Jetzt gibt’s einiges zu sehen: Fails, doppelte Doppel-Kills und ein Speed-Painting in den Videos der Woche von Destiny 2.
Die Hüterschaft zählt zweifellos zu den kreativsten Gaming-Communities der Welt: Jede Woche werden unzählige Videos in die Bungie-Studios gespült, aus denen der Community-Manager Cozmo dann die besten auswählt und sie zu den “Videos der Woche” kürt.
Alle Spieler, die an den Werken beteiligt waren, erhalten ein hübsches Ingame-Abzeichen als Belohnung:Normalerweise landen wöchentlich drei Videos im “Movie of the Week”-Bereich. Dieses Mal sind es lediglich zwei.
Den MOTW-Titel riss eine Fail-Compilationzu Destiny 2 an sich – also eine Zusammenstellung von misslungen Aktionen und ordentlich Pech. So werden die Hüter darin beispielsweise von herabfallenden Objekten erschlagen oder landen aus Versehen im Abgrund. Viel Spaß damit:
https://youtu.be/OplBaD5qAfw
Zudem stellt Bungie diesen kurzen Clip als “lobende Erwähnung” vor. Darin seht Ihr einen doppelten Doppelkill. Gerade im 4v4-Schmelztiegel eine Leistung, die einem nicht jeden Tag gelingt:
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Das letzte Video, das wir Euch hier vorstellen und das zugleich mein persönliches Highlight ist, stammt nicht aus der Bungie-Auswahl, sondern aus unserer Mein-MMO-Leserschaft. NFS Vinyls zeigt ein beeindruckendes Speed-Painting, wobei er einer NFS-Karre ein extrem cooles Design im Destiny-2- und im Cayde-6-Look verpasst. Das sieht man sich gerne an:
https://youtu.be/8IXTC7j9-R4
Laut eigenen Angaben arbeitete er drei Stunden an diesem Meisterwerk. Ich würde es selbst in drei Tagen nicht annähernd so hinbekommen.
Das war es mit den Videos dieser Woche. Welches findet Ihr am besten?
Nun habt Ihr genug geguckt – werdet selbst aktiv! Wenn auch Ihr Eure Videos unserer Leserschaft zeigen wollt, dann ladet sie auf Youtube hoch und schickt uns den Link zu. Ihr erreicht uns am besten auf Facebook unter “Destiny 2 Mein MMO”. Schickt uns dort einfach eine private Nachricht. Wir schauen uns alles an, was Ihr uns zukommen lasst. Ob es die Videos dann auch in den Artikel schaffen, können wir jedoch nicht garantieren.
Paladins (PC, PS4, Xbox One) erhält ein neues Update, das den Helden-Shooter ordentlich durchschüttelt. In Patch OB61 gibt es den neuen Champ Terminus und einen Third-Person-Toggle. Außerdem wird gerade eine Überarbeitung des Items Zerstörer (Wrecker) und der Schilde getestet: Das könnte die 2-Tank-Meta in Paladins auf den Kopf stellen.
Der neue Paladins-Patch OB61 hat es ganz schön in sich:
es gibt einen neuen Tank: Terminus, der Gefallene
es wird ein Third-Person-Toggle eingeführt.
das System des Ertragsgesetzes wird überarbeitet – dadurch verändern sich Bonus-Attribute bei der Bewegungsgeschwindigkeit oder der Schadensreduktion
es läuft eine Testphase für eine starke Veränderung des Items Zerstörer (Wrecker) und infolgedessen der Tanks
Neuer Champ Terminus erweckt sich mit nekromantischer Energie zum Leben
Terminus gehört zur Frontlinie und benutzt nekromantische Energie, um sich selbst am Leben zu erhalten. Terminus ist steinern und gehört zum gleichen Volk wie Inara.
Als Hauptwaffe benutzt der Tank eine riesige Streitaxt und ist damit der erste Nahkämpfer in Paladins. Als Seitenwaffe kann Terminus ein Projektil aus mittlerer Distanz schießen und dieses mit Elends-Ladungen verstärken. Die Ladungen erhält Terminus, indem er Schaden von Gegnern aufsaugt und ihnen somit die Kraft abzapft.
Mit seiner ultimativen Fähigkeit Reanimierung, erweckt Terminus sich wieder zum Leben, wenn er auf dem Schlachtfeld stirbt. Bei der Auferstehung erzeugt Terminus eine Energiewelle, nekromantischer Energie, die Gegnern verheerenden Schaden zufügt.
OB61 Bug-Fixes & Generelle Anpassungen: Third-Person-Toggle kommt
In Update OB61 werden ein paar Sound-Probleme gefixt, so wird die verhexte Evie jetzt besser gehört. Die einflussreichste Anpassung dürfte aber der Third-Person-Toggle sein.
Auszug der Bug-Fixes:
Champions laden jetzt wieder mit ihren Waffen
Der Seltenheitsschein wurde für Karten und Cosmetics gefixt, wenn sie aus der Strahlenden Truhe gezogen werden
Die Lautstärke von Verhexte-Evie, Schrei-Androxus und Chat-Notifikationen wurde korrigiert
Voice-Lines werden nicht mehr doppelt abgespielt
Auszug der Anpassungen:
Third-Person-Toggle: Ihr könnt jetzt zwischen der First-Person- und Third-Person-Ansicht wechseln. Der Toggle gilt nur für lockere Runden und keinen Wettkampf oder eSports. Hi-Rez möchte den Toggle so testen und warnt vor, dass dieser wieder entfernt oder verändert werden könnte.
Abklingzeiten von Karten werden jetzt im HUD angezeigt
Paladins gibt es jetzt auch in Third-Person
Neue Skins für Drogoz & Talus – Feudale Truhe bringt Asien zu Paladins
In Patch OB61 gibt es wieder neue kosmetische Gegenstände für die Helden von Paladins.
DZ-03 Draco-Drogoz ist für 20.000 VIP-Punkte im VIP-Shop freizuschalten.
Oni-Talus befindet sich (zusammen mit Kunoichi-Skye und Ronin-Ash) in der Feudalen Truhe. Die Truhe kostet 100 Kristalle.
Mögliche Bewegungs-Geschwindigkeit erhöht sich stark durch neues System
In Update OB61 knöpfen sich die Entwickler die Berechnungen von Attributen wie Verlangsamungen, Verminderung der Heilung oder der Crowd-Control vor. Bisher wurden die einzelnen Statistiken individuell berechnet. Mit dem neuen System in OB61 werden die Berechnungen für alle Attribute vereint.
Das ist wichtig, weil in Paladins die Attribute durch Skills und Karten erhöht oder verringert werden können.
Studio Hi-Rez benutzt dazu das Gesetz des abnehmenden Ertrags: Die Relation von Einsatz (Input) und Ertrag (Output), wenn ein Faktor verändert wird und alle anderen gleich bleiben.
Die folgenden Attribute sind von den Veränderungen betroffen:
Bewegungs-Geschindigkeit
Verlangsamung
Reduzierter Schaden
Verstärkter Schaden
Reduzierte Heilung
Reduzierte Crowd-Control
Reduzierter Rückstoß
Reduzierte Abklingzeit
Lebensraub
Die Bewegung-Geschwindigkeit hat jetzt eine maximale Steigung von 150%
Die anderen Attribute haben jetzt eine maximale Steigung von 95%
Der Effekt des abnehmende Ertrages wird erst eintreten, wenn 30% eines Attributes verändert werden. Spieler erhalten also immer den vollen Wert des höchsten einzelnen Bonus eines Attributes. Die anderen Boni darüber werden abnehmen.
Hat ein Spieler etwa 4 unterschiedliche Boni auf Bewegungs-Geschwindigkeit: 30%, 20%, 15%, und 10% wird dieser unter Garantie den Wert des 30%-Bonus erhalten. Die anderen Boni werden darauf abnehmen. In diesem Beispiel wäre dann der totale Bonus auf Bewegungs-Geschwindigkeit 55%
Durch diese Veränderung können die Champs in Zukunft um einiges schneller gestaltet werden.
Rework des Items Wrecker wird getestet – Könnte großen Einfluss auf Tank-Meta haben
In Paladins hat sich eine starke 2-Tank-Meta durchgesetzt. Ein Match gilt als so gut wie verloren, hat ein Team weniger als zwei Tanks dabei. Die Frontlinie ist robust und teilt gut aus.
Jetzt möchte Studio Hi-Rez mit einer Überarbeitung des Items Zerstörer (Wrecker) experimentieren. Die Test-Phase des Reworks findet erst mal nur auf dem Testserver statt. Es ist also nicht sicher, wann dieses Rework live geschaltet wird – Falls es überhaupt zum Helden-Shooter kommt.
Entschließt sich Hi-Rez allerdings Zerstörer anzupassen, werden auch die Schilde der Tanks angepasst, was große Einflüsse auf die Meta haben würde.
Derzeit ist auf dem Testserver das folgende Zerstörer-Rework zu finden:
Zerstörer: Erhöht den ausgeteilten Schaden auf Frontlinien-Champs um 10/20/30%
Im Moment erhöht Zerstörer den Schaden auf Schilde. Das Rework würde also dafür sorgen, dass Zerstörer die Klasse der Tanks direkt angreift und unabhängig von Schilden sein. Würde das passieren, würde Hi-Rez im gleichen Atemzug die Schilde der Tanks gewaltig in den Lebenspunkten senken.
Champion-Anpassungen – Buck erhält mehr Schaden, dafür weniger Leben
Die größte Champion-Anpassung in OB61 erhält der Flanker Buck:
Bucks Leben wird gesenkt von 2800 zu 2300 Punkten
Bucks Shotgun
Schaden steigt von 570 zu 800
Munition sinkt von 6 zu 4
Nachladegeschwindigkeit wird erhöht
Im Zusammenhang mit diesen Anpassungen wurden auch Bucks Karten ein verändert.
Die vollständigen Patch-Notizen findet Ihr in unserer Quellen-Angabe. Hier sind noch die genaue Formel der Attribute-Boni zu finden und alle Champion-Anpassungen. Mit dem Patch OB61 ist ab dem 18. Oktober auf dem PC zu rechnen. Die PS4 und Xbox One ziehen ein bis zwei Wochen später nach.
Der Launch-Trailer für die PC-Version von Destiny 2 ist erschienen! Darin zeigt man Euch, wie toll der MMO-Shooter ist!
Nächste Woche ist es so weit! Am 24. Oktober 2017 erscheint Destiny 2 auf dem PC. Dann können endlich auch die PC-Spieler zu Hütern werden, denn bislang war das Destiny-Universum konsolenexklusiv.
Um diesen Moment schon im Voraus gebührend zu feiern, veröffentlichte Bungie nun einen PC-Launch-Trailer. Wir betten ihn hier für Euch ein:
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Falls Ihr den Original-Trailer in englischer Sprache sehen wollt, dann könnt Ihr dieses Video starten:
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Was ist im PC-Launch-Trailer von Destiny 2 zu sehen?
Das Gameplay-Material, das im Trailer gezeigt wird, wurde direkt vom PC aufgenommen.
Zunächst werden salbungsvolle Zitate verschiedener Magazine aufgelistet, die Destiny 2 in ein besonders gutes Licht rücken wollen. So wird der MMO-Shooter als “der größte Shooter des Jahres”, als ein “technisches Wunder auf dem PC” oder als “bestes PC-Spiel der E3 2017” bezeichnet.
Auch auf die technischen Vorteile der PC-Version gegenüber der Konsolen-Version wird hingewiesen – so sind 4K und unbegrenzte FPS möglich. Nur auf dem PC könnt Ihr Destiny 2 mit 60 frames per second oder deutlich mehr zocken.
Leviathan-Raid
Ansonsten seht Ihr im Trailer viel Gameplay aus den PvE-Inhalten des Spiels. Am Ende wird sogar der Leviathan-Raid, die “ultimative PvE-Herausforderung”, angeteasert. Der PvP-Content kommt im Trailer recht kurz – nur etwa in der Mitte des Trailers sind die “Hüter-gegen-Hüter”-Kämpfe für wenige Sekunden zu sehen.
Wichtig: Ihr startet Destiny 2 auf dem PC über Blizzards battle.net. Auf anderen Launchern, wie Steam, ist Destiny 2 nicht verfügbar.
Alle Informationen, die Ihr zur PC-Version wissen müsst, gibt’s hier kompakt im Überblick. Von der konkreten Start-Uhrzeit über die Systemanforderungen bis hin zu Beginner-Tipps:
In PlayerUnknown’s Battlegrounds müsst ihr schnell an Loot wie Waffen, Fahrzeuge und Ausrüstung kommen. Nur so habt ihr eine gute Chance auf das Chicken Dinner. Erfahrt hier in einer interaktiven Loot-Map, wo die beste Beute liegt.
PlayerUnknown’s Battlegrounds wirft euch in bester Battle-Royale-Manier über einer einsamen Ostblock-Insel ab. Dort dürft ihr dann sehen, wo ihr bleibt, während 99 andere Hanseln euch alle umbringen wollen. Nur, wenn ihr schneller guten Loot findet als die anderen, habt ihr eine faire Chance in diesem epischen Gemetzel. Da kommt es freilich gut, wenn man vorher schon weiß, wo die beste Ausrüstung auf der Map liegt.
Die große Loot-Map in PlayerUnknown’s Battlegrounds
Findige Spieler haben sich akribisch auf der Map „Erangel“ von PlayerUnknown’s Battlegrounds umgesehen und alle bekannten Spawnpunkte analysiert. Daher konnte beispielsweise der Imgur-User ShatterNL eine extrem detaillierte Karte von allen Loot-Locations schaffen.
Die Map enthält:
Garagen mit hoher Fahrzeug-Spawn-Wahrscheinlichkeit
Orte, wo grundsätzlich Fahrzeuge spawnen
Orte, an denen grundsätzlich Boote spawnen können
Gebiete mit einer Chance auf mittelguten Loot
Gebiete mit einer Chance auf guten Loot
Gebiete, in denen militärisches Equipment spawnen könnte
Wir haben die aktuelle Map v0.8 vom September 2017 hier für euch eingebettet. Viel Spaß beim Looten!
Interaktive Loot Map mit immer aktuellen Inhalten
Wenn ihr nur wissen wollt, wo sich bestimmte Loot-Punkte befinden, ist die interaktive Map von der Seite pubgmap.io empfehlenswert. Die Map erlaubt dynamisches Zoomen, ist detailliert und erlaubt es, einzelne Inhalte auszublenden. Wenn ihr also nur wissen wollt, wo Fahrzeuge spawnen, könnt ihr den Rest einfach nicht anzeigen. Die interaktive Map wird regelmäßig aktualisiert und ist auch auf Deutsch vorhanden. Sie zeigt auf Wunsch:
Gebiete mit sehr gutem Loot
Gebiete mit gutem Loot
Häuser, in denen oft Waffen spawnen
Orte mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Fahrzeugspawns
Allgemeine Tipps, um Loot auf der Map von PUBG zu holen
Wenn ihr den guten Loot optimal abstauben wollt, gibt es ein paar nützliche Tipps:
Bedenkt, dass ihr mit dem Fallschirm, je nach Fallhöhe, noch 1 bis 2 Kilometer weit kommt. Jedes Planquadrat auf den beiden Maps entspricht einem Quadratkilometer.
Schaut gleich nach Start einer Session auf der Map nach, wo euer Flieger vorbeikommt. Er bewegt sich nämlich immer in einer geraden Linie. Überlegt euch dann gut, ob ihr gleich über den großen, beliebten Loot-Spawn-Punkten abspringt. Dort wird es voraussichtlich immer heiß hergehen.
Manchmal ist es sinnvoll, an einem entlegenen Ort abzuspringen, wo wahrscheinlich Fahrzeuge liegen. Dann könnt ihr euch in Ruhe ausrüsten und kommt dank dem Fahrzeug dann schnell wieder ins Getümmel und entgeht dem Kraftfeld. Außerdem sind bis dahin schon ein Schwung Mitspieler tot und ihr habt schon Mal länger überlebt und mehr Punkte verdient.
Wenn ihr im Team spielt, solltet ihr in der Map mit der rechten Maustaste Markierungen auf der Map setzen und so euren Mitspielern zeigen, wo ihr hinwollt und wo man nach Loot suchen soll.
Die MMO-Shooter Destiny 1 und Destiny 2 machen heute Abend eine Wartungsarbeit durch.
Wie Bungie über Twitter bekannt gab, finden heute Abend ab 18:00 Uhr unserer Zeit Wartungsarbeiten bei Destiny 1 und Destiny 2 statt.
Es gibt keine Details, was dort passiert. Es heißt lediglich, es würde das „Backend“ gewartet werden. Das ist der Teil des Systems auf Bungies Seite, nicht der Teil, den Nutzer zu sehen bekommen.
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Wenn alles nach Plan geht, sollten Spieler nicht merken, dass da was im Hintergrund passiert.
Hey, Bungie, patcht das Endgame rein!
In den letzten Wochen war es montags oder dienstags zu mehrstündigen Wartungsarbeiten gekommen, die mitten in der europäischen Prime-Time stattgefunden haben. Wir Deutschem konnten dann trotz Feierabend nicht spielen. Viele hat das geärgert.
Diesmal bleibt die Zwangspause wohl aus. Sollte es doch zu Schwierigkeiten kommen, aktualisieren wir den Beitrag.
Mit einem Patch heute am 16.10. für Destiny 2 ist wohl nicht zu rechnen, obwohl sich den viele Spieler von Destiny 2 wünschen würden. Als Reaktion auf Bungies Tweet fordern Nutzer, Bungie möge doch das fehlende Endgame nachliefern.
Update 20:20 Uhr: Offenbar ist es doch nicht so cool, wie gedacht. Gegen 20:00 Uhr unserer Zeit meldete Bungie, sie untersuchen Probleme mit dem Fehler “ANTEATER.”
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Blizzards Overwatch hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Der Heldenshooter hat mehr als 35 Millionen Spieler.
Der Heldenshooter Overwatch ist eine Erfolgsgeschichte, die man sich wohl weder bei Blizzard noch bei der Fangemeinde erträumt hätte. Nachdem man bereits unmittelbar nach dem Launch des Spiels auf PC, PlayStation 4 und Xbox One eine stolze Spielerschaft von 7 Millionen aufweisen konnte, wuchs die Community rasch weiter an. Erst im April diesen Jahres – also knapp ein Jahr nach dem Launch – stieg die Anzahl der Spieler auf satte 30 Millionen an.
Jetzt verkündete Blizzard über Twitter den nächsten Meilenstein. Overwatch hat die Marke von 35.000.000 Spielern geknackt und wächst noch immer weiter an!
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Allerdings sollte man diese Zahlen mit etwas Vorsicht genießen. Es ist nicht vollkommen klar, wie hier gezählt wurde. So wäre es durchaus möglich, dass auch die Testspieler vom kostenlosen Wochenende mit einberechnet wurden. Am wahrscheinlichsten ist also, dass es sich hier um registrierte Spielaccounts handelt.
Seid ihr ein Overwatch-Spieler der ersten Stunde? Oder habt ihr euch erst im Verlauf des letzten Jahres dazu entschieden, dem Spiel eine Chance zu geben? Oder juckt euch das Spiel gar nicht und ihr zockt lieber ähnliche Spiele wie Paladins?
Hearthstone nimmt einige Änderungen an den Spielmechaniken vor. Wir fragen uns: Muss das sein?
Bei einem Spiel mit so vielen unterschiedlichen Karten wie Hearthstone, kann es immer wieder zu merkwürdigen Interaktionen kommen. Viele Karteneffekte interagieren miteinander und das manchmal auf frustrierende Weise. Blizzard schraubt im Oktober-Update an den Spielmechaniken und hat dazu ein Video veröffentlicht, das die meisten Änderungen verständlich erklärt. Doch muss das sein? Ist es wirklich notwendig, einige der Kern-Mechaniken nach vielen Jahren noch zu ändern?
Aber gehen wir zuerst auf die beiden Änderungen ein:
Karteneffekte werden nur noch aktiviert, wenn die Karte zum Zeitpunkt des Effekt-Auslösers bereits im Spiel ist.
Was kompliziert klingt, wurde von Blizzard durch ein anschauliches Beispiel verdeutlicht. Der Priesterzauber „Gedankenspiele“ beschwört einen Diener aus dem Deck des Gegners. Wenn dieser Diener der „Wilder Pyromant“ ist, dann wird im Anschluss auch noch der Effekt ausgelöst: „Fügt ALLEN Dienern 1 Schaden zu, nachdem ihr einen Zauber gewirkt habt.“
Dies wird in Zukunft geändert. Ein Karteneffekt, wie der des Pyromanten, wird nur noch dann ausgelöst, wenn er zum Zeitpunkt des Effekts bereits im Spiel war. Künftig wird das beschriebene Beispiel also nicht mehr allen Dienern 1 Schaden zufügen.
Das macht die Auswirkungen solcher Zauber berechenbarer und nimmt zumindest einen Teil des “Zufallsfaktors” einfach aus dem Spiel.
Jede Spielzone wird einzeln abgehandelt
Die zweite Regeländerung trifft auf weniger Fälle zu, fühlte sich aber auch immer „merkwürdig“ an.
Karten können nicht mehr in mehreren Spielbereichen gleichzeitig „triggern“
Als Beispiel nannte Blizzard hier Bolvar Fordragon. Dieser Diener erhält immer +1 Angriff, wenn ein Diener stirbt, solange sich Bolvar auf der Hand befindet. Wenn man Bolvar nun aber „Todesröcheln: Lasst diesen Diener auf eure Hand zurückkehren“ verpasste, kam es zu einer seltsamen Interaktion. Bolvar starb, kehrte auf die Hand zurück und gab sich selber +1 Angriff – obwohl er zum Zeitpunkt seines eigenen Todes nicht auf der Hand war.
Der Grund dafür ist, dass Hearthstone die Schritte nach Bereichen sortiert abhandelt. Erst werden alle Aktionen auf dem Spielfeld abgewickelt, danach erst die Aktionen auf der Hand des Spielers und zuletzt die im Deck des Spielers.
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Die Änderung sieht nun vor, dass Hearthstone intern eine „Liste“ erstellt, wo sich Karten und Effekte vor einer Aktion befanden. Sollte es dann zu solchen Überschneidungen kommen, wird ein Effekt (wie der von Bolvar) nicht mehr ausgelöst.
Laut den Entwicklern sind diese Änderungen an der Oberfläche zwar klein und dem typischen “Casual” wird das wohl kaum auffallen. Profis und Vielspieler müssen sich nun daran gewöhnen, dass viele Interaktionen in Zukunft anders ablaufen, als sie es die letzten Jahre getan haben.
In den Foren und auf Reddit nimmt man diese Änderungen mit gemischten Gefühlen auf. Einige freuen sich, dass das Spiel nun etwas berechenbarer und logischer wird. Andere kritisieren, dass man damit viele der “coolen” Momente zerstört, die zuvor an Hearthstone so gelobt werden. Denn immerhin war das “Verrückte” oft das spannendste, was in Erinnerung geblieben ist.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt bin ich von diesen Änderungen nicht begeistert. Gerade der erste Fall hat immer wieder für lustige Komplikationen gesorgt. Zufällig einen Wilden Pyromanten oder einen anderen Diener mit nachwirkender Mechanik auszuspielen, hat einen großen Reiz dieser Zauber ausgemacht. Wenn diese lustigen Augenblicke nun wegfallen, nimmt das für mich viel der Hearthstone-Faszination – selbst wenn das Ganze aus eSport-Sicht wohl ein wichtiger Schritt ist.
Was haltet ihr von diesen Änderungen an den Spielmechaniken? Sind das weise Schritte und sorgen für weniger merkwürdige Momente? Oder sollte man das Spiel lieber so lassen, wie es ist?
PUBG bekommt seinen voraussichtlich letzten Live-Server-Patch vor dem großen Launch von Version 1.0. Im Patch widmen sich die Entwickler der Waffen-Verteilung, die ihnen zu unbalanced ist. Außerdem gibt es ein paar Bug-Fixes, die zum Beispiel das brennende Flugzeug zum Start einer Runde betreffen. Was sich ändert, erfahrt Ihr in den Patchnotes.
PUBG Update Patchnotes im Oktober
Die Entwickler vom Battle-Royale-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds arbeiten hart daran, die PC-Version 1.0 und die Xbox Game Preview noch in diesem Jahr veröffentlichen zu können. Aus diesem Grund kommen in nächster Zeit voraussichtlich keine weiteren Patches für die Live-Server. So planen es jedenfalls die Entwickler.
In der Zwischenzeit werden auf den Test-Servern wichtige Features wie das Klettern und Hechten ausprobiert und ausgiebig getestet. Einen letzten Live-Patch gibt es allerdings noch und der befindet sich jetzt schon auf den Test-Servern. In wenigen Tagen soll er dann live geschaltet werden und bringt folgende Änderungen ins Spiel:
Gameplay
Verringerte Item-Spawns auf der “Start-Insel”, um die Item-Balance im Nord-Osten von Erangel anzupassen.
Bug Fixes
Die Feuer-Animation vom Startflugzeug wurde entfernt. Diese trat auf, wenn ein Spieler das Flugzeug betrat, der durch einen Molotov-Cocktail in Brand gesteckt wurde.
Ein Fehler wurde behoben, durch den Spieler eine Primär-Waffe und die Pfanne gleichzeitig halten konnten.
Ein Fehler im Zuschauer-Modus wurde behoben, durch den Waffen-UI-Symbole flackerten.
Besserer Loot im Nord-Osten?
Die verringerten Item-Spawns auf der Start-Insel kurz erklärt: Diese Änderungen der Start-Insel beziehen sich auf die Insel nach Ablauf des Countdowns. Also dann, wenn die Runde richtig beginnt und Ihr aus dem Flugzeug springt.
Es ist möglich, im Nord-Osten der Karte, nach Beginn des Matches, zur Startinsel zu kommen. Dort liegen zwar nicht die Tische voll mit Waffen, aber trotzdem gibt es Loot. Dieser Loot oder dessen Qualität wurde jetzt verringert und dafür auf der Haupt-Insel im Nord-Osten angepasst. Dort könnt Ihr also vermutlich nach dem Patch mehr brauchbares Zeug finden.
Das Abo war früher die gängige Bezahlform bei MMORPGs, doch inzwischen nutzen es kaum noch Spiele. Wir schauen uns die verbliebenen Abo-MMOs an.
MMO-Fans wollen sich eine lange Zeit mit einem Online-Rollenspiel beschäftigen, MMORPGs brauchen daher stetig neuen Content. Der muss finanziert werden: Ein Abo-Modell stellt einen steten Strom an Geld für die Entwickler sicher. Doch ein solches Modell wird heute kaum noch genutzt.
Die Vorteile eines Abos
Der Betrieb der Server, der Kundensupport und die Entwicklung neuer Inhalte kosten Geld. Mit einem Buy2Play-Spiel, bei dem die Kunden nur den Verkaufspreis bezahlen, würde das Studio die laufenden Kosten nicht decken können. Ein Abo dagegen sorgt für einen stetigen Strom an Einnahmen.
Spieler bezahlen die monatlich Gebühr und können für diese spielen und erhalten Updates. Früher, als es noch keine Ingame-Shops gab, war man mit einem solchen Abo rundum glücklich. Einmal im Monat bezahlt und man konnte sorglos spielen, so viel man wollte.
Ein Abo hat auch Nachteile
Allerdings bringt ein Abo auch Nachteile mit sich. Beispielsweise diesen Druck, dem man sich ausgesetzt fühlt, so viel wie möglich spielen zu müssen, sodass es sich auch lohnt, die Abogebühren zu bezahlen. Dieses „Muss“ kann am Spielspaß zehren. Hinzu kommt, dass man nicht für jedes Onlinespiel, das man gerne spielen möchte, ein Abo abschließen will.
Man will sich aber nicht selbst einschränken in den Titeln, die man spielen möchte. Mit Free2Play-Spielen oder Buy2Play-Titeln ist das anders. Hier genießt man einfach etwas mehr Freiheiten. Daher wurde das Abo bei Spielen mit der Zeit immer unbeliebter und wird heute nur noch bei wenigen MMOs genutzt. Wir zeigen euch, bei welchen.
Die aktuell größten Abo-MMORPGs
Auch, wenn das Abo im MMORPG-Sektor heute nicht mehr so beliebt ist, wie es das einst war, nutzen noch immer einige hochkarätige Spiele dieses Modell. Und bei diesen funktioniert es auch sehr gut.
World of Warcraft
Blizzard MMORPG setzt nach wie vor auf das Abo. Zwar gibt es eine kostenlose Trial, über die ihr das MMO ausprobieren könnt, doch diese Testversion besitzt viele Einschränkungen. Wer also das komplette Spiel genießen will, der muss das Abo in Höhe von 12,99 pro Monat abschließen.
Außerdem wird ein relativ geringer Kaufpreis für WoW fällig. Dadurch erhalten die Spieler Zugriff auf fast alles in WoW. Allerdings muss das jeweils aktuelle Addons, aktuell Legion, gesondert gekauft werden.
Es existiert schon seit einiger zeit ein optionaler Ingame-Shop, in dem man sich beispielsweise Pets oder einen Boost auf Level 100 kaufen kann. Dieser ist aber nicht zwingend nötig, um das Spiel genießen zu können. WoW erschien zu einer Zeit, als die breite Masse an Spielern dieses Bezahlmodell gewöhnt war. Da WoW eine sehr große und treue Spielerschaft gewinnen konnte, ist das Abo bei den Fans auch heute noch akzeptiert.
World of Warcraft versetzt euch auf die Fantasywelt Azeroth, wo ihr gemeinsam mit Freunden Abenteuer auf mehreren Kontinenten erleben könnt. PvP findet auf speziellen Schlachtfeldern statt. Der Quest- und Storyaspekt steht bei WoW im Vordergrund.
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InWarframe braucht ihr neben andere Ressourcen vor allem massig Credits. Nur so könnt ihr eure Waffen und Ausrüstung auf dem neuesten Stand halten. Wie ihr schnell an massenweise Spielgeld kommt, erfahrt ihr in unserem Guide zum Credits farmen.
In Warframe geht es vor allem um die ständige Jagd nach Beute. In Missionen bekommt ihr Ressourcen und Baupläne, aus denen ihr dann neue Warframe-Kampfanzüge und Waffen baut. Doch die universelle Credits-Währung ist ebenfalls bitter nötig, wenn ihr euch in Warframe optimal entfalten wollt.
So bekommt ihr massenweise Credits
Credits bekommt ihr eigentlich überall, aber die Ausbeute ist stark unterschiedlich. Daher gibt es gute Credit-Farm-Missionen und weniger gute. Erfahrt hier, wie ihr besonders schnell und mit vergleichsweise wenig Aufwand an Credits kommt.
Bedenkt außerdem, dass es bestimmte Warframes und Waffen gibt, die euch mehr Credits geben. Diese wären:
Die Waffe „Secura Lecta“, die Gegner mehr Credits droppen lässt. Ihr bekommt Secura Lecta, wenn ihr euch bei dem Syndikat „Perrin Sequence“ gut stellt.
Der Skill „Abbild (Effigy)“ vom Warframe Chroma, der tote Gegner mehr Credits fallen lässt
Das Upgrade „Stehlender Schwarm“ für den Skill „Tentakelschwarm“ von Hydroid, das ebenfalls Gegner mehr Beute, darunter Credits, droppen lässt
In den folgenden Absätzen erfahrt ihr, in welchen drei Missionen ihr am meisten Credits bekommt.
Eine gute Methode, um Credits zu farmen ist die Mission in der Region Akkad auf dem Planeten Eris. Es handelt sich um eine Dark-Sector-Defense-Mission gegen die Infestation auf Stufe 35-45:
Für die Mission bekommt ihr bei Gelingen 4.400 Credits plus den Dark-Sector-Bonus von 18.000
Ihr könnt die Mission mit etwas Geschick und dem richtigen Setup in 3 bis 3,5 Minuten schaffen. So kommt ihr locker auf eine halbe Million Credits in der Stunde.
Wenn ihr die Mission solo farmt, reicht es, wenn ihr das Missionsziel 5 Wellen lang haltet und dann extrahiert
Euer Setup ist ziemlich egal, aber am schnellsten und ergiebigsten kommt ihr mit Nova und Secura Lecta oder Banshee durch.
Achtet bei Nova darauf, dass ihr ein negatives Power-Rating habt, dann werden die Gegner schneller und können so zügig mit Secura Lecta zerhackt werden. So badet ihr in Credits!
Ebenfalls cool und noch schneller ist ein Setup mit Banshee. Hier könnt ihr mit dem Skill „Schallbeben“ massiven Flächenschaden raushauen und so die Mission in knapp 3 Minuten schaffen. Bedenkt aber, dass ihr dann weniger Credits bekommt, weil ihr die Feinde meist nicht mit Secura Lecta umhaut.
Ein großer Vorteil dieser Map ist außerdem das nützliche Tile-Set. Dadurch ist die Map sehr klein und die Wege der Feinde zu euch stets direkt. Ideal, um sie schnell zu erledigen und ihre Credits zu farmen
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Ein weiterer guter Farm-Spot für Credits ist die Mission Hieracon auf dem Pluto. Es handelt sich um eine Dark-Sector-Exkavation-Mission gegen die Infestation auf Stufe 35-45:
Für die Mission bekommt ihr bei Gelingen 4.400 Credits plus den Dark-Sector-Bonus von 20.000
Ihr könnt die Mission mit etwas Geschick und dem richtigen Setup in 3 bis 3,5 Minuten schaffen. So kommt ihr im Schnitt auf rund 540.000 Credits in der Stunde, möglicherweise sogar noch mehr, wenn ihr Glück bei den Drops habt.
Wenn ihr die Mission solo farmt, reicht es, wenn ihr den ersten Exkavator erledigt und dann rausgeht. So schafft ihr die Mission in rund 3 Minuten.
Grundsätzlich sind alle Setups, mit denen ihr klarkommt, okay. Aber es gibt ein paar besonders nützliche Builds:
Die Combo von Chroma und Secura Lecta bringt viele Bonus-Credits
Frost mit Secura Lecta und Focus auf den Skills “Schneekugel” (so hält er viel aus und kann in Ruhe die Gegner umhauen)
Vauban mit Fokus auf den Skill “Bastille”. Damit fängt er Gegner ein und hält sie fest. Das entlastet euch spürbar bei der Verteidigung des Exkavators.
Schaut, dass ihr wenn möglich Exkavator A nutzt, der droppt recht oft noch zusätzliche Credit-Boxen für bis zu 3.000 zusätzliche Credits!
Die Map hetzt euch massenweise Feinde auf engem Raum auf den Hals. Ideal, um mit Secura Lecta massig Credit-Drops zu farmen.
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Top-Credit-Farm-Spot – Index-Farming auf dem Neptun
Die effektivste Methode, um an Credits zu kommen, ist die Index-Arena auf dem Neptun. Doch anders als die oben genannten Missionen könnt ihr den Index nicht so einfach betreten. Um teilzunehmen müsst ihr erst die Quests „The War Within“ und „Glast Gambit“ abgeschlossen haben. Um in die Aren zu kommen, müsst ihr aber erst Geld investieren und eine Risiko-stufe wählen:
Geringes Risiko lässt euch 45.000 Credits investieren und bietet einen Profit von 75.000
Mittleres Risiko lässt euch 60.000 Credits investieren und bietet einen Profit von 135.000
Hohes Risiko lässt euch 75.000 Credits investieren und bietet einen Profit von 200.000
Um aber diesen süßen Profit einzustreichen, müsst ihr Punkte in der Arena sammeln und sie gegen die Feinde verteidigen. Jeder Punkt verringert euer Leben und eure Schilde. Tragt ihr also zu viele Punkte, seid ihr irgendwann One-Shots. Zum Glück gibt es zwei Warframes, die man durch Upgrades gut absichern kann:
Rhino: Der Skill „Eisenhaut“ erhöht euer Leben und eure Panzerung. Diese Werte werden nicht von dem Punkte-Debuff in der Arena reduziert. Motzt also diese Skills auf und ihr habt einen tankigen Warframe, der die Index-Mission locker rockt.
Nezha: Dieser zierliche Warframe kann sich mit dem Skill „Abwehrendes Halo“ exzellent gegen Schaden schützen. Die Lebenspunkte des beschworenen Feuerrings sind ebenfalls nicht vom Debuff betroffen. Daher könnt ihr mit Nezha gut Schaden wegstecken und trotzdem gescheit austeilen.
Mit den oben beschriebenen Warframes könnt ihr locker die geringe Risiko-Stufe solo farmen und so in ca. 5-6 Minuten eine Mission für 75.000 Credits an Profit abschließen. Macht das knapp 10 mal und ihr bekommt mindestens 750.000 Credits pro Stunde zusammen.
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Mit etwas Geschick schafft ihr auch eine Mission im Mittleren Risiko-Bereich noch solo. Dann winken in der Stunde über eine Million Credits! Achtet aber darauf, dass ihr neben einem gut ausgebauten Warframe eine fette Waffe dabei habt, die Level 60 Gegner killen kann.
Missionen im hohen Risikobereich geben noch mehr Beute, sind aber eigentlich nur für gut eingespielte Gruppen gedacht.
Wichtige Moves wie über Zäune springen und in Häuser klettern kommen zu PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG). Die Testphase dafür beginnt bald.
Bis zum Ende des Jahres 2017 sind es nur noch elf Wochen. Das Entwickler-Team stellt jetzt die Road-Map für PlayerUnknown’s Battlegrounds vor, die sie in den nächsten elf Wochen durchziehen wollen. Dabei sprechen sie über den Launch von PUBG, Kletter-Funktionen und Pläne für die Test-Server.
PUBG Launch und Test-Server Pläne
Das Team von PlayerUnknown’s Battlegrounds arbeitet hart, damit die Umsetzung von PC-Version 1.0 und die Xbox Game Preview noch bis zum Ende dieses Jahres fertiggestellt werden. Intern testet man aktuell neue Parcours-Features wie das Klettern. Getestet werden aber außerdem die neue Wüsten-Map, neue Fahrzeuge und eine 3D-Replay Funktion.
Außerdem arbeitet man daran, das Spiel zu optimieren und zu stabilisieren. Die schlechte Optimierung wird von der Community immer wieder kritisiert.
Der Weg zum Launch von PUBG
Die Entwickler fokussieren sich auf das Erstellen der Builds für PC 1.0 und Xbox Game Preview. Deshalb gibt es in den nächsten Wochen erstmal keine Patches mehr für den PC (mit Ausnahme des Updates für diese Woche). Das Team erklärt:
“Auf dem PC fokussieren wir uns darauf, einen stabilen Launch-Build zu erschaffen. Wir planen keine Patches für die Live-Server, außer in dieser Woche.”
Allerdings wird es bald Features wie das Klettern geben, das einen großen Einfluss auf PUBG haben wird. Deshalb will man die Kletter-Funktion erstmal mindestens einen Monat testen. Das Team stellt dafür Test-Server bereit, die drei Mal phasenweise aktiv sein werden. Darin werden Inhalte und Features ausprobiert, die noch nicht auf den Live-Servern sind. Das soll für eine solide Basis für den offiziellen Launch sorgen.
Pläne für die Test-Server – Wann gibt’s das Klettern?
Bisher geht das Team von etwa drei Testphasen aus, die folgende Schwerpunkte haben:
Phase 1: Hier liegt der Fokus auf dem Testen der Kletter- und Hecht-Funktionen
Phase 2: Weitere Tests für das Klettern und Hechten. Außerdem sind Tests für neue Inhalte und Features vorgesehen.
Phase 3: Neue Inhalte und Features wie die Wüsten-Map werden getestet.
Die Inhalte und Features auf den Test-Servern sollen für mindestens 2-4 Wochen getestet werden. Es wäre schwer, eine stabile Plattform zu bieten, wenn die Inhalte dann schnell auf die Live-Servern übertragen werden. Damit das Team diese Inhalte also in Ruhe und ausgiebig testen kann, werden die Inhalte erstmal nicht auf die Live-Server kommen. Dafür wird die Zeit für längeres Testen genutzt.
Die neuen Kletter- und Hecht-Funktionen könnt Ihr dann gegen Ende Oktober oder Anfang November ausprobieren. Zum Zeitplan wollen die Entwickler später mehr Informationen teilen.
PUBG Season-Start erneut verschoben
An der Optimierung der Bestenlisten arbeitete das Team länger als geplant. Das bedeutet, dass der Start der neuen Season jetzt auf den 20. Oktober verlegt wurde. Der Start wurde erst kürzlich auf den 17. Oktober gelegt, braucht aber offenbar noch etwas mehr Zeit.
Einmal mehr rannten die pinken Gnome in WoW gegen Brustkrebs. Dieses Mal wurde das Spendenziel um das Vierfache überragt!
In World of Warcraft gibt es einen schönen Brauch auf dem amerikanischen Server Scarled Crusade, der Jahr für Jahr für Aufmerksamkeit sorgt. Das „Running of the Gnomes“-Event wird zum 8. Mal veranstaltet und soll die Aufmerksamkeit auf ein ernstes Thema lenken: Brustkrebs.
Das Ganze funktioniert dabei wie ein Spendenlauf in der echten Welt – man erstellt sich einen kleinen Gnom und läuft dir vorgegebene Strecke zusammen mit vielen anderen Spielern. Am Ende gibt man eine Spende ab, die dann an die Cleveland Clinic überwiesen wird und der Forschung am Tuohy Vaccine zugute kommt.
Für dieses Jahr wollte man Spenden von mindestens 4.000$ einnehmen – das war das Ziel der Veranstaltung. Im letzten Jahr erreichte man stolze Einnahmen von 5.500$. Das tatsächliche Ergebnis diesen Jahres war jedoch viel höher! Mit 16.295$ stellte man einen neuen Rekord auf.
Auch die Teilnehmerzahl konnte drastisch erhöht werden. In 2016 waren es „nur“ rund 2.900 Gnome, die sich auf den Pilgerpfad begaben, in 2017 sprang die Zahl auf mehr als 7.000 pinke Helden von Gnomeregan an. Das sorgte auch dafür, dass der Server Scarlet Crusade kurzzeitig Aussetzer hatte – so viele Spieler auf kleinstem Raum war einfach nicht geplant.
In 2017 wurde das Event zum ersten Mal von Blizzard geehrt. Denn die Entwickler haben aus der Veranstaltung kurzerhand einen Mikro-Feiertag gemacht, den man auf allen Servern erleben konnte. Wie im Originalvorbild gab es mehrere Wegpunkte, die von Dun Morogh bis hinab in das Schlingendorntal führten. Begleitet wurde das von Hunderten NPCs, die auf dem Weg standen und den Läufern zugejubelt haben. Eine tatsächliche „Ingame-Belohnung“ gab es dafür allerdings nicht – wie bei fast allen Mikro-Feiertagen.
Habt ihr am Gnomenlauf teilgenommen und sei es nur an dem Mikrofeiertag? Und was haltet ihr von solchen Veranstaltungen? Eine gute Sache oder hat das nichts in Spielen zu suchen?
Phil Spencer ist ein großer Destiny-Fan, der gerne mit der Community zusammen spielt. Doch sein Power-Level hält ihn nachts wach.
“Die ultimative Destiny-Erfahrung gibt’s nur auf der PlayStation!”
Mit solchen Sätzen werben Sony und Activision, wenn es um den PlayStation-exklusiven Content geht. Denn aufgrund eines Marketing-Deals wurden zu jedem großen Destiny-Release Spielinhalte eingefügt, zu denen nur die PS-Hüter zeitbeschränkt Zugang haben. Xbox-User (und nun auch PC-User) wurden und werden benachteiligt.
Dass Destiny auf der Xbox trotzdem Spaß macht, beweist der Xbox-Chef Phil Spencer höchstpersönlich. Schon vor Monaten verriet er, dass er über 700 Stunden in Destiny verbrachte. Und wie er nun in einem Interview mit GameSpot mitteilt, loggt er sich auch regelmäßig in Destiny 2 ein.
Wie hoch ist das Power-Level vom Xbox-Chef und welche Waffe begehrt er?
Phil Spencer macht kein Geheimnis um seinen Gamertag auf der Xbox, den er immer wieder mal über Twitter und andere soziale Medien teilt. Er nennt sich kurz und knapp P3.
Spencer erzählt, dass er seinen Einsatztrupp in Destiny 2 sowie seine Xbox-Live-Party offen für alle hat, damit ihm jeder beitreten kann, um zusammen ein wenig zu zocken. Allerdings müsse er auch manchmal Spieler wieder kicken. Der Grund: Sein Power-Level sei noch zu niedrig.
Er selbst habe nur ein Power-Level von 237, was für manche Endgame-Aktivitäten, wie den Raid, zu gering ist. 260 muss man dafür mindestens sein. Hierzu scherzt der Xbox-Chef: Dass sein Power-Level nicht hoch genug für den Raid ist, würde ihn nachts wach halten.
Gegenwärtig hat Spencer auf seinem P3-Account einen Power-Level von 241. Das ist noch immer nicht sonderlich hoch, allerdings ist Spencer auch ziemlich beschäftigt. In den letzten Wochen war er in Tokio, in Brasilien und an der Ost-Küste der USA, verrät er im Interview. Er spielt übrigens einen erwachten Titanen.
Die Waffe, die Spencer zurzeit am meisten begehrt, ist das MIDA Multi-Werkzeug. Dieses Scout-Gewehr habe ihm in Destiny 1 sehr gut gefallen, weshalb er es nun auch im Sequel haben will.
Zum Schluss äußert sich der Xbox-Chef zur anstehenden PC-Version von Destiny 2. Er sei verärgert, dass ihm Bungie nicht erlaubt, seinen Destiny-2-Charakter jetzt auf dem PC zu spielen.
Hinweis: Die Aussage, dass Spencer über 700 Stunden Destiny spielte, können wir nicht verifizieren. Laut “Time Wasted on Destiny” sind es 323 Stunden, was dennoch beachtlich ist. Es ist auch gut möglich, dass Spencer auf mehreren Accounts Destiny spielt.
Das kommende MMORPG Crowfall bekommt stetig neuen Content, den es zu testen gilt. Nun hat Developer ArtCraft die letzten drei Rassen des Spiels vorgestellt!
Crowfall befindet sich aktuell in der Alpha-Phase und zeigt dabei stetige Entwicklung, da ständig Neuerungen dazukommen. Backer auf entsprechender Stufe dürfen an den 24/7 Tests teilnehmen.
Nun haben die Entwickler die drei letzten Rassen vorgestellt, die zu Release spielbar sein werden: Die Minotauren, die Zentauren und die Guinecean. Damit sind insgesamt 12 Völker im Spiel vertreten.
Bei den drei neuen Rassen handelt es sich um Tierwesen, die teilweise ihren Ursprung in der Mythologie haben. Treffend wird der Post auf der Website daher mit „Meet the Monsters“ betitelt.
In Crowfall werden Rassen dem Charakter nicht einfach zugeordnet. Sie haben „Runensteine“, die das Volk (und auch andere Dinge wie Klasse oder Disziplin) symbolisieren. Auf ihm sind alle Charakteristika aufgeführt, die durch die Wahl des Runensteins erhältlich sind.
Die Charaktererstellung läuft also so ab, dass eine formlose Masse durch Zugabe von Runensteinen zum Avatar wird. Ein außergewöhnlicher Ansatz, der jedoch den gleichen Effekt erzielt wie der herkömmliche.
Da MMORPGs aus Sicht der Crowfall-Entwickler immer weiter „verwässern“, sind sie besonders Stolz auf dieses System. Es soll den Rassen mehr Profil geben und sie zu etwas machen, was sich deutlich von den anderen absetzt.
Zusätzlich zu den Runensteinen bekommt jede Rasse eine sogenannte „passive Blutlinie“. Dies ist eine passive Fähigkeit, die der Rasse zugehörig ist und keinen der drei Slots verbraucht, die sonst für sie benutzt werden.
Die Zentauren
Die Rasse der Pferdemenschen ist vermutlich die bekannteste der drei. In fast jedem Fantasy-Spiel ist sie in irgendeiner Form vertreten – in Crowfall werden die Zentauren auch spielbar sein. Die Zentauren sind ein Kriegervolk, das von Geburt an auf den Kampf vorbereitet wird und in seiner Vergangenheit den größten Teil der Spielwelt beherrscht hat.
Der Runenstein der Zentauren gewährt:
einen Bonus auf die Konstitution.
einen zusätzlichen Slot für Hufeisen (im Grunde ein zweiter Slot für Schuhe).
Die Zentauren-Blutlinie gewährt:
Meister des Pfades: erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit außerhalb des Kampfes um 25%.
Ausschlagen: Wenn er von hinten angegriffen wird, hat der Zentaur eine Chance, einen Tritt nach hinten auszuführen, der Gegner hinter ihm Schaden zufügt.
Zusätzlich zu den passiven Boni können Zentauren aus vier aktiven Fähigkeiten auswählen, um ihre Kräfte (Power Tray) zu ergänzen:
Spurt: Mit der rechten Maustaste in WASD-Richtung ausweichen
Wilder Ansturm: Der Zentaur prescht nach vorne, um die Rüstung jedes getroffenen Gegners zu verringern, wodurch die physische Schadensresistenz für 15 Sekunden um 20% verringert wird.
Stärke der Legion/Hippokratischer Eid: Umschaltbare Kräfte. Nur eines von beiden kann aktiv sein. Stärke der Legion erhöht den Angriffswert von Gruppenmitgliedern um 75. Hippokratischer Eid erhöht die Unterstützungskraft von Gruppenmitgliedern um 75.
Zentauren können Ritter, Champions und Kleriker werden.
Minotauren
Fast genauso häufig in MMORPGs vertreten und sogar häufiger spielbar sind die Minotauren. Die bulligen Menschen mit Stierkopf sind bekannt für ihre brachiale Kraft und ihre Widerstandsfähigkeit. In Crowfall wurden sie von den Elfen als Sklaven gehalten.
Im „Celestial War“ konnten sie sich befreien. Seitdem leben sie am Rande der zivilisierten Gesellschaft.
Der Runenstein der Minotauren gewährt:
einen Bonus auf Geschicklichkeit.
Die Minotauren-Blutlinie gewährt:
eine Immunität gegen Betäubungen durch frontale Angriffe.
Die aktiven Fähigkeiten der Minotauren:
Sprung: Weicht mit einem Sprung in WASD-Richtung aus.
Blutdurst: Für 6 Sekunden wird jeglicher, erlittener Schaden geheilt. Danach werden 50% dieses erlittenen Schadens über 6 Sekunden erneut zugefügt. Teilt sich eine Abklingzeit mit der Fähigkeit „Berserker“ des Myrmidonen.
Minotauren können Jäger, Champions und Myrmidonen werden.
Guinecean
Eine ungewöhnliche Rasse stellen die anthropomorphen Nager der Guinecean dar. Sie sind menschlich anmutende Riesenmeerschweinchen. Laut Legende hat die Göttin Gaea im Augenblick ihres Todes ihren rein tierischen Vorfahren das Geschenk von Logik und Sprache gemacht.
Das Volk zeichnet sich durch Entdeckergeist, Intelligenz und Neugier aus. Es sucht den Kontakt zu fremden Kulturen und hat eine ausgeprägte Zivilisation gegründet, die auf Forschung und Diplomatie fußt, nicht auf Aggression und Eroberung.
Der Runenstein der Guinecean gewährt:
einen Bonus auf Geschicklichkeit und Intellekt.
eine Erhöhung des Lebenserhaltungs-Stats (erhöht den Wert von verzehrter Nahrung).
einen zusätzlichen Ring-Slot (also insgesamt 3).
Die Guinecean-Blutlinie gewährt:
Springen und der Verbrauch von Ausdauer zehrt nicht am Nahrungsbalken.
Doppelsprung.
Die aktiven Kräfte der Guinecean:
Sprung: Weicht mit einem Sprung in WASD-Richtung aus.
Guineceanischer Bau: Umschaltbare Kraft. Kann aktiviert werden, um die Überlebens-Tabelle aktiv zu machen. Der Charakter gilt bis zur Deaktivierung als versteckt. Zehrt Ausdauer auf. Wenn der Charakter Schaden nimmt, eine Kraft einsetzt, rennt oder die Ausdauer aufgebraucht ist, bricht der Effekt ab.
Salpeterkugeln: Die maximale Reichweite aller Fernkampf-Kräfte wird für 30 Sekunden um 5 Meter erhöht. Alle „Pistolen“-Kräfte halten das Ziel zusätzlich fest.
Guinecean können Ritter, Kleriker und Duellanten werden.
Da sämtliche Rassen ursprünglich als Monster geplant waren, war für alle nur das männliche Geschlecht geplant. Durch hohe Nachfrage und ein Kickstarter-Ziel ist allerdings zumindest auch für Zentauren eine weibliche Version möglich. Für die anderen Rassen folgt sie eventuell.
Gefallen Euch die Rassen oder passen sie überhaupt nicht zu Crowfall? Schreibt uns einen Kommentar!
Silithus in World of Warcraft wird stark verändert. Wir verraten euch, was mit den alten Quests und NPCs geschieht.
Das nächste Update von World of Warcraft, der Patch 7.3.2, bringt vor allem den neuen Raid Antorus, der Brennende Thron. In diesem geht die Geschichte von Legion in das letzte Kapitel, denn der Endboss ist niemand geringeres als ein waschechter Titan des Planeten Argus.
Spoilerwarnung:Wer noch nicht wissen will, wie es mit Legion weitergeht, der klickt jetzt schnell weg.
Silithus bekommt “Timewalking”-Funktion
Doch der Kampf gegen Argus hat auch noch einen anderen Widersacher. Der Chef der Brennenden Legion, Sargeras, wird persönlich auftauchen und selber etwas mitmischen wollen. Der Kampf endet damit, dass Sargeras gefangen genommen und gebannt wird, jedoch vorher noch Azeroth schwer verwundet – denn er rammt sein Schwer in den Heimatplaneten der Spielercharaktere.
Die Klinge trifft im tristen Gebiet Silithus auf und verändert es permanent. Das ganze Gebiet wird vom „Blut“ Azeroths besudelt sein und sicher jede Menge obskurer Kreaturen anlocken. Es wird vermutlich das „Übergangsevent“ zur nächsten Erweiterung werden oder zumindest den Story-Faden weiterspinnen.
Silithus wird das Schicksal von mehreren alten Zonen teilen, die im Laufe der Story von World of Warcraft geändert wurden – wie etwa die Verwüsteten Lande oder Theramore in den Düstermarschen. Grundsätzlich hat sich die Zone weiterentwickelt. Wer jedoch die „alte“ Version noch erleben will, der kann das tun. Am Eingang des Gebiets wird der Bronzedrache Zidormi stehen. Wer möchte, kann die Drachendame einfach ansprechen und Silithus „vor der Wunde in der Welt“ besuchen.
Die alten Questreihen, Ahn’Qiraj und andere Gegner des Gebiets gehen also nicht vollends verloren – selbst wenn die Zeit sich für Silithus weitergedreht hat. Wer möchte, kann auch nachträglich noch in die Wüste zurückkehren.
Findet ihr es gut, dass man bei einigen Zonen noch in die „alten Versionen“ kann? Oder sollte das in WoW konsistenter sein und eine Veränderung für alle Spieler zwingend sein?
Epic Games veröffentlichte eine Liste mit neuen Features und Verbesserungen, die Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, Xbox) in den nächsten Wochen erhalten soll.
In den nächsten Wochen wird Fortnites Battle-Royale-Modus einige neue Features und Verbesserungen sehen. Schon bald werdet Ihr mit Eurem Team in einem integrierten Voice-Chat reden können. Bei Inventar und Zuschauer-Modus wird es ebenfalls Erneuerungen geben. Epic Games plant außerdem mehr Rechenzentren aufzustellen, um den Ping zu verbessern und einen Testserver zuzufügen.
Hier kommt die komplette Liste des Fortnite-Teams:
Gameplay
Team-Kommunikation inkl. Voice-Chat
Allgemeine Verbesserungen für Squads und Duo
Fortlaufende Optimierungen der Balance und des Schießens
Verbesserungen der Map POI (Points of Interest) und Loot-Dichte
Verbesserungen des Zuschauer-Modus
Verbesserungen des Inventars
“Quality of Life”-Bug-Fixes
Controller
Alternative Konfigurationen
Controller Umgestaltung
Verbesserungen der Input-Verzögerungen auf Konsole
Verbesserungen von Aim-Assist
User-Interface
10′ Konsolen-Erfahrung des HUD
Verbesserungen des Einladung-Systems
Verbesserungen des MOTD-Systems
QOL-Features für Streamer und Content-Creators (Verbergung von HUD-Elementen, etc)
Der Chef von Destiny 2, Luke Smith, hat sich zum jetzigen Stand des Spiels geäußert. Er spricht von Destiny 2 als „Sammel-Spiel.“
Der Game Director von Destiny 2 ist Luke Smith. Der hat dem britischen Print-Magazine Edge vorm Release schon einige Infos gegeben – jetzt blickt er in der neuesten Ausgabe auf den Launch zurück und teilt seine Gedanken mit. In Auszügen ist das Interview öffentlich geworden.
Wer Destiny 2 anfängt, der bleibt auch: Spieler kommen ins Endgame
Als positive Entwicklung, sogar als Überraschung, empfindet Smith es, dass so viele Spieler das Level-Cap erreicht und die Singleplayer-Kampagne von Destiny 2 beendet haben.
Ein extrem hoher Anteil der Spieler, eine schockierend große Anzahl, hat das Endgame von Destiny 2 erreicht, sagt Smith. Das Team habe allen Grund darauf, richtig stolz zu sein.
Das bedeutet: Wenn Leute die Welt von Destiny betreten, dann bleiben sie auch.
Aber was machen sie im Endgame?
Allerdings: Bungie muss jetzt sicherstellen, dass die Leute auch was zu tun haben, wenn sie 80 oder 90 Stunden gespielt haben:
Sind die Spieler dann glücklich mit ihrem Charakter?
Gibt es neue Sachen, die sie erledigen können?
Wollen die Spieler wiederkommen?
Laut Smith seien das Fragen, bei denen Bungie ansetzen müsse.
Smith findet feste Waffen-Perks immer noch gut, aber …
Viel Aufregung gab es in der Destiny-Community damals um die Entscheidung Smiths, in Destiny 2 auf Zufalls-Perks bei Waffen und Rüstungen zu verzichten. In Destiny 1 grindeten Spieler dieselben Aktivitäten, um die perfekte Ausgabe eines Items, den sogenannten God-Roll, zu erhalten. Die Spieler suchten also „doppelte Items.“
Bei Destiny 2 besitzt jedes Item feste Perks. Dadurch entfällt dieses Suchen nach Duplikaten.
Smith glaubt nach wie vor daran, dass es richtig war, die Zufalls-Rolls auf Waffen und Ausrüstung aus dem Spiel zu nehmen. Smith denkt, Destiny sei auf dem Weg, ein „Collection Game“ zu werden. Dafür war diese Änderung richtig.
Smith versteht aber, dass Destiny 2 hier Schwächen hat, die es auszubessern gilt. Bei Bungie hat man immer noch Ideen dafür, wie man „doppelte Items“ wieder interessant macht.
Smith offenbar überrascht von Problemen – Lösung hat jetzt Priorität
Indirekt gibt Smith zu verstehen, dass die Probleme mit dem Endgame nun eher überraschend kommen und man bei Bungie umdisponieren muss, um die Probleme zu lösen.
Für das Team hat es aktuell Priorität, dieses Problem in den Griff zu kriegen: Duplikate sollen wieder eine Bedeutung haben.
Smith sagt: Wenn man was veröffentlicht, macht man sich Gedanken darüber, was für Probleme auftauchen werden. Manchmal hat man Recht und man arbeit genau nach Plan weiter. Manchmal hat man Unrecht und es tauchen andere Probleme auf, die dann wichtiger werden.
Wir schauen gerade, was für Arbeit wir machen müssen, und legen darauf die höchste Priorität.
Destiny 2 als Sammel-Spiel – aber jeder hat die Sammlung schnell voll
Mein MMO meint: Als die Zufalls-Rolls entfernt wurden, hatte Smith gesagt: Er habe da eine Idee, um das auszugleichen, wisse aber nicht, ob es diese Idee zum Release ins Spiel schafft. Offenbar hat es diese Idee nicht ins Spiel geschafft und jetzt haben wir den Schlamassel.
Ein Sammel-Spiel, in dem es nichts zu sammeln gibt.
Es ist die entscheidende Frage, was sich Bungie da einfallen lässt und wie es funktioniert, um “Duplikate wieder interessant zu machen.”
Zufalls-Perks sollen es nicht sein. Die jetzigen Mods sind auch nicht die Lösung. Was also ist Bungies Idee?
Offenbar war Bungie versessen darauf, möglichst viele Spieler dazu zu kriegen, 80 oder 90 Stunden Destiny 2 zu spielen. Das hat geklappt. Jetzt ist die Frage: Was gibt man den Spielern danach zu tun?
Das nächste Pokémon GO-Update ist schon auf dem Weg zu Euch. In Version 0.79.3 für Android beziehungsweise 1.49.3 für iOS werden erneut Fehler behoben.
Eine neue Version für Pokémon GO befindet sich gerade im Roll-Out. Obwohl der Patch 0.79.2 erst am 14. Oktober angekündigt wurde, überraschten uns die Entwickler jetzt am 16. Oktober mit der nächsten Aktualisierung. Diese soll wieder einige Fehler im Spiel beheben.
Update 0.79.3 / 1.49.3
Mit einem neuen Update wollen die Pokémon GO-Entwickler weitere Bugs aus dem Spiel werfen. In den sozialen Netzwerken kündigte das Pokémon GO-Team das neue Update an und erklärte: “Trainer, Pokémon GO wird auf Version 0.79.3 für Android und 1.49.3 für iOS geupdatet, um Fehlerbehebungen einzubauen.”
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Genauere Details, um welche Fehler es geht und ob endlich die GO-Plus-Probleme behoben werden, gibt es von offizieller Seite nicht.
Die Data-Miner gucken genauer nach: Jedes Update wird von Data-Minern genau unter die Lupe genommen. Sie prüfen, ob es weitere Änderungen gibt, die Niantic nicht erwähnte. In Update 0.79.3 gibt es allerdings wirklich nur Fehlerbehebungen.
Das Update 0.79.2 brachte aber auch Probleme mit dem Curve-Ball, die in Version 0.79.3 wieder behoben wurden. Das zeigt ein Vergleichsvideo von Reddit-Nutzer RubyShardz. In Version 0.79.2 kam es zu Rucklern beim Curveball. Diese wurden in der neuen Version stark reduziert oder sogar entfernt.
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Neue Angriffe der 3. Generation durch das Update? Nein, Falschmeldung!
Auf Twitter kursieren Gerüchte darüber, dass plötzlich neue Fertigkeiten der 3. Generation aufgetaucht sind. Viele Spieler sprangen gleich auf diesen Zug auf und verbreiteten die Botschaft. Doch wie sich jetzt zeigt, ist das eine Falschmeldung. Der Nutzer, der die Neuigkeiten teilte, hat offenbar einen Fehler gemacht.
Auf Reddit bestätigt Dronpes von TheSilphRoad, dass die gefundenen Zeilen zwar in der APK zu finden sind, allerdings schon seit den ersten Tagen des Spiels im Code sind. Die wurden nicht durch das Update eingebaut.
Freuen können wir uns trotzdem auf die nächsten Tage oder Wochen, denn im Code von Pokémon GO wurden jetzt die Sounds der 3. Generation gefunden. Zusammen mit einem neuen Halloween-Wallpaper deutet das darauf hin, dass neue Monster zum Halloween-Event erscheinen.
Ein weiterer Overwatch-Klon bekommt sein Fett weg. Der Kopie „Heroes of Warfare“ geht es an den Kragen.
Wenn ein Spiel einen so großen Erfolg feiern kann wie Overwatch, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis andere Entwickler ein Stückchen von dem Kuchen abhaben wollen. Und warum sollte man sich selbst ein komplexes Spiel mit eigenständigen Charakteren ausdenken müssen, wenn man sich doch frei an Overwatch bedienen kann?
Das dachte sich wohl auch der Entwickler 4399 Network Co. und brachten ihr Spiel mit dem Namen 英雄枪战 auf den Markt, das jetzt auch auf Google Play unter dem Namen Heroes of Warfare verfügbar ist.
Sieht ein bisschen bekannt aus, nicht wahr?
Heroes of Warfare hat sich dabei nicht nur einiger Ideen von Overwatch bedient, sondern gleich das komplette Spiel weitestgehend übertragen. Die spielbaren Maps haben den gleichen Aufbau wie in Overwatch und selbst die verschiedenen Charaktere haben die gleichen Waffen-Kits.
Zwar sehen die Charaktere anders aus, aber schon nach wenigen Sekunden wird jeder Overwatch-Fan erkennen, wer denn da die Fähigkeiten von Soldier: 76 oder Reinhardt benutzt.
Natürlich sind auch die Spielmodi identisch – einschließlich der Kontrollpunkte und „Overtime“. Einen kleinen Eindruck davon könnt ihr aus diesem Video gewinnen:
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Die Forderung von Blizzard und Blizzards chinesischem Partner NetEase ist eindeutig: 4399 Network Co. soll den Betrieb des Spiels unverzüglich einstellen und Blizzard Entschädigungen für Urheberrechtsverletzungen zahlen.
Wie der Rechtsstreit ausgeht und ob Blizzard sowie NetEase zu ihrem Recht kommen, das bleibt noch abzuwarten.
Was haltet ihr von diesen Overwatch-Klonen? Sollte es da eine harte Gesetzeslage und schnelle Strafen geben? Oder lässt sich das ohnehin nicht vermeiden und ist doch eigentlich gute PR für das Original?
Es gibt frische Informationen zu Anthem (PC, PS4, Xbox One), dem vermeintlichen Destiny-Konkurrenten von BioWare. Das Entwicklerteam hat einen großen Schritt geschafft – das Puzzle setzt sich zusammen.
Lange Zeit ist es ruhig um Anthem gewesen, dem kommenden Multiplayer-Shooter von BioWare. Das Spiel wurde auf der letzten E3 enthüllt und hat mit einer eindrucksvollen Präsentation auf sich aufmerksam gemacht.
Doch besonders viele Informationen, die von dem „typischen“ Gameplay abweichen, die hat man damals noch nicht bekommen. Schnell wurden die Bedenken in der BioWare-Community laut, dass Anthem keine gute Story haben würde und lediglich Multiplayer-Balleraction ohne Zusammenhang im Vordergrund stehen würde.
Dem hat BioWare jetzt zumindest indirekt widersprochen. Denn vor einigen Tagen feierten die Entwickler einen kleinen Meilenstein, als sie intern ein Review veranstalteten, bei dem alle auf die bereits geleistete Arbeit zurückblicken konnten.
BioWare gibt sich zufrieden mit Anthem, feiert as Story-Telling
Offenbar waren die Entwickler von ihrem eigenen Ergebnis so begeistert, dass sie fleißig darüber twitterten.
Jonathan Warner, der Game Director von Anthem, verriet etwa, dass man ein „überwältigendes Review“ gehabt hätte, das einen Meilenstein in der Entwicklung von Anthem bedeuten würde.
Ebenfalls dabei war auch Jay Watamaniuk, der von Warner ausdrücklich für sein „fesselndes Storytelling“ gelobt wurde. Watamaniuk ist ein Schreiber von BioWare und somit auch für die Story von Anthem verantwortlich.
Auf dem Review konnten sich dann alle Entwickler den Playthrough (vermutlich einer Mission) anschauen, bei der die Arbeit aller Beteiligten erkennbar war. Alain Baxter twitterte dazu. „Ein Höhepunkt: Alle Teile erst einzeln sehen und am Ende zu erkennen, wie es sich zu einem Spiel zusammensetzt.“
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Wie weit Anthem nun wirklich vorangeschritten ist, darüber lässt sich nur spekulieren. BioWare plant einen Release in 2018, hat also ein relativ großes Zeitfenster angegeben.
Freut ihr euch schon auf Anthem? Oder ist das alles noch viel zu diffus und zu weit weg, um sich wirklich darauf freuen zu können?