Bei Destiny 2 ist das Update 1.08 / 1.0.5 live. Das sind die Patch-Notes, das ändert sich heute.
Am heutigen Donnerstag, den 19.10., führt Bungie Wartungsarbeiten durch. Um etwa 18:15 Uhr wurde dabei ein neues Update aufgespielt, das Ihr herunterladen und installieren müsst, um wieder Destiny 2 zocken zu können.
Dieser Patch ist offiziell der Hotfix 1.0.5, auf den Konsolen trägt das Update die Versionsnummer 1.08. Das Update ist 431,7 MB groß. Bungie teilt mit, dass Ihr es gegebenenfalls manuell starten müsst. Wählt hierzu die Option “Auf Updates überprüfen”.
Soeben veröffentlichte Bungie die offiziellen Patch-Notes.
Ein Raid-Problem wird gefixt, aber nicht das, womit man rechnete
Das Update 1.08 dreht sich in erster Linie um die Raid-Schlüssel. Es konnte bislang passieren, dass die Schlüssel fälschlicherweise aus dem Inventar entfernt wurden. Die betroffenen Hüter hatten dann bis zum nächsten Weekly-Reset keine Chance mehr, an den Loot zu gelangen.
Das ändert das heutige Update:
Die Schlüssel werden nicht mehr zum Weekly-Reset aus dem Inventar entfernt. Das soll auch die irrtümlichen Schlüssel-Verluste verhindern:
Raid-Schlüssel werden nicht mehr entfernt, wenn man einen neuen Charakter erstellt.
Raid-Schlüssel werden nicht mehr entfernt, wenn man sich mit einem anderen Charakter zum ersten Mal nach dem wöchentlichen Reset anmeldet.
Sprich, fortan solltet Ihr Eure Schlüssel garantiert so lange im Inventar haben, bis Ihr sie einlöst.
Leviathan-Raid
Weitere Änderungen:
Nach bestimmten Super-Angriffen wurde immer die Kinetik-Waffe ausgerüstet. Das Problem ist nun behoben.
Zudem ist ein Problem gefixt, welches dazu führte, dass bei Nessus-Scout-Berichten keine Wegpunkte zu manchen Truhen gesetzt wurden.
Ferner gibt es ein paar Anpassungen an der Companion-App. So kommt die Möglichkeit, nach Clans via Name zu suchen (iOS, Web) und Anzeige-Fehler bei den Meilensteinen werden behoben.
Eigentlich gingen viele Spieler davon aus, dass Bungie heute den Calus-Exploit im Leviathan-Raid beheben wird. Davon ist in den Patch-Notes aber nicht die Rede. Da Bungie bereits ankündigte, dass dazu ein Update notwendig sei, können wir uns bereits jetzt darauf einstellen, dass wahrscheinlich in naher Zukunft ein weiteres Update aufgespielt wird.
Das Barbaren-Survival-Game Conan Exiles (PC, PS4, Xbox One) kommt doch später als angekündigt. Der Termin von Q1 2018 für den Launch auf PC, PS4 und Xbox One kann jedenfalls nicht mehr gehalten werden.
Als Conan Exiles Anfang 2017 mit großem Erfolg erschien, versprachen die Entwickler bei Funcom vollmundig, dass man es keinesfalls wie beim Konkurrenten Ark: Survival Evolved machen wolle. Das Dino-Survival-Spiel befand sich damals schon seit langem im Early Access und hatte entsprechend Kritik dafür eingefahren. Bei Conan Exiles sollte das von Anfang an anders sein.
Conan Exiles wurde schon mehrfach verschoben. Der Start in den Early Access war eigentlich noch für 2016 geplant. Man verzögerte den dann, weil man mehr Geld in das Projekt investieren konnte und wollte die Qualität steigern. Auch den Launch der Xbox-Version hatte man schon nach hinten geschoben, die läuft mittlerweile aber.
Mit der PS4-Version von Conan Exiles will Funcom aber bis zum Full-Release warten.
Conan Exiles kommt ein paar Monate später für PS4, PC und Xbox One
Doch leider scheint der Zeitplan dann am Ende doch zu optimistisch gefasst worden sein. Denn in einem Tweet offenbarten die Entwickler, das man noch mehr Zeit brauche, um das Spiel ordentlich zu optimieren.
We’ve been looking at our development roadmap for Conan Exiles, and considering the level of quality and (cont) https://t.co/fv5ZXFI25Y
Final Fantasy XIV bekam mit Patch 4.1 „The Legend Returns“ neue Housing-Grundstücke. Doch aufgrund von Knappheit und massiven Login-Problemen gingen viele Spieler leer aus. Trotz Ankündigung von Besserung ist die Situation nach wie vor kritisch.
Der große Content Patch 4.1 für Final Fantasy XIV war für viele Spieler eine große Enttäuschung. Das lag weniger am Content der neuen Instanzen und Story-Missionen. Vielmehr kamen 720 neue Wohnplätze ins Spiel, die aber nach kurzer Zeit wieder weg waren.
Housing-Preise explodieren
Aufgrund von Login Problemen konnten sich nämlich nicht alle Spieler gleich einloggen. Wie eine Autorin bei der Seite VG24/7 berichtete, macht es keinen Sinn, sich um eine von 720 neuen Wohnplätzen zu bemühen, wenn man den 960sten Platz in der Warteschlange hat.
Derweil spielten sich absurde Szenen ab. Leute rannten wie blöde um die Wette, um sich noch einen Wohnplatz zu sichern. Immobilien-Cracks blendeten das UI weitgehend aus, um nicht aus Versehen andere Spieler statt des begehrten Hauses anzuklicken und wieder andere Spieler griffen sogar zu richtig dreckigen Tricks:
Mancher Schurke initiierte einen Handel mit einem Spieler, der sich gerade durchs Housing-Menü-klickte. Das führte dazu, dass das Housing-Menü abgebrochen wurde und der Störer sich stattdessen das Haus schnappen konnte.
Zwar gilt eine „Ein-Haus-Politik“ in FF14, doch für seine Gilde kann man ebenfalls eine Butze mieten. Daher melden manche Spieler einfach eine „Ein-Personen-Gilde“ an und holen sich so legal ein zweites Haus.
Manche Spieler haben sich sogar mehrfach eingeloggt und mit verschiedenen Helden noch mehr Häuser geschnappt.
Dazu kamen noch absurde Preise für die Häuser, die es schon gab. Mittlerweile sollen die Preise laut Reddit schon die Höhe von einer Milliarde Gil und mehr (die Spielwährung) erreicht haben. Das ist weit mehr, als die Häuser wert sind.
So wird Housing in Final Fantasy XIV zu einem Luxus und nicht zu einem schönen Feature wie in andere MMOs wie WildStar oder SWTOR.
Entwickler verspricht Abhilfe, Spieler weiter skeptisch
Das ganze Housing-System in Final Fantasy XIV ist also laut vielen Spielern ziemlich im Eimer. Daran ändert auch die Ankündigung von Oberboss Naoki Yoshida nicht viel. Der Chefentwickler versprach im Forum Abhilfe und entschuldigte sich für den Fail.
Laut Yoshida seien mit dem nächsten Update noch mehr Häuser geplant. Doch viele Spieler sehen darin keine echte Lösung. Denn das Problem läge viel tiefer, beispielsweise in der grundsätzlichen Limitierung von Häusern.
Wären die Grundstücke – wie in andere Spielen – eigene Instanzen, dann könnte jeder ein Haus haben. Die obdachlosen Fans versteht einfach nicht, warum Square Enix auf dieser künstlichen Verknappung des Wohnraums besteht. Mehr Häuser im nächsten Patch würden also wahrscheinlich nur dazu führen, dass sich die gleiche Misere beim nächsten Mal wiederholt.
Zum Launch von Destiny 2 wollte Bungie Beschwerden über zu viel Story im Spiel hören. Was ist draus geworden? Wir machen den Story-Check zu Destiny 2.
Eines der großen Versprechen von Bungie für Destiny 2 war eine viel bessere und umfangreichere Story als in Destiny 1. Das wurde immer wieder herausgestellt. Ein Entwickler sagte sogar, er wünsche sich zu Destiny 2, dass sich Fans über zu viel Story beschweren.
Knapp 6 Wochen nach dem Launch fragen wir bei Mein MMO:
Gibt es wirklich „zu viel“ Story in Destiny 2?
Ist die Story von Destiny 2 wirklich besser als in Destiny 1?
Die Story von Destiny 1 war einst als Lachnummer verschrien. Zusammenhanglose Missionen ohne klar erkennbares Ziel sorgten 2014 für Ernüchterung bei den Spielern. Wer mehr über die Story und die Lore im Hintergrund erfahren wollte, musste Grimoire-Karten freischalten, deren Inhalt nur über Bungies Website eingesehen werden konnte.
Destiny 2 präsentiert 2017 die Story deutlich spannender und bildgewaltiger. Die gesamte Kampagne folgt einem roten Faden und bietet abwechslungsreiche Missionen. In Zwischensequenzen sind wir nah an Ghaul, um Einblicke in seine Pläne und Gefühswelt zu bekommen.
Die Präsentation und die Zusammenhänge der Geschichte sind ein Qualitätssprung im Vergleich zum Vorgänger. Ich wusste jederzeit, warum ich was tun muss.
Aber bietet die Kampagne zu viel Story? Nein, wer zügig spielt, wird nach ca. 6 bis 8 Stunden den Abspann sehen. Das ist für einen Ego-Shooter eine gängige Spieldauer. Wer mehr über die Lore, die Hintergrundgeschichte von Destiny 2 erfahren möchte, wird mit der Kampagne nicht glücklich. Doch Bungie hat vorgesorgt – mit Abenteuern.
Auf allen Schauplätzen finden Spieler sogenannte Abenteuer, in sich geschlossene Instanzen, die als Mini-Missionen fungieren und den Hütern die Hintergrundgeschichte näher bringen sollen.
Und das funktioniert durchaus. Die Missionen sind tatsächlich klein, aber abwechslungsreich. Sie bieten darüber hinaus interessante Einblicke in die Geschichte um Ghaul und seine Rotlegion.
Die Grimoire-Karten als Lore-Quelle in Destiny 1
Großes Manko bei den Abenteuern: Sie sind nicht verpflichtend und können komplett ignoriert werden. Wer einfach nur durch die Kampagne sprintet, wird einiges verpassen. Die Abenteuer können zwar auch nach dem Abschluss der Story gespielt werden, wirken dann jedoch etwas entrückt und nicht in sich schlüssig.
Bungie hätte dies lösen können, indem die Abenteuer parallel zu den Story-Missionen freigeschaltet worden und verpflichtend für den weiteren Fortschritt gewesen wären. Dies hätte die Spieler im Rahmen der Kampagne deutlich länger auf den Planeten gehalten und den Anreiz erhöht, diese bis in die letzten Winkel zu erkunden.
So hätte man einen Bogen spannen können, der die Geschichte zwischen Destiny 1 bis zum Ende von Destiny 2 erzählt.
Neben den Abenteuern dürft Ihr allerdings auch selbst auf die Suche gehen, denn Bungie hat überall scanbare Objekte versteckt, die mehr über die Hintergrund-Geschichte erzählen sollen.
3. Sammelgegenstände: Mit dem Scanner um die Welt
Wer beim fröhlichen Aliens-über-den-Haufen-Schießen etwas genauer hinsieht, wird auf den Schauplätzen verstreut scanbare Objekte finden, die mehr über das Destiny-Universum und die Lore verraten.
Die daraus gewonnenen Informationen sind mitunter durchaus interessant, leider gibt es keinerlei Anhaltspunkte dafür, wo man nach diesen Objekten konkret suchen muss. Viele aktuelle Spiele arbeiten mit Enzyklopädien und Sammlungen, um dem Spieler zu zeigen, was er alles schon gefunden hat.
Auf Nessus gibt es viele scanbare Objekte
Dies bietet Destiny 2 leider nicht. Ich würde mir gern die Inhalte zu den Objekten später noch einmal durchlesen, auch um lose Fäden zu verknüpfen oder neue Erkenntnisse besser zu verstehen. Eine Sammlung der scanbaren Objekte mit der dazugehörigen Hintergrundgeschichte wäre hier sinnvoll gewesen.
Dies wurde mit den Grimoire-Karten in Destiny 1 besser gelöst. Auch wenn ich dafür eine externe Website aufrufen musste, konnte ich doch die Informationen jederzeit einsehen, sobald ich die entsprechende Grimoire-Karte gefunden hatte.
Logik-Lücken und fehlende Sammlung, aber viel bessere Story
Wer eine ordentliche Portion Entdecker-Drang in sich hat und die Geduld, jeden Winkel der Schauplätze zu erkunden, wird mit Destiny 2 auf seine Kosten kommen. Die fehlende Sammlung oder Enzyklopädie mit allen Rassen, Waffen und Geschichte stößt jedoch sauer auf.
Bungie hat sich aber Mühe gegeben, die Story besser zu präsentieren und bietet für jeden Spieler genau die Portion an Story und Lore, die er haben möchte. Die Geschichte ist unbestreitbar eine große Verbesserung zum Vorgänger, auch wenn sie diverse Logik-Lücken und Schwächen in der Immersion aufweist:
Was ist mit Rasputin? Warum gingen nicht alle Alarmglocken an, als die Rotlegion die Erde angriff?
Warum ist der Hüter komplett stumm? Man fühlt sich zuweilen wie eine Marionette, die willenlos die Aufträge der Vorhut ausführt. Dies fällt besonders im Bosskampf gegen Ghaul auf, in dessen Verlauf der Hüter die Tiraden von Ghaul einfach über sich ergehen lässt
Der Geist ist ein hochentwickelter Computer und wirkt zuweilen dumm und naiv. Ob die menschlichen Eigenschaften des Geistes über die Stummheit der Hüter hinwegtäuschen sollen, ist nicht bekannt
Wo ist eigentlich Eris? Ihr Schiff hat Cayde-6 kaputt gemacht. Hoffentlich hat sie eine Mitfahrgelegenheit bei der Flucht aus dem Turm gefunden. In der ersten Mission auf Titan wird sie als vermisst beschrieben. Wir sind gespannt, was da noch kommen mag!
Fazit: Hat Bungie sein Versprechen mit der Story eingehalten?
Die Antworten auf die zwei Fragen vom Anfang:
Gibt es zu viel Story in Destiny 2? Nein. Tatsächlich gab es auf Reddit nicht einen Post seit dem Launch von Destiny 2, der zu viel Story moniert hat.
Ist sie besser als noch im Vorgänger? Auf jeden Fall! Tatsächlich ist die Hintergrundgeschichte von Destiny ein mit Legenden und Mythen gespicktes Märchenbuch mit einer Menge Potential. Die Story von Destiny 2 wird viel besser präsentiert als in Destiny 1, allerdings gibt es auch hier Baustellen. Ironischerweise wünschen sich viele Spieler die Grimoire-Karten zurück. Zusätzlich zu den Cut-Scenes – nicht als Ersatz.
Was haltet Ihr von der Story? War es “zu viel”? Oder genau richtig? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Für den PC kommt bald Destiny 2 heraus und wir sind schon sehr auf den Release am 24. Oktober gespannt. Warframe ist ein ähnlicher Online-Loot-Shooter, der aber ein Stück komplexer und Free2Play ist. Unsere Autorin Leya spielt heute Abend Warframe im Live-Stream und lädt Euch ein reinzuschauen.
Heute Abend gibt es wieder einen Live-Stream bei uns und ich, die Leya, lade Euch ein vorbeizuschauen. Der PC-Release von Destiny 2 findet nächste Woche Dienstag, am 24 Oktober, statt.
Diejenigen unter Euch, die auf Destiny 2 schon sehnsüchtig auf dem PC warten, könnten sich zur Überbrückung mal Warframe anschauen. Warframe ist kostenlose und setzt ebenfalls auf das “Diablo-Modell”, in dem Ihr eine Menge Gegner tötet, um an besseres Loot zu kommen. Das Loot benutzt Ihr, um an eine bessere Ausrüstung und stärkere Waffen zu kommen.
Ich freue mich schon darauf, Destiny 2 nächste Woche auf dem Computer zu spielen und werde es dann ebenfalls im Live-Stream vorstellen. Aber gerade ist Warframe auch eine spaßige Alternative!
Der Stream beginnt um 18:00 Uhr.
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Seit gestern läuft in World of Warcraft das Schlotternächte-Event. Wie jedes Jahr geht es um den Spaß an der Sache, Geselligkeit – und natürlich Kostüme. Und ein Kostüm hat es besonders in sich!
Die Kunst der Täuschung: Verkleidungen
Zu Halloween geht es schon lange nicht mehr darum, böse Geister zu vertreiben. Stattdessen ist es eine gesellige Zeit, in der man seine ausgefallenen, raffinierten oder komplizierten Kostüme zur Schau stellen kann.
Azeroths Schlotternächte (im Original: Hallow‘s End) sind da keine Ausnahme. Mit Zauberstäben und Kostümen können die Charaktere für die Dauer (und auch noch danach) in eine andere Haut schlüpfen!
Werdet zum Pferdehintern!
Ein ganz besonderes Kostüm ist dabei dieses Jahr ein Zweiteiler: Pferdekopf und Pferdehintern! Wer sich in WoW schon immer wie ein Arsch verhalten hat, kann jetzt also sein Äußeres dem Verhalten anpassen!
Wie schon der Drache vom Mondfest, erfordert die Verkleidung zwei Spieler für die Vollständigkeit.
Zu kaufen gibt es die Gegenstände bei Dorothy vor Sturmwind oder Chub vor Unterstadt, für jeweils 150 Einheiten „Süßes Saures“. Das beste daran ist: Es handelt sich nicht wie bei den anderen Verkleidungen um Gegenstände mit Aufladungen, sondern um Spielzeuge! Sie nehmen also keinen Inventarplatz weg und sind dauerhaft nutzbar.
Auch für die anderen Kostüme hat sich Blizzard etwas einfallen lassen. Neben den Verwandlungs-Stäben können dieses Jahr auch wieder “Edelkostümsets” gekauft werden. Diese machen aus den Spielern Raidbosse wie Todesschwinge, Grommash, den Lichkönig und, neu dazugekommen, Xavius (in seiner Dungeon-Version).
Alle Edelkostüme kosten 200 Süßigkeiten und haben 50 Aufladungen.
Der Raid für Unterwegs: Naxxy
Wer sich nicht viel aus Kostümen macht, der kann sich über ein neues Haustier freuen. Neben den possierlichen Katzen und dem Kürbis der vergangenen Jahre, kann dieses Jahr auch eine Mini-Version von Naxxramas als Begleiter gekauft werden: Naxxy. Naxxy kostet 150 Einheiten Süßkram und ist bei Pippi (Allianz) oder Woim (Horde) erhältlich.
Die Schlotternächte sind dieses Jahr vom 18. Oktober bis zum ersten November. Viel Zeit bleibt also nicht, um diese neun Gegenstände in die Finger zu bekommen!
Was denkt ihr? Ist das Event dieses Jahr gelungen? Werdet Ihr Euch eines der neuen Kostüme oder Naxxy holen, oder ist Euch diese Zeit des Jahres eher egal? Schreibt uns einen Kommentar!
Zur Story-Kampagne von Star Wars: Battlefront 2 ist ein prächtiger Trailer erschienen. Darin seht ihr die imperiale Heldin Iden Versio sowie zahlreiche epische Momente aus dem Spiel. Da ist Gänsehaut garantiert!
Star Wars: Battlefront 2 wird endlich wieder eine Solo-Kampagne im Star-Wars-Universum bieten. Das alleine ist schon extrem cool. Doch anstatt der Rebellen könnt ihr endlich auf Seiten des Imperiums zocken. Das war zuletzt im uralten TIE-Fighter aus den 90ern und teilweise in The Force Unleashed möglich.
Iden Versio – Space-Badass á la Commander Shepard!
Gleich zu Beginn des neuen Story-Trailers seht ihr Versio, wie sie aus einem Rebellenschiff flieht und den verdutzten Widerständlern noch neckisch zusalutiert, bevor sie sich in bester Space-Badass-Manier selbst aus einer Luftschleuse katapultiert.
Das macht schon Mal ordentlich Eindruck und der Trailer geht stark weiter. Man sieht, wie Versio auf Endor Zeugin wird, wie der zweite Todesstern mitsamt dem von ihr so verehrten Imperator zerplatzt.
Dafür rächt sich Iden grausam an den Rebellen, deren Schiffe und Truppen im Rest des Trailer eher auf der Verliererseite stehen. X-Wings werden zerschmettert, Rebellentruppen gesprengt und AT-ATs besetzen Naboo.
Wiedersehen mit vielen Star-Wars-Ikonen
Selbst berühmte Star-Wars-Ionen kreuzen dabei Versios Weg. Der Millenium Falcon wird von TIEs beschossen, Prinzessin Leya taucht in Hologrammen auf und die bisher nur aus Episode VII bekannte Maz Kanata hat einen Auftritt. Selbst Luke Skywalker wird von Versio mit einem Blaster bedroht.
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Doch Iden Versio scheint es ebenfalls nicht immer leicht zu haben. In einer Szene muss sie sich lautstark als Kommandantin aufspielen, um sich Gehör zu verschaffen. Ein anderes Mal gerät sie mit ihrem Vater – ein Admiral und ihr Vorgesetzter – aneinander.
Jürgens Fazit:
Wow! Ich bin ja eh ein beinharter Star-Wars-Fan, der den neuen Story-Modus sehnsüchtig erwartet, aber seit dem neuen Trailer bin ich noch ungeduldiger! Alleine diese paar Minuten machen total Lust auf mehr und ich sehe jetzt schon Iden Versio als eine Art neue Shepard im Star Wars Look. Vor allem, da ich jetzt endlich mal wieder das Imperium spielen kann! Das fehlt mir seit dem legendären TIE-Fighter!
Der Kopflose Reiter in den Schlotternächten von WoW skaliert nun mit dem Spielerlevel. Das bedeutet aber nicht, dass Twinks das Reittier bekommen können …
Die Schlotternächte in World of Warcraft gehören zu einem der ältesten Events, die es in Azeroth gibt. Die Verlassenen feiern hier ihren „Geburtstag“ und die Kriegshandlungen beider Fraktionen werden ausgesetzt, damit die Helden lieber mit Stinkbomben die Hauptstädte verunstalten können.
Zu dem Event gehören auch regelmäßige Angriffe des Kopflosen Reiters, eines mysteriösen Widersachers aus dem Scharlachroten Kloster.
In 2017 skaliert der Kopflose Reiter zum ersten Mal mit dem Spielerlevel. Das bedeutet, dass Spieler nicht die Maximalstufe 110 erreicht haben müssen, um ihn bezwingen zu können. Bereits ab Stufe 23 können die Charaktere sich für einen Kampf gegen den Reiter anmelden.
Die begehrten Zügel des Reiters – Nicht unter Level 100!
Das begehrenswerteste Beutestück vom reimenden Bösewicht sind Die Zügel des Reiters – das Reittier des Kopflosen Reiters. Seit knapp 10 Jahren sind diese Zügel bereits im Spiel, haben jedoch eine so geringe Dropchance, dass viele Spieler sie noch immer nicht besitzen.
Als das Event nun auch für niedrigstufige Charaktere freigeschaltet wurde, war die Vorfreude groß. Denn mehr Charaktere bedeutete auch mehr Chancen auf das Reittier!
… zumindest sollte man das denken. Jetzt hat Blizzard über Twitter bekanntgegeben, dass die Zügel des Reiters nur in der epischen Belohnungskiste enthalten sein können. Diese steht nur Charakteren zur Verfügung, die mindestens Level 100 erreicht haben.
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Wer also dachte, dass er mit seinen Twinks im Bereich von Level 23-99 zusätzliche Chancen auf das Mount hat, der wird bitter enttäuscht sein. Solche Charaktere bekommen für den Kill nämlich nur eine blaue Belohnungskiste, die lediglich die anderen Spielereien des Events (wie etwa den Besen oder die Masken) enthalten kann.
Es ist also kein Wunder, dass die Community über diese Entscheidung ziemlich enttäuscht ist. Denn ein Besucht beim Reiter ohne Chance auf das Mount ergibt nur wenig Sinn.
Das Halloween-Event 2017 in Pokémon GO startet bereits in wenigen Stunden und bringt besondere Bonbon-Belohnungen und gruselige Monster mit sich.
Jetzt ist das Halloween Event 2017 endlich offiziell. Niantic bestätigte das langersehnte Ereignis jetzt auf der Webseite und erklärt, welche Boni uns dieses Jahr erwarten. So viel sei gesagt: Es gibt Süßes!
Mit speziellen Bonbon-Belohnungen und Halloween-Paketen im In-Game Shop feiern die Trainer 2017 Halloween in Pokémon GO.
Halloween Boni, Start und Ende – das sind die neuen Pokémon
In den letzten Wochen wurde viel darüber spekuliert, mit welchen Boni uns Niantic für Halloween überraschen wird und welche Monster auftauchen werden. Jetzt gibt es die offizielle Antwort darauf:
Während des Halloween-Events in Pokémon GO finden wir Nebulak, Traumato, Tragosso und andere gruselige Pokémon häufiger in Pokémon GO. Und sie haben besondere Freunde bei sich.
Zobiris, Banette und weitere Geist-Pokémon aus der Hoenn-Region tauchen dann zum allerersten Mal in Pokémon GO auf.
Außerdem treffen wir besondere Pikachu an, die sich in ihrem Halloween-Kostüm zeigen. Für
Die restlichen Pokémon aus Version Rubin und Saphir werden dann schon im Dezember “nach und nach” in Pokémon GO anzutreffen sein.
Wann geht das Halloween Event 2017 los?
Das Event startet am 20. Oktober und dauert bis zum 2. November an. Laut Niantic beginnt das Event diesmal früher. Offiziell heißt es 12 Uhr PDT, also 21:00 Uhr deutscher Zeit. Das Ende ist dann zur gewohnten Zeit um 22:00 Uhr am 2. November.
Mit Euren Kumpel-Pokémon verdient Ihr während des Halloween-Events zusätzliche Bonbons.
Bonbon-Belohnungen beim Fangen, Ausbrüten und Verschicken von Pokémon werden verdoppelt
Euer Kumpel-Pokémon findet doppelt so schnell Bonbons
Im In-Game Shop warten besondere Pakete auf Euch. Darin gibt es unter anderem Raid-Pässe und Super-Brutmaschinen!
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In Warframe könnt ihr auf den Plains of Eidolon fischen. Doch wie kommt man überhaupt an das Equipment zum Fische fangen und wo sind die besten Fishing-Spots? Erfahrt es im großen Fishing-Guide!
Die Plains of Eidolon in Warframe machen den Coop-Shooter mehr zu einem MMO. Und wie jeder weiß, ist ein MMO erst dann vollständig, wenn man darin Fische fangen kann kann. Ehrensache, dass ihr jetzt mit eurem Tenno fischen könnt. Doch wie geht das genau?
Fishing-Basics – Hier findet ihr den Fischer-Shop
Fischen ist der Zeit nur in der neuen Open-World-Map „Plains of Eidolon“ möglich. Bevor ihr euren ersten Fischzug unternehmen könnt, müsst ihr ein paar Vorbereitungen treffen. Zuerst braucht ihr Fisch-Equipment. Geht dazu zur Fischerin Hai-Luk in der Stadt Cetus. Auf der Map findet ihr Hai-Luk bei dem Fisch-Symbol auf dem Basar.
Bei Hai-Luk könnt ihr drei Dinge machen:
Fisch-Equipment, wie Köder und Speere, kaufen
Fisch-Komponenten gegen Platin (Echtgeld-Währung) direkt kaufen
Fische verkaufen oder verarbeiten lassen. So kommt ihr an die begehrten Fisch-Ressourcen wie Fisch-Öl und anderen Kram.
So bekommt ihr euren ersten Fischspeer
Als erstes braucht ihr passendes Fischer-Equipment. Als Tenno fischt ihr nicht etwa mit einer lahmen Rute. Vielmehr geht ein echter Space-Ninja mit einem Harpunen-Speer auf die Jagd nach aquatischem Getier.
Im Shop bei Kai-Luk gibt es drei verschiedene Speere gegen Rufpunkte bei den Ostron. Jeder Speer hat einen bestimmten Typ Fisch, den er mit einem Schlag harpuniert. Wenn ihr den falschen Speer habt, müsst ihr mehrfach treffen und der Fisch droht dann zu entkommen. Nehmt also am besten alle drei Speertypen mit, sobald ihr sie euch leisten könnt.
Lanzo: 500 Ruf – Mit diesem Speer jagt ihr am besten glatte Fische
Tulok: 2.000 Ruf – Mit diesem Speer spießt ihr gepanzerte Fische auf
Peram: 7.500 Ruf – Schuppige Fische fürchten diesen Speer!
Für euren ersten Fischzug sollte daher ein Lanzo optimal ausreichen. Ihr seid also ein “Lanzo-Main”.
Kleiner Guide zu Ködern und Farbe
Neben den Speeren gibt es noch weitere Dinge für den angehenden Fischer bei Hai-Luk:
Köder (Blaupausen): Mit einem Köder könnt ihr die Spawn-Rate der Fische ordentlich ankurbeln. Um einen Köder zu nutzen, müsst ihr ihn ins Wasser schmeißen, idealerweise in blubbernde Quellen, um bestimmte Fische anzulocken. Köder wirken 30 Sekunden lang. Ihr braucht sie übrigens nicht, um irgendwelche Fische zu fangen, sie sind nur nützlich! Es gibt zwei allgemeine Köder und diverse Köder, die spezielle Fische anlocken:
Gepfefferter Köder: Lockt tagsüber alle Fische an
Zwielicht-Köder: Lockt Raubfische bei Tag und Nacht an
Spezielle Köder: Diese Köder sorgen dafür, dass ein bestimmter Fisch spawnt.
Farben (Blaupausen): Farben sorgen dafür, dass Fische leichter zu sehen oder zu fangen sind.
Leuchtende Farbe: Färbt das Wasser, so dass ihr Fische besser erkennt. Unverzichtbar bei Nacht!
Pharoma: Diese Farbe betäubt Fische, so dass sie langsamer und leichter zu fangen sind.
Fisch-Trophäen (Blaupausen): Diese Items könnt ihr als Blaupause erwerben und dann mitsamt dem passenden Fisch eine Trophäe für euer Schiff bauen. Dort könnt ihr dann eure Fisch-Heldentaten gut sichtbar ausstellen.
Sobald ihr euren Speer habt und gegebenenfalls noch Farben und Köder dabei habt, müsst ihr den Kram noch in euer Ausrüstung-Menü laden. Vergesst das nicht, sonst findet ihr am Ende einen guten Fischpunkt und habt keinen Speer eingepackt!
Fische gibt es im Wasser und in den Plains of Eidolon habt ihr drei unterschiedliche Wasserflächen, die jeweils andere Fische beherbergen:
Der große See direkt nördlich von Cetus:
CharcAal (Jeder Speer): Häufig, aber eher nachts aktiv
Maulfisch (Jeder Speer): Häufig bei Tag
Norg (Peram): Nur nachts mit Köder
Die kleineren Tümpel im Land:
Khut Khut (Jeder Speer): Häufig bei Tag
Yogwun (Jeder Speer): Häufig bei Tag
Mortus Lungenfisch (Lanzo; Peram): Selten bei Tag, häufig bei Nacht
Cuthol (Peram): Nur nachts mit Köder
Das Meer:
Goopola (Jeder Speer): Häufig zu jeder Zeit
Sharrac (Lanzo; Tulok): Nur mit Köder, aber zu jeder Zeit vorhanden
Tralok(Tulok; Peram): Häufig bei Tag
Karkina (Lanzo; Tulok): Selten zu jeder Zeit
Murkray (Lanzo): Nur mit Köder, aber zu jeder Zeit vorhanden
Glappid (Peram): Nur nachts mit Köder
So fischt ihr in Warframe!
Habt ihr einen guten Fischplatz gefunden, müsst ihr erst dafür sorgen, dass keine Feinde euch stören. Denn dann kommen keine Fische raus. Stellt euch dann mit der Harpune ans Ufer oder springt auf die kleinen Felseninseln im Wasser. Geht dann in den Zoom-Modus und lauscht, ob ihr Geblubber hört. Das ist ein gutes Zeichen für nahe Fische. Schaltet also am besten die Musik aus, dann hört ihr die Fische noch besser!
Wenn ihr einen Fisch im Wasser entdeckt, müsst ihr nur noch mit der (passenden) Harpune treffen und wenn ihr den richtigen Speer habt, sollte das Fischlein bald euer sein. Bedenkt aber, dass ihr mit der Harpune etwas vorhalten müsst. Werft ihr daneben, so verscheucht ihr die Fische, die dann wie irre herumflitzen und womöglich ganz verschwinden.
https://youtu.be/MklZIlfNdjM
Bedenkt übrigens, dass die Kräfte eurer Warframes teilweise beim Fischen helfen. Beispielsweise sind Fische super zu sehen, wenn sie in Frosts Schneekugel schwimmen. Ivara kann – wie alle Geschosse – auch Harpunen fernsteuern und Banshees Sonar lässt Fische ebenfalls gut erkennbar werden.
Ebenfalls cool: Bringt eine Smeeta Kavat mit. Die Space-Katze bringt, ebenso wie andere solche Beute-Booster-Effekte – besseren Fisch-Loot.
Der beste Ort zum Fischen in den Plains of Eidolon
Soweit die fischige Theorie. Doch wo zum Teufel gibt’s den besten Fishing-Spot in den Ebenen von Eidolon?
Laut den meisten Spielern ist der optimale Fischtümpel der kleine Teich direkt nordwestlich vom Startpunkt. Auf der hier eingebetteten Map seht ihr den Fischteich markiert. Viel Spaß beim Fischen!
Dieser koreanische Politiker brachte eine goldene Bratpfanne mit zu einer Versammlung, um über den Erfolg von PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) zu sprechen.
Der Battle-Royale-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds ist eins der beliebtesten Spiele im Jahr 2017. Nachdem die Spieler aus einem Flugzeug abspringen und mit dem Fallschirm zu einem Ort auf der Insel “Erangel” gleiten, kämpfen sie ums Überleben.
Neben Sturmgewehren und Militärhelmen findet man auch diesen wichtigen Küchengegenstand im Spiel: eine Bratpfanne. Mit der Pfanne können sich Spieler verteidigen oder Gegner im Nahkampf angreifen.
In der Hand eines Politikers macht die goldene Bratpfanne dann nochmal mehr Eindruck. Aber warum brachte er sie zu dieser Versammlung?
Goldene Pfanne als Symbol für PUBG-Erfolg
Bratpfannen kann man in PlayerUnknown’s Battlegrounds verstreut auf der Loot-Karte finden. Die goldenen Varianten sind allerdings etwas ganz besonderes, denn diese wurden den Gewinnern des PUBG Invitational-Turniers auf der Gamescom überreicht.
Quelle: Wikitree.co.kr
Wie Kotaku berichtet, brachte der Kongressabgeordnete Dong Sub Lee eine goldene Bratpfanne mit zu einer Regierungsversammlung für Kultur, Sport und Tourismus. Während der Versammlung hob er die Pfanne in die Luft und sprach über den Erfolg von PUBG.
“Battlegrounds wurde von einem Entwickler aus unserem Land erschaffen. Über 12 Millionen Mal wurde das Spiel schon verkauft und hat über 1,99 Millionen Nutzer, die das Spiel gleichzeitig spielen. Und das wurde in nur 6 Monaten erreicht. Das ist in der koreanischen Gaming-Geschichte beispiellos.”
Stolz auf koreanischen Gaming-Erfolg
Anschließend bat Dong Sub Lee um mehr Unterstützung für Spiele-Entwickler, damit in der koreanischen Gaming-Szene weitere Spiele entstehen, die an den großen Erfolg von PUBG anknüpfen können.
Bald erscheint Destiny 2 für den PC und wen den Online-Shooter noch nicht bestellt hat, kann ihn hier gewinnen. Wir verlosen 3-mal die Standard-PC-Edition von Destiny 2 hier auf Mein-MMO!
Destiny 2 gibt es bereits auf der Playstation 4 und der Xbox One, aber die PC-Version lässt noch bis zum 24. Oktober auf sich warten. Der Pre-Load ist aber bereits ab dem 18. Oktober verfügbar. Doch das alles bringt freilich nichts, wenn man keine Version von Destiny 2 für den PC erworben hat.
Doch keine Sorge, wir haben gleich drei Keys für die PC-Version für euch, die wir gerne an Euch abtreten.
Um eine Standard-Edition von Destiny 2 für den PC zu gewinnen, müsst ihr lediglich eine der im Fenster angegebenen Aktionen durchführen. Wer mehrere Aktionen durchführt, erhöht seine Chancen. Es kann aber jeweils nur eine Version pro Teilnehmer gewonnen werden.
Die Gewinner werden nach Einsendeschluss durch Zufall ermittelt und die Keys via der angegebenen Mail verschickt. Einsendeschluss ist der 21.10.2017, um 15:00 Uhr.
Destiny 2 für den PC günstig kaufen mit unseren Mein-MMO-Rabattcodes!
Falls ihr doch kein Glück habt oder noch vor dem 24. Oktober Destiny 2 vorbestellen wollt, so bietet Gameplanet für Mein-MMO-Leser eine besondere Rabattaktion. Ihr könnt sowohl die reguläre Digital-Standard-Edition als auch die Digital-Deluxe-Edition 17 Prozent (vom Originalpreis) billiger bekommen.
Nutzt dazu die oben stehenden Links für die Edition eurer Wahl und nutzt dann den Rabattcode: DESTINYISTMEINMMO im Warenkorb unter „Gutschein einlösen“. Die Aktion läuft bis zum 25.10.2017 um 23:59 Uhr.
Der bunte Hero-Shooter Gigantic bringt zu Halloween nicht nur ein paar gruselige neue Skins. Es gibt einen schaurigen Nekromanten-Helden namens Ezren Ghal sowie die neue Wald-Map Ember Grove.
Gigantic ist ein bunter und rasanter Hero-Shooter voller witziger Helden. Doch zu Halloween wird’s hier etwas düsterer. Und zwar nicht nur für kurze Zeit, sondern für immer!
Denn mit dem neuen Helden Ezren Ghal kommt ein finsterer Nekromant ins Spiel. Außerdem wird die lang erwartete neue Map Ember Woods mit ihren verwinkelten und düsteren Ecken ins Spiel gepatcht.
Neuer Nekromanten-Held ist ein blasses, dürres Männchen
Eins der Highlight des Oktober-Updates von Gigantic ist der Nekromant Ezren Ghal. Der dürre, blasse Geselle kann die Seelen seiner Feinde manipulieren. Mit seiner Standard-Attacke raubt er außerdem Seelen und Lebenskraft, die er mit seinem alternativen Angriff wieder in starken Angriffen ohne Cooldown raushaut. Mit der richtigen Kombination kann der Nekromant also ordentlich austeilen und sich dabei auch noch heilen!
Als weitere Skills kann Ezren Ghal noch sich in eine Geisterform verwandeln und so AoE-Schaden anrichten. Gleichzeitig ist er selbst dabei gut geschützt und bekommt 35 Prozent weniger Schaden ab. Er kann außerdem noch Feinde mit einem weiteren Skill festhalten und als Ultimate-Skill raubt er jedem Umstehenden Seelen und haut alles dann in einem dicken Knall raus!
Neue Map Ember Grove bringt Grusel-Wald
Der neue Necro-Held passt wunderbar in die ebenfalls neue Map Ember Grove. Die frisch eingeführte Karte bringt euch ein verwinkeltes und auf vertikales Gameplay ausgelegtes Spielfeld. Dort gibt es viele Wege zum Ziel und hinter den vielen Verstecken könnten fiese Gegner lauern.
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Ein beliebter Spielmodus aus Overwatch wurde deaktiviert. Doch wird das Team-Deathmatch eine Rückkehr feiern?
Mit dem Patch 1.16/2.19 von Overwatch hat es in Overwatch einige Veränderungen gegeben: Neben dem Beginn des Halloween-Events wurde auch die Arkade umgestellt. Einige Spielmodi mussten weichen – darunter auch das beliebte Team-Deathmatch. Das hatte man erst vor wenigen Wochen in Overwatch eingeführt. In kurzer Zeit wurde der Modus zu einem Liebling der Fans, weil er kurz, knackig und nicht ganz so ernst wie die herkömmlichen Modi war.
Der Grund für das Entfernen des Spielmodus ist relativ simpel: Blizzard brauchte mehr Platz für das Halloween-Event. Denn die beiden Spielmodi von Junkensteins Rache mussten im Menü untergebracht werden und dafür mussten andere Spielmodi weichen.
Die Begrenzung von 5 auswählbaren Modi in der Arkade scheint fest im Code verankert zu sein. Denn Jeff Kaplan sagte im offiziellen Forum dazu, dass es „kurz- und mittelfristig keine Möglichkeit gibt, mehr als 5 verschiedene Modi in der Arcade zu haben“.
Die Entwickler arbeiten jedoch bereits an einer Alternative. Laut Kaplan sieht der aktuelle Plan vor, dass die verschiedenen Modi „häufiger vorkommen sollen“. Das klingt stark nach einer wöchentlichen Rotation, sodass die Arkade nicht erst mit jedem Patch wechselt, sondern vielleicht alle ein oder zwei Wochen.
Dann wird nicht nur das beliebte Team-Deathmatch zurückkehren, sondern auch „No Limits“, wo Spieler bis zu 6 Mal den gleichen Charakter auswählen können. Ebenfalls begehrt war der 1v1-Duell-Modus, bei dem immer nur zwei Spielen gegeneinander antreten mussten und auch Capture the Flag wird schon schmerzlich vermisst.
Ein genaues Datum für die Änderungen nennt Kaplan aber noch nicht. Vermutlich werden wir auf der BlizzCon in knapp 3 Wochen mehr dazu erfahren.
Welchen Modus aus der Arkade vermisst ihr am meisten?
Das Entwicklerstudio Bluehole arbeitet schon seit einiger Zeit mit Project W an einem neuen MMORPG für den PC. Könnte uns hier ein solcher Knaller wie PUBG erwarten?
Playerunknown’s Battlegrounds, kurz PUBG, hat eingeschlagen wie eine Bombe. Der Battle-Royale-Shooter von Bluehole hat einen Nerv bei den Spielern getroffen und stellte sich als immenser Erfolg heraus. Können die Entwickler das mit ihrem kommenden MMORPG Project W wiederholen?
Das ist ein älterer Screen von einem Nachfolgeprojekt Teras.
Kein reines Fantasyspiel
Über Project W ist bisher noch so gut wie nichts bekannt. Kakao Games wird als Publisher in Europa und den USA fungieren und es soll sich um ein sehr großes Projekt handeln. Kakao steht hinter dem MMORPG Black Desert.
Mit TERA hat Bluehole schon gezeigt, dass sie sich auch im Genre der MMORPGs auskennen und nun soll die gesammelte Erfahrung dazu genutzt werden, ein neues Online-Rollenspiel zu entwickeln.
Ein jetzt aufgetauchtes Bild zeigt, dass Project W offenbar kein reines Fantasyspiel wird. Auch Schusswaffen kommen zum Einsatz und eine Art Geschütz oder Mech ist ebenfalls zu sehen.
Das Spiel scheint also eher in einer Art Science-Fiction-Szenario angesiedelt zu sein. Eventuell handelt es sich sogar um eine Mischung aus Fantasy und Science Fiction, wie dies auch beim jüngst veröffentlichten RPG Elex von Piranha Bytes der Fall ist. Dass die Mischung der beiden Genre funktionieren kann, zeigt Elex ziemlich gut.
Auch das ist ein älterer Screen.
Kann Project W frischen Wind ins Genre bringen?
Project W ist eines der wenigen großen MMORPGs, die sich aktuell in Arbeit befinden. Daher legen MMO-Fans große Hoffnungen auf das Projekt. Vor allem, da Bluehole mit PUBG bewiesen hat, dass sie ein Gespür für das haben, was Spieler gerne spielen wollen.
Vielleicht gelingt ihnen das auch bei Project W und sie schaffen es, dem Genre der MMORPGs frisches Leben einzuhauchen. Eine Evolution des Genres zu erschaffen, die etwas Neues bietet. So, wie dies PUBG mit dem Feinschliff am Battle-Royale-Modus für das Genre der Online-Shooter geschafft hat.
Auch die Zusammenarbeit mit Kakao Games ist vielversprechend. Immerhin gilt Black Desert als das interessanteste neue MMORPG der letzten Jahre.
Es dauert auch nicht mehr lange, bis wir mehr über Project W erfahren. Schon zur Spielemesse G-Star 2017 wird das Spiel vorgestellt. Die Messe findet vom 16. bis 19. November in Busan, Südkorea statt.
Der Sieger-Clan um den “World First” im Prestige-Raid steht fest – allerdings kürte Bungie eine Glitcher-Truppe. Das sorgt im reddit-Forum zu Destiny 2 für Diskussionen.
Am 18.10. gegen 21 Uhr verkündete Bungie feierlich, dass der erste Clan den Leviathan-Raid im Prestige-Modus erfolgreich abschließen konnte. Der “World First”-Titel geht an “Redeem”. Diese Truppe war bereits bei mehreren “World First”-Wettrennen vorne mit dabei und konnte schon den “Zorn der Maschine”-Raid in Destiny 1 als erster Clan meistern.
Wie die Seite guardian.gg zeigt, dauerte der Run im Prestige-Modus eine Stunde und sechs Minuten. Laut Bungie war Redeem damit vier Minuten schneller als der zweitschnellste Clan. Es war also ein knappes Rennen.
Allerdings ging es bei dem “World First”-Run nicht mit rechten Dingen zu, wie sich inzwischen herausstellte. Ein Mitglied des Clans nutzte einen bekannten Glitch. Zweifel daran gibt es keine – er sagt sogar selbst, dass er das “coil glitching” anwendet:
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Das “Coil Glitching” ist eine bekannte Methode, mit der man schnell an viel Power-Munition kommt. Dazu benötigt man lediglich die Wardcliff-Spule.
Das ist kein “gravierender” Glitch, der das Spiel zerstört, aber dennoch entscheidende Vorteile bringen kann. Daher wird im reddit-Forum gegenwärtig darüber diskutiert, ob dies nun unfair war oder nicht.
Von Bungie wurde der Glich nicht als “verbotener Exploit” deklariert. Zu einem Bann solle er daher nicht führen, aber zu einem Ausschluss aus dem “World First”-Rennen, meinen einige User.
Manche Hüter sehen den Glitch hingegen als gängige Methode an, “die doch eh jeder macht”.
Von Bungie gab es bereits eine Reaktion darauf. Der Community-Manager Cozmo antwortete auf reddit: Man habe die Berichte gesehen, dass ein Munitions-Exploit im Prestige-Raid benutzt wurde. Jedoch sei dies nicht der spezifische Exploit gewesen, der der Grund für die Prestige-Raid-Verschiebung war.
Im Gegensatz zu diesem Calus-Exploit habe man keine Möglichkeit, den Munitions-Exploit sofort zu identifizieren. Denn wenn jemand den Calus-Exploit zum World First genutzt hätte, hätte Bungie dies direkt erkannt, kündigten sie im Voraus an.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag werden die drei schnellsten Clans in der “This Weekt at Bungie” veröffentlicht. Laut Cozmo könnt Ihr dann selbst entscheiden, welchen Clan Ihr feiern wollt.
Was denkt Ihr darüber? Sollte Redeem der Titel wieder aberkannt werden oder seht Ihr diesen Glitch als “harmlos” an?
Während der Weltmeisterschaften von League of Legends (LoL) sehen wir häufig die gleichen Supporter, die sich auf ein bestimmtes Item stürzen. Dafür werden sogar herkömmliche Builds über den Haufen geworfen!
Wenn es ein Item gibt, das die LoL WM 2017 zusammenfasst, dann ist es wohl “Ardent Censer“. Ganze Matches drehen sich darum, welche Seite zuerst den Ardent Censer (auf Deutsch “Glühender Rauchschwenker”) fertigstellt und dann einen Power-Boost bekommt.
In Kombination mit Janna, Lulu und einer Handvoll anderen Supporter zeigt das Item seine wahre Stärke.
Ardent Censer bei LoL – ADCs bauen Support-Items
Schon vor Beginn der Weltmeisterschaften war Ardent Censer stark. Das Item wird von Supportern getragen und bufft einen geschildeten oder geheilten Charakter enorm. Im Tooltip erfahren wir, was den Gegenstand so stark macht:
EINMALIG, Passiv: +10 % Heilung und Schildkraft
EINMALIG, Passiv: +8 % Lauftempo
EINMALIG, Passiv: Gewirkte Heilungen und Schilde auf einem verbündeten Champion gewähren diesem bei einem Treffer 6 Sekunden lang 25% Angriffstempo und 25 Lebensentzug.
Inzwischen wurde Ardent Censer nochmal umgebaut und gibt keinen Lebensentzug mehr. Allerdings werden die diesjährigen Weltmeisterschaften von League of Legends auf Patch 7.18 gespielt. Dort zählt der oben gezeigte Tooltip.
Nun profitieren also besonders Champions davon, die Heilungen verteilen oder Verbündeten Schilde buffen können. Janna und Lulu sind aus diesem Grund besonders beliebte Picks bei der WM.
Der Hype um den Gegenstand geht sogar so weit, dass sich ADCs das Reliktschild kaufen, um ihren Supportern damit mehr Gold zuzuschieben. Nur, damit diese dann schnell den Ardent Censer fertiggestellt haben.
Häufig genutzt – Ardent Censer langweilt die Zuschauer
Bis zur ersten Gruppenphase der Weltmeisterschaften wurde das Item in 59 der 63 Matches gebaut. Der Gegenstand ist so beliebt, dass er unter den Fans schon als Meme genutzt wird: “Wir haben sie ge-Ardent Censert”, liest man häufig auf Reddit und Co.
Spieler beschweren sich über das Ardent Censer Meta. “Es gibt Teams, deren Taktik daraus besteht, solange defensiv zu spielen, bis sie den Ardent Censer haben.” Statt früh zu kämpfen, warten viele darauf, dass sich das Item in ihren Händen befindet. Das langweilt viele Zuschauer.
Ist Ardent Censer OverPowered?
Manche LCK-Teams versuchen das Meta zu kontern oder drumherum zu spielen: “Für uns ist das wie Lotto. Es ist zwecklos, wenn unsere Teams nicht auf dem Ardent Censer basieren.
Selbst, wenn wir eine Strategie fahren, die solch eine Kombo zerstören würde, ist es nur eine Frage der Zeit. Dabei kommt es nicht nur auf unser eigenes Zeit-Management an. Die Zeit, in der unsere Gegner ihre Builds fertigstellen, ist plötzlich auch wichtig für uns”.
Aus den EU-Teams hört man negative Kritik zu dem Item. “Wir finden es schade, dass sich die Spiele so um eine bestimmte Lane drehen.” Sie hätten lieber mehr Balance und, dass es auf das gesamte Team ankommt.
Die Nord-Amerikanischen Teams finden Ardent Censer Overpowered. “Alles, was man zum Beschreiben der Weltmeisterschaften 2017 braucht ist ‘Ardent Censer’.” Zu dieser Aussage passt das folgende Video sehr gut.
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Die Hearthstone-Community hat wohl keine Lust auf echte Menschen. Sie erstellt zahlreiche Fake-Events, um an Nemsy Nimmertot zu gelangen.
Eigentlich hatte Blizzard sich das Hearthstone-Event um Nemsy Nimmertot, den neuen Hexenmeister-Skin, viel spaßiger gedacht. Die Community sollte in der realen Welt Events in Kneipen und Bars veranstalten, damit die Spieler sich auch „in echt“ mal treffen und gemütlich ein paar Runden zocken können, dabei vielleicht sogar neue Freundschaften schließen.
Belohnt wird das darüber hinaus mit dem neuen Skin für Hexenmeister, Nemsy Nimmertot. Die gibt es nur, wenn man an so einem Community-Event, einem Fireside-Gathering, tatsächlich teilnimmt.
Weil „tatsächlich teilnehmen“ aber bedeutet, dass Spieler ihre eigenen vier Wände wirklich verlassen müssen, sorgte das schon im Vorfeld für viel Unmut. Viele Spieler beschwerten sich, dass sie „nur für einen Skin“ jetzt dutzende Kilometer reisen müssten, damit sie nicht mehr Gul’dan spielen müssten.
Wer die Events tatsächlich besuchen wollte, der schaute jedoch in die Röhre – vor Ort war dann niemand anwesend und oft wussten die Besitzer der jeweiligen Location auch gar nichts davon. Oder vor Ort war ein einzelner Spieler, der mit mehreren Geräten einfach ein Gathering „simulierte“.
Wer nichtmal das tun wollte, der sprach sich einfach mit anderen Spielern ab, erstellte ein Fake-Event und täuschte danach über seine GPS-Daten vor, an einem gänzlich anderen Ort zu sein.
Aber auch tatsächliche Events hatten mit Problemen zu kämpfen. So wurden manche Veranstaltungen noch am gleichen Tag aus der Datenbank gelöscht. Wenn sich dann am Abend Dutzende Spieler versammelten, mussten sie enttäuscht feststellen, dass es weder ein Fireside-Gathering noch Nemsy Nimmertot zu erspielen gibt.
Cortyn meint: Obwohl ich die Idee der realen Treffen gut finde, um soziale Kontakte unter den Spielern zu fördern, ist die Umsetzung hier einfach misslungen. Allerdings ist es auch schwierig für Blizzard, jedes einzelne Event auf seine Echtheit hin zu überprüfen. Dass es hier Chaos geben wird, war allerdings von vornherein ersichtlich. Es bleibt nur zu hoffen, dass man aus diesen Fehlern lernt und in Zukunft strengere Regeln für die Fireside-Gatherings aufstellt – oder die Regeln vollständig lockert.
Habt ihr vor, eines der Fireside-Gatherings zu besuchen? Und was haltet ihr von dieser Idee grundsätzlich?
Razer bringt PC-Zubehör im “Destiny 2“-Stil auf den Markt. Hier könnt Ihr es Euch ansehen und kaufen.
Bereits im Mai 2017 teilte Activision mit, dass man für Destiny 2 neue Partnerschaften mit verschiedenen Unternehmen eingehen werde. Es sollen jede Menge offiziell lizensierte Merchandise-Artikel erscheinen, mit denen Ihr das Destiny-Universum in Euer Wohnzimmer holen könnt.
Da die Destiny-Franchise mit Destiny 2 erstmals auf den PC kommt, wollen Activision und Bungie die Chance nutzen, auch PC-Zubehör im “Destiny 2”-Stil zu veröffentlichen. Dafür gibt es eine Partnerschaft mit Razer, die nun ein Headset, eine Tastatur, eine Maus und ein Mauspad auf den Markt werfen.
Hier seht Ihr das PC-Zubehör im Unboxing-Video in aller Ausführlichkeit:
https://youtu.be/s_1UKiZYkg4
Ein Mauspad im “Destiny 2”-Design
Der mit Abstand günstigste Artikel ist das Mauspad für 24,99 Euro. Es ist die Destiny-2-Edition vom Razer Goliathus:
Die Matte besteht aus einem glatten Stoffgewebe und hat einen rutschfesten Gummiboden. Auf der Vorderseite prangt das Destiny-2-Symbol. Alle Produktinformationen gibt es im Link. Da könnt Ihr das Maupad auch vorbestellen:
Die Maus kostet 89,99 Euro und kommt in einem schlichten und eleganten Design mit dem Destiny-Logo drauf. Die “Razer DeathAdder Elite” ist eine beleuchtete Gaming-Maus mit 16.000 DPI und 450 IPS. Alle Produktinformationen im Link:
Das Headset im “Destiny 2”-Design ist ein Razer Man O’War Tournament Edition für 129,99 Euro. Es ist ein analoges, ohrenumschließendes Gaming-Headset. Die Standard-Editionen haben auf Amazon jedoch “nur” eine Gesamt-Bewertung von 3 Sternen erhalten, da das Kopfpolster laut mehreren Kunden durchbrechen könnte. Das Mikrofon ist einziehbar. Alle Produktinformationen im Link:
Die Tastatur mit dem exklusiv lizensierten Destiny-2-Look ist die Razer Ornata Chroma. Die Tastatur mit “Mecha-Membran-Tasten” kostet 129,99 Euro, wobei eine ergonomische Handballenauflage dabei ist.
Zudem könnt Ihr die Chroma-Hintergrundbeleuchtung nach Belieben anpassen. Im oben eingebetteten Video ist etwa ab Minute 5:40 die Beleuchtung zu sehen. Alle Produktinformationen im Link:
Große Neuigkeiten für das Pokémon GO Halloween-Event 2017: Verschiedene Geist-Pokémon der 3. Gen wurden gefunden. Außerdem gibt’s einen besonderen Trainer-Hut!
Obwohl es für das Pokémon-GO-Halloween-Event 2017 noch keine offizielle Ankündigung von Niantic gibt, wird die Vorfreude auf das Ereignis immer größer. Grund dafür sind Hinweise, die in den letzten Tagen auftauchten. Es wurden bereits Formen, Sounds, Event-Musik und ein Halloween-Wallpaper gefunden.
Jetzt kommt die dritte Generation in Pokémon GO noch näher. Im Hintergrund lädt die App bereits die Bilder der Geister aus der 3. Gen und ein Hexenhut-Pikachu herunter. Im Spiel finden wir außerdem die neue Medaille für die Hoenn-Region.
Gen 3 Geister: Zwirrklop, Zwirrlicht, Banette, Shuppet und Zobiris
Zuletzt spekulierten die Pokémon-GO-Trainer, ob die Monster der dritten Generation alle gleichzeitig im Spiel eingebaut werden oder ob es nur ein paar Geister zu Halloween ins Spiel schaffen.
Eine verlässliche Antwort darauf gibt es noch nicht, weil Niantic noch zu dem Event schweigt. Allerdings lädt Pokémon GO jetzt im Hintergrund die Icons für verschiedene Geist-Pokémon aus der dritten Generation herunter.
Dazu gehören alle Monster, die bereits auf dem geleakten Ladescreen zu finden waren. Außerdem lädt das Spiel auch deren Shiny-Varianten. Diese könnten wir also möglicherweise auch bald im Spiel finden. Die Pokémon heißen:
Zwirrklop,
Zwirrlicht,
Banette,
Shuppet
und Zobiris
Hexenhut Pikachu und besonderer Trainer-Hut
Zusätzlich zu den Gen-3-Geistern werden besondere Formen von Pichu, Pikachu und Raichu heruntergeladen, die im Spiel einen Hexenhut tragen. Diese seht Ihr auf dem oberen Bild. Damit könnt Ihr Eure Sammlung besonderer Pikachu also mit einem Halloween-Exemplar erweitern.
Auch für Trainer gibt es einen besonderen Hut zum Event. Wer jetzt noch seine Karpador-Mütze trägt, kann diese wohl bald durch einen verrückten Mimigma-Hut ersetzen.
Hoenn Region Medaille
Trainern ist außerdem aufgefallen, dass es neue Medaillen im Spiel zu finden gibt. Diese sind für die Hoenn-Region, die man beispielsweise in der 3. Generation von Pokémon bereisen kann. Kombiniert man die zuletzt gefundenen Hinweise und diese neue Medaille, kann man davon ausgehen, dass die 3. Generation jetzt nicht mehr weit entfernt ist.