Mit dem Slogan “Eine neue Ära hat begonnen” wirbt Blizzard seit gestern damit, dass für günstige 14,99€ alle Erweiterungen bis einschließlich Cataclysm nun kostenlos im Grundspiel von World of Warcraft enthalten sind. Mit der Version ist es möglich, sich bis Level 85 in Azeroth auszutoben.
Das ist natürlich für jene äußerst reizvoll, die jetzt anfangen möchten bzw. schon länger mit dem Gedanken spielen, ein Abenteuer in World of Warcraft zu beginnen. Ein guter Schritt, da ich mir durchaus vorstellen kann, dass mehrere kaufbare Erweiterungen verwirren und eventuell eine Einstiegshürde darstellen – insbesondere für neue Spieler. Nach dem Motto: “Was brauche ich jetzt genau und auf was muss ich womöglich verzichten, wenn ich zwei Erweiterungen auslasse?”.
Aber auch Spieler, die bereits die Grundversion besitzen, kommen in den Genuss dieser Änderung. Für ehemalige Spieler zum Beispiel, kann so ein Geschenk natürlich auch dazu verleiten, wieder in die Welt von Azeroth einzusteigen.
Lediglich Mists of Pandaria, also der Levelbereich von 86 bis 90 und die mit dem Addon verbunden Inhalte, gehören nicht zu diesem Paket. Die Pandaren Erweiterung muss demnach nachwievor zusätzlich erworben werden.
Der Publisher Infernum hat ein neues Update angekündigt, das auf den Namen “Blut und Feuer” hört und den Spielern von Dragon’s Prophet unter anderem eine neue Region beschert.
Das Gebiet heißt Aluntia und liegt inmitten von gefährlichen Vulkanen, tiefliegenden Seen und unerforschten Höhlen, die darauf warten, entdeckt zu werden. Im Herzen von Aluntia befindet sich der geheinmisvolle Drachenherztempel, der bisher nur von wenigen waghalsigen Abenteuern betreten wurde – aus Angst davor, den Legendären Drachen gegenübertreten zu müssen.
Erkämpfe Dir den Weg bis ins Drachenherz
Die Gedenkstätte war eine lange Zeit von äußeren Einflüssen verschont geblieben, denn umliegendes Lava verhinderte den Eingang in den mystischen Tempel. Doch nun wurde ein Weg hinein gefunden. Wirst du diesem Pfad folgen? Zögere nicht zu lange, da Gerüchten zufolge eine Wiederbelebung des mächtigen Bösewichts Kronos bevor steht.
Heute ist übrigens auch die Aktion “Ruf zu den Waffen” gestartet, bei der Du für das Einladen von Freunden belohnt wirst – je mehr es werden, desto besser fällt auch die Prämie aus. Nur noch wenige Stunden ist es zudem möglich, einen Gutschein einzulösen, der Deinen Rucksack mit insgesamt 3 Drachenzähmerpeitschen füllt. Es ist wirklich nett, dass der Publisher seine Spieler regelmäßig beschenkt. Hoffen wir, dass die Spieler es honorieren.
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Erst vor wenigen Tagen ist der neue Planet “Oricon” zugänglich gemacht worden und schon jetzt erwartet uns eine neue Ankündigung für das Free-to-Play-MMO “Star Wars: The Old Republic“: Eine neue digitale Erweiterung ist im Anmarsch und erscheint am 3. Dezember – zumindest für Abonnenten.
Das neue Addon hört auf den Namen “Galactic Starfighter” (“Galaktischer Raumjäger”) und bringt neue Inhalte, vor allem für Raumschiffskämpfer. Lange Zeit wurde über das “SSP” (Secret Space Project) spekuliert – dann gab es den geheimnisvollen Teaser vor einigen Wochen – und nun endlich die lang erhoffte Klarheit.
Raumschlachten für bis zu 24 Spieler
Vorbei sind die Zeiten, in denen die Kämpfe nur ein simples Minispiel für Einzelspieler waren, von nun an kann man Schlachten mit bis zu 24 Spielern austragen. Mit den alten Raumkämpfen hat das kaum noch etwas gemein; jeder Spieler kann verschiedene Rollen mit seinem Schiff einnehmen (z. B. Späher oder Kampfschiff) und eine Vielzahl von Waffen, Upgrades und neuen Fähigkeiten freischalten. Dazu geben die Entwickler von BioWare ein weiteres Versprechen: Regelmäßige Patches sollen den neuen Modus ständig erweitern.
Zahlende Spieler kommen vorzeitig in den Genuss des Addons
Die zahlende Spielerschaft profitiert wie gewohnt von einer Menge Dreingaben, wie Pilotenanzügen, exklusiven Titeln und Lackierungen, aber noch eine weitere Sache: Der Zugang zu diesen Spielinhalten wird gestaffelt, so können Abonnenten schon am 3. Dezember losfliegen, Spieler mit bevorzugtem Status beginnen ab dem 14. Januar – der Rest darf ab dem 4. Februar an den Schlachten teilnehmen.
Die letzte größere Erweiterung (“Aufstieg des Huttenkartells”) erschien im April diesen Jahres, kurz nach der Umstellung auf das Free-to-Play-Modell. Die Weiterentwicklung von Spielinhalten ist ein sicheres Indiz dafür, dass das Spiel noch eine Weile bestehen wird – zu wünschen wäre es.
Mehr Informationen findest du auf der offiziellen Seite zur Erweiterung:
http://www.swtor.com/de/galactic-starfighter
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Inzwischen gibt es eine schier endlose Auswahl an fantastischen Welten, in die wir Tag für Tag eintauchen. Dort bestreiten wir unsere Raids, farmen unser Buffood und craften uns die beste Ausrüstung. Da macht es auch kaum einen Unterschied, ob wir in WoW durch Azeroth streifen oder in der weiten der Galaxie von Star Wars umherfliegen, die Grundprinzipien unterscheiden sich nur geringfügig.
Aber wäre es nicht toll, eine wirkliche Rolle innerhalb dieser Spielwelt einzunehmen? Mehr zu sein, als nur ein kontrollierter Avatar, der seine “Skills spammt” und “Epix lootet”? Wie wäre es, wenn ich jetzt nicht nur den Magier spiele – sondern der Magier bin?
Was zuerst absurd klingt, ist für viele Menschen schon Alltag geworden, wenngleich ein wenig abgemilderter als anfangs beschrieben. Die Rede ist von sogenanntem Rollenspiel (RP). Im Grunde steckt dieses Wort auch bereits in “MMORPG”, doch nur die Wenigsten sehen dahinter mehr, als das Verteilen von Fertigkeitspunkten oder das Füllen eines Erfahrungsbalkens. Dabei bietet Rollenspiel die perfekte Möglichkeit, einfach mal die “schnuckelige Nachtelfe” von nebenan näher kennenzulernen, oder einer zünftigen Cantina-Schlägerei hautnah beizuwohnen.
Die Geschichte hinter einem Charakter
Hauptziel im Rollenspiel ist natürlich der Spaß, wie bei fast jeder Freizeitaktivität, aber dennoch gibt es einige Dinge, die man beachten muss, wenn man nicht überall anecken will. Es wird versucht einen Charakter in der Welt darzustellen, dies gelingt am besten, wenn man schon ein wenig mit der Hintergrundgeschichte vertraut ist und weiß, was in dieser Welt alles vorkommt: Einen Vampir wird in WoW niemand abnehmen und auch ein Arkanmagier würde in SW:TOR wohl eher belächelt als begrüßt.
Kennt man die Hintergrundgeschichte jedoch ausreichend, dann fällt es leicht einen stimmigen Charakter zu erschaffen – wobei man beachten solle: Weniger ist oft mehr. Ein armer Handwerker ist für andere Spieler viel interessanter als der überböse Lord der Sith mit unglaublichen Kräften. In manchen Spielen, wie zum Beispiel Neverwinter, ist es sogar möglich, eine passende Biographie zu verfassen – diese ist dann auch für andere Abenteurer im Charaktermenü einsehbar.
Fast jedes aktuelle MMO hat einen oder mehrere Rollenspielserver, manchmal sind sie von den Entwicklern extra so gekennzeichnet und es herrschen gesonderte Regeln dort, wie etwa erweiterte Namensrichtlinien. Wenn es keinen solchen Server gibt, dann erwählt die Community sich selber einen, der diesem Hobby fortan dient.
Drei Gründe für das Rollenspiel in einem MMORPG
Doch was genau sorgt in einem Onlinespiel überhaupt dafür, dass Rollenspieler angezogen werden und sich in der Spielwelt einnisten? Hier die wichtigsten Gründe, die RPler dazu bringen, einen Großteil ihrer Freizeit in einem MMORPG zu verbringen.
Die virtuelle Welt selbst
Das mag banal klingen, doch die Welt mit ihrer Hintergrundgeschichte ist der wichtigste Motivationsfaktor. Warum sieht der Kontinent so aus, wie er aussieht? Welche Rassen gibt es und warum? Wie lange ist der letzte große Krieg her und was hat ihn ausgelöst? Diese und viele weitere Fragen wollen beantwortet werden, denn genau wie bei einem guten Buch brauchen Rollenspieler Randinformationen, um einen Charakter entwickeln zu können, der in die Welt passt und auf die vielen kleinen Details abgestimmt ist.
Anpassungsmöglichkeiten
Jeder Rollenspieler liebt seinen Charakter und möchte, dass er etwas ganz besonderes ist – das heißt nicht zwangsläufig, dass er irgendwelche außergewöhnlichen Fähigkeiten hat, sondern nur, dass sein Aussehen einzigartig ist. Je mehr Knöpfe und Regler man bei der Charaktererstellung hat, desto besser. Aber damit endet es noch nicht: Einem Rollenspieler ist es egal, ob auf der Hose seines Charakters “+17 Beweglichkeit” verzaubert ist, solange die Hose blau ist und zu seinem Hemd passt. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Kleidungsstücken genügen schon, um das Herz des RPlers höher schlagen zu lassen.
Die Community
Rollenspiel ist etwas unglaublich Soziales. Anders als bei “Looking for Raid”-Gruppen oder PvP-Schlachtfeldern, in denen jeder das tut, was er für richtig hält, ist der RPler auf andere angewiesen. Seine Darstellung ist nichts wert, wenn er kein Publikum hat und niemanden, mit dem er interagieren kann.
Erst die Erlebnisse mit Anderen machen diese Erfahrungen so wertvoll und spaßig. Immer wieder ist es reizvoll, neue Charaktere kennenzulernen und zu schauen, wie sie mit dem eigenen Avatar auskommen, doch dabei ist stets zu bedenken: Ein Charakter kann die Twi’lek-Tänzerin vor sich ruhig “Billiges Stück” schimpfen, solange man nicht vergisst: Hinter den anderen stecken auch Menschen und zu denen kann und sollte man freundlich sein – egal, wie sehr sich Charaktere auch hassen mögen.
Fazit
Natürlich gibt es noch viele weitere Faktoren, die ein MMORPG zu einem guten Sammelplatz für Rollenspieler machen, denn auch die farmen gerne mal ein bisschen oder schauen sich die neuste Raidinstanz an – nur eben nicht so intensiv. Wer Lust hat, sich selbst einmal am RP zu versuchen, der sollte auf den entsprechenden Servern einfach freundlich um Hilfe fragen, Neulinge werden gerne in die Materie eingeführt und angeleitet. Was gibt es also zu verlieren?
Am 23. Oktober 2013 erscheint das groß angekündigte Performance Update, das die Bildwiederholrate (FPS) beim F2P Shooter-MMO Planetside 2 in einigen Fällen um bis zu 30% verbessern soll.
Creative-Director Matthew Higby von Sony Online Entertainment äußerte sich dazu im Forum und versprach sogar noch weitere Verbesserungen hinsichtlich der Performance. Außerdem betont er, dass generell bei allen getesteten Hardware Konfigurationen ein Leistungsschub zu beobachten war.
Wenn diese Änderung wirklich so beträchtlich ist, wie sie klingt, dann dürften sich viele Shooter sowie MMO Freunde bald auf größtenteils ruckelfreie Massenschlachten freuen. Zumindest jene, die bis dato so ihre Probleme damit hatten.
Das Free to Play MMOFPS Planetside 2 ist sehr beliebt, nur kommen nicht alle Spieler in den Genuss einer flüssigen Partie – die Hardware Anforderungen bei Planetside 2 sind alles andere als niedrig. Gerade in diesem Genre stören Verzögerungen ungemein, denn es zählt jede Sekunde, ja gar Millisekunde, in der eine Reaktion über Gewinn oder Niederlage entscheidet.
Seit dem 8.10.2013 ist es übrigens möglich, den Patch schon jetzt auf dem Testserver auf Herz und Nieren zu prüfen.
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Allods Online bietet nun als kostenloses Online Rollenspiel einen zusätzlichen Abonnement-Server an. Das klingt anlässlich der Meldungen der letzten Jahre ein wenig paradox, doch ist diese Alternative ein Wunsch vieler Spieler.
Wir erinnern uns: Vor 2 Wochen berichtete ich über das Update 2.4 von Star Wars: The Old Republic spielen, wo unter anderem der lang erwartete PvP Inhalt zur Sprache kam. Mittlerweile hat dieses Update die Live Server erreicht und so wollte ich es mir nehmen lassen, die 3 neuen Kriegsgebieten-Arenen unter die Lupe zu nehmen. Mein lieber Padawan!
Erfrischend anders: Arenen im Star Wars MMO
Der erste Eindruck ist recht positiv, denn die Kämpfe laufen nach einem anderen Schema ab und das macht sie wiederum so interessant. Bei den bereits bekannten Kriegsgebieten geht es zwar auch darum, sich gut gegen Spieler von der anderen Seite der Macht zu behaupten, jedoch zählen dort andere Rahmenbedingungen. Ich würde nicht mal sagen, dass die Spieleranzahl diesen Unterschied ausmacht. Bei den Kriegsgebieten treten jeweils 8 Spieler gegeneinander an, bei den Arenen sind es wohlgemerkt 4, die in den Kampf ziehen, damit je nach Perspektive das Imperium oder die Republik die Schlacht für sich entscheidet.
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Natürlich ist das auch ein Faktor, ohne Frage. Es ist bei dieser Anzahl an Spielern nicht mehr so leicht, Fehler eines Einzelnen auszubügeln. Hier muss jeder einen nicht unerheblichen Beitrag leisten, damit nach 2 oder 3 Runden die Lorbeeren geerntet werden können. Worauf ich allerdings hinaus wollte, ist, dass es dieses Mal primär darum geht, am Ende möglichst am Leben zu bleiben. Das sorgt für eine ganz neue Dynamik, die vom Mapdesign auch gekonnt in Szene gesetzt wird.
Bei den 8vs8 Kriegsgebieten war es stets das Ziel, eine Basis einzunehmen oder ein Objekt zum Ziel zu führen, um Punkte zu erlangen.Es ging nicht um Dich, sondern mehr um die Umwelt. Bei den Arenen hingegen musst Du zusehen, Dich nicht überlisten zu lassen. Hier wirst Du nämlich nicht wiederbelebt. Wer raus ist, ist raus. Bei den 8vs8 Versionen war es zum Teil möglich, sich selbst zu opfern oder einfach in den Kampf zu stürzen – selbst nach einem Tod, war noch längst nicht alles verloren. Das ist bei den Arenen in den meisten Fällen anders.
Taktikspielchen in der Arena
Die neue Dynamik erkennst Du insbesondere am Antasten der beiden gegenüberstehenden Gruppen. Es wird erst versucht, sich in der Arena gut in Position zu bringen – ein sinnloser Tod sorgt nicht gerade für Begeisterung bei deinen Mitspielern. Die Mappen erlauben es Dir auch, aus einem Versteck heraus zu agieren oder sich beispielsweise überraschend von einer Brücke auf einen Gegner zu stürzen, aus dem Hinterhalt quasi. Draufgänger habe ich allerdings auch schon erlebt – kann klappen, muss aber nicht. Dass das Teamplay wichtig ist, dürfte klar sein – in der Regel wird eine “Schwachstelle” auserkoren, die es zuerst zu besiegen gilt. Zieht man hier nicht an einem Strang, ist die Niederlage zumeist schon sicher – es sei denn, Du hast Gegner, die genauso agieren, was mitunter recht lustig sein kann. Nur sieht das gegen gute Gruppen dann ganz anders aus.
Hier seht Ihr übrigens, wie die neuen Arenen heißen und welche Orte als Kriegsschauplätze dienen:
Ärgelich ist momentan noch ein Bug, der für eine fehlerhafte Gruppenzusammenstellung sorgt. Ich hatte schon so einige Kämpfe, bei denen ich mit lediglich 2 Mitspielern gegen 4 Gegner antreten musste – bestimmt verschuldet das hinterhältige Imperium diesen Umstand, grr! “Wahrlich dunkel das ist, viel Zorn ich sehe”, würde Yoda sagen. Hoffentlich wird dieses Problem bald der Vergangenheit angehören.
Gerade dann merkst Du, wie wichtig es ist, auch als Gruppe zu bestehen. Die 3vs4 Kämpfe endeten alle in vernichtenden Niederlagen. Ob das Balancing der Klassen hier nicht so optimal ist, kann ich noch nicht sagen. Im Forum gab es zwar schon ein paar Auseinandersetzungen, aber das sind lediglich auch subjektive Eindrücke – schließlich spielen mehrere Faktoren eine Rolle: die Ausrüstung, der Skillbaum, das Zusammenspiel in einer Gruppe sowie die Fähigkeiten des Spielers selber. Nichtsdestotrotz hat zum Beispiel ein Jedi Schatten von Natur aus taktische Vorteile, die er zu seinem Vorteil nutzen kann.
Fazit: Die neuen Arenen in Star Wars: The Old Republic bringen Abwechslung in die weit, weit entfernte Galaxie und wissen durchaus zu überzeugen!
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Im Zuge der “lebendigen Welt” von Guild Wars 2 haben die Entwickler dem MMO ein weiteres Update zum 1. Oktober beschert, welches auf den Namen “Zwischenfall im Zwielicht” hört. Der Schauplatz dieses Ereignisses ist der Zwielichtgarten, ein Dungeon innerhalb des Sylvari-Startgebietes Caledon-Wald. Und genau dieser instanzierte Bereich wurde um einen Pfad erweitert, der Euch gleich vor mehrere Aufgaben stellt: Löst Rätsel, versucht die Fallen der Feinde zu umgehen und stellt Euch dem Schrecken, welches am Ende dieser bisher verborgenen Festung lauert.
Die lebendige Geschichte in Guild Wars 2 eröffnet die Jagd nach neuen Belohnungen
Aber natürlich kommt all das nicht ohne Belohnungen aus: Solltet ihr den neuen Pfad gar im Erkundungsmodus betreten, dann erwarten Euch die verbesserten exotischen Alptraumwaffen, die dazu noch mit einem hübschen blauen Leuchten versehen sind. Ebenso wird eine neue Miniatur für eure Sammlung zu finden sein. Für die regelmäßige Teilnahme am Event könnt ihr darüber hinaus den Flutschsack ergattern, einen neuen Rückengegenstand, ähnlich der Drachenflügel aus den vorherigen Events.
Doch nicht alles kann im Dungeon erledigt werden: Im ganzen Maguma-Wald könnt Ihr Schlüsselteile finden, fünf davon genügen für eine vollständige Variante, diese können wiederum im Zwielichtgarten benutzt werden, um sogenannte Äthertruhen zu öffnen.
Leistungen im Welt-gegen-Welt PvP werden verstärkt honoriert
Schlachterprobte Welt-gegen-Welt-Spieler werden sich über ein neues Feature freuen: Am Ende jedes Matches werden Belohnungstruhen vergeben, in Abhängigkeit von der erbrachten Leistung bis zu drei davon. Ebenfalls wurden im Zuge der nun beginnenden neuen Saison die die WvW-Fähigkeitspunkte zurückerstattet und können neu verteilt werden.
Neue Frisuren in Guild Wars 2
Und auch im Edelsteinshop des Online Rollenspiels wurden die Regale neu sortiert. Das “Komplette Umstyling-Kit” gewährt nun allen Völkern neue Frisuren und die bereits aus dem Vorjahr bekannten Halloween-Todesstöße sind wieder erhältlich – diesmal jedoch als permanente Variante. Zuletzt haben die Schwarzlöwentruhen-Schlüssel etwas an Attraktivität gewonnen, denn die kleinen Kisten können nun eine Miniatur der Sylvari Caithe oder eine holografische Scarlet enthalten.
Hier eine Auswahl der neuen Frisuren, die ab sofort in Guild Wars 2 zu erlangen sind:
Spieler haben bald die Möglichkeit, ohne Einschränkungen zu kommunizieren und zu interagieren, denn die Server werden zusammengelegt!
Was schon immer von den Entwicklern von Neverwinter geplant war, ist in naher Zukunft gar nicht mehr so weit entfernt. Aus den aktuellen 3 Shards (Beholder, Dragon und Mindflayer) wird es bald nur noch einen geben.
Info zu Charakternamen und Auktionen beim Neverwinter MMO
Dabei braucht ihr euch keine Sorgen um euren Charakternamen oder Gildennamen zu machen, denn dieser muss nicht geändert werden, wenn es zu dem Zusammenschluss kommt. Achtet auf eure Auktionen, denn diese gehen entweder an den Höchstbietenden oder zurück an den Anbieter. Jede Astraldiamantentransaktion wird automatisch zurückgenommen. Alle vorhandenen aktiven Aufträge von Zen oder Astraldiamenten werden auf euer Tauschkonto gutgeschrieben. Keine Sorgen, wenn ihr einen weniger leistungstarken PC oder Laptop besitzt, denn die maximale Population der Server ist die gleiche, wie vor der Zusammenlegung.
Weitere Informationen zu den Shard Änderungen gibt es hier.
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Endlich gibt es wieder ordentlich Content beim F2P MMO Tera. Gleich 4 brandneue Dungeons werden am heutigen Tag aufgespielt. Ab ca. 14 Uhr, so die Planung seitens Gameforge, dürfen die Spieler sich den bis dato unbekannten Herausforderungen stellen.
Achtung, Eilmeldung für die Endcontentspieler: Ihr habt auch wieder was zu tun, nachdem euch wahrscheinlich die Queen bis zum Hals raushängt. Darüber hinaus ist es möglich, sich mit neuen mächtigen Waffen und Rüstungen auszustatten – diese lösen somit auch das bisher beste Set ab. Na endlich, geht doch, wird sich so mancher komplett mit Visionärszeugs ausgerüsteter Spieler denken. Sogesehen hat aber jeder Spielertyp, ob nun Casual oder Hardcore Gamer, erstmal ordentlich was zu tun. Natürlich sind auch andere Sets Bestandteil vom großen Update.
Neben den Instanzen, sind unter anderem noch diverse Klassenänderungen der Erwähnung Wert, aber alles nach der Reihe. Fangen wir zunächst mit den Gruppeninhalten an. Die Entwickler haben sich jedenfalls ordentlich Gedanken gemacht und setzten interessante Akzente beim MMO Tera.
Ein neues Konzept in Tera – Der 3 Spieler Dungeon: Die Kanäle.
Man kennt Sprüche wie diese, seit es MMOs gibt: “Das gibt es nicht, wieso dauert es als DD so lange, bis ich in eine Gruppe komme! Selbst nach der Kaffeepause stehe ich noch ohne Einladung dar!”. Dem Konflikt haben sich die Entwickler gestellt, da man nicht jedem eine beliebige Aufgabe in der Gruppe aufzwingen kann. Schließlich möchte sich nicht jeder mit der Rolle des Tanks oder Heilers identifizieren – aus welchen Gründen auch immer.
Das Gute an dem 3er Dungeon “Die Kanäle” ist nämlich, dass die Rolle schlicht und einfach egal ist! Denn je nach Zusammensetzung der Gruppe, kommen euch künstlich gesteuerte Begleiter zur Hilfe. Wenn nur DDs in der Gruppe sind, steht euch ein Gehilfe mit Heilkräften bei Seite. Insgesamt trefft ihr hier auf 3 Bosse, die sich in den Weg stellen: Wachposten AA-23, Plecostoma und Kerkion.
Die zerschlagene Flotte: 5 Spieler reißen sich um den Kopf von Barbosa!
In dem Dungeon “Die zerschlagene Flotte”, ausgelegt für 5 Spieler, habt ihr es ebenfalls mit maximal 3 Bossmonstern zu tun. Bevor ihr euch allerdings Barbosa stellt, müsst ihr zunächst Toonga und Jack besiegen, die auf jeden Fall was dagegen haben werden. So eine Frage am Rande: Habt ihr übrigens schon den Freischwimmer gemacht? Wäre zumindest ratsam, denn wer nicht schwimmen kann, kommt auch nicht zum Endboss Barbosa…
Kezzels Rachen: 7 Spieler gegen den Steingiganten, reicht das?
Na, hoffentlich reicht das! Diese Gruppengröße ist neu, denn eine empfohlene Zusammensetzung aus 7 Akteuren gab es bisher nicht im Action MMO Tera. Ein Tipp: Lasst den Steingiganten nicht zu schnell vorankommen! Wie ihr das verhindert? Für die Meisterschützen unter uns wohl kein Problem, denn wer schon in der Kosarenfestung gut mit Kanonen umgehen konnte, dürfte sich hier als treffsicher erweisen.
Selbstverständich sind in diesem Fall nicht andere Spieler das Ziel, sondern das Monster Kezzel (…ansonsten machst du dich nicht ganz so beliebt).
Die größte Herausforderung von den neuen Dungeons: Der Wunderholm.
Bei dieser Instanz fühlt man sich wie im falschen Film, Spiel oder was auch immer (“falsch” in dem Sinne, dass es “anders” und doch so vertraut wirkt). Um genauer darauf einzugehen: Das sieht hier ja aus wie bei Alice im Wunderland! Der Wunderholm bietet eine sehr interessante Kulisse und ist sowohl im Normal- als auch Hardmode zugänglich. Die ersten Screenshots und Videos sehen wunderbar und schrecklich zugleich aus. Diese Aufgabe dürfte vom Schwierigkeitsgrad insbesondere für die Spieler von Bedeutung sein, die die Queen im Hardmode gelegt haben. Ein schwerer Brocken also, nur vielleicht nicht ganz so hart wie erhofft, wird sich so mancher Hardcore Gamer denken. Spaß macht es wohl trotzdem, denn die Mechaniken verlangen euch so einiges an Teamplay ab.
Wer sich nicht vor der englischen Sprache scheut, dem kann ich auch noch diesen sehr ausführlichen Guide empfehlen, mit Videos, Grafiken und guten Beschreibungen, Schritt für Schritt.
Das sind die Bosse, chronologisch geordnet, vom Anfang bis zum Ende: Veida, Vargas & Hawuld, Qui Clops, Grumore und Banderschnatz. Banderschnatz sieht aus wie eine personifizierte Königsraupe, einfach ekelhaft. Mit diesem Boss werdet ihr wohl die meisten Probleme haben. Den offiziellen Guide zum Wunderholm Dungeon gibt es hier: http://tera-europe.com/de/guides/der-wunderholm.html
Die Sommerfestivals in Tera
Das war noch nicht alles, denn auf ein Event darf man sich ebenfalls freuen. Viele Minigames und logischerweise Belohnungen warten auf dich. Am besten liest du dir den offiziellen Guide zum Sommerfestival in Tera durch, wo auf das Sonnenfestival, das Fest des Verderbens sowie auf die Strandparty näher eingegangen wird.
Neue Sets, Klassenänderungen und mehr
Zu guter Letzt noch ein Schlußwort zu den neuen Sets. Ihr könnt euch zusammengefasst 5 neue Rüstungs- und Waffensets erarbeiten, davon 3 für PvE und 2 für den PvP Bereich. Welcher Satz sich am besten mit eurem Anspruch deckt, werdet ihr früh genug erfahren.
Darüber hinaus sollten sich Beserker, Zerstörer, Mystiker und Priester ihre Fähigkeiten nochmals anschauen. An diesen Klassen wurde geschraubt und somit muss man sich gegebenfalls an Änderungen anpassen, die den Spielstil ein wenig verändern.
Auch erfahren die Schlachtfelder einige Anpassungen und es wird ein neues Verzauberungssystem eingeführt. Die Patchnotizen gibt es hier.
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Die WildStar Videos von den Entwicklern sind echt abgefahren, im positiven Sinne. Im neuesten Devspeak steht die Fähigkeitsmechanik im Vordergrund. Schaut selbst, wie es ist, Inhalte humorvoll kennenzulernen.
Ein modernes Kampfsystem im MMO WildStar
Carbine Studios, so heißt der Entwickler von Wildstar, ist schon ungefähr 8 Jahre dabei, ein kommendes Top MMO auf die Beine zu stellen – oder in diesem Fall auf dem Planeten Nexus. Das Spiel wird aber definitiv nun 2014 erscheinen, wahrscheinlich im Frühjahr.
Das Kampfsystem an sich scheint recht interessant zu sein, denn man versucht ein paar eingefahrene Dinge mit etwas Pepp und diversen Anpassungen aufzufrischen. Wirkzeit, Sofortzaubern und Kanalisieren. Das sind die genretypischen Begriffe, die mit den Kampf Fähigkeiten so verbunden sind. In den meisten Fällen läuft es oft nach dem gleichen Schema ab. Viele Spieler haben wahrscheinlich genug von immer gleich wiederkehrenden Gameplay Mechaniken.
Wie ihr im Video erkennen könnt, setzten die Macher auf Dynamik. Das heißt, dass verstärkt Möglichkeiten gegeben werden, auf bestimmte Situationen im Kampf reagieren zu können (ansonsten kannst du wohl einpacken). Es ist darüber hinaus sehr viel Bewegung im Spiel, denn im Gegensatz zu einigen anderen Online Rollenspielen, setzt man hier auf eine andere Herangehensweise im actionreichen Kampfsystem: Du kannst dich beim Ausführen der Fähigkeiten stets bewegen. Mehr Erklärungen hierzu gibt es im Video zu sehen.
Mehr Videos zu WildStar
An dieser Stelle möchte ich auch die anderen Videos empfehlen. Die Frage ist natürlich, ob ihr das Spiel an sich interessant findet, aber selbst dann ist ein Schmunzeln drin. Ich fand sie recht lustig.
http://www.wildstar-online.com/de/media/videos/
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Aller Anfang ist schwer, vor allem bei einem MMO. Der Publisher Perfect World hat netterweise einen Guide für seine neuen Spieler veröffentlicht, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
Wir kennen es alle, man ist als Neueinsteiger oft von den ganzen neuen Funktionen überwältigt und kommt erstmal nicht zurecht, was vereinzelt ziemlich frustrierend sein kann – je nach Komplexität. In solchen Fällen ist es ungemein praktisch, wenn auf den Punkt gebracht wird, auf was ich beim Einstieg achten sollte. Bei diesem Guide passiert das genau genommen in 8 Punkten.
8 Tipps für einen besseren Durchblick im Action MMO Neverwinter
Für einen Veteran sind diese Erklärungen mit Sicherheit nichts Weltbewegendes, aber nicht jeder kommt als waschechter MMO-Profi im Protectors Enclave, der Hauptstadt von Neverwinter, an.
So findet man im Guide jedenfalls nützliche Definitionen und Erklärungen zu Reittieren, der Reisetasche, den Tränken oder dem Beten in Neverwinter. Das Questen oder der PvP Modus fehlen indes natürlich nicht. Zum Schluß geht es noch etwas tiefer in die Materie, wozu der Questeditor gehört. Denn hier kannst du eigene Quests kreieren und anderen Abenteurern daran teilhaben lassen. Ein Paradies oder gar Podium für kreative Geschichtenerzähler. Du kannst bei dem Feature nicht nur eine eigene Story schreiben, sondern erstellst unter anderem auch die Kulisse und die teilhabenden Protagonisten.
Guild Wars 2 ist ein sehr erfolgreiches MMORPG, mit über 3 Millionen verkauften Exemplaren. Es gehört auch zu den wenigen Online Rollenspielen, die nicht dem Free to Play Trend gefolgt sind. Bei dem jetzigen Buy to Play Modell, das durchweg gelobt wird, also einmal kaufen immer spielen, gibt es aber auch einen kleinen Nachteil: Mal eben runterladen und sich das Spiel anschauen, nein, das geht im Normalfall leider nicht.
So ein dauerhafter Umstand wäre in diesem Genre natürlich nicht ideal, denn wir wissen, lebt gerade ein MMO davon, über Jahre hinweg regelmäßig Einnahmen zu generieren und eine gesunde Spieleranzahl beizubehalten. Das ist bei GW2, wo alles sehr lebendig wirkt, definitiv noch der Fall – doch ein paar Neuzugänge sind sicherlich immer gern gesehen. Es gibt bestimmt auch viele Spieler, die vorher lieber ein Spiel testen, bevor sie ihren Geldbeutel leeren. Ein Spiel kann noch so gute Bewertungen haben – ein Garant sind sie trotzalledem nicht. Individuelle Präferenzen sind eben sehr breit gefächert, vor allem bei solch komplex und umfangreich aufgebauten Produkten.
Endlich Guild Wars 2 testen, aber Beeilung, das ist kein Dauerzustand!
Wie dem auch sei, es gibt so einige Gründe, warum NCSoft und ArenaNet alle paar Monate solche Testwochen organisieren. Für den Spieler gilt jedoch: Für eine kurze Zeit kann jeder, der sich das Spiel immer schon näher anschauen wollte, es auch tun – ohne irgendwelche Verpflichtungen eingehen zu müssen. Nach der Testphase steht es jedem offen, das Spiel zu kaufen oder aus der eigenen “to-play” Liste zu löschen.
Diese Testwoche geht übrigens bis zum 3. Oktober und endet dann. Bis zur nächsten Phase dauert es sicherlich wieder ein paar Monate. Update: Ihr könnt jetzt noch bis zum 7. Oktober umsonst spielen – der Test wurde um 4 Tage verlängert!
Bevor man seine Internetverbindung zum Glühen bringt, wäre es ratsam, sich ein wenig mit dem MMO auseinanderzusetzen. Ich kann nur so viel sagen, dass die offene Welt geradezu einlädt, einfach auf Entdeckungstour zu gehen und Abenteuer zu erleben. ArenaNet ist es geglückt, eine atmosphärische sowie lebendige Umgebung zu gestalten.
Der Entwickler war in einigen Bereichen recht mutig, denn bei Guild Wars 2 kommen andere Konzepte zum Vorschein. Erfrischend sind unter anderem die dynamischen Quests, die zumindest ein wenig vom klassischen “Questgeber mit Ausrufezeichen über dem Kopf” abweichen. Einen interessanten Ansatz verfolgen die Macher auch mit der Ausrüstungsverbesserung, die in dieser Form wohl einzigartig ist – getreu nach dem Motto “Gleiche Chancen für alle”.
Anders als bei den weiteren Vertretern im Genre, liegt der Fokus nämlich nicht darin, seine Ausrüstung nach jedem Content Update von den Werten her zu verbessern. Wichtiger ist das Aussehen der Ausrüstung, das aussagen kann, wie viel jemand im Spiel erreicht hat – sowohl im PvP als auch PvE. Eine schwer erreichbare Rüstung sieht dann dementsprechend stylischer aus. Erwähnenswert ist auch, dass es keine fest vorgegebenen Rollen für die Gruppenbildung gibt – die heilige Dreifaltigkeit bestehend aus Tank, Heilung und Schadensausteiler in seiner klassischen Form, zum Beispiel um Bosse zu bewältigen, gibt es hier nicht. Besonders diese etwas andere Herangehensweise sorgte in den Communities für rege Diskussionen. Die einen ziehen eine klar definierte Struktur vor, die anderen mögen es lieber flexibler respektive dynamischer.
Wie schon beim Vorgänger, gehört das PvP mit zu den zentralen Bestandteilen (Anmerkung: bei GW2 ist das PvE vom PvP getrennt). Dazu gehören hier die strukturierten Arenen und das WvWvW, bei dem Spieler für ihre Server, in einem dafür angelegten Gebiet, um Territorien und mehr kämpfen – nicht selten kommt es so zu epischen Massenschlachten.
Ein GW2 Video zur Veranschaulichung
Das ist nur ein kleiner Teil von dem, was GW2 bietet. Wenn dir das in irgendeiner Form zusagt, dann würde ich es ausprobieren. Deinstallieren ist immer noch möglich. Es muss dir bewußt sein, dass das Spiel polarisiert und deshalb dem einen Gefallen und dem anderen Kopfschmerzen bereiten kann. Auf jeden Fall steckt aber viel Liebe drin. Empfehlenswert ist auch das folgende Video, das versucht, ein paar Erklärungen zu liefern:
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Die europäische Version vom kostenlosen Online Rollenspiel Aion ist heute stolze 4 Jahre alt geworden. Nicht nur ein Wein, sondern auch ein MMORPG kann mit den Jahren richtig reifen und beim Konsumieren für ein besseres Erlebnis sorgen.
Aion legte zum Release in 2009 einen fulminanten Start hin: Eine riesige Spielermenge stürzte sich geradezu auf den groß angekündigten Ableger von NCSoft. Es hörte sich einfach alles sehr gut an. Unterschiedliche Fraktionen, die sich bekriegen; die schier grenzenlosen Möglichkeiten in der Luft beim Fliegen; eine fantastische Kulisse dank der Cryengine und so weiter.
Doch leider traf die damalige Version nicht den Nerv der westlichen Welt – die einen mochten den großen PvP Anteil nicht und die anderen anderen fanden, dass das Spiel zu grindlastig sei. Jedenfalls mehrten sich die kritischen Stimmen.
Danach nahm alles seinen natürlichen Lauf und die Spieler verließen das sinkende Schiff. Die Betreiber entschieden sich dann, anstatt das Projekt aufzugeben, es auf ein anderes Bezahlmodell umzustellen. Diese letzte Chance erwies sich im Nachhinein als Glücksgriff – der Wechsel vom Abo- zum Free to Play Modell brachte das Asia MMO wieder in die richtige Spur.
Das MMORPG Aion kehrt erfolgreich zurück
Nicht nur die Anpassung an den wandelnden Markt, dem zusehends P2P Spiele zum Opfer fielen, brachte dem Rollenspiel neue Spieler. Ein großer Anteil gebührt auch den Entwicklern, die es schafften, das Spielerlebnis kontinuierlich zu verbessern. Ob nun diverse Anpassungen beim PvP und PvE, das eingeführte Housing, die neuen Klassen sowie zahlreiche Komfort Verbesserungen – viele dieser Änderungen erhöhten allmählich die Qualität des Spiels. Auch jene, die beim Start fehlten.
Es ist nicht nur wichtig, umfangreiche Updates zu liefern, sondern auch zu erkennen, wo die Schwachstellen liegen oder mit welchen Neuerungen man die Spieler am besten bei Laune halten kann. Der Fehler mit der verfrühten Veröffentlichung wurde wettgemacht. Das Free to Play MMORPG ist sicherlich immer noch nicht für Jedermann, doch hat sich mittlerweile eine große Playerbase gebildet – bei nunmehr 7 komplett lokalisierten Versionen in Europa.
Statistiken bestätigen den Aufschwung und Version 4.5 in den Startlöchern
Publisher Gameforge, der sich seit der Umstellung um den Spielbetrieb kümmert, veröffentlichte indes interessante Zahlen zum MMO. Seitdem das MMO kostenlos und in den Händen von Gameforge liegt, wurden bis zum heutigen Zeitpunkt innerhalb von 1,5 Jahren mehr als 4 Millionen Accounts erstellt! Das sehr umfangreiche Update 4.0, das vor nicht allzu langer Zeit erschien, lockte alleine mehr als 350.00 neue Spieler nach Aion. Die hinzugekommenen Klassen, der Barde sowie der Schütze, scheinen nebenbei bemerkt sehr beliebt zu sein – über 100.000 Charaktere haben sich seither für diese Pfade entschieden.
Das Content Update 4.5 erscheint im Übrigen Anfang nächsten Jahres. Ein Highlight hierbei ist sicherlich der Äthertech, eine neue Charakterklasse.
Feierlichkeiten im Zeichen des Geburtstags
Mehrere Events und Überraschungen sollen dabei helfen, dieses Jubiläum in guter Erinnerung zu behalten. Mehr Informationen zum Shugo-Kaisergrab, den Boost-Events, AION-Geburtstagskuchen, den Ingame Geschenken und den Angeboten im Shop, gibt es auf der offiziellen Seite zu finden.
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Mehr als eine Million einzigartige Spieler seit Release, über 600.000 davon täglich und ca. 350.000 zur gleichen Zeit. Wie man anhand der Zahlen sehen kann: Das Spiel boomt momentan.
Diese Zahlen verkündete Producer Naoki Yoshida während der Tokyo Gameshow, bei der er Final Fantasy XIV: A Realm Reborn präsentierte und interessante Neuigkeiten lieferte. Angesichts der anfänglichen Serverprobleme, bei denen Fehledermeldungen und Serverwartungen aufgrund von Überlastungen zur Tagesordnung gehörten, überraschen diese Zahlen nicht sonderlich. Allgemein gesehen ist es aber schon ein überraschender Erfolg, den fast keiner für möglich hielt. Auch wenn Final Fantasy eine große Marke ist, sind das schon sehr beachtliche Zahlen, vor allem in Anbetracht des Vorgängers, mit dem wohl die meisten nicht ganz so gute Erinnerungen pflegen.
Server laufen wieder rund bei FF XIV: ARR
Mittlerweile laufen die Server rund, was Square Enix natürlich nutzt, um diesen Meilenstein stolz zu präsentieren. Darüber hinaus lies es sich Yoshida nicht nehmen, auf das neue Update zu verweisen. Übrigens ist es bald auch möglich, den Server kostenlos zu wechseln. Nicht wenige Spieler liesen sich auf Server anderer Kontinente nieder, um die überfüllten Realms zu umgehen. Diese können in absehbarer Zukunft auf ihre Heimatserver transferieren.
Housing angekündigt
Das Update 2.1 erscheint aller Voraussicht nach entweder im November oder spätestens Dezember bei uns. Für die Housing Fans unter uns: Freie Gesellschaften können in Erozea bald ihr eigenes Haus beziehen (private Unterkünfte folgen kurz darauf). Es wird insgesamt drei unterschiedliche Hausgrößen geben und bei über 300 Einrichtungsgegenständen ist für die Hobby-Innenausstatter mehr als genug da, um seiner Kreativität freuen Lauf zu lassen.
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PvP ist bekanntlich kein Bestandteil der jetzigen Version – ein Feature, auf das viele Spieler in einem MMO eigentlich nicht verzichten möchte. Das wird sich jedoch bald ändern: Mit “The Wolves’ Den” haben die Bewohner Eorzeas bald die Gelegenheit, ihre elernten Fähigkeiten auf den Prüfstand zu stellen – im Kampf gegeneiander. Der Fairness halber werden die Levelgruppen 30, 40 und 50 gebildet – das heißt, dass man nur auf Spieler trifft, die ungefähr deinem Level entsprechen.
Hier ein kleiner Vorgeschmack auf die 4vs4 Arena:
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Wer “Täglich grüßt das Murmeltier” mag, darf sich über eine größere Auswahl an Dailies freuen. Erwähnenswert sind auch Hardmode Modi für bereits bekannte Gruppeninhalte sowie ein völlig neuer Dungeon für 8 Spieler, der sich Pharos Sirius nennt und mehr als nur ein harter Brocken sein soll. Damit noch nicht genug, denn ein Primae mit dem Namen Good King Moogle wird euch beim Aufeindertreffen nicht ohne Weiteres zur Beute lassen. Wer noch weitere Einzelheiten zum Patch lesen möchte, kann dies von der Originalmeldung und Quelle auf dualshockers.com entnehmen.
Man darf gespannt sein, wie viele Spieler Final Fantasy XIV: A Realm Reborn über den ersten Monat hinaus halten kann. Für Inhalte ist zumindest in naher Zukunft gesorgt.
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Ja, das Fest gibt es auch in Atreia, in der Welt vom Free to play MMORPG Aion. Ab sofort bis zum 2.10.2013 habt ihr die Chance, daran teilzunehmen.
Jetzt fragt man sich natürlich, worin das Ziel liegt. Events sind ja zumeist mit Belohnungen verbunden. Heißt das nun, an einen Ort zu gehen und anschließen bis in die Morgenstunden, mit vertrauten und flüchtigen Bekanntschaften, zu feiern? Nicht ganz. Das kannst du vielleicht nach dem Feierabend noch nachholen.
Unterstütze jetzt die Braumeister beim Aion Herbstevent
Du musst dem Braumeister mit Gerste Lieferungen unter die Arme greifen, denn sonst wird es knapp mit den Gerstensäften für den feierlich eingestimmten Teil der Bevölkerung. In Atrea erwartet man viel. Du nimmst also die Rolle des Mitarbeiters ein, damit das Fest ein voller Erfolg wird und die Stimmung stets hoch bleibt. Alles was du tun musst, ist, sich täglich einzuloggen und Monster zur Strecke zu bringen. Je nach Intensität erhälst du dadurch feuchte Gerste, die du zur Weiterverwertung Torang übergibst (in Sanctum oder Pandämonium). Er wird dir helfen, daraus getrocknete Gerste zu machen. Anschließend begibst du dich zu einem Braumeister deiner Wahl. Die für das Fest verantwortlichen Lebensmitteltechniker sind bekanntermaßen Aimaz, Nitam oder Mekov. Entlohnt wirst du dann mit Tickets.
Am 2.10. ist Zahltag! Die Höhe der Belohnung richtet sich nach deinem Einsatz bei der Arbeit. Also, helfe kräftig mit, wenn du mit wertvollen Dingen überhäuft werden möchtest. Diese erhälst du bei de Braumeistern.
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Der neue Patch bringt ab sofort wieder neuen Content ins F2P MMO Runes of Magic. Das Update beinhaltet ein bisher nicht gesehenes Gebiet, in dem Herausforderungen und viele Quests auf euch warten. In der weiterführenden Geschichte begleitet ihr Morrok Wallinder nach Sarlo, der neuen Zone.
Dort müsst ihr am Ende Maderoth bezwingen, der sich in der Belathis-Festung aufhält – seinem neuen Stützpunkt. In diesem Dungeon tretet ihr gemeinsam mit euren Mitspielern gegen 5 mächtige Bosse an. Zusätzlich zum Gebiet und dem dazugehörigen Dungeon, lockt der Patch zudem mit einer Event-Instanz, das ein neues Minigame beeinhaltet. Außerdem wurde das Levelcap auf 82 erhöht. Mehr erfahrt ihr in den Patchnotizen zum Gemeinis von Sarlo.
Wochenendevent: Erfahrung, Droprate und TP erhöht
Aufrgund der Unannehmlichkeiten der letzten Wochen, mit vermehrt auftretenden Serverwartungen, die den Spielspaß trübten, spendiert euch der Publisher Gameforge spezielle Items. Die Items erlangt ihr, sobald ihr euch mit einem Charakter ins Spiel einloggt.
An diesem Wochenende (21. und 22.09.) und kommendes Wochenende (28. und 29.09.) gewährt man euch deshalb zusätzlich noch einen Erfahrungs- und TP Bonus.
Das Töten von Moster bringt dann dementsprechend 250% mehr Erfahrungs- und Talenpunkte – und das bei einer um 200% erhöhten Droprate.
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Das Update “Der Schreckenskrieg” bringt viele neue Inhalte in die alte Republik. Neben den PvE Inhalten, stehen dieses Mal aber besonders die PvP Inhalte im Fokus des Geschehens. Fans von PvP Kämpfen mussten in dieser Hinsicht viel Geduld aufbringen, aber das Warten nimmt schon sehr bald sein Ende. Das heißt allerdings nicht, dass PvE Spieler nichts vom Kuchen abbekommen. Am 1. Oktober 2013 ist es endlich so weit beim F2P MMORPG Star Wars: The Old Republic.
PvP: 3 neue Kriegsgebiet-Arenen
Klar ist bereits: Es kommen gleich 3 neue PvP Arenen auf uns zu, die sich vom Aufbau her unterscheiden und für Abwechslung sorgen sollen. Jeweils 4 Spieler auf beiden Seiten dürfen dannauf Corellia, Tatooine und in einer Orbitalstation um dem Sieg kämpfen, bei maximal 3 Runden. Darauf freue ich mich besonders, denn an sich mag ich die PvP Kämpfe wirklich sehr in SW:TOR. Ich hatte viele nervenaufreibende, aber auch spaßige Studenten in den 8vs8 Kriesgebieten erlebt; nur wurde es aufgrund der wenigen Alternativen leider etwas langweilig. Die 4vs4 Arenen sind für mich auf jeden Fall ein Grund, in der alten Republik wieder die Maus zu schwingen. Mehr Informationen gibt es hier im offiziellen Entwicklerblog.
Neue Raids und der Planet Oricon
Überraschenderweise kommen relativ viele PvE Inhalte auf uns zu, die zuletzt auch schon mit recht gutem Tempo von Bioware geliefert wurden. Deshalb erwarteten die meisten hier ein reines PvP Update, zumal Bioware Spieler gegen Spieler Herausforderungen für 2.4 vor langer Zeit ankündigte. Eigentlich doch recht schon, so gibt es für jeden etwas. Zur Freude der PvE Fans heißt das in dem Fall, dass gleich zwei neue Operations aufgespielt werden – “Die Schreckensfestung” und der “Schreckenspalast”. Damit beginnt wieder die Itemjagd, denn die neuen Gegner lassen auch ein neues Rüstungsset fallen, das es zu erfamen gilt.
Bei dem neuen Planet handelt es sich um Oricon. Zusätzlich zu den Raids, die auf diesem relativ dunklen und verwüsteten Planen liegen, erwartet euch noch neue Storymissionen. Viele spielen SW:TOR schließlich nur wegen der Story, die in dieser Form der Inszenierung noch seinesgleichen sucht. Also, selbst für jene ist gesorgt, die Raids und PvP Kämpfen nichts abgewinnen können. Klingt nach einem recht umfangreichen Update.
Vorschau der PvP Inhalte
Ein heißer Tipp fürdiejenigen, die sich schon vorher einen Eindruck verschaffen möchten. Auf einem aufgezeichneten Twitch Video könnt ihr ein paar spannende Gefechte zwischen Bioware Mitarbeitern und ausgewählten Gildenmitgliedern betrachten, die im Zuge eines Events die Ehre erhielten, ihre Fähigkeiten gegen die Entwickler des Spieles unter Beweis zu stellen.
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Nach einer mehrmonatigen Open-Beta-Phase ist es nun so weit: Das Free-to-Play-MMORPG Dragon’s Prophet ist offiziell erschienen. Mit dem Launch beginnt für Entwickler und Spieler eine neue Ära – und die verspricht einiges.
Die Entwickler zeigen sich kämpferisch: Auch nach dem Release will man die Spieler mit regelmäßigen und umfangreichen Updates bei Laune halten – und langfristig binden. Das Spiel sei bereit für den „nächsten Schritt“, so die Betreiber. Die letzten Monate waren zwar teils turbulent – mit Höhen und Tiefen –, doch mit dem offiziellen Release will man einen klaren Neuanfang markieren. Passend dazu sorgt das bisher umfangreichste Patch-Paket für zahlreiche Neuerungen. Angeblich so umfangreich, dass es ganze 6 Meter Papier füllt – wenn das mal nicht Symbolkraft hat.
Frischer Content zum Launch
Zum Start der Live-Version gibt es nicht nur Bugfixes und technische Optimierungen – auch inhaltlich legt Dragon’s Prophet kräftig nach. Zu den Highlights des Content-Updates gehören:
• Ein neues Gebiet, das zum Erkunden einlädt
• Ein furchteinflößender neuer Worldboss
• Die heiß ersehnte Erhöhung der Levelgrenze
• Der endlich implementierte berittene Kampf
Ein besonderer Hingucker ist das neue PvP-System, das unter dem Namen Zitadellen-System eingeführt wird. Es verspricht groß angelegte Massenschlachten mit strategischem Anspruch. Bleibt nur zu hoffen, dass Technik und Balancing mitspielen – denn an solchen Systemen sind schon einige Entwicklerstudios gescheitert.
Community-Feedback zeigt Wirkung – Preise im Shop gesenkt
Ebenfalls erfreulich: Die Betreiber haben auf das Feedback der Community reagiert – und die Preise im Ingame-Shop spürbar angepasst. Gerade in einem F2P-Modell ein starkes Signal, das zeigt, dass man die Spielerschaft ernst nimmt.
Als kleines Dankeschön zur Veröffentlichung winken außerdem exklusive Geschenke: Über einen Gutscheincode gibt es Diamanten, einen besonderen Skin und ein exklusives Pet direkt aufs Konto – also unbedingt mal im Postfach vorbeischauen.
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Der Release ist geschafft – doch der Blick geht bereits nach vorn. Für die kommenden Monate sind bereits weitere Inhalte angekündigt: PvP-Arenen, neue Raids und weitere Quality-of-Life-Features sollen folgen. Dragon’s Prophet ist damit kein kleiner Fisch mehr im Becken der F2P-MMOs – sondern ein Titel mit Ambitionen.
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Haltet ihr euch für richtige Pros, wenn es um das Thema MMORPG-Trivia geht? Dann probiert unser Quiz aus und findet heraus, ob sich euer MMORPG-Wissen auf dem Guru-Level befindet!
Worum geht’s hier? Seid gegrüßt, hoch verehrtes Publikum! Kommt herein, sieht und staunt! Wir präsentieren euch unser neues Quiz über MMORPGs, doch halt! Es ist nicht, was es zu sein scheint. Das ist kein gewöhnliches Quiz, sondern eins für richtige Kenner unter euch.
Haben wir heute richtige Kenner unter den Lesern?! Wer von euch traut sich an dieses super-schwere Quiz ran, um sich den Titel des MMORPG-Pros zu holen? Probiert es aus, meistert die Fragen und glänzt mit eurem Wissen zu den Trivia rund um MMORPG-Games.
Für dieses Quiz braucht ihr Stärke, Ausdauer, Geschicklichkeit, Mut und ein gutes Gedächtnis über die kleinsten Fakten des MMORPG-Genres. Denn manche unserer Fragen gehen weit in die Vergangenheit, noch lange bevor es dieses neumodische Breitband-Internet gab! Traut ihr euch das zu?
Das Quiz erschien ursprünglich im Oktober 2020 auf MeinMMO.
Welche Fragen werden gestellt? Die Fragen drehen sich um allgemeine Trivia und Fakten, die etwas mit MMORPGs zutun haben. Ihr werdet in dem Quiz sowohl Fragen aus den frühen Anfängen des Genres entdecken, als auch solche zu relativ aktuellen Ereignissen.
Es gibt aber auch Fragen zu einzelnen MMORPGs, sowohl großen, als auch kleinen. Sie sind aber alle knackig und wir sind uns sicher, dass der eine oder andere von euch sich daran die Zähne ausbeißen wird.
Also legt los und schreibt uns in den Kommentaren, ob ihr das Quiz knacken konntet und alle Antworten gekannt habt (aber ohne die Hilfe von Google!).
Viel Spaß beim Rätseln!
Dieses Quiz ist geschlossen.
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