Was für ein Lootsystem braucht World of Warcraft?

Das RNG ist immer wieder ein Streitpunkt in WoW. Die erhaltene Beute hängt stark davon ab – aber wie könnte man das Lootsystem in World of Warcraft besser machen?

Mit World of Warcraft: Legion sind die Entwickler von Blizzard vor allem für einen Aspekt des Spiels in die Kritik geraten: das RNG oder auch der Zufallsfaktor. Nach Meinung einiger Fans gibt es zu viele Belohnungen im Spiel, die lediglich vom Zufall abhängig sind und auf die Spieler selbst zu wenig Einfluss nehmen können.

Das strahlende Negativ-Beispiel ist das Legendary-System. Alle paar Wochen erhalten Charaktere ein legendäres Item, wenn sie regelmäßig an Aktivitäten wie Dungeons, Weltquests oder Raids teilnehmen.

WoW Legendary

Da jede Klasse eine Vielzahl von legendären Gegenständen besitzen kann und der Erhalt vollkommen vom Zufall bestimmt ist, kann es Wochen, Monate oder mehr als ein Jahr dauern, bis man die begehrten „Best in Slot“-Items ergattert hat. Bis dahin können viele „Müll-Legendaries“ in die Tasche gewandert sein. Besonders ärgerlich ist das für Profi-Raider, die auf jeden kleinen Prozentpunkt Leistung angewiesen sind – bei den „Normalspielern“ ist die Auswirkung nicht so schlimm.

Ein ähnliches Drama gibt es nun in Antorus, der Brennende Thron. Die epischen „Pantheon“-Schmuckstücke werden ebenfalls per Zufall vergeben – so wie es für Bossbeute seit jeher Regel ist.

Lootsystem ist seit 20 Jahren erfolgreich

Blizzard argumentiert damit, dass das System der Beuteverteilung mit klarem Zufallsfaktor schon seit 13 Jahren solide funktioniert. Innerhalb der Games-Branche sogar noch länger, nämlich seit knapp 20 Jahren.

WoW Sylvanas Azerit Stab

In den Foren muss Blizzard nun einigen Beleidigungen standhalten, denn nach Auffassung einiger Nutzer könnte „inzwischen jeder 5-jährige ein besseres Lootsystem entwerfen“ – konkrete, durchdachte Beispiele bleiben jedoch aus.

Da stellt sich abschließend doch die Frage: Was für ein Lootsystem sollte World of Warcraft haben?

  • Ist das aktuelle Modell mit Zufallsfaktor und einer bestimmten Wahrscheinlichkeit pro Boss und Gegenstand schon perfekt?
  • Sollte es mehr absehbare „Fortschrittsbalken“ mit klarer Belohnung geben (Beispiel: Ruffraktionen)?
  • Oder gar ein ganz anderes System?

Wie würde die „perfekte“ Beuteverteilung eurer Meinung nach aussehen?


Wo wir beim Thema Loot sind: Mit Battle for Azeroth gibt es „Legacy-Loot“ in alten Dungeons!

Quelle(n): mmo-champion.com
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IchhassePvP

Nur dass es von Tag 1 an bis einschließlich 5.1 in MoP stets ganz klar ersichtlich war welche Bosse die jeweiligen BiS Items der Spieler denn in der Loottabelle haben!!!
Erst mit 5.2 und dem Thron des Donners kam das Feature „Donnergeschmiedet“ ins Spiel. Völlig zufällige Stats wie damals im Thron der Vier Winde wurden sogar noch während Cataclsym hochoffiziell als FEHLER bezeichnet von Entwicklerseite!!!

Wenn man damals schon wusste dass es nicht wenige Spieler gibt die diesen Unsinn komplett ablehnen, mein damaliger Raid hat z.B. Td4W komplett boykottiert, eben wegen den RNG-Stats, dann darf man sich schon fragen wieso dieser Mist denn heute der heilige Gral sein soll, oder etwa nicht?

Und wenn man es knapp 10 Jahre gewohnt ist, dass sich der RNG Faktor im Spiel auf einem sehr niedrigen Niveau befindet, dann darf man sich sicherlich auch fragen wieso man ein Therapiefall sein soll, wenn man diesem Blödsinn eben so rein gar nichts abgewinnen kann, oder?

IchhassePvP

Dass in den von mir angesprochenen Epochen nicht alles 100%ig perfekt war, und manches sicherlich sehr, sehr zeitintensiv war, oder eben wie du es nanntest Lebenszeit gefressen hat, bestreite ich nicht, etwa wenn ich da an das Classic PvP Ehre-System denke, dann ist dies etwas was sicherlich auf diese Beschreibungen zutreffend ist bzw. war.
Nur hat Blizzard eben das Rad der „Casualisierung“ für meinen Geschmack auf das Massivste überdreht bzw. das ein oder andere Lichtjahr zu weit gedreht.
Meine genaueren Vorstellungen von weniger „Casualisierung“ findet man ziemlich ausführlich weiter oben, weswegen ich mich in diesem Kommentar mal kurz halte.

Scaver

Ich bin für folgende 3 Varianten:

1. Bist Seiten keine Items, sondern nur Marken, gerne auch 2 verschiedene.
Art 1 ist für Non-Set Items und Schmuck. Z.B. Dropt jeder Boss 10-20 Marken 1x pro ID ein item kostet 100-150 Marken.
Art 2 ist für Set Items und Waffen. Bosse stoppen 5-10 Marken pro ID und ein Item kostet 150-200 Marken.
Man erkennt einen klaren Fortschritt, jeder kann selber Entscheiden, welches Item er als nächstes bekommt und die Nicht Set bzw. Nicht BiS Items werden nicht unnütz, da man da schneller dran kommt.

2. Über Ruf und Berufe kann man sich vollständig gleichwertig ausüsten im Vergleich zum nHC, abgesehen von Set Boni.

3. Über Crafting oder ggf. kombiniert mit Ruf. Items, auch Set Items werden gecraftet und zwar auf LFR Niveau. Die Mats dafür droppen von den Bossen im LFR und sind ggf. bei Ruffraktionen zu kaufen. Ggf. gewähren Bosse auch Ruf.
Dieser Items kann man aufwerten. Die Mats dafür droppen in den höheren Raid Stufen. LFR, nHC, HC und Myth Items blieben so bestehen und es macht Sinn diese zu raiden.

In allen Varianten haben die Items feste Werte, keine Zufallswerte mehr. Dafür konnte es pro Klasse, Spec oder auch pro Rolle 2-3 verschiedene Sets geben.
So z.B. für den Verstärker ein etwas deffensiveres und ein offensiveres Set. Das würde sogar fast zu allen Klassen und Specs nd Rollen passen.

Edit: Ich bevorzuge klar Variante 3, denn hier wird vieles im Spiel wieder richtig sinnvoll. Die Berufe ganz vor weg, aber auch das Rufsystem. Nicht zu Letzt werden dadurch die Raids auch nicht unwichtig. Und um Langzeitmotivation mache ich mir keine Gedanken. Muss halt entsprechend ausgearbeitet sein und der Raid auch mit weiteren Belohnungen locken, wie z.B. Mounts in allen Schwierigkeitsgraden.

Peacebob

Warum eigentlich immer diese klassische Itemspirale?

Ich finde das ist nicht mehr zeitgemäß!
Allein die Tatsache das nach einem neuen Update, neue Ausrüstung automatisch besser ist als die alte… in meinen Augen das Gegenteil von Wertschätzung. Die Leistung, welche von der Spielerschaft bisher erbracht wurde, wird dadurch geschmälert.

Neue Ausrüstung sollte nicht besser sondern anders sein, sich anders spielen und somit eine andere Spielerfahrung bieten!

Gibt einige Spiele die zeigen wie es funktionieren kann (Warframe, ESO, GW2)
Es ist natürlich schwieriger ein Item zu erstellen das keine „besseren“ Werte als vergleichbare alte Items im Spiel hat aber dennoch gerne freigespielt wird.
Ich kenne WoW-Spieler die sich die Motivation dahinter nicht mal vorstellen können.
Das Blizzard davor zurückschreckt ein solches System einzuführen ist somit nicht verwunderlich. Was der Bauer nicht kennt…

Ich für meinen Teil werde nie wieder ein MMO mit klassischer Itemspirale anfassen.

Domenik Heimes

Ich verstehe, was du meinst Peacebob. Ich persönlich habe auch mit WoW aufgehört weil ich aus dieser Itemspirale raus wollte.

Jedes mal kommt ein neues Item raus das besser ist und es geht wieder von vorne los. Ich war ein freund von GW 1 und habe auch GW2 und das habe ich auch danach wieder sehr aktiv gespielt. Allerdings war es letztlich genau diese Item Spirale die mir gefehlt hat. (Paradox). Während ich in WoW zumindest immer ein Ziel in Sicht hatte was mich auch gereizt hat, hat genau das mir in GW2 z.B. gefehlt. Nachdem ich die Map komplett erkundet hatte alle Klassen hochgespielt hab und sehr viele Archivments gemacht habe mir 2 Legendärys erfarmt und Gebaut habe (was sehr viel Spaß gemacht hat). War ich das ausgelaugt und hatte einfach kein wirkliches Ziel mehr im Spiel. Ab diesem Moment fehlte mir die Itemspirale.

Und genau das denke ich befürchtet Blizzard auch das es so bei WoW auch ausgehen könnte.

Peacebob

Ich muss zugeben das mich GW2 auch nur bis Max-LV und noch ein bisschen weiter gespielt habe.

Wirklich dauerhaft fesseln konnte mich bisher nur Warframe (was ein solches System angeht). ESO habe ich erst vor etwa 14 Tagen angefangen und habe mir das System vorerst nur von Gildenmitgliedern erklären lassen. Ob es mich auf Dauer fesselt werde ich sehen.
Ich wäre auch komplett auf Warframe umgestiegen, nur fehlt mir da bisher eine wirklich persistente Welt.
Spiele es noch immer sehr gerne aber eher etappenweise. Mal sehr exzessiv und dann längere Zeit auch mal nicht. Durch dieses zwanglose System macht es immer aber immer wieder Spaß, ohne mich dabei zu gängeln.
Ich logge mich ein und bin noch immer OP, schiele aber schon wieder auf neue Waffen, Frames usw die inzwischen erschienen sind.
Ich erspiele mir eben etwas weil ich es möchte und nicht weil ich es muss.

Und so sollte es auch sein. Wer sich einmal hochgearbeitet hat sollte auch dort bleiben, ohne sich ständig den Arsch aufreißen zu müssen.

Würde mir ein Fantasy-Warframe wünschen. Bis das dann mal kommt, probiere ich erst mal ESO

sijaulung

Ganz ehrlich? das Lootsystem bei WoW ist mir mittlerweile sowas von egal, weil es ohnehin keinen Sinn mehr macht!
Ich hab das regelmässige Raiden ab BC eingestellt und Inis generell nach LK.
Wozu auch sollte man auch noch in Inis und Rauids gehen? Die Ausrüstung die da dropt braucht man nur noch um in DIESELBEN INIs/RAIDs zu latschen nur mit nem anderem Schwierigkeitsgrad.
Man braucht sie definitiv NICHT mehr in der „Open World“ oder gar zum Leveln, da Dank Blizzard ja nun mittlerweile jedes Drecksvieh epische Sachen schmeisst und obendrein gibts die Legendäries auch noch von normalen Mobs.
Ich war in keinem Raid, in den Inis nur um die Gebietsquests abzuschliessen (beim leveln von 100 auf 110) und hab trotzdem 5 legendäre Teile, die mir nix bringen weil ich eh bloss 2 anlegen kann davon…
Dazu kommt noch das man den ganzen Müll sowieso noch kaufen kann, nur durch Questen.
Mit dem Effekt das mein Mainchar einen GS von 923 hat und das obwohl er noch nie in einer HC oder Mythic war…

Und selbst meine Twinks, die ich nie wirklich aktiv gepielt habe, nur hochgelevelt habe 1-3 legendäries und in der Regel nen GS von 890.
Was abgeschafft gehört ist das Drecks-GS-System ansich….SKILL beherrschen muss man in dem Spiel eh nix mehr (zumal Blizz ja auch so nett ist und sämtliche Skills abschafft…siehe mal den BM-Jäger. 1 Schuss für sich, nämlich Kobra und 3 fürs Pet…der Rest ist Makulatur und wird so oder so nicht wirklich eingesetzt und dank dem vereinfachten „Skilltree“ hat sowieso jede Skillung nen Einheitsbrei..)
Sollen sie machen was sie wollen, sobald die ihren Classic wiederbringen, ist das „normale“ WoW so oder so für mich gestorben. Wobei ich Blizzard sowieso zutrau das sie die Classicserver versauen mit zb. Char/Itemtransfers und dergleichen Schund…

IchhassePvP

„Wobei ich Blizzard sowieso zutrau das sie die Classicserver versauen mit zb. Char/Itemtransfers und dergleichen Schund…“

Wenn sie da nicht das liefern was sie angekündigt haben, nämlich eine Zitat: „100%ig authentische Classic-Erfahrung“, dann gibt es einen Shitstorm wie ihn die Welt noch nicht erlebt hat!!!

IchhassePvP

Welches Loot-System WoW braucht?

Zuallererst einmal die Rückkehr zu maximal 2 Dungeon- und maximal 2 Raid-Schwierigkeitsgraden.
Die NHC Dungeons sollten alle sowohl in der Levelphase als auch als Max.-Level Version verfügbar sein. Die Endgame bzw. Max.-Level-Versionen sollten nicht zu fordernd sein, aber dennoch von jedem Mitspieler eine gewisse Aktivität erfordern.
Die HC Dungeons sollten keinerlei gröbere Fehler tolerieren wenn man nicht overgeart drin rum läuft, sie sollten sich vom Schwierigkeitsgrad eben an dem/den Einstiegsboss/en im NHC Raid-Content orientieren.
Der NHC Raid-Content sollte eine klar erkennbare Schwierigkeitssteigerung von den vorderen Bossen zu den mittleren Bossen bis hin zu den letzten 2-3 Bossen besitzen und sich am heutigen HC Raid-Content orientieren von seinem Grundschwierigkeitsgrad und gerne die flexible Gruppengröße beibehalten.

Der HC Raid-Content sollte dass sein was sich heute Mythic nennt.

Dies würde schon mal zu einer deutlichen Reduzierung der abnormalen Itemlevelsteigerungen binnen eines einzigen Raid-Tiers führen.

Man sollte zum Sockelsystem früherer Tage zurückkehren mit festen Sockeln auf den Items. Tier 1 große Slots 1 Sockel, kleinere Slots kein Sockel.
Tier 2 große Slots 2 Sockel, kleinere Slots 1 Sockel.
Tier 3 große Slots 3 Sockel, kleinere Slots 2 Sockel.
Die Itemlevel sollten überall fest definiert sein.
Die Stats sollten überall fest definiert sein.
Streichung der Teritärstats.
Wiedereinführung von Crafting-Rezepten mit benötigten Mats aus dem NHC Raid-Content auf NHC Raid-Content-Niveau.
Ausnahmslos jeder Slot sollte wieder zu verzaubern sein, Kopf- und Schulter VZ gerne wieder über Ruffraktionen.
Die besten VZ Rezepte sollten Drops aus den HC Dungeons und aus dem NHC Raid-Content sein.
Wiedereinführung von Dungeon-Marken, welche ausschließlich in den HC Dungeons erhältlich sind.
Wiedereinführung von Vendor-Gear erhältlich für Dungeon Marken auf NHC-Raid-Niveau des ersten Raid-Tiers des Addons. Dieses Gear sollte sehr teuer sein, schließlich dient es als Endgame für Spieler die nicht raiden.
Wiedereinführung von epischen Items für Ehrfürchtigen Ruf bei den Ruf-Fraktionen auf NHC-Niveau des ersten Raid-Tiers, Respektvoll = Items auf HC Dungeon Niveau, Wohlwollend = Items auf Endgame NHC Dungeon Niveau, Freundlich = Items auf dem jeweiligen Niveau des Levelgebietes welches die jeweilige Fraktion beheimatet. Der Ruf sollte dem Spieler NICHT hintergeworfen werden, es sollte eine entsprechende Leistung sein Ehrfürchtigen Ruf-Status zu haben, schließlich ist dies das Endgame für Quest Liebhaber.
Wiedereinführung von HC Dungeon Schlüsseln ab Ruf-Stufe Wohlwollend für die jeweiligen Dungeons welche in dem jeweiligen Levelgebiet liegen welches die jeweilige Fraktion des/der Dungeons beheimatet.
Wiedereinführung von pre-Quest-Reihen für den Raid-Content, gerne auch mit Schlüsseln/Siegeln.
Abschaffung ALLER Browsersysteme! Abschaffung aller Browsergameinhalte wie dem Missionstisch.
Wiedereinführung der täglichen ID für HC Dungeons.

Und sicherlich noch einiges mehr was mir spontan gerade nicht einfällt würde aus WoW sicherlich auch wieder ein echt gutes MMO machen!

Und ja dies würde dazu führen dass nicht jeder Spieler den Endboss des Addons sehen würde, was auch gar nicht nötig ist!

Mndsch3in

alles schön und richtig, aber wow geht seit je her den casual weg. Daher wohl eher wunschdenken.

Wobei ichs auch nicht schlimm finde. Ich hab bei weitem nichtmehr die Zeit die ich vor gut 10 Jahren hatte.

IchhassePvP

Seitjeher?

Was war bitte an Classic und TBC gemessen am heutigen Spiel „casual“?
WoW galt in seiner Frühphase nur als „casual“ weil die damaligen MMO´s eben praktisch kaum und in manchen Fällen sogar gar keine Soloinhalte hatten und in WoW konnte man von Tag 1 an ausnahmslos jede Klasse und jeden Spec solo leveln.

Wenn diese Epochen des Spiels „casual“ gewesen sein sollen, was ist das Spiel dann bitte heute?

Ultra hardcore extrem „casual“ vielleicht?

Domenik Heimes

Stimme dir zu 100% zu

N0ma

„Blizzard argumentiert damit, dass das System der Beuteverteilung mit klarem Zufallsfaktor schon seit 13 Jahren solide funktioniert. Innerhalb der Games-Branche sogar noch länger, nämlich seit knapp 20 Jahren.“

Die Aussage würde stimmen wenn sich das Lootsystem bei WoW nicht verändert hätte. Dem ist bekanntlich nicht so. Es geht auch nicht um RNG im Allgemeinen sondern um die Auswüchse, wenn man RNG mit hoher Itemspirale verbindet.

Blizzard stellt sich wieder mal als das Opfer da, dabei wissen sie ganz genau, was passiert wenn sie bestimmte Arten von Items einführen. Es stehen halt wirtschaftliche Gründe im Vordergrund und nicht spieltechnische, deshalb wird man da auch keine grundsätzliche Änderung erwarten können.

Berni Volk

Ich persönlich finde RNG in Grenzen ok, bin jedoch der Meinung in Legion ist es aus den Fugen geraten.

Mich stört, dass wir z.B aus der m plus Kiste dank definierten Lootable reduntante Items erhalten oder vorrangig bestimmte stats.
Beispiel: in 10 Wochen erhielt ich 4 x 960er Umhang und 3 x Armschienen für den Schami. Bad Luck ohne Protection.
Beim Warri Tank Warri gibts quasi keine Krit freie Woche. Customizing durch Umschmieden? Fehlanzeige

Ich finde das Sysrem unflexibel, offenkundig auf Contentstreckung ausgerichtet und die Entscheidungsfreiheit des Spielers auf: Anlegen Ja/Nein und ob/wie es ggf. verzaubert wird, beschränkt. In einem kostenpflichtigen Spiel darfs gern etwas mehr sein als irgendwas hinwerfen. Vergessen wir nicht: alle Parameter are made by Blizzard, was nun wirklich dem Begriff „Zufall“ widerspricht.

Wie könnte es sein?
– Zunächst möchte ich gern ein Item customizen können
– Splitter sammeln bis zum Abwinken und danach werden wieder Randomfaktoren angewendet wie auf Argus oder Netherlicht, taugt mir nicht oder müsste zu customizen sein
– Aufwertemechanismen in begrenztem Umfang, wie es durch Obliterum oder Antorustrinket möglich ist -,auch für nicht Set Items
– weg mit Setitems und stattdessen nur Token oder Siegel. Hat man 2/4, erhält man Bonus: Sollte es war/titanforged nicht mehr geben, könnte Blizzard mit einen Token aus dem Browser z.B. den Schulterplatz ein Item mit min. 915, max.930, aus normal 930-945 usw. zulassen.

Ich habe nicht das „Ei des Kolumbus“ entdeckt, sondern versucht einen partizipativen und jusrierbaren Ansatz zu bieten. Feedback welcome.

Mndsch3in

Set Items fallen mit BfA komplett weg 😀

Damian

Das RNG in WoW ist nichts als Timesink, deshalb haben sie auch das Umschmieden wieder raus genommen, weil der Spieler ja damit mehr Freiheiten hätte, sich das Rüstungsteil nach eigenen Bedürfnissen anzupassen.
Ich wäre sehr dafür das Umschmieden wieder rein zunehmen….!

Mndsch3in

Es wurde raus genommen weil Klassen X Y eh immer nur duch Addons ausgerechnet hätten was das beste wäre (nicht anders als jetzt) Also kein großer verlust. Secondary Stats müssen einfach mehr balanced werden (vorsich: schwerer als man denkt!)

Fenrir

Für mich darf es etwas weniger Loot sein dafür verzichte ich gerne auf diesen bescheuerten titanforge-/warforge-/teritärstat-rndbullshit.
Glück beim Loot oder beim Roll hab ich eh nicht, damit kann ich leben (Hauptsache man hat Spaß), aber wenn ich die Vögel mit LfRaid max Titanforge Equip rumspringen seh kotz ich im Kreis 😛

Steed

Mann bekommt schon alles in den Ar… geschoben und die Leute heulen immer noch alle wollen alles schneller und merken garnicht das es jeglichen Sinn eines mmorpgs raubt. Ich habe mmos auf Grund ihrer Langlebigkeit gespielt um ein Ziel im Spiel zu erreichen aber das gehört wohl zum alten Eisen.

KyooShoo

Das Problem ist nicht zwingend das Lootsystem, dass Problem ist, das Blizzard WoW zu einem Diablo Clone verkommen läßt. Man muss sinnlos grinden um das zu erhalten, was man Best in Slot nennt. Aber wenn ich Diablo spielen will, dann spiele ich Diablo und nicht WoW. Und das endlose Grinden in Diablo zeigt, das will nur eine kleine Minderheit. Mir fehlt da die Sinnhaftigkeit dahinter. Man könnte da doch einfach echten Content einbinden.

Cortyn

Also ich musste in Classic im Molten Core auch schon „sinnlos grinden“ um die Zauberklinge des Azurlieds zu bekommen – das hat sich doch nur wenig geändert. Gerade „Best in Slot“-Items hat es schon immer gegeben.

IchhassePvP

Schon, nur dass du liebe Cortyn damals eben wusstest dass du Boss X im Raid MC FARMEN musstest, was somit schon mal nicht grinden sein kann.

Heute hingegen kann theoretisch überall deine BiS Non-Set Armschiene, Schuhe usw. bei raus springen und eben ganz genau dieses unbekannte Ziel bzw. dieser unbekannte Ort und der unbekannte Boss lässt daraus ja erst den Grind werden.

Erschwerend hinzu kommt dann noch dass komplettes BiS Gear durch die zufälligen Itemlevel, durch die zufälligen Sockel und die Teritärstats realistisch gesehen schlicht nicht zu erreichen ist, was ja wohl auch so gewollt ist, damit eben das Hamsterrad bis einschließlich des letzten Tages des Addons munter weiter rennt, damit eben schön brav weiter sein Abo bezahlt.

Und da sage ich ganz entschieden NEIN DANKE!!!

Cortyn

Es ist kein Grinden wenn ich weiß, was ich abfarmen muss? Interessant.

In den allermeisten Fällen kommen übrigens auch heute noch die BiS-Items aus einer ganz bestimmten Quelle, mit dem zusätzlichen Faktor, dass es halt noch titanforged sein kann.

Mndsch3in

Mageblade….mein PTSD kommt wieder!

Nein, aber stimmt schon BiS wird es immer geben und der Grind ist auch gut so wie er ist.

Was jedoch sein muss ist eine grenze von Titanforge

10ilvl MAX mehr nicht. Damit sachen auch länger relevant bleiben können.

Berni Volk

Deiner Behauptung würde ich mal schlank widersprechen.
Ein Umschmieden ala diablo 3 dank Mysikerin gibt es nicht.
Itemaffixe Extrahieren und auf ein anderes Item oder sogar Slot anwenden. Fehlanzeige in WoW.
Mittels Kristallen und Reagenzien ein normales gefundenes oder selbst hergestelltes Item bis zum Ancient oder Primal (was War/Titanforged wäre) aufzuwerten, ebenfalls nicht machbar.
Eigene Herstellung von Set Items? Nada!

Hauptsache mal einen rausgehauen. In puncto Lootsystem ist WoW alles andere als ein Clon.

KyooShoo

Wenn Du meinen Post gelesen hättest, habe ich mich auf das Grinden bezogen. Und das ist in Legion extrem geworden. Man ist quasi gezwungen 1000fach in mythic + Inis zu gehen.
Aber hauptsache erstmal einen raushauen, anstatt lesen.

Berni Volk

Erkläre uns doch einfach wie sinnvolles Grinden für ein BIS item in wow aussieht. Was hast Du denn für eine Idee? Ich bin gespannt!

Gorden858

Zufall und Vorbestimmtheit haben eben beide Vor- und Nachteile. Ist alles Zufall, hat man das Gefühl, es war umsonst, wenn man nichts bekommen hat und wird sauer, wenn man zehnmal die Chance hatte, aber einfach jedes mal Pech. Ist alles vorbestimmt ist man am Anfang des Weges schon demotiviert, wenn man den langen leeren Balken vor sich sieht.

Das Beste ist vermutlich wirklich eine Kombination aus beidem, damit man gleichzeitig das Gefühl hat, alles was man macht bringt einen irgendwie vorwärts aber auch immer die Aufregung da ist, dass jetzt gleich das begehrte Item droppen könnte. Dafür war das Tapferkeitspunktesystem ja ganz schön. Wenn man irgendeinen Slot durch Pech einfach nicht besetzt bekommen hat, hat man sich einfach über die Punkte, die man auf dem Weg gesammelt hat befüllt. Ähnlich wie ich mir bei Hearthstone mit Staub aus ungewünschten Karten die eine herstelle, die ich einfach nicht in Boostern bekomme.

In Legion sollte diese Rolle wohl die Artefaktmacht ausfüllen, aber der Plan ist wohl nicht so richtig aufgegangen. Bin gespannt, wie sich das mit Azerith ändert. Aber feste Dropquellen für die Azerithitems mit festen Traits und Stats ohne Titanforged ist glaube ich eine gute Sache.

obermacker

Ich halte das RNG in Onlinespielen gerade bei Blizzard für einen Mythos. Die Diskussion über Legendary Cooldowns, Luck Counter und manipulierte Droprates sind zwar so alt wie die Spiele selbst aber alles auf dem Server kann und wird angefummelt. Die Vorwürfe sind so simple wie sie umgesetzt werden können und bei Diablo 3 zu AH Zeiten schien es sich zu beweisen das begehrte und viel genutzte Items aus den Tables verschwanden.
Ich bin der Auffassung, dass sich wirklich echtes RNG nur bei Low Level Items ohne Bedeutung für das Endgame anfindet und alles darüber hinaus 3x geprüft wird ob es wirklich droppen darf.
Schade das die Lootbox-Problematik so viel Müll in die Suchmaschinen geblasen hat, es gab echt gute Diskussionen darüber im Netz.

Berni Volk

Seh ich auch so

René Marx

Ich Stimme den Vorpostern da zu: Es ist einfach viel zu viel RNG
Unzählige Stunden ins Grinden für Legendaries stecken zu müssen, nur um überhaupt raidtauglich zu sein kann man nur als Frechheit bezeichnen.
Bei vielen Klassen muss man bestimmte Legendaries haben, da man sonst z.B. keinen anständigen DPS fahren kann. Dieses System hat das eigentliche können eines Spielers vom „Spielerfolg“ losgekoppelt.
Ich würde das Lootsystem in Dungeons und Raids so lassen, aber Iron- und Titanforged rausnehmen und auch die möglichkeiten der Mytisch+ Dungeons einschränken. Diese sollten nicht die Möglichkeit haben Gear zu droppen, dass mit dem aktuellen Mytischen-Raid gleichziehen kann (schon rein aus Lore und spieltechnischen Gründen lächerlich)
So bleibt dann auch die langzeit Motivation für Raids, da ich nicht mal eben, dank Titanforged-Items aus dem Normal Raid, den Hero überspringen kann und gleich zum Mytischen gehe (etwas krass ausgedrückt)
Und Darüber hinaus würde ich (wie von den anderen bereits erwähnt) den Worldcontent wieder stärken und damit alternativen (die natürlich nicht alle an Raid-items, insbesondere Sets heranreichen)
Berufe wieder wichtiger machen
Ruf-Belohnungen
Legendäre Quests
Langzeit Content außerhalb der Dungeons und Raids eben, der sich aber auch lohnenswert anfühlt

Kartoffelboy1337

Wie sie’s halt einfach selbst nicht verstehen 😀 herrlich.

Das Lootsystem in WOW hat sich über die Jahre mega verändert und ist schon lange nicht mehr so, wie es mal war.
Klar es gibt einige dinge die sich verbessert haben, wie z.B. die Lootverteilung im Raid um Ninjalooten zu verhindern.
Aber Fakt ist, dass es viel viel viel viel mehr Random-Loot-Scheiße gibt wie früher.
– Wo sind die Tapferkeits- / Gerechtigkeitspunkte mit denen man gezielt Items farmen kann?
– Wo sind die Ehrenabzeichen, mit denen man gezielt PVP gear kaufen konnte?
– Wo sind die Fraktionen, bei denen es sich lohnt noch Ehrfürchtig zu farmen, weil es dann geile Epics gibt? ….und und und…
Dazu kommt:
– RND-Loot bei (welt)Quests
– Random Werte wie Sockel, Warforged etc…. dadurch man farmt viel viel länger um wirklich Optimales Gear zu bekommen
– die Pest mit den Legendary-Drops

Also wenn das die Entwickler selbst nicht checken, dann ist denen echt nicht mehr zu helfen.

IchhassePvP

So und nicht anders sieht nun mal die Wahrheit aus, die die immer noch blinden RNG-Junkies einfach nicht wahrhaben wollen!

Bodicore

Ehrlich gesagt finde ich ein klassisches Lootsysten am besten. Klar gibt es Ninjalooter und vielleicht Streit in der Gilde aber es fühlt sich einfach besser an mit DKP zu handeln und den Loot wenigstens zu sehen.
Wenn man es gut machen will sollte man eifach verhindern das pro Kill 5x der Magier T364 Helm droppen kann.

Finde es sollte nicht das Problem der Entwickler sein die Beute zu verteilen.

Ich würde eher wieder von der Idee wegkommen das es verschiedene Schwierigkeitsgrade gibt. Ein Boss ist einfach nicht legendär wenn man ihn schon 3543x im LFR gekillt hat. Finde Bosse brauchen wieder Namen an die man sich erinnert.

Kendrick Young

das problem ist doch nicht das system ansich, sondern wie schnell man wie weit auseinander ist. als beispiel legion fang beim leveln mit item mit glaub 690 an und hörte mit 820er auf beim questen, und am ende des addons ist man nun bei 1000…

Einfach den raidfinder modus abschaffen. Normal und Mythic reichen vollkommen. Dafür mal wieder reine 10er raids rein.

WoW hat ein problem zuwenig content über das ganze addon gesehen. die Mythic dungeons waren die ersten 6 monate recht cool, danach verlieren sie aber auch ihren reiz da man schon in jedem zich mal drin war. Raids geht man halt x mal in verschiedene schwierigkeitsgrade rein. Aber außerhalb also open world gibts halt nichts gescheites zu tun was ne herausforderung ist

Coreleon

Würde bei den Raids eher NHC abschaffen, mir erschließt sich der SInn von dem halt überhaupt nicht. Das hat was von LFG+ und gefühlt wird das (wenn überhaupt) nur in der ersten ID mal gemacht für die Übersicht im neuen Raid und danach will da halt keiner mehr freiwillig rein.

Koronus

Sowohl als auch. Die mächtigsten Gegenstände zufällig aber auch von Bossen Mats bekommen können womit Berufe ähnlich gutes herstellen können.

TestP

So ein Zufalls-Lootsystem ist völlig OK wenn man dazu eine Alternative hat. Früher waren es die Berufe oder eine „kleinere“ Instanz. Zum Beispiel konnte man sich in AQ20 gutes alternatives Zeug holen wenn in MC oder BWL das Wunschitem nicht gefallen ist.

In Legion gibt es diese Alternativen nicht mehr. Blizzard fährt eine Hyperinflation-Strategie, die alles Vorangegangene komplett entwertet völlig egal aus welcher Quelle es stammt. Deshalb hat man zum RNG keine Alternative. Und das verärgert die Spieler.

MfG

Domenik Heimes

Also ich finde das Randomlootsystem ist genau das richtige. Weil genau dieses die Spieler immer wieder antreibt weiter zu machen und weiter zu Raiden um wirklich jedes gewünschte Item am Schluss zu haben und zu bekommen. Wenn man sich beim Loot aussuchen könnte was man haben möchte oder man Punkte sammelt (Gerichtigkeitspunkte etc….), kommt man natürlich effektiver und direkter an seine wunsch Items aber wo bliebe der reiz und die Spannung? Ein Boss fällt endlich nach mehreren versuchen und Stunden um und egal ob Lootgeiler oder Teamplayer jeder sagt sich insgeheim (HAB bitte meinen Stab in dir du madiger kleiner d**** Boss).

Genau das ist, finde ich zumindest, was die WoW Raids und auch Raids in anderen spielen am Leben erhält.

Ich denke eher das Problem liegt im heutigem WoW eher an solchen dingen: „Alle paar Wochen erhalten Charaktere ein legendäres Item, wenn sie
regelmäßig an Aktivitäten wie Dungeons, Weltquests oder Raids
teilnehmen.“

Das wort „Legendär“ bedeutet heute nicht mehr viel in dem Spiel. Denken wir mal an die ersten Teile zurück wie Classic, BC, Wotlk …. es gab nur wenige Legendäre Items (diese waren sogar klassen Abhänig) und man musste dafür etwas tun. Monate lang hat man items Sammeln müssen um eine Questreihe freizuschalten und nicht um ein Item bereits zu bekommen. Danach ging es von Quest zu Quest mal gingen sie schneller mal musste man wieder Monate ans Sammeln sich begeben.
Hier mit will ich nicht sagen das dieses System ausgefeilt war, aber man hatte eine Aufgabe und ein Legendäres Item war etwas besonderes, nicht jeder ist damit rumgelaufen, es war einfach LEGENDÄR.

Eine möglichkeit wäre es so etwas wieder einzuführen. Allerdings natürlich nicht wie früher sondern, (es folgt ein Beispiel eine Idee und keine 100% durchdachte) :

– Jede Klasse hat die Möglichkeit ein Legendäres Item zu erhalten
– In jedem Raid droppt ein Item das eine Questreihe Startet
– Jeder muss nun etwas Sammeln (Beispielsweise wie in Wotlk bei der 2h-Axt)
– Wenn man genug davon gesammelt hat kann man die Quest abgeben und sich 1 Legendäres Item aussuchen, das man gerne hätte (Waffe, Ring, Ausrüstungsgegenstand etc.)

Ab diesem Moment Startet man eine Quest für speziell dieses Legendäre Item. Diese Quest würde ich mir vorstellen wie z.B. zu Classic die Klassen Quest beim Priester / Jäger und Hexenmeister. Spezielle Quest die man nur für diese Item Auswahl und nur für diese Klasse erhält und die einen Gewisssenschwierigkeitsgrad mit sich bringen. Am Schluss erhält man das gewünschte Legendäry nach etlichen Stunden und mühen die man auf sich nehmen musste kann man froh sein dieses Item zu haben und auch Stolz darauf sein.

Nun soll auch nicht jeder wieder mit 1-3,4,5,6 dieser Items rum rennen können sondern nur einem einzigen und man kann es auch (zumindest nicht am Anfang) einfach umtauschen. So das man mit der ersten wahl sich entschieden hat genau dieses eine Item haben zu wollen.

Ich weiß das diese Idee mit Sicherheit wieder Diskussionen auslösen wird aber, die Klassenquest hat jeder geliebt und Legendäre Items wären wieder Legendärer als früher und trotzdem hätte jeder die möglichkeit an eins zu kommen.
Alle epischen Raiditems bekommt man nach und nach wenn man einfach Raiden geht. In sofern finde ich das Lootsystem völlig in Ordnung.

Das wäre zumindest meine Meinung und Idee zu diesem Thema
Mfg Dom

Orctron

Ich teile deine Meinung. Es ist einfach alles viel zu viel und viel zu unspektakulär geworden.
Stande man mit seinem Shadowmourne in Dala wurde man bestaunt und man konnte wahrlich stolz darauf sein.

Heute wird man mit nur einem Legendary nichtmal mit in den Raid genommen, sondern noch blöd von der Seite angemacht: „Wie, du hast noch keine 6546486 Stunden gegrindet um auf (Keine Ahnung was aktuell der max Trait ist) zu kommen?“

Bodicore

Ja der Bogen aus der Jäger Epicquest hätte eigentlich legendär sein müssen das ist die einzige Questreihe in WoW an der ich mehr als eine Woche rumgebastelt habe 🙂

Marioahna

problem ist, dass es im moment nichts gibt, was ich mir gescheit erarbeiten kann.
nen zufälliges lootsystem ist schon völlig in ordnung, in legion hat es aber ein ausmaß angenommen, was nicht mehr ok ist.
(gefühlt) ALLES in legion ist irgendwie random – und das macht das große ganze kaputt, wie auch das lootsystem

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