Guild Wars 2: Spleeniger April-Scherz kommt nicht bei jedem gut an

Der April-Scherz von Guild Wars 2 kommt nicht bei allen gut an. Einen auf Flugzeug zu machen, ist halt nur bedingt interessant.

Die meisten MMORPGs setzen bei ihren April-Scherzen auf einen bestimmten Modus oder einen Gag. Das kann man als Spieler mitmachen, muss es aber nicht. ArenaNet hat sich für einen anderen Weg entschieden und geht bei Guild Wars 2 aufs Ganze: Wer einloggt, sieht Tyria durch einen „Sepia-Filter“, sein Char hat beide Arme weit ausgestreckt und macht Flugzeug-Geräusche, wenn er läuft.

Stürzt sich der Spieler von einer Klippe, ertönt so eine Art Slapstick-Musik. Klingt irgendwie schräg, oder? Ist es auch.

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Die Kommentare sind gespalten. Die einen sagen: Das ist ein Witz, der ist 10 Minuten lustig und dann möchte ich ihn gerne ausschalten. Andere sagen: Leute, macht doch mal ruhig, es ist doch gut gemeint und in ein paar Stunden ist der Spuk vorbei.

Viele hätten sich allerdings statt dieser außergewöhnlichen Nummer, die auf frühere Bugs anspielt, die „Super Adventure Box“ gewünscht, wohl einen der spektakulärsten Gags überhaupt und ein Liebling der Fans: Da machte man aus Guild Wars 2 ein 8-Bit-Spiel.

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Star Citizen: Neues Schiff kostet nur 250$

Star Citizen ist immer noch ein Game, das sich auf meiner Wunschliste weit oben befindet. Doch wenn ich mir das neueste Schiff und dessen Preis anschauen wird mir schlecht. Crowdfunding hin oder her – aber 250 US-Dollar für ein Schiff?

Schon 77 Millionen Dollar gesammelt

Dass die Crowdfunding-Kampagne von Star Citizen, dem EVE Online Konkurrenten, eines der erfolgreichsten Projekte seiner Art ist, lässt sich nicht bestreiten. Schon lange vor dem eigentlichen Release haben über 850.000 Backpackers bisher 77 Millionen US-Dollar für Chris Roberts und sein Team gesammelt – Respekt! Wie bei jedem guten Crowdfunding-Projekt bekommen die, die etwas mehr in das Vertrauen des Entwicklerteams stecken, vorab mehr Inhalte. Aber nicht nur das, die Funder kriegen zusätzlich Mails, in denen sie animiert werden, noch mehr zu investieren, obwohl die Entwickler schon auf ein riesiges Guthaben zugreifen können.

Das Schiff der Oberklasse

Star Citizen Vanguard

Schwierige Frage. Klar ist, dass viele Schiffe schon jetzt nur für kurze Zeit kaufbar sind. So wie die neue Vanguard, die auf der offiziellen Website als “Concept Sale” verkauft wird. Der Preis liegt bei stolzen 250 US-Dollar beziehungsweise 238 Euro. Nicht wenig, da auch die Leute bezahlen, die eben schon im Beta-Universum umherfliegen. Farmen kann man sich diese Schiffe übrigens auch – nur hat man später bei der Veröffentlichung den Nachteil, dass es keine Lebensversicherung gibt und es einige Zeit braucht, bis man es sich erbaut hat. Zum Release soll so ein Schiff laut dem amerikanischen Magazin polygon.com, das sich auf Aussagen des Entwicklers beruft, noch ein Stück teurer werden.

Dass das alles nicht neu ist und sich Star Citizen nun mal ein wenig neben der Crowdfunding-Kampagne finanziert, ist uns nicht entgangen. Doch der horrende Preis wirft die Frage auf, inwiefern diese Schiffe dann später “übermächtig” sein werden?

Wir hoffen, dass Star Citizen kein verkapptes Pay2Win-Spiel wird. Natürlich muss man Backpackern mit Premium-Inhalten was bieten, doch einen allzu großen Vorteil sollten auch diese Spieler nicht haben. Bereits jetzt gibt es kontroverse Foren-Threads zu diesem Thema, wie zum Beispiel auf mmorpg.com. Dort sind einige Backer alles andere als glücklich darüber, dass Robert Space Industries nicht mehr damit aufhört, extrem teure Schiffe an den Mann bringen zu wollen. Es kommt die Frage auf, ob sie es in dieser frühen Entwicklungsphase, als erfolgreichstes Crowdfunding-Projekt der Geschichte, wirklich so nötig hätten.

Was meint ihr zu den Schiffspreisen und Game-Packages auf robertsspaceindustries.com, die Chris Roberts und seine Crew veranschlagen?

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War Thunder wird mit dem Panzerkampfläufer ST-1 nun endlich authentisch

Beim Military-MMO War Thunder wurde eine wichtige historische Lücke geschlossen. Zum 1. April führte man mit dem sowjetischen Panzerkampfläufer ST-1 nun das fehlende Glied ein.

Wie die Historiker von Gaijin Entertainment herausgefunden haben, gab es bislang in ihrer Weltkriegs-Simulation „War Thunder“ eine große Lücke. Der sowjetische Prototyp ST-1 fehlte. Der galt als Geheimwaffe der Russen und nur den erfahrensten Besatzungen wurde die Ehre zu teil, den langgliedrigen ST-1 zu lenken.

War-Thunder-Walker

Der Panzerkampfläufer war zwar unglaublich geländegängig, die Anfälligkeit gegen kleinkalibrigen Beschuss, Probleme mit den Gyrostabilsatoren und hohe Produktionskosten verhinderten allerdings den massenhaften Einsatz des Kriegsgeräts auf den realen Schlachtfeldern.

Das können erfahrene Panzergeneräle in War Thunder nun nachholen.

Mein MMO meint: Wir sind uns sicher, dass mit dem Schließen dieser unverzichtbaren Lücke alle Vorwürfe an War Thunder, das Spiel sei nicht historisch korrekt, der Vergangenheit angehören.

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The Secret World: Nach Killer-Clowns und Killer-Hasen nun Killer-Moves im Tanzfieber

Im Dark Fantasy-MMO The Secret World hat man zu Monstern, Zombies, Dämonen und Verschwörungen noch ein weiteres Problem dazubekommen: Das Tanzfieber ist ausgebrochen.

Wie Funcom in einer wichtigen Nachricht zum ersten April mitteilt, grassiert in der Secret World ein Tanzfieber.

Dieses Video zeigt arme Betroffene:

http://youtu.be/n2ui3DSRgNc

Wer die „Schuhe der Synchronität“ erwirbt, kann in den Tanz miteinsteigen. Die sorgen dafür, sagt man, dass alle Teammitglieder synchron tanzen. Außerdem gibt es noch den neuen „Billie J“-Tanz zu erwerben.

The-Secret-World-10-Assasine-mit-Hasenkopf
The-Secret-World-Killer-Clown

Offenbar will Funcom mit dem Fieber Profit und einen schnellen Dollar machen! Skandalös, wie wir meinen, aber was will man auch von einer Firma erwarten, die armen Hasen ein Menschenkostüm anzieht und sie als Killer losschickt? Und außerdem sind sie erheblich für den Image-Schaden verantwortlich, den Clowns in letzter Zeit erlitten. Schämt Euch, Funcom!

Quelle(n):
  1. TSW

Destiny: Eure Hüter feiern auch den ersten April

Auch der MMO-Shooter Destiny hat sich für den ersten April etwas einfallen lassen.

Den ganzen Tag über kommen am 1. April mehr oder wenige lustige Nachrichten im Gaming-Bereich rein, mit denen man als Leser konfrontiert wird. Auch die Gamingseiten machen dann sowas wie: Xur verkauft Gjallarhorn … auf dem Mars!

Es gibt aber auch einige Gags, über die Entwickler nicht nur sprechen, sondern sie auch direkt einbauen. Und Bungie gehört zu diesen Entwicklern. Es ist aber kein wirklicher „In-Game“-Scherz, sondern hängt mit Bungie.net zusammen.

Besucht doch mal Euren Hüter auf der Webseite und schaut da eine Weile zu, ob Euch etwas auffällt.

Stylish, oder? Und ja, da ist tatsächlich der Carlton-Dance aus “Fresh Prince of Bel Air” versteckt. Für die Leute, die es nicht sehen können, gibt’s hier noch ein Youtube-Video:

http://youtu.be/flh6pTHqz5U

World of Warcraft: Blook in Love – Endlich kommt die Dating-App Tinder für die Anhänger

Wie Blizzard bekannt gibt, habe man für World of Warcraft und den Patch 6.1.4. ein neues Feature entwickelt: Mit der Z.U.N.D.R.-Box können einsame Anhänger ein paar frohe Stunden erleben.

Zum 1. April gibt’s die Ankündigung eines neuen Features bei WoW. Man baut die Garnison noch weiter aus. Nach den trendigen Selfies wird’s für die Anhänger jetzt „Tinder“ (Z.U.N.D.R.) geben, erneut von den sozialen Netzwerken inspiriert. Mit dieser Dating-App, die es bei Missionen zu finden geben wird, kann man seine Anhänger auf „Liebes-Abenteuer“ schicken. Der Missions-Reward wird auch nicht selten sein, Blizzard verspricht Euch solange damit vollzumüllen, bis auch der letzte Anhänger einen hat. Ja, auch die, die sofort nach dem Rekrutieren inaktiv auf die Ersatzbank geschickt werden.

Croman-WoW
I’ll be back!

Wenn sich da das pasende Pärchen findet, können die Turteltauben vom Genussbot 8000 getraut werden.

Genussbot-8000-WoW
Quelle(n):
  1. WoW

Heroes of the Storm: Neuer Riesenkopf-Modus angekündigt, Nova-Fans jubilieren

MMORPG-Riese Blizzard kündigst zum ersten April einen neuen Modus für Heroes of the Storm an: Die Helden haben dann riesige Köpfe.

Wie Blizzard in einem Blog-Post zum ersten April mitteilt, führt man mit dem „Big Head Mode“ einen neuen Modus ein. Man verspricht nicht nur riesige Köpfe, sondern auch komplett neuen Dialog. Ähnlichkeiten zum bereits im Spiel vorhandenen Dialog seien rein zufällig.

Big-Head-Mode-Heroes-of-The-Storm

Auch die Balance in Heroes of the Storm bringt man durcheinander. Scharfschützen wie Nova, die sich auf Headshots spezialisiert haben, würden nun keine Gnade kennen!
Für die Zukunft will Blizzard, um die Spieler bei Laune zu halten, häufiger solche Modi einführen. Man arbeitet an einem „Mini-Mount“-Modus, verspricht, dass bei den erforderlichen Verkleinerungs- und Schrumpfungsprozessen aber keine Tiere zu schaden kommen werden.

Man muss sie einfach liebhaben! Auf Deutsch heißt der Modus übrigens: Wackelkopf-Modus. Und das ist tatsächlich jetzt schon live und spielbar.

HotS-Kopf
HotS-Illidan
Quelle(n):
  1. EU Battlenet

Skyforge: Vor die Göttlichkeit haben die Entwickler ein Endgame gesetzt

Das anstehende Action-MMO Skyforge stellt in einem Blogpost nun das Endgame vor.

Der Unterschied zwischen einem Gott und einem Unsterblichen soll so groß sein wie der zwischen einem Unsterblichen und einem Menschen, verspricht man in Skyforge. „Gott“ – das ist das ultimative Endgame im Spiel. Details darüber, wie das so als Gott ist, verrät man noch nicht. Von früher weiß man schon, dass man Freunden zur Hilfe kommen, von ihnen „gerufen, beschworen, herbeigesehnt“ werden kann und dass man im God-Mode so abgeht, als wäre man im God-Mode.

Wie kommt also dahin? Man muss an Endgame-Aktivitäten teilnehmen. Die stellt Skyforge in einem Blog-Post vor. Man bleibt hier der „instanzierten“ Linie treu.

Skyforge-Zweiter-Platz-

PvE-Endgame: Von Kleinigkeiten bis Invasionen

Im reinen PvE wird es 4 Möglichkeiten geben:

  • Zug (im Sinne von Platoon, nicht im Sinne von Tuutt-Tuut): Das sind 10er-Raids, die aber relativ unkompliziert und einfach sein sollen. Hier gibt’s Ringe zu erbeuten.
  • Anomalie: Hier sind 5 Spieler im Team unterwegs, das Gebiet ist aber groß und auch andere Gruppen kämpfen hier. Man bringt Feinde an einen Ort erledigt sie dort und muss möglichst Kill-Serien erzielen.
  • Verzerrungen: Sind PvE-Arenen, in denen man mit 10 Spielern gegen immer schwerere Gegner kämpft. Das ist wohl so eine Art Bosskampf-Sequenz, die Gegner sollen es hier in sich haben.

Dazu kommen noch die Invasionen, serverweite Events mit mehreren Phasen in Skyforge.

Skyforge PvP

Das PvP/PvE-Endgame: Die Pantheonkriege

Fürs PvP setzt man auf einen Liga-Modus der Gilden. 100 Spieler braucht eine Gilde, um daran teilzunehmen. 50 werden dann ins PvP gegen andere Gilden (Pantheons) entsendet, 50 andere messen sich im PvE mit Monstern und sammeln hier Punkte.

Wenn sich später mehrere starke Gilden gebildet haben, will man die in Divisionen aufteilen, zwischen denen man auf- oder absteigen kann.

Quelle(n):
  1. Skyforge

Destiny: Gibt’s eine Vorhersage für Xur am 3.4.?

Bei Destiny haben Spieler häufig schon korrekt vorhergesagt, was der Händler Xur am Freitag dabei haben würden. Gibt es eine solche Vorhersage auch für den 3.4.?

Mit den Vorhersagen ist es schon seltsam. Eigentlich dachte man, die wären abgestellt worden. Letzten Freitag brachte Xur aber wieder genau das mit, was der japanische User Megaman schon Wochen vorher prophezeit hatte. Und Xurs Angebot ist in den letzten Wochen ja auch deutlich besser geworden.

Es scheint so, als hätte Bungie einmal, als der Rote Tod kam, das komplette Angebot Xurs ausgetauscht, hält sich mittlerweile aber wieder „ziemlich“ an den vorher aufgestellten Plan. Sicher kann man sich natürlich nicht sein.

Für Freitag, den 3.4., haben wir keine Vorhersage. Wir haben lediglich Hinweise darauf, welche Items Xur aufwerten wird und ob er Munitions-Synthesen und ein exotisches Engramm dabeihaben wird. Das liegt daran, dass der Leaker Megaman keine genauen Vorhersagen mehr abgeben möchte oder abgegeben hat, da er befürchtete, Bungie werde das Inventar dann ändern.

Andere Leaker, die das genaue Inventar vorhersagten, haben sich zurückgezogen, da ihnen Anfeindungen entgegengebracht wurden. Und jetzt ist es wohl nicht mehr möglich, die Items zu erkennen. Wenn man Xur auf mit Megamans Methode auf das Angebot der nächsten Woche überprüft, sieht man dabei nur: Das Angebot der gerade aktuellen Woche, zumindest was die Waffe und die 3 verkaufbaren Items angeht.

Der Rest lässt sich aber erkennen: die Aufrüst-Items, Engramme, Telemetrien und Synthesen.

Xur-034-Destiny

Wie ist die Vorhersage für Xur am 3.4.? Was hat er dabei?

Das Inventar an Items, das Xur verkauft, kennen wir nicht. Die 3 Rüstungen und die Waffe, die auf dem Bild für den 3.4. abgebildet sind, sind nicht aktuell.

Das einzige, was klar ist: Es scheint so, als hätte Xur am Freitag ein Brust-Engramm und schwere Munitions-Synthesen dabei und die Items zum Aufrüsten, die dort angezeigt werden.

World of Tanks: Operation Undead – Panzer gegen Zombies in Tower-Defense-Minispiel

Wargaming hat bei World of Tanks ein Mini-Spiel eingeführt, bei dem Ihr Euch gegen eine Horde Zombies wehren müsst.

World of Tanks: Operation Undead heißt das Spiel im Stile einer Tower-Defense, das Wargaming zum ersten April spendiert. Nachdem man schon so viel erreicht habe, tauche nun eine neue Bedrohung auf: Die Festung sei unter Belagerung einer untoten Horde. Und was immer man tue, so Wargaming: Man solle bloß drauf achten, dass der Stahlhelm schön das Gehirn schützt!

Und dann geht’s in ein lockeres Tower-Defense-Game. Hier setzt man verschiedene Panzer gegen normale Gegner, fliegende und Heavies, kann auf die aufwerten und auf den richtigen Plätzen stationieren. Wenn die Gegner zu viel werden, kann man schon mal ein “Maus-akker” anrichten und den Panzer loslassen. Sicher eine schöne Idee zum ersten April, auch wenn’s mit World of Tanks nun nicht allzu viel zu tun hat. Hier geht es zu Operation Undead!

Worldoftanks-operation-undead
Quelle(n):
  1. 2p

Mecker Mittwoch: Neues Gesetz rückt Gamern zu Leibe

Hey, es ist Mittwoch! Und hey, ihr liebt es, wenn ich meckere, nicht wahr? In vermutlich drei Minuten werdet Ihr es nicht mehr tun, denn heute bin ich auf 180 und ihr werdet es in wenige Augenblicken auch sein.

Wenn die Politik an der Realität vorbeischaukelt

Wen wundert es, dass Gesetze und Vorgaben der Regierung manchmal ein wenig an der Realität vorbeischießen, wenn das Internet doch für viele Regierungsvertreter immer noch “Neuland” ist. Vollkommen unverständlich ist es dann für mich aber, wie ein Gesetz in Kraft treten kann, dass uns Gamer quasi enteignet.

Wer sich über die letzten Jahre eine große Spielesammlung über Steam, Origin oder ähnliche Dienste aufgebaut hat, wird ab dem 01.01.2016 wohl blöd aus der Wäsche gucken.

Schutz materieller Arbeit und Nachweisbarkeit

Steam Vogel
Bald sind die Gamer vogelfrei!

Das neue Gesetz mit dem kurzen, einprägsamen Namen “Schutz materieller Arbeit und Realitätsnachweisbarkeits-Gesetz” (SchmArRn-G.) wird mit dem Beginn nächsten Jahres dafür sorgen, dass virtuelle Konsumgüter wie Video- und Computerspiele nur noch dann funktionsfähig im Besitz einer Person sein dürfen, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Person ein Spiel auch wirklich besitzt.

Dies bedeutet, dass sich entweder eine klassische Boxversion des Titels im Besitz des Spielers befinden muss, oder aber eine physische Quittung vorhanden sein muss. Wer all seine Spiele nur virtuell gekauft hat, also etwa als bloßen CD-Key, dem wird der Zugang zu diesen Spielen verwehrt. Notwendig wurde dieses Gesetz, laut einem bayrischen CSU-Abgeordneten: “Im Internet geschieht so vieles, so schnell, dass kaum noch jemand nachweisen kann, was legal und illegal ist. Es ist wichtig, sich auf alte Werte zu besinnen und realen Besitz höher zu stellen, als irgendeinen dubiosen Schlüssel, der nur aus einer Zeichenfolge besteht und keinerlei Nachweisbarkeit für realen Besitz bringe.”

Spieleplattformen geben kleine Entwarnung

Die Betreiber der großen Spieleplattformen versuchen das Ganze abzumildern:

Wer eine große Spielesammlung über Jahre aufgebaut hat, braucht sich keine Sorgen zu machen. Die meisten Spiele sind inzwischen deutlich günstiger im Laden zu erstehen, weshalb man auch für wenig Geld seine Lieblingsspiele schnell wieder der Sammlung hinzufügen kann.

Wer damals für ein “Mass Effect” über 60€ bezahlt hat, könnte dies nun für 5€ in der Spielepyramide oder bei ähnlichen Angeboten wieder kaufen.

Sobald die Spieler uns ein Foto übersenden, auf dem sie selbst, das Spiel und der eingescannte Personalausweis zu sehen sind, wird das entsprechende Spiel wieder freigeschaltet.

Ob für das manuelle Freischalten der Spiele eine Gebühr anfalle, ist noch nicht abschließend geklärt, da dies aber neue Mitarbeiter erfordere, seien Kosten von ungefähr 3€ pro Titel wahrscheinlich.

Neverwinter ist auf der XBox One: Schaut Euch den deutschen Trailer dazu an

Das Fantasy-MMORPG Neverwinter ist auf der Xbox One erschienen. Perfect World stellt das Free2Play-Game in einem Trailer kurz vor.

Zu besonderen Anlässen macht man als stolzer Papa oder Mama ein Foto des Kleinen: Zur Einschulung, zur Konfirmation, Abitur, dem ersten Auto, der Hochzeit, dem ersten Kind.

Wenn man ein Software-Studio ist, dann spendiert man dem Baby Trailer zu den besonderen Anlässen: Zum Release, zu Erweiterungen und auch wenn das Baby auf eine neue Plattform kommt.

An diese gute Sitte hält sich Perfect World. Da erschien gestern Abend um 19:00 Uhr Neverwinter auf der XBox One und schon ist der Trailer da.

Guild Wars 2: Bald können auch einsame Wölfe die Persönliche Geschichte abschließen

Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 will die Persönliche Geschichte so verändern, dass auch Einzelspiele in den Genuss kommen, Fiesling Zhaitan zu bezwingen.

Für viele war damals die „Persönliche Geschichte“ der Antrieb, der sie durch die Welt von Guild Wars 2 brachte. Ein klarer roter Fand begleitete den Helden von bescheidenen Anfängen bis zum Endkampf auf der Stufe 80. Erzählte die Geschichte der Welt, verpasste dem eigenen Helden ein Schicksal, Charakter und eine Motivation, setzte die Welt in Bewegung, hauchte ihr Atem ein, machte sie lebendig.

Doch nicht jeder kam in den Genuss, die Geschichte abzuschließen: Zwar konnte man einen Großteil als Einzelspieler bewältigen, für die letzten Schritte war allerdings eine Gruppe nötig oder wenigstens ein schlagkräftiger Helfer. Das will man bei Guild Wars 2 nun ändern: Auch die letzten Schritte sollen von einem Einzelspieler zu meistern sein.

GW2 - Quaggan Rucksack

Mit einem künftigen Patch wird man auch die Persönliche Geschichte in den Kapiteln 7 und 8 umgestalten. Da war mit dem September-Patch 2014 einiges durcheinandergeraten. Dadurch, dass es wieder so wie früher wird, kann es dazu kommen, dass Spieler „Teile“ dieser Geschichte verpassen.

Wer gerade in den Kapiteln 7 und 8 hängt und die unbedingt zur Gänze erleben will, sollte sich vielleicht dranhalten. ArenaNet spricht davon, dass diese Spieler noch mindestens 8 Wochen Zeit haben, ohne die angekündigten Rück-Veränderungen die Persönliche Geschichte abzuschließen. Dann garantiert man für nichts mehr.

World of Warcraft: Erbstücke werden stärker, sollen auch in den 90ern nützlich bleiben

Bei World of Warcraft widmet sich ein Hotfix den Erbstücken. Die sollen den Spielern nun auch nach Stufe 90 noch helfen.

So mancher brachte die neugestalteten Erbstücke bis auf 100 hoch, investierte eine Menge Gold da rein und merkte dann, dass er sie gar nicht brauchte, weil Fundstücke und Quest-Items um einiges besser waren. Das hat man bei Blizzard registriert und will es mit einem Hotfix ändern.

Schon bald sollen die Gegenstände von 91-100 deutlich nützlicher sein. Zwar schließt man nicht aus, dass es ab und an doch noch ein besseres Item auf der Stufe gibt, doch sollte das wesentlich seltener vorkommen als bisher. Die genauen Werte, um wie viel die Erbstücke besser werden, weiß man im Moment noch nicht.

Quelle(n):
  1. US Battle.net

Diablo 3: Dritte Season ist was für Legendary-Sammler

Blizzard ließ sich zum Glück doch noch etwas Neues für die 3. Season von Diablo 3 einfallen. Neben neuen Errungenschaften und Erfolgen gibt es auch, Achtung an alle Sammelgierigen, Legendaries, die nur während dieser Saison erhältlich sind!

Bestimmte Items gibt es nur diese Season

Blizzard lässt für die kommende neue Gegenstände springen, die ihr nur während der Season 3 erspielen könnt. Wenn das kein Anreiz ist. Jede Klasse findet sicherlich unter den Items ein passendes Stück für die Sammlung.

Bisher hat Blizzard 8 davon veröffentlicht, verspricht aber, dass es noch mehr werden – garantiert! Wie gut die Items im späteren Verlauf der Saison nun im Vergleich zu den bisherigen Best-in-Slot-Gegenständen sind, muss sich allerdings noch herausstellen.

Blizzard gibt noch mehr Anreize

Diablo 3 Season 3

Als wären die Legendaries nicht genug, gibt es für Achievement-Jäger auch neue Herausforderungen, denen man sich stellen kann, um beispielsweise 300 Monster bei einem Truhen-Event töten. Dazu kommen natürlich auch Bestenlisten, die einen zusätzlichen Ansporn geben. Nach 100 saisonalen Erfolgspunkten erhält man außerdem eine schicke Flagge, ein Porträtrahmen nach 400 Erfolgspunkten, der euch an die Abenteuer in Season 3 erinnert, und ein spezielles Transmogrifikations-Set namens „Legenden des Eroberers“, das ihr erhaltet, wenn ihr mindestens einen Hero in der Saison auf Level 70 gespielt habt.

Bald geht’s los

Die 3. Saison von Diablo 3 startet am 10. April. Bis zum 5. April könnt ihr aber noch gemütlich eure Helden in der Saison 2 durch die Rifts jagen und vielleicht schafft ihr noch Paragonstufe 1000 im Hardcore-Modus.

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Wisst ihr schon, welche Klasse ihr in Season 3 als erstes auf 70 spielen werdet?

Quelle: eu.battle.net/d3

Destiny: Es wird heiß im Schmelztiegel – Inferno ist zurück

Beim MMO-Shooter Destiny ist seit 20:00 Uhr der Inferno-Modus zurück. Diesmal ist Inferno Clash dran, der Deathmatch-Modus Konflikt.

Wie vom großen Propheten Megaman vorhergesehen und vor ein paar Tagen vom Twitter-Account Bungies bestätigt, ist seit 20:00 Uhr mit erhöhter Hitze im Schmelztiegel zu rechnen. Der Inferno-Modus ist zurück.

Destiny-Inferno-Konflikt

Das ist eine Art „Low-Tech“-PvP: Denn das Radar funktioniert nicht, man muss sich also auf seine eigene Sicht verlassen. Außerdem gibt es weniger schwere Munition im Spiel – nur ein einziges Mal kommt die lila Fee pro Partie. Und man hat die Punktezählung vereinfacht: nur Kills zählen.

Das letzte Mal war Inferno Control aktiv, das kam bei vielen Hütern gut an. Ein bisschen Abwechslung schadet ja nie. Also viel Spaß, Ihr Inferno-Freunde, mit dem neuen Modus Konflikt (mit Bergung ist wohl im April zu rechnen).

Inferno Clash hat übrigens 10 Karten zur Auswahl:

  • The Anomaly
  • Firebase Delphi
  • Twilight Gap
  • Rusted Lands
  • Shores of Time
  • Blind Watch
  • Asylum
  • The Burning Shrine
  • The Cauldron
  • Pantheon
Quelle(n):
  1. Bungie.net

World of Warcraft: Wenn der Challenger Mode nicht mehr ausreicht

Ein Kritikpunkt an WoW? Da gibt es viele! Einer der größten ist aber der Vorwurf, dass der Content immer leichter und schneller zu clearen sei. Nun gut, dachten sich 5 Spieler und machten sich auf in die Schwarzfelsgießerei.

Zu 5. in den Normal Raid

Der schwedische Spieler Kief und 4 seiner Freunde haben es geschafft, den Schmelzofen im Normal-Mode zu legen. Laut Reddit stehen die 5 nun schon Blackhand gegenüber und hätten damit 10/10 clear – mit 5 Leuten. Der Challenger-Modus scheint für das Team ein Kinderspiel gewesen zu sein, denn eine Raid-Instanz mal eben mit 5 Mann zu clearen sieht man auch nicht alle Tage. Mit einem Itemlevel von 695 geht es dabei weniger um den Loot, sondern viel mehr um das Prestige, das ihnen damit wohl sicher ist.

Ihr glaubt uns nicht? Dann überzeugt euch selbst:
http://youtu.be/_6GbnYybunQ

Meckern kann jeder – Kief und seine Gruppe nehmen die Content-Gestaltung deswegen einfach selbst in die Hand. Aber Wenigen sollte der PvE-Content ausgegangen sein, haben noch nicht einmal 1 Prozent der Spieler bisher die Gold-Challenges geschafft. Wer dennoch Zeit hat, kann sich ja das ultra-seltene WoW-Mount farmen – wir zeigen euch wie.


Wer mehr über WoW lesen möchte. dem legen wir unsere Themenseite zu World of Warcraft ans Herz.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Hearthstone: Kartenrücken im April ist irgendwie … nervig

Bei Hearthstone wird der April im Zeichen des Abenteuers Schwarzfels stehen und in dem des Nerv-o-tron.

Am 3. April wird die Erweiterung Schwarzfels bei Hearthstone einschlagen. Wir haben alle 31 Karten mittlerweile in einer Galerie für Euch zusammengefasst. Der heimliche Star des Aprils soll aber nicht Nefarian, Majordomo Exektur oder einer der neuen Killer werden, sondern diese Ehre gebührt dem Nerv-o-Tron. Der präsentiert nämlich den neuen Kartenrücken für den April.

Den Kartenrücken kann sich jeder holen, der im gewerteten Modus wenigstens bis auf die Stufe 20 kommt. Das ist normalerweise kein Problem, denn bis dahin verliert man keine Sterne bei einer Niederlage. Es geht also nur nach oben.

http://youtu.be/G8iqozFTPhQ

Crowfall: Coleman jagt den weißen Wal, will Shadowbane endlich richtig machen

Beim anstehenden Indie-MMO Crowfall hat der Creative Director Coleman einen intensiven Brief an die Community geschrieben. Darin verglich er das „perfekte MMO“ mit Moby Dick.

„Shadowbane hat mich ruiniert. Ich habe darüber Freunde verloren. Familienmitglieder verärgert. Ich will nicht sagen, dass es meine Scheidung herbeigeführt hat. Aber es hat sicher nicht geholfen.“ Solche Wörter liest man wahrlich nicht jeden Tag in der so zugeknöpften Gaming-Branche. Der Creative Director von Crowfall J. Todd Coleman erzählt in einem Forenpost offenherzig, wie viel für ihn daran hängt, Crowfall zu einem Erfolg zu machen.

Crowfall Klassensystem

Vor 10 Jahren stand er am Abgrund, er rettete seine damalige Firma Wolfpack, indem er sie verkaufte, um zumindest seinen Mitarbeitern einen Auskommen zu ermöglichen. Er selbst machte eine schwere Zeit durch, knabberte über Jahre an Shadowbane: einem MMO, das mit viel Erfolg gestartet war, dann aber wegen Anfängerfehlern eingestellt werden musste, wie er schreibt.

Über das Anfänger-Stadium ist Coleman lang heraus, er hat seine Hausaufgaben in Games wie Wizard 101 gemacht, ein erfolgreiches “Family Online Game”, das vor allem auf eine jüngere Zielgruppe setzt. Bei KingIsle Entertainment war sein Job lauschig und in trockenen Tüchern, doch er wollte es unbedingt noch einmal wissen. Erneut nahm er alles, was er hatte, um es in das neue Projekt zu investieren, weil er an Crowfall und die Idee dahinter glaubt.

Coleman bezeichnet die Idee eines solchen „MMORPGs“, eine Idee, die er damals auf die Papier-Serviette einer Pizzeria schrieb, als „seinen weißen Wal.“ So bezeichnet man im Englischen ein Ziel, das man unbedingt erreichen will. Aber vielleicht geht die Allegorie von Moby Dick dann doch weiter, als sie Coleman recht sein dürfte. Im Roman wird der Kapitän Ahab vom weißen Wal so schwer verwundet, dass er sich schwört, ihn koste, was wolle, zur Strecke zu bringen. Beim Versuch treibt er sich und seine Mannschaft in die Katastrophe.

Man kann nur hoffen, dass Coleman seinen Wal erlegt. Das wär sicher gut für die Spielerschaft und das Genre. Crowfall versucht mit einem neuen Konzept, das etwas sieche MMORPG-Genre zu beleben. Die ersten Reaktionen auf das Spiel sind positiv, über Kickstarter hat man deutlich mehr als eine Millionen zusammenbekommen.

Quelle(n):
  1. Forenpost Coleman

Wie Guild Wars 2 PvE-Spieler für PvP begeistern will

Guild Wars 2 ist noch nicht recht in der großen eSport-Welt angekommen. Das will ArenaNet mit Heart of Thorns allerdings ändern. Wie? Das verrieten Associate Game Director John Corpening, Competitive Event Manager Josh Davis und Stronghold-Designer Hugh Norfolk im ESL-Interview.

Nur 25.000 US-Dollar

Auf der PAX East stellten Publisher und Entwickler nicht nur die kommenden Features ihrer Spiele vor, wie beispielsweise Blizzard bei Overwatch, sondern es wurde auch wettkampfmäßig Guild Wars 2 gespielt. Gewonnen hat das europäische Team Orange Logo, die mit einem Preisgeld von 25.000 US-Dollar nach Hause gingen. Nicht viel, wenn man sich die Preisgelder von League of Legends, SMITE oder Dota 2 anschaut.

Als eSport noch nicht etabliert

Guild Wars 2 Stronghold

Einer der Gründe für die niedrigen Preisgelder, könnte in der Begeisterung für PvP in Guild Wars 2 allgemein liegen. Das möchte ArenaNet jetzt, nach einigen Problemen, GW2 als eSport-Titel zu etablieren, ändern. Die Lösung liegt auf der Hand: Mehr PvE-Spieler sollen sich auf dem Schlachtfeld gegenseitig die Köpfe einschlagen. Einfache Milchmädchenrechnung: Je mehr selber PvP spielen, desto größer ist die eSport-Community innerhalb von Guild Wars 2. Corpening, Davis und Norfolk sprachen in einem ESL-Interview genau über diese Thematik. Dabei ging er nicht nur auf vergangene PvP-Änderungen ein, sondern gab auch einen Blick in die Zukunft.

Mit Stronghold zum Erfolg

Guild Wars 2 Stronghold Minions

Das Zauberwort, dass im Interview immer wieder fällt, ist der neue Spielmodus Stronghold. Dieser Modus soll Conquest ablösen, da er nicht nur animiert und leicht zu verstehen ist, sondern gleichzeitig auch das Potenzial für kompetitives Spielen bietet. Warum? Ganz einfach: Der Modus erinnert sehr stark an das MOBA-Spielprinzip. Und das soll laut Corpening nicht nur alteingesessene PvPler begeistern, sondern auch PvEler und vor allem WvW-Spieler, wie interne Tests bestätigten.

Als Hauptgrund für die Begeisterung nennt er dabei die unterschiedlichen Rollen, die Spieler beim Festungsmodus einnehmen können. Man müsse nicht unbedingt der beste PvP-Kämpfer sein, um seinem Team zum Sieg zu verhelfen. Besonders Strategen, die sich gut mit der Karte auskennen und die Taktik der Gegner lesen könnten, würden hier voll auf ihre Kosten kommen. Unter dem Strich habe man etwas geschaffen, das mehrere Spielertypen anspricht. Die Vielfalt, eine Parte für sich zu entscheiden, tut ihr Übriges.

Es wird auf jeden Fall deutlich, dass ArenaNet viel von diesem Modus erwartet. Man habe in der Vergangenheit sehr viel für das PvP getan, es fast komplett verändert. Corpening spricht von einer “Evolution” und Stronghold sei der nächste Schritt. Die Weichen wurden gelegt – nach mehreren Anläufen, in der eSport-Szene Fuß zu fassen, fehlt jetzt nur noch der Durchbruch. Wer das komplette Interview lesen möchte, wird auf eslgaming.com fündig.

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Der Spielmodus wird mit Heart of Thorns veröffentlicht und es wird sich zeigen, ob es der Befreiungsschlag für das PvP in Guild Wars 2 und damit dessen eSport-Szene ist. Der erste teil von Guild Wars war zu seiner Zeit gefühlt präsenter und lieferte spannende Matches  – kann der der zweite Teil nachziehen?


Noch nicht genug? Auf unserer Themenseite sind weitere, interessante News und Artikel zu Guild Wars 2 und Heart of Thorns aufgelistet.