Wie steht es um Bless, das verschollene MMORPG aus Korea? Besser, als man vielleicht denkt!
Bless ist für MMORPG-Fans eines der Spiele, die schon lange auf der „Das beobachte ich mal näher“-Liste stehen. Es war etwa in unserem Artikel über die „aussichtsreichsten neuen MMORPGs, die 2015 und 2016 hier erscheinen sollen.“ Als einziges Spiel auf der Liste ist der Launch von Bless hier im Westen aber noch nicht erfolgt.
Was ist da los?
Bless: Klassisches MMORPG mit Anlaufschwierigkeiten
Bless ist ein klassisches MMORPG: zwei Fraktionen kämpfen in einer Welt gegeneinander, die dem europäischen Mittelalter ähnelt. In Korea und auch in Russland ist das Spiel zwar schon erschienen, wurde dann aber zurückgezogen und soll neu strukturiert werden.
Bless wird aktuell in Korea entwickelt, läuft da auf einem „Rebuild“-Server. Das ist also weit weg von uns in Europa. Laut Informationen des YouTubers Nocht, der das Projekt begleitet, findet das Rework von Bless dort in 3 Stufen statt. Die 3. Season ist nun aber abgeschlossen und das Rebuild-Projekt ist eigentlich zu Ende.
Bei der Neuausrichtung kümmert sich Neowiz um Gameplay, Progression-System und eine Neuausrichtung des Spiels.
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Das Neueste war jetzt, dass die Rasse „Mascu“, eigentlich eine tierartige Rasse, auch eine „menschliche“ Version bekommt und dadurch zu einer kindlichen Rasse wird. Das ist aber optional und rein kosmetisch.
Auch das Schlachtfeld „Siege of Castra“ wurde umgewandelt, um attraktiver für Spieler zu werden.
Die Entwicklung von Bless in Südkorea geht also recht gut voran. Allerdings interessiert es die südkoreanische Spieler, laut Nocht, immer weniger. Die orientierten sich jetzt hin zu neuen MMORPGs wie Lost Ark oder Lineage Eternal und haben wenig Interesse daran, ein relativ altes MMORPG wie Bless zu verfolgen.
Informationen zu einem Europa-Release von Bless könnte es schon bald geben
Nocht rechnet aber damit, dass es bald Infos zum Schicksal von Bless hier in Europa und Nordamerika geben könnte.
Ende nächster Woche hat Bless einen Auftritt auf der TwitchCon in Kalifornien. Nocht schätzt, dass hier ein Release-Datum für den Westen bekannt gegeben werden könnte oder wenigstens eine Beta. Die TwitchCon findet vom 20 bis 22. Oktober statt.
Alle Infos zur PC-Version von Destiny 2 findet Ihr hier in der Übersicht. Wann ist der Release (das Erscheinungsdatum), um welche Uhrzeit geht es los, was sind die Systemanforderungen?
Viele Hüter und alle PC-Spieler, die bald Hüter werden wollen, scharren schon mit den Hufen: Denn das Destiny-Universum kommt mit Destiny 2 endlich auf den PC. Rund eineinhalb Monate nach dem Launch auf PS4 und Xbox One wächst die Hüter-Community – der PC-Launch steht an!
Wenn Ihr auf Eurem Rechner gegen Ghaul und seine Rotlegion antreten wollt, müsst Ihr einige Dinge beachten. In diesem Guide findet Ihr alle Infos zur PC-Version von Destiny 2 im Überblick.
Release-Datum und Start-Uhrzeit der PC-Version von Destiny 2
Wann startet Destiny 2 auf dem PC in Deutschland?
Das offizielle Release-Datum ist der 24. Oktober 2017 um 19 Uhr. Das ist ein Dienstag. Dieser Termin gilt für die Disc-Version und die digitale Version via battle.net.
Die Server werden weltweit gleichzeitig online gehen. Falls Ihr Euch an diesem Datum gerade außerhalb von Mitteleuropa aufhaltet, seht Ihr hier die weltweiten Start-Uhrzeiten:
Warum kommt Destiny 2 so spät auf PC? Laut offiziellen Aussagen von Bungie benötigen die Entwickler etwas mehr Zeit, um die PC-Version so gut wie möglich zu machen. Dass die Konsolen-Hüter nun einen gewaltigen Vorsprung haben und zahlreiche Geheimnisse längst gelöst sind, ärgert viele PC-Spieler trotzdem.
Destiny 2 auf PC – Preload, Download und Start über battle.net
Habt Ihr Destiny 2 erworben, könnt Ihr es ab dem Launch-Termin über das battle.net beziehungsweise die Blizzard-App starten. Wollt Ihr die digitale Version kaufen, ist der Download und die Installation ausschließlich über das battle.net möglich – über Steam und andere Launcher ist Destiny 2 nicht erwerbbar.
Wichtig: Bereits jetzt könnt Ihr Euren battle.net-Account mit Bungie.net verknüpfen. Besucht dazu die Bungie-Seite, wählt “Registriere dich” und verbindet Euch dann mit dem battle.net. Dies ist notwendig, um im Spiel unter anderem Clan-Features nutzen zu können.
Systemvoraussetzungen / Systemanforderungen – Die benötigten PC-Specs
Ist Euer PC “Destiny 2”-tauglich? Hier sind die offiziellen Systemvoraussetzungen.
Auf der linken Seite seht Ihr die minimalen Systemanforderungen und auf der rechten Seite die empfohlenen (klickt auf die Grafik, um sie zu vergrößern):
Steuerung mit Maus und Tastatur – Tastenbelegung und Aim-Assist
Damit Ihr nicht wild und verwirrt auf die Tasten hämmert, wenn Ihr Eure ersten Schritte als Hüter auf dem PC wagt, haben wir hier eine Grafik zur Steuerung mit Maus und Tastatur für Euch:
Wichtig: Crossplay und Cross-Save sind nicht möglich. Ihr könnt also nicht mit Konsolen-Spielern (PS4 und Xbox One) zusammenspielen oder die Speicherstände übertragen.
Das bisherige Feedback zur PC-Version von Destiny 2 ist durchweg positiv. Mit einem leistungsfähigen PC sieht der MMO-Shooter hervorragend aus und fühlt sich dank den hohen FPS-Zahlen auch ausgezeichnet an. Gameplay dazu seht Ihr hier:
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Lohnt sich Destiny 2 für den PC? Hinweise und Tipps für Beginner
Laut den Reviews auf Metacritic ist Destiny 2 ein ausgezeichnetes Spiel. Von 100 möglichen Punkten erhielt der MMO-Shooter im Schnitt 85 Punkte (PS4, basierend auf 92 Bewertungen) beziehungsweise 87 Punkte (Xbox One, basierend auf 18 Bewertungen). Besonders gelobt wird das Gunplay – Destiny 2 spielt sich einfach hervorragend.
Trotz dieser Top-Bewertungen häuft sich zurzeit die Kritik vieler User. Der Hauptgrund: Im Endgame gibt es zu wenig zu tun, man bemängelt die fehlende Abwechslung und die Langzeitmotivation. Hier hat Bungie jedoch schon Verbesserungen angekündigt.
Falls Ihr Euch mit Destiny 2 noch nicht oder nur wenig beschäftigt habt, legen wir Euch diese Artikel ans Herz:
Ein Überraschungs-Hit im Sommer 2017 war der Slasher Friday the 13th: The Game. Jetzt im Herbst steht das Spiel für PS4 und Xbox One sogar in den Regalen der Läden. Außerdem soll Retro-Content für eine neue Hype-Runde sorgen: ein großes, kostenloses DLC wartet auf die Fans.
In letzter Zeit redet alles über PlayerUnknown’s Battlegrounds. Das ist der Hit auf Steam und Twitch 2017. Ende Mai sah es aber so aus, als könnte „Friday the 13th: The Game“ der Indie-Hit des Jahres werden.
Sommer-Hit 2017 trotz Bugs und Konkurrenz
Der Slasher mit der Lizenz der Kult-Horrorr-Reihe “Freitag der 13.” startete im Frühsommer 2017 irre schreiend und wild um sich schlagend durch. Nicht mal die Entwickler hatten mit einem solchen Ansturm gerechnet: 75.000 Spieler brachten die Server zum Schmelzen.
Im Spiel geht es darum, dass „Überlebende“, die Counselor, irgendwie dem Killer Jason entkommen müssen. Der Slasher war gleich zum Launch auf PC, PS4 und Xbox One erhältlich und feierte vor allem auf Twitch seine Erfolge als irres Spektakel, das auch beim Zusehen Laune macht.
Friday: the 13th steht jetzt in den Läden für PS4 und Xbox One
Nach dem anfänglichen Hype im Mai und Juni ist es die letzten Monate ruhiger um Friday the 13th geworden. Wenn’s nach den Entwicklern geht, soll sich das nun wieder ändern.
Ausgerechnet zum Freitag, dem 13. Oktober, erschien jetzt die Retail-Version von Friday: the 13th The Game für PS4 und Xbox One.
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Habt Ihr schon Lust auf die neue Desert-Map in PUBG? Auf den neuen Screenshots seht Ihr jetzt einige Details wie Türme und Flugzeugwracks.
In PlayerUnknown’s Battlegrounds kämpfen Millionen Spieler auf der bekannten Erangel Map. Beliebte Orte wie die Schule kennen Profis schon auswendig und könnten mit verbundenen Augen durch die Hindernisse manövrieren. Eine neue Map ist für viele Spieler also genau das Richtige. Endlich wieder neue Orte erkunden und eine optische Abwechslung zu den Gras-Hügeln bekommen.
Die neue Wüstenmap ähnelt Mexiko und bietet Meteoriten-Krater, viele Häuser und jede Menge Klettermöglichkeiten.
PUBG Desert-Map Screenshots und erste Einblicke
Im August konnten wir schon die ersten Pläne für die Wüsten-Map in PlayerUnknown’s Battlegrounds sehen. Auf Twitter zeigte Chef Brendan Greene eine Work-in-Progress-Übersicht der neuen Map. Daraus ließ sich zunächst nur der grobe Stil für die neue Karte erkennen: Es wird sandig.
In einem Hands-On durfte “PC Gamer” jetzt die neue Wüstenmap und das Klettersystem ausprobieren. Überrascht wurde man im Test von vielen Bäumen, Kakteen und einer großen Anzahl an Gebäuden. Im Gegensatz zur aktuellen Erangel-Map erwartet Euch auf der Desert-Map viel Abwechslung.
Es gibt Hügel und Gräben, die für Sniper-Freunde ein gefundenes Fressen sind oder ganz im Gegenteil auch Möglichkeiten für Überraschungsangriffe bieten.
Die Terrain-Unterschiede sollen nicht nur für die “Fußgänger” spürbar sein, sondern auch Auswirkungen auf die Fahreigenschaften der Vehikel haben. Unterschiede beim Lenken der Fahrzeuge sollen spürbar sein, wenn man über befestigte Straßen oder Off-Road unterwegs ist.
Es gibt viele Orte zu erkunden. Dazu gehören drei alte Meteoriten-Krater, mit kleinen Städten darin. Dort findet man ein Flugzeugwrack, das noch brennt.
Auf die Tester macht die neue Map, die sich noch in Arbeit befindet und keinen Namen trägt, bereits einen guten Eindruck. Neben der Map konnten sie auch die neuen Kletter-Funktionen testen.
Klettern und hechten in PUBG – Nach ein bisschen Übung klappt’s
Die Kletter-Funktion in PUBG ist, genau wie die Map, noch ein Work-in-Progress. Nach ein paar Minuten im Test soll sich das “Vaulting” aber schon flüssig angefühlt haben und zum Spiel passen.
Aus Fenstern springen, über Zäune hechten und dann in das Fenster eines nächsten Gebäudes klettern: Nach ein paar Minuten soll das Feature leicht zu bedienen sein. Damit könnten Eure zukünftigen Maps noch mehr “an Fahrt gewinnen” und schneller sein als jetzt. Positive Aussichten für die Zukunft von PUBG also!
Es tauchen Zweifel am Verkaufserfolg von Destiny 2 auf. Angeblich soll Destiny 2 etwa 40% unter den Erwartungen liegen. Activision hofft auf einen erfolgreichen PC-Port.
Am letzten Freitag, dem 13., haben mehrere Wall-Street-Analysten ihre Einschätzung zum Verkaufserfolg von Destiny 2 abgegeben. Und offenbar fallen die Verkäufe deutlich niedriger aus, als prognostiziert.
Destiny 2 ging seltener über die Ladentheke als Destiny 1
In den USA wurden 50% weniger Destiny-2-Boxen verkauft als von Destiny 1 zu dessen Release-Monat im September 2014. Das stellen die Wall-Street-Analysten nun fest und beziehen sich auf die Daten der Marktforscher NPD Group.
Analyst Michael Olson sagt: „Der Launch-Monat von Destiny 2 war deutlich unter dem des Originals.“
Analyst Michael Pachter sagt, die „Verkäufe von Destiny 2 seien unterwältigend.“ Sie lägen um 37% unter den Prognosen. Pachter glaubt, im Release-Monat fehlten Destiny 2 etwa 40% Verkäufe im Vergleich zum Vorgänger.
Allerdings: Bei den jetzigen Zahlen aus den USA handelt es sich um die „physikalischen Verkäufe.“ Man kann davon ausgehen, dass die „digitalen Verkäufe“ höher sind als bei Destiny 1 2014 – das digitale Geschäft ist wichtiger geworden.
Die Frage ist daher: „Gleichen die höheren digitalen Verkäufe die schlechteren physikalischen Verkäufe aus?“
Die Experten gehen davon aus: Nein, dem ist nicht so. Zwar werden in 2017 mehr digitale Ausgaben verkauft als in 2014, aber so viel mehr dann auch nicht.
Die Analysten denken, Destiny 2 hat sich schlechter verkauft, weil es bislang nur auf zwei Plattformen erschienen ist – auf PS4 und Xbox One. Das erste Destiny erschien noch für vier Plattformen (PS3, Xbox 360 ebenfalls noch).
Außerdem glauben die Analysten, manche potentielle Käufer könnten noch auf den PC-Release von Destiny 2 warten.
Activision sagt: PC kommt ja auch noch
Activision kommentiert die Zahlen so: „Das erste Destiny war der größte Launch einer neuen Videospiel-Franchise in der Geschichte. Und Destiny 2 hat in der Launchwoche diese Zahlen bei digitalen Verkäufen und bei der Nutzerbindung überholt. Das Destiny-Universum wird am 24. Oktober das erste Mal die PC-Spieler als neue Community Willkommen heißen.“
Destiny 2 wurde wohl weniger gekauft als Destiny 1 – aber von mehr Leuten gespielt
Mein MMO meint: Activision betont, dass mehr Leute Destiny 2 wirklich spielen als Destiny 1. Sie haben mehrfach unterstrichen, dass die Anzahl der gleichzeitig eingeloggten Hüter nie größer war als in der ersten Woche von Destiny 2.
Über die gesamten Verkaufszahlen gibt’s von Activision aber keine Erfolgsmeldung. Daher haben wohl wirklich weniger Leute Destiny 2 gekauft als Destiny 1. Das ist so der feine Unterschied, den man heraushört.
Warframe hat mit seinem letzten Update “Plains of Eidolon” den Durchbruch geschafft. Auf Steam explodieren gerade die Spielerzahlen und schieben den MMO-Shooter auf Platz 4 der Steam-Charts.
Warframe ist ein kostenloser Online-Shooter von Digital Extremes, der an Destiny erinnert und bereits im Jahr 2013 veröffentlicht wurde. Seit dem Release hat sich eine treue und begeisterte Playerbase entwickelt. Warframe wird auf Steam von 91% der Spieler als “sehr positiv” bewertet. Das Spiel konnte vor allem über starke Mundpropaganda wachsen.
Digital Extremes hat Warframe konstant weiterentwickelt und verbessert. Die Entwickler blieben dabei immer nahe an der Community.
Jetzt, im Oktober 2017, ist Warframe der große Durchbruch gelungen.
Warframe steigt auf Platz 4 der Steam-Charts – Liegt jetzt vor GTA 5
Der letzte Spieler-Rekord lag bei 69.000 eingeloggten Spielern zur gleichen Zeit. Dieser Rekord wurde im März 2017 durch das musikalische Update “Octavias Hymne” ausgelöst.
Die Erweiterung Plains of Eidolon löst auf Steam jedoch eine regelrechte Explosion aus. Durch das Update konnte Warframe fast 118.000 Spieler zur gleichen Zeit verzeichnen.
Dieser Rekord schiebt Warframe derzeit auf Platz 4 der Steam-Charts, womit sich der kooperative Online-Shooter jetzt vor “großen” Spielen wie Mittelerde 2 oder GTA 5 befindet.
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Das neue Pokémon GO-Update 0.79.2 für Android beziehungsweise 1.49.2 für iOS soll wieder einige Fehler ausbügeln. Diesmal hoffentlich effizienter als die letzten Updates.
In den letzten Tagen mussten wir uns mit vielen Fehlern und Problemen in Pokémon GO herumschlagen. Verbuggte Charaktere liefen über die Map und Spielabstürze nahmen den Spaß an Raids und Arena-Kämpfen. Im neuen Update sollen verschiedene Fehler behoben und die Performance des Spiels verbessert werden.
Update 0.79.2 / 1.49.2 Patchnotes
Das neue Update befindet sich zur Zeit im Roll-Out und wird nach und nach für die verschiedenen Regionen freigeschaltet. In den offiziellen Patchnotes erklären die Entwickler, was sich durch die Aktualisierung verändert.
Die offizielle Erklärung fällt diesmal allerdings sparsam aus:
“Verschiedene weitere Fehler wurden behoben und die Performance verbessert”, heißt es auf der Pokémon GO-Webseite.
Diese neuen Fehlerbehebungen dürften viele Trainer freuen, denn durch die letzten Updates wurden nur wenig Fehler behoben. Ungeduldig warten Trainer auf Lösungen für die Probleme mit dem GO-Plus und anderen Fehlern im Spiel.
Hinter den Kulissen des Updates spielt sich allerdings mehr ab, als die Patchnotes verraten. Die APK-Miner haben den Patch genauer untersucht und sind zu folgenden Ergebnissen gekommen.
Ergebnisse des Data-Minings von Patch 0.79.2
Veränderungen der Raid-Lobby. Ein paar weitere Veränderungen an der Raid-Lobby wurden vorgenommen, um Probleme zu beheben.
EX-Raid-Einladungen: Durch das Update sollen Trainer in Zukunft eine Meldung bekommen, wenn ein EX-Raid abgesagt wird. In den letzten Tagen des EX-Raid-Tests mussten einige Events abgesagt werden. Dabei verschwanden bisher einfach die Einladungen. Durch das Update sollen betroffene Trainer eine Benachrichtigung darüber bekommen.
Quelle: AudibleKnight (Reddit)
Mögliche neue Features
Promo-Code Belohnungen: Vor ein paar Monaten bauten die Entwickler das Promo-Code Feature im Shop von Pokémon GO ein. Dort können Codes eingelöst werden, die es beispielsweise an gesponserten Sprint-Stops zu finden gibt. Bisher kam die Funktion nur selten zum Einsatz. Die Data-Miner sind überrascht, dass es jetzt “Passcode_Belohnungen” im Code von Pokémon GO gibt.
AR-Änderungen: Etwas Feintuning gab es beim AR-Service von Pokémon GO. Was es mit der Änderung auf sich hat, ist bisher unklar.
Neue Testumgebung: Offenbar gibt es im neuen Update Referenzen zu einer Test-Umgebung, in der die Performance getestet werden kann. Die Entwickler legen also mehr Wert darauf, dass das Spiel in Zukunft flüssig läuft.
Anti-Cheat Maßnahmen – Blacklist für Spoofer?
In dem vergangenen Jahr gab es häufig Probleme mit Cheatern, die anderen Spielern den Spaß verdarben. Spieler fragten häufig nach “Blacklists” für GPS Spoofing Apps. Auf diesen Blacklists sollen dann die GPS-Fake-Apps eingetragen werden und Pokémon GO prüft vor dem Start des Spiels, ob diese Programme aktiv sind. Dadurch könnte man Spoofer aus dem Spiel fernhalten.
Allerdings klingt diese Methode nur in der Theorie ganz einfach. Zumindest bei iOS-Nutzern konnte man das nicht leicht umsetzen, weil diese Überprüfung nur bei gejailbreakten Smartphones funktionierte, erklärt Dronpes von TheSilphRoad.
Jetzt tauchte im Code von Update 0.79.2 ein Blacklist-Tool auf. Das bietet viel Potential die GPS-Spoofer fernzuhalten und nicht ins Spiel zu lassen oder die betroffenen Accounts als Cheater zu markieren. Vorausgesetzt Niantic hat einen Weg gefunden diese App-Blacklist zu nutzen.
Wir werden hoffentlich bald weitere Erklärungen zu dieser Blacklist bekommen.
Das Singleplayer-Spiel Squadron 42, das parallel zu Star Citizen entwickelt wird, hat jetzt kein Release-Datum mehr. Ursprünglich für 2014 geplant, scheint 2018 nun das neue Release-Zeitfenster zu sein. Ein offizielles Zieldatum gibt es aber nicht mehr.
Squadron 42 ist der Singleplayer-Teil von Star Citizen. In der Kampagne sollen Hollywood-Stars wie Gary Oldman, Mark Hamill oder Gillian Anderson mitspielen. Chris Roberts will hier eine Singleplayer-Geschichte erzählen – die soll auch offline erlebbar sein. Squadron 42 richtet sich gerade an Fans von Roberts’ früheren Werken, der Reihe “Wing Commander.”
Schon vor einem Jahr hatten sich Spieler darüber geärgert, dass sie noch nichts von Squadron 42 zu sehen bekamen. Eine Präsentation war für Oktober 2016 erwartet worden – auf der CitizenCon, der Hausmesse von Star Citizen. Dort wurde aber nichts vom Spiel gezeigt.
Diese Hausmesse steht nun wieder an und wieder gibt es schlechte Neuigkeiten für Squadron 42.
Squadron 42 wird nicht auf der CitizenCon sein – erst im Dezember-Stream
In einem Brief an die Fans gibt Chris Roberts bekannt, dass Squadron 42 nicht auf der CitizenCon im Oktober 2017 gezeigt wird. Stattdessen werde Squadron 42 den Hauptteil des „Holiday Streams“ im Dezember 2017 bilden.
Roberts erklärt im Brief, wie eng verwoben Squadron 42 und Star Citizen sind. Es heißt, CIG habe ein Team an Squadron 42 sitzen und mache gute Fortschritte. Roberts hat es sich als Ziel gesetzt, den Erzählstil von Wing Commander auf ein neues Level zu heben.
Roberts ist sich sicher, dass Squadron 42 es wert ist, darauf zu warten. Das Spiel soll es mit jedem anderen AAA-Story-Spiel aufnehmen können.
Release-Datum von Squadron 42 von der Webseite entfernt
Offenbar hat CIG im Zuge dieser Entwicklung das vorgesehene Release-Jahr 2017 von der Squadron-42-Webseite entfernt.
Im Reddit-Forum begrüßen die Hardcore-Fans diese Entscheidung. Es hat ohnehin kaum wer damit gerechnet, dass Squadron 42 noch in diesem Jahr erscheint. Man findet, CIG weckt mit den festen Release-Daten einen falschen Eindruck und wundert sich darüber, dass CIG den Fehler bereits mehrfach wiederholt hat.
Die Fans auf Reddit rechnen mit einem Release von Squadron 42 frühestens Ende 2018 und sind sonst guter Dinge. Allgemein scheint die Stimmung zu sein: „Jetzt ist es auch egal, wie lange wir noch warten. Hauptsache, es wird dann richtig gut.“
Der bekannteste und schärfste Kritiker von Star Citizen, Derek Smart, interpretiert die Neuigkeiten gänzlich anders und macht sich darüber lustig, dass das Projekt von 2014 auf mittlerweile 2018 verschoben wurde. Er sieht das als Bestätigung seiner Vorbehalte.
Nach einer längeren Open-Beta ist das kostenlose Action-MMO Kritika Online auf der Plattform Steam erschienen. Wir haben für einen Anspiel-Test in das Anime-MMO hineingeschaut.
Kritika Online kannte ich bisher nur als App auf meinem Handy. Ich habe es zwar nie allzu intensiv gespielt, allerdings machten die schnellen Kämpfe durchaus Spaß. Da Kritika Online nun für den PC erhältlich ist, war ich schon gespannt, ob das rasante Gameplay von Kritika Online auf dem Rechner funktioniert.
Was für ein Spiel ist Kritika Online überhaupt?
Bei Kritika Online handelt es sich um ein Action-MMO, in dem es schnelle und unkomplizierte Kämpfe gibt. Während man in anderen Online-Rollenspielen erst einmal gemütlich mit langweiligen Startgebieten und Trashmobs anfängt, geht es hier gleich zur Sache. So springt man in kurzen Missionsepisoden sofort aufs Schlachtfeld und verprügelt ein paar Trolle und Orks.
Auf eine offene Spielwelt verzichtet Kritika Online, dafür reist man von Dungeon zu Dungeon und von Action-Feuerwerk zu Action-Feuerwerk.Wenn ich Kritika Online mit einem anderen Spiel vergleichen würde, fällt mir Continent of the Ninth ein. Hier seid ihr ebenfalls in Instanzen unterwegs und vermöbelt Feinde mit einem aktiven und actionreichen Kampfsystem.
Die Charakterwahl in Kritika Online – diese Klassen gibt es
Die Charakterwahl hat es in sich und bietet mehr als nur langweilige Menüs! Während man sich für einen der 4 Helden entscheidet, läuft epische Musik im Hintergrund und man sieht ein paar Zwischensequenzen durchlaufen. Eigene Sprecher erzählen uns derweil auf markige Art die Kurzgeschichten der verschiedenen Charaktere. Leider gibt es hier wieder den in Asia-Games berüchtigten Gender-Lock: Das Geschlecht ist an die Klassen gebunden.
Rogue: Wer auf brachiale Action aus ist und flink aus dem Nichts stürmen will, ist mit der weiblichen Rogue gut bedient. Diese Klasse agiert im Nahkampf und sticht Feinde mit dem Dolch nieder.
Gunmage: Fernkämpfer unter euch sollten sich männlichen Gunmage näher anschauen. Ausgerüstet mit Pistolen macht diese Klasse kurzen Prozess mit Gegner-Gesindel, spielt sich allerdings ein wenig komplexer als die anderen Helden.
Warrior: Dieser stets männliche Muskelprotz kämpft mit einem Breitschwert. Er teilt genauso gut aus, wie er einsteckt.
Reaper: Die Reaper ist eine sexy Kriegerin, die auf eine mächtige Sense setzt und damit Gegner im Dutzend ummäht und mit Ketten und Magie fesselt.
Ich habe mich für den Warrior entschieden, da ich unkomplizierte Haudrauf-Action ohne Schnickschnack wollte.
Sobald ihr Level 15 erreicht habt, könnt ihr eine weitere Unterklasse wählen, um euren Helden weiter zu individualisieren.Wenn ihr euch für eure Klasse entschieden habt, wählt ihr noch eine passende Frisur sowie die Farben eurer Kleidung aus. Ach ja, ein vordefiniertes Gesicht könnt ihr ebenfalls auswählen, das war’s dann aber auch. Der Editor ist daher eher Standard und verhältnismäßig klein gehalten.
Meine ersten Minuten als frisch gestylter Krieger
Nach einem kurzen Story-Video stand ich mitten auf dem Feld und ein riesiger Blecheimer stampfte im Hintergrund herum. Dann traf ich schon auf die ersten Monster: ein paar Trolle, die auf Ärger aus waren. Also nahm ich mein Schwert und gab diesen Ungetümen aufs Auge. Nach dem kleinen Fight forderte mich ein Boss heraus.
Was mich hier und allgemein während der Kämpfe nervte: Die Feinde halten zu viel aus! Manchmal kam es mir so vor, als wenn ich mit einem Stofftier statt meinem Schwert um mich schlug, so wenig Feedback bekam ich für meine Treffer.Nachdem ich dem Riesenmonster endlich den Garaus gemacht habe, ging es in die Hauptstadt, in der ihr verschiedene Händler findet und die eine oder andere Quest annehmt. Habt ihr euch mit der Stadt vertraut gemacht, geht es weiter in das nächste Dungeon – eine Open-World wie ihr sie aus anderen MMOs kennt, gibt’s hier nicht. Man reist via Portal vom zentralen Hub von einer Instanz zur nächsten.
Ein Spiel ohne Nachtleben
Gut, dann unterhalte ich mich eben zwischendurch mit ein paar Spielern, wenn ich denn welche finden würde. Irgendwie sind die Server ziemlich leer. Gut, es war mitten in der Nacht, aber ein paar Spieler müssten doch selbst zur späten Uhrzeit noch online sein?Am Portal angekommen, kann ich die nächsten Instanzen freischalten und verschiedene Schwierigkeiten einstellen. Je schneller ihr ein Dungeon meistert, desto mehr Loot gibt es am Ende.
Actionreiches Kampfsystem
Das Kampfsystem in Kritika Online spielt sich angenehm actionreich und schnell. Dabei setzt es auf eine aktive Steuerung. Ihr müsste also den Feind anvisieren und im richtigen Moment Angriffen ausweichen. Bräsiges Tab-Targteting und automatische Angriffe gibt es nicht.
Mit den Tasten „WASD“ bringt ihr euren Charakter in Gang und mit der Maus schaut ihr euch um. Mit den Maustasten gibt es Standard-Angriffe, die Fähigkeiten findet ihr auf den Nummer-Tasten. Mit „Shift“ dürft ihr ausweichen und die „Leertaste“ lässt euch einen kleinen Hopser in die Luft machen.Je weiter ihr im Spiel voranschreitet, desto mehr Fähigkeiten gibt es. Diese sind vor allem im PvP-Modus wichtig. Hier könnt ihr mächtige Kombos ausführen, um euren Feind möglichst lange am Boden zu halten und ihn so kampfunfähig zu machen.
Was sagt die Community?
Auf Steam sind die Reviews von Nutzern eher ausgeglichen. Viele loben das actionreiche Kampfsystem und den einfach gehaltenen Einstieg. Andere sehen Kritika Online jedoch eher als ein Spiel für Zwischendurch an. Nett für ein paar Runden in der Mittagspause, aber kein Titel, der lange fesselt.Bemängelt wird, das es sich immer um das Gleiche dreht. Man verdrischt einfach stundenlang Gegner! Laut einigen Nutzern soll im Spiel also sehr viel Grind vorhanden sein. Wie es im Endgame aussieht, muss ich noch sehen. Ich bin derzeit noch dabei, meinen Warrior hochzuleveln.
Ist Kritika Online fair?
Kiritika Online ist ein FreeToPlay-Titel und auf Steam erhältlich. Mann kann das Spiel starten und Spaß haben, ohne einen Cent auszugeben. Allerdings müssen sich die Entwickler ja irgendwie finanzieren und so gibt es einige Dinge, die man sich mit Echtgeld zulegen kann.
Was mir positiv aufgefallen ist: Es gibt 8 Charakter.Slots, ohne auch nur einen Cent zu blechen. Zwar kann man diese mit dem Griff in die Brieftasche aufstocken, aber 8 sind mehr als nur akzeptabel. Andere MMOs – wie zum Beispiel AION sowie TERA – haben zu Beginn nur 2 magere Plätze.Wer bequem ist und einige Boni haben möchte, sollte sich den Elite-Status näher ansehen. Dieser gibt euch mehrere Boni, wie mehr Erfahrung beim Vernichten von Feinden.
Mit der Währung „Kred“, die es für Echtgeld gibt, kann man sich Kostüme oder Begleiter im Ingame-Shop kaufen.
Was mir ein wenig Sorgen bereitet: Ich habe bereits erwähnt, dass sich viele Spieler über den Grind aufregen. Mit einem Griff in die Brieftasche soll sich das Problem laut einigen Spielern dank bezahltem Progressionsfortschritt lösen. Hier muss Kritika Online derbe aufpassen, nicht in die PayToWin-Schiene zu rutschen.
Kritika Online: Lohnt es sich?
Wer Kritika früher auf dem Smartphone gespielt hat und es mochte, wird auch mit dieser Version für den PC glücklich werden. Der Hauptaugenmerk des Spiels liegt auf schnelle Action, ohne lange herumzulaufen oder von Quests überschwemmt zu werden.
Für die schnelle Runde zwischendurch macht das auf jeden Fall Spaß, auch wenn die Tiefe durch das repetitive Gameplay ein wenig an Bedeutung verliert.
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Nach mehreren Stunden wurden mir die Kämpfe dann wirklich zu eintönig. Es ist irgendwie immer das Gleiche. Man geht in eine Mission, haut ein paar Monster um und das wiederholt sich dann immer und immer wieder. Ein Grind, wie er im Buche der Asia-MMOs steht! Macht zwar für den Anfang Spaß, aber wirklich bei der Stange halten kann es mich auf Dauer nicht.
Dafür ist der Einstieg im Vergleich zu anderen Genre-Vertretern einfach gehalten und man springt sofort in die Action. Also ideal für Spieler, die ohnehin wenig Zeit haben.
Wer einfach unkompliziert ein paar Monster vernichten will, der sollte sich sich das Action-MMO näher anschauen. Mit seinen knapp 10 Gigabyte an Download-Größe ist es recht schnell heruntergeladen und es kostet nix!
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Hüter verlassen PvP-Matches im Schmelztiegel von Destiny 2 vorzeitig. Das ist ein echtes Ärgernis. Manche fordern Strafen für diese Fahnenflucht. Aber kann Bungie solche Strafen überhaupt umsetzen und sollten sie das tun?
Die Diskussion ist so alt wie Destiny: Es gibt Spieler, die Matches vorzeitig verlassen. Das sind die sogenannten Quitter. Sie sollen bestraft werden. Diese Strafe soll dazu dienen, dass die Spieler die Matches anständig zu Ende bringen.
Aber kann das überhaupt funktionieren? Oder werden auch die ehrlichen Spieler mit dieser Vorgehensweise bestraft?
Deshalb sind Quitter ein Problem in Destiny 2
Anders als in Destiny 1 spielen die Fähigkeiten (der Skill) eines einzelnen Spielers in Destiny 2 nun eine geringere Rolle. Dies liegt maßgeblich an zwei Faktoren:
Die Teamgröße wurde von 6 auf 4 Spieler reduziert
Waffen und Fähigkeiten richten weniger Schaden an – Teamshots sind wichtiger
Fällt nun ein Spieler aus, sei es durch einen Quit oder ein Disconnect, hat der Rest des Teams ein großes Problem. In Destiny 1 konnte ein geübter Spieler eine fehlende Person ausgleichen – in Destiny 2 ist dies deutlich schwerer.
Wenn ein Team auch nur einen Mitspieler verliert, ist es nahezu unmöglich, das Spiel zu gewinnen. Dies sorgt für Frust bei den verbleibenden Spielern.
Anders als im Schnellspiel wird ein fehlender Spieler im kompetitiven Modus nur selten ersetzt. Verlässt ein Hüter direkt zu Beginn das Spiel, stehen die drei übrigen Hüter vor einer schier unmöglichen Aufgabe.
Damit weniger Spieler “quitten”, werden nun Strafen gefordert. Aber ist dies überhaupt der richtige Weg?
Schon gesehen? Ausführliche Klassen-Guides für den Titan, Warlock und Jäger!
Die Gründe, ein Spiel abzubrechen, sind vielfältig
Strafen für Quitter zu fordern ist einfach, führt allerdings am Problem vorbei. Denn es gibt Gründe dafür, warum Spieler aus einer Lobby vorab austreten. Diese Gründe muss Bungie beheben.
Deshalb quitten Spieler den Schmelztiegel:
Das Gegner-Team besteht aus einem vollen Clan / einem vorgefertigten Einsatztrupp – und das eigene Team ist ein zusammengewürfelter Haufen
Das eigene Team ist chancenlos
Spieler spielen nur, um eine Herausforderung oder Quest abzuschließen – ist das erledigt, verschwinden Spieler aus dem Match
Die beiden erstgenannten Probleme sind deutlich schwerwiegender als der dritte Punkt und zielen auf das Matchmaking ab. Bedingt durch die verringerte Teamgröße in Destiny 2 ist ein gegnerisches Team, bei denen alle Spieler zum selben Clan gehören, deutlich häufiger anzutreffen.
Warum der kompetitive Spielmodus in Destiny 2 mehr unter Quittern leidet
Die kompetitive Playlist im Schmelztiegel ist von vorzeitigen Spielabbrüchen vermehrt betroffen. Und dies hat Gründe:
mehr vorgefertigte Einsatztrupps spielen den kompetitiven Modus
die Spiele dauern länger, aber bei gleichem Loot wie im Schnellspiel. Die Spieler im Verlierer-Team haben daher wenig Anreiz, ein Spiel zu beenden
Ein Spieler, der vorzeitig abbricht, wird äußerst selten oder gar nicht ersetzt
Außerdem fehlt die Gnadenregel – jedenfalls nach meiner Erfahrung. Die hat in Destiny 1 noch dafür gesorgt, dass einseitige Spiele vorzeitig abgebrochen wurden. Das machte das “Quitten” unnötig. Man wusste: Wenn’s zu einseitig wird, ist das Spiel ohnehin bald vorbei.
Warum unvollständige Teams im Laufe des Spiels selten komplettiert werden, ist unklar.
Die Theorien reichen von schlechten Suchkriterien im Matchmaking bis hin zu einem gewollten Umstand seitens Bungie, dass die kompetitive Playlist den Prüfungen der Neun so nahe wie möglich kommen soll.
Bungie muss die Probleme lösen, nicht die Quitter bestrafen
Viele Spieler fordern, dass Quitter mit einem Bann von 30 Minuten belegt werden, sollten sie ein Spiel vorzeitig verlassen. Das Problem hierbei ist, dass alle Spieler bestraft würden, selbst wenn sie ungewollt aus einem Spiel herausgeflogen sind (z. B. durch einen Disconnect).
Dies ließe sich umgehen, indem Bungie ein System implementiert, das sich an Overwatch orientiert. Muss ein Spieler eine Lobby aufgrund eines Verbindungsfehlers verlassen, hat er die Möglichkeit, diesem Spiel wieder beizutreten.
Solch ein System ist aber nur sinnvoll, wenn die Spieler auch einen Grund haben, einem laufenden Spiel wieder beizutreten. Und aktuell liefert Bungie dafür keinen Grund.
Der kompetitive Spielmodus beinhaltet kein Rang-System, keinen Anreiz diesen dem Schnellspiel vorzuziehen. Zudem ist das Belohnungssystem unausgereift und motiviert die Spieler nicht, ein Match zu beenden.
So könnten vorzeitige Spielabbrüche verhindert werden
Bungie muss es gelingen, die Gründe für einen Spielabbruch zu minimieren. Maßnahmen wie
ein verbessertes Loot-System,
eine Verkürzung der Matches,
ein verbessertes Matchmaking, welches die Einsatztrupp-Größe berücksichtigt,
ein unverzüglicher Ersatz eines fehlenden Spielers,
eine Überarbeitung der Gnadenregel (Beendigung eines Spiels, wenn x Spieler x Minuten in einem Team fehlen)
können dabei helfen, die Anzahl an Spielabbrüchen signifikant zu reduzieren.
Die Möglichkeit, einem Spiel wieder beizutreten, das man aufgrund eines Verbindungsfehlers verlassen musste, wäre nicht nur für den normalen Schmelztiegel eine Bereicherung, sondern auch für die Prüfungen der Neun.
Wie sind eure Erfahrungen mit vorzeitigen Match-Abbrüchen? Schreibt es uns in die Kommentare!
Warframe ist mittlerweile zu einem sehr guten MMO-Shooter gereift, da sind sich die meisten einig. Doch als Einsteiger fühlt man sich aufgrund der tiefgründigen Spielsysteme zuerst ein wenig überfordert. Das ist jetzt vorbei: Dieser Anfänger-Guide soll mit hilfreichen Tipps helfen, die ersten Schritte im Spiel zu meistern. Die Ausbildung zum Space-Ninja lohnt sich.
Der Free-to-play-Titel Warframe, der vom kanadischen Entwickler Digital Extremes entwickelt wird, erschien Ende 2012 für PC und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Seit einiger Zeit irren Warframe-Spieler auch auf der PS4 und Xbox One umher. Über 30 Millionen registrierte Spieler stehen jetzt auf dem Leistungsblatt des Third-person-Shooters. Das ist wohl auch der Expansion auf die aktuelle Konsolen-Generation zu verdanken. Und das Open-World-Update Plains of Eidolon verpasst Warframe akuell einen weiteren Höhenflug. Alleine über Steam sind es aktuell über 100.000 eingeloggte Spieler zur gleichen Zeit.
Wer aber jetzt schon wieder abschaltet und denkt: „Ach, noch so ein x-beliebiges free-to-play Spiel, welches mir das Geld aus der Tasche ziehen möchte“, der sollte nicht zu vorschnell urteilen und sich vielleicht überraschen lassen. Wir nehmen das neueste Update von Warframe als Anlass, euch einen Einsteiger-Leitfaden zu präsentieren. Eins vorweg: Um Spoiler der Quest ‚The Second Dream’ zu vermeiden, sei nur kurz vereinfacht erwähnt: Ein ‚Warframe’ ist eine spezielle Rüstung, welche euren Spielcharakter darstellt. Ihr selbst seid ein ‚Tenno’. Was es damit auf sich hat, sollte jeder am Besten selbst in der Quest erleben.
oder seinem inneren Heiler freien Lauf lassen möchte,
wer Gegner durch List und aus dem Verborgenen heraus unschädlich machen will,
….dem stehen derzeit knapp 30 Warframes zur Verfügung.
Jeder besitzt 4 unterschiedliche Fähigkeiten, wobei die 4. seine stärkste, die sogenannte Ulti darstellt.
Der treue Begleiter, der beste Freund und Helfer
Auf Gesellschaft muss man nicht verzichten: Dafür gibt es im Spiel diverse Begleiter. Es gibt welche, die über euch schweben, wie zum Beispiel Wächter, und solche, die neben euch herlaufen, wozu die Kubrow und Kavats gehören. Diese Begleiter haben ebenfalls spezielle Fähigkeiten und greifen Gegner an, sind also nicht nur reine Zierde. Einer dieser Begleiter scannt sogar eure Gegner. Dadurch könnt ihr im Codex eures Schiffes sehen, welcher Gegner gegen welchen Schaden anfälliger ist und welche Mods er fallen lassen kann. Ihr versteht nur Bahnhof? Zu beidem später mehr.
Ein Kubrow – Eine Möglichkeit, einen solchen Begleiter zu erhalten, ist die Quest ‚Das Heulen des Kubrow’
Über Spielmodi und Missionen, alleine oder mit anderen Spielern
Es gibt verschiedene Spielmodi, wie etwa Sabotage, bei der es gilt, ein Raumschiff oder eine Basis zu infiltrieren um dort den Energiekern lahm zu legen oder Spionage, bei der man möglichst ohne Alarm auszulösen Nachrichten extrahieren muss. Außerdem gibt es Modi wie Verteidigung, in der man ein Artefakt vor Wellen von Gegnern schützt oder Überleben, ein Modus, bei dem permanent die Sauerstoffkonzentration abnimmt und man diese aufrechterhalten muss.
Sogar Missionen im offenen Weltall und unter Wasser sind mit dem richtigen Equipment möglich.
Außerdem gibt es zeitlich begrenzte Missionen, Alarmierungen genannt, die immer mal wieder auf eurer Sternenkarte aufploppen. Die Belohnungen hierfür reichen von Ressourcen, Credits (die Ingame-Währung) und Warframe-Teilen bis hin zu Mods. Gut zu wissen: Aura-Mods könnt ihr ausschließlich hier als Missionsbelohnung bekommen (dazu, was das ist, später mehr). Ebenso die Einzelteile des Warframes ‚Vauban’.
Ausgrabung – ein weiterer Missionstyp
Alle Missionen können allein oder mit bis zu 3 anderen Spielern gemeistert werden. Wem das Tempo, mit dem manche erfahreneren Spieler durch einen Level heizen, zu hoch ist, der sollte zu Beginn vielleicht Missionen auf ‚Solo’ stellen. Dann könnt ihr alles erforschen und ein Gefühl für die Steuerung bekommen.
Warframe mag zwar primär ein kooperatives Spiel sein, bietet aber trotzdem PvP-Modi wie etwa Capture the Flag, Team-Deathmatch und Deatchmatch.
Es geht nichts über Waffen
So unterschiedlich die Modi und Warframes sind, so unterschiedlich sind es auch die Waffen. Das Spiel bietet einem vom lautlosen Bogen über Wurfsterne, Pistolen, Gewehre, Laser verschießenden Waffen und brachialen Granatwerfern bis hin zu Schwertern, Dolchen, Äxten und Stangenwaffen ein riesiges Arsenal.
Eine von Warframes’ Stärken ist die Freiheit der Kombinationsmöglichkeit. Es lädt einen dazu ein, verschiedene Waffen und Warframes auszuprobieren, herauszufinden, welche Fähigkeiten der einzelnen Charaktere gut miteinander in den diversen Spielmodi harmonieren und was für welchen Gegnertyp am Effektivsten ist.
Die Handlung und Fraktionen
Die Handlung spielt in einer fernen Zukunft, in der das Machtverhältnis des Sonnensystems zerrüttet ist und die Zeit des Krieges der Sentient gegen die Orokin lange zurück liegt.
Die Grineer, eine imperialistische Rasse militanter, degenerierter Klone unter der Führung zweier Königinnen, drohen, mit ihrer riesigen Armee sämtliche Planeten zu übernehmen.
Die Corpus, ein dominierender Zusammenschluss von Händlern, die über fortgeschrittene Robotik und Lasertechnologie verfügen, sind auf der Jagd nach alter Orokintechnologie, um sich diese zu Nutze zu machen, und Warframes, um sie zu verstümmeln und an den Meistbietenden zu verkaufen.
Die Befallenen, Opfer eines Virus, welches sie entstellt und kontrolliert, stellen die dritte Fraktion dar. Sie verfügen über ein kollektives Bewusstsein, rotten sich zusammen und zerreißen ihre Opfer.
In dieser feindlichen Welt erwacht ihr und werdet von einer Entität geführt namens ‚Lotus’.
Erste Entscheidungen im Tutorial – Welchen Warframe soll ich wählen?
Nach dem kurzen Intro der ersten Quest, ‚Vors Preis’, dürft ihr auch schon die erste Entscheidung treffen, nämlich welchen Charakter ihr spielen wollt.
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Wer einen sehr ausgeglichenen Charakter bevorzugt, sollte sich für Excalibur entscheiden. Er kann mit seiner Ulti, einem Schwert aus purem Licht, welches beim Schwung Energiewellen von sich gibt, nicht nur im Nahkampf enormen Schaden austeilen. Außerdem ist er im Stande, sich eine kleine Verschnaufpause zu verschaffen, in dem er Gegner für kurze Zeit blendet.
Falls ihr in Destiny gerne den Sturmbeschwörer-Warlock spielt oder in Star Wars Imperator Palpatine favorisiert, ist vielleicht eher Volt ein Fall für euch. Volt vermag es unter anderem, Blitze aus seinen Händen zu verschießen und ein schützendes Schild vor sich aufzustellen. Dieses hat außerdem den Effekt, dass jedes von euch hindurch abgefeuerte Projektil zusätzlichen Schockschaden macht.
Wenn ihr jedoch ein Freund des Magnetismus seid, dann ist Mag eure Wahl. Sie kann Gegner zu sich ziehen, was diese betäubt und in Nahkampfreichweite bringt oder per Ulti alle sich im Umkreis befindlichen Feinde durch die Magnetisierung ihrer Knochen zermalmen.
Grundsätzlich kann man bei der Wahl des Startcharakters keinen großen Fehler machen. Erwähnt sei jedoch, das die Fähigkeiten von Mag etwas gewöhnungsbedürftiger sind, als die der beiden anderen. Hinzu kommt, dass ihre Ulti eine sehr lange Zeit für die Ausführung benötigt.
Mein persönlicher Tipp wäre daher Excalibur. Er ist einfach zu handhaben und kann ein gesundes Maß an Schaden einstecken. Alle drei skalieren aber gut ins Endgame.
Excalibur – beobachtend und wartend, den Gegner fokussierend
Die Waffenwahl
Nach dieser ersten Wahl geht’s weiter mit der Quest. Währenddessen wird man kurz in die Steuerung eingeführt und man kommt schnell zur nächsten Entscheidungsmöglichkeit: Der Nahkampfwaffe. Hierbei sind keine großen Unterschiede zu nennen, außer, dass der Mk1-Bo Stab vielleicht etwas langsamer ist als das Skana Schwert, dafür aber mehrere Gegner gleichzeitig treffen kann.
Im weiteren Verlauf darf man sich noch eine Sekundär- und letzlich eine Primärwaffe aussuchen. Wer mehr aus der Entfernung und lautlos agieren möchte, sollte sich hier für die Kunai Wurfmesser und den Paris Bogen entscheiden.
Nachdem ihr die erste Mission geschafft habt und in eurem eigenen Raumschiff ankommt, gilt es, das erhaltene Segment an vorgesehener Stelle zu platzieren. Das gibt euch den Zugang zum Arsenal, in dem ihr unter anderem Warframe und Waffen wechseln und verbessern könnt. Dazu gleich mehr. Jede weitere Mission gibt euch ein anderes Segment, welches ihr in eurem Schiff einbaut. Somit bekommt ihr nach und nach beispielsweise Zugriff auf die Schmiede, in der etwa neue Waffen und andere Dinge hergestellt werden können.
Außerdem erhaltet ihr als Missionsbelohnung diverse beschädigte Mods. Was es damit auf sich hat, erklären wir euch auf der nächsten Seite.
Shroud of the Avatar ist immer wieder Ziel heftiger Kritik. Doch ist diese auch gerechtfertigt? Wir schauen uns die Situation mal genauer an.
Shroud of the Avatar wurde im März 2013 im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne angekündigt. Die Beschreibung war bereits zu jenem Zeitpunkt etwas vage. Es sollte sich um ein storylastiges Multiplayer-Rollenspiel mit Offline-Modus handeln. Dieser Offline-Modus sollte sich an Single-Player-RPG-Fans richten und eine „echte“ Einzelspieler-Erfahrung bieten.
MMORPG mit Offline-Modus oder Single-Player mit Online-Modus?
Dies wurde in Videos noch näher von Ultima-Erfinder und Designer Richard „Lord British“ Garriott erläutert. Er erklärte, dass SotA im Grunde ein storylastiges Single-Player-RPG ist, bei dem man aber auch die Möglichkeit bekommt, online mit anderen zu spielen.
Ein MMORPG wollte das Entwicklerstudio Portalarium aber nicht entwickeln, dies wurde im FAQ der Kickstarter-Kampagne explizit ausgeschlossen – das Spiel wurde als ein Selective-Multiplayer-RPG bezeichnet, aufgrund der verschiedenen Spielmodi wie Offline, Single Player Online, Friends Mode und einem Open Online Mode, in dem man auch auf andere, fremde Spieler treffen kann.
Viele Fans der Single-Player-Ultima-Reihe sowie des MMORPG-Klassikers Ultima Online glaubten, Richard Garriott würde einen geistigen Nachfolger ihrer Lieblingsspiele machen. Deswegen konnte während der Crowdfunding-Kampagne auch Geld von Singleplayer- und MMORPG-Fans eingenommen werden. Erscheinen sollte das Spiel Ende 2014.
Zitat aus der Kickstarter-Kampagne: “Whether in Single-Player Offline mode or any of three online modes, the main quest line will provide greater than 40 hours of focused, story driven content.”- “Ob im Single-Player-Offline-Modus oder einem der anderen drei Modi, die Hauptquestreihe wird mehr als 40 Stunden an fokussiertem, storygetriebenem Content liefern.”
Doch es kam ganz anders. Das Team wurde nach dem Erfolg der Kickstarter-Kampagne erweitert und der neue Produzent Starr Long, der früher für Ultima Online verantwortlich war, übernahm das Ruder. Er kündigte an, zunächst den Multiplayer-Part entwickeln zu wollen, auf dem dann schließlich der Singleplayer-Teil aufbauen würde. Der Offline-Modus von SotA sollte aber nach wie vor die bestmögliche Einzelspieler-Erfahrung bieten.
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Über die Monate hinweg entwickelte sich Shroud of the Avatar immer mehr zu einem MMORPG. Gerade das Housing-System kam bei den Spielern hervorragend an und es wurde immer weiter ausgebaut. Etwas besser betuchte Fans witterten Gewinn in der Sache, denn die Bauplätze in der Spielwelt sind begrenzt.
So hofften die Spieler, frühzeitig viele Bauplätze ergattern zu können, um diese dann irgendwann bei Erfolg des Spiels gewinnbringend zu verkaufen. Da ein solches Interesse an Echtgeld-Transaktionen bestand, wurde dieses System weiter ausgebaut. Eine von Spielern getriebene Wirtschaft fand ihren Weg in das Spiel, über welche heute auch Items gegen Echtgeld gehandelt werden können.
Damit dieses System aber gut funktionieren und viel Gewinn abwerfen kann, muss der soziale Aspekt des Spiels weiter ausgebaut werden. SotA wandelte sich also immer mehr zu einem MMORPG – wohlgemerkt, obwohl dies eigentlich während der Kickstarter-Kampagne ausgeschlossen wurde. Singleplayer-Fans begannen zu fürchten, dass sie umsonst Geld investiert hatten und fühlten sich veräppelt. Doch von Seiten der Entwickler hieß es immer wieder, dass man sich bei gegebener Zeit um diesen Aspekt kümmern würde.
Zitat aus der Kickstarter-Kampagne: “Though Shroud of the Avatar won’t be a massively multiplayer online role playing game, it will be a multiplayer game.” – “Obwohl Shroud of the Avatar kein Massively Multiplayer Online Rollenspiel werden wird, ist es ein Multiplayerspiel.”
Die Kritik häuft sich
Inzwischen haben wir Ende 2017, SotA ist noch immer nicht erschienen (es befindet sich jetzt seit etwa drei Jahren in der Early-Access-Phase) und der Single-Player-Aspekt hat bisher wenig Beachtung gefunden. Der Offline-Modus ist aufgrund des Balancings mit Fokus auf MMORPG-Gameplay so gut wie unspielbar. Entsprechend ist der Unmut dieser Gruppe von Spielern sehr groß. Doch es gibt noch weitere Kritikpunkte:
Es existiert keine offene Spielwelt, sondern nur einzelne, instanzierte Gebiete auf einer Weltkarte. In diesen Gebieten gibt es außer Kämpfen und Rohstoffe-Sammeln wenig zu tun. Der Erkundungs-Aspekt tritt in den Hintergrund.
Das PvP des Spiels bietet den PvP-Fans zu wenig Risiko und auch zu wenig Belohnungen. PvE-Fans fühlen sich aber zum PvP gezwungen, da sie in bestimmten Spielgebieten automatisch dem PvP zugeteilt werden – ob sie wollen oder nicht.
Das Kampfsystem mit Kartendecks ist vielen zu weit entfernt von einem klassischen Tab-Targeting-System mit Hotbar.
Der Fokus wird zu sehr auf den Item-Shop gelegt, in dem Häuser, Spielerstädte und Deko zum Teil für sehr viel Geld angeboten werden.
Das Spiel besitzt exzessives Grinding. Ohne Grinding geht so gut wie gar nichts, da man nur so die Unterhaltskosten für ein Haus decken und sich gute Ausrüstung kaufen kann. Dabei wurde während der Kickstarter-Kampagne noch erwähnt, dass es nur wenig Grinding geben soll.
Zitat aus der Kickstarter-Kampagne “Shroud of the Avatar is the first installment of Richard’s new vision and represents the reinvention of the classic, fantasy role-playing which he pioneered. A fantasy role-playing game that will focus more on player choices and discovery than on level grinding.” – “Shroud of the Avatar ist das erste Spiel aus Richards neuer Vision und repräsentiert eine Neuerfindung des klassischen Fantasy-Rollenspiels, dessen Weg er bereitete. Ein Fantasy-RPG, das den Fokus mehr auf Entscheidungen und Erkundung legt als auf Levelgrinding.”
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Ein besonders großer Kritikpunkt stellt die Story mitsamt der Quests dar. Sowohl während des Kickstarters als auch während der darauffolgenden Seed-Invest Crowdfunding-Kampagne hieß es, SotA sei stark von der Story getrieben und es würde eine Singleplayer-ähnliche Erzählstruktur bieten.
Richard Garriott und Story-Co-Autor Tracy Hickman erklärten sogar, dass sie eine neue Art des Geschichtenerzählens entwickelt hätten. In SotA sollten die Spieler nicht das Gefühl haben, dass jeder dieselben Quests erledigt und denselben NPCs hilft. Wie genau das funktionieren sollte, das wollte man aber noch nicht verraten.
Jetzt, da die Story komplett im Spiel implementiert ist und von Anfang bis Ende gespielt werden kann, stellte sich aber heraus, dass die Quests eben doch genauso ablaufen wie in unzähligen anderen MMORPGs. Jeder rettet das kleine Mädchen aus dem brennenden Haus, jeder tötet denselben Bösewicht, der daraufhin wieder respawnt, und jeder findet das einzigartige magische Artefakt.
Zitat von der offiziellen Website: “Players will adventure through over 40 hours of story in an interactive world where their choices during ethical paradoxes have consequences.” – “Spieler erleben Abenteuer in einer mehr als 40-stündigen Kampagne, die in einer interaktiven Welt stattfindet, wo die Entscheidungen während ethischer Paradoxa Konsequenzen haben.”
Hinzu kommt, dass es keine sichtbaren Konsequenzen zu den Handlungen und Entscheidungen der Spieler gibt. Das gerettete Mädchen beispielsweise fällt nie der Mutter in die Arme und der Banditenkönig bleibt immer Herrscher des Waldes und terrorisiert das kleine Dorf auf ewig. Dabei wurden sowohl während der Kickstarter-Kampagne als auch während Seed-Invest Konsequenzen groß angekündigt. Selbst heute ist das noch auf der offiziellen Website des Spiels zu lesen.
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Ebenso ärgerlich für viele ist, dass die Spielwelt seit Sommer 2016 persistent ist, obwohl SotA noch gar nicht offiziell gelauncht wurde. Wer also die unfertige Early-Access-Version kauft und jetzt schon zum Vollpreis mitspielt, der bekommt große Vorteile gegenüber denjenigen, die zum offiziellen Start einsteigen. Die besten Bauplätze sind schon vergeben und viele Spieler haben das Maximallevel erreicht. Neueinsteiger könnten sich davon abgeschreckt fühlen.
Starke Performance-Probleme gerade bei vielen Spielern, die pro Gebiet online sind und eine Grafik, die schon jetzt einen leicht angestaubten Eindruck macht, gehören zusätzlich zu den Kritikpunkten.
Zitat aus der Seed-Invest-Kampagne: “REAL Choices – No game by Lord British is complete without a deep narrative and difficult ethical dilemmas, and Shroud of the Avatar is no exception. Each choice made by a player (as minor as giving a beggar a coin or as significant as assassinating a lord) will change the response of the game-world to that player.” – “ECHTE Entscheidungen – Kein Spiel von Lord British wäre komplett, gäbe es keine tiefgründige Erzählstruktur und schwere ethische Dilemmata – hier ist Shroud of the Avatar keine Ausnahme. Jede Entscheidung, die der Spieler trifft (sei es etwas Kleines, wie einem Bettler Gold zu geben oder etwas Signifikantes, wie der Mord an einem Herrscher) wird verändern, wie die Spielwelt auf den Spieler reagiert.”
In bisherigen Previews und auch bei den Reviews auf Steam kommt das Spiel alles andere als gut weg. Selbst die Spielerzahlen sind sehr mau mit gerade mal rund 150 Spielern, die über Steam gleichzeitig online sind. Das sollen laut den Entwicklern aber nur etwa 20 Prozent der gesamten Population sein, da die meisten nicht über Steam, sondern über den SotA-Launcher spielen. Dennoch ist die Spielerzahl recht gering.
Entwickler und Community sind genervt
Die ständig auf das Team einprasselnde Kritik zeigt inzwischen ihre Spuren. Die Entwickler melden sich im offiziellen Forum immer seltener zu Wort, beantworten kaum noch die kritischen Fragen. Während der inzwischen monatlichen Telethons, über welche Geld für die weitere Entwicklung des Spiels eingenommen wird, geht das Team hauptsächlich auf Deko-Fragen und Gameplay-Elemente ein, meidet aber kritische Themen.
Wird das Spiel in einer anderen Community attackiert, denn fühlen sich die Entwickler stark angegriffen und reagieren auch mal mit Äußerungen unterhalb der Gürtellinie. Kritik im Forum wird oft sofort im Keim erstickt, es gibt sogar die Anweisung, dass man nur positive Dinge posten soll und manche Spieler haben sich schon vom Forum zurückgezogen, weil sie sich nicht mehr trauen, ihre Meinung zu sagen.
Die Spieler, die viel Geld in SotA investiert haben, um etwa mit Items und Grundstücken Gewinn zu machen, fühlen sich ebenfalls sofort von Kritik angegriffen und reagieren entsprechend harsch, was das Forum zu keinem schönen Ort macht, um dort Diskussionen zu führen. Außerdem werden kritische Beiträge sofort gemeldet.
All das lässt die gesamte Entwicklung von Shroud of the Avatar in keinem besonders guten Licht erstrahlen und macht vieles von der Kritik, die immer wieder auf das Spiel niederprasselt, verständlicher.
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Täglich werden mehrere tausend Hacker aus PlayerUnknown’s Battlegrounds geworfen. In den letzten 30 Tagen wurden über 150.000 gebannt!
Der Erfolg von PlayerUnknown’s Battlegrounds lässt sich nicht wegdiskutieren. Erst kürzlich wurde die Hürde von 2 Millionen Spielern geknackt, die gleichzeitig im Battle-Royale-Shooter aktiv waren. Allerdings: Zu diesen Spielern gehören aber auch jene, die sich mit Cheats behelfen.
Gegen die Cheater arbeitet das Programm “BattlEye”. Das gibt jetzt bekannt, wie viele Cheater insgesamt aus PUBG geworfen wurden und wie sich die täglichen Bans erhöhen.
Schon über 320.000 Cheater in PUBG gebannt
Um gegen die Cheater-Massen anzukommen, arbeitet das Anti-Cheat-Programm “BattlEye” rund um die Uhr in PUBG. Jeden Tag werden durch das Programm bis zu 13.000 Cheater aus dem Spiel geworfen. So versucht man, die Community sauber zu halten.
In einem Tweet von BattlEye heißt es, dass bisher bereits mehr als 322.000 Spieler aus PlayerUnknown’s Battlegrounds gebannt wurden. Im letzten Monat erklärte PUBG-Chef Brendan Greene noch, dass zu dem Zeitpunkt im September 150.000 Spieler gebannt wurden.
Das bedeutet, dass BattlEye in den letzten 30 Tagen die Zahl der gebannten Cheater-Accounts mehr als verdoppelt hat.
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Auf Twitter erklären die Betreiber, dass das Tool etwa 6.000 bis 13.000 Accounts pro Tag aus dem Spiel bannt. Vom 12. auf den 13. Oktober sollen es sogar knapp 20.000 Bans gewesen sein.
Cheater dominieren trotzdem die Bestenlisten in PUBG
Zwar freut sich die PUBG-Community über die gerechte Strafe für die Cheater, allerdings haben die Rauswürfe noch einen faden Beigeschmack. In den Bestenlisten stehen die Cheater nämlich immer noch ganz oben.
Auf Twitter äußerte sich Brendan Greene, der PlayerUnknown persönlich, zu diesem Thema. Es gäbe technische Schwierigkeiten, die das Entfernen der Cheater aus den Bestenlisten verhindern. Er versichert aber, dass die Accounts gebannt sind.
Im neuen Pokémon GO-Update gibt es jetzt endlich die Sounds der 3. Generation. Der Release kann nicht mehr weit entfernt sein.
Trainer, Ihr müsst jetzt ganz stark sein. In den letzten Wochen wurde jeder Pokémon GO-Patch genau angesehen und auf Änderungen zur 3. Generation überprüft. Das einzige was noch fehlte, waren die Sounds der Monster. Ohne die könnte man die dritte Generation nicht veröffentlichen.
Das neue Update, das sich aktuell im Roll-Out befindet, bringt genau diese Sounds und Halloween-Änderungen ins Spiel. Damit sind die wichtigsten Vorkehrungen getroffen – Grund zur Vorfreude!
Pokémon GO Gen 3 Release zu Halloween?
Das neue Update 0.79.2 soll einige Fehler im Spiel beheben. Wie wir wissen, gab es davon in letzter Zeit viele. Verbuggte Avatars oder Spielabbrüche nervten Trainer auf der ganzen Welt. Jetzt wollen wir uns zunächst auf die großartigen Neuigkeiten zur 3. Generation konzentrieren!
Die Experten von TheSilphRoad haben sich das neue Update in den letzten Stunden angesehen und auf Code-Unterschiede zu den Vorgänger-Versionen überprüft. Hier sind ihre Ergebnisse, die Niantic nicht in den Patch-Notes erwähnt:
Gen 3-Sounds sind im Spiel!
Die APK zum Update 0.79.2 wurde genau durchleuchtet. In der neuen Spiel-Version von Pokémon GO befinden sich jetzt die Sounds (cries) für die Pokémon der 3. Generation. Die Sounds gibt es für jede Spezies bis zu PokéDex-Nummer 386 (Deoxys). Hier machen die Entwickler also keine halben Sachen!
Neues Gen 3 Abzeichen
Neben den Abzeichen für Kanto (Gen 1) und Johto (Gen 2) gibt es jetzt ein neues Abzeichen, das im Code zu “BADGE_POKEDEX_ENTRIES_GEN3” referiert. Ein weiteres deutliches Zeichen für die dritte Generation.
Halloween-Event
Im Code wurde eine neue Bezeichnung für “HALLOWEEN_2017” gefunden. Diese Bezeichnung fanden die APK-Miner in der Nähe der anderen Pokémon-Varianten.
Das “könnte” bedeuten, dass wir vielleicht spezielle Halloween-Varianten an den Feiertagen sehen können. Das ist aber nur eine Vermutung. Zumindest wissen wir, dass am Halloween-Event für 2017 gearbeitet wird.
Halloween-Musik
Ein Hinweis zu neuer Musik in Pokémon GO wurde gefunden. Im Code heißt es “mapHalloweenNightMusic” und das könnte folgendes bedeuten:
Entweder erscheint nachts eine besondere Halloween-Map in Pokémon GO, oder
Neue Halloween-Musik könnte während des Events (oder nur an Halloween) spielen
Die Experten suchten noch tiefer in den Sound-Files und fanden außerdem ein Theme für Lavandia! Die Pokémon-Fans erinnern sich bestimmt gleich: Das ist die Stadt mit dem Pokémon-Turm, in dem Geister (in Gen 1 und Gen 3) zu finden waren. Ein Nostalgie-Trip erwartet hier viele Trainer.
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Auf dem neuen Halloween-Wallpaper kann man bereits ein paar Monster (Zwirrlicht, Zwirrklop, Shuppet, Bannet und Zobiris) der 3. Gen sehen, weshalb wir von Gen 3-Monstern zu Halloween ausgehen.
Das passt dann auch zu der Ankündigung von Niantic, dass es zu Halloween neue Monster für den PokéDex geben soll. Ob das dann “alle” oder nur ein Teil der Monster sind, bleibt abzuwarten.
Wir laden Euch ein, Euch in unserer Pokémon GO-Gruppe auf Facebook über die 3. Generation in Pokémon GO auszutauschen. Abschließend bleibt zu sagen: Die dritte Generation kann jetzt nicht mehr weit entfernt sein. Wir freuen uns schon riesig auf die neuen Monster!
In Antorus, der Brennende Thron von World of Warcraft gibt es zwei coole Transmog-Waffen. Leider nicht für alle Klassen …
In World of Warcraft: Legion gab es jede Menge coole Ausrüstungsgegenstände für die Charaktere – bis auf Waffen. Da alle Spieler über die Artefaktwaffen verfügten, war es gar nicht notwendig, andere Waffen und dazugehörige Modelle zu designen. Zwar gab es die eine oder andere Waffe, wie etwa bei den Invasionen oder dem Achievement der Armee des Lichts auf Argus, doch wirkliche Highlights blieben aus.
Mit Patch 7.3.2 wird sich das ändern, denn dann öffnet der neue Schlachtzug Antorus, der Brennende Thron.
Auch hier werden die Artefaktwaffen noch nicht aus den Spiel entfernt, aber es gibt zwei sehr schöne Stangenwaffen für die Transmogrifikation zu ergattern. Die Sichel des Zerrütters gibt es in den Farben blau und rot, wobei davon auszugehen ist, dass die düstere, rote Variante nur im heroischen oder mythischen Modus des Raids droppen wird.
Vermutlich werden beide Waffen bei Argus, der Zerrütter droppen – also dem letzten Boss des neuen Raids.
Vornehmlich wird die Waffe wohl für Jäger und Krieger als Transmogrifikation attraktiv bleiben – aber wer weiß, wie sich das in der nächsten Erweiterung ändern wird.
Was haltet ihr von Waffen, die nur einem kosmetischen Zweck dienen? Ist das ein guter Ausgleich und bei den Artefaktwaffen dringend notwendig? Oder sollte man dann lieber andere Rüstungsstücke designen und nicht den Artefaktwaffen durch andere Modelle den Rang ablaufen?
Der Diablo 3 Patch 2.6.1 wird bald veröffentlicht und wird das Gameplay stark umkrempeln. Grund dafür sind zahlreiche Änderungen an Fertigkeiten und Items.
Ein neuer Patch für Diablo 3 ist auf dem Weg zu Euch. In der Version 2.6.1 wird es starke Veränderungen zum gewohnten Gameplay des Spiels geben. Die Entwickler knöpften sich einige Sets, Items und Fertigkeiten vor und werteten diese auf. Dadurch soll es in den Ranglisten deutlich mehr Vielfalt geben.
Änderungen an Sets und Fertigkeiten
Die neue Diablo-3-Aktualisierung steht ganz im Sinne der Balance. Dafür wurden die Leistungen der verschiedenen Klassen in Großen Nephalemportalen miteinander verglichen und anschließend viele Änderungen vorgenommen. Das Ziel ist: Möglichst viele Spielstile auf das gleiche Niveau zu bringen. Dafür wurden eigentlich schwache Builds nun stark gebufft.
Bei einigen Sets wie “Das Erbe Raekors” oder “Ulianas List” wurden nur die Zahlen verändert. Andere Sets bekamen Verbesserungen in deren Funktion, die jetzt zu großen Unterschieden führen sollen. Als Beispiel nennt Blizzard den Zorn der Ödlande: “Zusätzlich zur Schadenserhöhung hält die Schadensreduktion durch den 4-teiligen Setbonus jetzt weitere 3 Sekunden an. Das reicht aus, um Zerfleischen anzuwenden, ohne sich zu verwundbar zu machen.”
Änderungen beim Totenbeschwörer: Ihr spielt Euren Totenbeschwörer gern mit dem Trag’Ouls-Set? Gute Neuigkeiten! Die doppelten Lebenskosten des 6er-Bonus wurden entfernt.
Fertigkeiten verändert
Zwar beziehen sich die meisten der Änderungen aus Patch 2.6.1 auf Gegenstände, doch dafür mussten auch einige Fertigkeiten angepasst werden. Kreuzritter, die gerne mit unzähligen Hammern um sich warfen, weisen wir auf die Änderung der Rune für Gesegneter Hammer (Grenzenlos) hin.
“Die zusätzlichen Geschosse führten bei hoher Gegnerdichte zu Leistungseinbrüchen, was wir mit der Erhöhung des Basisschadens der Rune sowie ihrem Wirkungsbereich kompensiert haben”, erklärt Blizzard.
Änderungen gab es auch an der Arkanen Kugel (Gefrorene Kugel) der Zauberer. Diese profitierte aufgrund ihrer Reichweite nicht mit “Machthungrig” oder “Verwegenheit”. Deshalb wurde die Reichweite der Fertigkeit jetzt auf 40 Meter erhöht. Das soll die Synergien stärken.
Überarbeitete Gegenstände
Viele Gegenstände aus Diablo 3 haben Änderungen abbekommen. Die Änderungen beziehen sich bei einigen Items nur auf deren Zahlenwerte. Andere haben allerdings umfassendere Updates bekommen. In folgender Galerie zeigen wir Euch ein paar der neuen Gegenstände. Die Änderungen erklären wir Euch unterhalb der Bilder:
Das Band der Macht (Band of Might) gibt nun als Bonus 60%-80% Schadensreduzierung – Vorher 50%-60%.
Die Klinge der Verheißung (Blade of Prophecy) gibt nicht länger zusätzlichen Schaden auf Schuldspruch als festen Affix.
Zwei von Schuldspruch betroffene Gegner rufen ebenfalls eine Explosion hervor und der Schaden von Schuldspruch wird um 350%-400% 600%-800% erhöht.
Die Wickel der Klarheit (Wraps of Clarity): Eure Hasserzeuger reduzieren Euren erlittenen Schaden 5 Sek. lang um 30%-35% 40%-50%.
Der Weihrauchstab des großen Tempels (Incense Torch of the Grand Temple) erhöht nicht länger den Schaden von Woge des Lichts als festen Affix. Kann aber trotzdem noch 10%-15% als zufälligen Affix rollen.
Reduziert die Geisteskraft-Kosten von Woge des Lichts 40%-50% und erhöht dessen Schaden um 450%-500%.
Dayntee’s Bindung (Dayntee’s Binding): Wenn ein Gegner mit ‘Altern’ einem Eurer Flüche belegt wird, erhaltet Ihr zusätzlich 40%-50% Schadensreduktion.
Der Ring des kleinen Mannes (The Short Man’s Finger): ‘Koloss’ beschwört nun drei kleinere Kolosse, die alle stärker sind als der vorherige deren Schaden um 500%-650% erhöht ist.
Der Großwesir (The Grand Vizier) hat nicht weiter den festen Affix für zusätzlichen Meteor-Schaden.
Reduziert die Arkankraft-Kosten von Meteor um 50% und erhöht seinen Schaden um 300%-400%
Patch 2.6.1. PTR-Patchnotes
Bei den oberen sieben Beispielen konntet Ihr bereits einen Teil der Gegenstands-Änderungen sehen. Dieser Patch umfasst allerdings noch viel mehr Änderungen.
Ihr habt in Destiny 2 eine exotische Rüstung für den Jäger (Hunter) gefunden und wisst nicht, was Ihr damit im PvE und PvP anfangen sollt? Wir stellen die Exotics auf Deutsch vor und geben Build-Vorschläge.
Destiny 2 bietet eine Fülle an exotischen Waffen und Rüstungen, mit denen Ihr euren Hüter stärker machen könnt. Dabei ist die richtige Wahl der Ausrüstung essentiell, wenn Ihr den härtesten Content bewältigen wollt, um Euch entscheidende Vorteile zu sichern.
Es ist zu beachten: Ihr könnt lediglich eine exotische Waffe und eine exotische Rüstung gleichzeitig tragen. Die Exotic-Wahl will also gut überlegt sein.
Wir bieten Euch nun eine Liste aller exotischen Rüstungen für den Jäger (Hunter). Welche Subklasse und welche Skillung sollte man mit der exotischen Rüstung spielen? Welche exotische Waffe bietet sich an?
[toc]
Anders als die exotischen Waffen sind die Rüstungen immer klassenspezifisch. Titan, Jäger und Jägers haben eigene Rüstungsteile, die nur von der jeweiligen Klasse ausgerüstet werden können.
Viele exotischen Rüstungen begünstigen dabei einen bestimmten Spielstil, einen Fokus oder eine Skillung. Um euch einen Überblick über alle Skills und Fokusse des Jägers zu verschaffen, empfehlen wir euch den ausführlichen Klassen-Guide zum Jäger!
Das erste Exotic für den Jäger ist ein alter Bekannter für Destiny-1-Veteranen, der exotische Helm Himmlischer Nachtfalke feiert sein Comeback! Folgenden Perk bietet der Himmlische Nachtfalke:
Goldene Kanone gewährt nur noch einen Schuss, richtet aber massiven Schaden an. Mit der goldenen Kanone getötete Ziele explodieren
Der exotische Helm “Himmlischer Nachtfalke”
Wir empfehlen euch folgende Jäger-Skillung, wenn Ihr mit dem Himmlischen Nachtfalken spielen wollt:
Fokus – Revolverheld-Jäger
Skillung – Der Weg des Scharfschützen
Exotische Waffe – Stabile Waffen, die leicht kritische Treffer ermöglichen
Der Verwendungszeck des Himmlischen Nachtfalken besteht darin, mit einem Schuss der goldenen Kanone so viel Schaden wie möglich anzurichten. Der Helm ist richtig verwendet ein wahrer Bosskiller. Durch den Weg des Scharfschützen, eine Fokusabzweigung, und seinem Perk Aufgereiht richtet Ihr noch mehr Schaden an, wenn Ihr kritisch trefft.
Verwendet die exotische Waffe, die euch am besten liegt. Präzisionstreffer verringern durch die Fähigkeit Übung macht den Meister die Abklingzeit eurer Super. Habt Ihr es mit einem dicken Bossgegner wie Calus aus dem Leviathan-Raid zu tun, könnt Ihr die goldene Kanone häufiger verwenden.
Der Feindfinder
Der Feindfinder sieht etwas sperrig aus, ist aber sehr nützlich für den Jäger. Der exotische Helm kommt mit diesem intrinsischen Perk:
Markiert anvisierte Feinde sichtbar. Richtet mehr Schaden an markierten Gegnern an, die geringe Gesundheit haben
Der exotische Helm “Feindfinder”
Mit folgendem Build könnt Ihr mit dem Feindfinder glänzen:
Fokus – Nachtpirscher-Jäger
Skillung – Alle
Exotische Waffe – PvP: MIDA Multi-Werkzeug / PvE: Unbarmherzig
Auch wenn sich der Helm mit allen Fokussen des Jägers spielen lässt, ist der Nachtpirscher besonders gut geeignet. Denn seine Rauchbomben und Granaten können direkt dorthin geworfen werden, wo sich der Feind versteckt. Macht er sich dann noch unsichtbar, ist er ein nahezu unbesiegbarer Gegner.
Während die Feindmarkierung insbesondere im Schmelztiegel ein hervorragender Perk ist, der über Sieg oder Niederlage entscheiden kann, ist der erhöhte Schaden gegen Feinde mit niedrigem Leben eher im PvE-Content zu gebrauchen.
Denn ab 30% Restleben des Gegner richtet Ihr erhöhten Schaden an. Dieser Perk ist besonders bei Bossen Gold wert. In Verbindung mit der Unbarmherzig werdet Ihr damit zu einem DPS-Monster. Nicht nur eure Super-Fähigkeit oder eure Granaten richten mehr Schaden an, auch eure Waffen profitieren von dem Damage-Buff.
Der Schwachkopf-Radar ist der dritte exotische Helm des Jägers und kommt mit folgendem Perk:
Radar bleibt aktiv, wenn man zielt
Der exotische Helm “Schwachkopf-Radar”
Folgende Skillung empfehlen wir in Kombination zum Schwachkopf-Radar:
Fokus – Revolverheld-Jäger
Skillung – Weg des Scharfschützen
Exotische Waffe – Borealis
Da das Radar im Kampf gegen computergesteuerte Aliens eine eher untergeordnete Rolle spielt, empfiehlt sich der Helm vor allem für den Schmelztiegel-Modus (sofern man kein MIDA Multi-Werkzeug hat).
Wer gerne mit Scharfschützengewehren spielt und aus der Ferne angreifen möchte, kann mit dem Helm etwas anfangen. Auch Scout-Gewehre eignen sich hier gut, da sie ebenfalls Fernkampfwaffen sind. Anders als noch in Destiny 1 bleibt euer Radar nun auch erhalten, wenn Ihr mit Energie- oder Power-Waffen zielt. Sogar wenn Ihr mit der Goldenen Kanone zielt, bleibt das Radar erhalten!
Wir haben den Revolverheld mit der Skillung Weg des Scharfschützen empfohlen, da dieser ein präzises Spiel begünstigt. Grundsätzlich ist der Helm aber für alle Fokusse des Jägers nutzbar.
Terminus ist der neue Champion in Paladins und ein untoter Tank. Er benutzt als Hauptwaffe eine Axt und wird somit der erste Nahkampf-Champ im Heldenshooter.
Terminus wird auch der Gefallene genannt: Bei dem Tank handelt es sich um einen Untoten, der sich mit nekromantischer Energie am Leben hält.
Wenn Ihr ihn auf dem Schlachtfeld tötet, kann er mit seinem ultimativen Skill wieder zum Leben erwachen. Dabei lässt der Tank eine verheerende Explosion frei. Terminus ist der erste Champ in Paladins, der eine Nahkampf-Waffe benutzt. Der Tank schwingt eine mächtige Streitaxt, der Ihr nicht zu nahe kommen wollt.
Terminus Skills & legendäre Karten – Nekromatische Energie macht den Tank unsterblich
Terminus besitzt 4.900 Lebenspunkte und gehört damit zu den robusten Tanks, die gut was wegstecken können. Mit seiner Massaker-Axt verteilt Terminus aber auch ordentlich Flächenschaden, weshalb Ihr lieber auf Abstand bleiben solltet.
Terminus ist ein statischer Champ und besitzt keine Bewegungs-Eigenschaften.
Das sind Terminus Fähigkeiten:
Massaker-Axt: Schwinge Deine Axt alle 1.1 Sekunden in einem großen Bogen. Getroffenen Gegnern wird 700 Schaden zugefügt. (Flächenschaden)
Elende Sprengung: Feuere ein Projektil, das 250 Schaden verteilt. Feuere ein Extra-Projektil für jede Elends-Ladung, die Du besitzt. (Direkter Schaden)
Schmettersturz: Springe in die Luft und schmettere Deine Axt auf den Boden, um Gegnern vor Dir 500 Schaden zuzufügen und sie 2s lang um 60% zu verlangsamen. (Flächenschaden)
Kraft Abzapfen: Kreiere einen mächtigen Strom, der die Projektile von Gegnern absorbiert. Pro 1200 Schaden, die Du absorbiert, generierst Du eine Elends-Ladung. Du kannst bis zu 4 Elends-Ladungen bewahren.
Reanimierung: Wenn Du stirbst, erwachst Du nach 2,2s in einer Explosion nekromatischer Energie wieder zum Leben, die Gegnern in Reichweite 4000 Schaden zufügt. (Flächenschaden)
Terminus legendäre Karten geben entweder mehr Leben, Schaden oder Crowd-Control.
Diese legendären Karten stehen Terminus zur Verfügung:
Unverwüstlich: Unterhalb von 50 LP erhältst du 35% mehr Schadensreduktion
Dezimierung: Schüsse mit Sprengung verursachen je 100 Schaden mehr
Zerschmettern: Schmettersturz verkrüppelt Gegner für 1s, aber verlangsamt sie nicht mehr.
Teaser-Trailer – Cinematic zeigt Terminus nekromatische Skills
Terminus hat einen Teaser-Trailer erhalten, der den Kern des Tanks einfängt. Hier ist zu sehen, wie er Cassie und Talus verfolgt, sie nahezu mit seiner Axt zerschmettert. Zum Schluss zerbricht Terminus und setzt sich danach wie ein Golem wieder zusammen.
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Terminus befindet sich bereits auf Paladins Test-Server und kommt offiziell in Patch OB61 auf PC. Ab nächster Woche Mittwoch, den 18. Oktober, ist mit dem Update zu rechnen. Die Konsolen ziehen meistens 1-2 Wochen später nach.
Was haltet Ihr von Paladins neuem Tank Terminus? Wird er auf Paladins Tier-Liste eher oben oder unten landen?
Alle 5-Sterne-Skiller sowie alle Spezialbewegungen in FIFA 18 findet Ihr hier in der Übersichts-Liste. Wie gehen die 5-Sterne-Tricks, mit welchen Spielern sollte ich ins Dribbling gehen?
In FIFA 18 gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um Torchancen zu kreieren oder in Ballbesitz zu bleiben. Eine bewährte Methode hierfür ist ein starkes Passspiel, um Ball und Gegner laufen zu lassen und Lücken in die gegnerischen Abwehrreihen zu reißen.
Eine andere Methode lautet: Schnappt Euch den Ball, spielt die Gegner mit Spezialbewegungen aus und dribbelt Euch durch die gegnerischen Abwehrreihen!
Das funktioniert jedoch nur, wenn Ihr die richtigen Spieler dafür habt und wisst, welche Tasten Ihr drücken müsst. Alle Infos und Tipps dazu gibt’s hier!
Cristiano Ronaldo ist ein 5-Sterne-Skiller
Alle 5-Sterne-Skiller in FIFA 18 – Diese Spieler können die besten Tricks in Eurem Team
Um auf die besten Tricks zugreifen zu können, brauchen Eure Spieler 5 Sterne bei den Skills. Diesen Skill-Wert könnt Ihr bei den Spieler-Details einsehen.
Alle 5-Sterne-Skiller in FIFA 18 findet Ihr in der folgenden Liste!
Hinweis vorab: Ihr könnt die Liste beliebig sortieren, zum Beispiel nach Gesamtrating oder nach Position. Ihr müsst lediglich auf das entsprechende Feld drücken. So findet Ihr auf einen Blick beispielsweise alle 5-Sterne-Stürmer:
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Es fällt auf, dass keine deutschen Spieler in dieser Liste sind. Aus der Bundesliga sind nur vier 5-Sterne-Skiller dabei.
Liste aller Spezialbewegungen – 5-Sterne-Tricks – Steuerung
Welche Tricks können die 5-Sterne-Skiller eigentlich ausführen – und wie gehen diese? Hier seht Ihr die Tastenkombinationen zu allen Spezialbewegungen in FIFA 18 für die PS4:
1-Stern-Spezialbewegungen – Mit nur einem Stern könnt Ihr nicht viel mehr, als den Ball zu jonglieren:
2-Sterne-Tricks:
3-Sterne-Tricks:
4-Sterne-Tricks:
5-Sterne-Tricks:
5-Sterne-Jonglier-Tricks: Bedenkt, dass es von der Anzahl der Sterne Eurer Spieler abhängt, welcher Trick bei den Tastenkombinationen ausgeführt wird. Versucht Ihr mit einem 1-Stern-Spieler einen 5-Sterne-Trick, passiert einfach nichts. Mit 4-Sterne-Skillern lässt sich hingegen schon eine Menge anfangen.
Hinweise zu den Tricks:
Ein Pfeil nach oben bedeutet, dass Ihr in die Laufrichtung drücken müsst. Entsprechend müsst Ihr in der jeweiligen Spielsituation den rechten oder linken Stick bewegen.
Halten bedeutet, dass Ihr den Stick eine gewisse Zeit lang in die Richtung gedrückt halten müsst.
Flick bedeutet, nur kurz in die Richtung drücken, dann den Stick in die Ausgangslange zurückführen.
Manche Spezialbewegungen können nur im Stehen ausgeführt werden, wie die Jongliertricks.
Um die Tricks effektiv einzusetzen, solltet Ihr sie erst in der Trainingsarena üben und lernen.
Die besten Dribbler in FIFA 18 FUT – Geht mit diesen Spielern ins Dribbling
Eure Spieler führen die Spezialbewegungen sauberer aus, wenn sie hohe Dribbling-Werte haben. Der Dribbling-Wert auf den FUT-Karten steht für mehrere Attribute, wie die Balance oder die Ballkontrolle. Dribbelstarke Spieler haben eine enge Ballführung.
Das sind die Top 10 der besten Dribbler in FIFA 18:
Lionel Messi – 95 Dribbling
Neymar – 94 Dribbling
Eden Hazard – 92 Dribbling
Paulo Dybala – 91 Dribbling
Thiago – 90 Dribbling
Arjen Robben – 90 Dribbling
Iniesta – 90 Dribbling
Cristiano Ronaldo – 90 Dribbling
Yacine Brahimi – 89 Dribbling
Dries Mertens – 89 Dribbling
Diese Liste umfasst keine Ikonen in FUT, sondern nur die Standard-Karten – denn zahlreiche Ikonen wie Pelé, Ronaldinho oder Maradona haben überragende Dribbling-Werte jenseits der 95.
Die Gerüchte um das neue Addon für World of Warcraft brodeln schon seit einiger Zeit heftig. Spätestens seit Blizzards Ankündigung, es zur Blizzcon zu enthüllen, häufen sich die Theorien. Nun ist ein neuer und detaillierter „Leak“ aufgetaucht.
Zu jeder Zeit gibt es Theorien und Wünsche, wie es denn mit World of Warcraft weitergehen soll. Insbesondere während der Blizzcon oder zu Ankündigungen über Neuerungen tauchen die wildesten Vermutungen über die Zukunft Azeroths auf. So auch zur nun angekündigten Enthüllung des kommenden WoW-Addons.
Auf der Seite MMO-Champion ist im Forum nun ein Post erschienen, der detailreich das nächste Addon für den MMORPG-Klassiker beschreibt. Der Nutzer, der den Post verfasst hat, ist bereits gesperrt. Es war bereits das zweite Mal, dass er den “Leak” veröffentlicht hat, wobei er das erste Mal extrem schnell gelöscht wurde. Der Inhalt lässt sich etwa wie folgt ins Deutsche übersetzen.
Eine Südsee-Erweiterung?
World of Warcraft: Tides of War (Gezeiten des Krieges)
Neue Zonen:
Die versinkende Stadt Zuldazar, Das Kul‘tiras Archipel, Die Insel des ewigen Drachenschwarms, Das Arathi-Kriegsgebiet (früher Arathihochland und Hinterlande), Die Desolacetiefen, Die Infizierte Wunde (früher Silithus), Die Rote See, Schattenlandödnis
Titanengeschmiedet:
Es gibt keinen Status „kriegsgeschmiedet“ mehr, nur noch „titanengeschmiedet“. Mit dem „Blut von Azeroth“ können Gegenstände titanengeschmiedet werden, ähnliche Funktionsweise wie Obliterum.
Pfad der Titanen:
ersetzt Artefaktwaffen
Bis zu 2 Titanen wählbar
Neue Rassen:
Keine. Einige Rassen bekommen allerdings neue Optionen zur Anpassung.
Kommen wohl nicht als spielbare Rasse: Murlocs
Neue Klassen:
Keine, aber neue Spezialisierungen:
Magier: Zauberbrecher – Tank – Lor‘themar wird rückwirkend zu einem gemacht.
Priester: Läuterung – Nahkampf-DPS – Anduin wird einer sein, er wird kein Paladin werden.
Hexenmeister: Nekromantie – Fernkampf-DPS – Mischung aus länger anhaltenden Beschwörungen und länger anhaltenden Schaden-über-Zeit-Zaubern.
Schurke: Trickster – Fernkampf-DPS – Fokus auf Gadgets, Fallen und Geschütze.
Druide: nichts neues, da bereits 4 Spezialisierungen vorhanden sind.
Mönch: Klingenmeister – Nahkampf-DPS – sehr schneller Zweihandwaffen-Stil.
Dämonenjäger: Chaos – Fernkampf-DPS – Stangenwaffen/Sensen für Fernkampf-Chaosattacken.
Jäger: Schattenjäger – DPS/Heilungs-Hybride – Heilung vergleichbar mit Schatten/Disziplin-Priestern aber mobiler und ohne Schilde.
Krieger: Phalanx – Nahkampf-DPS – Stangenwaffe und Schild.
Paladin: Hingabe – Fernkampf-DPS – Nachtelfen-Paladine sind standardmäßig für diese Skillung vorgesehen.
Todesritter: Feuer – Nahkampf-DPS – Bolvar wird aktiv werden, aber nicht das Zentrum der Erweiterung. Er hält den Pakt mit der Schwarzen Klinge aufrecht und wird ihnen einen neuen Weg öffnen.
Anduin Wrynn. Laut dem “Leak” soll er der Vertreter einer neuen Priester-Spezialisierung werden.
Rassen/Klassen-Kombinationen
Nachtelfen: Paladin
Worgen: Schamane
Pandaren: Todesritter
Goblin: Mönch
Troll: Paladin
Überarbeitung der Berufe:
Das Skill-Level wird entfernt. Rezepte haben nun mehrere Stufen. Die Ränge 1, 3 und 5 reduzieren die benötigten Materialien. Die Ränge 2, 4 und 6 erhöhen die Gegenstandstufe von Ausrüstung und die Effektivität von Verbrauchbarem.
Pre-Event: Die Kultisten der Alten Götter und Silithiden sammeln sich in der Infizierten Wunde. Horde, Allianz und Bronzedrachen bekämpfen sie. Nozdormu wird infiziert. Ein Zeitriss öffnet sich, infizierte Bronzedrachen und Ewige Drachen strömen in die Infizierte Wunde. Horde und Allianz ziehen sich zurück.
Erweiterung: Rastakhan/Jaina treten mit Horde/Allianz in Kontakt. Beide wurden von den Ewigen und den Bronzedrachen angegriffen. Weitere Bedrohungen durch Naga. Eine Schlacht auf der Roten See und ein Krieg zwischen Horde und Allianz brechen aus.Angriff auf die Insel des Ewigen Drachenschwarms, Kampf mit Nozdormu, welcher am Ende zu Murozond wird und durch einen Zeitriss entkommt. Der Krieg weitet sich auf das Arathihochland und die Hinterlande aus, macht sie zu einem Kriegsgebiet. Verlassene, Trolle und Blutelfen gegen Zwerge, Worgen und Menschen. Furorion taucht auf, führt uns nach Desolace.
Die Ewigen Drachen verändern die Zone und öffnen einen Pfad unter Desolace: ein großes Höhlensystem, die Desolacetiefen, die nach Süden führen. Drachen und Silithiden bekämpfen sich in den Höhlen. Der Weg führ zur Leiche eines Alten Gottes. Der Spieler stirbt, betritt die Zone der Schattenlandödnis.Der Alte Gott korrumpiert Feinde, viele alte Charaktere. Die Horde findet Vol‘jin, die Allianz Daelin Prachtmeer. Eine Quest führt zu Medivh. Vol‘jin, Daelin Prachtmeer, Medivh und der Spieler kehren zurück ins Leben nach Azeroth. Rückkehr zur Roten See. Das Endgame basiert auf den Fraktionskampf zwischen Horde und Allianz. Rückkehr zur Infizierten Wunde im ersten Patch. Der nächste Patch dreht sich um Naga.
Völlig deplaziert in der Handlung: Naga.
Dungeons:
Maraudon (neu)
Ruinen von Ahn‘Quiraj (neu)
Kul‘tiras-Militärgebiet/Zandalari-Gefängnis – Fraktionsspezifische Dungeons mit gleichem Layout
Ruinen von Strom
Lauf auf der Planke – Fraktionsspezifisch. Kapern eines feindlichen Schiffs, um Crew und Kapitän zu töten.
Endlose Pfade: Vergangenheit – Verzerrte Version der ursprünglichen Höhlen der Zeit, in welcher die Ewigen Drachen erfolgreich waren
Endlose Pfade: Gegenwart – Alternative Version der Insel der Ewigen Drachen, in der der Spieler verloren hat
Haus der Toten – Alte, ikonische Bosse in einer Arena
Raids:
Endlose Pfade: Zukunft – Ein zerstörtes Azeroth. Ein riesiger Leeren-Titan ist im Hintergrund sichtbar
Der Gott des Todes – Ein auf Yogg-Saron basierender Raid in den Schattenlanden. Arthas wird auftauchen
Patch Raid1
Dreht sich um Ahn‘Quiraj: unter dem Tempel von Ahn‘Quiraj
Patch Raid2
Dreht sich um Horde gegen Allianz und Naga
Naga? Nagana happen.
PvP:
Arena-Geplänkel
Ashran, Tol‘Barad und Tausendwinter als Schlachtfelder
1 vs. 1 Arena-kämpfe im Stil der Kampfgilde
Garnison/Ordenshallen:
Kriegsschiff – Im Stil der Vindikaar, sofortige Bewegung zwischen allen neuen und einigen alten Gebieten
Crew – jedes Schiff hat eine Position für Navigator, Smutje, Bootsmann, Kanonier und mehr. Kann mit NPC-Gefolge besetzt werden. Einige alte Garnisonsstreiter/Ordenshallenchampions können benutzt werden
Kriegsmissionen – Jede Mission, die von der Crew abgeschlossen wird, gibt keine Belohnung, sondern Zugang zu einem kurzen Szenario. Nach dem Szenario erhält man Beute
Benedict meint: Dieser Post ist meiner Meinung nach ausgemachter Unsinn. Allein die Tatsache, dass er zweimal gepostet werden konnte, macht mich stutzig. Hinzu kommt die Tatsache, dass im originalen Text sehr viele Rechtschreibfehler vorhanden sind (großgeschriebene Worte, „Artefact“ statt „Artifact“). Jemand, der Zugriff auf diese Informationen hat, würde nicht so fahrig schreiben.
Außerdem gibt es extrem viele inhaltliche Widersprüche. Schon das Feature „Pfad der Titanen“ war bereits für Cataclysm geplant, schaffte es aber nie ins Spiel. Es wurde durch Glyphen ersetzt. Viele Spieler waren begeistert vom Konzept, aber Blizzard hatte wohl Gründe, es nicht zu implementieren. Es wäre mehr als seltsam, diese Gründe nun zu ignorieren.
Der Pfad der Titanen, wie er zu Cataclysm geplant war. Bildquelle: wowwiki
Auch die neuen Spezialisierungen klingen nicht glaubhaft:
Der „Trickster“ vom Schurken ist das Konzept der Klasse des Tüftlers, das schon mehrmals und schon seit langer Zeit in den Foren herumgeistert. Nicht glaubhaft, dass Blizzard es so umsetzen würde.
Eine weitere, totembasierte Heiler-Spezialisierung für den Schamanen ist höchst unwahrscheinlich.
Der Name „Phalanx“ für den Krieger ist nicht akkurat, da sie „Gladiator“ heißen müsste, wie Forennutzer „Gib Lover“ herausstellt.
Obendrein sind geschichtliche Ungereimtheiten vorhanden. Dass zwischen der Wunde, die Argus Schwert reißen wird, und der Infektion Nozdormus eine Verbindung besteht, ist nicht sehr plausibel. Nozdormu kennt sein eigenes Ende und seine Existenz als Murozond bereits, hat einen infizierten Titanen oder eine ansteckende Infektion aber nie erwähnt.
Das Auftauchen von Naga würde zwar zu einer Südsee-Erweiterung passen, und auch weitgehend zu einer der alten Götter, aber nicht in diesem Zusammenhang mit Drachen und Silithiden. Das wäre ein absoluter Overkill an Antagonisten. Sie werden zudem im Originaltext nur mit “Also threats by Naga.” in die Geschichte eingebettet. Man erwartet bei wichtigen Gegnern etwas mehr.
Ein Bild der Infizierten Narbe. Dass sie auch infizierend wirkt, ist eher unwahrscheinlich.
Generell wirkt der Post eher wie der Versuch von jemandem, eine sich selbst erfüllende Prophezeiung zu schreiben, indem er es viral macht. Die Ideen sind allesamt gesammelte Wünsche der Community, Elemente, die es nie ins Spiel geschafft haben und Gedanken von Fans.
Selbst der Titel entspricht dem gleichnamigen Buch von Christie Golden. Dass der vermeintliche Troll ihn gewählt hat, liegt wohl daran, dass im letzten Q&A das Buch im Hintergrund zu sehen war.
Ich würde dem „Leak“ absolut keinen Wert beimessen.