ArcheAge: Apex-Verkauf erneut gestoppt

Beim Sandpark-MMO ArcheAge ist der Verkauf von Apex erneut gestoppt worden. Offenbar lag ein weiterer Exploit oder Bug vor, der die Preise des so wichtigen Items in den Keller rutschen ließ.

Vor einer Woche wurde erst ein ArcheAge-Exploit entdeckt, der es Spielern erlaubte aus dem 10-Euro-Gegenstand APEX beliebig viele Credits, die Ingame-Währung, zu ziehen. Laut Statement von Trion Worlds CEO Scott Hartsman sei der Exploit allerdings nicht so verbreitet gewesen wie von den Fans befürchtet.  Nur einige wenige hätten ihn willentlich und exzessiv missbraucht, andere hätten ihn wohl nur aus Zufall ausgelöst.

Um den damaligen Exploit und einen weiteren, der Truhen aus dem Cash-Shop betraf, zu untersuchen und einzudämmen, wurde der Marktplatz vorübergehend deaktiviert und auch die APEX konnten nicht mehr eingelöst werden. In den letzten Tagen wurde der Exploit mit Hilfe der koreanischen Entwickler von XLGames beseitigt und die Apex wurden reaktiviert.

Doch das hielt nicht lange.

Im offiziellen Forum tauchte ein weiterer Post auf. „Die Apex-Preise [im Auktionshaus] fallen wie die Fliegen“, meldete ein Fan. Community-Manager Scapes ging wenig später darauf ein: Das Team arbeite daran herauszufinden, ob hinter dem Preisverfall ein Exploit stecke. Man stoppte den Verkauf von APEX, während man das Problem untersuchte. Dem ersten Melder stellte man eine Belohnung in Aussicht, sollten sich seine Berichte als substantiell herausstellen.

Die Befürchtungen bewahrheiten sich wohl und ein weiterer Fix von XLGames wurde nötig.

Der wird jetzt im Moment, am späten Montagabend unserer Zeit, gerade getestet. Wenn der Fix, das neue Built, erfolgreich ist, wird Trion Worlds ihn aufspielen und den Verkauf von Apex wieder freigeben.

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