Was wurde aus dem 17-Jährigen, der mit Fortnite zum Millionär wurde und die Schule schmiss?

Ein deutscher Fortnite-Profi schmiss nach der neunten Klasse die Schule, wurde aber schließlich zum Millionär. Wie steht es heute um ihn?

Wer ist der 17-Jährige, und was ist seine Geschichte? Lennard „Rezon ay“ Sill ist in der deutschsprachigen Fortnite-Community ein bekanntes Gesicht. Seinen Werdegang startete er in frühen Jahren als E-Sportler, doch kurz darauf war er obendrein Content-Creator und verdiente mit eigens erstellten Fortnite-Maps ein Vermögen.

Schon bald war er nicht nur Profispieler oder Twitch-Streamer. Er war ein Schulabbrecher, der sich erfolgreich zahlreiche Kanäle aufbaute, Geld in verschiedene Projekte investierte und mit einer einfachen Map das richtige Gespür hatte.

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Fortnite zeigt seinen neuen Battle Pass für Chapter 7 Season 2 im Launch-Trailer 

Vom Schulabbrecher zum Millionär

Bereits mit 13 Jahren versuchte sich Rezon am E-Sport von Fortnite und ging vom talentierten Hobbyspieler zum Fortnite-Profi über. Zwei Jahre später sollte sein Werdegang schließlich richtig Fahrt aufnehmen – denn Rezon brach die Schule nach der 9. Klasse ab.

Im November 2021 wurde Rezon im Alter von 15 Jahren Teil von „Guild Esports“, doch er verließ das Team schon wenige Monate später und schloss sich kurz darauf dem „FOKUS Clan“ an.

Bereits mit 16 Jahren hatte Rezon auf Twitch über 440.000 Follower, unterhielt durchschnittlich 1.500 Zuschauer und konnte über 400.000 US-Dollar in Preisgeldern gewinnen. Im darauffolgenden Jahr kamen weitere 78.000 US-Dollar hinzu (via esportearnings).

Rezon Follower-Wachstum bis 2023 via Sullygnome

Als Rezon 17 war, nahm seine Karriere plötzlich eine große Wendung:

Epic Games veröffentlichte am 22. März 2023 den Unreal Editor für Fortnite.

Beim Unreal Editor für Fortnite (kurz UEFN) handelt es sich um ein System, das Nutzern erlaubt, eigene Welten, Modi oder Spiele zu erschaffen, die sie dann innerhalb von Fortnite veröffentlichen können.

Wenige Monate später stellte Rezon seine eigene Fortnite-Map vor, die der damals 17-Jährige in Zusammenarbeit mit dem Map-Creator „Heavyblue“ erstellte:

Eine 1v1-Map, bestehend aus 2 Treppen, mit der Spieler ihre mechanischen Skills trainieren können sollen.

Rezon 1v1 Map Screenshot

Während Rezon sein Feedback als Fortnite-Profi einbrachte und obendrein Reichweite lieferte, war Heavyblue für die tatsächliche Erstellung und Instandhaltung der Karte verantwortlich.

Schnell stieg die Map zu den wichtigsten Einnahmequellen von Rezon auf. Als er im Januar 2024 im Podcast des Content-Creators Amar zu Gast war, rechnete er etwa mit rund 100.000 Euro für besagten Monat (via YouTube).

Heute weiß man: Rezon war bereits mit 17 Jahren Millionär.

Erfolgreich, aber verschwenderisch

Heute ist Rezon ein erfolgreicher Content-Creator, E-Sportler und Unternehmer. Als E-Sportler zählt er weltweit zu den 50 besten Verdienern in Fortnite. Auf Twitch beherbergt er über 1,4 Millionen Follower und unterhält bei seinen Livestreams durchschnittlich über 2.500 Zuschauer. Außerdem führt er verschiedene YouTube- und TikTok-Kanäle, die regelmäßig 20.000-130.000 Aufrufe erzielen.

In seinen Videos konzentriert sich Rezon allerdings nicht mehr nur noch auf Fortnite, sondern berichtet auch von seinem Leben, zeigt Urlaubsreisen oder macht verschiedene Formate mit Freunden und anderen Creatorn. Ebenso ist er Teil der Wave-Boys, einer Content-Creator-Gruppe und Teilinhaber der Firma „Strayfe“, die Gaming-Gear wie Tastaturen und Mauspads verkauft.

Rezon extra Kanal Screenshot

Seine 1v1-Map zählt 2026 weiterhin zu den beliebtesten UEFN-Karten des Spiels und hat durchschnittlich über 3.300 aktive Spieler. Ende 2025 soll er seine zweitgrößte Auszahlung von Epic-Games erhalten haben – die größte liegt angeblich bei rund 550.000 Euro. Die Website Fortnite.gg schätzt zudem, dass die Map insgesamt Einnahmen zwischen 1.040.000 und 3.730.000 Euro generiert habe – inzwischen hat er sogar noch weitere Maps veröffentlicht.

Rezon ist zweifelsohne erfolgreich, aber er geht teilweise auch sehr verschwenderisch mit seinem Geld um. In einem Video auf YouTube erzählt er etwa, wie er ca. 215.000 € für Schmuck und Uhren ausgegeben hat oder rund 50.000 € durch Glücksspiel und 100.000 € durch sogenannte Meme-Coins verlor.

Unabhängig vom finanziellen Erfolg war 2025 für Rezon ein turbulentes Jahr. In einem Video von Oktober sprach er über verschiedene Themen, die ihn beschäftigten, darunter Leistungsdruck, sein Privatleben, die Fixierung auf finanziellen Erfolg und eine Identitätskrise auf YouTube.

Rezon war mit einigen seiner Inhalte nicht mehr zufrieden und auch Fortnite, besonders Ranked und Reload, machten ihm nicht mehr so viel Spaß wie früher.

Die Karriere des heute 19-Jährigen wurde natürlich stark von Fortnite geprägt, aber vielleicht sehen wir ihn zukünftig in anderen E-Sport-Titeln – so wie ein Fortnite-Profi, der ebenfalls jung anfing, aber inzwischen das Spiel wechselte: Mama nahm 15-Jährigen aus der Schule, damit er mehr Zeit für Fortnite hat – 6 Jahre später ist er erfolgreich, aber in einem anderen Shooter

Spieler lieben das neue Update von Crimson Desert, aber ein Nerf frustriert Fans: „Warum entfernt man Spaß aus einem Singleplayer-Spiel?“

Pearl Abyss hat eine Mechanik in Crimson Desert generft, die Spielern das Reisen durch die Open-World angenehmer gemacht hat. Fans sind frustriert.

Was war das für ein Update? Crimson Desert hat am 4. April ein Update veröffentlicht, das viele Punkte des Spiels angeht. Die Entwickler bei Pearl Abyss zeigten dabei, dass sie das Feedback ihrer Spieler wahrnehmen und darauf reagieren – und das liebt die Community.

In den sozialen Netzwerken schreiben Spieler etwa, dass beim Entwicklerstudio jemand eine massive Gehaltserhöhung verdiene. Andere schwärmen: „Sie verdienen einen ‚Entwickler-des-Jahres-Award‘ oder so“ (Quelle: Reddit).

Mit dem Update kam aber auch ein Nerf, oder besser gesagt ein Fix, der die Spieler frustriert: „Es wurde ein Problem behoben, bei dem der Fokus-Zustand nicht aufgehoben wurde, wenn während des Fluges die Aerial Roll eingesetzt wurde.“

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Crimson Desert: So schaltet ihr den Schnellreisepunkt in eurem Lager frei

Patch macht beliebte Movement-Tech nutzlos

Was ist das für ein Nerf? Mit dem Update hat Pearl Abyss den sogenannten „Fokus-Flug“ gekillt. Beim Fokus-Flug handelte es sich um eine von der Community herausgefundene Movement-Technik, mit der sie besser und schneller durch die Open-World des Rollenspiels reisen konnten.

Um den Fokus-Flug auszuführen, mussten die Spieler die Aerial Roll im roten Skilltree lernen. Diese kombinierten sie dann mit der „Fokus“-Fähigkeit der Spielfigur. Vereinfacht gesagt sprangen die Spieler bei der Technik in die Luft, aktivierten dann ihren Fokus und führten anschließend eine Aerial Roll aus.

Mit dem Fokus-Flug ließ sich für Spieler die zurückgelegte Distanz der Aerial Roll im Vergleich zur Ausführung der Rolle ohne Aktivierung des Fokus deutlich erhöhen. Die Technik war bei Spielern sehr beliebt, wie Posts auf Reddit zeigen.

Das sagen die Spieler zum Nerf: Viele Spieler sind von dem Fix des Fokus-Flug frustriert. Es gibt zahlreiche Posts und Kommentare, die den Fix kritisieren oder sich die Technik zurückwünschen. Für viele Spieler war das kein schlimmer Glitch, sondern eine coole und nützliche Interaktion, die entsteht, wenn man verschiedene Fähigkeiten kombiniert.

Ein Spieler auf Reddit fragt meckernd, warum man Spaß aus Singleplayer-Spielen entferne. Ein anderer kommentiert, es sei seine liebste Methode gewesen, durch die Spielwelt zu reisen. Es habe das Erkunden der riesigen Open World angenehmer gemacht.

Dennoch gibt es auch vereinzelt Nutzer, die verstehen, warum Pearl Abyss den Fokus-Flug behoben hat. Einer schreibt auf Reddit etwa: „Ich habe es maßlos ausgenutzt, daher verstehe ich, warum es gestrichen wurde. Wahrscheinlich habe ich einige Inhalte verpasst, weil ich einfach darüber hinweggeflogen bin.“

Crimson Desert ist ein extrem umfangreiches Spiel, das auch nach Dutzenden Stunden noch Überraschungen im Petto hat. Falls ihr für eure Erkundung der Spielwelt deshalb noch ein paar Ratschläge haben wollt, hat euch MeinMMO-Redakteur Kartsen 36 Tipps zu Crimson Desert aufgeschrieben.

Dank der Liebe zu MMOs habe ich die Liebe meines Lebens gefunden

World of Warcraft und Star Wars: The Old Rebublic haben im Leben von unserem ehemaligen MeinMMO Autor Kevin sowohl für privates, als auch für berufliches Glück gesorgt. Das ist die Geschichte dazu.

Der Artikel erschien im Rahmen unserer Aktion Find Your Next Game: Love Edition vom Februar 2023.

Im Leben trifft man viele Entscheidungen und sehr oft wissen wir erst hinterher wie gut oder schlecht diese waren. Manche von diesen verändern sogar das Leben so sehr, dass man sich gar nicht vorstellen mag oder kann, wie es ansonsten gelaufen wäre. Um die Liebe meines Lebens zu finden, musste ich vor allem eine Entscheidung treffen, von der ich damals niemals gedacht hätte, dass sie mich zu ihr führt.

Ich möchte euch daher die kleine Geschichte erzählen, wie ich die Frau kennengelernt habe, die ich dann auch heiraten durfte und mit der ich mittlerweile ein wunderbares Kind habe.

WoW entfachte meine Liebe zu MMOs

Der Release von World of Warcraft im Jahr 2005 hat mein Leben in eine ganz andere Richtung gelenkt. Damals war ich 17 und musste bei meinen Eltern darum betteln, dass sie das monatliche Abo von WoW bezahlen. Gar nicht so einfach den Eltern zu erklären, warum sie jetzt 13 Euro pro Monat dafür bezahlen sollen, dass ihr Kind noch deutlich mehr Stunden vor dem Rechner hängt als sowieso schon. Glücklicherweise haben sie aber irgendwann doch nachgegeben. Tägliches Nerven und stundenlanges davon Reden wie wichtig mir das ist, hat wohl funktioniert.

Es war mein erstes richtiges MMORPG und vor allem das Erste, was mich in seinen Bann gezogen hat. Die riesige offene Welt, die Möglichkeit mit anderen zu spielen, der schnelle und recht einfache Einstieg, sowie all die Dinge, die man entdecken konnte. Es war einfach unglaublich aufregend, weil für mich alles unbekannt und neu war. Sowas hatte ich zuvor im Gaming noch nicht gesehen.

Das war mein erster Charakter in WoW. Ein Paladin, der es bis Level 40 schaffte – aber mit einer Schaufel als Waffe!

Es folgten über die Jahre unzählige Stunden im Spiel und im TeamSpeak. Gerade letzteres ist für mich Teil der ganzen Nostalgie rund um WoW Classic. Bis nachts um 4 Uhr mit anderen im TS zu hängen, dabei in Ironforge mit seinem Charakter im Kreis zu laufen, während man über Gott und die Welt sprach – das war eine besondere, unvergesslich schöne Zeit. Damals war ich zudem noch Raucher und in diesen Nächten wurden die Kippen schneller vernichtet, als ich Lemminge in Lemmings in den Tod stürzen lassen habe. Definitiv unvergessen wie die Tastatur durch die Asche der Zigaretten aussah.

Lemmings war ein Spiel für den Amiga.

Bis heute habe ich über 20.000 Stunden in WoW verbracht. Wie viele ich davon im Kreis gelaufen bin, wäre mal interessant zu wissen. Schlussendlich entfachte WoW ein Feuer in mir für MMOs und im Speziellen für MMORPGs. Entsprechend habe ich danach alles probiert, was als WoW-Killer auf den Markt kam – Herr der Ringe Online, RIFT, Warhammer Online und wie sie alle hießen. Doch eines hat mich ebenfalls in seinen Bann gezogen und wie schon WoW mein Leben in eine neue Richtung gebracht – Star Wars: The Old Republic.

Star Wars und ein neues MMO? Das muss ich spielen!

Das waren meine Gedanken 2009, als ich zum ersten Mal so richtig wahrgenommen hatte, dass es Star Wars: The Old Republic von EA und Bioware geben würde. Natürlich kannte ich Star Wars Galaxies. Allerdings war der Zug zu lange an mir vorbeigefahren, sodass ich bei SWTOR die Chance sah in diesem tollen Universum Fuß zu fassen, denn ich liebe Star Wars.

Damals habe ich mich auf verschiedenen Gamingseiten und durch Magazine über Spiele informiert. 2010 bin ich dann irgendwann per Zufall auf Oldrep.de gestoßen. Vielleicht kennt noch der ein oder andere von euch diese SWTOR Fanseite von gamona, die später dann unter SW-Planet.de weiter existierte. Jedenfalls suchten sie damals freie Mitarbeiter auf ehrenamtlicher Basis, um über SWTOR zu berichten.

Zu der Zeit war ich Student, hatte Zeit und wollte einmal wissen wie es ist, redaktionell zu arbeiten. Meine Studiengänge Germanistik und Skandinavistik würden vielleicht einen redaktionellen Karriereweg nahelegen. Allerdings habe ich mich mehr aus einer Laune heraus beworben und weniger wegen einer konkreten Karrierevorstellung. Oldrep.de schien für mich die Möglichkeit etwas zu schreiben und das über ein Thema, das mich brennend interessierte.

Oldrep.de wurde damals zu SW-Planet.de und beschäftigte sich mit Star Wars allgemein.

Als jemand, der etliche Stunden in MMOs verbrachte und bereit war kostenlos Artikel zu schreiben, war ich schlussendlich wohl ein guter Kandidat für die Seitenbetreiber. Sie haben jedenfalls nicht lange gezögert und mich ins Team aufgenommen. Kostenloser, leidenschaftlicher Mitarbeiter und MMO-Nerd – muss damals traumhaft geklungen haben.

Wie wichtig die Entscheidung war mich damals zu bewerben und das einfach mal zu machen, hat sich erst später gezeigt. Ohne diese Bewerbung hätte ich weder meine Frau kennengelernt, noch würde ich voraussichtlich meinen heutigen Beruf ausüben. Entsprechend war meine Arbeit damals zwar ohne Vergütung, für mein Leben war sie dennoch ein absoluter Gewinn.

Ich bin Gildenleiter – willst du nicht in meine Gilde?

Meine Frau spielte zu der Zeit Aion und Guild Wars. Mit beiden Spielen fand sie ihre Leidenschaft für MMOs und hat einiges in den beiden Games erspielt. Ich bin heute noch erstaunt mit welcher Leichtigkeit sie Dinge in Spielen ergrinden kann – da stinke ich dagegen total ab. Jedenfalls interessierte sie sich auch für SWTOR und hatte während ihres Masterstudiums ein Praktikum bei gamona. Sie war dann Teil von Oldrep.de und dort lernten wir uns kennen.

Das war zunächst eine rein berufliche Zusammenarbeit und blieb eine längere Zeit so. Wir kommunizierten als Team damals über Google Hangouts und mehr steckte erstmal nicht dahinter. Geändert hat sich das erst nach dem Release von Star Wars: The Old Republic. Denn meine Frau suchte nach der Veröffentlichung nach einer Gilde und wie es der Zufall so wollte, war ich damals Gildenleiter einer tollen Gilde namens Calacyria. Wir kamen aus WoW und hatten einfach Lust auch SWTOR zu spielen.

Also sagte ich damals zu meiner Frau: “Hey, ich bin Gildenleiter einer Gilde – willst du nicht in meine Gilde kommen? Das ist kein Problem, ich kann dich einfach dazu holen”. Warum ich das mit dem Gildenleiter betont habe, weiß ich nicht mehr. Als wäre das irgendeine Art von besonderem Merkmal oder eine Auszeichnung. Zum Glück hat sie sich von dem “Schau mal her, wie cool ich bin” nicht stören lassen und ist in die Gilde gekommen.

Was gehört wirklich dazu, eine große Gilde in einem MMORPG zu leiten?

Die beiden SWTOR-Charaktere von meiner Frau und mir auf Makeb.

In der Gilde verbrachten wir logischerweise mehr Zeit miteinander im Spiel, mehr Zeit im TeamSpeak. Wir spielten Dungeons, Raids, erarbeiteten uns hart verdiente Credits und ließen als Kopfgeldjägerin und Sith-Krieger keine Überlebenden zurück – es war großartig. Mit der Zeit entwickelte sich zwischen uns einfach mehr daraus und es kam dazu, dass sie mich auch im wirklichen Leben besuchen kam. Was soll ich sagen: Sie hat mich umgehauen.

Damals war ich mir nicht sicher, ob ich eine Beziehung wollte. Meine letzten paar Beziehungen waren zwar schon zwei bis drei Jahre her, aber irgendwie war ich unschlüssig. Was ich aber wusste: Gehe ich eine Beziehung ein, dann eine, die potenziell mit Hochzeit und Kinder enden könnte. Ich hatte keine Lust mehr auf Kurzgeschichten. Das habe ich ihr damals alles genauso offen und ehrlich gesagt. Es hat sie nicht abgeschreckt und wir gingen eine Beziehung ein, die nun seit über 10 Jahren besteht.

Wir haben uns also über die Arbeit kennen und dann mit der Zeit über SWTOR lieben gelernt. Heute spielen wir zusammen World of Warcraft, da ich sie nach einer bescheidenen Entwicklung von SWTOR davon überzeugen konnte, dass dies unser spielerisches Zuhause sein könnte.

Traumfrau und Traumberuf

Das kleine Zubrot habe ich natürlich nicht vergessen. Dass ich meine Frau gefunden habe, hatte noch einen weiteren entscheidenden Einfluss auf mein Leben. Die Entscheidung, mit ihr ein gemeinsames Leben aufzubauen, hat auch bewirkt, dass ich heute selbstständig bin (in den Bereichen Redaktion, Online-Marketing und Projekt-Management) und für GameStar, GamePro, Mein-MMO und weitere arbeite. Diese Selbstständigkeit wäre ohne sie nie möglich gewesen.

Meine Frau war es, die damals nach dem Studium einen ersten Trainee-Job hatte und damit unser Leben finanzierte. Meine Selbstständigkeit warf in den ersten Monaten nur rund 200 bis 300 Euro pro Monat ab. Entsprechend musste sie uns beide finanzieren und durchbringen. Mittlerweile steht meine Arbeit auf festen und erfolgreichen Beinen. Sie hat ebenfalls einen großartigen Karriereweg bestritten und ist sehr erfolgreich.

Dennoch ist sie bis heute diejenige, die mich in schweren Momenten der Selbstständigkeit stützt. Ohne sie würde ich meinen Traumberuf nicht ausüben – das weiß ich. Dafür bin ich ihr auf ewig dankbar. Ich kann mich täglich glücklich schätzen eine starke, liebevolle und fantastische Frau zu haben.

All das nur, weil ich 2005 mit WoW angefangen habe, die Liebe zu MMOs entdeckte und daher an SWTOR interessiert war. Mich dann aus der Laune heraus auf eine freie Stelle bei Oldrep beworben habe und das Glück hatte, dass meine Frau über manches “Macho-Ding” hinwegsah. Es sind diese Entscheidungen im Leben, von denen ich hinterher dachte: “Wow, das hat jeweils echt alles verändert”.

Ich freue mich auf die nächsten Abenteuer mit meiner Frau. Ein ganz großes ist aktuell unser Kind und was dann noch kommt, wird sich zeigen. Nur eines ist klar: MMOs werden immer ein Teil unseres Leben sein und wir sind ein verdammt tolles Team. Ehepaar erzählt uns, wie sie sich im MMORPG getroffen haben: “Das größte Problem war natürlich die Entfernung”

Spieler in ARC Raiders finden Trick, wie ihr Feuer-Angriffe einfach ignorieren könnt, aber dann fühlt ihr euch wie in High School Musical

In ARC Raiders gibt es einige Roboter, die euch mit fiesen Feuer-Angriffen anzünden. Es gibt aber einen Trick, wie ihr die Flammen einfach ignorieren könnt.

Was ist das für ein Trick? Ihr könnt einen Feuer-Angriff in ARC Raiders anscheinend problemlos wegstecken, wenn ihr dem angreifenden ARC wortwörtlich auf der Nase herumtanzt.

Wie der Reddit-Nutzer Mysterious_Clerk_253 in einem Video zeigt, bekommt sein Raider keinen Schaden von einem Feuer-Angriff, während er Tanzschritte ausführt. Als der Feuerball zum Angriff ansetzte, beschädigte er zunächst den Schild des Raiders und zog ihm einige Lebenspunkte ab. Doch sobald dieser die Hüfte schwang, konnte ihm das Feuer nichts mehr anhaben.

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ARC Raiders bringt neues Flashpoint-Update – in Speranza brodelt es vor Gerüchten

Wie könnt ihr überhaupt tanzen? Um in ARC Raiders zu tanzen, müsst ihr entsprechende Emotes ausführen. Es gibt inzwischen einige Tanz-Emotes wie den „Zeigertanz“ oder den „Glückstanz“. Während der „Zeigertanz“ im Standard-Repertoire aller Spieler enthalten ist und einfach ausgerüstet werden kann, musste der „Glückstanz“ über die Trials von Season 1 freigeschaltet werden.

Wollt ihr einen der Tänze im Spiel ausführen, müsst ihr das Emote-Rad öffnen und ihn auswählen. Habt ihr aktuell keinen Tanz in eurem Emote-Rad, könnt ihr ihn im Anpassungs-Menü vor einem Raid unter „Emotes“ hinzufügen.

Ist das sinnvoll? Ja, das kann hilfreich sein, wenn ihr den Angriffen von ARCs wie dem Feuerball oder gar dem gefährlichen Glühwürmchen nicht mehr ausweichen könnt, hat aber einen klaren Nachteil: Die Immersion des Spiels leidet und ihr kommt euch plötzlich vor, als wärt ihr in High School Musical.

Außerdem ist das in der Form wahrscheinlich nicht von den Entwicklern gewollt und wird voraussichtlich zeitnah behoben. Wenn ihr das Spiel in der vorgesehenen Form spielen wollt, solltet ihr auf den Trick verzichten.

So reagiert die Community: Auf Reddit zeigen sich viele Spieler humorvoll. Ein Nutzer nennt es den „Safety Dance“, ein anderer zeigt Anerkennung für die beachtliche Menge Zündstoff, die anscheinend in dem kleinen Feuerball aus dem Video steckt.

Gegen den neuen Verdampfer, einen mächtigen fliegenden ARC, wird euch Tanzen allerdings nicht das Leben retten. Ein Raider zeigte jedoch, wie ihr den Roboter plattmachen könnt – falls ihr den nötigen Skill habt: Der neue Roboter in ARC Raiders pulverisiert Spieler, aber ein Einzelkämpfer hat einen Weg gefunden, das fliegende Ungeheuer zu zerlegen

Zurück in die 90er! Diesen genialen LEGO Game Boy muss einfach jeder Nintendo-Fan haben!

Wer damals in den 90ern seine Gaming-Karriere mit dem guten alten Nintendo Game Boy begonnen hat, wird den aktuellen Deal bei MediaMarkt lieben. Denn der legendäre Game Boy ist als detailgetreues LEGO-Set zum Sonderpreis verfügbar.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich eigentlich überhaupt kein Fan von Nostalgie bin. Warum, so meine Ansicht, Zeit und Geld auf Dinge “verschwenden”, die alt und überholt sind, wenn man doch “coolen neuen Scheiß” haben kann?

Holt euch hier mit dem LEGO Game Boy auf MediaMarkt die geballte Nostalgie-Ladung!

Daher ist es umso erstaunlicher, dass das aktuelle Angebot bei MediaMarkt sogar mich überzeugt, hier meine Kreditkarte zu zücken und zuzuschlagen. Denn kaum ein anderes Gerät aus der Vergangenheit hat mein Leben als Gamer und Tech-Fan mehr geprägt als der legendäre Nintendo Game Boy! Und den gibt’s gerade als liebevoll detailliertes LEGO-Set zu einem Hammerpreis.

Noch mehr starke Deals 

Weitere legendäre LEGO-Sets gibt’s aktuell auf MediaMarkt zu ergattern:

Der LEGO Game Boy im Detail: Diese Features lassen Retro-Herzen höherschlagen

Was an diesem LEGO-Set so dermaßen überzeugt, ist die Detailliebe. Ich habe zuerst ernsthaft gedacht, dass MediaMarkt hier einen echten Game Boy anbietet. Man muss schon genau hinsehen, um zu erkennen, dass es sich “nur” um ein täuschend echtes LEGO Set handelt.

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Auf den ersten Blick wirkt dieses LEGO-Set wie das Original!

Originalgetreues Design mit drückbaren Tasten

Der Detailgrad des Sets ist wirklich der Hammer. LEGO hat den fast 1:1-Maßstab des Originals perfekt getroffen (14 x 9 x 3 cm) und liefert nicht nur die ikonische graue Optik, sondern auch ein echtes haptisches Erlebnis.

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Das LEGO Set hat auch fast die gleichen Maße wie ein echter Game Boy.

Ihr könnt nämlich das Steuerkreuz sowie die A-, B-, SELECT- und START-Tasten tatsächlich drücken! Auch an den seitlichen Lautstärkeregler und das Rädchen für den Kontrast (wer hat da nicht dauernd dran rumgefummelt?) wurde gedacht. Da vergisst man schnell mal, dass es sich “nur” um ein Modell handelt.

Holt euch hier mit dem LEGO Game Boy auf MediaMarkt die geballte Nostalgie-Ladung!

Spielmodule und coole “Wackelbild”-Screens

Fragt man mich nach zwei Spielen, die meine Game-Boy-Zeit besonders geprägt haben, dann sind das Super Mario Land und The Legend of Zelda: Link’s Awakening.

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Zwei der berühmtesten Spiele aus den 90ern sind ebenfalls im Set enthalten.

Und genau diese beiden legendären Titel gibt’s als täuschend echt aussehende “Module” im Set dazu. Die könnt ihr sogar in den Slot an der Rückseite des Geräts stecken und freilich auch in die Module pusten, weil jeder weiß, dass sie dann besser laufen!

Das absolute Highlight sind aber die austauschbaren Lentikularbilder (Wackelbilder) für das Display! Je nach Blickwinkel erwecken sie echte Spielszenen im typischen, nostalgischen Grün-Schwarz zum Leben.

Ein entspanntes Bauprojekt für euer Gaming-Zimmer

Mit 421 Teilen richtet sich dieser Bausatz ganz klar an erwachsene Retro-Fans (18+) und ist das perfekte Projekt für einen gemütlichen Feierabend. Ihr müsst hier also keine wochenlange Bauzeit einplanen, sondern habt nach ein bis zwei entspannten Stunden ein Modell vor euch stehen.

Dieses legendäre Set gibt’s gerade zum unschlagbar günstigen Sonderpreis bei MediaMarkt. Schlagt also schnell zu, bevor der Deal weg ist!

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Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

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Trymacs startet legendäre Lan-Party zu League of Legends, bricht dann ab: „Das war ein ganz großer Fehler“

Der Streamer Trymacs wollte sich in League of Legends austoben und einfach etwas Spaß haben. Doch das Ergebnis ist eine gnadenlose Tortur gewesen.

Mal eben eine kleine Runde League of Legends spielen – das haben sich viele von uns wohl schon gedacht, nur um dann nach einem Match festzustellen: Das ist einfach nicht das Richtige, wenn ich heute einen ausgeglichenen Gemütszustand haben will. Doch manch einer will es durchziehen und veranstaltet sogar eine LAN-Party über mehrere Tage, wie der Streamer Trymacs. Die Idee war simpel und hat ihn doch gebrochen. Nach einigen Tagen gibt er auf und stellt fest: „Das war einfach ein ganz, ganz großer Fehler.“

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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten

Warum wurde abgebrochen? Die Idee hinter der LoL-LAN-Party war recht simpel. Trymacs hatte sich gedacht, dass er mit Rumathra ein wenig Spaß haben kann. Er dachte, er könne auf dem Silber-Rang beginnen und sich dann langsam hocharbeiten. Erst würden die Gegner ein wenig einfacher sein und später dann immer härter werden.

Doch so kam es nicht. Direkt zum Start spielten sie gegen Kontrahenten, die vor allem Trymacs haushoch überlegen waren. In jedem Spiel war Trymacs am Ende der schlechteste Spieler, und das oft mit großem Abstand.

Streamsniper und Smurfs machen LoL unspielbar für Trymacs

Was war der Plan? Zu Anfang hoffte er noch, dass sich dies nach einigen Matches einpendeln würde, doch das geschah nicht. Zusätzlich dazu gab es noch „Stream-Sniper“ – also Zuschauer, die genau den richtigen Augenblick abpassten, um sich ebenfalls in die Warteschlange von LoL einzureihen und dann gegen die Streamer antreten zu können.

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Beides hat die Motivation des Streamers nach und nach zerstört, sodass er am Ende abbricht und erklärt:

[Die Lan] war einfach ein ganz, ganz großer Fehler. […] Das war jetzt die 15. Lan-Party oder so und es war die erste Lan-Party, die ich bereue. Es war einfach ein Fehler. Ich dachte, ich kann als Silber-Spieler Rumathra als Diamond ADC supporten. Am Anfang in Silber haben wir Spaß, Gold wird dann schwerer, Platin wird immer schwerer, vielleicht kommen wir [bis] Emerald.

Wir haben von Tag 1 die ersten 70 Games gegen Emerald gespielt. Ich war jedes Game der aller-allerschlechteste Spieler und hatte die Hoffnung, die Gegner werden schlechter. Bis zum Ende waren sie das jetzt, aber immer noch meilenweit besser als ich.

Trymacs wirkt am Ende regelrecht erschöpft, beinahe von League of Legends gebrochen. Ein Zustand, den wohl viele langjährige Fans des Spiels kennen dürften.

Das können wir nie wieder machen. Das wird es nie wieder geben. Das ist gottlos versmurft.

Als Smurf bezeichnet man in League of Legends und anderen Spielen zumeist Profis oder erfahrene Spieler, die sich einen Zweit-Account zulegen, um damit in niederen Rängen zu spielen und dort deutlich schwächere Spieler regelrecht zu überfahren.

Das beschert den Smurfs ein Gefühl der Überlegenheit, während die Motivation der Besiegten regelrecht gebrochen wird. Genau das ist auch mit Trymacs geschehen – der so bald wohl keine weitere Lan-Party zu League of Legends starten wird.
Strafen für solche Smurfs und andere Vergehen gibt es durchaus manchmal. Auch Profis werden nicht von Bestrafungen verschont. Zuletzt hatte es einen Profi erwischt, der sich einen Bann eingefangen hat – er soll ein ganzes Team schamlos manipuliert haben.

7 Einträge im Pokédex, die zeigen, wie verstörend manche Taschenmonster sind

Der Pokémon-Anime und die Videospiele sind sogar für Kinder geeignet. Doch wenn man sich einige Pokédex-Einträge genauer anschaut, stellt man fest, dass viele der bunten Taschenmonster einen nicht ganz so kinderfreundlichen Hintergrund haben.

Der Artikel erschien bereits im März 2025.

Wonach wurde diese Liste erstellt? MeinMMO hat sich durch sämtliche Pokédex-Einträge aller Editionen gewühlt und einige verstörende Entdeckungen gemacht. Wir haben die Pokémon in dieser Liste aufgenommen, bei denen uns die Kinnlade am weitesten Richtung Boden fiel. 

Viele der Einträge haben uns so verstört, dass wir uns vor den jeweiligen Pokémon gruseln – obwohl sie teils gar keine Geist-Pokémon sind! Es gibt aber auch Beiträge, die uns auf andere Weise verstört haben. Sei es, weil die Pokémon ihr Leben riskieren oder sogar andere aufessen.

Die Pokémon-Spiele werden bald um einen neuen Teil erweitert:

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Pokémon Legenden Z-A: Erster Trailer zum Gameplay des Switch-Spiels

Pummeluff

Das knuddelige Pokémon ist bekannt dafür, dass es Gegner einschläfern kann, wenn es singt. Doch es kommt zum Problem, wenn der Gegner hartnäckig bleibt und nicht einschlafen will. Der Pokédex-Eintrag von Pokémon Alpha-Saphir verrät, dass sogar Pummeluffs Leben in Gefahr ist:

Während dieses Pokémon singt, holt es niemals Luft. Im Kampf gegen einen Gegner, der nicht so leicht in Schlaf zu versetzen ist, kann Pummeluff nicht atmen. Leider gefährdet es sich dadurch selbst.

Demnach erstickt Pummeluff einfach, sollte jemand nicht einschlafen. Habt ihr also Ohrstöpsel drinnen oder seid einfach taub, könntet ihr ein Pummeluff auf dem Gewissen haben, wenn es euch unbedingt einschläfern will.

Quelle(n):
  1. PokéWiki

Jemand hat einen ungeschützten PC mit Windows XP an das Internet angeschlossen, das Ergebnis sieht er bereits 10 Minuten später

Was passiert, wenn man Windows XP mit dem Internet verbindet? Ein YouTuber, der auf Cybersecurity spezialisiert ist, wollte das herausfinden. Bereits nach 10 Minuten ist sein System verseucht und das sollte eine Warnung für alle sein, dass alte Betriebssystem nicht mehr zu verwenden. Den gleichen Test führt er auch mit dem neueren Windows 7 durch und ist überrascht, dass sich Windows 7 viel besser schlägt.

Der Artikel erschien bereits im Juni 2025. Er wurde auf Aktualität überprüft.

Eric Parker ist ein YouTuber, der sich auf Sicherheit spezialisiert hat. In seinen Videos auf YouTube untersucht er Schadsoftware, Open-Source-Produkte und will, laut eigener Aussage, „das Bewusstsein für Technologie und Cybersicherheit zu verbessern.“

In einem älteren Video wollte er herausfinden, was passiert, wenn man Windows XP mit dem Internet verbindet. Bereits nach 10 Minuten ist sein System verseucht.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Nach 10 Minuten ist der erste Virus auf Windows XP unterwegs

Was genau tat der YouTuber? Parker richtete eine virtuelle Maschine mit Windows XP Service Pack 3 (kurz SP3) auf einem Proxmox-Server ein, deaktivierte die Firewall und die NAT-Einstellungen. Zusätzlich wies der Forscher dem System eine direkte öffentliche IP-Adresse zu, sodass der Rechner ohne jeglichen Zwischenschutz zugänglich war.

In der Praxis dürfte kaum jemand einen solchen Computer ans Internet anschließen.

Wann gab es die erste Infektion? Bereits nach zehn Minuten zeigte das System erste Anzeichen einer Infektion: Im Task-Manager unter Windows taucht der Prozess „conhoz.exe“ auf, der sich als Trojaner entpuppte, der als legitime Komponente des Betriebssystems getarnt war.

Nach dem Herunterladen eines kompatiblen Browsers und der weiteren Nutzung des Systems begann der PC bald, Malware aus mehreren unbekannten Quellen zu sammeln. Das System war Opfer verschiedener Trojaner und Malware, die aus temporären Ordnern ausgeführt wurde.

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von Benedikt Schlotmann

Selbst das veraltete Windows 7 ist sicherer als Windows XP

Hat der Forscher es Viren nicht zu leicht gemacht? Ja, der Experte gibt zu, dass die Bedingungen für das Eindringen von Malware optimal waren: Firewall deaktiviert, Direktverbindung ohne NAT und fehlende Updates. Bereits unter normalen Umständen wäre Windows XP bereits besser geschützt, etwa durch die Firewall oder einen einfachen Heimrouter.

Um das Ergebnis vergleichen zu können, führte Parker denselben Test mit einem veralteten Windows 7 durch. Denn er wollte wissen: Liegt es jetzt am Alter des Betriebssystems und den fehlenden Sicherheitsupdates und ist Windows 7 deswegen nach 10 Minuten ebenfalls verseucht?

Das Ergebnis: Das neuere System mit Windows 7 zeigte nach zehnstündiger Exposition keine Anzeichen einer Infektion, trotz abgeschalteter Sicherheitsoptionen. Das zeigt laut Forscher auch, dass Microsoft die internen Sicherheitssysteme deutlich verbessert hat.

EternalBlue sorgte damals für reichlich Chaos und lahmgelegte Systeme

Warum ist Windows XP so anfällig? Hintergrund für die Probleme ist die sogenannte EternalBlue-Sicherheitslücke, die in einem ungepatchtem Windows XP SP3 vorhanden ist. Laut einem Blogpost von Microsoft hatte die NSA in den USA die Lücke entdeckt und jahrelang ausgenutzt, die Informationen aber erst 2017 öffentlich gemacht. Eine umfangreiche Analyse der Sicherheitslücke findet ihr etwa bei Avast.com.

Die Sicherheitslücke soll außerdem von Erpressungstrojanern wie WannaCry oder Petya missbraucht worden sein. Etliche Einrichtungen, darunter Krankenhäuser, Bahnhöfe und Industrien, wurden damals lahmgelegt. Das Problem war damals so groß, dass sich Microsoft damals dazu entschied, den Patch MS17-010 auch für ältere, nicht unterstützte Systeme zu veröffentlichen.

Parker erklärte, dass bestimmte Tools es Cyberkriminellen ermöglichen, das Netzwerk nach anfälligen Systemen zu durchsuchen und ungeschützte Windows XP-Rechner schnell zu identifizieren.

Tech-Pionier und Milliardär Mark Cuban sprach in einem Interview mit Bill Gates. Dabei fragte er ihn, was Gates tun würde, wenn man nach seinem Weggang wieder Windows 10 einsetzen würde. Cuban spielt damit auf den Wechsel eines Basketball-Stars bei seinem Verein an, der ihn selbst stark getroffen hat: „Ich würde mich vor der Presse verstecken“: Bill Gates sagt, was er tun würde, wenn der CEO von Microsoft von Windows 11 zu Windows 10 wechseln würde

Quelle(n):
  1. genbeta.com

Ein mächtiger Ring aus Crimson Desert verwandelt euch in Thor, doch muss es dafür regnen

In Crimson Desert könnt ihr Spezialgegenstände finden, die besondere Effekte besitzen. Der Ring der Blitze gewährt euch beispielsweise übermenschliche Kraft. MeinMMO verrät euch, wo ihr den Fingerschmuck findet und was ihr beachten müsst.

Was ist das für ein Ring? Der Ring der Blitze ist in einer Festung in Pailune versteckt und gewährt seinem Träger übermenschliche Kräfte. Konkret verspricht die Item-Beschreibung:

Ein Ring, der die versiegelte Kraft eines uralten Riesen birgt. Er hüllt den Träger kurzzeitig in Blitzenergie und entfesselt eine explosive Kraft, die jedes menschliche Maß übersteigt. In diesem Moment verwandeln die überall zuckenden Stromstöße alles zu Asche, was sie berühren.

Wie funktioniert der Ring? Wenn es regnet, lädt der Ring seine Macht auf. Mit B (Tastatur) oder LT + RT (Gamepad) löst ihr den Effekt aus. Es dauert 2 Minuten, um den Ring vollständig aufzuladen. Dann verursacht ihr um euch herum kurzzeitig extrem hohen Blitzflächenschaden. Nach Auslösung müsst ihr erneut 2 Minuten warten, bis der Ring voll aufgeladen ist.

Beachtet, dass ihr den Ring nicht nur an einem der Ring-Slots anlegen müsst. Ihr müsst den Effekt des Rings auch über das Ringmenü auswählen, in dem ihr euch auch euer Bufffood aussucht. Erst dann steht euch der Effekt zur Verfügung. Ebenfalls wichtig: Sobald der Regen endet, verschwindet auch die bis dato gesammelte Ring-Energie. Das hier ist definitiv kein Schönwetter-Gegenstand.

Viele Tipps zum Start in Crimson Desert findet ihr auf unserem YouTube-Kanal von MeinMMO – schaut vorbei!

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Ring der Blitze: Fundort und Synergie

Wo finde ich den Ring? Ihr müsst in den Nordwesten von Pailune, zur Festung Flüsterblatt, die westliche der Wilver Wolf Mountain liegt. In dieser Festung gibt es einen verlassenen Seitenbereich mit einem Grab. Wenn ihr den Grabstein mit eurer Kraftfaust trefft, fällt dieser um und offenbart so einen geheimen Zugang. Dort findet ihr ein simples Rätsel, das mit dem Ring der Blitze belohnt.

Gibt es eine Synergie mit dem Ring? Es gibt tatsächlich ein Item in Pywel, das es euch ermöglicht, auf Knopfdruck einen Regenschauer zu entfesseln: das Rainstorm Necklace. Wenn ihr dieses – ähnlich wie den Ring – aktiviert, dauert es etwa 90 Sekunden und dann fängt es bei euch in der Region zu regnen an, und zwar etwa 5 Minuten.

Während des Effekts der Halskette könnt ihr den Ring der Blitze also verlässlich zweimal aktivieren. Danach dauert es 3 Ingame-Stunden, um die Abklingzeit der Halskette zurückzusetzen.

Wo finde ich das Rainstorm Necklace? Ebenfalls in Pailune, und zwar genau über die Quest, über die ihr euch auch das neue legendäre Mount Eisstoß-Gebirgssteinbock erspielt. Ihr müsst also viele der hiesigen Fraktions-Quests meistern, bis ihr den Longleaf-Stamm freischaltet und den Auftrag „Frost Drowned in Mud“ erhaltet.

Besorgt euch aber nicht nur Schmuck für Hals und Finger, auch schützende Klamotten sind wichtig. Schützende Klamotten, die auch optisch beeindrucken. Wir haben zwei besonders mächtige Empfehlungen für euch: 2 der besten Rüstungen aus Crimson Desert machen euch zu Sauron, schützen euch in den gefährlichsten Regionen von Pywel

Henry Cavill ist der wohl bekannteste Fan von Warhammer 40.000, diese 5 Promis dienen dem Imperator ebenfalls

Unter den tausenden Fans von Warhammer 40.000 finden sich etliche bekannte Namen wieder – allen voran natürlich Henry Cavill. Aber selbst neben dem Schauspieler mit dem Hang zum Nerdtum gibt es Warhammer-Fans, deren Hobby ihr vermutlich nicht erwartet habt. MeinMMO stellt euch einige von ihnen vor.

[toc]

Warhammer ist mehr als nur ein teures Hobby, in dem Leute mit viel Geld kleine Plastikfiguren kaufen, sie manchmal sogar anmalen und damit spielen. Um das ganze Universum gibt es eine riesige Lore, die sogar drei verschieden Welten mit gänzlich unterschiedlichen Settings umfasst.

Kein Wunder also, dass Space Marines, Orks, Eldar und sogar die Götter des Chaos eine so große Anziehungskraft auswirken, selbst auf Leute mit hohem Bekanntheitsgrad. Mindestens von Henry Cavill weiß sicherlich jeder mittlerweile, dass der Warhammer liebt.

Cavill selbst betont das immer wieder und schließlich arbeitet er gerade an einer Warhammer-Serie auf Amazon, die allerdings wohl noch eine Weile dauern wird. Als Lore-Nerd wird er sicherlich darauf achten, dass die Serie alles auch wirklich akkurat darstellt.

Während Memes Cavill sogar als Bildnis des Imperators der Menschheit zeigen, gibt es noch weitere berühmte Personen, die ihre Liebe zum Hobby bereits erwähnt haben.

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Die Macher erklären, was genau Warhammer eigentlich ist

Von Stranger Things zu Warhammer: David Harbour

Dass der US-amerikanische Schauspieler David Harbour irgendwie auf einer Wellenlänge mit Nerds ist, sollte spätestens seit 2023 bekannt sein. Da wurde bekannt, dass der Schauspieler ein Jahr lang fast süchtig nach World of Warcraft war und erst durch die Sims erlöst wurde.

David Harbour ist vermutlich am besten bekannt für seine Rollen als Hellboy in … nun, Hellboy, oder als Chief Hopper aus Stranger Things, welches thematisch gut hier rein passt. Schließlich geht’s in Stranger Things ziemlich oft um Dungeons & Dragons.

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Chief Hopper aus Stranger Things ist riesiger Fan von Warhammer 40.000, kündigt mal eben das neue Total War in der Welt an
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Seine Frau, die Sängerin Lily Allen, hat jedoch 2023 auf Instagram eine Story geteilt, der Harbour mit Stirnlampe und Vergrößerungsglas zeigt, wie er gerade einen Primaris-Ordenspriester der Space Marines begutachtet (Wargamer.com).

Selbst Lust, es David Harbour nachzumachen? Hier ist eine Liste an Dingen, die ihr für den Start in Warhammer braucht und wie ihr dabei spart.

Während wir nicht genau sagen können, welche Armee Harbour heute spielt, deuten zumindest die Informationen von damals darauf hin, dass er ein großer Fan der Black Templars ist. Kein Wunder, denn die sind so fanatisch wie gewitzt: Space Marines dürfen in Warhammer 40.000 nur 1.000 Mitglieder pro Orden haben – Aber der größte Orden pfeift drauf

„Du kannst versuchen, ein politisches Wiesel zu sein“ – Wir tauchen im Interview tief in die Lore zu The Expanse: Osiris Reborn mit dem Game Director ein

Die MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski sprach im Interview mit dem Game Design Director von The Expanse: Osiris Reborn, Leonid Rastorguev, darüber, was die Story eigentlich ausmacht.

Der Weltraum in The Expanse ist kein Abenteuerspielplatz. Er ist ein gemeingefährlicher Schnellkochtopf mit jeder Menge politischen Spannungsfeldern. Aber wie bricht man diese gnadenlose Vorlage auf ein Rollenspiel herunter?

Um das herauszufinden, setzte ich mich mit dem Game Design Director Leonid zusammen, um vor allem über die Lore-Hintergründe des neuen Sci-Fi-Rollenspiels von Owlcat Games zu reden. Im Gespräch tauchten wir tief in die Geheimnisse des Sonnensystems von The Expanse ein: Von politischen Konflikten, über die psychologischen Tücken einer Segel-Crew im All, bis hin zur Frage, warum man im Spiel zwar ein Arschloch sein kann, aber niemals grundböse.

Das erwartet euch im Lore-Check zu Osiris Reborn:

  • Der „Segler-Faktor“ für die Crew: Wie Game Design Director Leonid seine echten Erfahrungen auf hoher See nutzt, um die unvermeidlichen sozialen Konflikte auf einem Raumschiff zu simulieren.
  • Physik vs. Spielspaß: Ein ehrlicher Einblick, warum 100 % korrekte Schwerkraft das Gameplay ruinieren würde – und wie das Team stattdessen die „Physik der Angst“ nutzt.
  • Das „Origins“-Feature: Wie eure Herkunft (Erde, Mars oder Gürtel) die politischen Machtverhältnisse beeinflusst und warum es im Spiel keine einfachen „Helden“ gibt.
  • Technik, die Probleme schafft: Warum das Team auf Kunststoffgeschosse setzt, um Hüllendurchschläge zu vermeiden, und wie „High-Tech“ vom Mars im Kontrast zur „DIY-Bastelarbeit“ des Gürtels steht.
  • Moralische Grauzonen: Warum das Spiel euch erlaubt, ein „politisches Wiesel“ oder ein „Arschloch“ zu sein, euch aber niemals in ein klassisches Schwarz-Weiß-Schema presst.
  • Sex im All: Warum Intimität in der Schwerelosigkeit alles andere als komfortabel ist.
  • Das bewohnte Sonnensystem: Ein Ausblick auf Orte abseits der TV-Serie – von den hydroponischen Farmen auf Ganymed bis hin zu versteckten, illegalen Außenposten im Asteroidengürtel.
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The Expanse: Osiris Reborn zeigt das Gameplay des Rollenspiels im Trailer

Ich liebe es, wie die Welt strukturell logisch aufgebaut ist

MeinMMO: Leonid, fangen wir ganz allgemein an. Was ist deine persönliche Verbindung zur Welt von The Expanse? Wann bist du ihr zum ersten Mal begegnet und was waren deine Gedanken dazu?

Leonid: Ich habe damals mit den Büchern angefangen und die ersten paar Bände gelesen. Zu diesem Zeitpunkt schien mir der Fokus fast zu sehr auf den Charakteren zu liegen und nicht so sehr auf der Welt an sich. Das ist zumindest das, was man nach den ersten zwei Büchern sagen kann. Es passiert eine Menge rund um Miller und Holden, die Protomolekül-Zombies, Eros und so weiter, aber das Worldbuilding fand für meinen Geschmack zu sehr im Hintergrund statt. Ich hatte damals das Gefühl, die Welt sei nicht tief genug.

Ich muss aber zugeben: Das war eine Fehleinschätzung basierend auf nur den ersten Büchern. Später bin ich durch die Serie wieder in dieses Setting eingetaucht, und da hat es mich richtig gepackt. Da habe ich das Worldbuilding erst richtig zu schätzen gelernt: die Tiefe der verschiedenen Ebenen, die Struktur, die politischen Spannungen, die Fraktionen und der Umgang mit wissenschaftlichen Problemen. Ich liebe es einfach, wenn eine Welt strukturell logisch aufgebaut ist – von der Makro-Ebene der großen Mächte bis hin zur Mikro-Ebene der persönlichen Geschichten.

MeinMMO: Das ist interessant, bei mir war es fast umgekehrt! Mich hat die Charakterentwicklung sofort fasziniert. Aber du sagst, es gab diesen späteren Moment, in dem es „Klick“ gemacht hat. Was war der Moment, in dem dir klar wurde: „Genau so muss sich unser Spiel anfühlen“?

Leonid: Das war, als ich das größere Bild der bedeutenden Mächte im Universum begriffen habe. Wenn man Charaktere wie Chrisjen Avasarala oder Anderson Dawes kennenlernt, die Mars-Regierung… da merkt man, dass es dort mehrere Erzählschichten gibt.

Das ist ein sehr gutes Fundament für das Spiel, weil wir einige dieser Schichten nutzen können. Wir haben die Meta-Ebene des politischen Kampfes, aber wir können andere Schichten verändern. Wir haben unsere eigenen Charaktere und unsere eigene Geschichte.

Wir verlassen uns nicht auf die Reise von James Holden – sie existiert zwar in unserem Spiel, weil sie Teil des Gesamtbildes ist, aber wir erkunden nicht die Entwicklung seiner Crew. Wir haben unsere eigene Crew. Es ist wie ein Puzzle, bei dem man einige Teile entfernen und durch eigene ersetzen kann, die man in dieser Welt haben möchte. Es funktioniert trotzdem, weil die Grundstruktur dieser Welt so stabil ist.

Irgendwann ist jeder von jedem genervt

MeinMMO: Lass uns über den „Schnellkochtopf“ dieser Welt sprechen – die psychologische Spannung. In The Expanse ist ein Raumschiff nicht nur ein Transportmittel, sondern ein extrem enger Raum. Du hast früher schon erwähnt, dass Spannungen in der Crew unvermeidlich sind. Kann die Atmosphäre an Bord so toxisch werden, dass sie die Effizienz bei Einsätzen beeinträchtigt?

Leonid: Theoretisch kann sie das natürlich. Ich habe eigene Erfahrungen im Segeln. Wenn man mit einer zusammengewürfelten Crew auf See ist, kommt bei jeder Reise irgendwann der Punkt – wahrscheinlich am vierten Tag –, an dem die Stimmung kippt und Konflikte entstehen. Das ist unvermeidlich, man muss sich dem einfach stellen.

Ich denke, beim Reisen im Weltraum ist es genauso. Irgendwann ist jeder von jedem genervt, und das ist okay. Das gehört zum Funktionieren eines sozialen Systems auf so engem Raum dazu. Es kann Momente geben, in denen es toxisch wird, und die Crew muss da einfach durch. Das ist Teil des Teambuilding-Prozesses, damit man am Ende eine Crew hat, die gut zusammen funktioniert.

MeinMMO: Und der Hintergrund ist dabei entscheidend – ob man nun auf der Erde, dem Mars oder im Gürtel aufgewachsen ist. Wie stark fließen diese Wurzeln in die Konflikte ein?

Leonid: Sie sind ein riesiger Teil davon. Das Gesamtbild – der politische Kampf, die sozialen und wirtschaftlichen Probleme – betrifft jeden Charakter. Einige kommen vielleicht von der Erde und lebten von der „Basic Assistance“, einer sehr eingeschränkten Existenz. Den Gürtlern geht es auch nicht besser, sie haben keine staatliche Versorgung und müssen ständig ums Überleben kämpfen.

Im Hauptplot geht es oft darum, andere Fraktionen für die eigene Lage verantwortlich zu machen. Die Erder denken, die Gürtler sollten ihr Leben besser im Griff haben, und die Gürtler sehen es genau umgekehrt. Das beeinflusst, wie die Charaktere zueinander stehen. Sie haben eigene Ziele und sind vielleicht nicht glücklich darüber, was andere Fraktionen getan haben. Aber sie haben ein gemeinsames Ziel und müssen über diese Grenzen hinauswachsen.

Die drei Fraktionen kurz erklärt: Das Sonnensystem in The Expanse ist gespalten zwischen der überbevölkerten, ressourcenhungrigen Erde, dem hochmilitarisierten und technologisch überlegenen Mars sowie dem Gürtel, dessen Bewohner unter harten Bedingungen die Rohstoffe für beide Planeten fördern. Während die „Inneren“ (Erde und Mars) in einem kalten Krieg um die Vorherrschaft stehen, kämpft die ausgebeutete Gürtler-Allianz (OPA) mit zunehmender Militanz um ihre Unabhängigkeit.

„Das Universum ist eine feindselige Umgebung“

MeinMMO: In The Expanse gibt es diesen Kontrast zwischen Klaustrophobie und Unendlichkeit. Wie spielt ihr mit diesem Gegensatz zwischen der Leere des Weltraums und der Enge im Schiff?

Leonid: Das Expanse-Universum nähert sich dem Weltraum anders als andere Sci-Fi-Settings. In Star Trek ist der Weltraum eine Grenze, die es zu erforschen gilt, voller Mysterien. In The Expanse ist es eine feindselige Umgebung, die dich in jedem Moment in Gefahr bringt. Das Vakuum, kein Schall, kein Sauerstoff, die Strahlung – man kann dort nicht lange überleben. Man muss ständig Ressourcen wie Nahrung, Wasser, Sauerstoff und die Reaktionsmasse verwalten. Man muss Manöver berechnen, Planetenbewegungen und Gravitation beachten.

Ich würde es aber nicht unbedingt klaustrophobisch nennen, denn die Schiffe sind nicht so klein. Man hat seine Ecken, in denen man mal allein sein kann. Besonders in unserem Spiel haben wir ein ziemlich modernes Schiff, das ist kein zusammengeflicktes Gürtler-Wrack. Es ist technologisch fortschrittlich und für Expanse-Verhältnisse komfortabel. Die Herausforderung ist eher, lange Zeit auf begrenztem Raum mit nur wenigen Leuten klarkommen zu müssen.

The Expanse: Osiris Reborn, Game Design Director Leonid Rastorguev
Wer spricht hier? Leonid Rastorguev kam 2022 zu Owlcat Games, um an The Expanse: Osiris Reborn zu arbeiten. Dort übernahm er schnell die Rolle des Game Design Directors. Zuvor war er sechs Jahre bei My.Games beschäftigt. Bevor er als Game Designer tätig wurde, studierte er Mathematik und Informatik an der Moskauer Staatlichen Universität und schloss mit einem Master ab.

„Streng genommen hätten wir physikalisch vieles anders machen müssen“

MeinMMO: Technologie ist ein gutes Stichwort. In vielen Sci-Fi-Settings löst Technologie Probleme, in The Expanse schafft sie oft neue. Welchen technologischen Aspekt der Lore findest du am faszinierendsten, vielleicht gerade weil er fehleranfällig ist?

Leonid: Ich würde sagen, einer der prägendsten Aspekte ist die Anpassung an die Schwerkraft – oder das Fehlen derselben. Schon bei der Gestaltung der Umgebungen wurden wir mit der Wissenschaft konfrontiert. Die meisten Stationen und Monde wie Ganymed oder Titan haben eher eine Mikrogravitation zwischen 0,1g und 0,3g. Streng genommen hätten wir physikalisch vieles anders machen müssen – wie Dinge schweben oder wie sich Charaktere bewegen. Wir konnten das aber nicht zu 100 % umsetzen, weil es sich für den Spieler sehr seltsam anfühlen würde – als würde man sich die ganze Zeit unter Wasser bewegen.

Aber wir haben versucht, es dort zu zeigen, wo wir konnten: in Zwischensequenzen, in narrativen Momenten oder in den Rotationsstationen. Es ist eine abgefahrene Erfahrung, wenn man den umgekehrten Horizont nur 10 Meter vor dem Charakter sieht und der Korridor nach oben verläuft, während man hindurchgeht.

MeinMMO: Manchen könnte davon übel werden…

Leonid: Dieses Problem hatten wir tatsächlich! Als wir an den Null-G-Abschnitten und den Magnetstiefeln gearbeitet haben, wurde einem Teil des Teams bei diesen Sequenzen schwindelig. Wir mussten die Kamerabewegung etliche Male überarbeiten, bis wir das Problem im Griff hatten.

MeinMMO: Die Schwerkraft ist definitiv einer der faszinierendsten Punkte, besonders im Hinblick auf die Physiologie der Gürtler. Ihr wolltet den Büchern treu bleiben und die Gürtler über zwei Meter groß darstellen. In der Lore haben diese Menschen oft Probleme mit der Knochendichte und den Gelenken, wenn sie hohen G-Kräften oder der Erdschwerkraft ausgesetzt sind. Wird diese körperliche Gebrechlichkeit in der Spielmechanik thematisiert oder ist die Größe rein eine ästhetische Entscheidung?

Leonid: Wir haben keine mechanischen Einschränkungen eingebaut, sie können spielerisch das Gleiche tun wie alle anderen auch. Aber das Setting bietet Lösungen an, wie den „Saft“, den man bei schwierigen Schiffsmanövern bekommt. Was Besuche auf der Erde angeht – davon gibt es nicht viel im Spiel. Aber falls wir die Erde besuchen sollten, würden wir uns definitiv überlegen, wie wir das narrativ richtig umsetzen.

„Es gibt kein Gut und Böse, nur Motivationen“

MeinMMO: Du hast früher erwähnt, dass man kein „grundböser“ Charakter sein kann – man kann ein Arschloch sein, aber nicht das Schicksal der Menschheit mutwillig zerstören. Passt das zu diesem „grauen“ Universum?

Leonid: Ich kann nicht zu viel über das Ende verraten, aber man kann verschiedene Optionen durchspielen: altruistisch oder eben egoistisch. Es gibt kein Gut und Böse, nur Motivationen. Wenn du zu egoistisch bist, ist dir vielleicht egal, was mit dem Rest des Universums passiert, solange es dir gut geht.

MeinMMO: Manchmal passieren Dinge ja auch aus Versehen. Ich erinnere mich an meinen ersten Spieldurchlauf von Baldur’s Gate 3, da habe ich versehentlich einen Genozid begangen. Das war nicht meine Absicht, aber meine Entscheidungen haben dazu geführt. In solchen Spielen eskaliert es manchmal einfach.

Leonid: Ja, das passiert. Das schreit nach einem Witz über moderne Politik, aber den verkneife ich mir lieber. (lacht)

MeinMMO: Tauchen wir in die Planeten ein. Die TV-Serie konzentrierte sich stark auf Ceres und Eros, aber die Bücher beschreiben hunderte kleiner Stationen. Wie habt ihr diese Orte genutzt, um Abwechslung zu bieten?

Leonid: Wir hatten zwei Ansätze. Natürlich gibt es bekannte Orte wie Ganymed oder Io, die in den Büchern und der Serie vorkommen. Diese im Spiel zu haben, ist ein schöner Fanservice. Ganymed ist die “Farm” für das Sonnensystem, diese hydroponischen Farmen unter den Kuppeln sehen spektakulär aus. Auf Io gibt es Bergbauanlagen, und der Blick auf die Schwefelgeysire ist toll.

Andererseits wollten wir die Welt mit mehr Orten füllen, um zu zeigen, dass das Sonnensystem bewohnt ist. Es ist kein unentdecktes Grenzgebiet mehr, sondern besiedelter Raum. Es gibt also einige kleinere Stationen im Spiel, die nicht aus den Büchern oder der Serie bekannt sind. Dort trifft man Menschen mit ihren eigenen Plänen, um zu zeigen, dass es im Sonnensystem überall Leben gibt.

MeinMMO: Werden wir auch so etwas wie ein normales Familienleben auf einem dieser kleinen Stationen sehen, abseits der großen Politik?

Leonid: Dazu kann ich noch nicht viel sagen, da das eher Teil der Nebenquests ist. Aber bei den großen Zentren wie dem Mars oder Ceres haben wir uns Zeit genommen, Lebensszenen zu zeigen. Es gibt zum Beispiel Konzeptzeichnungen von einem Park auf dem Mars.

Man sieht Studenten, die etwas über den Epstein-Antrieb lernen, oder Leute, die Yoga auf dem Rasen machen. Wir wollen zeigen, dass das nicht nur eine Spielumgebung ist, sondern dass dort Menschen ihr normales Leben führen. Das Gleiche gilt für Ceres, wo die Leute auf Marktplätzen Nudeln kaufen und so weiter. Es soll sich wie eine lebendige Welt anfühlen.

„Alle haben ihre eigene Agenda“

MeinMMO: Kommen wir zu den großen politischen Fragen. Erde, Mars und der Gürtel befinden sich in einer ständigen Pattsituation – Arbeitskraft gegen Technologie gegen Ressourcen. Wie habt ihr diese gegenseitige Abhängigkeit in die Lore eingebaut, um zu zeigen, warum ein dauerhafter Frieden fast unmöglich ist?

Leonid: Wir haben ein Feature namens Origins. Je nachdem, welche Herkunft du bei der Charaktererstellung wählst, triffst du auf unterschiedliche Charaktere. Dein erster Kontakt wird deine Heimat sein. Irgendwann musst du mit ihnen verhandeln und wirst merken, dass es nicht so ist wie: „Schön, dass du wieder da bist, mach’s dir gemütlich.“

Nein, sie haben ihre eigene Agenda. Vielleicht magst du die Leute von deiner eigenen Herkunft sogar gar nicht mal so gerne. Wir wollten zeigen, dass bei jeder Entscheidung, die große Mächte betrifft, immer mehr als eine Seite involviert ist. Es gibt unterschiedliche Leute mit unterschiedlichen Zielen, die versuchen werden, dich für ihre Fraktion zu gewinnen.

Man kann versuchen, es jedem recht zu machen – wie ein politisches Wiesel –, was eine sehr interessante Spielerfahrung ist. Man kann aber auch eine Seite unterstützen und den Rest unglücklich machen. Das alles formen wir gerade noch aus, aber das ist unser Ansatz für das politische System.

MeinMMO: Die Gürtler werden zum Beispiel von den anderen oft nur als billige Arbeitskräfte gesehen. Gibt es Momente, in denen das Spiel uns zwingt, unsere Perspektive zu ändern – weg vom Label „OPA-Terroristen“ hin zu einem Verständnis für ihren Kampf um Freiheit?

Leonid: Ich denke, das ist eine der Stärken von The Expanse: Es gibt so viele Blickwinkel. Wir müssen den Spieler nicht zu einer bestimmten Sichtweise zwingen. Wir zeigen die OPA-Radikalen und ihre Gründe. Der Spieler kann sich ihnen anschließen oder sie als hirnlose Terroristen sehen. Unsere Aufgabe ist es zu zeigen, warum sie tun, was sie tun. Es geht immer um die Frage, ob der Zweck die Mittel heiligt.

„Menschen sind in diesem Universum sehr zerbrechlich“

MeinMMO: Ein Faktor, der die Fraktionen beeinflusst, sind Ressourcen. Wie stellt ihr die technologische Kluft dar – zwischen dem High-End-Militär-Tech des Mars und den zusammengeflickten Systemen des Gürtels –, ohne die Spielmechanik zu gefährden?

Leonid: Da gibt es ein paar Punkte. Erstens war die Darstellung der Technologie in der Serie nicht immer ganz deckungsgleich mit den Büchern, oft aufgrund des Budgets. Wir wollten im Spiel mehr von dem technologischen Fortschritt zeigen, immerhin spielt es 300 Jahre in der Zukunft. Die Mars-Technologie sieht sehr fortschrittlich aus, wir haben uns an modernen wissenschaftlichen Prototypen orientiert und sie weitergedacht.

Bei den Gürtlern ist es eher „DIY“ (Do-it-yourself), zusammengeflickt. Das zeigt sich im visuellen Design und im Sound-Design. Aber mechanisch wollten wir nicht sagen, dass ein Gürtler-Gewehr nutzlos ist. Menschen sind in diesem Universum sehr zerbrechlich, egal mit was man auf sie schießt. Wir haben zwar zu Beginn eher einfache Waffen, die Kunststoffgeschosse verwenden – was wir aus Respekt vor dem Setting eingebaut haben, da man in engen Räumen nicht alles kaputt schießen will –, aber später wechselt man zu „richtigen“ Waffen.

Die Zerstörung der Umgebung ist eher kosmetisch; man kann zwar Wände beschießen, aber man wird nicht in den Weltraum gesaugt, das würde das Gameplay zu sehr beeinträchtigen.

MeinMMO: Du hast die Kunststoffgeschosse erwähnt. In The Expanse ist es ja extrem gefährlich, wenn ein Schiff auch nur ein kleines Loch hat. Wie seid ihr dieses Risiko im Gamedesign angegangen?

Leonid: Es stimmt, dass man im Weltraum extrem vorsichtig sein muss. Wir konnten das aber nicht vollmechanisch umsetzen, weil es dann eher eine Simulation wäre. Aber wir haben die erste Stufe der Waffen so gestaltet, dass sie eben Kunststoffgeschosse nutzen.

Wir haben uns auch bei wissenschaftlichen Beratern erkundigt: Eine Dekompressions-Sequenz, wie man sie aus Filmen kennt, wo sofort alles nach draußen gesaugt wird, ist nicht ganz akkurat. Es entsteht zwar ein starker Wind, aber kein Hurrikan. Wir haben das zum Beispiel letztes Jahr in der Gamescom-Präsentation gezeigt, wo Zafari durch die Fenster schießt. Es gibt Metallschotten, die sich über die Fenster schließen, so dass man dem Vakuum nur kurz ausgesetzt ist.

„Sex im All ist wissenschaftlich möglich“

MeinMMO: Ihr habt also mit wissenschaftlichen Beratern zusammengearbeitet?

Leonid: Ja, wir hatten sehr interessante Gespräche über das Leben im Weltraum, über Fortpflanzung, Sex und Geburten im All.

MeinMMO: Es gibt immerhin Romanzen im Spiel, also musstet ihr das thematisieren! Willst du irgendwelche Erkenntnisse mit uns teilen?

Leonid: Es ist wissenschaftlich möglich, aber nicht sehr komfortabel. Man muss sich irgendwie fixieren, sonst wird es schwierig. Auch Geburten sind möglich, es gibt aber Probleme bei der Entwicklung des Kindes wegen der geringen Schwerkraft. Das wird auch in den Büchern behandelt, es gibt Medikamente dafür.

„Der Spieler soll am Ende einen Unterschied gemacht haben“

MeinMMO: Zum Abschluss: Was ist die eine Sache über das Expanse-Universum, die jemand – egal ob Neuling oder Fan – verstanden oder gefühlt haben sollte, wenn er euer Spiel beendet hat?

Leonid: Abgesehen von der Lore wollen wir vor allem Emotionen wecken. Wir wollen, dass der Spieler das Gefühl hat, dass seine Entscheidungen wichtig waren und viele Menschen beeinflusst haben.

Er soll seine eigenen Motivationen und moralischen Prinzipien hinterfragen, die er durch das Rollenspiel eingebracht hat. Es ist immer spannend zu sehen, wie die Agenda der verschiedenen Charaktere gegen die eigene oder die des Protagonisten prallt.

Wir wollen, dass der Spieler am Ende eine starke Geschichte erlebt hat, in der er einen Unterschied gemacht hat.

MeinMMO: Eine Geschichte von riesigem Ausmaß. Leonid, vielen Dank für das Gespräch.

Ohne dieses geniale Gadget gehe ich auf kein D&D-Event mehr: Adieu, Würfelchaos!

Als Pen&Paper-Rollenspieler oder Tabletop-Fans kennt ihr das Problem: Ein entscheidender Wurf steht an, ihr packt eure besten Würfel dafür und lasst sie mit Schwung über den Spieltisch rollen!

Doch natürlich kullern die Dinger sonst wo hin, werfen Spielfiguren um oder landen auf dem Boden. Im schlimmsten Fall verschwinden sie gar unter dem Tisch oder der Couch.

Dann heißt es mühsam nach den Dingern suchen und nochmal alles neu würfeln. Die Mitspieler schauen derweil genervt zu und die Stimmung ist erstmal dahin.

Holt euch hier auf Amazon dieses praktische Kleinod an euren Spieltisch!

Doch tatsächlich muss das nicht so sein. Und hier kommt ein wunderbares neues Gadget ins Spiel, das von nun an bei jeder meiner Runden ein absolutes Muss ist: der praktische, stylische und günstige LORE Würfelturm!

Kompakt, handlich, robust und einfach cool – Die Features des LORE Würfelturms

Eigentlich spiele und leite ich meine Rollenspiele ausschließlich online, aber da ich nach Jahren der Pause vor kurzem auf eine Con wollte, habe ich mich nach einem Würfelturm umgesehen. Denn das oben erwähnte Problem wollte ich gerade als Spielleiter auf einer Convention voller neuer Spieler auf keinen Fall erleben.

Der LORE Würfelturm hat mich gleich von Beginn an fasziniert, aber wie genial diese Konstruktion ist, hätte ich vor der Con auch nicht gedacht.

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von Alexander Mehrwald

Es kommt auf die Größe an! Klein, kompakt und trotzdem groß!

Wenn man als Rollenspieler gern auf Cons ist oder regelmäßig zu den anderen Spielern reisen muss, braucht man vor allem leichtes und kompaktes Zubehör. Sonst schleppt man sich gerade als SL oft mit einer Tasche voller Regelbücher, Würfel, Spielleiterschirm und anderem Kram den Buckel krumm.

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Zusammengeklappt ist der “Turm” nur eine kleine Box, in die ihr sogar eure Würfel sicher zum Transport aufbewahren könnt.

Und gerade stylische Würfeltürme aus Resin oder anderen schweren Materialien sind oft zu sperrig und zu schwer, um sie gut zu transportieren. Gerade in diesem Kriterium punktet der LORE Würfelturm besonders.

Er ist aus einer robusten, aber zugleich leichten Holz-Biokunststoff-Gemisch in Deutschland gefertigt und bietet sowohl Stabilität als auch optimale Nutzbarkeit. Daher wiegt das ganze Ding nur 223 Gramm und ist dabei 14,3 cm lang, 8 cm breit und 6 cm tief. Das passt bequem in jede Tasche.

Holt euch den Würfelturm hier auf Amazon!

Praktische Handhabung dank Magnet-Stecksystem

»Moment mal!« , mag da der eine oder andere von euch hier einwenden. »Wie kann ein WürfelTURM denn nur 6 cm tief sein?«

Diesen Trick schafft der LORE Würfelturm, indem er in zwei Teilen daherkommt. Für den Transport wird einfach das vertikale Turm-Element in den unteren Teil geschoben. So ergibt sich eine kompakte Box mit den oben genannten Maßen.

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Das innovative Magnet-Stecksystem macht die Box ruck-zuck zum Turm und hält bombenfest.

Im Einsatz am Spieltisch steckt man einfach das Turmsegment hochkant in den unteren Teil und schon kann es mit den wilden Würfelwürfen losgehen! Die Gesamthöhe beträgt so 15 cm und durch zwei integrierte Stufen im Turm wird genug Würfelbewegung für ein gutes Zufallsergebnis gewährleistet.

»Ja toll, aber so eine simple Steckverbindung hält doch nicht!« höre ich schon den nächsten – völlig nachvollziehbaren – Einwand. Doch auch hier kann ich aus der Praxiserfahrung Entwarnung geben. Denn die schlauen Köpfe hinter dem LORE Würfelturm haben mit je zwei praktischen Magneten an allen Ecken der jeweiligen Elemente eine solide Fixierung geschaffen.

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Selbst massive Metallwürfel kullern problemlos durch den Turm und landen sicher in der Auffangschale.

Einfach die Magnete korrekt aneinander stecken und sie halten fest und sicher, so dass auch schwere Metallwürfel problemlos durch den Turm nach unten rollen und dabei ein herrliches Klappern ertönen lassen. Das ist Musik in den Ohren aller Tabletop- und P&P-Enthusiasten!

Ebenfalls praktisch: Man kann auch ein komplettes Set von Würfeln einfach schon in das Turmsegment legen und dann alles so zusammenstecken, dass die Würfel innen bleiben. So habt ihr gleich noch eine sichere Transportbox!

Ein Klick und Amazon liefert euch schnell den LORE Würfelturm!

Der LORE Würfelturm war der heimliche Star der Con

Auf der Con bestand der LORE Würfelturm jede Situation mit Bravour. Sowohl als Spielleiter als auch später als Spieler konnte ich damit alle meine Würfelwürfe schnell, sicher und zufriedenstellend ausführen. Die Auffangschale bot auch für meine dicken Spieleiterwürfel aus Metall genug Platz und es ist schlichtweg unmöglich, Würfel damit zu verlieren und unkontrolliert durch den Raum kullern zu lassen.

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Sogar mehrere Würfel haben gut Platz in der mit Filz ausglegten Auffangschale.

Mehr noch, das minimalistische und dabei sehr schicke Design mit den in den Turm eingebrannten Würfeln in Schwertform sowie der mit grünem Filz und Hirschmotiv ausgelegten Würfelschale sprach meine Mitspieler in einer Runde besonders an. Gleich drei von ihnen bestellten noch während des Spiels ebenfalls ihr Exemplar davon.

Wenn ihr also auch diesen genialen Würfelturm euer Eigen nennen wollt, dann zögert nicht länger und schlagt jetzt zu!

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Günstiger gab es das noch nicht und aktuell auch nirgendwo sonst. Die nächstbesten Angebote gibt es zum Beispiel bei Galaxus oder Cyberport, wo ihr derzeit rund 100 Euro bezahlen würdet.

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FreeSync Premium und G-Sync-Kompatibilität sollen derweil zusammen mit Asus’ Extreme Low Motion Blur Sync (ELMB SYNC) ein nahtloses Spielerlebnis ohne Tearing und Ghosting ermöglichen.

Mit 99 Prozent sRGB-Abdeckung wird auch eine ordentliche Farbwiedergabe geboten, während es anschlussseitig unter anderem DisplayPort 1.4, HDMI 2.0 und sogar integrierte Lautsprecher gibt.

Mit an Bord ist auch der Asus-exklusive GamePlus-Hotkey für besondere In-Game-Features und-Verbesserungen, wie beispielsweise ein KI-optimiertes dynamisches Fadenkreuz.

Neben Hardware-Tasten lässt sich der Monitor auch über Asus’ DisplayWidget Center per Software nach eigenen Vorlieben konfigurieren. Weitere Ausstattungsdetails findet ihr auch bei Amazon.

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Fachtests zu dem im letzten Jahr erschienenen Monitor sind Mangelware, doch in den Amazon-Rezensionen wurde der ASUS TUF Gaming VG249Q5A fast durchweg mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Hervorgehoben wird dabei eine gute Bildqualität und Verarbeitung sowie ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Nennenswerte Kritik ist unterdessen kaum zu finden.

Pro
  • gute Bildqualität
  • schnelles Display
  • gute Verarbeitung
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
Contra
  • nicht höhenverstellbar, nur neigbar
  • Lautsprecher mit zweimal 2 Watt nur zweckmäßig
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Weitere Angebote: D&D-Regelwerke, LEGO Star Wars und TV-Testsieger

Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind zum Beispiel reduzierte D&D-Regelwerke auf Deutsch sowie ein Star-Wars-Set von LEGO zum günstigen Preis.. Außerdem bekommt ihr den wahrscheinlich besten 4K-TV des letzten Jahres jetzt günstig wie nie und LG gibt euch dabei dank Cashback-Aktion sogar noch Geld zurück.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Spieler fordert Geld für seinen Mod, dabei verdient Valve keinen Cent am neuen Shooter auf Steam

Deadlock ist das neueste Spiel von Valve auf Steam. Derzeit befindet sich der Shooter in einer geschlossenen Testphase, doch das hat den Modder nicht aufgehalten, Geld damit zu verdienen.

Was verkauft der Modder? Der X-User und Deadlock-Modder hat zusammen mit einem anderen Modder einen eigenen Skin für einen der 38 Helden, Warden, erstellt. Dazu gehören nicht nur ein neues Aussehen, sondern auch neue Icons oder Effekte für Fähigkeiten. Das Problem ist jedoch, dass der User für den inoffiziellen Skin 20 Dollar (umgerechnet ca. 17 Euro) verlangt.

Nach einiger Kritik der Community ist der Modder mit dem Preis nach unten gegangen und verlangt nun nur noch 10 Dollar für den Skin.

Was verdient Valve an Deadlock? Der Shooter ist derzeit kostenlos. Spieler können von anderen Spielern über Steam eingeladen werden und somit ohne Kosten an der Testphase teilnehmen. Auch in Deadlock selbst gibt es derzeit keine Möglichkeiten, Geld auszugeben.

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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve

Der Verkauf ist laut der Community illegal

Was sagt die Community zu der Mod? Viele Deadlock-Spieler halten es für verrückt, einen inoffiziellen Skin für Echtgeld anzubieten, obwohl das Spiel selbst kostenlos ist und die Entwickler kein Geld damit verdienen.

Zusätzlich machen einige Spieler darauf aufmerksam, dass das Anbieten von bezahlten Mods illegal sei. Der Reddit-User PalmIdentity beschreibt die Situation wie folgt:

Wenn es ein vollständig eigenes Modell ist und nicht so aufbereitet wurde, dass es direkt ohne weitere Anpassungen mit Deadlock funktioniert, dann ist es legal. Dann verkaufst du einfach ein 3D-Modell. Aber das hier ist nur eine weitere Version eines Charakters, der Valve gehört, also fällt das stattdessen unter Urheberrecht und den Schutz geistigen Eigentums. Wenn es ein eigener Originalcharakter, Marden, wäre, dann wäre das in Ordnung.

Zur bezahlten Mod hat sich Valve selbst noch nicht geäußert (Stand: 04. April 2026, um 15:10 Uhr).

Sind Mods generell in Deadlock erlaubt? Ja, allgemein sind Mods erlaubt, wenn sie keinen spielerischen Vorteil geben. Wir haben euch bereits eine Anleitung erstellt, wie Mods installiert werden und welche die besten der Community sind.

Deadlock erreicht mit jedem großen Update einen neuen Anstieg an Spielern. Seit dem „Old Gods, New Blood“-Update sind die Zahlen auf bis zu 100.000 Spieler gleichzeitig gestiegen.

Auch für MeinMMO-Autor Nico gilt Deadlock als eines der besten kompetitiven Spiele überhaupt und er ist der Meinung, dass es ein Meisterwerk wird: Ich habe schon vor Release über 1.000 Stunden in den neuen Shooter von Valve auf Steam gesteckt und sage: Das wird ein Meisterwerk

Quelle(n):
  1. reddit.com

Fan-Liebling aus Cyberpunk 2077 war erst ein Ekel-Paket, sogar die Sprecherin hatte keinen Bock

Misty aus Cyberpunk 2077 ist für viele Spieler eine der wenigen guten Seelen in Night City, die V bis ans bittere Ende begleiten würde. Tatsächlich war Mistys Rolle zu Beginn nicht nur um einiges kleiner, sondern beinahe das exakte Gegenteil ihrer jetzigen Art. Selbst ihre Sprecherin hatte zunächst gar keine Lust auf sie.

Wie sah Mistys Charakter zu Beginn ihrer Entwicklung aus? Im Gespräch mit TheGamer offenbarte Erica Lindbeck, die Sprecherin von Misty Olszewski, welchen Wandel der Charakter in der Entwicklung durchmachte. Die fürsorgliche Tarot-Enthusiastin und Freundin von V war zu Beginn nämlich gar nicht die freundliche Seele, für die die Spieler sie so lieben.

Misty war laut ihrer Sprecherin nicht mehr als ein „oberflächlicher”, vielleicht „leicht alberner” NPC, von dem nicht einmal das Team wusste, was sie so wirklich mit ihr machen wollten. 

„Wir haben sie mehrmals aufgenommen, weil wir nicht wussten, was wir mit ihr anfangen sollten”, erklärt Lindbeck. „Am Anfang hatte sie nur ein paar Zeilen, wie ‚Babe, deine Chakren sind total aus dem Gleichgewicht‘. Ich habe es gehasst. Ich dachte: ‚Oh mein Gott, was sollen wir nur machen?‘“

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Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“

Von unwichtigem, oberflächlichem NPC zur nettesten Freundin in Night City

Für welche Aufgabe wurde die Schauspielerin eigentlich gebucht? Lindbeck erklärt, dass sie zu Beginn ihrer Arbeit an Cyberpunk 2077 dachte, dass ihr zweiter Charakter im Spiel eine viel größere Rolle spielen würde als Misty. Sie ist nämlich auch die Sprecherin der Militech-Corpo Meredith Stout.

„Die Rolle, für die ich bei Cyberpunk engagiert wurde, war Meredith”, sagt Lindbeck im Gespräch mit TheGamer, „Misty war dann eine zufällige Nebenfigur, die sie mir einfach so zugeschoben haben.”

Nach ein paar Überarbeitungen, die Mistys Charakter grundlegend veränderten, änderte sich die Sichtweise der Schauspielerin auf ihre zweite Rolle, die zu einer „sanften, an Harley Quinn angelehnten Figur aus New Jersey” umgewandelt wurde. 

„Ich liebe sie so sehr”, fügt Lindbeck hinzu. „Sie schreiben immer mehr und mehr für sie, sodass Misty zu einer viel bedeutenderen Figur als Meredith wurde.”

Was macht Misty zum Fan-Liebling in Cyberpunk 2077? Nicht nur ihre Sprecherin, sondern auch die Community von Cyberpunk 2077 liebt Misty für ihre Art, mit der sie V im Spiel begegnet. Begriffe wie „oberflächlich” oder „albern” sind eher gegenteilige Beschreibungen der ruhigen und freundlichen Ladenbesitzerin.

„Misty ist eine von nur zwei Personen, die V unter allen Umständen zur Seite stehen. Ich fand sie überhaupt nicht nervig. Zusammen mit Vik ist sie eine der sympathischsten Figuren im Spiel”, schreibt ODST_Parker auf Reddit

Auch Actual-Trash25 fügt unter dem Post hinzu: „Misty ist in diesem Universum wahrscheinlich einer der Menschen, die V am nächsten stehen, und das merkt man auch im Spiel. Ich habe regelmäßig ihre Tarot-Sitzungen besucht und habe mich immer gerne mit ihr unterhalten – sie ist einfach die Beste, und ich lasse mir nichts anderes einreden.”

Etwas entspannendere Aktivitäten wie die genannten Tarot-Sitzungen in Mistys Laden sind wenige der vielen Möglichkeiten, die man in Night City aus Cyberpunk 2077 unternehmen kann. Gerade aufgrund der lebendigen Stadt konnte sich MeinMMO-Redakteurin Caro so sehr in das Spiel verlieben: Weil ich Cyberpunk 2077 nicht pünktlich zum Release spielte, habe ich jetzt 150 Stunden reingesteckt und bin der größte Fan

Quelle(n):
  1. TheGamer

Spieler erschafft Achterbahn, die länger fährt, als unser Universum alt ist – zwingt Gäste Milliarden Jahre zum Spaß

Jeder Spieler stellt sich eigene Aufgaben, sollte bei den Lieblingsspielen der Content ausgehen. Jetzt hat ein Youtuber eine Achterbahn in Rollercoaster Tycoon 2 erschaffen, die so lange geht, dass die Gäste die Entstehung unseres Universums miterlebt hätten können.

Was genau ist bei dem Youtuber los? MarcelVos hat ein Youtube-Video hochgeladen, bei dem er eine unvorstellbare Achterbahn in Rollercoaster Tycoon 2 gebaut hat. Er nennt sie den Googol-Coaster.

Ein Googol ist eine mathematische Zahl, die durch eine 1 gefolgt von 100 Nullen dargestellt wird. Laut dem Youtuber dauert die Fahrt jedoch nicht nur einen Googol, sondern gleich mehrere (saphirsolution.com).

Wie funktioniert das? Der YouTuber packte die maximal erlaubte Fläche des Parks voller (wie er sie nennt) „Supermodule”. Jedes Supermodul ist darauf ausgelegt, eine bereits stattliche Fahrzeit um ein Vielfaches modular zu verlängern, nämlich das 174-fache.

100 Supermodule wurden in dem gesamten Park verteilt, die mit der recht komplizierten Rechnung aller Faktoren und der Ausgangsdauer eine heftige Fahrtzeit ergeben: Insgesamt würde man nach einer Umrechnung in Echtzeit auf eine Jahresanzahl von 194 gefolgt von 225 Nullen kommen, wie der Redditnutzer shanster925 netterweise ausgerechnet hat. Zum Vergleich: Unser Universum ist „gerade einmal“ 13.800.000.000 Jahre alt (science.nasa.gov).

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YouTube feiert 1 Billion Aufrufe für ein Spiel, das einen miesen Ruf hat und sogar GTA 6 Angst macht

Der Youtuber muss die NPCs zu ihrem Spaß zwingen

Was ist das Problem der NPCs? Die NPCs sind eine wichtige Komponente bei dem Projekt. Die Gäste haben bestimmte Werte wie Zufriedenheit, Hunger oder Müdigkeit, die Vos nutzte, um sie auf den richtigen Weg zum nächsten Modul zu schicken.

Während blaue Gäste immer wieder eine kleinere Strecke fahren, wählen rote Gäste mit einer höheren Übelkeitstoleranz die andere – also die richtige und wichtige – Bahn, die zum nächsten Modul führt.

Um aber die vielen blauen Gäste in ihrer entspannten Bahn im Kreislauf zu halten, damit die roten Gäste im Modul den nötigen Fortschritt bringen können, müssen sie bei Laune gehalten werden.

Wie hat der Youtuber das Problem behoben? Marcel Vos zwingt die blauen Gäste einfach zu ihrem Spaß und hat einen Imbiss vorbereitet. Ist die Fahrt für die blauen Gäste beendet, werden sie an einem Foodtruck vorbeigeleitet.

Sobald eine Bank in der Nähe ist, setzen die Gäste sich hin und verspeisen ihr Gericht, werden glücklicher und stellen sich erneut an. So entsteht kaum Platz für einen roten Gast, der sich auch lieber in den Kreislauf der Blauen einreihen will. Sollten die Gäste unglücklich werden, bricht der Kreislauf und das System zusammen und die vielen Jahre können nicht mehr erreicht werden.

Was passiert am Ende der Fahrt? In einem Kommentar unter seinem Video hat Marcel Vos auch die Frage beantwortet, was denn mit den Fahrgästen passiere, sollten sie die ganzen Jahre durchgehalten haben. Ganz einfach: Der Wagen entgleist und explodiert.

Marcel Vos ist nicht der einzige Youtuber, der verrückte Projekte auf die Beine stellt. Ein Spieler von League of Legends hat eine ganze Masterarbeit über die besten Items des MOBAs geschrieben. Mit seinen Ergebnissen konnte er einen neuen OP-Champ finden: LoL-Spieler schreibt Masterarbeit über Items, jetzt hat er einen neuen OP-Champ gefunden

Quelle(n):
  1. youtube.com

WoW: Profis brauchen Addons für den härtesten Kampf – es geht gar nicht anders

Der letzte Raidboss in WoW: Midnight ist so hart, dass die Profis verzweifelt Addons bauen, bevor Blizzard sie verbieten kann.

Mit der Erweiterung Midnight von World of Warcraft hat Blizzard einen Kampf begonnen – den Kampf gegen Interface-Addons. Starke Funktionen wie WeakAuras sollte es nicht mehr geben. Das Ziel: WoW soll nur in der Grundausstattung alles bieten, was man zum erfolgreichen Spielen braucht. Kosmetische Anpassungen gibt es zwar weiterhin, aber spielerische Vorteile wurden verbannt.

Doch jetzt merken die Profi-Gilden: Ohne diese Addons geht es nicht. Nicht, weil die Spieler zu schlecht sind, sondern weil der finale Boss so unfassbar hart ist, dass man ohne Addons nahezu keine Chance hat.

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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”

Welcher Kampf benötigt Addons? Der finale Bosskampf ist „Anbruch der Mitternacht“, der Kampf gegen den dunklen Naaru L’ura beim Sonnenbrunnen. Während der Kampf auf normaler Schwierigkeit noch recht simpel ist, wird es auf heroisch und mythisch ungleich komplizierter. So kompliziert, dass die Profi-Gilden sich eigene Addons erstellen, um den Kampf irgendwie lösen zu können.

Mechaniken sind so anspruchsvoll, dass Scheitern vorprogrammiert ist

Welche Mechaniken sind das Problem? Grundsätzlich gibt es zwei Mechaniken, die den Profis zu viel abverlangen: So gibt es eine Phase, in der man sich die Reihenfolge von kurz auftauchenden Symbolen merken muss. Anschließend werden Charaktere mit diesen Symbolen markiert und müssen sich in der korrekten Reihenfolge aufstellen, damit sie der Reihe nach von einem Strahl berührt werden.

Auf normal und heroisch ist das noch recht simpel. Auf mythischer Schwierigkeit sieht man allerdings nur einen Teil der Symbole. So kann es sein, dass jemand nur die Reihenfolge des 3. und 5. Symbols sieht, ein anderer Spieler das 1. und 4. Symbol. Da jedes Symbol nur knapp 1,5 Sekunden lang aufleuchtet, muss man extrem schnell mit der ganzen Gruppe koordinieren, um die Reihenfolge herauszufinden.

Kein Wunder also, dass die Profi-Gilden hier bereits ein Addon entwickelt haben, bei dem sie die Reihenfolge eintragen können, um sie dann für alle sichtbar zu machen.

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Die zweite Mechanik betrifft die drei Matrizen, die L’ura im Kampf beschwört. Diese rotieren um den Boss und müssen jeweils 5x unterbrochen werden, bei einem Zauber, der nur 1,5 Sekunden Zauberzeit hat. Nach dem Unterbrechen wird direkt der nächste Zauber begonnen. Geht auch nur einer dieser Zauber durch, ist das mit hoher Wahrscheinlichkeit ein sofortiger Wipe.

Die Matrizen rotieren die ganze Zeit um den Boss und bei der begrenzten Anzahl von Unterbrechungen heißt das: Absolut jeder muss seinen Kick genau im richtigen Moment anbringen.

Beide erwähnten Mechaniken für sich genommen wären in Ordnung. Wenn man sich vollständig auf die jeweilige Mechanik konzentrieren kann, wäre die vermutlich auch von der ganzen Gruppe gerade so noch spielbar.

Das Problem ist allerdings, dass diese komplizierten Mechaniken nicht im luftleeren Raum existieren. Denn während man sie löst, muss man gleichzeitig noch maximalen Schaden verursachen und anderen Mechaniken ausweichen – die bei dem kleinsten Fehler tödlich sind.

Das ist so viel mentale Arbeit, dass sie nahezu unmöglich gleichzeitig bewältigt werden kann, zumindest nicht über einen langen Zeitraum immer wieder. Genau das wird aber bei einem World-First-Race verlangt, dass man sich über viele Stunden immer und immer wieder an dem gleichen Boss versucht.

Was macht Blizzard? Die Entwickler von Blizzard schieben immer wieder kleine Hotfixes nach, um Addon-Funktionen weiter einzuschränken. So funktionieren Teile der Addon-Lösungen der Profi-Gilden schon nicht mehr. Gleichzeitig scheint man aber auch eingesehen zu haben, dass die Mechaniken anders gar nicht lösbar waren. Denn Blizzard hat ebenfalls dafür gesorgt, dass die Matrizen nun Teil der Boss-Unit-Frames sind – man sie also leichter anvisieren kann, entweder direkt im Interface oder mit Makros.

Cortyn meint: Ehrlich gesagt bin ich über den Kampf gegen L’ura auf mythischer Schwierigkeit ziemlich verwundert. Denn hier wirkt es so, als wäre Blizzard von all den Prinzipien abgewichen, die sie zuvor etabliert hatten. Mechaniken sind ganz eindeutig so gebaut, dass es nahezu unmöglich ist, ohne spezialisierte Interface-Addons korrekt zu reagieren. Während man bei dem Merken der Runen noch mit (sehr schneller und sehr präziser) Kommunikation das Problem lösen kann, ist das bei der „Eliminierung“-Attacke im Grunde schlicht unmöglich.

Es ist ein wenig schade, dass es beim ersten „Race to World First“ in Midnight am Ende doch zu einem großen Teil wieder darauf hinausläuft, wer denn ein gutes Addon erschaffen kann, das die Mechaniken vereinfacht. Aber ganz ehrlich muss man sagen: Ohne solche Addons sind diese Mechaniken nicht realistisch und zuverlässig spielbar. Da ist man mit der Schwierigkeit deutlich über das Ziel hinausgeschossen.
Ein weiteres Problem betrifft gerade die Tanks in World of Warcraft, denn die sind einfach zu schwach. Aber da hat Blizzard schon Verbesserungen angekündigt: Ab Mittwoch sind die meisten Tanks wieder stärker, sollten nicht mehr so leicht umfallen.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

11 Charaktere aus der Geschichte von Diablo, mit denen ihr auf keinen Fall Mario Kart spielen wollt

Diablo ist bekannt als das Spiel mit der düsteren Welt und den absolut bösartigen Gegnern. Mario Kart dagegen ist bekannt als das Spiel, das Freundschaften zerstört. Die perfekte Kombination also, oder? MeinMMO prüft, wie übel eine solch unheilige Kombination wirklich wäre.

Der Artikel erschien ursprünglich im Februar 2025.

Schon seit Jahrzehnten beschäftigt Fans die Frage, wie es wohl wäre, wenn Diablo, Mephisto und Co. Mario Kart spielen würden und viele von euch fragen sich sicher, wie sich diese Dämonen als Charaktere spielen würden.

… tut ihr nicht? Tja, wir beantworten die Fragen trotzdem.

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Wie ihr dank eines kleinen Updates in Mario Kart 8 Deluxe maximales Chaos anrichten könnt

Die bekanntesten Gegner in der Diablo-Reihe sind die sieben niederen und großen Übel, die in den Spielen als Bosse auftauchen. Für unser Gedankenspiel nehmen wir einige der ikonischen Figuren und schauen uns an, wie sie sich in Mario Kart verhalten würden oder welche Besonderheiten sie hätten.

Die ganze Analyse ist natürlich absolut wissenschaftlich* und fußt auf den Verhaltensweisen und Charakterzügen der Bosse, wie sie in der Lore von Diablo verankert sind. Da sich diese Eigenschaften aber nicht immer direkt auf spielbare Charaktere abbilden lassen, haben wir überlegt: Wie würden diese Dämonen gegen euch spielen? Spoiler: Ihr wollt vermutlich gegen keinen davon antreten.

*Es existieren keine Studien dazu, aber der Autor hat studiert. Vertraut ihm!

Mephisto – Der Endgegner für jeden Geduldsfaden

Fangen wir direkt mal mit einem großen Namen an: Mephisto ist der Herr des Hasses, der aktuelle Endgegner in Vessel of Hatred und das älteste und mächtigste aller Übel. Seine Taktiken in Mario Kart wären aber äußerst perfide.

Mephisto geht es nicht darum, zu gewinnen. Schließlich zieht er seine Macht aus dem Hass, einer äußerst starken Emotion. Wie kann man Hass also am besten im Spiel erzeugen? Mit blauen Panzern natürlich.

Das Große Übel hätte also ständig blaue Panzer und würde die so auf die Reise schicken, dass sie mindestens einen oder gleich mehrere Spieler an kritischen Stellen in der Strecke treffen – entweder in Kurven, auf Beschleunigungsstreifen oder direkt vor der Ziellinie.

WoW: Tanks atmen auf – Hotfix macht sie stärker, lässt sie endlich überleben

Tanks werden ein wenig verstärkt in World of Warcraft – sie waren einfach zu schwach. Paladine und Todesritter freuen sich.

Seit einigen Tagen rumort es in der Community von World of Warcraft. Denn wenn man in den Bereich der „Mythisch+“-Dungeons schaut, dann haben Tanks wenig zu lachen. Auf den Stufen über „M+10“ sieht man fast nur noch Mönche. Alle anderen Tanks leben in einer Welt der wild hüpfenden Lebensbalken und bringen Heiler regelrecht um den Verstand.

Jetzt hat Blizzard Hilfe versprochen und verstärkt die anderen Tanks. Am kommenden Mittwoch sollten auch andere Tanks wieder mit von der Partie sein.

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WoW Midnight: Arators Licht und der Feuerbrand

Was ist das Problem? Tanks sind eine ohnehin eher unbeliebte Rolle in World of Warcraft, doch in der aktuellen Saison haben sie es besonders schwer. Lediglich Braumeister-Mönche dominieren aktuell und stellen in hochstufigen Dungeons sogar über 85 % aller Tanks. Sie gelten aktuell als die einzige Tank-Klasse, mit der man zuverlässig in Dungeons überleben kann.

Das belegen auch Daten etwa von raider.io, die klar zeigen: Braumeister-Mönche sind so beliebt, dass sie alle anderen Tanks verdrängen.

Ein Zustand, den Blizzard nicht lange so lassen konnte – deswegen kommt in wenigen Tagen bereits die Anpassung.

WoW: Tank-Änderungen vom 8. April 2026

Am kommenden Mittwoch ändern sich mit den Wartungsarbeiten die folgenden Details an Tanks:

Todesritter

  • Blut
    • Automatische Angriffe verursachen 25 % mehr Schaden.
    • Todesstoß verursacht 12 % mehr Schaden.
    • Der Rüstungsbonus von Blutverstärkung steigt auf 45 % (vorher 35 %).
    • Knochenschild erhöht die Rüstung um 180 % der Stärke (vorher 150 %).

Dämonenjäger

  • Rachsucht
    • Automatische Angriffe verursachen 40 % mehr Schaden.
    • Fokussiertes Spalten erhöht den Schaden von Seelenspalten um 60 % (vorher 50 %).
    • Seelenschnitzer verursacht 50 % mehr Schaden.

Druide

  • Wächter
    • Funkelndes Mondlicht reduziert den Schaden, den das Ziel am Druiden verursacht nun um 6 % / 12 % (vorher 5 % / 10 %).
    • Beißen und Reißen reduziert für jeden Stapel von Hauen den Schaden, den das Ziel am Druiden verursacht, um 3 % (vorher 2 %).

Paladin

  • Schutz
    • Automatische Angriffe verursachen 50 % mehr Schaden.
    • Ruhm der Vorhut (Rang 2 und 3) erhöht den Schaden von Richturteil um 20 % / 40 % (vorher 10 % / 20 %).
    • Ruhm der Vorhut (Rang 4) erhöht den Schaden von Schild der Rechtschaffenen gegen das Primärziel um 100 % (vorher 50 %).
    • Großes Richturteil erhöht den Schaden, den das Ziel durch den nächsten Schild der Rechtschaffenen erleidet, um 50 % (vorher 40 %).
    • Magieerfüllter Schild verringert den erlittenen magischen Schaden um 12 % (vorher 10 %).
    • Verschanzen erhöht die Rüstung um bis zu 60 %, basierend auf den fehlenden Lebenspunkten (vorher 50 %).
    • Die Heilung von Licht der Titanen ist um 200 % erhöht, wenn man von einem schädlichen periodischen Effekt betroffen ist (vorher 100 %).

Mönch

  • Braumeister
    • Lebensflamme heilt den Mönch nun um 40 % von allem Feuer- und Naturschaden, den er mit Fähigkeiten und Zaubern zufügt (vorher 50 %).
    • Shado-Pan: Vorausschauendes Training verringert sämtlichen erlittenen Schaden nun um 8 % (vorher 10%).

Was ändert sich noch? Abgesehen von diesen Tank-Änderungen gibt es noch kleine Anpassungen bei anderen Spezialisierungen. So bekommen Verstärker-Schamanen deutliche Buffs und verursachen mehr Schaden, ebenso wie Meucheln- und Gesetzlosigkeit-Schurken. Auch Frost-Magier bekommen ein wenig mehr Schaden spendiert, sodass die Klassen am kommenden Mittwoch näher beieinander sein sollten.

Wer auf den Stress als Tank keine Lust hat, kann es auch einfach mal als DPS-Charakter versuchen. Allerdings könnte man dann die Erfahrung machen, dass World of Warcraft ein ziemlich entspanntes Spiel ist – denn man wird in Dungeons gar nicht mehr mitgenommen.

Natural 20 beim Sale gewürfelt: Alle drei D&D 2024 Regelwerke auf Deutsch jetzt massiv im Preis gefallen!

Ihr habt Baldur’s Gate 3 so oft gespielt, dass ihr wirklich JEDES Ende kennt? Ihr wollt noch viel mehr D&D Action erleben? Und ihr seid gerade echt enttäuscht, dass es gerade keine im Umfang mit BG3 vergleichbaren Games für PC oder Konsole gibt?

Dann spielt doch das Original, denn im Pen&Paper-Rollenspiel Dungeons & Dragons bekommt ihr mehr Immersion und Tiefe, als es je ein digitales Spiel schaffen könnte.

Und bevor ihr widersprecht und einwerft „Jahaaa, aber das ist doch total teuer!“, habe ich den perfekten Konter: Ist es eben nicht! Denn dank des aktuellen Deals bei Amazon gibt’s alle drei Grundregelwerke der neuen 2024er-Regeledition auf Deutsch gerade zum Spottpreis!

Wer jetzt nicht zuschlägt, verpasst einen echten Critical Hit für den Geldbeutel. Hier erfahrt ihr, welche Schätze gerade im Angebot sind!

Spielerhandbuch, Spielleiterhandbuch und Monsterhandbuch – Die “Heilige Dreifaltigkeit” des D&D

Wenn ihr neu ins TTRPG-Hobby (Tabletop-Roleplaying-Game) einsteigen wollt, ist Dungeons & Dragons eine sehr gute Wahl. Allein schon, da es das mit Abstand meistgespielte System ist und ihr es wahrscheinlich schon von Baldur’s Gate 3 und diversen anderen Games kennt.

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Mit dem Spielerhandbuch beginnt eure Reise in die großartige Welt der Tabletop-Rollenspiele.

Die 2024er-Versionen, die es mittlerweile auch endlich alle auf Deutsch gibt,  sind die aktuell neuesten Editionen der nunmehr 5. Ausgabe, sozusagen die Version 5.5. Sie sind insgesamt zugänglicher als die frühere 2014er-Version, bieten massig neue Optionen für eure Helden und sehen dazu noch unfassbar gut aus.

Player’s Handbook (2024) – Das absolute Must-Have für jeden Abenteurer

Das wichtigste Buch dieser 3 Werke ist das Spielerhandbuch aka “Player’s Handbook”. Ohne dieses Werk läuft am Spieltisch gar nichts und es ist auch das einzige Buch, das ihr als Spieler wirklich braucht.

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Das Spielerhandbuch enthält alles, was ihr als Spieler wissen müsst.

Das Spielerhandbuch ist nämlich eure „Bibel“ für die Charaktererstellung und die Grundregeln. Die 2024er-Edition hat hier ordentlich poliert und bringt frischen Wind in Klassen, Spezies und Zauber. Wenn ihr nur ein einziges Buch kauft, dann dieses!

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  • Bessere Übersicht: Die Regeln sind besser strukturiert und dank Glossar findet ihr mitten im Kampf viel schneller, was ihr sucht.
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Dungeon Master’s Guide (2024) – Der Werkzeugkasten für Spielleiter

Jede TTRPG-Runde braucht einen Spielleiter oder Dungeon Master (DM). Als solcher habt ihr oft den härtesten, aber auch kreativsten und erfüllendsten Job am Tisch. Ihr seid nämlich derjenige, der das ganze Spiel am Laufen hält und wortwörtlich die Welt und alle ihre Bewohner und Ereignisse kontrolliert.

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Für den Job des Spielleiters ist dieses praktische Buch nötig.

Das neue Spielleiterhandbuch ist genau darauf ausgelegt, euch das Leben als DM leichter zu machen. Es ist weniger ein trockenes Regelbuch und viel mehr ein gigantischer Werkzeugkasten voller Inspiration, interessanten Infos und praktischer Tipps für den Kampagnen-Alltag.

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Monster Manual (2024) – Frischfleisch für eure Kampagne

Was ist ein Dungeon ohne Drachen? Nur ein dunkles Kellerloch! Damit ein gescheites D&D-Abenteuer richtig knallt, müsst ihr eure modrigen Gewölbe auch mit angemessenen Viechern füllen.

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Der grauslige Beholder auf dem Titelbild ist nur eines der vielen coolen Monster aus diesem Buch!

Das neue Monsterhandbuch liefert euch dazu Hunderte von überarbeiteten Kreaturen, um eure Heldengruppe ordentlich ins Schwitzen zu bringen. Freut euch auf die volle Dröhnung an ikonischen D&D-Monstern, darunter Klassiker wie die schon erwähnten Drachen, aber auch spezielle Monster, wie die zahlreichen Varianten der grässlichen Beholder, herrliche fiese Mindflayer oder die arglistigen Mimics.

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