World of Warcraft: Hier gibt’s die Bonusrolls für den Raid her, Siegel des geschmiedeten Schicksals

Bei World of Warcraft gehen heute die ersten Raids auf. Spieler suchen daher nach den Händlern für die Bonusrolls, die Siegel des geschmiedeten Schicksals. Doch die sind diesmal ziemlich versteckt.

Update 6.12: Mit einem Hotfix vom 5.12. wurde der Bonus-Roll-Händler Schickalsflechter Tiklal von seiner Position weitab vom Schuss (die wir hier im Artikel beschreiben) ins Zentrum der jeweiligen Draenor-Hauptstädte versetzt. Er befindet sich nun in nächster Nähe der jeweiligen Apexis-Händler, also in den Hauptgebäuden. Für Hordler bei 64/61 in Kriegsspeer; für Allianzler bei 64/62 in Sturmschild.

„Wo ist der Händler für die Reroll-Münzen?“ „Wo gibt’s die Rerolls?“, “Wo steht der Typ mit den Bonus-Rolls?”, sind die aktuell wohl meist gestellten Fragen in World of Warcraft, nach der Geschichte mit den Weltbossen.

WoW-Siegel-Text

Die Händler sind gar keine richtigen Händlern, sondern wöchentliche Questgeber, wo Ihr für Garnisonsressourcen, Gold, Ehre oder Apexis-Kristalle die Siegel des geschmiedeten Schicksals erstehen könnt. Das sind in diesem Add-On dann die Rerolls oder Bonusrolls.

Beide Händler (sowohl für die Allianz als auch die Horde) befinden sich in der jeweiligen Hauptstadt auf Draenor in Ashran und nicht etwa in der Garnison. Der Questgeber für die Horde steht ziemlich weit ab vom Schuss, ganz im Südwesten von Kriegsspeer.

Der für die Allianz zuständige Händler hat in Sturmschild eine ähnlich abgelegene Position gewählt, er steht am südlichsten Punkt des Gebiets.

Pro Woche können von dem Händler drei Siegel erworben werden. Wenn man dabei eine Ressource öfter bemüht, steigt der Preis, es ist daher ratsam, die Ausgaben auf mehrere Ressourcen zu verteilen.

Darüberhinaus ist es auch möglich weitere Rerolls zu erhalten, etwa über spezielle, hochstufige Garnisons-Missionen.

WoW-Siegelhändler-Horde
Beim Heldenmarker treibt sich der Händler für die Horde rum.
WoW-Siegelhändler-Allianz
Da beim wahnsinnig kreativ gemalten Kreuz steht der Questgeber für die Allianz.

Evolve: Die letzten 4 Jäger: Abe, Parnell, Caira, Cabot

Beim asymmetrischen MOBA Evolve sind die letzten vier Jäger auch die anspruchsvollsten. Sie sind auf Teamwork angewiesen, haben interessante Sonderfähigkeiten und die für die Monsterjagd benötigte etwas rustikale Einstellung.

Wie das US-Magazin Polygon berichtet, war man vor einer Weile zu Gast bei Turtle Rock Studios, den Machern hinter dem MOBA Evolve, und hat dort einen Blick auf die letzte Gruppe der verbliebenen Jäger werfen können.

Bei Evolve besteht ein Jäger-Team immer aus 4 „Klassen.“ Das sind vier Rollen, in die dann jeweils einer von 3 vorgefertigten Charakteren schlüpfen kann. In der Big Alpha waren bereits 8 der 12 Figuren spielbar, die letzten 4 hat man noch zurückgehalten. Es handelt sich bei den vieren um Abe (Trapper), Parnell (Assault), Caira (Medic) und Cabot (Support).

Auf diese vier Jäger musste man länger warten, da auch ihr Spielstil am anspruchsvollsten sein wird. Es ist daher angedacht, dass sich Spieler erstmal mit den vier „Start“-Charakteren vertraut machen, dann die fortgeschrittenen Figuren freischalten und schließlich auch die jetzt vorgestellten „Experten“-Charakterere zur Auswahl erhalten. Die anderen 8 Figuren waren in der Big Alpha bereits spielbar, wobei man sich die jeweilige fortgeschrittene Figur erst durch Erfolge mit dem Start-“Charakter” freispielen musste.

Evolve-Monster

Abe, der Trapper: Ab sofort müssen Monster auf ihre Ernährung achten

Der Trapper Abe ist eine Art „Han-Solo“-Charakter. Mit einer elektrisch verstärkten Schrotflinte bewaffnet macht er mehr Schaden als andere Trapper. Dabei hat die Schrotflinte eine umso größere Streuung, je schneller Abe sie abfeuert.

Zudem hat er eine Art Statis-Granate, die das Monster verlangsamt, wenn sie an ihm haften bleibt. Und er verfügt über eine Tracking-Pistole. Mit ihr kann er das Monster markieren, um es dann leichter zu verfolgen und sein Team zur Beute zu führen. Das funktioniert sogar als eine Art Falle: Abe kann Wildtiere markieren. Wenn das Monster diese frisst, landet der Sender in seinem Bauch und die Jäger können die Fährte aufnehmen.

Evolve-Abe

Caira, der neue Medic: Besserwisserin mit Napalm-Faible

Caira wird die klügste der Jäger sein. Sie sei „unglaublich clever“, heißt es im Interview bei Polygon, und belehre die anderen Jäger ständig über die Eigenarten der Flora und Fauna von Evolve.

Evolve-Caira

Sie ist mit einem Granatwerfer bewaffnet, der wahlweise Napalm verschießt und verheerende Schäden anrichtet, oder heilsame Granaten schleudert. Sie wird der einzige Medic in Evolve sein, der über eine Art Gruppenheilung verfügt. Zudem kommt sie mit einem Speed-Boost-Feld.

Parnell, der Assault: Der Super-Supersoldat

Parnell, der neue Assault, ist ein Comic-Buch-Fan und träume davon ein wahrer Super-Soldat zu sein. Mit einer Art „Stim-Pak“ kann er sich selbst dopen, um so schneller und stärker zu sein, weiter zu springen, schneller nachzuladen.

Seine Waffen der Wahl sind eine automatische Shotgun und ein Raketenwerfer. Sonderlich anspruchsvoll oder differenziert zu spielen ist er wohl nicht, einfach eine coole Tötungsmaschine.

Evolve-Parnell

Cabot, der Support: Radioaktiv und Spaß dabei

Cabot, der Support, ist eine offensive Wahl mit einer „Rail-Gun”, die relative langsam feuert, deren Projektile aber irrsinnig schnell sind. Er kann das Monster bearbeiten, so dass es die anderen Jäger leichter haben, Schaden zu verursachen.

Außerdem kann er einen Orbital-Schlag anfordern, der radioaktiven Staub in der Gegend verstreut. Dadurch können die Jäger durch Wände und Hindernisse sehen.

Evolve-Cabot

Evolve soll am 10. Februar für PC, Playstation 4 und die XBox One erscheinen.

Quelle(n):
  1. Polygon

ArcheAge: Serverprobleme gelöst, Marktplatz-Probleme noch da, Entschädigung steht an

Beim Sandpark-MMO ArcheAge hat man seit heute Mittag die Serverprobleme im Griff und die verschiedenen Spielwelten sind wieder anwählbar. Im Marktplatz, dem Cash-Shop des Spiels, sind aber noch einige Funktionen deaktiviert, wie etwa APEX.

Gegen Mittag unserer Zeit, um 2:00 Uhr morgens Ortszeit, sendete Community Manager Ocho die „Alles klar“-Meldung. Man freue sich mitteilen zu können, dass Stand jetzt wieder alle Server in ArcheAge zur Verfügung stünden und die Verbindungsschwierigkeiten gelöst seien.

Die letzten Probleme gab es mit den neuesten EU-Servern Nui, Janudar und Nebe.

Jetzt geht’s an die Aufräumarbeiten. ArcheAge ist ein lebendiges MMO mit verschiedenen Zyklen: Wenn die Spieler zwei oder drei Tage keinen Zugriff auf ihren Charaktere haben, geht so einiges zu Bruch oder ein. Unter anderem deshalb hat Trion Worlds bereits zugesichert, die Spieler in ArcheAge für die entstandenen Probleme großzügig zu entschädigen. Dabei sollen Patrone anders „kompensiert“ werden als Free2Play-Spieler. Wie man das macht, hat man bisher noch nicht verraten.

Einem Rollback, den manche Spieler für die einzige Lösung halten, gibt man einen Korb. Das macht man auf keinen Fall.

ArcheAge-Liiiiebe

Probleme gibt es noch mit dem Marktplatz, hier sind bis aufs Weitere erstmal die APEX deaktiviert. Das ist ein handelbarer Gegenstand, mit dem man sich Ingame die Premiumwährung Credits holen kann, nachdem ihn wer für echtes Geld bei Trion Worlds erwarb. Die Deaktivierung von APEX ist eine Maßnahme, zu der man in den letzten vier Wochen bereits zweimal griff. Das System scheint sich als Achillesferse zu entpuppen. Wenn hier etwas schief geht, laufen Exploiter gleich Amok und in wenigen Stunden entstehen riesige Credit-Mengen aus dem Nichts.. Das Risiko will man im Moment wohl nicht eingehen.

Quelle(n):
  1. ArcheAge Forum

World of Warcraft: Entweder Weltboss Tarlna oder Drov – nicht beide

Bei World of Warcraft (WoW) werden die Weltbosse Tarlna und Drov nicht beide gleichzeitig in Gorgrond spawnen, sondern in der Woche nur einer. In dieser Woche ist Drov in Europa dran, während Tarlna die USA unsicher macht und dort für Server-Crashes sorgt.

Das sah im Kompendium so gut aus: Drei Weltbosse: Rukhmar, der stärkere Weltbiss, kommt ein bisschen später mit dem nächsten Raid nach WoW. Aber Tarlna und Drov mit demselben Loot und demselben Item-Level, das war doch sichere Doppel-Beute. Heute ab 11:00 Uhr sollte es losgehen. Gut, beide sind in Gorgrond platziert, das war ein bisschen irritierend, aber trotzdem –

Wie Blizzard-Mitarbeiter Zorbix jetzt twittert, wird aber nur einer der beiden pro Woche auftauchen. Die teilen sich einen Spawn. Fies!

World of Warcraft - Gorgrond


In den USA scheint auf jedem Server in dieser Woche Tarlna gespawnt zu sein. Mal sehen, ob es in Europa ebenso ist. Das werden wir in den nächsten Minuten erfahren. Besser wäre wohl Drov. Denn Tarlna sorgt für Server-Crashs, wenn zu viele Adds spawnen. Überhaupt scheint der Encounter ziemlich buggy zu sein. In den USA ist er seit Mitternacht live. Die Spieler klagen seitdem darüber, dass sich die Server wie bei einer DDOS-Attacke anfühlten und WoW-Spieler auch noch im Kampf mit Tarlna seien, wenn sie bereits zu Hause in der Garnison stünden.

Update 11:25: Jup, scheint tatsächlich so zu sein. Während in den USA Tarlna aktiv ist, ist auf den europäischen Servern Drov zugegen, der treibt sich am Ende der Gronn-Schlucht, des Gronn Canyons, in Gorgrond rum, ist da recht gut per Fluglinie und dann zu Fuß zu erreichen. Puh, nochmal Glück gehabt. Also: “Wo spawnt Tarlna?” In dieser Woche nur auf US-Servern.

Die Respawn-Timer scheinen übrigens recht gering zu sein. Im US-Forum spricht man von circa 10-15 Minuten.

Es wird wohl nichts bringen, mit Cross-Realm-Späßchen zu arbeiten, um denselben Boss mehrfach zu looten. Wahrscheinlich hat man, genau um sowas zu verhindern, dann entschieden, dass auf jedem Server derselbe Boss spawnt.

Update 4.12. 18:30: Es sieht so aus, als hätte sich der Blizzard-Mitarbeiter mit dem Tweet geirrt. Es kommen zahlreiche Berichte rein, dass Drov und Tarlna “täglich” wechseln. Da es erst der zweite Tage ist, seit sie überhaupt spawnen, ist es vielleicht bisschen früh für ein Muster. In Europa scheint am Donnerstag, dem 4.12., jedenfalls Tarlna-Day zu sein. Ein offizielles Statement gibt es noch nicht. Vielleicht hängt es auch mit einem Server-Restart zusammen oder es ist schlicht ein Bug.

WorldofWarcraft-Drov-Weg
Über diese Stufe geht zum Spawn von Drov, wenn man von Süden kommt.
Drov-Feuer
Der Fight ist im Moment nicht grade sehr anspruchsvoll, hängt aber auch sicher von der Speler-Masse ab. Ist halt ein Open-World-Boss aka Loot-Piñata.

Destiny Exotische Bruchstücke: Wie farmt man das neue Upgrade-Material? Wie kommt man am besten da ran?

Exotische Bruchstücke sind die neuen Stars in Destiny. Alles zu dem exotischen Aufwertmaterial, das so wichtig für exotische Waffen geworden ist, findet Ihr in diesem Video-Guide.

Seltsame Münzen, Aszendentenbruchstücke/Aszendentenenergie, Lichtpartikel – das war so die heilige Dreieinigkeit bei Materialien in Destiny bisher. Das änderte sich mit dem Montagabend: Exotische Bruchstücke, Exotic Shards – die sollen es auf einmal sein. Nur mit ihnen lassen sich die exotischen Waffen auf die höchste Schadensstufe anheben. Damit sie auch morgen noch kraftvollen zubeißen können, brauchen Hüter jetzt am laufenden Bann die Exotic Shards. Exotische Waffen wollen in Destiny gefüttert werden.

Aber wo gibt es die exotische Bruchstücke her? Was ist die effektivste Art, sie zu bekommen? Muss man wirklich 7 der kostbaren seltsamen Münzen bei Xur raushauen und dann fehlen sie am nächsten Freitag, wenn er doch mal Gjallarhorn dabei hat? Oder muss man die exotischen Sammlerstücke doch zerlegen? Kann man das System auch irgendwie umgehen? Kann man vielleicht Lichtpartikel verwenden, um an sie ranzukommen?

Unsere Freunde von ziro.tv haben sich darüber in diesem Video mal so ihre Gedanken gemacht.

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P.S.: Unser Tipp noch: Denkt daran, dass exotische Rüstung unterschiedliche Werte haben kann. Ihr könntet also bei Xur eine “bessere” Ausgabe Eurer Ausrüstung erstehen und dann die alte für ein exotisches Bruchstück zerlegen. Und noch ein Nachtrag, den man im Kopf behalten sollte: Wer voll aufgewertete exotische Waffen zerlegt, gewinnt gleich zwei Bruchstücke.

Bless Online: Neue Bilder aus dem hohen Norden des fernen Ostens

Bei Bless Online sind jetzt ein Trailer und neue Screenshots zur neuen Fraktion im Norden des Kontinents veröffentlicht worden. Mit der zweiten Geschlossenen Beta vom 16. bis zum 22. Dezember werden erstmals beide Fraktionen spielbar sein.

Bless Online, ein koreanisches AAA-MMO, startet in 2 Wochen in die zweite geschlossene Beta-Phase. Erstmals sind auch die Völker des Nordens spielbar, die stehen in der Welt von Bless in einem ewigen Krieg mit den eher freieren Völkern des Südens – ähnlich wie Allianz und Horde in der World of Warcraft. Zur Beta sind nun zahlreiche Screens und ein beeindrucker Trailer erschienen.

Wer bei den Bildern denkt: Sieht aber gar nicht nach Asien aus, hat Recht. Gerade der Norden ist einer für Asiaten wahrhaft exotischen Fantasy-Welt nachempfunden: dem europäischen Mittelalter.

http://youtu.be/g9UJr5pNGmE
Bless-Online-Wasserfall
Bless-Online-Burgen
Bless-Online-Höhlenwelt
Bless-Online-Waesche
Quelle(n):
  1. mmosite

Destiny meets Arielle die Meerjungfrau: Fan-Ode an den ewigen 29er

Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Fan jetzt eine Ode an die ewigen 29er komponiert, denen nur noch einen Teil bis Licht-Stufe 30 fehlt, und den Song, eine Parodie auf einer Disney-Klassiker, von seiner Frau einsingen lassen.

Es ist vielleicht auf den ersten Blick ungewöhnlich, Stufe 29-Hüter mit Arielle der Meerjungfrau gleichzusetzen (Disney taucht bei Destiny eigentlich nur in Form von Verschreibern auf), aber: Arielle und 29er-Hüter haben viel gemein.

Beide sehnen sich danach, mehr zu haben, während sie schon richtig viel besitzen. Ein wunderschöner Fan-Song machte über Nacht auf reddit von sich reden. Mit einem Augenzwinkern träumt Arielle (Destiny’ Version) in einer Parodie auf “Part of your World” davon, endlich dort zu sein, wo die Raider sind. Sie hat schon so viel, ihr „Loot ist legit“, ihr Vault quillt fast über, aber das täuscht. Es fehlt ihr noch etwas, das letzte bisschen, das letzte Teil, um auf Lichtstufe 30 zu kommen! Sie will jetzt raiden und diese (wie heißt das Wort nochmal) Vex Mythoclast, um sich ein paar Köpfe zu holen.

Viel Spaß mit dem Song.

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Quelle(n):
  1. Reddit

Hearthstone Releasedatum: Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ erscheint am 9. Dezember – alle 120 Karten bekannt

Die erste Erweiterung zu „Hearthstone“ erscheint am 9. Dezember in Europa. Mittlerweile sind alle 120 neuen Karten bekannt.

Jetzt ging es doch Schlag auf Schlag. Nachdem wochenlang nur eine Handvoll Karten pro Tag gezeigt wurden, gab es am Dienstag gleich 61 neue. Die Eile hat einen Grund: Bereits am Dienstag, dem 9. Dezember, soll die erste Erweiterung von Hearthstone erscheinen. Nachdem im Juli Naxxramas kam, ein Abenteuer, das nur in engem Rahmen neue Karten brachte, wird “Goblins gegen Gnome” (GvG) eine vollständige Erweiterung sein und den Kartenpool erheblich vergrößern.

Die Karten wird es in neuen Booster-Packs geben, die sich entweder für Euro oder die Ingame-Währung Gold erwerben lassen. Die Preise bleiben dabei gleich und entsprechen den bisherigen. Spieler können sich die Packs und einzelne Karten zudem in der Arena verdienen: All diese Möglichkeiten geben eine zufällige Auswahl an Karten. Wer ganz bestimmte Karten in seinen Besitz bringen möchte: Diese lassen sich zudem über Arkanstaub, eine weitere Ingame-Ressourcen, anfertigen.

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Die Erweiterung zu Hearthstone bringt nicht nur Karten, die mit den beiden World-of-Warcraft-Völkern Goblins und Gnome in Verbindung stehen oder mit deren irren Erfindungen, sondern auch zahlreiche andere Karten aus verschiedenen Themengebieten.

Wir haben einige der Highlights in dieser Galerie zusammengestellt:

Hearthstone: Endspurt – 7 weitere legendäre Karten für “Goblins gegen Gnome” sind da

Bei Hearthstone hat man jetzt einige der letzten Karten für „Goblins gegen Gnome“ enthüllt. Darunter echte WoW-Prominenz mit Vol’Jin, Malorne, Mal’Ganis und anderen.

Seit dem letzten Update, als man 36 neue Karten gezeigt hat, sind nur wenige Stunden vergangen und schon haut man wieder richtig rein. Diesmal sind die 7 verbleibenden Klassen-Legendaries dabei. Darunter einige großen Namen und große Persönlichkeiten des WoW-Universums wie Vol’jin, Malorne, Mal’Ganis, Neptulon, der Handelsprinz Gallywix und so manches Kriegsgerät.

Und auch bei den 18 anderen neuen Karten hat man noch so einige Schmankerl und Überraschungen dabei. Zusammen mit den 36 anderen Karten, wurden damit heute 61 frische Hearthstone-Karten gezeigt. Das ist doch mal was und zeugt davon, dass wir nicht mehr allzu lange auf das Release von “Goblins gegen Gnome” bei Hearthstone warten müssen.

Hier sind die 7 legendären Klassenkarten und noch eine Auswahl aus den anderen 18 ganz frischen Karten.

Update 22:30: Das waren alle Karten. Es sind jetzt alle 120 Karten der Erweiterung “Goblins gegen Gnome” bekannt. Release-Datum weiß man immer noch nicht.

Quelle(n):
  1. Blizzard FB

Beschreibung

WIldStar 2014

Die auffälligsten Merkmale von WildStar sind wohl die abgedrehte, verrückte Welt im Comiclook und seine mutigen Neuerungen im Kampfsystem. Anders als bei den meisten Vertretern des MMO-Genres entscheiden nicht nur Attribute über die Stärke des Charakters, sondern auch der Spieler selbst, denn fast jede Fähigkeit muss manuell gezielt werden, um einen Effekt auszulösen – das gilt auch für Heiler.

Im Zentrum steht der Planet “Nexus”, der von den zwei verfeindeten Parteien erobert werden will. Die Spieler schlüpfen entweder in die Rolle eines Mitglieds der Dominion, einem intergalaktischen Megaimperium, oder verkörpern einen Anhänger der Verbannten, die Überreste der Völker, welche der Dominion bereits zum Opfer gefallen sind.

Große Auswahl, große Spielwelt

Insgesamt stehen sieben Spezies und sechs Klassen zur Auswahl, die sich in ihrer Spielweise stark unterscheiden und sowohl Einsteiger als auch erfahrene MMO-Veteranen vor einige spaßige Herausforderungen stellen. Denn egal ob Esper, Meuchler oder Krieger, jede Klasse kann auf schier unendlich viele Arten gespielt werden und jeder Spieler kann sich sein ganz eigenes Set an Fähigkeiten zusammenstellen, mit denen er in die Schlacht ziehen will.

http://youtu.be/ukb7oOCkhJw

Auch wenn das Questdesign sehr klassisch ist, so besticht WildStar durch eine offene, sehr große Spielwelt, in der man an jeder Ecke etwas erleben kann und fast überall lässt sich das eine oder andere Geheimnis entdecken, das den anderen Mitspielern eventuell entgangen ist.

Niemals wird man gezwungen, ein bestimmtes Gebiet abzuschließen, man kann einfach “frei Schnauze” in die Wildnis losmarschieren und sich den Herausforderungen stellen – wem das zu viel Freiheit ist, der kann sich aber auch an die angedachte Reihenfolge der Quests halten, die einen wohlbehütet durch alle Gebiete bringt.

Endlich fühlt man sich Zuhause

WildStar Housing

Ebenfalls erwähnenswert ist das umfangreiche Housing-System, welches in diesem Ausmaß einzigartig ist und wohl noch lange Zeit seinesgleichen suchen wird. Jeder Spieler kann sein Haus – mitsamt großem Garten – vollkommen frei gestalten und dabei auf eine schier endlose Vielzahl an Gegenständen zurückgreifen, die sich in Größe und Anordnung verändern oder gar kombinieren lassen. Das Gestalten der eigenen vier Wände bietet natürlich nicht nur ästhetische Vorteile, auch der Charakter profitiert auf vielerlei Arten von einem schmucken Eigenheim.
WildStar basiert auf einem Abonnement-Modell, bietet ehrgeizigen Spielern aber auch die Möglichkeit, sich ihre Spielzeit mit Gold zu verdienen, sodass unter Umständen keine weiteren Gebühren nach dem Kauf anfallen.

Wer die Comicoptik mag, auf einzigartigen Humor und bunte Charaktere steht und dennoch eine durchdachte, komplexe Welt erleben will, die sich stark von allen anderen auf dem Markt befindlichen Spielen abhebt, dem ist mit WildStar zu helfen.

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Guild Wars 2: Episode „Saat der Wahrheit“ jetzt live

Die lebendige Welt von Guild Wars 2 geht mit der neuesten Episode „Saat der Wahrheit“ in die nächste Runde.

Das heutige Update führt mit der „Saat der Wahrheit“ die zweite Staffel der lebendigen Welt fort, in der ihr euch zusammen mit den Anführern Tyrias, in einem ausufernden Krieg mit Alt-Drache Mordremoth befindet.

Auch wenn derzeit viele Spieler noch mit der lebendigen Geschichte „Verschlungenen Pfade“ beschäftigt sind, wird schon wieder eure Hilfe bei der Jagd nach einem gestohlenen Drachen-Ei benötigt. Sylvari Caithe hat sich mal eben mit dem Ei aus dem Staub gemacht, das möglicherweise eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Mordremoth spielt.

Die Verfolgungsjagd führt euch auf einen seltsamen, dunklen Pfad, der weitere Geheimnisse der fortlaufenden Geschichte lüftet. Zudem gibt es Spannendes in der Silberwüste zu erleben und die Sammlung der neuen Rüstungssets kann erweitert werden.

Finals der World Tournament Series

Diesen Freitag beginnen außerdem noch die Finals der World Tournament Series von Guild Wars 2. Im Kampf um ein Preisgeld von 50.000 $ treten in Peking die Top-Teams aus Europa, China und Nordamerika an. Das ganze könnt ihr am Freitag dann ab 10:00 Uhr in englischer Sprache auf dem Guild Wars 2 Twitch-Kanal mitverfolgen.

Den passenden Trailer zur „Saat der Wahrheit, der 7. Episode der zweiten Staffel, könnt ihr euch hier noch mal anschauen.

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Hearthstone: 36 neue Karten für „Goblins gegen Gnome“

Bei Hearthstone brechen nun alle Dämme, 36 neue Karten wurden heute vorgestellt. Das heißt wohl, das Release von “Goblins gegen Gnome” steht kurz bevor.

In den letzten Tagen gab’s regelmäßig neue Karten bei Blizzards-Onlinekartenspiel Hearthstone. Mal eine am Tag wie gestern, mal eine Handvoll und jetzt gibt es gleich 36 frische Karten. Damit sind wir jetzt ungefähr bei 107 von 120 angekündigten Karten. Das dürfte heißen, dass der Release kurz bevorsteht. So war es bei Naxxramas das letzte Mal: Erst tröpfelte es, dann sprudelte es und dann brachen alle Dämme und der Release kam.

Neben all den neuen Karten gab es auch drei Änderungen, das sind drei Kartennerfs. Die Jäger-Karte Leuchtfeuer kostet bald statt 1 Mana-Punkt deren 2. Seelenfeuer beim Hexenmeister kostet statt 0 Mana dann 1 Mana. Und der Goblinauktionator wird von 5 Mana-Punkten auf 6 verteuert.

Wir haben eine kleine Auswahl der neuen Karten für Euch, den Rest gibt es in den Quellen.

Update 21:20: Es wurden heute sogar noch mehr Karten veröffentlicht, darunter einiges an WoW-Prominenz.

Quelle(n):
  1. Blizz-FB
  2. Hearhtpwn

Evolve: Trailer will Gänsehaut erzeugen – hat Erfolg

„Sie sind groß und werden größer und hatten gerade einen halben Planeten zum Frühstück.“ Markige Worte, markige Typen, marksaugende Monster finden sich im Trailer zum asymmetrischen MOBA Evolve.

In der Big Alpha von Evolve gab’s wenig Story, nur die Jäger tauschten ein paar One-Liners aus, als sie kurz vor dem Absprung standen. Aber wozu auch Story? 4 Leute in einem Dschungel, die ein riesiges Monster jagen, wer braucht da schon Hintergrundwissen? Wer muss da fragen: „Was ist eigentlich deine Motivation?“ Da reicht es doch, wenn der Commander schnarrt: „Unsere Beute ist zwei Stockwerke hoch, schwer bewaffnet und wirklich hässlich!“

Der Trailer zu Evolve füllt jetzt ein paar Lücken mit Hollywood-Bombast-Optik und markigen Sprüchen, die irgendwo zwischen Jerry Bruckheimer und Michael Bay liegen. Hat ein bisschen was vom 80er-Jahre-Predator, aber es zieht einfach. Viel Spaß mit dem Trailer.

ArcheAge: Noch eine Nachtschicht, irrwitzige Gerüchte und Dresche der US-Presse

Bei Trion Worlds hat man eine weitere Nachtschicht eingelegt, um die Serverprobleme beim Sandpark-MMO ArcheAge zu fixen, und einer Reihe immer irrwitzigeren Gerüchten widersprochen. Derweilt erntet man negative Presse wegen des langwierigen Server-Ausfalls.

Von Exploits über einen Serverband reichen die Gerüchte

Auch in der Nacht von Montag auf Dienstag US-Zeit (also bis gerade eben) hat man bei Trion Worlds durchgearbeitet, um die Probleme zu fixen. Schon in der Nacht vorher war das geschehen. Wobei das die aufgebrachten Fans nicht so recht glauben wollten: „Die 3 Leute, die bei Euch daran arbeiten, gehen doch jede Nacht 8 Stunden pennen, deshalb hören wir nichts!“, war einer der Forenkommentare, die man sich über Nacht bei Trion Worlds anhören durfte. „Nein“, hieß es zur Erwiderung, „hier sind viele, die daran arbeiten, es gibt nur wenig Neues.“

„Der Server ist gelöscht und kommt nie wieder!“ – „Nein, so ist es nicht.“

„Es waren schwerwiegende Exploits, deshalb habt Ihr alles dicht gemacht!“ – „Nein, es sind rein technische Schwierigkeiten mit dem Server.“

Und unser persönliches Highlight: „Jemand, der bei Trion Worlds arbeitet, hat mir erzählt, dass die Server überhitzten, dann brach ein Feuer aus, alles stand in Flammen und jetzt versucht Ihr zu retten, was zu retten ist.“ – „Nein, das ist einfach nicht passiert.“

ArcheAge Headstart

Auch einen DDOS-Angriff schloss man als Ursache aus.

Opfer des Serverdowns: Tote Haustiere, eingegangene Pflanzen, der Ruf von Trion Worlds

Wie Producerin Victoria Voss gegen 5 Uhr US-Westküsten-Zeit mitteilte, seien jetzt einige Server wieder anwählbar. Andere allerdings noch nicht und die tauchten auch nicht in der Serverauswahl auf. In Europa handelt es sich dabei um Nui, Janudar und Nebe. Das sind die drei Server, die erst Ende September aufgingen, nachdem sie nachgekauft wurden und zwischenzeitlich noch im Zoll steckten. Es wird weiter an den Problemen gearbeitet.

Eine großzügige Entschädigung für all die toten virtuellen Haustiere, eingegangenen Pflanzen und abgelaufenen Mieten stellte man in Aussicht. Konkret wurde man allerdings nicht, darum werde sich Trion Worlds bemühen, wenn die Schwierigkeiten im Griff seien. Man kenne allerdings die Probleme der Spieler.

Derweil erreicht der „Backlash“ in den USA langsam die MMO-Seiten. Die große US-Seite massively hat jetzt zweimal über die Serverprobleme berichtet. Auf einer der wenigen anderen Seiten, die ArcheAge covern, auf mmobomb, ist ein Editorial erschienen, ein Text des Herausgebers, mit dem Titel “ArcheAges Abstieg in den Wahnsinn und ich steige vom Trion-Worlds-Zug ab”, in dem sich der Autor derart von Trion Worlds enttäuscht zeigt, dass er auch sein geliebtes Rift ab sofort boykottiert.

Destiny: Patch brachte versteckte neue Events mit Schwertkampf auf dem Mond

Beim MMO-Shooter Destiny hat der gestrige Patch offenbar auch neue Events aktiviert. Sie sollen die Ankunft von Crota vorbereiten und geben Hütern die Möglichkeit zum Schwertkampf.

Der DLC „Dunkelheit lauert“ soll erst in einer Woche live gehen, aber große Dinge werfen ihre Schatten voraus. Hüter haben bereits jetzt die Möglichkeit, sich auf die Erweiterung “Dunkelheit lauert”, den Kampf gegen die Schar und deren Gott „Crota“ einzustellen. Und dabei können sie schon mal ein wenig mit dem Schwert üben.

Offenbar sind diese Events erst seit wenigen Stunden aktiv.

Wie Hüter im englischsprachigen Forum reddit berichten, tauchen schon jetzt neue Events auf. Sie finden wohl auf dem Mond statt und hängen mit den Patroll-Missionen dort zusammen. Sie werden durch den Text „Die Diener von Crota beginnen ein Ritual“ vorbereitet. Kurz darauf gibt es die Meldung, dass Klingen von Crota in die Welt vorgedrungen seien. Hüter berichten dann weiter, dass sie gegen einen Ritter gekämpft hätten. Nach dessen Ableben konnten sie für eine Minute sein Schwert an sich nehmen und waren dann damit unterwegs, bis es sich von selbst durch eine Art grünen Energieblitz auflöste.

Klingt wie ein April-Scherz im Dezember. Nein, es gibt Videos dazu.

http://youtu.be/0ng3hPEFN9Mhttp://youtu.be/gkdiccGV178http://youtu.be/nITgz_lEMu8
Quelle(n):
  1. reddit

Destiny: Wrestling-Star The Big Show mag Destiny, aber nicht den RNG

Die Popularität von Bungies MMO Shooter Destiny begeistert so manchen, darunter auch den WWE Wrestling-Star „The Big Show“. Der Koloss hat aber ein Problem mit dem Random-Faktor, der Art, wie in Destiny die Beute verteilt wird.

Es geht den Menschen wie den Leuten, wie man sagt und auch Weltruhm schützt vor Lootfrust nicht: „The Big Show“ ist ein US-Wrestling-Star, der 2,12m misst und knapp vier Zentner auf die Waage bringt.

Der Koloss steht wie so viele andere auf den MMO-Shooter Destiny, nicht aber auf die Art, wie das Game den Loot verteilt. Da fühlt er sich wohl benachteiligt.

So meldet er per Tweet Gesprächbedarf bei Bungie an: Bei jedem Raid in “Die Gläserne Kammer” bekomme er dasselbe. Das möchte er dann doch mal diskutieren.

So habe er nur einen Umhang und ein Schiff bekommen, während Freunde von ihm, die (nichts für ungut) totalen Mist zusammengespielt hätten, gleich mal den Eisbrecher und ähnliches nach Hause getragen hätten!, wie er twittert.

Na, wenn das mal nicht in eine Choke-Slam-Arie ausartet.

The Big Show ist übrigens ein richtiger Destiny-Crack, hat zwei 30er Hunter und einen 28er-Warlock auf seinem PS4-Account. Und: Wenn das nächste Mal Xur Eisbrecher dabei hat, wird er zuschlagen. Nein, nicht so „zuschlagen“, er wird ihn nur kaufen.

Vor “The Big Show” hatten sich schon Mike Tyson und US-Rapper Eminem als Destiny-Fans geoutet.

Quelle(n):
  1. reddit

Black Desert: Open Beta startet in 2 Wochen in Korea, wird vielleicht die Zukunft des MMO-Markts bestimmen

Die Open Beta für Black Desert startet am 17. Dezember in Korea mit einigem Aufwand. Das Spiel ist „Free2Play“ in Anführungszeichen. Man wird versuchen, das Spiel angemessen zu monetarisieren.

Black-Desert-Ranger-5

Wie mmoculture berichtet, startet die Open Beta von Black Desert in Korea mit einigem Aufwand. Publisher Daum hat sich mit 9000 südkoreanischen Internet-Cafès zusammengetan, um dem Game den Start zu erleichtern. Sieben verschiedene Grafik-Grund-Einstellungen wird es geben, damit User mit unterschiedlich starken PCs das Game optimal genießen können. Eine Woche vorm Start kann man den Client runterladen, zwei Tage vorher dann schon mal den Charakter erstellen. Wie man weiß (und auch im Trailer zur Open Beta bewundern kann), ist das bei Black Desert was ganz Besonderes.
Kurz nach der Open-Beta soll es dann wohl ins Release gehen. Anfang 2015 dann in Europa mit ersten Beta-Tests begonnen werden.

Man darf gespannt sein, wie die Koreaner Black Desert aufnehmen. Es klingt ein bisschen seltsam und großspurig, aber: An Black Desert könnte es sich vielleicht entscheiden, in welche Richtung zukünftige AAA-Projekte und damit das ganze Genre gehen. Die Augen des MMO-Markts sind im Dezember daher vielleicht eher auf Black Desert und Südkorea gerichtet denn auf den Westen und World of Warcraft, das eher auf Bewährtes setzt.

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Mehr zu Black-Desert gibt es in unserem ausführlichen Preview zum Sandbox-MMO.

Quelle(n):
  1. mmoculture

Destiny Nightfall: Wöchentlicher-Dämmerungsstrike am 2.12. endlich mit Solar-Brand

Bei Destiny führt der wöchentliche Dämmerungsstrike in der Woche ab dem 2.12. in den Nexus auf der Venus und hat diesmal endlich den lang ersehnten Solar-Burn aktiv.

Der Nightfall in Destiny führt in der letzten Woche vor der Erweiterung „Dunkelheit lauert“ in den Nexus und hat endlich den Solar-Brand dabei. Darauf warten Hüter seit knapp zwei Monaten, seit es „Eisbrecher“ bei Xur zu kaufen gab. Der wöchentliche Dämmerungsstrike in Destiny ist deshalb so wichtig, weil ein erfolgreicher Abschluss 24,5%-Bonus auf alle erhaltenen Erfahrungs- und Rufpunkte bringt.

Destiny-Visions-of-Confluence

Außerdem ist es das Knackigste, was man abseits des Raids in Destiny so unternehmen kann. Viele Spieler freuen sich drauf, hier endlich mal ihr Arsenal voll auszufahren. Besonders prickelnd: Erst gestern wurden viele exotische Waffen re-balanced. Da ist es spannend zu sehen, wie die sich so schlagen.

Sonnenbrand – die Modifikatoren im Dämmerungsstrike in Destiny am 2.12.

Fünf Modifikatoren gibt es jede Woche, die denselben Strike variieren, auch wenn er schon mehrfach dran war. Das sind in dieser Woche:

  • Nightfall – nach einem Wipe landet das ganze Fireteam wieder im Orbit und muss von vorne anfangen
  • Epic – das sorgt dafür, dass der Nightfall auf Stufe 28 eine ganze Ecke schwerer als der heroische Strike auf Stufe 28 ist
  • Lightswitch – hier geht schnell das Licht aus, Gegner verursachen deutlich erhöhten Nahkampfschaden
  • Angry – die Gegner sind unermüdlich und unerbittlich, auch hoher Schaden kann sie nicht davon abhalten, den Hütern an Leib und Leben zu wollen
  • Solar-Burn – darauf haben viele gewartet, Solar-Waffen (alles, was nach Feuer aussieht) machen dreifachen Schaden, das gilt allerdings auch für die Gegner
Destiny-Ice-Breaker

Arsenal – Welches Wafferl hätten’s denn gern? Trio Infernale, bitte

Als Bewaffnung empfiehlt sich in dieser Woche ungefähr so etwas:

  • Primärwaffe: Das legendäre Scoutgewehr Vision of Confluence. Macht Solar-Schaden, haut bei Solar-Burn richtig rein, hat Reichweite.
  • Spezialwaffe: Eisbrecher, exotisches Scharfschützengewehr, das ist auch ohne Burn normalerweise schon der Hammer. Das dürfte diese Woche richtig abgehen. Zu dem Gewehr hegt so mancher Hüter ohnehin eine etwas seltsame, aber äußerst feurige Liebesbeziehung.
  • Schwere Waffe: Hezen Venegance, ein Raketenwerfer mit Solarschaden, komplettiert das Trio Infernale

Alternativen: Die frisch gestärkte Vex Mythoclast will auch mal wieder ausgeführt werden, die macht jetzt mehr Schaden, dafür ist ihr Magazin auch deutlich kleiner. Und wenn jemand Gjallarhorn hat, dann hat jemand Gjallarhorn. Das Ding ist nicht umsonst bei den Umfragen ganz weit vorne.

Destiny-Hezen-Venegance

Tipps und Tricks?

Wie immer gilt: Möglichst nicht treffen lassen und wenn: Dann ab in die Deckung und regenerieren. Außerdem empfiehlt es sich, genügend Munition dabei zu haben. Es ist zwar kein Juggler aktiv, schaden kann das aber nie.

Der Nexus-Strike auf der Venus hält mit Sekiron, dem Endboss, einen richtigen Brocken parat. Allerdings wird auch der massivem Solarschaden nur wenig entgegenzusetzen haben.

Wir werden im Laufe der nächsten Stunden einige Videos und Clips von besonders lehrreichen oder aufregenden Nightfall-Runs zusammenstellen, da könnt Ihr Euch das Beste abgucken. Denkt dran: Seit ein paar Wochen ist es für Solo-Spieler schwerer geworden, den Dämmerungsstrike erfolgreich zu bestreiten, und dafür für Fireteams leichter.

Mit einer Mischung aus Geduld und überlegener Feuerkraft knüpft sich dieser Jäger den Nightfall vor, dabei braucht er fast die Hälfte des Videos für eine sichere Methode, um es mit dem Boss Sekiron aufzunehmen:
http://youtu.be/S8G5le2-RO4

Deutlich zügiger, risikoreicher und aggressiver spielt dieses Fire-Team aus drei Hütern. Da kann man auch mal zum Gegenangriff übergehen, wenn man weiß: Da ist einer, der mich wiederbelebt, wenn das schiefgeht:
http://youtu.be/3ogT8KNRveM
Dieser Hüter macht sich über den Boss Sekiron von einem Cheese-Spot aus her, aber Vorsicht: Da oben bekommt man leicht ungebetenen Besuch.
http://youtu.be/rzuJB03YGgw

The Secret World: Ausgabe #10 Albtraum im Palast innerhalb von 2 Wochen – Sind halbjährliche Content-Patches genug?

Beim Dark-Fantasy-MMO The Secret World steht in der ersten Dezemberhälfte nun endlich die Ausgabe #10, der nächste Content-Patch, an. Weihnachten will man trotzdem feiern. Aber sind halbjährliche Content-Patches genug?

The Secret World bekommt frischen Content. In der ersten Dezemberhälfte, also innerhalb der nächsten zwei Wochen, soll es endlich soweit sein: Ausgabe #10 wird erscheinen. Der Content-Patch trägt den Namen „Albtraum im Palast“ und wird sich unter anderem mit dem Rotlichtbezirk von Tokio befassen.

Für Weihnachten plant man dann TSW-typisch einige Events mit Horror-Anstrich. Neben Ende aller Tage, Krampus und Hel hat man sich was Neues einfallen lassen. Erstmals unterm Christbaum: „Die Weihnachtsverschwörung.“

Ausgabe #10 wird die erste größere Content-Erweiterung seit dem Juni diesen Jahres sein, damals erschien Ausgabe #9. In der Zwischenzeit gingen lediglich einige Events ab, vor allem zu Halloween ist man aktiv, und der Cash-Shop erhielt ab und an frische Items.

The Secret World Blue Mountain

Mein MMO meint: The Secret World ist in der unglücklichen Position, hinter den kommerziellen Erwartungen deutlich zurückgeblieben zu sein. Ob halbjährliche Updates auch bei einem Buy2Play-Spiel heute noch zeitgemäß sind, ist äußerst fraglich. Es ist sicherlich nicht die Lösung, die man sich bei den Entwicklern vorgestellt hat. Ähnlich geht es Games wie Herr der Ringe Online. Fast könnte man meinen, sei reiten dem Sonnenuntergang entgegen.

Bei Betreiber Funcom hat man Lehren aus den Problemen der Vergangenheit gezogen, die zum Teil sicher hausgemacht waren (The Secret World erschien damals direkt gegen Diablo 3 und Guild Wars 2). Nun konzentriert man sich bei Funcom auf kleinere Games wie Lego Online.

Das soll kein Abgesang auf TSW werden. Im Gegenteil eher eine Aufforderung sein, sich das Spiel anzusehen für das, was es ist, nicht für das, was es noch mal werden könnte: The Secret World hat in der Tat einen ganz eigenen Reiz und jeder, der sich dem MMO-Genre verbunden fühlt, sollte es zumindest mal probiert haben. Immer wieder gibt es Sonderangebote etwa auf Steam, um sich für 5€ mal in die Welt von TSW zu begeben und die außergewöhnlich starken Quests mitzuerleben.

Fans des MMO-Genres rufen häufig nach Alternativen abseits bekannter Pfade. Hier ist so ein alternativer Pfad. Er ist schräg, eigen, gruselig, vielleicht nicht mehr ganz so super in Schuss und man könnte jederzeit von Zombies angefallen werden – aber er ist da.

ArcheAge hat Serverprobleme, arbeitet hart, will Spieler kompensieren

ArcheAge hatte übers Wochenende und in den vergangenen Tagen schwere Server-Probleme und will die Spieler dafür entschädigen.

Als „unscheduled Maintenance“, außerplanmäßige Wartung, fingen die Serverprobleme von ArcheAge an. Sie erstreckten sich nicht nur aufs Wochenende, sondern auch auf den Montag, sorgten für Frustration bei den Spielern und Überstunden bei Trion Worlds. In Europa machten vor allem Nui, Janudar und Nebe Probleme.

Nachdem die US-Seite massively gestern Nachmittag US-Zeit über die schweren Probleme bei ArcheAge berichtete, erhielt sie ein Statement von Trion Worlds. Darin hieß es, man habe die ganze Nacht (also von Sonntag auf Montag) daran gearbeitet mit Hilfe von XLGames die Probleme zu lösen und bereits gute Fortschritte erzielt.

Sobald die Schwierigkeiten vollständig gelöst seien, wolle man die Spieler „extra großzügig“ für die Probleme entschädigen

Wie man aus Statements im offiziellen Forum entnehmen kann, handelt es sich wohl um keinen DDOS-Angriff. Einen Server-Rollback schließt man (wie immer) aus. Die geplanten Belagerungen verschieben sich durch die Probleme ebenfalls.