Sie sind zwar selten, der Finder kann sich allerdings über allerhand Zeug freuen, unter anderem 1.500 Ressourcen. Wie findet man die Loot-Lamas in Fortnite: Battle Royale, was steckt sonst noch drin?
Mit dem letzten Update haben es nicht nur die Fernzündladungen nach Fortnite: Battle Royale geschafft, auch die Loot-Lamas wurden ergänzt. Die Lamas fungieren in der PvE-Komponente des Spiels, Rette die Welt, als Lootboxen, aus denen einen Vielzahl von Gegenständen fallen können.
Die Implementierung der Loot-Lamas mag seltsam anmuten, schließlich gibt es ja schon die Nachschublieferungen, die die besten Waffen fallen lassen können. Die Loot-Lamas erfüllen aber tatsächlich einen anderen Zweck als die begehrten Supply-Drops.
Loot-Lamas in Fortnite: Battle Royale – das steckt drin
Solltet Ihr das Glück haben und auf ein Loot-Lama stoßen, könnt Ihr euch freuen, diese lassen beim Öffnen eine Vielzahl an Gegenständen fallen:
500 Holz
500 Stein
500 Metall
Heilgegenstände
Granaten
Waffen findet Ihr in den Loot-Lamas nicht, das würde die Nachschublieferungen obsolet machen. Es können alle Heilgegenstände aus dem Loot-Lama herauspurzeln, auch alle Granaten sind möglich. Als Zugabe bekommt Ihr mal eben 1.500 Ressourcen und mehr Munition, als Ihr tragen könnt, unter anderem 20 Raketen.
Da Ihr keine Waffe in den Loot-Lamas finden könnt, bringt euch dieses direkt nach der Landung herzlich wenig. Die Lamas sind die perfekte Unterstützung für das Mid- / Endgame. Allein die Ressourcen reichen locker für eine starke Festung.
Doch wo findet man die Loot-Lamas? Ganz so einfach ist es leider (wie so oft) nicht.
So findet Ihr die Loot-Lamas in Fortnite: Battle Royale
Die Loot-Lamas sind äußerst selten und nur spärlich auf der Karte von Fortnite: Battle Royale vorhanden. Genaue Zahlen sind nicht bekannt, man munkelt jedoch, dass es lediglich drei dieser Lamas in einer Runde gibt, was tatsächlich sehr selten wäre.
Auch die Standorte der Lamas sind komplett zufällig, oder? Auch hier gibt es lediglich Gerüchte, die besagen, dass die Lamas genau auf der Grenze der ersten sicheren Zone auftauchen. Selbst wenn dieses Gerücht stimmen sollte, sind drei auf einer Linie verteilte Lamas nach wie vor schwer ausfindig zu machen (zumal der Umfang dieses Kreises zu groß zum absuchen ist).
Ihr seid also vor allem auf euer Glück angewiesen, um das Loot-Lama zu finden. Beachtet jedoch, dass das Öffnen eines Loot-Lamas deutlich länger dauert als das Öffnen einer Schatztruhe:
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Ob Ananas als Pizzabelag fungieren sollte ist eine uralte Frage der Menschheit. World of Warcraft gibt endlich eine klare Antwort.
Unter Zockern von World of Warcraft gibt es jede Menge Konflikte. Allianz oder Horde? Mythisch+ oder Raids? PvP oder PvE? Doch eine Frage vereint alle Gamer weltweit und ist kulinarischer Natur: Gehört Ananas auf Pizza?
Jahrelang war die Frage im Internet eine Vorlage für zahlreiche Memes. Während die einen Pizza mit Ananas als „ziemlich krank“ empfanden war es für viele andere eine glorreiche Verbindung aus fruchtigem Geschmack und herzhaftem Käsebelag.
Ein für World of Warcraft eigentlich unwichtiges Thema könnte man meinen, nicht wahr?
Die Entwickler von World of Warcraft sahen das wohl anders und haben sich offenbar ebenfalls für eine Seite entschieden. Das dürfte alle Anhänger der Pizza Hawaii nun schwer treffen.
Denn die Ananas-Pizza ist in Battle for Azeroth ein Konsumgegenstand, den (vermutlich) Köche herstellen können.
Die meisten Kochrezepte zählen als „Buffood“, stellen beim Verzehr Lebenspunkte und Mana wieder her und gewähren darüber hinaus noch einen Stärkungszauber für eine Stunde. Nicht so die Ananas-Pizza. Deren Beschreibung liest sich anders:
„Ananas-Pizza: Stellt kein Leben wieder her und reduziert die Ausdauer für 30 Sekunden lang um 5%.“ und dazu noch die Beschreibung als Flavor-Text “Einfach schrecklich.”Damit ist die Ananas-Pizza wohl das erste „Buffood“, das den Spieler mit einem Debuff belegt.
Auf welcher Pizza-Seite steht ihr? Und wie findet ihr es, dass WoW solche Gags aus der realen Welt übernimmt? Stört das eure Immersion oder ist das für einen kleinen Lacher gut?
Fortnite (PC, PS4, Xbox One, iOS) beflügelt die Fans zu kreativen Leistungen. Immer mehr Spieler schreiben fette Lines und geben eigene Fortnite-Raps zum Besten. Wir haben eine Auswahl von gleich 5 Fortnite Songs für Euch, auch einen Fortnite Song auf Deutsch gibt es bereits. Der hat über 2 Millionen Views auf YouTube.
Viele Fortnite-Spieler werden durch ihr Hobby zu kreativen Höchstleistungen angetrieben und schreiben Rap-Songs zum Spiel! Oder Leute, die eh Musik machen, entdecken Fortnite als lohnendes Ziel für einen Song. Denn das Spiel garantiert Aufmerksamkeit.
Krasse Lines und fette Beats zu Tilted Towers und Shotguns
Im Netz tummeln sich bereits unzählige Rap-Songs zu Fortnite. Hier findet ihr eine Auswahl von 5 Fortnite-Songs.
„Flucht vor der Zone“ – Der deutsche Fortnite Song
Der YouTuber Danergy hat sich für Fortnite: Battle Royale“ an einem Rap versucht, der sich nicht sonderlich ernst nimmt und vor allem auf die „Flucht vor der Zone“ anspielt.
Der deutsche Song hat schon über 3,5 Millionen Clicks auf YouTube und ist damit richtig erfolgreich.
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Auf dem Kanal von XperThief gibt’s einen soliden Rap, der mit präzisen Lines zu Fortnite aufwartet. Vor allem zerlegte Basen und fiese Headshots sind hier das Thema.
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Dieser Song vom YouTube-Kanal JT Music ist zwar kein Rap, aber hat trotzdem eine spaßige Melodie und witzige Texte. Es geht vor allem um eine ausgelassene Battle-Royale-Party im Schlachtenbus.
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Der bekannte Fortnite-Streamer-Ninja gilt als einer der besten Spieler im Game und ist wohl auch das Vorbild von MangaD, der auf YouTube ebenfalls ein Rap-Video zu Fortnite gepostet hat. Darin vergleicht er seine Kill-Künste mit denen seines Vorbilds.
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In diesem Video von NerdOut hat sogar der berühmte Ninja höchstselbst mitgewirkt! Seine Kills untermalen die Lines perfekt und passen zum Titel: Last One Standing!
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Liebt Ihr Warlocks? Spielt Ihr gerne Schwerter? Dann ist dieser Guide genau das Richtige für Euch. Denn so lernt Euer Warlock das Schwert-Surfen und wird zum übermächtigen PvP-Monster in Destiny 2.
Seid Ihr stolzer Warlock und hattet schon immer ein Faible für Schwerter in Destiny 2? Macht Euch besonders das PvP großen Spaß? Dann sind das die besten Voraussetzungen, um nun das Schwert-Surfen zu erlernen.
Diese Technik erfreut sich rasant steigender Beliebtheit und wurde auf Reddit sogar als besonders wertvoller Beitrag ausgezeichnet. Denn dank dieser Methode wird Euer Warlock zu einem gefürchteten Tötungsinstrument im Schmelztiegel.
So lernt Ihr als Warlock das Schwert-Surfen in Destiny 2
Das Schwert-Surfen verkörpert eine Fortbewegungs-Methode, mit der Euer Warlock dank eines Schwertes äußerst mobil und wendig wird – selbst im trägen PvP von Destiny 2.
Warum Schwert-Surfen?
Auf diese Art könnt Ihr in Windeseile große Entfernungen überwinden und bereits mit wenig Übung blitzschnell auf Bedrohungen und Aktionen der Kontrahenten reagieren. Außerdem gleicht Ihr so die einzige Schwäche der Schwerter aus. Denn die sind zwar im Nahkampf absolut tödlich, Ihr müsst aber erst die Distanz zum Gegner überbrücken. Mit dieser Technik bringt Ihr Euch jedoch in Sekundenbruchteilen in die richtige Reichweite und könnt Euer Gegenüber oder ganze Gruppen ohne große Mühe ausschalten.
Diese Fortbewegungs-Methode ist aktuell mit Abstand die schnellste, die es in Destiny 2 gibt und eignet sich hervorragend, um für Frust und Verwirrung in den gegnerischen Reihen zu sorgen. Nur auf einem Sparrow seid Ihr schneller unterwegs.
Des Weiteren stellen Schwerter neben den Raketenwerfer die zurzeit effizienteste Power-Waffen-Gattung im Schmelztiegel dar. Sie verfügen über die größten Munitionsreserven aller Power-Waffen und ermöglichen geübten Spielern problemlos mehrere Kills.
Und schon bald wird das Schwert-Surfen noch effektiver: Die kommenden Änderungen an der Bewegungsgeschwindigkeit der Hüter und der Power-Munition im Schmelztiegel werden diese Spielweise massiv begünstigen.
Folgendes benötigt Euer Warlock
Zum Surfen eignet sich grundsätzlich jede Warlock-Sub-Klasse. Auch welche Art des Gleitens Ihr ausgewählt habt, spielt keine wirkliche Rolle. Lediglich der Teleport-Sprung Blink kann bei dieser Spielweise nicht genutzt werden.
Der Leere-Läufer mit der Hunger-Einstimmung eignet sich sehr gut für diesen Nahkampf-lastigen Spielstil.
Ideal ist jedoch die Dämmerklinge mit der Himmelseinstimmung. So erhaltet Ihr als Warlock zusätzliche Ausweich- und Bewegungsmöglichkeiten und werdet in Eurem Movement absolut unberechenbar.
Am wenigsten profitieren kann der Sturmbeschwörer-Fokus. Zwar kann auch ein Sturmbeschwörer-Warlock problemlos mit seinem Schwert surfen und Gegner ausschalten, doch kann dieser auf keine wertvollen Synergien zurückgreifen.
Damit Euer Warlock mit seinem Schwert durch die gegnerischen Reihen surfen kann, benötigt er folgendes:
Ein Schwert – am besten mit hoher Munitionskapazität
Power-Munition
Habt Ihr alles beisammen, ist Euer Warlock startklar zum Surfen.
So surft Ihr richtig
Braucht Ihr zunächst (oder immer noch) Übung, so lässt sich das anfangs am besten im PvE bewerkstelligen. Hier könnt ihr Euch sowhl an den Bannern für öffentliche Events mit voller Power-Munition eindecken als auch Eure Bewegungen in aller Ruhe ausprobieren beziehungsweise perfektionieren. Sobald Ihr Euch sicher genug fühlt, empfiehlt es sich, das Training im PvP fortzusetzen.
So funktioniert das Schwert-Surfen:
Ihr beginnt mit einem einfachen Sprung – am besten in der Vorwärtsbewegung. Wichtig hierbei ist, dass Ihr keinen Doppelsprung und somit kein Gleiten auslöst. Ein einfacher Hüpfer reicht.
Auf dem höchsten Punkt des Sprungs führt Ihr einen leichten Schwertangriff aus, um das Momentum zu erhalten. Wichtig ist, dass Ihr keinen schweren Angriff mit dem Schwert ausführt.
Sofort nach dem Schwertangriff drückt Ihr nun erneut die Sprungtaste. Das löst das Gleiten aus und verlängert das Momentum. So macht Ihr einen gehörigen Satz nach vorne.
Sobald Ihr auf dem Boden aufsetzt, wiederholt Ihr das Ganze. Dies stellt fortan Eure Grundbewegung dar.
Beherrscht Ihr diese Grundbewegung, könnt Ihr nun das Ausweichen nutzen und schnelle Drehungen einbauen, um Eure Beweglichkeit zu perfektionieren und Richtungsänderungen effektiv und zeitgerecht einzuleiten.
Beherrscht Ihr sicher das Movement, könnt Ihr Euch nun in Hüter-Duelle stürzen und dort nun direkt “am Mann” üben.
Folgendes solltet Ihr noch beachten:
Habt Ihr Euch für eine Richtung entschieden, seid Ihr an diese gebunden, bis Ihr auf dem Boden aufsetzt. Das geht zwar relativ schnell, jedoch könnt Ihr Euch anfangs so auch öfter in eine Wand oder ein anderes Hindernis hineinmanövrieren. Ausweichbewegungen und schnelle Drehungen solltet Ihr also zwischen den Surf-Moves vornehmen. Übung und Karten-Kenntnis sind dabei Eure besten Freunde.
Achtet darauf, dass Ihr die Surf-Bewegung nicht bergauf einleitet. Ihr habt lediglich ein Vorwärts-Momentum. Sobald Ihr auf dem Boden aufsetzt, ist die Bewegung vorbei. Versucht Ihr Euch so einen Hang hochzuarbeiten, ist es reine Munitionsverschwendung und bringt Euch bewegungstechnisch keinerlei Vorteile. Diese Methode sollte also primär im Flachen oder bergab genutzt werden.
Mit ein wenig Übung ist diese Bewegungs-Methode schnell verinnerlicht und gewährt Euch im PvP signifikante Vorteile. Nach ein paar Trainings-Runden im Schmelztiegel solltet Ihr Euch durch die Reihen der Gegner schneiden können wie ein heißes Schwert durch Butter.
https://gfycat.com/ClutteredDarkHog
Was haltet Ihr vom Schwert-Surfen mit dem Warlock? Ist Euer Interesse geweckt? Oder ist das nichts für Euch?
Was erwartet uns in Zukunft bei The Division? Wir stellen euch unsere 7 größten Wünsche für das Sequel The Division 2 vor.
The Division und die Community haben eine turbulente Zeit hinter sich, mit vielen Höhen und Tiefen. Nun, nach zwei Jahren, ist eine Fortsetzung angekündigt, während der erste Teil besser ist, als je zuvor. The Division hat einen Wandel durchlaufen, angefangen mit dem Rekord-Release, gefolgt von Balance-Problemen, Bugs, Glitches, Cheatern, Hackern und einer schwindenden Spielerzahl.
Massive zog die Reißleine, überarbeitete zusammen mit der Community das komplette Spiel. Spätestens mit Update 1.8 schaffte The Division den Aufschwung.
Nach der Ankündigung einer Fortsetzung stellt sich nun die Frage: Wie sollte The Division 2 aussehen? Wir stellen euch unsere Wünsche für The Division 2 vor.
1. Optimiert das Loot-System!
Das Loot-System von The Division hat einige Änderungen durchlaufen. War High-End-Loot zu Beginn extrem selten, wird es einem jetzt hinterhergeworfen. Auch Gear-Sets waren einfach zu vervollständigen und boten keine langfristige Motivation.
Später folgten exotische Ausrüstung und die geheimen Gear-Sets, welche das Farmen für einige wieder erstrebenswert machten. Trotzdem fühlten sich viele Spieler von unnützem Loot überschwemmt.
Dagegen kann Massive vorgehen, indem sie:
die Balance der Gear-Sets optimieren. Meist dominieren 3-4 Sets das Spiel, dabei gibt es deutlich mehr. Hier müsste Massive mehr Aufwand in die Ausarbeitung der Set-Boni stecken.
Talente von High-End- und exotischem Gear aufwerten. Auch wenn geheime Gear-Sets das beste an möglicher Ausrüstung darstellen, sollten High-End- und Exo-Gear nicht um so vieles schwächer sein wie aktuell. Hier wäre eine Aufwertung möglich.
die Waffentalente überarbeiten. Aktuell sind von 21 Talenten nicht mal die Hälfte relevant. Selbst die einzigartigen, exotischen Waffen sind in der Regel eher schwach. Das macht es wenig motivierend, diese zu farmen. Hier müsste man ebenfalls nachjustieren.
Das alles unter der Voraussetzung, dass diese Elemente wieder in The Division 2 vorhanden sind.
Eine Idee, die bereits von Agenten geäußert wurde: Exotische Mods. Sowohl für Waffen, als auch für Gear. Diese wären eine gute Möglichkeit, interessante Boni ins Spiel zu bringen und neue Builds zu ermöglichen. Man könnte ein Limit von 1-2 Mods festlegen, um diese nicht zu stark werden zu lassen.
2. Trennt das Gear bei PvE und PvP, macht die Dark Zone mit Events noch dynamischer
Größtes Problem der Dark Zone war von Beginn an das Balancing. Folgende Dinge sollten Entwickler in Angriff nehmen:
Gear in PvP und PvE aufteilen: Jedes Gear-Set sollte unterschiedliche Werte/Attribute für PvP und PvE aufweisen. So könnte man das Balancing für beide Bereiche seperat optimieren.
Das aktuelle Rogue 2.0 überarbeiten: Viele Spieler sind unzufrieden mit dem aktuellen System. Menschenjagd-Gruppen haben es neuerdings besonders schwer und Spieler fühlen sich benachteiligt.
Neue Events, die sich lohnen: Mit den Nachschublieferungen und den Kontaminierungs-Events wurde schon ein Schritt in die richtige Richtung getan. Da ist aber noch deutlich Luft nach oben. Neue, dynamischere Events würden die Dark Zone wieder interessanter machen. Wie wäre es mit einem besonders starken Boss, der überall zufällig spawnen kann und hohe Chancen auf guten Loot hat?
Viele Spieler fordern eine reine PvE-Dark Zone. Das wäre unserer Meinung nach nicht der richtige Weg. Schließlich macht der Nervenkitzel, in jedem Moment auf andere Spieler treffen zu können, die Dark Zone so interessant. Eine PvE-DZ einzuführen, würde jedoch die PvP-Variante unnötig machen, oder sogar zerstören.
Schließlich würden die Leute zum Farmen nur auf die PvE-Variante zurückgreifen, um sich dann auf den PvP-Servern die Köpfe einzurennen. Dabei gibt es bereits richtige PvP-Modi mit Last Stand und Skirmish.
3. Gebt uns eine dynamischere und lebendigere Open World
Massive hat unglaublich viel Aufwand in die Ausarbeitung der Spielwelt gesteckt. Der Detailgrad ist überragend und erschafft eine tolle Atmosphäre. Leider hat es dann nicht mehr gereicht, diese mit Leben zu füllen.
Um das zu erreichen, könnte man
die Spielwelt mit mehr unterschiedlichen Zivilisten und Tieren füllen (Hier muss es weiterhin zum Untergangs-Szenario passen)
die aber ein weniger generisches KI-Verhalten an den Tag legen sollten
dynamischeres Wetter, oder sogar Jahreszeitenwechsel ins Spiel bringen
mehr Optionen zur Interaktion mit NPCs ermöglichen
das Missionsdesign dynamischer gestalten, mehr Überraschungsmomente einbauen
mehr Gebäude zugänglich machen
mehr und vor allem stärkere Gegner platzieren, es sollte kein reiner Spaziergang sein
Wichtig: Lasst uns andere Spieler in der Open World treffen! Mit anderen Spielern in der Welt interagieren, außerhalb der Safe-Häuser, würde die Spielwelt glaubhafter machen. Schließlich ist The Division ein Online-Spiel und man ist Teil einer Division, die aus vielen Agenten besteht!
Andere Spieler würden der offenen Welt eine größere Dynamik verleihen. Natürlich sollte es für jeden Spieler die Option geben, allein durch die Straßen zu ziehen.
Die Open World könnte so zu einer wirklichen Alternative zur Dark Zone werden.
4. Macht was aus der Location, egal, ob es bei New York bleibt oder woanders hingeht
Es wird entscheidend sein, wie The Division 2 mit der bisherigen Location und der Geschichte von The Division 1. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten.
New York, aber nicht mehr im Winter
New York hat nach wie vor viel Potential, wir wünschen uns aber nur unter bestimmten Voraussetzungen, dass The Division in New York bleibt:
Neue Stadtteile: Viele Spieler warteten in The Division vergeblich auf weitere Stadtteile. Lediglich der West-Side-Pier und 3 Dark-Zone-Gebiete, die an den Central Park angrenzen, wurden nachträglich ins Spiel gebracht. Es gäbe also immer noch große Teile der Stadt, die auf die Agenten warten.
Eine andere Jahreszeit: Wäre auf jeden Fall nötig. The Division sieht klasse aus, das Schneegestöber dürften die meisten Agenten nach 2 Jahren aber so langsam satt haben.
Eine neue Stadt
Hier hätte Massive viel Auswahl, denn jede größere Stadt ließe sich problemlos als Schauplatz für eine gute Story nehmen. Ein reizvolles Gedankenspiel wäre Berlin.
Nach dem detaillierten Manhattan kann man sich fast darauf verlassen, dass auch ein neues Szenario von Massive beeindruckend aussehen wird.
Hier muss man sich wohl überraschen lassen. So oder so sind wir optimistisch, dass man sich zumindest wegen des Setting keine großen Sorgen machen muss. Man muss auf weitere Infos zur E3 warten.
5. Erzählt die Geschichte aus The Division fort: Wie geht es weiter mit der SHD?
The Division kann keine besonders berauschende Kampagne aufweisen. Die Charaktere waren überwiegend langweilig, teilnahmslos und nur Mittel zum Zweck.
Aaron Keener, Hauptantagonist und abtrünniger Erste-Welle-Agent, war da eine Ausnahme. Dieser verschwand allerdings spurlos. Bis auf ein eine hämische Nachricht und später ein paar Audio Logs am West-Side-Pier, fand sich keine Spur.
Wir hoffen, dass offene Fragen geklärt werden und dass allgemein mehr auf die Charakter-Darstellung geachtet wird. Denn so langweilig die Inszenierung war, The Division liefert trotzdem spannende Geschichten.
Sollte ein Szenarienwechsel stattfinden, stellen sich Fragen wie: Hat sich das Virus ausgebreitet? Spielt The Division 2 im Anschluss an den ersten Teil, oder vielleicht sogar Jahre später?
Massive hat hier eine gute Grundlage für eine spannende Story und hoffentlich nun die Erfahrung, diese packender zu erzählen.
6. Baut die RPG-Elemente aus!
The Division ist ein Shooter mit RPG-Elementen. Es gibt bestimmte Skills, passive Talente und die besonders starken Links , die nur temporär wirken. Freigeschaltet wird das alles durch den Ausbau der Basis.
Hier könnte man ansetzen und das Spiel erweitern:
Mehr Bereiche für die Flügel
mehr Fähigkeiten
mehr passive Talente
Neue Skills könnten so ihren Weg in das Spiel finden. Ideen wären
Drohnen, die verschiedene Funktionen haben könnten
Schutzwesten, die temporär mehr Schutz gegen Schaden liefern
Tretminen und Schockfallen, wie sie gegnerische Scharfschützen schon lange haben
Das würde Spielern noch zusätzliche Möglichkeiten für coole Builds geben. Wichtig wäre auch, bereits vorhandene Talente zu überarbeiten und nützlich zu machen. Aktuell sind die wenigsten wirklich brauchbar, während eine Handvoll Talente in so gut wie jedem Build vorkommen.
7. Kümmert Euch um diese Kleinigkeiten
Weitere Mechaniken, die wir uns wünschen:
Pistolen verstärken: Pistolen waren in The Division eher nettes Beiwerk, als wirklich nützlich. Das sollte sich ändern. Diese sollten deutlich mehr Schaden austeilen, dafür aber nicht mehr unendlich Munition haben.
Neue Waffentypen: Nahkampfwaffen, Flammenwerfer, Granatenwerfer. Es gäbe einige Waffenarten, die bereits von Gegnern benutzt werden, seltsamerweise aber nicht für Agenten zur Verfügung stehen. Das könnte man ändern.
Stealth-Modus: In anfänglichen Präsentationen war bereits eine Art Stealth-Kill zu sehen. Ein richtiges Stealth-System würde das Gameplay nochmal ordentlich auffrischen und könnte Abwechslung in die Missionen bringen. Ducken, Kriechen, Schleichen. Das wäre ein Spaß!
Begleiter: In manchen Spielen bereits vorhanden, für The Division 2 eine Idee: ein Begleiter in Form eines Hundes. In der jetzigen Operationsbasis gibt es bereits eine Hundestaffel, wieso also nicht einen Vierbeiner mit auf Agenten-Tour nehmen? Dieser könnte Medikits von der Straße aufsammeln und auch im Kampf von Nutzen sein.
Raids: Schon für The Division 1 waren diese im Gespräch, für The Division 2 haben wir umso mehr die Hoffnung, dass es richtige Raids ins Spiel schaffen werden.
Das ist nur ein Teil von vielen weiteren Wünschen. Es bleibt zu hoffen, dass Massive sich die Wünsche der Fans genau anhört.
Was sind eure Hoffnungen für The Division 2? Habt ihr weitere, coole Ideen? Lasst es uns wissen.
Das MMORPG Otherland basiert auf der gleichnamigen Science-Fiction-Romanreihe von Autor Tad Williams, kommt bei den Spielern aber nicht allzu gut an. Aber nun steht eine Erweiterung ins Cyberspace-Haus.
Otherland bezeichnet einen Cyberspace, in welcher die Menschen der Zukunft leben. Hier bereisen sie die Fantasy-Welt 8Squared, den Cyberpunk-inspirierte Bad Sector, das an chinesische Mythologie angelehnte 5Isle, den Urwald von Bug World sowie den Steampunk-Planet Mars und erleben dort spannende Abenteuer. Über den Hub Lambda Mall gelangt man als User im Cyberspace an jeden Ort.
Erkundet den Cyberspace
Otherland bietet euch die Möglichkeit, diesen Cyberspace zu erkunden und dort gemeinsam mit anderen Spieler Abenteuer zu erleben:
Erstellt euren Helden aus vier Klassen und acht “Rollen”
Der Fokus liegt auf PvE, PvP findet auf speziellen Schlachtfeldern statt
Sieben Cyberspace Welten zum Erkunden
Gruppen-Dungeons
ClanLands für Clans
Crafting, mit dem ihr die Attribute eurer Ausrüstung verbessert
Nun wurde mit “Fire Isle” eine Erweiterung des MMORPGs angekündigt. Ab Sommer erforscht ihr ein neues Gebiet, wo ihr eine Story erlebt, die sich um einen Bürgerkrieg dreht, in welchem ihr den Celestial Dragon besiegen und den wahren Herrscher der Feuerinsel finden müsst. Dazu erledigt ihr 60 Quests in zehn neuen Arealen.
Otherland ist einfach kein Erfolg vergönnt
Das Free2Play-MMORPG Otherland hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Das Spiel befand sich zunächst bei RealU und gamigo in Entwicklung, doch 2013 meldete RealU Insolvenz an und die Arbeiten wurden eingestellt.
Das polnische Studio Drago Entertainment übernahm das Projekt und führt es seitdem fort. Allerdings zeigen sich die Spieler über Steam nicht allzu begeistert. Die Bewertungen sind “größtenteils negativ” und es befinden sich laut Steamcharts im Schnitt nur 4 Spieler gleichzeitig online. Bemängelt werden Unmengen an Bugs, schlechte Performance und Probleme mit der Verbindung.
Allerdings: In 2018 hat Otherland auf Steam einen Aufwärtstrend. 2017 sah es noch düsterer aus als jetzt. Vielleicht bringt die Erweiterung ja den Erfolg.
Bei Fortnite gibt es jede Woche dicke Content-Patches mit neuen Modi. Das Battle Royale hat man in 2 Monaten aus dem Boden gestampft. Nun geht es flugs aufs Handy mit iOS und Android. Wir fragen: Warum geht das da alles so schnell?
Fortnite war im Sommer 2017 als Coop-Shooter praktisch gescheitert. Doch dann hat Epic 2 Monate nach dem Start von „Rette die Welt“ einen Battle-Royale-Modus auf die Beine gestellt. Damit hat man dann den Konkurrenten PlayerUnknown’s Battlegrounds überholt, auch weil man vor denen auf die 75 Millionen PlayStation-4-Konsolen kam, die in den Wohnzimmern der Welt stehen.
Jetzt hat Epic in Rekordzeit den nächsten Stunt hingelegt und Fortnite„mal eben“ auf Mobile-Geräte portiert. Und zwar das eigentliche Spiel selbst – keine abgespeckte Mobile-Version. Ein Stunt, den man so nicht erwarten konnte.
Und das alles lief nebenbei, während wöchentlicher neuer Content erschien in Form von Limited Time-Modes, neuen Waffen und Skins. Außerdem reagiert man bei Epic in Rekordzeit auf Fan-Feedback, löst Bugs innerhalb von Stunden und legt allgemein ein Irrsinns-Tempo an den Tag.
Wenn man weiß, wie lange Portierungen auf neue Plattformen, neue Modi oder Spielinhalte bei anderen Games dauern, auch bei Spielen von renommierten Studios, dann muss man sich fragen: Warum zum Henker geht das bei Fortnite alles so verdammt schnell?
Wir haben drei Gründe gefunden.
Grund 1: „Der Gute-Laune Grund“ – Wir sind einfach super
Den Marketing-Grund nennt der Creative Director von Epic, Donald Mustard, gegenüber der US-Seite Forbes auf die Frage, warum Epic das alles so schnell hinbekommt.
Mustard sagt: „Ein richtig fantastisches Team, eine Firma und eine Engine. Wir verstehen, was wir hier für eine Möglichkeit haben und wir gehen voll darin auf. Wir wollen alles geben, um Fortnite so schön und so spaßig wie möglich zu machen für jeden, der es spielt. Wir wollen die Regeln neu schreiben, was ein Spiel sein kann.“
Das ist die gute Laune-Antwort von Epic: Wir wollen es einfach!
Aber schauen wir tiefer.
Grund 2: „Das war alles so geplant“ – Epic wollte einen Hit
Eine andere Antwort gibt das US-Magazin Polygon. Die erzählen von einem Treffen im letzten Jahr mit den Entwicklern von Epic, als der Coop-Shooter Fortnite den Journalisten vorab gezeigt wurde. Damals sagte Epic: „Das ist nicht unserer erstes Rodeo. Es ist nicht mal unser zweites. Ja, es könnte sein, dass es noch nicht mal unser drittes Rodeo wird.“
Polygon sagt, dass die Atmosphäre beim Treffen so war, dass Epic fest an den Erfolg von Fortnite geglaubt hat. Obwohl das Spiel die Journalisten nicht überzeugen konnte. Doch das Studio war wahnsinnig heiß auf einen Hit.
Während Epic früher mit der Gears of War-Serie auf der Xbox 360 enormen Erfolg hatte, versuchten sie seit Jahren, die nächste Hype-Welle zu treffen und einen Trend zu erwischen, der durch die Decke ging.
Man hatte mehrere Eisen im Feuer:
Mit Fortnite wollte man ursprünglich die Minecraft-Welle treffen
Mit Unreal Tournament hatte man es auf den eSport abgesehen
Und Paragon sollte die Welle um Dota 2 und League of Legends erwischen
Als man die Chance erkannte, auf die Battle-Royale-Welle aufzuspringen, hat man die genutzt und voll durchgezogen.
Vorbild: Destiny als Lifestyle-Game, aber noch viel lebendiger
Bei Fortnite: Battle Royale kommt Epic zu gute, wie man das PvE-Spiel Fortnite ursprünglich angelegt hatte. Es war nicht als starres Spiel geplant, sondern als ein sich wandelndes, lebendiges Spiel.
Man erklärte das den Journalisten mit dem Verweis auf Destiny.
Auch Polygon zitiert Mustard: „Destiny ist ein sehr lebendiges Produkt. Wenn man sich Destiny anschaut, ist das zwar technisch nicht Free-to-Play, aber es ist so designt. Alles ist robust und kann ständig weiterentwickelt werden. Es hat einen Rhythmus, einen Takt, der viel lebendiger ist als bei einem traditionellen Spiel. Diese Systeme haben wir auch und unsere Systeme sind noch robuster als die von Destiny.“
Fortnite war also schon so ausgerichtet, schnell weiterentwickelt zu werden – und als Battle Royale-Spiel konnte es diesen Erfolg haben, der dem PvE-Spiel Fortnite nicht vergönnt war.
Aber wie genau hat Fortnite diese Grundlagen geschaffen?
Grund 3: Die Engine
Der größte technische Vorteil, den Epic besitzt, ist klar die verwendete Unreal Engine. Die wird von Epic selbst entwickelt.
Während andere „Tripple-A“-Titel mit ihren Engines nur halbherzige Mobile-Ports bewältigen könnten, die Jahre brauchen, ist die Flexibilität der Unreal Engine eine Wucht.
Denn die Unreal Engine war von Beginn an auf Mobile ausgelegt.
Polygon weiß, dass Epic jahrelang mit den Entwicklern der Hit-Mobile-Serie „Infinity Blade“ an deren Spielen gearbeitet hat, um die Unreal Engine auf Mobile auszulegen. Daher besitzt die Engine von Grund auf die Möglichkeit, iOS und Android zu unterstützen.
Die Flexibilität der Engine kann besonders von Epic voll ausgenutzt werden. Das gibt Epic und Fortnite einen fast schon unfairen Marktvorteil.
Beobachter denken, dass Epic mit Fortnite durch diesen enormen Speed und die Flexibilität in Regionen vordringen kann, die für andere Spiele nicht zu erreichen sind. Das letzte Spiel, das von einem jungen Publikum so durch die Decke getrieben wurde, war Minecraft.
Mit einem Umweg kann Fortnite also doch noch dem Spiel nacheifern, in dessen Windschatten es ursprünglich einmal nach oben kommen wollte.
Das ist Sea of Thieves, so läuft Crossplay und so könnt Ihr das Spiel zum Release kostenlos oder für 10€ zocken.
Voller Spannung warten viele Spieler auf den Release von Sea of Thieves. Das Piraten-Spiel konnte mit seinen Test-Phasen viele Gamer überzeugen und “ins Boot holen”. In dieser Übersicht wollen wir Euch alles zeigen, was Ihr zum Start von Sea of Thieves wissen müsst.
Sea of Thieves PC Release Zeit – Preis
Sea of Thieves ist ein Open World MMO, das von Rare entwickelt wird. Dabei schlüpft Ihr in die Rolle von Piraten und macht Euch auf die Suche nach Schätzen, die im Boden vergraben oder als Beute von riesigen Skelett-Raids zu finden sind.
Spieler auf der Xbox One und auf dem PC (mit Windows 10) können sich dann gemeinsam ins Abenteuer stürzen. Weil es sich bei Sea of Thieves um einen Play Anywhere-Titel handelt, könnt Ihr das Game nach dem Kauf auf einer Plattform (PC oder Xbox One) auch auf der anderen Plattform zocken.
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Das Spiel kostet im Microsoft-Store eigentlich 69,99€. Durch den Xbox Game Pass könnt Ihr das Spiel allerdings wesentlich günstiger beziehungsweise kostenlos spielen. Der Game Pass ist ein Abonnement, das 10€ im Monat kostet. Als Kunde dieses Services, könnt Ihr Sea of Thieves ohne weitere Kosten zocken.
Den Xbox Game Pass könnt Ihr außerdem 14 Tage kostenlos testen und dadurch gratis in Sea of Thieves reinschnuppern.
Wer mit der Entscheidung hadert, sich eine Xbox zu kaufen, bekommt jetzt durch Sea of Thieves ein ganz besonderes Angebot. Das gilt aber nur noch bis Montag (19. März) um 09:00 Uhr:
Sea of Thieves installieren – Systemvoraussetzungen
Das Piraten-Abenteuer kommt von Windows und läuft deshalb auch über den Windows Store. Dort schaltet Ihr das Game mit dem Code frei (oder kauft es) und könnt es dort auch Installieren.
Es gibt keine Steam-Version von Sea of Thieves. In welcher Qualität Sea of Thieves bei Euch läuft, könnt Ihr an folgender Grafik ablesen:
Crossplay auf PC und Xbox
Ein großer Pluspunkt von Sea of Thieves ist die Umsetzung für PC und Xbox. Es funktioniert auf beiden Plattformen gut und lässt sich leicht steuern.
Hinzu kommt der Crossplay-Bonus: Ihr könnt zusammen mit Euren Freunden zocken, egal ob die auf dem PC oder der Xbox One spielen. Selbst PC und Xbox-Kombinationen sind dadurch möglich.
Spielt alleine oder mit Eurer Crew
In Sea of Thieves könnt Ihr selbst bestimmen, ob Ihr alleine oder mit bis zu drei weiteren Spielern in See stecht. Alleine ist es allerdings schwerer, sich gegen Spielergruppen zu behaupten.
Wer Solo spielt, muss also stets auf der Hut sein und greift vielleicht eher zu heimlichen Taktiken, statt sich großen Schiffen im direkten Duell zu stellen. So könnt Ihr Euch heimlich an Board eines anderen Schiffs schmuggeln und deren Beute stehlen oder Fässer mit Schwarzpulver platzieren, um für eine explosive Überraschung zu sorgen.
Wer lieber in der Gruppe spielt, hat verschiedene Optionen. Wer will, lädt seine Freunde zu einer gemeinsamen Session ein und macht sie zum Mitglied der Crew. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sich alleine (oder mit Freunden) für die Gruppensuche anzumelden und dann mit Randoms zu einer Crew zusammengewürfelt zu werden.
In der Gruppe ist Kommunikation der Schlüssel
Das Kommunizieren ist ein wichtiger Punkt in Sea of Thieves. Auf der einen Seite ist das für Aufgabenverteilung auf dem Schiff wichtig. Jemand muss ans Ruder, andere die Segel ausrichten oder Ausschau nach Inseln und Gegner halten. Ein Mikrofon ist hier also ein großer Vorteil.
Doch keine Sorge, wer nicht gern mit anderen übers Internet redet, kann sich auch an den vielen Vorgegebenen Sätzen orientieren, die per Hotkey in den Chat gepostet werden. Dadurch könnt Ihr wichtige Informationen wie “Gegner gesichtet” oder “Anker setzen” auch ohne Eure Stimme mitteilen.
Das ist auch in Kampf-Situationen wichtig. Trefft Ihr auf Gegner, die mit ihren Kanonen ein Loch in Euer Schiff ballern, müsst Ihr das unter Deck flicken. Doch wenn Ihr Euch nicht absprecht, ist jeder Spieler unter Deck und niemand steuert das Schiff oder schießt zurück. Absprachen sind also essentiell.
Am 27. März erscheint das Update 1.1.4 für Destiny 2. Dieses bringt neben vielen weiteren Änderungen unter anderem exklusiven Dämmerungsstrike-Loot. Bungie will nun wissen: Wollt Ihr eine Preview der exklusiven Nightfall-Belohnungen oder wollt Ihr Euch überraschen lassen?
Der nächste Update-Meilenstein für Destiny 2 kommt in großen Schritten näher. Am 27. März wird das Update 1.1.4 eine Menge Dinge neu ordnen. Das PvP wird grundlegend überarbeitet. Auch an der Sandbox wird kräftig geschraubt – die Balance der Klassen und Waffen wird an vielen Stellen verändert.
Ein weiteres lang erwartetes Feature hält im Rahmen des nächsten Updates ebenfalls Einzug ins Spiel: die exklusiven Dämmerungsstrike-Belohnungen.
In diesem Zusammenhang möchte Bungie nun von den Spielern wissen:
Wollt Ihr eine Preview der exklusiven Dämmerungsstrike-Belohnungen?
Strike-spezifische Waffe in Destiny 1
Die exklusiven Belohnungen sollen den Hütern einen weiteren Anreiz liefern, den Dämmerungsstrike zu absolvieren. Jeder Strike soll dabei eigenen thematisch inspirierten Loot erhalten, der nur nach einem erfolgreichen Abschluss des Dämmerungsstrike droppen kann.
Einen ähnlichen Ansatz hat bereits der Vorgänger-Titel verfolgt. Dort gab es in Form des Strike-spezifischen Loot eine Vielzahl einzigartiger, thematisch-angehauchter Waffen und Rüstungsteile, an die man ausschließlich durch das erfolgreiche Absolvieren von Strikes gelangen konnte. Dieses Feature erfreute sich im ersten Teil der Destiny-Reihe großer Beliebtheit.
Das Feedback der Spieler ist bislang gespalten. Viele würden die exklusiven Belohnungen gerne selbst entdecken, wiederum andere wünschen sich zumindest einen kleinen beispielhaften Auszug des kommenden Dämmerungs-Loot-Aufgebots.
Was denkt Ihr darüber? Wollt Ihr Euch lieber überraschen lassen? Oder wollt Ihr zumindest einige exklusive Gegenstände vorab sehen, um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, was die Spieler Ende März erwarten können?
Viele Spieler fragen sich, welche Waffe in Fortnite: Battle Royale die meistgesuchte und am höchsten bewertete ist. Häufig wird hier die legendäre SCAR genannt, die auch als “die goldene SCAR” bezeichnet wird. Aber stimmt das auch? Gibt es überhaupt eine beste Waffe im Spiel?
In jedem Spiel gibt es Werkzeuge, die ihren Job leichter erledigen als andere. Doch wie erkennt man diese? Reine Statistiken geben keine Auskunft über das Verhalten einer bestimmten Waffe.
Mit Diablo 2 und World of Warcraft erlangte ein Raritäts-Schema Popularität, welches die Seltenheit und Stärke eines Gegenstands anhand von Farben visualisiert. Mit diesem Stufensystem konnten die Spiele-Entwickler gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:
So gibt die Farbe einer Waffe direkt Auskunft darüber, ob sie besser oder schlechter als die eigene Waffe ist.
Gleichzeitig wird der Sammeltrieb der Spieler angeregt, stets das Beste finden zu wollen.
Mittlerweile hat sich (von ein paar Ausreißern abgesehen) die Farbe “Orange” als das Nonplusultra etabliert. Sie steht für den legendären Kram, der besser als alles andere ist.
Waffen-Rarität am Beispiel von Borderlands 1
Wenn wir die beste Waffe in Fortnite suchen, führt demnach nichts an der legendären (orange) Qualität oder Rarität vorbei. Aber welche Waffe ist die beste?
Hype um die goldene Scar in Fortnite
In der Community taucht bei der Frage nach der besten Waffe häufig die legendäre SCAR auf, ein Sturmgewehr. Sie wird auch als die goldene Scar bezeichnet.
Die Waffe ist sowas, wie das Sehnsuchts Objekt der Spieler in Fortnite: Wer die früh lootet, hat einen Sechser im Lotto. Die goldene Scar ist die Waffe, die in Fortnite einer “Signature-Waffe” am nächsten kommt, also einer Waffe, die mit dem Spieler eng verbunden wird.
Leute gehen extra auf eine Schießfarm, um so eine SCAR mal im echten Leben auszuprobieren (via YouTube).
Und allgemein ist es etwas Besonderes, wenn eine goldene SCAR gefunden wird. Man fühlt sich gut dabei.
Das kann die legendäre SCAR in Fortnite: Battle Royale
Das legendäre Sturmgewehr, in Anlehnung an die Vorlage in der echten Welt genannte SCAR, verschießt mittlere Munition und bietet ein Magazin von 30 Schuss. Auf dem Papier unterscheidet sich die legendäre SCAR nur unwesentlich von der einfachsten Variante, dem gewöhnlichen Sturmgewehr:
Statuswert
Sturmgewehr
Sturmgewehr
Rarität
gewöhnlich (grau)
legendär (orange)
Munition
Mittlere Munition
Mittlere Munition
Schaden pro Sekunde
165
198
Schaden pro Kugel
30
36
Kritischer Schaden
60
72
Feuerrate
5,5
5,5
Magazin
30
30
Nachladen
2,3
2,1
Die legendäre Variante des Sturmgewehrs packt schadenstechnisch noch eine ordentliche Schippe drauf. Doch ihre Beliebtheit hat noch andere Gründe, die die Waffenstatistiken gar nicht zeigen. So ist die legendäre SCAR ein wahrer Laser und verzieht keinen Millimeter.
Das Standard-Sturmgewehr in Fortnite
Würde Fortnite: Battle Royale keine Bloom-Mechanik besitzen, müsste man die SCAR als nahezu unfair beschreiben. Doch machen die Statistiken und die Handhabung die SCAR zur besten Waffe? Dies beantworten wir mit einem klaren Jein! Denn wie immer hängt es davon ab, in welcher Situation Ihr euch befindet.
Warum es nicht die eine „beste Waffe“ in Fortnite: Battle Royale gibt
Je nach Kampf-Situation ist die ein oder die andere Waffe eine bessere Wahl. Wenn Ihr eurem Gegner von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht, wird er euch mit einer taktischen Schrotflinte oder Maschinenpistole schneller aus den Latschen hauen.
In solchen Situationen habt Ihr selbst mit einer legendären SCAR wenige Chancen. Die beste Waffe in Fortnite: Battle Royale muss sich also dadurch auszeichnen können, das sie in vielen verschiedenen Situationen hilfreich ist.
Auf mittlere Distanz dürfte die SCAR konkurrenzlos sein. Tatsächlich gibt es nur eine Waffe, die universal eingesetzt werden kann: der Raketenwerfer. Ihr könnt damit nicht nur gegnerische Festungen einäschern, sondern auch Gegner pushen und ihnen aus einer erhöhten Position heraus Feuer unterm Hintern machen.
Der Schaden der legendären Variante ist brachial. Wer viele Raketen im Gepäck hat, kann seinen Gegner im wahrsten Sinne mit Geschossen überschütten.
Ironischerweise ist nicht der legendäre Raketenwerfer die seltenste Waffe im Spiel, sondern die epische Variante (lila). Dies liegt daran, dass Naschublieferungen immer eine legendäre Waffe im Gepäck haben.
Kann eine so seltene Waffe tatsächlich die beste sein?
Kann eine Waffe die beste im Spiel sein, wenn es unrealistisch ist, diese überhaupt zu finden? So ist ein blaues Repetier-Scharfschützengewehr deutlich häufiger anzutreffen – und besitzt darüber hinaus das Potential, Gegner mit einem Schuss zu erledigen.
Ihr müsst dafür allerdings erst einmal kritisch treffen. Bei sich bewegenden Gegnern keine leichte Aufgabe. Mit einem Raketenwerfer reicht es aus, die Waffe in die grobe Richtung der Gegner abzufeuern.
Um einen legendären Raketenwerfer aus einer Schatzkiste zu ziehen, müsst Ihr großes Glück haben – die Drop-Chance liegt bei lediglich 0,032%, also verschwindend gering. Eine legendäre SCAR droppt dagegen zehnmal häufiger, nämlich zu 0,324%.
Die Frage nach der besten Waffe richtet sich also stets nach dem Blickwinkel:
Wer die Gegner aus großen Distanzen aufs Korn nehmen will, wird wohl das Scharfschützengewehr als beste Waffe bezeichnen
Für mittlere Reichweiten ist die legendäre SCAR zweifelsfrei King
Für Nahkämpfer könnte sogar eine epische Schrotflinte oder Maschinenpistole das Nonplusultra sein
Lediglich der Raketenwerfer schafft es, irgendwie aus allen Lagen zu funktionieren. Da er so selten ist – spielt er im Wesentlichen keine Hauptrolle. Die unmögliche Festlegung auf die eine Superwaffe belegt zumindest eins: Epic ist es gelungen, für das richtige Waffen-Balancing zu sorgen!
Welche Waffe ist euer Favorit und warum?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In einem unscheinbaren Nebensatz hat World of Warcraft Game Director Ion Hazzikostas bestätigt, was viele Spieler vermutet haben: In Battle for Azeroth kommen die Menschen aus Kul‘tiras neben den Mag‘har Orcs als verbündetes Volk!
Im nächsten Addon für World of Warcraft, Battle for Azeroth, dreht sich alles um die verbündeten Völker. Sie sind der Mittelpunkt der Erweiterung. Wie die neuen Völker zu den Fraktionen stoßen ist “die Geschichte des Addons.”
Im letzten Q&A mit Community Manager Josh Allen und Game Director Ion Hazzikostas hat Hazzikostas genau diese Aussage getroffen. In einem leicht zu überhörenden Nebensatz bestätigte er das heiß erwartete Volk der Kul’Tiran für die Allianz neben den Mag’har Orcs für die Horde!
Manch einer könnte sich fragen, was an braunen Orcs und Menschen mit stabilen Knochen nun so besonders sein soll. Ion Hazzikostas beantwortet auch diese Frage Nämlich mit genau dem Gedanken: nichts.
Die verbündeten Völker in Battle for Azeroth sollen nicht “besser” oder “cooler” sein als die Haupt-Rassen des Spiels. Sie sollen lediglich eine Alternative bieten, anders sein und den Spielern die Möglichkeit geben, ihre Charaktere zu personalisieren.
Dabei spielen die neuen Völker aber eine viel größere Rolle als einfach nur “neu” zu sein. Die bisher spielbaren, neuen Völker haben eigene Rassen-Boni und Klassen-Kombinationen. Und wenigstens von den Kul‘tiran ist bereits bekannt und bestätigt, dass sie Druiden werden können.
In vielerlei Hinsicht sind die verbündeten Völker also jetzt schon mehr als nur eine Erweiterung der Auswahlmöglichkeit. Sie sind vollständige Rassen mit eigenen Vor- und Nachteilen. Dass sie Alternation in die Charakterauswahl bringen, wird zum Nebeneffekt.
Viel wichtiger als ihr Gameplay-Aspekt ist allerdings ihre Geschichte. Um sie dreht sich in Battle for Azeroth alles. Die Geschichte, die das neue Addon erzählen wird, führt die Völker überhaupt erst zu den entsprechenden Fraktionen.
Ihr Hintergrund ist die Story, die wir im neuen Addon erleben können. Wenn es im Verlauf der Erzählung Sinn ergibt, dass ein Volk zu einer Fraktion stößt, wird genau das laut Hazzikostas auch geschehen. Sie sind das größte neue Feature von Battle for Azeroth.
Nach Pokémon GO könnte das AR-Spiel The Walking Dead: Our World (iOS, Android) wieder Fans auf die Straßen locken. Statt süßen Monstern, begegnet Ihr schaurigen Zombies.
Das nächste The Walking Dead-Spiel von AMC wird Eure direkte Nachbarschaft mit fiesen Zombies infizieren. Das Spiel nutzt Daten von Google Maps, um möglichst akurat Eure Umgebung darzustellen.
The Walking Dead: Our World kommt vom finnischen Entwickler Next Games und wird für Frühling oder Sommer 2018 erwartet. Ein genaues Release-Datum gibt es bisher noch nicht. Unterstützt wird iOS und Android.
The Walking Dead AR
Euer Standort spielt in diesem AR-Game eine wichtige Rolle, denn die Zombies erscheinen direkt in Eurer Nähe. Mit dem Handy in der Hand könnt Ihr den Boden vor Euch nach Fußspuren absuchen und dadurch auf neue Begleiter treffen.
An Eurer Seite kämpfen bekannte Charaktere der Serie wie Rick, Daryl und Michonne. Um die Walker platt zu machen, stehen Euch Waffen wie Uzis oder Scharfschützengewehre zur Verfügung. In einem Trailer wird außerdem eine Armbrust gezeigt.
Parks, Straßen, Gärten und sogar Euer eigenes Wohnzimmer kann mit diesem Spiel von Zombies belagert werden.
https://www.youtube.com/watch?v=x05s7YnQx24
“Durch Google Maps haben wir stets die aktuellsten Standort-Daten neuer Gebäude oder Straßen in unserem Spiel. Dadurch erschaffen wir eine immersive Erfahrung, die an den Standort des Spielers gebunden ist. Durch die unübertroffene Menge an Standort-Daten von Google Maps, werden an berühmten Orten, Firmen oder Gebäuden wie an der Freiheitsstatue, am Eiffelturm, am London Eye, bei Burj Khalifa und am India Gate atemberaubende Erfahrungen geboten.” erklärt Next Games CEO Teemu Huuhtanen.
Dass AR-Spiele ein hohes Potenzial und eine riesige Fanbase haben, zeigte bereits Pokémon GO, das jetzt knapp zwei Jahre nach Release immer noch die Spieler begeistert.
World of Warcraft war nicht das erste MMORPG. Blizzard hat mit WoW das gemacht, was das Spieleunternehmen mit vielen Genres tut: Es hat die besten Elemente aus den erfolgreichen Genre-Vertretern genommen und daraus etwas Eigenes gebastelt. Das heißt aber auch, dass es schon vor WoW MMORPGs gab. Wir stellen Euch die 7 größten vor.
Wir zeigen euch heute die größten Online-Rollenspiele, die vor der Veröffentlichung von World of Warcraft gespielt wurden.
Meridian 59
Einer der Urväter der MMORPGs erschien 1996 und bot schon damals eine 3D-Spielumgebung, in welcher die Spieler eine persistente Welt erkundeten. Während sich die Welt in – für heutige Verhältnisse – an Detail armen 3D präsentierte, stellte die Engine die Figuren und Monster als 2D-Sprites dar.
Euer Held konnte Fähigkeiten aus verschiedenen Schulen erlernen. Darunter Waffenfertigkeiten, Verteidigung, verschiedene Zauber und Bardenkräfte. Pro Server tummelten sich 250 Spieler, die gemeinsam auf Monsterjagd gingen oder rudimentäre Quests im Stil von “Töte X Monster” erledigten. PvP war ebenfalls möglich. In den Kämpfen konnten die Besiegten sogar ihr ganzes Hab und Gut verlieren.
2009 wurde der offizielle Betrieb des MMOs eingestellt. Inzwischen ist Merdian 59 wieder verfügbar und kann kostenlos gespielt werden.
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Interesse an einem neuen alten MMORPG mit Werwölfen, Nekromanten und Kühen? Dann schaut Euch Project: Gorgon an. Das Indie-MMORPG ist nun über Steam Early Access verfügbar. Wir klären, an wen sich das MMORPG richtet und wer getrost wegschauen kann.
Wer auf der Suche nach einem MMORPG “wie damals” ist, in dem er noch selbst die Welt erforschen darf und nicht an der Hand herumgeführt wird, der ist bei Project: Gorgon richtig.
Nach einiger Wartezeit, in der das Spiel nur über Kickstarter-Pakete und im eigenen Shop der Entwickler Elder Game käuflich war, ist Project Gorgon nun auch über Steam verfügbar. Als Early Access Version kostet es im Moment 30$ (zur Zeit des schreibens 27,74€) im Sale, danach steigt der Preis auf 40$.
Was macht Project: Gorgon anders?
Project: Gorgon ist ein MMORPG im Stil alter Klassiker wie Asheron’s Call. Nur, dass es in Project: Gorgon nicht hauptsächlich um Spieler-gegen-Spieler-Schlägereien geht. Der Fokus des Spiels liegt allerdings auf der Erforschung der Welt und darauf, die Dinge selbst herauszufinden.
Ihr werdet dazu nicht nach Lehrbuch herumgeführt, um Euch in Ruhe alles anzusehen. Es gibt keine Guides oder klare Wege, Ihr müsst Euren Pfad selbst finden. Dabei helfen ein wacher Geist und das Lesen der Questtexte – etwas, was vielen Spielen abhanden gekommen ist.
Das Spiel ist zwar auf eine Multiplayer-Erfahrung ausgelegt, aber auch alleine gut spielbar. Auf Eurer Entdeckungsreise werdet Ihr nicht von PvP-Lustigen belagert und könnt Euch auch NPCs mit ihren ganz eigenen Persönlichkeiten zum Freund oder zum Feind machen.
Die Features von Project: Gorgon
Project: Gorgon befindet sich noch in der Early-Acces-Phase. Einige besondere Features stechen allerdings schon heraus und geben dem Spiel einen gewissen Charakter. Kurz zusammengefasst:
NPC-Persönlichkeiten: Je nach Verhalten könnt Ihr mit NPCs befreundet oder verfeindet sein.
Keine Klassen: In Project: Gorgon gibt es keine vorgefertigten Klassen. Stattdessen formt Ihr Euren Charakter mit ausbaubaren Skills wie Nekromantie, Lykanthropie (Werwolfs-Krankheit) oder Kühen.
Warum Kühe? Warum nicht?
Nekromantie lässt euch Untote beschwören – sogar die Leichen gefallener Kameraden
Zähmt Tiere und bildet sie zu mächtigen Kampfgefährten aus
Herausforderungen: Ihr werdet nicht durch die Welt geleitet, sondern müsst sie erforschen. Wenn Ihr etwas finden wollt, müsst Ihr Euren Kopf anstrengen und Texte lesen, keinem Marker folgen.
Kein Open-PvP: Project: Gorgon setzt eher auf einen Erforschungs-/PvE-Aspekt. Ein System mit ständig aktivem PvP gibt es (noch) nicht.
Project Gorgon ist Indie
Wer in das Spiel investiert, sollte wissen, dass da zwar mit Herzblut, aber kleinem Budget gearbeitet wird. Hinter Project Gorgon stehen mit Eric Heimburg und Sandra Powers zwei MMO-Veteranen. Die beiden haben etwa an Asheron’s Call gearbeitet.
Project Gorgon wurde über Kickstarter finanziert, da steckt kein großer Publisher dahinter.
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Für wen eignet sich Project: Gorgon? Jeder Spieler, der gerne eine neue Welt entdecken und dabei keinen Zwängen unterliegen will, wird sich in Project: Gorgon wohlfühlen. Freie Charaktergestaltung und knifflige Rätsel stehen im Vordergrund. Und natürlich für Fans von Oldschool-MMORPGs, die vergangene Zeiten in Asheron’s Call oder Everquest wieder aufleben lassen wollen.
Für wen eignet sich das Spiel nicht? Project: Gorgon hat eine veraltete Grafik und besticht auch sonst nicht mit den “Annehmlichkeiten” moderner Spiele. Wer einen Augenschmaus und leichtes Leveln erwartet, wird keine Freude haben. Project Gorgon ist harte Arbeit.
Im März hat Final Fantasy XIV eine Reihe neuer Gegenstände und Emotes ins Cash-Shop hinzugefügt. Mit dabei ist ein Emote, das euch für kurze Zeit zu einem Super-Saiyajin macht wie aus Dragonball.
In MMORPGs gibt es oft die Möglichkeit, sich für echtes Geld Tonnen an zusätzlichem Krempel zu kaufen, den man an sich nicht braucht, aber doch irgendwie schon haben will.
Der Mogry-Kiosk von FFXIV ist nicht viel anders und bietet den Spielern neben der Möglichkeit sich die Belohnungen der vergangenen temporären Events zu holen, auch neue Outfits, Mounts und Emotes.
ÜBER 9000!
Eines der aktuellen Neuzugänge ist das Emote “Kraft Sammeln”.
Es verwandelt euren Charakter in einen echten Super-Saiyajin, wenn auch nur für kurze Zeit.
In Aktion sieht das ganze so aus:
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Square Enix übernimmt keine Verantwortung für die Folgen, falls dieser Emote euren Power-Level auf über 9000 bringen sollte.
Weitere Gegenstände, die hinzugefügt wurden, beinhalten die Event-Outfits, sowie weitere Belohnungen vom Prinzessinenfest 2017 und das zerfetzte Outfit von dem beliebten FFXIV-NPC Hildibrand Mandeville.
In wenigen Wochen werden im Zusammenhang mit dem Ostern-Event auch die Gegenstände vom Oster-Event 2017 hinzugefügt.
Das Farmen für die neue Relikt-Ausrüstung in Eureka ist im vollen Gange. Hier gibt’s alle Infos, die man zum schnellen und effizienten Farmen braucht:
In Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) hat ein berühmter Streamer ordentlich gepatzt. Trotzdem gewann er die Runde noch spektakulär!
In Fortnite: Battle Royale kann alles mögliche passieren. Gerade am Ende, wenn das Spielfeld immer kleiner wird und nur noch wenige Spieler übrig sind, geht es hochdramatisch her! Das Duell um den finalen Sieg ist dann an Spannung kaum zu überbieten.
Normalerweise gehen Spieler in der Endrunde besonders effektiv und professionell vor, denn jeder Fehler könnte den Sieg kosten.
Manche Gamer sind aber so selbstbewusst, dass sie sich auf alberne Spielchen einlassen.
„Ich mach nen No-Scope!“
Der Fortnite-Spieler Shroud ist ein echter Profi. Er dominierte in Counter Strike: Global Offensive und ist in PUBG gefürchtet. Mit seinem Streamer-Kumpel Ninja (einer der besten und reichsten Fortnite-Streamer) geht er aber ab und an in Fortnite auf die Pirsch.
In einem Match hatte es Ninja leider schon erwischt. Nur Shroud und ein letzter Feind waren übrig. Shroud hatte fast volle Schilde und Lebensenergie. Doch er wollte den letzten Feind nicht einfach wegputzen. Er sagte an: “Ich mach nen No-Scope“. Also einen Abschuss mit einem Sniper-Rifle, ohne das Visier (Scope) zu nutzen.
Ein gewagtes Manöver, denn der letzte übrige Feind in einem Match ist meist kein Noob.
Ruhig bleiben und Gegner killen
Shroud wollte es dennoch machen und vermasselte es prompt. Er sprang dem Feind dumm vor die Flinte und baute panisch Mauern und Rampen. Dabei kassierte er mehrere Shotgun-Treffer. Sein Schild war futsch, kurz darauf hatte er nur noch 17 Hitpoints.
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Ninja, der dabei zusah, wurde immer hysterischer und hielt Shroud wohl für einen kompletten Trottel. Doch der Profi Shroud blieb cool und zog sein Ding durch. Als dann der Gegner siegessicher mit der Schrote im Anschlag auf eine Rampe stieg, um Shroud den Rest zu geben, legte der nur an und ballerte dem Gegner die Rübe weg.
Es war ein Headshot und damit ging das Chicken Dinner Epic Victory an Shroud. Ninja konnte dazu nur ehrfurchtsvoll „You are out of your fucking mind, dude“ zum besten geben.
Das neue Pokémon GO Update 0.95.3 für Android beziehungsweise 1.65.3 für iOS ist auf dem Weg und bringt spannende Änderungen. Ein neues, besonderes Monster sowie Hinweise zu Quests befinden sich im Code. Können wir bald PokéStop-Vorschläge einreichen?
Für Pokémon GO befindet sich ein neues Update mit der Versionsnummer 0.95.3 für Android und 1.65.3 für iOS im Roll-Out. Offiziell soll das Update das Facebook-Feature aktivieren, das eine Verknüpfung Eurer Pokémon GO-Accounts mit Facebook erlaubt.
Wie das APK-Mining zeigt, verbirgt sich in der Aktualisierung aber noch viel mehr, auf das Ihr Euch freuen könnt.
Außerdem werden durch das Update Bugs behoben, die beim Spielen auftraten. Das Data-Mining zeigt, welche versteckten Änderungen außerdem ihren Weg in den Code des Spiels geschafft haben. Wann diese in Kraft treten, steht noch nicht fest. Dennoch freuen sich die Trainer schon darauf.
0.95.3 APK Mining – Spinda, neues Monster mit 8 Varianten
Eine neue Monster-Spezies wurde von den Data-Minern bei TheSilphRoad entdeckt. Spinda (auf Deutsch Pandir) ist jetzt im Code von Pokémon GO zu finden (noch nicht in der Wildnis). Dabei handelt es sich um ein ganz besonderes Monster aus der dritten Generation. Man sagt über Pandir, das sie einzigartige Muster besitzen.
So fand man jetzt auch im Code, dass es zu Pandir 8 verschiedene Varianten geben soll, die dann wohl alle unterschiedliche Muster haben.
Neue Bisaflor-Attacke und “Meteorologe”
Wie das Pokémon GO-Team bereits am Abend des 16. März mitteilte, wird Bisaflor am Community Day die Attacke Flora-Statue erlernen können. Diese Attacke befindet sich jetzt im Code des Spiels. Außerdem wird eine Attacke mit vier Varianten in Pokémon GO aktiviert.
Diese Attacke nennt sich Meteorologe und ist der Signature-Move von Formeo. Das besondere daran ist, dass der Angriff eigentlich vom Typ Normal ist, aber in der anhand des Wetter seinen Typ wechselt. Aus anderen Spielen der Serie weiß man, dass sie sich folgendermaßen verändert:
Klares Wetter, Nebel – Normal
Sonnig – Feuer
Regen – Wasser
Hagel – Eis
Sandsturm – Gestein
Passend dazu wurden folgende neue Angriffe im Code gefunden, die bald freigeschaltet werden könnten:
V0292_MOVE_WEATHER_BALL_FIRE
V0293_MOVE_WEATHER_BALL_ICE
V0294_MOVE_WEATHER_BALL_ROCK
V0295_MOVE_WEATHER_BALL_WATER
Erneut Hinweise auf Quests in Pokémon GO
Im Data-Mining der letzten Pokémon GO-Updates tauchten oft Hinweise zu Quests auf. Die Community geht dabei von Missionen aus, die mit Euren Pokémon-Abenteuern zu tun haben und Euch belohnen können.
Neu ist jetzt “ACTIVITY_CATCH_QUEST_POKEMON_ENCOUNTER”, die zu Hinweisen wie “ACTIVITY_CATCH_FIRST_CATCH_OF_DAY”, “ACTIVITY_CATCH_AR_PLUS_BONUS”, “ACTIVITY_CATCH_CURVEBALL” stößt.
Er scheint also, dass zumindest einige der Quests in Zukunft mit dem Fangen von Pokémon zu tun haben. Bevor Niantic das Feature nicht offiziell erklärt, wird es wohl auch nicht im Spiel freigegeben.
PokéStop Vorschläge einreichen – in Pokémon GO?
Mit aufregenden Veränderungen geht es weiter. Bedenkt, dass auch diese “nur” im Code von Pokémon GO gefunden und noch nicht offiziell angekündigt wurden. Es gibt wie bei den anderen Änderungen keine Garantie, dass dieses Feature jemals veröffentlicht wird.
Ein neues POI-Feature wurde entdeckt. POI steht für Point of Interest und bedeutet übersetzt soviel wie sehenswerte Orte, Sehenswürdigkeiten. Das soll also Trainern eine Möglichkeit bieten, PokéStop-Vorschläge bei Niantic einzureichen, ohne dafür Ingress zu nutzen.
Folgende Daten werden von dem Tool gesammelt:
Beschreibungstext
Foto
Längengrad
Höhengrad
Durch den Code lässt sich vermuten, dass die Einreichungen ähnlich wie bei Ingress funktionieren, und einzeln überprüft werden. Sollte dieses Feature wirklich aktiviert werden, wäre das eine großartige Veränderung für viele Trainer auf dem Land.
Wie gefallen Euch die Entdeckungen aus dem Data-Mining?
Mit umfangreichen Umbaumaßnahmen versucht Bungie seit Anfang 2018, sein Sorgenkind Destiny 2 wieder auf Kurs zu bringen. Zahlreiche Änderungen wurden bereits umgesetzt, viele werden noch folgen. Dabei wurde der “Fahrplan” mehrmals angepasst. Wir zeigen, wie sich Destiny 2 in diesem Frühjahr noch ändern wird.
Rund um Destiny 2 kriselt es seit geraumer Zeit. Selbst treuste Fans wenden sich vermehrt ab und suchen immer häufiger nach Alternativen, bis das angeschlagene Spiel endlich mit einem annehmbaren Spielerlebnis aufwarten kann. Viele kehren der Destiny-Reihe komplett den Rücken.
Bungie versucht, mit Hilfe umfangreicher Änderungen das Spiel wieder attraktiver zu gestalten. Zahlreiche Anpassungen wurden bereits vorgenommen. Diese konnten jedoch noch keine wirkliche Wende einleiten. Die bisherigen Änderungen gehen den meisten Hütern schlichtweg nicht weit genug. Denn die Kernprobleme von Destiny 2 blieben bisher so gut wie unangetastet. Auch wurde Bungies Fahrplan mehrmals geändert. Wichtige Veränderungen wurden dabei in Teilen nach hinten verschoben.
Ein Großteil der Community will dem Spiel erst dann eine erneute Chance geben, wenn ein fundamentaler Umbruch stattfindet. Solch tiefgreifende Reformen lassen jedoch noch auf sich warten. Das Spiel kämpft deshalb weiterhin mit einbrechenden Spielerzahlen.
Wir zeigen, wie sich Destiny 2 in den kommenden Monaten wandeln wird. Doch reichen die anstehenden Änderungen aus, um die Fans zurückzugewinnen?
So ändert sich Destiny 2 noch im Frühjahr 2018
Um Destiny 2 zu retten, stellte Bungie einen Fahrplan – die Roadmap – vor, der den Hütern veranschaulichen soll, mit welchen Maßnahmen und Schritten Bungie gedenkt, das strauchelnde Spiel wieder auf Kurs zu bringen. Mit den Updates 1.1.2 und 1.1.3 wurden bereits zwei Meilensteine des Notfall-Plans umgesetzt. Zahlreiche Änderung haben so bereits ihren Weg ins Spiel gefunden.
Die aktualisierte Roadmap vom 15. März 2018
Zwei weitere Meilensteine stehen jedoch noch aus. Ein Großteil der Hüter hält diese beiden Updates für Bungies letzte wirkliche Chance, Destiny 2 noch zu retten. Zwar wird für den Herbst 2018 eine große Erweiterung im Stile von “König der Besessenen” erwartet, für viele Spieler dürfte das jedoch bereits zu spät sein.
Dieses Add-On wäre zudem nicht länger vom Season Pass abgedeckt. Sollten die Updates 1.1.4 und 1.2.0 also scheitern und nicht den erhofften Umschwung einleiten, werden große Teile der Community nicht mehr ohne Weiteres bereit sein, dieser Erweiterung eine reelle Chance zu geben.
Die ursprünglich für den 27. März gedachte Einführung von Modifikatoren für Heroische Strikes musste aufgrund eines größeren Problems auf den Mai verschoben werden, da es tiefgreifender Änderungen bedarf, um dieses Problem zu beheben. Da man durch diesen Schritt zusätzliche Zeit eingeräumt bekommt, will Bungie laut eigenen Worten dieses Feature nun noch vielfältiger gestalten.
Als Ergänzung zu den kommenden Waffen-Anpassungen merkten die Entwickler via Twitter an, dass mit dem März-Update die Präzision von Handfeuerwaffen sowohl beim Schießen aus der Hüfte als auch beim Verwenden der Zielvorrichtung angehoben wird. Auch die Waffen-Präzision in der Luft wird im gleichen Zuge angehoben.
Der Prestige-Modus für den “Weltenverschlinger”-Trakt des Raids wird eingeführt
Saisonales Ranking-System für den Schmelztiegel
Die aus dem Vorgänger bekannten Private Matches kehren zurück
Die Tresor-Kapazität wird erhöht
Eine Multi-Gesten-Funktion kommt
Meisterwerk-Versionen von exotischen Waffen halten Einzug ins Spiel
Saisonaler Fortschritt bei Händlern wird eingeführt
Die Gruppenkämpfe kehren verbessert aus ihrer Pause zurück
Massive Sandbox-Anpassungen für exotische Waffen und Rüstungsteile
Modifikatoren für Heroische Strikes
Neben der zweiten Erweiterung liegt das Hauptaugenmerk der Community auf der bereits ein Mal verschobenen Generalüberholung exotischer Gegenstände. Zwar freuen sich viele Fans auch auf die Privaten Matches und auf den Prestige-Modus des Raid-Trakts, ein Großteil der Hüter blickt jedoch gespannt auf die Überarbeitung der Exotics.
Denn die exotischen Gegenstände stehen in ihrem aktuellen Zustand symbolisch für eines der schwerwiegendsten Probleme des Spiels – der Loot ist größtenteils langweilig, wenn nicht sogar belanglos.
Viele exotische Gegenstände werden ihrer Bezeichnung nicht gerecht und dienen lediglich als Staubfänger im Tresor oder zum Infundieren. Hier hat Bungie also eine große Chance, verlorenes Vertrauen wiederherzustellen und der schwindenden Hoffnung der Hütergemeinschaft neuen Auftrieb zu verleihen.
Reichen die Änderungen im Frühjahr, um die Fans zurückzuholen?
Für den Großteil der Fans ist klar: Damit das Spiel überhaupt noch eine Chance hat, dürfen die kommenden beiden Updates zumindest nicht scheitern.
Selbst in Anbetracht der Tatsache, dass die beiden verbleibenden Update-Meilensteine immer noch kaum etwas an den Kernproblemen des Spiels verändern werden: Würden die kommenden zwei Updates gut bei der Community ankommen, so hätte wenigstens die nächste große Erweiterung, die im Herbst 2018 erwartet wird, eine weitere Möglichkeit, sich der Kernproblematik anzunehmen und fundamentale Änderungen einzuführen.
Viel Platz für Experimente und potentielle Fehlschläge bleibt nicht. Denn sollten die Updates scheitern, dürften die übrige Geduld und das letzte bisschen Verständnis selbst bei treuesten Destiny-Fans aufgebraucht sein.
Dann dürfte es für Bungie äußerst schwer werden, das Ruder noch einmal herumzureißen – selbst mit einer großen Erweiterung. Denn wirklich überzeugende Argumente für eine erneute Investition seitens der Spieler hätte das Studio nicht vorzuweisen. Und die Vorschusslorbeeren aus Zeiten des Vorgängers sind längst aufgebraucht.
Wie seht Ihr die verbleibenden zwei Updates? Kann sich Destiny 2 so mehr Zeit für Änderungen erkaufen?
Bei EVE Online gibt es seit Jahren Schwierigkeiten mit Headshots. Das ist im Space-MMORPG das gezielte Ausschalten eines Flotten-Kommandanten. Für manche ist das unehrenhaft, für andere total normal. In jedem Fall will Entwickler CCP das nun lösen mit einem speziellen Schiff.
Raumschlachten in EVE Online sind eine Sache der Koordination. Es gilt Angriffe zu synchronisieren, Ziele festzumachen und Manöver umzusetzen. Die Befehle dazu gibt der Kommandant einer Flotte. Die besten von denen sind wohlbekannt im EVE Universum und tragen klangvolle Namen. Das macht sie zu einem Ziel für die Gegner.
Die Taktik nennt man „Headshot“ – es ist das gezielte Angreifen und Eliminieren des gegnerischen Kommandanten: Ist der ausgeschaltet, entsteht Unruhe beim Gegner, ein Zeitfenster des Chaos klafft auf und die Flotte des erfolgreichen Attentäters kann einen taktischen Vorteil erlangen.
Wie die US-Seite Kotaku berichtet, diskutieren Spieler bei EVE Online seit langem, ob der „Headshot“ okay oder unmoralisch ist. Einige Spieler sagen: Klar, im Krieg ist alles erlaubt, was einen Vorteil bringt. Andere finden den Headshot irgendwie unehrenhaft.
Die Flotten und Kommandeure nutzen unterschiedliche Methoden, um den Headshot zu kontern:
Manche haben gleich mehrere Charaktere in der Hinterhand, auf die sie umloggen können, wenn der Haupt-Charakter stirbt
Andere Flotten haben komplizierte Befehlsketten, bei denen ein anderer übernimmt
Und einige Kommandeure bauen ihre Schiffe total defensiv aus, um länger durchhalten zu können
Neues Raumschiff „The Monitor“ soll Kommandanten schützen
Bei EVE gehen die Entwickler das Problem jetzt auf eine besondere Art an. Das neue Raumschiff „Monitor“ ist das erste in einer neuen Schiffsklasse namens „Flag Cruisers.“ Die Idee ist hier, dem Flottenkommandanten ein rein defensives Schiff zu geben, ohne offensive Feuerkraft, aber mit guten Defensiv-Möglichkeiten. Man sieht das bei CCP als Schiff für wenige Spieler mit klar definierten Ansprüchen. Es ist ein “totales Nischenschiff.”
Aber auch dieses Schiff löst bei Spielern schon eine Diskussion aus.
Vorteil von „The Monitor“ ist, dass das defensive Kommandanten wohl vor der angesagten Taktik des Artillerie-Beschusses schützt. Da knallen Schiffe mit langsam feuernden Kanonen perfekt abgestimmt massiven Schaden auf bestimmte Punkte, so dass der Burst-Schaden Opfer fordert, bevor der Support der Gegner reagieren kann.
Aber es gibt auch Bedenken gegen „The Monitor“: Denn ohne irgendeine Feuer-Möglichkeit tauchen besiegte Gegner nicht in den „Logs“ auf. Und erfahrene Spieler lesen diese praktisch als ein Fotobuch vergangener Schlachten und erinnern sich beim Durchsehen der Logs an die großen Stunden der Vergangenheit. Kommandanten wären dann an den Schlachten, die sie leiten, nicht richtig beteiligt.
The Monitor
Dafür haben die EVE-Entwickler nun auch eine Lösung: Mit einer Art „Laser-Pointer“ kann der Kommandant dann aus dem Schiff an Kämpfen zumindest so teilnehmen, dass er Ziele markiert und diese Opfer in seinem Kill-Log erscheinen.
Der neue Patch zu EVE Online kommt am 20.März
„The Monitor“ soll im März-Balance-Patch zu EVE Online kommen. Man kann gespannt sein, wie sich das Schiff auf die „Headshots“ und künftige Schlachten auswirkt.
Als Überraschung gibt es Lugia in besonderer Form in Pokémon GO. Außerdem wurden die Raidbosse gewechselt. Wir zeigen Euch, gegen wen Ihr jetzt auf den verschiedenen Schwierigkeitsstufen der Raids antreten könnt.
Nach vielen legendären Bossen gibt es jetzt den ersten in seiner Shiny-Form. Das bedeutet, das Monster ist optisch verändert und hat beispielsweise andere Farben. Trainer bestätigten, dass Lugia als Shiny-Variante gefangen werden kann. Außerdem soll die Fang-Chance dieses besonderen Monsters extrem hoch sein.
Zusätzlich haben sich nach dem Wind-Event die Raidbosse wieder leicht verändert.
Shiny Lugia – Fang-Chance
Es herrscht Grund zur Freude bei allem Sammlern besonderer Pokémon. In der Nacht vom 16. auf den 17. März bestätigten Trainer, das Ihr das mächtige Flug/Psycho-Pokémon in seiner rötlichen Shiny-Form fangen könnt.
Auf Reddit bestätigten bereits mehrere Trainer mit Screenshots, dass so ein Fang möglich ist. Das folgende Bild kommt von SpaceQueef:
Die Chance, dass Euch dieses Shiny entwischt, ist außerdem extrem niedrig. In den sozialen Netzwerken wird gerade eifrig geforscht. Nach ersten Berichten scheint es, als läge die Fang-Chance für ein Shiny Lugia bei 100%. Eins der Videos, die das beweisen sollen, zeigt:
einen geraden Ball-Wurf
Einsatz der Sananabeere
keinen Wurfbonus
und trotzdem wird das Monster gefangen
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Sagt uns bitte Bescheid, wenn Ihr andere Erfahrungen macht und die Chance nicht bei 100% liegen sollte.
Neue Raidbosse im März
In den letzten Tagen konnten wir in Pokémon GO häufiger Raidbosse sehen, die windiges Wetter bevorzugen. Durch das Event-Ende hat sich die Aufstellung der Bosse nun wieder geändert und folgende neue Gegner trefft Ihr jetzt in Arenen: