Deadlock ist das neueste Spiel von Valve auf Steam. Derzeit befindet sich der Shooter in einer geschlossenen Testphase, doch das hat den Modder nicht aufgehalten, Geld damit zu verdienen.
Was verkauft der Modder? Der X-User und Deadlock-Modder hat zusammen mit einem anderen Modder einen eigenen Skin für einen der 38 Helden, Warden, erstellt. Dazu gehören nicht nur ein neues Aussehen, sondern auch neue Icons oder Effekte für Fähigkeiten. Das Problem ist jedoch, dass der User für den inoffiziellen Skin 20 Dollar (umgerechnet ca. 17 Euro) verlangt.
Nach einiger Kritik der Community ist der Modder mit dem Preis nach unten gegangen und verlangt nun nur noch 10 Dollar für den Skin.
Was verdient Valve an Deadlock? Der Shooter ist derzeit kostenlos. Spieler können von anderen Spielern über Steam eingeladen werden und somit ohne Kosten an der Testphase teilnehmen. Auch in Deadlock selbst gibt es derzeit keine Möglichkeiten, Geld auszugeben.
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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Der Verkauf ist laut der Community illegal
Was sagt die Community zu der Mod? Viele Deadlock-Spieler halten es für verrückt, einen inoffiziellen Skin für Echtgeld anzubieten, obwohl das Spiel selbst kostenlos ist und die Entwickler kein Geld damit verdienen.
Zusätzlich machen einige Spieler darauf aufmerksam, dass das Anbieten von bezahlten Mods illegal sei. Der Reddit-User PalmIdentity beschreibt die Situation wie folgt:
Wenn es ein vollständig eigenes Modell ist und nicht so aufbereitet wurde, dass es direkt ohne weitere Anpassungen mit Deadlock funktioniert, dann ist es legal. Dann verkaufst du einfach ein 3D-Modell. Aber das hier ist nur eine weitere Version eines Charakters, der Valve gehört, also fällt das stattdessen unter Urheberrecht und den Schutz geistigen Eigentums. Wenn es ein eigener Originalcharakter, Marden, wäre, dann wäre das in Ordnung.
Zur bezahlten Mod hat sich Valve selbst noch nicht geäußert (Stand: 04. April 2026, um 15:10 Uhr).
Sind Mods generell in Deadlock erlaubt? Ja, allgemein sind Mods erlaubt, wenn sie keinen spielerischen Vorteil geben. Wir haben euch bereits eine Anleitung erstellt, wie Mods installiert werden und welche die besten der Community sind.
Deadlock erreicht mit jedem großen Update einen neuen Anstieg an Spielern. Seit dem „Old Gods, New Blood“-Update sind die Zahlen auf bis zu 100.000 Spieler gleichzeitig gestiegen.
Misty aus Cyberpunk 2077 ist für viele Spieler eine der wenigen guten Seelen in Night City, die V bis ans bittere Ende begleiten würde. Tatsächlich war Mistys Rolle zu Beginn nicht nur um einiges kleiner, sondern beinahe das exakte Gegenteil ihrer jetzigen Art. Selbst ihre Sprecherin hatte zunächst gar keine Lust auf sie.
Wie sah Mistys Charakter zu Beginn ihrer Entwicklung aus? Im Gespräch mit TheGamer offenbarte Erica Lindbeck, die Sprecherin von Misty Olszewski, welchen Wandel der Charakter in der Entwicklung durchmachte. Die fürsorgliche Tarot-Enthusiastin und Freundin von V war zu Beginn nämlich gar nicht die freundliche Seele, für die die Spieler sie so lieben.
Misty war laut ihrer Sprecherin nicht mehr als ein „oberflächlicher”, vielleicht „leicht alberner” NPC, von dem nicht einmal das Team wusste, was sie so wirklich mit ihr machen wollten.
„Wir haben sie mehrmals aufgenommen, weil wir nicht wussten, was wir mit ihr anfangen sollten”, erklärt Lindbeck. „Am Anfang hatte sie nur ein paar Zeilen, wie ‚Babe, deine Chakren sind total aus dem Gleichgewicht‘. Ich habe es gehasst. Ich dachte: ‚Oh mein Gott, was sollen wir nur machen?‘“
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Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“
Von unwichtigem, oberflächlichem NPC zur nettesten Freundin in Night City
Für welche Aufgabe wurde die Schauspielerin eigentlich gebucht? Lindbeck erklärt, dass sie zu Beginn ihrer Arbeit an Cyberpunk 2077 dachte, dass ihr zweiter Charakter im Spiel eine viel größere Rolle spielen würde als Misty. Sie ist nämlich auch die Sprecherin der Militech-Corpo Meredith Stout.
„Die Rolle, für die ich bei Cyberpunk engagiert wurde, war Meredith”, sagt Lindbeck im Gespräch mit TheGamer, „Misty war dann eine zufällige Nebenfigur, die sie mir einfach so zugeschoben haben.”
Nach ein paar Überarbeitungen, die Mistys Charakter grundlegend veränderten, änderte sich die Sichtweise der Schauspielerin auf ihre zweite Rolle, die zu einer „sanften, an Harley Quinn angelehnten Figur aus New Jersey” umgewandelt wurde.
„Ich liebe sie so sehr”, fügt Lindbeck hinzu. „Sie schreiben immer mehr und mehr für sie, sodass Misty zu einer viel bedeutenderen Figur als Meredith wurde.”
Was macht Misty zum Fan-Liebling in Cyberpunk 2077? Nicht nur ihre Sprecherin, sondern auch die Community von Cyberpunk 2077 liebt Misty für ihre Art, mit der sie V im Spiel begegnet. Begriffe wie „oberflächlich” oder „albern” sind eher gegenteilige Beschreibungen der ruhigen und freundlichen Ladenbesitzerin.
„Misty ist eine von nur zwei Personen, die V unter allen Umständen zur Seite stehen. Ich fand sie überhaupt nicht nervig. Zusammen mit Vik ist sie eine der sympathischsten Figuren im Spiel”, schreibt ODST_Parker auf Reddit.
Auch Actual-Trash25 fügt unter dem Post hinzu: „Misty ist in diesem Universum wahrscheinlich einer der Menschen, die V am nächsten stehen, und das merkt man auch im Spiel. Ich habe regelmäßig ihre Tarot-Sitzungen besucht und habe mich immer gerne mit ihr unterhalten – sie ist einfach die Beste, und ich lasse mir nichts anderes einreden.”
Jeder Spieler stellt sich eigene Aufgaben, sollte bei den Lieblingsspielen der Content ausgehen. Jetzt hat ein Youtuber eine Achterbahn in Rollercoaster Tycoon 2 erschaffen, die so lange geht, dass die Gäste die Entstehung unseres Universums miterlebt hätten können.
Was genau ist bei dem Youtuber los? MarcelVos hat ein Youtube-Video hochgeladen, bei dem er eine unvorstellbare Achterbahn in Rollercoaster Tycoon 2 gebaut hat. Er nennt sie den Googol-Coaster.
Ein Googol ist eine mathematische Zahl, die durch eine 1 gefolgt von 100 Nullen dargestellt wird. Laut dem Youtuber dauert die Fahrt jedoch nicht nur einen Googol, sondern gleich mehrere (saphirsolution.com).
Wie funktioniert das? Der YouTuber packte die maximal erlaubte Fläche des Parks voller (wie er sie nennt) „Supermodule”. Jedes Supermodul ist darauf ausgelegt, eine bereits stattliche Fahrzeit um ein Vielfaches modular zu verlängern, nämlich das 174-fache.
100 Supermodule wurden in dem gesamten Park verteilt, die mit der recht komplizierten Rechnung aller Faktoren und der Ausgangsdauer eine heftige Fahrtzeit ergeben: Insgesamt würde man nach einer Umrechnung in Echtzeit auf eine Jahresanzahl von 194 gefolgt von 225 Nullen kommen, wie der Redditnutzer shanster925 netterweise ausgerechnet hat. Zum Vergleich: Unser Universum ist „gerade einmal“ 13.800.000.000 Jahre alt (science.nasa.gov).
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YouTube feiert 1 Billion Aufrufe für ein Spiel, das einen miesen Ruf hat und sogar GTA 6 Angst macht
Der Youtuber muss die NPCs zu ihrem Spaß zwingen
Was ist das Problem der NPCs? Die NPCs sind eine wichtige Komponente bei dem Projekt. Die Gäste haben bestimmte Werte wie Zufriedenheit, Hunger oder Müdigkeit, die Vos nutzte, um sie auf den richtigen Weg zum nächsten Modul zu schicken.
Während blaue Gäste immer wieder eine kleinere Strecke fahren, wählen rote Gäste mit einer höheren Übelkeitstoleranz die andere – also die richtige und wichtige – Bahn, die zum nächsten Modul führt.
Um aber die vielen blauen Gäste in ihrer entspannten Bahn im Kreislauf zu halten, damit die roten Gäste im Modul den nötigen Fortschritt bringen können, müssen sie bei Laune gehalten werden.
Wie hat der Youtuber das Problem behoben? Marcel Vos zwingt die blauen Gäste einfach zu ihrem Spaß und hat einen Imbiss vorbereitet. Ist die Fahrt für die blauen Gäste beendet, werden sie an einem Foodtruck vorbeigeleitet.
Sobald eine Bank in der Nähe ist, setzen die Gäste sich hin und verspeisen ihr Gericht, werden glücklicher und stellen sich erneut an. So entsteht kaum Platz für einen roten Gast, der sich auch lieber in den Kreislauf der Blauen einreihen will. Sollten die Gäste unglücklich werden, bricht der Kreislauf und das System zusammen und die vielen Jahre können nicht mehr erreicht werden.
Was passiert am Ende der Fahrt? In einem Kommentar unter seinem Video hat Marcel Vos auch die Frage beantwortet, was denn mit den Fahrgästen passiere, sollten sie die ganzen Jahre durchgehalten haben. Ganz einfach: Der Wagen entgleist und explodiert.
Der letzte Raidboss in WoW: Midnight ist so hart, dass die Profis verzweifelt Addons bauen, bevor Blizzard sie verbieten kann.
Mit der Erweiterung Midnight von World of Warcraft hat Blizzard einen Kampf begonnen – den Kampf gegen Interface-Addons. Starke Funktionen wie WeakAuras sollte es nicht mehr geben. Das Ziel: WoW soll nur in der Grundausstattung alles bieten, was man zum erfolgreichen Spielen braucht. Kosmetische Anpassungen gibt es zwar weiterhin, aber spielerische Vorteile wurden verbannt.
Doch jetzt merken die Profi-Gilden: Ohne diese Addons geht es nicht. Nicht, weil die Spieler zu schlecht sind, sondern weil der finale Boss so unfassbar hart ist, dass man ohne Addons nahezu keine Chance hat.
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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”
Welcher Kampf benötigt Addons? Der finale Bosskampf ist „Anbruch der Mitternacht“, der Kampf gegen den dunklen Naaru L’ura beim Sonnenbrunnen. Während der Kampf auf normaler Schwierigkeit noch recht simpel ist, wird es auf heroisch und mythisch ungleich komplizierter. So kompliziert, dass die Profi-Gilden sich eigene Addons erstellen, um den Kampf irgendwie lösen zu können.
Mechaniken sind so anspruchsvoll, dass Scheitern vorprogrammiert ist
Welche Mechaniken sind das Problem? Grundsätzlich gibt es zwei Mechaniken, die den Profis zu viel abverlangen: So gibt es eine Phase, in der man sich die Reihenfolge von kurz auftauchenden Symbolen merken muss. Anschließend werden Charaktere mit diesen Symbolen markiert und müssen sich in der korrekten Reihenfolge aufstellen, damit sie der Reihe nach von einem Strahl berührt werden.
Auf normal und heroisch ist das noch recht simpel. Auf mythischer Schwierigkeit sieht man allerdings nur einen Teil der Symbole. So kann es sein, dass jemand nur die Reihenfolge des 3. und 5. Symbols sieht, ein anderer Spieler das 1. und 4. Symbol. Da jedes Symbol nur knapp 1,5 Sekunden lang aufleuchtet, muss man extrem schnell mit der ganzen Gruppe koordinieren, um die Reihenfolge herauszufinden.
Kein Wunder also, dass die Profi-Gilden hier bereits ein Addon entwickelt haben, bei dem sie die Reihenfolge eintragen können, um sie dann für alle sichtbar zu machen.
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Die zweite Mechanik betrifft die drei Matrizen, die L’ura im Kampf beschwört. Diese rotieren um den Boss und müssen jeweils 5x unterbrochen werden, bei einem Zauber, der nur 1,5 Sekunden Zauberzeit hat. Nach dem Unterbrechen wird direkt der nächste Zauber begonnen. Geht auch nur einer dieser Zauber durch, ist das mit hoher Wahrscheinlichkeit ein sofortiger Wipe.
Die Matrizen rotieren die ganze Zeit um den Boss und bei der begrenzten Anzahl von Unterbrechungen heißt das: Absolut jeder muss seinen Kick genau im richtigen Moment anbringen.
Beide erwähnten Mechaniken für sich genommen wären in Ordnung. Wenn man sich vollständig auf die jeweilige Mechanik konzentrieren kann, wäre die vermutlich auch von der ganzen Gruppe gerade so noch spielbar.
Das Problem ist allerdings, dass diese komplizierten Mechaniken nicht im luftleeren Raum existieren. Denn während man sie löst, muss man gleichzeitig noch maximalen Schaden verursachen und anderen Mechaniken ausweichen – die bei dem kleinsten Fehler tödlich sind.
Das ist so viel mentale Arbeit, dass sie nahezu unmöglich gleichzeitig bewältigt werden kann, zumindest nicht über einen langen Zeitraum immer wieder. Genau das wird aber bei einem World-First-Race verlangt, dass man sich über viele Stunden immer und immer wieder an dem gleichen Boss versucht.
Was macht Blizzard? Die Entwickler von Blizzard schieben immer wieder kleine Hotfixes nach, um Addon-Funktionen weiter einzuschränken. So funktionieren Teile der Addon-Lösungen der Profi-Gilden schon nicht mehr. Gleichzeitig scheint man aber auch eingesehen zu haben, dass die Mechaniken anders gar nicht lösbar waren. Denn Blizzard hat ebenfalls dafür gesorgt, dass die Matrizen nun Teil der Boss-Unit-Frames sind – man sie also leichter anvisieren kann, entweder direkt im Interface oder mit Makros.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt bin ich über den Kampf gegen L’ura auf mythischer Schwierigkeit ziemlich verwundert. Denn hier wirkt es so, als wäre Blizzard von all den Prinzipien abgewichen, die sie zuvor etabliert hatten. Mechaniken sind ganz eindeutig so gebaut, dass es nahezu unmöglich ist, ohne spezialisierte Interface-Addons korrekt zu reagieren. Während man bei dem Merken der Runen noch mit (sehr schneller und sehr präziser) Kommunikation das Problem lösen kann, ist das bei der „Eliminierung“-Attacke im Grunde schlicht unmöglich.
Es ist ein wenig schade, dass es beim ersten „Race to World First“ in Midnight am Ende doch zu einem großen Teil wieder darauf hinausläuft, wer denn ein gutes Addon erschaffen kann, das die Mechaniken vereinfacht. Aber ganz ehrlich muss man sagen: Ohne solche Addons sind diese Mechaniken nicht realistisch und zuverlässig spielbar. Da ist man mit der Schwierigkeit deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Ein weiteres Problem betrifft gerade die Tanks in World of Warcraft, denn die sind einfach zu schwach. Aber da hat Blizzard schon Verbesserungen angekündigt: Ab Mittwoch sind die meisten Tanks wieder stärker, sollten nicht mehr so leicht umfallen.
Diablo ist bekannt als das Spiel mit der düsteren Welt und den absolut bösartigen Gegnern. Mario Kart dagegen ist bekannt als das Spiel, das Freundschaften zerstört. Die perfekte Kombination also, oder? MeinMMO prüft, wie übel eine solch unheilige Kombination wirklich wäre.
Der Artikel erschien ursprünglich im Februar 2025.
Schon seit Jahrzehnten beschäftigt Fans die Frage, wie es wohl wäre, wenn Diablo, Mephisto und Co. Mario Kart spielen würden und viele von euch fragen sich sicher, wie sich diese Dämonen als Charaktere spielen würden.
… tut ihr nicht? Tja, wir beantworten die Fragen trotzdem.
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Wie ihr dank eines kleinen Updates in Mario Kart 8 Deluxe maximales Chaos anrichten könnt
Die bekanntesten Gegner in der Diablo-Reihe sind die sieben niederen und großen Übel, die in den Spielen als Bosse auftauchen. Für unser Gedankenspiel nehmen wir einige der ikonischen Figuren und schauen uns an, wie sie sich in Mario Kart verhalten würden oder welche Besonderheiten sie hätten.
Die ganze Analyse ist natürlich absolut wissenschaftlich* und fußt auf den Verhaltensweisen und Charakterzügen der Bosse, wie sie in der Lore von Diablo verankert sind. Da sich diese Eigenschaften aber nicht immer direkt auf spielbare Charaktere abbilden lassen, haben wir überlegt: Wie würden diese Dämonen gegen euch spielen? Spoiler: Ihr wollt vermutlich gegen keinen davon antreten.
*Es existieren keine Studien dazu, aber der Autor hat studiert. Vertraut ihm!
Mephisto geht es nicht darum, zu gewinnen. Schließlich zieht er seine Macht aus dem Hass, einer äußerst starken Emotion. Wie kann man Hass also am besten im Spiel erzeugen? Mit blauen Panzern natürlich.
Das Große Übel hätte also ständig blaue Panzer und würde die so auf die Reise schicken, dass sie mindestens einen oder gleich mehrere Spieler an kritischen Stellen in der Strecke treffen – entweder in Kurven, auf Beschleunigungsstreifen oder direkt vor der Ziellinie.
Tanks werden ein wenig verstärkt in World of Warcraft – sie waren einfach zu schwach. Paladine und Todesritter freuen sich.
Seit einigen Tagen rumort es in der Community von World of Warcraft. Denn wenn man in den Bereich der „Mythisch+“-Dungeons schaut, dann haben Tanks wenig zu lachen. Auf den Stufen über „M+10“ sieht man fast nur noch Mönche. Alle anderen Tanks leben in einer Welt der wild hüpfenden Lebensbalken und bringen Heiler regelrecht um den Verstand.
Jetzt hat Blizzard Hilfe versprochen und verstärkt die anderen Tanks. Am kommenden Mittwoch sollten auch andere Tanks wieder mit von der Partie sein.
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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand
Was ist das Problem? Tanks sind eine ohnehin eher unbeliebte Rolle in World of Warcraft, doch in der aktuellen Saison haben sie es besonders schwer. Lediglich Braumeister-Mönche dominieren aktuell und stellen in hochstufigen Dungeons sogar über 85 % aller Tanks. Sie gelten aktuell als die einzige Tank-Klasse, mit der man zuverlässig in Dungeons überleben kann.
Das belegen auch Daten etwa von raider.io, die klar zeigen: Braumeister-Mönche sind so beliebt, dass sie alle anderen Tanks verdrängen.
Ein Zustand, den Blizzard nicht lange so lassen konnte – deswegen kommt in wenigen Tagen bereits die Anpassung.
WoW: Tank-Änderungen vom 8. April 2026
Am kommenden Mittwoch ändern sich mit den Wartungsarbeiten die folgenden Details an Tanks:
Todesritter
Blut
Automatische Angriffe verursachen 25 % mehr Schaden.
Todesstoß verursacht 12 % mehr Schaden.
Der Rüstungsbonus von Blutverstärkung steigt auf 45 % (vorher 35 %).
Knochenschild erhöht die Rüstung um 180 % der Stärke (vorher 150 %).
Dämonenjäger
Rachsucht
Automatische Angriffe verursachen 40 % mehr Schaden.
Fokussiertes Spalten erhöht den Schaden von Seelenspalten um 60 % (vorher 50 %).
Seelenschnitzer verursacht 50 % mehr Schaden.
Druide
Wächter
Funkelndes Mondlicht reduziert den Schaden, den das Ziel am Druiden verursacht nun um 6 % / 12 % (vorher 5 % / 10 %).
Beißen und Reißen reduziert für jeden Stapel von Hauen den Schaden, den das Ziel am Druiden verursacht, um 3 % (vorher 2 %).
Paladin
Schutz
Automatische Angriffe verursachen 50 % mehr Schaden.
Ruhm der Vorhut (Rang 2 und 3) erhöht den Schaden von Richturteil um 20 % / 40 % (vorher 10 % / 20 %).
Ruhm der Vorhut (Rang 4) erhöht den Schaden von Schild der Rechtschaffenen gegen das Primärziel um 100 % (vorher 50 %).
Großes Richturteil erhöht den Schaden, den das Ziel durch den nächsten Schild der Rechtschaffenen erleidet, um 50 % (vorher 40 %).
Magieerfüllter Schild verringert den erlittenen magischen Schaden um 12 % (vorher 10 %).
Verschanzen erhöht die Rüstung um bis zu 60 %, basierend auf den fehlenden Lebenspunkten (vorher 50 %).
Die Heilung von Licht der Titanen ist um 200 % erhöht, wenn man von einem schädlichen periodischen Effekt betroffen ist (vorher 100 %).
Mönch
Braumeister
Lebensflamme heilt den Mönch nun um 40 % von allem Feuer- und Naturschaden, den er mit Fähigkeiten und Zaubern zufügt (vorher 50 %).
Shado-Pan: Vorausschauendes Training verringert sämtlichen erlittenen Schaden nun um 8 % (vorher 10%).
Was ändert sich noch? Abgesehen von diesen Tank-Änderungen gibt es noch kleine Anpassungen bei anderen Spezialisierungen. So bekommen Verstärker-Schamanen deutliche Buffs und verursachen mehr Schaden, ebenso wie Meucheln- und Gesetzlosigkeit-Schurken. Auch Frost-Magier bekommen ein wenig mehr Schaden spendiert, sodass die Klassen am kommenden Mittwoch näher beieinander sein sollten.
Wer auf den Stress als Tank keine Lust hat, kann es auch einfach mal als DPS-Charakter versuchen. Allerdings könnte man dann die Erfahrung machen, dass World of Warcraft ein ziemlich entspanntes Spiel ist – denn man wird in Dungeons gar nicht mehr mitgenommen.
Ihr habt Baldur’s Gate 3 so oft gespielt, dass ihr wirklich JEDES Ende kennt? Ihr wollt noch viel mehr D&D Action erleben? Und ihr seid gerade echt enttäuscht, dass es gerade keine im Umfang mit BG3 vergleichbaren Games für PC oder Konsole gibt?
Dann spielt doch das Original, denn im Pen&Paper-Rollenspiel Dungeons & Dragons bekommt ihr mehr Immersion und Tiefe, als es je ein digitales Spiel schaffen könnte.
Und bevor ihr widersprecht und einwerft „Jahaaa, aber das ist doch total teuer!“, habe ich den perfekten Konter: Ist es eben nicht! Denn dank des aktuellen Deals bei Amazon gibt’s alle drei Grundregelwerke der neuen 2024er-Regeledition auf Deutsch gerade zum Spottpreis!
Wer jetzt nicht zuschlägt, verpasst einen echten Critical Hit für den Geldbeutel. Hier erfahrt ihr, welche Schätze gerade im Angebot sind!
Spielerhandbuch, Spielleiterhandbuch und Monsterhandbuch – Die “Heilige Dreifaltigkeit” des D&D
Wenn ihr neu ins TTRPG-Hobby (Tabletop-Roleplaying-Game) einsteigen wollt, ist Dungeons & Dragons eine sehr gute Wahl. Allein schon, da es das mit Abstand meistgespielte System ist und ihr es wahrscheinlich schon von Baldur’s Gate 3 und diversen anderen Games kennt.
Mit dem Spielerhandbuch beginnt eure Reise in die großartige Welt der Tabletop-Rollenspiele.
Die 2024er-Versionen, die es mittlerweile auch endlich alle auf Deutsch gibt, sind die aktuell neuesten Editionen der nunmehr 5. Ausgabe, sozusagen die Version 5.5. Sie sind insgesamt zugänglicher als die frühere 2014er-Version, bieten massig neue Optionen für eure Helden und sehen dazu noch unfassbar gut aus.
Player’s Handbook (2024) – Das absolute Must-Have für jeden Abenteurer
Das wichtigste Buch dieser 3 Werke ist das Spielerhandbuch aka “Player’s Handbook”. Ohne dieses Werk läuft am Spieltisch gar nichts und es ist auch das einzige Buch, das ihr als Spieler wirklich braucht.
Das Spielerhandbuch enthält alles, was ihr als Spieler wissen müsst.
Das Spielerhandbuch ist nämlich eure „Bibel“ für die Charaktererstellung und die Grundregeln. Die 2024er-Edition hat hier ordentlich poliert und bringt frischen Wind in Klassen, Spezies und Zauber. Wenn ihr nur ein einziges Buch kauft, dann dieses!
Überarbeitete Klassen und Subklassen: Vom Barden bis zum Zauberer und vor allem dem Waldläufer spielen sich die Klassen jetzt flüssiger, spaßiger und balancierter. Das ist perfekt für Min-Maxer und Rollenspieler gleichermaßen!
Neues Crafting- & Waffen-System: Das neue “Weapon Mastery”-System gibt Kämpfern endlich mehr taktische Tiefe und coole Moves, die über simples “Ich schlage zu” hinausgehen.
Bessere Übersicht: Die Regeln sind besser strukturiert und dank Glossar findet ihr mitten im Kampf viel schneller, was ihr sucht.
Dungeon Master’s Guide (2024) – Der Werkzeugkasten für Spielleiter
Jede TTRPG-Runde braucht einen Spielleiter oder Dungeon Master (DM). Als solcher habt ihr oft den härtesten, aber auch kreativsten und erfüllendsten Job am Tisch. Ihr seid nämlich derjenige, der das ganze Spiel am Laufen hält und wortwörtlich die Welt und alle ihre Bewohner und Ereignisse kontrolliert.
Für den Job des Spielleiters ist dieses praktische Buch nötig.
Das neue Spielleiterhandbuch ist genau darauf ausgelegt, euch das Leben als DM leichter zu machen. Es ist weniger ein trockenes Regelbuch und viel mehr ein gigantischer Werkzeugkasten voller Inspiration, interessanten Infos und praktischer Tipps für den Kampagnen-Alltag.
Schatzkammern voller Loot: Hunderte magische Gegenstände wurden überarbeitet oder neu hinzugefügt. Eure Spieler werden die neuen Belohnungen lieben!
DM-Hilfen für jede Situation: Egal ob ihr eine Taverne aus dem Ärmel schütteln müsst oder Tipps fürs optimale Pacing braucht: Das Buch bietet allerlei Tabellen und Leitfäden.
Bastelt eure eigene Welt: Ihr braucht nicht immer in den Forgotten Realms zu spielen! Hier gibt’s geniale Tools für das Worldbuilding, die euch helfen, eigene Settings, Götterpantheons und Städte mit Leben zu füllen.
Monster Manual (2024) – Frischfleisch für eure Kampagne
Was ist ein Dungeon ohne Drachen? Nur ein dunkles Kellerloch! Damit ein gescheites D&D-Abenteuer richtig knallt, müsst ihr eure modrigen Gewölbe auch mit angemessenen Viechern füllen.
Der grauslige Beholder auf dem Titelbild ist nur eines der vielen coolen Monster aus diesem Buch!
Das neue Monsterhandbuch liefert euch dazu Hunderte von überarbeiteten Kreaturen, um eure Heldengruppe ordentlich ins Schwitzen zu bringen. Freut euch auf die volle Dröhnung an ikonischen D&D-Monstern, darunter Klassiker wie die schon erwähnten Drachen, aber auch spezielle Monster, wie die zahlreichen Varianten der grässlichen Beholder, herrliche fiese Mindflayer oder die arglistigen Mimics.
Tödlichere & smartere Gegner: Viele Monster haben spannende neue Fähigkeiten bekommen, die Kämpfe dynamischer machen und simple “Tank & Spank”-Taktiken aushebeln.
Atemberaubendes Artwork: Fast jedes Monster hat nun eine eigene, brandneue Illustration spendiert bekommen. Das hilft enorm dabei, die Bedrohung am Tisch visuell zu vermitteln.
Höheres CR-Level (Herausforderungsgrad): Für High-Level-Kampagnen gibt es endlich mehr hochstufige Bosse und Kreaturen, die selbst Stufe-20-Helden das Fürchten lehren.
Alle diese brandneuen D&D-Grundbücher in der deutschen Version gibt’s gerade deutlich reduziert auf Amazon und mit diesen drei Büchern habt ihr als angehender Spielleiter alles, was ihr braucht, um mannigfaltige Welten und zahlreiche Abenteuer für eure Spielgruppe zu erstellen.
Wenn ihr lediglich Spieler sein wollt, reicht euch sogar nur das Spielerhandbuch. Und keine Sorge, wenn ihr gerade keine Runde live vor Ort findet, mittlerweile gibt es eine florierende Szene von Online-Spielern, welche D&D und Co. wunderbar via Webcam und Voicechat online spielen.
Holt euch also die Bücher eurer Wahl im Sale auf Amazon und startet endlich mit dem großartigen TTRPG-Hobby!
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
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Ein Spieler wurde ausgerechnet von einem der nervigsten, aber harmlosen Gegner in ARC Raiders erledigt, weil sein eisener Griff ihn davon abhielt. Bis zum Ende hielt er wortwörtlich an seiner Mission fest, was ihm schließlich das Leben kostete.
Woran ist der Spieler zu Boden gegangen? Der Spieler und Redditnutzer T0PFL0 teilte im Subreddit zu ARC Raiders eine deutliche Warnung: Er ist an einer einfachen Tick gestorben, die sich dazu entschieden hat, dem Raider im ungünstigsten Moment ins Gesicht zu springen. T0PFL0 war nämlich gerade dabei, eine Batterie zu transportieren, die er dafür in den Händen halten musste.
Als die spinnenartige ARC auf ihn draufsprang, konnte der Spieler die Tick nicht abschütteln, da seine Hände weiterhin an der Batterie festhielten. Egal, was er probierte, sein Raider weigerte sich, den nervigen Gegner abzuschütteln, und musste mitansehen, wie er langsam aber sicher immer mehr HP verlor, bis er zu Boden ging.
Hier seht ihr den Clip, den T0PFL0 als Warnung beigefügt hat:
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Die Community ist gleichzeitig mitleidig als auch amüsiert. Das Leid des Spielers sowie die Hoffnungslosigkeit der Situation sind nämlich nicht nur großes Pech, sondern ein mögliches Resultat eines Patches, der Spielern eigentlich helfen sollte.
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ARC Raiders bringt neues Flashpoint-Update – in Speranza brodelt es vor Gerüchten
Hilfe von Embark sorgt im Fall des Spielers für das genaue Gegenteil
„Alle Interaktionen sind nun deaktiviert, wenn man von einer Tick gepackt wird, außer der Interaktion zum Abwehren.”
Das hätte vor allem Controller-Nutzern zugutekommen können, da die dringlichere Aktion des Abwehrens so Vorrang vor anderen Tastenbelegungen wie dem Nachladen der Waffe hätte.
Das bedeutet jedoch auch genau das, was man im Clip von T0PFL0 mitansehen musste: Als die Tick ihn ansprang, hatte er keine andere Wahl, als sie mit dem X-Knopf abzuwehren. Allerdings ist der X-Knopf auch an das Hochheben und Fallenlassen der Batterie verbunden … und Fallenlassen wird hinter dem Abschütteln der Tick priorisiert.
Das Ergebnis: Der Spieler kann bei bestem Willen und egal, welche Knöpfe er nutzt, die Tick nicht abwehren. Er hat durch das Belegen des Knopfes und somit das Halten der Batterie schlichtweg die Hände voll.
Wie reagiert die Community auf dieses Pech? Der Spieler VasilePastrama fasst die allgemeine und angemessene Reaktion auf Reddit wie folgt zusammen: „Ach du Scheiße, das ist gleichzeitig witzig und furchterregend!”
„In der Raider-Community gilt das als Tick-Move”, scherzt Dru2021. Auch rollmeoneobiwan41 bedankt sich für den Einsatz dieses Märtyrers: „Na ja, danke, dass du die Recherche übernommen hast, damit wir es nicht tun müssen. Wirklich bemerkenswert, Raider. Da kommen mir fast die Tränen.”
Während die Spielerschaft von ARC Raiders nicht anders kann, als sich über das Pech des Spielers lustig zu machen, hofft sie trotzdem auf erneute Hilfe und dementsprechend eine weitere Fehlerbehebung von Embark.
Crimson Desert schiebt das nächste Update nach. Diesmal gibt es gleich mehrere Neuerungen, die sich die Community gewünscht hat. Zusätzlich schlichten die Entwickler ein großes Streitthema.
Was ist das für ein Update? Am 4. April 2026 haben die Entwickler von Crimson Desert, Pearl Abyss, das neue Update 1.02.00 vorgestellt. Dort gibt es eine Reihe an Neuerungen und Verbesserungen, von denen einige bereits von der Community als Vorschläge eingereicht wurden.
Die Highlights des Updates sehen wie folgt aus:
Eine Option, um die Kopfrüstung ein- und auszublenden, wurde eingeführt. Die Entwickler schreiben dazu, dass eine Versteck-Option für die Waffe ebenfalls in einem zukünftigen Update eingeführt werden soll.
Das private Lager im Camp der Graumähnen kann jetzt auf eine Kapazität von bis zu 1.000 erhöht werden. Die normale Größe beträgt 240 und kann mit Upgrades auf das neue Limit erhöht werden.
Eine neue Rüstung und ein Helm für Katzen wurden hinzugefügt.
Es gibt jetzt eine Option, um die Bewegung des Protagonisten und des Reittieres zu ändern.
Mehrere Bugs wurden behoben und die Performance wurde verbessert.
Die kompletten Änderungen würden den Rahmen eines Artikels sprengen. Die vollständigen Patchnotes findet ihr auf der offiziellen Website von Crimson Desert.
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Hier findet ihr das legendäre Pferd „Rokade“ in Crimson Desert
Die Bewegung war ein großes Streitthema in der Community
Was war bei der Bewegung los? Am 28. März wurde Patch 1.01.00 veröffentlicht und mit ihm wurden einige Änderungen an der Bewegung vorgenommen. Dort änderte sich die Art, wie der Charakter beschleunigt wird (crimsondesert.com).
Diese Verbesserung der Entwickler führte jedoch dazu, dass viele Spieler nicht zufrieden waren. Im Subreddit zu Crimson Desert gibt es einige Posts, die das Problem beschreiben.
Der Reddit-User maurignos schreibt, er habe weniger Spaß am Spiel, nachdem die Bewegung geändert wurde. Sein größtes Problem ist, dass die neue Bewegung zu schnell und unpräzise sei, während er die komplexe Open World erkundet. Ihm stimmten viele Spieler in den Kommentaren zu, die ähnliche Probleme beschrieben.
Wie haben die Entwickler das Problem behoben? Mit dem neuen Update 1.02.00 hat Pearl Abyss jetzt die Option eingeführt, dass Spieler zwischen „klassischer Steuerung“ oder „Basis-Steuerung“ wählen können. Während die „Basis-Steuerung“ die Verbesserungen der Entwickler ist, setzt die „klassische Steuerung“ auf die Bewegung vor dem Update 1.01.00.
Was sagt die Community zum Update? Im Reddit-Beitrag zum neuesten Update schreiben viele Spieler, dass sie richtig zufrieden mit dem Update seien. Besonders die Implementierung der verschiedenen Features und der Option, die Bewegung zu ändern, werden in den Kommentaren oft erwähnt.
Auch die Tatsache, dass die Entwickler auf die Community hören, um ein noch besseres Spiel zu erschaffen, erfreut die Spieler. Der Kommentar des Nutzers Reehup wurde dabei bisher über 850 Mal geupvotet: „Jemand aus der Feedback-Abteilung braucht eine massive Gehaltserhöhung.“
Viele weitere User loben Pearl Abyss ebenfalls, denn es sei heutzutage selten, dass Entwickler wirklich auf ihre Spieler hören und gute Veränderungen bringen. Einige Reddit-User gehen sogar so weit und schreiben, die Entwickler von Crimson Desert hätten den Preis für die Entwickler des Jahres verdient.
Raid-Leader in World of Warcraft ist ein Vollzeit- und Knochenjob. Unsere ehemalige MeinMMO-Autorin Larissa Then erinnert sich für euch an ihre Zeit als Raid-Leaderin in WoW zurück und erzählt von ihren Erfahrungen fürs Leben. Mit dabei ist Kurioses wie ein Schmähvideo.
Dieser Artikel erschien ursprünglich Weihnachten 2019 auf MeinMMO. Er wurde auf Aktualität geprüft.
Wie bin ich dazu gekommen? Den Raid-Leader-Posten in WoW anzunehmen, ist für viele eine schwerwiegende Entscheidung. Ich bin da einfach so reingerutscht, weil unser Raid-Lead aufgehört hatte. Und plötzlich hatte ich einen unbezahlten Vollzeitjob.
Der Lohn war die Dankbarkeit meiner Kameraden, das war mir immer genug. Außerdem habe ich viel für mein weiteres Leben mitgenommen und Erfahrungen gesammelt, die ich nicht missen möchte.
Was habe ich geleitet? Meine Zeit als Raid-Lead liegt eine ganze Weile zurück, dennoch denke ich oft daran. Ich habe bei “Wrath of the Lich King” die Eiskronenzitadelle im 10-Personen-Modus auf der Stufe Hardcore (HC) geleitet. Und das Ganze für ungefähr ein halbes Jahr.
Die Eiskronenzitadelle
Ich möchte hier mit euch teilen, wie ich die Aufgabe als Raid-Leaderin (RL) wahrgenommen habe. Das ist natürlich subjektiv und jeder geht anders damit um. Ihr werdet Einblick in mehrere Teilbereiche meiner Arbeit erhalten:
Die nötigen Fähigkeiten eines RL
Die Aufgaben des RL
Der ganz alltägliche Wahnsinn
Auf was ihr nicht vorbereitet sein könnt
Mein Fazit fürs Leben
Wie sollte ein Raid-Lead gestrickt sein?
Wenn ihr euch auch dafür interessiert, ein RL zu werden, solltet ihr meiner Meinung nach ein paar Fähigkeiten mitbringen:
Ihr solltet nicht auf den Mund gefallen sein, denn ihr werdet viel reden müssen
Ein RL muss anecken können. Ihr seid oft der Buhmann (oder die Buhfrau) und könnt nicht immer nur lieb sein
Ihr braucht unglaublich viel Zeit für das Spiel
Organisationstalent ist ein Muss
Dazu gehört auch, anderen Aufgaben zuweisen und delegieren zu können
Ihr müsst kritikfähig sein und Fehler eingestehen können
Eure Performance als einzelner Spieler wird automatisch leiden, ihr solltet also Eitelkeit hinten anstellen können
Aufgaben des Raid-Leads: Vorbereiten, Anleiten, Nachbereiten
Der Endboss der Eiskronenzitadelle – Arthas
Was ist bei der Vorbereitung wichtig? Die wohl aufwendigste Arbeit ist die Vorbereitung auf den Raid:
Ich habe Stunden über Stunden mit Videos verbracht. Habe mir verschiedene Strategien aller Bosse angeschaut und eingeprägt.
Auch als der Raid schon länger geschafft war, habe ich immer wieder nach neuen Möglichkeiten Ausschau gehalten. Vor allem nach solchen, die gut zu meiner Gilde und den Spielern gepasst haben.
Dazu gehörten auch die nötigen Addons. Ich wollte immer auf dem neuesten Stand sein, was Hilfsmittel angeht. Gerade für die Ansagen im Raid war es unerlässlich, ein Boss-Tool am Start zu haben.
Mit jedem Patch gab es neue Analysen. Ich hatte stets auf dem Schirm, welche Builds und Klassen gerade am besten funktionieren.
Solche Analysen gibt es für jeden Raid
Wenn ich mir meine Strategie überlegt hatte, musste ich als RL die Rollen zuweisen. Dazu war es sehr wichtig, die Spieler meiner Gilde oder Gruppe gut zu kennen. Ich hab mich immer gefragt, wer zu welcher Aufgabe am besten passt. Vor allem, wenn ein Spieler mehrere Charaktere zur Auswahl hatte.
Was passierte während des Raids? Als Erstes musste der RL den Boss erklären. Eigentlich sollte ich voraussetzen können, dass jeder Spieler im HC die Bosse kennt. Das war natürlich nie der Fall. Ich erkläre allerdings gerne und hatte Spaß daran, verschiedene Gruppen zu koordinieren.
Im Bosskampf habe ich Ansagen für die Heiler und Schadensausteiler gemacht, wann beispielsweise Attacken auszuweichen war oder ein Spieler aus einer Falle geholt werden musste. Meine Tanks haben sich selbstständig abgesprochen. Diese zusätzliche Aufgabe habe ich liebend gerne erfüllt.
Lord Mark’gar, der erste Boss im Raid
Die Ansagen dienten aber auch der Aufmerksamkeit des Raids. Wenn ein Spieler sich mehrere Stunden durch ein Gewölbe kämpft, schweift er gedanklich unweigerlich ab. Das muss nicht einmal Absicht sein. Durch ein paar knackige Worte zwischendrin bleiben alle bei der Sache.
Was spielt man als Raid-Lead am besten? Ein großer Vorteil für mich war es, dass ich Heilerin gespielt habe. Als Druidin hatte ich ohnehin stets den Überblick über den gesamten Raid.Denn ich war für die Unterstützung aller Spieler außer der Tanks zuständig.
Ich habe aber vorher im Fernkampf Schaden ausgeteilt. Und mir von Freunden, die Nahkampf gespielt haben, auch einiges erzählen lassen. So hatte ich eine Ahnung von jeder Klasse und Rolle.
Damals noch ein Muss als Druide: Die Baumgestalt
Aber auch andere Klassen haben ihre Vorteile als RL. Ein Schadensausteiler, egal ob Fernkampf oder Nahkampf, hat stets den Boss im Visier und nicht das Leben der Spieler. Sobald der Gegner eine Attacke castet, kann er sofort reagieren. Und die Tanks haben ohnehin die meisten Mechaniken gut drauf und können so koordinieren.
Ansonsten war es mir während eines Raids wichtig, auch einmal zu lachen. Bei guter Laune und guter Stimmung spielen Menschen einfach besser. Außerdem ist WoW auch im HC-Raid nach wie vor ein Spiel und soll Spaß machen.
Was passierte nach dem Raid? Wenn unser Raid beendet war, haben wir ein paar Minuten Nachbesprechung gemacht.Das ging innerhalb der Gilde und des Kernteams vonstatten. Wir haben gemeinsam überlegt, was gut und was schlecht lief.
Ich hatte dabei großes Glück mit meiner Gilde. Für kaum jemanden war es ein Problem, die Rolle zu wechseln, wenn nötig. Außerdem haben sich alle Schadensausteiler gern an die Kampfpuppe gestellt und ihre Rotation der Fertigkeiten geübt.
Der Ladebildschirm in WOTLK
Unser alltäglicher Wahnsinn beim Raiden
Die Fremden im TS: Geraidet haben wir zweimal die Woche für ungefähr 4 Stunden. Dazu gehörte natürlich auch, dass alle Mitglieder im Voice-Chat versammelt waren. Damals haben wir noch Teamspeak verwendet.
Jedes mal, wenn wir einen fremden Mitspieler im Raid dabei hatten und der dem Teamspeak beitrat, kam eigentlich immer ein Spruch, der wohl vielen Spielerinnen bekannt ist:
Ich mache eine Einteilung und der Neue fragt, was denn der 13-jährige Junge im TS mache. Wie jedes Mal erkläre ich, dass ich ein Mädchen bin, durchaus volljährig und übrigens der Raid-Lead. Meine Jungs lachen, von dem fremden Spieler hören wir die nächsten Stunden keinen Ton mehr.
Das hat sich über die Monate zum Running-Gag weiterentwickelt. Es ging so weit, dass mich mein Raid teilweise mit Absicht falsch angesprochen hat. Beliebt waren Namen wie Kevin, Justin oder Klaus.
Das Discord der Vergangenheit: Teamspeak
Wütende Eltern im Hintergrund: Der Voice-Chat war ohnehin immer abenteuerlich. Ein Spieler aus unserer Gilde hat sich beinahe jedes Mal mit seiner Mutter gestritten. Natürlich hat er sich dabei nicht gemutet und wir haben fröhlich alles mitbekommen.
Manchmal wurde es so schlimm, dass ich ihn aus dem Channel ziehen oder vom Server kicken musste. Je nachdem, was gerade schneller ging. Das eine Mal hat es fast 15 Minuten gedauert, bis er es gemerkt hatte und zurückkam. Dann war er sauer, weil er ja mit uns geredet habe – upsi.
Hüpfende Raid-Mitglieder: Was bei unserem Raid auch nie fehlen durfte, waren hüpfende Heiler und Schadensausteiler. Allen voran ich als Raid-Lead. Wenn es regelmäßige Videos von unseren Raids gegeben hätte, wäre das wohl ein Bild wie bei der Gummibärenbande gewesen.
Dieses Gespringe sorgte bei uns stets für Lachen und gute Laune. Vor allem meine Druidin sah dabei recht lustig aus. Wenn ich in der Baumgestalt geheilt habe, hat mein Charakter die Arme hoch gerissen als würde er jubeln. Ich vermisse die Baumgestalt in WoW schon sehr, wenn ich so darüber nachdenke …
Die beliebte und niedliche Gummibärenbande aus dem TV
Das Wettrennen um den Schaden: Soweit es der Boss und die Klasse des Spielers eben zuließ, sollten alle in Bewegung bleiben. Eingeführt habe ich diese Regelung mit dem Hüpfen vor allem für zwei meiner Damage-Dealer. Die beiden haben stets um den meisten Schaden geeifert, ohne auf ihre Umgebung zu achten.
Auch für Ansagen waren sie in ihrer Konzentration immun. Das führte teilweise dazu, dass sie bereits beim ersten Boss beide gestorben sind. Und mit ihnen der ganze Raid. Dabei war der erste Boss Mark’gar eigentlich keine Schwierigkeit.
Problem-Bosse, die eigentlich nicht so schwer waren: Mit unser größtes Problem war der Boss Professor Seuchenmord.Ich weiß gar nicht so genau, woran es lag. Eigentlich an allem. Das Ziehen der Schleime hat nicht gut geklappt. Viele sind an den Pfützen oder Fläschchen gestorben. Hier vor allem auch die Heiler, mich natürlich inbegriffen.
Professor Seuchenmord gibt es auch bei Hearthstone
Ich habe mir den Kopf zerbrochen, wie wir das alles optimieren können. Habe mir immer wieder Videos angeschaut. Deren Qualität war zur damaligen Zeit teilweise unterirdisch. Gebracht hat es nicht viel.
Nach einigen Wochen lief es einfach wie von allein. Wir hatten ihn letztendlich geschafft und sind dort so gut wie nie mehr gewiped. Lustigerweise war der letzte Boss im Gegenzug kein Problem.
Wir hatten bei vorherigen Bossen, sogar beim allerersten, so viele Probleme. Der Lichkönig Arthas jedoch starb am zweiten Abend, an dem wir ihn erreichten. Das lag vielleicht auch daran, dass sich alle so auf ihn gefreut haben. Jeder war top vorbereitet an dem Tag, so gut wie vorher noch nie.
Worauf ich nicht vorbereitet war…
Wir hatten einen Abend einen fremden Spieler dabei. Er hatte vorher gefragt, ob er den Raid mitschneiden dürfte. Wir haben eingewilligt. Ich fand es auch spannend, einmal einen unserer Runs auf Video zu sehen.
Der gefürchtete Lichkönig
Der fremde Spieler war jetzt nicht der beste, aber er hat sich ordentlich angestellt. Außerdem war er im Teamspeak sehr freundlich. Am Ende des Abends hat er sich verabschiedet. Er wolle das Video dann mit uns teilen, gehört haben wir jedoch nichts mehr von ihm.
Einige Tage später schrieb mir ein Freund und schickte mir das Video. Der gute Mann hatte nur unsere Fehlversuche und Missgeschicke zusammen geschnitten.Obendrauf gab es dementsprechende Musik und lustige Effekte.
Witzig fanden wir es natürlich ganz und gar nicht. Er hatte auch unseren Gildennamen explizit noch einmal dazu geschrieben. Dass wir ihn quasi mitgezogen haben, fast bis zum letzten Boss, hat er mit keiner Silbe erwähnt.
Im Nachhinein kann ich drüber lachen. Das Video war ohnehin nicht lange im Netz und eigentlich war es tatsächlich lustig. Er hat es auf Drängen einiger Freunde letztendlich gelöscht. Damals fand ich es aber gar nicht cool. Ich war gekränkt und habe nie wieder einen Video-Mitschnitt erlaubt.
Mein Fazit fürs Leben außerhalb der Raids
Arthas hatte mit uns komischerweise nichts zu lachen
Das Problem mit der Unsicherheit: In meiner Zeit als RL habe ich einiges gelernt. Ich war das einzige Mädchen in der Gilde und zudem noch sehr jung. Als ich den Posten bekam, war ich sehr unsicher. Über die ersten Raids habe ich aber schon viel Selbstbewusstsein getankt. Dieses Gefühl habe ich mir bis heute bewahrt.
Früher als Damage-Dealer hatte ich immer den Druck, mich durchsetzen zu müssen. Es fiel mir schwer, Fehler einzugestehen. Gerade am Anfang habe ich mich sehr schwergetan, wenn der Raid gestorben ist. Ich habe alle Missgeschicke auf mich als Raidleiter bezogen.
Das ist über die Zeit weniger geworden. Außerdem war ich irgendwann viel kritikfähiger. Ich habe gelernt, zu separieren und nicht alles persönlich zu nehmen. Und das nicht nur in WoW.
Organisation ist alles: Zudem habe ich viel Organisationstalent dazugewonnen. Die Planung der Raids, das Entwickeln von Strategien sowie die Einteilung der Spieler. Alles ging irgendwann viel leichter von der Hand.
Die Eiskronenzitadelle ist bis heute einer meiner liebsten Raids
Auch heute in meinen Jobs und Hobbys wende ich Techniken von früher an. Ich schreibe zum Beispiel gerne Listen. Und das in wirklich jeder Lebenslage.
Der Raid-Lead als Lehrer: Ich erkläre auch immer noch wahnsinnig gern. Das habe ich in meiner Zeit als RL herausgefunden. Danach wollte ich immer Lehrerin werden. Das hat zwar nicht geklappt, aber nun unterrichte ich an der Universität. Den Spaß daran, anderen etwas beizubringen, habe ich mir also bewahrt.
Das konnte ich mir nicht aneignen: Das einzige, was ich nie ablegen konnte, war mein Wunsch nach Harmonie. Ich wollte immer, dass alle Mitglieder des Raids glücklich rausgehen – das war natürlich unmöglich. Es kränkt mich auch heute noch, wenn mich Menschen nicht leiden können. Und als RL war das besonders schlimm.
Der RL ist immer im Mittelpunkt des Geschehens. Unzufriedene Spieler geben meist ihm die Schuld. Dennoch habe ich etwas Wichtiges daraus gelernt. Auch wenn es mir nicht passt, keiner kann mit jedem befreundet sein. Daher ist es umso wichtiger, seine Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen. Und wenn ihr Lust habt, etwas MMO-mäßiges zu kochen, haben wir hier 7 nerdige Rezepte für euch.
Mark Zuckerberg schickte seine Superyachten 8.000 Kilometer nach Norwegen, um mit dem Hubschrauber auf einen abgelegenen Berggipfel zu fliegen und dort Ski zu fahren. Der Milliardär nutzte dabei einen Trick.
Der Artikel erschien bereits im April 2025. Wir haben ihn auf Aktualität überprüft.
Mark Zuckerberg, Gründer von Meta und einer der reichsten Menschen der Welt, schickte zwei Superyachten auf eine 5.000 Meilen (ca. 8.047 Kilometer) lange Reise. Ziel war es, mit dem Hubschrauber auf einen abgelegenen Berggipfel zu fliegen und dort Ski zu fahren. Laut Xataka fuhren dafür seine Yachten rund um den Polarkreis bis nach Norwegen.
Viele kennen das Spiel, in dem man die Schiffe des Gegners versenken muss. Seht hier den Trailer von Battleship, quasi der Verfilmung vom Spiel „Schiffe versenken“.
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Battleship – Trailer zur Verfilmung von Schiffe versenken
Von der Westküste zu norwegischen Höhen
Wie gestaltete sich die Reise? Die „Launchpad“, eine 300 Millionen Dollar teure Superyacht, sowie ihr Begleitboot, die „Wingman“, verließen Zuckerbergs Heimatbasis in Kalifornien und segelten über den Atlantik bis in die norwegischen Fjorde. Die Yachten sollten als schwimmende Luxusresidenz dienen, während die „Wingman“ als Hubschrauberlandeplatz fungierte, um Zuckerberg und seine Familie für das Heliskiing zu transportieren.
Das Konzept des Heliskiings ist einfach: Ein Hubschrauber bringt die Skifahrer auf einen Berggipfel, um unberührte Pisten abzufahren. Normalerweise sind dafür spezielle Genehmigungen erforderlich. Doch Zuckerberg hatte einen cleveren Trick: Der Hubschrauber landete auf seiner Yacht, wodurch er die Genehmigungspflichten der lokalen Behörden umging.
Was ist der Grund für den Aufwand? Zuckerberg wollte keinen gewöhnlichen Skiurlaub, sondern ein Abenteuer, das weit darüber hinausging. Laut Luxurylaunches war das Skifahren zwar der Mittelpunkt seiner Reise, doch es ging auch darum, den Trip auf eigene Art zu gestalten. Exklusiv, abseits der Massen, ohne Einschränkungen.
Dabei spielte vor allem ein juristischer Kniff eine Rolle: Wie das norwegische Nachrichtenportal NRK berichtet, sind Helikopterflüge in den norwegischen Bergen streng reglementiert und oft genehmigungspflichtig. Zuckerbergs Vorgehen bewegte sich dabei in einer rechtlichen Grauzone.
Da der Hubschrauber nie auf norwegischen Boden landete, greift formal nicht das reguläre Genehmigungsverfahren für Heliskiing an Land. Laut norwegischem Recht sind Helikopterflüge dann genehmigungspflichtig, wenn sie auf dem Festland starten oder landen.
Wie reagieren die Einheimischen? Zuckerbergs Skiurlaub und die Ankunft seiner Superyacht „Launchpad“ sorgten in Norwegen für Aufsehen. Besonders in Bodø, wo die Yachten am 2. April 2025 eintrafen, waren die Reaktionen laut der norwegischen Zeitung VG gemischt. Einheimische äußerten sich beeindruckt: „Sie ist riesig, sie nimmt den halben Hafen ein.“
Doch es gab auch Kritik. Nicht nur an der Umweltbilanz solcher Luxusreisen, sondern auch an der möglichen Störung der indigenen Sámi und ihrer Kultur. Børre Johansen, der Bürgermeister von Hamarøy, äußerte Bedenken, dass die Aktivitäten rund um Heliskiing die empfindlichen alpinen Ökosysteme beeinträchtigen könnten.
Der Start in ein Abenteuer im Pen&Paper muss fesselnd sein. Damit es nicht immer im Gasthaus beginnt, braucht es frische Ideen.
Wenn man eine neue Kampagne in D&D oder irgendeinem anderen Pen&Paper-Setting beginnen will, ist der erste Eindruck oft entscheidend. Ein klassischer Startpunkt ist dabei ein zufälliges Treffen in einem Gasthaus. Irgendwer sucht eine Truppe von Abenteurern und eure Spielerinnen und Spieler sind mit ihren Charakteren alle gerade zufällig anwesend. Das ist der Klassiker – der ist bewährt und funktioniert immer. Allerdings kann das auch ein wenig eintönig werden.
Ein Spieler wollte daher wissen, wie man die Kampagne bereits zum Start ein wenig aufpeppen kann – und bekam prompt eine Menge Antworten.
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Das düstere Action-Adventure WARLOCK im Trailer – Spielt in einer von Dungeons & Dragons inspirierten Welt
Community liefert reihenweise Ideen für coolen Kampagnen-Start
Im DnD-Subreddit wird auf die Frage fleißig geantwortet. Eine ganze Reihe von Vorschlägen liefert al_stoltz, dessen Startpunkte viel Variation erlauben:
Die Gruppe is am Ende einer Schlacht und sie sind auf der Verliererseite. Die Gruppe reist mit dem Schiff, geraten in einen Sturm und das Schiff strandet an einem unbekannten Ufer. Die Gruppe wird gefangengenommen und flieht als Teil eines Gefängnisausbruches. Die Gruppe ist bei der Beerdigung eines gemeinsamen Freundes / Elternteils / Fürsten. Die Gruppe wacht im Unterschlupf des großen Bösewichts auf und muss entkommen.
Alleine in dieser Antwort dürfte bereits für jede Gruppe etwas dabei sein. Mal nicht als strahlender Held zu beginnen, sondern als Verlierer oder mit dem Verlust von etwas konfrontiert, kann direkt eine emotionale Verbindung zu den anderen Charakteren erschaffen – oder einen zusammenschweißenden Wunsch von Rache oder Gerechtigkeit aufkommen lassen.
„Ich habe sie alle aus ihrem Grab kriechen lassen und sie mussten dann herausfinden, was mit ihnen passiert ist.“ – SventheMagnif
Gerade für düstere Rollenspiele, wie vielleicht Vampire, eignet sich ein solcher Einstieg perfekt. Die vermeintlichen „Helden“ sind gestorben und erstehen entweder als Untote wieder aus ihrem Grab oder doch noch lebendig – das sorgt direkt für ein spannendes Rätsel, das es zu ergründen gilt.
„Ich mag es gar nicht, den Moment auszuspielen, wo die Gruppe sich zum ersten Mal trifft. Es ist viel leichter zu sagen, dass sich alle bereits kennen mit der Möglichkeit, dass die Leute sich in der Session 0 gegenseitig in ihre Hintergrundgeschichten schreiben. Das sorgt dafür, dass man die erste Session dann quasi überall beginnen kann, sogar mitten auf einer gemeinsamen Mission.“ – Yojo0o
Gerade wenn man weiß, dass manche Charaktere eher egoistisch sind oder einen düsteren Touch haben, kann es sich lohnen, im Vorfeld zu sagen: „Eure Gruppe kennt sich schon, ihr habt ein gewisses Grundvertrauen zueinander.“ Damit vermeidet man, dass die Gruppe schon früh auseinander driftet und man sich als Spielleiter immer wieder neue Gründe aus dem Hut ziehen muss, warum der fiese Schurke nicht von der Gruppe verbannt wird.
„Einer meiner liebsten Startpunkte ist es, einfach mitten im Kampf mit einem „Würfelt auf Initiative“ zu beginnen.“ – HornetParticular6625
Ein solcher Start ermöglicht es, direkt mit der Action zu beginnen. In der Hitze des Kampfes, bei dem man um das Überleben des eigenen Charakters bangt, kommen ganz automatisch Fragen auf, die allerdings erst einmal in den Hintergrund rücken: Warum ist man hier? Wer kämpft gegen wen? Wie ist man in diese Lage geraten? Solche Dinge erst nach dem Kampf oder währenddessen zu erfahren, kann ein frischer Spieleinstieg sein, der direkt mit Action beginnt.
Wie beginnt ihr eure Abenteuer am liebsten? Fangt ihr direkt mitten in der Geschichte an und sorgt dafür, dass eure Charaktere sich bereits alle untereinander kennen? Oder wählt ihr den traditionellen Einstieg eines gemütlichen Treffens in einer Taverne, um gemeinsam vom großen Schatz zu träumen und dann ein Abenteuer in Angriff zu nehmen? Falls ihr noch einige Aufhänger für große Abenteuer braucht, vielleicht inspirieren euch ja die 10 Zauber mit den teuersten Komponenten – und teilweise weltverändernden Effekten.
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In ein paar Wochen erscheint mit Lord of Hatred die zweite Erweiterung für Diablo 4. Die bringt eine neue Klasse und ein neues Gebiet samt Story. Blizzard hat nun eine Cutscene veröffentlicht, die eindrucksvoll zeigt, wie gefährlich euer großer Gegenspieler im Addon wirklich sein wird.
Spoiler-Warnung: Wir zeigen hier eine Cutscene aus Lord of Hatred mit wichtigen Schlüssel-Informationen zur Story und den Charakteren, die ihr dort treffen werdet. Wenn ihr die Geschichte selbst erleben möchtet, solltet ihr nicht weiterlesen.
IGN durfte exklusiv eine Cutscene veröffentlichen, die Mephistos Macht deutlich zeigt:
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In der Cutscene verwirrt Mephisto den Geist von Lorath, der selbst als Horadrim eigentlich gegen solche Tricks gefeit sein sollte. Er versucht, Adrenona zu warnen, die Königin der Amazonen, deren Reich Skovos ihr in Lord of Hatred besuchen werdet.
Lorath greift jedoch zu seinem Schwert und tötet Adreona, die er durch Mephistos List für eben jenen hält. Der Horadrim sieht das aber erst, nachdem Mephisto seine Illusion aufhebt. Für die versammelte Menge sieht es so aus, als habe Lorath vor aller Augen ihre Königin abgeschlachtet.
Auf YouTube und Reddit gibt es einige Kommentare dazu, dass Lorath auf so etwas nicht hereinfallen sollte. Als Horadrim sollte er es besser wissen, als alleine und ohne Unterstützung gegen den Herrn des Hasses anzutreten und zu erwarten, dass man ihm schon glauben wird.
Besonders spannend sind deswegen zwei Szenen im Video.
Auf einer Brüstung ist ein Paladin zu sehen, der das Geschehen von oben herab beobachtet und Mephistos List ganz offensichtlich durchschaut. Das ist wenig verwunderlich, da zum Vorstellungs-Cinematic des Paladins eben dieser schon gegen Mephisto in seiner „neuen Form“ antritt:
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Diablo 4 zeigt seine neue Erweiterung Lord of Hatred mit Mephisto im Trailer
Akarat, aka Mephisto, täuscht die versammelten Menschen weiter, indem er Adreona ins Leben zurückholt, nachdem Lorath ihr die Kehle durchgeschnitten hat und sie vor aller Augen gestorben ist.
Eigentlich sind solche Täuschungs-Manöver eher die Domäne von Belial, einem der vier Niederen Übel der Höllen. Offenbar schafft es aber auch der Herr des Hasses, den Geist von Menschen mit eben diesem Hass zu vernebeln. Kein Wunder also, dass er der Stärkste unter seinen Brüdern ist.
Bei R2D2 und C3PO nutzte Obi-Wan in Star Wars: Episode 4noch die Macht, um jeden davon zu überzeugen, dass diese beiden Droiden garantiert niemand sucht. Bei BB-8 aus Episode 7würde aber selbst der alte Jedi-Meister seine Probleme haben.
Denn dieser kleine Racker ist derart süß und liebenswert, dass selbst der geistig schwächste Stormtrooper ihn schon aus Prinzip beschlagnahmen würde, egal, was ein Jedi-Gedankentrick ihm weismachen will.
Und zum Glück müsst ihr nicht Mal dem Imperium beitreten und unschuldige Bürger drangsalieren, um euren eigenen BB-8 für euer Sammelregal zu bekommen, denn den kultigen Droiden gibt’s gerade zum Mega-Preis bei Mediamarkt!
Hier bekommt ihr eine hochwertiges Sammlerstück zum Sonderpreis.
Noch mehr starke Star-Wars-Deals bei MediaMarkt
Wenn ihr schonmal bei MediaMarkt unterwegs seid, lohnt sich ein weiterer Blick auf die starken Star-Wars-Deals dort:
Der kleine, rollende Droide ist für viele Fans noch das Beste an der Sequel-Trilogie und läuft sogar noch dem liebenswerten R2D2 den Rang ab. Bei diesem LEGO-Set bekommt ihr kein simples Spielzeug, sondern ein durchdachtes Sammlerstück, das euer Regal oder den Platz neben eurem Monitor massiv aufwertet.
LEGO hat bei diesem Modell nicht an Features gespart. Der kleine, runde Astromech ist kein statischer Klotz, sondern bringt coole mechanische Gimmicks mit, die euch direkt an die besten Film-Szenen erinnern:
Beweglicher Kopf: Durch ein cleveres Rad an der Seite könnt ihr BB-8s Kopf drehen und neigen.
Versteckte Gadgets: Dreht ihr an einem anderen Rad, öffnet sich eine kleine Luke und sein berühmter “Schweißbrenner” bzw. der heimliche “Daumen-hoch”-Arm fährt aus.
Authentisches Design: Die ikonischen orange-weißen Muster und Sensoren sind extrem detailliert und exakt dem Film-Vorbild nachempfunden.
Dieses LEGO-Set ist voller Überraschungen und Details.
Der ultimative Loot für eure Vitrine
Der Droide kommt mit einem schicken Präsentationsständer und einem kleinen Infoschild, das die wichtigsten Spezifikationen des Astromechs auflistet.
Der Infotafel liegt sogar eine BB8-Minifigur bei.
Das verleiht dem Ganzen einen richtig edlen Sammler-Look. Egal, ob im Hintergrund eures Twitch-Streams, direkt neben der PS5 oder im dedizierten LEGO-Regal: Dieser LEGO-BB-8 wertet jedes Gaming-Zimmer auf.
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
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MeinMMO-Redakteur Dariusz ist ein klassischer PvP-Schwitzer. In ARC Raiders hat er für seine Kills um Erlaubnis gefragt und besondere Antworten erhalten.
In der Community von ARC Raiders herrscht teilweise immer noch Unklarheit über das Matchmaking, etwa wann man als „aggressiver Spieler“ gilt, der in PvP-fokussierte Lobbys kommt. Ich habe also für einen zukünftigen Artikel einen Test gestartet, mit dem ich herausfinden will, wie man gezielt in PvE-Lobbys kommt.
Damit ich testen kann, wie man von einer PvP- in eine PvE-Lobby wechselt, musste ich aber erstmal in eine PvP-Lobby. Der erste Schritt meines Tests war also klar:
Ich muss Raider abknallen.
Da ich zuletzt in wirklich extrem freundlichen Lobbys war, hörte ich jedoch mein Gewissen schon nörgeln, als ich nur darüber nachdachte, auf eine dieser hilfsbereiten Seelen zu schießen. Zudem fragte ich mich, ob es für den Wechsel in PvP-Lobbys schon ausreicht, wenn ich andere Raider bloß niederstrecke, aber nicht töte.
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ARC Raiders bringt neues Flashpoint-Update – in Speranza brodelt es vor Gerüchten
„Darf ich dich erschießen?“ – Die freundlichste Ratte in Speranza
Um in die PvP-Lobbys zu kommen, musste ich Raider erschießen. Da ich jedoch nicht wollte, dass für meinen Test irgendjemand seinen Loot verliert, fragte ich meine „Opfer“ um ihre Erlaubnis.
Ich erklärte ihnen, dass ich für einen Test in PvP-Lobbys muss und deshalb Leute erschießen würde. Außerdem versicherte ich ihnen, dass ich sie nur niederstrecken und anschließend mit einem Defibrillator wiederbeleben würde. Manchmal musste ich schwören, dass ich sie nicht wirklich töte.
Den ersten Raider, den ich fragte, konnte ich nicht überzeugen – hilfsbereit war er trotzdem… irgendwie. Zwar wollte er selbst nicht erschossen werden, doch bot er mir an, gemeinsam andere Raider abzuknallen. Das Angebot lehnte ich allerdings dankend ab, da ich ja nicht wollte, dass jemand seinen Loot verliert. Ich glaube, er verstand leider nicht, dass ich ihn mit einem Defibrillator aufgehoben hätte.
Noch in derselben Runde fand ich meinen ersten Freiwilligen. Auf dem Dach eines Gebäudes begegnete ich einem älteren Herren, der ohne großes Verhandeln meiner Bitte zustimmte. Ich sagte ihm, dass er seinen Schild ablegen solle, damit ich diesen nicht beschädige, und schoss ihm dann mit einer Anvil ins Gesicht. Anschließend belebte ich ihn wie versprochen wieder und heilte seine Verletzung mit Kräuterbandagen. Kurz darauf gingen wir getrennte Wege, als sei nichts gewesen.
Eine Runde später traf ich meinen nächsten Freiwilligen. Dem sah ich anhand des gekauften Skins und der ausgerüsteten Waffen direkt an, dass er kein Neuling ist. Auch er war trotz Misstrauen bereit, von mir erschossen zu werden – hatte jedoch ebenfalls einen Gegenvorschlag:
Er habe einen Schlüssel für einen verschlossenen Raum dabei. Wir könnten dort gemeinsam hingehen, er würde den Raum öffnen, looten und seine Sicherheitstaschen füllen, und dann könne ich ihn erschießen. Er vertraute zunächst also nicht darauf, dass ich ihn wirklich wiederbeleben würde. Doch ich bekam ihn schließlich weichgeklopft.
Am Ausgang lootete ich noch zwei tote Raider, die anscheinend dem freiläufigen Raketenkanonier zum Opfer gefallen waren, und beendete Tag 1 meines Tests – denn bereits in Runde 3 war ich in PvP-Lobbys.
Der Schwitzer in mir ist geschockt: Trotz Endgame-Gear volles Vertrauen
Mich hat das Vertrauen der fremden Raider wirklich verblüfft. Nach meinem ersten Freiwilligen habe ich 5 Minuten am Stück gelacht. Für einen PvP-Schwitzer wie mich, der anderen Spielern grundsätzlich nicht vertraut, war das schockierend. Niemals hätte ich mein Gear auf diese Weise riskiert.
Das waren erwachsene Männer, die einem völlig Fremden vertrauten und ihm erlaubten, sie zu erschießen. Sie hatten keine Garantie, dass ich sie wiederbeleben würde. Und überhaupt, der Bitte zuzustimmen, brachte ihnen nichts. Ich habe keinen Loot mitgeführt, den ich ihnen als Dank hätte geben können. Und das habe ich ihnen auch so gesagt.
Besonders der zweite Freiwillige hat mich überrascht, weil er sich trotz Misstrauen überreden ließ. Dann wollte er auch noch das Wagnis eingehen und den verschlossenen Raum öffnen… Ich hätte ihn einfach hinterrücks abknallen können, sobald die Tür aufgeht.
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In Pokémon GO startet der Fashion Raid Tag mit 11 kostümierten Pokémon. Wie ihr den Tag nutzt, zeigen wir euch hier.
Wann läuft das Event? Der Fashion-Raid-Tag startet am Samstag, den 4. April um 14:00 Uhr. Dann habt ihr bis zum Ende des Events 3 Stunden Zeit. Um 17:00 Uhr ist Schluss.
Was ist in Raids? Ihr trefft elf unterschiedliche kostümierte Pokémon in verschiedenen Raid-Stufen. Das sind allerdings alles Pokémon, die schon mal im Spiel zu fangen waren. Es handelt sich um eine Art Wiederholungs-Event. Aber: Alle kostümierten Raid-Pokémon erhalten eine erhöhte Shiny-Chance beim Fangen.
Was ist der Bonus? Neben der erhöhten Shiny-Chance erhaltet ihr bis zu 6 kostenlose Raid-Pässe von Arenen. Das ist ein super Bonus, um viele Raids abzuarbeiten. Wichtig: Ihr könnt sie immer nur abholen, wenn der letzte Gratis-Pass verwendet wurde.
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Pokémon GO zeigt die Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer
Welche Pokémon lohnen sich beim Raid-Tag?
Grundsätzlich ist das hier ein Sammler-Event, schnappt euch also am besten die Pokémon, die euch noch fehlen, deren Kostüm ihr cool findet oder von denen ihr ein Shiny wollt. Aber wir schauen hier auch einmal spielerisch darauf, wie interessant die elf Monster sind und ob starke Angreifer dabei sind.
Dragoran: Ist ein guter Angreifer und lohnt sich immer
Kirlia: Bietet Guardevoir als Entwicklung, guter Angreifer
Sniebel: Entwickelt sich zu Snibunna, guter Angreifer in Raids
Absol: Als Unlicht-Angreifer in Raids okay
Smettbo: Irrelevant als Kämpfer
Digda: Irrelevant als Kämpfer
Felino: Irrelevant als Kämpfer
Sheinux: Irrelevant als Kämpfer
Glibunkel: Irrelevant als Kämpfer
Zebritz: Irrelevant als Kämpfer
Picochilla: Irrelevant als Kämpfer
Wie nutze ich den Raid-Tag richtig?
Grundsätzlich geht es darum, so viele Raids abzuschließen, wie möglich – das gibt euch die beste Chance auf ein Shiny. Dafür solltet ihr euch einen Ort suchen, der viele Arenen hat. Denn bedenkt: Dadurch, dass elf Pokémon auf Arenen erscheinen können, wird es schwieriger, gezielt nach einem bestimmten Pokémon zu suchen. Das ist an Raid-Tagen, die nur ein Monster in den Fokus stellen, anders.
Angenommen, ihr wollt euch ein Dragoran schnappen, kann es sein, dass ihr viel laufen müsst, um mehrere herauszufordern. Geht am besten so vor:
Nutzt das Raids-in-der-Nähe-Radar, um auszumachen, wo sich das nächste Pokémon befindet, das ihr schnappen wollt.
Nutzt alternativ die Campfire-App, um in einem größeren Bereich nach den passenden Raids zu suchen.
Geht zur Arena, dreht die Scheibe, holt euch einen Gratispass ab.
Besiegt den Boss.
Direkt weiter zur nächsten Arena. Vergesst nicht, den nächsten Pass abzuholen!
Angesichts der Zeit von drei Stunden kann es gut sein, dass ihr jede Minute brauchen werdet, um die Bosse zu besiegen.
Was ist sonst in Pokémon GO los? Momentan dreht sich in Pokémon GO alles um Elektro-Pokémon – theoretisch zumindest, denn das Schockieren-Gute-Zeit-Event wurde von Mimigma gekapert. Das Geist-Fee-Pokémon debütierte überraschend am 1. April und kann aktuell gefangen werden. Spannend: Mimigma hat eine besondere Fähigkeit, die es von anderen Pokémon absetzt.
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Bei Warhammer 40.000 steht eine neue Edition an und Games Workshop stellt stückchenweise neue Inhalte vor. In einem neuen Blogpost ist zum ersten Mal offizielles Artwork zum Dämonen-Primarchen Perturabo zu sehen und das sorgt für Aufsehen.
Es war direkt klar, dass vor allem eine Fraktion hier im Mittelpunkt stehen wird: die Iron Warriors, eine der Verräter-Legionen der Space Marines. Spezialität der Iron Warriors sind kybernetische Verbesserungen – also Metall im Körper – und zermürbende Belagerungskriege mit riesigem Gerät.
Jetzt hat Ghames Workshop in einem neuen Blogpost zum ersten Mal den Primarchen der Iron Warriors gezeigt, Perturabo (auf Warhammer-Community.com). Bisher kannte man den gefallenen Space Marine nur vor seiner Verwandlung zum Dämonen. Seine Form jetzt ist … beeindruckend.
Passend zum Reign of Iron hat Games Workshop auch die Iron Legion angeteasert:
Video starten
Der legendäre Kommissar Yarrick kehrt in Warhammer 40.000 zurück und verteidigt Armageddon
Der Primarch der Iron Warriors ist eher Titan als Space Marine
Das Artwork zeigt Perturabo im Hintergrund, wie er Ruinen überragt und seinen Hammer schwingt. Aus dem Rücken ragen zusätzliche Gliedmaßen aus Metall, sein ganzer Körper erinnert eher an einen Panzer.
Anders als seine ebenfalls von den Göttern „gesegneten“ Brüder hat Perturabo seine grob menschliche Form jedoch behalten. Dagegen sieht Fulgrim schlicht aus wie eine Schlange mit zu vielen Armen und Mortarion beschreibt man lieber überhaupt nicht …
In der Community ist man über diese Entscheidung durchaus glücklich. Auf Reddit begrüßen die Nutzer, dass Perturabo eher aussieht wie einer seiner Kriegsschmiede und weniger wie eine der „Daemon Engines“, die durch eine Verschmelzung von Kriegsmaschinen mit Dämonen entstehen.
Die Iron Warriors auf dem Weg, den Weg zu ebnen
Im Blogpost erklärt Games Workshop zusätzlich noch etwas zur neuen Lore und dem, was die Iron Warriors eigentlich so vor haben. Bereits im ersten Satz wird das Ziel erklärt: das Tor von Cadia endgültig zu sichern.
Das Tor von Cadia ist der einzige zuverlässige Weg aus dem Warp innerhalb des Auges des Terrors. Es wurde vor allem von Streitkräften des Chaos genutzt und entsprechend gut vom Imperium bewacht – jedoch nur mit mäßigem Erfolg.
Perturabo und seine Iron Warriors wollen das Tor nun endgültig für das Chaos sichern, offenbar, um einen dauerhaften Weg für seine Brüder zu öffnen, damit es immer eine Möglichkeit für die Dämonen-Primarchen gibt, die Realität zu betreten. Das geht normalerweise nicht ohne Weiteres.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Perturabo nicht nur ein neues Artwork, sondern auch ein neues Model fürs Tabletop bekommt, liegt nahe und Fans hoffen nun darauf, dass Games Workshop sich am gezeigten Aussehen orientieren wird. Damit wäre Perturabo ein echtes Unikat unter seinen gefallenen Brüdern.
Wann die neue Figur erscheinen wird, ist allerdings nicht bekannt. Der Experte Valrak rechnet nicht mehr in der aktuellen 10. Edition damit (auf YouTube). Vermutlich kommt Perturabo demnach erst in der anstehenden 11. Edition.
Games Workshop hat während der Adepticon 2026 die 11. Edition von Warhammer 40.000 vorgestellt, wobei der Fokus hier auf dem vom Krieg geplagten Planeten Armageddon liegt. Die Edition erscheint voraussichtlich gegen Juni 2026.
Valrak vermutet zudem, dass noch weitere Primarchen erscheinen werden, darunter Rogal Dorn, den er als logischen Gegenpol zu Perturabo sieht. Rogal Dorn und seine Imperial Fists sind das imperiale Gegenstück zu den Iron Warriors, ihr Fokus liegt ebenfalls auf schwerem Gerät und Belagerungsschlachten, allerdings eher in der Defensive. Mehr zu den dem Imperator treuen Primarchen lest ihr hier: Hier sind alle loyalen Primarchen aus Warhammer 40.000 im Power-Ranking – Wer macht alle anderen platt?
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Ob MMORPG oder Singleplayer-Spiel: In vielen Games bekommen wir Items in den Farben Weiß, Grün, Blau, Lila oder Gold vorgesetzt. Doch woher kommt dieser bekannte Farbcode?
Dieser Artikel erschien ursprünglich 2019. Wir haben ihn auf Aktualität geprüft.
Wir Spieler wurden bereits seit Jahren auf den bekannten Farbcode bei Items gepolt, der ihren Wert oder ihre Effektivität anzeigt: Weiß ist weniger gut, während die beste Ausrüstung Lila oder Gold ist. Einige Spiele variieren mit Ihren Itemfarben, doch viele halten sich an den Code, der uns schon seit Jahren begleitet.
Woher kommt der bekannte Farbcode?
Viele von Euch werden sicher zuerst an World of Warcraft denken, wenn sie von den bekannten Farben für Items hören. Damit habt Ihr jedoch nur zum Teil recht, denn der Color-Code wurde bereits in früheren Spielen eingeführt.
Item-Farbcodes wurden schon in Spielen des frühen Internets verwendet. So gab es etwa die sogenannten BBS-Door-Spiele, die über Rechnersysteme, auf Deutsch Mailboxen genannt, betrieben wurden. Eines der bekanntesten BBS-Games, Legend of the Red Dragon, nutzte bereits ein Farbsystem, um die Rarität von Items anzuzeigen.
Frühe Textadventures und grafische RPGs nutzten schon eine Version des Color-Codes. Quelle: YouTube
Der breiten Spielermasse wurde das Farbschema wohl erst mit dem Erscheinen von Diablo 2 im Juni 2000 schmackhaft gemacht. Das ARPG führte eine rudimentäre Version des Color-Codes ein, die noch heute verwendet wird.
Ausgebaut wurde der Code in dem MMORPG Dark Age of Camelot, das im Oktober 2001 erschien. Die Farben der Gegenstände waren jedoch von dem Level des eigenen Helden abhängig: graue Items waren weit unter dem Level des Helden, während gelbe Items optimal waren. Orangene, rote und lila Gegenstände waren über dem Level des Charakters.
World of Warcraft setzt den Standard
Der Popularität von World of Warcraft ab November 2004 ist es zu verdanken, dass wir Spieler noch heute verschiedenfarbigem Loot hinterherjagen. Blizzards MMORPG führte den Code ein, der die Qualität der verschiedenen Gegenstände angibt: Grau, Weiß, Grün, Blau, Lila, Orange und mit den Erbstücken auch Gelb.
Mit dem Erfolg von WoW übernahmen auch andere Spiele dieses Farbschema, vor allem in MMORPGs und MMOs ist der Code beliebt. Neben WoW nutzen unter anderem auch Star Wars: The Old Republic und Guild Wars 2 farbige Items, wenn auch mit leichten Variationen.
Dadurch, dass immer mehr Games den Farbcode übernahmen, wurden auch die Spieler an dieses System gewöhnt. Das Farbschema ist mittlerweile so bekannt und so leicht zu durchschauen, dass auch heute noch viele Spiele auf den Color-Code setzen.
In welchen Spielen wird der Code noch verwendet?
Neben den klassischen MMORPGs haben auch andere Spiele das Farbschema übernommen, sodass farbige Items nun in einer Vielzahl von verschiedenen Genres vorkommen. Shooter-Fans kennen den Code vielleicht aus Destiny 2 oder The Division, doch auch im Battle-Royale-Hit Fortnite wird er eingesetzt.
Sogar in Singleplayer-Spielen sind die farbigen Items zu finden: Unter anderem haben die Action-Adventures Kingdoms of Amalur und Darksiders 2 das von WoW bekannte Schema übernommen. Wenn ihr wissen wollten, in welchen Spielen die Farbcodes so vorkommen, solltet ihr euch folgenden Artikel anschauen: Die 10 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2026
Ihr sucht ein passendes Geschenk für jemanden, der World of Warcraft wirklich liebt? Die wohl bekannteste Priesterin aus World of Warcraft wartet.
Dass man aus Fans von gewissen Spielen eine ganze Menge Geld ziehen kann, ist ein alter Hut. Immerhin wissen wir wohl alle, wie verlockend Merchandise wirken kann und dass man manchmal nicht ganz rational denkt, wenn es um eine hübsche Statue geht. Genau darauf setzt man wohl bei einer Kooperation zwischen Blizzard und den Infinity Studios, die Sally Whitemane nachgebaut haben.
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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“
Was kostet die Statue? Falls ihr Sally Whitemane im Größenverhältnis von 1:3 mit einer Höhe von über 100cm in eurer Wohnung stehen haben wollt, müsst ihr tief in die Tasche greifen. Sehr tief. Denn die Statue kostet 2620 $, also aktuell rund 2300 € – das ist teurer als viele Gebrauchtwagen. Dafür gibt es dann aber auch „lebensechte Silikonhaut“ und Haare. Ach, ich hinterfrage das mal nicht.
Falls ihr dieses Kleingeld übrig habt, könnt ihr euch eine eigene Sally Whitemane auf specfictionshop.com vorbestellen.
Die Statue ist übrigens stark limitiert, denn es wurden lediglich 398 Kopien davon erschaffen. Das dürfte also ein ziemliches Sammlerstück werden. Einen genaueren Anblick der Statue zeigt dieses Video:
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Die wohl bekannteste Priesterin in World of Warcraft
Was ist das für ein Charakter? Sally Whitemane dürften vor allem Classic-Spieler kennen, denn dort tauchte der Charakter zum ersten Mal auf. Sie ist Teil des finalen Bosskampfes im Scharlachroten Kloster und ihre Voiceline „Arise, my champion!“ ist ungefähr so bekannt wie Illidans „Ihr wisst nicht, was euch erwartet!“
Sie ist die Hochinquisitorin des Scharlachroten Kreuzzuges und war eine begabte Priesterin, die sich gegen die Seuche des Untodes stellte. Später verfiel sie, wie der ganze Kreuzzug, dem Fanatismus und weitete ihre Pläne der Läuterung auf alles aus, das irgendwie „dem Bösen“ anheimgefallen war – und das war am Ende alles, was nicht menschlich oder elfisch war.
Sally Whitemane ist meisterhaft im Umgang mit dem Licht. Allerdings ist sie eine Fanatikerin.
Nach ihrem Tod wurde sie in Legion von den Todesrittern in den Untod gezwungen und dient nun als einer der vier Reiter um die Pläne der Schwarzen Klinge voranzutreiben.
Neben ihrem Auftritt in World of Warcraft ist sie auch in mehreren Formen in Hearthstone vertreten. Außerdem gibt es sie als spielbaren Support-Charakter in Heroes of the Storm, wo man ein wenig mehr von ihrer Persönlichkeit erfährt und eine Menge mehr Voicelines zu hören bekommt.
Cortyn meint: Hui – die Statue sieht schon richtig gut aus und dürfte wohl einer der Besseren sein, die jemals für World of Warcraft erschaffen wurde. Sally Whitemane ist auch einer der ikonischsten Charaktere, die bereits seit der Vanilla-Zeit existiert. Wie beliebt sie ist, sieht man immer wieder auf verschiedenen Conventions, denn auch noch heute wird ihr Aussehen regelmäßig von Cosplayern dargestellt.
Der happige Preis von über 2.000 Euro dürfte die allermeisten Durchschnitts-Fans aber vor die Frage stellen: Will ich diese Statue im Zimmer stehen haben? Oder bezahle ich damit doch lieber die nächsten 15 Jahre meines WoW-Abos? Ich werde auf jeden Fall ein kleines bisschen neidisch sein, wenn im kommenden Jahr die Beiträge von den Leuten in den sozialen Medien auftauchen, die diese Summe mal eben übrig hatten …
Viele Bösewichte machen es unseren liebsten Anime-Helden schwer. Sie wollen einfach nur an Macht kommen oder möglichst viel Chaos stiften. Doch es gibt auch Schurken, deren Beweggründe wir durchaus nachvollziehen können.
ACHTUNG SPOILERWARNUNG: Dieser Artikel enthält Spoiler zu den jeweiligen Animes und den vorgestellten Antagonisten.
Der Artikel erschien bereits im März 2025.
Welche Bösewichte stellen wir hier vor? In dieser Liste findet ihr Antagonisten aus Animes, die für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Sie werden als Bösewichte dargestellt und nutzen unfaire oder brutale Mittel, um an ihre Ziele zu gelangen.
Doch viele dieser Ziele sind eigentlich gut gemeint und dienen einem höheren Zweck. Die Antagonisten nutzen oft nur die falschen Mittel, um an ihr Ziel zu gelangen. Deshalb ist es richtig, dass sie aufgehalten wurden – doch es bleibt ein fader Beigeschmack, da ihr Ziel vielen zugutekommen würde. Ohne die ganzen Morde, Ängste und Träumereien natürlich.
Solltet ihr Fan von Harry Potter sein, müsst ihr euch folgende Animes näher anschauen:
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3 Animes, die ihr als Fans von Harry Potter kennen solltet
Pain (Nagato)
Anime: Naruto
Ziel: Frieden in der Welt
Pain agiert aus der Ferne und kontrolliert mehrere Körper.
Pain ist der Anführer von Akatsuki, einer kriminellen Organisation in Naruto. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, der Welt Frieden zu bringen. Der Auslöser dafür waren traumatische Erlebnisse aus seiner Kindheit. Seine Eltern starben im Krieg und sein bester Freund, Yahiko, wurde in eine Falle gelockt, als er eigentlich nur Frieden zwischen den drei großen Ländern bringen wollte.
Kein Wunder also, dass Pain den ewigen Krieg beenden will. Doch seine Methoden dafür sind äußerst brutal: Er will alle 9 Bijuu sammeln und zu einer ultimativen Waffe vereinen, um so die Welt unter Druck zu setzen, sich nicht mehr zu bekriegen. Dafür muss er aber die Jinchuuriki töten, also die menschlichen Gefäße der Bijuu, um ihnen ihre Dämonen zu entreißen.
Auch Naruto soll sein Kyuubi entrissen werden. Doch schlussendlich kann er Pain davon überzeugen, dass er den falschen Weg eingeschlagen hat. Er opfert sein Leben, um seine Taten ungeschehen zu machen.