The Division: Mikrotransaktionen? Wird es nicht geben! Oder?
Zumindest wird es kein Pay2Win geben

Laut Ubisofts Natchai Stappers werde The Division komplett ohne Mikrotransaktionen auskommen. Diese Aussage ist jedoch mit Vorsicht zu genießen.

Zurzeit scheint Ubisoft mit The Division einiges richtig zu machen – zumindest versucht der Publisher intensiv, die zukünftigen Agenten zufrieden zu stellen: In einer Open Beta kurz vor Release durften sich alle ein Bild davon machen, ob sie das Game zum Kauf überzeugt, die Server scheinen optimal zu laufen und selbst mit dem Server-Launch lässt Ubisoft Ordnung und Fairness walten.

Wie sieht es mit Mikrotransaktionen aus?

Nun kommt vom Community-Manager Natchai Stappers über Twitter die Aussage, dass es keine Mikrotransaktionen geben werde. Also überhaupt keine. Mikrotansaktionen sind ein sehr umstrittenes Thema in der Gamer-Community. Aber da Ubisoft damit „definitiv“ Pay-to-Win unterbinden möchte und die Agenten sich folglich ihre Erfolge selbst erspielen müssen, sollte das die meisten Hobby-Agenten sehr zufrieden stellen.

The-Division-Twitter

Stappers twitterte fröhlich vor sich hin, dass auch die „Phoenix Credits“ exklusiv durchs Spielen verfügbar sein werden, mehr Informationen diesbezüglich würden folgen. Einige Beta-Tester haben die Existenz von „Phoenix Credits“ bemerkt, welche erst den Anschein einer Währung machten, die mit echtem Geld erworben werden könne.

Im Sommer 2014 hat Ubisoft  noch von Mikrotransaktionen gesprochen, die den Spieler-Fortschritt beschleunigen sollen. Diese Aussage wurde aber von Creative-Director Magnus Jansen im Januar 2016 wieder zurückgenommen. Es werde keine „Abkürzungen“ durch Mikrotransaktionen geben. Und nun soll es laut Stappers gar keine Mikrotransaktionen geben?

Division-Dark-Zone

Es wird „definitiv kein Pay-to-Win“ geben

Mit The Division würde Ubsoft nun eine andere Schiene fahren als mit Spiele-Krachern wie Rainbow Six oder Assassin’s Creed, welche Mikrotransaktionen zur Verfügung stellen. Allerdings ist zu bedenken, dass auch bei Destiny zunächst die Rede davon war, dass es keine Mikrotransaktionen geben werde. Inzwischen wurde ein In-Game-Shop eingeführt, an dem man sich Gesten und Tänze kaufen kann. Zwar kein Pay2Win, aber dennoch Mikrotransaktionen.

Außerdem ist die Twitter-Meldung von Stappers eher mit Vorsicht zu genießen, da er nur eine Stunde danach deutlich zurückruderte. Er meinte, er vergaß, dass die Leute so gierig nach Informationen seien, dass er besser auf seine Aussagen achten müsse.

„Sorry Leute, ich sollte vorsichtiger sein.“

Es ist also festzuhalten: Es wird definitiv kein Pay-to-Win geben. Ob Mikrotransaktionen in Form von Kosmetika in The Division Einzug finden werden, ist jedoch noch keinesfalls endgültig geklärt.

Mehr zu Mikrotransaktionen in Vollpreistiteln könnt Ihr hier einsehen.


Am 8. März erscheint The Division für PC, Playstation 4 und Xbox One. Um die Wartezeit zu überbrücken, haben wir hier einen schmackhaften Gameplay-Trailer für Euch.

Autor(in)
Quelle(n): GameSpotmmorpg.comIGN
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