Stellaris lässt euch selbst über ein Imperium im Weltall herrschen. Dieser Traum kann mit der neuen Erweiterung Cosmic Storms jedoch schnell zum Albtraum werden – und zwar nicht nur auf die gute Art, wie viele Spieler auf Steam berichten.
Von was für einem Spiel reden wir? Stellaris ist ein 4X-Strategiespiel mit Sci-Fi-Setting. Darin könnt ihr ein sich ständig veränderndes Universum erkunden und erobern. Das Spiel wurde von Paradox entwickelt und befindet sich in den Top 10 der beliebtesten Globalstrategiespiele auf Steam.
Bei Cosmic Storms handelt es sich um den neuesten DLC zu Stellaris, der am 10. September 2024 erschienen ist. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit Behaviour, dem Studio hinter dem erfolgreichen Multiplayer-Horrorspiel Dead by Daylight, entwickelt.
Den Launch-Trailer zu Stellaris – Cosmic Storms sehr ihr hier:
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Stellaris: Cosmic Storms – Der neue DLC für eines der beliebtesten Strategiespiele auf Steam
Was ist neu in Cosmic Storms? Der DLC fügt dem Spiel acht neue kosmische Stürme hinzu, von Gewittern mit Blitzen bis hin zum gewaltigen Nexussturm, einem galaktischen Unwetter ungeahnter Größe. Diese Stürme können das Ende deiner Zivilisation bedeuten, oder aber zu eurem Vorteil genutzt werden.
Mit dem „Sturmjäger“ gibt es einen neuen Ursprung, der sich rund um die Stürme dreht. Ihr könnt euch dazu entschließen, diese ungewöhnlichen Wetterphänomene zu erforschen und ihr Geheimnis zu lüften, oder sie anbeten und womöglich daraus Nutzen ziehen.
Fans haben gemischte Gefühle
Lohnt sich der DLC? Die Fans des Spiels sind bislang noch nicht so begeistert von Cosmic Storms. Auf Steam steht die Erweiterung auf „Ausgeglichen“, nur 63 % der Nutzerwertungen fallen positiv aus. Da es sich hierbei jedoch um ein sehr großes Strategiespiel handelt und der DLC erst vor kurzem veröffentlicht wurde, kann sich hier noch einiges ändern.
Mehrere Spieler stören sich am frühen Auftreten der Stürme. So schreibt ElFicco420 auf Steam: „Ich hatte einen Nexussturm im Jahr 10 spawnen, der über die nächsten zehn Jahre hinweg alle meine Welten zerstört hat. […] 12 Euro zu zahlen, um RNG darüber entscheiden zu lassen, ob du das Spiel spielen kannst, ist verrückt.“
Andere Spieler finden die neuen Inhalten nicht schlecht, stören sich aber am Preis. Seinen Daumen nach unten erklärt Harlock auf Steam wie folgt: „Es ist nicht schlecht, macht Spaß und fügt schöne Umweltgefahren hinzu, aber es ist teuer für das, was es ist.“
Dominic ist als langjähriger Spieler hingegen begeistert von dem DLC. Sein Fazit auf Steam: „Wenn du ein Fan von Stellaris bist, ist der Cosmic Storms DLC auf jeden Fall dein Geld wert. Es fügt einem bereits erstaunlichen Spiel Tiefe, Herausforderung und Schönheit hinzu. Sehr zu empfehlen!“
Seid ihr aktuell auf der Suche nach einem neuen Strategiespiel? Dann schaut euch gerne unsere Liste der besten Strategiespiele im Jahr 2024 an. Ob ihr nach einem Spiel sucht, das Stellaris ähnlich oder doch ganz anders ist – hier werdet ihr mit Sicherheit fündig: Die 15 besten Strategiespiele für PC 2024
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In Pokémon GO erhaltet ihr für den Abschluss nach einem Dyna-Kampf Belohnungen. Trainer berichten nun, dass es hierbei sogar noch eine Belohnung geben kann, die bisher so nicht bekannt war.
Was ist ein Dyna-Kampf? Dyna-Kämpfe sind ein Teil der neuen Dynamax-Funktion. Hier könnt ihr mit euren Dynamax-Monstern in entsprechenden Raids antreten. Dabei gibt es Dinge, die ihr für die Dyna-Kämpfe wissen solltet.
Habt ihr einen solchen Dyna-Kampf erfolgreich absolviert, könnt ihr einige Belohnungen wie TMs, Sonderbonbons und weitere Items erhalten. Trainer berichten auf Reddit nun, dass es hier außerdem eine weitere Belohnung gibt – Wenn ihr die Kraftquelle nicht zu schnell verlasst.
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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer
Kampf beenden, weiteres Pokémon erhalten
Was ist das für eine Belohnung? Habt ihr einen Dyna-Kampf erfolgreich absolviert, wartet neben den bereits genannten Belohnungen in Form von Items auch eine Begegnung mit dem Monster, welches ihr bekämpft habt, auf euch.
Hierbei habt ihr dann die Möglichkeit, das Monster einzufangen und in eure Sammlung aufzunehmen.
Wie Trainer in mehreren Beiträgen auf Reddit nun berichten, ist bei ihnen zusätzlich nach dem Kampf ein Pokémon gespawnt. Dieses besitzt oberhalb der Anzeige seiner WP ein gesondertes Zeichen, ähnlich wie bei Spawns aus Lockmodulen oder Rauch.
Wie das aussieht, seht ihr in diesem Reddit-Beitrag:
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Was für Pokémon können das sein? Welche Pokémon alle für solch einen Spawn infrage kommen, ist nicht bekannt. Ein Trainer auf Reddit hatte dabei scheinbar großes Glück und konnte sich über eines der seltenen Grolldra freuen.
In einem weiteren Beitrag auf Reddit durfte sich der Trainer über eine Begegnung mit Wolly freuen.
Sind das Dyna-Pokémon? Nein. Laut den Kommentaren unter den Beiträgen sind dies reguläre Pokémon, die keine Dyna-Entwicklung durchführen können.
Was für Werte haben die Pokémon? Wie ein Trainer feststellt, handelt es sich hierbei um Pokémon mit denselben IV, wie sie auch aus der Wildnis gefangen werden können. Somit sind, im Gegensatz zu Pokémon aus Raids oder Feldforschungen, die eine erhöhte Mindestgrenze für IV besitzen, alle Werte möglich.
Der Trainer Jerb22 schreibt dazu: Zählt als eine wilde Begegnung. Ich habe eine Hopplo mit niedrigen IV auf dieselbe Weise bekommen.
In Pokémon GO dreht sich gerade vieles um Dynamax. Natürlich gibt es aber auch noch weitere Inhalte, die in den nächsten Wochen auf euch warten. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind, dann werft einen Blick auf die Events im September 2024 in Pokémon GO.
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Destiny 1 & 2 haben eine riesige Sammlung an Exo-Waffen über die Jahre ansammeln können, doch nur wenige von ihnen konnten sich einen Namen machen. Einer dieser Legenden ist die Eisbrecher und die soll bald in Destiny 2 erscheinen.
Welche Exo-Waffe ist gemeint? Es handelt sich hierbei um die Eisbrecher, eine Exotische Sniper mit Solar-Element. Die Waffe hatte zwei besondere Effekte:
Sie kann nicht nachgeladen werden, regeneriert aber Munition über Zeit (bis zu 6 Patronen)
Sie lässt Ziele beim Kill explodieren und erzeugt so Flächenschaden
Für viele war das Gewehr in Destiny 1 ein Highlight, denn sie konnte sich im PvE also auch PvP beweisen. Das Gewehr wurde im Key-Art des 10-jährigen Geburtstags von Destiny angeteasert. Es soll mit Episode 2 seinen Weg ins Spiel finden. Doch wie mächtig könnte das Gewehr in Destiny 2 werden? Wir schauen uns seine Effekte genauer an.
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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape
Unendliche Munition und ein Albtraum im PvP
Wie soll die Waffe zurückkehren? Die Eisbrecher soll das neue Exo-Gewehr aus dem kommenden Dungeon von Episode: Wiedergänger sein. Das kündigte Bungie kryptisch in seinem Blog-Post zum 10-jährigen Jubiläum an (via bungie.net).
Die Eisbrecher
Wie gut war die Waffe? Sehr gut sogar, für Destiny 1 jedenfalls. Die Munitionsökonomie in Destiny 1 war bescheiden und Hüter mussten ihre Munition mit Munitionssynthesen aufstocken – mit der Eisbrecher konnte man das ignorieren. Das Gewehr konnte nicht nachgeladen werden, da 6 Patronen nach und nach aus dem Nichts generiert wurden.
Das war im PvE und PvP vorteilhaft. So konnten Hüter sogar solo Raid-Bosse wie Atheon legen und mussten sich keine Gedanken über Munition machen. In PvP konnten die Spieler mit guter Zielsicherheit das Match dominieren, denn auch hier wurde ständig Munition generiert. Wenn dann Gegner zudem noch nebeneinanderstanden, erhielt sie durch die Explosion Flächenschaden.
Kann die Waffe heute mithalten? Sollte das Gewehr ohne Überarbeitung in Destiny 2 zurückkehren, könnte es schwierig sein. Die Munitionsökonomie in Destiny 2 ist viel besser als in Destiny 1 und auch so kann man seine Defizite in der Munitionsgewinnung mit Exo-Rüstungen oder Mods ausgleichen.
Das Generieren von Munition aus dem Nichts ist jetzt nicht das Wahre und auch der Effekt der Explosionen ist nichts Besonderes mehr. Bungie müsste also das Gewehr wirklich so bearbeiten, dass es in der Meta und der derzeitigen Fülle an Exos nicht untergeht.
Es bleibt abzuwarten, was sich die Entwickler einfallen lassen haben. Doch bis dahin: was haltet ihr von dem Eisbrecher? Könnte sie sich durchsetzen oder glaubt ihr, sie ist nur ein schönes Teil, das an vergangene Zeiten erinnern soll? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren. Mehr zu Destiny findet ihr hier: Destiny 2: So bekommt ihr die Rüstung zum 10. Geburtstag
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Welche berühmten Stadien fehlen in FC 25? Wie in den Vorjahren werden große Fußballtempel wie die Allianz-Arena des FC Bayern München oder das Camp Nou des FC Barcelona auch in EA FC 25 nicht dabei sein. Beide Vereine haben ihre Lizenzen anderen Kooperationspartnern zur Verfügung gestellt.
Leider wird in FC 25 auch das Giuseppe-Meazza-Stadion, die Arena der beiden Traditionsclubs aus Mailand, nicht mehr verfügbar sein. Auch hier besitzt EA keine Lizenzen mehr. Die Stadien der Bundesligisten Heidenheim (Voith-Arena) und von Aufsteiger Kiel (Holstein-Stadion) werden ebenfalls fehlen. Alles Weitere zu den Lizenzen in EA FC 25 erfahrt ihr hier: EA FC 25: Alle Ligen, Lizenzen und Wettbewerbe in der Übersicht
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Günstige und umweltfreundliche Energie sind immer ein großes Thema. Jetzt haben Forscher ein Gestein entdeckt, welches viele Probleme lösen könnte. Die Forschung steht erst am Anfang, doch sie ist vielversprechend.
Wasserstoff gilt für viele als Schlüsselelement für saubere Energie. Selbst unser Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hält Wasserstoff für das „Schlüsselelement für die Energiewende.“
Amerikanische Forscher versuchen derzeit, eine Möglichkeit zu entwickeln, um Wasserstoff aus einem bestimmten Gestein zu gewinnen: In der Theorie steckt in dem Gestein unendlich viel Energie, die man gerne anzapfen möchte. Die Forschungen stehen erst am Anfang, doch die USA investiert bereits Millionen von Dollar in die Wissenschaft.
Doch ein Problem hat man noch: Wie holt man den Wasserstoff und die Energie aus dem Gestein? Die ersten Ideen sind vielversprechend und vor allem kostengünstig. Davon berichten unsere Kollegen von Jeuxvideo.com.
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Saubere, günstige Energie, wenn man denn die Energie aus dem Gestein bekommt
Was ist das für Gestein? Das sogenannte „weiße Gestein“ ist reich an natürlichem Wasserstoff, der auch als weißer Wasserstoff bezeichnet wird. Dieser wird durch die Reaktion von Wasser mit eisenreichem Gestein erzeugt: Das Eisen korrodiert und setzt dabei Wasserstoff frei.
Da dieser Prozess innerhalb der Erdkruste stattfindet, war er bislang nur sehr eingeschränkt zu beobachten. Im Jahr 2012 bestätigte jedoch das kanadische Unternehmen Hydroma erstmals die Existenz dieses Wasserstoffs, den man jetzt nutzen möchte.
Das machen gerade die Forscher: Eine geologische Studie amerikanischer Forscher hat herausgefunden, dass die Erdkruste Milliarden von Tonnen geologischen Wasserstoffs enthalten könnte, der in Wasser eingeschlossen ist.
Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) will man nun ein Verfahren entwickeln, um weißen Wasserstoff aus Gestein zu gewinnen. Die Forscher stehen noch am Anfang ihrer Experimente, doch diese sind vielversprechend. Und die angestrebte Lösung ist auch kostengünstig, da sie die Verwendung eines ausgeklügelten flexiblen Kohlenstoffmaterials erfordern würde, dessen Kosten auf 1 Dollar begrenzt wären.
Der Streamer Michael “shroud” Grzesiek (30) ist eigentlich ein netter Kerl. Aber in letzter Zeit stimmt offenbar etwas nicht mit ihm. Denn er ist dem MOBA-Shooter Deadlock auf Steam verfallen und vernachlässigt dafür in den Augen seiner Fans sogar sein eigenes Spiel Spectre Divide. Deadlock verdrehe ihm das Hirn, sagt der Shooter-Experte.
Was ist nur mit shroud los? Shroud steckt gerade in einer Zwickmühle:
Zu beiden Shootern ist shroud der größte Streamer auf Twitch.
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„Hey, shroud spielt sein eigenes Spiel gar nicht“
So geht es ihm gerade: Vor einigen Tagen hat shroud nach 5 Stunden in Spectre Divide wütend ausgeloggt, weil er eine Partie verlor, bei der er zuerst 7-2 geführt hatte. Zur Entspannung legte er Deadlock auf Steam ein.
Ein offenbar neuer Zuschauer kam grade in seinen Twitch-Stream und stellte überrascht fest: “Hey, shroud spielt sein eigenes Scheiß-Spiel ja gar nicht.”
Daraufhin bekam shroud einen Aussetzer, der so gar nicht zu ihm passte.
shroud setzte im Stream zum Brüllen an, entschuldigte sich dann und fuhr ruhiger fort: „Ich hab es grade für 5 Stunden gespielt“, danach beleidigte er den Nutzer unflätig.
Doch der Streamer erschreckte sich offenbar über sich selbst, stand erst mal auf und schüttelte sich.
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Was sagt er zu Deadlock? Deadlock scheint shroud gerade innerlich zu verschlingen. In einem Stream sagte er neulich: Das Spiel habe die Art verändert, wie er sich selbst und seine Kameraden sehe. Es „verdrehe ihm das Hirn“.
Für seine Freunde ist klar: Shooter-Gott shroud ist zu „MOBA MIKE“ geworden.
In seinem aktuellsten Livestream auf YouTube drohte der Streamer Guy „DrDisrespect“ Beahm damit, den ehemaligen Twitch-Mitarbeiter Cody Conners zu verklagen. Dieser reagierte nun auf X und das mit viel Hohn.
Es folgte ein Bericht in der RollingStone mit neuen Informationen und andere weitreichende Konsequenzen. Nach einer Art „Urlaub“, der nur 74 Tage dauerte, kehrte er zurück und wetterte gegen Twitch und deren ehemaligen Mitarbeiter Cody Conners.
Bevor man wusste, warum DrDisrespect auf Twitch gebannt wurde, rätselten viele um die Wahrheit:
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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
DrDisrespect droht – Cody Conners verhöhnt ihn
Was für Vorwürfe erhebt DrDisrespect? In seinem neuesten Livestream auf YouTube behauptete DrDisrespect, dass Conners die Informationen gar nicht aus erster Hand erhalten habe und provozierte: „Cody, warum das tun? Was war der Sinn? […] Wofür? […] Du weißt gar nichts!“ Er drohte außerdem mit rechtlichen Schritten, die er gegen den ehemaligen Twitch-Mitarbeiter einleiten würde.
Wie reagierte Cody Conners? Cody Conners ließ sich davon nicht beeindrucken. Er setzte gleich zwei Posts ab, die die Drohungen des Streamers verhöhnten. Zunächst postete er einen Screenshot auf X, auf dem zu sehen ist, wie er ChatGPT die Frage stellt: „Was für eine Art Rechtsanwalt brauche ich, wenn ich definitiv nicht verklagt werde?“
Im zweiten Post auf X fragte Cody Conners: „Siri, wann muss ich zum Gericht, wenn ich nicht hingehen muss?“
Diese beiden Posts sind indirekt eine Bestätigung dafür, dass DrDisrespect seine Drohungen, rechtliche Schritte einzuleiten, nicht wahr gemacht hat.
Dass DrDisrespect nicht davor zurückschreckt, die Sache vor Gericht zu lösen, beweist der Rechtsstreit zwischen ihm und Twitch. Dieser wurde im Jahr 2021 zwischen den beiden ausgetragen, da der Streamer angab, durch den Bann finanzielle und rufschädigende Konsequenzen davon getragen zu haben. Es könnte somit noch zu einer Anklage von DrDisrespect kommen.
Wer Bock auf ein Rennspiel mit Open World hat, kann auf Steam derzeit mächtig Geld sparen. Das besagte Spiel hat gute Bewertungen und kostet gerade mal einen Euro.
Um welches Spiel geht es? The Crew 2 erschien 2018 und ist der direkte Nachfolger des gleichnamigen ersten Teils. Entwickelt wurde es von Ivory Tower und veröffentlicht von Ubisoft.
The Crew 2 ist wie schon sein Vorgänger ein Rennspiel. Doch anders als viele konkurrierende Titel seid ihr nicht auf abgeschlossene Strecken beschränkt, sondern könnt eine offene Welt befahren. Dort warten Rennen und Herausforderungen auf euch, ihr könnt die USA, denn dort spielt The Crew 2, recht frei erkunden.
Im Unterschied zum Vorgänger stehen euch in diesem Teil neben den obligatorischen Autos auch Flugzeuge, Motorräder, Hubschrauber und Boote zur Verfügung. Der Begriff Rennspiel wird also ordentlich gedehnt.
Wer sich bislang unsicher war, ob sich ein Ausflug in die virtuellen USA von The Crew 2 lohnt, kann den Trip aktuell für lächerlich wenig Geld unternehmen.
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Rennspaß in der offenen Welt von The Crew 2 – Trailer
Das Spiel wird beinahe verschenkt
Wie lautet das Angebot? Auf Steam hat Ubisoft den Preis für The Crew 2 derzeit drastisch gesenkt. Normalerweise kostet das Spiel 49,99 Euro, aktuell ist es um satte 98 % reduziert. Das führt zu einem Preis von gerade mal 1 Euro.
Das ist lächerlich wenig und dürfte Skeptiker vielleicht überzeugen, dem Spiel eine Chance zu geben. Wir sprechen hier von einem Preis, der den täglichen Kaffee, ganz zu schweigen den Mittagssnack, weit unterbietet.
Lohnt sich der Kauf? Geld ist natürlich nicht alles, die Qualität muss stimmen. The Crew 2 hat seit seinem Erscheinen im Jahr 2018 gemischte Wertungen von der Fachpresse erhalten. Auf Metacritic steht das Spiel bei einem Score von 64 von Seiten der Kritiker. Spieler geben auf der Plattform 5,7 Punkte.
Anders sieht das Bild auf Steam aus. Hier hat The Crew 2 eine „sehr positive“ Bewertung. 82 % der Spieler haben das Spiel für gut befunden, und das bei 61.310 Bewertungen insgesamt (Stand 11. September 2024).
Jüngere Rezensionen sind hingegen nur noch „ausgeglichen“. Mit dem aktuellen Angebot werden sicherlich viele neue Spieler The Crew 2 ausprobieren. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Meinungsbild in den nächsten Tagen noch verändert.
Das Angebot für 1 Euro gilt aber nicht für immer. Wer Interesse daran hat, sollte bis zum 23. September 2024 zuschlagen, bis dahin gilt das Angebot. Habt ihr das Spiel bereits zu Release oder danach getestet? Was haltet ihr davon? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Dem Vorgänger ging es in diesem Jahr an den Kragen – Ubisoft löschte das Spiel aus den Bibliotheken der Spieler und entzog ihnen die Lizenz.
Der Begleiter in den Tiefen von World of Warcraft wurde verändert. Das sorgt jetzt für einigen Frust, denn der Grind wurde länger.
In World of Warcraft: The War Within sind die Tiefen („Delves“) ein neues Feature, in das ihr ab heute richtig intensiv eintauchen könnt, denn auch die höheren Schwierigkeitsgrade sind jetzt zugänglich und erlauben damit den Erhalt von richtig starker Beute. Der dauerhafte Begleiter an eurer Seite ist dabei Brann Bronzebart, der auch fröhlich gelevelt werden will. Das Problem: Er levelt jetzt sehr langsam und nur in ganz bestimmten Tiefen. Das schmeckt vielen so gar nicht.
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WoW schenkt euch zwei 34-Platz Taschen – Hier findet ihr sie
Was wurde an Brann geändert? Schon vor einigen Tagen hatte Blizzard darauf reagiert, dass manche Spielerinnen und Spieler einen Exploit ausgenutzt hatten. Sie hatten ihren Brann Bronzebart extrem weit gelevelt, manche sogar bis auf Stufe 60. Dadurch war er extrem stark und konnte die Tiefen sogar nahezu im Alleingang erledigen, ohne wirkliche Hilfe vom jeweiligen Charakter.
Blizzard reagierte rasch: Brann wurde erst eingeschränkt, indem er bis zum Start der Saison über Stufe 15 keine Erfahrung mehr erhalten konnte. Anschließend wurde Brann bei allen Accounts auf Stufe 15 zurückgesetzt.
Jetzt ist die Saison gestartet und Brann kann wieder Erfahrungspunkte erhalten, allerdings mit einer ziemlichen Einschränkung: Lediglich in „großzügigen“ Tiefen („Bountiful Delves“) kann Brann Erfahrungspunkte erhalten. Diese können pro Tag und Charakter nur einmal besucht und abgeschlossen werden – und geben dicke Beute nur, wenn ihr Restaurierte Kastenschlüssel benutzt.
Ein exzessives Grinden, um Brann schnell zu leveln, ist also nur schwer bis gar nicht möglich.
So reagiert die Community: Die scheint über diese Änderung ziemlich zwiegespalten zu sein. Während einige die Änderung durchaus nachvollziehen können, damit Brann nicht in wenigen Stunden schon vollkommen übermächtig ist, gibt es auch viele sarkastische und klar ablehnende Stimmen. Aus den Kommentaren im offiziellen WoW-Forum etwa:
„Das hätte man bereits vor Monaten im Vorfeld wissen sollen. Warum bekommen wir erst jetzt diese Information?“ – Rynnox
„Mit allem gebührenden Respekt … warum? Der einzige wirkliche Unterschied zwischen großzügigen und normalen Tiefen ist die Kiste am Ende. Lasst ihn einfach XP aus jeder Tiefe erhalten und verzeichnet das als klaren Win.“ – Voidarcane
„Schnüff … Es treibt mir die Tränen in die Augen zu sehen, dass Solo-Spieler ein Fortschritts-System wollten, nur um dann in die gleiche Time-Gating-Wand zu rennen, die Mythic- und PvP-Spieler erleben und dann „WTF“ rufen. Ihr habt es geschafft.“ – Primalmatter
Auch im Subreddit von World of Warcraft wird das Thema angeregt diskutiert, auch wenn die Reaktionen dort ganz ähnlich ausfallen.
„Eine herausragend schreckliche Entscheidung, lmao. Das ist einfach irre.“ – DanielMoore0515
„Das ist eine schreckliche Design-Entscheidung. Das ermutigt nur dazu, eine große Armee an Zweitcharakteren zu haben und jeden Tag auf allen davon die großzügigen Tiefen zu laufen.“ – mistuh_fier
Allerdings merken einige auch an, dass Brann und die Tiefen ein Fortschritt-System sein sollen, das sich über eine ganze Saison streckt. Wenn Brann bereits in den ersten Tagen das maximale Level erreichen würde, dann wäre damit der Fortschritt sofort vollständig abgeschlossen.
Viele vermuten, dass Blizzard in den kommenden Wochen noch einige Änderungen an Brann vornehmen wird, wie etwa eine Erhöhung des XP-Bonus bei der ersten besuchten Tiefe pro Woche – das ist bisher allerdings lediglich Spekulation. Falls ihr euch noch unsicher seid, welche Klasse gerade richtig gut ist, schaut doch in unsere Tier List für WoW: The War Within.
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Arnold Schwarzenegger hat eine Hauptrolle in einem Marvel-Film verloren, weil er schlicht und ergreifend zu klein dafür war. Ausgerechnet ein großer Rivale trat an seine Stelle und spielte die Figur in einer Serie und mehreren Filmen.
Arnold Schwarzenegger kann sich nun wirklich nicht darüber beklagen, bloß kleine und unbedeutende Rollen gespielt zu haben. Im Laufe seiner Karriere verkörperte er so bekannte Figuren wie den Terminator oder Conan den Barbaren. Er spielte zudem die Hauptrollen in Predator, True Lies oder Total Recall, die allesamt zu Kult-Filmen wurden. Sein lukrativster Film ist übrigens nicht einer, mit dem ihr rechnen würdet.
Aber nicht alle Rollen, die Schwarzenegger spielen wollte, bekam er auch. Eine ikonische Figur aus dem Marvel-Universum blieb dem Bodybuilder und Schauspieler verwehrt.
Einer der größten Klassiker mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle ist Terminator 2 von James Cameron:
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Trailer zum Sci-Fi-Klassiker „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ mit Arnold Schwarzenegger
Sieben Zentimeter machten den Unterschied
Um welche Figur geht es? Die Rede ist von Hulk, Marvels grünem Wüterich. Die meisten von euch werden dabei das Gesicht von Mark Ruffalo vor Augen haben, der die Figur in den letzten Jahren im Marvel Cinematic Universe spielte.
Oder ihr denkt an Eric Bana oder Edward Norton, die 2003 in Hulk und 2008 in Der unglaubliche Hulk jeweils die Titelrolle spielten.
Jedoch gibt es noch ältere Verfilmungen der Comic-Vorlage. 1977 erschien ein Film, der ebenfalls Der unglaubliche Hulk hieß. Darin sollte Arnold Schwarzenegger eigentlich die Hauptrolle spielen und war die erste Wahl. Er hatte den passenden Körperbau und schien perfekt – ein kleines Detail verhinderte aber, dass die Produktion ihm den Job zusagte.
Denn die Verantwortlichen beim Casting wollten unbedingt einen Schauspieler, der mindestens 1,95 Meter groß ist. Schwarzenegger reicht mit seinen 1,88 Meter nicht ganz daran heran. Zwar ging es um nur 7 Zentimeter, die ihm fehlten, aber das reichte, um die Rolle zu verlieren.
Wer spielte Hulk stattdessen? Ausgerechnet Schwarzeneggers großer Rivale Lou Ferrigno bekam die Rolle des Hulk. Ferrigno ist ebenso wie Arni als Schauspieler und Bodybuilder tätig und erlangte durch seinen Auftritt im Doku-Drama Pumping Iron mit Schwarzenegger in der Hauptrolle erste Bekanntheit im Filmbereich.
Ferrigno spielte Hulk im Film und anschließend in einer TV-Serie, die zwischen 1978 und 1982 lief. Danach sah man ihn in weiteren Hulk-Filmen, und auch in den modernen Adaptionen der Comic-Figur tritt er in Nebenrollen oder in Cameos auf. Schwarzenegger kann dennoch auf eine lange und beeindruckende Karriere zurückblicken – auf MeinMMO findet ihr 7 Fakten zu ihm.
Mit dem kürzlichen Release von „Harry Potter: Quidditch Champions“ gibt es kaum einen besseren Zeitpunkt, um über den besten Zauberersport der Welt zu reden. Wir haben ein paar spannende Fakten für euch, die euch zum Quidditch-Experten machen.
Was ist Quidditch? Quidditch ist eine magische Sportart aus Harry Potter, die auf fliegenden Besen gespielt wird.
Jedes Team besteht aus sieben Spielern: drei Jägern, zwei Treibern, einem Hüter und einem Sucher.
Gespielt wird mit vier Bällen: dem Quaffel, zwei Klatschern und dem goldenen Schnatz.
Das Spiel endet, wenn der goldene Schnatz vom Sucher gefangen wird.
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Hier bekommt ihr einen Eindruck vom neuen Quidditch-Spiel:
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Harry Potter: Quidditch Champions – Der offizielle Gameplay-Trailer kurz vor Launch
1. Quidditch kommt von „Queerditch Marsh“
Der Name „Quidditch“ leitet sich vom Ursprung des Zauberersports ab, dem Moor „Queerditch Marsh“. Dort lebte im 11. Jahrhundert eine Hexe mit dem Namen Gertie Keddle.
Gertie beobachtete ein merkwürdiges Spiel, das auf Besen gespielt wurde und bei dem sich die Spieler gegenseitig mit Bällen und Steinen abwarfen. Auch wenn sie vor allem vom Lärm dieses Treibens genervt war, hielt sie alle Einzelheiten in ihrem Tagebuch fest.
Daraus entwickelte sich in Großbritannien dann „Kwidditch“, das später zu dem uns bekannten Quidditch wurde.
2. Deutschland hatte sein eigenes „Quidditch“
Auch wenn Quidditch der einzige Besen-Sport ist, der weltweite Bekanntheit erreichte, gibt es noch einige ähnliche Sportarten. Vermutlich handelt es sich bei vielen davon sogar um Vorläufer von Quidditch, die die enorme Popularität des Sports überhaupt erst ermöglichten.
Diese Vorläufer waren meist nur in einzeln Ländern oder Regionen bekannt. So hatte zum Beispiel auch Deutschland seine eigene „Quidditch“-Variante:
Stichstock(Deutschland): Spieler mussten versuchen, eine vollgepumpte Blase eines Drachen mit angespitzten Besenstielen zu durchstechen. Die Blase wurde von einem Spieler verteidigt – vermutlich die Inspiration für die Position des Hüters.
Aingingein (Irland): Spieler mussten durch brennende Fässer fliegen, und am Ende einen Ball ins Tor treffen.
Creaothceann (Schottland): Ein besonders brutales Spiel, in dem Spielern ein Kessel auf den Kopf geschnallt wurde, mit dem sie fallende Felsbrocken auffangen mussten. Es soll die Position der Treiber inspiriert haben.
Shuntbumps (England): Spieler versuchten mit Lanzen, sich gegenseitig vom Besen zu stoßen.
Swivenhodge (England): Ähnlich wie bei Tennis wurde ein Ball über eine Hecke hin und her geschmissen. Das könnte die Inspiration für die Jäger gewesen sein.
Im echten Leben war der Entstehungsort von Quidditch Manchaster. In einem kleinen Hotel hatte Buchautorin J.K. Rowling die Idee für den Zauberersport. In einer kommentierten Ausgabe von „Harry Potter und der Stein der Weisen“, die für einen wohltätigen Zweck versteigert wurde, schrieb sie zum Hintergrund von Quidditch:
Ich hatte über Dinge nachgedacht, die eine Gesellschaft zusammenhalten, sie zusammenbringen und ihren besonderen Charakter zum Ausdruck bringen, und ich wusste, dass ich einen Sport brauche.
Harry und Draco jagen den goldenen Schnatz Aus dem Spiel „Harry Potter: Quidditch Champions“
Lange Zeit wurde Quidditch nur mit drei Bällen gespielt, dem Quaffle und den zwei Klatschern. Erst 1269 kam der Vorläufer des goldenen Schnatzes hinzu.
Das war jedoch noch kein Ball, sondern ein kleiner, runder Vogel namens „Schnatzer“. Schnatzer sind vor allem für ihre hohe Geschwindigkeit bekannt, weshalb das Fangen eine echte Herausforderung für die Sucher darstellte.
Häufig wurden die Vögel beim Fangen jedoch erdrückt. Und mit zunehmender Beliebtheit von Quidditch starben die Schnatzer langsam aus. Daher erfand ein Zauberer namens Bowman Wright im 15. Jahrhundert den modernen goldenen Schnatz – einen kleinen Metallball, der das Verhalten der Schnatzer perfekt nachahmt.
Mit The War Within schlagt ihr das nächste Kapitel im World of Warcraft-Universum auf und das sind die wichtigsten Charaktere, die ihr unbedingt kennen müsst.
Lange sehnten sich World of Warcraft-Fans die neue Erweiterung The War Within herbei. Seit dem 27. August erkunden viele von euch bereits die neuen Orte jenseits der bisherigen Grenzen von Azeroth: Oder besser gesagt: unterhalb von Azeroth.
Über die Insel von Dorn und die Schallenden Tiefen geht es in The War Within ins Innere des Planeten. Dort erwarten euch gefährliche Abenteuer, erbarmungslose Feinde und eine Bedrohung, die das Ende für Azeroth bedeuten könnte. Umso wichtiger ist es, zu wissen, wem ihr in dieser Welt vertrauen könnt und wem ihr die Stirn bieten müsst.
Bei der Vielzahl von Charakteren im World of Warcraft-Universum verliert man schnell mal den Überblick. Deshalb wollen wir uns mit euch die wichtigsten Charaktere von World of Warcraft: The War Within ansehen, damit ihr am Ende nicht aufs falsche Pferd setzt.
Xal’atath – Die Vorbotin
Diesen Namen und dieses Gesicht solltet ihr euch für The War Within auf jeden Fall merken. Xal’atath ist bei weitem keine neue Figur im World of Warcraft-Universum. Einst an einen alten Dolch gebunden, diente Xal’atath den Schattenpriestern als Artefaktwaffe, bis das Wesen, über dessen wahren Hintergrund bis heute spekuliert wird, befreit wurde und den toten Körper einer Elfe übernahm.
Schon, als ihr Geist noch an den Dolch gebunden war, machte sie ihren Opfern das Leben schwer. Sie liebte es, diese zu manipulieren, um ihre Ziele zu erreichen und sobald diese ihren Zweck erfüllt hatten, ließ sie sie fallen, auch in dunkelster Stunde.
Ihrer Spielchen solltet ihr euch auf jeden Fall bewusst sein, bevor ihr euch auf The War Within einlasst, denn Xal’atath fungiert hier als „Die Vorbotin“ und stellt die Antagonistin der jüngsten WoW-Erweiterung dar. Und Spielchen wird sie gewiss auch dieses Mal wieder spielen.
Legenden besagen, dass Xal’atath noch älter als die Alten Götter ist, und als Vorbotin der Leere sinnt sie darauf, Azeroth von den Titanen zu befreien. Mit der Macht der Neruber von Azj-Kahet möchte sie in The War Within eine neue dunkle Welt erschaffen. Denn auch den Kreaturen, die unter der Oberfläche noch immer in ihren alten Strukturen und einem in den Stillstand verfallenen Imperium leben, verspricht sie Unglaubliches im Gegenzug für ihre Treue.
Alleria Windläufer, Anführerin der Leerenelfen
Mit Alleria Windläufer tritt eine der drei Windläufer-Schwestern in WoW: The War Within in Erscheinung. Die einstige hochelfische Waldläuferin hat sich inzwischen der Leere verschrieben und gilt nun als Anführerin der Leerenelfen. Doch der Preis hierfür war hoch.
Wenngleich Alleria die Leere in sich unter Kontrolle brachte, befindet sie sich im steten Konflikt, insbesondere aufgrund der Stimmen, die sie – wie alle Leerenelfen – hört. Obwohl diese Stimmen mit dem Fall der Alten Götter weniger werden sollten, muss Alleria mit Entsetzen feststellen, dass sie diese immer häufiger hört.
Mehr über Alleria erfahrt ihr übrigens in diesem kurzen Video:
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Weil sie mit allen Leerenwesen verbunden ist, kann Alleria auch Xal’atath – selbst ein Leerenwesen – wahrnehmen und hören. Daraus ergibt sich für sie womöglich die ultimative Prüfung, deren Ausgang zeigt, ob sie ein ähnlich finsteres Schicksal ereilt wie ihre Schwester Sylvanas oder sie die Herausforderungen meistern kann, die das Leben für sie bereithält.
Magni Bronzebart, der Sprecher von Azeroth
Einst fiel Magni Bronzebart während der Ereignisse im Kataklysmus von Azeroth einem selbst durchgeführten Ritual zum Opfer. Zur Diamantstatue erstarrt, dachte wohl kaum jemand, dass er in dieser Welt jemals wieder eine Rolle spielen würde. Doch Magni Bronzebart überraschte alle, als er Jahre später aus seiner Starre erwachte und sich als Sprecher Azeroths vorstellte.
Der ehemalige Zwergenkönig von Khaz Modan verschrieb sich dem Heilen aller Wunden des Planeten, nachdem der Titan Sargeras sein Schwert bis tief ins Innere Azeroths stieß. Da das Schwert auch in The War Within noch im Planeten steckt und das Blut der Alten Götter bis tief ins Innere sickert, wird Magni auch in dieser Erweiterung nicht zur Ruhe kommen. Zumal sich unter der Planetenoberfläche noch mehr zusammenbraut.
Anduin Wrynn, Hochkönig der Allianz und Anführer des Königreichs Sturmwind
Auch Anduin begleitet World of Warcraft-Fans schon seit vielen Jahren, so etwa im sogenannten „Battle for Azeroth“ gegen die Horde. Anduin versteht sich als Priester und träumt vom Frieden, doch gelegentlich sieht er sich dazu gezwungen, zum Schwert zu greifen.
Nachdem er entführt und vom Kerkermeister zu grausamen Taten gezwungen wurde, verschwindet Anduin von der Bildfläche und entzieht sich somit auch seinen Pflichten als König, um mit sich selbst ins Reine zu kommen. In The War Within steht seine Rückkehr im Mittelpunkt der Ereignisse an.
Thrall, ehemaliger Kriegshäuptling der Horde
Schon der erste Trailer zu World of Warcraft: The War Within ließ erahnen, dass Anduin zurückkehrt. Ebenso bestätigte dieser, dass Thrall wieder einmal eine Rolle spielen wird. Der ehemalige Kriegshäuptling der Horde machte sich nach den Ereignissen ebenfalls etwas rar und kehrte erst zu einem späteren Zeitpunkt in Battle for Azeroth zurück. Und auch er hat sein Päckchen zu schleppen.
Der Schamane vermag es nicht länger, die Elemente zu beherrschen, weshalb er – ähnlich Anduins – mit seiner Vergangenheit, seiner Gegenwart und seinen Taten. Doch auch er hört die Stimmen und nimmt die Visionen wahr, die irgendwo aus dem Inneren des Planeten zu stammen scheinen.
So viel zu den wichtigsten Personen in der neuen Erweiterung von WoW. Wenn ihr selbst erleben wollt, wie es weitergeht, dann holt euch hier The War Within!
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Elder Scrolls: Castles ist der neueste Ableger der Elder-Scrolls-Reihe von Bethesda. MeinMMO-Redakteurin Sophia hat sich für euch die Krone geschnappt und reingeschaut. Spoiler: Ihr König wurde nach einem Tag ermordet und sein einjähriges Töchterchen regiert nun.
Update vom 11.09.2024: Elder Scrolls: Castles ist am 10. September offiziell weltweit erschienen. Unser Anspielbericht hier bezieht sich auf die Early-Access-Version aus dem März 2024. Wir haben jetzt auch den Launch-Trailer für euch.
Bethesda hat mit Elder Scrolls: Castles jetzt schon den zweiten Mobile-Ableger für die Elder-Scrolls-Reihe veröffentlicht. Das Spiel basiert auf dem Prinzip von Fallout Shelter garniert mit einer Prise Elder Scrolls: Blades.
Ich spiele jetzt seit über einer Woche und habe mir das Game angesehen. Vorne weg: Ihr werdet Spaß haben, wenn ihr Elder Scrolls mögt.
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The Elder Scrolls: Castles – Der Launch-Trailer zum neuen Spiel für Mobile
Gemeuchelte Könige, unmündige Nachfolger und schlechte Entscheidungen
Castles startet für mich mit der Ermordung des Königs. Nein, noch nicht der aus der Überschrift, sondern dessen Vater Odar. Er hat es wohl etwas zu bunt getrieben und seine Ehefrau hatte seine Untreue satt. Ein blitzschneller Argonier entledigt sich seiner und ich darf ab sofort seinen Sohn Jofarr spielen.
Den ich prompt die Mätresse seines Vaters ehelichen lasse. Das ärgert natürlich Frau Königin-Mutter, aber was solls. Ex-Mätresse und König haben zusammen ein süßes Töchterchen – die Nachfolge ist gesichert.
Der König heiratet die Mätresse. Es war eine Liebesheirat, versprochen!
Und das ist auch wichtig, denn auch dieser König macht es nicht lang: Den Mehltau auf den Feldern einmal unterschätzt und sich einmal zu viel mit dem Zauberer angelegt? Schwub, sinkt die Zufriedenheit des Volkes in den Keller. Für einen (un)treuen Untertan war es eine Fehlentscheidung zu viel und schon wird der zweite König gemeuchelt.
Gut, dass es noch das einjährige Töchterchen gibt. Hoffentlich trifft sie die richtigen Entscheidungen. Darum geht es schlussendlich auch in Castles: Entscheidungen treffen und Ressourcen sammeln.
Ich habe den König Band 3 kaufen lassen. Vermutlich hat seinem Mörder noch Band 2 gefehlt …Viele Entscheidungen beeinflußen, wie euch bestimmte Volksgruppen sehen. Natürlich darf nur der Adel Die dralle argonische Maid lesen.
Im Grunde ist es eine Weiterentwicklung von Fallout Shelter und Elder Scrolls Blades. Ersteres veröffentlichte Bethesda 2015, wenige Monate vor dem Release von Fallout 4. Blades hingegen ging 2019 live.
Ich habe beide Games gezockt und muss sagen: Castles entwickelt die bekannten Funktionen von Fallout Shelter gekonnt weiter und mixt es mit dem Besten aus Blades mit bekannter sowie unbekannter Lore aus der Elder-Scrolls-Reihe.
Bei Talos – Man kann es nur falsch machen!
Hauptaufgabe in Castles ist es, eure Untertanen zufriedenzustellen. Dafür baut ihr Rohstofffarmen und Werkstätten, in denen eure Untertanen tagtäglich malochen. Etwas später im Game könnt ihr zudem immer bis zu drei Schlossbewohner auf Quests schicken und Belohnungen einheimsen.
Die wichtigste Mechanik sind neben dem Rohstoffsammeln die Entscheidungen, die ihr für euren Herrscher trefft. Das kann sein, Felder mit dem oben erwähnten Mehltau niederzubrennen oder noch schnell abzuernten, bevor es schlimm wird. Kleiner Tipp: Das kann zu gemeuchelten Königen führen.
Ihr seid aber auch Streitschlichter und Paarberater: Hochelfen kommen immer wieder und beschweren sich über Talos-Anbetung. Habt ihr wiederum zwei Charaktere gemeinsam zu Bett geschickt, die eigentlich schon Partner haben, müsst ihr den Eheknatsch schlichten.
Wer Talos als falschen Gott bezeichnet gehört eigentlich des Schlosses verwiesen.
Das Verpaaren eurer Untertanen ist auch eine Angelegenheit, die die Aufmerksamkeit eurer Durchlauchten selbst durchaus bedarf:
Die Kinder eurer Pärchen übernehmen die Charaktere der Eltern. Wenn ihr also Schlossbewohner mit Effizienz-steigernden Eigenschaften Kinder bekommen lasst, habt ihr bald eine Armee hoch spezialisierter Arbeiter. Oder ihr macht es wie ich und lebt im Drama.
Auf in die Schlacht
Das Questen hingegen erinnert mich persönlich an eine bessere Version von Blades: Statt durch 3D-Dungeons, die auf Smartphones einfach nicht gut aussehen, laufen eure drei Kämpfer von alleine auf ein 2D-Schlachtfeld.
Dort könnt ihr sie selbst entscheiden lassen, wen sie angreifen, oder sie auf bestimmte Gegner hetzen. Außerdem hat jeder Charakter je nach ausgerüsteter Waffe eine Spezialfähigkeit, die ihr auf die Gegner loslassen könnt.
Nach erfolgreichem Abschluss gibt es Ressourcen und Erfahrungspunkte als Belohnung. Habt ihr bis zu drei Dungeon-abhängige Herausforderungen geschafft, gibt es einen Bonus.
Wie bei den meisten Online- und Mobile-Titeln müsst ihr euch aber auch hier auf Mikrotransaktionen einstellen. Bei fast jedem Level-Up wird zum Beispiel das Kaiserpaket angepriesen. Das ist sehr nervig zu Beginn, weil ihr am Anfang sehr schnell höhere Level erreicht. Seit ca. Level 30 ist alles aber etwas langsamer.
Die hier und da eingestreuten Buttons für mehr Tränke fallen für mich persönlich nicht allzu stark ins Gewicht. Aber: Ich versuche grundsätzlich Mikrotransaktionen zu vermeiden und habe mich auch in Castles aktiv dagegen entschieden. Bisher hatte ich keine Probleme deswegen.
Pop-Ups wie dieses sind selten, aber deswegen nicht weniger nervig.
Neu erfindet Bethesda das Rad allerdings nicht mit dem Game. Ihr spielt es, weil ihr entweder Spaß an entspannten Aufbauspielen habt oder weil ihr wissen wollt, was dabei herauskommt, wenn ein Argonier und ein Khajiit ein Baby bekommen.
Ich habe Spaß mit dem Spiel, obwohl ich Mobile-Games eigentlich meide – einzig Pokémon GO hat einen dauerhaften Platz auf meinem Handy. Tatsächlich ist Castles voll mit Anspielungen auf die Hauptspiele und deren Lore, was mich unglaublich glücklich macht: Es gibt Hochelfen mit Talos-Phobie, Die dralle argonische Maid und Tamriel zur Blütezeit des Kaiserreichs.
Die PS5 Pro wurde offiziell vorgestellt, doch der Preis sorgt für viel Diskussion. Lohnt sich der Kauf der PS5 Pro überhaupt, wenn sie 800 Euro kostet?
Die PS5 Pro wurde offiziell vorgestellt und hat den Preis und Release der PS5 Pro genannt. Doch vor allem der hohe Preis von 800 Euro macht viele Spieler wütend. Denn viele sagen, “für das Geld kann man sich doch gleich einen Gaming-PC kaufen!”
Zum einen schauen wir uns an, wie viel Hardware ihr für 800 bis 900 Euro wirklich bekommt. Zum anderen erklären wir euch, für wen sich welcher Kauf noch am ehesten lohnt und wie viel “Gaming-PC” am Ende wirklich für euch drin ist.
Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro
PS5 Pro oder Gaming-PC für 800 Euro – Das bekommt ihr
Wie viel kostet die PS5? Sony hatte den offiziellen Preis und den Releasetermin der PS5 Pro genannt:
Die PS5 Pro wird in Deutschland 799 Euro kosten.
Für ein Laufwerk zahlt ihr noch einmal 119,99 Euro zusätzlich und für einen Standfuß rund 30 Euro. Für einen zweiten DualSense-Controller zahlt ihr rund 60 Euro.
Für das Komplettpaket zahlt ihr daher rund 950 Euro. Ein Abo für PS Plus ist noch nicht mitgerechnet, wenn ihr online spielen möchtet.
Welchen Gaming-PC bekommt man für 800 bis 900 Euro? Um das herauszufinden, haben wir die Preise von Fertig-PCs in mehreren Shops verglichen. Wir gehen dabei immer von etwa 900 Euro aus:
Bei CSL bekommt ihr bereits einen flotten Mittelklasse-PC mit i5-14400F und einer RTX 4060 Ti. Das reicht für Full-HD und auch für WQHD mit Abstrichen in der Framerate.
Bei Dubaro erhaltet ihr einen Ryzen 5 5600X und eine RX 6750 XT. Damit könnt ihr mit hohen Framefraten in WQHD spielen und mit Abstrichen sogar 4K nutzen.
Bei Megaport erhaltet ihr einen Ryzen 5 5600 und eine RTX 4060. Die RTX 4060 stellt die Einsteiger-GPU von Nvidia für Full-HD dar.
Je nach Angebot bekommt ihr entweder einen sehr guten Gaming-PC im Einsteigerbereich (RTX 4060) oder bereits einen Mittelklasse-Gaming-PC (RX 6750 XT). In der Regel müsst ihr eure Grafikkarte alle 3 bis 5 Jahre aufrüsten, wenn ihr immer Top-Titel spielen wollt.
Seid ihr bereit, noch 200 Euro mehr für euren Gaming-PC zu zahlen, dann bekommt ihr bereits einen Rechner im unteren Highend-Bereich. Etwa eine Grafikkarte wie die RTX 4070 oder eine RX 7900 GRE / XT. Damit habt ihr dann für die nächsten Jahre ausgesorgt, bevor ihr wieder aufrüsten müsst.
Grundsätzlich kommt es darauf an, was ihr wirklich benötigt und was ihr euch am Ende des Tages kaufen solltet:
Das spricht für die PS5:
Wollt ihr nur aktuelle Titel spielen und reichen euch 30 FPS oder auch hin und wieder 60 FPS, dann ist die normale PS5 oder PS5 Slim völlig ausreichend. Denn ihre Leistung reicht weiterhin für alle Titel, die für die PS5 erscheinen.
Wollt ihr “nur” spielen, euch nicht um Einstellungen kümmern und die nächsten vier oder fünf nicht aufrüsten, dann ist die normale PS5 weiterhin die beste Wahl.
Benötigt ihr ein Laufwerk in der PS5, weil ihr Filme und Serien über eure Konsole kauft, dann könnte der Aufpreis bei der PS5 Pro für euch zu teuer sein. Immerhin müsst ihr ein Laufwerk zusätzlich erwerben.
Sucht ihr nach einer unkomplizierten und zugänglichen Spielerfahrung, dann ist die PS5 weiterhin eine sehr gute Konsole.
Das spricht für die PS5 Pro:
Seid ihr bereits mit einem 4K- oder 8K-Setup ausgestattet und wollt das Beste aus eurem Setup und aus eurer PS5 herausholen, dann könnt ihr euch das Upgrade auf die PS5 Pro überlegen.
Für euch spielt Geld keine Rolle und die PS5 ist eure Hauptplattform, dann ist die PS5 Pro ebenfalls der beste Weg für euch.
Für euch sind stabile 60 FPS absolute Pflicht und ihr wollt nicht mit weniger beim Gaming unterwegs sein.
Das spricht für einen Gaming-PC:
Ein Gaming-PC ist die bessere Wahl, wenn ihr flexibler sein wollt und nicht nur Gaming betreiben möchtet und auch im Internet surfen wollt oder Office-Aufgaben erledigen möchtet.
Der Gaming-PC ist ebenfalls eine gute Option, wenn ihr überlegt, später eure CPU oder eure Grafikkarte noch einmal aufzurüsten. In der Regel könnt ihr Upgrades auch von einem Shop vornehmen lassen.
Für 900 Euro bekommt ihr im PC-Bereich mehr Geld als bei der PS5 Pro, dafür müsst ihr aber selbst Zeit in Installation von Spielen und Software stecken.
Zahlt ihr noch 200 Euro mehr, dann bekommt ihr bereits einen Highend-Gaming-PC mit RTX 4070 oder RX 7900 GRE /XT und seid auch für 4K-Gaming gewappnet.
Mehr zur PS5: Sonys Konsole ist mittlerweile über 3 Jahre alt. Doch lohnt es sich 2024 noch, eine PS5 zu kaufen? MeinMMO geht auf Vor- und Nachteile der Sony-Konsole ein und erklärt, was ihr beachten müsst, wenn ihr über einen Kauf nachdenken solltet: Lohnt es sich 2024 überhaupt noch, eine PS5 zu kaufen?
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Der Experte Rob ist bekannt dafür, starke und teilweise total absurde Builds in Diablo 4 zu bauen, insbesondere für Barbaren. Jetzt hat er einen neuen Build entdeckt, der buchstäblich unendlich viel Schaden verursacht. Das Spiel kann so viel nicht mehr anzeigen. Rob ist ich sicher: Der kommt so niemals ins Spiel.
Was ist das für ein Build?
Blizzard testet aktuell die Änderungen von Season 6 auf dem PTR. Jeder kann auf dem PC mitmachen, nach Fehlern suchen und Feedback geben.
Zu den Neuerungen zählen unter anderem Runenwörter, die neu ins Spiel kommen, sowie Änderungen an den Klassen. Hier gibt es etwa neue Paragon-Knoten und veränderte Skills.
Rob2628, ein Diablo- und insbesondere Barbaren-Experte, testet hier gerade fleißig und hat einen Dornen-Build für Barbaren gebaut, der immer mehr Schaden anhäuft. Bis ins Unendliche.
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Diablo 4: Vessel of Hatred zeigt im Video die neuen Features und die neue Region Nahantu
Das macht den Build so stark: Auf dem PTR gibt es im Moment offenbar eine fehlerhafte Interaktion zwischen zwei passiven Skills des Barbaren: Steinhart („Tough as Nails“) und Stachelpanzer („Barbed Carapace“). Steinhart ist bereits im Spiel, der Stachelpanzer kommt als neuer Skill mit Season 6:
Steinhart erhöht euren Dornenschaden und wenn ihr Gegner trefft, bluten sie für einen Teil des Schadens.
Stachelpanzer steigert eure Dornen prozentual für je 25 ausgegebene Wut und ihr fügt Gegnern, durch die ihr euch hindurch bewegt, Dornenschaden zu.
Diese Kombination an sich ermöglicht bereits starke Dornen-Builds. Wenn ihr über Vollendung und andere Möglichkeiten mehr als 30 Ränge von Steinhart angesammelt habt, stapelt sich der Schaden immer weiter – bis ins Unendliche. Warum das so ist, ist nicht ganz klar.
Wie ihr den Build sonst baut, ist relativ egal, solange ihr möglichst viel Dornen-Schaden habt sowie auf Lebenspunkte und Angriffsgeschwindigkeit baut. Alles andere ist irrelevant, zumal Dornen ohnehin nicht kritisch treffen können.
Rob nutzt in seinem Video einen „Spin to Win“-Build und zeigt, wie er nach einer 40-stelligen Zahl nur noch das Unendlichkeits-Symbol angezeigt bekommt. Eine solche Zahl nennt man übrigens Sextilliarde. Den Build findet ihr hier auf d4builds. Laut Rob kommt der Build von einem chinesischen Spieler, der ihm den Build gezeigt hat.
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Der Experte ist sich sicher, dass der Build so niemals den PTR verlassen wird. Abgesehen von der offensichtlich fehlerhaften Interaktion zwischen den beiden passiven Effekten sei allein Stachelpanzer viel zu stark, meint Rob:
Selbst der grundlegende Dornen-Build wird geändert, weil diese Passive mehr als eine kaputte Interaktion haben. In AoE-Szenarien etwa ticken sie mehrmals.
Bereits zuvor hat Rob einen Build gefunden, mit dem er ganz ohne seine Hände zu benutzen Bosse töten kann. Allerdings, so Rob, seien Zauberer noch immer stärker auf dem PTR – selbst mit all dieser irren Barbaren-Action.
In Pokémon GO gibt es einen neuen Promo-Code, den ihr einlösen könnt. Wie das genau funktioniert, zeigen wir euch.
Was ist das für ein Code? Vor kurzem kündigte Pokémon GO auf TikTok an, dass sie einen neuen Code veröffentlichen werden. Hierfür mussten sich 25.000 Trainer finden lassen, die dem TikTok-Kanal folgen.
Da die 25.000 Follower erreicht wurden, wurde der Code veröffentlicht. Dieser steht für alle Trainer zur Verfügung und muss von euch nur eingelöst werden.
Der Code lautet:
LJRAMRU3RYCMC
Was bringt der Code? Wenn ihr den Code einlöst, erhaltet ihr dafür 250 Dyna-Partikel. Diese benötigt ihr, um in der neuen Dynamax-Funktion neue Attacken zu lernen und diese zu verbessern.
Auch zur Teilnahme an den Dyna-Kämpfen benötigt ihr die Partikel. Es lohnt sich also, den Code einzulösen und die Möglichkeit zu nutzen, ein paar Partikel nebenbei einzusammeln.
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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer
Wie löse ich den Code ein?
Um den Code einzulösen und die Partikel zu erhalten, müsst ihr wie folgt vorgehen. Dabei ist es egal, ob ihr ein Android- oder ein iOS-Gerät besitzt: Der Ablauf ist identisch.
Kopiert euch den Promo-Code, den ihr hier weiter oben seht
Wenn ihr nun das Spiel öffnet, erhaltet ihr die Belohnung. Um sicherzugehen, dass alles funktioniert hat, könnt ihr einen Blick in euer Tagebuch werfen. Hier seht ihr ebenfalls, dass ihr die Belohnung erhalten habt.
Sollte die Belohnung nicht direkt bei euch auftauchen, dann startet das Spiel neu und schaut, ob sie dann erscheint. Andernfalls wartet ein paar Minuten und startet das Spiel erneut.
Das neue Kapitel des Mangas zu One Piece erscheint eigentlich erst in einigen Tagen. Doch Leaks verraten schon jetzt, was im nächsten Kapitel alles passieren wird. Dadurch wissen wir, was mit einem der Charaktere passiert ist, der ein schlimmes Schicksal erlebt hat.
Achtung, Spoiler: Hier gibt es Spoiler zum Manga-Kapitel 1126 von One Piece.
Um welchen Charakter geht es? In den Leaks auf Reddit erfahren wir, was mit Monkey. D Ruffys Großvater, dem Marinevizeadmiral Garp, passiert ist. Leider hatte es Garp zuletzt schwer getroffen. Bei der Befreiungsaktion auf Hachinosu, dem Stützpunkt der Blackbeard-Piraten, wurde Garp von Kuzan besiegt.
Garps Ziel war es nämlich, seinen Schützling Corby zu befreien. Das ist der Einheit auch gelungen, doch im Austausch musste Garp zurückbleiben. Er lag blutüberströmt auf dem Boden und wurde von einem Eispflock aufgespießt. Es sah schlecht für ihn aus und es blieb unklar, ob er den Angriff überhaupt überlebte. Sein Schicksal wird jetzt im neuen Kapitel aufgeklärt.
Der Anime zu One Piece befindet sich gerade im Egghead-Island-Arc:
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One Piece: Neuer Trailer zeigt erste Bilder aus dem Egghead-Island-Arc
Das Schicksal von Garp wird im nächsten Kapitel von One Piece aufgeklärt
Was ist mit ihm passiert? Im kommenden Kapitel wird es eine Szene geben, in der Blackbeard wieder zu Hachinosu zurückkehrt. Er ist sauer darüber, dass Pizarro, ein Mitglied seiner Bande, Corby entkommen lassen hat. Zeitgleich lobt er Kuzan dafür, dass er Garp gefangengenommen hat.
Das Wort „gefangennehmen“ bedeutet, dass Garp trotz der schweren Wunden immer noch am Leben ist. Allerdings befindet er sich nun in der Gefangenschaft von Blackbeard, einem der stärksten Piraten überhaupt.
Was könnte nun passieren? Einige Fans auf Reddit vermuten, dass es zu einer Befreiungsaktion wie damals im Marineford-Arc kommen könnte. Bei einer möglichen Hinrichtung könnte Ruffy erneut versuchen, eines seiner Familienmitglieder zu retten. Zuvor hat er es bei Ace leider nicht geschafft.
Die Hinrichtung könnte nicht nur Ruffy, sondern auch Sabo und Garps leiblichen Sohn, Monkey D. Dragon, auf den Plan rufen. Auch die Marine würde wohl ein Interesse daran haben, Garp zu befreien. Damit könnte es eine gigantische Schlacht geben, bei der es für Blackbeard allerdings schlecht aussehen dürfte.
Seit Monaten kursieren Gerüchte um eine angebliche Beziehung zwischen MontanaBlack und der Twitch-Streamerin Snipsska. Nun äußert sich auch ihr Ex-Freund zu den Vorwürfen und der Situation.
Die Gerüchte begannen hauptsächlich wegen Snipsskas Ex-Freund, der behauptete, der bekannte Streamer habe ihm seine damals noch minderjährige Freundin ausgespannt. Nachdem auch die Streamerin die Gerüchte abgestritten hatte, erhob sie am 16. August auf X weitere Vorwürfe gegen ihren Ex-Freund.
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Twitch: MontanaBlack wird wegen seinem Fahrverhalten kritisiert
Ex-Freund habe ihr Steine in den Weg gelegt
Was wirft Snipsska ihrem Ex vor? In ihrem Statement auf X erklärt die Streamerin, dass sie erst nach dem Ende ihrer Beziehung richtigen Kontakt zu MontanaBlack hatte. Außerdem wirft sie ihrem Ex-Freund Berkay „Berki“ Sarioba vor, ihr Steine in den Weg gelegt zu haben und unangemeldet vor ihrer Tür aufgetaucht zu sein, was ihr Angst gemacht habe. In einem Statement-Video auf YouTube äußert sich Berkay zu den Vorwürfen.
Wie äußert sich Berki zu dem Thema? In seinem YouTube-Video berichtet der Streamer, dass er bereits privat mit Snipsska über die Angelegenheiten gesprochen und sie sich laut seiner Aussage bei ihm entschuldigt habe. Den Vorwurf, dass er ihr Steine in den Weg gelegt habe, weist er zurück und erklärt, er habe ihr Equipment für ihren PC organisiert und sie mit anderen Influencern vernetzt.
Auch den Vorwurf, unangemeldet vor ihrer Haustür gestanden zu haben, dementiert er. Seinen Aussagen zufolge habe er mit Snipsska über diese Situation gesprochen, und es habe sich lediglich um eine Überraschung gehandelt, bei der er sie nach der Schule abholen wollte.
In seinem Video bleibt er jedoch weiterhin bei seiner Überzeugung, dass MontanaBlack und Snipsska eine Beziehung pflegen, und behauptet, dass sie bereits engeren Kontakt hatten, während sie noch minderjährig war.
Ein Darsteller aus den Filmen rund um den Zauberschüler Harry Potter hat im Verhältnis zu seiner Zeit auf der Leinwand richtig viel verdient. Sogar mehr als der Hauptdarsteller Daniel Radcliffe.
Um welchen Schauspieler geht es? Schon im ersten Teil der Harry-Potter-Filmreihe spielte Tom Felton seine Figur Draco Malfoy mit voller Hingabe. Die fiese Art des Charakters spiegelte sich im süffisanten Lächeln und dem herablassenden Verhalten wider.
Draco war schon damals ein Bully, wie er im Buche steht. Er wurde Harrys Konkurrent in Hogwarts, ob im Zauberduell oder beim Quidditch, dem Besensport, der aktuell auch virtuell betrieben werden kann. Im Laufe der Geschichte entwickelte sich Draco aber immer weiter zu einer im Grunde tragischen Figur.
Tom Felton, der Draco in allen acht Filmen gespielt hat, kann sich wirklich nicht über eine zu geringe Gage beschweren. Denn gemessen an seiner tatsächlichen Screentime ist er der Spitzenreiter in Sachen Gehalt.
Tom Felton war schon im ersten Film mit von der Partie – seht hier den Trailer:
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Deutscher Trailer zu Harry Potter und der Stein der Weisen
Viel Geld für wenig Leinwand-Zeit
Wie viel erhielt Felton? Im Verhältnis zu seiner Zeit auf der Leinwand hat Felton mehr als alle anderen Darsteller verdient. Nämlich rund 500.000 US-Dollar pro Filmminute.
Insgesamt kommt Malfoy nämlich nur 31 Minuten und 45 Sekunden vor – in allen acht Filmen, die zusammengerechnet eine Lauflänge von mehr als 19 Stunden haben.
Das überrascht zunächst, immerhin bleibt Felton als Malfoy im Gedächtnis und gehört zu den bekanntesten Figuren aus der Welt von Harry Potter. In der wenigen Zeit, die die Figur zu sehen ist, hat ihr Schauspieler aber mächtig abkassiert.
Selbst Hauptdarsteller Daniel Radcliffe kann seinem Kollegen nicht das Wasser reichen. Klarerweise ist Radcliffe deutlich öfter zu sehen, was seinen Minutensatz senkt – auf immer noch beachtenswerte 160.000 US-Dollar. Er war für 539 Minuten zu sehen.
Emma Watson und Rupert Grint, die Hermine und Ron spielen, bekamen 195.000 beziehungsweise 170.000 US-Dollar pro Minute, sind aber ebenfalls weniger zu sehen als Radcliffe. Verglichen mit herkömmlichen Gehältern klingt das alles wahnsinnig absurd – genauso wie die Gage von Johnny Depp, der für ein Spin-Off der Potter-Saga ganze 16 Millionen US-Dollar erhielt.
Alan Rickman, der Snape spielte, war 45 Minuten lang zu sehen und gehörte vor allem anfangs zu den größten Stars im Ensemble. Auch seine Gage dürfte beachtlich gewesen sein, wie viel genau er verdiente, ist aber nicht bekannt. Fest steht nur, dass Hauptdarsteller Daniel Radcliffe einigen Respekt vor dem fiesen Snape hatte – heute ist er für die gemeinsame Zeit aber dankbar.
Die Tiefen in World of Warcraft öffnen „richtig“. Ab heute könnt ihr euch den neuen Herausforderungen stellen.
In World of Warcraft beginnt heute, am 11.09.2024, die erste Saison von The War Within. Auch wenn „Mythisch+“ und auch der mythische Raid erst in der kommenden Woche starten, sind viele Inhalte bereits jetzt aktiv – darunter auch die deutlich härteren Tiefen („Delves“). Wir verraten euch, was sich ab heute für euch ändert und welche Beute ihr abgreifen könnt.
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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren
Was ändert sich an den Tiefen? Ab sofort könnt ihr Tiefen freischalten, die auch über Stufe 3 hinausgehen. Bis auf Stufe 11 könnt ihr die Tiefen freischalten, sodass die Herausforderung – aber auch die Belohnung – jedes Mal deutlich besser wird. Gerade für Solo-Spielerinnen und -Spieler ist das eine gute Möglichkeit, um an gute bis sehr gute Ausrüstung zu kommen.
Das ist neu ab Stufe 4 der Tiefen: Wenn ihr eine Tiefe der Stufe 4 und höher betretet, dann habt ihr – ähnlich wie damals in Torghast – ein Kontingent an „Leben“. Ihr könnt also nur einige Male beim Besuch der Tiefe sterben, bevor die Tiefe als gescheitert gilt. Ihr könnt eine Tiefe auch fortführen, wenn ihr zu oft gescheitert seid – allerdings schaltet ihr dann beim Abschluss nicht die nächsthöhere Schwierigkeit frei und die Qualität eurer Beute am Ende wird verringert.
Dafür braucht ihr die Schlüssel:Die „Restaurierter Kastenschlüssel“ könnt ihr in den „großzügigen“ Tiefen verwenden, um eine Bonustruhe zu öffnen. Die Schlüssel könnt ihr pro Woche nur in begrenzter Anzahl erhalten – daher solltet ihr versuchen, eine möglichst schwierige Tiefe zu meistern, um die bestmögliche Belohnung zu erhalten.
Nur mit der Verwendung eines Kastenschlüssels erhaltet ihr richtig gute Beute aus den Tiefen. Andernfalls hat eure Belohnung eine maximale Gegenstandsstufe von 554 – unabhängig von der Schwierigkeit der Tiefe.
Welche Belohnungen gibt es? Je nachdem, wie hart die Tiefen sind, denen ihr euch stellt, desto bessere Belohnungen winken. Das gilt sowohl für die abschließende Truhe einer Tiefe als auch für die wöchentliche Belohnungkiste in Dornogal. Welches Itemlevel eure Belohnung haben kann, könnt ihr der unten stehenden Tabelle entnehmen:
Wie kann man Brann weiter leveln? Brann Bronzebart ist euer Begleiter in den Tiefen der ersten Saison von The War Within. Doch viele haben bereits bemerkt, dass er ab Stufe 15 keine Erfahrungspunkte mehr erhält. Bisher war sein weiterer Fortschritt blockiert, jetzt kann er wieder XP sammeln. Das ist allerdings lediglich in den „großzügigen“ Tiefen möglich. Diese solltet ihr also vorrangig besuchen, wenn ihr Brann mit neuen Stufen versorgen wollt – ganz unabhängig davon, ob ihr die finale großzügige Kiste wirklich öffnet oder nicht.
Werdet ihr euch die härteren Tiefen ab heute anschauen? Zieht ihr als Gruppe oder lieber solo los? Oder ist diese Art des Endgame gar nichts für euch und ihr stürzt euch lieber in die Dungeons und den Raid? Es ist auch ein guter Zeitpunkt, um mit WoW anzufangen – denn aktuell könnten mehr Leute WoW spielen als jemals zuvor.
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