Cortyn hat sich im Sturmsangtal von WoW: Battle for Azeroth rumgetrieben und ist sich sicher: Das ist das schönste Gebiet, das World of Warcraft je hatte.
Die Beta von World of Warcraft: Battle for Azeroth ist noch immer in vollem Gange. Ich habe einen langen Blick in das letzte der drei Gebiete von Kul Tiras geworfen und komme zu dem Schluss: Ein schöneres Gebiet hatte World of Warcraft nie. Bedenkt bitte, dass es in diesem Artikel einige Spoiler geben wird, ohne dass ich die Auflösung der Story aber vorwegnehme – Ihr wurdet also gewarnt.
Das Sturmsangtal – Die Suche nach der Flotte
Die Spieler werden ins Sturmsangtal geschickt, um herauszufinden, was aus der riesigen Flotte von Kul Tiras geworden ist. Die ist nämlich spurlos verschwunden. Die Gezeitenweisen, eine Art „Meerespriester“, könnten vielleicht wissen, wohin die Schiffe verschwunden sind. Doch schon beim Betreten des Gebiets wird klar: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Soldaten von „Lord Sturmsang“, dem Herrscher über das Tal, blockieren sämtliche Handelsrouten. Ist er zum Verräter geworden? Oder gibt es triftige Gründe für die Blockaden?
Das Sturmsangtal wird von den Bewohnern als „die Kornkammer von Kul Tiras“ bezeichnet – immerhin findet hier fast die komplette Produktion an Getreide statt, die den ganzen Inselstaat versorgt.
Das Gebiet erinnert an das „Tal der Vier Winde“ aus Mists of Pandaria – und zwar an seine schönsten Seiten. Verschlafene Dörfer, riesige Wiesen, große Felder und schöne Strände, aber auch ein paar mysteriöse Ruinen.
Doch obwohl alles idyllisch schön ist, gibt es jede Menge zu tun. Denn das Gebiet wird nicht nur von innen durch fehlgeleitete Gezeitenweisen drangsaliert, sondern auch die Horde ist auf dem Vormarsch. So gibt es das eine oder andere Scharmützel mit NPCs der Horde. Selbst die Städte bleiben von der Belagerung nicht verschont.
Auch Einwirkungen der Alten Götter lassen sich finden, denn wenn Gezeitenweisen etwas zu tief ins Meer hineinhorchen, dann hören sie vielleicht das Geflüster eines Wesens, das sicher andere Pläne hat, als Schiffe vor dem Sturm zu schützen.
Grundsätzlich erinnert das Sturmsangtal aber stärker an ein „Startgebiet“ als die anderen Zonen von Kul Tiras. Die Themen sind oft locker und verraten viel Geschichte über die Menschen des Gebiets. Da muss man einem Farmer bei der Ernte seines Honigs helfen oder einer alten Frau beim Vertreiben der Ratten behilflich sein.
Zusammengefasst fühlte sich das Sturmsangtal wie ein Ausflug in ein Naherholungsgebiet an. Grüne Wiesen, schöne Felder, Imkereien, hübsche Inseln und jede Menge „Landei“-Feeling. Wenn mein Charakter im RP eine neue Heimat suchen sollte, würde er sich garantiert im Sturmsangtal niederlassen.
Ja… den trifft man auch im Sturmsangtal.
Was haltet Ihr vom Sturmsangtal und wie ist Euer Eindruck dieser Zone? Passend und eine schöne Abwechslung zum Grusel in Drustvar? Oder viel zu positiv und fröhlich für ein Addon, das sich „Battle for Azeroth“ nennt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Während der Telethon-Spendensammlung am Freitag, den 6. Juni 2018, kündigte das Entwicklerstudio Portalarium offiziell Episode 2 des MMORPGs Shroud of the Avatar (SotA) an.
Trotz all der Kritik, schlechter Reviews und massiven Entlassungen hält das Entwicklerteam daran fest, alle fünf geplanten Episoden des Onlinespiels umzusetzen. Um dies zu verdeutlichen, kündigte Portalarium nun Episode 2 an – allerdings etwas anders als ursprünglich geplant.
Episode 2 kommt!
Was bietet Episode 2? Shroud of the Avatar will eine Story in fünf Episoden erzählen. Kapitel 1 “Forsaken Virtues” erschien am 27. März. Jetzt beginnen die Arbeiten an Episode 2, welche die Geschichte fortsetzt. Das steckt drin:
Episode 2 bietet eine neue Landmasse
Es gibt weitere Gebiete, die Ihr erkunden könnt
Ihr erlebt neue Quests und eine Fortsetzung der Story
Es sollen neue Features eingeführt werden, darunter etwa Waffen, die sich aufleveln. Ein Schwert, mit dem man beispielsweise viele Drachen erschlägt, wird irgendwann zum “Drachentöter +5”
Episode 2 wird nicht über Kickstarter finanziert! Während das Hauptspiel SotA 2013 über eine Kickstarter-Crowdfunding-Kampagne finanziert wurde, hat sich das Team bei Episode 2 für eine andere Finanzierungsart entschieden. So sollen die Einnahmen, die durch Ingame-Käufe der Fans entstehen, dazu genutzt werden, die Entwicklung des neuen Kapitels sicherzustellen. Doch warum hat sich Portalarium gegen Kickstarter entschieden? Hierzu gibt es einige Theorien in der Community:
Die Negativität und all die Kritik rund um Shroud of the Avatar könnten dazu führen, dass das Crowdfunding nicht erfolgreich ist
Enttäuschte Fans könnten in den Kommentaren der Kickstarter-Kampagne Ärger machen und andere mit ihrer Kritik davon abhalten, Geld zu investieren
Sollte eine weitere Kickstarter-Kampagne scheitern, müsste Portalarium zugeben, dass SotA nicht erfolgreich ist
Eine gescheiterte Kickstarter-Kampagne würde eventuell ein falsches Signal setzen. Denn Portalarium möchte die fünf Episoden unbedingt entwickeln und sich hier auch nicht durch einen gescheiterten Kickstart davon abbringen lassen
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Eine kleinere Episode als eigentlich geplant. Zur Ankündigung von Shroud of the Avatar im Jahr 2013 hieß es, dass jede weitere Episode die Landmasse verdoppeln würde. Das ist nun nicht mehr der Fall. Episode 2 bekommt eine kleine Inselgruppe, die aktuell die Form einer Schlange hat. Hier erkundet Ihr neue Abenteuerzonen. Ein Teil der Story von Episode 2 wird aber auch noch auf dem alten Kontinent Novia spielen. Warum gab es diese doch drastische Änderung gegenüber dem ursprünglichen Plan?
Die jüngste Entlassung von rund der Hälfte der Entwickler, darunter hauptsächlich Welt-Designer und Quest-Designer, lässt wohl keine größeren Gebiete mehr zu
Land sollte im Spiel eigentlich begrenzt sein, damit die Preise für Grundstücke steigen können. Wer in SotA in Land investiert hat, der möchte nun nicht, dass dessen Wert sinkt, weil die Entwickler neues Land zur Verfügung stellen
Episode 2 soll in weniger als 12 Monaten erscheinen, was mit der aktuellen Personalstärke ein sportliches Unterfangen wird
Die Stretch Goals sind irgendwie bekannt. Neben den regulären Features von SotAs Episode 2 wie den neuen Gebiete, neuen Quests oder Waffen, die aufgelevelt werden können, möchte das Entwicklerteam noch weitere Aspekte realisieren. Dafür braucht man aber zusätzliches Geld. Daher wurde ein Stretch Goal Store aufgesetzt. Dieser Store bietet momentan die Möglichkeit, für 250.000 Dollar ein Reit-System freizuschalten. Wer Geld in diesem Stretch Goal Store ausgibt, der trägt dazu bei, dass dieses Feature irgendwann umgesetzt werden kann.
Allerdings kommt das Mount-System vielen Spielern bekannt vor. Denn es war bereits für Episode 1 angekündigt. Schon damals sollte das Reiten als Stretch Goal freigeschaltet werden. Es kamen aber nur rund 32.000 Dollar zusammen. Und etwa beim selben Betrag steht das Stretch Goal nun auch jetzt.
Ein Abo wurde eingeführt. Als kleine Überraschungsankündigung während des Telethons wurde ein optionales Abo für SotA eingeführt. Dieses kostet 9 Dollar im Monat und soll helfen, die weitere Entwicklung des MMORPGs zu finanzieren. Für die 9 Dollar erhaltet ihr:
Jeden Monat 9 Goldkronen der Obsidians
Automatische Teilnahme an den monatlichen Livestream-Stretch-Goals (zählt als Mindesteinkauf von 5 Dollar)
Exklusiver Titel alle 3 Monate
Wählt alle 6 Monate ein Färbe-Pack
Wählt jeden Monat drei der sieben Obsidiantränke aus. Zu diesen gehören:
Potion of Capacity: Erhöht die Tragfähigkeit
Potion of Conservation: Reduziert die Chance auf Reagenzienverbrauch
Potion of Expedience: Schnelles Sammeln auf allen Sammelfähigkeiten
Potion of Precision: Erhöht die Fähigkeit “Akribische Sammlung” für alle Sammelfertigkeiten
Potion of Preservation: Verringert Schaden an Rüstung und Waffen
Potion of Reclamation: Erhöht die Ausbeute und repariert alle Produktionsfertigkeiten
Potion of Stamina: Verringert den Fokuseinsatz beim Sprinten
Der Telethon war kein Erfolg. Der Telethon am 6. Juli bescherte Portalarium “nur” Einnahmen in Höhe von rund 53.000 Dollar. Allerdings auch nur, weil die Entwickler noch nach dem Ende des Live-Streams eine Zeit lang weiterhin Geld annahmen. Zum Ende des Streams lagen die Einnahmen bei rund 43.000 Dollar. Als Erklärung wurde der Sommer genannt, wo angeblich immer weniger Geld eingenommen wird. Schaut man sich aber an, dass zum Telethon im Juli 2017 rund 100.000 Dollar erzielt wurden, kann diese Aussage, zumindest in Relation gesehen, nicht wirklich stimmen. Vielmehr bekommt man den Eindruck, als würden die Fans immer weniger Geld geben wollen, weil sie das Vertrauen ins Spiel verlieren.
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Bei Pokémon GO interagieren virtuelle Wesen, Pokémon, mit der Realität. Man nennt das Augmented Reality. Niantic ist dran, die Verschmelzung von virtueller und echter Welt zu verbessern.
Idee von Pokémon GO: Millionen Spieler lieben Pokémon GO, weil sie im Spiel mit den Helden ihrer Kindheit zu tun haben. Sie jagen, fangen und sammeln die Taschenmonster. Dazu laufen sie durch die echte Welt, legen Kilometer zu Fuß zurück, treffen auf andere Trainer und freunden sich mit denen an. Tolle Idee, aber aus technischer Sicht ist das Spannende, dass Pokémon GO Augmented Reality verwendet: Virtuelle Wesen treiben sich in der echten Welt herum und sind sichtbar, wenn man das Smartphone zückt.
Niantic eigentlich eine Tech-Firma, keine Gaming-Firma
Haupt-Idee von Niantic: Die Firma Niantic, die hinter Pokémon GO steckt, ist keine „Pokémon“-Firma, sondern eigentlich eine Technik-Firma. Von 2010 bis 2015 war Niantic noch ein internes Startup bei Google. Dort bei Google experimentiert man mit innovativer Technik: Selbstfahrende Autos, künstliche Intelligenz und eben auch „Augmented Reality.“ Mittlerweile ist das Unternehmen Niantic selbstständig und fühlt sich der Entwicklung von „Augmented Reality“ verpflichtet.
Mit diesem Bild begrüßte Niantic das Team von Matrix Mills in den eigenen Reihen.
Technik-Team dazugekauft: Am 28. Juni hat Niantic ein Team gekauft, das aus nur drei Mitgliedern besteht (via NianticLabs). Das Team „Matrix Mill“ umfasst Computer-Visionäre, die sich auf das „Machine Learning“ spezialisiert haben. Sie kommen vom University College London, einer der angesehensten Universitäten der Welt. Laut Niantic habe das Team, „neue Ideen entwickelt, die Grenzen erweitern.“ Bei Niantic glaubt man, mit diesem Team könne man die Augmented Reality entscheidend verbessern und voranbringen.
So sieht die Zukunft von Augmented Reality aus
Video zeigt, was gemeint ist: Das klingt alles sehr theoretisch. Am selben Tag, als Niantic die Experten kaufte, erschien ein Video des Unternehmens. Dort sieht man einen der neuen Spezialisten, der sich als „Michael von Niantic“ vorstellt. Der zeigt im Video, worum es da eigentlich geht.
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So ist es jetzt: Im Video ist der aktuelle Stand der Technik zu sehen, die auch Pokémon GO verwendet. Pikachu läuft durch die richtige Welt, interagiert aber nicht mit den Menschen und Gegenständen. Sondern er ist nur über diese Realität drübergelegt.
So könnte es mit der neuen Technik sein: Mit der neuen Technik interagieren Pikachu und Evoli miteinander und mit der Umwelt. Dadurch kann sich die Augmented Reality für das menschliche Auge viel echter und natürlicher anfühlen. Das ist das Ziel, an dem Niantic arbeitet.
Im Rahmen der Forsaken-Erweiterung von Destiny 2 werdet Ihr ab September unter anderem Jagd auf die 8 Barone machen. Nun hat Bungie detaillierte Informationen zu den Anführern der Hohn preisgegeben. So sieht Eure Abschussliste für den kommenden Herbst aus.
Zu Beginn der Forsaken-Kampagne ermordet Uldren Sov den beliebten Anführer der Jäger-Vorhut – Cayde-6. Damit kommt dem Erwachten-Prinzen die Rolle des Haupt-Antagonisten in der kommenden Herbst-Erweiterung zu, den Ihr gnadenlos jagen und zur Strecke bringen sollt.
Jeder von ihnen hat dabei seine eigene Story, Eigenschaften und einen individuellen Boss-Kampf. In einem exklusiven Game Informer Artikel hat Bungie nun die acht Barone im Detail vorgestellt.
Ihr wollt Caydes Mörder? Dann müsst Ihr zunächst an diesen 8 Baronen vorbei
Wer sind die acht Barone? Die Barone waren einst einfache Geächtete, die aus dem Haus des Exils verstoßen wurden. Von ihren eigenen Eliksni-Kameraden verschmäht und aufgegeben, konnten sie sich seitdem nur noch auf einander verlassen. Und dank ihres Scharfsinns, ihrer Rücksichtslosigkeit und ihres Zusammenhalts überlebten sie.
Sie überfielen Camps ihrer einstigen Gefallenen-Brüder, stahlen Äther und wurden so immer stärker. Nach dem Bessessenen-Krieg plünderten sie Außenposten der Erwachten, überwältigten andere Gangs aus Gefallenen und Plünderern und wurden so schließlich zur größten Plage des Riffs. Die einst blühende Heimat der Erwachten wurde immer mehr zum gesetzlosen Grenzland.
Cayde steckte sie in den Knast: Nach der Roten Schlacht, unserem Kampf mit Ghaul und seinen Anhängern aus der Hauptkampagne von Destiny 2, halfen der berühmt-berüchtigte Cayde-6 und seine Vertrauten dem Regent-Commander des Nach-Kriegs-Riffs, Petra Venj, dabei, das Riff von den Baronen und anderem Abschaum zu säubern.
Im Rahmen eines unvergesslichen Aufeinandertreffens wurden die Barone schließlich besiegt. Die meisten wurden getötet. Doch sieben der ursprünglichen acht wurden gefangen genommen und in die tiefsten und dunkelsten Zellen des Gefängnisses der Alten gesteckt.
Doch einen hat man nie gefunden: Da keine sterblichen Überreste gefunden wurden, wusste zu der Zeit jedoch niemand, was aus dem ketzerischen Kriegs-Priester “Der Fanatiker” (The Fanatic) geworden ist.
The Fanatic
“Der Tod ist Euer Schild… aber das Schwert für die Hohn”
Richtiger Name: Fikrul Aliases: The Fanatic; Fikrul, Master of Souls; Fikrul, Shadow Priest Rasse: Gefallenen-Archon (männlich) Hintergrund: Anführer der Barone und der Hohn. Untersteht lediglich Prinz Uldren. Sieht die Hohn als die ultimative Evolution der Gefallenen
Geschichte: Einst ein berühmter Archon-Priester, predigte The Fanatic Ketzerei unter den Eliksni, die einen Maschinen-Gott anbeten, und bezahlte dafür einen hohen Preis. Zunächst verbannt, kam er kaum noch an den für die Gefallenen wichtigen Äther.
Nachdem er sich mit den Baronen einließ und ihr Kriegs-Priester wurde, setzte er seine Anti-Maschinen-Götter-Evangelisierung fort und manifestierte in den Köpfen seiner Brüder und Schwestern die Überzeugung, dass die alten Eliksni letztendlich sterben müssen, damit die Barone besser und stärker werden und vor allem ewig existieren könnten.
Status: Gesucht. Es liegen bruchstückhafte Berichte über einen einzelnen nomadischen Archon Priester vor, der von einer Macht umgeben ist, wie sie auch in und um die Europäische Todeszone vorgefunden werden kann. Nicht angreifen, bis sein ganzes Machtpotential bekannt ist.
“Ich mag den hier nicht, nicht ein bißchen. Er ist ein Gläubiger, bis ins Mark. Und die sind am schwersten um die Ecke zu bringen.” – Cayde-6
The Machinist
“Wir alle sind Diebe. Einige sind halt nur besser darin.”
Richtiger Name: Elykris Aliases: The Machinist; Scourge of Solis Descent; Elykris the Bandit Rasse: Gefallenen-Baronesse (weiblich) Hintergrund: Zweite in der Befehlskette hinter The Fanatic. Munitions- und Waffenherstellungs-Expertin. Verantwortliche bei der Belagerung von [GESCHWÄRZT]. Unersättliche Diebin und Horter mit einem furchteinflößendem Arsenal.
Geschichte: Sie begann ihr Leben mit nichts. Seitdem hortet sie so ziemlich alles, was sie sich jemals unter den Nagel gerissen hat (außer, was sie mit den anderen Baronen teilt). Sie ist zweite in der Befehlskette und treibt sich in den Gebieten rund um den Mars und den Jupiter herum. Sie überfällt Schiffe und Camps und macht sich mit allen einsatzfähigen Waffen davon.
Status: Gesucht. Kampfmittel-Meisterin der Barone. Sie ist eine wahre Plage für jedes Schiff, das die Erde verlässt. Auf sie ist für ihre Rolle in der Belagerung von Arran und wegen des Raubüberfalls während der Folgen von Solis Descentein außerordentliches Kopfgeld ausgesetzt.
Richtiger Name: Hiraks Aliases: The Mindbender; Hiraks the Brain; Hiraks Ascendent Rasse: Gefallenen-Baron (männlich) Hintergrund: Ein verrücktes Genie, das durch seine Forschungen sich der Schar und ihrer dunklen Religion zuwandte. Irgendwie hat er ein Mittel gefunden, Kontrolle über Schar-Kämpfer auszuüben.
Geschichte: Als kleiner, verhungernder Geächteter fiel Mindbender in den Höllenschlund auf dem Mond. Seitdem hat er nicht ein verständliches Wort mehr gesprochen. Doch seine Zeit bei der Schar hat ihn verändert und verlieh ihm eine lebenslange Obsession. Nach jahrelangen Studien fand er einen Weg, sich seine eigene Thron-Welt im Ascendant Realm, der Schwertwelt der Schar, zu schaffen.
Status: Gesucht. Über Mindbender ist nur sehr wenig bekannt. Doch er hat den Ruf, den Verstand seiner Feinde aufzulösen. Jüngste Berichte deuten auf eine starke Schar-Obsession hin.
“Nie von Mindbender gehört? Überraschung. Genau so mag er das” – Cayde-6
The Trickster
“Wo die meisten Krieg sehen, sehe ich eine Gelegenheit – zum Lachen.”
Richtiger Name: Araskes Aliases: Araskes the Wit; Butcher of Bamberga; Slayer of the Psyche Hordes; Terminus of the Gray Legion Rasse: Gefallenen-Baronesse (weiblich) Hintergrund: Eine sprachgewandte Manipulatorin mit einer hohen Meinung von sich selbst. Hat eine Vorliebe für tödliche Kunststückchen und agiert bevorzugt aus dem Hintergrund im Rahmen der Baron-Operationen. Sie tut alles, um außer Sicht zu bleiben und ist dafür bekannt, anderen so einzuschmeicheln, dass sie die Arbeit für Araskes erledigen.
Geschichte: Wenn die Barone feilschen oder verhandeln müssen (was fast nie passiert), schicken sie Trickster. Sie ist deren Poetin, Mittelsmann, ihre Gesandte. Ihre Welt ist wie ein sich ständig veränderndes Schachbrett. So versucht sie zu überschatten, dass sie eigentlich ein Feigling ist und über kein großes Können im Kampf verfügt. Wo andere an ihren Kampfkünsten feilten, schärfte sie ihren Verstand.
Status: Gesucht. Es gibt einen Grund, warum wir so wenig über Araskes – die Schlächterin von Bamberga, auch bekannt als Mörderin der Psyche Hordes oder als Terminus der Gray Legion – wissen. Und weshalb über all diese Verbrechen nie offiziell berichtet wurde. Sie nutzt Tarnfähigkeiten, um ungesehen zu bleiben und hinterlässt tödliche Überraschungen, wo ihre Opfer es am wenigsten vermuten.
“Was auch immer Ihr tut – vertraut auf nichts, was sie schon Mal angefasst hat. Ich schwöre Euch – es wird beißen” – Cayde-6
The Hangman
*komisches Ächzen aus dem Kehlkopfbereich*
Richtiger Name: Reksis Vahn Aliases: The Hangman; Reksis the Scathe; The Godslayer Rasse: Gefallenen-Baron (männlich) Hintergrund: Ein stiller Sadist, der für seine Vorliebe bekannt ist, Äther-Generatoren aus Servitor-Kernen mit seinen bloßen Händen herauszureissen. Seine Obsession für Servitor-Folter ist in der Geschichte der Eliksni absolut beispiellos.
Geschichte: Niemand weiß, warum Hangman bei der Geburt verstoßen wurde. Einige behaupten, seine Eltern sahen ihm in die Augen und wussten sofort, was mal aus ihm werden würde. Andere wiederum sagen, erst diese grausame Tat besiegelte sein Schicksal. Hangman tötet seine Opfer nicht nur – er tut ihnen weh. Er hat einen besonderen Hass auf Servitoren, die in der Gefallenen-Hierarchie darüber entscheiden, wer isst und wer nicht. Seine physische Ablehnung der Eliksni-Tradition brachte ihn letzen Endes in den inneren Kreis von Fanatic – doch, ob nun aus Glaubensgründen oder für weitere sadistische Taten, muss sich erst noch klären.
Status: Gesucht. Berichte beschreiben diesen Baron als einen verkommenen Henker. Er lauert Servitoren auf und entzieht ihnen ihr Äther, um seine Mitstreiter überfressen und rasend zu halten.
“Er liebt es. Zu sehr.” – Cayde-6
The Mad Bomber
“Yahahahehheheheehhehehaha!!”
Richtiger Name: Kaniks Aliases: The Mad Bomber; Kaniks Two-Fingers; Kaniks the Detonator Rasse: Gefallenen-Baron (männlich) Hintergrund: Ein bombastischer Adrenalin-Junkie, dem das Wort Selbsterhaltung fremd ist. Hat kein Problem damit, ganze Areale in die Luft zu jagen, nur um sein Ziel zu töten.
Geschichte: Niemand weiß, wo der Mad Bomber genau herkam oder wie er hier landete – nicht mal er selbst. Denn der Mad Bomber lebt nun von einem Tag zum nächsten, von Bombe zu Bombe, immer auf der Suche nach mehr Adrenalin und einer schönen Explosion. Sein Verstand hat dabei wohl bereits die ein oder andere Explosion zu viel abbekommen.
Status: Gesucht. Alle Berichte über Baron-Aktivitäten sprechen von einer hohen Anzahl massiver, lokalisierter Sprengsätze. Es wird vermutet, dass es sich dabei um die Arbeit von dem handelt, den sie Mad Bomber nennen. Achtet stets auf Eure Umgebung und bereitet Euch auf Entschärfungen vor.
“Pass auf, wir alle lieben es, Zeug in die Luft zu jagen. Aber es gibt eine Grenze. Eine Grenze, die dieser Typ bereits vor langer Zeit überschritten hat” – Cayde-6
The Rifleman
“Ich sehe Dich…”
Richtiger Name: Pirrha Aliases: The Rifleman; Pirrha the Phantom; Pirrha the Blind Rasse: Gefallenen-Baron (männlich) Hintergrund: Ein alles überblickender Scharfschütze, der seinen Brüdern und Schwestern den Rücken deckt. Der Rifleman hält seine Ziele auf Distanz, spielt ein schmutziges Spiel und verfehlt nie einen Schuss. Brillant, eiskalt und geduldig. Weit mehr als eine von Riflemans Einkerbungen steht für den Geist eines Hüters.
Geschichte: Seit die Barone sich zusammenfanden, hat es niemand geschafft, sie zu überraschen. Das ist stark dem kybernetischen Auge von Rifleman zu verdanken, welches stets über sie wacht. Wenn er nicht gerade den Schatten nachjagt, treibt er sich in den Hügeln herum, die er nach Lust und Laune zu seinem Territorium erklärt. Überschreite die Grenze und du bist so gut wie tot. Egal wo Du Dich versteckst, seine Kugel wird Dich finden – ob nun Hüter oder nicht.
Status: Gesucht. Ein Scharfschütze, Auftragskiller und ursprüngliches Mitglied der Barone. Legenden seiner angehäuften Reichtümer haben zahlreiche Kopfgeldjäger dazu verleitet, ihn herauszufordern – nur um am Ende eine Kugel zwischen die Augen zu kassieren. Gegen den Rifleman kann Euch der Tod jede Sekunde und aus jeder Richtung einholen.
“Vertraut mir, Kinder. Haltet Eure Augen offen und den Kopf unten… Und Euren Geist stets in Eurer Nähe” – Cayde-6
The Rider
“Habt keine Angst, durch unsere Moskitos zu sterben. Habt lieber Angst davor, zu überleben”
Richtiger Name: Yaviks Aliases: The Rider, Yaviks the Hoss; Yaviks the Untamed Rasse: Gefallenen-Baronesse (weiblich) Hintergrund: Anarchistischer Biker. Anführerin einer eigenen Moskito-Gang der Gefallenen. Macht alles dem Erdboden gleich und verschmutzt die Luft, wo immer sie und ihre Gang aufschlagen. Sie ist eine fabelhafte Mechanikerin, die sich einen schweren Moskito der Gefallenen geschnappt und ihn mal eben verbessert hat – um Welten verbessert.
Geschichte: Riders treue Gang setzt sich aus den Überbleibseln älterer Häuser und einsamen Wölfen zusammen. Sie gab ihnen einen Moskito und einen Zweck. Im Gegenzug ist jedes Mitglied bereit, für ihre furchtlose Anführerin zu kämpfen und zu sterben. Jahre lang war Riders Gang ein wahrer Fluch des Asteroidengürtels. Jeglicher Anschein von Ordnung und Hierarchie fielen Ihr und der Gang zum Opfer. Sie atmet Nihilismus und verbreitet Anarchie.
Status: Gesucht. Jeder Schritt der Barone beginnt und endet mit Rider. Mit ihrem Rudel toxischer Moskitos bringt sie einen Sturm aus Staub und Chaos über ihre Gegner, den kaum jemand überlebt. Und falls doch, sind sie und ihre Crew sich nicht zu schade, nochmal zurückzukehren und den Job zu Ende zu bringen.
“Ich würde einiges an Kohle hinblättern, um ein Rennen zwischen ihr und Marcus zu sehen” – Cayde-6
Ein passionierter Fan stellte nun den Reveal-Trailer zu Forza Horizon 4 von der E3 2018 bei GTA V nach – mit einem beeindruckenden Ergebnis. Schaut Euch sein Werk hier im Video an.
Auf der E3 2018 stellte Microsoft den nächsten Ableger der Forza-Horizon-Reihe vor: Forza Horizon 4. Der Vorstellungs-Trailer kam bei den Fans richtig gut an – bei einem besonders talentierten Fan sogar so gut, dass er innerhalb weniger Wochen den gesamten Trailer Bild für Bild in Rockstars GTA 5 nachstellte.
Die GTA-5-Montage besticht dabei besonders durch ihre verblüffende Detail-Treue. Damit Ihr die Montage besser mit dem Original vergleichen könnt, haben wir uns für einen Side-by-Side-Vergleich als Video entschieden.
Was haltet Ihr von dieser Fan-Arbeit? Kann das Video mit all seinen Details mit dem Original-Trailer mithalten?
Das ARG um Fortnite und die Season 5 nimmt immer rätselhaftere Züge an. Jetzt interviewen Spieler Geheimagenten bei der Burger-Stelle in der Wüste. Vielleicht geht es um UFO-Bücher oder darum, wie man Burger zubereitet.
ARG in Fortnite: Bei Fortnite läuft ein „Alternate Reality Game“. Ein riesiger Burger ist durch einen Dimensionsriss aus dem Spiel Fortnite verschwunden und in der Wüste Kaliforniens aufgetaucht. Spieler versuchen seitdem das Rätsel zu lösen. Wir haben das Wesentliche von gestern und den Stand der Ermittlungen in einem Artikel zusammengefasst:
Telefonnummer war gestern in Fortnite wichtig: Gestern drehte sich im Fortnite-ARG alles darum, eine bestimmte Telefonnummer zu wählen und dort einen Code einzugeben. Das hat bislang noch keine weiteren Hinweise ausgespuckt. Welcher Code dort genau gefordert wurde, ist nach wie vor unklar. Allerdings hat sich eine Sache nun verändert, wenn man die Nummer wählt: Es kommt ein anderes Geräusch.
Was ist jetzt passiert? Der Sound, der ertönt, wenn man die Nummer wählt, wurde mittlerweile geändert. Während das Soundfile gestern noch keinen Hinweis gab, als man es durch einen Spektrographen jagte, sieht man dort nun diese Koordinaten. Damit konnt man erst nichts anfangen.
Geheime Botschaft des Spektrographen. (Quelle: reddit)
Tut sich bald was beim Burger-Laden?
Was bedeuten die Zahlen? Mittlerweile scheinen findige Spieler herausgetüftelt zu haben, was 067000111 bedeuten könnte. Sie nutzen ASCII und Binär-Codierung, um die Zahl zu entschlüsseln. Dabei kam das Folgende heraus:
Die Zahl könnte also C7 bedeuten. Das wäre auf der Fortnite-Map der Planquadrat, in dem sich das Durr-Burger-Restaurant in Greasy Grove befindet. Womöglich passiert hier bald etwas, immerhin ist bisher nur der Burger-Kopf verschwunden, aber noch nichts Neues wieder aufgetaucht. Mehr Infos zu den Koordinaten, der neuen Agentin und dem Burger findet ihr hier.
Bezahlte Schauspieler oder Epic-Mitarbeiter als “Agenten?”
Quelle: Adrian Rios (Stream)
Agenten beim Burger aufgetaucht: Außerdem sind maskierte Agenten an der Stelle aufgetaucht, wo der Burger in der Wüste Kaliforniens gelandet ist. Das sind wohl Epic-Mitarbeiter oder bezahlte Schauspieler, die mit den Fortnite-Fans sprechen, die dort hingekommen sind.
Die Mitarbeiter stehen hinter einem gelben Absperrband, an dem sich die Fans sammeln, um mit ihnen zu sprechen. Hinter dem Band liegen:
Der Burgerkopf
ein Zelt
und ein Polizeiwagen
Die Agenten sind nur zu bestimmten Tageszeiten anwesend. Sie antworten ausweichend auf die meisten Fragen. Spieler glauben aber, sie müssten nur die richtigen Fragen stellen, um an die entscheidenden Informationen heranzukommen, damit sie das Rätsel von Fortnite lösen oder neue Hinweise erhalten.
UFO-Bücher könnten Schlüssel sein: Offenbar haben die Agenten einen Tisch mit lauter Bücher über UFOs aufgestellt. Dort liegen auch ein Buch über die Zubereitung von Burgern, ein Walkie-Talkie und eine Taschenlampe. Das sind wohl Hinweise, die bislang noch keiner entschlüsseln konnte, oder es sind Ablenkungsmanöver, um Spieler auf eine falsche Fährte zu locken.
Nutzer interviewt Agent: Viele Fortnite-Spieler sprechen mit den Agenten und probieren Fragen aus – während im Internet Tausende sitzen und schreiben, was sie die Agenten fragen würden. Ein Spieler vor Ort hat jetzt erfahren, dass die Agenten in den Büchern nach Symbolen suchen.
Epic bleibt derweil ruhig: Was auffällt, ist zudem, wie ruhig Epic während all dessen ist. Es gibt kaum Aktivitäten auf reddit oder Twitter. Man hält grade offenbar den Ball flach.
Was hat das alles zu bedeuten? Das weiß noch keiner. Man glaubt, es könnte Infos zur Season 5 bei Fortnite geben. Die soll ja schon in wenigen Tagen starten. Vielleicht können Spieler auch gar nichts rausfinden und die neuen Hinweise liegen hinter Zeitschlössern. Dann könnte sich morgen etwas Neues von alleine ergeben.
Anthem soll ein neuer Online-Shooter für PC, PS4 und Xbox One werden. Nun gab es das erste Mal Gameplay am Stück zu sehen. Was verrät uns der Trailer über das Spiel, was wir noch nicht wussten?
Anthem – hörte sich in der Theorie irgendwie generisch an: Skeptiker sehen in Anthem einen Mix aus bekannten SF-Tropen, die schon Destiny durchdekliniert hat. Sie haben BioWare vorgeworfen, da einen generischen Shooter zu entwickeln, der in der Präsentation nicht überzeugen konnte – vor allem RPG-Fans kam die Story bislang zu kurz.
Auch einige Fans, die Anthem lieben wollten, waren bislang eher skeptisch. Sie ließ das kalt, was sie bisher zu sehen bekamen. Ihnen fehlte in den bisherigen Trailer vor allem das Gameplay. Was man sehen konnte, bestand großteils aus vorgefertigten Szenen.
Spielt sich Anthem besser, als es aussieht?
Aber trotzdem Preis gewonnen: Der Vibe um Anthem ist jedoch ganz gut. Viele, die Anthem auf der E3 spielen konnten, schwärmen vom Gameplay. Daher hat Anthem auch zwei E3-Preise gewonnen: Einmal als bestes Action-Spiel und einmal als bestes PC-Spiel. Gaming-Journalisten verleihen diese Preise.
BioWare liefert Gameplay: Die Botschaft “Zeigt doch mehr Gameplay – das ist wirklich gut” hat BioWare wohl verstanden. In einer neuen Gameplay-Demo präsentierte man nun eine Mission, so als erledigten Spieler einen Dungeon. Dabei fallen einige Sachen auf: Wir haben 5 Dinge herausgepickt, die in der Gameplay-Demo zu sehen waren.
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1. Man kann auch mit Level 1 bei seinen Lvl-30-Freunden mitspielen
Alle spielen zusammen: Im Gameplay ist eine Stelle zu sehen, in der ein niedrig-leveliger Spieler, Level 1, zu den Max-Level-Spielern, Level 30, hinzu stößt. Das Interessante ist hier:
dass der Neuling offenbar in eine laufende Mission einsteigen kann, durch eine Drop-In-Mechanik
Und es heißt, dass alle in Anthem gemeinsam für Erfahrungen und Belohnungen spielen können – ob mit Level 1 oder 30. Vorstellbar ist hier, dass die des Levelniedrigsten auf die des Höchsten skaliert zu wird
2. Damage-Dealer aufgepasst
Storm ist eine Glass-Cannon: Wir wussten über 2 der 4 Klassen schon Bescheid. Nun gab’s Informationen zur 3. Klasse, Storm. Das ist eine „Glass-Cannon“: Sie teilt also stark aus, steckt aber nur wenig ein. Damit entspricht sie einem Magier in anderen Spieler. Storm setzt auf Stürme und Skill-Fertigkeiten. Offen ist jetzt noch, wofür der Interceptor da ist. Das könnte wohl eine schnelle “Schurken-” oder “Jäger-artige”-Klasse sein.
Spannend ist auch, dass 2 Colossi in einer Gruppe zu sehen, die sich aber offenbar ergänzen und unterschiedlich gespielt werden.
Combos machen Bonus-Schaden: Interessant ist zudem, dass Anthem wie für manche Rollenspiele typisch „Combo-Fähigkeiten“ kennt. Nutzen mehrere Klassen bestimmte Fähigkeiten aufeinander abgestimmt, richten diese Bonus-Schaden an. Das könnte fürs Teamplay wichtig sein und verleiht Anthem eine strategische Komponente im Gruppenspiel.
4. Auf in die Lüfte
Jeder ist Iron Man und das spielt eine Rolle: Anthem wird gerne als das Spiel beschrieben, in dem jeder Iron Man sein kann. Das sieht man nicht nur optisch an den Rüstungen der Javelins, sondern auch im Gameplay: Das ist deutlich vertikaler als das vergleichbare Shooter. Gegner können nicht nur von vorne angegriffen werden, sondern Javelins können Feinde auch umfliegen, um sie dann von hinten zu attackieren. Beim Movement geht es häufig in die Luft oder durch Unterwassertunnel.
5. Geist, bist du’s?
Missions-Ablauf erinnert an Destiny, aber Spieler sprechen selbst: Was während einer Mission passiert, erinnert stark an Destiny. Zwar redet man nicht mit einem Geist, aber mit einem „Owen.“ Das ist ein Charakter, der als „Cypher“ beschrieben wird. Der erinnert stark an den Geist. Wichtiger Unterschied aber: Der eigene Spielerheld kann selbst sprechen.
Stimmung bessert sich: Insgesamt kommt das Gameplay bei vielen Betrachtern gut an. Einige kritisieren allerdings das eher behäbige Tempo und wollen erstmal selbst spielen, bevor sie sich hinreißen lassen, in einen dieser furchtbaren Hypes zu verfallen, die so oft mit einer Enttäuschung endet.
Auf der TennoCon 2018 wurde eine Erweiterung für Warframe mit neuer Open-World-Map auf der Venus angekündigt: Fortuna. Teil des Updates wird ein System, mit dem Ihr Tiere fangen könnt. Unsere Autorin Leya hat sich mit Rebecca Ford, leitende Community-Managerin, über die Tier-Jagd unterhalten.
Worum geht’s in dem neuen Jagd-Feature? Ihr werdet auf der neuen Open-World-Map, Orb Vallis, Tieren begegnen, die vom Aussterben bedroht sind. Die Corpus-Fraktion führt Experimente an den Tieren durch und rottet sie so nach und nach aus. Ihr werdet als Tenno versuchen, das zu verhindern. Ihr fangt die Tiere ein, um sie in Sicherheit zu bringen.
Schlüssel zur Jagd sind Lockrufe und Kot
Um Tiere zu fangen, müsst Ihr sie finden und anlocken: Ihr werdet Euch mit spezieller Ausrüstung für die Tierjagd ausstatten können. Mit der Ausrüstung untersucht Ihr Spuren von Tieren, wie ihre Fußabdrücke oder ihren Kot. Dazu gehört eine Art Trompete, mit der Ihr die Geräusche der Tiere perfekt nachahmen müsst. Dadurch werden sie angelockt. Schießt Ihr nun einen Betäubungspfeil auf das Tiere, könnt Ihr sie einfangen und sie werden weg teleportiert.
Bevor die Tiere weg teleportiert werden, bekommt Ihr noch eine Auswertung und erfahrt den Typen, Namen oder das Geschlecht des Wesens – Pokémon trifft auf Warframe.
Interview zum neuen Pokémon-Feature: Können wir unsere Tiere besuchen?
Mein-MMO:Ich bin ein riesiger Pokémon Fan und war extrem begeistert, als ich das Tier-Feature gesehen habe. Ich habe mich als erstes gefragt: Was passiert mit den Tieren, wenn wir sie fangen?
Rebecca Ford: Sie landen in einem Naturschutzgebiet. Sie werden also umgesiedelt, so dass die Corpus keinen Zugriff mehr auf sie haben können. Die Idee dahinter ist, dass die Corpus in ihre Umwelt eingedrungen sind und die Tiere dort ausrotten. Venus ist ein riesiger Planet, weshalb die Tiere aus der gefährlichen Umgebung in eine weit entfernte und sichere Welt gebracht werden können.
Mein-MMO: Haben wir dann auch Zugriff auf die Tiere? Können wir unsere Sammlung sehen und die Tiere besuchen?
Rebecca Ford: Ich hoffe! Ich weiß leider noch nicht, was der genaue Plan hier ist. Aber ich möchte das auch ziemlich dringend.
Bevor die Tiere im Naturschutzgebiet verschwinden, erhaltet Ihr noch Infos über die Art des Tiers.
Mein-MMO: Könntest Du mir noch ein bisschen mehr über die Tiere erzählen? Was für Tiere gibt es und wie habt Ihr sie entwickelt?
Rebecca Ford: Das Tier, das wir in der Präsentation gezeigt haben, ist der Virmink. Das ist ein Wiesel, das auch ein wenig an einen Hund erinnert. Er ist größer als die Tiere auf den Ebenen von Eidolon. Die anderen Tiere haben sich an den Winter angepasst, da es auf der Venus eisig ist. Ihr werdet etwa auf kleine Schneemäuse treffen oder auf komische Yeti-artige Kreaturen und sie sind alle wirklich süß. Es erinnert tatsächlich stark an Pokémon.
Mein-MMO: Basieren die Tiere auf irgendwas? Orientieren sich sich mehr an Tieren aus unserer Welt oder können wir auch mit Alien-artigen Designs rechnen?
Rebecca Ford: Aliens würde ich jetzt nicht direkt sagen. Aber sie können sehr unterschiedlich aussehen. Es wird Tiere geben, die Du so sicher noch nie gesehen hast.
Mit spezieller Ausrüstung können die Tiere aufgespührt und betäubt werden.
Neues Do-it-yourselfHaustier: Der Pet-Moa kommt mit dem Fortuna-Update
Wenn wir schon mal beim Thema Tiere sind, können wir auch über den Moa sprechen.
Das dritte Haustier kommt zu Warframe: Bisher konntet Ihr Kavats und Kubrows züchten und sie als treue Begleiter an Eurer Seite kämpfen lassen. Mit dem Pet Moa kommt jetzt das dritte Haustier, das Euch auf Missionen begleiten kann. Anders als bei den Hunde und Katzen, müsst Ihr Euren Moa aber bauen. Das könnt Ihr dann in Fortuna selbst tun, in der Untergrund-Kolonie der Solaris United.
Was ist ein Moa? Das sind kleine Roboter, die zu der Corpus-Fraktion gehören. Sie sind im Prinzip laufende Geschütztürme, die auf ihre Gegner feuern. Moas haben ein paar Tricks auf Lager und können etwa elementare Betäubungen durchführen.
Moas können kosmetische Anpassungen erhalten. Dieser Pet Moa trägt etwa einen schicken Zylinder.
Ob wir unsere Tier-Sammlung auf der Venus besuchen können, bleibt erst mal abzuwarten. Zumindest scheint das ein Wunsch der Entwickler zu sein, weshalb es nicht abwegig wäre.
Alles, was Ihr zum neuen Fortuna-Update in Warframe wissen müsst, könnt Ihr in unserem großen Hub nachlesen:
Mit der kommenden Destiny-2-Erweiterung Forsaken geht es unserem Jäger-Kumpel Cayde-6 an den Kragen. Doch ist wirklich Uldren der alleinige Schuldige oder steckt da möglicherweise noch viel mehr hinter?
Prinz Uldren Sov, Meister der Krähen, ist bereits seit Destiny 1 ein umstrittener Charakter bei den Hütern. Dass er nun auch noch Cayde, einem der beliebtesten Figuren im Destiny-Universum, im kommenden Addon Forsaken den Garaus macht, hat Uldren in der Gunst der Spieler nicht gerade steigen lassen. Nun geht jedoch die Theorie um, dass hinter dem Mord noch jemand anderes stecken könnte, als nur der Prinz des Riffs.
Eine kontroverse Figur wird noch unbeliebter
Warum mag Uldren keine Hüter? Die Spieler kamen bereits im Rahmen der Destiny-1-Kampagne zu dem Schluss, dass es sich bei Uldren um einen arroganten, überheblichen und verwöhnten Blödmann handelt. Er ist nur wenig hilfreich, als die Hüter um Hilfe bei der Suche nach dem Schwarzen Garten bitten und wirkt geradezu unhöflich.
Die entsprechenden Cutscenes im Riff aus Destiny 1 haben wir Euch hier eingebunden – komplett mit Dinklebot, dem Schauspieler Peter Dinklage, als erste Stimme des Geistes und einem vertonten Hüter.
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Die Spieler diskutieren bereits seit Jahren, ob das schlechte Verhältnis zwischen der Stadt und dem Riff der Grund ist, warum Uldren so gemein zu den Hütern ist. Einige Spieler haben jedoch die Theorie ausgetüftelt, dass der Prinz in Forsaken nicht auf eigene Faust agiert, sondern möglicherweise mit einem anderen Bösewicht zusammenarbeitet oder gar manipuliert wird.
Geht die Geschichte mit Nokris weiter?
Eine zweite Chance für eine enttäuschende Story? Nach dem Release des Kriegsgeist-DLCs waren die Spieler etwas verwundert. Die Kampagne war unglaublich kurz: Nach nur fünf Missionen hatten wir bereits den jüngeren Sohn von Oryx und einen Wurmgott besiegt. Eine Theorie im Destiny-Subreddit beschäftigt sich nun damit, dass Uldren womöglich einen Pakt mit Nokris eingegangen ist, um seine Schwester Mara zurückzubringen.
Wer ist Nokris? Nokris ist der jüngere Bruder von Crota, der von ihrem Vater Oryx wegen seiner körperlichen Schwäche weniger geliebt wurde. Um seine Schwächen auszugleichen schärfte Nokris seinen Verstand und ging einen Pakt mit dem Wurmgott Xol, dem Willen der Tausenden, ein, der ihn unter anderem das Geheimnis der Wiederbelebung lehrte.
Oryx verbannte Nokris daraufhin für seine Blasphemie, die den absoluten Gegensatz zu der Schwertlogik der Schar darstellt, und entfernte den Namen seines Sohnes aus allen Aufzeichnungen.
Was ist die Schwertlogik? Die Schwertlogik ist das leitende religiöse Prinzip der Schar, dem das Recht des Stärkeren zugrunde liegt. Laut der Schwertlogik reicht es nicht aus, nur Feinde zu besiegen. Sie müssen völlig ausgelöscht werden, um sich an dem zu nähren, was sie zurücklassen.
Schar-Götter, wie Crota oder Oryx und seine Schwestern, sind mittels der Schwertlogik so weit aufgestiegen, dass sie eine eigene Thronwelt im Aszendenten-Reich besitzen, in die ihre Seele zurückkehrt, wenn sie in der materiellen Welt geschlagen werden. Dort lernen sie aus ihrer Niederlage und kehren gestärkt zurück.
Könnte Uldren wirklich mit Nokris zusammenarbeiten? Nokris ist ein mächtiger Nekromant, der Mara Sov von den Toten zurückholen könnte, sollte sie wirklich im Kampf um den Saturn gefallen sein. Zudem besteht Uldrens Armee, die Scorn oder auch Hohn, aus Gefallenen, die schon häufig gestorben und immer wieder zum Leben erweckt worden sind. Klingt ein wenig, als könnte Nokris auch hier seine Finger im Spiel haben.
Aber haben wir Nokris nicht in Warmind den Garaus gemacht? Wir haben den jüngeren Sohn von Nokris in unserer materiellen Welt geschlagen, jedoch könnte auch er Zugang zu einer eigenen Thronwelt im Ascendant Realm haben. Das Reich ist fest mit der Dunkelheit verknüpft und die Wurmgötter leben nahe dieser Verbindung.
Zwar hat sich Nokris von der Schwertlogik abgewandt, durch den Pakt mit dem Wurmgott Xol könnte er jedoch einen anderen Weg gefunden haben, in das Aszendenten-Reich zu gelangen.
Zeigt sich endlich Savathûn?
Uldren wird von Savathûn manipuliert:Eine weitere Theorie im Destiny-Subreddit beschäftigt sich mit der Frage, ob Savathûn, die Schwester von Oryx, in Wirklichkeit das große Übel in dem kommenden Addon sein könnte. Schon seit der Vanilla-Version von Destiny 2 warten die Hüter darauf, dass sich die Schar-Gottheit zeigt. Schließlich gibt es im Spiel einige Hinweise auf ihr Erscheinen, nicht zuletzt im Strike auf dem Titan, Savathûns Lied.
Die Spieler auf Reddit finden dabei ein bestimmtes Detail besonders interessant: Uldren soll angeblich eine mysteriöse Stimme hören, die ihn antreibt. Ist dies seine Schwester, die ihm den Weg zeigt oder etwas Böseres, was sich für seine Schwester ausgibt? Die Hüter setzen auch hier wieder auf Savathûn, die Gerissene, die Uldren für ihre Zwecke manipuliert.
Warum soll gerade jetzt Savathûn auftauchen? Auf Reddit gibt es immer wieder wilde Theorien, wie die gerissene Schwester von Oryx in Destiny 2 ihren Einstand feiern könnte. Die aktuelle Diskussion fußt auf dem Fakt, dass die Träumende Stadt, eine der zwei neuen Areale in Forsaken, von Besessenen überrannt wurde. Die Besessenen haben nach dem Tod von Oryx ihren Anführer verloren und könnten nun seiner Schwester folgen. Darüber hinaus existiert die Region in zwei parallelen Ebenen – unserer materiellen Welt und dem Ascendant Realm der Schar, in der die Schwestern von Oryx nur darauf warten, zuzuschlagen.
Wie nachvollziehbar ist die Theorie? Diese Theorie ist wackeliger als die Idee mit Nokris, obwohl sie auch mehrere Möglichkeiten bietet. So könnte nicht nur Savathûn für den derzeitigen Zustand der Träumenden Stadt verantwortlich sein, sondern auch einer der acht Barone – Gefallenen-Gesetzlose, die Uldren folgen und von ihm aus dem Gefängnis der Alten befreit wurden.
Einer der Barone, Mindbender, fand einen Weg, sich seine eigene Thronwelt im Ascendant Realm zu schaffen. Möglicherweise hat der Gefallene bei seinen Experimenten die Träumende Stadt in das Schar-Reich gezogen. Vielleicht war dies ein Versehen, er könnte aber auch mit der Schar in Kontakt getreten sein, was wiederum eine Zusammenarbeit mit Savathûn in Aussicht stellt.
Was haltet Ihr von den Theorien? Scheint Euch irgendetwas davon plausibel oder habt Ihr Eure eigenen Ideen, was es mit der Story von Forsaken auf sich haben könnte?Würdet Ihr Uldren vergeben, wenn er nicht auf eigene Faust gehandelt hätte oder seid Ihr eher auf der Seite dieses Hüters?
Jagex hat die Open Beta des MMORPG-Klassikers Old School Runescape für mobile Geräte gestartet. Wer ein Android-Smartphone besitzt, kann mitspielen – unter einer bestimmten Voraussetzung.
Der Markt der Mobile-MMORPGs wächst und nun gesellt sich ein weiteres hinzu: RuneScape, der MMO-Klassiker, der seit über 17 Jahren Spieler begeistern kann, startet in die Open Beta.
Runescape als Mobile Game
Welche Version wird gespielt? Bei der Mobile-Version, die nun startet, handelt es sich um Old School Runescape. Diese Fassung startete 2013 und basiert auf einer älteren Version des Onlinespiels. Old School Runescape stellt eine Reaktion auf die Veteranen dar, die mit den vielen Änderungen der regulären Version des Spiels nicht zufrieden waren und lieber die klassische Fassung spielen wollten.
Welche Geräte werden unterstützt? Ihr benötigt ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um mitspielen zu können. Es muss Android Lollipop (5.0) oder höher installiert sein. iOS-Geräte werden noch nicht unterstützt. Außerdem bereiten die Handys Google Pixel C und Huawei P8 Lite Probleme.
Ihr braucht zwingend einen Account für Old School Runescape. Installiert ihr das Spiel ohne Account, dann erhaltet ihr einen Hinweis, dass ihr nur mit Account spielen könnt.
Es gibt ein Installationslimit, das die Anzahl der Downloads begrenzt. Die Anzahl an Mitspielern wird aber regelmäßig erhöht, indem die Stabilität des Servers verbessert wird.
Die Beta bietet noch keine Möglichkeit, Geld im Spiel auszugeben.
Es ist aktuell noch nicht entschieden, ob der offene Test auch für Spieler ohne Account zugänglich gemacht wird.
Die Beta der Mobile-Version von Old School Runescape wird regelmäßig neue Updates erhalten. Über das offizielle Forum könnt ihr Feedback zum MMORPG abgeben.
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PlayerUnknown’s Battlegrounds (PC, Xbox One, iOS, Android) ist in China ein großer Hit. Daher gibt es wohl bald ein erstes PUBG-Café für Fans des Games.
Zocken im Café: PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) wird vor allem in China sehr gerne gespielt und hat dort viele Fans. Viele Chinesen spielen aber nicht zuhause, sondern in speziellen Internet-Cafés, in denen Zocker-Plätze herumstehen und zum Spielen einladen.
Zwischen den Spielen kann man sich dann mit Essen und Getränken versorgen. Wer ein beinharter PUBG-Fan ist, kann sich in China bald auf ein Café freuen, das komplett auf PlayerUnknown’s Battlegrounds getrimmt sein dürfte.
Das erste PUBG-Themen-Café
Werbebanner in China: In der chinesischen Metropole Shenzen steht an der U-Bahn-Station zur Huaqiang-Straße seit Neuestem ein Werbebanner. Darauf ist der bekannte PUBG-Kämpfer mit der Schweißer-Maske zu sehen.
Café und Bar im PUBG-Look: Dahinter versprechen chinesische Zeichen, dass hier im August ein Café mit Bar und Restaurant entstünde und dass es auf einer Tencent IP basieren soll. Der Riesenkonzern-Tencent ist der chinesische Publisher von PlayerUnknown’s Battlegrounds.
Wo ist das PUBG-Café? Wo genau das Café entstehen soll, war aus dem Werbebanner nicht ersichtlich. Doch allzu weit von der U-Bahn-Station an der Huaqiang-Straße sollte es wohl nicht zu finden sein.
Chicken Dinner im PUBG-Café?
Was erwartet euch im PUBG-Café? Darüber, in wie fern das Café dem PUBG-Thema gerecht wird, kann man derzeit nur spekulieren. Möglich sind aber allerlei Speisen und Getränke, die nach Maps oder Waffen aus PlayerUnknown’s Battlegrounds benannt sind.
PUBG-Happy-Hour? Vielleicht bekommt ihr einen Tequila Sunrise á la Miramar? Oder einen Schirmchen-Drink im Sanhok-Look? Erangel-Fans dürften dann sicher irgendwas mit Vodka bekommen.
Chicken Dinner darf nicht fehlen: Eines muss aber definitiv her, wenn das Café PUBG-Fans überzeugensoll: Hühnchen-Gerichte in allen Variationen. Womöglich gibt es sogar spezielle Rabatte oder gar Gratis-Chicken-Dinner, wenn man im Café eine Runde PlayerUnknown’s Battlegrounds gewinnt.
Bei Warframe gehen Wünsche in Erfüllung, die Fans von Destiny und Destiny 2 hegen. Codename Railjack soll Raumschlachten zu Warframe bringen. Genau diese Dog Fights wünschen sich Fans von Destiny und Destiny 2 seit 4 Jahren, aber vergebens. Das zeigt einen Unterschied zwischen AAA Destiny und Indie Warframe, glaubt unser Autor Schuhmann.
Lang gehegter Wunsch der Destiny-Fans: Beim Ego-Shooter Destiny besitzen die Spieler eigene Raumschiffe. Die können sie seit 4 Jahren sammeln. Allerdings haben sie fast nichts von diesen Raumschiffen. Man sieht sie lediglich im Ladescreen, wenn der Hüter zu einer neuen Mission aufbricht. Bei Destiny fordern die Fans schon lange: „Bungie, lasst uns was mit diesen Raumschiffen anstellen. Wie wär’s mit Raumschlachten oder wir könnten doch in den Schiffen wohnen?“
“Macht doch mehr aus den Raumschiffen bei Destiny”: 2014 fragen die ersten Spieler danach (via Destiny-Forum). Seitdem taucht der Wunsch immer wieder auf. Im Dezember 2014 bestätigte Bungies PR-Chef Erik Osborne, dass man die Forderung nach “Dog Fights” vernommen habe. Doch das wäre ein “sehr großes System”, das viel Zeit brauche (via YouTube). Wenn man das bei Bungie mache, müsse man es richtig machen. Man müsse eine Sandbox drumherum bauen und sicherstellen, dass Dog Fights eine Daseinsberechtigung hätten. Seitdem hat man von Bungie aber nie ein Signal in dieser Richtung empfangen.
Ein irrer Wunsch eigentlich: So eine Idee scheint man bei Bungie als „irre“ anzusehen. Das ist auch durchaus verständlich. Raumschlachten in einem Ego-Shooter? Was hat das mit der “Kern”-Spielerfahrungen zu tun? Das mag vielleicht ein schöner Traum sein. Umsetzbar ist das aber nicht … sollte man meinen.
Warframe bekommt sie: Doch seit gestern Abend ist klar: Bei Warframe sieht das anders aus. Dort sollen mit dem Update „Railjack“ noch 2018 tatsächlich Raumschlachten kommen – wenn auch erst nach dem Update mit der Open World.
Überraschung als Höhepunkt: Auf der TennoCon 2018, dem Fanfest von Warframe, rechnete zum Abschluss der Präsentation keiner mehr mit einem Highlight. Immerhin hatte Digital Extremes gerade die neue Open World vorgestellt. Doch das Indie-Studio setzte noch einen drauf. Während der Demo zur Open World stellte Warframe den Schurken „Nef Anyo“ vor. Der bombardierte die Spieler aus dem All heraus. Gerade, als die Präsentation vorbei zu sein schien, zeigte Warframe, wie die Spieler zurückschlagen werden: in ihrem Raumschiff.
“Warframe ist jetzt offiziell das bessere Destiny”, schrien die Fans
Neuer Game-Modus: „Codename Railjack“ wird ein eigener, neuer Spielmodus sein. Die Gruppenmitglieder sollen hier Stationen in einem Battle-Cruiser besetzen. Einer steuert, einer besetzt einen Geschützturm etwa. Ein Highlight, das Fans besonders liebten: Es soll auch möglich sein, das Schiff zu verlassen und im eigenen Archwing herumzufliegen. Von dort kann man etwa die Flaks der Gegnerschiffe direkt zerstören. Außerdem gibt’s Invasionen des eigenen Schiffs und man kann das Capital-Schiff des Gegners entern.
11 Minuten Präsentation macht Spieler: 11 Minuten dauerte die Gameplay-Präsentation des Modus “Railjack” und die Warframe-Fans waren aus dem Häuschen. Ein Highlight reihte sich an das nächste.
Halle begeistert: Unsere Mein-MMO Autorin Leya, die selbst in Kanada auf der TennoCon 2018 war, schildert die Begeisterung des Publikums während der Szene. Vor allem als in der Präsentation enthüllt wurde, dass man direkt vom Planeten starten kann, ohne dass es zu Ladebildschirmen kommt, sei die Halle in Kanada explodiert. Die Fans hätten skandiert: „Warframe ist jetzt offiziell besser als Destiny.“
Warframe – bereit zur Veränderung
Was bedeutet das? Warframe ist im Vergleich zu etablierten AAA-Spielen bereit zur Veränderung. Dazu geht man Risiken einzugehen. Das sah man schon 2017, als Warframe, ein “Lobby-Shooter” mit Schlauchlevels, plötzlich eine Open-World wagte. Das war mutig und etwas, das man Warframe kaum zugetraut hat.
Auch 2018 bleibt es spannend, was Warframe zu bieten hat. Statt nur die 2. Open World zu planen – und das wäre schon genug – geht Warframe den nächsten Schritt. Das macht klar: Digital Extremes kann die Spieler bei Warframe immer wieder überraschen.
Dagegen fehlt bei Destiny genau dieses Überraschende-Element: Destiny 2 war keine innovative Weiterentwicklung von Destiny mit neuen Ideen, sondern eher ein “Relaunch” mit nur wenigen frischen Elementen. Das Traurige ist: Die wenigen frischen Ideen haben nicht funktioniert und Bungie arbeitet seit einem Jahr daran, sie zurückzunehmen.
Eine Scheibe abschneiden, bitte: Auch wenn sich Warframe und Destiny schwer vergleichen lassen: Gameplay und Produktionswerte unterscheiden sich, wünscht man sich als Spieler doch mehr Wille zur Innovation bei Destiny. Warframe zeigt, wie man immer wieder auch mit kleinen Mitteln große Erfolge erzielen kann. Man kommt ins Schwärmen, was Destiny für ein Spiel sein könnte, bei dem tollen Grund-Gameplay und all den Ressourcen, die Bungie besitzt.
Super Präsentation in 11 Minuten zu “Codename Railjack”
Erfrischend: Auch bei der Art der Präsentation kann Bungie sich gerne was von Digital Extremes abschauen. Alle große Enthüllungen auf einem Event für die Fans – das ist eine Erfrischung im Vergleich zu den monatelangen PR-Schnippselchen, die es von Bungie aktuell zu Destiny 2 Forsaken gibt.
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Highlights hintereinander: Wenn man sich anschaut, wie die “Dog Fights” in Warframe vorgestellt wurden, merkt man, dass die Halle etwa alle 90 Sekunden eine Überraschung sieht und in Jubel ausbricht. Das hat 2017 schon hervorragend funktioniert. Auch dieses Jahr war die Präsentation von Warframe vorbildlich.
In den vergangenen Jahren hat Amazon sich vom reinen Versandhändler zum Produzenten entwickelt und vertreibt mittlerweile etwa 70 Eigenmarken. Pünktlich zum Amazon Prime Day 2018 werden die meisten oder alle dieser Produkte und Online-Dienste deutlich reduziert sein. Wir zeigen euch, was Amazon im Portfolio hat. Für alle Eiligen verlinken wir die Shopseiten. Allen anderen raten wir, mit dem Kauf bis zum 16. Juli zu warten.
Die besten Amazon-Geräte und -Dienste:
Prime Eine Mischung aus schnellem Versand- und multimedialem Erlebnispaket. Alleine Amazon Video ist für manche das Geld wert und zeigt zahlreiche Serien und Filme exklusiv für Abonnenten. Zum Shop.
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Gute Nachrichten für Fallout-Fans: Fallout 76 orientiert sich beim Stufenaufstieg an seinen Vorgängern. Es wird ein S.P.E.C.I.A.L.-System und Perks geben, allerdings mit veränderter Funktionalität.
S.P.E.C.I.A.L. und Perks bleiben erhalten: Das aus früheren Teilen bekannte S.P.E.C.I.A.L.-System wird auch ein Teil von Fallout 76. Eure Attribute sind weiter in die 7 bekannten Eigenschaften eingeteilt und können beim aufleveln gesteigert werden. Auch Perks bleiben erhalten, ähnlich wie in Fallout 4, jedoch mit einem anderen Aufbau.
So funktionieren S.P.E.C.I.A.L. und Perks in Fallout 76
Das S.P.E.C.I.A.L.-System ist ein fester Bestandteil von jedem Fallout-Teil und wird es auch in Fallout 76. Lediglich der Aufbau und die Funktionen unterscheiden sich nach bisherigen Informationen ein wenig vom bekannten Stil.
Aufleveln für Perks: Wenn Ihr in Fallout 76 eine Stufe aufsteigt, erhaltet Ihr einen Perk-Punkt pro Level. Diese Punkte könnt Ihr in eine der sieben S.P.E.C.I.A.L.-Kategorien investieren:
Stärke
Wahnehmung
Ausdauer
Charisma
Intelligenz
Beweglichkeit
Glück
Jedes Mal, wenn ihr einen Punkt ausgebt, erhaltet Ihr dafür einen Perk. Anders als in der Tabelle von Fallout 4, könnt Ihr allerdings eine von drei angebotenen “Perk-Karten” wählen, die dem jeweiligen Attribut entsprechen.
Perks begrenzt nutzbar: Wenn Ihr eine Perk-Karte erworben habt, könnt Ihr sie nicht unbedingt sofort nutzen. In Fallout 76 ist die Nutzung der Perks begrenzt. Ihr habt begrenzte Slots zur Verfügung, die Ihr mit Euren erhaltenen Karten füllen könnt. Nur die Karten in den Slots sind dann aktiv.
Ihr könnt zwar nur begrenzt viele Perk-Karten gleichzeitig aktiv haben, allerdings bleiben Euch die gekauften Karten immer erhalten. Ihr könnt während des Spielens jederzeit die Karten wechseln, um andere Perk-Kombinationen zu nutzen.
Perk-Karten können aufgewertet werden: Die Perk-Karten geben Euch Boni auf verschiedene Dinge, wie das Zielen auf Körperteile. Die Karten haben drei Stufen, die mit Sternen gekennzeichnet sind. Durch die höheren Stufen verbessert sich der jeweilige Perk und wird stärker.
Ihr könnt Perk-Karten teilen: Während Ihr in einer Gruppe mit Freunden seid, könnt Ihr Eure Perk-Karten teilen. So können sich Spieler in Gruppen besser spezialisieren und Ihr könnt zusammenarbeiten.
Der Amazon Prime Day 2018 steht vor der Tür. Wir zeigen euch, wie ihr kostenlos teilnehmen könnt und stellen Prime vor.
Angefangen hat alles mit Premiumversand, aber Amazon Prime ist in den letzten Jahren immer umfangreicher geworden. Jetzt stellt es eine Mischung aus schnellem Versand- und multimedialem Erlebnispaket dar. Der Preis liegt auf Netflix-Niveau, das Angebot ist aber deutlich umfangreicher. Wir empfehlen das Jahresabo, denn dadurch spart ihr beinahe 30 Euro gegenüber der monatlichen Zahlung.
7.99 Euro monatlich oder 69 Euro jährlich:
Gratis Premiumversand
Prime Video (Filme und Serien)
Prime Music (zwei Millionen Songs)
Unbegrenzten Fotospeicherplatz
Das genügt euch nicht, ihr wollt aber trotzdem am Amazon Prime Day 2018 teilnehmen und von den besten Angeboten profitieren? Dann schließt ein 30-tägiges Testabo ab. Studenten können diesen Service sogar bis zu 12 Monate nutzen. Vergesst nur nicht, hinterher wieder zu kündigen, falls ihr das Abo wirklich nur für den Prime Day braucht.
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Ultima-Erfinder Richard “Lord British” Garriott hat sich zu all der negativen Kritik geäußert, die mal wieder auf sein neues MMORPG Shroud of the Avatar (SotA) einprasselt – und zeigt sich sehr trotzig.
Shroud of the Avatar ist kein Flop!
SotA hat mehrere Tausend Spieler! Steamcharts ist die einzige Möglichkeit zu sehen, wie viele Spieler SotA ungefähr hat und wohin sich der Trend bewegt. Es sind aber keine verlässlichen Zahlen, da das MMORPG auch über einen eigenen Launcher verfügt, den viele Spieler nutzen. Laut der letzten offiziellen Aussage des Entwicklerteams spielen etwa 35 Prozent aller SotA-Fans über Steam. Steamcharts zeigt, dass im Schnitt etwa 180 Spieler gleichzeitig online sind. Rechnet man dies von den 35 Prozent hoch, spielen ein wenig mehr als 500 Spieler das MMO gleichzeitig.
In einem Interview mit Eurogamer jedoch erklärt Designer Richard Garriott, dass es mehrere Tausend aktive Spieler gibt. Das ist durchaus möglich, da Steamcharts nur die Spieler anzeigt, die gleichzeitig spielen. Jedoch dürfte sich die Anzahl aller aktiven Spieler eher im niedrigen Tausenderbereich befinden. Garriott meint auch, dass er sich mit mehreren Zehntausend aktiven Spielern zufrieden zeigen würde. Doch diese Zahl hat das MMO bisher noch nicht erreicht. Schon früher erklärte der Produzent Starr Long, dass SotA etwa 50.000 aktive Spieler braucht, um profitabel zu sein.
Die Marketing-Kampagne brachte nichts. Garriott sagt, dass zum Launch eine kostspielige Marketing-Kampagne geplant war. Doch er konnte so gut wie keine Werbung zum Spiel sehen. Daher analysierten er und sein Team, was passiert war. Nun soll eine neue Marketing-Kampagne starten. Mit dieser hofft der Erfinder der Ultima-Reihe, dass er die Millionen an Ultima-Fans erreichen kann, die seiner Meinung nach noch gar nichts von Shroud of the Avatar wissen. Er glaubt, dass die Anzahl der Spieler drastisch steigen kann.
SotA wird ewig laufen! Darauf angesprochen, wie lange das Spiel überleben kann, wenn die neue Werbekampagne kein Erfolg wird, meinte er trotzig: “Ewig!”. Er ist zuversichtlich, dass sein Team jede der fünf geplanten Episoden des MMORPGs umsetzen kann. Er will dieses Ziel “auf Teufel komm raus” erreichen. Garriott sieht SotA nicht als Flop an. Er wird weiterhin daran arbeiten und meint, dass ihn das Spiel sicher noch die nächsten ein bis zwei Jahre beschäftigt.
Reaktionen sind Gold wert. Sowohl im Artikel von Eurogamer, als auch auf MassivelyOP sowie auf Reddit gibt es viele Reaktionen zu diesen Statements von Richard Garriott. Wer sich amüsieren will, der kann sich dort die Kommentare durchlesen. Viele glauben nicht, dass SotA überhaupt noch eine Chance hat, nachdem es so schlecht gestartet ist, sich noch immer in einem schlechten Zustand befindet und nun rund die Hälfte des Teams aus finanziellen Gründen entlassen werden musste.
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Das devCAT-Studio aus Korea ist an einem neuen Titel dran. Nach dem Action-MMO Vindictus soll es ein MOBA mit Mechs geben: Ascendant One!
Neues von den Vindictus-Machern: Das Entwicklerstudio devCAT ist Teil von Nexon und kommt aus Korea. Die Entwickler waren vor allem für das Action-MMO Vindictus bekannt. Darin gab es besonders epische Kämpfe, die eher an Dark Souls, als an ein klassisches Online-Game erinnerten.
Jetzt wollen die Vindictus-Macher etwas neues entwickeln: Das Mech-MOBA Ascendant One!
Early-Access-Start noch 2018?
Um was geht es bei Ascendant One? Bisher hat devCAT nur den hier eingebetteten Teaser herausgerückt. Dort seht ihr lediglich einen seltsamen Planeten, auf dem sich allerlei Mechs tummeln. Und dann explodiert einiges.
5vs5-Action: Nach weiteren Infos soll es sich um ein 5vs5-Format handeln. Und dann plant devCAT wohl diverse Early-Access-Phasen. Die erste davon soll schon in der zweiten Hälfte von 2018 starten. Koreaner können sich schon mit ihrer Telefonnummer dazu anmelden.
Womöglich erfahren wir also bald mehr von Ascendant One und warum devCAT ausgerechnet 2018 noch auf ein MOBA-Game setzt.
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Ein Bug in Overwatch sorgt dafür, dass Junkrat im Augenblick jeden Charakter direkt töten kann – zumindest an einer ganz bestimmten Stelle.
In Overwatch finden die Spieler immer wieder kleine Fehler oder merkwürdige Verhaltensweisen der verschiedenen Fähigkeiten, die zu ungewollten Effekten führen. Auf der Karte Volskaya hat ein findiger Junkrat-Fan nun herausgefunden, wie er anstürmende Spieler im Bruchteil einer Sekunde töten kann. Sie müssen nur mitspielen.
Wie funktioniert der Bug? Auf der Karte Volskaya Industries auf dem Weg von den Angreifern zum ersten Kontrollpunkt müssen die Spieler das allseits beliebte Tor passieren. Hier gibt es eine kleine „Rille“ in der Spielwelt, genau unter dem Tor. Junkrat kann in diese Rolle seine Kugeln abfeuern. Sie explodieren dann nicht sofort und hüpfen auch nicht weiter. Die Kugeln bleiben eine Weile lang an Ort und Stelle, bevor sie sich von alleine auflösen oder ein gegnerischer Spieler sie berührt. Dann explodieren sie allerdings alle gleichzeitig und verursachen so bis zu 1.800 Schadenspunkte, was jeden Charakter in Overwatch sofort tötet.
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Fehler sollte nicht ausgenutzt werden. Ausnutzen sollten Spieler diesen Bug allerdings nicht, denn das könnte von Blizzard als Exploit gewertet werden und im schlimmsten Fall zu einer Accountstrafe führen.
Zumindest in einigen Matches unter Freunden dürfte man damit aber für Verwirrung sorgen – bis es sich rumgesprochen hat und jeder den kleinen Bug kennt.
Es ist davon auszugehen, dass Blizzard diesen Fehler in den kommenden Wochen beheben wird, wie es auch in der Vergangenheit mit entdeckten Bugs immer der Fall war.
Habt ihr auch schon kleine Spielfehler in Overwatch entdeckt, die zu lustigen Situationen führen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Fortnite ist so ein Phänomen, dass es viele auf PlayStation 3 (PS3) und der Xbox 360 kaufen und spielen wollen. In welchen Ländern wünschen sich Spieler das besonders und gibt es eine Chance, dass Epic einen Port auf die PS3 und Xbox 360 plant?
Fortnite ein Phänomen: Mit dem Aufkommen des kostenlosen Modus „Battle Royale“ weltweit ist das Interesse an Fortnite gestiegen. Etwa seit dem November 2017 begann der Hype. Spieler wollten es plötzlich auch auf den „alten“ Konsolen PlayStation 3 und Xbox 360 zocken. Sie wollen Fortnite auf Amazon für PS3 und Xbox 360 kaufen, den Download starten und los spielen. Wahrscheinlich weil sie nur diese Konsolen besitzen. Und sie suchten auf Google nach der Möglichkeit, in Fortnite einzusteigen.
Interesse an PS3-Port war höher als an Switch-Port: Das weltweite Google-Interesse an „Fortnite PS3“ war bis zum März 2018 in den meisten Wochen höher als das Interesse an einem Port auf die neue „Nintendo Switch“, der dann ja wirklich erfolgt ist. Als sich tatsächlich ein Port auf die Switch anbahnte, ist das Interesse an “Fortnite Switch” explodiert. Doch gerade in Deutschland haben offenbar noch viele “nur” eine PlayStation 3 – hier war das Interesse an “Fortnite PS3” lange hoch, vor allem in Sachsen, Rheinland-Pfalz und Brandenburg.
Google-Trends gibt das Interesse an Suchbegriffen wieder:
Wo will man Fortnite auf der PS3 spielen? Vor allem in Frankreich, Spanien und südamerikanischen Ländern haben wohl viele noch eine PlayStation 3 im Regal stehen und möchten bei Fortnite mitmachen.
Wo will man Fortnite auf der Xbox 360 spielen? Gerade Mexikaner scheinen Lust auf Fortnite auf der Xbox 360 zu haben. Dazu ist das Interesse in einigen osteuropäischen Ländern hoch: in Tschechien, Rumänien und Ungarn etwa.
Kann man Fortnite auf PS3 und Xbox 360 spielen oder wird man das mal können?
Ist es möglich, Fortnite auf PS3 oder Xbox 360 zu spielen? Nein, das ist nicht möglich. Auf YouTube findet man zwar einige Videos, die vorgeben, sogar Gameplay von Fortnite auf der PS3 zu zeigen. Doch die erweisen sich alle als „Fake“ oder klare Troll-Versuche.
Plant Epic einen Port von Fortnite auf PS3 und Xbox 360? Nein, darüber ist nichts bekannt. Es scheint auch unwahrscheinlich, dass Epic so einen Port in Betracht zieht. Zwar wäre das sicher eine Möglichkeit, in manchen Märkten noch präsenter zu sein. Allerdings dürfte die Zahl der Leute, die nur über eine Last-Gen-Konsole verfügen, mit jedem Tag geringer werden.
Wo kann man Fortnite überall spielen? Fortnite ist spielbar auf:
PC
Xbox One
PlayStation 4
der Nintendo Switch
und Mobile-Geräten, die mit iOS laufen
Ein Port auf Mobile-Geräte, die das Betriebssystem Android unterstützen, ist geplant und sollte schon bald erfolgen
Der Community Day in Pokémon GO beschert Euch heute Schiggy (engl. Squirtle) mit Sonnenbrille. Dafür müsst Ihr Feldforschungen lösen.
Squirtle-Squad! Niantic geht auf den Wunsch der Pokémon-GO-Community ein und veranstaltet an diesem Sonntag einen Community Day, der wohl in die Geschichte eingehen wird. Denn nur heute gibt es Schiggy mit Sonnenbrille zu fangen. Ob sich das Ereignis irgendwann nochmal in Pokémon GO wiederholt, ist nicht bekannt.
Wie fängt man Schiggy mit Sonnenbrille?
Besonderheit beim Community Day: Während eines Community Days in Pokémon GO ist ein bestimmtes Monster häufiger in der Wildnis zu finden. Heute, am 8. Juli, ist das Schiggy. Als Besonderheit gibt es Schiggy im Squad-Outfit mit Sonnenbrille. Für diese besondere Form müsst Ihr Feldforschungen lösen.
Feldforschung mit Schiggy: Es gibt speziell für das heutige Event besondere Schiggy-Quests als Feldforschungen. Diese sind während der Event-Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr an PokéStops erhältlich. Als Belohnung für diese Quests gibt es eine Begegnung mit Sonnenbrillen-Schiggy.
Welche Quests bringen Schiggy? PokéStops geben Euch die Feldforschung “Fange 5 Schiggy” – die belohnen Euch dann mit der Begegnung mit Sonnenbrille-Schiggy.
Wie häufig sind die neuen Quests? Manche Trainer konnten bereits in ihrer Region am Community Day mit Schiggy teilnehmen. Sie berichten, das die Schiggy-Quests fast zu 100% an Stops als Feldforschungen verteilt werden. Es gäbe nur wenige Stops, die während des Events nicht die Schiggy-Forschung verteilen.
Pokémon GO: So bekommt man Shiny Schiggy mit Sonnenbrille
Was ist mit Shinys? Ihr könnt Schiggy mit Sonnenbrille auch als Shiny-Form durch die neuen Feldforschungen erhalten. Die Chance liegt laut ersten Berichten bei einer aus 25 Begegnungen.
Sprecht Euch ab! Auf Reddit schreibt Trainer bjrs493, dass die Shiny-Quests für jeden gleich sind. Ein PokéStop, der eine Feldforschung mit Shiny-Sonnenbrille-Schiggy verteilt, verteilt diese Quest an jeden.
Das bedeutet: Holt Euch eine Feldforschung mit Schiggy ab und löst diese. Ist die Belohnung Shiny, könnt Ihr das anderen Trainern in der Nähe sagen. Gehen diese zum gleichen PokéStop, wird ihre Schiggy-Belohnung auch Shiny sein.