WildStar: Das verflixte erste Jahr – Ein MMO beißt die Zähne zusammen

Beim SF-MMO WildStar gibt es wenig Neues in den letzten Wochen. Man bereitet sich auf den nächsten Content-Drop in 2015 vor, arbeitet fleißig an neuen Inhalten und verdaut das schwere erste Jahr. Der Zukunft blickt man entschlossen entgegen.

WildStar zur Fußnote in der Erfolgsgeschichte von WoW degradiert

Das hat man sich bei Carbine sicher auch anders vorgestellt. Im Moment ist ihr MMO „WildStar“ eigentlich nur in der Gaming-Presse vertreten, wenn es um Rivalen von World of Warcraft geht, die im Laufe der Jahre aus dem Weg geräumt wurden: Da steht man nun in Artikeln rum. Zusammen mit Rift, Age of Conan, Guild Wars 2, SWTOR und einigen anderen Titeln, von denen die meisten wohl nicht mal vorhatten, ernsthaft gegen WoW zu konkurrieren, die sich aber in so einer Aufzählung gut machen.

Sonst hört man von WildStar nur, wenn man – wie jetzt zum Blackfriday – die Preise gehörig senkte. Aktuell gibt es WildStar für knapp 15 Euro.

Während Blizzard mit Warlords of Draenor triumphiert, hat man sich bei Carbine in den letzten Tagen eher zurückgezogen und arbeitet an dem Spiel. Einem Reporter von mmorpg.com gewährte man Zugang in die eigenen Räume, ließ ihn mit Schlüsselmitarbeitern reden, stellte die Pläne für die Zukunft vor, die alle klingen, als hätten sie Hand und Fuß, es vielleicht ein wenig an Innovation vermissen lassen. Der Reporter hatte das Gefühl, schreibt er, das Studio sei intakt, man arbeite hart an kommenden Spielinhalten.

Das Gröbste sei durchstanden, jetzt gehe es bergauf.

Meeting mit NCSoft verlief gut, Rüffel gab’s trotzdem

Auch in der Führungsetage von Carbine ist die Stimmung wohl entschlossen. Mike Donatelli, der nach prominenten Abgängen jetzt so eine Art Chef-Rolle angenommen hat, berichtet in dem mmorpg.com-Interview davon, dass er zum Rapport bei Publisher NCSoft angetreten sei, um die neuen Pläne fürs Game vorzustellen, um den Wechsel von monatlichen zu vierteljährlichen Drops zu begründen. Die Koreaner davon zu überzeugen, WildStar müsse zugänglicher werden.

Er hatte sich auf einen harten Kampf eingestellt, viele gute Argumente gesammelt und vorgebracht. Doch nach der Präsentation blieb der Kampf aus, auch bei NCSoft glaubt man an die Zukunft von WildStar, wie es heißt. Nur dass er gegenüber massively von mehreren hundertausend Spielern gesprochen hatte, schien den Koreanern von NCSoft nicht zu gefallen. Dafür holte er sich einen Rüffel ab.

WildStar

Nicht viel Freude unterm Weihnachtsbaum, nur viel Arbeit

Dennoch ist das sicher keine super-angenehme Zeit für WildStar. Das Spiel ist jetzt einige Monate auf dem Markt, war mit durchaus markigen Worten angetreten, jeden Monat wollte man frischen Content bringen. Ja, man wisse, wie schwer das sei. Aber man schaffe das. Man wisse, was man tue, man brenne darauf, es zu beweisen, sich das Vertrauen der Spieler zu verdienen. Gerade dass dieses Versprechen recht bald einkassiert wurde und dass man von einem monatlichen Takt auf einen vierteljährlichen umstieg, dürfte dem Image einige Kratzer verpasst haben. Auch die Idee mit den 40er-Raids erwies sich in der Umsetzung als nicht-überlebensfähig und wurde mittlerweile zurückgenommen.

In den letzten Monaten ist eine detaillierte Analyse der Probleme erfolgt: Man wollte zu viel auf einmal machen, hatte zu viele Pfannen auf dem Herd, konnte dabei nicht auf die nötige Qualität achten. WildStar war nicht zugänglich genug. Außerdem hat man einige Fehler im Design entdeckt. An all dem hat man gearbeitet und will es in den nächsten Monaten weiter angehen. Carbine will sich so manches verloren gegangene Vertrauen durch harte Arbeit und einen neuen Ansatz zurückerobern.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Final Fantasy XIV: Kostenlose Probierversion für PS3 und PS4 ab 11. Dezember

Beim Fantasy-MMO Final Fantasy XIV wird’s ab dem 11. Dezember eine zweiwöchige Trial-Periode für Playstation-Spieler geben, die über PlayStation Plus verfügen.

Auf dem PC kann man schon seit einer Weile kostenlos einen Abstecher nach Eorzea planen, in die wundersame Welt von Final Fantasy XIV. Ab dem 11. Dezember wird das für Spieler auf der Playstation 3 und der Playstation 4 ebenfalls möglich sein. 14 Tage lang können sie das komplexe Klassensystem von FFXIV mal testen und die einzelnen Berufe und Klassen bis auf Stufe 20 bringen. Bei Final Fantasy geht das ja alles mit einer Spielfigur.

Für Spieler mit einer Playstation, aber ohne PlaystationPlus geht es ab Weihnachten, dem 24. Dezember, nach Eorzea.

Für Spieler, die das MMO auf einer Playstation 3 besitzen, mittlerweile aber auf eine Playstation 4 upgradet haben, gibt es auch ein Angebot: Bis zum 31. März können die ihr Final Fantasy XIV von PS3 auf PS4 upgraden. Große Probleme dabei dürfte es nicht geben. Immerhin spielen PC-, PS3- und PS4-Spieler alle auf einem Server.

Wer sich über FF 14 informieren möchte, dem legen wir unseren Test der Playstation-4-Version ans Herz.

Quelle(n):
  1. Dualshockers

Hearthstone: Gnomtastisch! Gnom-Kartenrücken in Gnom-Monat Gnozember

Dezember steht bei Hearthstone im Zeichen des Gnoms. Nicht nur, dass sie sich in der Erweiterung mit ihren Erzfeinden, den Goblins, auseinandersetzen müssen, ihnen ist auch der Kartenrücken der Dezember-Saison gewidmet.

Blizzard ruft den Gnozember aus, der Dezember steht ganz im Zeichen des Gnoms. Schon seit Wochen werden Karten für die Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ gezeigt. 70 von 120 sind mittlerweile bekannt, manche mutmaßen gar, dass der Release schon am Dienstag bevorstehen könnte, da ist eine 8-stündige Wartung angesetzt. Ob dem wirklich so ist, wissen wir noch nicht, wohl aber wie der neue Kartenrücken im Dezember aussieht: Gnomtastisch.
Kartenrücken in Hearthstone sind eine kosmetische Sache, wer ein bisschen gewertetes „Constructed“ spielt und bis auf Rang 20 kommt (das ist eigentlich kein Problem), bekommt diesen Kartenrücken dann zum Jahreswechsel:

Hearthstone-Gnome
Quelle(n):
  1. Blizz

ArcheAge hat einige „dicke Fische“ gebannt, reagiert auf karikierenden Comic

Das Sandpark-MMO ArcheAge hat im Zuge des APEX-Exploits einige Accounts gebannt, die mehrere tausend Dollar schwer waren. Diese Aussage ließ sich CEO Scott Hartsman entlocken, als er auf ein karikierendes Comic antwortete.

Trion Worlds, die Betreiber von ArcheAge, müssen sich in den sozialen Netzwerken einige Kritik anhören. Nicht nur, dass Exploits wie der um die wundersame APEX-Vermehrung Probleme machen, auch wie Trion Worlds Strafen verhängt, steht im Fokus der Kritik.

Auf reddit wurde jetzt ein Comic-Strip veröffentlicht, der die „Bann“-Politik von Trion Worlds kritisierte. „Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen“, könnte man den Comic wohl zusammenfassen: Ein Trion Worlds-Mitarbeiter hört im Comic die Klagen über die Probleme, zieht los und bannt lauter unschuldige Free2Play-Spieler im Oprah-Winfrey-„You get a ban, you get a ban, everyone gets a ban“-Gedenk-Modus, während er die „großen Exploiter“ verschont. Die bringen ja immerhin Kohle.

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Dieser Comic erregte die Aufmerksamkeit von Trion Worlds Chef, CEO Scott Hartsman. Der äußerte sich zum Comic und sagte, er bedaure es, wenn das nach außen so rüberkommt und wenn dies die Wahrnehmung sei. Sonntag vor einer Woche habe man im Zuge des APEX-Exploits einige große Fische gebannt. Der wertvollste davon war mehrere tausend US-Dollar „wert.“ Damit meint Hartsman wohl, wie viel Geld der Account schon in das Spiel investiert hat. Auch einige im Bereich „mehrere hundert Dollar“ seien unter den Gebannten gewesen.

Quelle(n):
  1. reddit

Skyforge: Erste Tester loben Kampfsystem, kritisieren monotone Quests

Skyforge MMO

Beim Götter-MMO Skyforge haben Spiele-Tester eine erste Proberunde gedreht: Sie loben das Kampfsystem, die Quests wirken allerdings monoton auf sie und beflügeln nicht gerade Immersion und Vorstellungskraft.

Ein Journalist von PCGamesN war bei Team Allods zumindest virtuell zu Gast, um sich das MMO Skyforge mal vorführen zu lassen, das hier im Westen noch vor der Closed Beta steht. Vor allem das „Spiel als Gott“ stand im Mittelpunkt eines begleitenden Interviews mit Oleg Khazhinskiy, dem Team Director vom Team Allods, die hinter Skyforge stecken: Ein Gott zu werden, gleiche emotional dem Moment in Titanfall, wenn man das erste Mal in einen Titanen steigt. Es ist nicht nur kosmetisch, sondern verändert das Spiel vollständig.

Kampfsystem hui, Missionen eher nicht so hui

Das Kampfsystem gefällt dem Tester: Es lasse sich über linke und rechte Maustaste bedienen, die Kombos gingen ineinander über, jederzeit könne man sie unterbrechen, um einen Skill auszuführen. Wenn der Gegner angeschlagen sei, erscheine ein Hotkey über ihm, wenn man den drücke, starte man einen mächtigen Finishing Blow.

An der Missionsstruktur und den Quests müsse das Team aber noch arbeiten, so PCGamesN. In die Missionen habe sich der Tester überhaupt nicht hineinversetzen können: So musste er erst fünf normale Nyaden töten, dann drei Elite – innerhalb von Minuten war der Tester mit den Gedanken ganz woanders und nicht mehr im Spiel.

Man wünscht sich bei PCGamesN, dass die Quests ebenso viel Wucht entwickeln wie das Kampfsystem, sonst könnte es doch an Motivation fehlen, mehrere Stunden ins Spiel zu investieren.

Wer sich eine eigene Meinung zu Skyforge bilden möchte, kann sich ja mal am tückischen Mini-Spiel zu Skyforge versuchen, dort werden Grafikkarten und Beta-Keys verlost.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Beschreibung

H1Z1 ist ein Free-to-Play-Shooter, welcher allerdings nicht direkt als reiner Shooter bezeichnet werden kann. Vielmehr findet ihr euch mit eurem eigens erstellten Avatar in einer trostlosen Welt wieder, in der die Menschheit von einem Schweinegrippe-Virus dahingerafft wurde und die Betroffenen nun als Zombies durch die Welt schleichen.

Damit ihr euch entsprechend wehren könnt, müsst ihr alles einsammeln, was euch in der riesigen Spielwelt von H1Z1 begegnet. Besonders interessant ist in H1Z1 das Bau-Feature. Ihr könnt euch nicht etwa nur in vorhandenen Bauten verstecken, sondern könnt diese auch nach eigenen Vorstellungen ausbauen und schon nach wenigen Stunden eine kleine, eigene Festung besitzen. Anfangs nutzt ihr dafür die Bretter, die auf dem Boden der zerstörten Städte verteilt sind und verbarrikadiert damit die Eingänge des Hauses. Später könnt ihr dann eigene Möbel bauen oder euch im Bau-Feature sogar eigene Waffen und Lebensmittel basteln. Das Spiel kennt kaum Grenzen, weswegen die Kreativität des Spielers stark angesprochen wird.

Im Laufe der Zeit lassen sich auf diese Weise sogar ganze Spielerstädte erschaffen, in denen ein eigener kleiner Mikrokosmos entsteht. So hausen hier nicht nur unterschiedlich viele Spieler in ihren Häusern, sie können sogar kleine Läden aufmachen und hergestellte Waren an andere Überlebende verkaufen und sich so eine Existenz aufbauen. Achtet aber immer darauf, dass es sich bei H1Z1 um ein Zombie-Spiel handelt, in welcher die Spieler um ihr Überleben kämpfen. Wenn ihr euren Laden also nicht ausreichend verteidigt, könnten Spieler eure gesamte Ware verkaufen und euch anschließend erschießen.

H1Z1 ist nichts für schwache Nerven

H1Z1 Zombies

Wenn euch ein Spieler oder ein Zombie tötet, könnte dies euer endgültiges Spieleraus bedeuten. So gibt es Einstellungsmöglichkeiten, dass es einen permanenten Spielertod gibt. Wenn ihr also mit eurem Charakter einmal unvorsichtig seid, kann das eure gesamte Existenz in H1Z1 gefährden. Es gibt sogar Spielmodi, in welchen die Spieler selbst dann als Zombies durch die endlosen Weiten der Spielwelt streifen. H1Z1 ist schwer – verdammt schwer. Die Zombies in H1Z1 schleichen nicht nur durch die Gegend, sondern erkennen euch schon aus weiter Ferne und rennen blitzschnell hinter euch her. Wer hier nicht aufmerksam ist, wird schnell zum Opfer der Fleischfresser. Dabei macht euch das Spiel das Leben an allen Ecken und Enden schwer – das Wetter ist launisch, die Natur wehrt sich und immer wieder trefft ihr auf Spieler, die vielleicht nicht so nett sind, wie ihr es seid. Wer die Herausforderung sucht und The Walking Dead schon immer mal selbst nachspielen wollte, wird bei diesem Spiel an der richtigen Adresse sein.

H1Z1 Features

  • Survival-Shooter mit einem knackigen Schwierigkeitsgrad
    • Optionaler permanenter Spielertod
    • Spieler können als Zombies wiederkehren
  • Rasante und klug agierende Zombies
  • Riesige offene Spielwelt, die sich durch ein dynamisches Wettersystem jederzeit verändert
    • Belebte Spielwelt durch Wildtiere, Banditen und anderen Dingen
    • Spieler können auf den Karten eigene Farmen errichten und Früchte auf einem Feld anbauen
  • Aktives Kampfsystem mit Faustkämpfen, Schusswaffen und Schlagwaffen
  • Interaktives Crafting-System, bei dem die Spieler eigene Möbel, Waffen und Lebensmittel kreieren können
  • Spieler können eigene Spielerstädte einnehmen und eine eigene Wirtschaft errichten
    • Jeder Spieler kann einen eigenen Laden errichten und Waren an andere Überlebende verkaufen
  • Bau-Feature ermöglicht das Errichten von eigenen Festungen, Städten und Fahrzeugen gegen die Zombies und andere Clans
  • Tausende von Spielern können sich auf einer Karte gleichzeitig tummeln
  • Zahlreiche unterschiedliche Fahrzeuge ermöglichen die schnelle Reise über die Spielkarte
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Destiny: Neuer Raid „Crotas Ende“ startet mit Licht-Stufe 30

„Crotas Ende“, der neue Raid im MMO-Shooter Destiny, wird für Hüter der Lichtstufe 30 ausgelegt sein, die soll aber leichter erreicht werden als bisher.

In den letzten Wochen dürften deutlich mehr Hüter als in den Vormonaten die Lichtstufe 30 erklommen haben, hat man doch in Destiny legendäre Stiefel und Handschuhe relativ großzügig verteilt, die bis auf einen Lichtwert von 30 aufsteigen können.

Manche haben schon vermutet, dass Bungie mit dem besseren Gear im Eisenbanner so spendabel war, weil der neue DLC „Dunkelheit lauert“ für Hüter auf der bisherigen Höchststufe vorgesehen ist. Dazu wollte man die Zielgruppe vergrößern. Dabei geizte man monatelang mit den 30er-Rüstungsteilen. Drei Wochen vorm Start des DLCs gab es sie dann doch außerhalb des Raids „Die Gläserne Kammer“ und dank verschiedener Boni und Spielmechaniken waren zumindest zwei der Teile relativ leicht zu bekommen.

Destiny-Concept-Art-Tiger

Wie wir jetzt erfahren, könnte an diesen Vermutungen etwas dran sein.

Vielleicht muss man questen, bevor man in „Crotas Ende“ darf

Wie Luke Smith, der Raid-Designer bei Bungie, twitterte, ist der nächste Raid „Crotas Ende“ auf Stufe 30 ausgelegt. Der Raid startet am Release-Tag des DLCs, am 9.Dezember. Vorher hatte man davon gesprochen, dass der Raid mit 28 beginnt und auch nicht sofort aufgeht, sondern mit etwas Abstand zum Release. Es kann allerdings sein, dass man, um den Raid zu betreten, erst in der Story-Quest von Eris Morn entsprechend fortgeschritten sein muss. Dazu sagt Smith aber nichts, nur dass der Raid eben für Hüter der Stufe 30 ausgelegt ist.

Wer jetzt aber Panik schiebt, dass er bis zum 9. Dezember unmöglich noch 30 werden kann, weil ihn nie wer mitnimmt oder er legendäres Pech hat, kann sich beruhigen: Es soll mit „Dunkelheit lauert“ neue Möglichkeiten geben, auf diese Stufe zu kommen – auch ohne den Raid „Die Gläserne Kammer“ zu farmen. Außerdem kann man ohnehin auch vor Stufe 30 schon in den Raid, es wird dann nur entsprechend schwieriger.

Und wem das dann zu leicht ist: Der neue Raid wird selbstverständlich auch in einem „harten“ Schwierigkeitsgrad zur Auswahl stehen. Der geht dann bis auf 32 oder Stufe 33 hoch, damit die Hüter auf der neuen Höchststufe von dann 32 ordentlich was zu knabbern haben.

Wer mehr über Lichtstufen in Destiny wissen möchte, kann sich unseren Guide zum Lichtwert mal anschauen. Und wer sich fragt, was mit den liebgewonnen exotischen Waffen und Rüstungen so wird, wenn wir bald alle Stufe 32 sind, den wird vielleicht dieser Artikel freuen.

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  1. Planet Destiny

Destiny: Update kommt noch vor 20 Uhr – Ist der Buff für Exotic-Waffen

Bei Destiny kommt das nächste Update, der nächste Patch, überraschend schon am Montag, dem 1. Dezember.

Bungie twitterte am Sonntagabend unserer Zeit, so gegen 19:00 Uhr, überraschend, dass man bereits für Montag, den 1. Dezember, ein Update geplant hat. Das ist für „Montagmorgen“ US-Westküstenzeit angesetzt, also für Montagnachmittag unserer Zeit.

Destiny-VexMythoclast

Es gibt noch keine Patch-Notes oder genauere Informationen, was in diesem Update enthalten sein soll. Man kann aber davon ausgehen, dass es die exotischen Waffen betreffen wird. Hier sind schon seit längerem Buffs angekündigt. So sollen unter anderem Dorn, Schlechtes Karma und die Vex Mythoclast aufgewertet werden. Vielleicht widmet man sich auch schon dem langweiligen Farmen von Planeten-Materialien, auch das steht schon länger auf der Tagesordnung und ist bald fällig.

Zudem kann es sein, dass noch weitere Daten für den DLC „Dunkelheit lauert“ aufgespielt werden. Der soll am 9. Dezember erscheinen, vielleicht fehlen da noch einige Daten, die dann erst eine Woche später aktiv werden. Technische Verbesserungen und zahlreiche Bugfixes gab es in der Vergangenheit außerdem bei jedem Update. Letztlich sind das im Moment noch Spekulationen. Genaues weiß man im Moment noch nicht.

Update 18:38: Das Update kommt jetzt wohl bald, eben erschien ingame eine Nachricht, dass die Welt bald rebootet wird.

Wie Bungie per Twitter mitteilt, wird’s im Patch wie angekündigt tatsächlich, um das Feintuning bei den exotischen Waffen gehen. Der Patch soll noch vor 11 Uhr Westküstenzeit erscheinen. Das heißt für uns: Noch vor 20 Uhr abends.
Um welche exotischen Waffen es genau geht, werden wir sicher bald erfahren.

Klar ist: Bad Juju und Dorn werden dabei sein. Auch die Vex Mythoclast ist so gut wie sicher. Auf dem Bild damals zu erkennen, das jetzt wieder gepostet wird, waren darüberhinaus: Die Suros Regime, Red Death, Pocket Infinity und Super Good Advice. All diese Waffen könnten wohl von den Änderungen betroffen sein. Ist die Frage, ob es wirklich für alle aufwärts geht. Das scheint gerade bei der Suros Regime ziemlich fraglich. Die gilt im Moment eher als stark, schnitt bei Umfragen unter Hütern relativ gut ab.

Update 19:10: Hier geht’s weiter: Destiny: Patch 1.1. ändert alles, was exotische Waffen und Rüstungen betrifft

Final Fantasy XIV: Hochzeiten kommen am 9. Dezember in Gold, Platin, Free2Play

Bei Final Fantasy XIV kommt am 9. Dezember der Patch 2.45 und bringt spezielle Hochzeits-Pakete: Gold, Platin oder die Holzklasse für Sparfüchse.

Ab dem 9. Dezember können Spielfiguren in Square Enix‘ MMO „Final Fantasy XIV: A Realm Reborn“ den Bund für die Ewigkeit schließen … oder bis das Abo ausläuft. Dabei geht man mit der Zeit und es gibt keinerlei Beschränkungen, was Geschlecht oder gar Rasse angeht. Um zu heiraten, bedarf es einer Lizenz von der Webseite, damit das alles bisschen ernster wird. Den Priester kann man sich aussuchen: Manche stehen ja auf ungewöhnliche Standesbeamte, Kupo.

Final-Fantasy-Hochzeit

Das „Standard“-Paket ist dabei umsonst, für Gold und Platin wird ein bisschen was fällig (wie bei einer echten Hochzeit eben auch). Vielleicht hört man mal den Satz: Wenn du mich wirklich lieben würdest, würdest du nicht die Free2Play-Variante für die Trauung wählen.

Wer ein bisschen tiefer in die Taschen greift, bekommt ein spezielles Chocobo-Mount mit zwei Sitzen (romantisch!) und ein Hochzeits-Pet.

Ein youtuber hat die Bilder, die’s bisher zur Hochzeit gab, hier zusammengestellt
http://youtu.be/3vxkHfw1dWE

Quelle(n):
  1. Dualshockers

The Elder Scrolls Online: Infos zu PS4- und XBox-One-Release werden in den nächsten Tagen erwartet

Bei The Elder Scrolls Online könnte die lange Zeit des Wartens ein Ende haben. Schon in den nächsten Tagen dürfte es Informationen zum geplanten Konsolenport auf Playstation 4 und XBox One geben.

Matt Firor Zenimax
Er schreibt die “The Road Ahead”-Briefe: Producer Matt Firor.

Das Wichtigste zu The Elder Scrolls Online gibt es im „The Road Ahead“-Brief von Producer Matt Firor. Und das Wichtigste für das MMO ist zurzeit sicher der geplante Port auf die Current-Gen-Konsolen Playstation 4 und XBox One. Der war mal für den Sommer vorgesehen, wurde recht kurzfristig auf Ende 2014 verschoben, dann hieß es, man könne den Termin nicht garantieren, seitdem herrscht Funkstille. Im letzten Brief versprach Firor, Informationen sollten bald folgen. Auch das ist schon wieder sechs Wochen her.

Der nächste „The Road Ahead“-Brief soll in wenigen Tagen kommen, wie es im Forum von The Elder Scrolls Online heißt. Jetzt ist in den USA gerade das Thanksgiving-Wochenende, da geht wenig, ab Montag setzt man zum Dezember-Endspurt an.

Im Moment ist wohl fast ausgeschlossen, dass man den aktuell noch gültigen Release-Termin von Ende 2014 halten wird. Da hätte man schon wesentlich mehr vom  für TESO so wichtigen Port gehört. Wir werden in den nächsten drei, vier Tagen wahrscheinlich erfahren, wann wir mit den Konsolen zu rechnen haben. Auch was es im Update 6 geben wird, dürften wir im Brief Firors mitgeteilt bekommen, der vielleicht diesmal etwas üppiger ausfällt als im Oktober. Die Kaiserstadt und die Umstellung vom Veteranen- auf ein Champion-System stehen wohl als nächstes auf der To-Do-Liste, bisher ist nur ein neues Inventar-System für Update 6 bestätigt und eine Überarbeitung des Kochkunst-Handwerks, der “Versorger”-Geschichten.

Beschreibung

ArcheAge ist ein Online-Rollenspiel, das in einer typisch asiatischen Fantasy-Welt spielt. Während ihr in anderen MMOs dieser Art festgelegte Klassen und Rassen erstellt, überlässt euch das MMO mit Sandbox-Elementen eurer eigenen Kreativität. In kaum einem anderen Rollenspiel habt ihr so viele Möglichkeiten, um euren Charakter die passenden Fertigkeiten und Spielstile aufzudrängen.

Bevor das eigentliche Spiel startet, müsst ihr euch erst einmal überlegen, welche Rolle ihr in der Fantasy-Welt einnehmen wollt. Hierbei ist das Spiel noch relativ klassisch veranlagt. So könnt ihr euch überlegen, ob ihr lieber die Gruppe vor einfallenden Schaden schützen wollt oder ob ihr lieber als Fernkämpfer oder Nahkämpfer eben solchen Schaden austeilen möchtet. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Rollen, die ihr in ArcheAge einnehmen könnt. Heiler, Debuffer, Supporter, Nahkämpfer, Fernkämpfer oder Tank. Diese Wahl trefft ihr allerdings nicht direkt im Spiel, sondern bereits vor dem eigentlichen Start.

Hat euch das Spiel dann in den Charaktereditor geworfen, seht ihr insgesamt zehn unterschiedliche Pfade. Aus diesen wählt ihr dann drei Stück, um eure Grundklasse zu definieren. Im späteren Verlauf kommen noch Unterklassen hinzu, womit es in ArcheAge unzählige Möglichkeiten zur Gestaltung gibt. Wer ein bogenschießender Zauberer sein möchte, kann dies in ArcheAge ohne Probleme sein.

ArcheAge – ein Themepark-MMO mit Sandbox-Inhalten

Sandbox-Elemente zeichnen sich dadurch aus, dass die Entwickler den Spielern sehr viele Freiheiten gewähren. So ist es auch mitunter in ArcheAge. Hier könnt ihr die Wirtschaft des Spiels komplett eigenständig definieren. Ihr könnt Handelsimperien kreieren und somit ganze Länder mit Zöllen ausstatten. Ihr könnt aber auch einfach eigene Abenteuer erstellen und mit euren Freunden auf Schatzsuche gehen. Die Wahl liegt bei euch.

ArcheAge Piratenschiffe

Seid ihr allerdings einmal aus der Reihe geschritten, greift das innovative Justizsystem von ArcheAge. Wenn ihr oder eure Freunde ein Verbrechen begeht, werdet ihr in das Gericht von ArcheAge gebracht. Die Richter sind ebenfalls Spieler, die dann über euer weiteres Vorgehen entscheiden. Werdet ihr verurteilt, landet ihr im Gefängnis. Je nach Größe der Straftat fällt die Zeit unterschiedlich aus. Mal müsst ihr nur eine Minute in das virtuelle Gefängnis, ein anderes Mal dauert ein Aufenthalt bis zu 20 Minuten.
Unterkünfte und Landwirtschaft

Was in vielen anderen MMOs fehlt, ist in ArcheAge ein wichtiger Bestandteil: Das Housing! Ihr habt im Spiel die Möglichkeit, in der offenen Welt eigene Häuser zu erbauen und natürlich entsprechend mit Dekoration und passenden Möbeln zu versehen. Innerhalb eurer Behausungen können sich eure Charaktere ausruhen, Gegenstände lagern, aber auch herstellen. Spannend ist zudem die Funktion, dass ihr eigenständig entscheiden dürft, wer euer Haus betreten und die darin enthaltenen Schätze einsehen darf.

Ebenfalls ein wichtiger Aspekt in ArcheAge ist die Landwirtschaft des Online-Rollenspiels. Das System besteht generell aus mehreren Bereichen, angefangen von der Pflanzenkunde über den Ackerbau und die Viehzucht bis hin zur Holzgewinnung. Mit diesen Bereichen ist es im Spiel durchaus möglich, jede Menge virtuelles Geld einzunehmen, indem ihr Blumen, Kräuter, Früchte, Getreide, Gemüse und weitere Pflanzen und Erdfrüchte an- und abbaut. Zusätzlich könnt ihr Nutztiere im Spiel halten und damit Ressourcen (beispielsweise Leder, aber auch Fleisch, Wolle, Federn und mehr) gewinnen. Bei der Holzgewinnung schwingt ihr eure Axt, um allerdings nicht nur an Holz zu gelangen, sondern auch an Zweige, Rinde, Zapfen und mehr.

Gerade im Bereich der Spielerfreiheiten kann das MMORPG ArcheAge punkten. Ihr müsst nicht nur etliche Monster stupide töten, sondern könnt eigene Abenteuer erstellen und euch den zahlreichen Facetten eines Sandbox-MMOs widmen.

http://youtu.be/v0btZdRdg9c

ArcheAge: Noobs müssen draußen bleiben – Zu viele Tricks und Kniffe in ArcheAge?

Das Sandpark-MMO ArcheAge belohnt die Kreativität der Spieler, die Kenntnis von geheimen Abkürzungen, Insider-Wissen und Tricks. Die Community möchte vieles davon aber lieber für sich behalten. Was ist noch Trick, was ist Exploit? Wie groß sind die Vorteile von Veteranen und wie einsteigerfreundlich ist ArcheAge? Und es ist gut, wenn Komplexität durch technische Design-Entscheidungen wie zusammenhängende oder getrennte Pools erreicht wird?

MMO-Spieler lieben es, als einzige einen bestimmten Trick zu kennen. Als einzige zu wissen, wie etwas geht, wie man sich einen Vorteil im Spiel verschafft. Sie nehmen große Mühen auf sich, um eingeweiht zu sein, mehr zu wissen als „die Noobs.“ Deshalb kaufen sie Guides und Sonderhefte von Spiele-Magazinen, die versprechen “alles über ein Spiel zu verraten, alle Geheimnis auszuplaudern.” Deshalb durchwühlen sie Foren nach Informationen, lauschen Podcasts und Videos von Experten und tauschen sich untereinander aus. Das Sandpark MMO ArcheAge treibt diesen Kult um Informationen und Tricks aber mit so manchem zweifelhaften Weg auf die Spitze.

Das Rätsel der schlafenden Roboter

ArcheAge-schlafende-Bots

ArcheAge ist kompliziert und es gibt zahlreiche Schleichwege zum Erfolg, auf die man durch bloßes Betrachten gar nicht kommen würde. Gestern wunderte sich ein User auf reddit darüber, warum so viele Bots friedlich in Muster-Betten vor sich hinschlummerten. Es war ihm ein Rätsel.
Ein anderer User hatte die Erklärung dafür: “Das machen nicht nur Bots, das mach ich auch. Das gibt 120 Labor-Punkte in 12 Minuten”, meinte er. Die Bots erstellen sich frische Chars in der Startzone, verdienen schnell 2 Gilda-Stars, mieten sich dann im ersten Dorf ein spezielles Bett für diese 2 Sterne, legen sich rein, schlafen 10 Minuten und haben 120 Labor-Punkte verdient.

Wenn man also Arbeitspunkte braucht, der Arbeitslohntrank aber auf einem Timer ist, ist das ein vernünftiger Weg, um monoton, aber verlässlich Punkte zu machen.

Einer von zahlreichen Tricks, auf die man durchs Betrachten gar nicht kommt, und die man entweder weiß oder eben nicht.

ArcheAge_Bauplätze

Der Trick funktioniert, wie so viele andere in ArcheAge, weil der frisch-erstellte und dann wieder gelöschte Char und der heilige Main-Held des Spielers sich denselben Pool an Arbeitspunkten teilen. Der Twink kann also Dinge tun, die der Main-Char nicht mehr tun kann, die aber für ihn enorm nützlich sind.

Wissensvorsprung zahlt sich in ArcheAge aus

Wie kommt jemand auf solche Tricks?

Zum Release war ArcheAge schon Monate in der Alpha und der Beta, schon Jahre in Korea und Russland spielbar. Nur: Längst nicht für jeden. Für den Zugang zur Alpha und zur Beta war Geldeinsatz notwendig. Wer in Korea oder Russland spielen wollte, musste Sprach- und IP-Barrieren überwinden. Wohl etwas, das für die meisten späteren Spieler nicht in Frage kam. Doch diese Investition sollte sich auszahlen.
Der Informationsvorsprung dieser „Veteranen“ war riesig. Wenige Stunden nach dem Head-Start waren schon alle Baugebiete besetzt. Wohlgemerkt, da konnten Free2Play-Spieler noch nicht mal ins Spiel. Und andere standen in langen Schlangen vor buggy Questgebern oder hingen noch in der Server-Warteschlange fest (die gab’s übrigens unter anderem, weil Spieler Tricks kannten, um sie zu umgehen).

Warteschlange_ArcheAge

In der Zwischenzeit arbeiteten Veteranen methodisch einen vorher erstellten Plan ab, folgten einer „Ideal“-Linie, starteten schon mit den besten Bedingungen und voll vernetzt ins neue Leben.
Lang vorbei sind die Zeiten anderer MMOS, als zu Beginn, zum Release, noch jeder ein Noob war, jeder tastend vor sich hinwurschtelte. Wer das in ArcheAge praktizierte, fand sich später vor völlig zugebauten Wohngegenden wieder, hatten die Veteranen doch absichtlich krude gebaut und möglichst viel Platz eingenommen, um daraus später Kapital zu schlagen. So mancher verkaufte später seinen Bauplatz für horrende Goldsummen und vergrößerte seinen Vorsprung aus den ersten 8 Stunden des Spiels noch weiter.

Während die einen neu begannen, war es für andere schon der zweite, dritte oder vierte Start in ArcheAge. Bisschen so, als kommt man mit 19 und abgeschlossenem Abitur dann noch mal in die erste Klasse und kickt mit dem Ellenbogen erst einmal paar ABC-Schützen weg.

Die meisten Taktiken beruhten übrigens darauf, Twinks zu erstellen und mit ihnen möglichst schnell durch die Hauptstory zu hetzen. Das gab die begehrten Gilda-Stars, davon ließen sich dann bestimmte Items kaufen, die wieder dem Main-Char zugute kamen.

ArcheAge Piraten - Foto von HadesR

Wer Tricks und Geheimnisse kennt, kommt voran. Unser Beitrag, wie man effektiv die Spielmechaniken ausnutzt, um mit Arbeitspunkten-Einsatz Erfahrungspunkte zu gewinnen, ist das zweitpopulärste, was wir je über ArcheAge hatten. Noch populärer ist nur der Evergreen über das komplizierte Klassen-System.

Was soll man machen, wenn sogar der Betreiber selbst trickst?

Tricks und Geheimnisse gibt es auch bei Trion Worlds, den Betreibern, selbst. Ja, es gibt einen 12-stündigen Cooldown auf den Arbeitslohn-Trank. So dass auch Spieler, die viel Geld ausgeben möchten, nur zwei pro Tag schlucken und sich damit zwar einen Vorteil verschaffen können, der ist aber doch ziemlich überschaubar, nicht wahr?

Na ja, außer ein Spieler hat eben Twinks, dann kann er statt nur 2000 eben doch 12.000 Arbeitspunkte hinzugewinnen, teilen sich doch alle Spielfiguren einen gemeinsamen Arbeitspunktepool, jede Spielfigur hat aber einen eigenen Cooldown. So verkauft Trion Worlds an einzelne Spieler nicht nur zwei Arbeitslohntränke pro Tag, sondern doch 12.

ArcheAge-Weiblicher-Richter

Spielertaktiken in ArcheAge erinnern an Steuerspar-Methoden von Großkonzernen

Aber wer weiß, ob Trion Worlds selbst überblicken kann, welche Pools sich da genau einen Cooldown teilen und welche nicht. Wenn man Strategien liest, wie diese Taktiken dann von Spielern gegen Trion Worlds verwendet werden, erinnert das ein wenig daran, wie sich Großkonzerne um die Besteuerung drücken möchten:
„Du erstellst einen Char auf ‘nem Amiserver, loggst den einmal täglich ein, investierst die Loyality in Chests, machst die und deine Labor zu Gold, kaufst davon Apex, löst die auf deinem Account ein und bezahlst damit deinen Patron. Und machst sogar noch Profit darüber hinaus. Denn, die Labor und Loyalitypools sind nur regiongebunden. Sprich für EU und NA unterschiedlich, der Creditpool aber übergreifend.“

ArcheAge_afk

Der User, von dem diese Aussage stammte, durfte sich dann im Thread in einem deutschen ArcheAge-Forum so einiges anhören. Was er denn die geheimen Tricks verrät, mit denen man Geld scheffeln kann, wurde er getadelt. Damit belohnt man doch nur die Faulheit von Leuten, die nicht selbst nachdenken wollen.

Man schützt seine Geheimnisse

Das ist ein Trend, den man bei ArcheAge bemerkt: Die Spieler, die sich „auskennen“, behalten ihr Wissen möglichst für sich, selten werden Tricks und Kniffe publik gemacht, sie kursieren in den Gilden wie früher die Geheimnisse von Handwerkszünften.

Für Neulinge in ArcheAge kann es daher schwer sein, sich in der komplexen Welt der Sandbox zurecht zu finden. Neulich – ebenfalls auf reddit – stellte ein Spieler eine Übersicht zum Crafting online.

ArcheAge-Crafting-Shard

Tja, alles klar, oder?

Fazit: Die Komplexität von ArcheAge ist etwas, das sich viele Spieler gewünscht haben und die das auch begrüßen. Während andere Games wie World of Warcraft mit jeder Erweiterung danach trachten, noch einfacher und simpler zu werden, ist das bei ArcheAge anders. Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden. Die „Komplexitäts- und Sandbox“-Nische, die ArcheAge besetzt, ist weit offen, bis auf EVE Online tummelt sich da kaum etwas.

Allerdings: Es gibt einen Unterschied zwischen Komplexität und seltsamen „Tricks.“ Alles, was mit „Und dann mache ich mit dem Twink das für meinen Main, weil … ehm … Pools“ zu tun hat, ist schon ein relativ seltsames Spiel-Design, das nicht unbedingt attraktiv wirkt. Hoffentlich finden zukünftige MMORPGs andere Möglichkeiten dafür, „Spezial-Wissen“ zu belohnen als durch diese doch etwas sehr grauen und seltsamen Tricks, die in ArcheAge Gang und Gäbe sind. Auch die Trennlinie zwischen „Trick“ und „Exploit“ scheint in dem Spiel zu oft zu verwischen.

Destiny: Alle fünf Schatztruhen im Raid „Die Gläserne Kammer“ in diesem Video

Bei Destiny sind im Raid „Die Gläserne“ Kammer an fünf Schlüsselstellen Schatztruhen versteckt. In diesem Video-Guide könnt Ihr sehen, wo sie liegen. Und was da drin ist, zeigen wir Euch auch.

Auf der Destiny-Fanseite Planetdestiny ist jetzt ein hervorragender Video-Guide aufgetaucht, wo sich die fünf Schatztruhen im Raid „Die Gläserne Kammer“ genau befinden und wie man da rankommt. Über eine ominöse sechste Truhe haben wir ja gestern erst berichtet.
http://youtu.be/lyHrrRk7s1c
Der Raid „Die Gläserne Kammer“ ist für jeden Hüter wichtig, der auf die Stufe 30 kommen möchte. Denn hier droppt legendäre Rüstung, die sich bis auf einen Lichtwert von 30 aufwerten lässt – andere legendäre Rüstung geht nur bis auf einen Wert von 27 hoch.. Ein exotisches Rüstungsteil (Helm, Brust, Handschuhe) kann man zudem tragen. Die gehen ebenfalls bis Stufe 30 hoch und sind beim Schwarzmarkthändler Xur zu erhalten oder durch Zufall. Und zwischenzeitlich war’s auch im Eisenbanner möglich, zumindest Handschuhe und Stiefel dieser Qualität abzustauben: Wer auf Stufe 30 möchte, muss trotzdem einmal in den Raid. Ganz ohne geht es nicht.

Dabei gibt es in den fünf Truhen leider keine Raid-Rüstung, die droppt dann doch von den Bossen. Aber in den Truhen erhaltet Ihr zumindest die wertvollen Aufrüst-Materialien Ascendant Shard und Ascendant Energy in Destiny, die für den Weg auf Stufe 30 genauso wichtig sind. An die ranzukommen ist für viele Hüter im Endgame von Destiny dann das “Entscheidende”, denn sie sind nur relativ schwierig zu bekommen, etwa wenn man exotische oder legendäre Items zerlegt – aber auch nicht alle, bei Event-Items klappt das nicht. Also sind die Truhen durchaus lukrativ – und irgendwie hat es einfach was, so eine Truhe zu öffnen. Da sind wir uns wohl alle einig. Na ja, die Truhen kann man verpassen, die Bosse eben nicht.

Was in den Truhen drin ist, seht Ihr in unserem Artikel über die Loot-Table im Raid.

So soll Destiny spannender werden: Mehr Jagen, weniger Sammeln, schnellerer Fortschritt mit „Dunkelheit lauert“

Beim MMO-Shooter Destiny verspricht man den Fans, dass man die Welt von Destiny nicht nur erweitert, sondern auch sicherstellen will, dass die Spieler effektiver vorankommen.

Seit Release ächzen Hüter, dass sie auf bestimmten Stufen feststecken und nicht weiterkommen. Außerdem ist das Farmen von Upgrade-Materialien mühselig und eine langwierige Geduldsprobe, bei dem das vielgelobte “Gunplay” von Destiny, die Shooter-Mechanik, in den Hintergrund tritt. Spieler gehen möglichst jedem Kampf aus der Weg, wenn sie auf der Suche nach dem nächsten Material-Vorkommen sind.

Diese Beschwerden könnten schon bald der Vergangenheit angehören. In einem Forenpost auf reddit gibt Bungies Community-Manager und Sprachrohr DeeJ den Fans einen Vorgeschmack darauf, was sie mit dem DLC „Dunkelheit lauert“ erwartet. Denn der DLC soll nicht nur die Welt erweitern, neue Missionen bringen, neue Waffen und Rüstungen, sondern auch das Spielgefühl der Hüter in Destiny verändern. Man will, dass sich die jetzt gebildeten „Sammel-Instinkte“ wieder mehr in Jagdinstinkte verwandeln.

Die Zeit, die Hüter in Destiny verbringen, soll produktiver genutzt werden, damit Spieler ihre selbst gesteckten Ziele erreichen und schneller stärker werden können. DeeJ spricht von schnellerer Entwicklung und beschleunigtem Fortschritt: Die eiskalten Killer sollten mehr Zeit mit ihrer Lieblingsbeschäftigung verbringen können und weniger auf der “Farm.”

Destiny-Necrochasm

Genauere Details konnte oder wollte der Community-Manager noch nicht verraten. Das überlässt er den Entwicklern selbst.

Man rechnet in der nächsten Woche mit einem Patch, der unter anderem exotische Waffen stärken soll.

Die Anmerkungen von DeeJ könnten sich zum Beispiel darauf beziehen, wie Hüter im Moment Planeten-Materialien sammeln. In den letzten Wochen tauchten auch Hinweise in der Datenbank darauf auf, dass man zum Beispiel exotische Waffen anders weiterentwickeln will als mit der jetzigen Grind-Methode: Hier könnte Hüter, während sie Gegner bekämpfen, gleich Upgrade-Materialien finden. Oder bestimmte exotische Waffen (wie die Necrochasm) könnten sich dann durch Quests weiterentwickeln.

http://youtu.be/I4icKXFytWM

Quelle(n):
  1. reddit

Beschreibung

Destiny ist, je nachdem, wen man fragt, ein Science-Fiction Shared-World-Shooter oder ein MMO-Shooter. Es ist das erste Spiel von Bungie, den Halo-Machern, nach der Trennung von Microsoft. Mit einem kolportierten Budget von 500 Millionen Dollar machte es schon früh von sich reden. Als erstes Spiel in einer geplanten vierteiligen Serie – alle Games sollen mit DLCs gesegnet werden – könnte es gut sein, dass wir in den nächsten zehn Jahren noch eine Menge von Destiny hören.

Die Hintergrundgeschichte: Die Menschheit ist erblüht, hat sich zu den Sternen aufgemacht und fremdes Welten kolonisiert. Ein goldenes Zeitalter ist angebrochen. Nur ist das schon 700 Jahre her. Nun die Menschheit steht kurz vor der Auslöschung, nur noch eine Stadt ist der Erde geblieben. Und auch diese letzte Bastion der Menschheit wird von Alien-Horden bedrängt und steht kurz vor der Auslöschung.

Dem Spieler stehen drei Klassen zur Auswahl:

  • Der Titan ist eher tanky und steht auf schwere Waffen.
  • Der Jäger ist ein Damage-Dealer und meint es in jeder Situation ernst. Dabei ist er deutlich leichter und agiler unterwegs als der Titan.
  • Und der Warlock bezieht seine Feuerkraft nicht nur aus den Schusswaffen, sondern beherrscht eine moderne Art der Magie: Plasma statt Feuerbälle, wenn Ihr wisst, was wir meinen.

Das Spiel vereint klassisches Shooter-Gameplay mit Progression-Mechaniken und Design-Ideen von MMORPGs. So wird es Raids für sechs Spieler geben, Spieler können Set-Items und legendäre Waffen sammeln, wöchentliche und tägliche Missionen bewältigen. Nach der Stufe 20 beginnt in den „Light-Level“ die eigentliche Arbeit am Charakter: Je stärker die Gegenstände sind, die man erbeutet hat, desto höher steigt der Light-Level an und desto schwierigere Missionen liegen im Bereich des Möglichen.

Auch das PvP kommt nicht zu kurz. Hier bleibt Destiny den Shooter-Wurzeln treu. Im Schmelztiegel prallen verschiedene Teams in Karten aufeinander, die so designet sind, dass sie den größtmöglichen Knalleffekt heraufbeschwören.

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The Elder Scrolls Online gestaltet die „Tamriel-Rundschau“ neu, sucht anderen Platz für Artikel von Fanseiten

Die „Tamriel-Rundschau“, eine Art Newsletter des Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online, wird nun umgestaltet. Statt Fanseiten stellt man die eigene Steamshow „ESO Live“ in den Vordergrund.

Die „Tamriel-Rundschau“ – so heißt der Newsletter von TESO. Gerade vorm Release war das wohl eine der wichtigsten Möglichkeiten für Fans von The Elder Scrolls Online, um auf dem Laufenden zu bleiben: Artikel der verschiedenen Fanseiten gab es dort auf einen Blick, Youtuber wie der Rappenkurier oder unser Partner Darion waren mit ihren Clips prominent vertreten.

Damals und auch nach dem Release erschien die Rundschau wöchentlich. Seit einigen Monaten wird sie nur noch alle zwei Wochen herausgegeben.

TESO

In der Rundschau bisher enthalten: Artikel und Podcasts der Fanseiten zu TESO, außerdem Fan-Fiction, Bilder und Gemälde – in Englisch und in Deutsch.

Das ändert sich jetzt. In der aktuellen Ausgabe, der mittlerweile 74., sind nur noch Fan-Kreationen zu sehen (Gemälde, Storys, sogar ein kleiner Musik-Clip ist dabei), außerdem werden zwei Events der Spieler vorgestellt. Es fehlen die Artikel und Podcasts der Fanseiten. Für die will man einen neuen Platz suchen, verspricht man.

An ihrer Stelle prominent zu sehen: Die von Zenimax selbst produzierte Steam-Show ESO-Live.

TESO Welt

Mein MMO meint: Es ist ein Phänomen, dass das Fandom zu zahlreichen MMOs vor dem Release weit größer und aktiver ist als nach dem Release. Gerade bei The Elder Scrolls Online sind zahlreiche geplante und auch höchst aktive Fanprojekte verschwunden, ruhiger geworden, brachten nur noch Standard-News oder haben ganz den Betrieb eingestellt.

Bei TESO warf man einen Goldseller aus der Rundschau

Kritisch muss man hier anmerken, dass so einige „Fan-Foren“ oder „Fan-Seiten“ mit einem gut versteckten kommerziellen Hintergrund betrieben werden und das Interesse der Betreiber nachlässt, wenn sie merken, dass da nichts mit zu verdienen ist. Einen richtigen Bezug zum Spiel haben die Betreiber oft nicht. So gab es bei TESO Beschwerden darüber, warum man denn eine vermeintliche Fanseite im Newsletter publiziert, die tatsächlich nur die getarnte PR-Seite eines deutschen Goldsellers war und für diesen entsprechend Werbung machte.

In manchen Fällen erschlafft auch einfach das Interesse der Spieler am Game, es entspricht nicht ihren Vorstellungen. Bei Youtubern bleiben die Clickzahlen aus den aufregenden Anfangsmonaten aus und die Motivation schwindet. Streamer suchen sich ein neues Game, um ihre Gemeinde bei Laune zu halten. Oder im anderen Extrem: Mitarbeiter von Fanseiten, die vorher Feuer und Flamme waren und fleißig mitmachten, entbrennen nun so derart für das Spiel, das sie einfach keine Zeit mehr finden, dann auch noch darüber zu schreiben.

The Elder Scrolls Online Gildenmeister wechseln

Viele Fanseiten gingen ein, einige gute gibt es noch immer

Natürlich gibt es nach wie vor erfolgreiche und engagierte deutsche Fanseiten zu The Elder Scrolls Online, die werden dann aber, so ist unser Eindruck, von engagierten Spielern betrieben, die dort mit Herzblut dranhängen. Oder die Webseite einer Gilde wird so gut und populär, dass auch andere sie finden.

Vielleicht ist das schlicht der Lauf der Dinge, wie eine TESO-Spielerin es im offiziellen Forum neulich formulierte:

Das ist doch meistens so. Von den gefühlten 50 Fanseiten kristallisieren sich am Ende ein paar raus, die noch bleiben, der Rest schläft ein. Es braucht ja auch kein Mensch 50 Fanseiten mit Foren.

Die Entscheidung von Zenimax jetzt im Newsletter davon abzugehen, Artikel, Podcasts und Videos der Fanseiten zu verwenden, also sozusagen die inhaltliche Auseinandersetzung, und stattdessen die eigene Show „ESO Live“ in den Vordergrund zu stellen, trägt dieser Entwicklung Rechnung. Sie wird Einfluss auf das Fandom nehmen und dürfte nicht jedem gefallen. Es wird interessant sein, welchen Platz man für die entkoppelten „Artikel und Podcasts“ findet.

Destiny: Für eine Handvoll seltsame Münzen – Welche Klasse bevorzugt Xur, welche benachteiligt er?

Schwarzmarkthändler Xur in Destiny kann sechs Rüstungsteile für jede Klasse und insgesamt zwölf Waffen verkaufen. Aber welche Teile waren noch gar nicht dabei? Und welche Klasse hasst er am meisten? Hunter, Warlocks oder Titanen?

Jeden Freitag pilgern die Spieler zu Xur. Was er alles verkaufen kann, weiß man aufgrund des Xur Glitches schon seit längerem. Aber welche Items fehlen denn jetzt noch? Nach welchen Items sehnen sich die Spieler am meisten? Welches exotische Rüstungsteil hatte er am häufigsten dabei? Welches noch gar nicht? Und welche Klasse hat am meisten Grund, Xur zu hassen?

Was fehlt noch an Rüstung für den Titanen?

Titanen haben fast alles erhalten. Nur ein Helm fehlt Ihnen noch. Das „An Insurmountable Skullfort.“ Sonderlich ausgeglichen waren die restlichen fünf Rüstungsteile für Titanen allerdings nicht verteilt. Fünfmal in 14 Wochen hatte er die Heilrüstung im Angebot. Den „Helm of Saint-14“ bisher nur ein einziges Mal und das in der vierten Woche, als noch nicht viele wussten, was dieser Kerl genau macht.

Doch gerade Helme sind begehrt, um auf Stufe 30 zu kommen. Denn sie gibt es nicht beim neuen Eisenbanner und auch im Raid droppen sie erst vom Endboss auf hart. Daher haben Titanen durchaus Grund sich zu beschweren.

Fazit: 3 von 5 wütenden Fäusten und eine kleine Ohrfeige in Richtung Xur.

Destiny-Skullfort-Titanen-Helm

Was fehlt noch an Rüstung für die Hunter?

Keins. Hunter hat er zum Knuddeln lieb. Schon in den ersten vier Wochen gab es alle drei Helme und auch eine Brustrüstung. Und in der vorherigen Woche hatte er dann mit den Handschuhen das letzte noch fehlende Hunter-Exotic im Angebot. Einzig den „Knucklehead Radar“ mag sich so mancher Hunter mal wieder wünschen, den gab es nur einmal und dann in der dritten Woche.

Fazit: 0 von 5 gezogenen Messern. Xur hat Euch lieb, liebe Hunter.

Destiny

Was fehlt denn den Warlocks noch im Repertoire von Xur?

Den Warlocks fehlt noch ein Helm und eine Brustrüstung. Beim Helm hatte Xur noch nie „Skull of Dire Ahamkra“ dabei und bei der Brustrüstung fehlt seit langem die „Heart of Praxic Fire.“ Überhaupt haben Warlocks wirklich allen Grund Xur zu hassen.

In den ersten vier Wochen gab er ihnen dreimal die „Sunbreakers.“ Mittlerweile haben sie zum sechsten Mal die „Void-Fang-Vestments“, eine Brustrüstung, erhalten. Sechs von vierzehn möglichen Malen. Das ist wirklich bitter. Die beiden Helme, die es zwischendrin überhaupt gab, dann immer nur ein einziges Mal. Und in den letzten sechs Wochen gab es fünfmal die „Void-Fang-Vestments“ und einmal die Sunbreakers. Fies!

Fazit: 5 von 5 Warlocks beten dafür, dass für Xur die Sonne niemals wieder scheint.

Destiny-Heart-of-Praxic-Fire

Welche exotischen Waffen gab es noch nie bei Xur, obwohl er sie dabei haben kann?

Es fehlen nur noch drei Waffen von Xur. Erstaunlich wenig, wenn man bedenkt, dass er zwölf verkaufen kann und erst vierzehnmal da war. Die Wahrscheinlichkeit sieht da ganz anders aus.

Die wohl begeherteste Waffe ist „Thunderlord“, ein exotisches Maschinengewehr mit Arc-Schaden, das viele gerne hätten. „Hard Light“ ist ein Automatikgewehr, steht wohl aber im Schatten der Suros Regime, die Xur bereits zweimal verkaufte.

Die „Universal Remote“ fehlt auch noch, eine exotische Schrotflinte und wohl auch relativ begehrt.

Neben der „Thunderlord“ wünschen sich viele Spieler sicher die „Gjallarhorn“ zurück. Die hatte Xur bisher nur einmal im Angebot, gleich in der zweiten Woche. Hätte man damals nur gleich zugeschlagen, sagt sich heute so mancher Hüter in Destiny.

Destiny-ThunderLord

Fazit: Noch einmal erscheint Xur, bevor es mit „Dunkelheit lauert“ dann neue exotische Waffen und Rüstungen gibt. Ob Xur auch in dieser dann neuen Welt von Destiny genauso wichtig ist wie jetzt und in den vergangenen dreieinhalb Monaten wird sich zeigen. Je nachdem, zu welcher Klasse man gehört, wird man sich wohl mehr oder weniger freuen, ihn wiederzusehen. Doch sein Reiz bleibt bestehen: Für eine Handvoll seltsame Münzen mag er dem ein oder anderen auf die so wichtige Stufe 30 geholfen haben – andere hatten die Taschen voll und es war einfach nichts im Angebot.

Bless Online sieht nach Action-MMO im neuen Gameplay-Trailer aus – 2015 , 2016 und 2017 kommen AAA-Asia-MMOs

Das koreanische MMO Bless Online zeigt in einem neuen Gameplay-Trailer jetzt seine Action-Wurzeln im Kampfsystem.

In 2015 und 2016 stehen mit Bless Online, Black Desert und Blade and Soul sozusagen die „drei großen“ Bs an: Tripple-A-Asia-MMOs, die in den Westen drängen. Blade and Soul wird wohl schon 2015 kommen, Anfang 2016 dann das Sandpark-MMO Black Desert und später in 2016 oder 2017 vielleicht Bless Online.

Über einen West-Release von Bless weiß man aber noch nichts: Ein Publisher für den Westen steht noch nicht fest, nur für China und Taiwan hat man sich neben Heimatland Südkorea bereits in Stellung gebracht. Während Blade and Soul schon einige Jahre in Asien auf dem Markt ist und Black Desert Ende des Jahres in Korea releaset werden soll, befindet sich Bless in einem früheren Entwicklungsstadium.

Bless-Klassen

Bless geht jetzt vom 16. Dezember bis zum 22. in die zweite Closed Beta in Korea, bringt eine zweite Fraktion, mit dem Magier und dem Attentäter frische Klassen, erhöht das Level-Cap auf 36 und stellt in einem Trailer den neuen „End-Game“-Dungeon vor.

Schon hier lässt sich gut erkennen, dass das Spiel seine Wurzeln im Action-Combat hat: Ein Trend in Asia-MMOs, den man auch im bisher wohl einzigen Asia-AAA-MMO im Westen Tera Rising gut erkennen kann. Schnelle Combos, viele Zahlen, „flashy“ Effekte und ein ganz eigener Art-Style. Bei Tera wurde die Entwicklung durch einen langwierigen Rechtsstreit lange gebremst, bei Bless und Black Desert wird es hoffentlich anders laufen.
http://youtu.be/L9bS-qdSfuc
(Quelle: MMOCulture)

Skyforge: Lernt den Berserker und sein Motorsägen-Schwert kennen

Beim Götter-MMO Skyforge schwenkt man das Spotlight jetzt auf den Berserker, den Mann fürs ganz, ganz Grobe.

In Skyforge wird man als Unsterblicher beginnen und sich dann langsam zu einem Gott hocharbeiten. Auf dem Weg dahin wird man in verschiedene Rollen schlüpfen, die entsprechen sozusagen den „Klassen.“ Hier hat man in der Vergangenheit schon den Paladin vorgestellt oder auch den Cyromancer.

Diese Woche ist der „Berserker“ dran, der erfüllt in MMO-Sprech die Rolle eines „Melee-DDs“ mit etwas Off-Tank-Qualitäten. Dabei folgt er den Legenden um seine Vorfahren aus der Zeit der Wikinger: Je heftiger es zugeht, desto mehr verfällt er in einen Kampfrausch und desto gefährlicher wird er. Na gut, die Zeiten der Wikinger sind lange vorbei und der Berserker nutzt in Skyforge eine Art Motor-Sägen-Schwert. Nice.

Viel Spaß mit dem Trailer! Wenn Ihr mehr über Skyforge und die Klassen darin erfahren wollt, legen wir Euch unseren Artikel über das doch etwas komplexe Klassensystem ans Herz.

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Hearthstone: Drei neue Klassenkarten für Goblins gegen Gnome: Druide, Jäger, Schamane

Für die anstehende Erweiterung von Hearthstone „Goblins gegen Gnome“ sind die Werte von drei weiteren Klassenkarten bekannt geworden.

Hearthstone-Knistern

Der Schamane erhält mit „Crackle“ (Knistern) einen neuen 2-Mana-Zauber, der 3-6 Schadenspunkte verursacht und einen Überladungspunkt verursacht. Auch das ist wieder eine sehr zufallsabhängige Karte, aber ungeheuer stark. Im besten Fall ein Feuerball für 2 Mana und im schlechtesten Fall eben 3 Schadenspunkte für 2-Mana – auch da noch ziemlich heftig. Problematisch wird’s nur, wenn etwas vom Blitz gefällt werden soll und danach steht es noch. Die Crux, wenn man auf RNG baut.

Hearthstone-Scharfschütze-des-Dampfdruckkartells

Der Jäger erhält mit dem Steamwheedler Sniper, dem Scharfschützen des Dampfdruckkartells, einen interessanten 2-Mana-Diener mit 2/3-Stats. Solange dieser Diener aktiv ist, kann der Jäger seine Klassenfähigkeit auf jeden beliebigen Diener anwenden. Er hat dann sozusagen einen doppelten Magier-Ping. Übrigens zählt dieser Effekt nur für den Jäger. Wenn der Scharfschütze von anderen Klassen übernommen wird, passiert nichts.

Hearthstone-Druide-des-Reißzahns

Der Druide erhält die im Moment noch rätselhafteste Karte im Paket. Einen 5-Mana-Diener mit 4/4-Werten, der aber zu einem 7/7-Diener mutiert, wenn der Druide ein Wildtier hat. Die Karte heißt “Druid of the Fang”, könnte auf deutsch wohl mit “Druide des Giftzahns” übersetzt werden. „Mutieren“ bedeutet: Der Diener wird dann zu der Tier-Form (wahrscheinlich einer Riesenschlange) und kann auch durch ein Silence nicht wieder auf 4/4 zurückgestuft werden. Wildtiere spielen im Moment in Druidendecks keine oder oder nur eine kleine Rolle. Daher vermuten mache, dass man zum Beispiel Tiergestalten des Standard-5-Mana-Druiden-Drops „Druide der Klaue“ dann mit GvG als Wildtier deklariert. So erging es ja schon einigen Konstrukten aus dem Grundspiel, die mit der Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ in Hearthstone dann zu Mechs werden.

(Quelle: Hearthpwn)