Lineage Eternal: 5 Gründe, warum das Diablo-MMO etwas Besonderes wird

Lineage Eternal startet bald in die erste geschlossene Beta in Südkorea. Auch hierzulande gilt das Spiel als kommendes Highlight. Doch was ist an Lineage Eternal so toll? Wir nennen fünf Gründe dafür, dass Lineage Eternal ein echter Hit werden kann.

Um Lineage Eternal war es lange still. Die Entwicklung dauerte länger als geplant, immer wieder verpassten die Entwickler Termine, das Spiel einer größeren Öffentlichkeit zu zeigen. Doch jetzt startet bald die erste Closed Beta – allerdings nur in Südkorea!

Doch dass das neue MMO von NCSoft irgendwann mal seinen Weg in den Westen findet, gilt als wahrscheinlich. Aber warum sollte man sich überhaupt auf das Spiel freuen. Ist doch eh nur wieder ein neuer Korea-Grinder, oder?

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Fünf Gründe, warum Lineage Eternal rocken könnte!

Wie grindig Lineage Eternal am Ende wird, können wir freilich nicht sagen – das ist ja ein Standardvorwurf an Asia-MMORPGs – doch es gibt bereits jetzt einige Hinweise darauf, dass NCSofts neues MMO richtig gut werden könnte. Fünf besonders gewichtige Features des Spiels haben wir hier für euch aufgelistet.

Es sieht super aus!

Die bisher gezeigten Gameplay-Szenen aus Lineage Eternal strotzen vor Grafikpracht. Dadurch wird die farbenfrohe Fantasy-Welt wunderbar in Szene gesetzt. Die vielen coolen Kampfanimationen und Effekte tragen optimal zum Spielerlebnis bei. Wer schon immer ein asiatisch angehauchtes Diablo 3 mit geiler Grafik wollte (und das sollen ja viele sein), der könnte in Lineage Eternal voll auf seien Kosten kommen.

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Action-MMO-Gameplay

Das Gameplay von Lineage Eternal soll sich stark an Blizzards Action-Rollenspiel Diablo 3 orientieren. Dadurch erwarten uns actionreiche Kämpfe und ein flüssiges Gameplay, wie man es von Blizzards Teufelshatz kennt. Dazu kommen aber noch typische MMORPG-Elemente wie Gilden, PvP, Crafting und Instanzen. Also das Beste aus beiden Welten, wenn man den bisherigen Infos glauben darf.

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Riesige Bosse!

Zum Action-RPG-Gameplay von Lineage Eternal gehören Kämpfe gegen riesige Gegner und Bosse. Die Viecher in Lineage Eternal sind gigantisch und versprechen epische Herausforderungen und legendäre Beute, wenn wir sie umhauen. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Kämpfe am Ende im Spiel meistern lassen.

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Klassische Lineage-Klassenauswahl

Lineage Eternal setzt bei den Klassen auf die bewährten und bekannten Heldentypen aus der Lineage-Franchise. Allerdings wurden die liebgewonnen Helden auf das neue Action-Gameplay umgestellt. Im Trailer zu Lineage Eternal sehen wir jeden Helden kurz mit seinen Skills und Fähigkeiten. Außerdem heißen die Helden jetzt „Eternals“ und sind laut Informationen der Webseite Steparu.com jeweils eigene Persönlichkeiten.

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Ein Held ist nicht genug! Dann nimm vier!

Es gibt ein neues Feature von Lineage Eternal, das erst seit kurzem bekannt ist: Wir können nicht nur unseren Haupthelden kontrollieren, sondern gleich eine Truppe aus bis zu vier Charakteren! Mit den Tasten F1 bis F4 schalten wir dann durch den jeweils aktiven Charakter. So können wir auch ohne eine Gruppe viele Herausforderungen meistern und müssen uns beim Gameplay nicht auf einen Helden beschränken.

https://youtu.be/MIGs861Pff4

Overwatch: Neues Levelsystem – Fluch oder Segen?

In Overwatch wurde das Levelsystem überarbeitet. Promoten bringt nun keine Flut an Lootboxen mehr.

Der gestrige Patch 1.5 von Overwatch hat die neuste Heldin Sombra in das Spiel gebracht, aber auch einige Änderungen am Levelsystem und damit der Ausschüttung von Lootboxen gebracht.

Overwatch Lootbox Opening Animation

Nach dem 23. Level benötigt nun jede weitere Stufe im Spiel exakt 20.000 Erfahrungspunkte. Das bedeutet vor allem, dass man nach dem „Promoten“ (also dem erreichen von Level 100) nicht mehr schnell eine Vielzahl von Lootboxen abgreifen kann, denn Level 101-123 dauern nun ebenfalls so lange – also 20.000 Erfahrungspunkte. Zuvor benötigte man für alle “hohen” Level 22.000 Erfahrungspunkte.

In den offiziellen Foren verteufeln einige Spieler diese Änderung, da sie der Meinung sind, Blizzard wolle den Kauf von Lootboxen forcieren. Jeff Kaplan äußerte sich dazu prompt:

„Diese Änderung hat nichts damit zu tun, dass wir mehr oder weniger Interesse auf den Verkauf von Lootboxen konzentrieren wollen. Diese Änderung soll Spieler davon abhalten, zu bestimmten Zeitpunkten mit dem Spielen aufhören zu wollen. Diese Änderungen sollen das Levelsystem nur leichter verständlich und gerechter machen. Wir wollen, dass Ihr Overwatch spielt oder nicht spielt, wenn Ihr das wollt oder eben nicht wollt. Das ist der komplette Grund für diese Änderung. Nichts anderes.“

Overwatch Jeff Kaplan Game Director

Später fügte er noch an:

„Zusammengefasst kommt diese Änderung den Spielern sogar entgegen. Hätten wir diese Änderungen bereits zum Halloween-Event gehabt, wären insgesamt mehr Lootboxen verteilt worden. Mehr Spieler hätten mehr cooles Zeug erhalten.“

Übrigens sollten alle Spieler einen Blick in den neuen „Arcade-Modus“ werfen, denn dort lassen sich pro Woche 3 kostenlose Lootboxen für 3 Siege abstauben und jeweils eine weitere Lootbox für das erstmalige Gewinnen in einem neuen Spielmodus.

Cortyn meint: Generell finde ich die Änderung gut und auch wenn es sich wie eine „Bestrafung“ anfühlt, lässt sich doch mit Nachrechnen recht leicht herausfinden, dass man nun insgesamt etwas weniger XP benötigt, als zuvor. Auch für mich war es ein Hindernis weiterzuspielen, wenn man wusste, dass Level 100 ansteht und bald ein großes Event anklopft. Von daher: Mir gefällt das.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Destiny – Verhaltens-Analyse sagt: Ihr seid Guerillas, Pumper oder Heckenschützen

Bei Destiny ist man dem Spielerverhalten mit wissenschaftlichen Methoden zu Leibe gerückt.

Die Spieler-Archetypen von Destiny im PvE

Im PvE, sagt jetzt eine zumindest wissenschaftlich aussehende Studie von Anders Drachen und zahlreichen Co-Autoren, gibt es fünf große Arche-Typen, Cluster von Destiny-Spielern:

  • Die „High DPS“ (23,5% der Spieler) stehen einfach auf möglichst viel Schaden und nutzen Ihre Spezialangriffe so oft wie es geht.
  • Die Guerilla-Krieger (16,7%) passen sich jeder Situation an, wechseln häufig ihre Waffen und haben es richtig drauf.
  • Die Nahkämpfer (22,9%) wollen immer in den Infight, entweder hauen sie zu oder sie benutzen Kurzdistanz-Waffen. Mit denen haben sie eine Menge Erfolg – mehr als Spieler anderer Archetypen in Destiny *hust* Pumpenfuzzys *hust*. Sorry, bin erkältet.
  • Dann gibt es noch die „Sitting Duck Scharfschützen“ (18,8%), die töten am liebsten auf Langdistanz und aus stationärer Position. Das sind die Camper von Destiny.
  • Den Abschluss bilden die Mobile Marksmen (18,1%) – das sind Scharfschützen, die auch mal näher an den Feind herangehen. Dabei aber bei ihren Langdistanzwaffen wie Scoutgewehren, Impulsgewehren oder Scharfschützengewehren bleiben.
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Der ist wohl ein Camper.

Die Archetypen im PvP

Im PvP ändert sich die Spielweise, die man aus den Daten herausliest, deutlich. Die Daten hat man übrigens von Bungie höchst selbst bekommen und bedankt sich artig dafür.

  • Die Nahkampf-Fans (35,1%) stehen auf Schrotflinten – das sind ihre totalen Lieblingswaffen. Dazu benutzen sie noch ihren Nahkampfangriff und haben auch im PvP die Nase vorn.
  • Die Scharfschützen (28,9%) finden sich auch im PvP von Destiny wieder und nutzen fast immer Scharfschützengewehre, ein paar greifen zu Scoutgewehren. Als Nebenwaffe dient ihnen eine Handfeuerwaffe. Und mit den beiden Waffentypen sind sie top. Scharfschützen verbringen von den Archetypen am meisten Zeit im PvP.
  • Objective Killers“ (20,1%) – diese Spieler stehen auf den Modus Kontrolle und konzentrieren sich darauf, die strategisch wichtigen Punkte zu halten. Sie können mit allen Waffen gut umgehen.
  • Casual PvPler“ (15,9%) – die spielen eigentlich nicht viel PvP, mögen lieber PvE, kommen mit allen Waffen gleich gut oder gleich schlecht klar.
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Casual eindeutig – sieht man an der Frisur.

In Destiny bist du, mit was du ballerst

Die Studie kommt zu der Erkenntnis: Waffen formen den Charakter der Destiny-Spieler. Die spielen eine zentrale Rolle. Kurz gesagt: Sag mir, welche Waffen du am liebsten benutzt, und ich sag dir, was für eine Art von Spieler du bist.

Das ist die ganz grobe Kurzfassung der Analyse – wer sich alle Details, Zahlen und Statistiken geben möchte, findet alles Wichtige in den Quellen.

Mein MMO meint: Ist schon lustig, wenn einem die “Wissenschaft” das sagt, was jeder, der sich ein bisschen mit Destiny auskennt, auch so sagen würde. Diese Pumper sind unheimlich erfolgreich, aber verpönt. Camper gibt’s in jedem Spiel und wer im PvP wirklich auf Sieg spielen möchte, der bleibt bei den verdammten Kontrollpunkten und wird wahrscheinlich wahnsinnig, weil es die anderen kein bisschen juckt. Okay, das sagt uns die Studie jetzt vielleicht nicht – aber der gesunde Menschenverstand tut es.

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Im handelsüblichen Schmelztiegel-Match wird man alle Archetypen finden können. Einer schreit “Nein, bleibt bei A und B, lasst C in Ruhe”, der Pumper rennt wie ein Eichhörnchen auf Crack in die gegnerische Spielertraube, der Camper bewegt sich keine zwei Meter vom Fleck, der Casual stirbt halt mal wieder. Ach, Destiny, änder dich niemals.

Was für Spielertypen seid Ihr denn? Wehe, jetzt sagen alle “Guerilla” und “Objective Killer” – das nimmt Euch bei den Zahlen nun keiner mehr ab.

Wer mehr über Destiny lesen möchte, der sollte sich mal diese junge, hippe Seite “Mein MMO” vormerken. Die haben ab und an mal was über den MMO-Shooter.

FIFA 17: TOTW 9 – Das Team der Woche vom 16.11. – 23.11. in FUT 17

Bei FIFA 17 ist das TDW 9 bekannt. Welche Spieler erhalten heute, am 16.11., im “Ultimate Team”-Modus eine “in-Form”-Karte?

Der große Star in diesem Team der Woche ist schnell ausgemacht: Neymar mit einer Gesamtbewertung von 93! Der Brasilianer hat überragende Werte beim Dribblung, Pace und Schießen, was ihn zu einer brandgefährlichen Waffe in der Offensive macht.

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Weitere Highlights sind Payet mit 87, Lukaku, Bravo und Eriksen mit jeweils 86. Jedoch finden sich noch viele weitere Spieler in den mittleren 80-ern. Aus deutscher Sicht ist Jonas Hector interessant. Starke Linksverteidiger sind in der Bundesliga Mangelware. Da dürfte er mit 83 gesamt recht begehrt sein.

Im Folgenden schauen wir uns die Spielerwerte der TOTW-Karten näher an.

Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 9

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Das ist die Startelf:

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Das sind die Auswechselspieler:

Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 23.11. um 18:45 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.

Was ist das TOTW überhaupt?

Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.

Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.

Viel Glück beim Set-Öffnen!


In unserer Guide-Sammlung zu FUT 17 listen wir alle bisherigen TOTW-Spieler auf.

Quelle(n):
  1. Futhead

The Elder Scrolls Online: Kostenlos reinschnuppern (falls Ihr den Mammut-Download schafft)

Bei The Elder Scrolls Online startet ein kostenloses Schnupperwochende, aber da sind einige Gigabytes herunterzuladen.

Fans von Tamriel, die es vielleicht von Skyrim kennen, aber noch nie bei ESO hineingeschmeckt haben, können jetzt am Wochenende kostenlos hineinschauen, falls sie denn den Mega-Download hinkriegen und wenn sie einen PC oder eine PlayStation 4 haben – Spieler der Xbox One schauen erstmal in die Röhre.

„Wochenende“ ist eigentlich das falsche Wort, es ist ein erweitertes Wochenende.

Auf der PS4: Los geht es jetzt schon. Seit Mitternacht heute stehen die Tore offen. Vorbei ist es in der Nacht vom Montag auf Dienstag um 1 Uhr.

Auf dem PC geht es um 19:00 Uhr heute am Mittwoch los, vorbei ist es am Montag um 21 Uhr.

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Es gibt Zugang zum Grundspiel, 500 Kronen obendrein, damit lässt sich im Shop des Spiels einkaufen, und wenn Ihr nach dem Schnuppern Bock habt, Euren Helden  weiterzuspielen, könnt Ihr Eure Fortschritte behalten.

Einen Haken gibt es: Ihr braucht 73 GB Festplattenspeicher – das sollte Euch schon mal einen Vorgeschmack darauf geben, wie lange das Herunterladen ungefähr dauert. Schon das Patchen bei ESO ist gefürchtet, ein kompletter Download … ist schon ein Brett.

Zum Download für die PS4 geht es hier entlang in den PS4 Store, die PC-Spieler schickt man auf Steam. Xbox-Spielern verspricht Zenimax: Wir haben Euch nicht vergessen, Ihr müsst Euch aber noch etwas gedulden.

Quelle(n):
  1. ESO

World of Warcraft feiert den 12. Geburtstag – das sind die Geschenke

WoW wird inzwischen 12 Jahre als und kommt ins „schwierige Alter“. Wir verraten Euch, welche Belohnungen es gibt.

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Man sollte vielleicht nicht zu lange darüber nachdenken, weil man sich dann des eigenen Alters bewusst wird, aber World of Warcraft ist schon wieder ein Jahr älter geworden. Zum 12. Geburtstag des MMORPGs von Blizzard gibt es einige Geschenke und Boni, von denen man im Zeitraum vom 16. November bis zum 30. November profitieren kann. Wie in MMOs üblich, bekommen die Geschenke allerdings nicht die Entwickler, sondern die Spieler – wäre sonst auch doof für uns.

Jeder, der ins Spiel einloggt, erhält mit seinem Charakter einen Brief, der einige Goodies beinhaltet:

  • 200 zeitverlorene Abzeichen
  • Feiertagspaket – Gewährt 12% zusätzliche Erfahrung und Ruf durchs Töten von Monstern für eine Stunde (unendlich wiederverwendbar – bis zum 30.11)
  • Brief von den Zeitwanderern (Queststarter)
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Die Quest führt Euch nach Sturmwind (Allianz) oder Orgrimmar (Horde), sodass ihr vor dem jeweiligen Feiertagshändler eurer Fraktion steht. Dieser hat eine tägliche Aufgabe, für die eine Menge Gold und 25 zeitverlorene Abzeichen winken. Und bevor jemand fragt: Ja, das sind die gleichen Marken, die es sonst aus den Zeitwanderungsdungeons gibt.

Für die Marken können während des Events auch weitere Belohnungen gekauft werden, zum ersten Mal exklusiv der Corgiwelpe. Darüber hinaus gibt es die Belohnungen vom Vorjahr, wie etwa das Kostüm von Edwin VanCleef und einige Verwandlungszauberstäbe.

Da die Post auch an alle Twinks verschickt wird, kann man in den kommenden beiden Wochen besonders gut Zweit- und Drittcharaktere leveln, die von dem 12%-Bonus Gebrauch machen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Heroes of the Storm: Nexus-Herausforderung – Holt Euch 5 Helden, wenn Ihr Freunde habt

Die Nexus-Herausforderung ist jetzt aktiv! Diese hält Belohnungen für Overwatch (Oni-Genji) und Heroes of the Storm bereit. Das macht die Herausforderung für Fans beider Spiele interessant.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Wann beginnt die Nexus-Herausforderung? Die Nexus-Herausforderung hat gestern, am 15. November, begonnen.
  • Wann endet die Nexus-Herausforderung? Die Nexus-Herausforderung wird am 4. Januar 2016 enden.

So bekommt ihr die Belohnungen der Nexus-Herausforderung

In Overwatch

Absolviert zusammen mit mindestens einem Freund aus Eurer Freundesliste 15 Spiele und ihr erhaltet die Oni-Skin, das Portrait und Spraylogo für Genji.

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In Heroes of the Storm

Absolviert zusammen mit mindestens einem Freund aus Eurer Freundesliste 15 Spiele und ihr erhaltet die Heldin Zarya und das Oni-Genji-Portrait. Absolviert ihr mit einem Freund 30 Spiele, bekommt ihr das Folgende:

  • Heldin Auriel
  • Held Graumähne
  • Heldin Kerrigan
  • Heldin Li-Ming
  • Reittier: Orochi-Hoverbike
  • 30-Tage-Stimpack

Mehr Information erhaltet ihr in unserem ausführlichen Artikel zur Nexus-Herausforderung.

Seid ihr Fans von Overwatch? Dann könnte Euch die neue Heldin Sombra interessieren. Die ist gestern ganz frisch auf dem Schlachtfeld eingetroffen!

Quelle(n):
  1. BATTLE.NET

Battlefield 1: Schlechte Squad-Leader? Kickt sie!

Das November-Update von Battlefield 1 knöpft sich ignorante Truppführer vor und lässt diese ersetzen. So funktioniert es.

Das große “Battlefield 1”-Update im Herbst hat einige Änderungen am Spiel vorgenommen. Eine der neuen Funktionen erlaubt das Ersetzen von inaktiven Truppführern, die keine Befehle erteilen. Die meisten von Euch wissen, wie man viele Erfahrungs-Punkte bei Battlefield 1 bekommt und dass Squadführer großen Einfluss darauf haben. In den vergangenen Wochen, seit Release des Spiels, zeigte sich leider oft, dass Truppführer für sich alleine spielen und keine Befehle an ihren Trupp erteilen. Dadurch geht wertvolle XP verloren. Mit einem neuen System kann man Trupp-Anführer bei Battlefield 1 ersetzen.

Squad-Leader kicken

Die Squad-Änderungen im neusten Patch 1.04 für Battlefield 1 machen Schluss mit inaktiven Squad-Führern. Ignorieren sie die Befehls-Anforderungen des Teams, gibt es nach kurzer Zeit einen Positions-Wechsel und ein anderes Squad-Mitglied wird zum Anführer. So funktioniert das System:

  • Wenn ein Truppmitglied einen Befehl anfordert, ohne dass ein aktiver Truppbefehl vorliegt, dann wird der anfordernde Spieler einer Truppführer-Warteschlange hinzugefügt.
  • Ab jetzt beginnt ein 60-Sekunden-Timer.
  • Wenn der Trupp-Anführer in diesen 60 Sekunden keinen Truppbefehl erteilt, wird der 1. Spieler in der Truppführer-Warteschlange zum neuen Truppführer befördert.
  • Dieser hat dann wieder 60 Sekunden Zeit, einen Befehl zu erteilen. Passiert das nicht, rutscht der nächste Spieler aus der Truppführer-Warteschlange auf die Position des Truppführers.
  • Die Warteschlange der Truppführer baut sich nach Befehls-Anforderung auf. Der Spieler, der zuerst einen Befehl angefordert hat, steht ganz oben.
  • Sobald der Truppführer einen Befehl erteilt, wird die Warteschlange für diesen Trupp gelöscht.

Diese Änderungen sollten dafür sorgen, dass Ihr in Zukunft mehr Erfahrungspunkte verdienen könnt. Es war bisher immer wieder frustrierend, wenn ein Truppführer keine Befehle erteilt hat und man auf die zusätzlichen Erfahrungspunkte verzichten musste. Nun könnt Ihr das Ruder selbst in die Hand nehmen und Euer Team zum Sieg führen. Weitere Tipps, wie Ihr Euer Team zu Sieg führen könnt, gibt es übrigens auch im Battlefield 1 Boot Camp.

Neu mit dem Patch 1.04 sind auch die Hardcore-Server bei Battlefield 1, die heute aktiviert wurden.

Trove wird auf PS4 und Xbox One erscheinen – Nur wann?

Das “Sandbox-MMO meets Minecraft” Trove von Trion Worlds erfreut sich großer Beliebtheit und alle Besitzer einer Xbox One oder Playstation 4 dürfen sich auch auf einen Release freuen.

Trion Worlds gab nun bekannt, dass man sehr hart an den Versionen für Xbox One und PS4 arbeiten würde und man sicher sei, dass sich diese harte Arbeit auch auszahlt. Da man sich offenbar so freut, veranstaltet das Team nun eine Party in der PC-Version. Während dieser wird es neue Invasionen, neuen Loot, neue Mounts, neue Hubs und mehr geben. Das Update bringt auch einige Optimierungen und Balancing-Anpassungen sowie den seltenen Drachen Thallasion, Shaper of the Currents mit sich.

Trove Art
Jede Menge seltener Reittiere befinden sich nun im Besitz der Spieler.

Die Konsolenversion kommt! Nur wann, steht noch nicht fest

Einen Releasetermin für die Konsolenversionen von Trove nannte Trion noch nicht. Vermutlich erscheinen diese erst im kommenden Jahr. Dennoch dürfen sich auch Konsolenspieler darauf freuen, irgendwann Trove spielen zu dürfen. Dann ist es möglich, sich seine eigenen Welten auf der Xbox One oder der PS4 zu erschaffen, diese zu verändern und nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Oder man besucht die Welten anderer Spieler und erlebt dort Abenteuer. Daneben existieren noch vom Entwicklerstudio erschaffene Welten, in denen viele Herausforderungen warten.

Trove-PvP

Trove stellt eine interessante Mischung aus Sandbox-MMO und Minecraft dar. Dies spricht viele Spieler an. Der Aufbau-Part, die ganzen Veränderungen an der Landschaft, die durch die Voxel-Grafik möglich sind, gepaart mit der Verbesserung des eigenen Helden, Kämpfen gegen Monstern, Erkundung von verschiedenen Welten, PVP und vielem mehr, trifft den Nerv vieler Spieler.

Nun muss Trion Worlds nur noch einen Veröffentlichungstermin für die Konsolenversion von Trove bekanntgeben und erklären, worin sich die Versionen unterscheiden.

Weitere Artikel zu Trove:

Trove: Sandbox-MMO kann jetzt auf Deutsch gespielt werden

Trove-Erweiterung „The Mantle of Power“ bringt Pepp ins Spiel

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Overwatch: Langsam wird’s irre – Symmetra mit Mikrowelle gespielt

Wer keine Verwendung mehr für die Mikrowelle hat, steuert damit einfach Symmetra in Overwatch.

Ohne groß zu übertreiben haben wir in den letzten Monaten immer wieder einige verrückte Streamer erlebt, die Overwatch auf eine ganz besondere Art und Weise spielen wollten. Das reicht von einem Winston, der (wie Gorillas das eben machen) mit Bananen spielt, geht weiter über einen Lúcio, der mithilfe eines Turntables die Siege für sich entscheidet und endet mit einem Genji, der mit einer Wii-Steuerung als Schwert in die Schlacht zieht.

Und immer wenn man denkt „So langsam müssten die Grenzen doch erreicht sein“, dann springt der Streamer Rudeism vor die Kamera und setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

In seinem neusten Streich hat er sich die Heldin Symmetra geschnappt, die ziemlich technikbewandert ist und einen „kleinen“ Sauberkeitsfimmel hat. Was würde ich da besser anbieten, als sie mit einer Mikrowelle als Steuerung zu bedienen? Und genau das macht er dann auch.

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Besonders cool ist, dass er mit dem Öffnen der Tür den Teleporter auswählt, um ihn dann zu platzieren. Nie war „The door is open“ treffender als mit dieser Steuerung.

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Oder um es in der Sprache der Bilder zu sagen, wie ein Nutzer auf Reddit: Es gab einen Punkt, an dem hätten wir aufhören sollen. Aber schauen wir doch mal, wo uns das Ganze hinführt.

Cortyn meint: So langsam gehen mir auch die Kommentare aus, die ich dazu noch anbringen kann. Wenn demnächst noch jemand Zenyatta mit einem Murmelspiel oder Sombra mit einer Tastatur- moment.
Ich bin mir sicher, dass Rudeism uns noch einige Male überraschen wird. Solange hat er einen Platz in unseren News mehr oder weniger sicher.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

WildStar/Guild Wars 2: Russen verboten! NCSoft sperrt Spieler aus der Ex-Sowjetunion aus

Russen und Bürger der früheren Sowjetunion, die gerade eine gemütliche Runde WildStar oder Guild Wars 2 spielen wollen, gucken in die Röhre. Denn NCSoft hat doch glatt ihre Länder aus den genannten Spielen ausgesperrt. Was sind die Gründe?

„Keine Russen erwünscht“ steht gerade im übertragenen Sinn auf der Service-Homepage von WildStar und Guild Wars 2, denn Russland befindet sich zusammen mit vielen früheren Sowjet-Ländern auf der Liste der geblockten Nationen. Das heißt, dass niemand, der sich von diesen Ländern aus in Guild Wars 2 oder WildStar einloggen will, Zugang bekommt.

WildStar: Transmutation
Was ist da los?

Laut der Webseite MassivelyOP war die Liste der geblockten Nationen erst in zwei Teile aufgebaut. Ein Teil beinhaltete Staaten wie Nord-Korea, dem Iran oder Syrien. Diese Nationen waren aufgrund von Sanktionen der US-Regierung geblockt. Russland und seine ehemaligen Satellitenstaaten waren dagegen aufgrund nicht näher definierter Gründe (legal and Security Reasons) ausgesperrt.

Mittlerweile ist diese Trennung jedoch verschwunden und es gibt nur noch eine Liste, die einfach nur alle vorher genannten Staaten als geblockt betrachtet und keinerlei Gründe mehr angibt. Somit stehen Russland, Weißrussland und Georgien neben Nord-Korea und Syrien auf der gleichen Bann-Liste! Laut MassivleyOP sei aber der Ukraine-Bann ein Irrtum gewesen, doch nach wie vor steht das Land auf der Seite der geblockten Staaten.

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Wir haben wegen dieser Situation bei NCSoft nachgefragt und erwarten im Laufe des Tages eine Antwort. Sobald wir ein offizielles Statement des Publishers haben, werden wir diese Meldung hier aktualisieren. Ob andere Spiele aus den USA ähnliche Aktionen gegen Russland und Co. planen, ist uns bislang nicht bekannt. Wir berichten darüber, sobald wir mehr wissen.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

EVE Online: Umstellungen auf Free2Play – Ist Chaos vorprogrammiert?

EVE Online ist seit gestern Free2Play – quasi. Die neuen Alpha-Klone ermöglichen es, mit Einschränkungen kostenlos zu spielen. CCP Games’ Andie Nordgren hat sich nun in einem Interview einigen Fragen gestellt.

Viele EVE-Online-Spieler befürchten, dass ein Strom an neuen Spielern entsteht, welche für Chaos sorgen und die Balance im Spiel durcheinander bringen. Dessen war sich CCP Games von Anfang an bewusst, weswegen man die Community langsam auf die Änderungen vorbereitete. Man wollte niemanden “überfallen” und einfach das Feature einführen.

EVE Online Frostline 2
Das Balancing muss stimmen

Andie Nordgren erklärt, dass viele Allianzen mit Start der Free2Play-Version nun in den Startgebieten des Spiels neue Unternehmen gründen, die als Rekrutierungsunternehmen gelten. Über diese will jede Allianz neue Spieler für sich gewinnen. Außerdem hat das Team bewusst die Einschränkungen gewählt, die Alpha-Klone jetzt haben. Es ist nicht möglich, mehr als einen Account gleichzeitig zu spielen, sodass man nicht mit vielen Accounts Mining betreiben kann, wenn man kein Geld für ein Abo bezahlt. Das sollte schon das Balancing ein Stück weit wahren. Zwar werden sicher einige neue Spieler für Ärger sorgen, doch das will man einschränken, so gut es geht.

Man wird das Spiel auch viel engmaschiger kontrollieren, um gleich eingreifen zu können, wenn ein Spieler Ärger macht, gesperrt wird und sich sofort wieder einen kostenlosen Account anlegt, um weiter für Chaos zu sorgen. Momentan ist es beispielsweise möglich, dass Alpha-Klone in Hochsicherheits-Zonen auch jeden angreifen können, doch sobald man merkt, dass dieses Feature in irgendeiner Weise ausgenutzt wird, dann wird man dagegen vorgehen.

CCP Games sind die Hausmeister von EVE Online

Eve Online Wallpaper

CCP Games möchte aber nie zu viel eingreifen. Man sieht sich eher als eine Art “Hausmeister”, welche eben auftauchen, wenn etwas repariert werden muss. Im Grunde ist alles erlaubt, sogar Betrug in einem gewissen Rahmen. Die Regeln der echten Welt würden auch in EVE Online gelten. Doch das Spiel hat eine eigene Dynamik. Denn es kann sein, dass man von einem Spieler, der einen zuvor noch abgeschossen hat, in seine Corporation eingeladen wird. EVE Online würde eben so funktionieren: Man trinkt ein Bier zusammen und anschließend schlägt man sich die Köpfe ein.

CCP Games hat auch schon bei der Umstellung auf Free2Play dafür gesorgt, dass einige Systeme nicht mehr ausgenutzt werden können, darunter der Fall der Glücksspiele, bei denen viele Millionen ISK Ingame-Währung aus dem Spiel entfernt werden mussten. Das sei einerseits notwendig gewesen, andererseits aber hätte es die Entwickler auch geschmerzt, eine solche Organisation aus dem Spiel zu nehmen, die eigentlich ja auch viel zur Spielwelt von EVE Online beigetragen hat. Am Ende steht aber immer das Balancing. Das muss stimmen. Und die Regeln, die auch in der echten Welt gelten, müssen auch in EVE Online eingehalten werden.

Weitere Artikel zu EVE Online:

EVE Online: Ab jetzt Free2Play!

EVE Online: Nach Bann-Welle: Rund 400.000 US-Dollar verpufft!

Quelle(n):
  1. Kotaku.com

Xbox Scorpio soll “wahres 4K” bieten – Highend-PC-Grafik auf der Konsole

Die kommende Xbox Scorpio soll eine wahre 4K-Auflösung bieten und eine Grafik liefern, die man so noch nie zuvor auf einer Konsole gesehen hat.

Die PS4 Pro ist seit wenigen Tagen auf dem Markt und begeistert vor allem bei Battlefield 1 und FIFA 17 mit ihrer Power. Allerdings werden auch kritische Stimmen über die aktuell leistungsstärkste Konsole verloren: Nur wenige Spiele laufen in nativem 4K, bei den meisten kommt ein Upscaling zum Einsatz. Zudem leiden manche Games unter Framerate-Einbrüchen.

Micrsoft lässt sich die Chance nicht entgehen, um kurz nach Release der PS4 Pro zu verkünden: Unsere Konsole, die Xbox Scorpio, bringt wirklich wahres 4K und eine nie zuvor gesehene Grafik auf einer Konsole. Auf dem Xbox-FanFest in Mexico City vor wenigen Tagen wird der Xbox-Executive Aaron Greenberg wie folgt zitiert:

Sie [Anmerkung: Die Xbox Scorpio] wird das wirklich wahre 4K bringen, mit visuell wirklich unglaublichen Spielen, die wir nie zuvor auf einer Konsole gesehen haben.

Project Scorpio Xbox

Dadurch werde die Scorpio zur stärksten Konsole überhaupt. Bislang würden nur die Zocker, die Tausende Dollar in einen Highend-PC investieren, eine solch hochwertige Erfahrung genießen können. Bei der neuen Xbox gehe es darum, genau dies in eine Konsole in Eurem Wohnzimmer zu bringen.

Alle First-Party-Titel kommen in nativem 4K

Laut Microsoft werden alle anstehenden First-Party-Games, die im Zeitraum der Scorpio erscheinen, in nativem 4K kommen. Zudem wurde Anfang des Monats gesagt, dass die Scorpio eine Abwärtskompatibilität für “Xbox 360”-Spiele haben wird. Ebenso laufen alle “Xbox One”-Titel auf ihr. Es kommen aber keine Scorpio-exklusiven Games – ausgenommen manche VR-Titel.

Die Xbox Scorpio soll im Jahre 2017 erscheinen. Ein Preis ist bislang nicht bekannt, es handle sich aber um einen Premium-Preis. Die technischen Details der Scorpio, die während der E3 bekannt wurden, findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. GameSpot

The Exiled (Das Tal) gibt’s bald auch auf Deutsch

Das Sandbox-PvP-MMORPG The Exiled, ehemals Das Tal, wird aktuell von den Entwickler in sechs Sprachen übersetzt.

Aktuell ist die Alpha von The Exiled nur auf Englisch spielbar. Doch das wird sich bald ändern. Denn momentan finden Übersetzungsarbeiten in die sechs Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch und Spanisch statt. Ab sofort werden die Patch-Notes für das Spiel auch in diesen Sprachen verfügbar sein.

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Übersetzungen sind wichtig

Hinzu kommt, dass nun auch Unterforen für die genannten Sprachen zur Verfügung stehen. Dort dürft ihr euch dann in eurer Muttersprache mit anderen Spielern und den Community-Managern unterhalten. Auf diese Weise sollte es euch auch leichter fallen, Mitspieler zu finden, um beispielsweise Gilden zu gründen. Außerdem ist es für viele Spieler einfacher, wenn sie in ihrer Muttersprache spielen können.

Das Entwicklerteam plant derzeit außerdem, The Exiled noch in die Sprachen Russisch und Türkisch zu übersetzen. Dafür werden momentan noch weitere Übersetzer gesucht. Für das Studio ist dies ein sehr großer Schritt. Man ist sich durchaus bewusst, dass man mit dem Spiel eine Nische bedient, doch der Umstand, dass es auch in mehreren Sprachen verfügbar sein wird, hilft dabei, neue Spieler zu finden, die in ihrer Muttersprache spielen möchten.

Nach der Alpha starten die Übersetzungsarbeiten

Die Übersetzungsarbeiten am Spiel werden nach dem nächsten Alpha-Test beginnen, welcher vom 1. bis 21. Dezember stattfindet. Im kommenden Jahr steht dann die Beta an, die dann schon in mindestens sechs Sprachen angeboten werden könnte. 

Seid ihr an einem PvP-Sandbox-MMORPG interessiert, das ihr bald sogar auf Deutsch spielen dürft? Dann könnte The Exiled interessant für euch sein.

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Weitere Artikel zu The Exiled:

The Exiled: Letzte Alpha startet im Dezember

Das Tal: Survival-Sandbox-MMORPG bekommt neuen Titel – The Exiled

Destiny: Waffentag heute – Das Angebot von Banshee-44 am 16.11.

Bei Destiny wird heute, am 16.11., der Waffentag zelebriert. Banshee-44 nimmt neue Bestellungen auf und bringt die Schmieden-Aufträge der letzten Woche mit.

Mit “Rise of Iron” hat der Waffenmeister nur wenig Liebe von Bungie bekommen. Seine Items kommen nun zwar mit einem höheren Licht-Level von 320 daher, allerdings ist dies angesichts des neuen Maximums von 400 recht dürftig. Banshee-44 erhielt auch keine neuen Waffen, die die Hüter nun sammeln könnten. Daher schauen auch wir von Mein-MMO, wie lange wir über den Schmied noch wöchentlich berichten. Momentan sehen wir noch ein solides Leser-Interesse, jedoch nimmt dies stetig ab.

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Der Waffenmeister hat Telemetrien, Synthesen, Waffenteile und Rüstungsmaterial im Angebot. Zudem könnt Ihr Wummen bestellen und Feldtestwaffen ausführen, um in seinem Ruf zu steigen. Ab gewissen Ruf-Rängen hat er sogar Quests zu exklusiven Waffen für Euch.

Die Feldtestwaffen diese Woche

Um Ruf-Punkte zu erhalten und somit Belohnungspakete zu ergattern, könnt Ihr in dieser Woche folgende Wummen in die Praxis ausführen:

  • Ein Automatikgewehr von Häkke will gegen Gefallene eingesetzt werden.
  • Ein Automatikgewehr von Suros zieht es in den Schmelztiegel.
  • Eine Handfeuerwaffe von Häkke lechzt nach Doppel-Kills.
  • Ein Raketenwerfer von Suros hat es auf hochrangige Feinde abgesehen.
  • Der große Feind eines Häkke-Scharfschützengewehrs sind Kabal-Zenturionen.

Diese 5 Waffen können bestellt werden

Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:

Zu Beginn kommt das Suros-Automatikgewehr ARI-41. Schlagkraft 8.

Zudem kann das Omolon-Fusionsgewehr Thesan FR4 bestellt werden. Schlagkraft 94.

Die starke Omolon-Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 ist auch am Start. Mit guten Perks eine mächtige Waffe. Sie zählt zu den schnellfeuernden Handfeuerwaffen mit Schlagkraft 68.

Von Omolon kommt außerdem die Handfeuerwaffe Uffern HC4. Schlagkraft 87.

destiny-kumakatok

Den Abschluss macht das Omolon-Scharfschützengewehr Uzume RR4. Geringe Schlagkraft von 13.

Welche Waffen mit welchen Perks können abgeholt werden?

Das Automatikgewehr Zarinaea-D kommt mit Messsucher, Kontrolle der Massen und Verstrebter Rahmen.

Die Handfeuerwaffe Uffern HC4 bringt Gezogener Lauf und Zen-Moment.

Das Scout-Gewehr SUROS DIS-43 hat Angepasster Schaft und Balance-Ausgleich.

Die Schrotflinte Jingukogo-D kommt mit keinen starken Perks.

Die Sniper Eirene RR4 hat Feuerball und Mulligan.

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Übrigens: Die Ornamente von “Roter Tod” sind nun Ingame sichtbar. Sie können in der Vorschau betrachtet werden.

Mecker Mittwoch: Die Sombra-Flut ruiniert Ranked-Matches

Cortyn freut sich über Sombra in Overwatch. Zumindest solange, bis jeder sie im gewerteten Modus spielen wollte.

Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch (mal wieder). Ein neuer Patch in meinem Lieblingsshooter sollte eigentlich ein Grund zur Freude sein, nicht wahr? Tja, fast. Warum das bei Overwatch nicht ganz der Fall ist, führe ich gerne wieder aus.

overwatch-sombra-title

Gestern kam die neuste Heldin für Overwatch endlich in Reichweite, denn Sombra hatte den PTR verlassen und sich endlich auf die Liveserver gehackt (eigentlich gepatcht, aber das klingt nicht so cool). Zusammen mit den neuen Spielmodi ist der Patch relativ rund und hat viel zu bieten. Wenn nur nicht alle Sombra spielen würden.

Und jetzt die (absolut unerwartete!) Erkenntnis: Die meisten Spieler haben noch nicht raus, wie man Sombra effektiv spielt. Ich nehme mich da nicht von aus. Aber gestern Abend hatte ich in 8 von 11 Spielen die Situation, dass ein Spieler unbedingt Sombra spielen wollte, ganz gleich, wie oft er über den Haufen geballert wurde und ganz egal, wie nutzlos der Charakter in einer Situation war. Das Problem: Das war im gewerteten Spielmodus.

Die Begründung dieser Spieler ist absurd und doch nachvollziehbar: Im „Quick-Play“ will aktuell jeder Sombra spielen, was darin resultiert, dass der Spieler mit dem schnellsten Klick diesen Charakter bekommt. Im gewerteten Spielmodus versuchen die meisten „ernst“ zu spielen, um sich eine gute Wertung zu erarbeiten, sprich: sie nehmen nicht Sombra, denn damit sind sie noch nicht erfahren. Was machen also die gefrusteten „Quick Play“-Leute, die dort Sombra nicht erwischen? Richtig, sie spielen Ranked.

overwatch-sombra-skills

Mit einem dieser Spieler habe ich mich nach dem Match sogar noch unterhalten und gefragt, warum er denn nicht den neuen „No Limits“-Modus spielen würde. Die Antwort: Dort hätte ja jeder Sombra und es wäre nichts Besonderes mehr für das Team.

Manchmal sind Menschen einfach schwierig. Am besten wird es wohl sein, wenn ich Overwatch erst ein paar Tage ruhen lasse, bis der Sombra-Hype abgeklungen ist.

Immerhin: Oft genug hatte das Gegnerteam auch einen Sombra-Fanatiker, sodass beide Seiten das Handicap hatten.

Noch nicht genug Sombra? Hier stellen wir die Hacker-Fähigkeiten von Sombra vor.

Battlefield 1: Hardcore-Server für PS4, Xbox One und PC startet heute

Der Hardcore-Modus bei Battlefield 1 wird heute für PS4, Xbox One und PC aktiviert. Wir zeigen Euch, was sich ändert und wann es losgeht!

Darauf haben die Spieler von Battlefield 1 gewartet. Der Hardcore-Modus wird heute im Laufe des Tages freigeschaltet. Genauer gesagt wird es Hardcore-Server geben, die bei Battlefield 1 freigeschaltet werden. Spielt Ihr auf diesen Servern, ist die “Kindersicherung” deaktiviert und das Spiel wird deutlich schwerer. Die “Friendly Fire”-Funktion ist aktiviert und alle Spieler haben weniger Lebenspunkte, was zu einem schnelleren Tod führt.

Hardcore-Server für PS4, Xbox One und PC bei Battlefield 1

Heute um 13.00 Uhr werden die Hardcore-Server von Battlefield 1 aktiviert, das bestätigte jetzt der Twitter-Account von Battlefield. Auf diesen Servern beginnt ein “ernsteres” Spielen, denn alles wird erschwert. Auf Hardcore-Servern gab es in der Vergangenheit nur ein reduziertes Interface. Es gibt dort keine permanente Minimap, und auch keine Anzeige für Munition, Lebenspunkte oder Granaten. Außerdem habt Ihr nur 60% der üblichen Lebenspunkte, die man von den “normalen” Servern kennt. Ferner gibt es folgende Einstellungen zur Auswahl:

  • Keine Regeneration der Lebenspunkte (außer durch Sanitäter/Medikits)
  • Friendly Fire (Passt auf, auf wen Ihr schießt!)
  • Spotten setzt Gegner keine Symbole auf den Kopf
  • Keine 3rd-Person-Sicht in Fahrzeugen
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Diese Einstellungen sind typische Features der Hardcore-Server von Battlefield. Ob diese Änderungen wieder “genau so” in Battlefield 1 übernommen werden, ist bisher unklar. Es ist außerdem Server-abhängig, welche Einstellungen davon aktiviert werden. Weitere Informationen zum Hardcore Modus findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Twitter|Battlefield

The Division: 1 Schuss, 1 Kill – Mächtiger Sniper-Build im PvP

Bei The Division stellen wir einen überragenden Scharfschützen-Build, mit welchem Ihr andere Agenten in der Dark Zone mit nur einem Schuss erledigen könnt.

Seit dem Update 1.4 gibt es zahlreiche Änderungen an Waffen, Gear-Sets, Talenten oder auch Skills, welche vielfältige Build-Möglichkeiten zulassen. Der Youtuber WOBO präsentiert nun seinen neuen Sniper-Build, mit welchem er im PvP aufräumt. Im Folgenden eine Zusammenfassung dieses “One Shot”-Setups:

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Waffen, Talente und Gear-Set-Teile für den Build

Für den Sniper-Build braucht Ihr zunächst ein Präzisionsgewehr mit verheerendem Basis-Schaden. Die Feuerrate spielt keine Rolle, schließlich soll ein Schuss genügen, um einen Feind zu erledigen. Wählt hierzu eine M44-Sniper.

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Bei den Mods schaut Ihr, dass Ihr voll auf Kopfschussschaden und Kritischer-Trefferschaden setzt. Besonders empfehlenswert sei hier die Mod “Omega Rifle Suppressor”, da Euch diese um die 16% zusätzlichen Headshot-Damage verleiht.

Eure Waffe muss drei Talente besitzen, die für den Build unverzichtbar sind:

  • Sparsam (Provident): Die letzte Kugel eines Magazins verursacht 60% mehr Schaden.
  • Erfahren (Proficient): Die erste Kugel, die außerhalb eines Kampfes verschossen wird, hat eine zusätzliche Chance von 50%, einen kritischen Treffer zu verursachen.
  • Kompetent (Competent): Der Waffenschaden wird für 15 Sekunden um 10% erhöht, nachdem eine Fertigkeit eingesetzt wird.
division-kugel-sniper

Gerade die 60% mehr Schaden durch Sparsam sind enorm.

Bei den Gear-Sets setzt Ihr jeweils auf drei Teile von Treue des Jägers und Todesfee. Die beiden 3-Set-Boni sind entscheidend:

  • +20% Kopfschussschaden.
  • +10% Schaden an Gegnern, die sich nicht in Deckung befinden.

Ansonsten setzt Ihr bei den Attributen auf Schusswaffen und Ausdauer. Die Rüstungsteile sollten Boni auf den Rüstungswert liefern. Die Handschuhe können zusätzlichen Präzisionsgewehr-Schaden und Kritischen-Trefferschaden bringen.

Eure Fertigkeiten sind Erste Hilfe mit Dopingspritze und der Impulsgeber mit dem Taktischen Scanner.

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Bei den Charakter-Talenten ist Taktischer Vorteil mächtig: Eine Bewegung von Deckung zu Deckung steigert den Waffenschaden 10 Sekunden lang um 2% pro zurückgelegtem Meter.

Nutzt Ihr all diese Vorteile, ist es sogar möglich, die Agenten mit der höchsten Zähigkeit mit nur einem Schuss zu eliminieren. Im Test erledigt WOBO einen anderen Agenten mit 505.000 Zähigkeit, indem er Explosivgeschosse aktiviert, von “Sparsam” Gebrauch macht, eine Deckung-zu-Deckung-Bewegung macht und beide Skills einsetzt. Der Einsatz einer individuellen Fertigkeit ist nicht nötig, könnte den Schadens-Output aber noch weiter erhöhen.

Bedenkt jedoch, dass viele Agenten deutlich geringere Zähigkeitswerte haben. Diese könnt Ihr auch mit weniger Aufwand mit einem Schuss umnieten.

Was haltet Ihr von diesem Build?

Battlefield 1 Guide: Sturmsoldat – Beste Waffen und Tipps für den Multiplayer

Mit dem Sturmsoldaten könnt Ihr in Battlefield 1 Fahrzeuge sprengen und viel Schaden anrichten, wenn Ihr die richtigen Waffen nutzt. Hier sind nützliche Tipps.

Bei Battlefield 1 habt Ihr die Auswahl zwischen 4 verschiedenen Klassen im Multiplayer. Der Sturmsoldat, der Versorgungssoldat, der Sanitäter und der Späher. In diesem Guide befassen wir uns mit der Spielweise und den Waffen der Sturmsoldaten. Sie sind in der Lage, besonders viel Schaden auf kurzer bis mittlerer Distanz zu verursachen. Mit Ihren Gadgets können sie außerdem gepanzerte Fahrzeuge stark beschädigen. Bevorzugt Ihr einen Spielstil mit viel Action, dann ist der Sturmsoldat eine gute Wahl für Euch.

Battlefield 1 Sturmsoldat – So spielt man ihn

Als Sturmsoldat ist es Eure Aufgabe, viele Gegner zu töten und dabei im besten Fall zu überleben. Mit starken Waffen und Gadgets ausgerüstet habt Ihr gute Chancen, Eure Gegner zu dominieren und schwere Fahrzeuge zu zerstören. Beliebte Waffen sind dabei Schrotflinten und Maschinenpistolen.

Die besten Waffen für Sturmsoldaten:

battlefield-1-sturmsoldat-wahl

Je nach Spielmodus oder Karte lohnt sich die eine Waffen-Art mehr als die andere. Auf Karten mit engen Passagen und vielen Kämpfen in nächster Nähe kann eine Schrotflinte von großem Vorteil sein. Letztendlich entscheidet Ihr selbst, mit welchen Waffen Ihr am besten umgehen könnt. Wir stellen Euch hier beliebte Waffen für den Sturmsoldaten vor. 

Die M97 Trench Gun (überbohrt) eignet sich gut, um Schaden aus kurzer Distanz zu verteilen. Auf größerer Entfernung habt Ihr mit dieser Waffe keine Chancen, weshalb Ihr unbedingt Kämpfe in nächster Nähe suchen solltet.

Beliebt in unserer Community: Modell 10-A (Jäger) – Diese Waffe eignet sich gut, wenn man eine Schrotflinte möchte, die auf weiterer Entfernung immer noch tödlich ist. Danke an m4st3rchi3f und Martin Baumann, für diesen Tipp!

Die MP18 (Graben) ist dagegen auf mittleren und höheren Distanzen effektiv. Mit dieser automatischen Waffe habt Ihr einen ganz anderen Spielstil als mit der M97. In unserer Übersicht über die besten Waffen bei Battlefield 1 haben wir diese Waffen auch vorgestellt.

Die Automatico M1918 (Sturm) hat einen guten Eindruck bei unserem Leser Haas_54 gemacht. Er sagt, dass diese Waffe eine hohe Schussrate hat und dadurch stark in Nah- und Mittelkämpfen ist.

Bei Sekundärwaffen habt Ihr freie Wahl: Als Sturmsoldat habt Ihr eine große Auswahl an Nebenhand-Waffen. Diese sollten allerdings nur der letzte Ausweg sein, wenn Ihr Eure Primärwaffe nicht nutzen könnt.

Sturmsoldat-Gadgets und Ausrüstung

BF 1 Anti Tank

Mit den verschiedenen Gadgets kann der Sturmsoldat seine wahre Stärke zeigen. Ihr habt Zugriff auf Panzerabwehr-Minen und Granaten, eine Art Raketenwerfer (Panzerbüchse) und auf Dynamit!

  • Panzerabwehr-Granate: Dieses Gadget ist ein Granatenbündel, das effektiv gegen Fahrzeuge ist. Beim Kontakt mit einem Fahrzeug detoniert es und verursacht viel Schaden am Zielfahrzeug. Werft dieses Bündel allerdings nicht auf Fahrzeuge, die sich in unmittelbarer Nähe befinden, denn der AOE-Schaden kann auch ziemlich schmerzhaft für Euch selbst sein.
  • Panzerabwehr-Mine: Diese Minen verursachen viel Schaden an Fahrzeugen. Sobald sie über sie fahren, explodieren sie. Legt Ihr mehrere Minen nah aneinander, könnt Ihr dadurch schnell ein Fahrzeug zerstören.
  • Panzerbüchse: Eine Art des Raketenwerfers, mit dem man Fahrzeuge oder auch Gebäude zerstören kann. Der Nachteil an der Waffe ist, dass sie einen festen Stand braucht, bevor Ihr damit schießen könnt. Gut gegen Fahrzeuge, oder um neue Wege zu erschaffen.
  • Dynamit: Die Funktion von Dynamit oder Haftbomben kennt man bereits aus anderen Spielen: Ihr bringt die Ladung Dynamit an einem Ziel an und könnt dann aus der Ferne sprengen. Mit dem Flächenschaden der Sprengung lassen sich auch Infanterie-Gruppen auslöschen.

Wie Ihr seht, sind die Gadgets des Sturmsoldaten vielseitig einsetzbar. Je nach Situation solltet Ihr Euch ausrüsten und den Gegner kontern. Habt Ihr Tipps für andere Spieler die die Sturmsoldaten-Klasse bevorzugen? Lasst uns in den Kommentaren davon wissen.


Welche Klasse passt in Battlefield 1 zu mir? Erfahrt es hier.

Quelle(n):
  1. VG247

Destiny: Das elende Auge – Mit diesem Safe-Spot gelingt der Dämmerungsstrike

Bei Destiny ist in dieser Woche der Strike “Das elende Auge” der Nightfall. Wir zeigen Euch einen “Safe-Spot”, einen “Cheese-Spot”, mit dem Ihr den Strike einfach meistern könnt.

Zurzeit, seit dem 15.11., ist der neue Strike “Das elende Auge” die Dämmerung in Destiny. Diese Drei-Mann-PvE-Herausforderung wurde mit “Rise of Iron” eingeführt. Der Endboss ist ein Spleißer-Priester, der einem Oger sein Auge nahm und dieses kurzerhand in seine Waffe einbaute. Jedoch kämpt Ihr nicht nur gegen diesen Priester mit der fragwürdigen Wumme, sondern auch gegen den blinden Oger, der über das Spielfeld wütet und alles zu Klump haut, was ihm in die Quere kommt.

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Während dieses Endkampfs habt Ihr nur wenig Zeit, Euch mal auszuruhen und zu regenerieren. Denn entweder teleportiert sich der Priester über die Spielfläche, der Oger ist hinter Euch her oder Adds spawnen, die Euch hinterlistig angreifen. Die Devise lautet: In Bewegung bleiben und von einer Deckung zur nächsten sprinten.

Für einen Dämmerungsstrike eine denkbar schlechte Voraussetzung. Obendrauf ist dieses Mal auch noch Arkus-Entflammen und Ausgesetzt aktiv, zumal in diesem Strike viele Gegner mit Arkus-Schaden auf Euch feuern. Gerade die Schweber, die im Endkampf von oben kommen, sind gefürchtet.

Viele Hüter sind davon nicht begeistert. Dies sei keine gute Woche, man verzichte auf diesen Dämmerungsstrike und “Das gebe ich mir nicht noch einmal” sind in unseren Kommentaren zu lesen. Jedoch gibt es eine Möglichkeit, die ganze Sache enorm zu vereinfachen.

Safe-Spot in “Das Elende Auge”

Schon vor Wochen wurde ein sogenannter “Safe-Spot” oder “Cheese Spot” entdeckt, mit dem der finale Kampf sogar solo zu meistern ist. Nexxoss Gaming stellt Euch den Ort vor:

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Im Endraum findet sich auf der rechten Seite ein Rohr an der zerstörten Wand. Dahinter könnt Ihr Euch verstecken. Anfangs braucht es etwas Übung, um in den Safe-Spot hineinzugelangen. Dies könnt Ihr ausprobieren, ehe Ihr den Oger scannt. Hier kann Euch der Oger keinen Schaden anrichten und mit geschickter Positionierung dringen auch die Angriffe vom Priester nicht bis zu Euch durch. Mit etwas Zeit und Geduld könnt Ihr hier den Boss entspannt wegsnipern.

Ob Ihr von diesem Safe-Spot Gebrauch machen wollt, oder ob Ihr den Dämmerungsstrike mit allen Mitteln auf “normalem Wege” abschließen wollt, ist allein Euch überlassen.

Welche Tipps habt Ihr für den dieswöchigen Dämmerungsstrike?