Die positiven Reaktionen auf Rockstar Games’ Ankündigung des Open-World-Western-Spiels Red Dead Redemption 2 haben sogar die Entwickler überrascht.
Eigentlich hätten sie es sich aber auch denken können, denn seit Jahren verlangen Fans nach einer Fortsetzung. Der Vorgänger war ein großer Erfolg und auch GTA 5 hat gezeigt, wie gut die Spiele von Rockstar Games ankommen. Es war doch schon irgendwie klar, dass die Resonanz auf ein neues Spiel sehr gut sein würde. Take-Two CEO Strauss Zelnick erklärt, dass man sehr erfreut darüber war, dass die Ankündigung so positiv aufgenommen wurde.
Es ist der richtige Zeitpunkt für RDR 2
Auch der Trailer kam besser an, als das Studio dachte. Die Zahl derjenigen, die den Trailer angeschaut haben, übersteigt das, mit dem Take-Two und Rockstar Games rechneten. Die Erwartungen an das Open-World-Spiel seien gigantisch. Beim ersten Spiel herrschte die Meinung, dass das Western-Setting nicht funktionieren würde, doch man versuchte es trotzdem. Denn manchmal kommt Western unter bestimmten Voraussetzungen sehr gut an. Und Red Dead Redemption zeigte, dass dies stimmte. Nun sei wieder genau der richtige Zeitpunkt gekommen, um ein weiteres Western-Spiel auf den Markt zu bringen.
Man will nun ein große, ausgedehnte und optimistische Sicht auf Amerika bieten, die aber nicht süß sein wird. Red Dead Redemption 2 soll eine sehr tiefgehende emotionale Spielerfahrung bieten. Es werde großartige Story- und großartige Gameplay-Elemente bieten.
Red Dead Redemption 2 soll im Herbst 2017 erscheinen und wird auch einen Online-Modus erhalten. Über diesen ist bisher aber noch nichts bekannt.
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Bei The Division wurde klammheimlich ein NPC entfernt. Der Grund: Die Agenten fanden ihn nervig.
Vor wenigen Wochen erschien das Update 1.4 auf PS4, Xbox One und PC. Es brachte eine Vielzahl an grundlegenden Neuerungen mit sich, welche Ihr in den Patch-Notes detailliert nachlesen könnt. Eine Änderung hatte in den knapp 7000 Wörtern der Patch-Notizen aber keinen Platz mehr: Eine weinende Frau wurde entfernt. Denn sie ging den Spielern auf die Nerven.
So wird zumindest ein Ubisoft-Specher zitiert, welcher Kotaku via Email bestätigte:
Das Feedback der Community zeigte, dass die Spieler das Weinen “nervig” fanden, daher wurde sie entfernt.
Die Frau wurde von den Entwicklern daher bewusst aus dem Spiel genommen. Es handelt sich nicht um einen Bug oder um ein technischen Problem.
Hier ist die zusammengekauerte Frau noch da
Zählt dies unter “Quality of Life”-Verbesserungen?
Diese weinende Frau war mit Sicherheit kein Problem der höchsten Priorität. Sie trug nicht zur fehlenden Balance des Shared-World-Shooters bei, sie war nicht für das Cheaten verantwortlich und sie war auch nicht der Grund, weshalb die Spieler und selbst die Entwickler vor 1.4 sagten: “Das Spiel macht momentan keinen Spaß”.
Man darf diese Änderung wohl in die Schublade der “Quality of Life”-Verbesserungen stecken. Massive betonte mehrfach, dass sie auch kleine Veränderungen vornehmen wollen, die das Leben in der Postapokalypse Stück für Stück angenehmer machen. So wurde beispielsweise auch das große Hass-Objekt, “Die Treppe”, zur großen Freude der Agenten überarbeitet. Da die schluchzende Frau offenbar als nervig angesehen wurde, ist es daher nur konsequent, dass Massive sie aus dem Spiel nahm.
Nun ist die Frau weg
Dieser trauernde NPC war übrigens in einem Safehouse östlich der Dark Zone stationiert, in “The Grindhouse”. Sie sollte die Agenten stets daran erinnern, dass in der Postapokalpyse viele Menschen ums Leben kamen.
Jedoch war sie vielen Spielern seit Launch einfach nur lästig. Schon vor Monaten zeigte eine GameFAQs-Umfrage zu den wichtigsten Dingen, die gepatcht werden sollen, dass die “verdammte Frau” endlich Ruhe geben soll:
That damn woman crying continuously in The Grindhouse safe house. Shut up!!
Wer viel Gold in WoW farmt, der könnte schon bald Packs in Hearthstone kaufen. Der neuste Patch deutet stark darauf hin.
Das neuste Update von des PTR zu Patch 7.1.5 in World of Warcraft hat einige Zeilen Code enthalten, die für große Spekulationen sorgen. Denn demnach kann man die „WoW-Marke“ bald nicht mehr nur für Spielzeit eintauschen, sondern auch in „Battle.net-Guthaben“.
Die neue Beschreibung der WoW-Marke wäre dann: „Fügt Eurem World of Warcraft-Account 30 Tage Spielzeit hinzu oder X zu eurem Battle.net-Guthaben.“
Wie viel Guthaben man für den Kauf einer Marke bekommt, das ist aus den Daten noch nicht zu erkennen. Es lässt sich aber zumindest vermuten, dass es einen Gegenwert von knapp 13 Euro hat – den Kosten eines einmonatigen WoW-Abos.
Dieses Battle.net-Guthaben könnte man dann auch in anderen Spielen verwenden, um etwa Lootboxen in Overwatch oder Kartenpacks in Hearthstone zu erstehen.
Bis es eine offizielle Bestätigung gibt, handelt es sich dabei nur um vereinzelte Zeilen Code und Spekulationen.
Lootboxen im Tausch für WoW-Gold? Schon bald wäre das möglich.
Cortyn meint: Mir gefällt die Idee ausgesprochen gut, dass man erspieltes Gold quasi in Währung umwandeln kann, um damit Dinge in anderen Blizzardspielen kaufen zu können. Das erinnert mich zwar an einen fast 10 Jahre alten Witz, bei dem Spieler einem Neuling erzählt haben, er könne sein Gold an Blizzard verkaufen, was die Entwickler dann nutzen würden, um die Serverkosten zu bezahlen. Aber daran sieht man auch, wie stark sich einiges gewandelt hat. Generell würde mir die Idee gefallen – es stellt sich nur die Frage, welche Dienste davon betroffen sind und was genau die „Battle.net-Balance“ dann ist. Einfach eine Anzeige in Euro? Oder eine neue „Fantasiewährung“ wie etwa Blizzardpunkte? Wir werden es sicher bald erfahren.
Bei Destiny kommt heute, am 18.11., der Exotic-Händler. Wo steht Xur und welche Items hat er im Angebot?
Momentan ist Ingame wenig geboten in Bungies MMO-Shooter. Die Routine kehrt nun gemächlich ein. Die größten Geheimnisse von “Rise of Iron” sind wohl entdeckt, die Challenge-Modes des neuen Raids sind bekannt, das “Festival der Verlorenen 2016” ist Geschichte – nun herrscht Alltag. Abseits des eigentlichen Spiels gab es in dieser Woche allerdings Destiny-News: Die Entwickler sprachen über die Entstehung von “Zorn der Maschine” und auf der Bungie-Website sind fortan Twitch-Features verfügbar.
Das nächste Event, das im Dezember ansteht, ist die Sparrow-Racing-League, kurz: SRL. Dieses soll in diesem Jahr größer werden als in 2015. Infos dazu sind allerdings noch Mangelware.
Däumchen drehen muss man bis dahin aber nicht. Wie Ihr beispielsweise auf Licht-Level 400 kommt, erfahrt Ihr hier. Außerdem kommt heute Xur. Hat er etwas Spannendes dabei? Schauen wir uns gemeinsam sein Inventar an.
Alles zu Xur in Destiny am 18.11., 19.11. und 20.11. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur?
Heute kommt Xur! Genauer gesagt um 10 Uhr unserer Zeit. Er taucht aus dem Nichts auf, sucht sich eine hübsche Location, plaudert mit den Hütern, zeigt ihnen sein Inventar, stopft sich die Taschen mit Seltsamen Münzen voll und verschwindet am Sonntag wieder. Ebenfalls um 10 Uhr.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Jedes seiner Wochenenden verbringt der mysteriöse Händler im Turm oder im Riff. Dieses Mal befindet sich Xur im Riff.
Was hat Xur in Destiny dabei? Was ist heute sein Angebot?
Als Waffe hat Xur das Automatikgewehr SUROS-Regime dabei. Es kostet 23 Seltsame Münzen.
Spieler sind mit den aktuellen Einstellungen des Rent-A-Sever-Systems nicht zufrieden. Die Entwickler planen bereits weitere Optionen für private Server.
Wer bei Battlefield 1 nicht auf zufälligen Servern spielen möchte, der hat durch den letzten Patch 1.04 nun die Möglichkeit, private Server zu suchen oder zu mieten. Auf Privaten Servern gibt es verschiedene Optionen, um die Server Euren Wünschen anzupassen. Einigen Spielern sind die aktuellen Optionen aber nicht vielseitig genug, deshalb beschwerten sich auf Reddit die Spieler. DICE antwortete, welche Funktionen bereits in Planung sind.
Battlefield 1 – Private Server und deren Einstellungen
Auf Reddit hat der Nutzer GrowlmonDrgnbutt einen Thread verfasst, in dem er andere Spieler vor dem Miete-einen-Server-System warnt. Er sagt, dass er einen Server für 7 Tage gemietet habe, um herauszufinden, ob DICE/EA aus den Fehlern der Vergangenheit lernte. Allerdings wurde er bei der Auswahl der Einstellungen enttäuscht.
In einer Map-Rotation können nur bis zu 6 Karten gleichzeitig sein.
Es gibt außerdem keine Bann-Liste, die Admins erlaubt, Spieler vom eigenen Server zu verbannen. Eine Bann-Funktion für Server-Admins gibt es weder innerhalb noch außerhalb des Spiels.
Es gibt kein Server-Menü, in dem man beispielsweise die nächste Karte starten, Spieler kicken oder eine Team-Balance aktivieren könnte.
Eine skillbasierte Auto-Balance kann nicht deaktiviert werden.
Es gibt außerhalb des Servers keine Spieler-Liste, die anzeigt, wie viele/welche Spieler auf dem Server sind.
Man kann keine Server-Slots für sich selbst, Admins oder VIPs reservieren.
Spieler können nicht zum Admin ernannt werden, weil es keine Admin-Rechte auf einem Server gibt.
Prozentuale Einstellungen können nur mit festen Werten gemacht werden. Wollt Ihr die Respawn-Zeit verändern, könnt Ihr zwischen 50%, 100% oder 200% auswählen. Ihr könnt dabei aber keine eigenen Prozent-Werte eingeben, sondern müsst die vom Spiel zur Auswahl gegebenen Werte benutzen.
Spezielle Waffen können nicht verboten werden, sondern nur ganze Waffen-Typen.
Zusammengefasst ist GrowlmonDrgnbutt unzufrieden mit der aktuellen Server-Situation. In den Kommentaren zu seinem Thread haben andere Nutzer die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Der Nutzer Plopfish hofft, dass die Entwickler die fehlenden Funktionen wie Bans, Admins und Ingame-Server-Einstellungen einfach noch nicht fertig haben. Die Antwort des DICE-Mitarbeiters Striterax dürfte einige Spieler freuen.
Entwickler reagieren auf fehlende Funktionen für private Server
Ebenfalls auf Reddit äußerte sich Striterax vom DICE-Entwickler-Team. Er sagt, dass man sich über die fehlenden Funktionen bewusst ist und bereits an weiteren Einstellungen arbeitet. Dazu gehört:
Admin Kontrolle
VIP-Warteschlange
Höhere Anzahl an Maps für die Rotation
Gezieltere Waffen-Verbote
Banner für Custom-Server
Map Voting
“Nur Scharfschützen”
Außerdem sind weitere Änderungen bereits in Planung, wie Striterax in seinem Kommentar erwähnt.
Nutzt Ihr das Rent-A-Server-System bei Battlefield 1?
Hier muss man das Grundspiel allerdings besitzen, um was davon zu haben. Wer das mal zum Start gekauft, dann aber nicht mal mit der dunklen Seite des Körpers angesehen hat, kriegt jetzt Zugang zu den drei DLCs: Outer Rim, Bespin und der Death Star. Das heißt, es können alle Karten und alle Modi gespielt werden. Außerdem legt EA vierfache EXP am Wochenende drauf.
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Das Ganze läuft bereits und endet am Sonntag auf PS4, PC und Xbox One. Einen Haken gibt es: Xbox Live Gold oder PS Plus Accounts müssen aktiv sein, wenn Ihr online spielen möchtet.
Werdet Ihr das Angebot nutzen und mal wieder in Battlefront vorbeischauen?
Bei Destiny gibt Bungie ausführliche Informationen zur Spielersuche im Schmelztiegel. Gestern wurde ein Bug behoben.
In der “Diese Woche bei Bungie” dreht sich alles um die Chancengleichheit im Schmelztiegel. In de letzten Tagen flammte die Diskussion um die Spielersuche wieder auf – ein emotionales Thema, wie DeeJ kürzlich via Twitter mehrfach betonte.
Die Zeit, die man im Orbit zwischen Matches verbringt, soll auf ein Minimum gehalten werden.
Matches zwischen würdigen Gegnern – Skill-Kriterium.
In dieser Reihenfolge. Dadurch sollen im Schmelztiegel schnelle und faire Matches gefunden werden. Dabei gilt: Je mehr Spieler sich im PvP tummeln, desto ausgewogener kann die Spielersuche ablaufen. Aber die die Verbindungsqualität sei immer der ausschlaggebende Faktor.
So läuft die Spielersuche ab
Bungie nennt zudem die Schritte, wie ein passendes Match für Euch gefunden wird. Diese sind jedoch stark vereinfacht, da ein kompliziertes Engineering dahintersteckt. Wir zitieren:
Zuerst identifizieren wir die zur Verfügung stehenden Spieler mit einer guten Verbindung zu dir.
Unter ihnen wählen wir diejenigen, die deinem Fähigkeiten-Rating ähnlich sind.
Wenn wir keine Spieler finden, dann erweitern wir die Varianz bei den Fähigkeiten.
Und wenn DAS auch nicht hinhaut, dann erweitern wir die Suche bei der Verbindungsqualität.
Sobald genug Spieler ausgewählt wurden, teilen wir sie in gleich qualifizierte Teams auf.
Übrigens: Eure Skills spielen bei der Matchsuche in den Trials of Osiris keine Rolle. Ihr werdet mit Spielern zusammengetan, die eine gute Verbindung und eine ähnliche Punktekarte haben.
Weitere Infos zur Spielersuche findet Ihr auf der Bungie-Seite.
Zudem gibt DeeJ an, dass gestern ein Bug identifiziert und behoben wurde. Offenbar wurde das Skill-Rating in Varianten des Vorherrschaft-Modus (wie Rumble, Inferno, Eisenbanner) falsch berechnet.
Was bringt die Zukunft?
Der Brief endet mit einem Ausblick in die Zukunft: Nächste Woche steht Thanksgiving an, wobei man hier nichts Besonderes erwarten sollte. “Blogfutter für alle Leseratten”.
In der Woche darauf geht es für Bungie nach Anaheim, Kalifornien. Jedoch sei es noch geheim, was sie dort genau machen. In Anaheim findet am 3. und 4. Dezember die PlayStation Experience statt. Die englischsprachige Seite vg247 spekuliert, dass es dort Ankündigungen zu Destiny 2 geben könnte.
Christ Metzens wahre Gründe für den Rücktritt sind gesundheitlicher Natur. Panik-Attacken plagten sein Leben.
Für viele Fans war es eine Horror-Meldung, als bekannt wurde, dass Chris Metzen bei Blizzard aufhört. Er ist einer der kreativen Köpfe hinter den vielen Geschichten von Warcraft, Starcraft und all den anderen Universen, die Blizzard im Laufe der Jahre geschaffen hat. Die Begründung für seinen frühzeitigen Ruhestand war, dass er sich ausgebrannt fühlte und nun Zeit mit den Dingen verbringen wollte, die wirklich im Leben zählen: seiner Familie.
Doch das war nur die halbe Wahrheit. In einem langen Interview mit Scott Johnson sprach der ehemalige Entwickler, welche Gründe alle in seine Entscheidung reingespielt hätten. Nach 23 Jahren permanentem Leistungsdruck ist ihm die Erwartungshaltung über den Kopf gewachsen. Nach jedem Projekt gab es immer wieder den Anspruch, sich erneut zu überbieten. Gepaart wurde dies mit der steigenden Angst, Blizzard und die Fans zu enttäuschen und der Firma damit einen Imageschaden zuzufügen. Doch auch damit endete das noch nicht. Diese Belastung ging so weit, dass Metzen regelmäßig Panikattacken bekam.
Metzen hat unter Anderem auch die Originalstimme von Thrall gesprochen. Das macht er auch in Zukunft noch.
„Ich hatte immer wieder Panik-Attacken und ununterbrochene Angst. Bevor ich in den Ruhestand ging, glaube ich, hatte ich fast jeden Tag Panik-Attacken, aber ich wusste noch nicht, was sie waren. Kat [seine Ehefrau] und ich gingen auf ein Date und wollten uns einen Film anschauen und meistens habe ich mitten im Film Panik bekommen. Ich hatte keine Ahnung, was los war.“
Wer sich für das komplette Interview interessiert, sollte einen Blick in unseren Quellen werfen. Dort gibt es zwar keine Geheimnisse zu künftigen Spielen, aber jede Menge Einsicht in den Arbeitsalltag bei Blizzard und die Probleme, mit denen Metzen zu kämpfen hatte. Auch für Nicht-Blizzard-Fans durchaus interessant.
Cortyn meint: Nach wie vor bin ich traurig, dass Metzen der Gaming-Szene als einer der kreativen Köpfe verloren geht. Dennoch kann ich die Gründe nun deutlich besser verstehen, denn wenn die Arbeit auf die Psyche geht und ein normales Leben quasi unmöglich macht, ist ein Schlussstrich die einzige Rettung. Hoffen wir, dass es dem guten Herren bald wieder besser geht – vielleicht führt sein Weg ihn ja irgendwann zurück.
In einem Comic-Teaser stellt Riot die neue “League of Legends”-Heldin Camille vor. Hier seht Ihr die ersten Bilder!
Ein neuer Held ist auf dem Weg in die Kluft der Beschwörer. Sie nennt sich Camille und sieht auf den ersten Blick wie eine mobile Assassine aus. In einem mehrseitigen Comic stellt Riot die neue Heldin vor, die vermutlich schon bald den Weg in das Spiel finden wird.
In einem Comic-Teaser stellt Riot die neue Heldin Camille vor. Dort bekommt man außerdem einen Vorgeschmack auf mögliche Fähigkeiten von ihr. Mit 2 Haken kann sie sich vermutlich am Terrain festhalten und sich an diesen Ort ziehen. Möglicherweise kann sie sich damit aber auch an einen Ursprungsort zurückziehen.
Sie scheint eine Nahkampf-Assassine zu sein, die mit ihrer eiskalten Art ihren Gegnern keine Chance lässt. So wird sie im Comic angefleht, einen Mann am Leben zu lassen. Sie ignoriert diese Bitte allerdings und bringt ihn mit den Worten “letzten Endes enttäuschen sie dich immer” um.
Optisch erinnert Camille an einen Roboter/Cyborg. Ihre “Beine” wirken wie tödliche Klingen und auch ihr Gesicht hat ähnlich kantige Linien, wie Orianna.
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Shooter sind nicht nur was für junge Menschen. Dieser Veteran ist über 70 Jahre alt und hat sichtlich Spaß an Battlefield 1.
Die Computer-Leidenschaft mit seinen Enkeln zu teilen ist für viele ältere Personen nicht leicht. Oft ist das technische Verständnis oder das Interesse nicht vorhanden. Dieser Kriegsveteran hat sich das Computerspiel seines Enkels angesehen und war so begeistert davon, dass sie als Team den Story-Modus von Battlefield 1 gespielt haben. Dabei bediente der Enkel die Tastatur und sein Opa übernahm das Zielen und Schießen mit der Maus.
Kriegsveteran spielt Battlefield 1 mit seinem Enkel
Auf Reddit schrieb der Nutzer Gunnerkes, dass sein Opa Battlefield 1 liebt! Der Kriegsveteran ist in seinen späten Siebzigern und war 15 Jahre lang beim Army Air Corps. Auch Gunnerkes leistet seinen Dienst für das Militär und ist dort bereits seit 12,5 Jahren.
Er hat sich dazu entschieden, seinem Opa das Spiel und besonders den Story-Teil mit den Luftkämpfen zu zeigen. Sein Opa brauchte eine gewisse Zeit, um den Umgang mit der Maus zu lernen, weil er normalerweise keinen Computer nutzt. Während der Enkel die Tastatursteuerung übernommen hat, war der Opa für das Zielen und Schießen mit der Maus verantwortlich.
Gunnerkes sagt, sein Opa war überwältigt und hatte Herzklopfen vor Begeisterung. Sie saßen stundenlang zusammen vor dem Computer und spielten die Flugzeug-Missionen von Anfang bis Ende. Zusammen haben sie nun auch die Panzer-Missionen gespielt und gefilmt.
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Mit diesem Sombra-Auftritt bei einem Profi-Turnier von Overwatch sorgte ein Spieler für besonders gute Unterhaltung!
Seit wenigen Tagen ist der Patch 1.5 bei Overwatch verfügbar, der unter anderem die neue Heldin Sombra ins Spiel brachte. Viele Spieler wollen Sombra gleich ausprobieren und ihre Fähigkeiten gegen andere Spieler einsetzen. Wie stark das in Ranglisten-Spielen nervt, hat Cortyn in einem Meckermittwoch zu Sombra beschrieben. Aber auch die Profis wollen direkt mit Sombra spielen und setzen sie nicht nur in Ranglisten-Spielen, sondern sogar in Turnieren ein.
Mit Sombra zum Sieg hacken?
Während eines Dritt-Anbieter-Turniers von Overwatch entschied sich Kim “Esca” In-jae dafür, der neuen Heldin eine Chance zu geben. Esca ist kein unbekannter Spieler, sondern gewann mit seinem südkoreanischen Team die Overwatch-Weltmeisterschaften und spielt aktuell im Team Lunatic-Hai. In einem Match gegen das Team Mighty Storm präsentierte er seine Sombra-Taktik auf der Anubis-Karte.
Zum Start des Spiels rennt Esca als Sombra aus der Base in Richtung der Gegner. Kurz bevor diese ihn sehen können, setzt er die Unsichtbarkeits-Fähigkeit der Heldin ein, um unbemerkt hinter die feindlichen Linien zu gelangen. Die Unsichtbarkeit ist zeitlich begrenzt, weshalb er einen kurzen, direkten Weg wählt, um zu einem sicheren Punkt zu gelangen. Während er auf dem Weg zu diesem Punkt auf der Karte ist, lenken seine Teammates die Gegner ab, indem sie diese mit vielen Fähigkeiten und angreifen.
Alles läuft nach Plan und Esca ist bereit, mit einem Überraschungsangriff von hinten das Team Mighty Storm zu verwirren. Für eine kurze Zeit wechselt die Kamera zum Rest des Geschehens und zeigt die anderen Spieler. Als die Kamera anschließend wieder bei Esca ist, wurde dieser bereits von der gegnerischen Ana entdeckt.
Im verlinkten Video seht Ihr, ob die spezielle Sombra-Taktik funktioniert. Die beschriebene Runde startet bei etwa 1 Stunde und 8 Minuten.
Bei The Division ist ein offizielles Release-Datum für Update 1.5 und Survival bekannt. PS4-Agenten müssen Besonderheiten beachten.
Eben lief das “State of the Game”, der wöchentliche Lagebericht von Massive. Darin ging es vor allem um eins: Um die Release-Termine von Update 1.5 und dem Überleben-Update.
Auf Xbox One und PC erscheinen 1.5 und Survival am 22.11, also kommenden Dienstag.
PS4:
Update 1.5 kommt Mitte der kommenden Woche. Der 22.11. ist nicht bestätigt. Es wird so schnell wie möglich nachgeliefert.
Survival erscheint noch vor Weihnachten.
Weitere Infos:
Gegnerischer Rüstungsschaden wird im PvE wie in 1.4 funktionieren. Allerdings wirkt es mit 1.5 auch im PvP. Hier gibt es einen bestimmten Modifier, der noch geändert werden kann.
Ihr müsst Eure Versiegelten Behälter nicht aufbewahren. Der Gear-Score der Items darin wird bestimmt, sobald Ihr den Behälter erlangt.
Ein Personalwechsel bei Star Citizen sorgt für Spott und Aufregung. Ein Designer von No Man’s Sky arbeitet jetzt für sie.
Es ist eigentlich keine große Sache: Entwickler, auch solche in wichtigen Positionen, wechseln regelmäßig ihre Jobs, wenn ein Projekt abgeschlossen ist. So hat es jetzt auch Gareth Bourn, laut seiner linkedin-Seite, gemacht. Der war vorher fünfeinhalb Jahre bei Hello Games, hat da als Designer unter anderem an „No Man’s Sky gearbeitet“ – bei Star Citizen steigt er jetzt als Live Designer ein.
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Vom untergehenden Kanu auf den sinkenden Luxus-Liner wechseln
Chris Roberts hat im Internet einen Intimfeind, den Spiele-Designer und passionierten Twitter-Künjstler „Derek Smart“, einen Provokateur – wie man ihn sich schlimmer kaum vorstellen kann. Seiner Ansicht nach ist Star Citizen ein riesiger Schwindel, Roberts und seine Frau sind moralisch verkommen und das Ganze ist ein einziger Trick, um sich die Taschen vollzumachen. Das ganze Projekt werde sich, wenn es nach Smart geht, schon bald in Luft auflösen.
Smart nutzt die Gelegenheit, um seinem Gegenspieler wieder mal eine reinzuwürgen. Er kommentiert den Wechsel des No-Man’s-Sky-Designers spöttisch:
In other news @GjBourn of Hello Games (No Mans Sky) quit quietly from one sinking canoe to a sinking luxury cruise liner. Because reasons.
Da wechselt ja jemand still und heimlich von einem untergehenden Kanu auf einen sinkenden Luxus-Liner.
So eine Art “Perfect Storm” der Videospiel-Diskussion und des Hatens
Bei Reddit entzündet sich an dem Wechsel eine aufreibende Diskussion, die schon 1200 Kommentare erreicht hat. Das ist so eine Art „Perfect Storm“ der Computerspielwelt, denn über beide Games wird in der Regel hitzig und ausdauernd diskutiert: Artikel über Star Citizen erreichen oft Rekord-Kommentarwerte (aber nicht unbedingt Rekord-Clicks). No Man’s Sky sorgte in den letzten Monaten für richtig viel Aufregung.
Sind das Geniestreiche oder drohen es riesige Flops, ja Betrügereien am zahlenden Kunden zu werden? Die Meinungen gehen bei beiden Spielen auseinander. Es gibt glühende Verehrer und bitterböse Spötter, hier treffen sie einmal mehr aufeinander.
Wo das Gericht über No Man’s Sky schon sein Urteil verhängt hat, ist die Jury bei Star Citizen noch draußen und sucht ein Urteil. In letzter Zeit sah es eher gut für den Titel aus: Bei der Gamescom sorgte eine Präsentation für viele “Ooohs” und “Aaahs.”
Blizzard hat ein Video zu den Cosplays der BlizzCon 2016 veröffentlicht. Schaut Euch hier die schicken Kostüme an!
Zu einem der großen Highlights der BlizzCon zählt jedes Jahr der Cosplay-Contest, bei dem alle Interessierten ihre eigenen Kostüme vorstellen können, mit denen sie verschiedene Charaktere aus den Blizzard-Universen repräsentieren. Obwohl die Veranstaltung – im Vergleich zu den ganzen Panels und Neuankündigungen – nicht direkt etwas mit den Spielen zu tun hat, ist es doch für viele Leute eines der großen Highlights. Auch in diesem Jahr hat Blizzard sich die Zeit genommen, um die verschiedenen Kostüme in einem schicken Video zur Schau zu stellen.
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Auch wenn nicht immer alles nach Plan geht und auch mal der eine oder andere Hammer während des Videodrehs zu Bruch geht, ist es doch immer eine schöne Sache, Leute zu sehen, die mit so viel Herzblut an die Sache rangehen.
Cortyn meint: Ich staune immer über die Detailverliebtheit, die viele Leute an den Tag legen, wenn es um die Gestaltung eines anspruchsvollen Kostüms geht. Der heimliche Held der Veranstaltung ist natürlich das kleine Kind im Murloc-Kostüm, welches sich tapfer gegen die Wachen von Sturmwind erhebt. Den Niedlichkeitsfaktor kann für mich leider auch kein weiblicher Ragnaros oder eine Lichqueen toppen – wenngleich die natürlich auch ziemlich klasse aussehen.
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Wer gerne mal in Overwatch reinschnuppern möchte, hat dieses Wochenende die Gelegenheit dazu – und das komplett kostenlos auf PC, Xbox One und der PlayStation 4. Blizzard hat ein „Free Weekend“ ausgerufen.
Falls Ihr Overwatch noch nicht in Euren Zockerhänden haben konntet, es aber gerne testen möchtet, haltet Euch das Wochenende frei. Ein paar Tage lang könnt ihr Blizzards Heldenshooter ausprobieren, dabei gibt es fast keine Beschränkungen und Ihr könnt Euch in allen Spielmodi austoben.
Das gratis Wochenende beginnt am Freitag, den 18. November um 20.00 Uhr und endet am Dienstag, den 22. November um 1.00 Uhr morgens.
Das bietet euch das kostenlose Wochenende
Während des gesamten Wochenendes habt ihr Zugriff auf die meisten Funktionen von Overwatch. Ihr könnt alle 22 Helden und Heldinnen testen und Euch auf allen 13 Karten in die Schlacht stürzen. Alle Spielmodi wie das Schnelle Spiel oder der wöchentliche Brawl stehen Euch zur Verfügung. Ihr könnt Euren Account leveln und Lootboxen abstauben.
Wenn Euch Overwatch so gut gefällt, dass Ihr es kaufen möchtet, gehen Euch diese Fortschritte übrigens nicht verloren. Ihr dürft alles, was Ihr euch am Wochenende erspielt, behalten. Das einzige, was Ihr Euch am Wochenende nicht erspielen könnt, sind Trophäen und Erfolge.
Noch ein Hinweis für Konsolenspieler: Die Testversion steht nur Spielern mit einer gültigen PlayStation-Plus oder XboX-Live-Goldmitgliedschaft zur Verfügung. Außerdem sollten Konsolen- und PC-Spieler mit dem Download so früh wie möglich starten, der Download wird stolze 12 Gigabyte in Anspruch nehmen.
Wollt Ihr euch aufs freie Wochenende vorbereiten? In unseren Guides zu Overwatch könnt ihr viele hilfreiche Tipps finden.
Legendäre Items sind nun stärker, auch wenn World of Warcraft das nicht korrekt anzeigt.
Der letzte Hotfix von World of Warcraft: Legion hat einige Fehler behoben und dabei auch das Itemlevel der Belohnungen aus den Prüfungen des Mutes um 5 Gegenstandsstufen angehoben.
Doch das Update hatte noch eine weitere Änderung parat, die von vielen Spielern ersehnt wurde: Legendäre Gegenstände haben nun ein Itemlevel von 910. Das gilt sowohl für Legendaries, die jetzt erst droppen, als auch für jene, die sich bereits im Besitz des Spielers befinden.
Doch schon wenige Minuten nach dem Minipatch stürmten die Spieler in die offiziellen Foren, um laut zu verkünden: Blizzard hat uns ausgetrickst, unsere legendären Items sind weiter nur auf Itemlevel 895. Andere sprechen von einem Bug und dass es „mal wieder typisch wäre, dass es genau mich erwischt“ – man kennt das ja.
Die Wahrheit ist einfach: Alle legendären Gegenstände aus Legion wurden in der Tat auf Itemlevel 910 angehoben. Es kann jedoch sein, dass Gegenstände beim Betrachten noch als 895 angezeigt werden. Der Charakter profitiert aber bereits von den gesteigerten Werten und auch das durchschnittliche Itemlevel der Ausrüstung sollte die Änderungen bereits reflektieren.
So behebt ihr den Anzeigefehler
Wer den Anzeigefehler beheben will, der schließt einfach World of Warcraft und die Battle.net-Softwarte und steuert danach das World of Warcraft-Verzeichnis an. Öffnet dann den Ordner mit dem Namen „Cache“ und löscht sämtliche Inhalte des Ordners. Keine Sorge, beim nächsten Starten des Spiels werden die Dateien wieder automatisch erstellt.
Danach startet Ihr World of Warcraft erneut und schon sollten alle Gegenstände mit den korrekten Werten angezeigt werden.
Revelation Online sieht aus wie ein Asia-Grinder, aber weit gefehlt. Ein komplexes System aus verschiedenen Quest-Typen sorgt für Abwechslung beim Leveln und schnellen Charakterfortschritt gänzlich ohne die lästige Tretmühle.
Wer bereits die erste Beta zu Revelation Online gezockt hat, dem sind sicherlich die vielen Quests aufgefallen, die in verschiedenen, farblich unterteilten Kategorien angeboten wurden. So konnte man zum Beispiel stundenlang der Story folgen und Erfahrungspunkte kassieren, ohne auch nur einen nennenswerten Kampf zu absolvieren!
Wer brav alle Cutscenes anguckt und Sehenswürdigkeiten wie die üppige Statue der schwarzen Kaiserin besichtigt, bekommt neben dieser Aussicht auch Erfahrungspunkte und Fraktions-Boni.
Niemand muss hier grinden!
Die komplexe Story, die wir in der Beta aufgrund der Sprachbarriere zwar kaum verstanden, bringt also massig XP und wer sich die Cutscenes zu Ende anguckt, erhält sogar spezielle Rufpunkte bei der Geschichtenerzähler-Fraktion, einer von 20 NSC-Gruppierungen im Spiel. Neben den Story-Quests, die gelb gefärbt sind, gibt es noch weitere Quest-Typen. Diese sind zur einfachen Unterscheidung auch alle farbkodiert:
Rot: Nicht-Story-Quests
Grün: Tägliche und Wöchentliche Quests
Blau: Fraktions-Aufgaben
Violett: Trainings-Quests, über die wir das Spiel lernen
Durch dieses massige Angebot an Quests, die übrigens selten eine größere Anzahl an toten Monstern oder obskuren Sammelobjekten verlangen, können wir nach Herzenslust leveln und unseren Helden ausbauen. Von nerviger Grinderei kann also zum jetzigen Stand des Spiels keine Rede sein!
Die Story bringt ebenfalls massig Erfahrungspunkte.
Wie findet ihr das Quest-System in Revelation Online? Während meiner Beta-Zeit war ich wirklich überrascht, wie viele XP ich nur durch die Story bekam und wie wenig Grind im Spiel war. Manchmal sehnte ich mir sogar einen zünftigen Grind herbei, weil das Kampfsystem von Revelation so geil ist. Lasst uns eure Meinung zum Thema wissen und schreibt sie in die Kommentare.
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In Star Wars: The Old Republic steht bald die neue Erweiterung Knights of the Eternal Throne auf dem Programm. Das Thema ist dieses Mal der Kampf um den namensgebenden Thron. Als Einstimmung auf den Thronkrieg gibt’s einen neuen Trailer.
Nachdem Bioware in Star Wars: The Old Republic die Fans schon mit dem grandiosen Cinematic-Trailer „Betrayed“ heiß auf das neue Addon Knights of the Eternal Throne heiß gemacht hat, folgt nun ein weiteres Video. Dieses Mal gibt es leider „nur“ Ingame-Cutscenes, die aber nicht weniger spannend sind. Es geht nämlich um den Kampf eures Helden gegen die neue galaktische Herrscherin und eurem eigenen Weg zum Ewigen Thron des Zakuul-Sternenreichs.
Einmal selber Imperator sein
Nach dem fulminanten Ende von Knights of the Fallen Empire geht es im neuen Addon Knights of the Eternal Throne allem Anschein nach um euren eigenen Weg zum Herrscher der Galaxis. Die epischen Kämpfe in diesem Konflikt werden bereits ausführlich im Trailer gezeigt und machen Lust auf mehr. Start des Addons ist am 2. Dezember 2016.
Das intergalaktische „Spiel der Throne“ kommt übrigens neben den neuen Story-Episoden mit einem neuen Gameplay-Feature daher, mit dem ihr euren Spielfortschritt zentral über ein „Command Menü“ regeln können. So erobert ihr Schritt für Schritt die Galaxis und können auch spezielle Missionen absolvieren und so eure Herrschaft ausbauen. Die Story-Missionen sind dieses Mal übrigens wiederholbar, auch in höheren Schwierigkeitsgraden und sogar im Coop!
Jürgen meint: Ich spiele gerade nochmal mit einem anderen Charakter die Fallen-Empire-Story durch und freue mich schon wie ein „Lobelot“ auf das neue Addon und die Missionen. Der Trailer macht da definitiv Lust auf mehr und ich kann den Start kaum abwarten. Seht ihr das auch so oder ist euch der Solo-Content zu SWTOR in einem MMO nicht recht?
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Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir, wie stark der Juggernaut wirklich ist. Hält er einer Chaosfaust stand?
Gerade im PvP ist der Stürmer-Titan gefürchtet: Mit der Chaosfaust löst er ganze Einsatztrupps in einem Strom von Arkus-Licht auf, mit dem Schulterangriff mäht er Feinde im Vorbeigehen nieder oder er schützt sich vor Angriffen mit dem Juggernaut-Schild. Mit “Rise of Iron” wurde der Stürmer zwar abgeschwächt, jedoch ist er noch immer eine mächtige Klasse im Schmelztiegel.
Der Youtuber Venero TV hat sich im folgenden Video den Fokusknoten “Juggernaut” genauer angesehen. Damit erhält der Titan nach einem kurzen Sprint einen Schutzschild. Er ging der Frage nach: “Was hält dieser Schild eigentlich alles aus?”. Das Ergebnis seht Ihr hier:
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Innerhalb weniger Stunden konnte das Video bereits tausende Aufrufe erzielen, das Interesse der Hüterschaft an diesem Experiment ist also groß. Venero TV kam zu einigen überraschenden Erkenntnissen.
Juggernaut hält mehr stand, als man denkt
Der Juggernaut-Schild hält um die 100 Schadenspunkte aus. Zwei Schüsse mit einer Handfeuerwaffe können es demnach zerbrechen. Richtet Ihr aber beispielsweise mit einer Sniper mehr als die erforderlichen 100 Schadenspunkte an, wird der Schild zwar zerstört, der Titan erleidet jedoch keinen Damage.
Es gibt aber Waffen und Super-Attacken, die mit einem einzigen Angriff den Schild zerbersten und den Hüter eliminieren können. Dazu zählt das Schwert, der Raketenwerfer, die Arkus-Klinge, der Hammer, die Nova-Bombe und der Sturmbeschwörer.
Die Goldene Kanone und der Hunter-Pfeil werden vom Schild “easy weggesteckt”. Überraschenderweise hält der Juggernaut-Titan sogar der direkten Chaosfaust stand. Lediglich der Schild zerfällt. Allerdings: Die sich ausbreitende Welle der Chaosfaust, die am Boden entlang geht, tötet den Schild-Träger.
Weitere Tests, zu den Granaten, dem Wurfmesser oder dem Schulterangriff, findet Ihr im oberen Video.
Veränderungen wie der Pharah-Buff können den Rang der Helden auf der Tier-Liste drastisch verändern. Diese Tier-Lists werden von Fanseiten erstellt und sind Ranglisten, wie stark man die einzelnen Helden von Overwatch gerade sieht.
Wir haben uns die drei populärsten Tier-Listen vorgeknöpft, um für Euch eine aktuelle Top 5 der Overwatch-Helden zu erstellen. Diese Helden dürften nahezu immer eine sichere Wahl sein, um Euer Team gut unterstützen zu können und Euch helfen, auch in der neuen Saison Partien zu gewinnen!
Platz 5: Pharah
„Du kannst Dich voll und ganz auf mich verlassen.”
Pharah ist in der Lage, mit ihrem Trommelfeuer ein komplettes Team auszulöschen, dabei schwebt sie wie eine ägyptische Göttin über das Geschehen hinweg. Sie ist in der Lage, Situationen von oben genau einschätzen, bevor sie zum tödlichen Angriff startet. Außerdem ist sie nicht so einfach aus der Luft zu schießen, was sie zu einem nervigen Gegner machen kann. Sie ist eine solide Wahl, wenn man sich auf der richtigen Map befindet.
Ihr neuester Buff macht es möglich, dass sie den Boden so gut wie gar nicht mehr berühren muss. Das ist für ihre Stärken besonders vorteilhaft.
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