Bereits zur letzten E3 kündigte Microsoft eine Überarbeitung der Xbox-Avatare an, die noch 2017 veröffentlicht werden sollten. Nachdem mehrere Medien nun berichteten, dass die niedlichen Spielerfiguren bereits im April auf die heimischen Konsolen kommen, machte Mike Ybarra, seines Zeichens Corporate Vice President Gaming bei Microsoft, dem nun einen Strich durch die Rechnung.
Zur letzten E3 im Juni 2017 kündigte Microsoft eine große Überarbeitung der Xbox-Avatare an. Die ursprünglichen Figürchen, mit denen die Spieler sich auf der Plattform ausdrücken sollten und die auch teilweise in verschiedenen Spielen zum Einsatz kamen, wurden im Jahr 2008 auf die Xbox 360 gebracht und sind mittlerweile auf der aktuellen Xbox One beinahe in Vergessenheit geraten.
Auf der letzten Electronic Entertainment Expo wurde dann überraschend ein neues Avatar-System angekündigt, mit dem die kleinen Figuren nicht nur auf den neuesten Stand gebracht werden soll, sondern diese auch anpassbarer macht.
Putzig und vielfältig
Microsoft setzt bei den neuen Avataren ganz auf Vielfältigkeit. In einem Trailer wurden etwa Avatare mit verschiedenen Körperformen, im Rollstuhl oder mit Amputationen gezeigt. Auch sollen die Figuren verschiedene Stimmungen, Lebensumstände oder die Hobbies der Spieler widergeben können.
Die neuen Avatare werden mit der Unity-Engine erstellt, wodurch sie besonders knuffig und detailreich wirken. Fast möchte man meinen, sie seien aus dem letzten Pixar-Film entsprungen. Mit dem Wechsel auf die neue Engine soll es besonders einfach sein, seinen Avatar anzupassen und ihm zusätzliche Requisiten zu verpassen.
Wie bereits bei den alten Spielerfiguren soll es auch für die neuen Avatare einen eigenen Store geben, in dem zusätzliche Anpassungen erworben werden können. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen auch Dritte die Möglichkeit erhalten, weiteres Zubehör für die Figuren zu erstellen und zu verkaufen.
Ob die Requisiten der alten Avatare, die gekauft oder auch in Xbox-360-Spielen verdient werden konnten, in dem neuen System Platz finden und dort verwendet werden können, ist noch nicht bekannt.
https://www.youtube.com/watch?v=j69H1aDNgRw
Die neuen Avatare kommen…wenn es soweit ist
Nachdem mehrere Medien darüber berichteten, dass das neue Avatar-System noch in diesem Monat von den Alpha-Testern unter die Lupe genommen und im April an alle Spieler verteilt wird, meldete sich Mike Ybarra, Corporate Vice President Gaming bei Microsoft, über Twitter zu Wort.
Die Avatare würden veröffentlicht, sobald es soweit ist. Derzeit gebe es keinen festen Termin für das Update, welches erst nach dem Feedback der Tester auf die Konsolen kommen würde.
Wer einen Bann auf Twitch bekommt, muss aufpassen, dass er nicht in anderen Streams erscheint. Sonst werden auch andere Streamer bestraft. Mit dieser Regel schlägt sich jetzt Streamer Hyphonix rum und musste auf eine große Portion Freundschaft verzichten.
Der Twitch-Streamer “Hyphonix” gibt zu, dass er viele Fehler begangen hat. So viele, dass er jetzt von der Livestreaming-Plattform Twitch.TV gebannt wurde. Das kam wohl schon öfter bei ihm vor, deshalb hält der aktuelle Bann auch gleich für 30 Tage. Das wäre aber alles gar nicht so schlimm, wenn er nicht mit anderen Streamern im gleichen Haus leben würde.
Wenn seine Freunde streamen, durfte er nicht bei ihnen sein
Hyphonix lebt zusammen mit den Streamer-Freunden Alfie und Black in einem Haus in Los Angeles. Sie streamen im Haus fast rund um die Uhr, doch wegen seiner neusten Bestrafung durfte Hyphonix jetzt in keinem Stream mehr erscheinen. Es war sogar verboten, seine Stimme in anderen Streams zu hören.
Diese Regel ist in dem besagten Streaming-Haus besonders schwierig einzuhalten. Während seine Mitbewohner streamen, darf er sie nicht einmal fragen, wie es ihnen geht oder wie ihre Pläne für den Tag sind. Zuerst müssen sie das Mikrofon ausschalten.
Wie kam es überhaupt zu diesem Bann?
Vermutlich beruht sein jüngster Bann darauf, dass er sein Shirt ausgezogen hat, nachdem er sich selbst mit Tomatensoße begossen hatte. Diese Aktion führte er als Protest gegen die neuen Twitch-Regeln durch, die einen passenden Dress-Code für Streams voraussetzt.
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Sein Bann strapaziert offenbar Hyphonix’ Nerven. Auf Twitter machte er seinen Gedanken jetzt freien Lauf und erklärte, dass diese Situation ihn runterzieht.
“Es ist so deprimierend, dass ich in meinem eigenen Haus nicht mehr reden darf, weil ich [auf Twitch] gebannt bin. Ich muss so tun, als wäre ich nicht da. Twitch, lasst mich bitte mit meinen Mitbewohnern reden. Ich verstehe, dass ich für 30 Tage gebannt bin, aber das ist eine beschissene Lebensqualität für mich.”
Mitbewohner müssen ihre Webcams ausschalten
Gegenüber Kotaku erklärte Hyphonix, wie schwierig die Situation im Haus ist. Jedes mal, wenn er einen Raum betritt oder hinter einem Streamer vorbeigeht, müssen diese erst ihre Webcam ausschalten und ihr Mikrofon stumm stellen. Sollten sie das nicht tun, könnten sie dafür sogar Ärger bekommen – und er einen Perma-Bann.
Update: Jetzt darf er wieder in anderen Streams auftauchen, aber …
Nachdem Hyphonix Probleme mit den Regeln öffentlich wurden, sprach er mit Twitch. Sie erlauben ihm jetzt, bei seinen Mitbewohnern Alfierules und Black vor der Webcam aufzutreten. Er darf allerdings nicht der Haupt-Inhalt des Streams sein.
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In diese schwierige Lage hat sich Hyphonix mit seinen vergangenen Streams gebracht. Oft sah man ihn, wie er mit Freunden verrückte Stunts in seinem Stream vorführte.
Da werden Stühle zerscheppert oder Body Slams auf Tische durchgeführt. Für manche Zuschauer waren die Inhalte dieser Streams schon immer etwas … fragwürdig.
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Er selbst beschreibt sich als “Edgy”-Streamer, also jemand, der gerne mal aneckt. In Bezug auf die neuen Verhaltensregeln von Twitch sagt er, dass er auch “einfach mal dumm sein” will. Doch freizügige Streamer verstoßen gegen die neuen Regeln. Genau wie Aktionen, bei denen man sich selbst verletzt.
Umzug aus dem Haus oder zu anderer Streaming-Plattform?
Seine Fans raten ihm, sich neue Hobbys draußen zu suchen. Da müsse er nicht flüstern. Andere sagen, dass er einfach eine neue Wohnung suchen soll, doch Hyphonix sieht das Streamer-Haus als eine Art Familie. Deshalb käme ein Umzug nicht in Frage.
“Sollte ich permanent auf Twitch.TV gebannt werden, werde ich auf YouTube weiter streamen”, erklärt er. “Ich würde aber weiterhin in dem Haus wohnen, denn das Streaming wäre dann mehr Real Life, das draußen stattfindet.”
Derzeit befindet sich das Anime-MMO Soulworker noch in der Open Beta, doch jetzt schon hagelt es Kritik, nachdem Publisher Gameforge VIP-Abos in den Item-Shop aufnahm.
Zur Wahl stehen zwei VIP-Abos. Einmal eine Silber- und einmal eine Gold-Mitgliedschaft. Diese Abos sind optional, bieten aber einige Vorteile, welche die Spieler als Pay2Win ansehen.
Ein Abo sorgt für Ärger
Das Silber-Abo bietet:
Keycards
Respawner
Battle Books
Extra Aktions-Slots
Weitere 80-Energiepunkte pro Tag
Die Gold-Mitgliedschaft verdoppelt diese Boni und fügt sogar 120 maximale Energie hinzu. Es ist weiterhin möglich, die Gold- und Silbermitgliedschaft zu kombinieren, was einem Spieler insgesamt 200 Energiepunkte extra gewährt. Das ist doppelt so viel, wie ein Spieler ohne Abo nutzen kann.
Ohne Energie geht nichts mehr
Das Energiesystem schränkt euch in den Aktivitäten ein, die ihr erledigen könnt. Jede Mission kostet eine Anzahl an Energiepunkten und habt ihr eure Punkte aufgebraucht, dann müsst ihr entweder weitere kaufen oder bis zum nächsten Tag warten, wenn sich eure Energie wieder auffüllt.
Wer also eine VIP-Mitgliedschaft hat, der kann mehr Energie nutzen, damit mehr Missionen pro Tag absolvieren und kommt dadurch natürlich schneller im Spiel voran.
Publisher Gameforge hat sich inzwischen zur Kritik an diesem System geäußert und erklärte, sich die Sache genauer anzusehen und eventuell Gegenmaßnahmen einzuleiten. Bis dahin sollen Spieler vom Handel mit Energie Gebrauch machen und man wird mehr Events starten, welche den Spielern mehr Energie bescheren.
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Eine neue Woche ist in Fortnite: Battle Royale angebrochen und bringt neue Herausforderungen. Wir zeigen euch, wo in Fortnite die Eiswagen (Ice Cream Trucks) herum stehen und wo Ihr den Schatz zwischen einem Autostapel, einer Steinskulptur und einem Heckenkreis findet.
Auch in dieser Woche müsst Ihr einen bunten Blumenstrauß an Aufgaben erledigen, um Fortschritte in eurem Battle Pass zu erzielen und dem großen Ziel – Level 100 – zu nähern, welches John Wick den Sensenmann freischaltet.
Die Aufgaben in dieser Woche sind nicht ohne:
Richtet Schaden mit Scharfschützengewehren an (500)
Durchsucht Schatztruhen in Flush Factory (7)
Öffnet Vorratslieferungen (3)
Erledigt einen Gegner mit einer Falle (1)
Besiegt Gegner in Tomato Town (3)
Neben diesen Herausforderungen müsst Ihr auch wieder zwei Aufgaben bewältigen, die auf dem ersten Blick für Verwirrung sorgen können:
Stattet unterschiedlichen Eiscreme-Trucks einen Besuch ab (7)
Sucht zwischen einem Autostapel, einer Steinskulptur und einem Heckenkreis
Wir zeigen euch, wie Ihr diese geheimen Aufgaben abschließen und somit Sterne für euren Battle Pass abstauben könnt.
Stattet in Fortnite: Battle Royale unterschiedlichen Eiscreme-Trucks einen Besuch ab
Dem ein oder anderen wird es aufgefallen sein: Die überall auf der Karte verteilten Eiswagen haben mit einem der letzten Updates massiv an Lebenspunkten gewonnen. Wer so einen Eiswagen zerlegen will, muss eine Menge Geduld mitbringen. 100.000 Lebenspunkte gilt es mit der Hacke zu zerstören.
Epic hat die Eiscreme-Wagen massiv gebufft, damit niemand die Trucks einfach zerstört und die Herausforderung für andere Spieler nicht mehr bewältigt werden kann. Auf folgendem Bild findet Ihr die Position aller Eiscreme-Wagen auf der Karte:
Sucht zwischen einem Autostapel, einer Steinskulptur und einem Heckenkreis in Fortnite: Battle Royale
Die zweite Aufgabe schickt euch wieder auf Schnitzeljagd. Dieses Mal sollt ihr einen Schatz zwischen einem Autostapel, einer Steinskulptur und einem Heckenkreis suchen. Der gesuchte Schatz befindetisch im Planquadrat H9 im Südosten in Moisty Mire. Landet dort in dem mittleren westlichen Rand des Planquadrats bei dem Tümpel mit dem Baum. Darin ploppt dann der Schatz in Form eines Sterns auf. Sammelt ihn ein und ihr bekommt 10 Belohnungspunkte für den Battlepass. Hier findet ihr ein Bild von der Location des Schatzes.
Wer sich das lieber als Video ansehen will, findet hier einen Guide.
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In wenigen Tagen wird Sea of Thieves veröffentlicht. Mit diesem Launch-Trailer zeigt das Team, was Euch neben Schiffen und Skeletten erwartet.
Es dauert nicht mehr lange, bis das Piraten-Spiel Sea of Thieves vom Entwicklerstudio Rare veröffentlicht wird. Ab dem 20. März könnt Ihr das Game auf der Xbox oder dem PC zocken. Dabei lest Ihr Schatzkarten, fahrt mit Eurem Schiff zu verschiedenen Inseln im Meer und Kämpft gegen Skelette, um schließlich Goldmünzen zu verdienen.
Sea of Thieves Gameplay Trailer
Um die letzten Tage vor dem Release von Sea of Thieves zu feiern, veröffentlichte Rare jetzt den Gameplay Launch-Trailer des Spiels:
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Gezeigt werden dabei Piraten, wie sie als Crew ein Schiff bereit zur Fahrt machen. Den Anker lichten und Segel setzen funktioniert in Sea of Thieves am besten im Team mit eingespielter Crew. Diese besagte Crew muss aber auch auf Zack sein, wenn es auf hoher See zu Kämpfen mit anderen Piraten kommt.
Im Launch-Trailer zu sehen sind außerdem verschiedene Anpassungsmöglichkeiten, mit denen Ihr nicht nur Eurem Pirat einen coolen Look verpassen könnt, sondern auch Schiffe mit einem besonderen Design aufmotzt.
Während Ihr Schweine rettet und Schatzkisten bergt, müsst Ihr immer wieder gegen fiese Gegner wie Schattenskelette kämpfen, die Euch Euer Leben (und Eure Beute) nehmen wollen. Neben diesen kleineren Missionen erwarten Euch außerdem Skelett-Raids, die mit riesigen Totenkopf-Wolken angezeigt werden.
Zum Schluss sehen wir im Trailer noch den riesigen Kraken, auf den die Spieler besonders neugierig sind. Es heißt, dass dieses Lebewesen besonders überraschend auftreten soll und fies ist. Als Crew sind die Kämpfe gegen das Vieh besonders schwer und erfordern viel Skill von euch.
Das fiese am Kraken ist, dass er jederzeit auftauchen kann und Euch und umliegende Schiffe angreift. Kommt Ihr also gerade von einer großen Beute-Tour, müsst Ihr um Eure Belohnungen fürchten.
Eine neue Sorte Reittiere in WoW schürt die Hoffnungen der Fans, dass Vulpera, die menschenähnliche Füchse, ein spielbares Volk werden. Die Mounts sehen aber auch spitze aus …
Mehr und mehr Spieler werden in die Alpha von Battle for Azeroth eingeladen und so nimmt auch die Zahl der Leute zu, die Spieldateien und Spielwelt auf jedes kleine Detail durchsuchen. Eines scheint schon jetzt klar zu sein: Im kommenden Addon von World of Warcraft gibt es viele neue Reittiere.
Neu aus den Spieldaten ausgelesen wurden von wowhead nun Bussarde mit Zaumzeug und jeder Menge Verzierungen.
Aber es wurden nicht nur diese Reittiere entdeckt, sondern auch deutliche Verbindungen zu einem Volk: den Vulpera.
Dass diese Bussarde eine Verbindung zu den Vulpera und damit der neuen Fraktion der Voldunai haben, wurde von den Fans auf dem „Vulpera Hype Caravan“-Discord-Server bemerkt. Ihnen sind die Verzierungen aufgefallen: sie sind weitestgehend identisch bei Bauten der Vulpera und den Bussarden. Warum genau Vulpera ihre Bussarde mit Fuchsschwänzen schmücken, wo sie doch selber ein fuchsähnliches Volk sind, werden sicher die Quests beantworten …
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Insgesamt 10 verschiedene Einfärbungen der Mounts wurden bereits in den Spieldaten entdeckt.
Das ist allerdings keine Garantie dafür, dass sie auch verwendet werden, denn einig Einfärbungen von Reittieren werden einfach vorsorglich in das Spiel gepackt oder nur von bestimmten NPCs verwendet.
Auch wäre es möglich, dass die Bussarde lediglich bei Flugpunkten zum Einsatz kommen und niemals von den Spielern frei gesteuert werden können – es ist also noch alles sehr spekulativ.
Hofft ihr, dass es diese Bussarde als Reittiere verfügbar sein werden und dass sie am besten noch die Vulpera als Verbündetes Volk mitbringen? Oder reicht es langsam mit Reittieren?
Black Desert Online (PC) soll bald auf die Xbox One kommen. Der Release scheint immer näher zu rücken, denn es gibt schon eine Teaser-Seite und ein Forum zur Konsolen-Version.
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Interessant ist jedenfalls, dass auf der Seite das Xbox Logo und die Ankündigung „Coming Soon“ zu sehen sind. Der Release dürfte also nicht mehr allzu lange dauern. Neben der normalen Xbox One soll es auch auf der Xbox One S und Xbox One X laufen.
Damit Black Desert auf der Xbox ebenso gut aussieht wie auf dem PC soll es unter anderem 4K-Grafik unterstützen. Eine Release von Black Desert für die PlayStation 4 ist erst später eingeplant, die Xbox hat hier Vorrang.
Die Insektenglefe ist eine trickreiche Waffe in Monster Hunter World, die einem viel Wissen abverlangt. Erfahrt in diesem Guide, wie die Buffs der Kinsekt-Extraktion funktionieren und wie Ihr die Waffe am besten mit ihren Kombinationen einsetzt.
Die Insektenglefe ist eine komplexe Waffe, die drei höchst unterschiedliche Haupt-Mechaniken besitzt:
Langschwert-ähnliche Handhabung beim Angriff
Bei dieser Waffe handelt es sich um einen Stab mit einer Klinge am Ende, der sich ähnlich wie ein Langschwert schwingen lässt. Die Reichweite ist dabei passabel, so dass Ihr nicht all zu nahe an das Monster herantreten müsst.
Sprung-Mechanik, die eine hohe Mobilität verleiht
Das Besondere an der Insektenglefe ist, dass Ihr Euch mit Ihr hoch in die Luft katapultieren könnt. Hier führt Ihr dann akrobatische Angriffe aus, die Ihr von oben auf Monster niederprasseln lasst. Die Angriffe sind dabei äußerst nützlich, um auf Monster zu springen und auf ihnen zu reiten, da Ihr mit Leichtigkeit von oben herab angreifen könnt.
Kinsekt, das Buffs an den eigenen Jäger gibt
Außerdem gehört zu der Waffe ein sogenanntes Kinsekt. Das ist ein großer Käfer, der auf Eurem Arm sitzt und im Kampf genutzt wird, um Schaden auszuteilen und Extrakte von Monstern einzusammeln. Das Extrakt wird in unterschiedliche Buffs umgesetzt, die Euch etwa mehr Kraft in der Defensive oder Offensive geben und Eure Gesundheit wieder herstellen können.
Das Kinsekt wird, genau wie die Waffe selbst, in der Schmiede weiter ausgebaut und mit Elementen oder Status-Effekten ausgestattet. Es hat also seinen eigenen Kinsekt-Baum mit unterschiedlichen Insekten, die Ihr ausrüsten könnt.
Vorteile und Nachteile der Insektenglefe
Ob die Insektenglefe Euch als Waffe taugt, könnt Ihr auch an den Vor- und Nachteilen erkennen. Hier sind sie einmal in der Übersicht aufgelistet:
Vorteile:
Extrem hohe Mobilität, durch die akrobatischen Luftsprünge möglich sind, die in jede Richtung gehen können
Um Monster zu reiten, ist die Insektenglefe die beste Waffe im Spiel
Schnelle Angriffe ohne Aufladungen
Starke Buffs für sich selbst, über das Kinsekt
Hochflexibel, da sowohl die Waffe als auch das Kinsekt individuell ausgebaut werden können
Eignet sich auch als Support-Waffe
Nachteile:
Verbraucht schnell und viel Ausdauer
Hat keine Blockier-Fähigkeit, Angriffen von Monstern muss ausgewichen werden
Es kann dauern, bis alle Buffs mit dem Kinsekt eingesammelt wurden und die Waffe ihr volles Potential entfaltet
Steuerung: So benutzt Ihr Insektenglefe und Kinsekt im Kampf
Die Steuerung der Insektenglefe könnt Ihr, genau wie bei den anderen Waffen auch, im Traingsbereich Eures Hauses üben. Dazu redet einfach mit Eurem Palico-Haushälter. Bei der Steuerung der Insektenglefe gibt es zu beachten, dass Ihr Euren Stab und das Insekt unabhängig voneinander steuert.
Das Kinsekt in den Kampf schicken
Euer Kinsekt hat im Kampf zwei Funktionen:
Es greift Monster anund hinterlässt Kinsektenpulver,das einen bestimmten Status-Effekt erzeugt. Wird das Pulver mit einer Waffe angegriffen, explodiert es und fügt dem Monster etwa Gift- oder Lähmungs-Schaden zu. Welcher Schaden verteilt wird, kommt darauf an, welches Kinsekt Ihr ausgerüstet habt.
Es sammelt Monster-Extrakt ein und verleiht Euch damit Buffs, die Ihr in der Statusleiste unter Eurer Waffen-Schärfe sehen könnt. Die Buffs sind in drei Farben eingeteilt und erhöhen entweder Euren Angriff, Eure Verteidigung oder Eure Geschwindigkeit – je nachdem, von welchem Körperteil das Extrakt kam. Die Buffs werden später genau beleuchtet.
Steuerung des Kinsekts (PS4):
Kinsekt einsetzen: Mit L2 visiert Ihr das Monster an. Es erscheint ein gelbliches Fadenkreuz.
Extraktsammlung: Mit Dreieck schickt Ihr das Kinsekt los, um Extrakt von Monstern einzusammeln. Ihr müsst dabei auf das Körperteil achten, denn die jeweiligen Körperteile der Monster sorgen für unterschiedliche Buffs. Die Buffs werden in drei Farben dargestellt.
Rot: verbesserter Angriff
Weiß: schnellere Bewegung
Orange: verhindert Rückwürfe, wenn Ihr angreift
Grün: stellt Gesundheit wieder her
Rückruf/Buff bekommen: Um den Buff nun für Euren Jäger einzusammeln, ruft Ihr Euer Kinsekt mit Kreis zurück.
Kinsekt feuern: Benutzt Ihr R2, greift das Kinsekt das anvisierte Ziel an und hinterlässt dabei Pulver-Wolken mit Status-Effekten, wie etwa Gift.
Grund-Steuerung der Insektenglefe für PS4 und Xbox One
Im Spiel selbst könnt Ihr die Steuerung der Insektenglefe jederzeit in Euren Jagdnotizen nachschlagen. Hier findet Ihr eine Auflistung der Standard-Steuerung für Ps4 und Xbox One:
Standardangriff: PS4 – Dreieck / Xbox – Y
Starker Angriff: PS4 – Kreis / Xbox – B
Kinsekt-Extraktsammlung: Ps4 – L2 + Dreieck / Xbox – LT + Y
Kinsekt-Rückruf: PS4 – L2 + Kreis / Xbox – LT + B
Ziel markieren: PS4 – L2 + R2 / Xbox – LT + RT
Markierung festlegen: Ps4 – R2 / Xbox – RT
Katapultieren: PS4 – R2 + X / Xbox – RT + A
Luftangriff: PS4 – Dreieck (in der Luft) / Xbox – Y (in der Luft)
Gesprungener fortschreitender Hieb: PS4 – Kreis (in der Luft) / Xbox – B (in der Luft)
Ausweichen in der Luft: PS4 – X (in der Luft) / Xbox – A (in der Luft)
Combos der Insektenglefe – Wichtig: Rotes Extrakt verändert einige Angriffe
Die unterschiedlichen Kombinationen können ebenfalls in den Jagdnotizen eingesehen werden. Es gibt zu beachten, dass sich einige Angriffe der Insektenglefe verändern, wenn Ihr das rote Extrakt eines Monsters einsammelt. Das sorgt dafür, dass sich die Animation der Attacken verändert, Ihr mehr Angriffe hintereinander ausführt und so auch einen höheren Schaden austeilt.
Hier werden einmal die wichtigsten Combos im PS4-Layout aufgelistet. Für das Xbox-Layout gleicht einfach die Tasten oben ab, die bei der Grundsteuerung angegeben sind.
Combo in der Luft: Katapultieren (R2 + X) – Ausweichen in der Luft (X) – Gesprungener Fortschreitender Hieb (Kreis)
Kinsekt-Guide: Wie wirken sich die Extrakte und Buffs eigentlich aus?
Um die Insektenglefe wirklich zu meistern, solltet Ihr Euch vor allem mit der Funktion der Extrakte auskennen.
Die Essenzen, die das Kinsekt einsammelt, geben Euch Buffs, die in unterschiedlichen Farben gekennzeichnet sind:
Weiß – Die Bewegung wird für 90 Sekunden erhöht. Dadurch könnt Ihr etwa schnellere Angriffe durchführen.
Rot – Der Angriff wird für 60 Sekunden verbessert und einige Attacken angepasst. Führt Ihr nun einen Angriff mit Y/Dreieck in der Luft aus, dreht Ihr Euch mit der Insektenglefe und teilt hohen Schaden aus. Außerdem erhöht sich Eure Chance, das Monster zu reiten.
Orange – Die Verteidigung wird für 45 Sekunden verbessert. Außerdem erhaltet Ihr gegen schwächere Angriffe eine Rückstoß-Resistenz.
Grün – Etwas Leben wird wieder hergestellt.
Welche Buffs gerade aktiv sind, erkennt Ihr an den Rechtecken unter der Waffen-Schärfe.
Kombinierte Farben ergeben bessere Hybrideffekte
Ihr volles Potential entfaltet Insektenglefe erst, wenn Ihr alle Buffs (rot, weiß, orange) gleichzeitig aktiv habt. Dann könnt Ihr Euch in rasanter Geschwindigkeit mit stärkeren Kombinationen durch die Monster schnetzeln und das von allen Seiten!
Das sind die Hybrideffekte:
Rot + Weiß – 20% mehr Angriff + die Standard-Boni von Rot und Weiß für 60 Sekunden
Weiß + Orange – 5% mehr Verteidigung + Ohrstöpsel (Resistenz gegen einige Monsterschreie) + Standard-Boni von Weiß und Orange für 60 Sekunden
Rot + Weiß + Orange – 25% mehr Angriff + 8% mehr Verteidigung + Ohrstöpsel + Standard-Boni von Rot, Weiß und Orange für 60 Sekunden
Was für Körperteile der Monster geben welche Buffs?
Um an die Essenzen und ihre Buffs zu kommen, müsst Ihr das Kinsekt auf verschiedene Monsterteile losschicken. Das kann schon mal von Monster zu Monster leicht abweichen. Es gibt aber eine Faustregel, an die man sich bei den Monstern halten kann.
Weiß = Flügel und Beine
Rot = Kopf
Orange = Körper
Grün = Schwanz
Insektenglefe im deutschen Video-Tutorial
Im unteren Video könnt Ihr die Insektenglefe und ihre Combos noch in Aktion sehen. Charles führt Euch hier durch die Grundtechniken und gibt ein paar nützliche Tipps für den Kampf.
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Kinsekt hinterlässt Pulver am Monster, das bei Angriff einen Effekt auslöst
Markiert Ihr das Körperteil eines Monsters mit “Ziel markieren” (L2 + R2 / LT + RT), wird das Kinsekt angreifen. An der Stelle, an der das Kinsekt angreift, hinterlässt es ein Pulver. Wird diese Wolke mit einem Angriff getroffen, explodiert sie und löst ihren jeweiligen Effekt aus.
Es liegt dabei an dem ausgerüsteten Kinsekt, welchen Effekt es auslöst. Wie etwa das Damenschild II, das mit seinem Pulver Lähmung verursacht.
Es ist dabei egal, ob Ihr das Kinsektenpulver durch einen Angriff zum explodieren bringt oder ein anderer Jäger aus der Gruppe. Solange die Wolke getroffen wird und sich in der Nähe des Monsters befindet, wird der Effekt ausgelöst.
Die Kinsekten können je nach Art die folgenden (anormalen) Status-Effekte auslösen:
Gift
Betäubung
Lähmung
Heilung
Explosion
In der Schmiede: Kinsekt verwalten, entwickeln und Element verändern
Zu diesem Punkt sollte jedem klar sein, dass die Meisterung der Insektenglefe viel mit Kinsekt-Management zu tun hat. Das Kinsekt hat einen eigenen Bereich in der Schmiede und kann genauso ausgebaut werden wie jede Waffe im Spiel.
Es gibt einen kompletten Kinsekten-Baum, in dem Ihr die Käfer weiter entwickeln und anpassen könnt. Genau wie für Waffen müsst Ihr auch für die unterschiedlichen Kinsekten Ressourcen sammeln, um sie bauen zu können.
An der Statusleiste rechts erkennt Ihr, welche Eigenschaften das Kinsekt besitzt, bevor Ihr es baut oder entwickelt.
Das Element eines Kinsekts kann jederzeit geändert werden
Eine besonders starke Eigenschaft des Kinsekts ist, dass Ihr für jeden einzelnen Käfer jederzeit das Element ändern könnt. Das macht die Waffe unfassbar flexibel, da das Kinsekt hier unabhängig von der Stab-Waffe in seinem Element steht.
Ihr könnt also das Element immer für das Monster anpassen, das Ihr gerade bekämpfen möchtet. Um das Element zu ändern, müsst Ihr jedoch die entsprechenden Ressourcen haben. In dem unteren Bild, könnte also der Pseudokath I das Donner-Element erhalten, wenn 1 x Strombeutel, 3 x Machalit-Erz und 1.000 Zenny bezahlt werden. Es kann aber nur ein Element zur gleichen Zeit aktiv sein.
Kinsekt-Statistiken: Was sagen sie aus und welche sind wichtig?
Das Kinsekt ist mit verschiedenen Statistiken versehen, die Ihr beim Ausbau beachten solltet:
Angriffstyp: Die Kinsekten haben entweder stumpfe oder abtrennende Angriffe.
Pollen: Dieser Status, besagt welchen Effekt Pulver-Wolken auslösen
Element: Das Element kann für jedes Kinsekt geändert werden
Kraft, Geschwindikeit, Heilung: Hier wird entschieden, wie stark das Potential der Buff-Extrakte des Kinsekts sind. Das Maximum liegt bei Stufe 15.
Die Geschwindigkeit ist besonders wichtig! Sie besagt, wie schnell Euer Kinsekt zum Monster fliegt und wieder zurückkommt. Ihr wollt ein möglichst schnelles Kinsekt haben, um auch schnell an die Buffs zu kommen.
Kinsekt-Baum im deutschen Video-Guide erklärt
In diesem Video erklärt Euch Charles nochmal die Basics der unterschiedlichen Kinsekten-Typen und führt Euch durch den Kinsekten-Baum.
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Praktisch an der Insektenglefe: Reiten, Support, Königin gegen fliegende Monster
Die Insektenglefe ist die Königin der Lüfte und wer es geschickt anstellt, hüpft auf den Monstern ständig wie auf einem Trampolin herum. Besonders starke Eigenschaften der Insektenglefe sind:
Mounting/Reiten: Durch die Sprung-Eigenschaften ist die Insektenglefe DIE Waffe, um auf Monster zu springen und sie zu reiten. Auf den Monstern könnt Ihr starke Angriffs-Kombinationen ausführen, während Ihr sicher auf dem Tier thront.
Support: Vor allem durch die Kinsekten-Pulver habt Ihr die Möglichkeit, Euer Team zu unterstützen. Wenn Ihr Nahkämpfer im Team habt, könnt Ihr etwa ein Kinsekt ausrüsten mit extra Heilungs-Pollen. Schießt Ihr die aufs Monster, heilen sich die Jäger nah am Monster direkt selbst, wenn sie durch die Wolken schneiden.
Königin der Lüfte: Gerade gegen fliegende Gegner ist die Insektenglefe eine hervorragende Wahl. Ihr könnt Euren Gegnern mit Leichtigkeit hinterher springen und sie einfach in der Luft bekämpfen.
Wer auf trickreiche, mobile und flexible Waffen steht, trifft mit der Insektenglefe eine gute Wahl. Es ist ratsam, sich vor allem mit den Kinsekten selbst und den Wirkungen ihrer Buffs auseinanderzusetzen. Die Angriffe in der Luft effektiv durchzuführen, sind dann reine Übungssache.
Destiny 2 hat derzeit sowohl einen schweren Stand in der Community als auch bei den Kritikern. Selbst treuste Fans wenden sich vermehrt ab und suchen immer häufiger nach Alternativen für das kriselnde Spiel. Viele flirten wieder mit dem beliebten Vorgänger und loggen sich in Destiny 1 ein.
Rund um Destiny 2 kriselt es. Der Großteil der Fans ist unzufrieden mit dem aktuellen Stand der Dinge und den jüngsten Entwicklungen. Viele kehren dem Spiel den Rücken und suchen verstärkt nach Alternativen. Bungie versucht zwar, mit Hilfe umfangreicher Änderungen sein Sorgenkind wieder auf Kurs zu bringen, doch den meisten Fans gehen langsam aber sicher jegliche Geduld und auch das letzte bisschen Verständnis aus.
Die Community ist sich einig: zu langsam, zu spät, zu wenig. Man hat die Durchhalteparolen und Vertröstungen des Studios satt. Bungie muss endlich richtig abliefern.
Und dafür bleiben den Entwicklern nicht viele Chancen. Die meisten Hüter wollen erst zurückkehren, wenn substantielle Änderungen durchgesetzt werden. Diese lassen jedoch auf sich warten. Viele liebäugeln nun deshalb wieder mit dem ersten Teil der Destiny-Reihe.
Destiny – DIE Alternative zu Destiny 2?
An guten Alternativen mangelt es Destiny 2 zurzeit nicht – so viel steht fest. Spiele wie The Division, Warframe, Borderlands 2 oder Monster Hunter World erfreuen sich aktuell auch unter Destiny-Fans großer Beliebtheit. Und weitere Konkurrenz wird folgen: Wahrscheinlich noch bis zum Frühjahr 2019 sollen Anthem und The Division 2 auf den Markt kommen. Borderlands 3 könnte auch noch seinen Munitionsgürtel in den Ring werfen.
Doch für die meisten Hüter ist und bleibt die Destiny-Erfahrung einmalig. Das Spiel bietet einen einzigartigen Mix aus Shooter-, Koop- und RPG-Elementen, den kein anderes Spiel bisher in entsprechender Form nachzuahmen vermochte. Dieses gewisse Etwas – die Space Magic – bleibt für viele Fans unerreicht und bisher nur dem Original vorbehalten. Oft hört man, dass kein anderer Titel die Hüter jemals so fesseln konnte – weder davor, noch danach.
Teile der Community sind überzeugt: Für wahre Fans ist Destiny momentan wohl leider die einzige wahre Alternative zu Destiny 2. Oftmals halten sogar Spieler, die mit Destiny 2 ihre ersten Erfahrungen im Destiny-Universum gesammelt haben und anschließend den Vorgänger ausprobierten, das erste Destiny für das bessere Spiel.
Wir wollen deshalb von Euch wissen:
Spielt Ihr auch wieder Destiny 1? Oder habt Ihr nie damit aufgehört?
In diesem Rahmen haben wir eine Umfrage vorbereitet. Jeder von Euch kann nur eine Antwortmöglichkeit auswählen:
Seid Ihr nach dem zweiten Teil wieder zurückgekehrt? Oder habt Ihr nie aufgehört, Destiny zu spielen?
Das neue Action-MMORPG TERA bekommt bald wieder eine kurze Beta für PS4 und Xbox One. Dieses Mal sollt ihr mit weniger Problemen und Bugs an einem Wochenende die schöne TERA-Welt erkunden und euch am Action-Kampfsystem erfreuen.
TERA, das actionreiche Online-Rollenspiel aus Südkorea, hatte bereits ein Open-Beta-Wochenende für PS4 und Xbox One. Das wurde aber durch Bugs, Login-Probleme und Crashes für einige Spieler ziemlich unschön. Da halfen auch das herrliche Action-Kampf-Gameplay und die hübsche Grafik nichts.
Zum Glück war das nicht der letzte Open-Beta-Test für TERA. En Masse, der westliche Publisher der Konsolenversion, will bald noch ein Beta-Weekend veranstalten.
Weniger Bugs, mehr Level-Cap! – Start und Ende der TERA-Beta
Die neue Beta von TERA auf den Konsolen startet schon am Freitag, den 16. März um 14:00 Uhr unserer Zeit. Allerdings geht die Beta nicht allzu lang. Schon am 18. März um 05:00 Uhr morgens ist wieder Schluss.
Wer Lust auf TERA hat, bekommt einiges geboten. Die Entwickler haben aus den Problemen der ersten Open Beta einige Lehren gezogen und umgesetzt.
Fast alle Zonen haben nun mehrere Channels. Ihr könnt aus dem Menü heraus mit der Dreiecks- beziehungsweise Y-Taste den Channel wechseln. Früher waren die Zonen stark überfüllt und das führe zu Abstürzen oder Freezes. Jetzt könnt ihr einfach den Channel wechseln und habt weniger Stress
Das UI schließt sich nicht mehr, wenn ein Pegasus oder ein Teleportal in der Nähe genutzt wird
Die Namensanzeigen verschwinden jetzt nicht mehr einfach so
Dazu kommt noch eine Erhöhung des Level-Cap auf 58! Damit bekommt ihr auch weitere Gebiete und Dungeons. Und ab Level 40 wird eine neue Klasse, die Klingentänzerin, eingeführt!
Ihr könnt übrigens eure bisherigen Beta-Helden weiter nutzen. Der bereits angekündigte Wipe findet erst vor dem Start der Release-Version statt.
Stress-Test-Challenge und neue Belohnungen
Wie letzte Woche gibt es auch dieses Mal wieder etwas zu gewinnen. Wenn ihr euch zu den Stress-Test-Zeiten einloggt und spielt, erhaltet ihr eine Belohnung. Dieses Mal gibt es eine Art Heiligenschein, den „Blue Angel Halo“.
Dazu müsst ihr euch nur zu den Stress-Test-Zeiten einloggen und die Server zum Glühen bringen. Diese Zeiten sind:
16. März von 17:00 bis 19:00 Uhr (EU-Server)
17. März von 00:00 bis 02:00 Uhr (US-Server)
17. März von 17:00 bis 19:00 Uhr (EU-Server)
18. März von 00:00 bis 02:00 Uhr (US-Server)
Eure Belohnungen gibt es dann zum Start der Release-Version.
Ein Wermuts-Tropfen: So offen ist die Beta diesmal nicht. Ihr müsst den Client beim letzten Mal heruntergeladen haben, um jetzt an der Beta teilnehmen zu können.
Ein Fan von World of Warcraft wollte alle NPCs im Spiel ihre Questtexte sprechen lassen. Das passte Blizzard aber so gar nicht.
In der Theorie war es ein schöner Plan: Alle Questreihen in World of Warcraft sollten mit Sprachausgabe versehen werden. Dafür hätte es im Grunde nicht viel mehr gebraucht als ein kleines Interface-Addon und viele, viele Stunden an mp3-Dateien, die von verschiedenen Mitgliedern der Community eingesprochen wurden. Auf Reddit und in den Foren von mmo-champion sorgte das Projekt bereits für Aufsehen und fand einige Anhänger.
Sogar einen kleinen Vorstellungstrailer für sein Addon hatte Tio Miklas bereits fertig und zeigte ein paar Szenen aus dem Wald von Elwynn.
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Doch als das Projekt immer mehr Zuspruch fand, wurde auch Blizzard darauf aufmerksam. Letztlich war es Josh „Lore“ Allen, der Community Manager von World of Warcraft, der sich an Miklas wand und die negative Nachricht überbrachte:
Das Projekt muss eingestellt werden. Blizzard sieht darin eine Verletzung in der Nutzung ihres geistigen Eigentums. Man sieht das Projekt als „neue Interpretation“ von Blizzards Arbeit und kann es daher nicht zulassen.
Keine rechtlichen Folgen, aber klare Worte
Allerdings bittet Blizzard auf diesem Weg den Autor nur höflich darum, die Entwicklung und Verteilung des Addons einzustellen, rechtliche Forderungen gibt es noch keine.
„Das Problem sind keine etwaigen Einnahmen. Das Problem ist einfach, dass Blizzard nicht will, dass Dritte Story-Content in World of Warcraft erschaffen und eine Vertonung für existierende Questtexte fällt darunter. Niemand hier denkt, dass du mit bösartigen Absichten handelst – Ich bin vollkommen ehrlich, wenn ich sage, dass wir deine Arbeit beeindruckend finden!“
Eine Vertonung der Questreihen wird also – zumindest von Fans – nicht stattfinden.
Cortyn meint: Grundsätzlich finde ich es extrem schade, dass diese Projekte von Blizzard im Keim erstickt werden. Es würde der Spielwelt gut tun und klang nach einem tollen Projekt, das die alte Welt spürbar aufgewertet hätte. Da es auch nur in Form einer Interface-Erweiterung stattgefunden hätte und somit – vermutlich – nur ein Bruchteil der Spieler damit in Kontakt gekommen wäre, finde ich das Vorgehen bedauerlich. Letztlich liegt die Entscheidungshoheit allerdings bei Blizzard, selbst wenn zahlreiche Entwickler die Idee eines solchen Addons toll finden.
Was haltet von dieser Entscheidung? Eine logische Entscheidung von Blizzard? Oder hättet ihr das Projekt gerne gesehen?
Am 14. März verstarb der renommierte Physiker Stephen Hawking im Alter von 76 Jahren nach einem langen Leiden an ALS. Um ihn zu ehren, haben sich die Spieler des Weltraum-MMOs EVE Online etwas Besonderes einfallen lassen.
Stephen Hawking galt nicht nur als einer der klügsten Köpfe unserer Zeit und als einer der anerkanntesten Physiker, er war auch so etwas wie die Pop-Ikone der Physik. Er nahm sich selbst nicht zu ernst und trat sogar in der TV-Serie Star Trek: The Next Generation auf. Er hielt Science Fiction als Unterhaltungsform nicht für sinnlos, sondern unterstützte sie.
Denn ihm zufolge beflügelt Science Fiction die Wissenschaft, stößt neue Ideen an und lässt Menschen zumindest in ihren Köpfen eine spannende und meist positive Zukunft erleben.
Bojen leuchten für Stephen Hawking
Um diesen großen Mann der Wissenschaft zu ehren, der am 14. März verstarb, entzündeten die Spieler in EVE Online viele cynosurale Bojen, die ein helles Licht ausströmen. Die Bojen kündigen normalerweise die Öffnung einer Sprungbrücke an, was eigentlich ein Grund zur Panik ist. Denn so starten oft Großangriffe.
Am 14. März jedoch dienten sie dem Zweck, das Lebenswerk von Stephen Hawking zu ehren. Es beteiligten sich so gut wie alle Spieler an der Aktion und die Bojen leuchteten teilweise für mehrere Stunden.
Eine schöne Geste
Auf einer Heatmap ist zu sehen, wo sich die meisten dieser Lichter konzentrierten. Aus nächster Nähe sahen die Bojen wie ferne Galaxien aus. Dieser Abschied hätte Stephen Hawking sicher gefallen.
Das heutige Update für Fortnite bringt Zündladungen, Lamas und eine neue Quest-Reihe fürs PvE. Den neuen Modus „Blitzschnell“ gibt es außerdem, der kommt aber erst nächste Woche. Auch Skins im irischen Look sind dabei. Wir haben die Patch-Notes bei Fortnite für PC, PS4 und Xbox One für Euch.
Während der Wartungsarbeiten wird gerade der Patch aufgespielt. Wir fassen die wichtigsten Infos zusammen.
Highlights der Patch-Notes zu Fortnite
Battle Royale
Die Fernzündladung kommt. Sie tritt im Häufigkeitsgrad „selten“ auf. Gefunden wird sie in 4er-Stapeln. Das ist C4, das man platzieren und dann aus der Ferne zünden kann. Ein Trailer zeigt die Zündladung im Einsatz:
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Dafür fliegt die Rauchgranate raus. Die haben in Fortnite: Battle Royale zu wenige Spieler genutzt. Epic will sie jetzt überarbeiten.
Vorratslamas sollen Beute bringen, wo Spieler es nicht erwarten.
Der neue zeitlich begrenzte Modus ist „Blitzschnell“ – den gibt es allerdings erst ab Montag, dem 19.3. Die Partien dauern hier nur maximal 15 Minuten, dafür gibt es schneller Beute, aber der Sturm wächst schnell und lässt Euch nur wenig Platz.
Rette die Welt (PvE)
Hier kommt das nächste Kapitel des Events Frühjahrssturms – das steht im Zeichen des Irischen St. Patrick’s Day. Epic hat 3 legendäre Helden im St. Patrick’s Look vorbereitet, außerdem gibt es einen epischen Leprechaun-Überlebenden. Quests in Fortnite: Rette die Welt sind Auftragsreihen, die man während der “normalen Missionen” erledigen kann.
Im Event-Shop wird es den Shamrock-Streiter geben, das ist ein Entdecker.
Außerdem hat man an den Obergrenzen der Waffen und Helden gearbeitet.
Bei FIFA 18 Ultimate Team steht traditionell als nächstes das “St. Patrick’s Day”-Event an. Hier gibt’s alle Infos zu grünen Spieler-Karten, SBC’s, Trikots und Sets.
Update 16. März 16:00:
Es wird kein eigenes “St. Patricks Day”-Event geben! Stattdessen wird der irische Feiertag innerhalb des FUT-Geburtstages mit wöchentlichen Aufgaben gefeiert. Dort könnt ihr “St. Patricks Day”-Karten bekommen, mit denen sich die vier Fußball-Legenden Bastian Schweinsteiger, Robin van Persie, Yaya Toure und Wayne Rooney freischalten lassen.
EA hat den Beginn des 9. “FUT Birthday”-Events für heute Abend angekündigt. Aktuell sieht es danach aus, dass der St. Patricks Day dieses Jahr nicht gefeiert wird.
Original-Artikel:
Der St. Patrick’s Day ist ein irischer Feiertag und wird jedes Jahr am 17. März abgehalten. Nicht nur in Irland sondern auch in vielen anderen Ländern wird der Tag mit viel Grün und noch mehr Bier gefeiert. In FUT gibt es seit FIFA 13 ein entsprechendes Event – und so feiert man den St. Patrick’s Day auch wieder in FIFA 18.
Der St. Patrick’s Day in FUT 18: Alle Infos zum Release, Spezial-Angeboten, SBC’s und mehr
Bis jetzt hat EA noch keine offiziellen Infos zum St. Patrick’s Day bekanntgegeben. Wir werden diesen Beitrag natürlich aktuell halten.
Allerdings existiert bereits ein grünes Kartendesign mit Kleeblättern in der Datenbank, welches ziemlich sicher als “St. Patricks Day”-Karte gedeutet werden kann.
Das Event wird laut fifauteam dieses Jahr vom 16. März bis zum 19. März, jeweils um 19 Uhr erwartet.
Das gab es zum St. Patrick’s Day in FIFA 17
In FUT 17 gab es zum St. Patrick’s Day ein spezielles, “grünes” Team. Es handelte sich um 23 Spieler irischer Nationalität, die eine grüne Karte bekommen haben. Diese Karten waren weder aufgewertet, noch hatten sie eine andere Funktion. Einzig zum Eintauschen für SBC’s konnte man sie gebrauchen. Die Iren konnte man nur während der “St. Patricks Day”-Promophase aus Sets ziehen.
Zudem war ein grünes Trikot erspielbar. Gut möglich, dass es in FIFA 18 wieder ein spezielles Trikot gibt und man dieses über eine wöchentliche Aufgabe bekommt.
Die Squad Building Challenges letztes Jahr gestalteten sich sehr speziell: Es gab “Goldkessel”-Belohnungen, bei denen es dem Spieler vorher nicht bekannt war, wie viele Münzen er als Reward erhält. Was für SBC’s uns dieses Jahr erwarten, lässt sich noch nicht sagen. Vermutlich wird es wieder um Spieler irischer Nationalität gehen, auch die grünen “St. Patricks Day”-Karten könnten eine Rolle spielen.
Wie letztes Jahr – und zu fast jeder Promophase – wird es wahrscheinlich wieder Set-Angebote im Shop geben. Auch “Blitz-Runden” (Lightning Rounds) sind möglich.
Der Hype um Fortnite wird immer größer. Jetzt zockt der bekannte Rapper Drake zusammen mit dem Star-Streamer Ninja das Battle Royale. Das Duo bricht den Zuschauerrekord auf Twitch.
In der Fortnite-Community ist der Streamer “Ninja” quasi ein Star. In den letzten Wochen berichteten wir bereits über ihn, wie er neue Abonnenten-Rekorde aufstellte und $250.000 Dollar im Monat verdiente.
Epics Fortnite wird auch von großen Stars der Musik-Branche gespielt und die finden Ninja auch cool. Der bekannte Rapper und Schauspieler Aubrey “Drake” Graham folgte Ninja kürzlich auf Instagram – Jetzt ballern sie sich gemeinsam durch Fortnite. Die gemeinsame Fan-Base der beiden brach jetzt einen Zuschauer-Rekord von Twitch.
Twitch Zuschauer-Rekord – Über 600k!
Heute Morgen, am 15. März, kam es zum digitalen Zusammentreffen des Rappers Drake und des Streamers Ninja. Nach ein paar Kommunikationsschwierigkeiten gefolgt von einem Fan-Anfall durch Ninjas Frau, konnten die Zuschauer endlich dem Duo beim Ballern zusehen.
Verbunden sind Drake und Ninja über Discord, zocken Crossplay mit Drake auf der PS4 und Ninja am PC.
Zum Start des Streams waren bereits viele Zuschauer anwesend, die sich das Spektakel ansehen wollten. Das waren etwa 200.000. Später tweetete der Rapper dann, dass es gerade mit Ninja Fortnite zockt und linkte den Stream auf Twitter. Das war der Zeitpunkt für die Zuschauer-Explosion. Immerhin hat Drake 36 Millionen Follower auf Twitter.
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Von den 36 Millionen sind einige nicht nur Fans seiner Musik, sondern wollen den Rapper auch zocken sehen. Über 600.000 Leute schauten jetzt gleichzeitig live zu, wie Drake und Ninja zusammen Fortnite spielen. Das ist neuer Twitch-Rekord! Wir warten noch auf offizielle Zahlen von Twitch (oder Ninja), aber maximal waren es zwischen 607.000 und 630.000 Zuschauer, die gleichzeitig den Stream sahen.
Während des Streams fragte Ninja, wie lange Drake schon Fortnite spielt. Er sagt, dass das Game seit etwa zwei Monaten zockt. Während seiner Aufenthalte in Tonstudios gibt es oft Downtime, in der der Rapper relaxen kann. Dann wäre Zeit fürs Zocken.
Dem Stream trat dann auch noch Chef von Megaupload “Kim Dotcom” bei. Aktuell zockt Ninja mit seiner Truppe noch live, den Stream binden wird Euch hier ein: Inzwischen ist der Stream beendet. In folgendem VOD startet bei etwa 3 Stunden und 52 Minuten der Spaß – Kurz darauf folgt der Tweet von Drake.
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Die Menschen von Kul Tiras in WoW können Druiden werden. Ihre Bärenform sieht zum Fürchten aus!
Auf Reddit wird häufig gescherzt, dass die kommende Erweiterung für World of Warcraft doch „Battle for Hordezeroth“ heißen müsste, weil die Horde so viele coole Modelle und Verbündete Völker bekommt. Die neueste Version des PTR dreht den Spieß allerdings um und bringt ein besonders cooles Allianz-Modell in die Alpha-Version von Battle for Azeroth.
Die Menschen von Kul Tiras haben sich auch dem Druidentum verschrieben, ähnlich wie die ehemaligen Bewohner von Gilneas. Da ihre Magie allerdings stärker auf toten Gegenständen basiert, wie etwa Knochen und Ästen, sehen auch ihre Druidenformen vollkommen anders aus als bei den gewöhnlichen Druiden.
Die Bärengestalt ist ein gruseligens Baumkonstrukt, mit grünen, leuchtenden Augen und einer finsteren Maske. Definitiv der Anblick einer Kreatur, der man nicht begegnen will.
Das Modell alleine ist zwar noch keine Garantie dafür, dass die Menschen von Kul Tiras ein Verbündetes Volk werden, allerdings ist die Chance damit drastisch gestiegen. Es scheint also wahrscheinlich, dass Allianzler in Zukunft auch dicke und dünne Menschen spielen können. Dies wird aber wohl nicht zum Start der Erweiterung der Fall sein, sondern erst mit einem späteren Patch hinzugefügt. Immerhin hatte Blizzard angekündigt, dass noch weitere Verbündete Völker nach den ursprünglichen 6 folgen sollen.
Die anderen Formen der Druiden von Kul Tiras sind bisher noch nicht in den Spieldaten gefunden worden. Vermutlich tauchen sie erst in einem späteren Patch auf.
Was haltet ihr von der Bären-Form der „Kul Tiras“-Druiden? Ist das Modell gelungen? Oder hat es keine Chance im Vergleich zur Bärenform der Zandalari-Trolle?
Heute, am 15. März, wird es zu einer Server-Wartung in Fortnite kommen. In der Zeit ist das Spiel offline. Wie lange ist Fortnite auf PS4, Xbox One und PC down? Was steckt im Update 3.3.0? Einen neuen Modus werden wir wohl nicht sehen – aber Lamas und explosive Fernzündladungen!
Um die Server für das neue Update, Version 3.3.0, vorzubereiten, werden diese für eine unbestimmte Zeit offline genommen.
Um 10.00 Uhr deutscher Zeit werden die Fortnite-Server down sein.
Das Matchmaking für den Battle Royale-Modus wird bereits eine halbe Stunde früher deaktiviert – um 09:30 Uhr.
Bisher ist noch unbekannt, wie lange die Server offline sind.
Wir werden diesen Beitrag für Euch aktualisieren, wenn die Server wieder online gehen.
Gegen 12:00 Uhr liefen die Server von Fortnite wieder.
Was bringt Update 3.3.0 zu Fortnite auf PS4, Xbox One und PC? Lamas und Sprengladungen!
Die Patch-Notes zu 3.3.0 sollen während der Wartungsarbeiten veröffentlicht werden. Was das Update genau bringen wird, ist bis auf die über der Karte verteilten Lamas und den Fernzündladungen nicht bekannt.
Die Lamas bringen neue Loot-Quellen nach Fortnite: Battle Royale und sind bereits aus dem Rettet die Welt-Modus bekannt. Die Lamas sollen einem Spieler sofort weiterhelfen können und sind quer über die ganze Karte verteilt.
Die C4-Fernzündladungen kommen ebenfalls neu nach Fortnite: Battle Royale und sollen neue taktische Spielvarianten ermöglichen. Ihr könnt damit an einem beliebigen Ort eine Ladung C4 anbringen und anschließend zur Explosion bringen.
In den Patch werden es analog der vergangenen Wochen sicher auch wieder ein paar Bugfixes schaffen. Selbständig rotierende Bauteile sind nach wie vor ein Problem.
Bye Bye, Rauchgranaten! Was ist mit dem neuen Halo-Skin?
Durch die Ergänzung der C4-Fernzündladungen werden die unbeliebten Rauchgranaten aus Fortnite: Battle Royale entfernt. Diese kommen “zurück auf die Werkbank” und werden auf Anpassungsmöglichkeiten untersucht. Es ist daher möglich, dass diese in der Zukunft zurückkehren werden.
Seit Montag können sich interessierte Spieler bei Epic anmelden, um die Chance auf eine Einladung für die mobile Variante von Fortnite: Battle Royale zu erhalten. Die Einladungen erfolgen dabei nicht zufällig via Lotterie, sondern gezielt, wie Epic nun verriet.
Um in der ersten Runde Fortnite: Battle Royale auf Smartphones und Tablets dabei zu sein, benötigt Ihr ein Apple-Gerät. Fortnite Mobile läuft erstmal nur auf iOS.
Fortnite auf Android wird laut Epic in den kommenden Monaten folgen. Wer gedacht hat, dass die Einladungen an interessierte Spieler per Zufall versandt werden, irrt sich allerdings, wie Epic-Mitarbeiter Nick Chester nun verriet.
Wer zuerst kam, mahlt zuerst, oder?
Laut Nick Chester spielen Faktoren wie Reihenfolge der Anmeldung, Entfernung zum Rechenzentrum sowie das ausgewählte Modell (auf dem gespielt werden soll) eine Rolle.
Zumindest die Anmeldereihenfolge wirft Fragen auf. Immerhin war die Seite nach einem kurzen Zeitfenster längere Zeit für Wartungsarbeiten geschlossen. Die wenigen Spieler, die sich vor dieser Wartung anmelden konnten, dürften einen Vorteil haben. Wie Epic dies ausgleichen wird, ist allerdings nicht bekannt.
Bezüglich der Frage nach dem Apple-Gerät, auf dem Ihr Fortnite: Battle Royale zocken wollt, müsst Ihr euch keine Gedanken machen, dass nur neueste IPads oder das IPhone X bedient wird. Epic will das Spielverhalten auf so vielen unterschiedlichen Geräten wie möglich testen – Spieler mit einem IPhone 6S haben demnach die gleichen Chancen wie die IPad Pro-Riege.
Auch die Entfernung zu Rechenzentren und Zugriffspunkten schlägt in die gleiche Kerbe. Epic möchte testen, ob alle Spieler – egal ob nah oder fernab der Rechenzentren – ein stabiles Spielerlebnis erhalten. Es ist daher davon auszugehen, dass auch der Standort bei der Auswahl eine Rolle spielen wird.
Wird die Erfahrung der Spieler eine Rolle spielen?
Bei der Wahl der eingeladenen Spieler lassen sich weitere Faktoren betrachten. So könnte die absolvierte Spielzeit, die Anzahl der Siege oder die persönliche K/D bei der Auswahl eine Rolle spielen.
Doch auch hier wird Epic mutmaßlich diversifikativ vorgehen. Spieler mit unterschiedlichem Skill und Spieldauer werden demnach ausgewählt, um die größtmögliche Bandbreite zu gewährleisten.
Wer sich bei Epic für die mobile Variante angemeldet hat, wird gesehen haben, dass Epic danach gefragt hat, ob Ihr Fortnite bereits gespielt habt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass vor allem Spieler eingeladen werden, die noch keinerlei Berührungspunkte mit Fortnite hatten – ein großer Pool aus erfahrenen Spielern steht sowieso zur Verfügung.
Doch es hilft alles nichts – interessierte Spieler werden einfach warten müssen. Epic hat versichert, dass in den kommenden Wochen und Monaten immer mehr Spieler eingeladen werden. Früher oder später wird demnach jeder Fortnite: Battle Royale auf seinem Smartphone oder Tablet zocken dürfen.
Haltet Ihr diese Auswahlkriterien für nachvollziehbar?
Ghost Recon Wildlands hat das Update “New Assignment” für PC, PS4 und Xbox One bekommen. Wir zeigen Euch, was drin steckt.
Ein weiteres kostenloses Update hat den Koop-Taktik-Shooter Ghost Recon Wildlands erreicht. Neue Klassen, Features und Maps sind Teil der Aktualisierung vom 14. März.
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Das New Assignment-Update bringt die drei Klassen Trapper, Pirscher und Guerilla zum Ghost War-Spielmodus. Zusätzlich schalten die Entwickler ein neues Vote-Feature frei, über das Spieler vor einer Partie für eine von drei Maps voten können.
Das Update steht seit dem 14. März bereit und ist auf Steam etwa 4 GB groß. Auf UPlay und auf PS4 und Xbox One müssen 15 GB heruntergeladen werden.
Für den Bergung-Spielmodus gibt es die neuen Karten Raffinerie und Kliff.
Raffinerie
Die Fabrik auf dieser Map ist das größte Kokainlabor in ganz Bolivien. Hier gibt es viele Laufwege, die die verschiedensten Taktiken zur Bergung erlauben.
Kliff
Dieses Dorf war mal eine Festung der Rebellen und steht nun unter der Führung von Santa Blanca. Die hohen Gebäude liefern Vorteile für Scharfschützen.
Neue Klassen für Ghost War
Die drei neuen Klassen sind über den Season Pass und den Ghost War Pass erhältlich. Habt Ihr keinen der Pässe im Besitz, könnt Ihr die Klassen mit Prestige-Credits kaufen.
Trapper: Mit dem Trapper findet ein Präzisionsschütze mit einer passiven und einer aktiven Fähigkeit den Weg ins Spiel. Seine passive Fähigkeit markiert gefallene Gegner auf dem HUD auf der Karte für das Team. Die aktive Fähigkeit erlaubt das entfernte Legen von Betäubungsgas-Fallen.
Pirscher: Diese Präzisionsschützenklasse hat zwei passive Fähigkeiten. Gegner, die zu weit entfernt sind, können die Schüsse dieser Klasse nicht hören und keine Geräuschsignaturen wahrnehmen. Außerdem erhalten Gegner keine Benachrichtigung, wenn sie vom Pirscher markiert werden.
Guerilla: Eine Unterstützungsklasse mit Drohne, die Rauchgranaten werfen kann. Alle Spieler im Rauchbereich sind verdeckt und verlieren ihre Markierung. Außerdem können sie in der Zeit nicht neu durch Drohnen, Anvisieren oder Ferngläser markiert werden.
Außerdem hat GRW auf einer Roadmap gezeigt, dass die nächsten Updates “Reinforcement” und “Bravo 6” nun gebündelt als ein Update im April erscheinen werden. Die vollständigen Patchnotes zum neuen Update findet Ihr hier auf der Ghost Recon Wildlands-Webseite.
Der Patch 4.25 von Final Fantasy XIV ist jetzt live und mit ihm der Open World Content “Verbotenes Land Eureka”. Wir haben einen Guide zum Leveln und Farmen im neuen Verbotenen Land, mit dem Ihr an die Reliktwaffen und Relikt-Rüstung herankommt.
In diesem Guide findet ihr nützliche Tipps und Tricks zum schnellen Leveln und Farmen für die neue Relikt-Ausrüstung.
Grundlegendes – FFXIV Eureka Guide
Grundsätzlich kann man das Verbotene Land Eureka sowohl alleine, als auch in Gruppe betreten. Auch innerhalb der Instanz ist Gruppenbildung möglich und stark zu empfehlen.
Die Gegenstandsstufe wird beim Betreten des Gebietes auf 300 gesenkt und man kann dort maximal 180 Minuten verbringen.
Fliegen ist in Eureka grundsätzlich nicht möglich und um die Reittiere freischalten zu können, muss man die Lvl 17 Storyquest von Eureka abgeschlossen haben.
Jobs wechseln kann man nur in dem Hauptcamp am Eingang von Eureka. Neben dem Ätherythen in diesem Camp gibt es auf der Karte noch zwei weitere Kristalle.
Diese können allerdings erst dann genutzt werden, wenn man einen Elementar-Level von 9 erreicht hat. Man kann sich außerdem nur von einem Kristall zum anderen Teleportieren.
Die Nähe zu diesen Kristallen wird euch übrigens nicht vor Monstern schützen. Wenn Monster zufällig in die Nähe kommen, werden sie euch genauso angreifen wie überall sonst.
Auch die Quests funktionieren in Eureka anders. Man hat kein Archiv, in dem man nachschauen kann, wohin es als nächstes geht. Spieler sollten sich also gut merken welche Hinweise die NPCs gegeben haben, sonst kann es passieren, dass man vergisst, wo es lang gehen soll.
Einige der Quests sind außerdem so angelegt, dass ihr mit mindestens einem weiteren Spieler zusammenarbeiten müsst, um sie zu lösen.
Bei dem NPC Materialverwalter kann man sich verschiedene Tränke kaufen. Sie kosten nicht viel, sind aber zum Teil nur in Eureka einsetzbar.
Es empfiehlt sich zumindest eine handvoll von Heiltränken und Gegengiften dabei zu haben, da sie beim Farmen helfen oder dem Spieler in FATEs sogar das Leben retten können.
Charles hat auf seinem Youtube-Channel außerdem ein Video zu Eureka veröffentlicht:
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Anstelle der normalen Level gibt es in Eureka ein separates Element-basiertes Level-System. Spieler benötigen Maginite, den man in die Magia-Tafel einsetzen kann, um seine elementare Stärken und Schwächen zu verändern.
Die Maginite erhält man sowohl durch Leveln, als auch durch das Erledigen von Quests innerhalb von Eureka.
Um die Maginite auf die Magia-Tafel packen zu können, muss man im Hauptcamp am Eingang den Magia-Fusionator benutzten. Es ist der einzige Ort, an dem Spieler ihre Maginite platzieren können.
Wie viel Bonus das jeweilige Element durch das Einsetzen der Maginite erhält, kann man ebenfalls auf der Anzeige des Magia-Fusionators sehen. So geben zwei eingesetzt Maginite einen Bonus von 52%.
Grundsätzlich will man sein Element an den Gegner anpassen, den man in dem Moment bekämpft. Um das im Kampf schnell machen zu können, kann die Tafel gedreht werden.
Gegen welche Elemente die Gegner schwach sind, lässt sich direkt auf der Magia-Tafel sehen, wenn man sie anvisiert.
Man kann die elementaren Eigenschaften offensiv und defensiv einsetzen. In diesem Fall ist das Monster, das anvisiert wird etwa Wind-elementar.
Das heißt:
die DDs und Heiler sollten ihre Maginite ins Element Eis investieren, damit sie mehr Schaden anrichten können.
Die Tanks hingegen sollten dasselbe Element wählen wie das Monster, weil sie dadurch viel weniger Schaden erleiden werden.
Die eigenen elementaren Eigenschaften können jederzeit geändert werden, indem man die Magia-Tafel dreht. Ein abgeschlossener Drehvorgang verbraucht einen MA-Punkt, von denen man maximal 5 haben kann.
Dabei kann ein Drehvorgang aus mehreren Drehungen in verschiedene Richtungen bestehen. Solange das Element nicht eingerastet ist, wird der MA-Punkt nicht verbraucht.
Die MA-Punkte werden mit der Zeit langsam wieder aufgefüllt oder können alternativ am Magia-Fusionator direkt voll aufgestockt werden.
Monster von Eureka
Die Gegner in Eureka haben alle eine feste, ihnen zugeordnete elementare Eigenschaft und ein Level. So sind die Lvl 1 Kreiselkrabben Wasser- und die Lvl 9 Schwarzen Wölfe Feuer-elementar.
Die Monster verfügen außerdem über vier unterschiedliche Aggro-Muster:
Sie greifen entweder bei Sichtkontakt an: sight
wenn sie die Schritte der Spieler hören: sound
wenn die HP eines Charakters in den gelben Bereich fallen: blood
oder wenn jemand in ihrer Nähe Magie nutzt: magic
Grundsätzlich gilt die Regel: Alles was Augen hat, ist „sight-aggro“, also die meisten tierischen Monster wie Krabben, Wölfe oder Frösche und alles, was auf zwei Beinen läuft.
Aber auch magische Wesen wie Impe, Bomber oder Puddinge. Das bedeutet, dass man direkt hinter ihnen stehen kann, ohne angegriffen zu werden.
Leider kann man nicht umgekehrt darauf schließen, dass alles, das „keine Augen“ hat, „sound-aggro“ ist. Die sound-aggro Monster sind dafür seltener, aber auch schwerer zu erkennen.
Einige pflanzliche Monster wie Morbole oder Fledermäuse, aber auch Gegner wie Egel oder Seebischöfe lassen sich als “sound-aggro” klassifizieren. Wie bereits erwähnt, leider ist es nicht sofort sichtbar und da hilft nur eigene Erfahrung sammeln. D
Die “blood-aggro” kommt dafür grundsätzlich nur bei Untoten wie Skelette oder Geister vor und “magic-aggro” nur bei Elementaren.
Zusätzlich sinkt die Chance von einem Gegner angegriffen zu werden mit dem steigenden Level. Auf Level 4 wird man von den Level 1 Mosslingen und Krabben in Ruhe gelassen.
Insgesamt kann man die Gegner in Arnemos in drei unterschiedliche Kategorien einordnen:
Normale Level-Mobs
Das sind die Gegner, die ihr in normalen Level-Gruppen bekämpfen werdet. Sie haben nicht viele HP und hinterlassen nach dem Tod die heißbegehrten Instabilen Kristalle, die man für die Verbesserung der Relikt-Ausrüstung benötigt.
Auf der Karte halten sie sich gruppenweise in bestimmten Gebieten auf, die man hier in dieser Übersicht sehen kann.
Manche der Monster erscheinen nur unter bestimmten Bedingungen wie Wetter oder Tageszeit. So kann man zum Beispiel die Untoten wie Skelette nur nachts auffinden.
Notorische Monster
Diese besondere Art von Gegnern wird den FFXI-Spielern bekannt vorkommen. Sie erscheinen als Boss-Gegner in den speziellen FATEs von Eureka, nachdem bestimmte Bedingungen erfüllt wurden.
Die FATEs können ähnlich wie zum Beispiel bei Ixion bestimmte Mechaniken haben, die die Spieler handhaben müssen. Diese Mechaniken hängen oft mit dem Elementar-System von Eureka zusammen.
So muss man in der FATE „Zahlenmäßige Überlegenheit“ so schnell wie möglich Portale zerstören, die unterschiedliche elementare Schwächen haben und starke Monster beschwören.
Als Belohnungen für den erfolgreichen Abschluss erhalten Spieler hohe Mengen an EXP, Anemos-Kristalle und Schließkassetten. Man kann außerdem andere kleine Belohnungen bekommen.
Aus der der FATE vom Anemos-Kaiser bekommt man zum Beispiel den lvl 1-Kopfschmuck „Kaiser-Haarnadel“.
Um die FATEs der Notorischen Monster erscheinen zu lassen, muss man bestimmte Monster töten. Alle bisher entdeckten Notorische Monster und für sie benötigten Gegner findet ihr in der folgenden Tablle:
Notorisches Monster
Notwendige Gegner
Ungefähre Position der FATE
Sabotender Corrido Lvl 1
Blühenden Kaktoren
X: 14 / Y: 21
Prinz von Anemos Lvl 2
Seebischöfe
X: 29 / Y: 27
Teles Lvl 3
Anemos-Harpeia
X: 25 / Y: 27
Anemos-Kaiser Lvl 4
Königslibellen
X: 17 / Y: 22
Callisto Lvl 5
Val-Bären
X: 25 / Y: 22
Zahl Lvl 6
Pneumaschindern
X: 23 / Y: 22
Jahannam Lvl 7
Taifun-Exergone
X: 17 / Y: 18
Amemet Lvl 8
Abraxas
X: 15 / Y: 15
Caym Lvl 9
Schleichende Ziz
X: 13 / Y: 12
Bombadeel Lvl 10
Uralte Gourmets
X: 28 / Y: 20
Serket Lvl 11
Khor-Klauen
X: 25 / Y: 18
Verurteilende Julika Lvl 12
Bilsenkraut
X: 21 / Y: 15
Der Weiße Reiter Lvl 13
Dämmer-Dullahane
X: 20 / Y: 13
Polyphemus Lvl 14
Einaugen
X: 26 / Y: 14
Simurgh’s Läufer Lvl 15
Sharlayanische Zu
X: 28 / Y: 13
Hazmat-König Lvl 16
Anemos-Anala
X: 35 / Y: 18
Fafnir Lvl 17
Fossiler Drache
X: 35 / Y: 21
Amarok Lvl 18
Nichtsschuppen
X: 7 / Y: 18
Lamashtu Lvl 19
Insel-Bitoso
X: 7 /Y: 27
Pazuzu Lvl 20
Schattengeister
X: 7 / Y: 21
Die Tabelle wird ergänzt sobald neue Informationen bezüglich der NMs und ihrer FATEs verfügbar sind. Die Menge der Gegner, die getötet werden muss, um die FATEs erscheinen zu lassen, variieren stark. Die Spielerberichte schwanken zwischen einem Dutzend und knapp 100 Monstern.
Die notorischen Monster sind sehr stark und halten so einiges aus, selbst bei FATEs mit niedrigem Level. Allerdings wie auch bei normalen FATEs skalliert ihre Stärke mit der Menge der Spieler, die an der vorherigen FATE teilgenommen haben.
Freundliche Monster
Bei den freundlichen Gegnern handelt es sich um verschiedene elementare Geister von Anemos. Sie sind relativ selten und halten sich hauptsächlich in größeren, von vielen Monstern bewohnten, Gebieten auf.
Wenn man mit ihnen interagiert, erhält man den Buff „Elementarer Segen“, der es in sich hat. Er erhöht die Angriffskraft und verleiht einen Regena-Effekt. Zusätzlich erhält man dadurch von den Gegnern mehr EXP.
Der Buff hält eine Stunde lang und wenn Spieler so einem Elementar über den Weg laufen, dann sollten sie definitiv versuchen, sich den Buff zu holen.
Allerdings werden die Feen nicht ewig da bleiben. Nachdem sie einer bestimmten Menge an Spielern den Buff gegeben haben, werden sie wieder verschwinden.
Auf dieser Karte findet ihr die möglichen Erscheinungsplätze der Elementare. Aber Achtung: Wenn sie von den AOEs anderer Gegner erwischt werden, können sie sterben.
Leveln
Da es sich bei Eureka um Gruppen-Content handelt, wird auch das Leveln in Gruppen effizienter als alleine. Die Veteranen aus FFXI werden das Prozedere kennen.
Gruppenzusammensetzung
Als erstes baut man sich mit Hilfe der neuen Abenteurerliste eine eigene Gruppe oder tritt einer bereits bestehenden Gruppe bei. Eine volle Gruppe sollte job-mäßig balanciert sein und im Optimalfall folgende Rollen beinhalten:
1 bis 2 Tanks
2 Heiler
1 Barde oder Maschinist
1 Rotmagier oder Beschwörer
An sich ist ein Tank genug, um die Gegner zu halten. Ein zweiter Tank ist allerdings empfehlenswert für die „Oh shit!“ – Situationen, die passieren können und passieren werden. Aber solange alles in Ordnung ist, kann der zweite Tank in der DPS-Stance bleiben.
Zwei Heiler sind ebenfalls eine Absicherungssache. Erstens macht es das (Über)Leben viel leichter und angenehmer.
Zweitens ist zusätzlich noch jemand da, der den ersten Heiler wiederbeleben kann, wenn ein Monster beschließt sich mitten im Kampf kurz umzudrehen und ihm eine Schelle zu verpassen. Rotmagier oder Beschwörer können aber auch als Absicherung dazu dienen.
Barden und Maschinisten sind dabei, weil den Heilern und Nahkämpfern auf Dauer die MP und TP ausgehen werden. Natürlich sind sie nicht zwingend notwendig, aber praktisch dabei zu haben.
Gruppenmitglieder lassen sichentweder per /shout-Befehl finden oder indem man in die Abenteuerliste geht und fragt die Spieler direkt, ob sie mitmachen wollen.
Farming Camps
Innerhalb der Gruppe muss man sich dann einigen welche Art von Gegnern man farmen will.
Zwar erhält man in einer Gruppe pro Gegner weniger EXP, weil diese zwischen allen Gruppenmitgliedern aufgeteilt werden, dafür fallen die Monster in einer Gruppe aber viel schneller um.
Es empfiehlt sich daher bei einem leichten Trupp von 4-5 Spielern Gegner zu farmen, die ca. 2 Level über dem eigenen sind. Bei 7-8 Spielern in einer Gruppe, kann man sich an 4-5 Lvl stärkere Gegner ran trauen.
Dafür gibt es bestimmte „Camps”, also Stellen auf der Karte, an denen sich viele Monster mit denselben elementaren Schwächen versammeln.
Auf niedrigen Leveln eignet sich zum Beispiel der Bereich um X: 28.7 / Y: 27.1, wo es viele wasserelementare Schaftegel gibt oder aber auch X: 13.1 / Y: 21.8 mit vielen Kaktoren und Plasmodien.
Die Spieler müssen sich entsprechend an die elementaren Stärken und Schwächen der jeweiligen Monster vor Ort anpassen.
So würden die DDs und Heiler im Schaftegel-Camp Donner als ihr Angriffselement wählen, um mehr Schaden zu machen, und die Tanks Wasser für bessere Verteidigung.
Sobald alle sich am Camp versammelt haben, sucht man sich eine sichere monster-freie Stelle etwas abseits und beginnt die Gegner zu pullen. Grundsätzlich sollte das der Tank machen, weil alle anderen dabei extrem viel Schaden erleiden werden, bis hin zum One Shot.
Auch wenn man nicht immer nur 1 Monster gleichzeitig pullen muss, sondern auch mal 2 oder 3, sollte man dennoch aufpassen. Der Tod in Eureka wird ab Level 6 schwer bestraft.
Ein Charakter auf Level 6+, der nach 10 Minuten nicht wiederbelebt wird, verliert 25% seiner EXP. Einen “Level Down” kann man allerdings erst ab Lvl 11 bekommen.
Erfolgssträhnen: eine neue Mechanik
Ein weiteres neues Features, das es in das Kampfsystem von Eureka geschafft hat, sind die Strähnen, auch „Chains“ genannt.
Sie baut sich automatisch auf, wenn man Gegner innerhalb kurzer Zeit tötet. Die maximale Chain ist dabei Lvl 30. Danach fällt der Zähler wieder auf 0.
Jede zusätzliche Stufe in der Chain erhöht die erhaltene EXP um 3%.
Dabei wird die Zeit, in der man das nächste Monster töten muss, um die Chain zu verlängern, immer kürzer bis es runter auf 45 Sekunden fällt.
Der Effekt der Erfolgssträhnen ist neben erhöhter Chance Instabile Kristalle zu erhalten, auch erhöhte EXP-Rate. Es gilt also zu versuchen, die Chains möglichst nicht abbrechen zu lassen.
Dabei sollte man allerdings folgende Dinge beachten:
Gegner unter dem eigenen Level geben keine Erfolgssträhne
Gegner, die von jemandem anders zuerst angegriffen wurden, geben kaum bis keine EXP
ABER: Töten von fremden Monstern kann die eigene Erfolgssträhne verlängern
Wenn Spieler also leveln, sollte man das möglichst abseits von anderen Spielern tun und an Gegnern, die ein höheres Level besitzen als man selbst.
FATEs von Eureka
Wie oben schon erwähnt, werden die FATEs in Eureka dadurch ausgelöst, dass bestimmte Arten von Gegnern getötet werden. Sobald eine solche FATE auf der Karte auftaucht, sollte man sich sofort dorthin begeben.
Denn nicht nur erhält man von dort Schließkassetten und Anemos-Kristalle, die FATEs geben noch obendrauf extrem viele EXP.
Abhängig vom Level der FATE bekommt man mehr oder weniger, aber lohnen tun sie sich immer – lasst also keine aus!
Wie bei normalen FATEs sollte auch hier darauf geachtet werden, einer Gruppe beizutreten, um eher wiederbelebt zu werden, wenn man stirbt und möglichst hohe Belohnung zu bekommen.
Nach dem Abschluss gehen die FATEs auf Cooldown, der zwischen 90 und 120 Minuten dauern kann, man kann sie also nicht direkt hintereinander erscheinen lassen.
Man kann echt nicht genug betonen wie wichtig es ist an einer solchen FATE teilzunehmen, also unbedingt mitmachen!
Auch dazu hat Charles auf seinem Channel einen Video-Guide:
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Es gibt insgesamt drei verschiedene Arten von Loot, das man in Eureka von den Gegnern erhalten kann.
Instabile Kistalle
Diese werden von den Gegnern beim Leveln zufällig gedroppt. Dabei erhält man von starken Monstern auf lvl 15+ entsprechend mehr Kristalle.
Abgegeben werden sie bei Gerolt, um die verbesserte job-spezifische Rüstung zu erhalten
Anemos-Kristalle
Größere Form der instabilen Kristalle. Man bekommt sie aus speziellen FATEs von Eureka und sie können gegen die ilvl 350 Anemos-Ausrüstung ausgetauscht werden.
Alternativ kann man sie auch von Gerolt in Instabile Kristalle zerlegen lassen. Es ist jedem selbst überlassen, ob er die Anemos-Kristalle zerlegt oder nicht.
Die Umtauschrate ist zufällig und pro Anemos-Kristall winken 2-5 Instabile. Wenn man also die Instabilen Kristalle schon durch effizientes Farmen reinholen kann, dann lohnt es sich, die Anemos-Kristalle aufzusparen.
Schließkassetten
Die Schließkassetten funktionieren genauso wie in Diadem. Man bekommt sie ebenfalls aus FATEs und kann sie beim NPC entschlüsseln lassen.
Die Gegenstände, die darin enthalten sind, sind vielfältig: Reittiere, Begleiter, Chocobo-Harnische, lvl 1 Projektions-Outfits für alle Klassen, Materia und natürlich jede Menge nutzloses Zeug, das euch das Inventar vollstopfen wird.
Hier ist die Liste der bisher bekannten besonderen Gegenstände, die man aus den Schließkassetten erhalten kann:
Lvl 1 Projektionsrüstung
Anemos-Hut
Anemos-Kaskett
Anemos-Jacke
Anemos-Gambeson
Anemos-Hemd mit Hosenträgern
Anemos-Handschuhe
Anemos-Handschuhe des Zielens
Anemos-Sarouel
Anemos-Chaps
Anemos-Stiefel
Anemos-Stiefel des Zielens
Begleiter
Mini-Fafnir
Mithra-Puppe
Prinz von Anemos
Reittier
Tyrannosaurus-Reittier
Sonstiges
Rotmagier-Rossharnisch
Notenrolle “No Quarter”
Notenrolle “Wicked Winds Whisper”
Sharlayan-Kleiderschrank
Sharlayan-Schränkchen
Relikt-Waffen und -Rüstungen
Die neue Relikt-Quest beginnt in Eureka nach dem Abschluss einer Lvl 1-Quest. Bringt dafür Krille einen Instabilen Kristall.
Danach kann man bei Gerolt die job-spezifische ilvl 290 Ausrüstung, die man aus der Lvl 70 Job-Quest erhält mit Hilfe dieser Kristalle aufwerten.
Diese bilden die Basis für die zukünftigen Upgrades des Relikt-Rüstungssets bis es am Ende zu “best in slot” wird.
Die Upgrades starten bei ilvl 335 und passieren stufenweise in 5-ilvl-Schritten. Dafür muss man die Gegenstände, die Gerolt aufwerten soll, bei sich tragen.
Die Schritte an sich sind sehr simpel. Man muss Gerolt „lediglich“ ca. eine Tonne an Instabilen Kristallen bringen, um die Ausrüstung auf Qualitätsstufe +2 zu bekommen und danach noch eine halbe Tonne Anemos-Kristalle, um den letzten Upgrade-Schritt zu machen.
Insgesamt benötigen Spieler für einzelne Rüstungssets folgende Menge an Kristallen:
Schritt 1 mit ilvl 335: Benötigt 350 Instabile Kristalle
Schritt 2 mit ilvl 340: Benötigt 1150 Instabile Kristalle
Schritt 3 mit ilvl 345: Benötigt 2800 Instabile Kristalle
Schritt 4 mit ilvl 350 ohne Waffe: Benötigt 1150 Anemos-Kristalle
Ab ilvl 350 kann die Rüstung gefärbt werden und bekommt 5 garantierte Materia-Slots.
Die Waffe wird in einem späteren Schritt separat aufgewertet und bekommt einen Leuchteffekt, der nicht färbbar ist. Sie verfügt ebenfalls über 5 garantierte Materia-Slots.
Für den letzten Schritt der Waffe benötigt man genau 3 Pazuzu-Feder, die man aus der Pazuzu NM FATE erhält. Um die FATE erscheinen zu lassen, muss man Schattengeister töten.
Die FATE von Pazuzu hat nur eine Stunde Cooldown, allerdings kann sie nur bei stürmischen Wetterverhältnissen erscheinen.
Nach dem erfolgreichen Abschluss bekommt man direkt alle 3 Federn, allerdings nur dann, wenn man mindestens Level 19 ist.
Insgesamt benötigt man also 3 Federn und 5450 Kristalle, was definitiv eine Hausnummer ist. Mit Hilfe dieses Guides sollte sich die Farmzeit allerdings um einiges verringern lassen.
Viel Erfolg beim Spielen!
Eureka ist ein erstes Highlight 2018 – Was können wir noch erwarten?