Der Prestige-Raid in Destiny 2 hat seine Pforten geöffnet. Nun sind die Details der Änderungen zum Normal-Mode bekannt. Hier ist unser Prestige-Mode-Guide!
Bungie hat die harte Ausgabe des Leviathan-Raids veröffentlicht. Diese spielt sich komplett auf dem Power-Level 300 ab. Bei erfolgreichem Abschluss winken ein Emblem sowie andersfarbige Rüstungsgegenstände. Das maximale Power-Level wird nicht angehoben, es bleibt bei 305.
Seht hier, welche zusätzlichen Fallstricke der Prestige-Raid zum normalen Modus zu bieten hat.
Bevor wir auf die einzelnen Phasen eingehen, noch eine allgemeine Änderung des Prestige-Modes. Wenn Ihr sterbt, dürft Ihr zwar wiederbelebt werden, allerdings verliert im Prestige-Modus nicht nur der Wiederbeleber seine Fähigkeit, einen anderen Spieler zurückzuholen, sondern auch der Gestorbene.
Dies kommt einer Halbierung eurer verfügbaren Leben pro Lauf gleich.
Die Zirkus-Phase hat sich gegenüber dem Normal-Mode spürbar verändert. Nun müsst Ihr Eure Läufer nach jedem Run durchwechseln. Denn jeder Läufer erhält nun nach einem Durchgang den Debuff “Proven Worthy”, der signalisiert, dass nun ein anderer Spieler laufen muss.
Darüber hinaus spawnt beim Passieren der Grenzen nun nicht mehr nur ein Psion, der mit dem Nahkampf erledigt werden muss, sondern zusätzlich eine Psion-Projektion, die ebenfalls erledigt werden muss. Der zweite Psion spawnt an einer zufälligen Stelle rund um die Plattform.
Zu guter Letzt dürft Ihr in der finalen Phase (wo alle laufen) lediglich 3 Kugeln pro Wand aufheben – statt vier. Seht hier die erfolgreiche Phase auch noch einmal im Video:
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Die Lustgärten im Prestige-Mode – Familienzuwachs!
Die Änderungen in den Lustgärten sind deutlich überschaubarer als noch im Zirkus. Statt mit sechs dürft Ihr euch nun mit acht Hunden beschäftigen. Diese haben darüber hinaus neue Wege, die sie ablaufen.
Die beiden neuen Hunde befinden sich auf der linken Seite in der Mitte sowie auf der rechten Seite in der Höhle. Ihr müsst euch also wieder die verschiedenen Laufwege einprägen, damit Ihr nicht entdeckt werdet.
Die Ergänzung der beiden Hunde kommt nicht überraschend. Es gab schon immer acht Pflanzen in den Lustgärten, viele haben sich gewundert, warum diese nur von sechs Hunden bewacht werden. Seht die Details des Kampfs im Video:
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Die Bäder im Prestige-Mode – keine Zeit für Entspannung!
Die größte Schwierigkeit bei den Bädern sind die Gegner. Diese sind in der Prestige-Version deutlich zahlreicher, schwerer zu knacken, und richten ordentlich Schaden an. Die dicken Bademeister, die Tellaks, hinterlassen bei ihrem Ableben darüber hinaus einen Fleck, in den Ihr euch lieber nicht stellen solltet.
Denn dieser Fleck verringert euren psionischen Buff. Je schneller dieser ausläuft, desto eher nehmt Ihr in der Suppe, in der Ihr steht, Schaden.
Wer bei den Bädern mehr als eine Phase benötigt, um die Lampen zu zerstören, muss sich auf eine weitere Änderung einstellen. Vier Spieler erhalten automatisch einen Debuff “Burden of Worthiness”, dessen Ignorieren unweigerlich zum Tod führt.
Diese vier Spieler müssen auf die Plattform in der Mitte des Raumes schauen. Je nach angezeigtem Symbol müssen sie sich auf eine andere Plattform stellen, um den psionischen Buff wieder zu erlangen. Wenn Ihr den Debuff nicht entfernt, sterbt Ihr.
Wer sich das Ganze noch einmal audiovisuell zu Gemüte führen möchte, dem sei das folgende Video ans Herz gelegt:
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Der Endkampf gegen Calus hat im Prinzip nur eine kleine Änderung zu bieten, die allerdings für jede Menge Chaos sorgt. Jedes Mal, wenn im Thron-Raum ein Psion mit Schild (die auf den Plattformen) getötet wird, wird derjenige direkt in die Schattenwelt teleportiert, und ein zufälliger Spieler aus der Schattenwelt wird in den Thron-Raum gebeamt.
Für gut koordinierte Gruppen dürfte diese Änderung schnell nachzuvollziehen sein. Sie sorgt dennoch für ordentlich Chaos, denn Ihr müsst immer direkt schauen, welchen Platz ihr einnehmen müsst, wenn Ihr teleportiert werdet.
Darüber hinaus sind die Gegner wie schon bei den Bädern deutlich zäher und teilen stärker aus. Auch hat Calus mehr Leben, was jedoch als nicht signifkant gewertet wurde. Kills in nur einer Phase sind nach wie vor möglich. Auch den Bosskampf gibts hier noch einmal im Video:
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Habt Ihr euch bereits an den Prestige-Raid heran getraut? Oder sogar geschafft?
Falls Ihr das Ganze mit bewegten Bildern auf Deutsch sehen wollt, zeigt Euch Venero TV den Prestige-Raid:
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Und schon wieder hat ein kleiner Fehler bei Blizzard dafür gesorgt, dass wir nun alle ein bisschen klüger sind, was die Zukunft von World of Warcraft angeht.
Erst vor wenigen Tagen wurde der öffentliche Testrealm mit dem Patch 7.3.2 auf die neuste Version aktualisiert. Diese war als „Release Candidate“ gekennzeichnet, was im Grunde heißt, dass alle Daten nun im Patch vorhanden sind und maximal noch auftretende Bugs und Feineinstellungen vorgenommen werden.
Doch heute in den frühen Morgenstunden (19.10.2017) gab es dann ein weiteres Update. Auf der Seite Blizztracker.com, die aktuelle Ereignisse in den verschiedenen Spielen von Blizzard protokolliert, tauchte plötzlich eine neue Spielversion von World of Warcraft auf: Patch 8.0.0 war auf den Beta-Servern verfügbar!
Der Fehler wurde von Blizzard rasch bemerkt und rückgängig gemacht, doch ein paar Nutzer hatten bereits einen Screenshot davon angefertigt, wie etwa dieses Bild hier vom Reddit-Nutzer tiwuno.
Neue Addon-Beta schon nach der BlizzCon?
Dass die Testserver bereits für Patch 8.0.0 vorbereitet werden, kann gleich mehrere Dinge bedeuten:
Auf der BlizzCon 2017 wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das nächste Addon für WoW vorgestellt
Auf der BlizzCon 2017 wird ein Teil des nächsten WoW-Addons bereits spielbar sein
Kurz nach der BlizzCon 2017 beginnt bereits die geschlossene Beta
Patch 7.3.2 ist der letzte Patch von Legion – einen Patch 7.3.5 wird es nicht geben
Bisher handelt es sich dabei weitestgehend um Spekulationen. Blizzard hatte aber bereits vor Legion angekündigt, dass man die Veröffentlichungen von neuen Patches und Addons deutlich beschleunigen will. Zumindest mit den Patches hatte man auch Recht, denn knapp alle 12 Wochen erschienen frische Inhalte. Jetzt müssen die Entwickler nur noch beweisen, dass sie nicht ein volles Jahr für die nächste WoW-Erweiterung brauchen.
Langsam aber sicher nimmt der Vorfreude-Hypetrain Fahrt auf …
Update 18:15 Uhr: Das Update ist nun live. Es trägt die Versionsnummer 1.08 und ist rund 432 MB groß.
Wer im heutigen Feierabend in den Prestige-Raid oder in eine andere Aktivität von Destiny 2 möchte, der muss sich erst gedulden. Denn Bungie führt eine mehrstündige Wartung durch, die Server gehen offline.
Hier sind die wichtigen Zeiten:
Am 19.10. um 17 Uhr beginnen die Vorbereitungen auf die Wartung. Ab dann könnt Ihr Euch nicht mehr in Destiny 2 einloggen.
Um 18 Uhr gehen die Server offline. Die Wartungsarbeiten starten. Falls Ihr Euch dann noch im Spiel befindet, werdet Ihr grob rausgeworfen.
Um 21 Uhr sollten die Server wieder online gehen.
Die Zeitangabe für das Ende der Wartung nimmt Bungie nie allzu genau. Es kann sein, dass die Server schon wieder deutlich früher online kommen – oder auch verlängert werden.
Was ändert sich bei der Wartung? – Update 1.08
Während der Wartung wird das Update 1.0.3.5 aufgespielt. Dieses müsst Ihr herunterladen und installieren, um Destiny 2 wieder zocken zu können.
Die vollständigen Patch-Notes veröffentlicht Bungie erst, sobald das Update zum Download bereitsteht. Wir werden zeitnah darüber berichten.
Bislang gaben die Entwickler keine Informationen, was sich mit dem Update verändern wird. Allerdings ist die Liste der bekannten Probleme lang. So wird es beispielsweise Zeit, dass eine permanente Lösung für den Raid-Exploit kommt. Mit diesem Exploit wird die Calus-Begegnung deutlich einfacher, da damit keine lästigen Adds spawnen. Bungie kündigte einen Fix dafür an – ob er heute schon kommt, werden wir sehen.
Zudem sollte in Bälde der Bug im Prestige-Dämmerungsstrike von Exodus-Absturz behoben werden. Dieser sorgte in den vergangenen Tagen für Frust in der Community und führte dazu, dass Bungie den Nightfall diese Woche ändern musste.
Seid Ihr an der PC-Version von Destiny 2 interessiert? Hier ist alles, was Ihr dazu wissen müsst:
Wann kann der Preload für die PC-Version von Destiny 2 gestartet werden? Das Datum für den Vorab-Download ist jetzt bekannt.
Bungie teilte nun mit, ob und ab wann es einen Preload für Destiny 2 auf PC geben wird.
Ja, Ihr könnt die Preload-Funktion nutzen. Der Vorab-Download steht ab dem 18. Oktober 2017 bereit. Das ist kommender Mittwoch.
Eine konkrete Start-Uhrzeit wird nicht mitgeteilt. Dennoch: Ihr habt definitiv reichlich Zeit, um Euch die Spieldaten vorab auf den Rechner zu ziehen. Der offizielle PC-Launch-Termin ist der 24. Oktober um 19 Uhr. Dann können die Hüter-Abenteuer auf dem PC beginnen.
Was ist ein Preload eigentlich und wie lade ich Destiny 2 herunter?
Mit dem Preload ladet Ihr die benötigten Spieldaten für Destiny 2 schon vor dem offiziellen Launch herunter. Das stellt sicher, dass Ihr sofort loslegen könnt, sobald die Server online gehen.
Laut einer Info-Grafik müsst Ihr rund 68GB Speicherplatz auf Eurem PC freiräumen, um Destiny 2 zu installieren. Wenn man diese Menge an Daten erst zum PC-Launch am 24.10. herunterladen könnte, könnten einige Hüter mit langsamen Internetleitungen erst viele Stunden, wenn nicht sogar Tage, später loslegen.
Wichtig: Destiny 2 wird über Blizzards battle.net gestartet. Wenn Ihr den MMO-Shooter digital erwerbt, könnt Ihr die Spieldaten ausschließlich über diesen Launcher herunterladen und installieren.
Am 24. Oktober gehen die Server weltweit gleichzeitig online. Das bedeutet, dass Käufer einer Disc-Version keine Vorteile gegenüber Digital-Version-Käufern haben sollten.
Der Konsolen-Launch von Destiny 2 lief noch als “rollender Mitternachts-Launch” ab. Sprich, in den verschiedenen Teilen der Welt ging Destiny 2 nach und nach live. Wer hierzulande eine Disc-Version hatte, konnte bereits loslegen, als die Server für Neuseeland starteten. Alle Käufer der Digital-Version mussten sich bis Mitternacht gedulden.
Vorab-Download von Destiny 2 wiegt 36 GB
Update 19.10 1:10 Uhr: Nach Berichten zahlreicher Seiten ist der Download von Destiny 2 jetzt gestartet. Die Downloadgröße beträgt 36 GB, wobei man etwa 68 GB Festplattenspeicher benötigt.
Sehnsüchtig warten die Fans auf Borderlands 3. Und das könnte sich stärker an dem Vorgänger Borderlands 2 orientieren, als man bisher dachte.
Wer auf Balleraction steht, abgedrehten schwarzen Humor mag und irre Charaktere „zum schießen“ findet, für den ist die Borderlands-Reihe wohl auf der ewigen Bestenliste der großartigsten PC-Spiele aller Zeiten.
Ehrlich gesagt hatte ich mir schon richtig Sorgen um ein Borderlands 3 gemacht. In den internen Diskussionen in unserer Redaktion hüpften Schuhmann und Stöffel bereits wie Rumpelstilzchen ums Feuer und prophezeiten, dass Borderlands 3 eher ein „MMO-Shooter“ sein wird. Sicher wolle Gearbox ein Stückchen vom Destiny/Division-Kuchen abhaben.
Doch jetzt gibt es klare Hinweise dafür, dass sich Borderlands 3 an den Vorgängern orientiert. Der Chef von Gearbox, Randy Pitchford, war in den letzten Tagen auf Twitter recht aktiv.
Zwar spricht Pitchford nie explizit über Borderlands 3, sondern bleibt im Allgemeinen – es ist aber ziemlich klar, um welches Gearbox-Projekt es da gerade geht.
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Vor allem stellte er heraus, dass man auch den Solo- und Offlinespielern etwas bieten will – das klingt verdächtig nach Borderlands. Auch dort konnte die Kampagne und (fast) alle Spielinhalte im Alleingang bewältigt werden. Die Gegner passten sich dynamisch der Spieleranzahl an. Lediglich die besonders harten Raidbosse benötigten mehrere Spieler, warfen dafür aber auch oft legendäre Waffen ab.
Weil man diese „Raids und Co-Op-Ballerei“ schon sehr früh erschaffen hatte, findet es Randy Pitchford ziemlich frech, wenn man Borderlands nun als „wie Destiny“ beschreibt – denn immerhin war Borderlands viel früher da.
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Ebenfalls interessant sind die Stellenausschreibungen, die es bei Gearbox gibt. Gesucht werden unter anderem Game Designer, Level Designer und Texter. Es wäre möglich, dass diese Stellen nichts mit Borderlands zu tun haben – aber das gesuchte Profil passt doch einige Male perfekt.
So muss der Texter „Eine Liebe für Comedy haben, die aber trotzdem die darunterliegende, ernste Handlung respektiert“. Dass es sich dabei um einen „unangekündigten FPS/RPG-Hybriden“ handelt, passt ebenfalls wie die Faust aufs Auge.
Der Level-Designer soll Level basteln, die sowohl für Singleplayer als auch für Coop-Spiel geeignet sind. Die Level sollen mit der Unreal Engine 4 gebaut werden.
Der Game Designer soll sich hingegen mit der Entwicklung eines “kompetitiven Online-First-Person-Shooter” auskennen.
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Zusammengefasst sieht das Profil der gesuchten Entwickler nun danach aus, als würde Borderlands 3 sich stark an Borderlands 2 und dem Pre-Sequel orientieren, was die Spielweise angeht. Genau das macht mich richtig zufrieden. Denn wenn es ein Spiel gibt, das keine große Weiterentwicklung benötigt und selbst nach Jahren noch immer richtig Laune macht, ohne dass ich große Verbesserungen vorschlagen kann, dann ist das Borderlands 2.
Bisher ist das meiste nur Spekulation und Borderlands 3 noch nicht einmal offiziell angekündigt.
Beten wir zum heiligen Claptrap, dass auch Borderlands 3 so begeistern kann.
Warframe (PS4, Xbox, PC) hat eine loyale und begeisterte Playerbase, von der man selten Schlechtes über ihr Lieblingsspiel hört. Wir haben uns gefragt, was den Online-Shooter bei den Spielern so beliebt macht und ein paar Antworten gefunden.
Warframe begeistert nun schon seit vier Jahren seine Fans und ist seit dem Release 2013 stets weiter gewachsen. Auf Steam bekommt der Online-Shooter von mehr als 90% der Nutzer die Bewertung “sehr gut”.
Das ist für ein Spiel, das eine Größe wie Warframe erreicht hat, etwas Besonders: Irgendwas hat eine Playerbase doch sonst immer zu meckern, zum Teil sicher auch berechtigt. Schaut man sich aber in Fanforen oder in den Kritiken bei Steam um, ist die Stimmung bei Warframe fast ausschließlich positiv.
Wir haben uns gefragt, warum Warframe so beliebt ist und haben vier Gründe herausgesucht.
Wenn alle lächerlich stark sind, ist es keiner – Übermächtig cooles Gameplay für jeden!
In Warframe spielt Ihr einen der Tenno, eine längst vergessene Krieger-Fraktion, die einst das Universum beschützte. Jeder Spieler besitzt einen Anzug, der Warframe genannt wird. Der Anzug verleiht seinem Träger übermenschliche Kräfte.
Sogar ein unerfahrener Tenno, kann sich alleine seinen Weg durch eine Masse an Soldaten und Kriegs-Maschinen kämpfen.
Warframe-Spieler bezeichnen sich selbst gerne als Space-Ninjas und genauso fühlt sich das Gameplay an. Jeder ist ein Super-Ninja, der übermächtige Waffen benutzt.
Direkt von der ersten Spiel-Minute wirbelt sich der Tenno durch die Luft, macht Doppelsprünge, rennt Wände entlang und benutzt Waffen, von denen das gewöhnliche Volk nur träumen kann. Es gibt Elekro-Peitschen wie die Lecta, die tödliche Schockwellen auslösen.
Die Boltor-Rifle löst einen Rückstoß aus, der Gegner einfach nur gegen die nächste Wand schmettert. Tennos sind auch im Nahkampf gefährlich und schnetzeln sich über den Boden wirbelnd, im Flickflack, durch Gegner hindurch.
Als Spieler bekommt man ein Gameplay geboten, das sich extrem mächtig und einfach lächerlich cool anfühlt. Jeder kann sich in Warframe eine gewisse Superhelden- oder Power-Fantasie erfüllen und lebt diese mit den anderen übermächtigen Spielern aus.
Die Liga der Space-Ninjas – Hilfsbereite Community ist gemeinsam stark
In Warframe ist das PvE viel stärker ausgeprägt als das PvP. Es gibt zwar Game-Modi in denen Ihr gegen andere Clans oder Spieler antreten könnt, diese rücken aber deutlich in den Hintergrund.
Reine PvP-Spiele lösen oft ein starkes Konkurrenz-Verhalten aus, was im Falle von Games wie League of Legends oder Overwatch schnell zu toxischem Verhalten führt: Man gönnt einander nicht mal das Schwarze unter den Nägeln.
In Warframe treten die Spieler gegen ihre Umwelt an und beschützen das Universum gemeinsam als Liga der übermächtigen Space-Ninjas. Es kommt kaum Neid in der Community auf, da jeder ein übermächtiger Tenno sein kann und man hilft einander gegenseitig, seine volle Kraft auszuschöpfen.
Warframe ist dafür bekannt, auch neue Spieler freundlich willkommen zu heißen. Es ist kein Zuckerschlecken, den komplexen Online-Shooter zu lernen. Es gibt massig Komponenten, die man beachten muss im Looten, Leveln und Craften. Denn Warframe ist in seinem Loot-Grind ein gutes Stück komplexer als Genre-Verwandte Spiele wie Destiny oder Diablo.
Es gibt Vermutungen, dass Space-Ninja-Veteranen sich noch zu gut an ihre ersten, mühsamen Schritte in Warframe erinnern und deshalb bereit sind, jedem Neuling unter die Arme zu greifen. Das, in Kombination mit dem Gemeinschafts-Gefühl des PvE, könnte der Grund für die überwiegend freundliche Community sein.
Community findet, Warframe ist ein Free2Play-Game mit fairem System
Warframe ist kostenlos herunterzuladen, die Einkünfte des Spiels kommen hauptsächlich über Mikro-Transaktionen aus dem In-Game-Shop. Bei dem Begriff Free2Play gehen bei einigen die Alarmglocken los, da oft eine Pay2Win-Angst entsteht.
Pay2Win bedeutet, dass Nutzer sich spielerische Vorteile erkaufen können und schnell besser als andere dastehen. Das stellt vor allem in PvP-Games ein Problem dar. In Warframe kann man sich fürs Gameplay so gut wie alles selbst erspielen und zusammen-grinden. Das einzige, wofür Echtgeld in Warframe herhalten muss, sind Cosmetics.
Es ist möglich, sich Waffen und dergleichen im Shop mit der Premium-Währung Platinum zu kaufen. Auf diesen Gegenständen liegt aber ein Level-Lock – Jemand der etwa einen Account-Level 3 hat, kann keine Waffe kaufen und benutzen, die einen Account-Level 8 benötigt.
Durch solche Blockaden wird das Bezahl-System in der Community als fair und balanciert empfunden.
Warframe entwickelt sich konstant weiter – Sorgt für Langzeitmotivation
Die Entwickler von Digital Extremes haben seit dem Release 2013 hart an Warframe gearbeitet und den Online-Shooter konstant entwickelt und verbessert.
So kam 2016 ein grafisches Update heraus, das Warframe optisch um einiges ansprechender machte. Es gibt auch regelmäßig inhaltliche Updates wie Octavias Hymne im März 2017. Kürzlich fügten die Entwickler Warframe noch eine neue Open-World-Map hinzu: Plains of Eidolon.
Diese regelmäßigen Updates und kleinere Events lassen die Spieler immer wieder zu Warframe zurückkehren. Die Spieler äußern sich dabei lobend über die Entwickler und schätzen die Nähe zur Community. Man fühlt sich in seinen Wünschen gehört.
Der Grind ist langsam und mühselig in Warframe, aber genau das gefällt den Spielern. Das erspielen von neuem Loot fühlt sich bedeutend an. So kann etwa jede noch so kleine Modifikation für eine Waffe, den Unterschied machen.
Fans lieben Warframe also aus diesen Gründen:
Warframe konnte über die Jahre größtenteils nur über eine positive Mundpropaganda wachsen.Digital Extremes ist auf konstante Weiterentwicklung und Community-Nähe bedacht. Das wird von den Spielern positiv aufgenommen und trägt zu der allgemein guten Stimmung in Warframe bei.
Das Free2Play wird als fair empfunden, da es Systeme wie Kauf-Blockaden für zu niedrige Level gibt. Alle Gameplay-Gegenstände sind zu erspielen, lediglich kosmetische Gegenstände müssen mit Echtgeld bezahlt werden.
Es ist nicht einfach, sich in das komplexe Warframe reinzufuchsen. Die Veteranen-Spieler sind aber hilfsbereit und bilden eine große Liga der Tenno, die ihr virtuelles Universum gemeinsam beschützt. Das ausgeprägte PvE trägt wahrscheinlich hierzu bei.
Dabei fühlen sich die Spieler durch das übermächtige Gameplay wie verdammt starke Space-Ninjas und werden zu Superhelden.
Das alles zusammengenommen sorgt dafür, dass Warframe sich über die Jahre einen guten Ruf bei den Spielern aufbauen konnte und langsam, aber sicher die Früchte dafür erntet:
Heute ist es tatsächlich so weit: Der Prestige-Raid in Destiny 2 geht live!
Das ist die “ultimative PvE-Herausforderung”, der Ihr Euch in Destiny 2 stellen könnt. So wird sie zumindest von Bungie genannt, denn die Entwickler gehen davon aus, dass nicht alle Hüter diese Aktivität erfolgreich abschließen können.
Einen ersten Versuch wagt heute unser Freund Nexxoss Gaming. Er geht mit seinem Einsatztrupp direkt zum Start in den Prestige-Raid, um Calus und Co. auf der neuen Schwierigkeitsstufe ordentlich einzuheizen.
Los geht’s am 18.10. um 19 Uhr.
Hier ist der Twitch-Livestream:
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Eigentlich sollte bereits letzte Woche der Prestige-Raid starten, allerdings wurde dieser aufgrund eines Exploits verschoben. Damit ist es möglich, den Kampf gegen Calus komplett ohne Adds zu bestreiten – was die Sache deutlich einfacher macht.
Da Bungie erneut den “World First Run” küren will, musste eine Lösung für den Exploit her, um einen fairen Wettbewerb zu ermöglichen. Ein Fix ist noch immer in Arbeit – sprich, der Prestige-Raid startet heute trotz des Exploits – allerdings habe man eine Möglichkeit gefunden, Exploit-User zu identifizieren. Falls ein Team diesen Exploit nutzt, kann ihn Bungie aus dem Wettrennen um den World-First ausschließen.
So könne man einen Sieger mit absoluter Sicherheit krönen.
Halloween bringt für Hearthstone große Änderungen. In der Arena wird es jetzt noch verrückter als vorher.
Seit heute (17.10.2017) ist der Patch 9.2 von Hearthstone live und bereitet den Weg für die Schlotternächte. Bei diesem Halloween-Event geht es ein bisschen gruseliger und verrückter zu. Vor allem in der Arena wird sich einiges ändern!
Die Schlotternächte in Hearthstone dauern zwei Wochen an. Sie beginnen am 24. Oktober und enden am 06. November.
Im Arena-Modus von Hearthstone geht es in dieser Zeit sonderbar zu. Die Spieler wählen nämlich nicht nur eine Klasse, sondern gleich zwei! Die Spieler wählen zuerst eine Klasse aus (etwa Magier) und anschließend eine Heldenfähigkeit (zum Beispiel Krieger). Anschließend müssen sie ein Deck aus 30 Karten erstellen, bekommen aber Karten von beiden Klassen vorgeschlagen (Magier und Krieger). Dadurch ergeben sich viele coole, neue Synergien.
Und weil das Ganze unter dem Halloween-Motto der Verkleidungen steht, sehen die Helden in dieser Zeit auch anders aus. Sie haben sich verkleidet und wer Valeera immer als süßes Katzenmädchen, Jaina als böse Hexe oder Gul’dan mit Heiligenschein sehen wollte, der dürfte bei diesem Event voll auf seine Kosten kommen.
Damit auch alle Spieler von diesem Event profitieren können, gibt es jede Woche einen kostenlosen Arenarun. Wer sich zum Zeitpunkt des Starts noch in einem Run befindet, der bekommt die erreichten Belohnungen (auf Basis der bisherigen Siege) und einen weiteren, kostenlosen Arenazugang als Ausgleich.
Allerdings hat der Patch auch ein paar weitere Änderungen mit sich gebracht. So wurden die Spielregeln für einige Mechaniken geändert. Darüber hinaus gibt es in der Arena nun keine erzwungenen Synergie-Karten mehr und das Bösartige Jungtier kann nicht länger beim Schmieden des Decks erscheinen.
Was haltet ihr von diesem neuen Arena-Modus? Eine gute Sache, um etwas mehr Abwechslung zu erzeugen? Oder seht ihr schon jetzt die Balance komplett aus dem Fenster fliegen?
Bei Destiny 2 wird der Dämmerungsstrike Exodus-Absturz ein weiteres Mal von einem Bug heimgesucht. Hier sind Tipps, wie Ihr ihn schnell meistern könnt.
Update: Heute gegen 17 Uhr wurde der Nightfall geändert. Bungie reagiert damit auf die Bug-Probleme. Jetzt ist Das Pyramidion an der Reihe. Modifier sind Sturzflut (Fähigkeiten laden schneller auf) und Stunde Null (Missionstimer kann nicht verlängert werden).
Original-Artikel:
Exodus-Absturz ist in dieser Woche das zweite Mal der Nightfall in Destiny 2. Bereits am 19. September ging er zum ersten Mal live und sorgte dabei für Frust bei den Hütern: Denn die Prestige-Version des Dämmerungsstrikes war verbuggt. Community-Manager Cozmo kündigte Untersuchungen an.
Jetzt, knapp einen Monat später, ist dieser ärgerliche Bug noch immer im Spiel.
Er ruiniert zurzeit vielen Hütern den Strike, da es manchmal im Prestige-Nightfall vorkommen kann, dass die Arkus-Pulse in einem Gebiet nicht spawnen. Das sind blaue Lichtsäulen, die man analysieren muss, indem man durch sie hindurchgeht. Wenn die Arkus-Pulse nicht spawnen, kann der Abschnitt nicht abgeschlossen werden. Man muss dann neustarten und hoffen, dass man beim nächsten Run vom Bug verschont bleibt.
In der Community sorgt der Bug für Wut und Unverständnis. Es könne nicht sein, dass Bungie denselben verbuggten Nightfall ein weiteres Mal bringt, obwohl die Entwickler wochenlang Zeit hatten, den Bug zu beheben.
Da das Problem nur im Prestige-Dämmerungsstrike auftritt, könnt Ihr Euch den Wochen-Loot auch über den normalen Modus erspielen. Hier sind einige Infos und Tipps.
Modifier und Herausforderungen in Exodus-Absturz diese Woche
In Exodus-Absturz müsst Ihr auf Nessus einigen Gefallenen einheizen. Der Endboss nennt sich Thaviks.
Das sind die Modifier:
Prisma: Angriffe, die dem angezeigten Element entsprechen, verursachen erhöhten Schaden. Anderer Elementarschaden ist reduziert. Eingehender Schaden und Kinetik-Schaden sind nicht betroffen. Das Element wechselt.
Zeitschleife: Ringe: Durchschreitet Vex-Zeittore, um den Missionstimer zu verlängern. Ihr startet mit 14 Minuten beziehungsweise 8 Minuten (Prestige).
Die Herausforderungen im Dämmerungsstrike:
Schließe die Dämmerung mit mindestens 5 Minuten Restzeit ab.
Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Besiegt als Einsatztrupp 9 Schweber mit Nahkampfangriffen, bevor Ihr Thaviks besiegt.
Tipps für den Dämmerungsstrike
Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit dem Prisma-Modifier umzugehen. Manche Einsatztrupps setzen auf ein “Haupt-Element” und gehen so vor, dass alle Mitglieder mindestens eine Waffe dieses Elements dabei haben. Ist das Element dann an der Reihe, haut man gemeinsam extremen Schaden raus.
Ihr könnt die Elemente aber auch verteilen, damit immer zwei Spieler hohen Damage anrichten können, während der dritte Hüter die Kinetik-Waffe nutzt:
Spieler 1: Energie-Waffe mit Leere-Element, Power-Waffe mit Arkus-Element
Spieler 2: Energie-Waffe mit Arkus-Element, Power-Waffe mit Solar-Element
Spieler 3: Energie-Waffe mit Solar-Element, Power-Waffe mit Leere-Element
Beim “Zeitschleife: Ringe”-Modifier solltet Ihr beachten, dass Ihr den ersten Ring erst aktiviert, nachdem Ihr die Gegner in dem Gebiet aufgeräumt habt. Denn sobald der erste Ring durchflogen wird, startet ein Timer. Innerhalb kurzer Zeit müsst Ihr dann die anderen Ringe durchfliegen, da sie sonst wieder verschwinden und Ihr wichtige Zeit verliert.
Nexxoss Gaming zeigt Euch die Fundorte zahlreicher Ringe im Video. Gerade ab Minute 15 seht Ihr Ringe, die leicht verpasst werden können:
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Nehmt für den Boss-Kampf ein Schwert mit. So besiegt Ihr Thaviks innerhalb weniger Minuten. Beachtet, dass das entsprechende Element aktiv ist.
Im Strike erleidet Ihr aus vielen Quellen Arkus-Schaden. Daher könnt Ihr mal die Maschinenpistole Risikoreich ausprobieren, die davon profitiert.
Wenn Ihr den Geist verteidigen müsst, setzt ein (großes) Titanenschild, um Euch mehr Schutz zu gewähren. Setzt auch die Warlock-Rifts in den Kreis.
Wenn Ihr den Elementarschaden-Typ, der angezeigt wird, nicht dabei habt, dann schießt mit der Kinetik-Waffe. Denn die anderen Elementarschäden sind abgeschwächt.
Wenn Arkus-Schaden aktiv ist, könnt Ihr mit den Moskito-Gleitern der Gefallenen schießen. Diese hauen Arkus-Damage raus.
Übrigens: Heute Abend, am 18. Oktober um 19 Uhr, startet endlich der Prestige-Raid. Dieser ist hoffentlich nicht derart verbuggt. Wir werden im Laufe des Tages einen Artikel dazu veröffetnlichen.
Hyper Universe ist ein quietschbuntes Sidescroller-Action-Game. Derzeit gibt es das Spiel nur gegen Echtgeld im Early Access. Mit unseren Gewinnspiel-Codes könnt ihr es aber kostenlos auf Steam spielen und ausprobieren.
MOBAs und Sidescroller-Games passen nicht zusammen? Dann solltet ihr mal Hyper Universe ansehen. Denn in Nexons buntem Action-Game verbinden sich Elemente aus beiden Genres. Ihr kämpft in einer 2D-Seitenansicht und haut in bester MOBA-Manier mit Hilfe eurer Minions Türme und Bosse sowie andere Spieler platt.
Dazu wählt ihr aus 24 spielbaren Helden (Hypers) einen aus und bekommt so einzigartige Skills und Taktiken. Im Spiel könnt ihr euren Helden weiter ausbauen und so an euren Stil anpassen.
250 Steam-Early-Access-Keys für Hyper Universe zu gewinnen
Das alles klingt in euren Ohren nach einem spaßigen Spielkonzept, aber die 15,99 Euro für die Early-Access-Version auf Steam schrecken euch ab? Dann mach bei unserem Gewinnspiel mit und gewinnt mit etwas Glück einen Key für die Early-Access-Version auf Steam.
Führt drei der oben beschriebenen Aktionen aus und ihr bekommt einen Key für Hyper Universe auf Steam. Es gibt solange Keys, wie der Vorrat reicht. Insgesamt haben wir 250 Codes für Euch. Viel Erfolg!
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Das TOTW 5 (Team of the Week 5) in FIFA 18 FUT ist bekannt! Diese Spieler erhalten diese Woche Inform-Karten im Ultimate Team.
Das Team der Woche 5 steht an! Soeben enthüllte EA Sports das bereits fünfte Team of the Week in FUT 18, in dem die besten Spieler der letzten Tage mit aufgewerteten Spezialkarten belohnt werden.
Dieses Mal ist eine Karte über 90 dabei: De Gea kommt mit einer starken 91er-Gesamtwertung. Aus Bundesliga-Sicht sind Thiago (89) und Kimmich (86) interessant. Hier ist das gesamte TDW 5:
TOTW 5 – Ratings der Spieler-Karten in FUT 18
Startelf:
TW – De Gea – Manchester United – 90>91 RV – Kimmich – Bayern München – 81>86 IV – Berezutskiy – CSKA Moskva – 77>82 LV – Fabra – Boca Juniors – 76>81 ZM – Thiago – Bayern München – 88>89 ZOM – Fekir – Olympique Lyonnais – 82>84 ZOM – Belluschi – San Lorenzo de Almagro – 80>83 RF – Sterling – Manchester City – 82>84 ST – Icardi – Inter – 84>86 ST – Immobile – Lazio – 82>84 ST – Jesus – Manchester City – 81>84
Auswechselspieler:
TW – Lecomte – Montpellier HSC – 79>83 IV – Elustondo – Real Sociedad – 77>82 RM – Alessandrini – Los Angeles Galaxy – 77>82 ZOM – Pereiro – PSV – 76>81 ST – Zaha – Crystal Palace – 81>84 ST – Iago Aspas – Celta Vigo – 83>85 ST – Al Soma – Al Ahli – 78>82
TW – Strakosha – Lazio – 74>80 ZM – Berry – Luton Town – 65>75 ST – Bothroyd – Hokkaido Consadole Sapporo – 68>76 ST – Ducksch – Holstein Kiel – 67>76 ST – Michel – SC Paderborn 07 – 67>76
Das TOTW 5 ist vom 18.10. um 19 Uhr bis zum 25.10. um 19 Uhr in den Sets.
Das waren die Predictions zum Team of the Week 5 in FUT 18
TOTW-Predictions sind Vorhersagen, welche Spieler sich einen Platz im anstehenden Team der Woche verdient hätten. Diese Predictions stimmen zwar nie zu 100% mit dem offiziellen TOTW überein und es ist daher riskant, auf Basis dieser auf dem Transfermarkt tätig zu werden, dennoch geben sie einen guten Überblick, welche Spieler die begehrten Spezial-Karten erhalten könnten.
Diese Predictions stammen von der futhead-Seite:
Startelf – Predictions:
Benjamin Lecomte – TW
Aritz Elustondo – IV
Alexey Berezutskiy – IV
Naldo – IV
Goncalo Guedes – LM
Manolo Gabbiadini – ZOM
Nabil Fekir – ZOM
Raheem Sterling – RF
Gabriel Jesus – ST
Mauro Icardi – ST
Ciro Immobile – ST
Auswechselspieler – Predictions:
Thomas Strakosha – TW
Nedeljko Malic – IV
Luke Berry – LM
Gaston Pereiro – ZM
Wanderson – ST
Sven Michel – ST
Daniel Frahn – ST
Fernando Belluschi – ZM
Romain Alessandrini – RM
Cyril Thereau – ZOM
Marvin Ducksch – ST
Nemanja Nikolic – ST
Was ist das TOTW in FIFA 18 Ultimate Team überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 18. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus den Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Der WoW-Privatserver Elysium hat ein Korruptionsproblem. Die Betroffenen gestehen nun – aber es gibt noch viel mehr Probleme als gedacht.
Erst gestern haben wir darüber berichtet, dass es beim Privatserver Elysium von World of Warcraft zu einem großen Streit kam. Ein Teil des Teams hat „ausgepackt“ und verraten, dass sich die Chefin des Teams am Paypal-Spendenkonto des Projekts vergriffen hätte und sogar Goldverkäufe auf dem Server möglich gewesen wären. Anschließend hat man das neue Projekt „Lights Hope“ aufgezogen, einen neuen Privatserver.
Jetzt haben die Beschuldigten von Elysium Stellung bezogen und erklären hauptsächlich: Stimmt alles, zumindest grob.
Die harte Realität sei gewesen, dass Elysium nur von den Spenden nicht bestehen konnte. Deshalb habe man „limitierte Goldverkäufe“ zugelassen.
Die Server werden aber schon bald wieder online sein und man arbeite hart daran, das verlorengegangene Vertrauen wiederzugewinnen.
Fun-Fact am Rande: Gebannte Goldkäufer werden ebenfalls wieder entbannt, denn „wenn das Team eine zweite Chance verdient hat, dann ihr auch.“
Light’s Hope gibt man ebenfalls noch eine Schelle mit, denn dazu sagt man: „Viele Server wurden in diesem Jahr bereits geschlossen und wir erwarten, dass der neuste, geboren aus Verrat und Diebstahl, genau wie die anderen sein wird.“
Ex-Teammitglied von Elysium packt aus
Die Kollegen von Buffed wollen sogar noch mehr Details herausgefunden haben. Ein ehemaliges Mitglied des Teams rund um Elysium hat sich bei Buffed gemeldet und noch mehr Details verraten. Demnach:
Der Goldhandel bei Elysium ist ein „flächendeckendes Problem“, das vom Team aus akzeptiert wurde
Botter und Goldseller wurden nicht permanent gebannt, weil „zu viele Banns den Server irgendwann kaputtgehen lassen“
PvP-Charaktere auf Rang 14 wurden im großen Stil gezüchtet und verkauft
Doch auch darüber hinaus gab es viele Ungereimtheiten im Team. So hat sich die Projektleiterin vom einen auf den anderen Tag ein neues Pseudonym gegeben und neue Teammitglieder wurden dazu geholt, die kaum jemand kannte. Insgesamt also eine Menge fragwürdiger Entscheidungen.
Elysium war fast am Ende
Darüber hinaus hätten die Verantwortlichen schon seit einer ganzen Weile gelogen, wie es um Elysium eigentlich steht. Nicht nur, dass der Kampf gegen Bots eher halbherzig bis gar nicht geführt wurde, sondern auch finanziell stand es schlecht um das Projekt. Ohne den Goldhandel wäre es quasi nicht möglich gewesen, den Betrieb überhaupt aufrecht zu erhalten.
Besonders interessant ist wohl der letzte Vorwurf. Demnach hat das Team, das sich jetzt um den neuen Server Lights Hope versammelt hat, die ganze Aktion von langer Hand geplant. Anders wäre es nicht zu erklären, dass die neuen Server bereits jetzt online sind. So ein Datenbank-Transfer hätte in der Vergangenheit immer mehrere Tage in Anspruch genommen.
Wie viel an all den Vorwürfen dran ist, lässt sich wohl im Nachhinein kaum noch bestätigen. Klar ist aber: Bei Elysium ist einiges im Argen gewesen und ob sich das mit Lights Hope nun ändern wird, ist fraglich.
Wie findet ihr dieses ganze Drama um Elysium, Nostalrius und Lights Hope? Ein Skandal, der endlich aufgeklärt werden musste? Oder schnappt ihr euch eine Tüte Popcorn und wartet ab, was so geschieht?
Bei Destiny 2 sind Cheater im PvP, gerade in den Trials, ein echtes Problem.
Vor Kurzem beschwerte sich der User MH2 im reddit-Forum: Er sei in den Trials das Opfer eines DDoS-Angriffs durch eine Cheater-Truppe geworden. Er habe im Destiny-Trials-Report nachgesehen und herausgefunden, dass diese Hüter die letzten 9 Spiele allesamt gewonnen hatten, ohne einen einzigen Kill zu erzielen. Einer dieser Spieler sei sogar in den Top 500 der Trials vertreten.
Mit dem Begriff “DDoS” ist eine Form der Netzwerk-Manipulation gemeint. Tatsächlich ist “DDoS” in den meisten Fällen der inkorrekte Ausdruck, jedoch wird er von großen Teilen der Community als Überbegriff für solche Betrügereien verwendet. Dabei werden Methoden angewandt, um andere Hüter aus dem Match zu kicken, indem deren Netzwerk-Verbindungen angegriffen werden.
Kurzum: Diese Cheater sorgen dafür, dass die gegnerischen Hüter aus dem Match geworfen werden. So erhalten sie automatisch einen Sieg, ohne selbst eine Kugel abfeuern zu müssen. Und so, wie in diesem Fall, kann Makellos in den Prüfungen der Neun (7 Siege in Folge ohne Niederlage) ohne einen einzigen Kill erzielt werden.
Das ist nicht nur extrem unfair, sondern auch ein Ärgernis für alle Hüter, die sich ihre Siege anständig erspielen und wegen so etwas eine Niederlage erhalten. Der Post auf reddit hat inzwischen über 4000 Upvotes und zahlreiche Kommentare, die berichten: Ja, wir wurden auch schon Opfer solcher Cheater.
Was kann man dagegen tun?
Der reddit-User hat inzwischen seinen Post aktualisiert. Er habe alles in die Wege geleitet, um die Cheater zu melden. Es wurden Screenshots und Video-Beweise aufgenommen und an Bungie gesendet, in der Hoffnung, dass sie die Cheater nicht tolerieren.
Und nun eine Erfolgsmeldung: Er könne bestätigen, dass einer der Cheater aus seinem Clan entfernt wurde. Vermutlich hat Bungie also einen Bann ausgesprochen.
Allerdings schreiben auch viele Hüter, dass die Cheater, auf die sie trafen und die sie meldeten, von Bungie nicht bestraft wurden. Man empfiehlt daher, diese Manipulierer auch Sony beziehungsweise Microsoft zu melden.
Einen hundertprozentigen Schutz gegen die Cheater wird es wohl niemals geben. Dennoch wünschen sich viele Spieler bessere Schutzmaßnahmen und härtere Strafen. Eine offizielle Stellungnahme von Bungie liegt uns zu diesem Thema nicht vor.
Wir verlosen für die PS4 und Xbox One 1000 Mal die legendäre Karte Camazotz für Hand of the Gods: SMITE Tactics! Das rundenbasierte Sammelkarten-Spiel ist jetzt in der Beta auf den Konsolen.
Hand of the Gods: SMITE Tactics hatte gestern auf der PlayStation 4 und Xbox One seinen Beta-Start. In dem kostenlosen Strategiespiel stellt Ihr Euer eigenes Karten-Deck zusammen und spielt rundenbasiert. Die Karten bestehen aus mythologischen Figuren und Göttern, die man aus der Action-Moba SMITE kennt.
Mit Eurem Deck duelliert Ihr Euch mit anderen Spielern und tragt Eure Schlacht auf einem Spielbrett aus. Ihr beschwört Eure Karten und versucht, den Beschwörer-Stein des Gegners zu zerstören. Dabei befehligt Ihr selbst einen Anführer-Gott wie Zeus oder Ra, die eigene Skills mit sich bringen.
Hand of the Gods wird auch als Kombination aus Hearthstone und Xcom beschrieben.
Wir verlosen 1000 Mal den legendären Gott Camazotz für die PS4 und Xbox One
Zum Konsolen-Beta-Start von Hand of the Gods verlosen wir die legendäre Karte Camazotz.
Der Gott gehört zum Mayan-Pantheon, welches mit Untoten und Zombies kämpft. Der Anführer-Gott dieses Pantheons ist Ah Puch. Er besitzt die Fähigkeit, jede Runde einen Zombie auf dem Schlachtfeld platzieren zu können.
Camazotz ist ein Nahkämpfer, der 5 Schaden verteilt und 5 Leben besitzt. Mit seiner speziellen Fähigkeit konsumiert Camazotz alle freundlichen Zombies, die sich auf dem Spielfeld befinden, und bekommt +1 Schaden / +1 Leben für jeden konsumierten Zombie.
Ihr erhaltet sofort einen Key, wenn Ihr die folgenden Anforderungen erfüllt. Sind alle Keys aufgebraucht, ist das Giveaway beendet.
Würdet ihr gerne gemeinsam mit euren Freunden das MMORPG Albion Online spielen? Dann ladet Sie doch über das neue “Invite a Friend Programm” ein – das kostet euch aber Gold!
Richtig gelesen, ihr müsst Ingame-Geld bezahlen, um eure Freunde einladen zu können. Denn mit eurem erspielten Gold kauft ihr euch Trial Keys. Jeder Key kostet euch 1.000 Goldmünzen. Diesen Key reicht ihr dann an einen Freund weiter, der sieben Tage kostenlos spielen kann.
Bleibt der Spieler, bekommt ihr euer bezahltes Gold zurück
Allerdings erhaltet ihr auch Belohnungen dafür, einem Freund das Spiel empfohlen zu haben. Bleibt euer Kumpel dabei und kauft sich ein Starterpaket, dann bekommt ihr nicht nur die 1.000 Goldmünzen zurück, sondern noch 4.000 Gold extra dazu. Hinzu kommen noch zahlreiche weitere Belohnungen, die aber stetig wechseln.
Je mehr Freunden ihr einen Probe-Key zukommen lasst, desto mehr Belohnungen bekommt ihr und je mehr eurer Freunde sich ein Starterpaket kaufen, desto reicher werdet ihr im Spiel.
Spielerzahlen pendeln sich langsam ein
Die Spielerzahlen von Albion Online sinken derzeit, wie im offiziellen Forum zu lesen ist. Das ist aber nicht verwunderlich. Wie bei jedem Onlinespiel sind die Spielerzahlen zu Beginn sehr hoch, weil viele den Titel eben ausprobieren wollen. Anschließend sinken sie, um sich bei einem Mittelwert einzupendeln.
Laut den Entwicklern sind aktuell rund 2.000 Spieler gleichzeitig aktiv, eine Zahl, mit der sich das Team zufrieden zeigt, die aber auch noch Luft nach oben lässt. Vielleicht bringt das “Invite a Friend Programm” ja mehr Spieler in die Fantasywelt.
Bungie hat den Schmelztiegel von Destiny 2 im Vergleich zum Vorgänger komplett überarbeitet. Im Interview geben vier Top-Streamer Einblicke in die Vor- und Nachteile des neuen Systems.
Destiny 2 macht bezogen auf den Schmelztiegel einiges anders als noch der Vorgänger. So prügeln sich nur noch vier Spieler in einem Team, in Destiny 1 konnten noch sechs Spieler gemeinsam in die Schlacht ziehen. Gleichzeitig kippen eure Gegner nicht mehr so schnell aus den Latschen wie noch im Vorgänger, was zu einer eher team-orientierten Spielweise führt.
Auch das Waffensystem hat umfangreiche Änderungen erfahren. Es gibt nicht mehr den einen „God-Roll“, alle Waffen kommen mit den immer gleichen Perks. Darüber hinaus hat Bungie die Art geändert, wo welche Waffen ausgerüstet werden können. Munition für Waffen mit „One Hit Kill“- Potential wie Scharfschützengewehre und Schrotflinten ist nun nicht mehr unbegrenzt verfügbar, sondern während eines Matches stark limitiert.
Die US-Seite Kotaku hat die Änderungen am Schmelztiegel zum Anlass genommen, vier prominente Streamer einzuladen, um sie zu ihren Erfahrungen im PvP-Modus zu befragen.
Konkret bat Kotaku folgende Streamer zum gemütlichen Plausch:
Stefan „Datto“ Jonke, hauptsächlich PvE-Spieler, der sich aber auch im Schmelztiegel gut zurecht findet,
Ari „TripleWreck“ Smith, ein Streamer mit Hauptfokus auf dem PvP-Content,
„SirDimetrious“, ein erfahrener PvP Spieler mit Schwerpunkt auf Reviews zu Waffen, Ausrüstung und Subklassen und
Christian „Mr. Fruit“ Miller, der sich nicht scheut, auch mal eine schwache Waffenkombination im Schmelztiegel auszuprobieren.
Fokus auf Primärwaffen und 4vs4 sorgen für mehr Balance
Bezogen auf das Waffen-System und dem Fokus auf den Kinetik- und Energie-Slot sind sich TripleWreck und Mr. Fruit einig: Es sorgt für eine bessere Balance im Schmelztiegel und einen besseren Fluss im Spiel.
Auch die Verkleinerung der Teams wird einstimmig als überwiegend positive Änderung gewertet. So ist laut Datto in Destiny 2 niemand mehr als Lone Wolf unterwegs, sondern als Team. Teambasiertes Spiel ist deutlich fokussierter und zielgerichteter, als wenn jeder für sich allein über die Map läuft.
Der YouTuber Stefan “Datto” Jonke
Durch die gesteigerte TTK und dem verringerten Fokus auf Fähigkeiten (die deutlich weniger Schaden anrichten) besinnt sich Destiny 2 auf seine Stärken als Shooter, es ist ein „bodenständigeres Spiel“, wie Mr. Fruit ergänzt.
Laut SirDimetrious begünstigt ein teambasiertes 4vs4 ein eher kompetitives Spiel, Casual-Spieler, die einfach nur Spaß haben wollen, haben es ungleich schwerer.
„Das 4vs4 macht Spaß! Ich hoffe aber, dass Bungie neue Modi wie 6vs6 ergänzt, einfach um eine Alternative zum aktuellen Spiel zu haben“ – TripleWreck
Weniger Spielraum für Helden
Durch die gesteigerte TTK und den schwächeren Fähigkeiten ist es in Destiny 2 schwerer geworden, als Individuum zu glänzen. 1vs3-Situationen sind deutlich härter und Unterzahl-Situationen speziell in den Prüfungen der Neun sehr schwer zu kompensieren.
Der Streamer Ari “TripleWreck” Smith
Dies kann laut TripleWreck zu einem eindimensionalen Spiel führen, „wo eine festgelegte Strategie (als Team agieren) praktisch immer zum Erfolg führt, und der individuelle Einfluss eines Spielers, ein Match zu entscheiden, negiert wird.“
Die zwei Shooter-Extreme und wo sich Destiny 2 einordnet
Grundsätzlich lassen sich Shooter in zwei Kategorien einteilen. Solche mit einer geringen TTK und mit einer hohen TTK. Als Beispiel für einen Shooter mit einer geringen TTK nennt TripleWreck Call of Duty, während Spiele wie Halo eher einer höheren TTK zugeordnet werden können.
Weder das eine noch das andere ist schlecht, extreme Ausschläge sind jedoch schädlich für das Spiel. Wenn es nur einen Schuss benötigt, einen Gegner zu töten, geht es schlicht nur darum, wer wen zuerst sieht. Braucht es hingegen 100 Schüsse, ist koordiniertes Teamplay eine unabdingliche Notwendigkeit, um die Chancen auf den Sieg zu erhöhen.
„Wenn das Spektrum der TTK Destiny 1 und Destiny 2 darstellt, dann wünsche ich mir ein Spiel in der goldenen Mitte“ – TripleWreck
Laut TripleWreck ist Bungie mit Destiny 2 zu weit in Richtung hohe TTK gegangen, 1v1 sind selten und Möglichkeiten, als Einzelspieler zu glänzen, beschränken sich auf die Superfähigkeit und die Power-Munition. Wenn das Spektrum der TTK Destiny 1 und Destiny 2 darstellt, dann wünscht sich TripleWreck ein Spiel in der goldenen Mitte.
Brandneue Meta, dieselbe alte MIDA
Jedes kompetitive Multiplayer-Spiel hat eine „Meta“, die sich auf die bestimmte Waffen, Klassen und Fähigkeiten bezieht. Die Meta wird gemeinhin als effektivstes Load-Out im Mehrspieler-Modus angesehen.
Christian “Mr. Fruit” Miller
Destiny 1 hatte über die Jahre mehrere dieser „Meta“-Kombinationen. Angefangen bei Automatikgewehren, hin zu Schrotflintten, Impulsgewehren sowie den glorreichen Zeiten der Handfeuerwaffen Dorn und dem letzten Wort.
Laut SirDimetrious besteht die aktuelle Meta in Destiny 2 aus einer Kombination aus Scout-Gewehren, Automatikgewehren sowie Maschinenpistolen. Auch die Pistolen mit Feuersalven besitzen eine sehr geringe TTK.
„Es ist deutlich schwerer eine definitive Meta in Destiny 2 zu benennen – dafür sind die Waffen und Fähigkeiten zu gut ausbalanciert“ – SirDimetrious
TripleWreck beschreibt die Meta ähnlich, sieht aber vor allem bei Handfeuerwaffen und Impulsgewehren Nachholbedarf bei Bungie: „Speziell Handfeuerwaffen sollten eine ruhige Hand belohnen, verlieren jedoch häufig gegen Automatikgewehre in dieser Reichweiten-Klasse.“
Datto hebt hervor, „dass das gute Waffen-Balancing den Fokus auf die eigene Positionierung auf den Karten verlagert. Wer die Karten gut kennt, und sich strategisch platzieren kann, hat einen Vorteil.“
Das MIDA Multi-Werkzeug
Und doch überragt eine Waffe alle anderen. Das MIDA Multi-Werkzeug wurde am ersten Wochenende der Prüfungen der Neun in 98% aller Matches von mindestens einem Spieler genutzt. Auch in den Wochen danach büßte die Waffe wenig von ihrer Popularität ein.
Für Kotaku ist das Grund genug, die Streamer nach ihrer Meinung bezüglich der MIDA zu fragen. Alle sind sich einig, dass es falsch wäre, das MIDA Multi-Werkzeug überpowert zu nennen. Gleichzeitig ärgern sich die vier, wenn sie von der MIDA besiegt werden.
„Es gibt eine feine Linie zwischen ärgerlich und überpowert – und die MIDA reitet auf dieser Linie entlang“ – SirDimetrious
Der Grund dafür sind die Großkalibergeschosse. Das MIDA Multi-Werkzeug gleicht viele Schwächen aus: Erhöhte Sprintgeschwindigkeit ist ein toller Bonus für die Mobilität der Hüter, der permanente Radar ist nützlich – gravierend wirken sich aber nur Großkalibergeschosse aus. Diese sind das wahre „Problem“ der Waffe.
Perks wie Großkalibergeschosse oder Explosive Geschosse sorgen für „Flinch“ beim Gegner, also dem Verreißen des Visiers unter Beschuss. Dies macht es deutlich schwieriger, einen Kampf für sich zu entscheiden, wenn der Gegner den Vorteil des ersten Schusses hat.
„Ich hasse es! Es raubt mir den Spaß am Spiel.“ – Mr. Fruit zum Thema Zufall bei Großkalibergeschossen
Die Streamer ärgert vor allem der Zufall, der in puncto Großkalibergeschosse mitspielt. Denn die Geschosse sorgen nicht immer für Flinch beim Gegner, sondern zufällig. Dies macht es unmöglich, auf Gegner mit derlei Waffen zu reagieren. Selbst wenn beide Kontrahenten den gleichen Skill und die gleiche Waffe benutzen. Siegreich geht aus diesem Kampf hervor, wer das Glück und die Großkalibergeschosse auf seiner Seite hatte.
Besonders frustrierend ist der Umstand, dass das Thema Großkalibergeschosse bereits in Destiny 1 sehr dominant aufgetreten ist. Bungie entfernte diese beim MIDA Multi-Werkzeug. Warum sie in Destiny 2 ihr Comeback feiern, ist allen Streamern unklar.
Konsens herrscht jedoch darüber, dass die Entfernung oder die Verringerung der Effekte der Großkalibergeschosse auf allen Waffen die Situation um das MIDA Multi-Werkzeug deutlich entspannen würde.
Für eine Handvoll Waffen
Auch wenn die Entfernung der Zufalls-Rolls bei Waffen grundsätzlich positiv zu bewerten sei, so sei es laut TripleWreck doch enttäuschend, wie wenig Anpassungspotential es bei den Waffen in Destiny 2 gäbe.
„Nicht die festen Rolls auf den Waffen sind das Problem, sondern die geringe Anzahl der verfügbaren Waffen.“ – TripleWreck
Lösen könnte Bungie dieses Problem durch
A) Tonnenweise neue Waffen oder
B) eine grundlegende Überarbeitung des Mod-Systems
Ist Destiny 2 fit für eSports?
Bungies ultimative Marschroute für den Schmelztiegel von Destiny 2 bleibt weiterhin im Dunkeln, die vorgenommenen Änderungen in Sachen Teamgröße und dem Fokus auf team-orientiertes Gameplay suggerieren aber zumindest Ambitionen für einen zukünftigen Anlauf auf das Thema eSports.
„Noch nie hat mich ein Spiele-Entwickler hinsichtlich seiner Entscheidungen zum Thema eSports so verwirrt wie Bungie“ – SirDimetrious
Der Streamer SirDimetrious steht dem Thema ablehnend gegenüber. So hat Bungie „eines der Kernelemente aus dem Schmelztiegel von Destiny 1 entfernt: Überpowerte Waffen und Fähigkeiten, die für grandiose Momente im Vorgänger sorgten und nun einem strikten Balancing weichen müssen.“
Und doch scheint Bungie auf halber Strecke aufgegeben zu haben. Denn es gibt weder Custom Games noch ein Ranking im kompetitiven Modus. Auch festgelegte Loadouts sind kein Thema.
„Es ist merkwürdig, dass außer den Änderungen am PvP und der kompetitiven Playlist keine Hinweise darauf zu finden sind, ob Destiny 2 sich tatsächlich in Richtung eSports entwickeln will oder nicht“, ergänzt Mr. Fruit.
Darunter leidet auch die Langzeitmotivation. So fügt TripleWreck hinzu, dass es sehr schade sei, dass Bungie den Spielern keine Anreize setze, Zeit im Schmelztiegel von Destiny 2 zu verbringen. Es gibt keine Turniere, keine privaten Matches. Nichts, um die Spieler lange bei der Stange zu halten.
„Ranglisten, private Matches, Map Voting – Bitte Bungie, wir gehen hier ein!“ – SirDimetrious
Die Zukunft von Destiny 2 liegt auf dem PC – Oder?
Viele der gewünschten Features könnte Bungie in den kommenden Wochen und Monaten ergänzen, auch Luke Smith hat bereits anklingen lassen, dass es Änderungen geben wird. In der Zwischenzeit wird Destiny 2 auch auf dem PC veröffentlicht.
Bereits die Beta lieferte einen ersten Vorgeschmack, worauf sich Computerspieler freuen können. Eine nach oben offene Frame Rate sowie präzises Zielen mit Maus und Tastatur begünstigen eine deutlich aggressivere Spielweise auf dem PC.
„Destiny 2 auf dem PC ist die ultimative Erfahrung“ – TripleWreck
Für TripleWreck fühlt sich Destiny 2 auf dem PC wie ein komplett anderes Spiel an. Die Steuerung mit Maus und Keyboard sowie die nach oben offene Frame Rate beschleunigen den PvP-Modus signifkant. Für eine zukunftsgerichtete Fokussierung auf das Thema eSports wird Destiny 2 auf dem PC die „Speerspitze“ darstellen.
Mr. Fruit geht sogar so weit, dass er aufgrund des anstehenden PC-Launch keine Motivation mehr verspüre, Destiny 2 auf einer Konsole zu spielen. Viele Spieler, die die Beta auf der Konsole verschmähten, verliebten sich in das präzise Gunplay auf dem PC.
Werden Impulsgewehre wie die Abgenutzte Spitze die neue Meta auf dem PC?
Spannend zu beobachten wird die Entwicklung der Meta auf dem PC sein, die sich laut den Streamern ganz anders entwickeln kann als auf den Konsolen.
In der Zwischenzeit bleibt es abzuwarten, wie Bungie mit dem großen Potential umgehen wird, das Destiny 2 bietet und welche Lösungen in der nahen Zukunft angeboten werden, um die Spieler bei der Stange zu halten.
Was haltet Ihr davon? Stimmt Ihr den Aussagen der Streamer zu? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Bald ist Halloween und in Spielen wird das schaurige Fest ebenso gern gefeiert wie im echten Leben. Wir präsentieren euch eine Reihe von Online-Games und MMOs, die besonders coole Halloween-Events bieten!
Am 31. Oktober wird wieder Halloween gefeiert. Ursprünglich stammt das Fest aus Irland, wurde aber erst in den USA und mittlerweile auf der ganzen Welt ein beliebtes Fest, bei dem man sich schauerlich verkleidet, Partys feiert und auf witzige Art Süßigkeiten erpresst.
Wie viele Feste passt Halloween vorzüglich in Online-Games. Die folgenden MMOs und MMORPGs feiern das Gruselereignis besonders cool.
World of Warcraft – Die schaurigen Schlotternächte
World of Warcraft feiert nicht einfach nur Halloween. In Blizzards MMORPG ist das Grusel-Fest als „Schlotternächte“ fest in die Lore integriert. In WoW gedenken die Untoten von den Verlassenen, wie sie damals sich von der Geisel los sagten. Das Fest bietet spezielle Aufgaben, Kostüme, Bonbons und die Verbrennung von Weidenpuppen.
Diese ehrenvolle Aufgabe wird passenderweise von den großen NSCs Genn Graumähne und Sylvanas Windrunner vorgenommen. Die beiden sind immerhin als Werwolf und untote Elfe ideal für den Job geeignet! Die Aufgaben zum Halloween-Event sind wie jedes Jahr die Gleichen:
Ihr könnt euch in Gasthäusern Süßigkeiten und Goodys holen
Ihr könnt eure Garnison dekorieren und so neue Pets bekommen. Außerdem gibt’s spezielle Quests in der Garnison
In Sturmwind oder Ogrimmar könnt ihr euch die Quest „Ein Freund in Not“ holen und euch so ein Pet verdienen
Ihr könnt euch um Waisenkinder kümmern und ihnen Süßigkeiten gegen Belohnungen geben
Als Event-Boss wartet wieder der Kopflose Reiter auf euch. Wer ihn besiegen will, sollte mit 4 weiteren Kameraden auftauchen.
Dazu kommen noch weitere tägliche Quests, neue Spielzeuge, Kostüme und Buffs.
Der ganze Spaß beginnt am 18. Oktober 2017.
Auf Seite Zwei geht es weiter mit Halloween-Events in MMOs.
Der Release der 3. Generation in Pokémon GO ist nicht mehr fern. Niantic baute jetzt wichtige Vorkehrungen im Spiel ein, die für die Veröffentlichung benötigt werden.
Voller Vorfreude warten Pokémon GO-Spieler auf der ganzen Welt auf neue Monster im Spiel. Aus verschiedenen Quellen wie Werbung in AppStores oder Sounds im Code von Pokémon GO geht hervor, dass uns zum Halloween-Event 2017 Monster der dritten Generation erwarten.
Nun wurde ein weiterer wichtiger Schritt unternommen, der für die Veröffentlichung der 3. Generation wichtig ist.
Geschlechterverhältnisse im Code gefunden
Das neue Pokémon GO-Update 0.79.3 / 1.49.3 ist jetzt für iOS-Nutzer freigeschaltet. Spieler fanden nun heraus, dass es im Update weitere Änderungen gibt, die für einen baldigen Release der 3. Gen in Pokémon GO sprechen.
Auf Reddit teilte Nutzer Chrales seine Entdeckungen mit. In der GAME_MASTER-Datei gab es Änderungen bezüglich der Geschlechterverteilung der Monster aus der 3. Generation. Diese Informationen werden vor einem Release neuer Pokémon benötigt.
Damit wird festgelegt, wie häufig bestimmte Spezies als männliches oder weibliches Monster zu finden sind.
Als Vergleich: Die Geschlechterverhältnisse der 2. Generation wurden einen Tag vor dem Release der Monster dem Spiel hinzugefügt. Theoretisch wäre es jetzt also möglich, die neuen Pokémon in die Wildnis und auf die Geräte der Trainer zu schicken. Allerdings fehlen noch die neuen Attacken im Spiel.
Wenn Niantic wollte, könnten sie die 3. Generation freigeben und ihnen die Attacken der 1. und 2. Generation zuordnen. Das würde allerdings viel Potential aus dem Release nehmen, denn Fans freuen sich schon auf die neuen Attacken, die sie dann in Kämpfen einsetzen können.
Wir gehen auch davon aus, dass es vor dem Release der 3. Generation ein weiteres Update gibt, in dem neue Attacken hinzugefügt werden.
Voller Release oder nur ein paar Monster?
Seit einigen Tagen fahren wir nun auf dem “Hype-Train” in Richtung Gen 3. Allerdings fehlen von Niantic noch wichtige offizielle Angaben. Das Halloween-Event 2017 wurde noch gar nicht angekündigt, aber die Fakten der dritten Generation sprechen für sich:
Vor der offiziellen Ankündigung spekulieren die Trainer, was Niantic plant. Bringen sie einen Großteil der 3. Generation zu Halloween ins Spiel, oder sollen es erstmal nur ein paar gruselige Pokémon sein? Was glaubt Ihr?
Electronic Arts schließt das Entwicklerstudio Visceral Games, das aktuell an einem Star-Wars-Projekt arbeitet. Dieses Spiel bleibt jedoch weiter in Entwicklung, soll aber komplett verändert werden. Offenbar geht es in Richtung “Games as a service” – wie ein Destiny 2.
Viscerals Star-Wars-Spiel war ursprünglich als ein Uncharted-ähnliches, lineares Action-Adventure konzipiert. In dieser Form wird das Spiel aber niemals das Licht des Marktes erblicken.
Laut Electronic Arts haben aktuelle Tests und Feedback der Tester gezeigt, dass die Spieler und der Markt etwas anderes wollen.
Das Design des Star-Wars-Spiel muss daher überarbeitet werden. Die Grafiken, die Authentizität des Star-Wars-Universum und der Ansatz, eine spannende Star-Wars-Story zu erzählen, bleiben erhalten. Den Rest macht EA neu.
Aus einem Action-Adventure wird ein Multiplayer-Spiel?
Patrick Söderlund, Chef von EA Worldwide Studios, erklärt die Situation: “Das Visceral Studio entwickelte ein Action-Adventure im Star-Wars-Universum. In seiner momentanen Form sollte es ein story-basiertes, lineares Adventure-Spiel werden. Im Verlauf des Entwicklungsprozesses haben wir das Spielkonzept mit Spielern getestet und auf das Feedback gehört, über das sie uns mitteilten, was und wie sie spielen wollen. Wir haben auch eine grundlegende Veränderungen im Markt bemerkt.”
Weiterhin meint Söderlund: “Es ist klar geworden, dass wir das Design verändern müssen, um ein solches Spielerlebnis zu liefern, zu dem Spieler zurückkehren und es für eine lange Zeit genießen können. Wir werden die beeindruckende Grafik und die Glaubwürdigkeit des Star-Wars-Universums beibehalten und uns darauf konzentrieren, eine Star-Wars-Geschichte zum Leben zu erwecken. Viel wichtiger aber ist, dass wir das Spiel in ein breiteres Erlebnis umwandeln, dass mehr Abwechslung und Tätigkeiten für die Spieler bietet und welches die Möglichkeiten unserer Frostbite-Engine ausnutzt.”
Dies deutet stark auf eine ausgeprägte Multiplayer-Komponente hin und hört sich nach Destiny an.
Der Markt verändert sich – Destiny statt Uncharted
Andreas meint: Viscerals Star-Wars-Spiel sollte also mal eine Art Uncharted im Weltraum werden. Dazu heuerte das Studio extra die Entwicklerin Amy Hennig an, welche bei Naughty Dog für die Story der Uncharted-Spiele verantwortlich war. Der Markt hat sich aber verändert und Spiele, die eine langfristige Spielerfahrung bieten, sind beliebter geworden als Single-Player-Action-Adventures. Nicht nur bei den Spielern, sondern auch bei den Entwicklern.
Es ist einfacher, sich auf die stetige Weiterentwicklung eines Spiels zu konzentrieren, als alle paar Jahre etwas komplett Neues zu erschaffen. In diese Richtung eines “Game as a service” will nun auch EA verstärkt gehen, wie man etwa an Anthem sieht.
Mit dem neuen Star-Wars-Spiel verfolgt das Unternehmen jetzt offenbar einen ähnlichen Ansatz. So wie man Mass Effect zurückließ, um Anthem voranzutreiben, richtet man nun Star Wars eher an einem Destiny aus als an einem Uncharted.
Star Wars: Destiny?
Es hat den Anschein, als würde uns eine Art neues Destiny im Star-Wars-Universum bevorstehen. Ein Spiel mit einem fortlaufenden Service, das die Spieler dazu animiert, dabei zu bleiben, anstatt sich nach Ende der Story nach einem neuen Titel umzusehen. Über ständige Updates, Addons, eine Lootspirale und Mikrotransaktionen wird solch ein Spiel bis ins Endlose weitergesponnen.
Wie genau dies dann aussehen wird, das kann momentan noch niemand sagen. Vor allem, weil das Projekt durch die Umarbeitung auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.
Das ursprüngliche Entwicklerstudio Visceral Games wurde aufgelöst und offenbar übernimmt ein neues Team jetzt das Projekt. Dieses nimmt sich nun die Zeit, um das Konzept des Star-Wars-Projekts komplett zu überarbeiten und das Feedback der Tester nach einer langfristigen Spielerfahrung umzusetzen. Daher wird es wohl noch eine Weile dauern, bis wir genaueres zum neuen Design des Spiels erfahren.
Vielleicht sehen wir das neue Star Wars ja irgendwann in dieser Liste:
Die Firma Activision Blizzard (WoW, Destiny 2, Overwatch) hat ein Patent angemeldet, das für Ärger sorgt. Will es jetzt aber nicht so gemeint haben.
Activision Blizzard hat ein Matchmaking erfunden, bei dem ein Computer verschiedene Variablen prüft, um dann die passenden Spieler für ein Match zu finden. Das Patent wurde schon 2015 angemeldet, aber erst jetzt zugelassen.
An sich kein Problem, im Patentantrag werden aber Beispiele genannt, die für Aufregung sorgen. Denn sie koppeln das Matchmaking an Mikrotransaktionen.
Manipuliertes Matchmaking soll Ingame-Verkäufe ankurbeln
Eine Variante des Systems soll Spieler dazu ermutigen, mehr Geld im Cash-Shop zu lassen.
Die Idee hinter dieser Variante des Systems ist, dass frische Spieler mit erfahrenen Spielern in ein Match zusammengesteckt werden und dann sehen: „Woah, was hat der andere Typ für supergeiles Zeug, das will ich auch!“
Das System soll die jüngeren Spielen dazu verleiten, im Cash-Shop Items zu kaufen. Es soll die Mikrotransaktionen ankurbeln.
Beispiele im Patentantrag beziehen sich auf First-Person-Shooter
Das System kann Spieler auch direkt für den Kauf von Items belohnen. So kann das System dann Spieler, die eine bestimmte Waffe gekauft haben, in ein Match stecken, wo genau diese Waffe extrem effektiv ist.
Die Beispiele, die im Patent-Antrag genannt werden, beziehen sich auf einen First-Person-Shooter, sind aber auch auf andere Spiel-Genres übertragbar.
Die Gaming-Abteilung Glixel von Rolling Stone, die erstmals über dieses Patent berichtet hat, zog den naheliegenden Schluss und bezog dieses Patent auf den aktuellen Activision-Shooter Destiny 2 – richtete die Story, die an sich allgemein war, also auf Destiny 2 aus.
System kommt nicht in Destiny 2 zur Anwendung – ist nur Forschungsergebnis
Allerdings: Bungie hat sich schon gemeldet und gesagt, dass das Patent keine Verwendung in Destiny 2 findet.
Activision geht sogar noch weiter und sagt, das Patent sei von der Forschungsabteilung in 2015 angemeldet worden. Das Team sei unabhängig von den Spiele-Studios. Und das System sei in keinem Spiel angewendet worden.
Mieses Timing
Mein MMO meint: Die Zulassung des Patents kommt für Activision Blizzard zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Verschärfte Mikrotransaktionen in aktuellen Titeln wie Schatten des Krieges, Star Wars Battlefront 2 oder auch Destiny 2 haben die Stimmung aufgeheizt. Die Spieler sind aktuell noch sensibler beim Thema “Mikrotransaktionen” als ohnehin schon.
Und das Patent klingt nach genau der Art von psychologischer Manipulation, die Spieler so richtig auf die Palme bringt.