Der Free2Play-Shooter Defiance lässt zum Waffenstillstandstag eine Party steigen. Den eigenen Jahrestag begeht man zünftig mit Geballer und Getöse, Events und Belohnungen.
Der Free2Play-MMO-Shooter Defiance feiert am eigenen Jahrestag auch ein Ingame-Event. Dort markiert der „Waffenstillstandstag“ (Armistice) das Ende des Kriegs zwischen Menschen und Voltanern. Normalerweise sollte das eine Zeit des Friedens sein … aber irgendwie kommt halt immer was dazwischen: Mutanten, Kolosse, Biome, Hellbugs, das Übliche eben. Es gibt zahlreiche Events, lieb gewonnene alte Waffenmodelle kehren zurück, die Belohnungen sind erhöht, man tut alles dafür, dass die Archenjäger Grund zum Feiern haben.
http://youtu.be/mHtnXZMDDs8
Defiance erschien am 2. April 2013, daher geht das Event … einfach jetzt schon los. Es wird bis zum 21. April andauern. Mittlerweile ist das Spiel auf PC, Playstation 3 und XBox 360 Free2Play. Die nächste Erweiterung Alcatraz soll mit Expeditionen neue Endgame-Aktivitäten bringen.
Nun berichtet die US-Seite MassivelyOp, ein ehemaliger Mitarbeiter von Perfect World habe sich bei ihnen gemeldet. Der wolle anonym bleiben, seine Identität sei aber bestätigt. MassivelyOp hat auch als erstes vor zwei Wochen im Detail über die Entlassungen berichtet.
Laut diesem Mitarbeiter habe Perfect World Community-Manager in Europa entlassen: einen französischen und einen deutschen. Die Community-Manager sollen erst seit wenigen Monaten bei Perfect World gewesen sein. Besonders überraschte die Quelle, dass man fünf oder sechs Mitarbeiter des Teams entlassen habe, das für den wichtigen Markt in Russland zuständig sei.
Man weiß nicht genau, an welchen Spielen die entlassenen Angestellten mitwirkten. Neben Neverwinter und Star Trek Online betreut Perfect World auch eigene Games aus dem Heimatland China, etwa Swordsman Online.
Im Moment ist die Information noch nicht bestätigt, sie scheint aber durchaus glaubwürdig zu sein.
Die Riege der Free2Play-MMORPGs erhält auf der XBox One heute mit Neverwinter dringend benötigten Zuwachs. Und auch bei den Achievements lässt man sich nicht lumpen: über 1000 Punkte sind zu verdienen.
Die wichtigste Frage vorneweg: Wann wird Neverwinter auf der Xbox One starten? Um welche Uhrzeit genau? Ab 19:00 Uhr unserer Zeit soll es losgehen. Dann werden die Server auf der XBox One in Deutschland öffnen. Jedenfalls ist das der Plan. Wer schon mal ein Rodeo mitgemacht hat, weiß: Das verzögert sich zumeist.
MMORPGs kommen nun auf die Konsolen: Erst Neverwinter, dann Elder Scrolls Online
MMORPGs sind gerade auf der XBox One noch rar gesät. Während es auf der Playstation 4 zumindest Final Fantasy XIV gibt (wobei das einen monatlichen Betrag kostet), sieht’s auf der XBox One übel aus. Das könnte sich ab heute ändern: Mit „Neverwinter“ betritt ein Free2Play-MMORPG die Bühne. In einigen Monaten soll es mit „The Elder Scrolls Online“ dann namhaften Zuwachs geben.
Neverwinter ist ein MMORPG im Dungeons&Dragons-Universum. In derselben Welt spielten schon die Klassiker Baldur’s Gate und Icewind Dale. Neverwinter gilt als ein stark instanziertes Spiel: Der Held bewegt sich von Karte zu Karte, ist in klar abgegrenzten Gebieten unterwegs und muss hier jeweils für Ordnung sorgen. Das Spiel ist kampflastig, es gibt klassische Dungeons, in die man mit Gruppen gehen kann, begehrten Loot und treue Begleiter, wobei man sich das Leben und Kämpfen mit dem Einsatz von Echtgeld deutlich erleichtern kann.
Die Besonderheiten von Neverwinter
Zu den Besonderheiten zählen eben dieser „dauerhafte“ Begleiter: Als Krieger kann man sich da einen Heiler herbeiholen, als DD hingegen etwa einen Tank und als Heiler dann einen Schadensausteiler, so dass man im Solo-Spiel die Schwächen seiner Klasse ausgleichen kann. Ein „Quest“-Editor, die sogenannte Foundry, sorgten auf dem PC dafür, dass auch Spieler zu Dungeon-Master werden und den Mitspielern neue Abenteuer präsentieren können.
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Neverwinter ist im Prinzip dicht an der Ursprungs-Formel von MMORPGs dran, die aus den Dungeons&Dragons-Rollenspielen erwuchsen. Das „Rollenspiel“ wird eher klein geschrieben, es geht um Kämpfe, Rüstungen und klassische Abenteuer. Man „würfelt“ also mehr, als das man spricht. Auch wenn man sich beim Quest-Design einige Gedanken macht.
Über 1000 Erfolgspunkte kommen mit Neverwinter auf die XBox One
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Bei Final Fantasy XIV wird heute, am 31.3., der letzte Patch vor der Erweiterung aufgespielt. Wir zeigen Euch, was es in „Before the Fall“ neues gibt.
Der letzte Mosaik-Stein für die Story von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn wird gelegt. Gleich 16 neue Quests kommen für das Hauptszenario hinzu, die letzte ist dann notwendig, wenn man das Hauptszenario der Erweiterung „Heavensward“ spielen möchte. Los geht’s mit „Ydas Trauer“ in Sonnenstein. Um damit loszulegen, muss man die Quests des vorvorherigen Patchs erledigt haben.
Der „Instanz“ Schicksalsweg ist für bis zu 8 Spieler mit der Mindest-Itemstufe von 90 geeignet und kommt neu hinzu. Hier verlieren die Spieler erst, wenn sie bestimmte Gegenstände einbüßen, nicht wenn alle das Zeitliche segnen. Außerdem dreht Square Enix kräftig an den Aktivitäten auf der Gold Saucer: Vor allem Triple Triad und das Chocobo-Rennen werden verbessert. Der Patch ist auf dem PC ungefähr 330 MB groß.
Aus ArcheAge wird ArrrcheAge: Der nächste Patch ist für Ende April vorgesehen und beschäftigt sich vor allem mit der Seefahrt.
Eine der starken Seite von ArcheAge ist sicher der Schiffskampf, viel hängt im Sandpark-Game davon ab, wer die Meere kontrolliert. Hier sind Weltbosse wie der Leviathan unterwegs und die Handelsrouten sind so wichtig. Außerdem hebt der nautische Fokus das Game von der Konkurrenz ab. Der koreanische Entwickler XLGames hat daher Ende letzten Jahres einen besonderen Schwerpunkt auf die Meere gelegt und wir bekommen jetzt mit Verzögerung ebenfalls einen Patch, der mehr Leben in den Ozean bringt.
In einem Livestream wurde nun der Patch 1.7a umrissen. Der ist für Ende April geplant. Er bringt auch das „Geisterschiff“ neu ins Spiel. Es sollen massig neue Bordkanonen kommen, so dass man sich darauf spezialisieren kann, ob man lieber selten und dafür kräftig oder häufig und dafür leichter feuert, ob man sich gegen die Besatzung eines Schiffs oder gegen das Schiff selbst richten möchte. Der Mast wird eine wichtige Rolle spielen, man kann dann auf Schiffen respawnen und ein Angel-Wettbewerb soll ebenfalls eingeführt werden. Dazu kommen noch eine Menge Individualisierungs-Möglichkeiten für die Bretter, die die Welt bedeuten: die Schiffe meinen wir. Auch die Fischerboote hat man dabei nicht vergessen.
Hier ist ein Video aus Korea, da geht’s gegen ein Ghost Ship:
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Auf einen Namen hat man sich auch schon geeinigt „Dread Prophecies“ soll 1.7a heißen. Wie den letzten Patch will man auch ihn in kleineren Happen über Blog-Posts vorstellen. Dann erfahren wir Details und Näheres.
Weitere Inhalte des koreanischen Patches „1.7“ sollen dann in einem „1.7b“-Patch in den Westen kommen. Der 1.7B ist so 6-8 Wochen nach 1.7a angedacht, käme dann im Sommer und soll zum Beispiel Longboards bringen.
Im Moment ist man auch nicht untätig, vor allem am Cash-Shop werkelt man fleißig: Der Pegasus ist jetzt im Shop erhältlich und die Archeum-Vorratskisten hat man überarbeitet, so dass weniger Nieten herauskommen. An einem „schwarzen Pegasus“ arbeitet man bereits.
Im MMO-Shooter Destiny führt der wöchentliche Dämmerungs-Strike, der Nightfall, in dieser Woche gegen Riesenhydra Sekrion in den Nexus.
Wir haben’s zwar seit letzter Woche regelmäßig gesagt, trotzdem waren heute wieder einige überrascht, dass die neue ID nicht um 10:00 Uhr begann, wie die letzten Monate, sondern um 11:00 Uhr. Das liegt daran, dass die Bungie-Server völlig unabhängig von der Zeitumstellung sind. Das interessiert die einfach nicht. Im „Sommer“ kommen Xur und der Nightfall also um 11:00 Uhr, im „Winter“ um 10:00 Uhr.
In dieser Woche führt der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungsstrike, in den Nexus, es geht gegen Sekrion, ist ein Vex-Strike. Es gibt keine großen Besonderheiten: Leeren-Entflammen ist angesagt, ein ganz normaler Schwarzbrot-Strike also.
Die Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungsstrike am 31.3.
Nightfall – Sollten alle Hüter sterben, wirft Destiny das Fireteam zurück in den Orbit und sie müssen es von vorne versuchen
Episch – Gegner sind schwieriger als in heroisch, daher gilt der Nightfall auch als so eine Herausforderung
Juggler – wenn Gegner sterben, hinterlassen sie keine Munition für die Waffe, mit der sie umgebracht wurden
Angry – die Gegner kennen keine Gnade, lassen sich nicht aufhalten
Leeren-Entflammen – Leerenschaden, sowohl der der Hüter als auch der der Feinde, ist deutlich erhöht
In der heroischen Weekly ist in dieser Woche in Destiny Juggler angesagt, kein Burn aktiv.
Welches Arsenal ist für den Nightfall zu empfehlen?
Bei den Spezialwaffen ist vielleicht die Schrotfline Schwertbrecher einen Blick wert, die führt vielleicht zu vielen Tränen und Ärger, aber dafür lernt man den Nexus mal aus der Nähe kennen. Auf Nummer Sicher geht man mit Void-Scharfschützengewehren wie Efrideets Speer oder Praedyths Rache. Auch so Wummen wie Schwarzer Hammer können sich beim Strike als tödlich erweisen, gerade für Sekrion selbst.
In der Kategorie „Schwere Waffe“ geht die „Wahrheit“ als Sieger hervor. Doch auch Void-Maschinengewehre wie Corrective Measure oder MG18A Harm’s Way können es hier bringen.
Gibt es Tipps, Tricks, Guides, Safe-Spots für den Strike gegen Sekrion?
Wir werden im Laufe des Tages Videos von besonders erfolgreichen oder inspirierenden Runs zeigen. Da sind meistens auch Safe-Spots und Tricks dabei, sowie interessante Waffen-Konstellationen.
Den Beginnt macht, wie in den letzten Wochen auch, die Runde von Nexxosgaming. Sind zu zweit unterwegs. Er setzt auf Crotas Wort, die Void-Sniper Souverenität aus dem ersten und einzigen Königinnen-Event und auf einen maßgefertigten Jolders Hammer mit Leerenschaden. Ziemlich exquisite Wahl. Er spielt außerdem noch mit einem Leerenläufer in der Obsidian-Wille-Kombination: Da zockt sich der Strike dann wie von selbst.
http://youtu.be/N-hw-YVXNH0 Nah und hart wird’s in dieser Runde mit drei Titanen. Schrotflinten, Bubbles und Fäuste sind da im Einsatz: Mal eine andere Erfahrung: Mehr so die “Ins Gesicht”-Nummer. http://youtu.be/sTrm4xcWZr0
Seit einer Änderung vor einigen Monaten ist der Nightfall in Destiny extrem schwierig für Solo-Spieler, wer eine Gruppe sucht, dem legen wir unseren Artikel ans Herz, wie man in Destiny deutschsprachige Mitspieler findet.
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Bei Destiny sticht eine Waffe hervor wie keine andere: Der exotische Raketenwerfer Gjallarhorn wird besungen, herbeigesehnt und verflucht.
Neulich hatten wir in unserem Facebook-Ordner folgende Nachricht ohne Einleitung oder Gruß: „Wieso bekommt man nach 1200 Spielstunden kein Gjalla“ und das war nicht die erste Nachricht dieser Art. Der exotische Raketenwerfer „Gjallarhorn“ auch bekannt als „Die Waffe, deren Namen man nicht nennt“, „das Hörnchen“, „I-Win-Horn“ oder „Das Scheißding, das einfach nicht droppen will“ ist die zweifellos begehrteste Waffe im MMO-Shooter Destiny. Xur hatte sie nur einmal im Angebot, in der zweiten Woche, als noch kaum wer ihn kannte. Seitdem gibt es Gerüchte, sie wäre aus seiner Loot-Table verschwunden. Gerüchte, die übrigens weder Hand noch Fuß haben.
Sie hat sogar ein eigenes reddit-Subforum, das bezeichnenderweise “I didn’t get my Gjallarhorn” heißt. Wenn Bungie die Hüter ärgern will, packen sie einen ganzen Tresor damit voll und als neulich ein Bungie-Mitarbeiter auf einer Konferenz über die Feinheiten des Spiele-Designs sprach, stand einer der Fachbesucher auf und fragte den Designer, warum zum Geier er nach so vielen Stunden im Spiel noch kein Gjallarhorn habe! Zweifellos ist um die Waffe längst eine Kult entstanden. Es gibt Podcasts, die sich nur damit beschäftigen, wie man sie richtig ausspricht (Gat-larr-horn). Sie wurde schon aus Lego gemacht und jetzt hat sie sogar ihren eigenen Song.
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Außerdem gilt die G-Horn als „Eintrittskarte“ für so manchen elitären Raid, Atheon wurde damit schon in Sekunden pulverisiert, die meisten spektakulären Crota-Kills sehen eine kräftige G-Massage vor, damit der Fiesling auch tatsächlich in Sekunden auf den Knien ist.
Aber nicht jeder will die Waffe haben. So mancher spricht, vielleicht aus dem Neid des Besitzlosen heraus, davon, dass die Waffe so stark sei, dass es danach keinen Spaß mehr mache Destiny zu spielen. Andere sagen, sie spielen überhaupt nur noch Destiny, um diese Waffe zu erhalten.
http://youtu.be/WQY8JwWzQjw
Was sie so begehrt macht, ist sicher auch die Zufälligkeit Ihres Auftretens. Häufig kommen Fragen wie: Wo gibt es die Gjallarhorn? Warum droppt sie nicht? Wie komm ich leichter ran? Auf all diese Fragen gibt es keine richtige Antwort. Denn exotische Waffen in Destiny sind nicht wirklich farmbar, sondern können lediglich bei bestimmten Raidbossen oder in Schatzkisten mit erhöhter Wahrscheinlichkeit droppen: Wie bei der Gorgonentruhe und Atheon selbst in “Die Gläserne Kammer” oder bei den letzten zwei Bossen im Raid Crotas Ende.
An jedem Dienstag brechen daher die Spieler auf, versuchen sich im Nightfall oder in den Raids in der Hoffnung, dass sie fündig werden. Einige Youtuber bieten mittlerweile auch den Service an, Spieler direkt zur Schatztruhe in der Gläsernen Kammer zu bringen, damit die eine Chance auf ihr Exotic haben.
Amüsant ist der Kult, der sich um die Waffe entwickelt hat, so ist die Gjallarhorn Fokus von so manchem Meme oder Gag.
Wer von Euch ist denn noch auf der Suche nach der Gjallarhorn? Und wer von Euch hat sie und kann was darüber sagen, ob sie wirklich all den Trubel wert ist?
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Mehr als 7 Wochen mussten die Fans des 4vs1-Shooters Evolve auf den ersten großen Patch warten, doch jetzt ist es endlich so weit. Neben einigen gravierenden Balancing-Änderungen, 5 neuen spielbaren Charakteren und zwei neuen Karten gibt es vor allem zahlreiche Bugfixes und Performance-Verbesserungen sowie einige Maßnahmen gegen Cheater.
4 neue Jäger und 1 neues Monster
Mit Torvald, Sunny, Slim und Crow erhält das Jägerteam einige Aufwertungen und Alternativen. Die “Tier 4”-Jäger können für jeweils 7,50€ gekauft oder als Teil des Season-Pass mit einigen Vergünstigungen erworben werden. Neue Waffentypen, wie etwa schilddurchdringende Kanone oder Heildrohnen gehören ebenso zum Repertoire wie ein Jetpackbooster, der befreundete Jäger beschleunigt.
Aber auch die Seite der Monster bekommt Zuwachs! Für stolze 15€ können die Spieler als Behemoth durch die Karten rollen und eine Spur aus Feuer und Verwüstung hinterlassen. Das Schleudern von Magmageschossen und Erschaffen von Felswänden bieten ganz neue taktische Elemente und bietet viel Abwechslung für alle, die bereits genug vom Goliath, Kraken und Geist haben.
2 neue Karten – Vorerst nur auf der Xbox
Zwei neue Karten stehen für alle Spieler kostenlos zur Verfügung – zumindest in der Theorie. Bis zum 30. April können nämlich nur Xbox-Spieler die neuen Karten ausprobieren, dann folgen PC- und PlayStation-Besitzer. Beide Karten sind Teil des “Broken Hill”-Komplexes, einer großen Industrieanlage auf Shear. Anders als bisher sind sie nicht in der Wildnis des Planeten angelegt, sondern mitten in einem bewohnten Gebiet, bzw. in dem großen Höhlenkomplex unterhalb des Gebietes. Es gibt nur wenig Wildtiere, dafür aber nährstoffreiche Bohrium-Kisten, die das Monster aufbrechen und verzehren kann, um weiter zu wachsen.
Beide Karten können darüber hinaus natürlich in der “Evacuation”-Kampagne gespielt werden, wo sie neue, einzigartige Effekte für Gewinner und Verlierer in der Folgeschlacht auslösen.
Balance-Änderungen: Der Geist wird generft!
Die größten Änderungen werden am Geist vorgenommen, dessen Beweglichkeit wird reduziert und die Tödlichkeit seiner “Supernova” verringert, indem sie nur noch halb so lange andauert. Auch der Kraken wird ein wenig abgeschwächt, der Vortex hat nun eine leicht erhöhte Abklingzeit und schleudert Jäger nicht mehr so stark zurück, wie zuvor.
Die Jäger müssen ebenfalls mit Änderungen klarkommen: Die Bogenmine von Markov verursacht 20% weniger Schaden, kann schneller zerstört werden und wird erst später aktiv. Die Giftgasgranate von Hyde wird stärker und kann nun auch in der Luft explodieren, wenn sie z.B. einen fliegenden Kraken trifft. Caira hingegen muss mit einer Verlängerung der Abklingzeit ihres Beschleunigungsfeldes leben, diese wird um satte 15 Sekunden erhöht.
Bugfixes: Viele kleine Fehler ausgemerzt
Einige Soundfehler und Probleme, die in seltenen Fällen zum Absturz des Spiels führten, wurden behoben und auch gegen die “bekanntesten Cheats” hat man nun Maßnahmen ergriffen, über die man natürlich nicht im Detail eingehen will. Die Liste der kleinen Änderungen ist lang und sorgt im Großen und Ganzen für ein runderes Spielgefühl.
Für den PC ist der Patch satte 7.1 GB groß – wer in naher Zukunft spielen will, sollte den Download also rechtzeitig starten.
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Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone erhält schon am Freitag, dem 3. April, seine neue Erweiterung, das Abenteuer Schwarzfels. 31 neue Karten kommen ins Spiel. In unserer Galerie könnt Ihr alle 31 Karten auf einen Blick sehen.
Am Montagabend war es soweit, da gab es die letzten 14 Karten für Schwarzfels in Hearthstone. Die 17 bis dahin vorgestellten Karten könnt Ihr in unserer Galerie bereits auf Deutsch bewundern, die neuen 14 sind noch nicht da, die reichen wir dann nach, sobald es sie gibt.
Hier sind die Karten im einzelnen:
Die Klassenkarten für Hearthstone
Das sind die Karten für Jäger, Magier und Druide
Das sind die Karten für Krieger, Schurke und Schamane
Das sind die Karten für Hexenmeister, Priester und Paladin
Die neuen neutralen Karten in Schwarzfels
Diener für jedermann: Die neutralen Drops
Die elitären 5: Die 5 legendären neuen Karten mit Schwarzfels
Update, 31.3. 20:15: Jetzt sind alle Karten auf Deutsch da.
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Bei Destiny gilt die Handfeuerwaffe Crotas Wort als neue Wahl für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike mit Leeren-Entflammen. Wir schauen uns die legendäre Handfeuerwaffe näher an.
Die vier Raid-Primärwaffen, die Mitte Januar neu zu Destiny kamen, verursachen alle einen bestimmten Elementar-Schadenstyp. Das ist sonst sehr selten bei Primärwaffen. Crotas Wort ist eine Handfeuerwaffe mit Leerenschaden. Damit ist sie der Nachfolger des Automatikgewehrs „Atheons Epilog“ und gilt als die neue Referenz im Primärslot, wenn für den Nightfall Leeren-Entflammen angesagt ist.
Aber was kann die Waffe im Einzelnen? Nun sie spielt sich sehr angenehm, hat von den Werten Ähnlichkeiten mit den PvP-Killern „Dorn“ und „Das letzte Wort“, allerdings ist sie denen im PvP unterlegen. Die Crotas Wort belegt zumindest keinen exotischen Slot. Oh, und für den Dorn-Beutezug in Destiny ist sie auch noch geeignet: “Ein Licht im Dunkeln”
Doch die Raid-Legendary sollten vor allem im Raid oder eben in den Dämmerungs-Strikes eingesetzt werden. Gerade wenn es gegen die Schar geht, verursacht sie zusätzlichen Schaden an den Schar-Majoren, das sind die Viecher mit den gelben Lebenspunktbalken.
Als stärkste legendäre Handfeuerwaffe gilt bisher die Schicksalsbringer aus dem alten Raid “Die Gläserne Kammer.” Gegen die kann die Crotas Wort nicht anstinken. Allerdings werden beide Waffen auch für verschiedene Einsatzgebiete verwendet. Die Schicksalsbringer verursacht Arkus-Schaden und ist durch ihren Explosions-Effekt großartig, wenn es gegen eine Vielzahl schwächerer Gegner geht. Der hat es von den Waffen wohl am wenigsten weh getan, dass für sie bei 300 Schadenspunkten Schluss ist, während die neuen Waffen, wie die Crotas Wort, bis auf 331 steigen können.
Unsere Freunde von ProNDC beschäftigen sich genauer mit den Feuereigenschaften der „Crotas Wort.“
http://youtu.be/dPXAA31WztM
Die „Crotas Wort“ droppt übrigens nur von Crota selbst in Destiny. Und ist, wie man sehen kann, eine exzellente Wahl für Strikes und Raids. Wer Präzisionstreffer sicher erzielen kann, wird sich über den Perk, der eine Kugel zurückbringt, freuen. Die Treffer müssen übrigens nicht wirklich nacheinander kommen, sondern lediglich in einem relativ engen Zeitfenster liegen. Bis zu 17 Kugeln können damit verschossen werden. Allerdings ist das alles noch ein bisschen buggy. Daher empfiehlt es sich auch auf “Hammergeschmiedet” als Perk zu gehen. Die Explosionsgeschosse stiften sonst Verwirrung.
Nexxos-Gaming hat noch was zur Crotas Wort zu sagen:
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Nicht die neue Schicksalsbringer, aber eine neue Atheons Epilog
Bevor der Hard-Mode von Crotas Ende in Destiny erschien, hieß es: Die Crotas Wort ist die einzige begehrenswerte Feuerwaffe darin. Das hat sich nichts bestätigt. Mittlerweile sind die Erlass der Überseele und auch Ir Yûts Reißzahn gefragt, während die Crotas Wort starke Konkurrenz hat und wenig Action sieht. Nicht durch die Atheons Epilog, sondern im Handfeuerwaffen-Bereich durch die alte „Schicksalsbringer“, Dorn und „Das Letzte Wort“ ist die Crotas Wort oft nur zweite Wahl. Und Falkenmond mögen ja auch noch ein paar. So oft geht es eben nicht in einen Leeren-Entflammen-Strike und so verbreitet sind Leeren-Schilder im aktuellen Content nicht.
Es zeigt sich hier, dass die Spieler nicht so sehr eine bestimmte Schadensart bevorzugen, sondern auf eine Waffenart schwören. Dennoch kann die „Crotas Wort“ immer dann Einsatzzeit finden, wenn man früher zur Atheons Epilog gegriffen hätte. Und sie wird ihren Job dann gut bis herausragend erledigen. Kult-Potential wie die Schicksalsbringer oder die exotischen Handfeuerwaffen hat sie aber leider nicht.
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Noch keinen Key für die Closed Beta von Heroes of the Storm? Kein Problem! Der Payment-Anbieter PayPal verschenkt in Kooperation mit Blizzard Keys an Nutzer des Dienstes. Keine Angst, man kann sich noch nachträglich für die Aktion anmelden.
PayPal haut Keys raus
Heroes of the Storm ist das MOBA und der LoL-Konkurrent von Blizzard. Egal ob Diablo-, Warcraft- oder Starcraft-Universum, bei HotS wird jeder fündig. Wir haben das Spiel schon vorab ausgiebig für euch getestet. Aber es macht sich doch besser, selber einen Blick in die Closed Beta zu werfen. Dafür müsst ihr euch nur auf der PayPal-Seite dafür anmelden. Die genaue Anzahl an Keys, die zur Verfügung stehen, erfährt man leider nicht – also schnell sein ist das Motto!
Bei Blizzards Kartenspiel Hearthstone werden heute Abend um 19:00 Uhr die verbliebenen Karten für die Erweiterung „Schwarzfels“ vorgestellt. Mein MMO zeigt den Live-Stream und tickert auf Deutsch live mit.
Das Abenteuer „Schwarzfels“ soll schon am 3. April live gehen. Blizzards Erfolgs-Kartenspiel Hearthstone dürstet es nach neuen Karten. Wieder verfolgt man die Politik, dass es am Anfang nur wenige gibt, bis man dann auf einen Schlag alle vorstellt. Insgesamt sollen 31 neue kommen, davon sind 17 bereits bekannt:
Es fehlen also noch 14 Karten. Gespannt ist man zum Beispiel, ob ein neuer Ragnaros kommen wird.
Ab 19.00 Uhr wollen die Community Manager in einem Livestream die restlichen Karten vorstellen, wir werden das in einem Live-Ticker auf Deutsch begleiten.
Der Live-Ticker zeigt Euch die 14 neuen Hearthstone-Karten
18:10: Noch 50 Minuten, bis es losgeht, das hier sind noch mal die letzten 3 Karten, die bekanntgegeben wurden.
18:40: Twitch-Chat ist wie erwartet eine einzige Ansammlung von Memes, Insider-Gags, Running-Gags und Obszönitäten. Wer’s mag …
18:47: Uh, das Bild wechselt vom Standard “Hier gibt’s nix zu sehen”, zum Spezial “Hier gibt’s nix zu sehen – aaaber gleich!”
18:51: Es ist wohl grade unglaublich cool, so zu tun, als wär’s 2014 und “Naxx Out” zu rufen. Jedenfalls machen das unheimlich viele Typen in dem Chat, aber na ja … einfach mitmachen, dann merkt keiner, dass man keine Ahnung hat, warum das lustig ist.
18:55: Naxxramas ist schon draußen, Leute! Und ich bin so gehypet für die Hearthstone-Beta!
18:57: Knapp 30.000 Viewer hat der Hearthstone-Stream grade.
18:58: Aber wenn man vom Chat ausgeht, haben alle Hearthstone-Spieler den exakt selben Humor.
19:01: Unfassbar, der Stream hat noch nicht begonnen. Das musste das erste Mal in der Geschichte Blizzards sein, dass etwas nicht pünktlich da ist, wenn sie es versprechen!
19:02: Uh geht los, sie spielen wohl einfach. Chromaggus, 8 Mana-Karte, neutraler Diener 6/8-Werte, Legendary, zählt als Drache: Wenn man eine Karte zieht, bekommt man eine Kopie derselben auf die Hand. Oh Mann.
19:07: Die beiden Paladin-Klassenkarten sind ein 5-Mana-Diener namens “Dragon Consort” mit 5/5 Werten. Der hat als Kampfschrei, dass der nächste Drache, der gespielt wird, 2 Mana weniger kostet. Die andere Karte heißt Solemn Vigil. Ist ein Zauber für 5 Mana, der den Paladin 2 Karten ziehen lässt. Für jeden Diener, der in dem Zug gestorben ist, wird der Zauber um einen Mana-Punkt günstiger.
19:10: 70.000 schauen dem Stream nun zu.
19:12: 11 Karten fehlen also noch. Chromaggus ist mal echt ein Brocken. Gerade wenn der Pala, solange Chromaggus liegt, noch einen Card-Draw hinkriegt und die Hand schön leer ist. Combo mit Solemn Vigil liegt auf der Hand: Wenn man 5 Diener in dem Zug entweder verliert oder umnietet, lässt sich die Karte umsonst spielen, mit Chromaggus bringt der Spruch dann 2mal die selbe Karte. Dragon Consort ist ebenfalls als Combo-Karte gedacht, um Ysera und andere Schwergewichte schon zwei Runden vor ihrer eigentlichen Zeit zu bringen.
19:20
19:22: Die nächste Legendary scheint ein 6 Mana Diener zu sein: Emperor irgendwas. Mal gespannt, was der kann.
19:24: Emperor Thauraissan müsste das sein, der Chef der Schwarzfelstiefen. Das ist ja mal was für totale Vanilla-Classic-WoW-Fans. Es ist ein legendärer Diener für 6 Mana mit 6/5-Werten, am Ende der eigenen Runde senkt er die Kosten für alle Karten auf der Hand um 1.
19:29: Wow, die Schamanen-Klassenkarten ist der Fireguard Destroyer, eine 4-Mana Karte (mit 1 Overload) und 3/6 Werten. Wenn sie gespielt wird, bekommt sie zwischen 1-4 Attacke dazu.
19:32: Hm, 9 Karten fehlen noch und sie spielen wieder den Schamanen, haben nur zwei Decks vorbereitet. Skandalös.
19:36: Natürlich finden die Pros im Chat und auf den entsprechenden Seiten, dass der arme Community-Manager so gar nix kann und der letzte Noob ist. Der hat ja einen so offensichtlichen Lethal übersehen! Wie kann er nur? Wenn’s 30 Millionen Fußballbundestrainer in Deutschland gibt, wie man immer sagt, dürfte die Zahl der absoluten Hearthstone-Genies weltweit sicher 9-stellig sein.
19:37: Wobei sogar ich den Lethal gesehen hätte …
19:40:
19:45: 90.000 gucken mittlerweile zu, wie Blizzard-Mitarbeiter Karten gegeneinander spielen. Lang lebe Hearthstone.
19:53: Oh die 5. Legendary ist bekannt. Es ist Majordomus Executus, ein 9/7-Diener für 9 Mana. Und als Todesröcheln verwandelt er den eigenen Helden in einen 8-Lebenspunkt Ragnaros. Und der hat als 2-Mana-Heldenfähigkeit: 8 Schadenspunkt am Gegner auslösen. Jetzt wissen wir also, was sich Blizzard für Ragnaros überlegt hat: so eine Art Lord Jaraxxus für jedermann. Und Lore-treu.
19:57: Jetzt kommen sie in die Gänge und wollen noch die letzten Karten zeigen. Juhu!
19:59: Der Schurke bekommt den 2-Mana-Zauber “Gang Up“: Der kann auf einen Diener gewirkt werden und man erhält 3 Kopien von ihm ins Deck gemischt.
20:03: Die beiden Priester-Karten: ein 1-Mana-Diener “Zwielicht-Welpling” mit 2/1-Stats, wenn man einen Drachen auf der Hand hält, bekommt er 2-Lebenspunkte dazu. Und der Priester kriegt einen Zauber: Auferstehung für 2 Mana: Beschwört einen zufälligen, freundlichen Diener, der im Spiel gestorben ist.
20:05: Der Jäger kriegt den 2-Mana-Zauber “Quick Shot” – Verursacht 3 Schaden. Wenn die Hand danach leer ist, zieht der Jäger eine Karte.
20:06: Und die beiden Druiden-Karten sind da. Es sind zwei Diener. Einmal “Druid of the Flame” für 3 Mana einen 2/2 Diener, der sich aber in etwas anderes verwandelt. Entweder in einen 5/2 oder in einen 2/5er. Und Volcanic Lumberer einen 9-Mana-Diener mit 7/8 und Taunt. Für jeden Diener, der in der Runde starb, kostet er einen Manapunkt weniger.
20:10: Warlocks bekommen den 3-Mana-Zauber Demonwrath, der an allen Nicht-Dämonen 2 Schaden anrichtet.
20:11: Krieger kriegen den 2-Mana-Zauber Revenge, der verursacht 1 Schaden an allen Dienern. Wenn der Krieger 12 HP oder weniger hat, richtet er 3 Schaden an allen Dienern an.
20:12: Okay, das war’s wohl. Wieder mal 40 Minuten in der Mitte vertrödelt, um dann am Ende alles husch-husch zu machen. Blizzard – Man muss sie einfach mögen.
20:13: Jau, was meint Ihr? Die spektakulärste Karte ist sicher der Majordomus Executus. Aber sonst ist viel Kleinzeug dabei im Low-Mana-Bereich der Klassenkarten, die sicher gespielt werden, oder? Der neueste Trend mit dem Abenteuer scheint es zu sein, möglichst viele Diener in einer Runde zu plätten, um dann besser zurückzukommen. Man darf gespannt sein, was die Pros und die Nicht-so-Pros aus diesen Karten machen.
Ich brauche nicht drum herum reden. Blizzard macht ausnahmslos gute Spiele. Darüber mag so manch ein alter WoW-Freund meckern, denn “früher zu Vanilla war alles besser”. Diablo 3 war vielleicht zum Release kein gutes Spiel, doch es hat sich über die verschiedenen Patches zu einem mehr als nur soliden Hack&Slay entwickelt.
Hinzu kommt der simple Fakt, dass Blizzard keine Spiele veröffentlicht, mit denen sie nicht zufrieden sind. Sie haben sowohl “StarCraft: Ghost”, als auch “Titan” und “Thrall’s Adventure” eingestampft, weil es nicht ihren eigenen Ansprüchen genügte.
Was für Kriterien man auch nun für ein “gutes Spiel” festlegen mag, aus finanzieller Sicht sind Blizzard-Titel bisher immer ein großer Erfolg gewesen. Kein Spiel dieser Firma war nicht mindestens mehrere Wochen in den Verkaufscharts. Und doch wage ich die These aufzustellen, dass “Heroes of the Storm” finanziell kein großer Erfolg wird – und das, obwohl viele Menschen es spielen und lieben werden.
Das MOBA-Modell: Skins gegen Cash
Skins in MOBAs – Der einzig wahre Schlüssel zum Erfolg?
Egal ob SMITE, DOTA oder LoL – die drei großen Vertreter des Moba-Genre erzielen ihre größten Einnahmen zweifellos durch den Verkauf von Premiumskins.
Die neuen Varianten bestehender Helden bieten keinen spielerischen Vorteil, sind aber meistens ein wenig aufwändiger designt, deutlich cooler oder einfach nur absurd witzig. Das ist ein wunderbares Modell für Charaktere, die neu und relativ unbeschrieben sind.
Klar ist ein Gott wie “Zeus” oder “Freya” strenggenommen nicht neu, aber doch verbindet wohl niemand ein detailliertes Aussehen mit diesen Gottheiten oder gar eine ausgereifte Hintergrundgeschichte.
Das Problem: Epischer als episch geht nicht
Und so kommen wir jetzt zum Problem von “Heroes of the Storm”: Die Charaktere sind ausnahmslos epische Helden oder gefürchtete Widersacher. Sie sind nicht neu und jeder der den Namen “Thrall” hört hat direkt einen ganz speziellen Orc vor seinem geistigen Auge. Noch besser ist wohl nur das Beispiel von “Arthas”. Jeder, der Warcraft 3 oder WoW gespielt hat, wird diesen Namen sofort mit der Runenklinge Frostmourne und der finsteren Rüstung von Ner’zhul verbinden.
Wie soll es nun gelingen, eine Skinvariante zu erschaffen, die noch epischer ist, als das typische Aussehen des großen Anführers der Geißel, den wir seit über zehn Jahren kennen? Was könnte noch besser aussehen, als Kerrigan, die Königin der Klingen, in ihrer heiß geliebten Form als Anführerin des Schwarms?
Es ist quasi nicht möglich, einen bereits verdammt coolen Charakter noch weiter aufzuwerten. Dies mag bei eher unbekannten Helden wie “Murky” oder “Abathur” noch durch alberne Skins gelingen, aber die wirklich namhaften Charaktere kann man quasi nicht aufpolieren.
Wenn kein Skin reizt
[intense_blockquote color=”#ffffff” border_color=”#fa2f2f” width=”40%” rightalign=”1″]Was für eine Ketzerei wäre es, Uther den Lichtbringer nun in ein Medic-Kostüm zu stecken?[/intense_blockquote]
Man soll die eigene Meinung zwar nie auf andere anwenden, ich glaube aber schon, mit dieser Ansicht eine nicht gerade kleine Gruppe zu vertreten. In Smite hatte ich bei vielen neuen Skins sofort das Bedürfnis sie zu besitzen.
Bei Heroes of the Storm gibt es nicht einen einzigen Skin, den ich unbedingt haben will. Ich liebe die Charaktere in ihrer aktuellen Form, die zugleich jene ist, mit denen man Wochen, wenn nicht Monate und Jahre in Spielen verbracht hat. Was für eine Ketzerei wäre es, Uther den Lichtbringer nun in ein Medic-Kostüm zu stecken? Nicht einmal der Sukkubus-Skin von Kerrigan konnte mich verleiten, Geld auszugeben. Und DAS bedeutet bei mir schon wirklich etwas.
Nur eine Theorie
Das Ganze ist natürlich nur eine Theorie von mir. Uns liegen keine offiziellen Zahlen zu den Verkäufen in diesem Spiel vor und gerade beim “Gründerpaket” kann ich mir schon vorstellen, dass der ein oder andere ungeduldige Spieler zugegriffen hat. Somit würde Blizzard eventuell zum direkten Launch besser dastehen als andere Mobas, in die man sich nicht erst “einkaufen” konnte – auf lange Sicht und gerade nach dem Release könnte aber der Anreiz verschwinden, echtes Geld auszugeben.
Wie seht Ihr das? Teilt ihr meine Einschätzung zum Design der Charaktere? Und wie könnte Blizzard das ändern? Was könnte man designen, um neue Anreize zu schaffen, Echtgeld investieren zu wollen?
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User sprechen davon, dass sie, sobald sie im Spiel irgendwas machen, die lästigen Viecher an den Hacken kleben haben. Oft hilft nur das, was Rick und den anderen Überlebenden aus „Walking Dead“ nicht vergönnt ist: ein rustikales Ausloggen.
So mancher kapituliert angesichts der Zombie-Horden und will erstmal Pause machen. Es gibt aber auch andere, die mit der neuen Herausforderung so umgehen:
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Unser Titelbild zeigt einen Spieler, der absichtlich eine riesige Zombie-Horde gesammelt hat, dann sprang er auf ein Dach, um sich anzugucken, wie viele es sind. Ein armer anderer Spieler kam vorbei, erregte die Aufmerksamkeit der Zombie-Horde, wurde gefressen und die Situation klärte sich.
Die Ruhe vor dem Sturm – so könnte man die aktuelle Lage um das Action-Rollenspiel The Division von Ubisoft beschreiben. Neben angeblichen Alpha-Leaks in den letzten Wochen warten die Fans sehnsüchtig auf einen Release-Termin. Manch einer bastelt sich aus lauter Vorfreude eine eigene, reale Welt, die an The Division angelehnt ist.
Detaillierte Plastik-Modelle
Der Reddit-User ToykyoJoe hat auf der Frontpage des Internets sehr interessante Bilder gepostet (reddit.com). Wer zuerst denkt, dass es sich hierbei um Ingame-Material handelt, täuscht sich. Die Grafik von The Divsion ist zwar gut, kommt aber noch nicht an die Realität heran. ToykyoJoe hat stattdessen eigene Modelle auf Basis bisher veröffentlichter Gameplay-Szenen gebastelt. Und die sehen mehr als schick aus.
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Der Release von The Division soll noch 2015 stattfinden. Gerüchte, dass bereits im März eine XBox-Beta startet, nachdem es Hinweise einer offenen Alpha gab, sind wohl wieder nur Lug und Trug gewesen – leider. Auch die Alpha-Leaks, wir berichteten, waren mehr Schein als Sein und haben sich als größtenteils falsch dargestellt. Nichtsdestotrotz sind wir davon überzeugt, dass Ubisoft den Karren nicht an die Wand fahren will und wir durchaus noch dieses Jahr New York City unsicher machen können. Solange können begeisterte Fans bei ToykyoJoe anfragen, ob dieser gegen einen kleinen Obolus nicht ein paar Modelle vorbeischickt. So könnte man The Division jetzt schon spielen.
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Bei Destiny hat ein Spieler nun einen Crota-Kill hinbekommen, der viel Aufmerksamkeit erregt. Sogar die Cracks im US-Forum reddit sind beeindruckt.
Gestern Abend postete ein Nutzer in reddit das Video eines Crota-Kills. Die sonst so hartgesottenen User dort zeigten sich beeindruckt und forderten den Community-Manager von Destiny, DeeJ, auf, den Crota-Kill zum Video der Woche zu machen. Überall fanden sich Worte des Lobes und der Hochachtung.
Was ist zu sehen? Nein, es ist kein neuer Speed-Rekord, der da gefeiert wird. Nicht einmal solo ist der Hüter unterwegs. Zusammen mit seinem Bruder spielt ein Junge namens Derek den Raid und bringt im Video Crota als Schwertträger zur Strecke. Derek leidet an infantiler Zerebralparese, kann den Controller nur mit Händen und Füßen gleichzeitig bedienen.
Das ist dieselbe Krankheit, unter deren leichter Form der Schauspieler RJ Mitte leidet, der die Figur des Walter White jr. In der US-Serie Breaking Bad spielt. Und es ist die Krankheit, unter der oft Menschen leiden, die als „Spastiker“ verunglimpft werden. Häufig entsteht sie durch eine Hirnschädigung im frühkindlichen Stadium.
Im Video ist zu sehen, wie der junge Hüter auf elegante und klare Weise Crota den Garaus macht und sich am Ende darüber freut.
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Besonders beeindruckt sind die Hüter, dass der Junge gelernt hat, sein Handicap derart gekonnt auszugleichen, dass keinem in einem Raid auffallen würde, dass es kein nicht-behinderter Spieler ist, der da hinter dem Hüter steckt. Ganz im Gegenteil: „Der ist ja mit seinen Füßen besser als ich mit den Händen!“, heißt es ein ums andere Mal. Vor allem Spieler, die selbst jemanden kennen, der unter der Behinderung leidet, sind bewegt und fühlen sich durch die Leistung des Spielers inspiriert.
Für den MMO-Shooter Destiny hängt vieles am nächsten DLC „Haus der Wölfe.“ Wir haben die mein-MMO-Community gefragt, was Ihnen am wichtigsten ist. Und über 3000 Spieler haben abgestimmt.
2400 stimmten über die Frage ab, ob Haus der Wölfe die letzte Chance für Destiny ist
Und Eure Reaktion auf den Artikel war überwältigend. Auf die Frage, ob „Haus der Wölfe“ schon die letzte Chance ist, stimmten knapp 2400 Leser ab.
1055 Stimmen, 44%, sagten: Nein, es ist noch nicht die letzte Chance.
Kritischer sahen die Lage 38% der Stimmen: Ja, es ist die letzte Chance von Destiny, sagten sie.
18% waren unentschieden.
Die Stimmung liegt Kopf an Kopf. Auch an den Kommentaren lässt sich das ablesen. Hier tendieren die meisten zu klaren Polen. Für manche Spieler ist das Game ausgelutscht, sie sehen leere Freundeslisten und kennen die starke Konkurrenz, die mit Witcher 3, The Division und zahlreichen anderen Games auf Destiny lauert. Und die Kritikpunkte, die man seit dem Release kennt, werden wiederholt und bestätigt: Lieblose Story, zu viel Wiederholung, zu selten etwas Neues. Sollte Bungie mit dem nächsten DLC enttäuschen, sei man in jedem Fall weg, wie es heißt.
Andere glauben an Bungie. Sind Destiny schon jetzt dankbar dafür, dass da so viele Stunden Spielspaß drinsteckten und glauben daran, dass Bungie das Potential noch ausloten und dass mit Haus der Wölfe vieles besser wird und viele zurückkehren werden.
Was ist Euch für Haus der Wölfe am wichtigsten?
Und was wünscht Ihr Euch für Haus der Wölfe? Hier stimmten fast 3100 Hüter innerhalb von einer Woche ab. Und: Es ist unheimlich ausgeglichen. Von den vier Vorschlägen, die wir Euch zur Auswahl gaben, erhielt sogar der am wenigsten gewählte noch 20% der abgebebenen Stimmen.
Die meisten wünschten sich mehr exotische Beutezüge, Schatzkarten, Events und Abenteuer. Also mehr zu tun für Solo-Spieler. 30% der abgegebenen Stimmen entfielen darauf.
Mehr Story und Atmosphäre bekam knapp ein Viertel der abgegebenen Stimmen (24,3%). Jeder Vierte will, dass Bungie hier vor allem nachbessert.
Kaum weniger (23,4%) wünschen sich einen Fokus auf der Wiederspielbarkeit von Strikes, sowie kniffligere Bosse. Auch die mit Haus der Wölfe dann älteren Raids: Crotas Ende und Die Gläsernen Kammer sollte sich Bungie noch mal anschauen.
Und immerhin noch jeder Fünfte von Euch (19,4%) möchte, dass Bungie seinen Fokus auf den neuen Raid legt, hier Besseres liefert, mit interessanten Gegner und Herausforderungen.
Man sieht, dass die vier Punkte, die wir zur Auswahl stellten, dicht beieinander liegen. Die Spieler haben hier verschiedene Prioritäten, jeder spielt das Game eben ein bisschen anders und wünscht sich, dass Bungie woanders nachbessert.
Viele forderten auch gleich mehrere der von uns vorgeschlagenen Punkte.
Man sieht: Die Community ist gespalten, aber längst nicht hoffnungslos. Auch wenn es für Destiny und Bungie wichtig ist, einen DLC „Haus der Wölfe“ abzuliefern, der mehr bringt als „Dunkelheit lauert“, hängt das Schicksal der Franchise noch nicht daran. Dafür hat man wohl bereits zu viele Spieler erreicht. Man kann sich allerdings sicher sein, dass viele genau beäugen werden, ob Bungie liefern kann und wird. Einige Destiny-Spieler hat man auf dem Weg bis hierhin sicher schon verloren. Ob man die wiederholen kann, scheint bei den zum Teil krassen Ansichten fraglich.
Blizzard hat nun einen Termin ausgegeben, wann man die restlichen Schwarzelskarten für Hearthstone enthüllen wird. Die Spieler können live zuschauen. Das wird schon am Montag, dem 30. März, in einem Live-Stream stattfinden. Für 19:00 Uhr unserer Zeit ist das Event angesetzt.
Es ist wie bei den letzten Erweiterungen Naxxramas und Goblins gegen Gnome: Am Anfang geizt man mit Karten, zeigt nur 2, 3 pro Woche. Und dann, wenn’s auf das Release der Erweiterung zugeht, haut man alle auf einmal raus. So ist es auch diesmal geplant. Allerdings könnt Ihr diesmal dabei sein.
In einem Live-Stream wollen die Community Manager von Hearthstone alle verbliebenen Karten vorstellen. Das soll schon am Montag, dem 30. März, um 19:00 Uhr unserer Zeit passieren. Die Erweiterung selbst soll am 3. April kommen.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge sorgt die Kommunikation zwischen US-Publisher Trion Worlds und dem koreanischen Entwickler XLGames erneut für ein Missverständnis.
Seit kurzem ist in ArcheAge ein neues Event live. Das wurde in einem der letzten Live-Streams angekündigt. Spieler sollten einen roten Drachen töten können. Und man hätte dann eine Stunde Zeit, die Leiche des Drachen zu looten, so hieß es.
Als das Event dann wirklich live ging, war von einer Stunde nichts zu merken. Schon nach deutlich kürzerer Zeit, nach wenigen Minuten, verschwand die Leiche. In den einschlägigen Foren waren Threads zu lesen: „Trion Worlds hat uns erneut angelogen.“ Die Spannung zwischen Spielern und dem US-Publisher Trion Worlds ist seit dem Launch gespannt, könnte man sagen.
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In einem Forum-Post am Donnerstag und in einem Live-Stream vom Freitag kam dann die Aufklärung: Es war ein Missverständnis. Bei Trion Worlds habe man geglaubt (und es auch so weitergegeben), es wäre eine Stunde „realer Zeit“ gemeint. In Korea hatte man aber „eine Stunde im Spiel“ gemeint und die ist deutlich schneller rum.
Man habe das bei Trion Worlds vorher nicht testen können, da solche Events fest im Code von ArcheAge verankert seien und erst aktiv würden, wenn deren Zeit gekommen ist. Für die Zukunft will man das ändern, um Events schon vor ihrem Erscheinen zu testen und deutlich bessere Informationen zu liefern.
Mein MMO meint: Wir haben die schwierige Partnerschaft von XLGames und Trion Worlds zu unserem MMO-Fail 2014 gekürt. Das soll an dieser Stelle mal Meinung genug sein.
EVE Online ist in vielen Aspekten ein MMO der Superlative: Die meisten Spieler auf einem Server online oder die größte Schlacht innerhalb eines MMO. Solche Rekorde stellt das Spiel aber nur mit einer passenden Hardware auf.
1838 iPhones in Reihe geschaltet
In EVE Online gibt es nur einen Server (lässt man den Testserver aus) mit dem Namen Tranquility. Hier tummeln sich schon einmal 65303 Spieler gleichzeitig. Klingt nicht nach viel, doch wenn man sich überlegt, dass sich die Spieler auf einem einzigen Server befinden, überflügelt das selbst die bevölkerungsreichsten WoW-Server. 3936GB RAM und 2574 GHz sind dafür nötig. Das ist die Leistung von 858 High-End Prozessoren oder eben 1838 iPhones.
Blutbad von B-R5RB
Während der Riesenschlacht im B-R5RB-System reichte die CCP-Hardware aber oft nicht aus. So wurde die Schlacht teilweise auf eine andere Node verschoben. Durch diesen zusätzlichen Knotenpunkt, fand ein besserer Transfer der User-Clients und dem CCP-Server statt. Ein paar Spieler, die nicht aktiv teilgenommen haben, musste man dennoch vom Server trennen, doch dafür konnte die Schlacht einigermaßen flüssig fortgesetzt werden. 5000 Spieler standen sich bei diesem bisher größten Clash gegenüber und pulverisierten umgerechnet 300.000 US-Dollar – nicht wenig.
We have a battle of 5,000 players. Let’s disconnect 100 players so the battle can continue.
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Lags gibt es überall. Bei EVE Online können diese kurzen Störungen aber besonders ärgerlich sein, da jedes Schiff, das man verliert, für immer weg ist. Am nächsten Friedhof wiederbeleben ist deshalb nicht drin. Um das Problem mit den Lags bei größeren Schlachten zu beseitigen, führte CCP 2010 das Time-Dilation-System ein. Wie im Video zu sehen ist, wird dazu die Zeit einfach verlangsamt. Die Symptome von Lags werden damit nicht entfernt, aber die Folgen können abgeschwächt werden. Das macht das Leben eines Fleet Commander in einer 2500 Mann starken Flotte doch um einiges leichter.
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New Eden besteht übrigens aus mehr als 5000 einzelnen Sonnensystemen. Wie bei der Schlacht von B-R5RB sind hohe Spielerzahlen in einem dieser Systeme nicht vorherzusehen und passieren spontan. Grund sind Jump-Drives, die es ermöglichen, aus quasi jeder Position in News Eden auf eine andere zu springen… und plötzlich ist man mitten in der größten EVE Online Schlacht. Die Sonnensysteme sind in einem Cluster-System angeordnet und in Zukunft will CCP besser auf riesige Kämpfe reagieren. Dazu wird vor allem den 0.0-Systemen mehr Power zugeordnet.