TAADAAA! Groinkh wurschtelt sich durch den Dschungel und befreit den ehemaligen Kriegshäuptling der Horde Thrall aus der Gefangenschaft der Allianz. Kurz darauf zischt er zu weiteren Heldentaten weiter….seht selber! Und wer nichts verpassen wir, der abonniert uns auf YouTube. 🙂
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Das Free to Play Action-MMO Neverwinter erhält nächste Woche ein fettes Update, das einer Erweiterung entspricht und viele Neuerungen bringt, auf die die Spieler schon lange warten.
Im Video wird der lang erwartete Waldläufer vorgestellt, ein klassischer Fernkämpfer mit Pfeil und Bogen, der am 5. Dezember Einzug ins Spiel erhält. Die Community forderte die Entwickler immer wieder auf, den Waldläufer nun endlich in Neverwinter zu integrieren und das mit gutem Grund. Der Ranger gehört beim Pen&Paper Rollenspiel Dungeons und Dragons schließlich zu den Grundklassen. Für alle, die es nicht wissen: Dieses Online-Rollenspiel beruht darauf. Wie dem auch sei – jetzt wird dem Wunsch endlich nachgegangen.
Das 2. Modul, auch Shadowmantle genannt, scheint jedoch generell viele Wünsche zu erfüllen. So ist es auch mit den neuen Vorbildspfaden, die für mehr Vielfältigkeit innerhalb einer Klasse sorgen sollen. Das System ermöglicht de facto auch mal andere spielerische Wege zu gehen, ohne dafür die Klasse wechseln zu müssen. Darüber hinaus gehören zum Gesamtpaket unter anderem noch ein neues Abenteuergebiet, eine frische Kampagne, überarbeitete Gegenstandsverbesserungen sowie Artefakte, die die Charakterindividualisierung weiter vertiefen werden. Weitere Details könnt ihr der Quelle entnehmen.
Wer sich das Online Spiel näher anschauen möchte, der braucht nicht zögern – Neverwinter ist kostenlos spielbar und somit für alle frei zugänglich. Folgt einfach dem Button, um euch ins Abenteuer stürzen!
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Mein MMO bietet interessanten RP-Geschichten einen Raum
Massive Multi Online Role Playing Game – so nennen sich die Online Rollenspiele wie Urgestein World of Warcraft oder Herr der Ringe Online sowie Star Wars: The Old Republic hochtrabend. Doch leider bieten gar nicht alle Rollenspiele eine ausreichende Basis für richtig gut erzählte Geschichten. Sicher, vieles steht und fällt mit der Community und es gibt durchaus vorzeigbare Gilden, die gut inszenierte Rollenspiel Events durchgeführt haben und dies vielleicht auch noch regelmäßig tun. Auch so manche gut gepflegte Gildenseite im Netz bietet den eigenen Mitgliedern spannende und interessante Geschichten zu Gruppen internen Charakteren oder gar ausgespielten Rollenspielabenden. Und genau solchen Geschichten und denen die noch auf ähnliche Weise entstehen mögen, möchten wir jetzt eine Basis bieten!
Ihr könnt gut schreiben, habt schon so manch einen ereignisreichen Gruppenabend mit einer tollen Geschichte bereichert? Na, dann…her damit! Mein MMO bietet Euch die Gelegenheit, Eure Geschichten, ob nun nacherzählt oder vollkommen aus der Luft gegriffen, dem interessierten MMO Publikum zu präsentieren. Das könnt Ihr gern als Anonymus, mit einem Pseudonym oder Eurem wirklichen Namen tun – wir stellen uns da ganz auf Eure Wünsche ein.
Zeigt Eure Interpretation Eures Lieblings-MMOs!
Die wichtigste Grundbedingung ist, dass Eure Geschichte in einem existierenden MMO spielen muss. Wir beschränken uns hier nicht einmal auf ein MMORPG. Wenn Ihr also beispielsweise eine tolle Story zu erzählen hättet, die im futuristischen Planetside 2-Shooter spielt, wunderbar! Her damit!
„Ein absolut päfektis Rächzschriebung nd Gramitak is adba deffensitiv en unvärmeidbarres MUSSt-hav!“ 🙂
Nää, da sind wir gar nicht so! Also, es wäre schon wirklich wünschenswert, wenn Ihr das nicht schludern lassen würdet. Schließlich sollen die Mädels und Jungens hier sich ja für Eure Geschichte begeistern und sich nicht für lustige Wortneuschöpfungen oder wirre Satzbauten wühlen müssen. Aber perfekt ist sowieso mal überhaupt gar nichts, und wenn Ihr es nicht probiert, naja, das wäre doch wirklich zu schade um die verlorenen Geschichten.
Also haut in die Tasten und schickt uns Eure interessanten Rollenspielstorys. Gerne auch gekürzt oder in kleinere Häppchen aufgeteilt. Sehr gern mit Bildern oder vielleicht sogar einem kurzen Video. Wir schauen uns das dann erst einmal an, machen uns ein paar Gedanken zur Präsentation, geben Euch ein Feedback und mit Eurer Erlaubnis schicken wir dann Eure ganz eigene Geschichte raus in die Freiheit! Wer kann schon sagen, was da mal draus werden könnte. 😉
Viel Erfolg und was noch wichtiger ist viel Spaß beim Schreiben!
P. S. Übrigens können wir, sollte Euch das lieber sein, Kommentar- und Bewertungsmöglichkeiten deaktivieren. Nicht jede Autorin oder jeder Autor möchte ein Feedback. Wie heißt es so schön: „Ein Gentleman schweigt und genießt“ oder alternativ modern: „Eine Gamerin schweigt und genießt!“ 🙂
P. P. S. Liken, Sharen, Kommentieren! Und kleiner Tipp noch; Ihr dürft (wenn die Geschichte gut ist) natürlich auch gern ein bisschen Gildenwerbung betreiben.
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TAADAAAAA! Groinkh ging durchs Licht und stolpert munter weiter durch die World of Warcraft. Schiffbrüchig muss er sich erstmal einen Überblick verschaffen und trifft sowohl auf die Horde als auch auf die Allianz….eine Fraktion trifft er sogar unter die Gürtellinie. Heheheheheeee. Mehr zu WoW findet Ihr auch auf Mein MMO unter: https://mein-mmo.de/liste/online-spiele/world-of…
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Auch nach gut 20 Jahren Internet trifft man in den meisten MMORPGs immer noch deutlich mehr männliche Spieler, als weibliche Gamerinnen, wenngleich die Anzahl letzterer stetig zunimmt. Da ist es doch an der Zeit, einfach mal das männliche “Schubladendenken” auf ein Maximum zu erhöhen und alle holden Damen der Onlinespielwelt zu kategorisieren.
Ich bin mir sicher, dass die meisten von euch sich zumindest in Ansätzen dort wiederfinden werden. In jedem Fall: Fühlt euch nicht angegriffen, das hier ist mit einem zwinkernden Auge zu lesen, bei Bedarf verpassen wir auch den männlichen Äquivalenten eine solche Liste (schon passiert!).
Das Mauerblümchen
Mauerblümchen sind gruppendienliche Heiler!
Diese Dame ist typischerweise still, spricht im TeamSpeak selten bis gar nicht und eigentlich weiß man auch nur, dass sie eine Frau ist, weil aus Versehen einmal nicht rechtzeitig das Mikrofon auf stumm gestellt wurde.
Sie spielt eine Heilerin, denn irgendwie scheint es für sie logisch zu sein, sich fürsorglich um andere Spieler zu kümmern und eher im Hintergrund zu agieren, anstatt die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Die spielerische Leistung ist solide, denn sie weiß, dass das Team nur funktioniert, wenn alle mitarbeiten.
Das hübsche Beiwerk
Jeder weiß, was diese Frau in der Raidgruppe zu suchen hat und es ist bestimmt nicht ihre spielerische Leistung. Sie ist die Freundin vom Raidleiter und wollte “mal schauen, was ihr Liebster so spielt”. Um niemanden zu verletzen – und um bei der Beuteverteilung nicht übergangen zu werden – bleiben natürlich alle Raidmitglieder still und trauen sich nicht zu sagen: Mädchen, du hast keine Ahnung von dem Spiel und mit dir schaffen wir es so nicht. Zum Glück resultiert aus dem gescheiterten Schlachtzug dann auch meistens der Umkehrschluss: Das Verlieren macht der Frau keinen Spaß und ab jetzt bleibt sie fern.
Die Holde in Not
Schon immer hat sie sich für Videospiele interessiert und jetzt endlich hat sie sich durchgerungen World of Warcraft auf ihrem Rechner zu installieren. Ihr erster Charakter ist entweder eine Magierin oder eine Priesterin, Hauptsache es kann schöne Kleider tragen und ein bisschen zaubern – aber ein Mensch muss es sein, denn die anderen Völker sind doch etwas “gruselig”. Ein bisschen naiv und ohne zu wissen, was sie damit auslöst, schreibt sie dann irgendwann in den Allgemeinchannel: “Frauen und Technik, tut mir leid, aber wo genau bekomme ich denn Leinenstoff für die Schneiderei her?” Und damit ist es dann auch schon geschehen. Dutzende männliche Jugendliche werden sich auf sie stürzen und mit den notwendigen Materialien überhäufen, sie immer in Instanzen mitnehmen und für die aktuellste Ausrüstung sorgen, denn eine Frau im Internet? Die muss man sich warmhalten!
Das Prinzesschen
Hier zu sehen: Ein Prinzesschen
Aus der “Holden in Not” (siehe oben) kann nach einer Weile das Prinzesschen erwachsen – zum Glück aber nicht immer. Die Prinzessin sieht die Gaben, welche sie von ihren Anhängern bekommt, als einforderbares Recht an. Sie hat sich vollkommen daran gewöhnt, dass sie nur mit Finger schnippen muss, und schon gehen alle Mitglieder der Gilde auf die Suche nach der einen ganz besonders seltenen Robe, die sie noch für ihre Sammlung braucht. Hinzu kommt noch, dass ihre Anhänger (die sie selbst bisweilen “Jünger” nennt) sich immer gegenseitig übertrumpfen wollen, um im Ansehen ihrer Angebeteten zu steigen, was ihre Herrschaftsansprüche nur noch weiter festigt.
Die Diva
Diese Vertreterin der Weiblichkeit spielt schon seit der Closed Beta, wenn sie nicht sogar an der Entwicklung des Spiels selbst beteiligt war, und hält natürlich die Rolle der Gildenleitung inne. Sie spielt ausgesprochen ehrgeizig und auch ihre spielerische Leistung ist überdurchschnittlich.
Ihr ist bewusst, dass sie sich in einem von Männern regierten Terrain bewegt und hat sich dementsprechend angepasst, um akzeptiert und vor allem respektiert zu werden. Sie schreckt nicht davor zurück, ihre Macht auszunutzen, um auch weiterhin den Status quo aufrechtzuerhalten. In Diskussionen ist es schwer, sie von ihrer Meinung abzubringen und sollte sie doch einmal ganz offensichtlich unrecht haben, bringt dir das auch nichts – denn du bist dann gildenlos.
Die Intrigantin
Der Schein kann trügen…
Verschwörungen sind ihr Spezialgebiet. Die Intrigantin liebt es, sich mit vielen Leuten anzufreunden und jedem vorzuspielen, dass gerade DU die Person bist, mit der sie am meisten Spaß hat. Obwohl sie nur ein einfaches Gildenmitglied ist und nicht einmal über einen Offiziersrang verfügt, hilft sie bei jeder Gelegenheit aus und gibt sich immer freundlich.
In Wahrheit braucht sie aber gar keinen höheren Rang, denn sie kontrolliert die anderen Mitglieder ohnehin bereits. Solltest du es dir mit der Intrigantin verscherzen, dann wirst du in der Gilde keine Freunde mehr haben, denn Gerüchte säht sie schnell und achtet dabei stets geschickt darauf, dass kein Verdacht auf sie zurückfällt. Das Ganze ist für sie nur ein Spiel, eine Simulation einer sozialen Gesellschaft, in der sie zeigen kann, wer wirklich die Fäden in der Hand hält.
Das Wundermädchen
Sie ist immer recht still, möchte nie viele Geschenke aus der Gilde annehmen und hilft immer dort aus, wo Hilfe vonnöten ist. Eigentlich würde sie dir überhaupt nicht auffallen, wenn da nicht diese eine störende Sache wäre.
Sie spielt die gleiche Klasse wie du und hat deutlich schlechtere Ausrüstung, aber macht ihre Sache besser. Sie verursacht mehr Schaden, heilt mehr oder erzeugt mehr Bedrohung als du und egal wie sehr du dich bemühst, du kannst sie einfach nicht erreichen. Wenn du sie dann darauf ansprichst, bekommst du die freundliche Antwort: “Ach, ich spiele einfach intuitiv, ohne viel darüber nachzudenken.” Hier ist es. Die weibliche Intuition. Gib dich geschlagen, du kannst dich auf den Kopf stellen, wie du willst, es wird nicht gelingen, sie zu schlagen.
Der Girlie-Hacker
Die letzte Person im Bunde ist gar keine Frau, sondern in Wirklichkeit ein Mann, der eingesehen hat, dass man in MMORPGs sehr viel einfacher etwas erreichen kann, wenn die anderen Spieler denken, man sei eine Frau.
Wenn man nicht genau aufpasst, dann verwechselt man ihn leicht mit der “Holden in Not”, man kann ihn aber leicht durchschauen: Der Girlie-Hacker bedankt sich immer wieder ausufernd, wenn er etwas bekommen hat und betont mehrfach, wir aufgeschmissen “sie” doch ohne deine Hilfe wäre. Darüber hinaus benutzt er oft Smileys, besonders am Ende des Satzes findet man fast immer ein “:-)” oder “:)”. Er benutzt dich, um schneller an seine Erfolge und seine Ausrüstung zu kommen, sei dir dessen stets bewusst.
Ich hoffe, diese Auflistung hat euch gefallen, Meinungen und Kritik gerne in die Kommentare. Und liebe Damen: Nehmt das nicht zu ernst, die Männer mögen euch trotzdem!
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Wir stellen Euch heute mal SW:TOR vor. Ein kleiner Einstieg mit einem Sith-Krieger namens “Mike-mmo”. Kurze Einführung in die imperialen Klassen, die Charaktererschaffung sowie die ersten Missionen. Wir hoffen Euch gefällt das Let’s Play und wenn Ihr Lust habt SW:TOR zu spielen, hier erfahrt Ihr mehr über das gelungene Free2Play-Spiel.
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Wir stellen Euch heute mal Planetside 2 (MMOFPS) vor. Kurzer Einblick in die Klassen, die Karten sowie in den Multi-Massive-Shooter selber. Mehr Informationen und Links findet Ihr hier auf Mein MMO. Wenn Euch die kleine Einführung gefällt, dann würde wir uns über ein kleines Feedback (Liken, Sharen, Kommentieren, gern auch Abonnieren) freuen. 🙂
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Das kostenlose Online Rollenspiel Aion von NC Soft und Gameforge ist hierzulande ziemlich beliebt und vor allem für seine epischen Spieler gegen Spieler Kämpfe bekannt. Das heißt allerdings nicht, dass es in PvE nichts zu bieten hat, sondern im Gegenteil. Dieser Bereich umfasst eine Vielzahl an Aufgaben, Dungeons, Housing und noch mehr.
Patch 4.3 bringt einige Neuerungen, die wirklich Spaß machen
Das sehr umfanreiche Update erweitert die Welt Atreia um 5 spannende Instanzen, die das Endgame in großen Maße bereichern. Seit heute. Im offiziellen Forum zieht der User Poledra auch schon das erste Resümee, dass es sich hierbei um ein gelungenes Update handelt. Wir auf Mein MMO zeigen euch kurz, was sich hinter diesem Lob verbirgt. Fangen wir mit den Dungeons an.
“Sauros-Kriegsdepot”
Entdecke mit Mitstreitern das Innere des heiligen Tempels!
Dieser heilige Tempel liegt versteckt inmitten von Gebirgsketten und lag eine lange Zeit lang brach, bis eines Tages Shita, ein Kommandant der Beritra Aufklärungstruppe, diesen Ort für sich entdeckte und ihn seither als Basis nutzt. Doch ist das nur ein Schein, denn es steckt noch was viel Mächtigeres in dieser Gedenkstätte: Die wertvolle Energie names Idgel, die Shita zu seinem Vorteil nutzt. Es liegt nun euch, dieses Geheimnis aufzudecken.
Dieses Tor wurde damals von der Betrita-Armee als Durchgangspassage nach Katalam genutzt. Das wehrte aber nicht ewig, denn die Asmodier und Elyos beanspruchten diesen Weg für sich. Doch die Anhänger Betritas haben sich wieder gesammelt und wollen diesen Posten mit all ihrer zur Verfügung stehenden Macht zurück erobern, gemeinsam mit den Dredgion. Nun gilt es für die Daeva, diesen Plan im Keim zu ersticken; die vorhandenen Verteidigungsanlagen, in etwa Kanonen, sollten dabei mehr als nur behilflich sein.
Kamar, einst als wunderschöne Stadt bekannt, ist heute nur noch ein Abbild eines grausamen Krieges zwischen den Elyos und Asmodiern. Ganz nach dem Motto: “Wenn sich Zwei streiten, freut sich der Dritte”, spielen jetzt auch die Balaur eine Rolle, denn sie schafften es überraschend, in die Stadt einzudringen.
Dieses Schlachtfeld bietet herausfordernde 12 gegen 12 Schlachten, bei denen man bis zu 30 Minuten lang, die gegnerischen Fraktionen bekämpft – bis zum bitteren Ende. Der Sieger wird mit der begehrenswerten Siegestruhe von Kamar belohnt. Dieser Kampf ist nur zu bestimmten Zeiten möglich, täglich von 20 – 22 Uhr.
[intense_table columns=”Level,Spieleranzahl,Eintritt ab…” data=”61 – 65,12 pro Fraktion,20 bis 22 Uhr ” /]
“Jormungands Brücke”
Werdet ihr es schaffen, den Einsatz der Waffe aufzuhalten?
Die Brücke von Jormungand findet ihr im Untergrund von Katalam. Dort wartet auch schon die gefürchtete Betrita-Armee, die an diesem vereisten Berg eine eine äußerst zerstörische Waffe aufbewahrt. Dessen Einsatz muss verhindert werden, denn die Konsequenzen dürften verheerend sein. Auf den Weg dahin erwarten euch so einige Hindernisse, die es zu besigen gilt. Am Ziel angekommen, bleibt nur noch wenig Zeit, das Geschütz zu vernichten.
[intense_table columns=”Level,Spieleranzahl,Voraussetzungen” data=” ab 65,6 Daeva,Gibt es hier nicht! ” /]
“Die Zuflucht des Ruhn-Stammes”
Die Balaur dürfen nicht das Wissen über Idgel erlangen!
Ähnlich wie beim Kriegsdepot von Sauros, ist hier die wertvolle Ressource idgel von Bedeutung. In den unterirdischen Katakomben, die der Bestattung von hochrangingen Ruhn Mitgliedern dienten, befinden sich neben einigen Schätzen, auch sehr wichtige Informationen, die die Balaur unbedingt für sich in Anspruch nehmen möchten. Das gefährliche Wissen über die Verwendung des Materials Idgel darf nicht in die Hände der Feinde gelangen.
[intense_table columns=”Level,Spieleranzahl,Voraussetzungen” data=” ab 65,6 Daeva,Gibt es hier nicht! ” /]
So, diese Instanzen erwarten auch also, hört sich doch ganz gut an, oder? Obgleich die soeben vorgestellten Gruppeninhalte den Hauptteil darstellen, so bietet der Patch natürlich noch mehr: Die Einführung von Heldenquests, neue Rüstungen und herzustellende Muster sowie diverse Anpassungen. Für weitere Details einfach die dazugehörigen Patchnotes anschauen.
Abgesehen davon ist Aion auf jeden Fall ein Spiel, das einen Blick wert ist! Es gehört nicht umsonst zu den weltweit am meisten gespielten MMORPGs.
Von brennenden Wüsten, dichten Wäldern und verräterischen Sümpfen
Da brennt nicht nur die Wüste, da brennt es einem vor allem unter den Nägeln und die nervösen Gamer-Fingerlein werden ganz kribbelig. So kann es den Fans der „The Elder Scrolls“-Reihe gehen, wenn sie nach und nach immer wieder mit kleinen aber sehr feinen Häppchen des NextGen-MMORPGs gefüttert werden. Jetzt gibt’s zur Abwechslung mal wieder einen ordentlichen Brocken der Macher: die interaktive Karte von Tamriel.
Die Kenner der beliebten Spielereihe wissen, das ist der zentrale Kontinent, um den sich (nahezu) die gesamte Geschichte der neuen Onlinewelt drehen wird. Im Zentrum liegt der Sitz des Kaiserreiches, das Land Cyrodiil, welches im kommenden Frühjahr zum Ort der PvP-Schlachten schlecht hin werden könnte – DER Sieger wird nichts anderes als selbst Kaiser! Auf der neu präsentierten und interaktiven Karte können zwar (noch) längst nicht alle Gebiete näher betrachtet werden, so fällt Cyrodiil beispielsweise noch komplett aus, aber je fünf größere und ein bis zwei kleinere Gebiete der drei Spielfraktionen sind anwählbar.
Was zeigt die Karte Tamriels?
Die Karte bietet die Möglichkeit, Euch die derzeit fünfzehn größeren und fünf kleineren Gebiete genauer anzusehen. Das heißt, Ihr klickt das jeweilige Gebiet an und bekommt eine detaillierte Karte angezeigt, diese enthält wiederum einzelne anwählbare Punkte. Klickt Ihr Diese an, dann bekommt Ihr diverse Inhalte angeboten wie Screenshots der Region, Informationen zur Geschichte, der Fauna und Flora oder auch kurze Hinweise auf mögliche Quests (?).
Nach und nach soll die interaktive Tamriel Karte natürlich noch erweitert werden, sodass ein gelegentlicher Blick darauf sicherlich nicht schaden kann. Damit Ihr aber nicht immer den weiten Weg bis nach Tamriel gehen müsst, binden wir Euch hier einfach direkt den entsprechenden Link ein. 🙂
Hier geht es zu der aktuellen Tamriel Karte von The Eldar Scrolls Online:
Und wenn wir schon dabei sind ein von uns mit nervös wackelnden Popos erwartetes Spiel näher vorzustellen, dann sei hier auch nochmal das sehr geniale Video zur kommenden Charaktererstellung von TESO eingebunden! Viel Spaß damit und vergesst nicht: Liken, Sharen, Kommentieren! Danke schön! 🙂
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Testphase III: Der Mein MMO-Schlupf zockt dieses mal Schnippel-Groinkh. Was genau das sein soll? Einfach anschauen und wenn es Euch gefällt – Liken, Sharen und Kommentieren – Wir Danken Euch und freuen uns auf erste Kommentare. 🙂
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So, Groinkh konnte es nicht sein lassen, er musste nochmal raus. Genauer gesagt, wir haben ein bisschen an den Einstellungen gedreht und der Sound sollte nun angenehmer sein – naja, ein wenig vielleicht. 🙂 Schauts Euch an! Und sehr gerne teilen, lieb haben, kommentieren und gleich noch abonnieren. 😀
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Mein MMO Gruppenfinder – für Multi-Gaming-Clans und Suchende
Ihr habt einen Multi-Gaming-Clan und seid eigentlich immer auf der Suche nach treuen neuen Gefährten? Ihr seid ein derzeit einsamer Gamerwolf und es ist die Zeit gekommen, daran etwas zu ändern? – Na, dann haben wir hier genau das Richtige für Euch alle! Der Mein MMO Gruppenfinder. Hier wollen wir Multi-Gaming-Clans und Gruppen suchende Gamer zusammenbringen und Euch allen eine Anlaufstelle bieten. Derzeit ist das ganze Projekt noch im Aufbau und das heißt insbesondere für Multi-Gaming-Clans, sich umgehend hier in Stellung zu bringen!
Ihr schickt uns eine Beschreibung Eures Clans (mind. 300 Wörter), gerne ein paar schicke Screenshots, und/oder wenn Ihr habt, ein kleines Video und wir basteln Euch hier einen attraktiven Auftritt, der Euren Clan im Netz ein Stück weit präsenter macht. Erzählt uns und interessierten Gamern, welche Onlinespiele Ihr spielt, welche Ziele Ihr verfolgt und was es heißt, ein Mitglied Eures heroischen Clans zu sein!
Alles was wir uns dabei wünschen, ist das Ihr hier eine coole Plattform bekommt, um Eure Multi-Gaming-Gruppe zu pushen. Um aber auch den Suchenden einen Mehrwert zu bieten, haben wir uns ein paar Qualitätskriterien überlegt, die Euer Clan erfüllen sollte – zu ernsthaften Nachverhandlungen sind wir immer gern bereit 😉
Was sollte Euer Multi-Gaming-Clan mitbringen?
Euer Clan sollte also mindestens über circa 25-50 aktive Mitglieder verfügen und im Minimum in zwei Spielen präsent sein. Außerdem sollte er beispielsweise über Teamspeak oder ein vergleichbares Kommunikationstool verfügen. Keine Angst, wir sind an Euren TS-Daten gar nicht interessiert, könnten sie aber posten, sofern Ihr es denn wollt. Und solltet Ihr jetzt noch eine aktive Fan-Page haben, na dann her mit Eurer Bewerbung und schon kann es losgehen mit der Clan-Werbung4free. 🙂
Also zum Mitschreiben:
Ca. 25-50 aktive Mitglieder
Teamspeak (oder Ähnliches)
Aktiv geführte Fan-Page
Wir werden Euren Auftritt hier selbstverständlich auch direkt mit Eurer Fan-Page verlinken. Natürlich würden wir uns im Gegenzug sehr freuen, wenn Ihr auch uns dafür einen kleinen Platz auf Eurer Website widmen könntet, das ist aber keine Bedingung.
Abschließend wollen wir, nur um im Vorfeld keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, darauf hinweisen, dass wir das Angebot ganz unverbindlich rausgeben und uns Änderungen jederzeit vorbehalten. Letzteres schon deswegen, weil wir hier selber noch viel basteln und den Webauftritt stetig verbessern wollen. Was im Grunde ganz in Eurem Interesse sein dürfte. 😀
Also, worauf wartet Ihr! Word geöffnet, Euren Multi-Gaming-Clan facettenreich beschrieben, paar Bilder oder/und ein kurzes Video dazu und ab an unsere Email-Adresse [email protected] geschickt! Solltet Ihr noch Fragen haben, kein Ding, immer raus damit!
Wir freuen uns schon jetzt über Eure aussagekräftigen Clanbeschreibungen!
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Der Mein MMO-Schlumpf rockt das erste Testvideo auf YouTube
So, Mein MMO geht auch schon in die nächste Runde und ist jetzt nicht nur auf Facebook und Google+ aktiv, sondern auch auf YouTube. Schon von Beginn an war es eines unserer kleinen Traumziele, selber sogenannte Let’s Play-Videos zu machen. Das ist zugegebener Maßen nichts unglaublich Neues, aber die Welt neu zu erfinden, war auch gar nicht unser Plan. Allgemein geht es bei Mein MMO genau darum, worum es in jedem guten Multi-Massiv-Onlinespiel gehen sollte, um das gemeinsame Hobby, den gemeinsamen Spaß an der Sache. Und genau deswegen wollen wir für uns selber und natürlich für Euch Let’s Plays machen.
In unserem aller ersten Let’s Play, das wohl auch gleichzeitig eine ewige Testphase eröffnet, zeigt der ominöse ”MMO-Schlumpf“ wie er World of Warcraft mit seinem Gnomschurken ”Groinkh“ beginnt. Er verwurschtelt dabei jede Menge (spontanen) Unsinn mit hochwertigen Informationen und sorgte damit bei unseren Testopfern für mindestens ein oder zwei Schmunzler. Wer es noch nicht gesehen hat, direkt reinschauen und ganz entspannt genießen! Über Feedback hier oder auch auf YouTube selber würden wir uns freuen. 🙂
Und das war erst der Anfang…
Auch in den kommenden Wochen wird es dann immer mal wieder ein neues Let’s Play geben. Definitiv werden wir nicht nur WoW spielen, das war jetzt eher so eine Art Zufall. Auch andere Games wie beispielsweise SW:TOR oder gar Planetside 2 haben wir im Hinterkopf und auch hier könnt Ihr uns gern Anregungen weitergeben. Wie wäre es beispielsweise mit einer Runde Dawid und Björn zocken The Secret World, das Game wollten wir ohnehin noch mal irgendwann richtig antesten. Wenn Ihr also sagt: „Jupp, Haut rein Jungs!“, dann wissen wir Bescheid und machen uns sobald wie möglich ans Werk.
So, und jetzt viel Spaß bei Let’s Play mit Mein MMO und für alle Eure sozialen Interaktionen im Anschluss – fühlt Ihr Euch einfach vom Mein MMO-Schlumpf geknuddelt! 😉
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Nun sind die Voxel aus dem Sack. Nach anfänglichen Spekulationen, ist das Geheimnis um den mysteriösen Namen “Trove” gelüftet. Bei einem Livestream am vergangenen Freitag beendete Trion Worlds die Spekulationen, die durch diverse auffällige Domainsicherungen ihren Lauf nahmen. Gleichzeitig mit der Bekanntgabe des kommenden Free-to-Play Sandbox-MMOs, wurde auch schon ein passendes Genre erschaffen: Massive Multiverse Adventure. Charakteristisch für Trove ist eine durchweg dynamische (pixelartige) Welt, in der man als kleiner Abenteurer Aufgaben erledigt, Orte erforscht, sich Monstern stellt und vor allem in der Lage ist, einen sehr großen Einfluss auf die Umwelt auszuüben.
Der große Erfolg von Mojangs Minecraft und der Hype um Cubeworld, ist bei größeren Unternehmen nicht unbemerkt geblieben. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sich ein namenhafter Entwickler einem ähnlichen Konzept bedient, es erweitert und ebenfalls sein Glück versucht. Was die Macher von Rift und Defiance uns präsentieren, scheint in der Community auf großes Interesse zu stoßen.
Kurios: Das Spiel ist zuerst nur ein internes Projekt einiger Entwickler gewesen. Nachdem es aber zusehends an Beliebheit innerhalb der Firma gewann, stieg es in der Hierarchie und ist zu dem geworden, was es nun ist: Ein offizielles Projekt vom AAA-Entwickler Trion Worlds.
Der Voxel-Wahnsinn
Ihr erschafft einen winzigen Helden, der komplett aus dreidimensionalen Datenpunkten und ein wenig Kreativität eurerseits geschaffen wird. Danach schickst du ihn auf eine Reise in die große weite Voxel-Galaxie, in der ihn eine Menge, wie kann ich es anders sagen, Voxel erwarten. Diese Voxel sind zum Teil zufallsgeneriert als auch vom Entwickler ins Leben gerufen. Um ein Eigenheim zu bauen oder Items herzustellen, bedient man sich an Rohstoffen, die wie durch ein Wunder auch aus Voxeln bestehen. In ehrfürchtigen Echtzeitkämpfen könnt ihr euch gegen schaurige Voxel-Monster beweisen und somit Beute und Erfahrungspunkte erwerben (woraus die Beute besteht, ist jetzt wohl überflüssig zu erwähnen ;-)). Der große Vorteil dieser Technologie liegt darin, dass sie fast schon ein Eigenleben führt, extrem formbar ist und an Vielseitigkeit nicht zu übertreffen ist. Beim MMO-Blockbuster Everquest Next bedient man sich im Übrigen auch dieser Technik.
Ein Eigenheim als Hauptquartier und verbündete Voxel-Partner
Wie schon eben erwähnt, besteht ein großes Feature darin, eigene Bauwerke ganz frei nach euren Gedanken selbst zu gestalten. Ihr könnt übrigens auch ein Eigenheim errichten und es als konstantes Basislager benutzen, unabhängig davon, in welcher Spielwelt ihr euch befindet. So ist es möglich, es fortlaufend auszubauen und überall hin mitzunehmen. Wenn es euch mal an Ideen oder Gesellschaft fehlen sollte, dann schnappt euch euren Freund und baut gemeinsam ein kleines Häuslein oder gar ein beeindruckendes Schloß.
Gestaltet auch die Umbebung mit in Trove
Ebenso kann es auch mal sein, dass eine völlig neue Spielwelt zum Vorschein kommt, wo es dann abermals gilt, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und für eindrucksvolle Konstruktionen zu sorgen. Nicht nur Gebäude können erschaffen und zerstört werden, sondern auch Monster, Gegenstände und die Umgebung selbst. Egal was ihr erbaut, zerstört oder erweitert, durch euer Zutun könnt ihr die transdimensionale Abenteuerwelt in vielfältige Weise verändern, immer wieder neu gestalten und schließlich andere Mitspieler beeindrucken.
Obwohl uns diese Pixelwelt mitunter schon bekannt vorkommen mag, so finden wir, dass nichts gegen diese Version spricht. Im Gegenteil: Es riecht geradezu nach einem erlebnisreichen und kunstvollem Abenteuer in der Galaxie von Trove. Schließlich kommen hier auch viele neue Elemente hinzu, die bei den anderen Vertretern nicht ganz so ausgeprägt sind; so ist zum Beispiel das Rollenspiel ein nicht unwesentlicher Faktor.
Wie dem auch sei, dieses Video hilft bestimmt, um sich selbst ein Bild von diesem sympathischen Wahnsinn zu machen:
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Es gibt auch innerhalb der MMO-Shooter Unterformen, auf die wir zunächst eingehen. Diese nennen sich MMOFPS und MMOTPS. Sie sind sehr eng miteinander verknüpft, denn sie unterscheiden sich eigentlich nur in einem klar abgrenzbaren Punkt voneinander, der aber durchaus einen größeren Einfluss auf das Spielerlebnis ausüben kann.
Bei den MMOFPS ist die Ego-Perspektive das entscheidende Kriterium. Dies bedeutet, dass so weit wie möglich die Sicht von der Spielfigur wiedergegeben wird, in die man foglich hineinschlüpft. Gerade actionbetonte Kämpfe kommen so glaubhaft rüber, da das Sichtfeld realitätsnah eingeschränkt ist und in der Regel nur die Waffe und der Arm vom eigenen Avatar zu erkennen ist.
Planetside 2: So kann die Ego-Perspektive bei einem MMOFPS aussehen
Bei den MMOTPS spielt man seine Hauptfigur in der dritten Person . Das heißt, dass man seinen Charakter aus einer anderen Perspektive heraus steuert und ihn im Gegensatz zu den MMOFPS so als Ganzes betrachten kann – die Spielfigur ist natürlich nicht zwingend eine Person, sondern kann auch ein Fahrzeug darstellen.
Ob nun darüber (Vogelperspektive) oder dahinter positioniert (Schulterperspektive), ist je nach Spiel unterschiedlich – zum Teil kann die Kameraperspektive auch frei eingestellt werden. Taktische Elemente sind aufgrund der Vorteile in der Übersicht zumeist von höherer Bedeutung (u.a. World of Tanks oder auch der sogenannte Deckungsshooter The Division).
Charakteristische Merkmale der MMO-Shooter:
Gegner werden in der Regel über das Fadenkreuz anvisiert und per Mausklick ausgeschaltet. Dies kann durch bestimmte Fähigkeiten vereinfacht oder erweitert werden, aber der Kern besteht aus eigenständigem Zielen (im Englischen als “Aiming” zusammengefasst).
Im Prinzip bestehen die Karten aus größeren Schlachtfeldern und persistenten Welten, auf denen viele dynamische Aktivitäten herrschen und an dem mehrere Spieler teilnehmen können
Das Gruppenspiel sollte einen großen Fokus im MMO-Shooter einnehmen, sei es durch Dungeons, Koop-Quests, Raids oder PvP. Komplettiert wird das auf Gruppen und menschliche Mitspieler bezogene Spiel durch viele soziale Features, die man typischerweise aus MMOs kennt (Gilden etc.)
Games-as-a-Service: Die Spiele werden über einen längeren Zeitraum und stetig weiterentwickelt
Fazit zu MMO-Shootern
Mein MMO denkt, dass wir in Zukunft verstärkt Mischformen zwischen MMORPG und MMOFPS/TPS erwarten können. Die Sammeleigenschaften eines Online Rollenspiels sind zwar noch nicht von allzu hoher Bedeutung, doch finden solche Elemente mittlerweile auch ihren Platz, wie z.B. in Defiance ersichtlich, wo Erfahrungspunkte auf mehreren Wegen erlangt werden können. Gleiches gilt für die Charakterentwicklung, die beispielsweise bei den MMO-Shootern Warframe und Destiny 2recht ausgeprägt ist.
Andererseits gewinnt das shooter-typische Kampfsystem, mit Fadenkreuz und eigenständigem Zielen, zusehends an Beliebtheit in MMORPGs. Besonders Tera, Neverwinter oder Black Desert Online bedienen sich dieser Mechanik.
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So langsam rückt das hoch ersehnte Weltraum-Addon von Star Wars: The Old Republic näher. Abonnenten müssen sich nur noch einen Monat gedulden, bis sie mit ihrem eigenen Raumschiff in der weit entfernten Galaxie als Pilot triumphieren und die Lorbeeren ernten – oder alternativ vernichtend geschlagen werden – und am Ende die Einscht bleibt, noch ein bisschen üben zu müssen. Die Macht ist schließlich nicht bedingungslos mit dir.
Am 3. Dezember 2013 geht es endlich los und das heißt natürlich auch, dass EA/Bioware nichts dem Zufall überlassen und die Spieler ordentlich mit spektakulären Medien zur digitalen Erweiterung “Galactic Starfighter” füttern möchte. Dazu gehören eben auch Videos, die einen Vorgeschmack auf die große Erweiterung geben. Der neue Trailer zum kostenlosen Online-Rollenspiel, das auf die Star Wars Saga basiert, trägt den Namen “Herrschaft” und zeigt beeindruckende Bilder von den kommenden Raumschlachten.
Jene, die noch nie Abonnent waren und bis dato auch nichts in den Kartellmarkt investiert haben, müssen leider bis zum 4. Februar darauf warten, kostenlos an den Raumkämpfen teilnehmen zu dürfen. Spieler mit bevorzugtem Status haben es da ein wenig besser und können sich schon ab dem 14. Januar anschnallen und befeindete Schiffe zerstören!
Liebe Anhänger der Republik und des Imperiums,
ich weiß, eure Hände zittern zusehends und es sicherlich nicht einfach, noch unglaubliche 16 Tage zu warten, bis man dem überaus geliebtem Feind endlich ins Heck schießt. Doch es gibt noch andere Sachen zu tun, z.B kann man sein Lichtschwert auch mal in der 3vs3 Arena testen oder mit seinem gezähmten Tauntaun auf Hoth die wunderschön lebendige Landschaft genießen 😉
Darauf wollte ich allerdings nicht hinaus 🙂
Wir ihr wisst, feiert Star Wars: The Old Republic bald seinen 2. Geburtstag. Hierzu werden wir mit Sicherheit noch mal getrennt berichten, ich will aber nicht vorenthalten, zumal es zur Thematik passt, dass sich jeder Spieler auf neue Lackierungen für sein baldiges Scout-Raumschiff freuen darf. Als Dankeschön für die Treue quasi.
Im Rahmen der Feierlichkeiten, schenken EA/Bioware jedem Spieler YR-02-Scout-Lackierungen
Du kennst das Spiel noch nicht, hast aber durchaus Lust, kostenfrei in Star Wars: The Republic reinzuschnuppern? Dann kannst du dich hier auf der Seite zum Spiel anmelden.
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Dein Charakter steht und du hast auch schon deine ersten Gehversuche im Rollenspiel unternommen? Gut! Heute wollen wir uns den Gefahren und Versuchungen widmen, denen jeder RPler im Laufe seiner Abenteuer immer wieder ausgesetzt ist und dich davor wappnen, diesen trügerischen Verlockungen zu erliegen!
Power-RP und die Unsterblichkeit
Immer wenn ein Charakter von einem anderen Charakter in eine Handlung gezwungen wird, auf die er nicht mehr reagieren kann, dann spricht man von Power-RP. Beispiel gefällig?
“Cortyn schlägt Remson mit der rechten Faust ins Gesicht, so dass dieser zurückgeschleudert wird, sich drei Mal in der Luft überschlägt und mit gebrochenen Beinen an der Wand landet.”
Bei einem solchen Emote hat das Gegenüber (in diesem Fall “Remson”) keinerlei Gelegenheit auf den Angriff zu reagieren und wird durch die bereits abgeschlossene Tat mehr oder weniger dazu gezwungen, dieses Ereignis als gegeben hinzunehmen. Weil das zum einen ungerecht ist und zum anderen dazu führt, dass niemand mehr mit uns spielen will, gibt es einen leichten Trick diese Problematik zu umgehen: Wir verwenden keine Power-Emotes.
Stattdessen formulieren wir unsere Sätze um, so dass die Absicht klar wird und unser Mitspieler reagieren kann:
“Cortyn holt mit der rechten Hand aus und lässt diese dann auf Remsons Gesicht zuschnellen.”
In diesem Fall kann unser Gegenüber selbst entscheiden, was passiert. Er kann versuchen auszuweichen oder aber sich treffen lassen – die finale Entscheidung liegt aber nicht bei uns.
Aus dieser Tatsache ziehen viele Spieler leider den falschen Schluss und sagen sich: “Wenn ich bestimmen kann, was mit meinem Charakter passiert, dann bin ich unbesiegbar!”
Das stimmt in gewisser Weise, denn nur der Spieler entscheidet, wann der Charakter zu Schaden kommt oder gar stirbt, aber: Dein Charakter weiß nicht, dass ihm nichts passieren kann, wenn du das nicht willst. Dein Charakter wird Angst haben, wenn er von vier Stadtwachen mit Schwertern umzingelt wird oder jemand einen Blaster auf ihn richtet und das sollte man auch zeigen. Letztendlich ist ein Charakter viel interessanter, wenn er mal getroffen wird, nicht jedem Hieb ausweichen kann oder die Ohrfeige von der Dame kassiert, die er gerade aufreißen wollte.
Gedanken-Emotes
Eine andere Form des Power-RPs sind die sogenannten “Gedanken-Emotes”, wenngleich sie nicht so starke Auswirkungen haben, wie das oben erwähnte Beispiel, so sind sie doch störend. Auch hier wieder ein Beispiel für ein Gedankenemote:
“Alara findet, dass sich die Leute hier komisch benehmen und dass der Mann vor ihr eine seltsame Haarfarbe hat, ob er wohl die neusten Trends verpasst hat?”
Hat dieser Kopfgeldjäger den Haar-Trend verpasst?
Nur die wenigsten Leute können Gedanken lesen und deswegen solltest du auch niemandem die Gedanken deines Charakters aufzwingen. Stattdessen beschreibe was genau der Charakter gerade anstellt:
“Alara runzelt die Stirn und hebt beide Augenbrauen weit an, sie schnaubt leise, als der Blick über die anderen Leute wandert.”
In diesem Fall wurden niemandem irgendwelche Gedanken aufgezwungen und dennoch ist grob ersichtlich, was der Charakter gerade fühlt oder denkt – die absolute Gewissheit gibt es aber nicht.
RP mit NPCs – Was geht und was geht gar nicht?
Nicht jede Aufgabe ist im Rollenspiel auch von einem Spieler besetzt, in diesem Fall kann es notwendig sein, einen NPC dafür zu erfinden und zu verwenden. Möglich wäre hier zum Beispiel ein Barkeeper oder ein Taxifahrer, den du in deine Emotes einbinden kannst. Achte aber darauf, dass du nicht übertreibst! Denn selbst wenn kein Spieler hinter diesem NPC steht, so kann es die anderen RPler massiv stören, wenn du einem NPC mehr Relevanz zuordnest als notwendig gewesen wäre. Auch hier erst wieder ein Negativbeispiel:
“Raston schnippst dem Barkeeper eine Münze zu, dieser springt auf den Tisch und, gibt einen wilden Tanz zum Besten und singt eine kurze Balade, bevor er das Bier zapft.”
Natürlich ist dieser Fall absolut überspitzt – aber er zeigt deutlich, was man vermeiden sollte. Deutlich besser wäre dies hier:
“Raston schnippst dem Barkeeper eine Münze zu, dieser fängt sie, nickt lächelnd und reicht dem Mann dann seinen Krug.”
Auf der anderen Seite darf man NPCs auch nicht vollkommen ignorieren. Wenn zum Beispiel durch die Menschenstadt Sturmwind über 200 Stadtwachen laufen, dann ist es eine schlechte Idee auf der Straße eine Prügelei anzufangen oder etwas von verbotener Dämonenmagie zu faseln. Berücksichtige solche NPCs, es sei denn, mit allen Rollenspielteilnehmern ist etwas anderes besprochen worden (etwa wenn man ein Haus bespielen will, aber alle 20 Minuten kommt ein NPC auf Patrouille herein).
Mehrere Charaktere und die Abhängigkeit voneinander
Du wirst zwar mehrere Charaktere erstellen können, doch werden die sich in einem Online Rollenspiel nie wirklich begegnen.
Nach einer Weile kann es vorkommen, dass du keine Lust mehr auf deinen bisherigen Charakter hast, oder aber du gerade nicht weiterspielen kannst, weil die wichtigen Mitspieler im Augenblick nicht online sind. In solch einem Fall ist es verlockend, einfach einen neuen Charakter zu erstellen und diesen eine Weile im RP zu spielen. Das ist vollkommen legitim und jeder RPler hat das wohl schon gemacht, aber auch hier gibt es eine Gefahr, die du ausschließen solltest: Lasse deinen Zweitcharakter in keinem relevanten Bezug zu deinem Erstcharakter stehen! Er sollte also kein Familienmitglied, guter Freund oder gar Gegenspieler deines anderen Charakters sein, denn das kann zu vielen unangenehmen Momenten führen. Die beiden werden sich niemals treffen können – außer in deiner Vorstellung.
Alle anderen Spieler, die vielleicht von Charakter A gehört haben, wie toll Charakter B doch ist, werden niemals sehen können, wie die beiden sich begegnen und in gewisser Weise ist es auch immer ein “Armutszeugnis” an den Rollenspieler, der es nicht geschafft hat, andere Leute dazu zu begeistern, so eine Rolle einzunehmen. Wenn ein wichtiger Teil der Geschichte sich zwischen deinen eigenen Charakteren abspielt – warum sollten andere Leute dann einsteigen wollen?
Das böse eRP
Es ist ein schwieriges Thema und gerade im deutschsprachigen Raum ist es schwierig, es anzusprechen ohne gleich seltsame Blicke oder Verachtung zu ernten. Es geht um das “eRP” oder ausgeschrieben “erotisches Rollenspiel”.
Im Grunde ist es nur logisch, dass Charaktere auch ein Liebesleben haben und dennoch wird es oft verteufelt. Wenn der Charakter die Köpfe von Orcs sammelt oder einem Drachen das Herz herausschneidet, dann ist das in Ordnung, aber eine Affäre mit der Kellnerin, das ist zu viel für die meisten und oft wird damit eine Grenze überschritten.
Welche reale Person verbirgt sich hinter diesem Charakter?
Charaktere verlieben sich und so manch ein “harter Mann” hat vor dem PC schon Tränen geweint, wenn die Liebe seines Charakters in die Brüche geht. Gewalt ist in Ordnung, wo ist also das Problem, wenn die Charaktere Sex haben? Hier ist das Problem: Das Gesetz und die Anonymität des Internets. Du kannst dir nur in den wenigsten Fällen sicher sein, wer hinter dem Charakter sitzt, mit dem du gerade spielst. Und mit einer großen Portion Pech sitzt hinter der freundlichen Twi’lek, die den ganzen Abend mit deinem Charakter flirtet, gar nicht die 24-Jährige Frau, sondern das 13 jährige Mädchen.
Deswegen hier der einfache Rat: Kein Sex im Rollenspiel. Wir wissen, wie prüde das klingt und dass so etwas in unserer Gesellschaft, wo jede Werbung mehr nackte Haut als Produkte zeigt, nicht mehr zeitgemäß ist, aber die Rechtslage ist da eindeutig. Nicht alles muss ausgespielt werden und man kann sich auch OOC einfach absprechen, dass die beiden Charaktere dann wohl einen schönen Abend zu zweit haben werden ohne irgendein Risiko einzugehen.
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Eine erfreuliche Nachricht aus dem Delta-Quadranten – das MMORPG „Star Trek Online“ eröffnet seine 8. Season und stellt ein neues Areal, neue Quests und viele weitere Herausforderungen für die Spieler zum Download bereit.
Bedrohung aus der Tiefe
Am Rande des Delta-Quadranten ist ein mysteriöses Gebilde aufgetaucht, welches als Solanae-Dyson-Sphäre identifiziert werden konnte. Föderation, Romulaner und Klingonen sind gleichermaßen daran interessiert, die Sphäre zu untersuchen und für sich zu beanspruchen, da sie nicht nur als strategischer Punkt in dem Quadranten fungieren kann, sondern auch aus unerfindlichen Gründen die gefährlichen Omega-Partikel zu erzeugen scheint.
Schon eine kleine Menge dieser Partikel würde in den falschen Händen dazu ausreichen, um als mächtige Waffe Zivilisationen oder Planeten auszulöschen. Kein Wunder also, dass auch die Voth und die Borg sich in den Kampf um die Dyson-Sphäre einschalten. Wer am Ende allerdings siegreich sein wird, bleibt ungewiss.
Die Delta-Quadranten: Ein gefährliches Abenteuer
Alle Spieler, die in „Star Trek Online“ Level 50 erreicht haben, können sich durch ein iconianisches Portal auf die nicht ungefährliche Reise in den Delta-Quadranten machen, um an der Eroberung der Sphäre teilzunehmen. Dabei gibt es verschiedene Quest-Reihen, welche beispielsweise vom Dyson-Oberkommando in Auftrag gegeben werden, um die Sphäre zu erkunden und Ruf für seltene Gegenstände wie Dyson-Marken oder bestimmte Ausrüstungsgegenstände zu sammeln, welche man ausschließlich vom Oberkommando erhalten kann.
Je nach Fraktion stehen dabei andere Storylines zu Verfügung. So müssen die Mitglieder der Föderation sich zum Beispiel in das Gebiet der Voth wagen und eines ihrer Schlachtschiffe vernichten, während Romulus das Etablieren von Gefechtsposten im Delta-Quadranten vorantreiben will. Neben der Abenteuer-Zone wird aber auch ein separates Kampfareal in der Dyson-Sphäre geboten, in dem bis zu 20 Spieler gemeinsam oder gegeneinander in die Schlacht ziehen können, um sich Belobigungen, Dilithium oder auch seltene Artefakte zu sichern.
Schlachten um eine neue Heimat
Die Konstruktion im Delta-Quadranten ist uralt und alles andere als klein. Sie an einem Tag zu sichten ist schier unmöglich. Darum haben alle Fraktionen die Chance, einzelne Sektoren der Sphäre für sich zu erstreiten und dort neue taktische Stützpunkte einzurichten. Die eroberten Areale können dabei auch verstärkt und ausgebaut werden, um sie gegen feindliche Angriffe besser zu verteidigen. Allerdings ist keine Basis von Dauer bewohnbar, da immer das Risiko eines Angriffs besteht und selbst ein eroberter Sektor jederzeit den Gegnern in die Hände fallen kann.
Der Krieg um die neue Heimat hat in Star Trek Online gerade erst begonnen.
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Sony Online Entertainment hat sich mit Everquest Next viel vorgenommen. Das Sandbox-MMORPG soll dem Spieler vom Gefühl her fast grenzenlose Freiheiten in der Spielwelt gewähren, vielleicht wie noch nie zuvor in einem Online Rollenspiel gesehen. Schon die erste Präsentation des kommenden Blockbusters zeigte vor ein paar Monaten beeindruckende Bilder, bei der ein Charakter eine Brücke in Einzelteile zerlegte, beliebige Felsen zerbrach und die Natur um ein paar Bäume ärmer machte. Das Besondere hierbei ist, dass diverse Elemente nicht für immer von der Bildfläche verschwinden, sondern vom Spieler wieder zum “Leben” erweckt werden können, nachdem sie zerstört wurden.
Landmark, das Schwesterprojekt von Everquest Next, erlaubt es Euch, mit der Umwelt auf vielfältige Art und Weise zu interagieren. Wahrscheinlich noch mehr als in Everquext Next. Es geht hier aber primär ums Bauen.
Der vor ein paar Tagen veröffentlichte Trailer “World of Imagination” ist der erste Trailer der Landmark Reihe und macht bereits Lust auf mehr. Er zeigt deutlich auf, dass der Fokus darin liegt, die Welt zu entdecken und sie z.B. durch selbst platzierte Bauwerke noch lebendiger zu gestalten. Übrigens kann ich diesen aufgezeichneten Livestream sehr empfehlen, da der noch viel mehr vom innovativen Gameplay preisgibt und schon alleine deshalb absolut sehenswert ist:
http://youtu.be/xeTv5nnq9IY
In einigen Monaten kann man sich auch selbst davon ein Bild machen. Die Closed Beta beginnt schon im Frühjahr 2014 – wir halten euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, muss sich ein ein Gründerpaket holen; das gewährt dir nämlich einen garantierten Zugang zu den Testphasen.
Euer Mein MMO Team wünscht euch viel Spaß bei dem Video.
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Das Buy to Play Modell ist trotz dessen Beliebtheit nur bei sehr wenigen Titeln anzutreffen, vor allem in der Welt der Online Rollenspiele, bei denen regelmäßige Updates über viele Jahre hinweg sehr wichtig sind. Dafür ist es bei den Spielern umso beliebter.
Das Privileg liegt hier auf der Hand: Ist das gewünschte Spiel erstmal gekauft, braucht man sich danach weder Gedanken über monatliche Gebühren noch über einen zu großen Shopeinfluss zu machen – quasi das klassische Geschäftsmodell der Gaming Industrie. Sogesehen vereint es sowohl Elemente von der Free to Play als auch Pay to Play Variante und kann gewissermaßen als Mittelweg angesehen werden.
Wie bereits angedeutet, hat es auch einen Grund, warum nur wenige Firmen in dieser Branche auf so ein Modell setzen können. Ein MMO ist auf regelmäßige oder große Einnahmen zu Anfang angewiesen, um weiterhin Verbesserungen zu liefern. Das Risiko, dass plötzlich Geldmittel fehlen, ist nicht zu vernachlässigen. Aus diesem Grund ist es zu beobachten, dass eigentlicht fast nur ein absoluter Top Titel, idealerweise noch ein Sequel, bei dem schon der Vorgänger sehr beliebt war, dieses Vorhaben realisieren kann. Gute Beispiele sind hier die hochkarätigen Online Rollenspiele Guild Wars 2 und The Secret World. Ab März 2014 reiht sich auch The Elder Scrolls Online in dieser Liste mit ein (Hintergrund zu diesem Schritt).
Um einen Shop, selbst wenn er nur kosmetischer Natur ist, kommt man hier wohl nicht herum – natürlich aber nicht in dem Umfang, wie es aus kostenlosen Spielen bekannt ist. Zuletzt erhalten auch DLCs, also kostenpflichtige Inhalte, wie zum Beispiel zusätzliche Maps oder Missionen, auch bei den MMOs Einzug.
Ähnlich wie bei den Pay-to-Play-Spielen ist auch hier der Spieleinstieg leider nicht ganz so barrierefrei. Im Gegensatz zu den Free-to-Play-Titeln muss das Produkt üblicherweise erst gekauft werden, bevor man sich ins Spiel einloggen kann. Allerdings gibt es auch hier Gelegenheiten reinzuschnuppern, zumal kostenlose Testtage oder ähnliche Aktionen bei solchen Spielen zur Regelmäßigkeit gehören.
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