Ghost Recon Wildlands: Mk 17 Fundort – So gibt’s das Top-Sturmgewehr

Das beliebte Sturmgewehr Mk 17 findet Ihr in einer Unidad-Basis. Wir zeigen Euch, wie Ihr diese Waffe in Ghost Recon Wildlands bekommt: Die Mk 17 Location.

In Ghost Recon Wildlands habt Ihr eine große Auswahl an Waffen. Die größte Auswahl gibt es bei den Sturmgewehren, bei denen Ihr Euch zwischen 23 Modellen entscheiden könnt.

Schaden, Handhabung und Feuerrate sind bei der Mk 17 im mittleren Bereich. Präzision und Reichweite sind die höchsten Werte dieser Waffe. Diese Werte in Kombination mit dem mittleren Schadenswert macht die Mk 17 so beliebt bei den Spielern von Ghost Recon Wildlands. Wir zeigen Euch, wie Ihr das Mk 17 Sturmgewehr in Euren Besitz bringt.

Mk 17 finden – Vorsicht in der Unidad-Basis

Wer dieses Sturmgewehr ausprobieren will, muss es zunächst mit ein paar Unidad-Gegnern aufnehmen. Für geübte Schützen sollte es aber kein Problem sein, die Basis zu stürmen, ohne Alarm auszulösen. In diesem Guide zeigen wir Euch den Weg zur Waffenkiste.

Das Mk 17-Gewehr findet Ihr in der Mitte der Region Flor De Oro, die sich im Süd-Osten der Weltkarte befindet.

Mk 17 Übersicht Karte 1
  • Wie in den anderen Waffen-Guides erwähnt, empfiehlt es sich auch zu diesem Gebiet mit einem Helikopter zu fliegen.
  • Wer aus dem Norden kommt, sollte allerdings tief fliegen, denn Luft-Abwer-Raketen erschweren Euch die Anreise.
  • Die Waffe befindet sich in einer Unidad-Basis, die von vielen Soldaten bewacht wird.
  • Nähert Euch also vorsichtig und landet auf einem Berg in der Nähe, um Euch einen Überblick über die Basis zu verschaffen.
  • Im Test landeten wir nord-östlich der Basis, wie Ihr im folgenden Screenshot sehen könnt.
Mk 17 Übersicht Karte Landepunkt
  • Mit dem Fernglas oder mit der Drohne könnt Ihr die Unidad-Feinde aufdecken und eine Taktik überlegen, diese auszuschalten.
  • Weil die Soldaten meist einzeln positioniert sind, könnt Ihr sie mit dem richtigen Timing einzeln ausschalten, ohne Alarm auszulösen.
Mk 17 Übersicht Fernglas
  • Euer Ziel ist ein kleines Gebäude, das sich neben einem Wachturm befindet. Auf der Map haben wir es für Euch markiert:
Mk 17 Übersicht Gebäude
  • Vom Landepunkt aus könnt Ihr die meisten Gegner, die sich in der Basis aufhalten, mit einem Scharfschützengewehr ausschalten. Im Test haben wir das mit der L115A3-Sniper gemacht.
  • Habt Ihr die Gegner ausgeschaltet, die Euch im Weg stehen würden, könnt Ihr Euch auf den Weg in die Basis machen.
  • Im Test sind wir durch eine Tür in die Basis gelangt, die an der Mauer entlang der Basis zu finden ist. Auf folgender Map seht Ihr die genaue Position dieser Tür:
Mk 17 Übersicht Tür Mauer
  • Nun schaltet Ihr mit dem Schalldämpfer weitere Unidad aus, die Euch auf dem Weg zum Zielgebäude begegnen.
  • Seid Ihr, wie wir, durch die markierte Tür in der Mauer gegangen, müsst Ihr einmal über den Platz gehen, um die Waffenkiste zu erreichen.
Mk 17 Übersicht Über den Platz
  • Im markierten Waffenlager findet Ihr dann die Waffenkiste mit der Mk 17.
  • Lootet diese Kiste, um die Waffe dauerhaft Eurer Sammlung hinzuzufügen.
Mk 17 Übersicht Lager

In der Umgebung dieser Basis gibt es viele Lager, in denen Ihr Euer neues Sturmgewehr gleich ausprobieren könnt. Wenn Ihr viel Action mögt, könnt Ihr Euch auch vor Ort mit den Unidad anlegen, und die hohe Reichweite und Präzision der Waffe ausprobieren.

Mk 17 PS

10 Tipps und Tricks für Eure Abenteuer in Ghost Recon Wildlands gibt’s hier

Overwatch: Lúcio hat die Schnauze voll – POTGs der Woche

Wenn Lúcio in einem Team voller Nappel ist, dann nimmt er selber das Ruder in die Hand. Wahre Overwatch-Helden gewinnen auch als Heiler.

Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche.

Als Heiler hat man es in Overwatch nicht immer leicht. Oft scheint das eigene Team woanders zu sein und der Heilung einfach davonzulaufen. Der Lúcio Fountain of Tro hatte wohl die Schnauze voll und keine Lust mehr, weiter auf sein Team zu warten. Nachdem das eigene Team getötet wurde, ging er kurzerhand dazu über, das Gegnerteam alleine auseinander zu nehmen. Wie das auf Ilios funktioniert, seht Ihr hier:

https://gfycat.com/ShoddyEntireAss

Hand aufs Herz: Manchmal will man in Overwatch auch einfach ein kleines bisschen angeben. Und wie könnte man besser beweisen, dass man bereits in allen 3 Seasons zu den Top 500 Spielern gehört hat? Richtig, man muss einfach nur alle 3 passenden Spraylogos in einem „Play of the Game“ unterbringen. Genau das hat der Tracer-Spieler Nico geschafft – mit einem Multikill, der sich sehen lassen kann.

https://gfycat.com/CornyAridImperatorangel

Viele Ultimates gelingen nur, weil eine Zarya vorher ihren Graviton-Surge perfekt platziert. Meistens an einer Wand, einer Klippe oder einem engen Durchgang. Mit etwas „Hilfe“ von einem feindlichen Reinhardt gelang es dem Zarya-Spieler Dva jedoch, das Ultimate mitten im Raum zu platzieren, wodurch das gegnerische Team wortwörtlich „in der Luft hing“. Kein Wunder, dass Genji danach kurzen Prozess aus den Feinden machte.

https://gfycat.com/WatchfulNippyBlackfish

Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!


Letzte Woche zeigten wir Euch einen Lúcio, der Winston killt – auf ziemlich unerwartete Art und Weise!

WoW: Tank will nicht raiden, täuscht Autounfall und Armbruch vor

Keine Lust zu raiden in WoW? Dann täusche einfach einen Krankenhausaufenthalt vor! Das dachte sich ein Tank – die Quittung kam prompt.

In World of Warcraft gibt es immer mal wieder diese Tage, in denen der Spaß von der Routine abgelöst wird. Weil man einer Gilde und der eigenen Raidgruppe gegenüber aber eine gewisse Verpflichtung hat, schleppt man sich jede Woche weiter zum Raid.

WoW Tankfake Arm

Es ist nicht immer leicht der eigenen Gruppe abzusagen, wenn man einfach keine Lust hat – gerade als Tank. Dann stehen gerne mal 10-20 Spieler da und können den Abend „in die Tonne kloppen“. Weil ein Spieler keine Lust hatte, seine Gruppe am Abend durch die Instanz zu begleiten, musste also eine Ausrede her.

Der lustlose Tank behauptete kurzerhand, dass er sich den Arm gebrochen hätte und deswegen nicht am Raid teilnehmen könnte. Die Mitspieler zeigten daraufhin Verständnis und wünschten ihm gute Besserung. Dann kam es jedoch zu den ersten Ungereimtheiten. Obwohl die Genesung des Arms angeblich 8 bis 12 Wochen dauern sollte, versprach der Spieler, in der nächsten Woche wieder bereitzustehen.

WoW Tankfake Car

Um seine Geschichte zu untermauern schickte er sogar ein Röntgenbild von seinem gebrochenem Arm und ein Foto von dem demolierten Auto.

Allerdings ging der Tank bei dieser Ausrede nicht sonderlich klug vor. Denn einigen Gildenmitgliedern fiel auf, dass das Foto des Unfallwagens einen Zeitstempel besaß – von 1997. Mit ein bisschen Recherche im Internet ließen sich beide Bilder dann bei google finden und die Überführung des Lügners war einfach.

Das Ende vom Lied ist, dass die Gilde nun einen Tank weniger besitzt und dafür um eine Lektion reicher ist. Dass der Tank mit der Fake-Ausrede auch noch Bilder von einem Autounfall mit Todesopfer genommen hat, stieß einigen Gildenmitglieder besonders übel auf.

Obwohl er überführt wurde, gab er noch nicht auf und veröffentlichte dann ein Bild von sich selbst. Allerdings trug er auf dem Bild nur einen Druckverband – keinen Gips oder irgendetwas, das angemessen wäre.

WoW Tankfake Tensor Bandage

Das ganze Drama, wär noch nicht einmal nötig gewesen.

Denn nach Aussagen der Gilde hätte es gar „keinen Grund zu lügen“ gegeben. Es wäre immer mal wieder der Fall, dass Spieler einfach keine Lust hätten. Man sei keine Gilde mit Anwesenheitspflicht und hätte sicher Ersatz gefunden. Dass sich mehrere Spieler nun aber umsonst Sorgen gemacht haben, das könnte man nicht akzeptieren.

Die gezeigten Bilder stammen aus der Imgur-Bilderserie (siehe Quellen).

Cortyn meint: Wohl jeder WoW-Spieler kennt den Zwiespalt zwischen „Ich habe heute einfach keine Lust auf den Raid“ und „Ich habe Anwesenheitspflicht, sonst lasse ich alle anderen hängen“. Aber mir würde echt die Zeit fehlen, um mir eine solche Ausrede einfallen zu lassen. Da sollte man dann doch „genug Arsch in der Hose haben“, um einfach mal klar zu sagen: Ich hab keine Lust. Da besteht dann eben die Gefahr, dass man beim nächsten Mal auf der Ersatzbank landet.


Es gibt aber auch Gilden ohne Drama – einige sind sogar so befreit, dass sie nackt raiden gehen!

Quelle(n):
  1. buffed.de
  2. imgur.com

Ghost Recon Wildlands: L115A3 Fundort – So findet Ihr die AWP in GRW

Die L115A3-Sniper in Ghost Recon Wildlands ist besonders präzise und hat eine hohe Reichweite. Wir zeigen Euch, an welchem Ort Ihr die L115A3 findet, ihre Loaction.

Welches die beste Sniper in Ghost Recon Wildlands ist, hängt meist vom Spieler ab und wie der mit dieser Waffe umgehen will. Die große Auswahl von 17 Scharfschützengewehren lässt die Herzen von Sniper-Spielern höher schlagen, denn so können sie das beste Modell für sich selbst aussuchen. In diesem Guide zeigen wir Euch, wie Ihr die L115A3 findet, die mit der AWP aus Counter Strike verglichen wird.

Wo findet man die L115A3 Sniper in GRW?

Mit diesem Scharfschützengewehr könnt Ihr Gegner in der Ferne präzise töten, denn die Waffe hat den höchstmöglichen Präzisionswert und eine sehr hohe Reichweite. Diese Waffe zu finden ist kein Problem, wenn Ihr leise seid und die Gegend gut erkundet.

Ihr findet die L115A3 in Monte Puncu in einer Waffenkiste. Auf der folgenden Übersichtskarte seht Ihr bereits eine grobe Position, in dessen Nähe Ihr Euch begeben solltet. (Markierung beim blauen Pfeil)

L115A3 Monte Puncu Übersicht
  • Fliegt mit dem Helikopter oder Flugzeug zu Monte Puncu. Natürlich könnt Ihr Euch mit einem Auto fahren, allerdings kommt Ihr per Helikopter leichter an die angegebene Position.
  • In unserem Test reisten wir aus Richtung Süden an. Dabei wurden wir nicht von Luft-Abwehr-Raketen angegriffen.
  • Nähert Euch dem Gebiet mit dem Namen “El-Yayo-Kooperative“.
L115A3 Monte Puncu Übersicht2
  • Im Test sind wir im Dschungel nord-östlich dieses Gebiets gelandet und sind dann vorsichtig nach Berg herunter gegangen.
  • Der Häuser-Bereich, in dem die Waffe liegt, wird nicht bewacht.
  • Ihr könnt also vorsichtig durch die Büsche direkt auf die Häuser zugehen. Nutzt zur Sicherheit Eure Drohne, um Feinde in den Lagern rechts und links dieser Häuser aufzudecken.
  • Geht auf die Gebäude zu, die wie ein gespiegeltes L geformt sind. Auf dem folgenden Kartenausschnitt, seht Ihr die genaue Position.
L115A3 Monte Puncu Übersicht Genauer
  • Das “Gebäude”, in dem die Waffenkiste zu finden ist, ist eine Art Hütte mit Blech-Wänden.
  • Direkt hinter dem auffälligen roten Traktor kommt Ihr zu der Waffenkiste.
L115A3 Monte Puncu Haus Kiste
  • Lootet die Waffe und die L115A3 ist anschließend dauerhaft in Eurem Besitz. Im angrenzenden Lager gibt es genug Ziele, um Eure neue Sniper auszuprobieren. Die Vorteile dieses Gewehres sind hohe Reichweite und Präzision. Mit der hohen Durchdringung könnt Ihr sogar zwei Gegner mit einem Schuss töten, wenn sie hintereinander stehen.
L115A3 PS

Weitere Fundorte von coolen Sniper-Rifles:


Diese 10 Tipps und Tricks für Ghost Recon Wildlands helfen Euch auf Euren Abenteuern

WildStar: Spieler sieht Urmatrix-Update als „Power Creep“, deprimiert alle

Bei WildStar hat ein Spieler die negativen Aspekte des neuen Updates „Urmatrix“ analysiert und als Power-Creep bezeichnet. Diese Erkentnisse führen zu niederschmetternden Ergebnissen.

Entwickler Carbine hat für 2017 angekündigt, neuen Schwung in das Free2Play-MMORPG WildStar zu bringen. Ein System, das letzte Woche live ging, sollte diesen Aufschwung einläuten: die Urmatrix.

Ähnlich wie das Paragon-System in Diablo 3 oder das Championpunkte-System in The Elder Scrolls Online können Spieler mit der „Urmatrix“ ihren Charakter über die Maximalstufe hinaus weiterentwickeln. Sie sammeln Essenzen, werden von Woche zu Woche stärker. Einige Dungeons und Expeditionen wachsen mit der erhöhten Macht mit, erhielten eine skalierbare Schwierigkeitsstufe.

Wie immer, wenn so ein neues System eingeführt wird, bemüht sich der Entwickler darum, es in den schönsten Farben zu schildern.

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Der Post deprimiert gerade die WildStar-Fans

Auf reddit hat der Spieler Rapid_Twirls das mal von der anderen Seite beleuchtet. Seine These: „Die Urmatrix macht WildStar kaputt.“

  • Denn durch die Verbesserung der Charaktere werden die Helden prozentual stärker, ohne dass ein Großteil der Spielinhalte „mitwachsen.“ Das heißt alles, was jetzt noch an altem Content im Spiel wird und nicht mit hochskaliert, wird durch die erhöhten Schadenwerte und die Lebenspunkte der Spieler trivial. Dadurch fallen 4 Dungeons und 6 Expeditionen weg. Auch die 3 aktuellen Raids werden so sinnlos und trivial.
  • Mit Prozentzahlen und messerscharfer Argumentation nimmt der Spieler die vermeintlichen Vorteile des Systems auseinander und zeigt die Nachteile auf. Die Catch-Up-Mechanik, mit der Spieler aufholen sollen, die im Rennen um die Urmatrix zurückgefallen sind, sei später entweder ein furchtbarer Grind oder verleite dazu, im Cashshop Geld zu lassen.
    WildStar-Matrix
  • Die ganze Balance des Spiels wird komplett aus den Fugen gehoben, weil alles auf die jetzt aktuelle Anzahl an Ability-Punkten und AMP-Punkten konzipiert ist. Wenn da Neues dazukommt, wird das die Klassenbalance total zerstören.
  • Und Neueinsteiger hätten es noch schwerer auch im PvP und beim Leveln, weil Veteranen einen Vorsprung im „Urmatrix-System“ dann zu ihren Vorteilen ausnützen würden. Und so weiter, und so fort.

Es ist ein langer, ziemlich deprimierender Post, der kein gutes Chua-Haar an der Urmatrix-Mechanik in WildStar lässt. Der Post endet damit, dass das Update schlecht für WildStar ist und man das MMORPG nicht mehr spielen sollte.

Hier könnt Ihr den vollständigen Post auf reddit in Englisch lesen. Für WildStar-Subreddit-Verhältnisse ist der Thread vielbeachtet. Er hat die meisten Upvotes seit dem Steam-Release im Juni 2016.

wildstar hoverboard2016 01
Power Creep ist immer ein Problem

Mein-MMO meint: So ein „Power Creep“ ist immer schwierig. Einen Power-Creep können sich eigentlich nur Spiele leisten, die aktiv und stetig weiterentwickelt werden. Also Spiele, denen es gut geht und die sprudelnde Einnahmen haben.

Wenn man Spielern erlaubt, immer mächtiger zu werden, dann muss man immer neue Spielinhalte nachschieben, die „mitwachsen.“ Wenn 5 alte Inhalte rausfallen, muss man 5 neue, aktuelle Inhalte generieren. Das kann sich nicht jedes MMORPG leisten.

Aber Spieler wollen stärker werden. Bei WildStar ist man daher diesen Weg der „Urmatrix“ gegangen und steht jetzt vor neuen Schwierigkeiten, die durchaus lösbar sind. Ein Großteil der Einwände wären gelöst, würde Carbine sagen “Gut, im PvP oder bei nicht-skaliernden Instanzen deaktivieren wir diese Vorteile einfach – da normalisieren wir alles”.

Das ganze Update so zu negativ sehen, wie das der Reddit-Nutzer tut, ist Schwarzmalerei. Spiele müssen sich weiterentwickeln und neue Impulse setzen. Jedes MMORPG, das auf eine Machtspirale setzt, wird Probleme mit dem „Power Creep“ bekommen und muss Lösungen dafür finden.

WildStar-Reveal

Ein erstes solches System wie bei WildStar ist sicher nie perfekt und bedarf noch weiterer Anpassung, bis alles so skaliert und funktioniert, dass es passt. Da muss man jetzt aber auch nicht kommen mit: In 2020 wird das System dazu führen, dass … – Bis dahin wird sich Carbine schon was hat einfallen lassen. Die bittere Wahrheit: Carbine muss bei WildStar neue Wege gehen, wenn das Spiel 2018 noch erleben will.

Aber klar ist: Ein so weitreichendes System wie die „Urmatrix“ macht verdammt viel Arbeit und erfordert eine Menge Feintuning.

Mehr zur Urmatrix gibt es in diesem Artikel:

WildStar: Von wegen tot! Riesen-Update erfindet Free2Play-MMORPG neu

Final Fantasy XIV: Noch 2 Patches vor Stormblood – Große Veränderung

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV wird noch zwei Patches erhalten, bevor es dann im Juni zur Erweiterung Stormblood geht. Die sollen große Veränderungen nach Eorzea bringen.

Dieser Tage läuft die PAX East in Boston. Einer der gefragtesten Gesprächspartner dort ist Naoki Yoshida, der Chef von Final Fantasy XIV.

Die wichtigsten Fragen zur Erweiterung Stormblood wurden zwar auf dem Fan-Festival in Frankfurt geklärt, aber es gab noch einige Nachträge, die aus einem Frage und Antwort-Panel und aus Gesprächen mit der US-Seite Massivelyop stammen.

Die fassen wir in Stichpunkten zusammen:

  • Zwei Patches kommen noch vor Stormblood, der Erweiterung 4.0.
  • Der Patch 3.56 wird in wenigen Wochen starten
  • 3.57 kommt „irgendwann danach.“ Yoshida sagt, Spieler sollten sich darauf vorbereiten, dass Eorzea von großen Veränderungen getroffen wird, um die Bühne für die Erweiterung Stormblood zu bereiten

280-Lvl
280er Waffen im Diadem? Spieler sollten sich beruhigen, das ist ein Lucky Drop

  • Zu den 280er-Waffen, die in Patch 3.55b für Aufregung sorgten, sagt Yoshida, diese Waffen seien zufällig und glücksabhängig. Man könne nicht auf sie hinarbeiten. Das sei auch so geplant. Die Idee war, noch einmal solche Waffen herauszugeben, die mit Stormblood ohnehin obsolet würden. Sie wären ein „Lucky Drop“ für ein paar Tage. Die Spieler sollten sich beruhigen und sich nicht hineinsteigern.
  • Mit Stormblood soll keine neue Sammler- oder Handwerksklasse zu Final Fantasy XIV hinzustoßen.
  • Mit Patch 4.1 oder 4.2 will man die Ingame-Hochzeit überarbeiten
  • Es sollen Mannequins, Schaufensterpuppen, fürs Housing kommen. So sollen Spieler ihre Waffen und Rüstungen zu Schau stellen können. Das ist für die 4.x-Serie an Patches geplant.
  • Yoshida selbst hätte als Raucher gerne Emotes, die „Rauchen“ und „Trinken“ signalisieren. Aber da könnte es Ärger mit der Alterseinstufung gebe. Er könne hier nichts versprechen.
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Mehr Informationen zu den 280er-Waffen in Final Fantasy XIV und dem Ärger, den sie entfachten, lest Ihr in diesem Artikel:

Final Fantasy XIV: 3.55b – 280er-Waffen im Massen-PvE ärgert Raider

The Division: Fan-Kritik an Premium-Credits – “Lächerlich und verbuggt”

Bei The Division erhitzen die Premium-Credits die Gemüter. Seit 1.6 sind sie die Währung für Mikrotransaktionen.

Vor einem guten Jahr, noch vor dem Launch von The Division am 8. März 2016, bemerkten einige Spieler während der Open-Beta die Existenz von Phönix-Credits. Viele vermuteten, dass es sich hierbei um eine Währung für Mikrotransaktionen handeln könnte und baten Ubisoft um Aufklärung.

Ubisofts Natchai Stappers erklärte via Twitter, dass man Phönix-Credits ausschließlich übers Spielen erhalten könne. Er twitterte fröhlich weiter, dass es in The Division keine Mikrotransaktionen geben werde – und definitiv kein Pay-to-Win.

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Nun, im März 2017, heißt es: “Schaut Euch das Angebot des Premiumhändlers an!”

Die Preise des Premium-Händlers sind “lächerlich hoch”

Noch Anfang 2016 ruderte Stappers zurück, er twitterte, er müsse mit solchen Aussagen vorsichtiger sein. Auch der Creative-Director Magnus Jansen verriet, dass es auf jeden Fall keine “Abkürzungen” durch Mikrotransaktionen geben werde. Komplett ausgeschlossen wurden sie aber nicht mehr.

Mit dem Update 1.6 war es so weit: Fortan gibt es Mikrotransaktionen. Doch sie sind alle kosmetischer Natur. Niemand “muss” zusätzliches Echtgeld investieren, um in The Division erfolgreich sein zu können. Denn alle Mikrotransaktionen sind optional. Dennoch stehen sie gewaltig in der Kritik.

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Ein Grund dafür sind die horrenden Preise: 500 Premium-Credits kosten 5 Euro im Shop – 100 Premium-Credits sind etwa 1 Euro wert. Manche Waffen-Skins kosten 500 Premium-Credits, manche Gesten sogar 800. Viele Agenten können da nur den Kopf schütteln, wenn sie für eine einzige Geste 8 Euro auf den Tisch legen sollen.

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Die Preise werden als lächerlich und übertrieben abgetan.

Massive hat in einem Livestream bereits Stellung bezogen: Sie betonen, dass alle Käufe optional sind. Dennoch werde man auf das Feedback achten. Dass in naher Zukunft Preisnachlässe kommen, darauf sollte man sich aber besser nicht verlassen.

Premium Credits – Bug

Seit dem Launch von 1.6 gibt es auf der Xbox One Probleme mit den Premium-Credits. Ihretwegen waren die Server am 28. Februar um Stunden länger down als geplant. Massive entschied, die Server ohne Premium-Credits auf der Xbox wieder hochzufahren. Der Plan war, dass Xbox-Spieler die Credits zwar schon kaufen konnten. Sie sollten sie aber erst erhalten, wenn das Problem beseitigt sei.

Kurze Zeit später gab Massive Entwarnung, das Problem sei behoben. Doch klagen Xbox-Agenten noch heute darüber, dass sie noch immer keine Premium-Credits erhalten hätten- und das nun fast zwei Wochen nach dem Launch von 1.6.

Dazu schreibt Massive in einem aktuellen Artikel, dass sie so intensiv wie möglich an einer Lösung arbeiten. Sie empfehlen, bis zum Erhalt der Premium-Credits keine neuen Premium-Credits mit Echtgeld zu erwerben.

division-agenten-feuer-last

Wann das Problem auf der Xbox behoben sein wird, ist noch nicht bekannt. Bis dahin wird die Kritik an dieser Währung aber mit Sicherheit nicht abflachen.

Auch wenn die Fans auf die Barrikaden gehen, für Entwickler Massive ist klar, dass The Division Premium-Credits braucht.

Im Livestream zum Jahr 2 betonte der Creative-Director Julian Gerighty, dass die Bemühungen mit dem Update 1.4 und den folgenden Verbesserungen nicht nur viel Arbeit und Zeit erforderten, sondern auch viel Geld. Daher kann man die Mikrotransaktionen auch als wichtigen Grund sehen, weshalb sie das komplette Jahr 2 kostenlos anbieten können. Wann wieder kostenpflichtige DLCs oder gar ein Sequel anstehen, steht momentan in den Sternen.

Wie sieht Eure Meinung zu den Mikrotransaktionen in The Division aus? Meidet Ihr sie komplett oder investiert Ihr den ein oder anderen harten Euro?


Die drei großen Neuerungen, die das Jahr 2 bringen wird, stellen wir hier vor.

WoW: Massensterben in Dalaran – Nomi schlachtet sich durch den PTR

Dem Koch Nomi aus World of Warcraft wurde endlich das Handwerk gelegt. Hunderte Spieler schlachteten den Pandaren gleich mehrfach auf dem PTR.

Im Zuge eines Stresstests der Server von World of Warcraft hat Blizzard alle Spieler auf dem PTR von Patch 7.2 dazu aufgefordert, sich in Dalaran einzufinden, um an einem PvP-Event teilzunehmen. Man wollte möglichst viele Spieler an einem Ort binden um zu schauen, wie die Server das verkraften und welche Auswirkungen das auf den Lag hatte (Spoiler: Der Lag war gigantisch).

Das wirkliche Highlight für viele Spieler war jedoch die Tatsache, dass man Nomi angreifen konnte, den verhassten Pandaren-Koch, der seit dem Release von Legion den Spielern die Handwerksmaterialien verbrennt.

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WoW Dalaran Stresstest Bosse2

Blizzard hat es dem wütenden Mob allerdings nicht so leicht gemacht und Nomi kurzerhand auf „Boss-Level“ angehoben und ihm einige verheerende Fähigkeiten gegeben. So konnte er Feuer regnen lassen und hatte eine Brandaura – kein Wunder, im Verbrennen von Dingen kennt er sich aus. Als es den Spielern letztlich gelang, Nomi und seine Klone zu vernichten, trafen noch ein paar GameMaster ein und nutzten die Gunst der Stunde, um weitere Bosse in Dalaran erscheinen zu lassen.

Bosse aus der Nachtfestung, dem Smaragdgrünen Alptraum und sogar Hogger und der gefürchtete Walhai griffen Dalaran an. Sinn ergab das nicht – aber jede Menge Spaß.

Das ganze Event wurde in einem Video festgehalten, welches auch gut dokumentiert, wie stark der Lag war:

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Für die teilnehmenden Spieler war es eines der „coolsten Events“ und so manch einer fühlte sich bei dem Lag sogar an die Öffnung von Ahn’Qiraj erinnert.

Aber wir wussten es doch immer: Irgendwann wird Nomi für seine Taten bezahlen. Jetzt war es soweit.

Die gezeigten Bilder stammen von wowhead (siehe Quellen).


Ebenfalls neu im Patch 7.2: Die legendären Items werden ein weiteres Mal stark überarbeitet!

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Elite Dangerous: Menschheit könnte bald Alien-Schwierigkeiten bekommen

Für das Weltraum-Epos Elite Dangerous ist ein neuer Trailer erschienen, der verheißt nichts Gutes für die menschliche Rassen.

Elite Dangerous ist das geistige Kind von David Braben, der hat schon in den 80ern und 90ern des letzten Jahrtausends mit den „Elite“-Spielen für Aufregung gesorgt. In diesen Spielen tauchten die „Thargoids“ auf, eine insektenähnliche Alien-Rasse.

Seit das große SF-MMO Elite Dangerous draußen ist, seit Dezember 2014, suchen Spieler nach Hinweisen darauf, dass die Thargoids auch im MMO ihr Unwesen treiben. Und es sieht so aus, als wären sie fündig geworden.

Im Januar haben sich die Hinweise gemehrt, dass ein „First Contact“ bevorsteht.

Der PAX Easter Trailer “Unknown” zu Elite Dangerous ist da

Auf der PAX East, die gerade in Boston läuft, ist dieser neue Trailer gezeigt worden:

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Zwei Raumschiffe landen auf einem Planeten, steigen in ihre Landfahrzeuge und begeben sich auf die Suche nach etwas in einer mysteriösen Höhle.

Über der Szenerie schwebt dräuend eine Alien-Basis. Wie der Trailer geschnitten und mit Musik untermalt ist, das sagt dem von Hollywood geschulten Alien-Experten: “Oh, oh. Ich bin echt froh, dass ich hier zu Hause sitze und auf keinen Fall auf diesem Scheiß-Planeten am Ende des Alls hänge und darauf warte, Alien-Futter zu werden.” Richtige Lebensentscheidung getroffen!

Oder um es freundlicher zu sagen: Wenn der „First Contact“ in Elite Dangerous kommt, dann wird er nicht freundlich sein.

Man darf gespannt sein, was sich in Elite Dangerous tut. Die früheren Beschwerde, es herrsche Langeweile im All: Elite Dangerous sei zwar gigantisch, es gebe aber nur wenig zu tun, könnten bald der Vergangenheit angehören.

Was sagt Ihr zum Trailer und zu den Bildern? Freut Ihr Euch schon darauf, mit sympathischen, knuddeligen Aliens Bekanntschaft zu schließen?


Das Space-MMO soll ja auch für die PS4 erscheinen.

Elite Dangerous kommt auf die PS4 – Space-MMO hat Release-Datum

Quelle(n):
  1. pc gamer

Overwatch: Mercy mit den Riesenflügeln – ein verdammt stylischer Glitch

Dank eines Glitches ist Mercy aus Overwatch noch schöner als sonst – ihre Spannweite der Flügel lässt sogar so manches Flugzeug erblassen.

Um in Overwatch mal richtig aus der Masse hervorzustechen, da muss man schon ein wirklich gutes „Play of the Game“ an den Tag legen. Oder man heißt einfach Mercy und stiehlt allen anderen Helden die Show.

Nein, es geht dabei nicht um ihre „alle leuchten golden und werden wiederbelebt“-Tricks, sondern um einen Glitch im Spiel, mit der die Spannweite ihrer Flügel stark anwächst.

Eigentlich sind Mercys Flügel mehr oder weniger unauffällig und kommen nur zur Geltung, wenn sie gerade auf einen anderen Spieler zurast (mittelst dem Shift-Sprung) oder sich im Gleitmodus befindet, um langsam herabzuschweben (mit der Leertaste).

Auf Reddit hat jedoch die Spielerin Rosilia einen Glitch bemerkt:

Wenn man sich mit Mercy gerade „im Fall“ befindet und hinabgleitet, dann blitzschnell das „Hallo“-Emote ausführt und direkt danach weitergleitet, dann wachsen Mercys Flügel auf gigantische Größe an. Dazu hat Rosilia auch gleich noch einen kurzen Clip mitgeliefert, um den Overwatch-Glitch in Aktion zu zeigen:

https://gfycat.com/SlimWholeFairyfly

Selbst kann man als Mercy den Glitch kaum sehen, da man – logischerweise – Mercy aus der Egoperspektive sieht. Die 11 anderen Helden dürften aber nicht schlecht staunen, wenn Mercy mal kurz zum wahrhaften Engel wird und allen anderen die Show stiehlt.

Wirklich „nützlich“ ist der Glitch auch nicht, denn viel deutlicher kann man kaum sagen „Hallo, hier ist der gegnerische Heiler“ – aber schickt sieht es schon aus.

Es ist sicher nur eine Frage der Zeit, bis Blizzard diesen Fehler beheben wird, selbst wenn er keinen großen Schaden anrichtet und wohl keiner Partei zu einem Vorteil hilft.


Fans fordern übrigens gerade ein 12vs12 in Overwatch – ein Massen-Teamdeathmatch!

Destiny: Der Granaten-Leereläufer – Ein Warlock-Build fürs PvE

Ihr wollt in Destiny einen Leereläufer-Warlock, der mit seiner Granate PvE-Feinde in Scharen eliminieren kann? So erstellt Ihr Euch einen Granaten-Leereläufer-Warlock in Destiny.

Mit “Age of Triumph” gibt es endlich wieder was zu tun. Es kommt zwar überwiegend alter Content mit frischem Anstrich – aber es gibt wieder Ziele und neue Geheimnisse zu erkunden.

Damit Ihr die kommenden Inhalte nicht in Eurer alten Hüter-Kluft bestreiten müsst, liefert Euch Nexxoss Gaming Inspiration für ein frisches Hüter-Setup. Seine Fokus-Kombination nennt er “Der Granaten-Leereläufer”, der vor allem im PvE glänzen soll.

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So erstellt Ihr den Granaten-Leereläufer

Dieser Build setzt auf die exotischen Warlock-Handschuhe “Handschellen des Nichts”. Ihr erhaltet dieses Exotic aus den üblichen Quellen, also Raids, Dämmerung, Osiris und Xur. Die Handschellen des Nichts liefern diese Perks:

  • Streuladung (exotischer Perk): Aktiviert Ortung für Streugranaten. Lädt eine Extra-Streugranate auf. Die “Ortung” bedeutet hier Zielsuche – die Ladungen der Granate jagen also gezielt die Feinde.

Zudem habt Ihr die Wahl zwischen:

  • Energieprojektion (fixer Perk): Erhöht die Granaten-Wurfweite
  • Bewegungsübertragung (zufällig): Bonus-Nahkampfenergie bei Granatentreffern, oder
  • Einschlag-Induktion (zufällig): Bonus-Granatenenergie bei Nahkampftreffern
destiny-handschellen-nichts

Ferner können Disziplin, Stärke oder Intellekt sowie das Nachladetempo der Waffengattungen erhöht werden. Für diesen Build ist besonders Disziplin zu empfehlen, damit sich die Granate schneller auflädt.

Die wichtigen Fokusknoten

Für Euren Granaten-Leereläufer-Warlock müsst Ihr diese Fokusknoten aktivieren:

  • Streugranate: Eine Granate, die sich in Streumunition aufteilt und ein Gebiet mit Explosionen übersät.
  • Lanze: Die Nova-Bombe bewegt sich weiter und schneller und verursacht mehr Schaden.
  • Seelenriss: Wenn einem Feind mit Energieabzug Schaden hinzugefügt wird, reduziert sich die Abklingzeit der Nova-Bombe. Hinweis: Der Energieabzug ist der Nahkampf des Leereläufers, der die Abklingzeit der Granate verringert, indem er Feinden die Energie abzieht.
  • Auslöschen: Vergrößert die Explosionen von Granaten und der Nova-Bombe
  • Umarme die Leere: Feinde mit Nova-Bombe oder einer beliebiger Granate zu töten, löst Energieabzug aus und stellt die Gesundheit wieder her. Dieser Fokusknoten war übrigens auch von dem Regenerations-Bug von 2.5.0.2 betroffen.

Umarme die Leere ist für diese Fokus-Kombination besonders wichtig: Ihr eliminiert einen Feind mit der Granate und dank Energieabzug wird die Granate schneller aufgeladen und kann so häufig eingesetzt werden. Hierfür könnt Ihr auch den Perk “Der Hunger” wählen, wodurch der Energieabzug länger anhält.

Im Video seht Ihr ab 5:32, wie schnell die Granate dadurch aufgeladen wird.

destiny-leereläufer-fokus

Bei den Rüstungsteilen achtet Ihr darauf, dass Euer Disziplin-Wert das Maximum erreicht. Zudem:

  • Beim Helm könnt Ihr nach Perks wie “Aus der Asche” Ausschau halten, wodurch Ihr bei Granatenkills Bonus-Super-Energie erhaltet.
  • Beim Brustschutz ist der Perk Leere-Rüstung zu empfehlen, wodurch Eure Rüstung mit einem Leere-Fokus verstärkt wird.
  • Beim Bein-Schutz ist der Leere-Doppel-Kill interessant, wodurch Ihr erhöhte Agilität für 5 Sekunden erhaltet.
  • Wollt Ihr voll auf Granaten setzen und dafür auf die Super verzichten, könnt Ihr Felwinters Andenken als Artefakt nehmen. Dieses kann zudem den Perk Leere-Resonanz bringen, wodurch Ihr die Chance habt, bei Leere-Granaten-Kills von Lakaien der Dunkeltheit eine Sphäre des Lichts zu erzeugen.

Letztendlich könnt Ihr bei der Waffenwahl die Tlaloc hernehmen: Dieses exotische Scout-Gewehr hat den Perk, dass Kills mit der Waffe die Abklingzeit der Granate verringern.

So erhaltet Ihr eine interessante Warlock-Fokus-Kombi, die voll auf die Granaten spezialisiert ist. Was haltet Ihr davon?

Weitere Warlock-Builds findet Ihr hier:

An WoW und Destiny zu arbeiten, ist toll – An LoL zu arbeiten, nicht mehr

Activision Blizzard, der Publisher hinter Spielen wie WoW, Call of Duty und Destiny, ist die einzige Computerspiel-Firma, die zu den 100 besten Arbeitsplätzen der USA zählt. Riot Games, die Macher von LoL, fehlen dieses Jahr auf der Liste des Magazins Fortune.

Das Magazin Fortune hat seine jährliche Liste der “100 besten Firmen, für die man arbeiten kann,” veröffentlicht. Das einzige Computerspiel-Unternehmen findet sich auf Platz 66. Es ist Activision Blizzard, der Publisher hinter Hits wie World of Warcraft, Overwatch, Call of Duty, Candy Crush und Destiny.

Ein Publisher entwickelt die Spiele nicht selbst, sondern arbeitet mit Entwickler-Studios zusammen, gibt Spiele in Auftrag, sorgt für Marketing und den Vertrieb. Wobei Activision Blizzard auch eigene Entwicklungs-Studios besitzt.

Im letzten Jahr landete Activision auf Platz 77. Man ist damit im März 2017 um 11 Plätze gestiegen im Vergleich zum Vorjahr.

destiny-hüter-falkenmond
MMO-Shooter Destiny gehört zu den Spielen, die von Activision Blizzard vertrieben werden.

Mit Talent werden bei Activision neue Welten gebaut

Der Chef von Activision, Bobby Kotick, sagt: Man stelle die fähigsten und talentiertesten Mitarbeiter ein, um neue Welten zu bauen. 95% der Mitarbeiter hätten in der Umfrage gesagt, sie seien stolz darauf, für Activision Blizzard zu arbeiten.

Laut Fortune beschäftigt Activision Blizzard über 9400 Mitarbeiter.

Der Publishing-Gigant hat für 2017 wieder einiges in der Mache. So soll Destiny 2 noch im Herbst erscheinen. Auch ein neues Call of Duty ist bereits angekündigt – WoW und die anderen Spiele von Blizzard laufen ja beständig weiter.

Macht es keinen Spaß mehr, an LoL zu arbeiten?

Eine Frage, die von der Liste aufgeworfen wird, ist: Was ist aus Riot Games geworden? Die Macher hinter League of Legends landeten im letzten Jahr noch auf Platz 39 und damit deutlich vor Activision Blizzard. Dieses Jahr sind sie komplett aus der Liste herausgefallen.

Riot Games wurde im Dezember 2015 vom chinesischen Konzern Tencent Games übernommen. Es lässt sich aber nicht sagen, ob sich seitdem die Unternehmenskultur gewandelt hat oder ob Riot aus irgendwelchen anderen Gründen nicht mehr zu den 100 besten Arbeitsplätzen zählt.

Von Fortune gibt es dazu kein Statement. Hoch kann die Fluktuation in der Liste nicht sein. Laut Fortune kamen nur sechs neue Unternehmen in die Liste der 100 besten Arbeitsplätze dazu.

Das heißt im Umkehrschluss, dass Riot zu den nur sechs Unternehmen gehört, die aus den Top 100 herausgefallen sind. Von 39 ist das ein weiter Fall nach unten.

League of Legends Weihnachten Skins Braum Graves

Insgesamt führt die Liste der Riese Google an. Gefolgt von Wegmans Food Markets, The Boston Consulting Group, Baird und Edward Jones.

Fortune wertet für die Liste eine Umfrage aus, die 230.000 Menschen in Amerika ausfüllen. Es geht in der Umfrage darum, wie die Angestellten ihr Berufsleben bewerten, wie sie ihre Teamleiter einschätzen, das Verhältnis unter den Kollegen und die Unterstützung, die sie von der Firma erhalten, im beruflichem und privatem Leben.


Das waren die Ergebnissen aus dem letzten März

LoL, WoW: Traumjobs! Riot und Activision gehören zu den 100 besten US-Arbeitgebern

Quelle(n):
  1. Fortune
  2. gamespot

The Elder Scrolls Online: ESO Morrowind stellt PvP-Schlachtfelder vor

Ein großes Features von The Elder Scrolls Online (ESO): Morrowind sind die PvP-Schlachtfelder. Wie diese genau funktionieren und welche Belohnungen man bekommt, wurde jetzt offenbart.

An PvP-Inhalten bietet The Elder Scrolls Online bislang nur eine spaßige Riesen-Kampagne in der Zentralprovinz Cyrodiil, in der drei große Allianzen mit hunderten von Spielern sich jeden Tag gegenseitig verdreschen und Burgen einnehmen. Das macht sicherlich Spaß, doch wer lieber nur kurz mal eine Runde PvP spielen will, schaut in die Röhre. Doch Abhilfe naht, denn am 6. Juni kommt das Stand-Alone-Addon Morrowind für ESO und bringt die lang ersehnten PVP-Arenen der Schlachtfelder.

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ESO PvP- Schlachtfelder – Grubendämonen oder Feuerdrachen?

Zum Gameplay und der Spielmechanik der Schlachtfelder gibt es neue Infos. So sind mittlerweile die Namen der drei Mannschaften bekannt. Ihr tretet in den Schlachtfeldern gegen zwei weitere Teams zu je vier Spielern an, aber ihr und eure Kameraden müssen nicht derselben Allianz angehören.

Anstatt für das Ebenherz-Bündnis oder das Dominion kämpft ihr für den Ruhm eines der der folgenden Teams:

  • Grubendämonen (Grün)
  • Feuerdrachen (Orange)
  • Sturmfürsten (Violett)
The Elder Scrolls Online Schalchtfeld Teams

Die Zuteilung in ein Team erfolgt zufällig über einen PvP-Browser, bei dem ihr euch ab Level 10 anmeldet (sofern ihr Morrowind gekauft habt, sonst geht’s nicht). Ihr wählt lediglich noch aus, ob ihr alleine oder als Gruppe kommt und ob ihr unterhalb oder ab der Maximalstufe spielen wollt. Eure Helden werden aber wie überall in ESO entsprechend hochskaliert. Ein dick ausgebauter Level-50er wird Vorteile gegenüber einem Level 10 Neuling haben.

PvP-Schlachtfelder – Todeskampf oder Flaggenjagd?

Die Gefechte in den Schlachtfeldern sind auf circa 15 Minuten ausgelegt – kein Vergleich zu den stundenlangen Gefechten in Cyrodiil! Durch Zufall bestimmt das Spiel bei jeder Partie, welchen von derzeit drei Spielmodi ihr spielt:

  • Todeskampf: Hier handelt es sich um das klassische Team-Deathmatch. Ihr haut einfach Gegner um und bekommt dafür Punkte.
  • Flaggenjagd: Das altbekannte Capture The Flag. Ihr erobert eine Flagge und bringt sie in euer Lager, müsst aber auch aufpassen, der der Gegner nicht eure Flagge klaut.
  • Vorherrschaft: Auch dieser Spielmodus ist altbekannt. Ihr müsst neutrale Punkte auf der Map einnehmen und halten, um so Siegespunkte zu erringen.
ESO Morrowind The Elder Scrolls Online

Steinbruch oder Daedra-Ruinen?

Die Gefechte auf den Schlachtfeldern finden auf einer von drei zufällig ausgewählten Maps statt. Spätere DLCs und Addons sollen aber noch weitere Schlachtfelder bieten. Die drei Battlegrounds in Morrowind sind:

  • Foyada-Steinbruch: Dieser Steinbruch liegt am Rande des „Roten Bergs“ und bietet weite, offene Flächen. Ideal für Fernkämpfer.
  • Ularra: Eine düsterte Daedra-Ruine im Norden der Insel. Dort konzentrieren sich die Kämpfe dank der beengten Umgebung.
  • Ald Carac: Hier Kämpft ihr in den Steampunk-Ruinen der untergegangenen Dwemer-Zivilisation. Die Map soll ehr vertikal angelegt sein.
ESO Morrowind Trailerscreen09

Medaillen und Auszeichnungen für fette Beute

Wenn eine Seite auf den Battlegrounds gewonnen hat, wird es Zeit für Belohnungen und Beute. Das Gute vorweg: Jeder bekommt etwas. Doch wer gut gespielt hat, bekommt mehr, ebenso die Gewinner einer Runde. Nur Leaver, die sich vorzeitig verdünnisieren, gehen komplett leer aus. ZeniMax plant sogar noch weitere Strafen, beispielsweise temporären PvP-Bann.

Die Höhe der Belohnung hängt von den im Kampf verdienten Medaillen zusammen. Diese gibt’s für:

  • Schaden verursachen
  • Heilen
  • Todesstöße erzielen
  • Todesstoßserien erzielen
  • Banner einnehmen oder verteidigen
  • Schaden erleiden
  • Bannerträger oder Verteidiger heilen
ESO Wilde Jagd 01

Freilich unterscheiden sich die Verteilung der Medaillen und ihre Gewichtung je nach Spielmodus. In der Flaggenjagd gibt es weniger Punkte für Kill-Medaillen als im Deathmatch. Dort wiederum gibt’s keine Flaggen zu erobern und daher nur Punkte fürs Killen und Heilen. Die Belohnungen wiederum bestehen aus Gegenständen (violette Items als Hauptpreise), Erfahrungspunkten und Allianzpunkten für eure Fraktion. Eventuell wollen die Entwickler noch Ressourcenbeutel als weiteren Loot einbauen.


Ebenfalls cool: Es wird später wöchentliche Ranglisten geben, die alle sieben Tage zurückgesetzt werden. Je nachdem, wie gut ihr euch dort platzieren könnt, gibt’s weitere Beute!

Auch interessant: ESO – Beute, Probleme und Möglichkeiten der neuen Schlachtfelder

Guardians of Ember Update: Diablo-artiges MMO gibt’s bald auf Deutsch

Die Entwickler wollen den Spielern des Diablo-artigen MMO Guardians of Ember jeden Monat ein großes Update mit Inhalten oder Funktionen präsentieren. Guardians of Ember soll es bald auch komplett auf Deutsch geben.

Vor etwa drei Monaten wurde der Early Access von Guardians of Ember gestartet. Nun präsentieren die Entwickler den Spielern eine Roadmap, in der sie zukünftige Inhalte und Funktionen vorstellen, die in den nächsten Monaten im Spiel eingebaut werden. Den Anfang macht die neue Dark Knight-Klasse, die noch im März veröffentlicht werden soll. Bis zum Sommer soll es das GoE sogar komplett in deutscher Sprache geben.

GoE Roadmap – Neue Klasse, Spielmodus, Akt 5 und 6

guardians-of-ember-artwork

Jeden Monat soll ein großes Update für Guardians of Ember erscheinen, das entweder neue Spiel-Inhalte oder Features einbaut. Manche dieser geplanten Inhalte gibt es bereits in der taiwanischen Version des Spiels. Anderer Content ist neu und wird zum ersten Mal in GoE eingebaut. 

  • März – Dark Knight: Noch in diesem Monat soll die sechste Klasse im Spiel aktiviert werden. Da dieser Charakter noch nicht von einer Masse an Spielern getestet wurde, legen die Entwickler für Balance-Änderungen viel Wert auf Euer Feedback.
  • April – Horden-Modus: Dieser Spielmodus ist für 5-Spieler-Gruppen und fordert defensives Gameplay. Ihr müsst Gegner besiegen, die in einzelnen Wellen erscheinen.
  • Mai – Akt 5: In der verlassenen Landschaft von Labato Fjord wartet Eure nächste Aufgabe. Dort müsst Ihr Arques aufhalten, bevor er sich Urdigard anschließt. Der 5. Akt ist der letzte Abschnitt im Early Access.
  • Sommer – Deutsch Version: Die Entwickler planen, noch im Sommer eine komplette deutsche Version von GoE zu veröffentlichen.
  • Wenn die oben genannten Pläne veröffentlicht sind, sehen die Entwickler das Spiel als “komplett” an und beenden den Early-Access-Modus.
  • Es wird weiterhin Updates und Erweiterungen geben, die für jeden Spieler gratis sind, der GoE gekauft hat.
    GoE Arena

Auf dem Plan für 2017 steht außerdem:

  • Herbst – Akt 6
  • Herbst – Gilden Skill-System
  • Winter – Weitere PvP-Modi und Maps
  • Blutigere Version des Spiels (Bisher ohne Zeitplan)
  • Hardcore-Modus (Bisher ohne Zeitplan)
  • Controller-Unterstützung (Bisher ohne Zeitplan)
  • Diese Pläne stehen noch nicht endgültig fest und können jederzeit geändert werden. Die Zeitangaben sind absichtlich ungenau, weil sich das Team zunächst auf Bug-Fixes konzentriert und diese die höchste Priorität haben.

Die detaillierte Roadmap findet Ihr auf der Steam-Seite des Spiels: Guardians of Ember auf steamcommunity.com


Guardians of Ember Test – Wie spielt sich das Diablo-MMO?

Riders of Icarus: Mega-März-Update – Killerelfen und noch mehr Mounts

Das Online-Rollenspiel Riders of Ikarus bekommt im März ein großes Update. Darin erwarten uns neue Gegner, neue Reittiere und noch mehr Dungeons.

Riders of Icarus bekommt nach wie vor regelmäßig neue Updates. Nachdem zuletzt Wüsten, Waldläufer und riesige Weltbosse auf dem Programm standen, droht mit dem Update „Corruption of Light“ vom 22. März 2017 eine neue Gefahr: Chaos-Elfen!

Riders of Icarus: Auf dem Wolf gegen die Spitzohren!

Die finsteren Spitzohren greifen ihre friedliebenden Verwandten in der Ellora-Zuflucht an und machen ordentlich Ärger. Zum Glück bietet das Spiel euch eine Erhöhung des Maximallevels auf 55 und massenweise neue Reittiere.

Besonders cool: Ein fliegender göttlicher Wolf namens Torkai, der sich schon auf den Kampf gegen die bösen Chaos-Elfen freut! Neben dem Wolf gibt es noch an die 30 weitere zähmbare Viecher für euren Zoo.

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Auch im Update enthalten: Ein komplett neues Dungeons und drei Instanzen auf dem legendären Schwierigkeitsgrad. „Cavern of the Veil“, „Frost Keep“ und „the Breach“ sind jetzt in extra-schwer verfügbar und locken mit noch besserem Loot.

Neues Dungeon mit bösen Göttern

Bei dem neuen Verließ handelt es sich um den „Forgotten Shrine“, wo in einem Dämonenstein der böse Gott des Ruins eingekerkert ist. Diesen will der Ober-Chaos-Elf Yorminsul befreien und ihr müsst ihn aufhalten.

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Ebenfalls interessant: Riders of Ikarus – Unser Anspielbericht

Quelle(n):
  1. Riders of Icarus

Pokémon GO: 10 Dinge, die Ihr über die 2. Generation wissen solltet

In Pokémon GO gibt es mittlerweile eine riesige Auswahl an verschiedenen Monstern. Wir zeigen Euch, was Ihr über die neuen Pokémon wissen solltet.

Seit ein paar Wochen könnt Ihr in Pokémon GO die neuen Monster der 2. Generation fangen. Das bedeutet, dass zu der ursprünglichen Auswahl an Pokémon über 80 neue dazugekommen sind, die es nun aus Eiern und in der Wildnis zu fangen gibt. In dieser Übersicht wollen wir Euch die wichtigsten Informationen zu den Pokémon der 2. Generation vorstellen. Dazu gehören regionale Pokémon, die es nicht in Deutschland zu fangen gibt, und besondere Monster, die sich nur auf speziellen Wegen entwickeln lassen.

1. Tageszeit-abhängige Entwicklungen

Nicht jedes Pokémon hat nur eine einzige Entwicklung, die es durch Zugabe von Bonbons erreicht. Schon in der 1. Generation konnten wir dieses Phänomen bei Evoli beobachten, das gleich drei verschiedene Möglichkeiten als Entwicklungen hat. Ob sich Evoli in Flamara, Aquana oder Blitza entwickelt, könnt Ihr mit Spitznamen festlegen.

Pokemon GO Nachtara Psiana Titel

Auch in der 2. Generation gibt es dieses Entwicklungsverhalten bei Evoli. Nun kann sich Evoli auch noch in die neuen Pokémon Psiana und Nachtara entwickeln. Einmalig könnt Ihr die Entwicklung mit einem Spitznamen festlegen, um Euer gewünschtes Monster zu erhalten. Die Namen Sakura und Tamao bestimmen Evolis Entwicklung. Danach müsst Ihr aber zu einem weiteren Trick greifen, um die Evolution zu steuern.

Dieser Trick ist abhängig von der Tageszeit und setzt voraus, dass Evoli Euer Kumpel-Pokémon ist. Psiana und Nachtara ohne Spitznamen gezielt entwickeln – So wird’s gemacht.

2. Ist dieses Pokémon das Ditto der 2. Generation?

Ditto ist das Formwandler-Pokémon der ersten Generation. Allerdings wurde es erst lange nach Veröffentlichung des Spiels aktiviert und lässt sich in der Wildnis nur indirekt fangen. Das Besondere an Ditto ist nämlich, dass es die Gestalt von anderen Pokémon annehmen kann. Dadurch ist es möglich, dass sich ein gefangenes Taubsi als Ditto enttarnt, wenn es Eurer Sammlung hinzugefügt wird.

Pokemon GO Farbeagle Titel

So einen Nachahmer gibt es auch in der zweiten Generation der Pokémon. Farbeagle kopiert die Attacken seiner Gegner mit der Fähigkeit “Nachahmer”. Damit kopiert es dauerhaft die letzte Attacke, die sein Gegner ausgeführt hat. Bisher vermutet man in der Community, dass Farbeagle auf ähnliche Weise wie Ditto in Pokémon GO aktiviert wird. So könnte Professor Willow eine Entdeckung machen, bei der Hinweise zu Farbeagle auftauchen.

Farbeagle versteckt sich – Kommt es per Event ins Spiel?

3. Togetic – ein besonders schwer zu fangendes Exemplar

Nicht alle Pokémon sind häufig in der Wildnis zu finden und lassen sich gern einfangen. Togetic ist die Weiterentwicklung vom kleinen Togepi und zählt als Pokémon, das extrem schwer zu fangen ist. In den ersten Wochen nach der Veröffentlichung schimpften Trainer darüber, dass sie Probleme haben, dieses Monster zu fangen. Begegnungen in der Wildnis waren frustrierend, weil das Pokémon einfach nicht im Ball bleiben wollte.

Pokemon GO Togetic Titel

Inzwischen haben die Entwickler die Fang-Chance von Togetic erhöht. Es bleibt aber weiterhin schwer zu fangen.

4. Regionale Pokémon – In Deutschland findet Ihr nicht alle Monster

Pokémon GO

Das große Ziel in Pokémon GO ist es, alle Pokémon zu fangen, die es im Spiel gibt. Das ist allerdings gar nicht so leicht, wenn es um bestimmte Monster geht. Problematisch wird es mit regionalen Monstern, die Ihr in Deutschland nicht fangen könnt.

Auch die zweite Generation bietet wieder neue regionale Monster. Das sind Corasonn und Skaraborn. Diese Exoten findet Ihr in tropischen Gebieten und in Lateinamerika. In diesen Ländern findet Ihr die regional exklusiven Pokémon.

5. Icognito – Das Buchstaben-Pokémon hat eine herausfordernde Medaille

Eine besondere Medaille gibt es für ein besonderes Pokémon. Icognito kennt Ihr vielleicht aus anderen Teilen der Pokémon-Serie. Diese Spezies tritt in verschiedenen Formen als Buchstaben von A bis Z oder auch als Fragezeichen und Ausrufezeichen auf. Seit Veröffentlichung der über 80 neuen Monster kann man auch Icognito im Spiel fangen. Es ist allerdings sehr selten und hat schwierige Voraussetzungen für die Medaille.

Pokémon GO Unown

Für die Icognito-Medaille müsst Ihr viel Zeit einplanen, denn diese verlangt, dass Ihr das Pokémon in 26 unterschiedlichen Formen fangt. Es zählt also nicht mehrfach, wenn Ihr im Spiel zwei Mal Icognito in der T-Form fangt.

So sieht Icognito in Pokémon GO aus

6. Rabauz Entwicklung beeinflussen – Geht das überhaupt?

Ein kleiner Kämpfer ist das Pokémon Rabauz, das Ihr in Eiern bei Pokémon GO finden könnt. Ähnlich wie Evoli hat Rabauz mehrere Entwicklungen. Aber könnt Ihr diese auch mit Spitznamen oder anderen Tricks beeinflussen?

Bisher wurden schon viele Tests gemacht, um deren Einfluss auf die Entwicklung des kleinen Rabauken zu testen. Allerdings gibt es aktuell noch keinen Trick, mit dem seine Entwicklung zu Kicklee, Nockchan oder Kapoera gelenkt werden kann.

pokemon wie stark

Dafür könnt Ihr bereits vor der Entwicklung ablesen, in was sich Rabauz entwickeln würde, wenn Ihr es entwickelt. Ob es zu Kicklee, Nockchan oder Kapoera wird, erklären Euch die Teamleiter Eurer Pokémon-GO-Teams.

7. Legendäre Pokémon der 2. Generation

Einen hohen Stellenwert haben Legendäre Pokémon bei den Trainern auf der ganzen Welt. Zu diesen seltenen Pokémon der ersten Generation gehören die Vögel Arktos, Zapdos und Lavados. Bis zum aktuellen Zeitpunkt kann man diese Monster nicht im Spiel fangen, auch wenn ein Trainer versuchte, das Gegenteil zu beweisen.

Zu den legendären Pokémon der 2. Generation gehören die drei Hunde Raikou, Entei und Suicune. Außerdem neu dabei sind die Flug-Pokémon Lugia und Ho-Oh sowie das Pflanzen-Pokémon Celebi.

Pokémon GO Legendär 2. Gen
Quelle: Pokewiki
  • Raikou: Ein legendäres Elektro-Pokémon
  • Entei: Ein legendäres Feuer-Pokémon
  • Suicune: Ein legendäres Wasser-Pokémon
  • Lugia und Ho-Oh: Diese Legendären Vogel-Pokémon haben die Typen Psycho/Flug und Feuer/Flug
  • Celebi: Das Psycho/Pflanze-Pokémon hat eine ähnliche Größe wie Mew und wird als Neues Mew bezeichnet.

Auch diese legendären Pokémon gibt es bis heute noch nicht im Spiel. Legendäre Pokémon sollen aber noch in diesem Jahr in Pokémon GO auftauchen.

8. Pokémon mit speziellen Steinen

Einige Monster der 2. Generation wollen mehr als nur Bonbons, um sich zu entwickeln. Ihr benötigt für sie Special-Items wie Sonnenstein, King-Stein, Metallmantel, Drachenhaut oder Up-Grade. Erst, wenn Ihr diese Gegenstände hinzugebt, entwickeln sich die Monster. So wird aus einem Seemon ein Seedraking, wenn Ihr 100 Seeper-Bonbons und Drachenhaut besitzt. Ein Porygon wird zu Porygon2, wenn Ihr 50 Porygon-Bonbons und ein Up-Grade hinzufügt. Welche Pokémon diese Evolutionsgegenstände brauchen, seht Ihr hier.

Pokemon GO Evolutionssteine Titel

Diese Special-Items sind allerdings extrem selten und sollten deshalb mit Bedacht eingesetzt werden. Eine Umfrage zeigt, dass die Chance auf so ein Evolutionsitem bei weniger als 1% liegt. Wie selten sind die Special-Items bei Pokémon GO?

9. Das Aussehen der neuen Pokémon

Wenn Ihr draußen unterwegs seid und Pokéstops besucht, Arenen besichtigt oder einfach nur Eier ausbrüten wollt, dann werden Euch in der “Wildnis” die neuen Pokémon begegnen. Falls Ihr sie noch nicht im Spiel gesehen habt, werden Euch diese Monster als schwarze Schatten im Pokémon-Tracker angezeigt. Welches Pokémon zu diesen Schatten gehört, ist für Trainer, die sich mit der 2. Generation nicht gut auskennen, schwierig festzustellen.

Pokemon GO Silhouetten

Um diese Monster-Schatten besser unterscheiden zu können, gibt es diese Grafik. Dort ist die 2. Generation aufgelistet und mit den entsprechenden Namen versehen.

Die Liste aller Pokémon der 2. Generation findet Ihr hier.

10. Eier-Seltenheit – Welche Pokémon schlüpfen öfter als andere?

Ein wichtiger Aspekt von Pokémon GO ist das Ausbrüten der Eier. Man bekommt sie von PokéStops in 2 KM-, 5 KM- und 10 KM-Ausführungen. Die Kilometer-Anzahl ist dabei die Voraussetzung, wie viel Distanz ein Trainer mit diesem Ei zurücklegen muss, bevor es schlüpft.

Vielen von Euch wird vermutlich schon aufgefallen sein, dass einige Monster öfter aus Eiern schlüpfen als andere. Diese Beobachtung wurde inzwischen von den Experten bei TheSilphRoad bestätigt. Der Inhalt der Eier hängt von Seltenheitsstufen ab, die nicht gleichbedeutend mit dem Ei-Typ sind. Das heißt im Klartext: Zur Zeit ist es einfacher, ein 10 KM-Ei mit einem Dratini zu bekommen als ein 2 KM-Ei mit einem Machollo.

Pokémon GO Ei Titel

Welche Pokémon kommen häufig und welche kommen selten aus den verschiedenen Eiern?


Ihr bekommt eine Cheaterwarnung in Pokémon GO? Möglicherweise ist Euer Account in Gefahr.

The Division 1.6: Urban-MDR – So kommt Ihr an die vielleicht beste Waffe

Bei The Division gilt das Urban-MDR seit dem Update 1.6 als die beste Waffe im Spiel. Was macht die Waffe aus und wo findet man sie?

Das Urban-MDR ist ein exotisches Sturmgewehr, das auf eine spannende Entwicklung zurückblickt: Zum ersten Mal tauchte die Waffe während der E3 2016 auf, damals noch als „B.L.I.N.D. System Battle Rifle“. Sie schürte die Erwartungen der Agenten, dass bald einzigartige Waffen ins Spiel kommen werden, die auf Gear-Sets zugeschnitten sind.

division-mdr-nahansicht

Doch daraus wurde nichts. Das Update 1.3 brachte keine B.L.I.N.D.-Waffe. Dann wurde es lange still um sie. Als mit dem Update 1.4 das B.L.I.N.D-Set gelöscht und durch Banshee ersetzt wurde, gaben viele die Hoffnung auf, dass dieses Sturmgewehr je kommen würde. Doch mit dem Update 1.5 kam die Waffe dann plötzlich ins Spiel – wenn auch mit neuem Namen: Urban-MDR.

Urban MDR – Erst pfui, dann hui

Allerdings war die Waffe kaum zu gebrauchen. Sie brachte zwar interessante Eigenschaften mit, mit den besten Waffen konnten sie jedoch nicht mithalten.

Zwei Besonderheiten zeichneten (und zeichnen) das Urban-MDR aus:

  • Es handelt sich um ein Sturmgewehr, das halbautomatisch schießt. Das bedeutet, dass Ihr den Abzug nicht gedrückt halten könnt, um mehrere Schüsse nacheinander abzufeuern, sondern die Taste immer wieder betätigen müsst. Ähnlich wie ein Präzisionsgewehr.
  • Es kommt mit dem einzigartigen Talent “Distracted”: Der Schaden wird gegen Feinde um 10% (nun 18%) erhöht, die unter Status-Effekten leiden.
division urban mdr graph

Damit ermöglichte es bereits in 1.5 einen interessanten Spielstil. Agenten kombinierten es mit FireCrest oder AlphaBridge. Jedoch waren die Basis-Stats einfach zu schlecht. Richtig durchsetzen konnte es sich nicht, wie auch ein Blick auf eine Grafik von WOBO zeigt:

division-sturmgewehrestats

Mit dem Update 1.6 wurde das Urban-MDR aber mächtig gebufft. Es nahm einen kräftigen Schluck aus der Damage-Pulle, sodass der Basis-Schaden um 65% anstieg. Zudem erhöht das Talent den Schaden nun um 18%. Damit überragen die Stats der Urban-MDR die der anderen Sturmgewehre bei Weitem:

So ist das Urban-MDR im PvE wie im PvP die beste Waffe in The Division 1.6 – zumindest, was die Stats betrifft.

Urban-MDR finden – Fundorte

An das Urban-MDR kommt Ihr durch mehrere Quellen, wobei Ihr stets auf das Glück vertrauen müsst. So kann es beispielsweise aus Überleben-Behältern, aus Einsatzleistungsbehältern oder Wochenauftragsbehältern erlangt werden. Es kann allerdings auch aus anderen Quellen droppen, aus denen Ihr exotische Waffen bekommen könnt.

Aber: Das Urban-MDR ist nicht jedermanns Sturmgewehr. Wenn Ihr lieber mit automatischen Waffen spielt, ist es nichts für Euch. Greift dann lieber zu einer LVOA-C, die auch in 1.6 stark ist. Dennoch berichten einige Agenten, dass es auf jeden Fall Spaß mache, mit dieser Wumme zu spielen. “Das Ding ist ein Biest”, so ein Reddit-User. Schnelle, präzise Kills auf große Distanz sind damit jedoch kaum möglich: Das Fadenkreuz öffnet sich beim Schießen dafür zu weit.

Spielt Ihr mit dem Urban-MDR? Wie findet Ihr es?


Die Talente aller exotischen Waffen in The Division findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Friday the 13th: The Game – Trailer setzt neue Maßstäbe für Brutalität

Ein neuer Trailer für das Spiel Friday the 13th strotzt nur so vor Blut und Gewalt. Definitiv nichts für schwache Nerven!

Nachdem der Zombiehype langsam abgeklungen ist, beginnt langsam das Genre der asymmetrischen Horrorspiele seinen Vormarsch. Ein heiß ersehnter Vertreter ist Friday the 13th: The Game, das jeweils 6 Camper gegen einen Killer auf einer Karte einsperrt. Wie der Name erahnen lässt, muss der Killer innerhalb eines Zeitlimits so viele Camper wie möglich ermorden, wobei ihm zahlreiche grausame Möglichkeiten offenstehen. Da wird zerstückelt, aus dem Fenster geschmissen, erstochen, ertränkt und erdrosselt – Jason hat eine breite Palette an Möglichkeiten.

Friday the 13th jason

Das Spiel Friday the 13th: The Game basiert auf der gleichnamigen Horror-Filmreihe, die zu den Klassikern des Genres gehört (und einen der besten Jumpscares aller Zeiten hatte).

Auf der PAX East 2017 wurde nun ein neuer Trailer zum Spiel veröffentlicht.

Warnung: Der Trailer ist wirklich nichts für schwache Nerven und zeigt nur ausgesprochen wenig Gameplay. Dafür hat man einen starken Fokus auf die neuen Hinrichtungsanimationen gelegt, die blutig zeigen, wie Jason mit seinen Opfern verfährt, wenn er sie erst einmal in seine erbarmungslosen Hände bekommen hat.

Wer rollende Köpfe, abgetrennte Gliedmaßen und jede Menge weiterer Brutalitäten nicht ertragen kann, sollte einen großen Bogen um den Trailer machen. Ihr wurdet gewarnt.

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Ein Datum für den Release des Spiels steht noch aus, lediglich „Frühjahr 2017“ nannte man – also spätestens Juni.

Cortyn meint: Leider überzeugt mich das Gameplay von Friday the 13th nicht so, wie etwa das von Dead by Daylight, aber noch wurde das Spiel nicht veröffentlicht. Wenn die Entwickler ein wenig an den Möglichkeiten basteln, könnte das ein verdammt lustiges Spiel werden, bei dem man seine Mitbewohner endlich mal umbringen kann, wenn sie die leere Milchtüte wieder in den Kühlschrank stellen. Erm, Ihr wisst, was ich meine. Der zündende Funke ist bei mir noch nicht übergesprungen, denn nur reine Brutalität reicht mir als Kaufgrund nicht aus.


Mehr Horror-Killer-Survival? In Dead by Daylight gab es gerade erst einen neuen Helden, den man schon aus Left 4 Dead kennt!

The Repopulation: Server gehen heute online – MMORPG lebt wieder

Nach einem längeren Streit zwischen dem ursprünglichen Entwicklerstudio Above & Beyond sowie Idea Fabrik, welche die Engine für das Spiel lieferten, gehen die Server des MMORPGs The Repopulation heute wieder online.

Repopulation hat eine komplizierte Entwicklungsgeschichte.

Entwickler Above & Beyond hat das MMORPG Repopulation entwickelt, mittlerweile haben sie sich aber mit  Fragmented einem neuen Spiel gewidmet, das mehr eine Art MMO-Shooter werden soll. Nach einem Streit mit Idea Fabrik haben sie die Rechte und Assets des MMORPGs The Repopulation an eben jenes Unternehmen verkauft, mit dem sie im Streit lagen.

Ende 2015 schlossen die Server von The Repopulation, da Idea Fabrik keine Engine-Updates mehr lieferte und Above & Beyond daher nicht mehr am MMO weiterarbeiten konnten. Die verfahrene Situation führte dazu, dass Above & Beyond mit der Unreal Engine 4 das neue Spiel Fragmented startete und irgendwann zu The Repopulation zurückkehren wollte.

The Repopulation Combat
The Repopulation kommt, nur der Entwickler hat gewechselt

Doch Anfang dieses Jahres wurde bekannt, dass sich beide Parteien einigen konnten und The Repopulation nun Idea Fabrik gehört, welche sich um die Fertigstellung des MMORPGs kümmern werden. Zunächst sollten die Server wieder zum Laufen gebracht werden, was nun in Kürze passiert. Wie die Entwickler bekannt geben, gehen die Alpha-Server am 12. März wieder online. Backer können ab dann wieder spielen.

Auf Steam soll The Repopulation ebenfalls noch im Verlauf dieses Monats – voraussichtlich zwischen dem 19. und 26. März – erhältlich sein. 

Wer früher gespielt hat, der wird sich mit seinem bekannten Login in seinen früheren Account einloggen können. Laut Idea Fabrik hat sich nichts geändert. Wer Probleme hat, der kann sich über ein Ticketsystem mit den Entwicklern in Verbindung setzen. Von diesem Punkt an werden sich die Entwickler darum kümmern, das Spiel zu erweitern, neuen Content einzufügen und hoffentlich im Verlauf dieses Jahres eine Betaphase zu erreichen.

Ultima Online trifft auf Star Wars Galaxies

The Repopulation MMO

The Repopulation ist von Sandbox-MMORPGs wie Star Wars Galaxies und Ultima Online inspiriert. Ihr lebt auf einer fremden, lebensfeindlichen Welt, auf welcher sich die Menschheit ansiedeln will.

Ihr könnt diese Welt erkunden, wo an jeder Ecke Gefahren lauern oder ihr helft dabei, Städte zu gründen und auszubauen, Items herzustellen, die andere Spieler benötigen, Rohstoffe abzubauen und die Grenzen der Zivilisation vor Überfällen von Räubern und Aliens zu schützen. Die Spielwelt ist in sichere und nicht sichere Gebiete eingeteilt. In den nicht sicheren Zonen herrscht offenes PvP und ihr müsst besonders vorsichtig vorgehen.

The Repopulation ist für alle interessant, die sich ein MMORPG im Stil von Star Wars Galaxis wünschen. Ob es wirklich an den Klassiker ran kommt, dürft ihr anhand der bald wieder startenden Alpha selbst herausfinden.

Weitere Artikel zu The Repopulation:

The Repopulation: MMORPG kommt – aber nicht mehr von den Original-Entwicklern

MMORPG The Repopulation braucht Geld, koppelt Survival-Game Fragmented aus

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Destiny: Bringt Age of Triumph neue Exotics? Was ist das Konkordat?

Bei Destiny gibt es Hinweise, dass die Hüter in Zukunft mit dem Konkordat zu tun bekommen. Möglicherweise in Form von neuen Exotics.

Vor wenigen Tagen bekamen wir einen Blick auf alle Meilensteine des neuen Urkundenbuchs zum Zeitalter des Triumphs (Age of Triumph). Bei der Veröffentlichung dachten sich viele Hüter “Gut, die Hälfte davon hab ich eh schon und den Rest schaffe ich dann ja vorm Frühstück!”

Allerdings finden sich in diesem Buch auch “Erfolge”, die Bungie nicht im Detail zeigte und die nun Fragen aufwerfen. Besonders rätselhaft ist ein Eintrag zum Reisenden: Er heißt Concordat’s Shadow – also der Schatten des Konkordats. Dafür, dass dieses Buch Eure Erfolge in Destiny 1 festhalten soll, lässt sich mit diesem Meilenstein erstaunlich wenig anfangen. Denn damit hatten die Hüter bislang nichts zu tun.

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Das Symbol des Konkordats

Was ist das Konkordat überhaupt?

Viele Hüter werden bereits mit dem Begriff “Konkordat” Schwierigkeiten haben und tatsächlich taucht er im Spiel selbst sehr selten auf. Das Konkordat war eine Fraktion – also ein Zusammeschluss von Hütern, wie wir es heute von der Neuen Monarchie, dem Toten Orbit und dem Kriegskult der Zukunft kennen.

Der Anführer des Konkordats war Lysander. Die konkrete Ideologie von Lysander und dessen Fraktion ist unbekannt, jedoch wissen wir, dass sich das Konkordat einst gegen die Letzte Stadt und den Sprecher erhob und die bestehende Ordnung stürzen wollte. Bei Bannerfall fand der letzte Aufstand des Konkordats statt. Der Aufstand konnte von der Neuen Monarchie aber aufgehalten werden. Daraufhin wurde Lysander verstoßen und das Konkordat aufgelöst.

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Aber warum ist der Schatten des Konkordats ein Meilenstein im Urkundenbuch? Wo begegnet es uns im Spiel?

Der mysteriöse Lysander-Sparrow

Erst vor wenigen Monaten wurde ein Item ins Spiel gebracht, das direkt auf Lysander und das Konkordat verweist: Der Sparrow Lysanders Ruf. Mit dem “Der Anbruch”-Event Mitte Dezember 2016 fand sich ein mysteriöses Geschenk im Turm, das sich nicht öffnen ließ. Es kam der Hinweis “Für die, die Bannerfall trotzten”.

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Ihr musstet dann auf die Bannerfall-Map gehen, dort einen Geist wiederbeleben und schon konntet Ihr das Geschenk öffnen: Es war Lysanders Ruf darin – ein grüner Sparrow. Auf diesem ist auch das Symbol des Konkordats zu sehen. Schon damals kratzten sich die Hüter am Kopf und wunderten sich, was dieses Geschenk von Lysander soll. Thematisch hatte es mit dem Winter-Event nichts zu tun – außer eben, dass das Geschenk ein Sparrow ist. Ist Lysander etwa wieder in der Letzten Stadt und will nun Eure Gunst gewinnen? Überhaupt: Wie kam dieses Geschenk dorthin?

Interessant war auch, dass die Grimoire-Karte zu Lysanders Ruf in goldenen Farben gehalten ist. Diese haben normalerweise nur bedeutende und exotische Items. Möglicherweise steckt noch mehr hinter diesem Sparrow, spekulierten die Hüter.

Zudem steht das Zitat von Lysander dabei: Jeder Hüter will etwas: Höhere Geschwindigkeit, eine seltene Waffe, ein Geheimnis. Lerne, was es ist. Nutze es.

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Wie der Youtuber My name is Byf nun vermutet, könnte dieses Zitat eine zukunftsweisende Bedeutung haben. Mit Geschwindigkeit ist wohl der Sparrow gemeint, den wir bereits erhielten. Und vielleicht bedeutet der Verweis auf die “seltene Waffe”, dass wir von Lysander bald eine Waffe erhalten.

Kommen mit “Zeitalter des Triumphs” neue Exotics?

Im kommenden Urkundenbuch steht bei den Sammlungen, dass 55 exotische Waffen gesammelt werden sollen. Laut Byf gibt es momentan aber nur – wenn man die “Jahr 1”-“Jahr 2”-Duplikate berücksichtigt – nur 53 exotische Waffen. Das heißt, “Age of Triumph” müsste mindestens zwei neue exotische Waffen einführen.

Hier vermutet Byf, dass endlich der exotische Raketenwerfer kommen könnte, dessen Perks bereits seit RoI im Spiel sind. Ein Concept-Art dazu haben wir oben eingebettet. Vielleicht handelt es sich hierbei um die seltene Waffe, von der Lysander sprach, und ist – wie der Sparrow – an eine Quest gebunden.

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DeeJ verriet bereits, dass Age of Triumph Geheimnisse haben wird, die die Hüter erst im Spiel herausfinden werden. Möglicherweise gehört dieser Raketenwerfer ja dazu.

Allerdings sind manche Hüter skeptisch, was diese Theorie betrifft. Die fehlenden Exotics könnten auch einfach neue Einträge zur Necrochasm, zur Vex-Mythoclast oder gar zur Unendlichkeit sein. Dass dieser rätselhafte Raketenwerfer je ins Spiel kommen wird, wird bezweifelt. Darüber kann man gegenwärtig nur spekulieren.

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Was ist das Geheimnis, von dem Lysander sprach?

Neben der Geschwindigkeit und der Waffe sprach Lysander noch von einem Geheimnis. Laut Byf könnte dies ein Hinweis darauf sein, wie es mit der Zukunft von Destiny weitergeht. Der Speed stehe für den Sparrow in “Der Anbruch”, die Waffe für ein neues Exotic in “Zeitalter des Triumphs” und das Geheimnis für die künftigen Ereignisse in Destiny 2. Ist das möglich?

Falls Lysander das Sparrow-Geschenk selbst im Turm platziert hat, würde das bedeuten, dass er zurückgekehrt ist. Möglicherweise plant er ein weiteres Mal, die Letzte Stadt und den Turm anzugreifen und den Sprecher zu stürzen. Und möglicherweise kommt er dieses Mal nicht alleine, sondern bringt eine ganze Armee von Kabalen mit. Denn laut Gerüchten steht in Destiny 2 ein Kabal-Angriff auf die Letzte Stadt bevor.

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Hat Bungie uns mit dieser einen Grimoire-Karte zum Lysander-Sparrow wirklich diese Hinweise bereits seit “Der Anbruch” gegeben? Oder sind sie reine Spekulationen, die nichts mit der Zukunft von Destiny zu haben?

Im Urkundenbuch ist definitiv vom Konkordat die Rede. Allerdings ist es ein Meilenstein, der mit anderen Sammlungen, wie das Sammeln von Toten Geistern, auf einer Seite steht. Vielleicht bedeutet dieser Meilenstein auch nur, dass man sich den Lysander-Sparrow während des Anbruchs geschnappt hat …

Zum aktuellen Zeitpunkt ist nichts davon offiziell bestätigt. Aber diese Hinweise bieten viel Raum für herrliche Spekulationen. In einem Gameinformer-Interview im August 2016 wurde gesagt, dass wir in Zukunft mehr über die Fraktionen erfahren werden. Vielleicht steht ja dann das Konkordat im Zentrum …

Wie seht Ihr das? Machen diese Theorien für Euch Sinn? Oder findet Ihr sie zu spekulativ?


Zum Urkundenbuch von “Zeitalter des Triumphs” gelangt Ihr hier.