Das neuste Update für Overwatch ist nun live. Der Patch 1.19.13 verbessert die alten Lootboxen und bringt jede Menge neue Skins.
Wie versprochen hat Blizzard heute, am 23. Januar 2018, den neusten Patch für Overwatch auf die Liveserver aufgespielt. Das Update 1.20 kann ab sofort auf PlayStation 4, Xbox One und auf dem PC heruntergeladen und installiert werden.
Das Highlight für die meisten Spieler dürfte wohl die neue Karte „Blizzard World“ sein. In dieser Map, die eine Mischung aus Angriff- und Eskortkarte ist, spielt ihr in einem fiktiven Vergüngungspark der Zukunft. Der ganze Park ist voll mit den verschiedenen Universen von Blizzard, sodass man auch StarCraft, Warcraft, Diablo und Hearthstone vorfinden kann.
Neue Skins und kosmetische Items
Wer mit der neuen Map nichts anfangen kann, der freut sich sicher auf die zahlreichen Neuerungen in den Lootboxen. Blizzard hat die „gewöhnlichen“ Lootboxen einem Update unterzogen und mehr als 100 neue kosmetische Gegenstände implementiert. Darunter finden sich nicht nur Spraylogos und Anzeigebilder, sondern auch jede Menge cooler Skins. So bekommt D.Va etwa ein niedliches „Schwarze Katze“-Aussehen und wird zum waschechten Catgirl. Zarya wird zur Barbarin und Reinhardt zum mächtigen Crusader.
Balance-Änderungen sind im Patch nicht enthalten. Zwar stehen demnächst größere Anpassungen für Mercy und Junkrat an, diese werden jedoch erst zu einem späteren Termin veröffentlicht.
Neuer Patch in Overwatch: Wartezeiten in der Warteschlange inklusive
Bedenkt bitte, dass es in den ersten Stunden nach dem Aufspielen des Patches zu Wartezeiten von mehreren Minuten kommen kann, wenn ihr euch in Overwatch einloggen wollt. Dieses Problem wird sich, wie gewohnt, in den nächsten Stunden sicher wieder legen.
Wie gefällt euch der neue Patch? Findet ihr die neue Karte gut? Oder seid ihr schon auf der Jagd nach den neuen Skins?
Für viele Spieler aus dem Westen dürfte Monster Hunter World (PS4, Xbox, PC) der erste Teil der Franchise sein. Wir haben eine Liste erstellt, die zeigt, was Ihr von dem Action-RPG erwarten könnt, bevor Ihr Monster Hunter World kauft.
Capcom hat sich das Ziel gesetzt, mit Monster Hunter World erstmalig den Westen zu erobern. Die Franchise ist in Japan beliebt, während die Monster-Hunter-Titel bei uns eher in einer Nische blieben. Das hängt damit zusammen, dass Monster Hunter bisher größtenteils nur auf Handheld-Konsolen erschien. Die sind im Westen weniger verbreitet, was Monster Hunter für viele unzugänglich machte.
Viele wissen also noch gar nicht, was sie von Monster Hunter World erwarten können. Wir haben 4 Dinge rausgesucht, die Ihr wissen solltet, bevor Ihr Euch das Action-RPG besorgt.
1. Monster Hunter World wird ein purer Loot-Grinder
Monster Hunter World fällt unter das Genre der Rollenspiele. Ihr schlüpft in die Rolle eines Monster-Jägers, der gefährliche Kreaturen erlegt und fängt. Die Entwickler verrieten uns in einem Interview, dass die Story-Kampagne von Monster Hunter World etwa 40-50 Stunden dauern wird.
Die Story in Monster Hunter World rückt aber deutlich in den Hintergrund und ist nur zur Untermalung da! Der Kern des Spiels ist der Grind nach immer besserer und neuer Ausrüstung. Ihr könnt aus Teilen der erlegten Monster neue Waffen und Ausrüstungen herstellen. Jedes Monster kann als umherwandelnde Loot-Box betrachtet werden.
Ihr werdet also öfter damit beschäftigt sein, ein und das selbe Monster immer wieder zu erlegen. Für Eure Ausrüstung braucht Ihr bestimmte Körperteile der Monster. Wenn Ihr sie tötet oder fangt, bekommt Ihr die Teile beim Ausnehmen Eurer Beute. Manchmal braucht es auch mehrere Anläufe, um das bestimmte Fell oder Horn zu bekommen, das Euch noch für die neue Waffe fehlt.
Die Story-Quest dient eher dazu, Euch durch das Spiel zu leiten und die verschiedenen Monster und deren Umgebung vorzustellen. Wenn Ihr Euch Monster Hunter World holen möchtet, solltet Ihr also auf harten Grind stehen.
Dafür ist jeder Kampf mit den Monstern einzigartig, da sie sich intelligent benehmen und es immer wieder zu neuen Situationen kommen kann.
2. Monster Hunter World wird Content für einen begrenzten Zeitraum bieten
In einem Interview mit der Metro, stellte sich heraus, dass der Producer Ryozo Tsujimoto nicht mal weiß, was “Games as a Service” bedeutet. In Japan ist das Konzept, Spiele über Jahre hinweg zu entwickeln und betreuen, noch recht unbekannt.
Monster Hunter World wird nach dem Release noch viele kostenlose Erweiterungen bieten. Die bestehen meist daraus, dass sie ein neues Monster bringen, das es zu jagen gilt. Ihr braucht aber nicht erwarten, dass Ihr mit Monster Hunter World einen Titel habt, den Ihr über Jahre hinweg spielen werdet. Es wird also kein Service-Game wie etwa Destiny oder The Elder Scrolls Online.
Der durchschnittliche Spieler “suchtet” Monster Hunter World im Regelfall für ein paar Wochen bis Monate. Die meisten sind zufrieden, wenn sie alle Boss-Monster mindestens einmal erledigt haben.
Es wird aber auch die Spieler geben, die mehrere 100 Stunden in Monster Hunter World versinken werden. Wer nämlich alle Rüstungen und Waffen haben möchte, hat gut etwas zu tun. Außerdem wird es auch Trophäen geben, die Ihr ergattern könnt. Insgesamt wird es 50 Errungenschaften in Monster Hunter World geben: 1 Platin, 2 Gold, 11 Silber und 36 Bronze-Trophäen.
Anstelle Monster Hunter World für immer weiter zu entwickeln, wird Capcom danach wieder an einem neuen großen “Monster Hunter”-Teil arbeiten.
3. Umdenken ist gefragt: Es gibt keine XP, keine Lebensbalken und keine “stärkste” Waffe
Das Gameplay von Monster Hunter World wird für viele eine neue Erfahrung darstellen. Die Lernkurve ist steil und es wird wenig vom Spiel erklärt.
Es dürfte einige neue Spieler irritieren, dass die Monster keine Lebensbalken haben. In Monster Hunter World müsst Ihr auf andere Dinge achten, um herauszufindenl wie angeschlagen Euer Gegner ist. Monster fangen an zu hecheln, sie sehen ramponiert aus und flüchten, wenn es ihnen nicht mehr gut geht. Ihr müsst die Tiere also gut beobachten.
In vielen RPGs bekommen die Charaktere durch das Sammeln von XP einen Level-Up oder neue Skills. In Monster Hunter World aber, seid Ihr, was Ihr tragt. Das heißt, nur Euer Equipment entscheidet, wie stark Euer Charakter ist. Die Waffen und Rüstungen können entsprechend weiter ausgebaut und verbessert werden. Außerdem ist entscheidend, wie gut Ihr Eure Gegner und ihre Schwächen kennt, um erfolgreich zu sein.
Für die Waffen gilt, dass Euch so etwas wie eine “Tier-Liste für Waffen” nichts bringen wird. Zwar gibt es Waffen, die einen höheren Grundschaden haben als andere. Aber letztendlich könnt Ihr alle Monster mit jeder Waffe bezwingen. Das liegt zum einen daran, wie Ihr die Waffe ausbaut, und zum anderen, wie Ihr sie persönlich handhaben könnt. Die einen sind Spitzen-Jäger mit Pfeil und Bogen, während die anderen sich mit einem Katana durch die Monster metzeln wie zornige, junge Götter.
Spieler können auch durch eine “Drop-In”-Funktion verspätet an einigen Missionen teilnehmen. Dadurch seid Ihr flexibel in der Gruppe unterwegs, da nicht jeder unbedingt pünktlich erscheinen muss. Verstreicht zu viel Zeit, erhalten die Nachzügler keine Belohnung für die Quest und sie wird auch nicht als abgeschlossen gelten. Die Beute der Monster und Items behaltet Ihr auch, wenn Ihr zu spät dran wart.
Die Stärke der Monster skaliert mit der Anzahl der Gruppen-Mitglieder, die sich auf einer Quest befinden. Seid Ihr alleine, haben die Monster etwa weniger Leben, als wenn ihr mit 2-4 Spielern unterwegs seid.
Der Tod eines Entwicklers beim Studio CCP Games hat nicht nur die Kollegen, sondern auch die Spieler des MMORPGs EVE Online geschockt. Daher haben sie nun eine Sammelaktion für die Hinterbliebenen gestartet.
CCP Blaze, einer der Software-Entwickler bei CCP Games, verstarb überraschend vergangenen November im Alter von nur 35 Jahren. Dies war ein Schock – nicht nur für seine Kollegen im Entwicklerstudio, sondern auch für die Community des MMORPGs EVE Online, als diese davon erfuhr. Blaze hinterlässt seine Verlobte und eine 1-jährige Tochter.
Blaze-Skin zu Ehren des verstorbenen Mitarbeiters
Ihm zu Ehren wurde das “Blaze”-Squadron-Skin-Set für das Spiel entwickelt. Die Einnahmen aus dessen Verkauf werden an die Verlobte und die Tochter von “CCP Blaze” weitergeleitet.
Und diese Skins wurden von der EVE-Community fleißig gekauft.
Plex-Sammelaktion ist großer Erfolg – 3,7 Millionen Plex
In nur einer Woche im Dezember, vom 12. bis zum 19., konnten mehr als 3,7 Millionen Plex gesammelt werden, was umgerechnet 119.828,50 US-Dollar sind. Mit den PLEX hätte man 620 Jahre Spielzeit in EVE Online bekommen.
Das ist die zweithöchste Summe, die bei EVE Online bisher durch eine Spendenaktion erzielt werden konnte. Dieses Geld geht nun an die Hinterbliebenen.
CCP Games zeigt sich sichtlich gerührt von der Aktion und findet kaum Worte, um den Dank und die Gefühle auszudrücken, die man verspürt. Die EVE-Community habe wieder einmal bewiesen, dass sie für das Gute einsteht. Darauf können die Spieler wirklich stolz sein!
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MapleStory M ist die Mobile-Version des klassischen MMORPGs aus Korea. Jetzt könnt ihr die Open Beta des Mobile-Games auf Android-Smartphones spielen.
Kennt ihr noch das koreanische Online-Rollenspiel MapleStory? Das ist ein MMORPG, das 2003 in Korea und 2007 in Europa erschien. Als Besonderheit hat es eine putzige Anime-Grafik, die ihr in 2D-Sidescroller-Optik erlebt.
In Korea gibt es schon seit 2016 eine Mobile-Version namens MapleStory M für Smartphones. Das Spiel war dort erfolgreich und beliebt. Es kam in den ersten zwei Wochen auf über 2 Millionen Downloads und war damit Nummer 1 im Google Play Store und im App Store.
Jetzt gibt es MapleStory M auch in Europa und den USA als kostenlose Open-Beta!
Open Beta bis Ende Januar, aber nur für Android
Die Beta von MapleStory M wird bis zum 30. Januar 2018 verfügbar sein. Ihr könnt das Spiel via Google Play auf eure Android-Geräte herunterladen und spielen. Eine iOS-Version ist für den Release später im Jahr vorgesehen.
Die Beta-Version von MapleStory M enthält unter anderem:
Rückkehr nach Maple World: Fans des Original-MapleStory begegnen vielen Charakteren und Orten aus dem Original.
5 Original-Charaktere: Mit den Klassen Dark Knight, Bowmaster, Night Lord, Bishop und Corsair bekommt ihr 5 bekannte Heldentypen aus MapleStory.
Täglichen Dungeons: Ihr könnt täglich Dungeons freiräumen und so Juwelen zur Charakteraufwertung bekommen.
Mini-Dungeons: Hier könnt ihr spezielle Quest-Items erbeuten.
Mu Lung Dojo: Eine Herausforderung, in der ihr Ebene um Ebene von Monstern säubert, bis ihr den Endboss Mu Gong erreicht.
Netts tödliche Pyramide: Hier erwarten euch Mumien und Schätze.
Schlachtzüge: Ihr könnt mit bis zu zehn Freunden Teams bilden, um gegen den Schlachtzug-Boss Zakum anzutreten und exklusive Belohnungen zu erbeuten.
Bei Destiny 2 ist heute, am 23.1., der Weekly-Reset, die wöchentliche Zurücksetzung. Es gibt einen neuen Dämmerungsstrike und der Sieger der Fraktions-Rally steht ebenfalls fest.
Der erste Gruppenkampf in Season 2 ging soeben zu Ende. Sieger ist die Neue Monarchie, die Euch nun im Turm-Basar das legendäre Automatikgewehr “Loquitor IV” anbietet. Die Waffe steht bis zum nächsten Weekly Reset zum Kauf bereit. Fraktions-Mitglieder zahlen 1000 Glimmer, alle anderen dürfen 50.000 Glimmer auf den Tisch legen.
Nach den Turbulenzen rund um die Fraktions-Rally biegen wir nun in eine ziemlich ruhige Destiny-2-Woche ein. In der Woche drauf, ab dem 30. Januar, ist hingegen wieder mehr geboten: Dann beginnt das erste Eisenbanner in Season 2 und zudem spielt Bungie ein Update auf, das diese 5 Neuerungen und Fixes einführen wird.
Schauen wir nun aber erst, was die aktuelle Woche bringt. Heute um 18 Uhr war der Wöchentliche Reset.
Dämmerungsstrike ab dem 23.1. auf PS4, Xbox One und PC
In dieser Woche ist Die verdrehte Säule der Nightfall.
Die Modifier:
Reibung: Gesundheits- und Schildregeneration sind langsamer. Erzeugt Lichtquellen, indem Ihr Gegner besiegt. Diese regenerieren die Gesundheit und laden die Super auf.
Zeitschleife: Zeit totschlagen: Besiegt Feinde, um den Missionstimer zu verlängern.
Die Herausforderungen:
Schließe die Dämmerung mit mindestens 5 Minuten Restzeit ab.
Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Lasst euch als Einsatztrupp nicht von Protheons flammendem Bodenangriff treffen, bevor ihr ihn besiegt.
Im Everversum gibt’s gegen Glanzstaub die Schulter-Tanz-Geste und die Siegerprovokation-Geste. Als Exotics könnt Ihr ein Waffenornament für Arbeitstier, ein Ornament für Kolonie sowie ein Ornament für den Titan-Brustschutz Heiligfeuerherz kaufen.
Ikora Rey hat Meditationen für Springflut, Hoffnung und Eine Gartenwelt dabei.
Beim PSN treten heute, am 23.1., Störungen auf. Das PlayStation-Network bereitet Probleme, die Fehlercodes CE-34861-2 und WS-37503-8 häufen sich.
Update 26.1.: Das PSN hat eneut eine Störung. Spieler melden, dass sie sich nicht einloggen können. Es erscheint die Meldung, dass das PSN gewartet wird. Laut dem PlayStation Status gibt es bei allen Services Probleme.
Originalmeldung vom 23.1., als das PSN auch schon Probleme hatte.
Wer im heutigen Feierabend gemütlich an seiner PS4 online zocken will, steht vor einem Problem: Das PSN, das PlayStation Network, hat eine Störung.
Seit etwa 17:30 Uhr häufen sich die Beschwerden, dass sich Spieler nicht in die Online-Spiele einloggen können. Gegenwärtig, um 20 Uhr, ist noch keine Besserung in Sicht.
Das PSN ist dabei nicht vollständig down, manche Online-Dienste funktionieren nach wie vor. Allerdings lädt die Freundesliste ewig und in den Online-Spielen dauert eine Anmeldung deutlich länger als sonst. In manche Games oder in bestimmte Online-Modi kann man sich gar nicht einloggen.
Lädt die Freundesliste zu lange, wird der Fehlercode CE-34861-2 ausgeworfen. Dieser bedeutet, dass das PlayStation Network möglicherweise überlastet ist. Update: Inzwischen lautet der Fehlercode: WS-37503-8. Dieser bedeutet, dass das PSN gewartet wird.
Inzwischen gibt es eine offizielle Stellungnahme von Sony vir Twitter: Man ist sich dessen bewusst, dass die User Probleme mit einigen Features im PSN haben. Man bedankt sich für die Geduld, während die Entwickler das Problem untersuchen.
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Laut dem PSN-Status funktionieren alle Services – bis auf “Gaming und soziale Netzwerke”. Hierzu der offizielle Hinweis:
Betroffene Services: Möglicherweise wirst du beim Starten von Spielen, Anwendungen oder Online-Funktionen Schwierigkeiten haben. Unsere Entwickler arbeiten daran, das Problem so schnell wie möglich zu beheben, und wir bedanken uns für deine Geduld.
Die betroffenen Plattformen sind PS3 und PS4. Der PlayStation Store funktioniert übrigens einwandfrei.
Unterm Strich bleibt: Es liegt nicht an Eurer Internetverbindung, dass Ihr zurzeit im PSN Probleme habt, sondern an Sony. Wie lange die Störungen andauern, ist noch ungewiss.
Ein neuer Schwung Gen-3-Pokémon ist auf dem Weg zu Pokémon GO. Um welche Monster handelt es sich wohl?
Ab heute, dem 23. Januar, findet Ihr weitere Monster aus der Hoenn-Region in Pokémon GO. Das ist die nächste Welle mit Gen-3-Pokémon, auf die Trainer schon warteten. Welche Pokémon jetzt im Spiel sind, erklärte Niantic allerdings nicht dazu.
Neue Monster der 3. Generation in Pokémon GO
In einem Blogpost erklären die Entwickler, dass Ihr ab heute 23 zusätzliche Pokémon in Pokémon GO finden werdet, die aus den Videospielen Pokémon Rubin und Pokémon Saphir stammen.
Detaillierte Angaben zu den neuen Monstern machten die Entwickler allerdings nicht. Offenbar wollen sie die Trainer auf eine Entdeckungsreise schicken, bei der sie selbst neue Pokémon finden sollen.
Auf dem dazugehörigen Titelbild finden wir Groudon, das bereits den Weg zu Pokémon GO fand. Außerdem zu sehen:
Mit dem Content-Patch 4.2 von Final Fantasy XIV will Square Enix gegen die Krise um die Wohngebiete in ihrem Flaggschiff-MMORPG vorgehen. Das führt jetzt zu einem Verkaufsanstieg im Häuser-Markt. Bei so manchem Immobilien-Hai ist wohl Panik ausgebrochen.
Strikte Regeln beim Kauf und der Räumung der Grundstücke sollen zukünftig verhindern, dass die spärlichen Häuser in Final Fantasy XIV zu Wucherpreisen weiterverkauft werden. Wenn ein neues Wohngebiet implementiert wird, kaufen Immobilien-Profis Grundstücke und verticken die dann mit ordentlich Aufschlag weiter.
Das soll bald nicht mehr möglich sein.
Es gab bei den Regelungen aber einige Unklarheiten, die in der Community hitzige Diskussionen und einen plötzlichen Anstieg an Hausverkäufen ausgelöst haben.
Werden die Spieler retrospektiv bestraft?
In erster Linie haben sich die Spieler gefragt, was mit den Accounts passiert, die über mehr als nur ein Privat- / Gildenhaus verfügen und somit gegen die neuen Regelungen verstoßen.
Das Schweigen von SE hatte einen interessanten Nebeneffekt. Der Subreddit /ffxihousingmarket hat in den letzten 4 Tagen einen dreifachen Anstieg an Verkaufsangeboten pro Tag erlebt.
Das wird zwei Gründe haben:
Zum einen unterbindet der Patch 4.2 das “Makeln” von Häusern. Die Makler müssen also ihren Bestand jetzt noch abstoßen, bevor 4.2 erscheint. Denn sonst sitzen sie auf totem Kapital.
Zum anderen könnte es sich bei sich bei dieser Welle um Panikverkäufe handelt. Spieler mit vielen Grundstücken haben Angst ihre überzählige Häuser mit dem Launch des Patch 4.2 zu verlieren. Sie fürchten eine Enteignung.
Da es in FFXIV allerdings nicht erlaubt ist, innerhalb des Spiels durch die Gruppensuche für den Verkauf der Grundstücke zu werben, wurde der Verkaufs-Rausch auf eine externe Plattform verlegt.
Community Representative klärt die Situation auf
Um den Debatten in den offiziellen Foren und auf Reddit ein Ende zu setzen, klärte der Community Representative Clément “Kaposhipi” Ruggeri in seinem Post die Lage:
Danke für euer Feedback zu den Änderungen am System für die privaten Unterkünfte. Ich habe ein Update für euch bezüglich eurer Frage, was nun mit den Unterkünften der Spieler passiert, die mehr als ein privates Haus haben! Es wurde mündlich im Brief des Produzenten erwähnt, aber die Spieler, die mehr als eine private Unterkunft haben, werden diese nach Patch 4.2 NICHT verlieren!
Ich hoffe, diese Information hilft euch weiter!
Die Meinungen in der Community sind gespalten
Einerseits halten es viele für nicht fair Spieler für den Verstoß einer Regel zu bestrafen, die zur “Tatzeit” gar nicht existiert hat.
PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One) hat trotz einer großen Bannwelle immer noch massig Cheater. Die sind mittlerweile dazu übergegangen, sich sofort zu heilen und zu rezzen.
Für einige Spieler scheint es in Online-Games nichts Schöneres zu geben, als ein paar Cheats anzuwerfen und dann mit unfairen Vorteilen zu gewinnen. Solche Cheater nerven freilich den Rest der Community und die Entwickler schlagen regelmäßig mit Bannwellen zurück. So geschehen in PlayerUnknown’s Battlegrounds, wo zuletzt über 100.000 Cheater auf einen Schlag gebannt wurden.
Doch der Krieg gegen die Betrüger gleicht dem sprichwörtlichen Kampf gegen Windmühlen, denn kaum sind ein paar Cheater weg, kommen sie schon in großer Zahl zurück und betrügen weiter.
Cheater heilen und rezzen sich sofort
Zum Leidwesen von ehrlichen Spielern sind nach wie vor massig Cheater unterwegs. Die bescheißen mittlerweile nicht nur mit den bekannten Aimbots, Wall- und Speed-Hacks, mit denen sie durch Wände sehen, extrem präzise treffen oder superschnell herumflitzen.
Sie haben auch Cheats, dank denen sie ihre Mit-Cheater sofort wiederbeleben (rezzen) und sich ebenso schnell selbst heilen.
Solche Aktionen dauern im Spiel normalerweise mehrere Sekunden, während denen man selbst schutzlos ist. Dank dem Cheat stehen die Betrüger aber sofort wieder munter auf der Matte und drehen allen ehrlichen Spielern eine lange Nase.
Cheater im Beweis-Video
Ein solches Cheat-Opfer ist Reddit-User und PUBG-Fan MagicIsBull. Er hat die Aufnahmen der Kill-Cam bei Reddit hochgeladen. Dort sieht man genau, wie sich die Cheater sofort wieder hochziehen und weitermachen.
https://gfycat.com/gifs/detail/ThickHarshEyra
Solche Cheats seien laut Kommentaren auf Reddit schon länger üblich. Aber dass kurz nach der großen Bannwelle schon wieder fröhlich weiter beschissen wird, ist für viele Spieler einfach frustrierend und traurig.
Spieler fordern China-Ban
Eine große Zahl der Cheater soll aus China kommen. Deswegen fordern viele Spieler nach wie vor einen Region-Lock, der die Chinesen aus allen Nicht-China-Servern aussperrt. Das entspricht aber nicht den Vorstellungen von PUBG-Chef Brendan Greene.
Stattdessen will man eng mit Tencent, dem China-Publisher von PUBG, zusammenarbeiten, um effektiver gegen Cheater vorzugehen. Zuletzt wurden daher um die 120 Cheat-Programmierer aus China sogar verhaftet!
Eine Sicherheitslücke in der Blizzard-Software könnte zu großen Problemen für Spieler bei WoW, Overwatch, Hearthstone, Diablo 3 oder der PC-Version von Destiny 2 führen. Die Software von Blizzard lässt sich nämlich per JavaScript hacken.
Das dürfte für Blizzard ziemlich peinlich sein. Die Sicherheitsforscher von Googles Project Zero konnten ein ziemlich großes Problem bei der Battle.net-App aufdecken. Denn offenbar hat die Software, über die alle Spiele von Blizzard auf dem PC installiert werden, ein riesiges Sicherheitsproblem.
Blizzard Update Agent hat wohl eine Sicherheitslücke
Teil der Battle.net-App ist nämlich der Blizzard Update Agent, der immer im Hintergrund mitläuft und im Regelfall dafür sorgt, dass Spiele (World of Warcraft, Overwatch, Hearthstone, Diablo 3, Destiny 2) auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Patches und Updates werden darüber heruntergeladen und installiert.
Durch eine Hacking-Methode, die als DNS Rebinding bekannt ist, könnten Hacker diese Software ausnutzen – und zwar simpel durch JavaScript-Befehle.
Dabei genügt bereits der Besuch einer infizierten Website, um Zugriff auf den Rechner des Nutzers zu erhalten. Durch die weitreichenden Berechtigungen des Update Agents könnten Hacker so kurzerhand Deinstallationen und andere Befehle durchführen, die eigentlich Admins vorbehalten sein sollten.
Es konnte sogar nachgewiesen werden, dass durch diese Sicherheitslücke Hacker in der Lage wären, die Software dazu zu veranlassen, die Speicherpfade von Downloads zu verändern und anschließend schadhafte Dateien eigenständig herunterzuladen.
Blizzard arbeitet bereits an Lösung
Blizzard ist dieser Fehler bereits seit Dezember bekannt. Blizzard arbeitet wohl seither an einer Lösung, die mit einem der kommenden Patches der Battle.net-Software aufgespielt wird.
Einen temporären Hotfix zur Schadensbegrenzung gibt es aber schon. So hat Blizzard für solche Anfragen nun eine Blacklist geschaltet, die vorerst schädliche Anfragen abfangen soll.
Bis der Fehler behoben ist, solltet ihr also vielleicht keine merkwürdigen Seiten ansteuern, die andere euch empfehlen. Wobei … steuert einfach nie merkwürdige Seiten an.
Wenn man einen neuen Spieler in World of Warcraft wirbt, dann waren bisher die Accounts des Werbenden und des neuen Spielers für 90 Tage verbunden. Wenn beide Spieler zusammen einen neuen Charakter spielten, dann erhielten sie satte 200% zusätzliche Erfahrungspunkte. Diesen Bonus konnte man mit Erbstücken sogar noch weiter steigern, um so knapp 250% zusätzliche Erfahrungspunkte zu erhalten.
Am 22.01.2018 hat Blizzard diesen Bonus radikal auf 50% reduziert und er ist auch nicht mehr mit Erbstücken stapelbar.
Es dauerte nicht lange, bis einige Spieler sich über diese Änderungen in den Foren empörten. Es sei doch offensichtlich, dass Blizzard hier versuche, noch mehr Charakterboosts zu verkaufen, indem sie das Leveln immer weiter in die Länge ziehen würden. Immerhin sind die notwendigen XP für ein Level-Up auch mit der Skalierung der gesamten Spielwelt angestiegen.
Spieler verlangen günstigere Charakteraufwertung auf Level 100
Die Forderung der Spieler ist klar: Als Zeichen des „guten Willens“ und dass man nicht einfach nur mehr Charakterboosts verkaufen will, sollte Blizzard die Kosten des Charakterboosts im gleichen Maße senken, wie die Reduktion der erhaltenen Erfahrungspunkte – also um stolze 75%. Anstatt 60€ würde eine Charakteraufwertung auf Stufe 100 dann nur noch 15€ kosten.
Alternativ sollten die Kosten einer Charakteraufwertung dynamisch sein, also mit den noch fehlenden Leveln zu verrechnen. Wenn ein Charakter etwa von Stufe 50 auf 100 aufgewertet wird, dann sollte es einen Preisnachlass von 50% geben.
Blizzard hat sich zu diesen Forderungen bisher nicht geäußert.
Ist Blizzard nur gierig, noch mehr Levelboosts zu verkaufen? Das vermuten einige Spieler.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt finde ich die „Forderungen“ dieser Spieler hier ziemlich dreist. Klar gibt es ein paar Leute, die einfach keinen Spaß am Leveln haben. Man kann aber nicht wegdiskutieren, dass das Leveln in World of Warcraft schon immer ein essentieller Teil des Spiels war.
Mit dem neusten Patch ist das Leveln endlich wieder in einer angenehm spielbaren Form möglich, sodass Blizzard hier die Erfahrungspunkte-Boni anpasst. Ehrlich gesagt, empfinde ich das als „schöne Sache“, denn neue Spieler sollten die alten Zonen auch genießen können. Schneller als ohne einen Freund sind sie noch immer.
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) hat ein Spieler-Duo einen neuen Weltrekord an Kills in einem Match hingelegt. Zusammen löschten sie mehr als ein Drittel aller Feinde auf der Map aus und schafften so den neuen Weltrekord!
Fortnite: Battle Royale ist ein bunter und rasanter Battle-Royale-Shooter von Epic Games. Ihr könnt alleine gegen 99 andere Spieler antreten oder auf Servern mit Squads und Duo-Teams spielen. Während im Squad vier Spieler gemeinsam kämpfen, seid ihr im Duo-Modus zu zweit und kämpft gegen 49 andere 2er-Teams.
Ein besonders erfolgreiches Duo-Team hat jüngst den aktuellen Weltrekord an Kills in Fortnite: Battle Royale geknackt!
Mit 36 Kills zum neuen Weltrekord!
Das Duo-Dream-Team besteht aus den Spielern NinjasHyper und KingRichard. Sie gelten als eines der besten Duo-Teams in Fortnite: Battle Royale, aber ihre letzte Leistung stellt alles andere in den Schatten.
Denn die beiden haben extrem wild gewütet und mehr als ein Drittel aller anderen Spieler auf der Map erledigt. Insgesamt gehen 36 Kills auf ihr Konto. 21 Abschüsse hat NinjasHyper erzielt, die restlichen 15 Kills gehen auf das Konto von King Richard.
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Bei The Division läuft jetzt das vierte Global-Event. Hier seht Ihr die Modifier, die Masken und die geheimen Gear-Sets in der Übersicht.
Wer ab sofort The Division startet, wird bemerken, dass am oberen linken Bildschirmrand der Begriff “Hinterhalt” steht. Dafür gibt es einen Grund, denn das vierte Global-Event ist jetzt live, das sich “Hinterhalt” nennt.
Der Beginn war am 23. Januar 2018 um 13 Uhr.
Das Ende ist am 30. Januar um 13 Uhr.
Die Modifier von Hinterhalt
Die Global-Events bringen kurzzeitig Abwechslung in die Postapokalypse. In vielen PvE-Aktivitäten könnt Ihr die Herausforderung mit diversen Modifikatoren anpassen. Das sind die Modifier des vierten Global-Events:
Hinterhalt – immer aktiv: Ihr richtet erhöhten Schaden an, wenn Ihr Euch nicht bewegt.
Verdeckter Hinterhalt: Der Effekt von “Hinterhalt” + Ihr erleidet Schaden, wenn der Schadensbonus ausläuft. Was bedeutet das? Über den Lebenspunkten wird ein weißer Balken angezeigt, wenn Ihr Euch im Kampf befindet. Wenn Ihr Euch bewegt, wird dieser verringert, wenn Ihr stillsteht, wird er wieder gefüllt. Ist der Balken leer, erhaltet Ihr Schaden über Zeit.
Strategischer Hinterhalt: Der Effekt von “Verdeckter Hinterhalt” + Schadens-Bonus, zudem erleidet Ihr Schaden, wenn Ihr zu nahe an Verbündeten seid.
Den Verdeckten und den Strategischen Hinterhalt könnt Ihr nur in den Missionen Times-Square-Stromrelais, Broadway-Warenhaus, Polizeiakademie und Queens-Tunnel-Lager sowie im Drachenhort-Übergriff auswählen. Ihr erhaltet dann mehr GE-Credits als Belohnung.
Kurzum: Versucht, möglichst oft stillzustehen. Dann habt Ihr bei diesem Event Vorteile.
Die Belohnungen beim 4. Global-Event
Mit dem Event wurden vier neue geheime Gear-Sets sowie mehrere kosmetische Items eingeführt, darunter drei neue Waffen-Skins, ein neues Outfit sowie drei Masken. So sehen die Masken aus: Ihr erhaltet die Masken über spezielle Belobigungen. Öffnet dazu Euer Dossier und wählt bei den Belobigungen die “GE – Hinterhalt”-Übersicht.
Käfer-Maske: Bewegungsunschärfe – Tötet Gegner in der Bewegung, Weltrang 5, mindestens auf Schwer
Käfig-Maske: Wie eine Statue – Tötet Gegner stationär, Weltrang 5, mindestens auf Schwer
Schleier-Maske: Privatsphäre – Tötet Gegner in der Nähe von Verbündeten im Strategischen Hinterhalt, Weltrang 5, mindestens auf Schwer
Die 4 geheimen Gear-Sets
Nun sind die letzten geheimen Gear-Sets, die noch fehlten, im Spiel. Das sind AlphaBridge, Firecrest, Treue des Jägers und Autorität des Taktikers. Indem Ihr GE-Credits sammelt, könnt Ihr im Terminal “Überlegene Hinterhalt-Behälter” kaufen, in denen diese geheimen Gear-Sets mit erhöhter Wahrscheinlichkeit enthalten sind.
Nach dem Event werden die vier geheimen Gear-Sets dem allgemeinen Loot-Pool hinzugefügt. Dann sind die Chancen deutlich geringer, dass Ihr diese Items erhaltet.
AlphaBridge
2-Set-Bonus: +100% Lebenspunkte-Regeneration
3-Set-Bonus: +5% Waffenschaden
4-Set-Bonus: Talent – Wenn die Primär- und die Sekundärwaffe der gleichen Kategorie angehören, erhält die ausgerüstete Waffe das dritte (stets aktive) Talent der Waffe, die nicht genutzt wird. Zudem: Alle Talentanforderungen werden bei allen Waffentalenten irrelevant.
6-Set-Bonus: Inaktive Versionen der individuellen Fertigkeiten rotieren alle 6 Sekunden und können durch das Töten feindlicher Agenten oder Veteranen-/Elite-NPCs aktiviert werden. Die individuelle Fertigkeit, die bei der Rotation an der Reihe ist, wenn ein Feind getötet wird, wird für 10 Sekunden ausgelöst, wenn alle Primärattribute im Gleichgewicht sind. Die Zeiten verkürzen sich, abhängig von den Unterschieden der Primärattribute. Man kann nicht länger selbst individuelle Fertigkeiten aktivieren oder von jenen der Verbündeten profitieren.
Kurzum: Ihr könnt beim 6-Set-Talent die individuellen Fertigkeiten (sowas wie den Erholungs-Link) nicht “normal” auslösen, sondern nur, indem Ihr bestimmte Feinde tötet. Welche Fertigkeit dann ausgelöst wird, hängt von einer Rotation, also mehr oder weniger vom Zufall, ab.
6-Set-Bonus: Kugeln haben eine Chance von 2%, den Gegner in Brand zu setzen. Brennende Ziele können eine Flammenexplosion auslösen, wenn sie von Kugeln getötet werden (alle 10 Sekunden möglich). NPCs, die vom Flammengeschütz in Brand gesetzt wurden, brennen für je 2000 Elektronik um 25% länger.
Treue des Jägers
2-Set-Bonus: +20% Optimale Reichweite
3-Set-Bonus: +10% Kopfschussschaden
4-Set-Bonus: Talent – Jeder aufeinanderfolgende Schuss mit einem Präzisionsgewehr, der den Gegner trifft, erhöht den Schaden um 3%. Der Schadens-Bonus wird um 4% pro 3000 Schusswaffen erhöht. Der Bonus wird entfernt, sobald ein Schuss das Ziel verfehlt, man die Waffe wechselt, nachlädt oder nach 10 Sekunden.
6-Set-Bonus: Kopfschüsse verdoppeln den erhöhten Schadens-Bonus (vom 4-Set-Talent). Zwei aufeinanderfolgende Fehlschüsse sind erforderlich, um den Schadens-Bonus zu verlieren.
Autorität des Taktikers
2-Set-Bonus: +15% Fertigkeit Eile
3-Set-Bonus: +10% Fertigkeitenstärke
4-Set-Bonus: Talent – Jede Kugel, die einen Gegner trifft, gewährt +1% Fertigkeitenstärke. Jede Kugel, mit der eine eingesetzte Fertigkeit den Gegner trifft, gewährt +0,2% Fertigkeitenstärke. Der Bonus kann maximal 30% betragen. Der Bonus verschwindet erst, wenn eine Fertigkeit eingesetzt wird.
5-Set-Bonus: +5% Fertigkeit Eile, +5% Fertigkeitenstärke
6-Set-Bonus: Wenn Ihr eine Fertigkeit einsetzt, während Ihr den maximalen Bonus (vom 4-Set-Talent) habt, resettet zwar der Buff, aber das neue Maximum wird auf 60% erhöht. Wenn Ihr eine andere Fähigkeit einsetzt, während Ihr die 60% habt, besteht eine 40%-Chance, dass die Buff-Power auf 30% zurückgesetzt wird und das Maximum bei 60% bleibt. Diese Chance wird um 20% pro 3000 Elektronik erhöht.
Nach 4 Jahren soll das Survival-Game Rust endlich erscheinen. Doch der Chefentwickler weist bereits darauf hin, dass es trotzdem noch nicht fertig ist und man nicht zu viel erwarten sollte.
Seit 4 Jahren befindet es sich schon im Early Access, jetzt soll es bald offiziell erscheinen. Doch laut dem Chefentwickler ist Rust immer noch nicht fertig und man soll sich nicht zu viele Hoffnungen machen.
„Erwartet bloß kein fertiges Spiel!“
Laut Rust-Chef Garry Newman soll Version 1.0 von Rust schon am 8. Februar erscheinen. Damit ist es seit dem Start des Frühzugangs am 11. Dezember 2013 über 4 Jahre im Early Access. Doch Newman gibt sich in einem Statement noch recht pessimistisch.
Man solle bloß nicht zu viel erwarten. Das Spiel sei immer noch nicht fertig und man dürfe es nicht mit einem finalen Produkt vergleichen. Aber im Vergleich zum Start des Early Access vor 4 Jahren sei man schon weit gekommen.
Kosten steigen
Man könne jetzt also guten Gewissens den Early-Access verlassen. Den bezeichnet Newman als Prototypen, der nun ins Alpha-Stadium überginge. Der Launch selbst sei aber eine ruhige Angelegenheit ohne Events oder Schnickschnack.
Außerdem soll Rust teurer werden und von 20 auf 35 Euro ansteigen. Das sei laut Newman „schon immer der Deal gewesen“. Immerhin würde man den Preis ja nicht einfach so auf 60 Euro hochschrauben.
Wegen der Preisänderung sah sich Newman aber auch verpflichtet, die ganze Sache im Entwicklerblog zu posten, anstatt es still und heimlich durchzuziehen.
Nur noch monatliche Updates, außer auf dem PTR
Damit man bis zum Start nichts aus Versehen „kaputt patche“ kommen nun keine wöchentlichen, sondern nur noch monatliche Updates für Rust. Es wird aber eine Art Test-Server namens „Staging Branch“ geben, der täglich Updates erhält.
Dort werden dann Dinge getestet, die bei Erfolg am Ende des Monats auf den regulären Server kämen. Man kann beide Versionen von Rust zugleich spielen.
Selfies in World of Warcraft sollen hübsch aussehen. Wir verraten euch, wo ihr die fünf neuen Filter für die S.E.L.F.I.E.-Kamera ergattern könnt.
Patch 7.3.5 brachte jede Menge Neuerungen in die World of Warcraft. Nicht alle Änderungen sind so gravierend wie die Skalierung der gesamten Spielwelt mit dem Level des Charakters. Aber auch kleine Anpassungen sorgen für unterhaltsame Stunden in Azeroth, wie etwa die Verbesserung der S.E.L.F.I.E-Kamera.
Dieses Spielzeug erlaubt es den Charakteren, Screenshots anzufertigen, auf denen sie selbst die Kamera in die Höhe halten und in bester Selfie-Manier hineinlächeln. Durch verschiedene Effekte und Filter lässt sich das Bild noch aufhübschen. Bisher konnte man zum Beispiel einen Sepia-Filter über das Bild legen, was gleich eine ganz andere Atmosphäre erzeugt.
S.E.L.F.I.E.-Kamera in WoW in 2018 mit 7.3.5 leichter zu bekommen
Mit Patch 7.3.5 wurde es vereinfacht, die S.E.L.F.I.E-Kamera zu bekommen. Durch neue Questreihen in Sturmwind und Orgrimmar könnt ihr die Grundversion der Kamera bereits ab Level 15 erhalten. Auf Stufe 30 folgt eine weitere Quest, bei der die Kamera zu einem vollwertigen Spielzeug umgewandelt wird.
Dadurch wird’s in 2018 deutlich leichter an die Kamera heranzukommen als in den letzten Jahren.
5 neue Filter für bessere Schnappschüsse
Wer wirklich alles aus der S.E.L.F.I.E-Kamera herausholen will, der sucht sich auch noch die fünf neuen Filter, die Blizzard in Patch 7.3.5 versteckt hat. Diese Filter ändern den jeweiligen Hintergrund, also die „Skybox“, sodass der Himmel aussieht wie an bestimmten Orten.
Um die Filter freizuschalten, müsst ihr die Kamera an bestimmte Orte mitnehmen und per Kamera Screenshots mit einzelnen Bossen aufnehmen. Die folgenden Filter können so ergattert werden:
Feuerlandefilter: Besucht Ragnaros in den Feuerlanden. Der Raidzugang befindet sich auf dem Hyjal. Macht ein Foto mit dem Endboss und ihr bekommt den Filter.
Zwielichtfilter: Reist in die Bastion des Zwielichts im Schattenhochland. Im letzten Raum macht ihr ein Foto mit Cho’Gall und schon gehört der Filter euch.
Shafilter: In Pandaria, in der Terasse des Frühlings, findet ihr den Sha der Angst. Ein Foto mit ihm schaltet den neuen Filter frei.
Frostgramfilter: Für eisiges Nordend als Hintergrund müsst ihr nach Eiskrone reisen und in die Eiskronenzitadelle, einen Schnappschuss mit dem Lichkönig machen. Beachtet, dass ihr den Kampf gestartet haben müssen (Tirion ansprechen), damit es funktioniert.
Argusfilter: Den letzten Filter bekommt ihr im Kampf gegen den Endboss von Antorus, der Brennende Thron. Macht einen Schnappschnuss zusammen mit Argus und freut euch über den neuen Filter.
Habt ihr schon mal aus Versehen einen Boss gepullt, als ihr ein Selfie machen wolltet?
Bei FIFA 18 ist ein neues Update auf dem PC live. Auf PS4 und Xbox One wird es wohl das Update 1.08. Die Patch-Notes sind bereits bekannt.
FIFA 18 erhielt heute, am 23.1., das erste Titel-Update in 2018. Gegenwärtig steht es nur auf dem PC zum Download und zur Installation bereit, die Konsolen-Versionen für PS4 und Xbox One folgen in den kommenden Tagen. Voraussichtlich wird das Update die Versionsnummer 1.08 tragen.
Auf dem PC ist es rund 1.5 GB groß.
Die Patch-Notes liegen uns auf Englisch vor, wir übersetzen sie ins Deutsche.
Patch-Notes Update 1.08 – Das ändert sich in FIFA 18
Gameplay-Änderungen:
Nach dem Anstoß verhält sich das verteidigende Team kompakter in der Verteidigung.
Deren Offensivspieler werden etwas weniger aggressiv vorgehen.
Die Verteidiger werden die Lücken zwischen ihnen und den Offensivspielern reduzieren, indem sie den Raum eng halten. So gewähren sie dem angreifenden Team weniger Raum.
Ein Problem wird behoben, bei dem die Torhüter in manchen Situationen den Ball unnötig klärten, wenn man den Ball zu ihnen passte.
Änderungen an “FUT Champions Weekend League”-Matches:
Alle Matches finden jetzt im FeWC-Stadion statt. Die Tageszeit ist immer auf Abend und das Wetter immer auf Klar gestellt.
Im Pre-Match-Screen wird nicht mehr angezeigt, welches Team das Heim-Team und welches das Auswärts-Team ist. Stattdessen sehen die Spieler nun immer ihr Team auf der linken Seite und das Gegner-Team auf der rechten Seite.
Ihr werdet weder im Gameplay noch im Pre-Match-Screen das Trikot der Gegner sehen. Stattdessen werdet Ihr Euer zweites aktives Trikot, das Ihr nicht selbst für das Match ausgewählt habt, an den Gegnern sehen.
Die Trikot-Wahl und der Match-Preview-Screen werden an dieser Änderungen angepasst.
Wenn Ihr FUT-Champions-Channel-Replays schaut, könnt Ihr nun die Orbit-Kamera nutzen.
Probleme im Ultimate Team, die behoben werden:
Auf dem Transfermarkt wird ein Problem mit den Suchfiltern der Spieler-Fitness- und Team-Fitness-Karten behoben, sowie mit den Verträgen.
Ein paar visuelle Probleme bei Inform-Spielern werden behoben. Einige Spezialfähigkeiten wurden falsch angezeigt – aufs Gameplay hatte dies jedoch keine Auswirkung.
Online-Modi:
In allen Online-Modi, auch in FUT, wurde die Anzeige der Verbindungsqualität angepasst:
5, 4 und 3 Balken –> Grün
2 Balken –> Gelb
1 Balken –> Rot
Zudem wird ein Problem in Pro Clubs gefixt, bei dem Pros falsche Attribute hatten und zahlreiche Trikots werden ebenfalls aktualisiert.
Das Science-Fiction-Survivalspiel Fragmented hat eine holprige Entwicklung hinter sich, die nun dazu führte, dass es im Prinzip tot ist. Die Entwickler sprechen von einem “Wartungsmodus.”
Fragmented wurde aus der Not heraus geboren. Das Entwicklerstudio Above and Beyond arbeitete zunächst am interessanten Sandbox-MMO The Repopulation, das sich an den Klassikern Ultima Online und Star Wars Galaxies orientierte.
Viele Spieler zeigten großes Interesse an The Repopulation, bis es zu Problemen zwischen dem Entwicklerstudio und dem Entwickler der Engine, Idea Fabrik, kam. Die führten letztlich dazu, dass die eigentlichen Entwickler das Projekt aufgaben und es die Entwickler der Engine übernahmen. Eine seltsame Situation.
Was ist da bei Fragmented passiert?
Fassen wir die Problemen noch mal zusammen:
Finanzielle Schwierigkeiten beim Engine-Entwickler Idea Fabrik zwangen Above and Beyond Ende 2015 dazu, die Server der Alpha von The Repopulation zu schließen
Die Idea Fabrik behauptete, dass Above and Beyond die Zahlungen für die Lizenz der Hero Engine einstellte, was erst zu den finanziellen Problemen geführte hatte
Above and Beyond kündigte an, auf die Unreal Engine wechseln zu wollen
Der Wechsel der Engine sollte durch die Entwicklung eines neuen Survivalspiels namens Fragemented finanziert werden
Above and Beyond wollte sich auf Fragmented konzentrieren und verkaufte die Rechte und auch die Assets zum MMORPG The Repopulation an Idea Fabrik
Nach dem Early Access Start im Frühjahr 2016 wurden regelmäßig Patches zu Fragmented veröffentlicht
Der offizielle Release des Survivalspiels erfolgte im August 2017
Das Spiel kam nicht gut an, die Bewertungen auf Steam rutschten immer weiter ab
Es sind im Schnitt laut Steamcharts 10 Spieler gleichzeitig online
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Die Entwickler erklären nun, dass sie Fragmented noch nicht aufgegeben haben, aber es sich nun in einem Wartungsmodus befindet. Das heißt, abgesehen von Bugfixes finden derzeit keine weiteren Arbeiten am Spiel statt.
Fragmented generiert einfach nicht genug Einnahmen, um weiteren Content erstellen zu können.
Ein Großteils des Teams hat sich bereits anderen Projekten zugewandt. Fans sollen sich keine Hoffnungen machen, in der nahen Zukunft größere Updates für das Survivalgame zu sehen.
Damit ist Fragmented also im Prinzip tot. Kaum jemand spielt es, die Bewertungen sind schlecht und es gibt keinen neuen Content. Welche Projekte Above and Beyond derzeit entwickelt, darüber hat das Team nicht gesprochen.
Heute kommt in Warframe ein neues Update zur PS4 und Xbox. Die Konsolen werden auf den Stand von Patch 22.8.2 gebracht und bekommen alle Inhalte, die es bis dahin auf dem PC gab. Darunter fallen das Ghul-Event, die persönlichen Quartiere, neue Waffen und Fokus 2.5. Hier sind die wichtigsten Neuerungen der Patch-Notes zusammengefasst.
In Warframe erwartet die Konsolen-Spieler ein riesiges Update mit vielen, neuen Inhalten. Das Event Ghul-Ausrottungsaufträge startet und findet auf den Ebenen von Eidolon statt. Durch das Event kommen neue Gegner zu den Ebenen, die verfaulte Zombie-Versionen der Grineer sind.
Spieler auf der PlayStation 4 und Xbox One können mit diesem Update fortan andere Tenno auf ihr Raumschiff, den Orbiter, einladen. Hinzu kommen die eigenen persönlichen Quartiere, die sich hinter der letzten, geschlossenen Tür im Orbiter verbergen. Die Tür öffnet sich mit dem Update und dahinter kann das (Wohn)-Zimmer mit neuen Dekos wie einem Aquarium, Action-Figuren und Hundekörbchen eingerichtet werden.
Im Folgenden findet Ihr eine Zusammenfassung der Patch-Highlights für die PS4 und Xbox One.
Das Event Ghul-Ausrottungsaufträge startet – Bringt Zombies und Belohnungen zu den Ebenen
Die Bevölkerung in Cetus ist in Gefahr, denn die fauligen Ghule kommen zu den Ebenen von Eidolon! Durch das Töten der Gegner im Event Ghul-Ausrottungsaufträge (Ghoul Purge Bounties), können Spieler besondere Belohnungen erhalten.
Die Belohnungen für das Ghul-Event bestehen größtenteils aus Endo, verschiedenen Relikten und wertvollen Mods wie “Hunter Adrenaline”.
Wer an dem Event teilnehmen möchte, muss zu dem NPC Konzu auf Cetus gehen. Dieser besitzt nun zwei zusätzliche Quests, mit denen Spieler das Event starten.
Was sind Ghule?
Ghule sind im Grunde deformierte und halb entwickelte Grineer. Die defekten Klone werden über mehrere Tage in Embryo-Säcken gebrütet, die im Boden vergraben sind. Die Ghule existieren bisher nur auf den Ebenen von Eidolon. Hier brechen sie aus dem Boden heraus und überraschen die Einwohner aus dem Hinterhalt. Ghule sind mit Zombies zu vergleichen. Sie benehmen sich animalisch und legen ein Rudel-Verhalten an den Tag.
Rictus-Ghul: Diese Einheit besitzt eine reitbare Kreissäge, die alles zerfetzt, was ihr unter das Sägeblatt kommt.
Augur-Ghul: Anstelle von Armen besitzen diese Ghule duale Bohrer. Mit den Bohrern können sie sich vergraben und Gegner aus dem Boden heraus angreifen. Überraschung!
Verrotteter Ghul: Diese Ghule sind eine Kamikaze-Einheit, die mit Sprengstoff versehen sind. Sie rennen auf jeden Tenno zu und sprengen sich selbst in die Luft.
Verzehrer Ghul: Mit ihren Greifhaken, ziehen diese dicklichen Ghule Gegner an sich heran. Wenn Tenno nicht aufpassen, werden sie von den Verzehrer Ghulen gefressen.
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Gegenseitige Besuche auf dem Orbiter und persönlicher Wohnbereich
Squads können sich nun gegenseitig im Orbiter besuchen! Zu diesem Anlass öffnet sich nun auch die letzte, geschlossene Tür im Raumschiff. Vorausgesetzt ist allerdings, dass die Spieler die Quest “Der Innere Krieg” abgeschlossen haben! Danach erhalten sie ein Segment, mit dem sie die letzte Tür öffnen können. Dahinter verbirgt sich ein geräumiges Zimmer, das zum persönlichen Wohnbereich gestaltet werden kann.
Mit dem persönlichen Quartier kommen neue Dekos und Features:
Persönliche Warframe-Action-Figuren
Einbau-Regale
Schaufenster-Puppen
Aquarien
Musik-Box
Emotes können im Orbiter genutzt werden. Die Squad will schließlich würdig begrüßt werden!
Corinth – Eine Schrotflinte, die auf naher Reichweite am stärksten ist.
Gunsen – Eine Nahkampf-Waffe,mitzusätzlichem Schnittschaden, wenn dieser aufgeladen wird. Die Klingen sind aus Stahl und spalten sich wie ein Fächer voneinander ab.
Quartakk – Ein Gewehr, das 4 Kugeln in einer Explosion abfeuert. Die Waffe besitzt zwar einen geringeren Schaden. hat dafür aber eine hohe Treffsicherhei und Feuerrate. Außerdem hat das Gewehr eine hohe Chance auf Status- und Krit-Schaden.
Stubba – Eine automatische Pistole, mit einer hohen Magazin-Größe. Die Seitenwaffe löst durch die guten kritischen Stats die Effekte Ausbluten und Verkrüppelungen aus.
Fokus 2.5 – “Shared Pool” sorgt dafür, dass Schulen ihre Punkte jetzt teilen
Fokus gibt Tenno spezielle Fähigkeiten, die nach der Quest “Der Zweite Traum”, benutzt werden können. Die Skills werden aktiviert, indem der Spieler Fokus-Punkte über 5 verschiedene Schulen verteilt.
Mit dem großen Update 22.8.2 erhält Fokus eine Überarbeitung und wird jetzt Fokus 2.5 genannt. Die größte Veränderung liegt darin, dass die verschiedenen Schulen jetzt ihre Fokus-Punkte teilen. Wenn Spieler etwa für die Unairu-Schule Punkte gesammelt haben, können sie diese nun auch in Fähigkeiten der Schule Zenurik investieren.
Das sind die Veränderungen zusammengefasst:
Fokus-Punkte und Glänzende Eidolon Scherben werden zurückgesetzt. Diese können nun mit Fokus 2.5 neu verteilt werden.
“Shared Pool”-Kapazität: Die Punkte-Pool-Kapazität kann nun erhöht werden, durch jede beliebige Schule. Dadurch wird die Kapazität jeder Schule gleichzeitig erhöht.
Kosten der Knoten reduziert: Die Kosten der Knoten-Punkte aller Schulen wurde um fast 30% reduziert.
Die Warframes Gara und Volt werden mit Update 22.8.2 überarbeitet
Garas Überarbeitung
Der ultimative Skill “Glasreif” wurde komplett überholt:
Glasreif ist NICHT mehr länger unverwundbar. Das Glas der Ring-Barriere zerbricht und explodiert nun Stück für Stück, wenn Schaden an Ihr angerichtet wird. Die Höhe des Schadens, der absorbiert wird, skaliert nun mit der Stärke und Rüstung. Explosionsschaden skaliert mit der Stärke.
Glasreif hat keine Dauer mehr und bleibt, bis die Barriere wieder beschworen oder durch Schaden zerstört wird. Zerchmetternde Peitsche zerstört den Glas-Ring ebenfalls.
Volts Überarbeitung
Elektrischer Schild: Es ist jetzt möglich zur Hauptwaffe zu wechseln, während Volt seinen Elektrischen Schild hält. Dadurch lässt Volt den Schild allerdings fallen.
Was ist sonst noch interessant an Warframes Update 22.8.2 auf der PS4 und Xbox One?
Dynamisches Wetter kommt zu den Ebenen von Eidolon. Das heißt, es kann jetzt regnen.
Die einzelnen Zaws und Amps werden jetzt im Profil aufgelistet
Angeln: Schmeißt jemand Köder, Farbstoffe und Pheromone ins Wasse, profitiert das ganze Team davon
Es gab User-Interface- und Performance-Verbesserungen
Es gibt neue Haltungen, Cosmetics und neue Deko
Es gibt neue Animationssets für den Operator
Die Captura wurde erweitert mit Archwings
Bounties können ab jetzt wiederholt werden, um mehr Ansehen zu bekommen
Das Update 22.8.2 kommt am heutigen Dienstag, den 23. Januar, zur PlayStation 4 und Xbox One. Die kompletten Patch-Notes für beide Konsolen findet Ihr in der Quellen-Angabe.
Hätte Bungie diese Entscheidung nicht getroffen, wäre die Stimmung rund um Destiny 2 jetzt deutlich besser.
Bei Destiny 2 läufts gerade überhaupt nicht. Die aktuelle Fraktions-Rally ist ein einziges Desaster, die sozialen Medien sind nach wie vor voller Kritik für das Endgame, selbst große Destiny-Youtuber verkündeten in diesen Tagen, dass sie Destiny 2 eine Weile hinter sich lassen und zu neuen Spielen aufbrechen werden. Man liest immer häufiger, dass viele Hüter lieber zu Destiny 1 zurückkehren.
Von Bungie kamen bislang nur Entschuldigungen und Versprechen, dass sie an super aufregenden Inhalten für Destiny 2 arbeiten, dass in 2018 alles besser wird, dass man das Feedback der Community umsetzen werde. Und tatsächlich: Bereits Ende Januar kommen einige Neuerungen und Fixes, die wieder mehr Hüter in Destiny 2 locken könnten, wie Raid-spezifische Mods und Meistwerk-Rüstungsteile.
Trotzdem setzen diese Änderungen nicht an den “großen Problemen” von Destiny 2 an – wie an der Langzeitmotivation im Endgame oder am langweiligen Loot. Möglicherweise darf man hier gegen Herbst Verbesserungen erwarten, wenn Bungie Neuerungen am Waffen-System plant. Allerdings ist es noch Monate hin, bis das umgesetzt werden kann.
Denn Destiny 2 leidet zurzeit an einer Fehlentscheidung, die sich nicht so schnell beheben lässt. Dieser Entscheidung fallen alle gegenwärtigen Events wie die Fraktions-Rally zum Opfer, auch das Problem der Langzeitmotivation hat damit in hohem Maße zu tun. Nämlich: Fixe Waffen-Perks können zufällige Perks niemals ersetzen.
Ohne Zufalls-Perks bleibt der Loot langweilig
Als im Sommer 2017 all die Teaser und Informationen zu Destiny 2 hereinprasselten, lagen meine ersten Reaktionen meist zwischen “Das klingt ja ganz gut” und “Aha, muss man mal abwarten, wie das dann im fertigen Spiel aussehen wird”.
Ein neues Waffen-System? Okay! Mods für Waffen und Rüstungsteile? Klingt gut! Neue Subklassen, die die alten ersetzen? Alles klar!
Aber als uns die News erreichte, dass die zufälligen Waffen-Perks wegfallen, musste ich erstmal schlucken. Schuhmann und ich prophezeiten direkt, dass Destiny 2 Probleme mit dem Loot haben wird. Schließlich motivierte gerade die Jagd nach den God-Roll-Waffen viele Hüter monatelang in Destiny 1. Auch die Diskussionen, welche Waffen mit welchen Rolls denn nun die besten seien, hielt Destiny lebendig.
Die aktuelle Fraktions-Rally ist das jüngste Beispiel, dass ein Loot-Shooter ohne Zufalls-Rolls einfach nicht funktioniert. Bungie führte für die Season 2 jeweils fünf neue Waffen pro Fraktion ein. Damit die künftigen Rallys spannend bleiben, entschieden sich die Entwickler dazu: In der dritten und letzten Rally der Season 2 kommen die Hüter über Fraktions-Engramme an vier der neuen Waffen, in der zweiten Rally der Season 2 kommen sie an zwei der neuen Waffen und in der ersten Rally (die aktuelle Rally) kommen die Hüter einfach mal an gar keine neue Waffe.
Klar, Bungie will nicht gleich das ganze Pulver verschießen, weshalb sie die Waffen nach und nach über die Saison verteilt verfügbar machen. Aber es kann nicht sein, dass in der ersten Rally gar keine Waffen erspielbar sind.
Mit Zufalls-Rolls würde es dieses Problem nicht geben, mit Zufalls-Rolls wäre die Fraktions-Rally ein rundum solides Event. Angenommen, in jeder Rally einer Saison würden zwei Fraktions-Waffen mit zufälligen Perks in den Engrammen sein, dann könnten
die Gelegenheitsspieler beide Waffen mit wenig Zeiteinsatz erhalten
und Hardcore-Spieler könnten sich stundenlang auf die Suche nach den God-Roll-Fraktions-Waffen begeben.
Der langsame Release der neuen Fraktions-Waffen wäre hier sogar willkommen, denn so hätte man Zeit, die besten Perks auf den zwei aktuellen Waffen zu finden.
Die fixen Rolls unterbinden eine solche Jagd nach den God-Roll-Waffen – und somit den Nervenkitzel bei jedem Drop. Und wenn Bungies Lösung für Langzeitmotivation so aussieht, dass es in der ersten Rally einfach mal gar keine neuen Waffen zu erspielen gibt, dann ist das ein deutliches Zeichen, dass das aktuelle Waffen-System mit fixen Perks nicht funktioniert.
Destiny 2 braucht “Perks 2.0”
Für viele Hüter ist klar: Die Lösung für alle Probleme ist die Rückkehr von Zufallsperks. Dann würde das Endgame wieder spannend sein, dann würden Events wieder relevant sein, dann stünde Destiny 2 jetzt viel besser da.
Während Bungie zurzeit an den “Mods 2.0” tüftelt, wodurch die Mods wichtiger werden sollen, fordern einige Spieler, dass Bungie lieber die “Perks 2.0” – nämlich die Zufallsperks – liefern soll.
Diese hätten die höchste Priorität. Um die Balance könne man sich noch später kümmern, aber Destiny 2 brauche Abwechslung und Spannung bei den Waffen. Und das am besten jetzt. Es sei Zeit für diese “game breaking” Änderung.
Warum gibt es eigentlich keine Zufalls-Perks mehr?
Warum sich Bungie gegen Zufalls-Perks in Destiny 2 entschied, ist nur schwer nachvollziehbar. Bungie selbst äußerte sich bisher nur spärlich zu dieser Entscheidung. Laut Game-Director Luke Smith könne man damit schneller und gezielter auf Balance-Probleme reagieren. Jede Waffe und jedes Rüstungsteil seien “handgemacht”, was dem Sandbox-Team mehr Flexibilität gebe.
Dieser Vorteil kam in der bisherigen Geschichte von Destiny 2 aber noch nicht zur Geltung. Im Gegenteil: Als die Prometheus-Linse völlig overpowered im PvP war, reagierte Bungie erst eine Woche später – und das mit einem Notfall-Fix, der die Waffe zu sehr abschwächte. Erst Ende Januar 2018, also knapp zwei Monate später, wird die Linse wieder in die Balance gebracht.
Da denken sich viele Hüter: “Danke, da hätte ich dann doch lieber die Zufalls-Rolls zurück!”
Vermutlich fiel diese Entscheidung auch, um Destiny 2 noch ein wenig “casual-freundlicher” zu gestalten, worunter jetzt die Hardcore- und Midcore-Hüter leiden, die Destiny 2 eigentlich nicht nur ein paar Wochen, sondern über Monate und Jahre hinweg spielen wollten.
Lösungen für die fehlenden Zufalls-Perks sind übrigens im Kommen: Bungie will verstärkt auf die Meisterwerke setzen, die wenigstens ein bisschen das “God-Roll-Jagd”-Feeling zurückbringen.
Aber solange die Waffen weiterhin fixe Perks aufweisen, wird Destiny 2 stets Probleme mit der Langzeitmotivation und mit saisonalen Events haben.
In Monster Hunter World (PS4, PC und Xbox One) könnt ihr 50 Trophäen und Achievements erringen. Erfahrt hier in unserem Leitfaden alles zu den Errungenschaften und wie ihr sie bekommt.
Ihr könnt in Monster Hunter World Achievements erringen. Insgesamt gibt es 50 Errungenschaften: 1 Platin, 2 Gold, 11 Silber und 36 Bronze-Trophäen.
Alle Trophäen auf einen Blick
Diese Achievements gibt es in Monster Hunter World für fleißige Monsterjäger. Wir haben sie nach dem Wert der Trophäe sortiert.
Platin-Trophäen
Es gibt nur eine Platin-Trophäe in Monster Hunter World. Wie in anderen Games gibt es sie erst dann, wenn ihr alle anderen Achievements errungen habt.
Conqueror of the New World (Platin): Erringe alle anderen Trophäen im Spiel
Gold-Trophäen
Das sind die beiden Gold-Trophäen in Monster Hunter World. Ihr bekommt sie jeweils für das Sammeln von Kronen in eurem Logbuch.
Miniature Crown Master (Gold): Verzeichne eine Miniatur-Krone für fast jedes Monster im Jagd-Logbuch
Giant Crown Master (Gold): Verzeichne eine Riesen-Krone für fast jedes Monster im Jagd-Logbuch
Silber-Trophäen
Insgesamt könnt ihr 11 Silber-Trophäen bekommen. Dafür müsst ihr euch aber ordentlich ins Zeug legen und unter anderem besondere Viecher fangen.
The Sapphire Star (Silber): Ergründe das Geheimnis von „Elder Crossing“
A Living Fossil (Silber): Fange einen Fisch, der als „Das lebende Fossil“ bekannt ist