Evolve hat heftige Monster, heftigere Zahlen: Balance schon ganz gut

Der Genre-Mix Evolve hat Anfang des Monats seine erste Alpha absolviert und die Zahlen sind genauso gewaltig, wie das Monster, das Spieler entweder jagen oder selbst ausführen können.

Die Balance von Evolve zwischen den beiden Parteien ist schon ziemlich gut: Ein wenig wird man noch daran arbeiten müssen, aber vielleicht legt sich das ja auch, wenn die Monster-Spieler besser werden. Über 1,3 Millionen Partien wurden absolviert. Davon gingen 57% an die vier Jäger.

Das Monster (22,4%) war die zweitbeliebteste Wahl bei den „präferierten“ Rollen, nur den harten „Assault“-Kerl (22,9%) unter den Jägern mochten noch mehr spielen. Der hat auch einen vermeintlich einfachen Job: Möglichst viel Schaden am Monster anrichten und wenn das angreift, dann mit einem Schild das gröbste anfangen. Auf Platz drei liegt der Medic (19,5%), der versucht die Mitspieler am Leben zu halten, und am Monster Schwachstellen aufzeigt, die seine Kameraden dann anvisieren in FPS-Manier anvisieren dürfen.

Der „Trapper“ hat einen wichtigen Job, er soll das Viech aufspüren und dann das Kampf-Areal abriegeln und sichern. Dieser verantwortungsvollen Aufgabe (mit Harpunen!) wollten sich vorzugsweise 18,6% der Spieler stellen – den Support markierten dann lediglich 16,4% als präferierte Rolle. Liegt alles noch prozentual dicht beisammen.

Was die Macher von Evolve, das Turtle Rock Studio, ebenso freuen dürfte wie die Balance ist das Interesse der Twitch-Zuschauer. Über 2 Millionen Stunden Evolve-Alpha wurden schon geschaut, dabei ging die nur ein paar Tage. Das kurzweilige Game trifft offenbar einen Nerv bei dem so wichtigen neuen Medium „Twitch“, das gratis PR und hohe Fanverbundenheit garantiert.

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