Legendäre Gegenstände in WoW: Legion sind ein Mysterium. Jetzt sorgt selbst der Communitymanager für Verwirrung.
Kaum ein Thema in World of Warcraft zieht so viel Aufmerksamkeit auf sich, wie legendäre Gegenstände. Kein Wunder, haben die orangenen Items doch eine Gegendstandsstufe von 910 und zählen damit zu den besten Items, die man ergattern kann. Hinzu kommen oft mächtige, passive Effekte, die sogar den Spielstil einer Klasse modifizieren können.
Legendäre Gegendstände werden zufällig verteilt, aus verschiedenen Quellen. Abgesandtenquests, Dungeonbosse, Raidbosse und PvP-Schlachten können allesamt die begehrten Items spendieren. Viele Spieler denken jedoch, dass die verbrachte Zeit ebenfalls einen Effekt auf die Droprate von Legendaries hat. Im offiziellen Forum greift Community Manager Aerythlea dieses Thema auf und stellt einige Dinge richtig:
„Kurz gesagt: Die gespielte Zeit (/played) und das durchschnittliche Itemlevel haben keine Auswirkung auf die Chance, ein Legendary zu bekommen.
Um ein bisschen spezifischer zu werden: Spieler A und Spieler B haben beide genau 10 Tage /played auf Stufe 110 und keiner von beiden hat bisher einen legendären Gegenstand.
Spieler A sitzt die meiste Zeit nur in Dalaran oder der Ordenshalle, chattet mit der Gilde oder hängt im Handelschat ab. (…) Abgesehen von einer gelegentlichen Abgesandten-Kiste und einem Mythic-Dungeon unternimmt er nicht viel Dinge, die mit legendären Gegenständen belohnt werden. Spieler A könnte mit seiner nächsten Abgesandtenkiste Glück haben und ein Legendary bekommen, aber damit wäre er ein statistischer Ausreißer.
Spieler B hat die meiste Zeit in Content verbracht, der legendäre Gegenstände einbringen kann. Er macht jede einzelne Abgesandtenquest, säubert jede Woche den Smaragdgrünen Alptraum, macht zufällige, heroische Dungeons und hilft Freunden in mythischen und „Mythisch+“-Dungeons.
Zu diesem Zeitpunkt wird die Chance ein Legendary zu bekommen von Spieler B deutlich höher sein, als die von Spieler A. Denn weil Spieler B viel mehr Inhalte spielt, die mit legendären Gegenständen belohnt werden können, baut sich sein „Pechschutz“ immer weiter auf. Daher kommt auch der Spruch „wenn du den Content spielst, wird das Legendary irgendwann kommen.“
Damit widerspricht Aerythlea den Aussagen des Game Directors Ion Hazzikostas von vor einigen Wochen, dass es keine „Bad Luck Protection“ gibt und lediglich die schiere Anzahl an absolvierten Spielinhalten irgendwann statistisch gesehen zu einem legendären Gegenstand führt.
Vo ein paar Wochen hieß es noch, dass es keine “Bad Luck Protection” gibt – doch das war vor Patch 7.1.
Allerdings stand in den Patchnotes von 7.1 auch, dass Spieler, die bisher kein Legendary bekommen haben, nun eher eines erhalten sollen. Die Wahrheit wird also wohl irgendwo dazwischen liegen.
Der “Pokémon GO“-Tracker, den man in Amerika testet, hat einige Änderungen bekommen. Wir zeigen Euch, wie der Tracker funktioniert.
Nachdem man die ursprüngliche “In der Nähe”-Funktion aus Pokémon GO entfernt hat, waren die Fans sauer. Mit dieser Funktion war es leicht möglich, wilde Pokémon aufzuspüren. Dabei musste man nicht ziellos durch die Straßen irren, sondern konnte sich an einer Fußspuren-Anzeige orientieren, dich sich in Abhängigkeit von der Distanz zum Pokémon veränderte. Man arbeitet schon länger an einem neuen Tracker, der aktuell in Amerika getestet wird. Dieser Tracker wurde mit dem aktuellen Patch 0.47.1 verändert und zeigt nun mehr Pokémon in der Nähe.
Veränderungen bei “In der Nähe” und “Sichtungen”
Die Testversion des Trackers für wilde Pokémon gibt es aktuell nur für ausgewählte Regionen in Amerika. Dazu gehört teilweise auch San Francisco. Dort ist der Tracker schon seit August in der Testphase und hat Funktionen wie “In der Nähe” und “Sichtungen”. Bisher wurden diese beiden Kategorien in einer Funktion verbunden. Das sah dann so aus, wie der rechte Teil des folgenden Bilds:
Mit Veröffentlichung des Patches 0.47.1 gab es Änderungen an diesen Funktionen. Die “In der Nähe”-(Nearby)-Pokémon haben nun mehr Platz auf einer Seite, denn die “Sichtungen” wurden von dort entfernt. Bis zu 9 Pokémon, die sich in der Nähe aufhalten, werden dort angezeigt. Das ist die neue “In der Nähe”-Anzeige des Trackers:
Bildquelle Reddit: lunarul
Bei Sichtungen wurden bisher Pokémon angezeigt, die in der Nähe der PokéStops waren, die man im Hintergrund-Bild sehen konnte. Diese Option ist leider zurzeit nicht aktiv. Wenn Ihr Euch schon mal auf den neuen Tracker vorbereiten wollt, bevor er in Deutschland veröffentlicht wird, seht Ihr hier die Funktionen des neuen Pokémon-GO-Trackers.
Konsolenspieler haben in Overwatch nichts drauf? Ein Spieler wechselt und kämpft sich in die Top 500.
Zocker auf PlayStation 4 und Xbox One kennen diese Vorwürfe schon seit Jahren. Als Konsolenspieler ist man nur ein „Console Peasant“ und muss nichts leisten können, um in Shootern gut zu sein. Immerhin gibt es Aim-Assist und andere Hilfen, wodurch sich die Spiele quasi von alleine spielen. Ganz anders natürlich die hohen Herren der „PC Master Race“, die jeden Treffer nur ihrem perfekten Skill zu verdanken haben – ihr kennt den Konflikt.
Der Spieler DSPStanky hat einen Youtube-Kanal, auf dem er einige Taktiken für Lucio zeigt, bei denen man Wände besonders ausnutzt, um mithilfe des Wallrides besonders fiese Taktiken zu ermöglichen. Die Kommentare dazu hatten oft den Tenor, dass „das ja nur auf Konsole geht“ und „auf dem PC niemand auf so etwas hereinfallen würde“.
DSPStanky hatte keine Lust mehr auf diese Behandlung. So zog er aus, der Welt zu zeigen, dass er auch am PC so gut abgeht wie auf der Konsole. Ohne lange um den heißen Brei herumzureden: Auch auf der PC-Version von Overwatch ist es ihm gelungen, einen Platz in den begehrten Top 500 abzustauben. Offensichtlich fällt auch die PC Master Race auf die gleichen Tricks rein.
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Wie er selbst schreibt, war es eines der „befriedigendsten Dinge überhaupt, dieses Video zu machen“ – das merkt man beim Betrachten des Videos bereits.
Cortyn meint: Mir geht das ewige herablassende Behandeln von Konsolenspielern ohnehin auf den Keks. Wann immer ich Leute von der „PC Master Race“ und den „Console Peasants“ reden höre, verdreh ich die Augen. Umso schöner, dass ein Konsolero einfach mal „die Schnauze voll“ hatte und beweisen konnte, dass er auf jeder Plattform gut spielen kann. Wenn er jetzt noch ein Turntable als Eingabegerät hätte, dann wäre die Sensation perfekt…
Unendlich heilen oder Schaden verursachen. Diese neue Hearthstone-Karte sieht extrem stark aus!
Der bekannte Hearthstone-Streamer Amaz hat die neue legendäre Priester-Karte Raza the Chained vorgestellt. Zwar ist die Karte allein schon stark, kann aber in der richtigen Kombination direkt zu einem Sieg führen. Durch die Karte kostet Eure Helden-Fähigkeit das gesamte Spiel über 0 Mana. Allerdings darf Euer Deck keine Karte mehrfach enthalten. Im Video zeigt Amaz verschiedene Kombinations-Möglichkeiten, die die wahre Stärke dieser Karte zeigen.
Unendlich viel Schaden in einer Runde
Die neue legendäre Karte für Priester nennt sich Raza the Chained. Die Karte kostet 5 Mana und hat 5 Angriffs- und 5 Lebens-Punkte. Es gibt eine ähnliche Mechanik wie bei Reno Jackson. Wenn Euer Deck keine Karte mehrfach enthält, dann gibt es einen Bonus. In diesem Fall ist der Bonus, das Eure Helden-Fähigkeit das gesamte Spiel über 0 Mana kostet.
Wie bereits erwähnt, gibt es viele unterschiedliche Kombinations-Möglichkeiten mit Raza the Chained. In Kombination mit der Auchenai Soulpriest-Karte, könnt Ihr gratis 2 Schaden auf beliebige Ziele verteilen. Das ist quasi die Helden-Fähigkeit des Jägers, nur in viel besser! In Kombination mit Sir Finley Mrrggleton könnt Ihr dann sogar verschiedene Helden-Fähigkeiten nutzen, die Euch 0 Mana kosten.
Mit viel Glück gelingt Euch eine andere Kombination, mit der Ihr unendlich viel Schaden oder Heilung in einem Zug haben könnt. Schafft Ihr es, durch Thoughtsteal oder andere Karten den Coldarra Drake auf Eure Seite zu bekommen, wird Raza the Chained besonders stark. Wenn Ihr dazu eine Helden-Fähigkeit habt, die Schaden verursacht, könnt Ihr damit einen One-Turn-Kill ausführen.
Im Video zeigt Euch Amaz noch weitere coole Möglichkeiten, wie Ihr Raza the Chained einsetzen könnt.
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Das MMO-Genre boomt. Welche Spiele könnten die besten MMOs und MMORPGs 2017 werden? Was spielen wir morgen?
Mit Titan und Everquest Next sind zwei namhafte MMORPG-Projekte zwar gescheitert, trotzdem sieht der Ausblick auf 2017 gar nicht so düster aus.
Der MMO-Markt 2017 ist spannend wie selten zuvor
Das MMO-Genre hat sich verbreitert: Es gibt nicht mehr „nur“ Fantasy-MMORPGs, die versuchen, möglichst dicht an der sicheren Küste, an World of Warcraft, zu segeln. Nein, die Firmen wagen sich raus aufs Meer – die Vielfalt steigt.
Wir haben Science-Fiction-Epen, nahezu irrsinnig ambitionierte Projekte, Indie-Perlen, Asia-Importe und Spiele, die sich auf die „gute, alte Zeit“ zurückbesinnen wollen – auf eine Zeit, in der es mehr MMO-Sorten gab als nur die eine mit dem WoW-Effekt.
Wir werden in unserer Liste die Spiele kritisch betrachten. Wir werden nur die 7 aussichtsreichsten MMOs aufzählen, von denen wir glauben, dass sie in 2017 hier im Westen entweder offiziell erscheinen oder zumindest in einem Zustand sind, das man sie gescheit spielen kann.
Wir wünschen Euch viel Spaß mit unserer Liste auf den nächsten Seiten. Vielleicht ist ja Euer Lieblingsspiel von morgen dabei!
“Als Profi-Overwatch-Spieler hat man es gut, denn man kann den ganzen Tag zocken.” Unter diesen Bedingungen vergeht einem aber bestimmt der Spaß.
Die Spieler vom koreanischen Overwatch-Team “Mighty Storm” behaupten, dass sie vom Trainer-Team schlecht behandelt wurden. Sie sagen, dass sie bis zu 16 Stunden am Tag trainieren mussten und dabei eine schlechte Trainings-Umgebung hatten. Es gab beispielsweise nur ein einziges Schlafzimmer, das sich 10 Personen teilen mussten. Weil das Essen oft nicht für alle Spieler reichte, mussten sie sich von ihrem eigenen Geld Essen kaufen. Außerdem wurden sie angeschrien und demotiviert.
Das Training ging von mittags bis 05:00 Uhr morgens
Gegenüber einer eSports-Webseite haben die Mitglieder vom Team Mighty Storm erzählt, unter welchen Bedingungen sie arbeiten und leben mussten. Die Trainingszeiten waren lang. Es ging mittags los und endete manchmal erst 04:00 Uhr oder 05:00 Uhr morgens.
Über den Tag verteilt gab es nur ein oder zwei Mahlzeiten. Diese Mahlzeiten bestanden aus 2-3 Wachtel-Eiern, Kimchi und einer Art süß-salzigen-Sojabohnen-Paste. Lecker. Weil das Essen oft nicht für alle Personen ausreichend war, mussten sich die Spieler auf eigene Kosten Essen besorgen.
Wenn man sich das Schlafzimmer nicht mit 10 Leuten teilen wollte, konnte man im Wohnzimmer schlafen. Eine Alternative zum Badezimmer gab es allerdings nicht. Es gab genau ein Badezimmer, das sich 16 Personen teilten.
Die Bezahlung lief, laut Aussage. der Spieler auch nicht so wie geplant. Abgemacht war wohl eine Bezahlung von 70/30 (Team/Organisation). In vergangenen Turnieren wurde sich angeblich nicht an diese Abmachung gehalten.
Trainer demotivierten die Spieler vor Matches
Während eines Turniers im November wurden sie von Lunatic-Hai, einem der stärksten Overwatch-Teams, besiegt. Bevor sie gegen dieses Team antraten, sollen die Trainer angeblich zu den Mighty-Storm-Spielern gesagt haben: “Ihr werdet heute wahrscheinlich 3:0 verlieren.” Außerdem sollen sie dem Team keine taktischen Hilfen oder Strategien für dieses Match gegeben haben. Als das Team anschließend aus dem Turnier ausschied, gab es für diesen Tag kein Essen mehr. Die Trainer sagten, dass “sie sich kein Essen verdient haben”.
Nach einer Niederlage im Oktober, wurden die Spieler angeblich von den Trainern angeschrien. Sie sollten das Fahrzeug verlassen, was die Spieler zum Team-Haus bringen sollte. Nachdem sie dann 40 Minuten zum Team-Haus gegangen sind, sagten die Trainer “Ihr seid es nicht mal wert, Training zu bekommen.”
Nun fragt man sich vielleicht, warum die Spieler nicht einfach das Team verlassen. Auch dazu gibt es eine Geschichte: Als der Spieler Gang “SIP” Jun Hyeong seinen Wunsch äußerte, das Team zu verlassen, antwortete das Management, dass das Vertrags-Bruch wäre. Sie würden das dann der KeSPA (Korean eSports Association) melden und er könnte anschließend nie wieder professionell Overwatch spielen. So eine Drohung macht auf junge Spieler einen starken Eindruck.
Die Organisation weist die Vorwürfe zurück
Laut Organisation sind die Vorwürfe gegen sie nicht wahr. Beispielsweise ist der Team-Kapitän Jun Hyeong angeblich seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nachgekommen. Aus diesem Grund gab es nach dem OGN-APEX-Turnier kein Geld von der Organisation.
Dass es zu wenig Essen gab, stimmt laut des Managements auch nicht. Außerdem sollen bestimmte Sätze anders gesagt worden sein. Anstatt zu sagen, dass das Team schlecht ist, sagte man ihnen “Wenn Ihr so weiter trainiert, dann werdet ihr 3:0 verlieren”. Klingt schon gleich viel netter, oder?
Die KeSPA geht auf die Anschuldigungen ein und sagt, dass das Team juristische Unterstützung bekommen wird. Hoffentlich wird es bei dieser Geschichte ein Happy End geben.
Computerspiele mal analog erleben – Immer mehr Hersteller entscheiden sich dafür, beliebte Computerspiele als Brettspiel umzusetzen. Und man braucht nicht mal Strom dazu.
Brettspiele sind vor allem unter Deutschen sehr beliebt und viele Leute verbringen ihre Zeit mit ihnen, darunter auch Computerspieler. Seit Jahren macht die Branche einen stabilen Umsatz von rund 400 Millionen Euro im Jahr. Einige Computerspiel-Hersteller haben diesen Trend erkannt und bringen analoge Versionen ihrer Spiele raus. Ein aktuelles Beispiel: “Mechs vs Minions” – das “League of Legends“-Brettspiel.
Auch bei uns in der Redaktion finden sich Brettspielfreunde. Leya, Jürgen und Patrick sind zwar allesamt begeisterte MMO-Spieler, aber auch einer Partie am Brett statt am PC nicht abgeneigt. Ein Vorteil: Man braucht weder Strom noch Internet, um dem gemeinsamen Zocken mit Freunden zu frönen.
Leya: “Ob analog oder digital – ich bin ein Spielkind!”
Leya: Ich selbst bin mein Leben lang ein verspieltes Kind geblieben. Gib mir einen Computer, die Konsole, Papier und Stift, Karten, Miniaturen – und ich bin glücklich. Umso mehr freut es mich, dass Brettspiele ihren Weg in meinen sozialen Kreis finden. Die Freunde, mit denen ich schon Stunden hinter dem Computer verbracht habe, sind immer häufiger gemeinsam um den Tisch versammelt – auf der Jagd nach den besten Karten, der optimalen Strategie, oder sie hoffen auf das große Würfelglück.
Warum aber ist das Interesse an Brettspielen so extrem gewachsen? Für mich ist die Antwort ganz klar: Die Spiele der letzten Jahre sind einfach geil! Wer glaubt, dass die Brettspiele von heute nur aus Würfeln und Figürchen-Verschieben bestehen, der irrt sich gewaltig.
Es gibt Spiele wie “Mysterium”, in der ein Spieler die Rolle eines ermordeten Geistes übernimmt und seinen Mitspielern mit Hilfe von Traumbotschaften vermittelt, wer ihn ermordet hat. “Through the Ages”, eine Adaption von Sid Meier’s Civilization, ist ein Brettspiel so komplex und strategiereich wie sein digitales Original.
Brettspiele haben sich stark weiterentwickelt und Computerspieler entdecken das auch. Es ist für jeden Geschmack was dabei. An eine direkte Konkurrenz zu Computerspielen glaube ich dabei allerdings nicht, eher an eine Erweiterung für den Spielemarkt im Gesamten. Für mich gilt, ich stehe auf analog und digital gleichermaßen. Ich bin ein Spielkind durch und durch.
XCOM gibt es auch als Brettspiel.
Patrick: “Wir spielen oft Brettspiele, die wir in Streams oder bei Youtube gesehen haben”
Patrick: In meiner Kindheit habe ich oft Brettspiele mit der Familie gespielt. Als dann aber die Computer- und Konsolen-Zeit anfing, bin ich der Unterhaltung mit Controller verfallen. Besonders das Super Nintendo Entertainment System hat mich in seinen Bann gezogen. Allgemein finde ich Brettspiele immer noch unterhaltsam und spiele sie unregelmäßig mit Freunden. Wir haben keine festen Tage, an denen wir uns extra für Brettspiele treffen, sondern holen spontan mal ein Spiel hervor, wenn wir bereits in gemütlicher Runde zusammensitzen. Dabei probieren wir gern Spiele aus, die wir in Streams oder auf Youtube-Kanälen gesehen haben.
Wenn wir spielen, dann sind es weniger die “krassen” Spiele, die Stunden oder sogar Tage dauern können. Obwohl wir mindestens einmal im Jahr zu einer Runde klassischem Monopoly zusammenkommen und unsere Freundschaften unter Beweis stellen, bevorzugen wir für kürzere Runden zwischendurch leicht verdauliche Spiele wie Kakerlakak oder Das verrückte Labyrinth. Eins der ersten Brettspiele, das ich gespielt habe, war übrigens Malefiz. Die Älteren unter Euch werden sich vielleicht erinnern.
Generell machen mir Brettspiele Spaß und ich spiele sie gern zusammen mit meinen Freunden. Wir bevorzugen in unserem Freundeskreis allerdings die digitalen Spiele. Deshalb treffen wir uns eher mit mehreren Controllern zum “Gang Beasts”-Schlagabtausch und spielen dort unser ganz eigenes “Mensch ärgere dich nicht”.
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Jürgen: “Manche von meinen Freunden haben erst durch das Brettspiel The Witcher entdeckt”
Jürgen: Ich bin schon seit meinem 14. Lebensjahr Pen&Paper-Rollenspieler und Brett- und Kartenspiele gehörten auch immer dazu. Und wenn ich mich zwischen einem Raid in einem MMORPG und einer netten Runde am Spieltisch entscheiden müsste, würde ich stets das analoge Spiel wählen. Das geht auch einigen meiner Freunde so und viele von ihnen zocken mittlerweile lieber Brettspiele als Online-Games. Wobei sie aber nach wie vor auch online spielen, es ist mehr ein Nebeneinander als eine Verdrängung. Am Wochenende stehen daher eher die Brett- und Rollenspiele im Vordergrund, unter der Woche hingegen bevorzuge ich Online-Games.
Besonders gern spiele ich neben dem deutschen Rollenspiel DSA noch das X-Wing Tabletop, in dem man spannende Raumkämpfe mit detailgetreuen Star-Wars-Schiffen ausfechtet. Das Gameplay davon ähnelt übrigens dem rundenbasierten Online-Spiel Atlas Reactor. Unser absolutes Highlight im Freundeskreis ist das Brettspiel zu The Witcher, da es den schwarzen Humor sowie die Welt des Spiels und der Romane wunderbar wiedergibt. Durch dieses Spiel wurden sogar Leute aus meinem Freundeskreis wiederum zu den Witcher-Games gebracht. Es geht also auch anders rum.
Wie sieht es eigentlich bei Euch aus? Lasst ihr den Computer schon mal links liegen, um euch ganz einem Brettspiel zu widmen?
Brettspiele sind nicht die einzigen Hobbys unserer Redakteure neben dem Zocken von Onlinespielen. Viele von uns entspannen nach einem stressigen Tag in Fantasy-Welten oder noch schlimmer … in der Mein-MMO-Redaktion mit TV-Serien. Hier stellt Euch Cortyn ihre Lieblingsserie vor:
Bei Destiny schauen wir uns exotische Waffen an, die im Spiel fehlen.
Findige Hüter haben schon zu “König der Besessenen” versteckte Exotics in der Datenbank und in Trailern entdeckt, die es Ingame noch immer nicht zu ergattern gibt. Mitte September tauchte zu “Rise of Iron” eine Liste mit neuen Perks auf, von denen manche diesen versteckten Wummen zuzordnen sind. Nur: Wann werden die Waffen und die Perks im Spiel aktiv?
Ein mysteriöser Raketenwerfer
Die erste Waffe ist ein exotischer Raketenwerfer, welcher ein einzigartiges Aussehen an den Tag legt. In der Community erhielt er bereits vielfältige Spitznamen, zu den anständigen gehört beispielsweise “Das Mikrofon”. Aufgrund seiner Perks wird er meist schlicht Volley-Launcher genannt. Dieses Icon ist dazu bekannt:
Laut den gefundenen Daten richtet er Arkus-Schaden an. Folgende Perks, welche mit dem großen “Rise of Iron”-Update implementiert, bislang aber noch nicht gefunden wurden, lassen sich diesem Raketenwerfer zuordenen:
Dubious Ordnance – This weapon delivers a high-energy volley of explosive ordnance.
Dubious Munitions – Kills from the volley add another round to the volley.
Was man sich darunter genau vorzustellen hat, ist schwer zu sagen. Vermutlich feuert dieser Raketenwerfer mehrere kleine Raketen ab. Dazu würde auch das Aussehen der Wumme passen: Mehrere kleine Löcher sind zu sehen, aus denen ein Schwarm an Raketen ausströmen könnte.
“Volley” kann auch als “Hagel”, als “Flut” übersetzt werden. Daher ist es möglich, dass man bei dieser Waffe den Abzug gedrückt hält und viele kleine Raketen nacheinander abgefeuert werden. Durch “Dubious Munitions” könnte diese Raketen-Flut verlängert werden. Dies sind nur Spekulationen, aber eine solche Waffe wäre sicherlich cool.
Solar- und Leere-Donnerlord
Zwei weitere Exotics wurden bereits gesichtet, die die Hüter aber noch nicht besitzen können. Es handelt es sich ebenfalls um Schwere Waffen: Um eine Leere- und um eine Solar-Version vom Maschinengewehr Donnerlord.
Die “Standard-Version” des Donnerlords richtet Arkus-Schaden an. Jedoch ist zu sagen, dass diese beiden versteckten Exotics nicht offiziell Varianten der Donnerlord sind. Es gibt aber drei Hinweise darauf:
Die Icons sind klar dem Donnerlord zuzuordnen.
Zudem wurden sie bereits in Gameinformer-Trailern und im offiziellen Launch-Trailer zu “König der Besessenen” gesichtet:
Der Hüter ganz links hat einen Donnerlord, der Leere-Schaden anrichtet
Der Solar-Donnerlord steht in Flammen
Die neuen Perks, die mit RoI eingefügt wurden:
Der Standard-Donnerlord kommt mit “Lightning Rounds”, also Blitzgeschosse: Je länger der Abzug gedrückt wird, desto schneller und präziser feuert die Waffe. Mit Incendiary Rounds (wohl Solar) und Negative Rounds (wohl Leere) gibt es nun die jeweiligen Entsprechungen.
Interessant: Bei den neuen Perks gibt es noch “Chasm Rounds”, welcher das gleiche Icon wie “Negative Rounds” hat und auch das Gleiche bewirkt. Was es damit auf sich hat, liegt im Unbekannten.
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Es ist unwahrscheinlich, dass diese drei Wummen bereits jetzt erhältlich sind. Die Hüter haben die größten Geheimnisse, wie den Ausbruch-Primus, schon entdeckt. Dass sich da gleich drei exotische Waffen noch irgendwo verstecken, das ist wohl nicht der Fall.
Folgendes Szenario ist denkbar: Mit dem anstehenden Winter-Event, der Sparrow-Racing-League, sollen laut Bungie genügend Inhalte kommen, die alle Hüter beschäftigen. Nicht nur jene, die sich gerne hitzige Wettrennen liefern. Vermutlich werden Quests zu einer oder mehrerer dieser Waffe aktiv, sobald die SRL startet. Die Zukunft wird es zeigen.
Was denkt Ihr? Wann kommen wir an diese Wummen heran?
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Bei The Division erscheinen in wenigen Tagen das Update 1.5 und der Survival-DLC auf PC und Xbox One. Welcher Content kommt für die PS4?
Am 22.11. beginnt für alle Hobby-Agenten, die auf PC oder Xbox One spielen, der nächste Schritt auf ihrer Reise durch die Postapokalypse New Yorks. Die PS4-Agenten müssen sich hingegen noch gedulden. Diese Termine solltet Ihr Euch im Kalender markieren:
Am 20.12. kommt der Überleben-DLC auf die PS4. Dieses Datum wurde inzwischen von der deutschen FB-Seite von The Division bestätigt.
“Wenige Tage nach” dem 22.11. kommt das Update 1.5 auf die PS4. Massive wird es nachreichen, so schnell es geht. Man munkelt, dass der 24.11. ein heißer Kandidat sei. Jedoch ist noch kein konkretes Datum offiziell.
Was steckt in Update 1.5? Welcher Content kommt in wenigen Tagen auch auf die PS4?
Das Update 1.5 wird für alle kostenlos und bei Weitem nicht so umfangreich wie das Update 1.4. Die kürzeste Beschreibung des Contents lautet: Hier steckt alles Neue drin, bis auf den Survival-Modus. Wir fassen die Inhalte stichpunktartig zusammen.
Weltrang 5 und neuer maximaler Gear-Score:
Mit Update 1.5 kommt der Weltrang 5. Die Feinde sind auf Level 34 und der Ausstattungswert des Loots wird auf 256 angehoben.
Dieser Weltrang ist für jene Agenten gedacht, die bereits das mögliche Maximum in 1.4 erreicht haben und nun neue Herausforderungen und neue Ziele suchen.
Hinweis: Ein Weltrang 6 soll so schnell nicht kommen – wenn überhaupt.
Diese Rüstungsteile sind nur im Survival-Modus und im Weltrang 5 erhältlich. Ihr findet sie an bestimmten Orten im Spiel und durch das Öffnen von Versiegelten Kisten, die Ihr erhaltet, wenn Ihr genügend Erfahrungspunkte sammelt.
Das B.L.I.N.D.-Rifle wird implementiert, welches aber nun den Namen “Urban MDR Assault Rifle” trägt. Es richtet an Feinden, die unter Status-Effekten leiden, zusätzlichen Schaden an.
Rüstung und Schrotflinten:
Der Rüstungs-Stat ist zurzeit der bedeutendste Stat, den man auf den Rüstungsteilen haben sollte. Man untersucht, wie man diesen in Zukunft verändert.
Der Aim-Assist bei Schrotflinten wird abgeschwächt. Zudem wurden die Präzision und der Bonus-Schaden bei Kopfschüssen angepasst.
Allgemeine Änderungen:
Aktivitäten auf höheren Welträngen gewähren nun mehr Credits und Phönix Credits. Herausfordernde Übergriffe geben auf Weltrang 2 100 PCs, auf Rang 3 gibt’s 120, auf Rang 4 gibt’s 165 und auf Rang 5 sogar 270.
Die Händler verkaufen Items auf einem Score, der abhängig von Eurem Wert ist – und nicht mehr vom Weltrang. Die Behälter werden auf den höheren Rängen etwas teurer.
Gegner können nun auch Crafting-Material droppen lassen, wenn sie getötet werden.
Ihr könnt die Feinde im PvP staggern.
Die Lagergröße wird von 70 auf 150 erweitert.
Zudem kommen zahlreiche Balance-Änderungen und Bug-Fixes, die in den vorläufigen Patch-Notes zu 1.5 angegeben werden. Die endgültigen Patch-Notes erscheinen am 21.11.
Das neue Update für Pokémon GO wurde vor wenigen Stunden veröffentlicht. In den Patchnotes für Patch 0.47.1 fand man keine Hinweise auf die News, die nun durch Dataminer bekannt wurden. Laut TheSilphRoad gibt es für Ditto bereits Grafiken, Sounds und weitere Änderungen, durch die Ditto schon bald im Spiel zu sehen sein könnte. Zusätzlich hat man nun die Worte “Shiny” und “Rare” im Code gefunden. Es könnten bald also gefärbte “shiny” Pokémon im Spiel auftauchen.
Wann kommt Ditto zu Pokémon GO?
Neuer Code im Bezug auf Ditto lässt vermuten, dass dieses Pokémon schon bald im Spiel verfügbar ist. Dabei gibt es folgende Änderungen, die in der neusten Version von Pokémon GO zu finden sind:
Es scheint, als wäre Ditto als ein “wildes Pokémon” eingestuft. Ob diese Funktion bereits aktiviert wurde, ist unklar. Es steht außerdem nicht fest, ob Ditto bereits vor dem Fang als “Ditto” erscheint, oder man beispielsweise ein Taubsi fängt, das sich nach dem Fangen als Ditto zu erkennen gibt.
Fast sicher ist, dass Ditto “Fangbar” ist. Im Gegensatz zu “Nur durch nicht-wilde-Begegnungen erreichbar”.
Ditto ist vermutlich in Kämpfen einsetzbar.
Verschiedene Sounds für Ditto-Effekte sind aufgetaucht (Noch nicht hörbar).
Eine Hintergrund-Grafik für Ditto in Dunkel-Lila ist vorhanden.
Eine kleine “Spotlight”-Grafik für Ditto ist im Spiel, die zum Beispiel für die Anzeige auf der Karte eingesetzt werden kann.
Laut Angaben von TheSilphRoad macht das neuste Update den Eindruck, dass nun alle wichtigen Interaktionen mit Ditto im Spiel vorhanden sind. Es ist möglich, dass Ditto bereits im Spiel ist. Dazu gibt es aber keine verlässlichen Angaben, sondern nur Vermutungen.
Es wird “Shiny” bei Pokémon GO
Beim Datamining des neuen Updates wurden erstmals die Worte “Shiny” und “Rare” gefunden. In diesem Zusammenhang gibt es einen neuen Sound, der abgespielt wird, wenn man ein seltenes (Rare) Pokémon fängt.
Außerdem gibt es bei verschiedenen Pokémon nun Material-Unterschiede zwischen “Standard” und “Shiny”. Das Wort “Material” verwenden die Entwickler für die Beschreibung, wie Oberflächen aussehen, Licht reflektieren oder gefärbt sind. Sollte Shiny-Material wirklich bei Pokémon GO eingebaut werden, dann könnte es in Zukunft mehr Farbvariationen bei den verschiedenen Pokémon geben.
Es gibt bisher allerdings keine neuen Grafiken für den Pokedex, für Sichtungen oder für die In der Nähe-Funktion. Ohne diese Grafiken ist es schwer zu sagen, ob die Shiny-Funktion wirklich für verschiedene Pokémon gedacht ist, oder was dieses Wort im Code bedeutet.
Sobald es Neuigkeiten dazu gibt, werdet Ihr bei uns davon erfahren.
Patch 7.1 von World of Warcraft brachte neue Mounts und Haustiere. Wir verraten Euch, wie Ihr die niedlichen Falkosaurier abgreift.
Neben all den offensichtlichen Neuerungen von Patch 7.1 in World of Warcraft, gab es auch einige „versteckte“ Inhalte, die nicht sofort offensichtlich sind. Darunter fallen auch 4 neue Haustiere und 4 weitere Reittiere, die alle der Falkosaurier-Familie zuzuordnen sind. Wir verraten Euch, wie Ihr an die neuen Tierchen rankommt.
Die wichtigste Voraussetzung ist zuerst ein Charakter auf Stufe 110, der Weltquests bereits freigeschaltet hat. Überprüft danach Eure Karte und haltet an den Küsten der Verheerten Inseln nach den folgenden Weltquests Ausschau:
Blutstarrerschwarm!
Schneefederschwarm!
Düsterschnabelschwarm!
Scharfkrallenschwarm!
Begebt Euch zur jeweiligen Quest und besiegt eine Matriarchin des jeweiligen Scharms – die großen Elite mit 12 Millionen Lebenspunkte. Wenn Ihr das alleine noch nicht schafft, wartet auf Hilfe oder schließt Euch zu einer Gruppe zusammen. Wenn die Matriarchin bezwungen wurde, erscheint in der Nähe der jeweiligen Quest ein verwaistes Jungtier. Diese könnt Ihr ansprechen und den Tieren Nahrung anbieten. Habt Ihr das getan, werden die Haustiere direkt in Eure Sammlung aufgenommen!
Jedes Jungtier steht an einem anderen Ort und will andere Nahrung, diese könnt Ihr in Dalaran bei den verschiedenen Gastwirten und Händlern erstehen.
Scharfkrallenjunges (47/10 in Val’Sharah) benötigt Getrocknete Heidelbeeren
Schneefederjunges (32/28 in Hochberg) benötigt Geräucherter Urhornschinken
Blutstarrerjunges (35/7 in Azsuna) benötigt Azsunianische Weintrauben
Düsterschnabeljunges (80/70 in Sturmheim) benötigt Würziger Vrykulgamost
Ein Video des Youtubers KingNono verdeutlicht den Prozess in Form eines kurzen Guides:
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Die Falkosaurier-Reittiere – Jetzt beginnt die Arbeit
Wer jetzt noch die 4 Reittiere abgreifen will, der sollte viel Zeit einplanen und eine Liebe für Petbattles mitbringen.
Jedes der Haustiere könnt ihr – wie gewohnt – beschwören und es wird eine Quest für Euch haben. Zu Beginn wollen die Jungtiere Erfahrung sammeln und müssen auf Stufe 25 gelevelt werden.
Im Anschluss daran bekommt Ihr von den Jungtieren jeden Tag eine weitere Quest. Einige sind sehr simpel, wie etwa „Erledigt 5 Weltquests in Val’Sharah, während Euer Jungtier anwesend ist“. Andere Quests benötigen ein gutes Team an Battlepets, denn es gibt auch Missionen, die von Euch verlangen: „Schließt 3 Petbattle-Weltquests ab, während ihr mit eurem Jungtier und 2 fliegenden Haustieren kämpft“ – es gibt also sehr strenge Voraussetzungen.
Pro Tag kann man nur eine Quest pro Tier annehmen, denn dann ist es erschöpft und will Erholung, mit einem kleinen Trick könnt Ihr dieses Limit aber umgehen. Ihr benötigt dafür einen zweiten Charakter auf Stufe 110. Nachdem Ihr die Quest für das Jungtier abgeschlossen habt, loggt auf euren Zweitcharakter, beschwört das Haustier mit ihn und schwupps – schon könnt Ihr die nächste Mission annehmen. Zum Abschließen der Quest könnt Ihr übrigens wieder umloggen, die Missionen sind accountweit.
Wer standhaft bleibt, der erhält am Ende für jedes seiner Jungtiere ein eigenes Reittier in der entsprechenden Farbe des jeweiligen Schwarms. Sammler sollten also bald anfangen, denn wer will sich schon 4 Pets und 4 Reittiere entgehen lassen?
Ein letzter Hinweis: Einige der Quests können noch nicht abgeschlossen werden, da man dafür in die Nachtfestung muss – diese öffnet allerdings erst im Januar 2017. Das Schneefederjunges und das Scharfkrallenjunges können jedoch bereits bis zum Ende gespielt werden.
Das Heroische Kartenchaos bei Hearthstone lockt viele Besucher an. Dabei verdrängt das Spiel auf Twitch beliebte Klassiker.
Starke Belohnungen locken beim Heroischen Kartenchaos in Hearthstone, allerdings ist die Gebühr zur Teilnahme gewaltig. Es kostet Euch entweder 1000 Gold oder 9,99€, um am Heroic Brawl teilnehmen zu können. Bis zu 50 Kartenpacks und 3 goldene legendäre Karten warten als Belohnung auf Euch.
Wem die Antritts-Gebühr zu hoch ist, der schaut einfach zu, wie andere Spieler in dem Modus abschneiden. So ähnlich dachten vermutlich auch die Zuschauer auf Twitch.TV. Es waren über 100.000 Zuschauer, die teilweise gleichzeitig Hearthstone-Streams gesehen haben.
Heroic Brawl ist spannender als Ladder-Grinding
Während bei Hearthstone das Heroische Kartenchaos aktiv ist, steigen die Zuschauer-Zahlen auf Twitch. Nachdem man nun statt 5 insgesamt 100 Mal an diesem Brawl teilnehmen kann, ist das Interesse noch mehr gewachsen. In dem neuen Kartenchaos zählt jedes Match und es kommt Spannung auf, wenn man seinem Lieblings-Streamer dabei zusieht, wie er in Richtung 12-Siege marschiert.
Die Abwechslung zu den “normalen Ranglistenspielen” ist bei den Zuschauern offenbar beliebt. Bekannte Streamer, wie Amaz, streamten für über 50.000 Zuschauer (zeitgleich).
Durch so viele Zuschauer erreichte Hearthstone die Top-Positionen im Spiele-Verzeichnis von Twitch.TV. Bei dem Konkurrenten “League of Legends” waren es zwischendurch nur wenige Hundert Zuschauer, die den Unterschied zwischen Platz 1 und 2 ausgemacht haben.
Das Heroische Kartenchaos geht noch bis Montag um 06:00 Uhr morgens. Die letzten Tickets für das Brawl könnt Ihr bis Sonntag um 22:00 Uhr kaufen. Damit möchte Blizzard sicherstellen, dass Ihr Euer Ticket nicht eine Minute vor Deaktivierung des Brawls kauft und dann nicht spielen könnt.
Mit Overwatch und Pokémon GO wurden auch zwei Online-Spiele bei den Golden Joystick Awards 2016 ausgezeichnet.
Mit Computerspiel-Preisen ist das so eine Sache – richtige Oscars gibt es da nicht, aber die Golden Joystick Awards kommen dem Goldjungen mit dem Haarwuchsproblem wohl noch am nächsten. In London wurden jetzt die 34. Golden Joystick Awards vergeben. Ja, richtig gelesen – die Preise gibt es seit 1983. Die Preisträger werden von den Spielern per Abstimmung gewählt – ist also ein Publikumspreis. Die britische Gamesradar ist federführend bei dem Preis, seit es die “CVG”, die Computer and Video Games, nicht mehr gibt.
Preisregen für Blizzards Shooter Overwatch
Overwatch griff bei den Awards richtig ab. Man bekommt Preise für:
„den besten Gaming Moment“ – mit dem Play of the Game
das beste Multiplayer-Spiel
das beste „Original-Spiel“, also eins das auf eigenem Quellenmaterial beruht
das „Competetive Game of the Year“
Und Overwatch ist auch noch das PC-Spiel des Jahres. Gleich 5 Preise für Blizzards Shooter.
Da haben sie fett lachen.
Pokémon GO, der Sommerhit, kassiert den Preis fürs beste „Handheld Spiel“ und räumt den Preis für die „Innovation des Jahres ab.“
Der Witcher 3 gewinnt auch in 2016 so einiges
Besondere Leistung: in 2016 zu gewinnen, wenn man 2015 rauskam.
Auch noch richtig erfolgreich: Der Wichter 3 heimst einen Preis für die beste Schauspielleistung (Doug Cockle als Geralt) ein. Weiter geht man mit Trophäen fürs Story-Telling und das grafische Design nach Hause, die hat der DLC „Blood and Wine“ gewonnen. Das Studio „Cd Project Red“ streicht noch die Auszeichnung fürs beste Studio ein. In 2015 hatte das Hauptspiel “Witcher 3: The Wild Hunt” dem Studio bereits das Spiel des Jahres und drei weitere Preise beschert.
Den Top-Preis insgesamt, das Ultimate Game of the Year“, ist in 2016 aber keins von all denen – das ist Dark Souls 3.
2015 zeichnete sich bereits ab, dass MMORPGs bei den Awards so schnell keine Rolle mehr spielen würden:
SMITE läutet schon die Weihnachtszeit ein und bringt jede Menge Festtagsstimmung mit Skins und neuen Spielmodi.
Wer in der Vergangenheit Spaß an „Xing Tian’s Mountain“ hatte, der ersten richtigen „PvE“-Karte von SMITE, die nur für kurze Zeit verfügbar war, der kann sich über die Rückkehr freuen. Unter dem Namen „Fafnir’s Wonderlang“ werden die Spieler erneut gegen 15 Wellen aus Gegnern geworfen, die es zu bezwingen gilt. Anders als zuvor gibt es nun einen leichten und einen schweren Modus, die jeweils mit einer unterschiedlichen Anzahl an Punkten belohnt werden. So kann man über den Spielmodus Odyssey-Punkte ergattern, die dann neue Skins, Ward-Designs und andere Kosmetika freischalten.
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Abgesehen davon läutet der Patch auch den Beginn des Winters ein und kommt mit einigen besonderen Skins. So bekommt der Tank Geb einen eigenen Schneemann-Skin, mit dem er im wahrsten Sinne des Wortes eine Lawine werden kann und Spieler davor warnt, keinen gelben Schnee zu essen. Auch Chiron wurde ein neues Aussehen spendiert, nach bester „Rudolf“-Manier kann man den Zentauren nun als Rentier spielen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Moba von HiRez findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.
Es sieht aus als bekommt Blade and Soul die nächste Klasse und diesmal ballert sie rum.
Gestern haben manche schon einen Post in Südkorea entdeckt, einen Weihnachtsgruß, der zwei Jin mit Pistoen zeigte – da haben sie schon geahnt „Hm, es riecht nach neuer Klasse.” Vielleicht racelocked für die Jin, die Knuddelrasse des Asia-MMORPGs. Es haben auch einige vermutet, NCSoft macht da einen Scherz wahr und bringt wirklich den “Gun Fu Master.”
Das Ganze konnten die Spieler schon etwas ernster nehmen. Denn gleichzeitig lief bei Blade&Soul in Südkorea ein Countdown-Timer runter. Der ist nun abgelaufen und es erschien ein Content-Trailer, was Blade&Soul künftig bieten will:
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10. Klasse bei Blade and Soul wird der Gunslinger – Levelcap steigt auf 60
Die neue Klasse sieht tatsächlich nach einem „Gunslinger“, einem Revolverhelden, aus, der zwei Feuerwaffen gleichzeitig führt und die Angriffe durch Chi verstärken kann.
Mehr Informationen zur neuen Kasse und dem, was wir da noch sehen können, gibt es sicher bald. Auf den Namen “Gunslinger” scheint sich die englischsprachige Community mittlerweile geeinigt zu haben – da gab es ja bei der letzten Klasse einige Probleme.
Außerdem soll das Levelcap bei Blade and Soul wohl auf 60 steigen – in Korea ist ein großes neues Content-Update fällig. Die Gelegenheit nutzt man, um das Spiel auch noch vom Abo-Modell auf ein Free2Play-.Modell umzusetzen, weiß Asia-Experte Steparu. Gut, das ist für uns jetzt nicht so spannend – die Westversion lief ja schon immer als Free2Play-Titel.
Wir hier in Europa werden uns noch eine Weile gedulden müssen, bis auch wir in den Genuss der 10. Klasse von Blade and Soul kommen.
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Bei FIFA 17 zeigt ein Video, dass nachgestellte Glitches im Real-Life extrem amüsant sein können.
Jeder kennt sie: Glitches und Bugs. Viele davon sind einfach nur nervig, da sie die Spielerfahrung massiv beeinträchtigen oder gar einen Neustart erzwingen. Manche hingegen sind kurios und lustig, sodass diese sofort auf Youtube hochgeladen werden müssen, um gemeinsam mit der Community darüber zu lachen, ganz nach dem Motto: “Ha, schaut mal, wie dämlich ist das denn!”
Die FIFA-Reihe ist bekannt für ulkige Glitches und “funny moments”. Auch FIFA 17 ist davon nicht verschont geblieben. Falls Ihr an Szenen, in denen die Pysik-Engine versagt oder in denen unerwartete Probleme auftreten, Eure Freude habt, solltet Ihr Euch das folgende Video von F2Freestylers ansehen. Dieser hat einige Glitches und lustige Momente im Real-Life nachgestellt. Genial!
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Knapp 3,5 Millionen User haben das Video bereits gesehen und eine überwältigende Mehrheit hat einen Daumen nach oben dagelassen. Jedoch wollen wir kritisch anmerken: Die erste Szene stammt definitiv nicht aus FIFA 17!
Bei Destiny wird Bungie auf der PlayStation-Experience 2016 vertreten sein. Was kündigen sie an?
Heute in exakt zwei Wochen startet die diesjährige PlayStation-Experience. Diese Convention läuft zwei Tage (3. und 4. Dezember) und wird von Publishern und Entwicklern gerne als Bühne genutzt, um wichtige Ankündigungen zu treffen und die Pläne für Zukunft darzulegen. Die PS-Experience findet in Anaheim, Kalifornien, statt.
In der letzten “Diese Woche bei Bungie” spoilerte der Community-Manager DeeJ, dass manche Destiny-Entwickler in zwei Wochen ihre Koffer für Anaheim packen werden. Die Einzelheiten dieser Mission seien jedoch noch geheim. Aber eins steht fest: Bungie wird auf der PlayStation-Experience vertreten sein und etwas zu sagen haben. Die Frage ist nur: Was?
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Auch im letzten Jahr war Bungie auf dem Event und die neugierige Community rätselte fieberhaft im Voraus, was die Entwickler wohl anzukündigen haben. Man hoffte auf einen neuen DLC, auf das nächste große Ding in Destiny. Im Dezember 2015 war nur wenig über den “Jahr 2”-Plan bekannt.
Alle Wünsche und Hoffnungen waren jedoch vergeblich, die Waffensammlung wurde umsonst auf Hochglanz poliert: Es wurde kein DLC angekündigt, sondern ein dreiwöchiges Event, die Sparrow-Racing-League.
Die Hüter durften sich auf dem Mars und auf der Venus rasante Wettrennen liefern, neue Beutezüge meistern und bei Tess Everis ihren Geldbeutel öffnen. Ansprechperson für die wilde Raserei war die liebreizende Amanda Holliday.
Es gilt daher als wahrscheinlich, dass Bungie auch in diesem Jahr die PlayStation-Experience nutzen wird, um die SRL zu promoten. Manche Hüter und sogar englischsprachige Gaming-Seiten spekulieren allerdings, dass Bungie dieses “große Event” auch für eine “große Ankündigung” erkoren haben könnte. Ein überraschender DLC oder gar erste offizielle Content-Häppchen zu Destiny 2, welches in 2017 erscheinen wird. Jedoch ist man wohl besser beraten, die Erwartungen zu mäßigen und verhalten auf Anfang Dezember zu blicken.
Während wir Ende 2015 noch blind in die Zukunft schauen mussten, da keine Pläne für 2016 bekannt waren, rammte Bungie bereits im August dieses Jahres die groben Richtpfeiler für den Rest von 2016 ein. So soll im Dezember noch eine SRL kommen. Und daher gehen wir in aller Bescheidenheit davon aus, dass lediglich dieses Sparrow-Event auf der PS-Experience vorgestellt wird. Alles Weitere wäre eine Überraschung.
Was darf man von der SRL 2016 erwarten?
Zwei Dinge sind offiziell bekannt: Die kommende Renn-Liga soll im Dezember starten und größer sein als im letzten Jahr. Auch die Hüter, die keine Fans von Wettrennen sind, sollen dieses Mal beschäftigt werden. In welcher Form, wissen wir noch nicht.
Events in Destiny sind grundsätzlich gerne willkommen: Sie bringen Abwechslung und neue Items zum Ergattern und Sammeln. Doch das Festival der Verlorenen vor wenigen Wochen wurde kritisch aufgenommen. Die Hüter unterstellten Bungie, dass dieses Event keine neuen Inhalte, sondern nur mehr Möglichkeiten brachte, den Hütern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es drehte sich zu sehr um Mikrotransaktionen.
Daher war in den letzten Tagen öfter auf Reddit zu lesen, dass das SRL-Event doch bitte Abstand von diesem Everversum-Wahn nehmen soll. Ein Event, das für die Hüter gedacht ist, und nicht dafür, dass Bungie mit dicken Geldkoffern in den Weihnachtsurlaub gehen kann. Das wünscht man sich.
Was denkt Ihr, was Bungie auf der PlayStation-Experience ankündigt? Freut Ihr Euch bereits auf die SRL?
Spieler, die den Artefakt-Macht-Exploit bei WoW ausgenutzt haben, bekommen neben einem Bann noch eine weitere Strafe von Blizzard.
In den vergangenen Tagen gab es bei World of Warcraft einen Fehler, durch den man eine Weltquest mehrfach abschließen konnte. Durch das wiederholte Abschließen dieser Quest war es möglich, innerhalb von wenigen Minuten mehrere tausend Artefakt-Macht zu erhalten. Viele Spieler nutzten diesen Fehler aus und trieben Ihre Artefaktmacht in die Höhe. Anfangs sprach Blizzard lediglich von einem Bann für diese Spieler. Inzwischen wurde aber auch die zweite Strafe bekannt, die die Exploiter abbekommen.
So viel Artefaktmacht ist einen Bann wert!
Die erste Bestrafung für das Ausnutzen dieses Fehlers ist ein temporärer Bann von Blizzard. Das Problem an dieser Bestrafung ist, dass sie nicht hart genug ist. Viele Spieler haben für sich entschieden, gerne einen Bann in zu Kauf nehmen, wenn sie dafür so viel Artefaktmacht bekommen.
Ganze Raids wurden gestrichen, damit die Spieler den Bug ausnutzen und somit ihre Artefaktmacht in Millionenhöhe treiben konnten. Man konnte so in wenigen Stunden eine so hohe Zahl an Artefaktmacht farmen, für die man normalerweise Monate gebraucht hätte. Dafür einen Bann zu riskieren war die Sache für viele Spieler einfach wert. Allerdings gibt es da einen Haken.
Wie gewonnen so zerronnen
Nachdem einige Spieler wütend über die “leichte” Bestrafung der Exploiter waren und das in sozialen Netzwerken Blizzard mitteilten, gab Blizzard neue Informationen bekannt. Per Twitter bestätigten sie nun, dass die gefarmte Artefaktmacht den “schlimmen” Exploitern wieder weggenommen wird. Damit war die Zeit, die sie in das Ausnutzen dieses Fehlers steckten, komplett verschwendet.
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Wenn Ihr diesen Exploit nur 2-3 Mal ausprobiert habt, um Euch nur “etwas mehr” Artefakt-Macht zu besorgen, müsst Ihr wahrscheinlich nicht mit einer Strafe rechnen. Hierbei geht es speziell um die Spieler, die diesen Bug übermäßig ausgenutzt haben.
Auf Reddit ist die Stimmung nach dieser Ankündigung auf dem Höhepunkt gewesen. Die Nutzer freuten sich vor allem über die “Gerechtigkeit”, die mit dem zweiten Teil der Bestrafung auf die Exploiter trifft. Ob das Entfernen der Artefakt-Macht schon lange geplant war oder erst nach dem “Shitstorm” der Community geplant wurde, ist unklar.
Die Community findet die neue Strafe gut und scheint zufrieden, wie sich anhand der Kommentare auf Reddit vermuten lässt …
Ein Starbucksmitarbeiter, der natürlich anonym bleiben will, sonst wird er ja gefeuert, will einen Zettel bekommen haben, eine “interne eMail” mit geheimen Aktionen, die Starbucks plant – Werbemaßnahmen: Darunter eine Kooperation mit Verizon aber auch mit „Pokeman!“ Pokeman Version 2 soll am 7. Dezember rauskommen. Das kann ja nur die Generation 2 von Pokemon GO sein, folgert er.
Dann bekommen alle Pokémon-Frappucino. Das Rezept wird die Geschäftsleitung schon noch mitteilen. Und es gibt in Starbucks-Geschäften mehr von diesen Lures – damit locken findige Geschäftsleute Pokémon an.
Eine der größten deutschen Gamingseiten titelt „Pokémon GO: 2. Pokémon-Generation ab Dezember? Neuer Leak“ (PcGames) Auch Nicht-Gaming-Seiten springen da gerne auf mit “Pokémon GO: Womöglich Release-Datum der 2. Generation bekannt.” (WinFutures)
Gerüchte zu heißen Spielen sind absolut üblich, aber selten wahr
Generell gilt wohl unter manchen Journalisten die Formel, dass die Glaubwürdigkeit eines Gerüchts umso unwichtiger wird, je spektakulärer es ist und desto mehr Clicks es verspricht. Das erklärt, warum so viele Gerüchte zu erfolgreichen Titeln im Umlauf sind, während die Gerüchteküche bei Flops kalt bleibt.
Wobei zugegeben, wir haben mal ein Gerücht als absoluten Blödsinn abgetan, das sich dann als wahr herausstellen sollte. Bei Destiny wollte mal einer irgendwie aufgeschnappt haben, dass es bald DLCs umsonst geben werde und dass man die Stimme des Geists ersetzt.
Klang damals im Sommerloch 2015 total unglaubwürdig, erwies sich Monate später als absolut richtig. Wobei: Diese beiden Details waren richtig. Auf andere Sachen, Ahamkara als Gegner oder den NPC Osiris wartet man bis heute vergebens. Aber bis Destiny 2 ist ja auch noch hin …
Könnte das Action-MMORPG Marvel Heroes bald für die PlayStation 4 erscheinen?
Die Anzeichen mehren sich, dass Marvel Heroes früher oder später auf der PS4 landen könnte. Das Action-MMORPG war auf dem PC erst schmalbrüstig gestartet, hat sich mit der Zeit aber zu einem richtigen Kracher entwickelt, bisschen wie die Geschichte mit Bruce Banner und dem Hulk, nur ohne Wutanfall, sondern mit viel harter Arbeit.
Marvel Heroes erinnert viele an ein Diablo 3 mit größeren MMORPG-Anteilen. Kein Wunder, saß doch der Diablo-Mastermind David Brevik jahrelang am Steuer. Der hat mal gesagt, wenn Ihr wissen wollt, wie meine Pläne für ein Diablo 3 ausgesehen haben, schaut Euch Marvel Heroes an.
Marvel Heroes für PlayStation 4? Das sind die Anzeichen
Vielleicht reicht dem Free2Play-Game der PC nicht mehr als einzige Plattform. In letzter Zeit stehen die Zeichen auf Vereinfachung bei Marvel Heroes:
Das hört sich schon so an, als mache man das Spiel „konsolentauglich.“ Das wäre alleine noch ein bisschen zu wenig für ein saftiges Gerücht, aber kundige Fans haben schon im Code des Spiels Hinweise gefunden.
Zugegeben, auch damit sind es aber nur Indizien und Codezeilen – spruchreif ist nichts.
Die nächsten Helden sind alles X-Men und Inhumans
Eins ist fest: Der nächste Held bei Marvel Heroes wird „Beast“ sein, der alte Fellträger. Danach ist Black Bolt dran. Jubilee und Medua werden als Team-Ups, als Begleiter folgen. Sind wohl grad X-Men-Wochen bei Marvel Heroes.
Superhelden laufen gut auf den Konsolen, der späte Port von DC Universe Online sorgte für lange Schlangen auf der Xbox One: