In FIFA 18 Ultimate Team stehen die Ratings Refresh bevor. Ihr könnt jetzt hier die Spieler wählen, die Eurer Meinung nach ein Winter-Upgrade verdienen.
Die Standard-Spieler-Karten in FUT 18 sind seit dem Launch unverändert. In den letzten Monaten kamen zwar immer wieder neue Spezial-Karten hinzu, aber die Standard-Karten (Gold, Silber, Bronze) sind nach wie vor dieselben.
Bald ändert sich das: Die Ratings Refresh stehen an, die zahlreiche Spieler mit neuen Standard-Karten versehen.
Bis FIFA 16 gab es im Winter lediglich “Winter-Upgrades”, seit FIFA 17 nennt sich dieses Ereignis “Ratings Refresh”, bei dem auch Downgrades möglich sind. EA Sports gab nun bekannt, dass das Ratings-Refresh in FUT 18 bevorsteht und dass Ihr mitbestimmen könnt, welche Spieler bessere Standard-Karten erhalten sollen.
Beim Ratings Refresh erhalten einige Spieler neue Standard-Karten
Welcher Spieler hat ein Upgrade verdient?
Ein Upgrade sollen jene Spieler erhalten, die in den letzten Monaten konstant starke Leistungen auf dem Platz zeigten. Für gewöhnlich werden die Gold-Karten bei den Upgrades dann um 1-2 Punkte im Rating aufgewertet. Silber- und Bronze-Spieler erhalten Upgrades von etwa 4 Punkten. In seltenen Fällen können die Verbesserungen bei Bronze-Spielern satte 15 Punkte erreichen.
Seid Ihr beispielsweise der Meinung, dass Joshua Kimmich auf jeden Fall ein Upgrade verdient hat, dann gebt ins erste Feld seinen Vornamen und ins zweite Feld seinen Nachnamen ein. Zudem müsst Ihr ein neues, höheres Gesamt-Rating vorschlagen. Kimmich hat gegenwärtig eine Standard-Karte mit 81 Rating. Schlagt als neuen Wert dann beispielsweise 83 vor.
Standard-Karte von Kimmich
Als letztes könnt Ihr auf dem Formular entscheiden, ob Euer Spieler auch ein Upgrade auf die Sterne-Bewertung des Schwachen Fuß oder der Spezialbewegung erhalten soll.
Ubisoft hat die PC Systemvoraussetzungen für den kommenden Shooter Far Cry 5 bekannt gegeben: Es gibt Mindest-Spezifikationen mit denen Far Cry 5 überhaupt läuft und Edel-Voraussetzungen, mit denen Far Cry 5 in 4k mit 30 oder sogar 60 FPS läuft.
Grafisch sieht der Shooter Far Cry 5 gut aus, wie man anhand der Screenshots und der bisherigen Trailer sehen kann. Das bedeutet aber nicht, dass man einen High-End-PC braucht, um spielen zu können.
Wie Ubisoft jetzt bekannt gab, reicht auch ein Mittelklasse-PC aus, um die minimalem Anforderungen zu erfüllen. Wer dagegen aber in 4K mit 60 fps spielen will, der muss schon einen ziemlich guten PC besitzen.
“Der PC gehörte schon immer zu den Kernelementen der Far Cry DNA und gerade mit Far Cry 5 wird das deutlicher denn je“, sagt Kirill Bragin, Produzent der PC-Version von Far Cry 5. Far Cry 5 wird ein Benchmark-Feature bieten, mit den Spieler ihr Spiel so einstellen können, um die bestmögliche Spielerfahrung zu genießen. Dabei helfen auch die VRAM-Auslastungsanzeige und die vielfältigen Optionen. Es ist etwa möglich, das Seitenverhältnis, das FOV, den optionale FPS-Lock und die Auflösung individuell anzupassen.
Weiterhin sagt Bragin: “Doch Spieler werden sich nicht durch die vielen Kalibrierungsmenüs kämpfen müssen, wenn sie es nicht wollen. Unser Spiel wird automatisch deren Hardware erkennen und dann die entsprechenden Einstellungen vornehmen, sowie die Auflösung optimieren. Darüber hinaus wird Far Cry 5 auch Multi-GPU Funktionalitäten unterstützen und so den Spielern gestatten die Performance signifikant zu erhöhen.“
Hier sind die Systemanfordernungen für den Shooter Far Cry 5:
MINIMALE KONFIGURATION für Far Cry 5:
Betriebssystem: Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (64-bit ausschließlich)
PROZESSOR: Intel Core i5-2400 @ 3.1 GHz oder AMD FX-6300 @ 3.5 GHz oder vergleichbar
GRAFIKKARTE: NVIDIA GeForce GTX 670 or AMD R9 270 (2GB VRAM mit Shader Model 5.0 oder besser)
ARBEITSSPEICHER: 8GB
Auflösung: 720p
Video Preset: Niedrig
EMPFOHLENE KONFIGURATION (60 FPS) für Far Cry 5:
Betriebssystem: Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (64-bit ausschließlich)
PROZESSOR: Intel Core i7-4770 @ 3.4 GHz oder AMD Ryzen 5 1600 @ 3.2 GHz oder vergleichbar
GRAFIKKARTE: NVIDIA GeForce GTX 970 oder AMD R9 290X (4GB VRAM mit Shader Model 5.0 oder besser)
ARBEITSSPEICHER: 8GB
Auflösung: 1080p
Video Preset: Hoch
4K 30 FPS KONFIGURATION für Far Cry 5:
Betriebssystem: Windows 10 (64-bit ausschließlich)
PROZESSOR: Intel Core i7-6700 @ 3.4 GHz or AMD Ryzen 5 1600X @ 3.6 GHz oder vergleichbar
GRAFIKKARTE: NVIDIA GeForce GTX 1070 or AMD RX Vega 56 (8GB VRAM mit Shader Model 5.0 or better)
ARBEITSSPEICHER: 16GB
Auflösung: 2160p
Video Preset: Hoch
4K 60 FPS KONFIGURATION für Far Cry 5:
Betriebssystem: Windows 10 (64-bit ausschließlich)
PROZESSOR: Intel Core i7-6700K @ 4.0 GHz oder AMD Ryzen 7 1700X @ 3.4 GHz oder vergleichbar
GRAFIKKARTE: NVIDIA GeForce GTX 1080 SLI oder AMD RX Vega 56 CFX (8GB VRAM mit Shader Model 5.0 oder better)
ARBEITSSPEICHER: 16GB
Auflösung: 2160p
Video Preset: Hoch/Ultra
Darüber hinaus hat Ubisoft bekannt gegeben, welche Grafikkarten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Spiels unterstützt werden:
GeForce GTX600 Reihe: GeForce GTX670 oder besser
GeForce GTX700 Reihe: GeForce GTX760 oder besser
GeForce GTX900 Reihe: GeForce GTX950 oder besser
GeForce GTX10-Reihe: GeForce GTX1050 oder besser
Radeon 200 Reihe: Radeon R9 270 oder besser
Radeon 300/Fury X Reihe: Radeon R7 370 oder besser
Radeon 400 Reihe: Radeon RX 460 oder besser
Radeon Vega Reihe: Eine Radeon Vega Reihe Grafikkarte
Natürlich ist es auch möglich, Far Cry auf der Xbox One oder der Playstation 4 zu spielen. Der Shooter erscheint am 27. März 2017.
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Über das kommende Onlinespiel Project X haben wir schon berichtet und es hört sich ziemlich gut an. Doch wie spielt es sich und wie sieht es in Bewegung aus? Das erfahren wir schon bald.
Das Entwicklerstudio Automaton will am 17. Februar das Onlinegame Project X offiziell vorstellen und zeigen. Besonders interessant ist es, da es MMO mit Battle Royale mischt. Ihr findet euch auf einer großen Insel wieder, auf der sich bis zu 1.000 Spieler tummeln.
In Battle-Royale-Kämpfen treten dann 400 Personen an.
SpatialOS für eine glaubwürdige Welt
Um eine glaubwürdige und große Spielwelt zu erschaffen, nutzt das Team die SpatialOS-Technologie. Diese erlaubt es, eine große Welt zu erstellen, in welcher auch wilde Tiere simuliert werden, sich Feuer ausbreiten kann, Personen Fußabdrücke im Schlamm hinterlassen und das Wasser besser als in anderen Spielen simuliert wird.
Auch das MMORPG Chronicles of Elyria wollte diese Technologie nutzen, entschied sich aber kürzlich aus Kostengründen auf eine günstigere Alternative auszuweichen.
Kämpft um die Vorherrschaft auf einer Insel
Die Story des Spiels dreht sich darum, dass auf der Insel mehrere Parteien um die Vorherrschaft kämpfen. Ihr seid ein Neuankömmling, der sich in diesen Kampf einmischt und das vorherrschende Regime absetzen möchte. Jede der vier Parteien auf der Insel verfolgt eigene Ziele, die ihr unterstützen und sabotieren könnt.
Project X will euch mit folgenden Features überzeugen:
MMO mit 1.000 Spielern
400-Mann-Battle-Royale-Schlachten
Battle Royale ist auf eine natürliche Weise in die Spielwelt integriert
Simulierte Spielwelt dank SpatialOS
Eine große Stadt, die als Hub dient
Vier Parteien, die unterschiedliche Ziele verfolgen
Laut den Entwicklern eine “fotorealistische” Grafik
Wie genau sich Project X spielt, wie es aussieht und was es zu bieten hat, darüber sprechen die Entwickler am 17. Februar, wenn sie auch das erste Gameplay-Material zeigen.
Die Stoppuhr in League of Legends macht Helden unverwundbar. Darunter leidet die Anfangsphase des Spiels und nimmt Zuschauern die Unterhaltung bei Turnieren.
Am vergangenen Wochenende starteten die North American League of Legends Championship Series (NALCS). Es war der Start des ersten LCS-Turniers, das mit dem jüngsten LoL-Patch ausgetragen wurde. Die Fans freuten sich, endlich wieder ihre Lieblingsspieler im Turnier sehen zu können. Aber für einen Großteil der Diskussionen sorgte nicht die Skills der Spieler, sondern die “Stoppuhr”. Ein Item, das das Meta verändert.
Die Stoppuhr stiehlt allen die Zeit
Das Item “Stoppuhr” gibt es schon seit November 2017 in League of Legends. Allerdings wurde sie jetzt im NALCS-Turnier das erste mal vor großem Publikum von Profis eingesetzt. Der Gegenstand verfügt über einen einmalig nutzbaren Stase-Effekt. Der hält Euch an Ort und Stelle fest und Ihr werdet 2,5 Sekunden lang unverwundbar. Einmal benutzt, geht die Stoppuhr kaputt und kann kein zweites Mal eingesetzt werden.
Das Thema der Stoppuhr wird von vielen Spielern begrüßt: Man zahlt Gold im Ingame-Shop dafür, dass man einen einmaligen “Oh, Shit!”-Button erhält.
Allerdings kann man diese Kauf-Voraussetzung umgehen, wenn man das “Perfektes Timing”-Talent skillt. Dann gibt’s die Uhr einmal gratis. Und das kommt bei den Profis offenbar besonders gut an.
Reddit-Nutzer BlizzardMelon rechnete aus, dass in der ersten Woche der NALCS 60% der Teams die “Perfektes Timing”-Meisterschaft skillten, die Spielern eine gratis Stoppuhr ins Inventar legt. Bedenkt, dass Teams aus Europa und Korea in dieser Rechnung nicht mit einbezogen wurden.
Zähes Early Game – Wenige Kills zu Beginn einer Partie
In vielen Anfangsphasen der Turnier-Spiele sah man die Stoppuhr bei mindestens drei Spielern in jedem Team. In manchen Spielen trugen sie noch mehr Spieler bei sich.
Die Uhr lohnt sich, denn so kann man begangene Fehler einfach “wegdrücken”. Falsch positioniert oder auf dem Weg in deinen tödlichen Skillshot? Die Uhr lässt Euch überleben.
In Kombination mit Flash-Beschwörerzauber gibt die Stoppuhr eine neue Möglichkeit, einem Kill zu entkommen. Dadurch werden wichtige Gold-Einnahmen und Taktik-Vorteile, die als Belohnung für einen Kill entstehen, in den späteren Verlauf des Spiels geschoben. Das Early-Game wird also für viele Zuschauer langweiliger, die gerne Action sehen wollen.
Ein Jungler kommt für einen Gank vorbei und sein Skillshot wird dich töten? Kein Problem, drück die Uhr und überlebe.
Im zweiten Versuch hat der Jungler weiterhin kein Glück, denn hier kann das Opfer noch mit dem Flash-Zauber entkommen, der Spieler über eine gewisse Distanz im Spiel teleportiert.
Erst im dritten Anlauf werden die Überlebensmöglichkeiten der “Opfer” gering und die Chance auf einen Kill für die Gegner steigt.
Natürlich ist ein kostenloser Escape-Knopf eine gute Möglichkeit, Risiken zu minimieren. Aber ohne Alternative oder Nachteile der Stoppuhr, werden wir das Item wohl noch in vielen weiteren Matches sehen.
Der eigentliche Plan der Stoppuhr sind coole Plays
Abgesehen vom zähen Early Game bringt die Stoppuhr Möglichkeiten für coole Situationen in League of Legends. Mit guter Absprache kann man die Turm-Beschüsse gut timen, sodass jeder überlebt. Sehen konnte man das in der LPL.
Die Türme in League of Legends wechseln das Ziel, wenn das aktuelle Ziel unverwundbar wird. Das nutzten die Spieler von SNG in folgendem Beispiel gekonnt mit der Stoppuhr aus.
Die Community ist genervt
Auf Reddit und in den League of Legends-Foren liest man viel Gemecker über die Stoppuhr. Generell heißt es: League of Legends ist “langsamer” geworden und die Uhren machen alles noch schlimmer.
Die Stoppuhr-Diskussionen breiten sich inzwischen immer weiter aus und auch das League of Legends-Team hat davon schon Wind bekommen. Die reagieren da erstmal drauf, indem sie das “Meme” zelebrieren und die Stoppuhr zum Profilbild der Facebook-Seite machen.
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Bei EVE Online bahnt sich ein riesiger Konflikt an, in dem Schiffe im Wert von 1 Million US-Dollar vernichtet werden könnten. Aber die Community geht davon aus, dass da nicht viel passiert. Es steht zu viel auf dem Spiel.
In EVE investieren Spieler wahnsinnig viel Zeit und Energie in den Aufbau ihrer Schiffe. Die Spieler sammeln immer mehr Wert und den stecken sie dann in ihre Schiffe für den Moment der großen Schlacht. In so einer Schlacht können diese Schiffe dann endgültig vernichtet werden. Wenn sich das eigene Edelschiff in einen zusammenhanglosen Haufen Pixel verwandelt, gehen Tage an Arbeit in Rauch auf.
Weil man in EVE indirekt echtes Geld gegen die Spielwährung ISK umtauschen kann, rechnen manche gerne um und sagen dann: Das Schiff ist Millionen ISK und damit auch hunderte US-Dollar wert.
Sollte es dann in EVE mal zu einer großen Schlacht kommen, schreiben Gaming-Magazine: „Da wurden jetzt 300.000 US-Dollar vernichtet.“ So geschah das vor vier Jahren im Februar 2014. Da ist ein Pilot falsch abgebogen und es kam zu einem riesigen Konflikt.
Jetzt sind die Kontrahenten von damals zurück und planen eine „1 Million-Dollar-Schlacht“, aber die Community geht davon aus, dass es ein furchtbarer Flop wird und gar nichts passiert.
Ein Spieler hat nun auf reddit einen Thread eröffnet, in dem er die Hintergrundgeschichte des Konflikts so schildert, dass auch Nicht-EVE-Spieler sie verstehen.
Größenwahnsinniger Weltraum-Diktator gegen Casino-Boss
In EVE gibt’s so eine Art selbsternannten Erzschurken und Superbösewicht, The Mittani. Der führt die „Goonswarm Federation“ an. Einen Verbund von Gamern, der so 15.000 Leute umfasst.
The Mittani hat eine eigene Webseite mit seinem Namen und einen Twitch-Kanal. Das ist so eine Kreuzung zwischen Personenkult und intelligenter Propaganda, das geht in Richtung „Diktator eines mittelgroßen Schurken-Staates.“
Sieht gar nicht wie ein böser Space-Diktator aus. Ist es aber: The Mittani. Quelle: Twitter
Außerdem startete er eine Kickstarter-Kampagne, um einen bekannten SF-Autor dafür zu bezahlen, ein Buch über einen Krieg in EVE zu schreiben, den er gewonnen hat. Das brachte das Fass zum Überlaufen.
Dieser Ego-Trip ging der EVE-Community ziemlich gegen den Strich und es formierte sich Widerstand gegen The Mittani. Der „reichste Mann von EVE“, ein Typ namens Lenny, hat mit seiner irrsinnig vielen Kohle einen Widerstand finanziert und die haben The Mittani und seine Gruppe letztlich vernichtend geschlagen. Das passierte im Frühling 2016.
Mittanis “The Imperium” mussten sich zurückziehen und ihre Wunden lecken.
Allerdings war der „reichste Mann von EVE“ nur so reich, weil er sein Geld mit EVE-bezogenen Wetten verdient hat. Im Zusammenhang mit dem CS:Go-Wettskandal wurde dann dessen Account gebannt. Denn Entwickler CCP hatte wohl Angst, dass der Gambling-Skandal auch zu ihnen rüber schwappte. Und ohne den Finanzier brach die Moneybadger-Koalition auseinander.
Die Reste dieser Koalition sind aber immer noch mächtige Weltraumverbände.
The Mittani schwor dann letztlich, furchtbare Rache zu nehmen und die nächsten Monate wurden ein Wettrüsten der verschiedenen Parteien mit einigen garstigen Intrigen.
2 wahnsinnig teure Flotten stehen sich heute Abend gegenüber
Jetzt ist The Mittani zurück und man hat einen Schlachttermin ausgemacht. Heute Abend um 21 Uhr sollen sich zwei Flotten im Wert von etwa 1 Million US-Dollar gegenüberstehen.
Allerdings gehen viele davon aus, dass da kein Schuss fällt, weil für beide Seiten so viel auf dem Spiel steht, dass die Piloten scheuen, ihre wertvollen Schiffe in eine Schlacht zu schicken, in der so viele Stunden Arbeit vernichtet werden können. Es wäre daher möglich, dass beide Flotten einander nur stundenlang anstarren und dem jeweils anderen aus sicherer Distanz zurufen, was sie für Feiglinge sind.
Aber vielleicht erwartet die Spieler ja eine Überraschung.
Ein Beispiel für eine garstige Intrige im Vorfeld des Konflikts:
Zur Blizzcon 2017 kündigte das Team von Overwatch neuen Loot in den Lootboxen an. Skins, Sprays und Logos sollen über die regulären Kisten erhältlich sein. Werft einen ersten Blick auf die neuen Skins, die Euch ab dem 23. Januar erwarten!
Lootboxen in Overwatch enthalten Skins und Sprays für Helden, Voicelines, Posen, Emotes und Spielerlogos. Da deren Anzahl begrenzt ist, können fleißige Spieler irgendwann alle Gegenstände freispielen und haben keinen Anreiz mehr, weiter für Lootboxen zu leveln.
Das erkannte auch das Team von Overwatch und kündigte deshalb auf der Blizzcon 2017 neue Inhalte für die Standard-Looboxen an. Anders als bei Events könnt Ihr diese Gegenstände also jederzeit bekommen! Und das schon bald.
Only 3 more days until our cosmetics update arrives in Overwatch! Join us as we count down to their release with new item reveals every day.
Update 23.01.2018: Lange wurde danach gefragt, nun ist er endlich da: Der Skin, der diesen Namen tatsächlich verdient. “Capoeira Lucio” nennt er sich und zeigt mehr als dass er verdeckt. Damit fügt er sich in die Reihe der seit dem 18.01. neu hinzugefügter Skins ein und sorgt für viel Wirbel innerhalb der Community.
Ganze acht weitere sind dort nämlich hinzugekommen! Neben D.Va, Hanzo und Pharah läuten diese Skins den neuen Patch rund um die Map Blizzard World ein. Das sind die acht Skins, die neu dazugekommen sind:
Die weiteren Skins der vergangenen Tage
Only 5 more days until our cosmetics update arrives in Overwatch! Join us as we count down to their release with new item reveals every day.
Für jeden der Helden von Overwatch will das Team einen neuen, legendären Skin in die alten Lootboxen stecken. Passend zur BlizzardWorld sind viele der Kostüme von andern Blizzard-Spielen inspiriert – wie Schlächter-Roadhog oder Nova-Widowmaker (ein besonders netter Wink, denn Nova in Heroes of the Storm hat auch einen Widowmaker-Skin).
Insbesondere über den Barbaren-Skin von Zarya freuen sich die Fans bisher sehr. Ihr Aussehen ist der Barbarin aus Diablo 3 nachempfunden und hält auch Details wie Sockelplätze für Edelsteine bereit. In den Foren gab es schon häufiger Beschwerden darüber, dass keiner der Skins der muskulösen Russin gut aussähe – das ändert sich nun.
Da sämtliche Skins in den Standard-Lootboxen enthalten sind, könnt Ihr sie auch jederzeit mit Credits kaufen und müsst sie nicht zwangsweise durch Lootboxen erhalten! Wer also jetzt schon fleißig zockt, kann sich den ein oder anderne legendären Skin sofort zum Release am 23. Januar kaufen.
Zum Zeitpunkt des Schreibens hat Blizzard bereits neun der neuen Skins veröffentlicht. Bis zum Patchtag erscheint dabei täglich ein neuer Skin, den Ihr Euch auf der offiziellen Website von Overwatch ansehen könnt. Die bisher veröffentlichten Skins findet Ihr in unserer Galerie.
Lootbox-Patch kommt am 23. Januar und bringt BlizzardWorld mit
Schon am kommenden Dienstag, den 23. Januar 2018, wird der Patch auf die US-Server aufgespielt. In Europa sind die Inhalte in der Regel am Abend des gleichen Tages oder am Mittwochmorgen verfügbar.
Neben den neuen Skins für alle Helden, die teilweise originell sind und teilweise Charaktere aus dem Blizzard-Universum darstellen, kommt außerdem die heiß erwartete, neue Karte: BlizzardWorld!
Ein neuer Hotfix für World of Warcraft beseitigt große und kleine Probleme. Krieger können endlich wieder alle Artefaktwaffen erhalten!
Obwohl der Patch 7.3.5 von World of Warcraft nur ein „kleiner“ Patch sein wollte, hat er die Spielwelt Azeroth grundlegend umgekrempelt. Alle Zonen skalieren nun mit dem Level des jeweiligen Spielers. Dass so eine umfassende Überarbeitung nicht ohne anfängliche Fehler auskommt, liegt auf der Hand. Deshalb hat Blizzard einen neuen Hotfix aufgespielt, der auf den amerikanischen Servern bereits aktiv ist. Bei uns wird der Hofix vermutlich in der kommenden Nacht implementiert.
Hauptsächlich behebt der Fix einige Fehler von Quests, die sich nicht abschließen lassen. So konnten Krieger zeitweise ihre dritte Artefaktwaffe nicht erhalten und Allianzler hatten Probleme damit, das Rätsel um Uuna zu lösen, da es nur auf der Hordenseite korrekt abgeschlossen werden konnte.
Sonstige Fehlerbehebungen kümmern sich um Probleme mit einzelnen Klassen, bei denen bestimmte Fähigkeiten ungewollte Auswirkungen hatten.
Im Folgenden findet Ihr die kompletten Patchnotes für den Hotfix vom 23. Januar:
WoW Hotfix 23. Januar 2018
Erfolge
Der vereinte Algalon-Erfolg „Genug beobachtet“ gewährt nun beide Titel: Sternenrufer und Astralwandler
Charaktere
Einige grafische Fehler wurden bei Charakteren behoben, die Tattoos besitzen.
Uuna reagiert jetzt für Allianzler und Hordler korrekt auf ihre Umgebung, wenn sie nach Suramar gebracht wird.
Klassen
Dämonenjäger
Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass Teufelseruption keinen Schaden verursachte, wenn das Ziel gegen Betäubungen immun war. Wut der Illidari fügt wieder den korrekten Schaden zu.
Magier
Frostmagier können wieder ihre Frostfeuerangedenken-Vorlage erhalten.
Schamane
Artefakteigenschaften und andere Effekte, welche die Heilung beeinflussen, haben nun die korrekte Auswirkung auf Totem des heilenden Flusses und Totem der Heilungsflut.
Hexenmeister
Heimsuchung beendet seine Abklingzeit nicht mehr vorzeitig, wenn es gegen bestimmte Feinde mit skalierenden Lebenspunkten eingesetzt wird.
Krieger
Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass Krieger ihre dritte Artefaktwaffe nicht erhalten konnten, da die Quest „Noch eine Legende“ nicht vorhanden war.
Dungeons und Schlachtzüge
Tiefenheim
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Aeonaxx keine Beute hinterließ.
Karazhan
Attumen beachtet für seine Fähigkeiten wieder korrekterweise die Bedrohung des Tanks.
Burg Schattenfang
Der Schaden einiger Gegner skaliert nun korrekt, wenn sie von hochstufigen Charakteren angegriffen werden.
Das Verlies der Wächterinnen
Teufelswut, die im mythischen Kampf gegen Tirathon Saltheril erscheint, setzen sich nicht mehr auf „Entkommen“.
Reittiere und Haustiere
Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass manuelle Namen teilweise verschwanden.
Den Boshaften Kriegsfuchs in der Post zu verschicken verwandelt ihn nicht mehr in den Kriegsfuchs der anderen Fraktion.
Kürschnerei
Giftiger Welpe gewährt beim kürschnern wieder Grünwelpenschuppen.
Quests
Die Allianzquest in der Drachenöde „Ein Ende und ein neuer Anfang“ kann nun abgeschlossen werden.
Der riesige Fels in der Rotkammgebirge-Quest „Rettet Großknecht Oslow“ ist wieder vorhanden.
Das “Werbt einen Freund”-Programm ist schon lange ein Bestandteil von World of Warcraft. Mit Patch 7.3.5 nimmt Blizzard einige große Änderungen daran vor.
Seit einiger Zeit können Spieler über das “Werbt einen Freund”-Programm in World of Warcraft einen Freund ins Spiel einladen. Auf diese Weise geworbene Spieler bekommen große Vorteile beim Leveln, wenn sie mir ihren Werbern zusammen spielen.
Zu den angenehmen Vorteilen zählen etwa Reittiere, auf denen auch zwei Personen Platz nehmen können. Aber auch ein direkter Bonus auf die erhaltenen Erfahrungspunkte von satten +200% beim Spielen in einer Gruppe mit dem Freund waren bisher Teil des Programms. Das wird nun geändert.
Mit Freunden macht WoW gleich viel mehr Spaß!
Wie funktioniert “Werbt einen Freund”?
Wer aktiv World of Warcraft spielt, kann über seinen Account eine Einladung zum Spiel an die E-Mail-Adresse eines Freundes schicken. Diese enthält einen Link zur Account-Erstellung für WoW. Erstellt der Freund innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt einen Account, werden die der beiden Freunde verknüpft.
Ab diesem Zeitpunkt haben beide Spieler Vorteile im Spiel, wenn sie gemeinsam World of Warcraft spielen. Dabei müssen folgende Kriterien erfüllt werden:
Beide Charaktere müssen in einer Gruppe und weniger als 100 Meter voneinander entfernt sein.
Der Stufenunterschied der Charaktere darf nicht mehr als 4 Stufen betragen und Level 89 darf nicht überschritten sein.
Gegner und Quests dürfen für keinen der beiden Charaktere grau (niedrigstufig) sein.
Während für beide Spieler Boni, wie mehr Erfahrungspunkte, beim gemeinsamen Spielen aktiv sind, bekommt der Werber außerdem noch Belohnungen. Kauft sich der Geworbene einen Monat Spielzeit, bekommt der Werber einen Monat umsonst. Für den zweiten Monat gibt‘s ein Reit- oder Haustier nach freier Wahl.
https://youtu.be/DZ30PogUoTo
Werbt einen Freund in Patch 7.3.5: Weniger Erfahrungspunkte
In Patch 7.3.5 hat Blizzard die Level-Erfahrung in vielen Gebieten Azeroths verändert. Die meisten Bereiche der “alten Welt” skalieren nun von Stufe 1 bis 60 mit dem aktuellen Level des Spielers. So soll eine durchgehende Schwierigkeit gewährleistet werden und mehr Freiheit bei der Auswahl des Level-Gebiets.
Mit der Einführung von Patch 7.3.5 hat Blizzard aber auch an dem “Werbt einen Freund”-Programm geschraubt. Zum einen wird die zusätzlich erhaltene Erfahrung der Freunde im Gruppenspiel deutlich abgesenkt. Zum anderen gehen einige weitere Boni verloren. Hier die Änderungen im Detail:
Der Erfahrungspunkte-Bonus wurde von 200% auf 50% gesenkt.
Falls ein Spieler vor der Änderung vom 22. Januar geworben wurde oder durch die Werbung mit dem Spiel anfing, bleibt der 200%-Bonus so lange erhalten, wie die Accounts der Freunde verknüpft sind (90 Tage nach der Erstellung des Accounts des neuen Spielers).
Der Erfahrungspunkte-Bonus von Erbstücken ist nicht länger mit dem des “Werbt einen Freund”-Programms stapelbar. Der maximale Bonus beträgt also nun 50%.
Auch hier gilt, wer vor der Änderung geworben wurde, profitiert noch von Erbstücken.
Sämtliche andere Belohnungen bleiben unverändert:
Beschwört Euren Freund alle 30 Minuten zu Euch.
+10% Ruf von Tötungen.
Für je 2 Stufen, die Euer Freund aufsteigt, kann er einem Charakter auf Eurem Account eine Stufe gutschreiben.
Belohnungen für den Werber, wie Mounts und Spielzeit.
Die Änderungen treten sofort in Kraft (seit dem 22. Januar 2018).
Was haltet Ihr von den Änderungen? Findet Ihr es gut, dass der Zeit des Levelns wieder mehr Bedeutung zugewiesen wird, auch mit Freunden zusammen?
Die Closed Beta von Sea of Thieves startet bald. Hier sind alle Infos zum Start, zum Ende, zur Anmeldung und zu den Inhalten der Beta in 2018.
Ahoi, Ihr Landratten! Wir nehmen Kurs auf die anstehende Closed-Beta von Sea of Thieves. Für viele wird es das erste Abenteuer in den unbekannten Gewässern des Piraten-Spiels.
Sea of Thieves Beta-Start auf PC und Xbox One
Am Mittwoch, den 24. Januar 2018 geht die Testphase los. Dann startet die geschlossene Beta von Sea of Thieves auf dem PC (Microsoft Windows) und auf der Xbox One. Bis voraussichtlich Montag, den 29.1., könnt Ihr dann zocken.
Wer an der geschlossenen Beta-Phase von Sea of Thieves teilnehmen will, muss dafür eine von zwei Voraussetzungen erfüllen:
Ihr müsst vor dem 1. Dezember 2017 dem Insider-Programm von Sea of Thieves beigetreten sein. Das ist jetzt also nicht mehr möglich.
Die andere Möglichkeit ist eine Vorbestellung des Spiels.
Wer Sea of Thieves digital vorbestellt hat, erhält automatisch den Beta-Zugang.
Habt Ihr Sea of Thieves über einen Retailer vorbestellt, müsst Ihr den Code des “Black Dog Cosmetic Pack” einlösen, damit die Beta in Eurer Spiel-Bibliothek erscheint.
Der Preload von Sea of Thieves sollte 24 Stunden vor Start der Beta aktiv werden. Der Spiele-Client sollte zu dieser Zeit automatisch in Eurer Bibliothek erscheinen und Euch erlauben, den Download zu starten.
Beta-Inhalte von Sea of Thieves
Wie die Entwickler bei Rare mitteilen, wird die Beta-Phase von Sea of Thieves nicht die Features und Möglichkeiten haben, die es in der Vollversion gibt. Für die Closed Beta wurde ein Spielerlebnis zusammengebaut, das Euch einen guten Eindruck des Spiels geben soll, aber trotzdem nicht alles verrät.
Im folgenden Gameplay-Trailer der E3 (Sommer 2017) gewinnt man schon einen guten Eindruck davon, was uns bald an Gameplay erwartet.
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Wir sind gerade mit dem Test der Release-Version von Monster Hunter World (PS4, Xbox, PC) beschäftigt. Ab wann Ihr mit dem Test rechnen könnt und was Euch in diesem erwartet, erfahrt Ihr hier.
Am 26. Januar 2018 wird Monster Hunter World weltweit auf der PS4 und Xbox One veröffentlicht. Die PC-Spieler müssen sich noch bis zum Herbst 2018 gedulden. Uns bei Mein-MMO.de wurde von Capcom die Möglichkeit gegeben, das Action-RPG bereits jetzt in der Vollversion zu spielen.
Pünktlich zum Release werden wir einen Test zu Monster Hunter World veröffentlichen. Den Test werde ich, die Leya, verfassen und erhalte dabei Unterstützung von meinem Kollegen Robert. Dabei werden wir uns auf die Säulen von Monster Hunter World konzentrieren und beleuchten, für welchen Typen Spieler das Action-RPG geeignet ist. Zusätzlich könnt Ihr mit Tipps und Guides für einen runden Start zum Release rechnen. Falls ihr Euch noch unsicher seid, aber jetzt schon Antworten bei der Kaufberatung wollt, schaut Euch doch diese 4 Dinge an, die ihr wissen solltet, bevor ihr Monster Hunter World kauft.
Die japanische Zeitschrift Famitsu hat bereits einen Test zu Monster Hunter veröffentlicht und gab eine nahezu perfekte Wertung mit 39 aus 40 Punkten.
Verkürzt die Wartezeit mit Artikeln zu Monster Hunter World
In den letzten Wochen veröffentlichten wir bereits einige Artikel zu Monster Hunter World. Wir gingen auf die Umwelt, das Gameplay und ersten Spielerfahrungen ein. Mit ein bisschen Lesestoff wird das Warten auf den Release vielleicht etwas kurzweiliger.
Was ist Monster Hunter World? Infos für Einsteiger und neue Spieler – Wer mit Monster Hunter World neu in die Franchise einsteigt, wird sicher einige Fragen haben. Hier wird ausführlich erklärt, was es überhaupt mit dem Action-RPG auf sich hat und wer sich zum Spiel hingezogen fühlen wird.
So spielt sich die Release-Version von Monster Hunter: World als Noob – Mein Kollege Robert ist noch neu im “Monster Hunter”-Universum und hat einen Anspielbericht der Release-Version verfasst. Hier erfahrt Ihr, wie er sich als Noob in den ersten Stunden gefühlt hat. Robert zog einen Vergleich zu Dark Souls und war von der Umwelt fasziniert.
Vollversion von Monster Hunter World als Veteran angespielt: Von wegen “Casual” – Ich, die Leya, habe ebenfalls einen Anspielbericht zu Monster Hunter World aus der Sicht eines Veterans verfasst. In dem Artikel wird der Unterschied zwischen der Beta und der Vollversion erklärt. Außerdem wird darauf eingegangen, dass Monster Hunter World für den Westen vermutlich nicht “vereinfacht” wird.
In Monster Hunter World wird der Traum wahr: Eine “atmende” Welt – Hier wird das lebendige Ökosystem von Monster Hunter World beleuchtet. Spieler können mit der gesamten Umwelt interagieren und auch die Monster reagieren aufeinander. Eine besonders wichtige Veränderung in World war die Einführung von nahtlosen Maps. Das Herausnehmen von Ladeschirmen beim Wechsel von Gebiet zu Gebiet hatte einen größeren Einfluss, als man vermuten würde.
In Monster Hunter World bist du, was du trägst und was du kannst – In Monster Hunter World stehen dem Spieler nur die Skills zur Verfügung, die er selbst mitbringt. Die Charaktere beherrschen keine Zaubersprüche und sammeln auch keine XP. Wer erfolgreich in der Monsterjagd werden möchte, muss lernen, mit seiner Ausrüstung umzugehen und dabei kreativ sein.
“Destiny-Spieler begeistern sich leichter für Monster Hunter World” – In einem exklusiven Interview mit den Entwicklern von Monster Hunter World kam es zum Vergleich mit Destiny. Der Produzent Yuya Tokuda glaubt, dass die Spiele im Kern ähnlich sind und sich Destiny-Spieler deshalb leichter für Monster Hunter World begeistern können.
So versucht Capcom, Monster Hunter World im Westen zu etablieren – Diesmal möchte Capcom mit Monster Hunter World die Welt erobern. Bisher war die Franchise im Westen eher ein Nischen-Spiel, feierte dafür in Japan aber größte Erfolge. Capcom hat sich einige Strategien überlegt, um das Action-RPG für Spieler im Westen schmackhaft zu machen. Darunter fallen auch die exklusiven PS4-Deals.
Schon auf der Suche nach einer Jagdgruppe auf der PS4? Wir haben eine “Monster Hunter World”-Gruppe für PS4-Spieler auf Facebook gegründet. Hier tauschen sich bereits mehr als 1.000 Jäger jeden Tag rege über Monster Hunter World aus. Und schaut auf unserer Page vorbei, um stehts über Neuigkeiten informiert zu werden:
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Falls Ihr gerade neue Sportschuhe braucht und großer PlayStation-Fan seid, dann haben Sony und Nike da etwas für Euch.
Im US-amerikanischen PlayStation-Blog meldete sich der Baskelballspieler Paul George zu Wort. Er sieht sich selbst an einen der größten Gamer in der NBA an, für den schon seit frühester Kindheit an die PlayStation eine wichtige Rolle in seinem Leben spielte. Daher freut er sich nun, eine ganz besondere Kollaboration anzukündigen.
Der leidenschaftliche Gamer tat sich mit Sony und Nike zusammen, um gemeinsam Sportschuhe zu entwickeln, die sich am Design eines DualShock-4-Controllers orientieren. Sprich, bald kommen Sneaker im PlayStation-Stil auf den Markt. Sie nennen sich: PG-2 PlayStation Colorway.
Das sind die leuchtenden PlayStation-Sneaker
Auf der Vorderseite, auf der “Zunge” der Schuhe, sind leuchtende Logos:
Auf dem linken Schuh strahlt das PlayStation-Logo in Blau
Auf dem rechten Schuh leuchtet das persönliche Design-Logo von Paul George in Blau
Die LED-Lichter haben drei Stufen: Ausgeschaltet, eingeschaltet und pulsierend. Ihr seht die leuchtenden Symbole mit ihren Stufen hier im Video:
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Auf der Innensohle sind die Logos ebenfalls abgebildet, der Hintergrund hat die “PlayStation Galaxy” als Thema: Die berühmten Farben der PlayStation-Buttons schmücken die Ösen der Schnürsenkel und die geometrischen Figuren der PlayStation-Buttons (Kreis, Viereck, Dreieck, X) sind auf der Außenseite der Schuhe abgebildet. Einige Nahaufnahmen des Schuhs sowie weitere Design-Infos findet Ihr im oben eingebetteten Video.
Ein besonderes Gimmick weisen die Schuhe auf: An der Ferse des linken Schuhs ist ein PSN-Code angegeben. Diesen kann man im PlayStation Store einlösen. Die Prämie ist ein dynamisches “Paul George”-Design für die PS4.
Die PlayStation-Schuhe sollen weltweit am 10. Februar 2018 erscheinen.
Blizzard hat fünf neue Skins für Overwatch enthüllt. Wir verraten euch, welche schicken Skins es bald zu ergattern gibt.
Am kommenden Mittwoch ist es endlich soweit, der nächste Patch von Overwatch wird auf die Liveserver aufgespielt. Das neuste Update bringt nicht nur die langersehnte Karte Blizzard World, einen Freizeitpark im Blizzard-Stil, sondern auch jede Menge neue und abgedrehte Skins der verschiedenen Helden.
Schon in den vergangenen Tagen hatten die Entwickler immer wieder neue, bisher ungezeigte Skins enthüllt. Die fünf neuen Skins könnt ihr in diesem kleinen Twitter-Video begutachten:
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McCree – in einer edlen Kombination aus blau und silber, zusammen mit seinem „Deadeye“-Symbol.
Reaper als Teufel mit Hörnern an einer neuen Maske und Beschwörungsrunen auf dem Umhang.
Junkrat als Sprengmeister, zusätzlich mit den Farben einer Gefahrensicherung – das kann bei ihm auch nicht schaden.
Symmetra in noch dunklerem blau mit einigen Verzierungen.
Zenyatta als „böser“ Omnic in schwarz-grün.
Die im Tweet vorgestellten Skins fallen alle unter die Kategorie „episch“ und sind, soweit sich das beurteilen lässt, Einfärbungen der Standard-Skins, mit besonders schönen Verzierungen. Sie werden also jeweils 250 Credits kosten und können ab morgen, dem 23.01.2018, in den gewöhnlichen Lootboxen gefunden werden – nachdem der Patch live gegangen ist.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt hauen mich die Skins nicht mehr so vom Hocker, was aber wohl nur daran liegt, dass ich inzwischen ziemlich verwöhnt bin. Zumindest der Skin von McCree gefällt mir ganz gut, bei den anderen werde ich es wohl eher bereuen, wenn ich sie in einer Lootbox habe – man ist eben nie zufrieden. Dass es künftig mehr Dinge in den Lootboxen gibt, ist aber eine durch und durch gute Sache.
Wie gefallen euch die neuen „epischen“ Skins? Schöne Variationen der bereits bekannten Skins? Oder sind sie ohne zusätzlich Extras langweilig?
In Destiny 2 ist die Traktorkanone “die etwas andere Schrotflinte”. Was macht das Exotic aus, was taugt es im PvP und PvE? Jetzt könnt Ihr die Waffe kaufen.
Am 19. Januar 2018 brachte Xur zum ersten Mal eine Waffe mit, mit der jeder Hüter einmal gespielt haben sollte: Die Traktorkanone! Gegen 29 Legendäre Bruchstücke könnt Ihr sie Euch jetzt – noch bis zum 23.1. um 18 Uhr – kaufen.
Bereits in frühem Gameplay-Material, das in den Monaten vor dem Launch von Destiny 2 auftauchte, war die “Tractor Cannon” zu sehen. Damals fragte man sich noch, was das für eine Waffe sein soll. Sie stieß mehrere Gegner mit nur einem Schuss weg und sah so aus, als wäre sie ein unförmiges Teil eines Raumschiffs, das nach dem Zusammenbau noch übrig blieb.
Inzwischen wissen wir: Es handelt sich um eine Schrotflinte – um eine etwas andere Schrotflinte mit speziellem Look und Perk.
Traktorkanone bekommen – So kommt Ihr an das Exotic
Für die Traktorkanone gibt es mehrere, mögliche Fundorte:
Die Traktorkanone ist eine exotische Schrotflinte, die im Power-Slot getragen wird. Sie richtet Leere-Schaden an.
Die Schlagkraft liegt bei 65 – das ist identisch mit der Schlagkraft einer “Hawthornes feldgeschmiedete Schrotflinte”. Die Feuerrate ist jedoch individuell und liegt bei 84 anstatt bei 90 wie bei den anderen Schrotflinten dieses Archetyps.
Ansonsten ist die Stabilität der Traktorkanone hervorragend. Das Nachladetempo und die Reichweite sind miserabel. Hier sind die Stats:
Das sind die besonderen Perks:
Repulsorkraft: Die Waffe feuert einen starken Impuls ab, der Feinde wegstößt.
Die wissenschaftliche Methode: Fügt man einem Gegner Schaden zu, erhöht man kurzzeitig das Tempo und die Handhabung.
Lohnt sich die Traktorkanone in PvE und PvP?
Der Repulsorkraft-Perk ermöglicht einen einzigartigen Spielstil in Destiny 2. Denn die Traktorkanone verschießt damit keinen Schrot wie andere Schrotflinten, sondern feuert einen Impuls ab, der die Feinde einige Meter weit wegstößt:
Im PvE glänzt die Traktorkanone gerade bei Gegner-Massen, da sie mehrere Feinde auf einmal wegdrücken oder direkt töten kann. Man darf ihr wohl Crowd-Control-Fähigkeiten zusprechen. Gegen dicke Bosse sieht die Waffe jedoch mies aus. Diese können von der Traktorkanone nicht zurückstoßen werden. Zudem ist der Damage-Output zu gering.
Im PvP könnt Ihr den Impuls nutzen, um die Gegner von der Map zu ballern. Der Nachteil besteht allerdings darin, dass sie im Gegensatz zu anderen Schrotflinten keine One-Hit-Kills garantiert. Nur aus sehr kurzer Distanz sind diese möglich. Falls Ihr die Gegner gegen die Wand drückt, könnt Ihr ebenfalls direkte Kills erzielen.
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Die größten Vorteile im PvP liegen wohl darin, dass sie für Überraschungsmomente und für Spaß beim Anwender sorgt und Feinde, die auf Euch zurennen, einfach wegstoßen kann.
Allerdings taugt die Traktorkanone wirklich nur aus sehr kurzer Distanz etwas. Sind die Gegner nur wenige Meter entfernt, verpufft die Macht der Traktorkanone. Gerade im High-Level-Content sollte man es eher vermeiden, sich direkt neben die Gegner zu stellen, weshalb die Traktorkanone im PvE definitiv nur als Spaß-Waffe angesehen werden kann. Eine Top-Tier-Wumme ist sie nicht, hier gibt es bessere Alternativen, gerade in Form von Raketenwerfern, die auch auf Distanz zu gebrauchen sind.
Fazit: Falls Ihr die Traktorkanone noch nicht habt, dann zögert nicht und greift jetzt bei Xur zu. Coole Waffe mit coolem Design, aber keine Must-Have-Wumme.
Und: Wer in seiner Hüter-Laufbahn schon öfter von Besessenen-Phalanx-Gegnern weggestoßen wurde, wird mit dieser Waffe endlich Rache nehmen können!
PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One) hat einen neuen Super-Star. Der koreanische Pop-Künstler Jung Joon Young will sich in Zukunft seiner eSport-Karriere in PUBG widmen und tritt einem Pro-Team bei. Man weiß nicht so recht, ob das ernst gemeint ist oder sich als PR-Gag herausstellt.
Der Traum vieler Menschen ist es, ein Pop-Star zu werden. Doch was tun, wenn man sich diesen Traum schon erfüllt hat und bereits Pop-Star ist? Dann sucht man sich einfach einen neuen Traum und verfolgt den mit dem selben Ehrgeiz.
So geschehen bei Jung Joon Young, einem K-Pop-Star, der lieber eSportler sein möchte.
Ballern statt Pop-Songs
Jung Joon Young ist ein erfolgreicher Pop-Künstler, Songwriter und Schauspieler aus Südkorea. Der 28-jährige will jedoch noch mehr sein und hat vor kurzem angekündigt, dass er eine Karriere als eSportler verfolge.
Dazu trat er der berühmten eSport-Organisation Kongdoo bei. Eines der erfolgreichsten Teams von Kongdoo sind die LoL-Profis von Kongdoo Monsters.
Ernsthafter Karrierewechsel oder Marketing-Masche?
Ob Jung Joon Young jetzt aber permanent das Mikrofon auf der Bühne gegen eine Bratpfanne in PlayerUnknown’s Battlegrounds eintauscht, ist jedoch nicht ganz klar. Denn Youngs Plattenlabel C9 Entertainment ist in dem Deal mit Kongdoo ebenfalls involviert.
Es könnte sich also auch um einen geschickten Marketing-Gag handeln, der die Leidenschaft der Koreaner für eSport und K-Pop gekonnt kombiniert. Jedenfalls stecken im PUBG-Team von Kongdoo einige Vollprofis.
https://youtu.be/WvPuTW5SBtw
Darunter ist unter anderem „Evermore“, der auf der Gamescom 2017 das Solo-Turnier in PlayerUnknown’s Battlegrounds gewonnen hat. Daher dürfte Jung Yoon Young in diesem Profi-Team nicht nur „zum Spaß“ dabei sein.
Dass Jung Joon Young ein leidenschaftlicher Gamer ist, dürfte man allerdings kaum bezweifeln. So machte er unter anderem 2016 schon Schlagzeilen, weil er zum Release von Pokémon Go fleißig auf der Jagd nach den kleinen Monstern war.
Lange Zeit galt der 200ste Level vom Palast der Toten in Final Fantasy XIV für Solo-Spieler als unerreichbar. Jetzt hat es der erste dennoch geschafft.
Nach über einem Jahr seit dem Release der Ebenen 51-200 hat der Spieler Usagi Mimi vom Server Carbuncle es als erster Spieler überhaupt geschafft das tiefste Level des Tiefen Gewölbes alleine zu erreichen!
Die Karten der einzelnen Ebenen und die Gegner, die darauf vorkommen, werden bei jedem Betreten zufällig generiert.
Die eigene Ausrüstung kann nicht mitgenommen werden. Stattdessen bekommt man Padjal-Waffen und Rüstungen, die innerhalb des Dungeons aufgewertet werden.
Einen Check Point gibt es nur alle 10 Level. Wenn man also vor Lvl 30 wiped oder es innerhalb der vorgegebenen Zeit nicht erreicht, muss man wieder auf Lvl 20 anfangen.
Die für den Palast exklusiven verzauberten Tongefäße beinhalten diverse Buffs und Boni (z.B. +30% Angriff), die einem den Abstieg erleichtern.
Wenn man auf Ebenen 101 und höher wiped, wird der ganze Fortschritt wieder zurück auf die Ebene 51 gesetzt.
Der Produzent Yoshida sagte über den Palast, dass es als Herausforderung für die Spieler gedacht ist. Laut ihm schaffen es nur die Besten der Besten alleine die unterste Ebene zu erreichen.
Dabei gibt es dafür keine besondere Belohnung – abgesehen von einem Titel und einem Crafting-Gegenstand.
Die Hardcore-Spieler der Freien Gesellschaft “Elysium” hatten es noch am Release-Tag geschafft als Gruppe Level 200 zu erreichen, beim Solo-Ranking herrschte hingegen sehr lange Zeit Totenstille.
Der schwerste Inhalt in Final Fantasy XIV
Die Kombination aus strikten Regeln und zufällig generierten Level verlangte von den Spielern eine extrem vorsichtige und ausgewogene Spielweise.
Deshalb wählte Usagi Mimi den Rotmagier als ihren Job für den Abstieg.
Vor dem Release des Jobs in der Erweiterung Stormblood herrschte in der Community die allgemeine Meinung, dass es gar nicht möglich sei, auf die 200ste Ebene zu kommen.
Den vorhandenen Jobs fehlte schlicht die perfekte Balance zwischen Schadens-Output und Überlebensfähigkeit, um durch die Unmengen von Gegnern und Fallen im Palast durchzukommen.
Aber auch als Rotmagier ist der Erfolg bei weitem nicht garantiert, denn man braucht auch etwas Glück. Entscheidend ist welche Tongefäße man unterwegs einsammelt und welche Gegner man auf dem Weg nach unten erwischt.
Aber die Zielstrebigkeit und gekonnte Umgang mit dem Job haben Usagi Mimi dennoch zum Sieg verholfen. Hut ab vor dieser einzigartigen Leistung!
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Um die teuren Fahr- und Flugzeuge in GTA 5 Online freizuschalten, müsst Ihr lange grinden. Zu lange? Die hohen Preise sorgen in der Community regelmäßig für Diskussionen.
Die Online-Welt von GTA 5 Online wird regelmäßig mit neuen Inhalten wie Autos und Flugzeugen gefüttert. Die kann sich aber nicht jeder Spieler gleich kaufen, denn so ein Supersportwagen kann schon mal ein paar Millionen GTA-Dollar kosten.
Welches die teuersten Fahrzeuge sind und wie lange Ihr für Euren Fuhrpark grinden müsst, zeigen wir Euch hier.
Über 600 Stunden Grind, um alle Fahrzeuge in GTA 5 freizuschalten oder 3000€
Youtuber Broughy1322 hat sich die teuersten Fahrzeuge in GTA 5 Online angesehen und ausgerechnet, dass Ihr viel grinden müsst, um sie freizuschalten. Dabei bezieht er sich auf alle regulären Garagen-Fahrzeuge und die Vehikel, für die ein Ihr bestimmtes Business benötigt: etwa der Bikerclub mit einem Clubhaus oder als CEO einen Hangar.
Wer sich gut in GTA 5 Online auskennt und die richtigen Geschäftszweige besitzt, der verdient etwa 500.000 GTA-Dollar pro Stunde. Die Gesamtkosten der Fahr- und Flugzeuge von GTA 5 Online liegen, ohne Rabatte, bei satten GTA$ 317.986.549. Tuning und Garagen nicht inklusive.
Umgerechnet in Echtgeld kostet die Anschaffung der Fahr- und Flugzeuge etwa 3000€ in Shark Cards.
Nach dieser Rechnung braucht es mindestens 636 Stunden pure Spielzeit, in der Ihr Euch ausschließlich auf das Grinden von Geld konzentriert, um alle Fahr- und Flugzeuge bezahlen zu können.
u diesen Spielstunden muss man dann noch “Downtime” im Sinne von Ladebildschirmen hinzuaddieren, die bei GTA 5 Online gerne mal lange dauern.
Grindet Ihr pro Tag eine Stunde, braucht Ihr also knapp zwei Jahre zum Freischalten aller Fahr- und Flugzeuge.
Die teuersten Fahrzeuge in GTA 5 Online
In den letzten Updates sind viele teure Vehikel erschienen, die Ihr Euch kaufen könnt. Das teuerste ist allerdings ein Flugzeug, das schon ein alter Hase in GTA 5 Online ist. Bei den Ingame-Preisen rechnen wir mit den “normalen” Kosten, ohne Einkaufspreis-Rabatt oder Angebotsaktionen. Die Umrechnungen in Euro entsprechen den aktuellen Shark Card-Preisen ohne Rabatt.
Platz 5 – Tula
Das Tula Luftfahrzeug gehört mit zu den neuesten Inhalten von GTA 5 Online und kostet 5.173.700 GTA-Dollar. Umgerechnet sind das etwa 55€ in Shark Cards.
Platz 4 – Ruiner 2000
Den Ruiner 2000 gibt es schon etwas länger in GTA 5 Online. Der Wagen ist mit einem Fallschirm und einer Sprung-Mechanik ausgerüstet und kostet 5.745.600 GTA-Dollar. Umgerechnet sind das etwa 65€. Damit ist es das teuerste Auto im Spiel.
Platz 3 – RM-10 Bombushka
Das Flugzeug gehört, wie der Tula, auch zu den neueren Inhalten von GTA 5 Online. Für einen Preis von 5.918.500 GTA-Dollar beziehungsweise etwa 70€ gehört der RM-10 Euch.
Platz 2 – P996 Lazer
Diesen Flieger könnt Ihr eigentlich auch auf dem Flugplatz Fort Zancudo klauen. Aber Rockstar verwertete diesen Jet wieder und bringt Ihn für 6.500.000 GTA-Dollar auf den Markt. Umgerechnet sind das etwa 75€.
Platz 1 – Luxor Deluxe
Den Luxor gibt es seit dem “Ill-Gotten Gains Part 1”-DLC, das schon am 10. Juni 2015 den Weg ins Spiel fand. Der Luxor Deluxe kostet wahnsinnige 10.000.000 GTA-Dollar, also ungefähr 115€. Erwartet jedoch nicht zu viel von dem Luxus-Flieger. Außer Geld von Eurem Konto zu ziehen, hat der Flieger nichts besonderes drauf.
Im Video stellt Youtuber Broughy1322 seine Entdeckungen für Euch vor:
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Spieleentwickler verlieren die Lust an ihrem Beruf – und wir Spieler tragen die Schuld daran. Ein feindseliges Klima dominiert die Diskussion um das Gaming.
Wer heutzutage ein Spieleentwickler sein will und sich gerne noch mit der Community und den Spielern auseinandersetzt, der muss eine Menge Anforderungen erfüllen. Die wohl größte Anforderung gab es vor einigen Jahren noch nicht: Ein dickes Fell gegen Hass und Beleidigungen.
Egal wohin man schaut, ob auf Twitter oder YouTube, überall werden Entwickler aufs Härteste beleidigt und angegangen.
Das Internet ist schuld
Dass viele Entwickler inzwischen so behandelt werden, liegt hauptsächlich am Internet und wie es sich entwickelt hat. War es in den ersten Jahren noch ein Ort des Meinungsaustausches und des respektvollen Umgangs miteinander, hat sich das in wenigen Jahren drastisch geändert.
Morgan Jaffit, der Gründer des Indie Studios Defiant Developement(Hand of Fate und Hand of Fate 2) schreibt in einem langen Blogpost, wo er die Probleme der heutigen Zeit sieht. Die hier eingebundenen Tweets stammen ebenfalls aus dem Blogpost (siehe Quellen).
Einen großen Teil der Schuld sieht er am Internet selbst. Denn dadurch, dass jede Person immer nur einen Klick weit entfernt ist, fällt es leicht, dem anderen böse Dinge an den Kopf zu werfen.
Häufig wünschen wütende Spielern den Entwicklern die schlimmsten Dinge an den Hals: Krankheiten, Unfälle, Vergewaltigungen, Attentate.
Wichtig ist aber, dass Jaffit nicht die gesamte Spielerschaft hier als Schuldige sieht, sondern, wie viele andere Entwickler auch, die 0,1% der Spieler, die ungefiltert und unmoderiert ihren Hass ins Internet posaunen können.
YouTuber wie AngryJoe oder Jim Sterling Teil des Problems
Jaffit sieht zwei große Probleme:
Zum einen haben YouTuber wie AngryJoe oder Jim Sterling es salonfähig gemacht, harte und laute Kritik an Game-Entwicklern zu äußern. Wer über die Ungerechtigkeiten der Industrie brüllt, erreiche ein Publikum, das man mit differenzierter Kritik nicht erreiche – Dieser harsche Ton ist nun zum Standard geworden
Außerdem sind fast alle Orte, auf denen über Video-Spiele gesprochen wird, unmoderiert – auf Twitter oder Steam kommt jeder auch mit den härtesten Angriffen und Beleidigungen durch, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen
Spieler empfinden Wutausbrüche als „okay“
Das größte Problem laut Jaffit ist jedoch, dass viele Spieler die Wutausbrüche inzwischen akzeptieren:
Obwohl viele von ihnen nicht selbst gegen Entwickler vorgehen, gebe es eine große Anzahl von Spielern, die der Ansicht seien, dass die Entwickler sich das selbst eingebrockt hätten. Ein „Shitstorm“ mit Beleidigungen und Drohungen wäre gelegentlich ganz in Ordnung.
Eine kleinere Gruppe an Leuten halte sogar die Aussage für vernünftig, dass es Situationen gebe, in denen es okay sei „das Leben der Entwicklern zu bedrohen.“
Ein noch kleinerer Teil sei der Ansicht, dass es in Ordnung wäre, die persönlichen Daten des jeweiligen Entwicklers herauszugeben und selbst die Familie anzugehen.
Dass immer mehr Leute der Meinung sind, dass so ein Verhalten „voll in Ordnung ist“, sollte uns allen zu Denken geben.
Indie-Entwickler haben es besonders schwer
Jaffit sagt: Besonders hart trifft es hier zumeist die Indie-Entwickler. Während es bei den Fans durchaus den Trend gibt, verstärkt auf Indie-Titel zu setzen, die noch nicht der „Geldgier des Marktes“ zum Opfer gefallen sind, sind es ausgerechnet Entwickler von Indie-Games, die am stärksten unter den Anfeindungen zu leiden haben.
Denn im Gegensatz zu großen Entwicklern wie Blizzard oder BioWare steht zwischen den Entwickler von Indie-Games und den Spielern kein Community-Manager, der das Feedback filtert. Beleidigungen, Anfeindungen oder gar Drohungen treffen ungefiltert auf die Entwickler.
Es muss ein Umdenken kommen
Mein-MMO meint: Sicher, nur ein sehr kleiner Prozentsatz der Spieler benimmt sich wie die sprichwörtliche Axt im Walde, aber genau dieser Teil der Gamer sorgt dafür, dass Entwickler sich immer häufiger fragen: Ist die Arbeit, die ich mache, den Stress eigentlich noch wert? Sollte ich überhaupt noch mit den Spielern in Kontakt treten?
Wichtig ist, dass in diesen Bereichen ein Umdenken stattfindet. Auch wenn es eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, müssen sich einige Teile der Spieler wieder in Erinnerung rufen, dass Entwickler auch nur Menschen sind, die versuchen, bei ihrer Arbeit das Beste zu geben.
Ein bisschen Respekt und ein höflicher Umgangston wird sicher mehr bringen als Beleidigungen und Anfeindungen. Denn das führt höchstens dazu, dass Spieleentwickler genau die Leidenschaft verlieren, die sie einst zu diesem Beruf geführt hat. Und am Ende hören die Entwickler gar nicht mehr zu.
Im Augenblick leben wir in einem Zeitalter mit der tollen Möglichkeit, mit den Entwicklern unserer Hobbies direkt in Kontakt treten zu können. Wir sollten diese Chance nicht verspielen, indem wir die Entwickler dazu treiben, lieber den Kontakt zu den Fans vollständig zu meiden. Aber genau auf diesen Punkt steuern wir gerade zu.
Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte sich den kompletten Beitrag von Jaffit durchlesen. Der ist in unseren Quellen verlinkt.
Wie verhaltet ihr euch Entwicklern oder generell anderen Menschen im Internet gegenüber? Verliert ihr auch manchmal die Beherrschung? Oder findet ihr so ein Verhalten gar gut und notwendig?
Der ehemalige Story-Chef von WoW kommt zu dem Fazit, dass Legion großartig ist – auch jetzt, wo er nicht mehr daran mitarbeitet.
Entwickler sind von ihren eigenen Spielen häufig überzeugt – alles andere wäre auch verwunderlich. Doch wie sieht es mit ehemaligen Entwicklern aus, die nun ein weiterentwickeltes Spiel zocken, an dem sie selbst nicht mehr mitarbeiten?
Während der Erholungszeit von einer Operation hat Metzen offenbar jede Menge Zeit gefunden, um mal wieder in „sein“ altes Spiel World of Warcraft einzutauchen und die Gebiete von Legion zu erkunden. Inzwischen ist er im Endgame angekommen und fleißig am raiden, selbst wenn der letzte Raid, Antorus, noch fehlt.
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Sein bisheriges Fazit: Legion ist ein Meisterwerk. Es würde ihm den meisten Spaß bereiten, den er jemals im Endgame von World of Warcraft gehabt hätte.
Später erklärte er noch, dass es eine schöne Abwechslung sei, World of Warcraft mal mit etwas Abstand betrachten zu können und das Spiel einfach als Spieler zu erleben. Obwohl er noch während der groben Planungsphase von Legion dabei war, ist es eine schöne Sache, die ganzen Details zu erkennen.
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Chris Metzen galt als einer der kreativsten Köpfe bei Blizzard, der zu weiten Teilen für das Warcraft-Universum verantwortlich ist.
Obwohl Chris Metzen nicht mehr bei Blizzard arbeitet, taucht er auch in den neuen Patches immer mal wieder auf, denn er ist nach wie vor ein Synchronsprecher, etwa für den Elementarfürsten Ragnaros, König Varian Wrynn oder den ehemaligen Kriegshäuptling der Horde, Thrall.
Teilt ihr die Meinung von Chris Metzen und seht das Endgame von Legion als das Beste an, das World of Warcraft je hatte? Oder seid ihr anderer Meinung?
Bei The Division ist seit dem Update 1.8 das exotische LMG Big Alejandro im Spiel. Lohnt es sich?
Auf den öffentlichen Testservern zum Update 1.8 sorgte Big Alejandro für großes Aufsehen: Es war ein neues LMG, das mit einer extrem hohen Feuerrate und mit solider Schlagkraft nur so durch die Gegner pflügte. Massive reagierte und nerfte die Wumme, bevor sie auf die Liveserver kam. Ist Big Alejandro noch zu empfehlen?
Big Alejandro – Das kann das Exotic
Ihr erhaltet Big Alejandro zufällig aus allen Quellen, die Exotics springen lassen können, wie aus exotischen Behältern oder im Untergrund. Ihr benötigt also Glück – einen Fundort oder eine Quest, um garantiert an das LMG zu kommen, gibt es nicht.
Big Alejandro ist ein exotisches LMG. Es hat mit 1000 RPM die höchste Feuerrate aller Waffen in The Division, allerdings auch den geringsten Schaden pro Kugel aller anderen LMGs. Da die Feuerrate aber fast doppelt so hoch ist wie jene der anderen LMGs, hat Big Alejandro ein enormes Schadens-Potential pro Magazin.
Hier sind die Stats der Big Alejandro:
Das Magazin fasst 55 Schuss
Die Nachladezeit beträgt satte 5,5 Sekunden.
Big Alejandro kann ausschließlich vollautomatisch schießen.
Die Wumme hat zwei zufällige Talente sowie das exotische Talent:
Cover Shooter: Jede Kugel, die in Deckung abgefeuert wird, erhöht den Waffen-Schaden um 0,5% bis zu einem Maximum von 50%. Der Bonus hält 10 Sekunden an. Ein Kill mit dieser Waffe aus der Deckung heraus resettet die Dauer des Effekts. Der Bonus-Schaden verfällt, sobald Ihr nachladet, die Waffe wechselt oder den Kampf verlasst.
Um vom Talent zu profitieren, braucht Ihr also eine Deckung, in der Ihr Euch länger aufhalten könnt. Erweitert zuvor das Magazin auf deutlich über 100 Schuss, tötet dann Gegner, um den Talent-Bonus aktiv zu halten, und richtet so enorm viel Schaden an.
Lohnt sich Big Alejandro in PvE und PvP?
Big Alejandro ist nicht mehr so übermächtig wie noch auf den PTS, dennoch lohnt es sich, diese Waffe mit ins Gefecht zu nehmen.
Der anfängliche Rückstoß ist zwar gewaltig, sodass Ihr gerade auf größere Distanzen einige Kugeln vorbeischießen werdet. Allerdings lässt sich die Waffe anschließend, wenn Ihr im Dauerfeuer seid, gut kontrollieren. Leider lässt sich bei den Mods kein Unterlauf anlegen, um die Stabilität zu erhöhen.
Aufgrund des “Cover Shooter”-Talents proftiert die Waffe davon, wenn Ihr längere Zeit in einer Deckung bleiben könnt. Daher entfaltet Big Alejandro gerade im PvE sein volles Potential, wo Ihr Euch verbarrikadieren und fortlaufend auf die herannahenden Gegner-Massen schießen könnt. Das macht Big Alejandro zu einer empfehlenswerten Waffe im PvE.
Im PvP hingegen laufen die Kämpfe meist ohne Deckung und aus kurzer Distanz ab. Auch hier kann die Big Alejandro glänzen, da Ihr die Feinde aus der Nahdistanz mit einem Kugelhagel vollpumpen könnt. Der Schadens-Output ist aufgrund der hohen Feuerrate enorm. Das exotische Talent kommt im PvP aber nur selten zur Geltung, weshalb Ihr hier lieber andere Waffen nehmt.
Für einen Build rund um Big Alejandro solltet Ihr auf ein Erweiteres Magazin und auf Stabilität setzen. Nehmt die geheimen Set-Teile von Einsamer Held, Stürmer oder Zeichen des Prädators, erhöht auf den Handschuhen den LMG-Schaden und schaut, dass Ihr den Damage-Output der LMG in die Höhe treibt.
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Unterm Strich bleibt: Ja, Big Alejandro ist eine starke Waffe, mit der Ihr gerade im PvE viel Spaß haben könnt. Jedoch gibt es effektivere Alternativen. Die MG5 (im PvP) und die Mk249 (im PvE) sind starke LMG-Alternativen und über das M4-Sturmgewehr geht im Update 1.8 ohnehin nichts.
Habt Ihr Big Alejandro bereits in Eurem Besitz? Wie findet Ihr das LMG?
In Fortnite (PC, PS4 & Xbox One) ist allem Anschein nach Crossplay zwischen PlayStation 4 und Xbox One wieder möglich. Handelt es sich um einen Bug, der mit dem letzten Update V.2.2.0 ins Spiel kam?
Crossplay und Fortnite haben eine lange Geschichte. Denn entgegen der üblichen Gepflogenheiten war es schon zweimal in der Vergangenheit möglich, dass Spieler auf der Playstation 4 und der Xbox One zusammenspielen konnten.
Bislang war Sony stets strikt dagegen, während Microsoft als großer Verfechter von Crossplay auftritt. “Pro Crossplay” sind die Entwickler bei Epic Games eingestellt, die für „das Recht der Spieler auf Crossplay“ eintreten.
Dazu passt die neueste Entwicklung, denn anscheinend ist gerade wieder Crossplay zwischen den beiden Konsolen möglich.
Ist Crossplay ein Bug aus V.2.2.0?
Seit dem neuesten Patch V.2.2.0 von Fortnite gibt es vermehrt Hinweise auf Crossplay im Spiel. So berichtete ein Spieler auf Reddit, dass er in der Xbox-Lobby einen anderen Spieler sah, der einen seltsamen Skin für seine Konstrukteurin hatte.
Die entsprechende Skin-Version sei nämlich exklusiv für die Playstation 4 verfügbar. Wie, wenn nicht via Crossplay, käme der Typ also in eine X-Box-Lobby?
Der zweite Fall betraf ebenfalls die Xbox-Lobby, wo ein Spieler mit einem Bindestrich im Namen aufgetaucht war. Solche Sonderzeichen lässt die Xbox jedoch nicht zu. Hier soll es sich aber um einen PC-Spieler gehandelt haben. Das sei aber ebenfalls laut der offiziellen Webseite von Fortnite nicht möglich.
Sind PC-Spieler im Crossplay ein Problem?
So toll Crossplay zwischen Xbox, Playstation und dem PC ist, so gibt es auch Probleme. Am vergangenen Wochenende beklagten unter anderem einige Spieler auf der PlayStation, dass sie reihenweise umgenietet wurden und kaum eine Chance zur Gegenwehr gehabt hätten.
Die Vermutung: Es waren PC-Spieler, die dank dem Crossplay jetzt ebenfalls auf den Konsolen unterwegs seien. Mit Maus und Tastatur könne man viel präzisier schießen, als mit Gamepads. Daher das Massaker an den Konsoleros.
Sollte also Crossplay zwischen PC und Konsolen im Spiel bleiben, müssten sich die Entwickler dringend etwas überlegen, um diesen Nachteil auszugleichen.
Bleibt Crossplay dieses Mal oder wird es mit Hotfix entfernt?
Es scheint also, dass Crossplay wieder im Spiel ist. Zuletzt wurde es im September 2017 aus Versehen implementiert und durch einen Hotfix wieder behoben. Auf einen entsprechenden Tweet von Epic antwortete damals Xbox-Chef Bill Spencer mit den Worten „Mir wäre es recht gewesen, wenn es geblieben wäre.“
Es bleibt also spannend, ob und wie lange Crossplay im Spiel bleibt. Wir haben bereits bei Epic Games nachgefragt. Sollten wir eine Antwort erhalten, werden wir sie hier veröffentlichen.