Shards Online wollte etwas Neues bieten. Den Spielern die Möglichkeit geben, auf vielen kleinen Servern und Welten zu spielen. Doch jetzt wurde das Konzept geändert und aus Shards Online wurde das vollwertige MMORPG Legends of Aria.
Alles neu bei Shards Online. Noch während der Alpha-Phase krempeln die Citadel Studios ihr MMORPG Shards Online um und machen daraus Legends of Aria. Das Konzept, dass Spieler auf im All schwebenden, relativ kleinen Inseln spielen und jede ihre eigenen Regeln hat – ob PvP, Story, PvE… – wurde quasi über Bord geworfen.
Stattdessen will das Entwicklerstudio jetzt ein vollwertiges MMORPG im Stil von Ultima Online veröffentlichen.
Ist das Ultima Online 2?
Im Grunde könnte man Legends of Aria schon als inoffizielles Ultima Online bezeichnen. Ihr agiert in einer großen, von Hand erstellten und offenen Spielwelt und könnt euch fast überall untereinander bekämpfen. Das offene PvP bietet sogar Full Loot. Das heißt, werdet ihr im Kampf mit anderen Spielern besiegt, können diese euch all eure Ausrüstung wegnehmen.
Allerdings wollen die Entwickler auch viele sichere Zonen bieten, in denen die Spieler PvE-Abenteuer erleben und in Ruhe craften können. Denn Crafting ist wichtig, da ihr so die Mitspieler mit allem versorgen könnt, was diese so brauchen.
Da es sich bei Legends of Aria um ein Sandbox-MMO handelt, liegt es an euch, wie ihr euer virtuelles Leben in der Fantasywelt von Celador verbringt. Wollt ihr ein Abenteurer sein, der verwunschene Wälder, uralte Ruinen und dunkle Dungeons erkundet oder wollt ihr vielleicht eine eigene Taverne eröffnen und die Abenteurer bewirten? Die Entscheidung liegt bei euch. Über ein Housing-System ist es zudem möglich, euer eigenes Haus zu bauen und individuell einzurichten.
Ihr dürft auch eure eigenen Welten erschaffen
Nach wie vor werdet ihr aber auch eure eigenen Welten erschaffen können, in denen eure Regeln gelten. Diese Welten können sogar miteinander verbunden werden, um den Spieler zu ermöglichen, von einer Welt zu einer anderen zu wechseln.
Die “Basiswelt” jedoch ist jetzt ein großer Kontinent mit Fokus auf Open PvP und einer tiefgründigen Lore. Für Fans von Ultima Online könnte Legend of Arian ein Traum werden, der sich erfüllt. Die Alpha von Shards Online bleibt aber noch zugänglich. Ein Release des Spiels ist für dieses Jahr über Steam geplant.
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Die orangen Items von World of Warcraft werden ein weiteres Mal überarbeitet. Grundsätzlich gibt es ein paar nette Buffs.
Die Diskussion rund um die legendären Gegenstände in World of Warcraft nimmt einfach kein Ende. Besonders der Kräfteunterschied zwischen dem, was die Spieler als „das beste“ Legendary für ihre Klasse ansehen, und den eher “normalen” Legendaries ist noch immer ein Dorn im Auge der Community.
Im offiziellen Forum hat sich nun ein Gamedesigner dazu gemeldet und einige Pläne zur Zukunft der Legendaries verraten. Demnach wird es in einer kommenden Version von Patch 7.2 auf dem PTR einige Änderungen geben, um die Kraft der Items weiter auszugleichen.
Legendäre Items, die einen Bonus haben, der nicht direkt den Schaden oder die Heilung steigert, bekommen einen solchen Effekt spendiert. Als Beispiel nannte er „Versprechen Elunes, der Mondgöttin“, die legendären Druidenschuhe, die einen Heileffekt verbessern. Als zusätzlichen Bonus erhöhen sie bald noch den Schaden einiger Fähigkeiten.
Andere Legendaries, wie „Belo’virs letztes Gefecht“, eine Robe für Magier, bekommen zusätzliche sekundäre Werte, weil das mehr Sinn ergibt. Man will nicht, dass „Blinzeln“ plötzlich zu einem Damage-Cooldown wird, weshalb man einfach dem Gegenstand rund 650 zusätzliche Punkte in einem sekundären Wert gibt.
Abgesehen davon versucht man auch in Zukunft die Kraft der Legendaries weiter „in line“ zu bringen, sodass es keine großen Differenzen in der Effektivität gibt. Jeder Spieler soll bei seinen ersten beiden Legendaries das Gefühl haben, einen wichtigen Fortschritt zur Charakterentwicklung erhalten zu haben.
Die Bemühungen dafür werden auch noch nach Patch 7.2 fortgeführt.
Was haltet Ihr von den fortlaufenden Änderungen an den legendären Items in World of Warcraft? Sollte Blizzard weiter feintunen, bis letztlich alle Legendaries irgendwie „gleichwertig“ sind oder lieber die Finger davon lassen?
Leya hat Paladins‘ neuesten Tank “Inara” ausprobiert und steht eigentlich gar nicht gerne in der Frontlinie. Mit Inara könnte sich das jetzt ändern.
Inara ist der neuste Champion in Paladins und die erste Frau an der Frontlinie. Sie ist eine Steinbändigerin und steht schützend vor ihrem Team wie eine hochgewachsene Statue. Inara ist eine riesige Frau und schaut auf andere Charaktere herab. Sie ist sogar ein Stückchen größer als Fernando. Maeve wirkt neben ihr wie ein kleines Kind.
Ihr Gesicht erinnert an eine Löwin und Inara kämpft auch wie eine Löwin, um das zu beschützen, was sie liebt: „Ich werde kämpfen, um die heilige Mutter Erde zu schützen!“
Inaras Mauer, Segen oder Fluch?
Es hat mich ein paar Partien gekostet, um zu begreifen, was Inara für ein unglaubliches Paket an Area-Control besitzt. Mit ihrer Fähigkeit „Sackgasse“ beschwört Inara eine Mauer aus dem Boden heraus, die Gegner blockiert. Durch die Mauer kommen weder Freund, noch Feind. Auch keine Fähigkeit durchdringt sie. Damit besitzt Ihr eine mächtige Waffe, um Euer Team zu beschützen oder ihnen komplett im Weg zu stehen.
Mit Inara muss man genau aufpassen, was das eigene Team veranstaltet. Leider ist es mir hin und wieder passiert, dass ich mit Inaras Mauer meine Verbündeten total bescheuert vom eigenen Team abgegrenzt habe. Isoliert standen sie dann inmitten der Gegner, dem sicheren Tod überlassen.
Ich befürchte, das gehört zum Inara-Lernprozess dazu. Vielleicht versuche ich hier aber auch nur mein schlechtes Gewissen wegzureden.
Area- und Crowd-Control funktioniert nur mit Verbündeten in der Nähe
Inara hat noch mehr Eigenschaften, mit denen sie das gegnerische Team in Schach hält. Einen pulsierenden Stein-Obelisken, der Gegner verlangsamt und ihre ultimative Fähigkeit, die eine mächtigen Betäubung verursacht. Sie hat allerdings keine Fluchtmöglichkeiten und verteilt nur geringen Schaden. Wenn es brenzlig wird, ist Inara leicht durch einen Flanker oder Schadens-Champ auszuschalten.
Ihr müsst eine Symbiose mit dem Team eingehen. Während Ihr dafür sorgt, dass die Gegner stark in der Mobilität eingeschränkt sind, sollte Euer Team das nutzen und die Gegner töten, bevor sie dies mit Euch tun. Inaras Ulti ist eine starke Betäubung, die ein komplettes Team bewegungsunfähig macht. Habt ihr allerdings niemanden in der Nähe, der rechtzeitig voll auf das gegnerische Team ballert, hat der Ulti nicht viel genutzt.
Tanks sind eigentlich nicht mein Ding, Inara könnte mir jedoch ans Herz wachsen
Ich bin wirklich ein schrecklicher Tank und fühle mich in dieser Rolle meistens nicht wohl. Ich spiele viel lieber bewegungsfreudige Champions wie Evie. Nach einer Weile gefiel mir mir Inara aber immer besser. Und ich machte mich daran, ein Deck für sie zu basteln. Ich gab ihr mehr Leben mit auf den Weg und verkürzte die Abklingzeit ihrer starken Mauer. So wurde ich nicht mehr so schnell ausgeschaltet, wenn ich in die Enge getrieben wurde.
Dann fing es sogar an richtig gut zu laufen und ich probierte sie in ein paar gewerteten Matches aus. – Mit Erfolg! Ein paar Mal gelang mir sogar das „Play of the Game“, was mir normalweise mit Tanks nie glückt.
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In den verschiedenen Paladins-Foren las ich, dass Inara von vielen als zu schwach empfunden wird, vor allem ihre ultimative Fähigkeit. Da bin ich mir jedoch nicht so sicher. Inara kann die komplette Kontrolle über ein Match haben, Gegner verlangsamen, ausschließen, betäuben und irritieren. Sie ist allerdings stark auf die Hilfe des Teams angewiesen und das Team ist darauf angewiesen, dass Inara sie nicht mit ihrer Mauer behindert. Mit der richtigen Koordination öffnet sie jedoch jegliche Möglichkeit für spielentscheidende Kombinationen.
Ich werde sie weiterhin üben und mit ihrem Deckbuild spielen. Sie könnte neben Torvald zu meiner Nummer 1 werden, wenn ich das Team mit einem Tank auffüllen muss. Vielleicht werde ich mit ihr sogar freiwillig zum Tanker, da mir ihre starken AoE-Effekte doch sehr gefallen und ich sehen möchte, was ich aus Inara rausholen kann.
Das Free2Play-MMO Dauntless gilt als westliche Antwort auf „Monster Hunter.“ In einem Trailer zur Pax East gibt es neue Bilder und das Kampfsystem zu sehen.
PC-Spieler blicken seit Jahren neidisch auf die Konsoleros, die in den Genuss der „Monster Hunter“-Reihe von Capcom kommen. Die ist vor allem in Asien beliebt und auf den Konsolen von Nintendo und Sony zu Hause: Spiele der Monster-Hunter-Franchise gibt es für die PlayStation 2, die Wii, PlayStation Portable, PlayStation 3, Nintendo 3DS und Wii U.
Zwar gibt es für den PC auch Online-Spiele wie Monster Hunter Online, doch kamen die nie nach Europa, sondern sind nur in Asien spielbar.
Wenn wir kein Monster Hunter Online in den Westen bekommen, spielen wir halt Dauntless
Dauntless ist ein Free2Play-Action-RPG mit einem Fokus auf Co-op und Bosskämpfen. Im Prinzip lässt man alles weg, was sonst zu einem MMORPG gehört, konzentriert sich auf die Bosskämpfe gegen Untiere, die Behemoths, und die Vorbereitung auf diese Kämpfe. Aktuell gibt’s in ersten Demo-Versionen nur die Fights zu sehen: 4 Spieler treten gegen ein Monster an. Später sollen auch andere Elemente zu Dauntless kommen.
An diesem Wochenende findet die Messe PAX East in Boston statt. Hier gab’s einen neuen Trailer für zwei Behemoths und den Kampf gegen sie.
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Diese 10 Tipps können Anfängern und Profis bei ihren Abenteuern in Ghost Recon Wildlands weiterhelfen.
Ghost Recon Wildlands ist seit wenigen Tagen verfügbar und schickt Euch in den Kampf gegen das Santa Blanca-Drogenkartell in Bolivien. Im großen Taktik-Shooter von Ubisoft gibt es viele Tricks, die Euch auf Euren Missionen helfen können. Von speziellen Einsatz-Möglichkeiten der Wärmebild-Kamera bis zum richtigen Umgang mit der Mini-Map wollen wir hier zehn Tipps und Tricks vorstellen.
Experten werden vielleicht schon ein paar Tricks kennen, aber in dieser Auswahl sollte zumindest für jeden Leser ein Trick dabei sein, den er noch nicht kennt.
1. Spezielle Waffenverbesserungen finden
Habt Ihr eine bestimmte Waffe, die Ihr mit einem Ausrüstungsteil verbessern wollt, dann braucht Ihr nur noch den Fundort für die Waffenverbesserung. Um den zu finden, wählt Ihr die entsprechende Waffe im GunSmith aus und klickt dann auf “Teile”. Markiert das entsprechende Teil, das Ihr finden wollt und schaut in die obere rechte Ecke des Bildschirms. Dort erfahrt Ihr zunächst das Gebiet, in dem Ihr die Waffenverbesserung finden könnt.
Weil die Gebiete von Ghost Recon Wildlands groß sind, kann sich so eine Suche ohne Anleitung schwer gestalten. Um die Suche zu vereinfachen, begebt Ihr Euch in das gewünschte Gebiet und sucht dort die zwei Intel Cache’s, die als weißer Kreis mit Ausrufezeichen in der Mitte angezeigt werden.
Der erste Intel Cache zeigt Euch die Fundorte der zusätzlichen Skillpunkte in diesem Gebiet. Der zweite Intel Cache zeigt Euch alle Waffen und Waffen-Verbesserungen in der Region, in der Ihr Euch gerade befindet. Wenn Ihr die Waffen und Verbesserungen auf der Karte aufgedeckt habt, müsst Ihr nur noch mit dem Mauszeiger über die blauen Symbole fahren, um herauszufinden, um welche Waffe oder Verbesserung es sich dabei handelt.
2. Wärmebild geschickt nutzen
In Eurer Fertigkeiten-Auswahl könnt Ihr in der Kategorie “Objekt” den Wärmebild-Skill freischalten. Durch die Wärmebild-Kamera werden nicht nur menschliche Gegner angezeigt, sondern auch Alarm-Systeme und Flugabwehr-Waffen. Das ist hilfreich, wenn Ihr im Stealth-Modus unterwegs seid und versucht, keinen Alarm auszulösen.
3. HTI Fundort – finden und Helis zerstören
Das Scharfschützengewehr mit dem Namen HTI ist die absolute Geheimwaffe gegen feindliche Helikopter. Skillt Ihr zusätzlich noch “Fahrzeugzerstörung” in den Waffen-Fertigkeiten, zerstört Ihr gegnerische Fahr- und Flugzeuge besonders schnell. Helikopter und Fahrzeuge werden durch nur einen einzigen Schuss zerstört!
Wenn Ihr bereits von Gegnern entdeckt wurdet und sie von Eurer Anwesenheit wissen, dann solltet Ihr den Schalldämpfer Eurer Waffe entfernen. Da Ihr Euch nun nicht mehr verstecken müsst, ist der Schalldämpfer überflüssig. Ohne Dämpfer verursacht Ihr nämlich mehr Schaden mit der Waffe.
5. Einstellungen fürs Matchmaking
Wer nicht mit Freunden spielt, sondern auf die Community von Ghost Recon Wildlands zählt, der durchsucht entweder Threads auf Reddit oder Facebook oder er nutzt das Matchmaking-System des Spiels. In diesem Matchmaking-System könnt Ihr festlegen, mit wem Ihr zusammenspielen wollt. Da Wildlands ein kommunikatives Spiel ist, solltet Ihr nach Leuten mit Mikrofon suchen. Ohne Mikrofon kommt es häufig zu Verwirrungen und es entsteht Chaos, das die Mission gefährdet.
Außerdem sollten Mitspieler die gleiche Sprache wie Ihr sprechen, um eine barrierefreie Absprache zu ermöglichen. Die Einstellungen dafür findet Ihr unter Einstellungen>Spiel>Filter für die Spielersuche. Wählt dort “Mikro + Sprache” aus.
6. Rebellen-Unterstützung per Drohne nutzen
Diese Funktion ist besonders nützlich, um aus der Deckung heraus zu arbeiten. Während Ihr mit Eurer Drohne unterwegs seid, könnt Ihr die Rebellen-Unterstützung nutzen. Dafür müsst Ihr nicht die Drohnen-Ansicht verlassen, sondern drückt während des Fluges den entsprechenden Knopf (PC = Tab) und könnt so zum Beispiel einen Mörserangriff ausführen.
7. Findet ein verbessertes Sniper-Scope
Mit dem Standard-Zielfernrohr auf einem Scharfschützengewehr zu spielen, ist anfangs noch okay. Wenn Ihr die Möglichkeit habt, solltet Ihr dann aber schnell einen Abstecher machen und Euch ein verbessertes Scope mit Zoom besorgen.
Wo Ihr spezielle Waffenverbesserungen findet, haben wir Euch bereits in Punkt 1 erklärt. Ein Fernrohr mit extra Zoom findet Ihr beispielsweise in Koani. Weitere Informationen zu diesem Scope findet Ihr im verlinkten Video am Ende des Artikels.
8. Waffen und Ausrüstung könnt Ihr nicht nur an Kisten wechseln
Zu den Anfänger-Fehlern in Ghost Recon Wildlands gehört die Annahme, das Waffen-Wechseln nur an Ausrüstungskisten durchgeführt werden kann. Ihr könnt im Spiel jederzeit Eure Waffen wechseln. Öffnet dazu einfach das Waffenmenü (PC = i) und ändert die entsprechenden Waffen.
9. Nutzt Eure Mini-Map effektiv
Je nach Schwierigkeit im Spiel, werden Euch auf der Mini-Map (unten rechts am Spiel-Bildschirm) Gegner-Lager angezeigt. Bevor Ihr die einzelnen Feinde aufgedeckt habt, seht Ihr rote Flecke auf der Minimap. Diese zeigen Euch die ungefähren Orte auf, an denen sich die Gegner aufhalten. Nutzt Eure Drohne oder das Fernglas, um jeden einzelnen Gegner aufzudecken.
Nachdem Ihr die Feinde aufgedeckt habt, werden diese Euch als einzelne rote Punkte angezeigt. Wenn keine roten Flecken sondern nur noch Punkte angezeigt werden, wisst Ihr, wo sich die Gegner aufhalten und werdet nicht überrascht.
10. Mit der Sniper aus 150 Meter+ schießen
Ihr nutzt Euer Scharfschützengewehr, um einen Feind zu töten, der mehr als 150 Meter entfernt ist? Dann könnt Ihr beruhigt Euren Schalldämpfer abmontieren und den erhöhten Schaden (Punkt 4) nutzen. Feinde werden den Schuss Eurer Waffe nicht hören, wenn sie mehr als 150 Meter von Euch entfernt sind.
Die genaue Entfernung zu Feinden seht Ihr, wenn Ihr sie beispielsweise durch das Zielfernrohr anvisiert.
Ghost Recon Wildlands-Tipps im Video
Zusammengefasst gibt es diese 10 Tipps und Tricks auf dem Youtube-Kanal von Silentc0re.
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Raiden in WoW ist so einfach, das geht auch ohne Ausrüstung! Das meinte zumindest eine Gilde und bewies das auch kurzerhand im Alptraum.
Schlachtzüge in World of Warcraft gehören zu den anspruchsvollsten Inhalten, die das MMORPG von Blizzard zu bieten hat. Fast immer braucht es eine koordinierte Gruppe und auch einen gewissen Ausrüstungsstand, um den stärksten Widersachern von Azeroth Paroli bieten zu können.
Wie Buffed berichtet hat die deutsche Gilde Chaosengel sich dazu entschieden, die Bosse des Smaragdgrünen Alptraums auf eine ganz besondere Weise zu bezwingen: Nackt. Nackt heißt in diesem Fall lediglich die Artefaktwaffe und alle Ausrüstungsstücke, die man nicht am Charakter sieht – also Ringe, Schmuckstücke und Ketten.
Schon am ersten Abend konnte Chaosengel einen Erfolg feiern, denn die verdorbene Drachendame Nythendra hielt der Belagerung der spärlich bekleideten Allianzler nicht lange statt. In einem knapp 9-minütigen Kampf, der vor allem das Mana der Heiler ziemlich strapazierte, gelang es der Gilde, Nythendra kurz vor dem Erreichen des „Enrage-Timers“ zu bezwingen.
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Der Kill wurde im Schwierigkeitsgrad „Normal“ absolviert.
Cortyn meint: Auch wenn der Spaß an dieser Aktion deutlich im Fokus stand und ich es nicht mag, Leistungen „schlechtzureden“, bin ich von diesem Kill nicht sonderlich begeistert. Alleine die Artefaktwaffe macht knapp 30% der Charakterwerte aus und Nythendra ist ein Kampf, bei dem kaum jemand Schaden bekommt, wenn die Mechaniken beachtet werden. Das schmälert aus meiner Sicht die Leistung ein wenig, aber vielleicht legt die Gilde ja noch nach.
In jedem Fall eine schöne Idee, die zeigt: Equip ist nicht immer alles und Spaß sollte an erster Stelle stehen. Davon dürften sich ein paar Leute in der Gruppensuche, die für „Mythisch +2“ schon Itemlevel 890 verlangen, mal eine Scheibe abschneiden.
Von einigen Ausnahmen abgesehen, brauchen die meisten Helden eine „Crew“, um ihr Ziel zu erreichen – und tolle Ausrüstung schadet nicht. Die gibt es in der MegaWootbox.
Die Macht der Freundschaft ist leider nicht alles. Helden benötigen eine Ausstattung, die für jede Situation geeignet ist. Bei Wootbox hat man das verstanden! Diesen Monat gibt es wieder Geschenke im Wert von mehr als 2000 €, die ihr gewinnen könnt.
Der Inhalt der MegaWootbox “Crew”
Jeden Monat könnt Ihr eine Wootbox abonnieren, die Merchandise-Produkte von bekannten popkulturell bedeutenden Franchises enthält. Abonnenten haben jeden Moinat die Gelegenheit, eine „besonders dicke“ Wootbox zu gewinnen. Diese MegaWootbox stellen wir Euch für den Monat April vor. Jeder Abonnent der Wootbox „Crew“ nimmt an der Verlosung eines Packages im Wert von mehr als 2000 € teil!
Hier die Produkte, die ihr in der MegaWootbox von April findet:
DX Racer Stuhl – King Series: 420 Euro
Der Rolls Royce unter den Gaming Stühlen, bequem und in ausgezeichneter Qualität! Dieser DX Racer Stuhl verfügt über einen Aluminiumfuß, eine einstellbare Rückenlehne und verstellbare Armlehnen. Verschiedene Sitzmöglichkeiten von A à Z für optimalen Spielkomfort!
3 Pack Ghostbusters – Blitzway: 750 Euro
Diese absolut detailgetreuen Figuren im Maßstab 1:6 stellen die berühmten Forscher Peter Venkman, Raymond Stantz und Egon Spengler dar! Gekleidet in ihren Uniformen und bewaffnet mit Protonenstrahlern sind die Geisterjäger bereit, um mit dem furchterregenden Slimer zu kämpfen!
Gesamtausgabe South Park – Staffel 1 bis 15: 200 Euro
In dieser außergewöhnlichen Box findet ihr die Gesamtausgabe der Staffeln 1 bis 15 der Kult-Animationsserie! Auf dem Programm stehen 42 DVDs und Dutzende von Stunden mit 100 % Lachgarantie!
Figur One Piece : Ruffy & Trafalgar – Figuarts Zero Bandai: 90 Euro
Mit einer Höhe von 16 cm und komplett aus PVC bezieht sich diese Figur auf den Handlungsbogen Dressrosa von One Piece, in welchem Ruffy und Trafalgar Seite an Seite kämpfen!
Package Nintendo Switch: 550 Euro
Ein Mega-Set mit der neuesten Hybrid-Konsole von Nintendo, einem zusätzlichen Paar Joy-Con, 4 Lenkrädern sowie den Spielen Mario Kart 8 Deluxe und Zelda Breath of the Wild als Switch-VersionAbonniert ab sofort unter www.wootbox.de, um die Wootbox „Crew“ von April zu erhalten, mit der Gewinnchance auf diese MegaWootbox!
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Gegen Helikopter und Fahrzeuge ist die HTI-Sniper in Ghost Recon Wildlands extrem effektiv. Wir zeigen Euch, wie Ihr schnell und einfach diese Waffe findet – den Helicopter-Killer in Ghost Recon Wildlands.
Scharfschützengewehre sind in Ghost Recon Wildlands beliebt, denn damit kann man Gegner auf große Distanz präzise erledigen. Mit Snipern könnt Ihr Euch aber auch gegen feindliche Fahrzeuge wehren, die Euch während der Missionen auf die Nerven gehen. Die HTI ist die Vorzeige-Sniper in der Community, wenn es darum geht, Helikopter schnell zu zerstören. Wir zeigen Euch, wo Ihr diese mächtige Waffe in Wildlands findet.
HTI Fundort – Sniper finden und Helikopter zerstören
Mit der HTI werdet Ihr in Ghost Recon Wildlands viel Spaß haben. Zusammen mit der Fertigkeit “Fahrzeugzerstörung” sind gegnerische Fahrzeuge kein Problem mehr für Euch. Kleine Helikopter lassen sich sogar mit einem einzigen Schuss zerstören.
Ihr findet diese Waffe in Montuyoc in einer Waffenkiste. Wo genau diese Kiste steht, erklären wir Euch in diesem Guide.
Begebt Euch zunächst in den Osten von Montuyoc – Am schnellsten geht das mit einem Helikopter. Wie Ihr zu diesem Ort gelangt, bleibt Euch überlassen.
Wenn Ihr mit dem Helikopter anreist, solltet Ihr darauf achten, tief zu fliegen.
Das Gebiet wird durch Luft-Abwehr-Raketen gesichert. Die Station ist in der Nähe des Zielgebietes. Den Standort der Luft-Abwehr seht Ihr im folgenden Bild.
Nachdem Ihr, hoffentlich in einem Stück, am Zielgebiet angekommen seid, müsst Ihr Euch vorsichtig an das Lager anpirschen, das sich vor Euch befindet.
Über die Berge aus dem Osten klappt das recht gut. Nutzt dafür die “Klettern”-Fähigkeit an den Steinen.
Der Wachturm, den Ihr auf dem Weg zum Lager findet, war während unserer Tests nicht besetzt. Allerdings fanden wir auf dem Weg zur Waffenkiste drei Soldaten, die wir leise getötet haben.
Ihr könnt hier leider keine Drohne benutzen, da es im Lager Störsender gibt, die das Bild der Drohne fast unnütz machen.
Habt Ihr den Weg freigeräumt und steht im Lager, seht Ihr auf der Minimap mehrere schwarze Objekte.
Eins dieser Objekte stellt einen Container dar, den Ihr aufsuchen sollt. Im folgenden Bild zeigen wir den Standort des Containers.
Achtet dabei auf mögliche Patrouillen, die sich in der Nähe des Containers aufhalten können.
Geht nun in den Container, um die Waffenkiste zu finden und hebt die Waffe auf.
Jetzt befindet sich die HTI in Eurem Besitz und Ihr könnt sie gleich im Lager ausprobieren.
Bei Destiny hat eine Gruppe von Spielern ihrem sterbenden Freund einen letzten Wunsch erfüllt: einmal den Leuchtturm sehen.
Mike Mariana hat Destiny seit der Beta gespielt und auf dem Weg mit Tim und Elliot gute Freunde getroffen. Aber wie das so ist: Mit der Zeit wird jedes Spiel langweilig und die Spieler gingen auseinander, man verlor sich aus den Augen – nur Mike blieb und spielte weiter Destiny.
Als Tim eines Tages doch mal wieder hineinschaute, traf er auf Mike. Bei dem war in der Zwischenzeit Darmkrebs diagnostiziert worden. Mike sagte, Destiny sei das einzige Spiel, was er noch spielen könne. Bei allen anderen werde ihm unwohl.
Mike hatte in der Zwischenzeit 2800 Stunden in Destiny verbracht, alle drei Klassen gespielt, aber ein Ziel blieb Mike verwehrt: der Leuchtturm auf dem Merkur. An diesen mythischen Ort kann nur der vorstoßen, der in den Prüfungen von Osiris ohne Niederlagen bleibt. Die Prüfungen von Osiris sind das Elite-PvP von Destiny, hier spielen die Hüter nach festen Regeln an jedem Wochenende gegeneinander. Nur einem Bruchteil aller Hüter gelingt es, die Prüfungen makellos abzuschließen und auf den Merkur zu gelangen.
Mike war wie viele andere einfach nicht gut genug, um das zu schaffen.
Seine Freunde, Tim und Elliot, versuchten alles, um Mike diesen Wunsch zu erfüllen, aber es reichte einfach nicht: Sie scheiterten Mal um Mal, schafften es nicht auf den Merkur.
Dazu kam, dass der Krebs Mike zu schaffen machte. Es wurde immer schwerer für ihn, sein geliebtes Destiny zu spielen.
Da sie es selbst nicht hinbekamen, suchten Tim und Elliot dann Hilfe von einem bekannten Streamer. Sie wussten das Benjamin Lupo, bekannt als DrLupo, Spieler auf den Merkur ziehen kann und das auf dem Streaming-Dienst Twitch regelmäßig macht. Sie baten ihn um Hilfe.
Lupo vergewisserte sich, dass an der Geschichte was dran war, schnappte sich Mike und brachte ihn während eines 24-Stunden-Charity-Stream für die „Make a Wish“-Foundation auf den Merkur. „Make a Wish“ erfüllt todkranken Kindern einen letzten Wunsch.
Während des Streams erzählte Mike von seinem Kampf mit dem Krebs. Kurz bevor er es auf den Merkur schaffte, sagte Mike im Stream, dass er nun erfahren habe, der Krebs habe in Hirn und Leber gestreut. In letzter Zeit habe er wenig Destiny spielen können, da er sich von einer Operation erhole. Aber nun sei er einfach nur froh, wieder mit seinen Freunden spielen zu können.
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Für Mike war der Krebs nur eine weitere Hürde, die es zu nehmen galt, erzählten seine Freunde. Doch diesen Kampf konnte er nicht gewinnen. Auf den Merkur schaffte Mike es Anfang 2017, da war der Live-Stream von DrLupo. Wie die US-Seite Kotaku berichtet, ist Mike in der letzten Woche verstorben.
Die Familie von Mike hat einen Trauer-Fond eingerichtet. Nachdem DrLupo Kontakt aufgenommen und den Link in der Destiny-Community verbreitet hat, war das Ziel von 5000$ in kürzester Zeit erreicht und mittlerweile weit überschritten.
Mikes Freunde wundern sich nicht darüber, wie spendabel die Community ist: Während die meisten Communities in anderen Spielen sich oft auf negative Sachen konzentrierten, sei die Community von Destiny großzügig und freundlich.
Die Community verlangt nach einem 12vs12-Modus in Overwatch – und Blizzard hört die Rufe.
Mit der neuen Heldin Orisa steigt die Anzahl der verfügbaren Charaktere in Overwatch auf 24 an. Das haben auf Reddit einige Fans zum Anlass genommen, um Blizzard einen neuen Spielmodus vorzuschlagen: Ein Teamdeathmatch mit Übergröße. Auf jeder Seite würden 12 Spieler spielen und jeder Held könnte nur ein einziges Mal ausgewählt werden.
Blizzard hat dazu zumindest über den Twitterkanal reagiert und erklärt, dass „das nach Spaß klingt“, was für sich genommen noch kein Versprechen ist.
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Da der entsprechende Beitrag auf Reddit aber mehr als 36.000 Upvotes bekommen hat – was kaum Beiträge im Overwatch-Subreddit schaffen – ist es sehr wahrscheinlich, dass die Entwickler zumindest über diesen Spielmodus diskutieren werden.
Wie genau dieser Modus aussehen könnte, steht natürlich noch in den Sternen. Die PCs einiger Spieler dürften unter der Last von doppelt so vielen Effekten wohl zusammenbrechen und auch die Konsolen könnten davon dezent überfordert sein.
Vielleicht überrascht uns Blizzard auch und wir werden schon im nächsten großen Event ein „12vs12“ erblicken oder zumindest die Einführung im Arcade-Modus erleben. Diesen wollte Blizzard ohnehin nutzen, um die „verrückteren“ Möglichkeiten von Overwatch auszureizen, was man bisher eher sparsam genutzt hat.
Alle Helden zugleich in einem Match? Denkbar wäre es!
Der letzte neue Spielmodus war Capture the Flag, der die Community ziemlich gespalten hat. Ein Teil liebt diesen Modus, weil die verschiedenen Fähigkeiten der Helden für extrem coole Augenblicke sorgen, ein anderer Teil findet ihn langweilig, weil es zur „Bastion-Torbjörn-Symmetra“-Verteidigung geworden ist, in der es oft ein Unentschieden gibt.
Was würdet Ihr von einem 12vs12-Deathmatch halten?
Mit Patch 7.2 wird in WoW wieder geflogen. Die Voraussetzungen dafür wurden auf dem PTR deutlich gelockert.
Eines der sehnsüchtig erwarteten Features des nächsten Patches von World of Warcraft ist das Fliegen auf den Verheerten Inseln. Mit dem Patch 7.2 „Das Grabmal des Sargeras“ werden die Spieler in der Lage sein, sich einmal mehr auf ihre Flugreittiere zu schnell, um schnell die Distanzen auf den Verheerten Inseln zu überbrücken.
Um das Fliegen freizuschalten, muss allerdings eine Reihe von Erfolgen abgeschlossen werden. Der erste Teil davon ist „Pfadfinder der Verheerten Inseln (Teil 1)“, der bereits jetzt im Spiel absolviert werden kann.
Der zweite Teil dieses Achievements kann erst mit Patch 7.2 abgeschlossen werden und hatte ziemlich knackige Voraussetzungen, die einiges an Farm- und Grindarbeit enthielten. So musste man etwa bei der Fraktion Legionsfall ehrfürchtig sein und mehr als 50.000 Nethersplitter auf der Verheerten Küste (dem neuen Gebiet) gesammelt haben.
Die Voraussetzungen für Fliegen in WoW Patch 7.2
Im offiziellen Forum hat sich Blizzard zu den neuen Anforderungen geäußert und aufgelistet, was für das Erlangen der Flugfähigkeit getan werden muss.
Pfadfinder der Verheerten Inseln Teil 1 abschließen
Die Verheerte Küste komplett erforschen
Verteidiger der Verheerten Küste: Schließt eine Dämoneninvasion (inklusive Szenario) in jeder der 4 Zonen ab
Erreicht respektvoll bei der Fraktion Armeen von Legionsfall
Ein Schritt erwartete von den Spielern hier, dass sie 50.000 Nethersplitter sammeln. Dieser Questschritt wurde inzwischen drastisch vereinfacht und man benötigt nun nur noch 2.500 Splitter. Wenn man die Quest abschließen will, stellt Khadgar sogar fest, dass er nur einen einzigen braucht und für die restlichen 2.499 keine Verwendung hat. Erzmagier eben.
Einen Releasetermin für Patch 7.2 und damit die Flugfähigkeit gibt es bisher noch nicht.
Bei For Honor ging ein neues Content-Update live. Dieses bringt Ornamente für alle Helden sowie einen Effekt.
Vor wenigen Stunden gab Ubisoft via Twitter bekannt: Ein neues Content-Update ist live! Dazu veröffentlichten sie einen Trailer, den wir hier für Euch einbetten:
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Dieses Update bringt keine neuen Maps, Helden oder Spielmodi, sondern lediglich ein Ornament (ein Helmschmuck) für jeden Helden sowie den Effekt “Wirbelwind”. Diese neuen Inhalte müsst Ihr Euch allerdings erst mit Stahl freischalten. Der Wirbelwind-Effekt kostet 5000 Stahl.
Die “großen” Content-Updates erscheinen erst am Ende einer jeden Saison. Eine Saison besteht aus 5 Runden, wobei jede Runde zwei Wochen dauert. Momentan läuft die zweite Runde der ersten Saison. In 4 Tagen ist diese zu Ende.
Bis es also neue Helden und Maps gibt, wird es noch eine Weile dauern. Möglicherweise sehen wir dann ja diese beiden Helden: Ein Centurion und ein Ninja.
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Bei The Division ist heute, am 11.3., der Händler-Reset (Vendor Reset). Welche Angebote darf man sich diese Woche nicht entgehen lassen?
Von Freitag auf Samstag erhalten zahlreiche Händler in The Division ein neues Angebot. So gut wie jeder bringt mindestens ein Item mit, das mit relevenatem Gear-Score daherkommt. Bei all den Angeboten stellt sich die Frage: Wo soll ich meine Währungen investieren?
Gute Waffen-Angebote am 11.3.
Beim Waffenhändler in der Basis findet Ihr eine MP5 ST mit Entschlossen, Räuberisch und Dominant.
Beim Verkäufer fortgeschrittener Waffen in der Basis gibt es eine SCAR-L mit Kenner, Bösartig und Empfänglich. Zudem eine MK45 Militär-Version mit Kenner, Nachtragend und Sorgfältig.
Beim Spezialausrüstungshändler im Terminal gibt es wieder exotische Waffen, die mit neuem Roll kommen. Besonders zu empfehlen ist die Pakhan. Die Historian kommt mit Kompetent und Entschlossen. Zudem gibt es eine Super 90 Marineversion mit Nachtragend, Ausdauernd und Brutal. Ein Classic M60 hat Räuberisch, Ausdauernd und Tödlich.
Wolves Den Safehouse: LVOA-C mit Erbittert, Nachtragend und Zerstörerisch
Camp Hudson: SASG-12 S Schwarzmarktversion mit Flink, Boshaft und Brutal
E 42nd St: AUG A3P mit Kenner, Kompetent und Sorgfältig
E 34th St: PP-19 mit Nachtragend, Präzise und Beschleunigt
W 31st St: L86 LSW Militärversion: Bösartig, Entschlossen und Talentiert
W 34th St: SASG-12 S Schwarzmarktversion: Nachtragend, Flink, Präzise
Beim DZ-Waffenhändler in DZ03 ist eine Vector 45 ACP mit Kompetent, Entschlossen und Brutal. Zudem eine Super 90 mit Empfänglich, Räuberisch und Fähig
Rüstungsteile nach dem Vendor-Reset
Beim Spezialausrüstungshändler im Terminal gibt es eine gute Stürmer-Maske und Nomade-Maske. Die “Ruf der Wache”-Knieschoner sind stark. Zudem gibt es ein Behände-Highend-Holster.
E 53rd St: Highend-Maske mit Erfrischt
W 39th St: Wild-Handschuhe
W 53rd St: Rehabilitiert-Maske
E 58th St: Hartnäckig-Maske
Die Mods beim Händler-Reset
Beim Rüstungshändler in der Basis ist eine Elektronik-Mod mit Bonus auf Kritische-Trefferchance
Beim Dark-Zone-Rüstungshändler ist eine Mod mit Bonus auf Schadensminderung, wenn Ihr den Ballistischen Schild aktiv habt.
Beim Verkäufer fortgeschrittener Waffen in der Basis gibt es ein Erweitertes Magazin mit +110% Magazingröße, +5% Nachladetempo und +5,2% Feuerrate.
Beim Spezialausrüstungshändler im Terminal findet Ihr ein Erweitertes Magazin mit +111% Magazingröße, +4,5% Nachladetempo und +5,1% Feuerrate.
Autumn’s Hope Safehouse: Elektronik-Mod mit Fertigkeitenstärke
Dante’s Run Safehouse: Mod mit Bonus auf Erste-Hilfe-Selbstheilung
Madisons Stand Safehouse: Schusswaffen-Mod mit Lebenspunkte
E 31st St: Mod mit Bonus auf Suchermine-Schaden
W 34th St: Mod mit Bonus auf Ballistischer-Schild-Lebenspunkte
W53rd St: Elektronik-Mod mit Lebenspunkte
DZ05: Vertikaler Griff mit Optimale Reichweite, Stabilität und Präzision
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Das Ghost Recon Wildlands Update 1.1.5 wird noch heute, am Freitagabend, aktiviert. Wir zeigen Euch, was sich mit dem Patch am 10.3. verändert.
Der neue Patch 1.1.5 für Ghost Recon Wildlands wird heute um 21.30 Uhr aktiviert. Das gaben die Entwickler jetzt in einem Thread im GRW-Forum bekannt. Der Patch richtet sich nur an die PC-Version (Uplay und Steam). Durch das Update sollen Kompatibilitätsprobleme gelöst und die Performance auf unterschiedlichen Wegen verbessert werden. Was sich genau verändert, erfahrt Ihr in den Patchnotes.
Ghost Recon Wildlands – Update 1.1.5 PC Patchnotes
In diesem neuen Update widmen sich die Entwickler größeren Fixes und Verbesserungen in Bezug auf Kompatibilität und Leistung. Falls Ihr während der Patchzeit im Spiel seid, müsst Ihr Ghost Recon Wildlands neustarten, um den Patch zu installieren. Die Patchgröße beträgt, je nach Client, etwa 4GB. Ihr müsst Euer Spiel allerdings nicht zwangsweise beenden, sondern könnt weiterspielen, ohne den Patch umgehend herunterzuladen. Im Spiel wird eine Nachricht erscheinen, sobald der Patch verfügbar ist.
Um mit Euren Freunden im Koop-Modus zu spielen, müsst Ihr alle die gleiche Version des Spiels installiert haben. Der Download startet automatisch, sobald Ihr das nächste Mal Ghost Recon Wildlands startet. Berechnet also die entsprechende Downloadzeit für 4 GB ein, wenn Ihr das nächste mal spielen wollt.
Patchnotes:
Multi-GPU-Verbesserung:
Verbesserte Unterstützung für Multi-GPU
Es wurde mit den Partnern daran gearbeitet, SLI- und Crossfire-Systeme besser zu unterstützen. Ruckeln und andere Grafik-Probleme in diesem Zusammenhang wurden korrigiert.
Quad-Core:
Verbesserte Unterstützung für Quad-Core-Prozessoren
Verschiedene Freezes und Leistungsprobleme bei Spielern mit Quad-Core-Prozessoren wurden behoben. Das betrifft besonders Systeme mit Intel i5 Prozessoren.
Weitere Verbesserungen:
Leistung bei Systemen mit AMD Grafikkarten verbessert
Verbesserte Maus-Navigation im Store-Menü
Menü-Hintergrund-Skalierung für 4K angepasst
Verschiedene Ursachen für Crashes behoben
Verbesserter Ansel-Support und Bug-Fixes
Weitere Bug-Fixes und Verbesserungen
Das Team wird sich weiterhin um die Lösung von Problemen kümmern und schon Ende März/Anfang April ein neues Update für PS4, Xbox One und PC veröffentlichen.
Die komplexen Schwertkämpfe in For Honor sind weder leicht zu lernen, noch zu meistern. Doch zum Glück hat unser Kollege Refaser zehn besonders hilfreiche Tipps für Einsteiger in einem Video zusammengefasst.
For Honor setzt auf ein komplexes Gameplay aus sorgsam abgestimmten Angriffen und Defensivaktionen, um möglichst packende Nahkämpfe zu simulieren. Wer nur wie ein Berserker draufloshackt, hat selbst als Berserker keinen Wert. Sogar die wüsten Wikinger-Haudraufs verlangen Raffinesse und gutes Timing! Doch wie soll man sich in For Honor verbessern, wenn man ständig aufs mittelalterliche Fressbrett bekommt?
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Wer ein Meister des Nahkampfs in For Honor werden will, muss viel Geduld, Geschick und Übung mitbringen. Dazu eignet sich laut des YouTubers Refaser vor allem der „Erweiterte Trainingsmodus“. Dort könnt ihr die lebenswichtigen Geheimnisse des Gameplays erlernen und an frei programmierbaren Bots ausprobieren. Darunter sind:
All diese Spielmechaniken und noch ein paar mehr erklärt Refaser in dem hier eingebetteten Video. Wer noch mehr Guides, Tipps und Tricks zu For Honorwill: Wir haben unter anderem eine Anleitung zum im obigen Video gespielten Orochi, einen Guide zum Kensei, Infos zu ehrenhaften Kills und Profi-Tipps für 4vs4-Gefechte. Viel Spaß und Erfolg beim Training!
Wir zeigen Euch, welche Pokémon selten und welche häufig bei Pokémon GO schlüpfen. Ein Dratini schlüpft öfter aus Eiern als ein Machollo.
Bisher wusste man nicht viel darüber, welche Faktoren Einfluss auf den Inhalt der Eier bei Pokémon GO haben. Mal bekommen Trainer ein Paras, mal gibt es ein Myrapla. Kriegt der beste Freund dann ein Lapras aus seinem 10 KM-Ei, kommt schnell Neid auf, weil man selbst vielleicht immer wieder Dratini aus diesen Eiern bekommt.
Wie Experten nun herausgefunden haben, gibt es versteckte Seltenheitsstufen zwischen den Pokémon der unterschiedlichen Eier-Typen. Aber wie funktioniert dieses System und welche Monster gibt es besonders selten aus Eiern?
Seltene Pokémon aus Eiern
Die Experten von TheSilphRoad haben sich die Eier in Pokémon GO ganz genau angesehen und sind zu einem spannenden Ergebnis bekommen: Der Inhalt der Eier hängt von Seltenheitsstufen ab, die nicht gleichbedeutend mit dem Ei-Typ (2 KM, 5 KM und 10 KM) sind.
Einfacher ausgedrückt bedeutet das: Nicht alle 10 KM-Pokémon sind seltener als 2 KM-Pokémon oder 5 KM-Pokémon. Das klingt zwar zunächst verwirrend, lässt sich aber an einem einfachen Beispiel erklären: Aktuell ist es einfacher, ein 10 KM-Ei mit einem Dratini zu bekommen als ein 2 KM-Ei mit einem Machollo. Zu diesem Ergebnis führte ein Experiment, bei dem insgesamt 5945 Eier ausgewertet wurden.
4 Seltenheitsstufen
In der ersten Studie werteten die Experten 5945 Eier aus, die zwischen dem Halloween-Event und vor dem Launch der 2. Generation schlüpften. Die Ergebnisse wurden in einer Tabelle festgehalten, die die Häufigkeit der unterschiedlichen Pokémon aus den Eiern veranschaulicht.
Auf Platz 1 sind Myrapla und Ponita, die beide 172 Mal schlüpften
Nidoran und Paras sind dicht dahinter und schlüpften jeweils 165 Mal
Sandan und Quapsel schlüpften jeweils 164 Mal
Diese oben genannten Pokémon kommen häufig aus Eiern. Im Gegensatz zu den hinteren Plätzen, die es nur besonders selten aus Eiern gibt.:
Porygon ist auf dem letzten Platz und schlüpfte im Test nur 14 Mal
Amonitas schlüpfte nur 15 Mal
Chaneira ist ebenfalls besonders selten, denn es schlüpfte, wie Sleima, nur 16 Mal
Aufgrund dieser Ergebnisse teilte TheSilphRoad die Pokémon in die folgenden 4 Seltenheitsstufen ein:
Häufig
Ungewöhnlich
Selten
Extrem selten
Aber welche Pokémon passen in die verschiedenen Kategorien? Vor dem Launch der 2. Generation sah die Tabelle so aus:
Seltene Pokémon aus Eiern, inklusive 2. Generation – Aktuell
Die 2. Generation ist nun erst seit ein paar Wochen in Pokémon GO aktiv. TheSilphRoad arbeitet hart daran, auch die neuen Pokémon in die Seltenheitsstufen einzuordnen. Bisher wurden 2514 Eier ausgewertet, wodurch man solide Ergebnisse in den Häufig- und Ungewöhnlich-Kategorien eintragen kann. Um genauere Ergebnisse in den Selten- und Extrem-Selten-Kategorien zu erzielen, müssen noch weitere Eier ausgebrütet werden. Vorerst sieht die aktuelle Eier-Seltenheitstabelle so aus:
Deutlich wird nun der Vergleich aus der Einleitung: Die Chance, ein Dratini (häufig) aus einem 10 KM-Ei zu bekommen ist größer, als ein Machollo (ungewöhnlich) aus einem 2 KM-Ei zu bekommen. Für Euch bedeutet das möglicherweise eine Änderung Eurer Kumpel-Pokémon. Solltet Ihr beispielsweise Bonbons für Sleima sammeln und hofft, dass Ihr diese durch ein 5 KM-Ei bekommt, dann wisst Ihr nun, dass die Chance dafür gering ist.
Beim MMO-Shooter Destiny starten heute, am 10.3., die Prüfungen von Osiris. Welche Trials-Map ist dieses Mal an der Reihe?
Im kommenden Urkundenbuch zum Zeitlater des Triumphs wird den Trials of Osiris eine ganze Seite gewidmet. Wollt Ihr dieses Buch zu 100% vervollständigen, führt kein Weg am Leuchtturm vorbei. Da Bungie weiß, dass viele Hüter diesen Meilenstein nie erreichen werden, braucht es jedoch nur 6 der 7 Meilensteine, um die Trials-Belohnung aus dem Buch zu erhalten.
Die heutigen Trials beginnen um 18 Uhr. Sie laufen bis zum kommenden Dienstag um 10 Uhr. Zum wöchentlichen Reset werden sie beendet. Dieses Mal wird auf der Karte Asyl gespielt.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials liefert Ihr Euch PvP-Gefechte im Modus „Eliminierung“. Ihr tretet dabei in Dreier-Teams gegeneinander an und versucht, mit Siegen Eure Punktekarte zu füllen. Wenn das gegnerische Team vollständig besiegt ist, gewinnt Ihr eine Runde. Gefallene Team-Mitglieder können dabei wiederbelebt werden. Hier kommt es nicht nur auf eine starke Ausstattung, sondern auch auf die Kommunikation unter den Hütern an. Eine ausgeprägte Kenntnis der Map ist vorteilhaft.
Bei 5 und 7 Siegen gibt‘s zufällige Belohnungen aus dem Fundus von Osiris. Zudem solltet Ihr ein Auge auf die Beutezüge von Bruder Vance für Extra-Prämien haben. Seid Ihr gerade in Topform, könnt Ihr mit einem „makellosen“ Ticket auf den Merkur gelangen und dort die Truhe mit dem feinen Loot plündern.
Viel Erfolg bei den Prüfungen, Hüter.
Letzten Mittwoch sprachen die Entwickler über das kommende Update “Zeitalter des Triumphs”. Die Infos daraus findet Ihr im angegebenen Link. Kommenden Mittwoch gehen sie dann näher auf die Änderungen ein, die die wöchentlichen Rituale betreffen. Voraussichtlich wird es Infos zum Dämmerungsstrike, zur Herausforderung der Ältesten und weitere Infos zu den Raids geben.
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In Conan Exiles ist eigentlich alles erlaubt. Auch das Überfallen und Verwüsten von fremden Häusern und Basen. Doch ein YouTuber ging zu weit und vernichtete als Racheaktion die geliebte Basis eines Rivalen.
Das Ausrauben anderer Spieler-Häuser ist auf PvP-Servern ein fester Bestandteil des Survival-MMOs. Einen besonderen Drall kriegt das Ganze, wenn es dabei nicht nur um Beute, sondern auch um Zuschauer geht.
Der Youtuber Faceless (200.000 Abos) überfiel den erfolgreichen Kollegen H2ODelirious (8,6 Millionen Abonnenten) und raubte dessen Basis aus.
Ein Video des Schurkenstücks, in dem der „Raid auf H20Delirious“ gezeigt wird, brachte Faceless viel mehr Views ein, als er sonst mit seinen Videos erreicht.
https://www.youtube.com/watch?v=jrYzwS63E4U
Aber das ließ der große Youtuber nicht auf sich sitzen.
Besonders erfolgreich war Faceless bislang mit einer Webserie, die er zusammen mit dem YouTube-Kollegen Maxmoefoe produzierte. In dieser Serie bauten die beiden auf einem leeren, für Content-Entwicklung reservierten Privatserver liebevoll eine gigantische Basis auf. Diese Festung war der ganze Stolz der beiden und die Grundlage ihrer erfolgreichen Webserie.
Die Rache des Barbaren!
Daher war das Entsetzen und Wehklagen groß, als sich Faceless und Maxmoefoe eines Tages einloggten und ihre geliebte Basis beinahe komplett vom Erdboden verschwunden war. Nur noch das Sklavenrad und ein paar Mauern standen trostlos im Ödland herum. Der Rest war fein säuberlich zu Klump gehauen und verwüstet worden.
„Wer macht sowas?“, fragten sich die beiden YouTuber. Bald fand man in den Login-Daten des Servers den Schuldigen: H20Delirious war’s!
Als Rache für den Raid auf seine Basis hatte sich H2ODelirious auf den leeren Server geschlichen, als die Besitzer gerade offline waren, und sein Zerstörungswerk begonnen, bis von der ehemals stolzen Basis nichts mehr übrig war.
H2ODelirious: „Ich hab nichts Falsches gemacht!“
Da die Basis der Mittelpunkt von Faceless’ und Maxmoefoes Webserie auf YouTube war, mussten sie diese aufgeben, was sie in einem “Last Video” bekannt gaben.
H2ODelrious bekam dafür den geballten Zorn der Fans der beiden zu spüren, die sein nächstes Conan-Video mit über 43.000 Dislikes und Hass-Kommentaren überzogen. Daher sperrte H2ODelirious wiederum die Kommentarfunktion.
https://youtu.be/agRWLXh6kuQ
H20Delirious ist sich dabei keiner Schuld bewusst. Er und seine „Armee“ aus Fans sagen, dass man in einem Spiel wie Conan Exiles Basen zerstören könne, weil es halt zum Spiel gehöre. Man müsse drüber stehen, wenn es einen erwischt und nicht rumheulen.
Diese Aussage hat den Zorn der Gegenseite noch mehr angestachelt, da diese meinen, dass ein privater und sonst leerer Content-Creator-Server tabu sei. Diverse andere YouTuber kritisieren mittlerweile ebenfalls H20Delirious für die Zerstörung der Basis.
Wie seht ihr die Sache? Hat H20Delirious richtig gehandelt, da man in Conan Exiles auf PvP-Servern ja explizit anderen Spielern die Butze zerlegen kann? Oder gehören sich solche Aktionen einfach nicht, vor allem, wenn man damit anderen YouTubern die Geschäftsgrundlage ruiniert? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Der neue Gott von SMITE, Cernunnos, entstammt der keltischen Mythologie. “Der Gehörnte“ ist ein erbarmungsloser Jäger!
In SMITE steht die Veröffentlichung eines neuen Gottes an. Nachdem man erst vor einigen Patches mit „The Morrigan“ angefangen hat, das keltische Pantheon in der Götter-Moba zu implementieren, schiebt man nun mit Cernunnos einen Jäger nach. Über Cernunnos ist relativ wenig bekannt. Er gilt als Gott der Natur und der Tiere, was sich auch in seinem tierischen Äußeren widerspiegelt. Übersetzt ist sein Name „der Gehörnte“, weshalb man ihm ein fast schon Satyr-artiges Aussehen verliehen hat.
Wir werfen einen kurzen Blick auf die Fähigkeiten von Cernunnos:
Die passive Eigenschaft Heavy Glaive sorgt dafür, dass seine Angriffe zusätzlichen Schaden an allen Feinden in Nahkampfreichweite verursachen.
Mit Shifter of Seasons kann Cernunnos zwischen 4 verschiedenen Haltungen wechseln, die den Jahreszeiten entsprechen. Jede Haltung kommt mit Boni für die automatischen Angriffe daher:
Frühling: Physischer Lebensraub
Sommer: Zusätzlicher Schaden
Herbst: Debuff mit reduziertem, physischem Schutz
Winter: Verlangsamung
Bramble Blast feuert ein Geschoss aus Dornen in gerader Linie ab, das beim ersten getroffenen Feind, einer Wand oder dem Ende seiner Flugbahn explodiert. Die Explosion verursacht Schaden und hinterlässt für 5 Sekunden ein Gebiet voller Dornen, welches verlangsamt und Schaden verursacht.
Horn Charge ist seine Bewegungsfähigkeit. Er stürmt in gerader Linie voran und durchstößt dabei alle Feinde, denen er dabei Schaden zufügt.
Cernunnos Ultimate ist The Wild Hunt. Ein großes Gebiet wird markiert und nach einer Sekunde werden alle Feinde in dem Bereich in Wildschweine verwandelt, was sie zum Schweigen bringt und entwaffnet.
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Abgesehen davon bringt der Patch – wie üblich – jede Menge neue Skins. Darunter befindet sich ein cooler Punkrock-Skin für The Morrigan oder der grausig-schöne „Dreadful Doll“-Skin für Izanami. Loki hingegen wird zu einem Kobold und lockt mit einem Topf voll Gold am Ende des Regenbogens.
Bis zum Release von Patch 4.4 “Hunting Season” werden sicher noch einige Tage vergehen. Ein Releasedatum gibt es noch nicht.
Der Launchtrailer von Mass Effect: Andromeda ist veröffentlicht – jede Menge Explosionen und Emotionen treffen in einer neuen Galaxie aufeinander.
Nur noch knapp 2 Wochen, dann findet der Release von Mass Effect: Andromeda statt, das nächste Kapitel aus dem SciFi-Universum von BioWare. Um die Fans und noch zweifelnde Spieler weiter anzuheizen, hat BioWare nun den Launchtrailer veröffentlicht, der erste Blicke in die Andromeda-Galaxie gewährt.
Die Handlung von Mass Effect: Andromeda beginnt zwischen Mass Effect 2 und Teil 3, versetzt den Spieler dann jedoch knapp 600 Jahre in die Zukunft, in die weitestgehend unbekannte Andromeda-Galaxie. Als „Pathfinder“ soll ein ausgewähltes Team hier nach einer neuen Heimat für die Menschen suchen, da die Ressourcen der Erde und der bekannten Systeme schon lange auf ein Ende zusteuern.
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Folglich sind die Menschen in Andromeda die „Aliens“, die in eine fremde Galaxie eindringen. Wie die verschiedenen Spezies in Andromeda darauf reagieren werden, das könnt Ihr in einigen Wochen selbst herausfinden.
Wichtig ist übrigens auch, dass die Entscheidungen der Spieler aus Mass Effect 1-3 keine große Relevanz für den neuen Teil haben werden. „Andromeda“ ist ein frischer Start und obwohl Shepard eine bekannte Persönlichkeit ist, ist keines der (umstrittenen) Enden aus Mass Effect 3 nun Kanon. Wie genau das gelöst wird, werden wir wohl bald selber erfahren.
Mass Effect: Andromeda erscheint in Europa auf PC, PS4 und Xbox One am 23. März 2017. Schon eine Woche früher können Kunden von „Origins Access“ und „EA Access“ aber bereits 10 Stunden in das Spiel hineinschnuppern.
Mass Effect Andromeda Launch Trailer auf Deutsch
Hier ist der Trailer zu Mass Effect: Andromeda auf Deutsch:
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