Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) hatte auf der E3 2018 das erste offizielle Turnier. Das “ProAm”Turnier war ein Riesen-Erfolg und das lockt Trittbrettfahrer an. Eine Pornoseite bringt sich ins Gespräch.
Das erste offizielle Fortnite-Turnier: Auf der E3 2018 fand zum ersten Mal ein offizielles Fortnite-Turnier statt. Je ein Profi und ein Promi-Amateur kämpften in 2er-Teams um den Sieg und ein Preisgeld von drei Millionen US-Dollar, das sie dann einem guten Zweck spendeten.
Der große Gewinner war am Ende der Streamer Ninja mit seinem Mitspieler, dem Musiker Marshmello. Der großer Verlier vom Pro-Am-Tournament war jedoch kein Turnier-Teilnehmer, sondern angeblich die Porno-Seite YouPorn. Die bringt sich hier per Pressemeldung ins Gespräch.
Fortnite statt Pornos? Während das Turnier lief, verzeichnete die Porno-Seite YouPorn angeblich Einbußen im Besucheraufkommen.
Doch kaum ging das Turnier richtig los, schwanden die Zahlen bei YouPorn. In den nächsten 2 Stunden sank der Traffic um 13,57 Prozent unter den üblichen Durchschnitt. Zusammen mit dem vorigen Anstieg von 3 Prozent ergab sich so ein Abfall von beinahe 17 Prozent!
Erst gut 5 Stunden nach dem Turnier schienen die verlorenen YouPorn-User wieder genug von Fortnite gehabt zu haben und die Zuschauerzahlen stabilisierten sich wieder. Das gab man über eine Pressemeldung raus, die reichweitenstarke US-Gaming-Seiten aufnahmen.
Gamer offenbar Zielgruppe für Porno-Seiten
Porno-Seiten suchen die Nähe zu Games: Auffällig bei dem Traffic-Verlust ist, dass Youporn keine “absoluten Zahlen” nennt, um wie viel der Traffic zu der Zeit eingebrochen ist. Auch verschweigt man, ob es solche Schwankungen nicht auch zu anderen Zeiten gibt.
Das steckt dahinter: Porno-Seiten haben offenbar “Gamer” als relevante Zielgruppe ausgemacht und finden immer wieder Anlässe, um darüber zu berichten, wie sich der Release eines Spiels auf das Suchtverhalten der Nutzer auswirkt. 2016 wollte Youporn gar ein “eSport-Team” gründen. Die ESl schloss das Team YP allerdings aus. Man warf dem Team vor, indirekt Werbung zu machen.
Wer auf Beyond Good & Evil 2 wartet, der muss tapfer sein. Denn das Spiel wird wohl noch einige Jahre auf sich warten lassen. Eine erste Beta soll man Ende 2019 spielen können. Da wird das Release wohl noch weiter entfernt liegen.
Auf der E3 2017 wurde Beyond Good & Evil 2 enthüllt und auf der diesjährigen E3 folgte dann ein weiterer Trailer, der die Hoffnungen der Fans schürte. Lief die Entwicklung gut? Könnte man etwa schon bald in das Spiel eintauchen und als Weltraum-Pirat die Spielwelt unsicher machen? Dem erteilte man nun eine Absage. Auf Instagram erklärte der Game Director Michel Ancel, dass man eine Beta bei Beyond Good and Evil 2 für das Ende 2019 plane.
Über ein offizielles Release-Datum spricht man derweil noch nicht. Vermutlich haben die Entwickler aber einfach noch keinen Termin ins Auge gefasst.
Beta 2019 – Release 2020? Die Fans vermuten, dass ein Release frühestens im Jahr 2020 stattfindet, was logisch klingt, wenn die Beta erst Ende 2019 stattfindet. Da Beyond Good & Evil 2 allerdings recht groß werden soll, könnte eine Betaphase auch länger dauern. Die meisten Fans tippen auf eine Veröffentlichung im Sommer 2020 – also erst in knapp zwei Jahren.
Spieler beteiligen sich an Entwicklung: Die Fans nehmen derweil sogar großen Einfluss auf die Entwicklung von Beyond Good & Evil 2. Sie können sich mit eigenen Kunstwerken im Spiel verewigen und werden dafür sogar bezahlt, wenn ihre Werke am Ende genutzt werden. Selbst der Hollywood-Star Joseph Gordon-Levitt macht Stimmung für die Sache:
Könnt ihr noch so lange auf Beyond Good & Evil 2 warten? Odre glaubt ihr gar nicht daran, dass die Entwickler den Zeitplan bei so einem großen Projekt überhaupt einhalten können?
Weitere Artikel mit mehr Informationen zu Beyond Good & Evil 2 findet ihr hier:
PUBG (PlayerUnknown’s Battlegrounds) verklagt in Südkorea gerade den Konkurrenten Fortnite wegen Urheberrechtsverletzung. Dabei wird das Spiel selbst mit dem Vorwurf konfrontiert, nur aus fremden Assets zu bestehen. Dagegen wehrt man sich jedoch.
Klage in Südkorea läuft: Seit Januar läuft eine Klage von PUBG Corp gegen Epic Games Südkorea. Das beliebte Spiel „Fortnite“ soll in Südkorea erscheinen und PUBG glaubt, es bestehe da eine Vielzahl von Ähnlichkeiten. 11 eigene Ideen hat man in Fortnite entdeckt. Daher hat man eine Klage bemüht.
Vorwürfe gegen PUBG: Aber auch PUBG hängt ein Ruf nach, der die stolzen Koreaner zu kränken scheint. Das Wort vom „Asset Flip“ macht die Runde: So nennt man Spiele, die „Assets“, also grafische Elemente, einkaufen, neu zusammensetzen und dann als Spiel neues herausgeben.
Ironie ist fies: Die Ironie ist es, dass PUBG Corp dem Konkurrenten Fortnite vorwirft, aus fremden Elementen zu bestehen, während man selbst tatsächlich aus fremden Elementen bestehe. Wobei man für die natürlich bezahlt hat. Für die Situation steckt man einiges an Spott über reddit ein. Diese Sache scheint an PUBG Corp zu nagen.
PlayerUnknown fühlt sich gekränkt: Während der E3 sagte PUBG-Erfinder Brendan Greene, er sterbe jedes Mal ein bisschen innen drin, wenn er über PUBG liest, es sei ein “Asset Flip.” Um diese Gerüchte aus der Welt zu räumen, hat PR-Chef, Ryan Rigney, jetzt über reddit offengelegt, wie das mit den dazugekauften Grafik-Elementen war.
Wirtschaftlich vernünftig, Assets einzukaufen
Zum Experimentieren: Der Kommunikations-Chef von PUBG rechtfertigt die Politik auf reddit. Wenn man ein kleines Team habe und noch experimentiere, sei es vernünftig, Assets dazuzukaufen, statt gleich 40 neue Künstler einzustellen. Daher habe man von Beginn an mit Assets gearbeitet. Während man im eigenen Hauptquartier in Südkorea an der Karte “Erangel” gearbeitet habe, hätten einige Amerikaner die Militärbasis für die Map gebaut. Das hätten sie so gut gemacht, dass man sie angeheuert hätte, um ein Studio in Wisconsin zu gründen. So hat man aus diesen ausgelagerten “fremden Assets-Lieferanten” eigene Artists gemacht.
Mittlerweile ein Mix: Die Miramar-Map heißt es weiter, sei eine Mischung aus eigenen Assets und dazu gekauften. Wobei nach und nach die eigenen Anteile steigen. Und auch die dazugekauften Assets werden mittlerweile von den eigenen Mitarbeitern angepasst.
Wie oft sollen wir ein Telefonzelle bauen? Bei PUBG rechtfertigt man auf reddit seinen Ansatz: Es sei wirtschaftlich, Assets einzukaufen. Wie oft solle man ein Telefonzelle modellieren?, fragt man. Da sei es doch sinnvoller den eigenen Künstler zwei Wochen an etwas arbeiten zu lassen, das Spielern wirklich hilft.
Wirklichkeit anders als reddit: Der PUBG-Mann endet seinen Post mit den Worten: Solche Dinge sind in Wirklichkeit fast immer deutlich komplizierter als die Reddit-Meme-Version davon. Das solle man in Zukunft bedenken, wenn man über-simplifizierte Versionen solcher Geschichten verbreitet.
Mehr zur interessanten Entwicklungs-Geschichte von PUBG, die praktisch mit Nichts begann und mit einem Hit endete, lest Ihr hier:
Bei Destiny 2 „Forsaken“ gibt es einen Einblick auf die „Hohn“ (the Scorn), die neuen Cowboy-Gegner von Destiny 2. Das werden zwar Gefallene sein, aber auch Zombies. Ebenfalls vorgestellt wurde “The Ravager”, ein neuer Gegner-Typ.
8 Barone, 8 Erzschurken: Destiny 2 Forsaken beginnt mit einem Gefängnisausbruch. Erst startet es als Gefängnis-Aufstand, aber schnell merken die Hüter, dass da mehr dahintersteckt als nur Unmut über schlechtes Essen. Mit der Hilfe von Uldren Sov brechen acht Schwerverbrecher, die Barone, aus. In der Kampagne müssen Spieler sie dann jagen. Das führt die Hüter in eine gesetzlose Gegend des Riffs, die Wirrbucht. Hier am Drücker: „The Scorn“ (die Hohn).
Zombie-Gefallene – oft gestorben, immer wiedergekommen
Wer sind die Hohn? In einem Interview gab es jetzt erste Informationen über die Hohn. Das sind Wesen, die früher einmal „Gefallene“ waren. Aber sie seien schon häufig gestorben und immer wieder zum Leben erweckt worden – jetzt sind sie etwas anderes.
Gefallene-Zombies: Die Hohn gehören keinem Haus mehr an, sondern sind eine neue Fraktion. Die Spieler sollen sich unter den Hohn „Gefallenen-Zombies“ vorstellen. Sie werden ziemlich furchteinflößend sein, heißt es von Destiny-Director Chris Barrett.
Erwartet neue Fähigkeiten und Gameplay
Hohn haben was drauf: Bungie verspricht, dass die Hohn einen „Haufen neuer Fähigkeit und Gameplay bieten“ werden, das man so nicht kennt.
Neue Waffen, neue Fertigkeiten: Ferner versprechen die Entwickler, dass alle Figuren in der Hohn komplett neu seien und neue Waffen und Fähigkeiten hätten.
Flammenschleuderer im Vollsprint
Das ist The Ravager: Ein neuer Gegnertyp, den man schon vorstellt, ist „The Ravager.“ Der schleppt ein Räuchergefäß mit sich herum. Das Gefäß ist mit magischem Feuer gefüllt und der Ravager trägt es an einer Kette. Er rennt dann auf den Spieler zu und schleudert dabei dieses brennende Gefäß. Aber das sei gleichzeitig auch eine Schwachstelle der Figur. Der Spieler muss mit einem präzisen Schuss das Gefäß treffen und es so in Flammen setzen. Dann explodiert es und verbrennt die Gegner um ihn herum. Es sei ein beeindruckendes Bild, wenn das erste Mal eine ganze Bande dieser Gegner auf einen zu rennt.
Gloria Victis ist ein MMORPG, das vielleicht nicht viele auf dem Radar haben, das aber stetig und mit viel Liebe vom Entwicklerteam weiterentwickelt wird. So nun auch jetzt mit einem “Koch”-Feature.
Jeder Mensch muss essen
Kocht, um nicht zu verhungern. Das aktuelle Update ermöglicht es euch, Nahrung herzustellen. Und das ist auch zwingend nötig, denn das Hunger-System kann sogar dazu führen, dass euer Held verhungert. Es ist also zwingend nötig zu essen. Das System basiert auf Punkten:
Ihr besitzt maximal 1.000 Nahrungspunkte
Jede Minute, die ihr euch bewegt, kostet euch 6 Punkte
Jede Minute, die ihr euch nicht bewegt, kostet 2 Punkte
Vier gute Mahlzeiten regenerieren eure Nahrungspunkte vollständig
Ihr erhaltet durch Nahrung Buffs
Ihr könnt 16 verschiedene Mahlzeiten herstellen, für die ihr auch Rohstoffe wie etwa Fische sammeln müsst
Hungert euer Held, dann besitzt er 10 Prozent weniger HP und Ausdauer
Seid ihr satt, dann erhaltet ihr 1 Prozent mehr HP und Ausdauer und pro Buff nochmal 5 Prozent extra
Nahrung hat verschiedene Stadien wie roh, kalt, erhitzt, frisch oder verdorben. Nahrung, die ihr nicht esst, verdirbt. Jeder Status verleiht dem Essen eine andere Qualität, die mehr oder weniger Punkte regeneriert
Farmsystem kommt. Mit einem kommenden Update wird auch ein Farm-System eingeführt, über welches ihr Rohstoffe wie Weizen selbst anbauen und ernten müsst. Dies wirkt sich dann mit auch das Kochen und die Nahrung aus.
Da ist noch einiges zu tun
Was ist Gloria Victis? Gloria Victis ist ein Mittelalter-Rollenspiel, das etwas an Life is Feudal erinnert. Gebietskontrolle und offenes PvP (mit Full Loot) stehen im Mittelpunkt. Die Kämpfe laufen aktiv und ohne Zielaufschaltung ab. Euren Helden entwickelt ihr anhand von Skills ohne Klassen. Crafting ist ebenfalls wichtig. Ihr erkundet eine riesige, offene Spielwelt, in der es viel zu entdecken gibt und nehmt auch an Belagerungsschlachten teil, in denen Gilden eine wichtige Rolle spielen.
MMO ist noch unfertig und kämpft mit wenigen Spielern. Gloria Victis befindet sich aktuell noch in einer Alpha-Phase und das merkt man dem Spiel auch an. Tester berichten von vielen Bugs und einem generell recht unfertigen Eindruck. Das mag auch mit der Grund sein, weswegen die Early-Access-Fassung über Steam nicht so richtig durchstarten kann. Im Schnitt sind laut Steamcharts etwa 130 Spieler gleichzeitig online.
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Patch 8.0 von World of Warcraft bedeutet das Ende der Artefaktwaffen – und das schon bevor Spieler die Quest absolvieren.
Für die Spieler von World of Warcraft gab es nun eine kleine Hiobsbotschaft. Sobald Patch 8.0 aufgespielt wurde, werden sämtliche Fähigkeiten und Eigenschaften der Artefaktwaffen deaktiviert und sind nicht länger verwendbar. Das geschieht nicht erst am Ende einer Questreihe, sondern vollautomatisch mit der Aktivierung des neusten Patches.
Questreihe nur als Story-Erklärung: Zusammen mit Patch 8.0 wird auch die Quest freigeschaltet, bei der die Spieler ihre Artefaktwaffe opfern, um das Schwert von Sargeras in der Wunde in Silithus zu säubern. Die Vergiftung des Planeten soll damit gestoppt werden. Die Reinigung entzieht den Artefaktwaffen allerdings ihre Energie und macht sie instabil. Sie „bluten“ ihre Artefaktmacht aus, wodurch die Eigenschaften der Waffe deaktiviert werden. Das ist zumindest die Lore-Begründung, warum unsere Waffen an Kraft verlieren.
Fairness als Begründung: Blizzard hat sich dazu entschieden, die Waffen-Eigenschaften automatisch zu deaktivieren, um unfaire Momente zu vermeiden. Sonst würden einige Spieler schlicht mit dem Abschluss der Quest warten, um auch weiterhin von ihrer vollen Stärke profitieren zu können. Wer sich nicht im Vorfeld über die Questreihe informiert, hätte dann in die Röhre geschaut und wäre signifikant schwächer als seine Mitspieler. So wird dieses Szenario vermieden und alle sind auf dem gleichen Stand.
Ein genaues Release-Datum von Patch 8.0 gibt es derweil noch nicht. Da Battle for Azeroth allerdings schon am 14. August erscheint, wird es nicht mehr lange dauern. Die meisten Spieler rechnen mit einer Veröffentlichung des Pre-Patches vier Wochen vor dem Addon-Release – also Mitte Juli.
In Battlefield 5 soll das Team-Play wieder eine wichtigere Rolle einnehmen. Das liegt den Entwicklern von DICE am Herzen. Doch Team-Play ist nicht nur gewollt, es wird auch gut belohnt. Dafür sollen Spieler jedoch verstärkt als Squad die Objectives spielen und nicht als einsamer Wolf agieren.
Team-Play macht Battlefield aus: Das Team-Play gehört eigentlich zu jedem Battlefield-Ableger dazu. Eigentlich. Die meisten Multiplayer-Modi der Battlefield-Reihe sind darauf ausgelegt, dass Spieler als Team agieren und koordiniert bestimmte Aufgaben – die Objectives – erfüllen. Das hob die Spiele-Reihe Battlefield für viele Fans von der übrigen Shooter-Konkurrenz ab.
Vorwurf: Ihr macht zu wenig, um Team-Spieler zu fördern
Battlefield kein Team-Spiel mehr? Doch das Spielen im Team ist in den letzten Jahren den Beschwerden zahlreicher Spieler zufolge immer mehr in den Hintergrund gerückt. Kaum einer arbeite noch zusammen, wahre Team-Player seinen kaum noch zu finden. Die Entwickler würden nicht genug dafür tun, um Team-Play zu fördern.
Team-Play soll wieder in den Fokus rücken: Das will DICE nun offenbar ändern. In Battlefield V wollen die Entwickler Spieler nun verstärkt dazu bringen, sich auf die Objectives zu fokussieren. Team-Play soll dabei immer attraktiv belohnt werden.
So will DICE das Team-Play in Battlefield 5 wieder stärken
Objectives werden wichtig: In einem Interview erklärte Daniel Berlin, der Design Director von DICE: Oberstes Ziel sei es, dass Spieler verstärkt die Objectives spielen: PTFO – Play the fucking Objective heißt von seiner Seite. Die verschiedenen Modi von Battlefield 5 sollen das fördern und belohnen.
Denn wenn man als Squad agiert – also Befehle befolgt, andere wiederbelebt oder mit Munition versorgt – und dabei die Objectives spielt, bekommt man sogenannte Squad Reinforcement Points.
Schaltet als Squad mächtige Belohnungen frei: Durch diese Punkte erhält man wiederum Zugriff auf mächtige Items wie unter anderem die V1-Rakete. Und diese Waffe hat es in sich. Dabei ist es völlig belanglos, wie schlecht oder aussichtslos es gerade für einen läuft. Denn setzt man die V1 ein, gehen für alle in der Nähe die Lichter aus.
Ferner gibt es auch besonders mächtige Fahrzeuge, in die ein ganzes Squad passt und die gezielt darauf ausgelegt sind, im Suqad gespielt zu werden. Mit den Squad Reinforcement Points lässt sich diese Kriegstechnik herbeirufen. Nur Euer Squad hat dann Zugriff darauf und kann darin spawnen.
Auch hier gilt das gleiche wie bei der V-1. Wenn so ein Ding auf Euch zukommt und man ist als Klasse nicht adäquat darauf eingestellt und dafür ausgerüstet, dann sollte man die Beine in die Hand nehmen und schnellstens verschwinden. Denn so ein Gefährt wird sonst kurzen Prozess mit Euch machen.
Einzelgänger werden es schwer haben: Das Spiel wird durch diese beispielhaften Elemente taktischer. Einsame Wölfe werden werden es deshalb schwerer haben. Und entsprechende Belohnungen werden ihnen wohl vorenthalten bleiben. Diese mächtigen Kriegswerkzeuge sind nur als Belohnung für Team-Player gedacht – also für Spieler, die als Squad agieren und sich auf die Objectives konzentrieren. Das ist DICE enorm wichtig.
Was denkt Ihr? Freut Ihr Euch, dass die Entwickler Battlefield offenbar wieder ein Stück weit taktischer werden lassen wollen und das Team-Play nun wieder mehr in den Fokus rückt?
Zu The Elder Scrolls Online (PC, Mac, PS4, Xbox One) haben wir vor kurzem ein Gewinnspiel veranstaltet. Ihr solltet und Screenshots von Euren Lieblingsplätzen auf Summerset einsenden. Die Gewinner-Bilder seht Ihr hier!
Die schönsten Orte auf den Sommersend-Inseln: Summerset ist das neueste Addon zu The Elder Scrolls Online. Darin könnt Ihr die wunderschönen Sommersend-Inseln besuchen. Dort jagt ein schöner Ort den nächsten.
Doch für unser Gewinnspiel musstet Ihr einen besonders prächtigen Ort auswählen und Euren Charakter ideal in Szene setzen. Als Gewinn winkt eine Collector’s Edition von Summerset sowie 3.000 Kronen für den Cash-Shop für die Plätze 2 und 3.
Das sind die schönsten Orte von Sommersend!
Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, musstet Ihr entsprechende Screenshots einreichen. Die konnten mit Votes versehen werden, was uns die Entscheidung erleichterte. Nach langem Überlegen haben wir nun die folgenden drei Motive zu Siegern gekürt.
Platz 3 – Khajiit hat Beute gemacht!
Auf dem dritten Platz landete ein Motiv von User Denny. Es zeigt zwei coole Khajiit, die wohl jedes Vorurteil über ihr Volk beweisen. Denn anstatt die Sommersend-Inseln zu retten, haben sie wohl die Gelegenheit genutzt, um ordentlich Beute zu machen.
Daher posieren die Katzen triumphierend auf einem Berg von Loot. Dafür gibt’s den 3. Platz und 3.000 Kronen!
Platz 2 – Die Herrin von Artaeum
Platz Nummer Zwei belegt dieses Motiv von Minchen Wolf. Es zeigt eine Heldin, die gerade zu einem Schwebeflug über der mysteriösen Insel Artaeum ansetzt. Das verborgene Eiland des Psijik-Ordens ist ohnehin einer der beeindruckendsten Orte in Summerset.
Und die gottgleich schwebende Heldin macht alles nur noch epischer. Bonuspunkt gabs für den perfekt in Szene gesetzten Turm Ceporah im Hintergrund. Ein würdiger 2. Platz und 3.000 Kronen gehen an Minchen Wolf!
Platz 1 – Zu cool für diese Welt
Platz Nummer 1 wurde nicht nur von Euch mit den meisten Votes bedacht. Auch bei uns in der Redaktion wurde das Bild von Aaron klar zum Sieger gekürt. Es zeigt einen gerüsteten Helden, der sich lässig an einen Felsen auf der Insel Artaeum lehnt.
Im Hintergrund sind ein Wasserfall, ein Teich voller Seerosen, romantische Ruinen sowie der Himmel über der Psijik-Insel zu sehen. Das alles lässt den Helden aber kalt. Er lehnt nur cool an seinem Felsen. Die ganze Bild-Komposition hat uns überzeug und daher gibt’s dafür den 1. Platz mit der Collector’s Edition!
Gewinner bekommen bald Post
An alle Gewinner an dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch. Ihr werdet bald von uns via Mail kontaktiert und bekommt dann auch Eure Preise bei Zeiten zugeschickt. Viel Spaß und danke fürs Mitmachen!
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Noch diese Woche könnt Ihr Freunde in Pokémon GO adden, mit ihnen Pokémon tauschen und Geschenke senden.
Tauschfunktion zu Pokémon GO auf dem Weg! Überraschend kündigte Niantic an, dass Ihr noch diese Woche Freunde in Pokémon GO hinzufügen könnt und mit ihnen das Freundeslevel steigern könnt. Gemeinsam könnt Ihr auf Abenteuer gehen und sogar Pokémon tauschen. Auf diese Funktion warteten Trainer schon lange!
Wann startet das Freunde-Feature? Niantic erklärte, dass es “Ende der Woche” starten soll. Also spätestens am 24. Juni 2018.
Was ist neu? Sobald das Feature aktiviert wird, könnt Ihr in Pokémon GO andere Trainer als Freunde hinzufügen. Mit ihnen tauscht Ihr Pokémon, steigert Euer Freundschaftslevel oder sendet sogar Geschenke.
Wie füge Ich einen Freund hinzu? Dafür braucht Ihr die ID-Nummer des Trainers. Diesen Code gebt Ihr in Pokémon GO ein. Danach muss der Trainer die Anfrage noch akzeptieren und schon seid Ihr im Spiel Freunde.
Besondere Geschenke nur für Freunde: Wenn Ihr Fotoscheiben von Stops oder Arenen dreht, könnt Ihr ein besonderes Geschenk als Belohnung erhalten. Diese Geschenke lassen sich aber nicht von Euch selbst öffnen, sondern nur von Freunden. Per Freundschaftsfunktion könnt Ihr sie an andere Trainer senden.
Was ist in den Geschenken? Darin enthalten können besondere Eier sein. Aus diesen Eiern schlüpfen Pokémon in ihrer Alola-Form. Bisher gilt das nur für Pokémon der Kanto-Region. Es ist unklar, ob nur Kokowei oder auch andere Alola-Formen bereits im System enthalten sind.
Pokémon GO: Alles zum Freundschaftslevel
Was ist das Freundschaftslevel? Schickt Ihr einem Freund ein Geschenk oder nehmt Ihr zusammen an einem Raid teil, dann steigert Ihr das Freundschaftslevel. Wenn das Level steigt, könnt Ihr damit Boni freischalten, wenn Ihr gemeinsam spielt.
Superfreund! Hat das Freundschaftslevel die Stufe Superfreund erhalten, gibt es bei gemeinsamen Raid-Kämpfe Boni einen Angriffsbonuss für Eure Pokémon. Pro Tag könnt Ihr das Freunfschaftslevel jedes Freundes einmal erhöhen.
Tauschfunktion in Pokémon GO
Wenn Ihr mit Freunden Pokémon tauscht, erhöht Ihr ebenfalls das Freundschaftslevel. Befindet Ihr Euch in der Nähe eines Freundes und seid mindestens Level 10, lassen sich gefangene Pokémon mit Freunden tauschen.
Belohnungen für Tauschen: Durch das erfolgreiche Tauschen eines Pokémon erhaltet Ihr ein zusätzliches Bonbon für die Spezies. Der Bonus wird erhöht, wenn das Pokémon “an einem weit entfernten Ort” gefangen wurde. Wie weit das ist, erklärte Niantic nicht.
Kosten für das Tauschen: Für jeden Tausch müsst Ihr Sternenstaub einsetzen. Wie viel das ist, ist unklar. Manche Tausch-Aktionen kosten mehr als andere. Ein höheres Freundschaftslevel macht den Tausch günstiger.
Kann man legendäre Pokémon tauschen? Legendäre, schillernde oder Pokémon, die noch nicht in Eurem PokéDex sind, gibt es nur über einen Spezialtausch. So einen Spezialtausch gibt es nur einmal am Tag und das funktioniert nur bei Superfreunden oder besten Freunden. Oft müsst Ihr dafür eine große Menge Sternenstaub einsetzen.
Eine eigentlich kostenlose Statue aus Cyberpunk 2077 erweist sich nun als Goldgrube. Sammler und Fans lecken sich die Finger danach.
Die E3 2018 hat den Anwesenden vor Ort nicht nur viele Informationen rund um die neusten Spiele-Highlights der kommenden Jahre gebracht, sondern entpuppt sich nun auch als wahrer Geldsegen für alle, die an der Präsentation des kommenden RPGs Cyberpunk 2077 teilgenommen haben. Dort wurden Statuen verschenkt, die nun ihren Weg auf ebay gefunden haben und für horrende Preise verkauft werden.
Angebote wie diese gibt es gerade viele auf ebay.
Statue war Geschenk auf der E3. Die kleine Statue zeigt die Cyborg-Frau aus dem originalen Trailer von Cyberpunk 2077 aus dem Jahr 2013. Diese Statue erhielten alle kostenlos, die sich auf der E3 die genauere Gameplay-Demo von Cyberpunk 2077 anschauten – quasi ein Extra-Goodie, damit man mit noch besserer Stimmung aus der Vorstellung herausgeht.
Exklusives Geschenk wird verscherbelt
Wer konnte so ein Ding kriegen? Die Demo konnten nur ausgewählte Gäste sehen. Eigentlich nur Einkäufer, Werber, Journalisten und andere Entwickler. Dazu wurde die Statue als Preis für “Community-Giveaways” verteilt. Aber der ein oder andere scheint sein Stück nun versilbern zu wollen.
Preise zwischen 100$ und 700$: Aktuell schwanken die Preise der Statue zwischen 100$ und 700$, wobei das höchste tatsächliche Gebot derzeit bei rund 500 US-Dollar liegt. Das dürfte, für einen eigentlich kostenlose Statue, dennoch einen ordentlichen Geldsegen für alle bedeuten, die aus ihrer Cyberpunk-Dame nun Gewinn schlagen wollen.
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Warum ist die Statue so wertvoll? Bisher gibt es nur wenig Merchandise zu Cyberpunk 2077 und es scheint unwahrscheinlich, dass diese Statue ihren Weg in den normalen Handel findet. Von den Verkäufern auf ebay wird sie als „E3 2018 Exclusive“ betitelt, was womöglich aus der Verpackung hervorgeht. Oder anders gesagt: Es gibt nur die Statuen, die auf der E3 verteilt wurden. Das macht sie zu richtigen Sammlerstücken und erklärt den hohen Preis.
Würdet ihr so viel Geld für eine Figur aus Cyberpunk 2077 bezahlen? Oder sind das zu hohe Preise und die Sache einfach nicht wert – auch nicht als Fan?
PvP ist für viele Spieler in einem MMORPG sehr wichtig. Sich mit anderen Spielern zu messen und zu zeigen, wie gut man seinen Charakter gemeistert hat, ist ein Aspekt, warum Onlinespiele so erfolgreich sind. Doch welche MMORPGs bieten gutes PvP? Wir haben für euch eine Liste zusammengestellt.
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Die Liste wurde am 18.06.2018 aktualisiert und erschien ursprünglich im Januar 2018.
EVE Online
Das Weltraum-MMO EVE Online lebt im Prinzip vom PvP, das einen wichtigen Aspekt darstellt und sich auf das gesamte Spiel auswirkt. Wer sich aus den sicheren Gebieten herauswagt, der muss damit rechnen, von anderen Spielern überfallen zu werden. Das ist besonders bei Transporten interessant. Das heißt: In EVE Online gibt es offenes PvP, das nicht in speziellen Arenen stattfindet, sondern (fast) überall in der Spielwelt.
Das PvP in EVE Online führt außerdem immer wieder zu gigantischen Schlachten mit Tausenden von Spielern. Diesen Schlachten gehen oft “politische” Auseinandersetzungen in Foren zum Spiel oder persönliche Konflikte voraus. Diplomatie ist genauso Bestandteil von PvP in EVE Online wie das Lenken und Feuern der Raumkreuzer.
Der Reiz, einer ständigen Gefahr ausgesetzt gesetzt, macht für viele das Weltraum-MMO so interessant.
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Bei Destiny 2 kehren mit Forsaken einige beliebte Figuren aus Destiny zurück. Wir klären, wer genau vom Personal aus „Haus der Wölfe“ zurückkommt.
Destiny 2 Forsaken geht ins Reef: Während eines Interviews erzählten die Chefs von „Forsaken“ einiges über die Handlung der Erweiterung. Sie erklären auch, welche Figuren in welcher Form zurückkehren. Destiny wird im „Reef“ spielen. Das war schon der Handlungsort von Destiny 1 „Haus der Wölfe.“
Uldren war eh nicht sehr freundlich
Der Bruder der Königin: Eine der Figuren, die zurückkehrt, ist Uldren Sov, der Bruder der Königin der Erwachten, Mara Sov. Er steckt hinter dem Gefängnisausbruch, mit dem „Forsaken“ startet und erschießt Cayde-6. Uldren soll ein Schurke sein, aber einer, den man versteht. Bungie hat sich für ihn als Bösewicht entschieden, weil die Spieler ihn kennen. Schon in Destiny 1 war er weder allzu freundlich, noch nützlich. Destiny-2-Chef Christopher Barrett sagt: Uldren sei jemand, zu dem Spieler schon eine Verbindung haben.
Vieles in Forsaken wird sich darum drehen, warum Uldren so handelt, wie er gehandelt hat.
Ein Fan-Liebling ist wieder da: Im Interview bestätigt man, dass „Petra Venj“ zurückkehren wird. Der einäugige Fan-Liebling ist eine enge Vertraute der Königin. Bungie sagt, Petra ist „auf jeden Fall“ ein Teil der Action. Sie sei ein wichtiger Bestandteil der Story.
Variks der Loyale des Haus’ der Wölfe, ja?
Variks kehrt zurück, jaaaa? Ein bisschen anders steht es um einen anderen Fanliebling aus „Haus der Wölfe“, um Variks. Die Spieler werden in der Geschichte herausfinden, was Variks vorhat. Aber das soll anders ablaufen, als man sich das vorstellt.
Königin – kein Wort: Mysteriös bleibt man bei der Königin, Mara Sov. Hier sagt der Destiny-Produzent, Scott Taylor: Er möchte lieber nicht in Familienangelegenheiten verwickelt werden. Der letzte, der das getan hat, wurde erschossen.
Für das weltweite Fangen im Sommer werden Pokémon GO-Spieler mit einem Ultra-Bonus belohnt. Jetzt wird spekuliert, was sich dahinter verbirgt.
Die Neuigkeiten: Im Sommer stehen wichtige Events für die Trainer in Pokémon GO an. Kürzlich erklärte Niantic, dass das weltweite Fangen erneut stattfinden wird. Das gab es bereits 2017. Wie die Entwickler zeigten, werden Trainer für die erfolgreiche Teilnahme mit mehr EP und Sternenstaub belohnt.
Hier lässt Niantic Raum für Spekulation: In einer Grafik mit den visualisierten Belohnungen sieht man außerdem einen “Ultra-Bonus”. Es wird aber nicht erklärt, was es damit auf sich hat. Doch die Fans haben schon ein, zwei Theorien, um was es sich handeln könnte.
Celebi als Spezialforschung in Pokémon GO?
Weltweite Forschungsprojekte: Im Sommer 2018 könnt Ihr an globalen Forschungsprojekten teilnehmen. Das geht während der Safari-Zone am 30. Juni und 1. Juli und auch während des GO-Fests am 14. und 15. Juli. Später folgt eine Safari-Zone in Yokosuka, bei der es auch das weltweite Fangen geben wird.
Der Ultra-Bonus: In der Info-Grafik zu den Events gibt es außerdem den Punkt “Ultra-Bonus”. Unklar ist, was sich dahinter verbirgt. Trainer vermuten auf neue Spezialforschungen oder regionale Überraschungen.
Trainer glauben, Niantic versteckt Celebi
Auf Reddit laufen die Spekulationen auf Hochtouren. Trainer PowerlinxJetfire schreibt “Ultra-Bonus = Vielleicht Celebi?” Dieser Vermutung stimmen viele andere Trainer zu und geben dem Kommentar Upvotes. Trainer cb325 schreibt “Ich glaube daran. Die Freischaltung der Celebi-Quest-Reihe für alle Trainer.”
Wer oder was ist Celebi? Celebi ist ein mysteriöses Pokémon. Es gehört zu den Typen Psycho und Pflanze und existiert seit der 2. Generation.
Schon mal im Code aufgetaucht: Celebi wurde bereits im November 2017, zusammen mit Ho-Oh, von Dataminer Chrales im Code von Pokémon GO entdeckt.
Jetzt vermuten die Trainer, dass Celebi nach Mew eine Belohnung für die Spezialforschung in Pokémon GO wird, wenn dieser Ultra-Bonus nach den Sommer-Events freigeschaltet wird.
Weitere Spekulation: Regigigas oder regionale Monster
Nicht alle glauben an die Veröffentlichung von Spezialquests für Celebi. Eine weitere Vermutung kommt von Trainer Anura17. Der schreibt: Die drei einzelnen Boni sind Regice, Regirock und Registeel. Sollten alle drei freigeschaltet werden, würde dann schließlich Regigigas erscheinen.
Trainer glauben, das könnte sich 2018 mit anderen regionalen Monstern wiederholen.
Noch steht nichts fest. Niantic hat sich zu dem Ultra-Bonus und den einzelnen Freischaltungen bisher noch nicht geäußert. Das Ganze bleibt also erstmal nur Spekulation.
Was glaubt Ihr? Über welchen Ultra-Bonus würdet Ihr Euch freuen und was glaubt Ihr, was die Entwickler da planen?
Fortnite: Battle Royale (PC, PS4, iOS, Switch & Xbox One) hat bald den Release auf Android-Geräten. Dort werdet ihr wohl die gleichen Crossplay-Optionen wie auf der iOS-Version haben.
Mobile-Fortnite bietet volles Crossplay: Crossplay, also das gemeinsame Spielen mit Gamern auf anderen Plattformen als der eigenen, ist den Entwicklern von Fortnite wichtig. Daher versuchen sie auch, Crossplay zu jeder möglichen Plattform zu ermöglichen. Das gilt auch für die Mobile-Version des Shooters.
Für die kommende Android-Version von Fortnite wollen die Entwickler daher die gleichen Crossplay-Optionen wie auf iOS.
Volles Crossplay zum Android-Release von Fortnite?
Derzeit gilt es aufgrund einer früheren Ansage von Epic als sicher, dass Epic Games für die Android-Version dieselben Crossplay-Regeln wie bei der iOS-Fassung anwenden will. Dann würde das bedeuten, dass ihr auf dem Android-Handy mit Spieler zusammenspielen könnt, die auf einem iPhone, einem PC, einem Mac, einer PS4 oder einer Switch zocken.
Außerdem werdet ihr eure bestehenden Fortnite-Konten nutzen können. Eure Fortschritte im Spiel bleiben also bestehen.
Da Konsolen und PC aber wegen der Steuerung unfaire Vorteile besitzen, wird niemand zum Crossplay gezwungen. Wenn ihr das nicht wollt, könnt ihr euch vom Crossplay fernhalten. Dann kommt ihr nur in reine Mobile-Playlists und habt nichts zu befürchten.
Keine plündernden Konsolen- oder PC-Gamer auf Mobile: Anders herum können Spieler von Konsole oder PC nicht von sich aus bei Mobile-Matches mitmischen. Ihr braucht euch also nicht davor zu fürchten, dass ein überlegener PC-Gamer euch auf dem Mobile-Gerät abfarmt.
Wann kommt Fortnite für Android? Nach wie vor ist kein konkreter Release-Termin für Fortnite auf Android bekannt. Es soll aber noch diesen Sommer erscheinen.
Mit Battle for Azeroth wird in WoW alles besser? Nicht ganz. Einige Klassen werden sogar „nicht optimal“ sein, gesteht der Game Director.
Wer in den offiziellen Beta-Foren von World of Warcraft unterwegs ist, der muss sich aktuell mit vielen negativen Posts auseinandersetzen. Zahlreiche Spieler einiger Klassen sind nicht damit zufrieden, wie sich ihr Charakter in der neuen Erweiterung Battle for Azeroth spielt. Blizzard hat diese Spieler nun vertröstet und klargestellt, dass sich das bis zum Release der neuen Erweiterung auch nicht mehr ändern wird. „Die Zeit rennt uns davon“ erklärte der Game Director Ion Hazzikostas.
Team fokussiert sich auf Balance: Der Grund dafür, dass man einige Klassen nun „langweilig“ lässt, liegt an einer einfachen Sache: Den Entwicklern geht die Zeit aus. In weniger als zwei Monaten soll Battle for Azeroth bereits erscheinen, sodass die Entwickler ihren Fokus verschieben möchten. Anstatt große Überarbeitungen anzugehen, soll es in den kommenden Wochen verstärkt um das Balancing gehen. Zum Launch soll jede Klasse mit jeder Spezialisierung zumindest „spielbar“ und balance-technisch in einem guten Zustand sein, um in Dungeons oder Raids mithalten zu können.
Diese Spezialisierungen sind betroffen: Die größten Beschwerden über eine langweilige oder uninteressante Spielweise kommen aktuell von den Todesrittern, Verstärker- und Elementarschamanen und den Schattenpriestern. Mit der Abschaffung ihrer Artefaktwaffen und dem Redesign einiger Fähigkeiten sind die Spieler nicht zufrieden, wie sich ihre Klasse spielt.
Große Änderungen in Patch 8.1: Die Rettung für die betroffenen Klassen wird erst mit dem großen Patch 8.1 nahen, der „irgendwann“ nach dem Release veröffentlicht wird – vermutlich rund drei Monate später, wenn Blizzard eine ähnliche Patch-Politik wie in Legion beibehält.
Man könnte es verschlimmern: Hazzikostas erklärte noch, dass eine größere Überarbeitung von Klassen „niemals im ersten Versuch gelinge“. Wenn die Entwickler eine Klasse überarbeiten, wie zuletzt etwa den Dämonologie-Hexenmeister, dann braucht das Zeit und mehrere Anläufe. Weil die Zeit nicht mehr ausreicht, besteht die Gefahr, dass der Zustand einer Klasse nun noch weiter verschlimmert werde, wenn man nicht sofort Erfolg hat. Deswegen belassen die Entwickler die betroffenen Klassen „vorerst“ in einem suboptimalen Zustand.
Mit welcher Klasse werdet ihr in Battle for Azeroth an den Start gehen?
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Amerikanische Medien wollen The Division 2 eine politische Botschaft anhängen. Am liebsten wäre es ihnen, es ginge gegen Trump. Die Entwickler wehren sich mit Händen und Füßen dagegen. Dabei spielte schon The Division mit gesellschaftlichem Zündstoff.
Gaming-Medien in den USA politischer: Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in den USA zwei große Gaming-Seiten, die politische Themen auf die Tagesordnung setzen. Vor allem die Konflikte zwischen „Arm und Reich“, zwischen „Mann und Frau“ und zwischen „Weiß und Nicht-Weiß“ bewegen sie.
Die Journalisten der Seiten nähern sich Gaming-Themen von einem linken, liberalen Blickwinkel:
Die US-Seite Polygon versucht gerne und häufig politischen Bezug bei Spielen zu finden, vorzugsweise geht’s ihnen um Frauen, Minderheiten und deren Probleme
Die US-Seite Kotaku scheut ebenfalls nicht davor zurück, solche heiklen Themen zu besetzen.
Deshalb geht’s so oft um Ubisoft: Bei den Gaming-Seiten rückt vor allem Ubisoft ins Blickfeld. Denn Ubisofts Spiele nehmen häufig die richtige Welt als Hintergrund. So bei The Division 1, Ghost Recon Wildlands oder Far Cry 5. Nun auch bei The Division 2.
Tom Clancy als „rechtskonservativer Spannungs-Autor“: Ubisoft vertreibt die Spiele mit der Lizenz von „Tom Clancy.“ Clancy war ein Spannungs-Autor, der militaristische-politische Szenarien als Hintergrund für seine Thriller nahm. Daher berühren sie immer wieder gesellschaftliche Konflikte. Clancy galt als rechtskonservativ. Er ist 2013 verstorben.
Schon bei The Division 1 gab‘s Ärger
Dieser Konflikt bei einem Spiel, das in der echten Welt spielt, kam schon in The Division 1 auf.
Das Szenario: The Division 1 spielt in New York – ein tödlicher Virus wurde über Dollar-Noten verbreitet und ein bewaffneter Konflikt zwischen paramilitärischen Kräften und Zivilisten entbrennt. Der Spieler einen ausgebildeten und gut bewaffneten Geheimagenten der Regierung.
Die Vorwürfe: Ein Autor von Kotaku warf dem Spiel vor, wenig Fingerspitzengefühl zu beweisen. The Division spielt mit dem Kampf zwischen „Arm und Reich“ und dem Konflikt zwischen „Schwarz und Weiß“, der in den USA tobt:
Agenten schaltet Zivilisten aus, die nur überleben wollen. Mit ihren „Hoodies“, armseligen Pistolen und Baseballschlägern, werden sie als Angehörige der Unterschicht dargestellt
Die „Rikers“ sind Strafgefangene. Im richtigen Leben gilt das Gefängnis „Rikers Island“ als ein Ort, an dem die Probleme des US-Justizsystems voll zum Tragen kommen
Dazu kommt eine Szene in der die Chefin der Rikers, LaRae Bennett, eine schwarze Frau, den Agenten zuruft: „Nur noch eine schwarze tote Leiche mehr auf Eurem Berg, oder?“
Mehr Grautöne: Der Autor von Kotaku hat sich damals gewünscht, dass sich The Division mit den Konflikten hinter den Figuren auseinandersetzt, statt sie als Feinde darzustellen, die man über den Haufen schießt. Er wollte also mehr Grautöne.
Ubisofts Reaktion: Machen wir die Feinde böser
Weniger Grautöne: Als Reaktion auf die Kritik hat Ubisoft schon in The Division 1 versucht, diese Grautöne zu eliminieren. Man hat Voice-Over und Animationen verändert, um die Schurken „böser“ zu machen. Man wollte klar darstellen: Das sind die Schurken. Die sind verrückt.
Jetzt für „The Division 2“ hat man beschlossen: Wir werden noch klarer. Die Feinde in „The Division 2“ sollen sich schurkischer benehmen als in The Division 1, heißt es.
Konflikt bei The Division 2: Bewaffnete ziehen nach Washington – gegen Trump?
Der Vorwurf bei The Division 2: Doch auch bei The Division 2 kommt nun Kritik der US-Seiten auf, das Spiel bediene sich politischer Bilder.
Das Szenario: The Division 2 soll in Washington, DC, spielen. Am Rande eines Bürgerkriegs. Das ist für die Autoren von Polygon ein „durch und durch“ politisches Szenario. Immerhin sieht man das wirkliche Amerika unter Trump auch am Rande eines Bürgerkriegs. Nun ziehen bewaffnete Agenten nach Washington, DC. Eine klare Botschaft.
Kein politisches Statement – absolut keins
Ubisoft wehrt sich: Ubisoft wehrt sich aber mit Händen und Füßen dagegen, eine politische Aussage zu machen. Auch wenn Terry Spier von Red Storm Entertainment einräumt, dass ein politisch aufgeladenes Szenario in den USA herrscht, beharrt man darauf, dass The Division 2 kein „politisches Statement“ habe. Absolut keins. Es greife hier keiner zur Waffe, um ein korruptes Regime zu Fall zur bringen. Keiner ziehe hier mit einer Waffe nach Washington.
Einigkeit statt Spaltung
Südstaaten-Studio – da war doch was mit Spaltung: Spier kommt von “Red Storm Entertainment.” Das Studio hat seinen Sitz in North Carolina, einem der Südstaaten, die in den amerikanischen Bürgerkrieg verwickelt waren. Aber auch hier weist Spier alle Parallelen ab. The Division 2 spiele in Washington, weil:
Jeder weiß, was Washington ist
und jeder die großen ikonischen Gebäude der Stadt kennt, wie das Kapitol oder das Lincoln-Denkmal
Das große Thema von The Division 2 sei “Einigkeit.” Die Agenten gehen nach Washington, DC, um sich zu sammeln, zu helfen und wiederaufzubauen.
Einfach alles leugnen mit einem Grinsen im Gesicht: Im Interview mit Polygon wird klar, dass der Ubisoft-Mitarbeiter das “Wir haben kein Statement” mit einem „Grinsen“ im Gesicht sagt. Das erweckt den Eindruck, dass Ubisoft durchaus mit diesen politischen Reiz-Themen und den Bildern spielt, aber keine Stellung beziehen möchte. Immerhin kauft jeder Videospiele, egal, welche politischen Ansichten er verfolgt. Ubisoft wurde schon bei Far Cry 5 vorgeworfen, mit solchen Reizthemen und Bildern zu spielen, aber darauf zu beharren, keinen politischen Standpunkt zu vertreten.
Mit dem Story-Trailer im Hinterkopf spielt der Beginn der neuen Kampagne von Destiny 2 mit den Gefühlen der Hüter und trollt sie mehrfach im Verlauf der Handlung. Das berichten Spieler und Medienvertreter, die bereits die erste Story-Mission von Forsaken spielen konnten.
Dicker Spoiler: Auf der E3 2018 sorgte Bungie mit dem Story-Trailer für Destiny 2: Forsaken für einen dicken Spoiler. Das kurze Video zeigt nicht wirklich viel, weckte jedoch genug Emotionen. Das zeigte sich deutlich an den Reaktionen zahlreicher Fans. Denn so viel steht fest: Der beliebte Charakter Cayde-6 stirbt.
Kampagnen-Beginn spielbar: Später durften ausgewählte Spieler und Pressevertreter hinter verschlossenen Türen bereits die erste Mission von Forsaken spielen. Was halten sie von der Story? Und wie wirkt sich der Spoiler auf das Spielerlebnis aus?
ACHTUNG – SPOILER: Zwar wird kaum etwas aus der Story verraten, doch wer die geschilderten Erfahrungen lieber selber machen möchte, sollte davon absehen, weiterzulesen.
Der Beginn von Forsaken spielt mit den Gefühlen der Fans Katz und Maus
Es mag etwas eigenartig für einen Entwickler erscheinen, wenn man etwas so Großes und Bewegendes wie Caydes Tod vorzeitig preisgibt. Doch die erste Story-Mission von Forsaken biete mit dem Wissen von Caydes unausweichlichem Tod im Hinterkopf den Berichten zufolge eine besondere Erfahrung – und das ist offenbar auch so gewollt.
Bungie trollt Spieler: Denn wenn man den Story-Trailer von Forsaken gesehen hat, weiß man, was am 4. September passieren wird. Und die Macher von Forsaken wissen ebenfalls, dass man es weiß. Offenbar war dies alles genau so geplant. Denn in den ersten 30 Minuten der Forsaken-Story lassen Bungie und die High Moon Studios keine Gelegenheit aus, um die Spieler zu trollen und mit ihren Gefühlen zu spielen.
Man fiebert mit: So findet sich der Anführer der Jäger-Vorhut Cayde-6 in zahlreichen prekären Situationen wieder – in jeder davon gehe man automatisch von seinem sicheren Tod aus. Denn man weiß ja, wie es am Ende ausgehen wird. Nur ist es eben nicht das Ende. Und so nimmt Forsaken die Spieler ein ums andere Mal auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mit.
Anstatt alle paar Minuten endlich Caydes sicher geglaubten Tod mitzuerleben, kämpft man sich mal alleine, mal Seite an Seite des Jägers durch das brennende Gefängnis der Alten und schießt sich durch eine “Best-of”-Auswahl von Destiny’s übelsten Schurken. Kabale, Vex, Besessene – so ziemlich alles ist dabei. Zwar können sie sich alle nicht sonderlich gut leiden, doch Euren Hüter mögen sie noch weniger. So wird man schnell zum beliebtesten Ziel für den ausbrechenden Weltraum-Abschaum.
Spoiler ändert Spielerfahrung: Zwar spiele sich diese Mission an sich nicht sonderlich anders, als die gewohnte Kampagnen-Erfahrung der Destiny-Reihe. Doch das Gefühl und die Atmosphäre seien ganz anders. Durch das Wissen um Caydes Tod fühle sich diesmal jeder Schritt und jeder Atemzug so an, als würde man Stück für Stück dem unausweichlichem Unheil näher kommen.
Es sei ein sonderbares Gefühl, zu wissen, dass einer der beliebtesten Charaktere gleich stirbt und doch ist es Mal für Mal noch nicht soweit – auch, wenn man sich zu 100% sicher sei. Immer wieder schaffe es Cayde, dem Tod nochmal von der Schippe zu springen.
Am Ende steht das Unausweichliche: Doch wie man bereits weiß, klappt es am Ende nicht mehr. Die Mission endet mit einer Video-Sequenz, die viel weiter geht, als der gezeigte Trailer. Es zeigt die letzen Augenblicke von Caydes Leben und seine letzten Worte, bevor er von Prinz Uldren hingerichtet wird. Und selbst in dieser dunkeln Stunde scheint Cayde-6 Berichten zufolge nichts von seinem Charme und Witz eingebüßt zu haben, was seinen Verlust noch schmerzvoller machen würde.
Das Online-Action-RPG Dauntless kommt bei den Spielern ziemlich gut an. Klar, dass die Entwickler schon an neuen Inhalten arbeiten, um für Nachschub zu sorgen.
Content ist bei jedem Onlinespiel wichtig, denn die Spieler wollen über einen längeren Zeitraum etwas zu tun haben. Daher arbeitet das Team hinter Dauntless jetzt schon an einem umfangreichen Update, um die vielen Fans zufriedenzustellen.
Neue Inhalte kommen
Inhalte noch geheim. Die Entwickler wollten noch nicht verraten, was genau Sie in das kommende Update packen. Es soll aber den Titel “The Coming Storm” tragen, neue Monster und Waffen bieten. Dies lässt darauf schließen, dass sich die Spieler einer großen Bedrohung gegenübersehen. Auch das Teaserbild, das einen Kämpfer in schwarzer Rüstung zeigt, verrät nichts über den Inhalt.
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Releasetermin des Updates ist bald. Noch in diesem Sommer wird “The Coming Storm” erscheinen. Das Update soll im August veröffentlicht werden. Ein genaues Datum geben die Entwickler aber noch bekannt.
Offizieller Release das Spiels ist Ende des Jahres. Auf der E3 wurden die Entwickler von Dauntless gefragt, was Fans dieses Jahr noch erwarten können. Naben dem “The Coming Storm”-Update steht auch der Launch von Version 1.0 an. Dabei handelt es sich dann um die offizielle Releaseversion, während Dauntless sich aktuell noch in der Open Beta befindet. Version 1.0 ist für Ende des Jahres geplant. Der momentate Termin ist der 6. Dezember, was sich aber vielleicht noch ändern kann.
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Dank Dataminern und deren Leaks sind erneut die Herausforderungen für die kommende 8. Woche von Fortnite bekannt. Lest hier, welche Challenges ihr voraussichtlich erledigen müsst.
Wer noch nicht genug Stufen im Battle Pass von Fortnite freigespielt hat oder noch Wochen-Challenges für den Blockbuster-Skin braucht, kann sich am Donnerstag, den 21. Juni 2018, erneut an einer Wochen-Herausforderung versuchen.
Dataminer haben außerdem bereits jetzt erfahren, was es wohl zu tun gibt.
Update 21.6. 10:15 Uhr: Mittlerweile sind alle Herausforderungen der Woche 8 bekannt! Lest sie in unserem neuen Artikel.
Sollte der aktuelle Leak der Wahrheit entsprechen, dann gilt es die folgenden Herausforderungen in Woche 8 zu erledigen:
Füge Gegnern Schaden mit Kopfschüssen zu (250): Idealerweise macht ihr das mit einer Schrotflinte und zielt grob in Kopfrichtung.
Durchsuche Truhen in Salty Springs (7): Die übliche Truhen-Aufgabe, nervig aber machbar
Unbekannt (1): Die besondere Challenge ist bisher noch nicht von den Dataminer ausgegraben worden. Es bleibt also spannend!
Durchsuche Truhen im selben Match (7): Ihr müsst diese Truhen alle in der selben Runde öffnen. Springt als am besten weit ab vom Schuss ab und plündert entlegene Gebiete, wo euch kaum jemand stört.
Jede dieser Herausforderungen ist wieder fünf dicke Sterne im Battle Pass von Season 4 wert.
Das sind die schweren Challenges in Woche 8 von Fortnite
Diese drei Aufgaben geben – sofern es sie wirklich gibt – jeweils zehn Battlepass-Sterne. Das ist jeweils eine sofortige Stufe im Battle Pass!
Suche zwischen ??? (1): Auch hier ist derzeit noch nicht klar, wo man genau suchen soll. Das ist ärgerlich, da man oft anhand der Landmarken schon vorher genau weiß, wo der Schatz ist.
Eliminiere Gegner mit schallgedämpften Waffen (3): Schallgedämpfte Waffen sind leider nicht sehr stark. Diese Challenge dürfte also etwas knifflig werden. Idealerweise schnappt ihr euch eine schallgedämpfte MP und geht in engen Gebieten auf die Pirsch.
Eliminiere Gegner bei Pleasant Park (3): Die übliche Kill-Challenge. In diesem Gebiet dürfte es einfach sein, genug Spieler zu erledigen
Alle neuen Herausforderungen gibt’s am Donnerstag
Wann geht’s los? Die neuen Wochenaufgaben gehen wie immer am kommenden Donnerstag, den 21. Juni 2018, los. Bedenkt aber, dass die Infos aus den Leaks der Dataminer nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen müssen. Es könnte sich also noch das ein oder andere Detail ändern und dieses Mal sind ohnehin zwei von sieben Challenges noch unbekannt.
Fortnite und Overwatch wollen den eSport auf eine neue Stufe heben. Wie läuft eSport bisher? Was ist das große Ziel? Und welche Konzepte verfolgen Fortnite und Overwatch? Nach unserem Artikel wisst Ihr mehr.
eSport bis jetzt
Gewachsene Struktur: Der eSport, wie wir ihn heute kennen, hat sich etwa seit den 90ern und den 2000ern entwickelt. Er ist organisch gewachsen aus einem Hobby heraus und der Lust der Spieler, sich miteinander zu messen. Aber schon lange haben auch Spiele-Firmen das Potential entdeckt, ihre Games über den eSport zu bewerben. Und eSport-Firmen sind schon lange dabei und verdienen mit dem eSport ihr Geld.
Wer spielt da? In den meisten eSports treten Teams von 4-6 Spielern gegeneinander an. Sie organisieren sich in eSport-Teams. Das sind „Firmen“, die Mannschaften in verschiedenen Spielen haben und mit Sponsoren zusammenarbeiten.
Was sind oder waren die etablierten eSports? Zu den bekanntesten eSports mit den höchsten Preisgeldern gehören seit Jahren Dota 2, Counter-Strike: Global Offensive und League of Legends. Weitere populäre und lukrative eSports der Vergangenheit waren: Starcraft, Halo und immer wieder Titel von Call of Duty. (via eSports-Earnings)
Faker, LoL-Gott
Teams und Zeit wichtig: Weil bei den meisten eSports das Zusammenspiel im Team entscheidend ist, hat es sich eingebürgert, dass Spieler eines Teams zusammen in „Häusern“ leben, dort mehr als 12 Stunden am Tag zusammen sind und immer wieder trainieren. Das stetige Einüben von Abläufen, den „Mechanics“, und das perfekte Zusammenspiel im Team gelten als entscheidend für den Sieg.
Wo spielen sie? Die meisten Spiele finden virtuell statt, in dem zwei Teams über das Netz gegeneinander antreten, selbst aber nicht zusammenkommen. Es gibt aber auch „Turniere“ oder „Meisterschaften“, bei denen die Teams dann vor Ort gegeneinander um ein Preisgeld antreten.
Szene hat sich gebildet: Um eSports hat sich in den letzten Jahre eine Szene, parallel zum Mainstream-Gaming gebildet.
Die Nachteile des Systems:
Der eSport hat eine hohe Eintritts-Schwelle: Nur die besten können ihn professionell betreiben
Abstrakte Teams – Die eSport-Organisationen wirken oft künstlich, haben keinen richtigen Standort, sind schwer zu fassen
Unseriös – Da im eSport oft Leute in ihren 20ern und 30ern arbeiten, kommt es häufiger zu organisatorischen Problemen: Spieler werden schlecht bezahlt oder schlecht behandelt
Der Spielplan ist fragmentiert – Es konkurrieren mehrere Organisationen um die besten Spieler. Es finden mehrere „Splits“ statt, es gibt regional verschiedene Ligen. Das ist unübersichtlich.
Sport vs. Entertainment: Viele der großen Stars des eSports wechseln ins „Entertainment“, weil sie mit lockeren Streams auf Twitch mehr Geld verdienen können als mit dem harten Alltag eines Profis: Da hat sich seit dem Aufkommen von Twitch viel verändert
Wenige Events – Es gibt nur wenige Highlights in einer Saison, auf die Fans lange warten müssen – der Alltag in Ligaspielen ist oft weniger spannend
Chris Moneymaker – hat einen riesigen Boom begründet
Wie soll der eSport 2.0 werden? Vorbild: Poker
In welche Richtung könnte sich der eSport entwickeln? Seit einigen Jahren arbeiten eSport-Organisationen und auch Spielefirmen daran, den eSport neu zu erfinden, um ihn letztlich profitabler zu machen. Die Firmen glauben: „In Events liegt das große Geld.“
Vorbild Poker: Zwischen 2003 und 2006 fand in den USA der „Poker-Boom“ statt. Das Kartenspiel wurde plötzlich populär und regelmäßig im Fernsehen übertragen. Die Turniere erhielten einen Event-Charakter. Und es traten Stars wie „Chris Moneymaker“ hervor, die das Bild vermittelten, jeder könne ein Poker-Turnier gewinnen, wenn er nur gut genug spielt. Mit dem Pokerboom wurde damals wahnsinnig viel Geld verdient – das wollen die Spielefirmen auch.
Die Ziele des neuen eSports:
Es gibt verschiedene Richtungen, aus denen sich Spielefirmen dem Thema „eSport 2.0“ nähern. Immer wieder tauchen diese Ziele auf:
Eine Professionalisierung – die Spieler sollen „sicheres Gehalt“ und auch eine Versorgung bekommen
Event und Merchandise – Die Firmen wollen Geld mit Eintrittspreisen zu Events und Merchandise verdienen. Sie wollen auch an den Übertragungen der Events mitverdienen. Die Veranstaltungen sollen Event-Charakter erhalten – wie bei großen Sportveranstaltungen
Stärkere Bindung zu Teams oder Stars – Die Firmen wollen die Bindungskraft des eSports erhöhen, indem man die Teams und/oder ihre Stars attraktiver zeichnet
Das eigene Spiel populär machen – Und eSport soll den Games selbst helfen, indem sie so stärker in die Öffentlichkeit treten, noch populärer werden und neue Käuferschichten erschließen. Zudem soll der eSport die Bindung der Spieler an ihre Games erhöhen, weil sie sich auch dann mit dem Spiel beschäftigen, wenn sie es nicht spielen.
Blizzards Lösung – die Overwatch League
Liga nach Vorbild der NBA: Die Lösung von Blizzard für den eSport 2.0 ist die „Overwatch League“. Hier orientiert man sich an amerikanischen Sport-Ligen wie der NBA. So will man einige Nachteile des klassischen eSports eliminieren.
Wichtige Grundpfeiler sind:
Blizzard nimmt das selbst in die Hand: Blizzard betreibt die Overwatch-Liga. Man braucht keinen Zwischenhändler mehr wie bei dem alten Modell. Man arbeitet mit eSport-Organisationen zusammen, in dem man denen Plätze in der Liga teuer verkauft. Einen Abstieg aus der Liga gibt es nicht.
Jedes Team gehört zu einer Stadt: Die Teams der Overwatch-Liga tragen Städtenamen. Damit will man die Zugehörigkeit der Fans zu einem Team erhöhen. Allerdings haben die Teams oft nur eine geringe Bindung zu der Stadt, weil die Spieler häufig aus anderen Regionen der Welt kommen
Overwatch League – Blizzard kontrolliert alles
Professionalisierung: Die Teams gehören etablierten und zahlungskräftigen eSport-Organisationen. Die Spieler erhalten feste Verträge
Jedes Spiel ist ein Event: Alle Spiele finden vor Ort statt, in einer Turnier-Arena in Los Angeles.
Evolution statt Revolution: Die Overwatch-Liga ist eine logische „Weiterentwicklung“ des gewachsenen eSports. Veteranen haben der Liga daher vorgeworfen, eine „Plastik-Liga“ zu sein. Der Erfolg gibt Blizzard bislang aber Recht. Die Einnahmen liegen deutlich über den Erwartungen.
Gestauchter Spielplan und Monopol-stellung: Es gibt nur eine Liga mit mehreren Seasons pro Jahr und Playoffs. Alles soll sich auf die Overwatch League konzentrieren.
Keine Teams, sondern Stars: Epic Games will nicht auf das für Shooter-typische Squad-Format mit 4 Spielern pro Team setzen. Stattdessen soll der Fokus auf „Solo“ und „Duo“ liegen. Damit will man offenbar die etablierte Twitch-Szene um das Spiel optimal nutzen. Die Twitch-Stars brauchen keinen Partner. Sie spielen solo.
100 Millionen Dollar Preisgeld: Mit dieser gewaltigen Summe lockt Fortnite bereits die Spieler. Diese Summe wurde bislang noch nicht angetastet. Es ist auch noch nicht klar, wie die verteilt werden soll.
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Niedrige Zugänglichkeit: Ein erklärtes Ziel von Fortnite ist es, dass eSport auf allen Ebenen stattfinden soll. Dadurch dass die Notwendigkeit entfällt, mit einem Team zu spielen und zu trainieren, will man das wohl erreichen. So kann jeder trainieren, indem er einfach für sich spielt. Er muss nicht erst das Zusammenspiel mit drei anderen lernen und darauf viel Zeit einwenden.
Event-Charakter: Einen Vorgeschmack auf das, was Spieler erwartet, gab Epic Games auf der E3 2018. Das „ProAm“-Turnier wurde zu einem gigantischen Star-Event. Hier sahen tausende von Fans in einem Stadium Sportstars wie Paul George oder Schauspieler wie Joel McHale. Der eigentliche Star war aber klar Fortnite-Spieler „Ninja“, der die meiste Aufmerksamkeit auf sich zog.
Fortnite – der eSport für die Generation “Twitch?”
Skill entscheidet: Tatsächlich gilt der populärsten Spieler von Fortnite, Ninja, auch als der beste Spieler der Welt. Das konnte er dadurch untermauern, dass er zusammen mit dem DJ “Marshmello” ein Turnier gewann, das mit 1 Millionen-Dollar dotiert war. Wenn Stars solo spielen, hat das was von einem “Kampf der Gladiatoren” – Einzelkönner und Persönlichkeiten können so besser glänzen, als wenn sie sich in ein Kollektiv einfügen müssten.
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Fortnite geht anderen Weg: Auch wenn die Details noch nicht klar sind, will Epic wohl klar den „eSport“ für die Generation „Twitch“ erschaffen. Und Solo-Spielern die Möglichkeit geben, ohne Teams zu glänzen. Man darf gespannt sein, wie sie diesen Plan letztlich umsetzen wollen.
eSport 2.0 – Das wird spannend
Interessante Konzepte: Es ist eine spannende Zeit für den eSport angebrochen. Durch Blizzard und Epic Games kommt Bewegung in die Strukturen. Und sicher werden auch die etablierten Kräfte wie LoL oder Dota 2 versuchen, ihren Sport weiterzuentwickeln. Da hat man das Knowhow und die Mittel. Viele wollen ein Stück des immer schmackhafteren eSport-Kuchens: