Rennen quer durch die gesamten USA in einer offenen Welt bietet euch das Onlinespiel The Crew 2 – und das schon am 29. Juni auf PC, Xbox One und Playstation 4.
Während euch die meisten Rennspiele nur auf vorgegebenen Strecken rasen lassen oder zumindest bestimmte Gebiete abstecken, erwartet euch in The Crew 2 ganz Nordamerika. Dabei genießt ihr jede Menge Freiheiten.
Große Freiheiten, große Rennen, große Spielwelt
Im Prinzip könnt ihr in The Crew 2 tun, was ihr wollt. Mit eurem Fahrzeug heizt ihr quer durch die USA und nehmt dort an verschiedenen Herausforderungen teil:
Überall erwarten euch Rennstrecken und Events
Nehmt einfach an diesen Events teil oder fahrt ein Rennen gegen andere Spieler
Neben Autorennen, fahrt ihr auch mit Motorrädern und Booten oder sogar Flugzeugen
Stellt euch vielen Herausforderungen wie Drift-Rennen oder zeigt in Motocross-Events, was ihr drauf habt
Erkundet die USA in einer offenen Spielwelt
Ihr schaltet nach und nach immer neue Fahrzeuge frei, darunter schnelle Porsche-Flitzer, Strandbuggys oder Trucks
Ihr wechselt per Knopfdruck zwischen den Fahrzeugen
Manche Rennen setzen einen Fahrzeug-Wechsel voraus. So fahrt ihr erst mit dem Auto auf einer Straße, springt dann mit dem Boot ins Wasser und wechselt anschließend zum Motorrad
Bald geht es los!
Mit The Crew 2 erwarten euch ab dem 29. Juni große Renn-Herausforderungen, jede Menge Freiheiten und eine sehr große Spielwelt. Neben der regulären Version kauft ihr euch auch die The Crew 2 Motor Edition, welche zusätzlich den Season Pass, einzigartige Outfits und Fahrzeuge sowie spezielles Nummernschild in einer Steelbox enthält.
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PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) war eine der Ursachen dafür, dass eine Frau mit einem Samuraischwert nachts auf ihren Freund losging. Aber irgendwie hat das Spiel dem Mann auch das Leben gerettet. Zumindest glaubt er das.
12 oder 13 Stunden am Tag spielte Alex Lovell (29) PUBG. Sein Plan war es, ein professioneller eSportler zu werden. Das berichtet die US-Seite Kotaku.
Seine 30-jährige Freundin Barber Emily Javier hatte damit offenbar ein Problem. Sie fand, dass ihr Freund ihr nicht mehr genügend Aufmerksamkeit widmete, sich nur noch mit PUBG beschäftigte. Sie fühlte sich offenbar vernachlässigt.
Der angehende PUBG-Star kann das im Nachhinein etwas verstehen. Er sagte einer anderen Seite: „PUBG hat meinen Sexualtrieb gekillt. Ich hab einfach zu hart trainiert, es hat mich ausgelaugt. Ich fühlte mich schlecht, weil ich ihr nicht die Aufmerksamkeit geben konnte, die sie verdient.“
Frau kauft sich ein Samuraischwert, plant angehenden PUBG-eSportler-Freund nachts zu töten
Die Situation eskalierte, als die Freundin ein rotes Haar in der Dusche fand – sie selbst ist grünhaarig. Zudem stieß sie auf die Dating-App Tinder, als sie das Smartphone ihres Freundes checkte. Außerdem glaubte sie, Kratzer auf seinem Rücken zu erkennen. Daher dachte sie, dass er sie mit einer anderen betrügt.
Also fasste die Freundin einen Plan: Sie ging in ein Einkaufszentrum und kaufte sich ein Samuraischwert. Eine Woche überlegte sie, ob sie das wirklich durchziehen sollte und entschied sich dann zum Angriff.
Das Samuraischwert klebte sie zusammen mit zwei Messern neben ihre Seite des Bettes. In einer Nacht wartete sie dann, bis ihr Freund eingeschlafen war, griff ihn im Lichte ihres Smartphones mit dem Samuraischwert an und verwundete ihn schwer.
Sein ganzes Leben auf den Moment vorbereitet
Doch ihr Freund war kein „schwitzender Nerd“, sondern ein eSportler, wie er selbst im Nachhinein sagt. Er sprang verwundet auf. Nach eigenen Angaben hatte er hart für einen solchen Moment trainiert und sich sein ganzes Leben lang darauf vorbereitet. Immerhin gehörten zum PUBG-Training Übungen für die Hand, die Handgelenke, die Schultern. Außerdem Special-Moves und Techniken mit der Maus.
Daher, sagt er, konnte sich mit dem Kung-Fu-Stil “Wing Chun” aus der Situation befreien. Er sei dadurch in der Lage gewesen, auf einem Knie zu stehen, das beinahe abgetrennt war, und auf einem Fuß, der nur noch an einem Faden hing.
Trotzdem war die Samurai-Attacke seiner Freund heftig. Zwar konnte er seine Freundin in einen Bearhug nehmen, aber sie griff nach seinen Familien-Juwelen und versuchte, sie ihm zu entreißen.
Lovell sagt: „Als ich den Blick in ihren Augen sah, hat mich das zu Tode erschreckt. Ich sagte Ihr, dass ich sie liebe und dass sie mich tötet. Sie müsse jetzt die Polizei rufen, oder ich werde sterben.”
Tatsächlich rief die Angreiferin dann den Notruf und Lovell konnte gerettet werden.
Schwere Verletzungen – 6 Monate Reha
Allerdings hat Lovell beinahe drei Finger verloren, tiefe Wunden an Füßen, den Beinen, dem Rumpf, Nacken und Kopf erlitten.
Es wird wohl 6 Monate dauern, bis er wieder laufen kann. Es steht zudem eine ausführliche Reha an, bis Lovell die Hände wieder wie früher nutzen kann.
Allerdings scheint er stolz darauf zu sein, den Kampf mit bloßen Händen gewonnen zu haben. Er sagt: Die Erfahrung sei besser als alles, was er vorher im Leben erreicht habe. Indirekt habe er sich sein ganzes Leben auf den Moment vorbereitet.
Seine Freundin sitzt im Gefängnis. Sie wird wegen versuchtem Mord angeklagt, hat auf „Nicht schuldig“ plädiert. Die Kaution beträgt 350.000 US-Dollar.
Lovell leugnet übrigens, Tinder auf dem Smartphone zu haben. Die roten Haare in der Dusche gehörten seinem Hund. Er liebe seine Freundin, habe keinen Hass in sich, sie nie betrogen und habe ihr in dem Moment vergeben, als sie aus dem Raum gerannt war, um den Notruf zu wählen.
Eure E-Mail läuft bald ab oder ihr braucht eine Alternative zum PTC-Login? Mit diesem neuen Feature für Pokémon GO wird das möglich.
Trainer, es gibt gute Nachrichten, die Eure Pokémon GO-Accounts betreffen. Niantic kündigte an, dass Ihr Euren Pokémon GO-Account bald mit Facebook verbinden könnt. Das sind besonders gute Neuigkeiten für diejenigen unter Euch, die den Zugriff auf ihre E-Mail Adresse verlieren oder einfach eine weitere Anmeldemöglichkeit zur Sicherheit suchen.
Facebook Verknüpfung mit Pokémon GO
Der Login-Prozess für Pokémon GO wird bald für Euch vereinfacht. Durch die Verbindung mit Facebook habt Ihr nicht nur eine weitere Anmelde-Möglichkeit, sondern könnt damit bequem von jedem Gerät euren Spielstand weiterspielen.
Diese Ergänzung kommt besonders den Trainern von Euch zugute, die sich ihren Pokémon-GO-Account mit einer E-Mail erstellt haben, die bald abläuft. Beispielsweise von einer Universität, die Ihr nicht mehr besucht oder von einem Internet-Anbieter, dessen Vertrag mit Euch bald endet.
Mit der Änderung ist es möglich, Euer Trainerprofil mit einem Facebook- und Google-Konto zu verbinden. Sind die Accounts verbunden, könnt Ihr Euch bei Pokémon GO also mit allen verknüpften Accounts einloggen.
“Eine Person, die sich aktuell über den Pokémon-Trainer-Club anmeldet, kann ihr Trainerprofil sowohl mit ihrem Google- als auch ihrem Facebook-Konto verknüpfen und sich zukünftig mit einem dieser Konten anmelden.” heißt es in der Ankündigung von Niantic.
Außerdem bestätigte Niantic, dass durch diese Änderung auch das Wechseln der E-Mail Adresse möglich ist, die mit dem Account verbunden ist.
Dieses neue Feature soll “bald” zur Verfügung stehen, ein Release-Datum wurde noch nicht genannt. Es ist außerdem unklar, ob dafür ein Update für Pokémon GO aufgespielt werden muss.
Um diese neue Funktion zu nutzen, muss der Spieler mindestens 13 Jahre alt sein. Für die Verknüpfung hat Niantic eine Anleitung bereitgestellt, die Ihr auf der offiziellen Support-Webseite von Pokémon GO einsehen könnt.
Schluss mit einseitigen PTC-Login-Problemen
In der Vergangenheit kam es öfter vor, dass Trainer, die sich über den Pokémon Trainer Club einloggten, Probleme hatten. Das waren dann oft Ausfälle, die nur den PTC betrafen – Spieler mit Google-Login waren davon nicht betroffen.
Weil Ihr durch diese neue Verknüpfung dann nicht weiter den PTC als Login benötigt, sondern verbundene Accounts wählen könnt, sollten diese speziellen Probleme in Zukunft vom Tisch sein. Das bestätigte auch Support-Mitarbeiter NianticGeorge auf Reddit.
In ihrem vergangenen Stream hat Capcom eine ganze Reihe neuer Features und Updates vorgestellt, die ab dem 22. März zu Monster Hunter World kommen. Dazu gehören auch die Waffen aus Monster Hunter World. Viele von ihnen erhielten einen Buff oder sonstige Anpassungen. Wir stellen die Waffen-Anpassungen im Detail vor.
Nachdem MHW innerhalb von 1,5 Monaten locker flockig zum erfolgreichsten Spiel von Capcom wurde, hat es nicht vor, sich auf dem Erfolg auszuruhen.
Bereits in einer Woche kommt das erste große, kostenlose DLC, das unter anderem das neue Monster Deviljho vorstellt.
Die Waffen kommen dabei allerdings auch nicht zu kurz.
Buffs auf (fast) allen Ebenen
Seit dem Launch von MHW hat Capcom das Feedback aus der Community gesammelt und ausgewertet: das Ergebnis kann sich sehen lassen! Die Anpassungen der Waffen beinhalten mehr als bloße Buffs der Angriffskraft.
Einige Fähigkeiten wurden speziell angepasst, um die Handhabung der Waffen zu erleichtern und sie dadurch allgemein spaßiger zu gestalten.
Es sind aber auch einige Bug-Fixes dabei.
Volle Liste der Waffen-Änderungen in Patch 2.00 / 2.0.0.0.
Der große DLC-Patch wird nächste Woche Donnerstag, am 22. März, aufgespielt. Auf der PS4 wird das Update die Nummer 2.00 tragen und auf der Xbox One heißt der Patch 2.0.0.0. Das sind alle Waffen-Anpassungen, die mit dem Patch kommen:
Großschwert
Aufgeladener Hieb II und III erhalten Schadensbuff.
Wahrer Aufgeladener Hieb II und III erhalten Schadensbuff.
Langschwert
Weitsicht-Hieb: Das Zeitfenster und die Hitbox für die erfolgreiche Ausführung werden vergrößert. Zudem wird die Angriffsfläche des Hiebs vergrößert.
Die Spieler werden eine größere Freiheit bei der Kontrolle der Angriffsrichtung erhalten.
Elan-Helmbrecher bekommt einen Bug-Fix: nach der Nutzung wird der Spieler jetzt komplett immun gegen Lähmung sein, bis man auf dem Boden gelandet ist.
Schwert und Schild
Kreishieb bekommt einen Schadensbuff.
Bei gezogener Waffe wird man sich mit dem Enterhaken auch an den Keilkäfern festhalten können.
Hammer
Kraft Aufladen Stufe II – Die Lähmungschancen der Aufwärtshiebe und brutaler Aufwärtshiebe werden erhöht.
Kraft Aufladen Stufe II – Die Lähmungschancen für den Urknall werden erhöht.
Jagdhorn
Genereller Buff der Angriffskraft
Der “Zugabe”-Effekt der Selbstverbesserung wird auch einen Angriffsbuff beinhalten.
Der neue Effekt erhöht die Angriffskraft und verhindert, dass man beim Angriff unterbrochen wird.
Gewehrlanze
Beschuss: Schadensparameter wurden erhöht, wenn die Schärfe der Waffe gelb oder schlimmer ist.
Der Schaden des Wyvernfeuers und der Wyrmstake-Kanone wurde erhöht.
Der Schärfeverlust wurde bei allen Wyvernfeuer- und Wyrmstake-Angriffen verringert.
Morph-Axt
Nullsummen-Entladung wird einfacher zu handhaben sein.
Beim Nutzen der Nullsummen-Entladung erhält man einen Lvl 4 Ohrstöpsel-Buff.
Der Schaden des Finisher-Hiebs der Nullsummen-Entladung wurde erhöht.
Bei der Nutzung des Finisher-Hiebs der Nullsummen-Entladung wird es keinen Schärfeverlust mehr verursachen.
Es wird möglich sein aus der Elementarentladung im Sprung direkt in einen Nullsummen-Entladung überzugehen
Bug-Fix: Nach der Nutzung der Nullsummen-Entladung wird man vollständig immun gegen Rückstoß sein, bis man auf dem Boden gelandet ist.
Energieklinge
Balance-Anpassungen der normalen und elementaren Phiolen.
Anpassung der Angriffsstärke aller Effekte außer der Artillerie-Fähigkeit auf die Explosionsstärke der Phiolen.
Alle Angriffsphiolen erhalten einen Buff der elementaren Werte.
Super-verstärkte Elemententladung: Die Explosionen der Kraft-Element Phiolen werden näher aneinander sein, um die Handhabung zu erleichern.
Die Lähmungschancen für Phiolen wurden bei allen Angriffen außer der Super-verstärkten Elemententladung erhöht.
Für die Super-verstärkte Elemententladung wurden die Lähmungschancen verringern
Insekten-Glefe
Allgemeine Buffs für Angriffsstärke und Verlängerung der Dauer der Effekte.
Die Effekte der rot-weißen und der rot-weiß-orangen Monsterextrakte auf der Angriffsstärke wurden erhöht.
Allgemeine Verlängerung der Effektdauer der Extrakte.
Die Dauer des Effekts der Extrakte wird nicht verringert, während man sich auf einem Monster befindet.
Lanze
Anpassungen für einfachere Handhabung der Waffe.
Beim erfolgreich ausgeführtem Konterstoß wird der Spieler für kurze Zeit resistent gegen Rückstoß sein.
Doppelklingen
Der Dämonen-Modus wird einfacher aufrechtzuerhalten sein.
Der Dämonen-Balken wird durch normale Dämonen-Angriffe und Dämonen-Wirbelrausch aufgeladen.
Bug-Fix: Man wird wieder in der Lage sein den Dämonen-Modus zu verlassen, während man ausweicht.
Bogen
Bug-Fix: Beim Drachentöter werden die Winkeleinschränkungen des Angriffs nicht länger ignoriert.
Bug-Fix: Die Schrot- und Kraftschuss Fähigkeiten werden beim Rasenden Schuss keinen doppelten Effekt mehr haben.
Leichtes und schweres Bogengewehr bleiben unverändert.
Die komplette Übersicht über alle Features und Updates, die ab dem 22. März kommen, findet ihr hier:
Auch, wenn der Ring vernichtet ist, haben die Entwickler des MMORPGs Der Herr der Ringe Online große Pläne. Was können Spieler in 2018 und danach vom MMORPG erwarten?
In einem Interview mit Destructioid erklärte Ben “DrOctothorpe” Schneider, Lead Designer von Der Herr der Ringe Online, dass man derzeit sehr große Pläne verfolgt, was die Zukunft des Spiels angeht. Spieler können sich auf viele weitere, spannende Abenteuer einstellen.
Es gibt viel Stoff für weitere Abenteuer
Es gibt noch viel zu erzählen und die Welt von Mittelerde ist sehr groß. Das Team kann sich hier einiges vorstellen:
Neue Gebiete sollen hinzu kommen, darunter Umbar, Harad, Rhûn, Lithlad und weitere
Das Team will ganz Mittelerde im Spiel erschaffen
Die Krönung von Aragorn sowie seine Hochzeit mit Arwen ist etwas, das den Entwicklern am Herzen liegt
Der Angriff auf das Auenland ist ein Szenario, das sich viele Spieler wünschen
Die Regentschaft von König Aragorn würde viel Stoff für spannende Abenteuer hergeben
Lore-Experte hilft, Klippen zu umschiffen
Die Lizenz des Spiels erstreckt sich allerdings nur auf Der Herr der Ringe und Der Hobbit. Das Silmarillion, welches die ältere Geschichte der Welt Mittelerde erzählt, ist nicht Teil der Lizenz und kann daher auch nicht berücksichtigt werden. Um hier nicht in Probleme zu geraten und trotzdem spannende, neue Geschichten erzählen zu können, die zur Lore passen, hat das Team einen Experten angeheuert, der mit sogenannten Tolkien Professoren in Verbindung steht, welche alle Werke des Autors J.R.R. Tolkien in- und auswendig kennen.
Fans des MMORPGs Der Herr der Ringe Online können sich also auf eine spannende Zukunft freuen.
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Vor kurzem ging der erste Schwung an Einladungen für die mobile Variante von Fortnite: Battle Royale raus. Gehört Ihr zu den glücklichen, die Fortnite nun auf dem Smartphone oder Tablet zocken dürfen?
Seit kurzem dürfen sich die ersten Spieler auf Apple-Geräten an Fortnites Battle Royale-Variante versuchen. Epic hat die erste Welle an Einladungen versandt. Wie groß der Kreis der Eingeladenen ist, ist allerdings nicht bekannt. Die ersten Spieler schildern schon ihre Erfahrungen auf Reddit.
Wann die nächste Welle kommt, ist noch unklar. Epic weist abermals darauf hin, dass sich die Mobil-Version in einem frühen Stadium befindet. Es kann sich also noch eine Menge ändern.
Erste Eindrücke zur mobilen Variante sind gemischt
Wer Fortnite: Battle Royale auf seinem Smartphone oder Tablet installieren möchte, muss 2GB Daten herunterladen.
Ersten Berichten zufolge sieht Fortnite auf dem Smartphone fantastisch aus – ein Spieler auf Reddit bezeichnete es als das am besten aussehende Mobile-Spiel aller Zeiten.
Die Steuerung allerdings wird als klobig und schwergängig empfunden – ein Aspekt, den viele Spieler befürchtet hatten. Auf den entsprechenden Kommentar im Subreddit von Fortnite: Battle Royale hat Epic umgehend geantwortet und bestätigt, dass man sich dieser Problematik bewusst sei und weiter daran arbeiten wird.
Auch das Zielen scheint noch nicht ausgereift zu sein – so wirkt es laut einem Spieler, dass beim Zielen ein unsichtbares Raster wirkt, in deren Feldern sich das Fadenkreuz bewegt.
Werden im Hauptspiel auf den Konsolen und dem PC nur Ressourcen, Fallen und Munition aufgehoben, wird in der Mobil-Variante alles automatisch aufgehoben. Dies führt allerdings dazu, dass Ihr nicht unbedingt immer das Item aufhebt, welches Ihr haben wollt. Wenn Ihr einen bestimmten Gegenstand haben möchtet, müsst Ihr diesen per Touch auswählen.
Wie funktioniert der Baumodus in der Mobil-Version?
Der Baumodus ist ein Kernelement von Fortnite: Battle Royale – viele Spieler hatten im Vorfeld befürchtet, dass die Bedienung des Baumodus’ auf Smartphones nahezu unmöglich sein dürfte.
Nun, ersten Meinungen zufolge funktioniert der Baumodus. Ein Redditor räumt jedoch ein, dass hier eine ziemlich große Lernkurve vorliegt. Die Steuerung ist zwar nicht kompliziert, kostet aber Zeit. Dies sollte mit steigender Erfahrung aber leichter von der Hand gehen.
Epic wird in den nächsten Tagen und Wochen weitere Einladungen versenden. Jeder Einladung sollen auch Codes bei liegen, die an Freunde verschenkt werden können. Diese sind für die erste Welle noch nicht verfügbar, sollen aber zeitnah versandt werden!
Gehört Ihr zu den glücklichen, die Fortnite: Battle Royale auf dem Handy zocken können?
Am 20. März steht die 5. Fraktions-Rally bei Destiny 2 an. Die Fraktionen locken wieder mit neuen Waffen und der letzten Chance auf Rüstungs-Ornamente der Season 2. Danach legen die Gruppenkämpfe eine Pause ein und werden überarbeitet.
Kommende Woche ist es wieder soweit. Mit dem Weekly Reset am 20. März werden die Fraktionen ein letztes Mal im Rahmen der Season 2 in den Turm einziehen und voller Stolz Ihre Banner ausbreiten. Der Tote Orbit, die Neue Monarchie und der Kriegskult der Zukunft rufen die Hüter dann erneut zu den Waffen, um die eigenen Interessen durchzusetzen.
Es gibt wieder neue Waffen zu erspielen. Außerdem bietet die 5. Fraktions-Rally den Hütern bis zum Ende der Sieger-Woche am 3. April ein letztes Mal die Chance, Fraktion-Rüstungs-Ornamente der Season 2 freizuschalten.
Sobald dieses einwöchige Event am 27. März endet, legen die Gruppenkämpfe erstmal eine Pause ein und werden von Bungie überarbeitet.
Alle Infos zum 5. Gruppen-Kampf
Start: 20. März um 18 Uhr
Ende: 27. März um 18 Uhr
Die Teilnahmevoraussetzungen:
Mindestens Charakter-Level 20
Die Kampagne muss abgeschlossen sein
Sobald die Rally startet, müsst Ihr den Fraktiony-Rally-Einführung-Meilenstein spielen, sofern noch nicht geschehen
Danach tretet Ihr einer Fraktion bei
An den Spielregeln hat sich nichts geändert: Pro Charakter könnt Ihr einer Fraktion (Toter Orbit, Neue Monarchie, Kriegskult der Zukunft) die Treue schwören, dann Token für sie sammeln und so möglichst viele Belohnungs-Engramme verdienen. Die Fraktion, die nach einer Woche am meisten Belohnungspakete springen ließ, gewinnt die Rally. Ihr unterstützt die Fraktion Eurer Wahl, indem Ihr öffentliche Events, Strikes und den Raid abschließt, indem Ihr Verlorene Sektoren plündert oder Euch im Schmelztiegel mit anderen Hütern messt.
Die Belohnungen der Fraktions-Rally
Indem Ihr als Mitglied einer Fraktion Aktivitäten abschließt, sammelt Ihr Token. Diese löst Ihr gegen Fraktions-Engramme ein, in denen die Standard-Belohnungen wie Waffen und Rüstungsteile enthalten sind.
Das sind alle Season-2-Waffen, die nun über Fraktions-Engramme verdient werden können:
In Season 2 könnt Ihr zudem Ornamente verdienen, die Ihr freispielt, indem Ihr vorgegebene Ziele erreicht. Ihr braucht dafür also kein “Drop-Glück”. Das sind die Ornamente:
Toter Orbit:
Neue Monarchie:
Kriegskult der Zukunft:
Außerdem haben die Fraktionen noch Sieger-Waffen für Euch. Nur die Fraktion, die am Ende den Gruppenkampf gewinnt, rückt mit der Sieger-Waffe heraus:
Toter Orbit – Scharfschützengewehr:
Neue Monarchie – Granatwerfer:
Kriegskult der Zukunft – Scharfschützengewehr:Falls Ihr Mitglied der siegreichen Fraktion seid, erhaltet Ihr die Sieger-Waffe nach Ende des Events für 1000 Glimmer. Auch alle anderen Hüter können sich diese Waffe kaufen – allerdings für 50.000 Glimmer.
So werden die Gruppenkämpfe überarbeitet
Nach dem Ende der 5. Fraktions-Rally werden die Gruppenkämpfe eine Pause einlegen. Bungie will während dieser Zeit das Event fundamental überarbeiten. Im Rahmen des jüngsten “This Week at Bungie”-Blogs hat Bungies Saison-Team nun über einige Ziele gesprochen, die sie mit den zukünftigen Gruppenkampf-Verbesserungen für Season 3 verfolgen:
Einer Gruppe die Treue zu schwören, sollte eine bedeutungsvolle Entscheidung sein.
Prämien sollten nicht zeitlich begrenzt sein.
Gruppenkämpfe sollten ein einzigartiges Gameplay-Erlebnis abliefern und nicht einfach nur eine Prämien-Ebene auf das bestehende Spiel drauflegen.
Das Event soll mehr Einblick in dessen Hintergrundgeschichte und Ziele geben.
Es sollte auf das Interesse der Spieler an Verlorenen Sektoren und Rüstungsornament-Aufgaben aufbauen.
Diese Ziele sind zwar noch sehr vage formuliert, doch genauere Details zur zukünftigen Marschrichtung des Events sollen Stück für Stück im Rahmen der Entwicklung folgen.
Werdet Ihr am 5. Gruppenkampf teilnehmen? Wem schwört Ihr die Treue? Was haltet Ihr von Bungies Plänen, dieses Event zu überarbeiten?
In World of Warcraft herrschte immer Gleichberechtigung, was die Anzahl der spielbaren Völker angeht. Das könnte sich mit Battle for Azeroth ändern.
In World of Warcraft geht es seit jeher um den Konflikt zwischen Allianz und Horde – das wird besonders in Battle for Azeroth noch einmal in den Fokus der Handlung gerückt. Da beide Fraktionen von Spielern gespielt werden können, sorgte dies bisher immer für einen gewissen Zwang auch eine Gleichberechtigung im Spiel zu schaffen. Wenn die Horde in „Burning Crusade“ die Blutelfen bekam, dann gab es für die Allianz die Draenei. Auf die Worgen bei der Allianz wurde direkt mit den Goblins bei der Horde erwidert.
Das Vorgehen ist auch wenig verwunderlich, denn den Aufschrei der jeweils anderen Fraktion kann man sich leicht ausmalen, wenn sie ins Hintertreffen gerät.
Mit Battle for Azeroth könnte man von diesem Prinzip jedoch abweichen, wie Ion Hazzikostas, der Game Director von WoW, im Q&A-Stream verriet.
So werde es zum Launch zwar die gleiche Anzahl an Verbündeten Völkern geben (3 auf jeder Seite, diese sind bereits bekannt), aber in künftigen Patches könnten die Entwickler davon abweichen.
Neue Völker, wenn es in der Story Sinn ergibt
In Battle for Azeroth werden im Laufe der Patches neue Verbündete Völker hinzugefügt, wenn es „in der Story Sinn ergibt“. Hierbei will man nicht unbedingt darauf achten, dass es ein Gleichgewicht gibt.
Auf lange Sicht soll aber schon ein Gleichgewicht beibehalten werden. Als Beispiel nannte Hazzikostas, dass es möglich wäre, dass die Horde etwa in Patch 8.1 ein Verbündetes Volk erhält und die Allianz dann einen Patch später ebenfalls ein neues Volk. Letzten Endes sollte es sich ausgleichen, doch der primäre Fokus ist die Lore – wenn es von der Story passt, dann schließen sich die Völker an.
Konkrete Pläne nannte Hazzikostas allerdings noch nicht – die Details davon werden erst in Zukunft ausgearbeitet.
Zu möglichen zusätzlichen Allied Races gibt es schon viele Spekulationen.
Bei der Horde verdichten sich die Hinweise auf die Orcs der Mag’har.
Seid ihr auch der Meinung, dass Blizzard nicht überall dieses Gleichgewicht einhalten soll? Oder ist das wichtig, damit sich keine Fraktion zeitweise „besser“ fühlt als die andere?
Das erste Beta-Wochenende zu TERA auf den Konsolen Xbox One und PlayStation 4 lief für viele Spieler etwas holprig ab. Doch es gab positive Kommentare, die sich vor allem auf das Gameplay des MMOs bezogen. Zum Start der zweiten Open-Beta stellen wir einige Stimmen aus der Community vor.
Das zurückliegende Beta-Wochenende von TERA auf den Konsolen Xbox One und PlayStation hätte für einige Spieler besser laufen können. So klagten viele Spieler über Framerate-Einbrüche, Bugs und Abstürze.
Besonders auf Reddit schrieben fleißige Tester ihren Frust nieder. Eine Zusammenfassung seines Wochenendes gab unter anderem der User Tiny_Tebow, der gleich mit mehreren Problemen zu kämpfen hatte.
Hier beschreibt er seinen Frust, vor allem dass die NPCs ihn immer wieder links liegen lassen, weil sich Tera schon wieder aufgehängt hat, brachte ihn schier um den Verstand.
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Abstürze, Softlocks und selbstständiges Schließen der Menüs sind nur ein paar der Bugs, auf die viele Spieler und auch der Redditor stießen. Andere Spieler kritisierten den Schwierigkeitsgrad, der für sie kaum eine Herausforderung bot.
Positive Stimmen zum Gameplay
Doch es gab auch positives Feedback zu der Beta. Besonders das Kampfsystem und die unterschiedlichen Klassen hatten es den Testern angetan. Spaß wird auch dem Combo-System bescheinigt, bei dem passende Skills hintereinander ausgeführt werden, die dann noch mehr Bums bekommen.
Ein nettes Detail aus der Community ist, dass sich besonders alte PC-Veteranen zu freuen scheinen, dass TERA bald auch auf den Konsolen zu finden ist. So schrieb ein Nutzer, dass es ihn glücklich macht, die Hauptstadt Velika voller Spieler zu sehen.
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Im offiziellen Forum wiederum bescheinigen einige alte PC-Hasen, dass sie vorhaben, mit dem Release der Konsolenversion zu TERA zurückzukehren.
Zweiter Beta-Test
Am Freitag beginnt ein weiterer, kürzerer Konsolentest zu TERA. Dieser steht derzeit jedoch nur den Spielern offen, die bereits an dem letzten Wochenende an der Beta teilgenommen haben.
Die zweite Beta startet am Freitag, den 16. März um 14:00 Uhr unserer Zeit und wird bis zum 18. März um 05:00 Uhr morgens andauern.
Die neuste Overwatch-Heldin Brigitte ist seit einer Weile auf dem PTR. Doch wann wird sie veröffentlicht? Jeff Kaplan äußert sich dazu.
Die Spielerschaft von Overwatch wartet sehnsüchtig darauf, dass Blizzard ähnlich den nächsten Patch veröffentlicht. Denn das Update 1.21 soll nicht nur Balance-Änderungen mit sich bringen, sondern verspricht auch die neuste Heldin Brigitte endlich in das Spiel zu implementieren.
Brigitte ist Torbjörns Tochter, die sich allerdings einige Tricks von Reinhardt abgeschaut hat. In den Kampf zieht sie als Supporterin, die sich selbst mit einem Schutzschild beschützen kann oder damit auf Gegner einschlägt, um sie zu betäuben. Mit ihrem Streitflegel zieht sie Gegnern im Nahkampf einen über die Mütze, kann allerdings auch auf mittlere Distanz gut zulangen. Ach ja – nebenbei heilt sie auch noch, wenn sie Schaden verursacht.
Der PTR von Patch 1.21 ist inzwischen abgeschaltet. Da fragt sich die Community: Wann erscheint Brigitte? In wenigen Tagen?
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, äußerte sich dazu im Forum und erklärte:
„Die Tests waren fantastisch. Ihr wart alle eine große Hilfe. [Ihr Release] ist vermutlich nicht in dieser Woche, aber sie sieht sehr gut aus. Schon fast bereit.“
Auch wenn das keine konkrete Zusage ist, nehmen die meisten Fans dies wohl als Bestätigung auf, dass Brigitte in der kommenden Woche veröffentlicht wird – vermutlich am Abend des 20.03.2018.
Wenn das tatsächlich der Fall sein sollte, werden wir natürlich darüber berichten.
Mittlerweile ist es offiziell. Es ist tatsächlich der 20.3.
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Das Militär-MMO War Thunder hatte schon immer eine schicke Grafik. Doch durch das Update 5.0 der verwendeten Dagor Engine wird War Thunder jetzt noch schöner. Gerade rechtzeitig, um sich an der Grafik- und Sound-Front mit World of Tanks 1.0 zu messen.
Im Vergleich zu seinem direkten Konkurreten World of Tanks hatte War Thunder in zwei Aspekten definitiv das Panzerrohr vorn: den realistischen Spielmodi und der schöneren Grafik. Als erste Bilder der Panzerschlachten aus War Thunder damals veröffentlich wurden, staunten Panzer-Fans nicht schlecht.
Um War Thunder wieder schön zu machen, haben die Entwickler bei Gaijin einige beeindruckende Neuerungen in ihre Engine Dagor 5.0 gepackt. Unter anderem gibt es:
Global Illumination undKontaktschatten für bessere Licht- und Schatteneffekte
Wettereffekte und volumetrischer Nebel und Rauch bringen mehr Immersion auf die Maps
Verbesserte Kantenglättung durch Temporal Anti-Aliasing
Unter anderem durch Displacement Mapping wurden die Schlachtfelder lebensechter, beispielsweise durch Pfützen und unebene Straßen und Pisten.
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Neben der Grafik wird auch der Sound von War Thunder überarbeitet. So wird jeder Schuss nun aus mehreren Effektebenen generiert, die das gesamte Tonspektrum abdecken. Panzer-Veteranen können sogar das Kaliber eines feuernden Geschützes auch auf große Distanz anhand des Nachhalls bestimmen.
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Die Effekte selbst wurden mit weiteren Details versehen, wie herabfallenden Patronenhülsen oder dem Arbeitsgeräusch der Lademechanismen von Geschützen. Flugzeuggeräusche sind nun deutlich dynamischer und eindrucksvoller.
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Moderne Tanks in Update 1.77
Der Fuhrpark von War Thunder wurde mit mehreren Kampfpanzern der 1970 und 1980er Jahre auf Rang VI erweitert. Die USA erhalten den berühmten M1 Abrams, Deutschland den Leopard 2K, Großbritannien den Challenger 1, die Sowjetunion den T-64B und Frankreich den AMX-30B2 Brenus.
Alle verfügen über mächtige Bewaffnung und Panzerung, hohe Geschwindigkeit und ausgezeichnete Mobilität. Besonders erwähnenswert sind hier der T-64B, der über sein Hauptgeschütz lenkbare ‘Cobra’-Raketen verschießen kann, sowie der AMX-30B2 Brenus, der über mehrschichtige Reaktivpanzerung verfügt.
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Seit heute läuft bei The Division das Global Event Onslaught auf den PTS, während auf den Live-Servern “Angriff” an den Start ging. Neben dem Ansel-Support ging es im neuen State of the Game um Bug-Fixes. Außerdem wissen wir jetzt, wie viele Hardcore-Spieler The Division hat. Das sind gar nicht so wenige.
Eben lief das State of the Game am 15. März. Nach den großen Ankündigungen vom 8.3. ging Massive es etwas ruhiger an. Hauptthema waren die aktuell auf dem PC laufenden Testserver, auf denen das neue Global Event “Onslaught” (Ansturm) gestartet ist. Zuvor wurde das neue Event Blackout getestet.
Informationen zu den neuen Global Events
Die Modifikatoren zu Blackout:
Blackout (Immer aktiv): Spieler erhalten Schockmunition, mit der Ihr Gegner betäuben könnt. Durch Laufen oder Schießen füllt man eine Ladungsanzeige auf. Ihr verursacht mehr Schaden, je höher die Ladung ist.
Extremer Blackout (Zusätzlich zu Blackout): Feinde lassen sich durch Überladung im Nahkampf töten. Trefft Ihr den Gegner nicht, oder übersteigt Eure Ladung die 100%, werden Spieler und Verbündete betäubt.
Totaler Blackout (Zusätzlich zu Blackout und extremer Blackout): Eure Ladungsanzeige leert sich bei Nähe zu Gruppenmitgliedern schneller.
Die Modifikatoren zu Ansturm:
Ansturm (Immer aktiv): Zusätzlich zu Eurem Schaden verursacht Ihr “In Brand”-, “Blutende Wunde”- und “Vergast”-Effekte, die Ihr durch Nachladen ändern könnt.
Wilder Ansturm (Zusätzlich zu Ansturm): Bestimmte Effekt-Typen richten bei Euren Feinden mehr Schaden an, während diese resistent gegen andere sind. Resistente Feinde verursachen mehr Schaden.
Brutaler Ansturm (Zusätzlich zu Ansturm und wilder Ansturm): Durch Nachladen könnt Ihr einen Schadensbonus auf ein Magazin erhalten, wenn Eure Team-Kameraden einen verwundbaren Feind innerhalb von zwei Sekunden töten.
Hinweis: Belohnungen und Gear-Sets beider Events sind noch nicht bekannt.
Grand Central Station: Einige Spieler konnten die Mission auf dem neuen legendären Schwierigkeitsgrad nicht beenden. Das soll nun nicht mehr vorkommen.
Exotische Behälter: Spieler klagten, dass sie nach wie vor exotische Waffen aus Behältern ziehen konnten, die sonst im Angebot des Spezialausrüstungshändlers zu finden sind. Das war nicht beabsichtigt und wurde geändert.
Zusätzlich wurden Belobigungen, die in Verbindung mit den Leaderboards standen, entfernt. Diese konnte man nur bei bestimmten Platzierungen auf den Ranglisten freischalten, sie werden es aber nicht ins Spiel schaffen.
Ansel-Support im Juni
Neben dem kommenden Patch wurde auch das Screenshot-Tool von Nvidia, Ansel, getestet. Dieses sollte Teil des Patches 1.8.1 werden, soll nun aber im Juni kommen. Ansel bietet eine In-Game-Kamera, mit der Ihr verschiedene Aufnahmen machen könnt.
118.000 Spieler mit mehr als 1000 Spielstunden in The Division
Zum Schluss gab es eine weitere Ausgabe von Stats with Yannick. Nachdem bereits 20 Millionen Spieler gefeiert wurden und rund 500.000 mehr als 400 Stunden in The Division verbracht haben, hat Yannick weitere Daten für uns:
118.000 Spieler haben bereits über 1000 Stunden in Manhattan “Urlaub” gemacht
421 Spieler waren sogar mehr als 5000 Stunden auf Agenten-Tour
Seid ihr auf den PTS unterwegs? Was haltet ihr von den Änderungen?
Auf dem Privatsender ProSieben wurde ein Beitrag über Fortnite ausgestrahlt, der von “Gemetzel” im Zusammenhang mit dem Spiel spricht. Viele der Zuschauer sind verärgert über dieses Bild. Auch eine Expertin distanziert sich von ihren Aussagen, die im Clip gezeigt wurden. Sie spricht von “Panikmache.”
Fortnite fährt aktuell einen Hype, der extrem viele Haushalte erreicht – auch in Deutschland. Darunter Leute, die den Namen des Spiels zwar immer wieder hören, sich aber nicht weiter damit auseinandersetzen.
ProSieben behandelte das Thema nun in seinem Format “Newstime.”
Fortnite Beitrag in der ProSieben Newstime
Dass der Battle Royale-Hit “Fortnite” immer größer wird, lässt sich nicht wegdiskutieren. Regelmäßig zocken Gamer das Spiel und messen sich online mit anderen. Mehr als 45 Millionen Spieler sind inzwischen für das kostenlose Game registriert.
Wer nicht selbst zockt, schaut zu. Heute waren über 600.000 Zuschauer gleichzeitig live dabei, als der bekannte Fortnite-Streamer “Ninja” zusammen mit Rapper-Größe “Drake” Fortnite streamte.
Nun entschied sich der Privatsender ProSieben dazu, einen Beitrag über Fortnite zu veröffentlichen. Eingeleitet wurde der Bericht mit den Worten “… und jetzt schlagen Jugendschützer Alarm.” Den Beitrag der News-Time könnt Ihr hier sehen – spult auf etwa 9 Minuten und 12 Sekunden vor. Einen Youtube-Mirror binden wir hier für Euch ein (der Titel ist hier aber schon ironisch gemeint und von den Betreibern des Mirrors gewählt.)
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Neben den neutralen Kommentaren fallen im Clip Sätze und Behauptungen wie “Fortnite Battle Royale als wildes Gemetzel” oder “Spaß am Tötungsszenario, das vielen Eltern Sorgen bereitet”.
Im Beitrag wird die Pädagogin Linda Scholz eingeblendet, die ihre Meinung zum Thema erklärt. Allerdings ist sie mit dem Video von ProSieben unzufrieden, denn aus einem längeren Interview wurde ein Satz herausgerissen, der durch die Anmoderation und den Schnitt in einen anderen Kontext gerückt wurde. Sie spricht von reißerischer Panikmache und wendet sich per Twitter an ProSieben, Sat1 und Co.
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Als Folge hat Linda Scholz zusammen mit Spieleratgeber NRW eine Stellungnahme zu dieser fragwürdigen Berichterstattung von ProSieben verfasst.
“Auch wenn bei Fortnite: Battle Royale Waffengewalt als einzige Möglichkeit der Konfliktlösung vorliegt, ist es ein sehr fiktives Setting ohne detailreiche Gewaltdarstellungen. […] Zwar handelt es sich um realistische Waffennamen, aber die Grafik im Cartoon-Stil verleiht dem Ganzen ein fiktives Aussehen.” Wir haben dem Spiel nach redaktioneller Abstimmung eine pädagogische Empfehlung ab 14 Jahren gegeben. Dies ist eine Orientierungshilfe für Eltern, die ihren Kindern natürlich erlauben können, das Spiel auch früher zu spielen. Wir stellen uns immer gerne einer Diskussion um unserer erfolgten Empfehlungen, bitten jedoch um einen respektvollen und angemessenen Ton, den man leider in der Diskussion um den Fernsehbeitrag vermissen musste.
Weiter heißt es “Aus diesem Grund distanzieren wir uns an dieser Stelle von dem Kontext des Berichts „Eltern warnen zu wollen“ oder „Alarm zu schlagen“. Eltern können jedoch ihrer Erziehungsverantwortung nur gerecht werden, wenn sie auf verschiedene Informationen zurückgreifen können.”
PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One) gibt’s als Mobile-Game für Android-Smartphones und Tablets. Mittlerweile gibt es die Mobile-Version auch im Westen, aber derzeit nur in einem Land und das liegt sehr weit im Westen, in Kanada.
Insgesamt habe es laut Tencent schon über 75 Millionen Vor-Registrierungen zwischen der PC und Mobile-Version gegeben.
Mittlerweile gibt es PUBG Mobile bereits in einem westlichen Land.
Kanada hat PUBG-Mobile
Wer in Kanada lebt und dort ein Android-Handy hat, kann sich über den Google-Play-Store PUBG Mobile herunterziehen und es zocken. Das kommt etwas überraschend, denn Tencent hatte bisher nichts über einen West-Release angekündigt.
Daher ist auch nicht bekannt, ob und wann das Spiel noch in anderen westlichen Ländern außer Kanada kommt. Und ob es auf Android bleibt oder auch mal für Apples iOS kommt, ist ebenfalls nicht klar.
https://youtu.be/I_6RjPZJGXU
Wer also nicht umständlich die Region seines Android-Phones ändern möchte, der muss wohl darauf hoffen, dass der Konkurrenzdruck durch das kommende mobile Fortnite die weitere Lokalisierung von PUBG Mobile begünstigt.
In Black Desert Online (PC) gibt es endlich „Rabams Erleuchtung“. Damit könnt ihr zwei Skills zu einem neuen, mächtigerem Skill kombinieren. Außerdem bekommen alle 15 Klassen im Spiel sofort dieses Feature.
In Black Desert Online könnt ihr ab Level 56 eine ungleich bessere Awakening-Waffe bekommen. Danach sind viele eurer alten Skills und die vorige Waffe kaum noch im Gebrauch. Das änderte sich zuletzt schon mit den „Absoluten Skills“, also besonders harten Versionen regulärer Fähigkeiten. Die Absolute Skills kamen ersten vor wenigen Wochen zu unserer Version von Black Desert.
Noch besser fanden aber viele Spieler das Skill-Fusions-System „Rabams Erleuchtung“. Das ist jetzt endlich da!
Alle 15 Klassen bekommen neue Rabam-Skills
Ab sofort könnt ihr ab Stufe 56 zwei reguläre Skills jeder Klasse zu einer neuen Fähigkeit kombinieren. Das Ergebnis ist dann ein komplett neuer Skill mit eigener Abklingzeit. So entsteht unter anderem aus den folgenden Fähigkeiten diese neuen Skills:
Die hier vorgestellten Rabam-Skills sind nur die Hälfte der Skills, die möglich sind. Ab dem 21. März 2018 soll es ab Stufe 57 nochmal einen Schwung Rabam-Skills geben.
https://youtu.be/ozpNNFYTqjY
Die Community freut sich derweil größtenteils über die neuen Skills. Immerhin haben viele Spieler die Rabam-Skills vor den bereits vorhandenen Absolut-Skills gefordert, um das Balancing zu verbessern.
Allerdings sollen einige der Rabam-Skills zu stark sein. Im Forum wird unter anderem heiß diskutiert, ob die Bändigerin jetzt overpowered sei.
Mit dem kommenden Update 4.5 “Legends Return” läuten Trion Worlds und XL Games einen Neustart für das MMORPG ArcheAge ein.
Legends Return startet am 5. April und bietet allen, die ArcheAge neu erleben wollen oder neu einsteigen möchten, einen Neubeginn. Dieser findet auf zwei Servern statt, die etwas anders ablaufen, als ihr das vielleicht von den bisherigen Servern her kennt.
Neustart auf Progression-Servern: Nuzi und Ezi
Der Neubeginn auf den beiden Servern wird sich mit euch mit entwickeln. Nui für Nordamerika und Ezi für Europa. Es handelt sich also um einen progressiven Server, wie ihn aktuell auch Rift bietet:
Content wird nach und nach freigeschaltet und ist zeitlich begrenzt verfügbar
Ihr erschafft nur einen Helden
Die Völker Zwerge und Warborn sind ausgeschlossen, weil sie zu schnell aufsteigen
Nicht alle Gebiete sind zugänglich
Levelcap liegt bei 50
Holt euch einen Drachen als Haustier
Zudem bietet 4.5 die Möglichkeit, Drachen als Pets zu bekommen. Diese Drachen zieht ihr groß und nutzt sie später sogar als Mounts:
Ihr erhaltet ein “Heart of Frozen Flame” vom Dragon Lord, den ihr in einem Raid besiegt
Ihr zieht einen von drei Drachen groß, die sich in Farbe, Geschichte und Odem unterscheiden
Ausgewachsene Drachen können zwei Passagiere tragen und im Gegensatz zu den Fluggleitern richtig fliegen
Ihr müsst euch um die Drachen kümmern, sonst verliert ihr nach 30 Tagen ihren Respekt
4.5 kommt am 5. April zu ArcheAge
Darüber hinaus verbessert das Update 4.5 das Crafting. Items können beim Craften nicht mehr zerstört werden. Zusätzlich gibt es neue Weltenbosse und am Balancing bei den Skills und im Kampf wird geschraubt.
Ab dem 5. April könnt ihr euch auf einen der neuen Server einloggen. Wenn ihr zuvor schon euren Namen reservieren und das Aussehen eures Charakters festlegen möchtet, dann könnt ihr dies schon drei Wochen vorher gegen Zahlung von 9,99 Dollar tun.
4.5 Legends Return ist nicht der erste “Neustart” von ArcheAge. Immer wieder hat das Team von Trion Worlds mit neuen Servern Spieler gelockt. Bei ArcheAge ist der Platz für das Housing begrenzt. Daher sind neue Server besonders attraktiv. Allerdings klagen Spieler auf bestehenden Servern, dass es dadurch zu toten Servern kommt.
Jetzt wissen wir, wer Rayquaza als legendäres Monster in Pokémon GO ablösen wird. Lugia kehrt als Raidboss zurück!
Trainer, lange haben wir überlegt, welches legendäre Monster Niantic nach Rayquaza freigeben wird. Die Entwickler zögerten die Ankündigung weit hinaus und geben jetzt bekannt, welchen legendären Boss Ihr als nächstes in Pokémon GO bekämpfen könnt.
Zur Überraschung vieler Spieler wird es kein neues Pokémon aus der dritten Generation, sondern der alte, bekannte Gegner: Lugia.
Lugia mit Himmelsfeger-Attacke
Aktuell findet Ihr noch Rayquaza als legendären Gegner in Pokémon GO. Ab dem 16. März wird dieses Monster aber durch Lugia ersetzt, das dann in den Stufe 5-Raids herausgefordert werden kann. Wir rechnen wieder damit, dass die Änderungen gegen 22:00 Uhr abends durchgeführt werden und wir dann ab dem 17. März die neuen Raids in Pokémon GO sehen.
Lugia ist für viele Trainer ein “alter Bekannter”, denn das Monster war bereits als legendärer Boss in Pokémon GO verfügbar. Diesmal hat sich aber etwas verändert, denn das “neue” Lugia kann die “verbesserte Attacke Himmelsfeger” ausführen. Das ist eine Flug-Attacke von der wir bisher nicht wussten, dass sie verbessert wurde.
Die Community rätselt bereits, wie sich diese neue Attacke dann im Spiel anfühlen wird. Da Niantic aber nicht klärte, was genau sich an Himmelsfeger verändert, gibt es bisher nur Spekulationen.
Ihr könnt Lugia in Pokémon GO bis zum 2. April bekämpfen, bevor es wieder verschwindet. Ob danach noch andere legendäre Raidbosse veröffentlicht werden, die bereits früher im Spiel veröffentlicht wurden, ist unklar.
Am 23. Juli 2017 kehrte Lugia zusammen mit Arktos als Folge des GO-Fests zu Pokémon GO. Kurze Zeit später wurden dann auch Zapdos und Lavados aktiviert, um die Truppe zu komplettieren. Ob Niantic jetzt eine ähnliche Taktik fährt, ist unklar.
Bald könnt Ihr die Dinos aus Ark: Survival Evolved in Eurer Hosentasche mit Euch herumtragen. Das Game erscheint als Mobile-Version! Geplant ist ein Release für Android und iOS – die Beta für Apple-Geräte ist schon gestartet.
Auf PC, Xbox One und PS4 hat Ark: Survival Evolved bereits mehrere Millionen Kopien verkauft. Jetzt will es im Mobile-Markt weitermachen. Das Entwicklerstudio Wildcard kündigte jetzt an, dass sie zusammen mit Entwickler War Drum Studios daran arbeiten, das “gesamte” Spiel auf mobile Geräte zu bringen.
Ark Survival Evolved als Mobile Version – Beta gestartet
Zum Start werden viele MMO-Freunde das Mobile-Game vermutlich ausprobieren, denn es ist Free-to-Play. Das ist überraschend, denn die PC-Version kostet immerhin stolze 60€. Vermutlich wird das Game dann aber durch Mikrotransaktionen finanziert, wie man es von anderen F2P-Games bereits kennt.
Wie das Studio Wildcard mitteilt, soll die Spielerfahrung für Euch wohl nah am Original sein. Man redet dabei von der “vollen Online-Survival-Erfahrung” der PC- und Konsolen-Version, die für mobile Geräte angepasst wurde.
Ihr könnt im Game mit Dinosauriern und anderen Kreaturen (insgesamt 80) rechnen, die Euch in der Welt begegnen. Selbst auf Features wie Crafting und Building, die Ihr aus der PC-, PS4 und Xbox-One-Version kennt, soll man auf dem Smartphone nicht verzichten müssen.
Damit kündigt das Studio einen vielversprechenden Multiplayer-Titel für unterwegs an. Eine geschlossene Beta für die Mobile-Version von Ark ist bereits gestartet und auf iOS verfügbar. Die Vollversion soll wohl im Frühling für iOS und Android veröffentlicht werden.
Ein exaktes Release-Datum wurde allerdings noch nicht kommuniziert. Im folgenden Trailer könnt Ihr das Spiel in Action sehen.
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Ark: Survival Evolved war seit seiner Veröffentlichung auf dem PC durch den Early Access auf Steam erfolgreich. Später wurde das Dino-Spiel dann für Xbox One und PS4 veröffentlicht und erreichte insgesamt auf allen Plattformen 13 Millionen Spieler.
Mit-Entwickler War Drum Studios arbeitete übrigens auch schon den Mobile-Games Rockstar’s Bully: Chinatown Wars und GTA: San Andreas.
In The Elder Scrolls Online gibt’s neue Kronen-Kisten mit besonders düsteren Mounts. Wenn ihr schon immer mal auf einem grimmigen Kamel, einem Wolf mit Henkersmaske oder einem schwarzen Säbelzahntiger reiten wolltet, dann habt ihr jetzt die Gelegenheit. Und ein fieses Schwein als Pet gibt’s auch noch!
In The Elder Scrolls Online (ESO) gibt es so genannte „Kronen Kisten“. Darin findet ihr verschiedene Items. Meist sind es eher moderat nützliche Sachen wie Booster und Gifte. Doch ab und an zieht man eine schicke Rüstung, ein kurioses Pet oder gar ein episches Reittier aus der Box.
Die Inhalte der Boxen haben stets ein Saisons-Thema, das ein paar Monate läuft. Zuletzt ging es um Flammenwesen. Ab dem 15. März 2018 ab 16:00 Uhr ist ein neues Thema für die Kisten am Start.
Kronen-Kisten der Schuppenruferin
Die „Schuppenruferin“ ist eine wiedererweckte Drachenpriesterin, die seit ihrem ersten Tod von ihrem Drachenglauben abgefallen ist und sich dem Daedra-Fürsten der Seuchen verschrieben hat. Die verdorbene Priesterin und ihr ekliger Kult sind die Gegner im neuen Dungeon „Gipfel der Sturmruferin“.
Aus ihrem finsteren Hort sind aber wohl allerlei andere Kreaturen und Items ans Tageslicht gekommen, die der findige Khajiit Pakruti in Kronen-Kisten gepackt hat. Daher könnt ihr die neuen Boxen mit Echtgeld kaufen und mit etwas Glück die begehrten Pets und Mounts bekommen.
Henkerswolf, Zottel-Kamel und eine hinterlistige Sau!
Die neuen Mount- und Pet-Viecher aus den Schuppenruferin-Kisten sind allesamt düstere Schreckenskreaturen. Darunter sind unter anderem die folgenden Biester:
Der Drachenfeuer-Wolf: Dieser Wolf trägt eine unheimliche Henkersmaske, unter der flammende Augen hervorlodern. Der Wolf trägt außerdem seien Mähne in Zöpfchen. Und irgendwer hat ihn angezündet.
Der Schattenreiter-Senche: Senche sind vierbeinige Khajiit-Versionen, die aber ihren zweibeinigen Vettern an Intelligenz nicht nachstehen. Dieser pechschwarze Senche ist eine Art Säbelzahntiger, der ebenfalls eine Kapuze trägt und von schattenhaften Flammen umgeben ist. Außerdem hat er im Vergleich zu anderen Säbelzahntiger-Mounts einen langen Schwanz und keinen kleinen Stummel.
Das Galvanische Sturmross: Dieses mächtige Streitross ist von der Macht des Sturms erfüllt. Blitze umzucken es und aus seinen Augen sprühen elektrische Funken. Auch der Gaul trägt Zöpfchen und hat eine blaue Kapuze auf.
Das Frostfluch Kamel: Dieses Kamel sieht nicht sonderlich gefährlich aus, aber es wirkt extrem cool und lässig. Es hat ein zotteliges Fell und die geflochtenen Bart-Zöpfe sehen einfach zum Schießen aus!
Das fiese Flammenrückenschwein: Dieses Tier ist leider kein Mount, sondern ein Begleiter-Pet, das euch bei euren Abenteuern nachrennt. Das Schwein sieht aber extrem fies und hinterhältig aus. Es hat blutrote Schweinsäuglein und eine Art Irokesen-Frisur aus roten Borsten. Das ideale Pet für fiese Anti-Helden in ESO.
Neben diesen seltenen Pets und Mounts gibt’s noch Emotes, Kostüme, Deko-Kram und weniger seltene Pets. Ihr könnt aber ungewollte Prämien aus den Kisten in Edelsteine umtauschen und davon gezielt Inhalte aus den Boxen aussuchen.
Blizzard hat über Sombras Anpassungen entschieden. Wer einen Hack in Overwatch nicht korrekt abschließt, der wird dafür nun bestraft.
Seit ihrem Update im Februar zählt Sombra zu den stärksten Helden in Overwatch. Kaum ein Profi-Team verzichtet noch auf die Hackerin, denn sie kann eine Vielzahl von Gegnern außer Gefecht setzen – denn ohne ihre Fähigkeiten sind sie leichte Beute.
Es wurde die Geschwindigkeit des Hackens erhöht, sodass dies nun in 0,65 Sekunden abgeschlossen ist. Ebenfalls können mehr Fähigkeiten als je zuvor deaktiviert werden. Im Grunde alles, was einen Tastendruck benötigt, also auch Pharahs Jetpack oder der Wallride von Lúcio.
Sombra-Nerf erfordert präziseres Hacken
Ein Nerf wurde von vielen Seiten gefordert und jetzt macht Blizzard ernst. Im offiziellen Forum sprach der Entwickler Geoff Goodman über die anstehenden Änderungen, die man an Sombra ausprobieren möchte. Vor allem geht es um 2 Anpassungen.
Wenn Sombras Hacken durch Schaden unterbrochen wird, dann wird die Fähigkeit auf einen 2-Sekunden-Cooldown gesetzt. Mit dieser Änderung muss Sombra vorsichtiger vorgehen und kann nicht einfach die „Hacken“-Taste gedrückt halten, bis der Gegner mal nachladen muss oder verfehlt.
Die zweite Änderung betrifft die „Line of Sight“ (LoS) oder auch die „Sichtlinie“ beim Hacken und ist etwas komplizierter. Aktuell gibt es ein Zeitfenster von 0,1 Sekunden am Ende des Hacks, bei dem das Hacken nicht mehr durch die LoS unterbrochen werden kann (wenn man etwa um eine Ecke rennt). Diese Zeitfenster wird abgeschafft, dafür aber zusätzliche Checks eingebaut, sodass man nicht hinter kleinsten Objekten (wie Straßenschildern) die LoS brechen kann. Dafür überprüft das Spiel während des Hackens nun häufiger, ob die LoS noch gegeben ist, sodass es leichter sein sollte, den Hack zu unterbrechen.
Grundsätzlich soll Sombra noch immer stärker sein als vor den Änderungen im Februar, aber etwas gezielter mit ihrem Hacken umgehen.
Blizzard behält Sombra auch weiterhin im Auge und will weitere Anpassungen vornehmen, sollte das notwendig sein.
Was haltet ihr von den geplanten Änderungen an Sombra? Gute Änderungen, die das Skill-Cap für sie weiter erhöhen? Oder ist sie damit „totgenerft“?