Heroes of the Storm: Kael’Thas als neuer Held in HotS bestätigt [Update]

Zwar wollte Blizzard die Schlagzahl an Helden-Veröffentlichungen erhöhen, bisher merkte man davon aber eher wenig. Mit einem Facebook-Post des offiziellen Heroes of The Storm Accounts verdichten sich nun aber die Indizien, dass Kael’Thas bald als neuer Held spielbar sein wird.

Wohl mehr als ein Gerücht

Update am 5. Mai, 21:45 Uhr: Soeben wurde es von Blizzard über Twitter bestätigt: Kael’Thas ist der nächste Held in HotS.

Ursprüngliche Meldung: Schon vor 2 Wochen berichteten wir darüber, dass Kael’Thas womöglich der nächste Held in Heroes of the Storm sein könnte. Der Blutelf mit der verwegenen Vergangenheit – Stichwort: Verräter – wäre der 20. Warcraft-Held im Blizzard-MOBA und würde auf Sylvanas, Thrall und Jaina folgen.

Warum wir jetzt wieder darüber berichten? Der offizielle Heroes of the Storm Account von Blizzard postete auf Facebook ein Bild mit dem Zitat: “Niemand kann mich jetzt noch aufhalten! Selama ashal’anore!”

Heroes of the Storm Facebook
 
 

Einigen von euch WoW-Spielern dürfte dieser Satz wohl bekannt vorkommen, sagt ihn doch Kael’Thas in der Festung der Stürme. Wir sind gespannt, wann Blizzard es nun endlich offiziell macht und ihn als nächsten Helden bekanntgibt. Wenn das Gerücht um Kael’Thas stimmen sollte, warum dann nicht auch die Vermutungen über ein neues Schlachtfeld im Diablo-Style?


Das Free-to-play-MOBA von Blizzard erscheint am 2. Juni 2015. Unseren Closed-Beta-Test könnt ihr hier einsehen: Heroes of the Storm: Blizzards Resterampe oder ein All-Star-Team?

Quelle(n):
  1. facebook.com

Destiny: Erste Bilder, erste Gegner aus dem Raid-Ersatz „Gefängnis der Alten“

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es ein neues Video, das die frische PvE-Aktivität „Gefängnis der Alten“ zeigt. Die soll anstelle eines 6-Spieler-Raids neu mit „Haus der Wölfe“ zu Destiny kommen.

Auch heute gibt es wie an den beiden vergangenen Dienstagen einen kleinen Trailer. Diesmal zeigt er „Das Gefängnis der Alten“:

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Morgenabend will Bungie die Aktivität weitervorstellen, es wird wieder einen Live-Stream geben, zu Gast sind diesmal neben dem Moderator DeeJ, der House of Wolves Senior Designer Matt Sammons und mit ProfessorBroman einer der populärsten Destiny-Streamer.

Im Video ist bereits zu sehen, dass es nicht nur gegen die Gefallenen gehen wird, einige Monstrositäten sind ebenfalls da: Es scheint so eine Art Best-of-Monster-Auswahl zu geben. Auch die Formulierung, man müsse das Gefängnis der Alten “überleben” scheint auf den Horde-Mode hinzudeuten, den sich so viele versprechen. Das Titelbild zeigt wahrscheinlich den neuen Hunter-Exotic-Helm Celestial Nighthawk.

In dem kurzen Video waren in jedem Fall schon einige Gegner zu sehen. So gab es Angehörige der Schar, Leibeigene und auch eine Art “Ritter.” Die Kabale vom Mars, liebevoll als “Space-Turtles” bezeichnet, hatten ihren Auftritt. Die Gefallenen sind wohl ebenfalls im Gefängnis vertreten. Bleibt die Frage, ob die Vex mitmischen?

Könnte ein Prime-Servitor sein und damit zu den Fallen gehören.

Destiny-Gefaengnis-der-alten

Der Screenshot könnte unter dem Decknamen “Kabale im Nebel” laufen:

Destiny-Cabal

Hier seht Ihr den Vertreter der Schar, der durch die spezielle Pose noch Hulk-ähnlicher als sonst schon wirkt

Destiny-Schar

Der offizielle Stream, der uns hoffentlich Aufschluss über all das hier gibt, startet morgen, am 6.5., ab 20:00 Uhr. So Bungie will, ist er noch rechtzeitig zum anderen Ding fertig, das an dem Abend auch noch passieren wird.

Vielleicht stellt man morgen auch noch den neuen Strike vor. Wir werden den Stream auf mein MMO mit einem Live-Ticker auf Deutsch begleiten und ihn auf der Seite einbinden..

Was es bis jetzt über das PvE-Event „Gefängnis der Alten“ zu wissen gibt, haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

The Elder Scrolls Online hat auch ein Superhelden-Team

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online versucht man sich ebenfalls an einer „Age of Ultron“-Hommage.

Blizzard hat’s probiert und aus Hearthstone-Karten das Superhelden „The Avengers“ versammelt, da wirft Zenimax auch mal seinen Hut in den Ring. Das Arts-Team bekam erstaunlich genau die Rächer im „TESO“-Look hin.

Von links sehen wir da Thor, Iron Man, den Hulk, einen schicken Hawkeye, Captain America und die Black Widow. Beeindruckend gemacht. Der Superheldenfilm „Age of Ultron“ hat in den USA einen Hammerstart hingelegt, bei dem Rekord für das beste Eröffnungs-Wochenende blieb man nur hinter dem letzten Harry-Potter zurück. Zu viel Konkurrenz durch Boxen und die NBA-Playoffs, hieß es. Wohl ein echtes kulturelles Event, das sich auch in der Gamingbranche niederschlägt. Und man linkt noch dezent auf die eigene Homepage: Superhelden kann man in Tamriel immer brauchen. Gerade wenn die Konsolenversion ansteht.

WildStar überrascht Fans – Neues Update plötzlich live

Seit heute Nachmittag ist wie aus dem Nichts der neue Contentpatch “Invasion auf Nexus” für WildStar live und bringt eine ganze Menge Verbesserungen für Veteranen, aber auch für neue Spieler. Die größten Highlights haben wir hier für Euch noch mal zusammengefasst.

Das StarKom-Becken – neues Daily-Gebiet

WildStar Invasion Nexus StarKom Becken

Eine neue Zone mit täglichen Quests und gebietsübergreifenden Events, die jeden Tag anders ausfallen können. Drei feindliche Fraktionen kämpfen um die Kontrolle der Eldantechnologie und ihr seid die Vierte im Bunde. Je nachdem, wer das Becken gerade kontrolliert, ändern sich auch die verfügbaren Missionen, was zumindest einige Tage lang für Abwechslung sorgen sollte.

Der Holo-Kleiderschrank

WildStar Kleidung färben

Kostüme lassen sich nun durch den Holo-Kleiderschrank deutlich leichter und vor allem accountweit speichern und bearbeiten, sodass ihr eure Lieblingskleider immer parat habt und sie auch für die kleinen Twinks nutzen könnt.

Gleichzeitig wird Inventarplatz freigemacht, denn man schaltet das Aussehen eines Gegenstandes frei und kann diesen danach zerstören, das bedeutet insgesamt mehr Platz für wichtige Dinge (wie Housing-Gegenstände).

Verträge – Für den kleinen Happen zwischendurch

Wer nicht viel Zeit hat, der wird sich besonders über die neuen Verträge freuen. Hierbei handelt es sich um kleine, kurze PvE- oder PvP-Missionen, für die man bereits relativ gute Belohnungen abstauben kann. Ein persönlicher Fortschrittsbalken lockt mit zusätzlicher Beute und die große Fülle an Aufgaben bietet für jeden Spielertypen etwas Passendes.

Wildstar Begleiter

… und noch vieles, vieles mehr!

Zusätzlich zu dem bereits erwähnten gibt es aber auch eine kleine, neue Raidinstanz, ein neues Abenteuer, ein Begleitersystem, ein überarbeitetes Interface fürs Verfolgen von Aufgaben und und und… Die Liste der Verbesserungen und Neuerungen ist lang und würde den Rahmen sprengen, wer sich für alle Details interessiert, kann sie aber auf wildstar-online.com einsehen.

Ansonsten lassen wir euch mit dem offiziellen Trailer zurück und stellen die Frage: Schaut Ihr wieder in WildStar rein?

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Free2Play Diablo 3 verkauft in China 1 Millionen Einheiten

Blizzards Hack’n Slay-Epos Diablo 3 scheint den Chinesen zu gefallen. Über eine Millionen Einheiten wurden seit dem Start der Closed Beta verkauft, dabei ist ein Kauf gar nicht zwingend nötig: Das Spiel ist zu weiten Teilen Free2Play.

Wie die Asia-MMO-Spezialisten von MMO Culture berichten, habe sich Diablo 3 in China bereits eine Millionen Mal verkauft. Die Open Beta laufe da seit dem 23. April.

Das ist umso erstaunlicher, da Diablo 3 in China mit einem Free2Play-Modell antritt. Die ersten vier Akte des Games sind kostenlos spielbar, wer sich ein digitales Paket dazu holt, der bekommt Zugang zu Akt V, dem Abenteuer-Modus und der RoS-Klasse Kreuzritter.

In China kostet die Standard-Digital-Edition 198 Renminbi, das sind bei aktuellem Wechselkurs knapp 29 Euro. Ein Luxus-Paket für ungefähr das Doppelte gibt es ebenfalls. Auf die ästhetischen Unterschiede der chinesischen Version zu unserer sind wir in diesem Artikel eingegangen.

Auch wenn D3 mit gewaltiger Verzögerung in China gestartet ist, plane Blizzard die Season 4 weltweit gleichzeitig zu beginnen.

Diablo3-China-Standard
Diablo-3-China-Luxus

Elite: Dangerous: Es gibt noch Abenteuer – Spieler brüten über mysteriösem Alien-Artefakt

Bei Elite: Dangerous haben die Entwickler Artefakte und Geheimnisse in der riesigen Spielewelt versteckt. Ein Artefakt wurde nun gefunden und gibt den Spielern Rätsel auf.

Wie PC Gamer berichtet, seien Spieler in der Space-Simulation Elite:Dangerous den Ankündigungen und Hinweisen des Producers Michael Brooks gefolgt und hätten Ausschau nach Artefakten im Spiel gehalten. Laut den Entwickler seien seit Patch 1.2. „non-celesetial things“ irgendwo da draußen. Eines dieser Artefakte wurde nun geborgen, das gibt aber keine Antworten, sondern wirft neue Rätsel auf:

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Ein Spieler hat den Sound des Artefakts aufgenommen und beschleunigt, dann klingt das ungefähr so:

So recht wird im Moment noch keiner schlau daraus. Die gängige Theorie ist, dass es etwas mit den insektoiden „Thargoids“ zu tun hat, die Alien-Rasse tauchte in früheren Elite-Spielen auf. Dev-Diaries spielten auch in Elite:Dangerous auf sie an.

Knifflig, oder? In Filmen sieht das Rästel-Lösen immer so einfach aus. Aber es hat auch nie wer behauptet, dass der Job eines Wissenschaftsoffiziers im All einfach sei.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Meine Welt, deine Welt: Shards Online will Ultima-Online-Nachfolger werden

Ultima Online gilt als Kultspiel und war einer der Vorreiter im MMORPG-Genre. Doch für Hardcore-Fans kam bisher kein anderes MMO an UO heran. Mit Shards Online soll sich das ändern.

Shards Online hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Im Sommer vergangenen Jahres scheiterte eine Kickstarter-Kampagne, über welche das MMO finanziert werden sollte. Doch die Entwickler der Citadel Studios gaben nicht auf und arbeiteten weiter am Spiel. Schließlich wurde eine weitere Kickstarter-Kampagne in Angriff genommen. Diese war erfolgreich und nun befindet sich das interessante Onlinespiel unter Volldampf in Produktion.

Inspiriert von Ultima Online

Shards Online PreAlpha_Screen_Market

Doch was ist Shards Online überhaupt? Die Entwickler möchten sich auf den Pfaden von Ultima Online bewegen, allerdings auch einige neue Elemente ins Spiel bringen. Zum einen handelt es sich um ein Sandbox-MMORPG. Jeder Spieler erschafft sich einen Helden, den er anhand von Skills spezialisieren kann. Es existieren wie in Ultima Online keine Level. Lediglich über die Verbesserung der Skills kann man seinen Helden ausbauen.

Diese Helden leben auf sogenannten Shards. Dabei handelt es sich um Splitter, die im Äther schweben. Jede Shard besitzt andere Eigenschaften und es ist möglich, von Shard zu Shard zu reisen. In einer Welt etwa gibt es offenes PvP mit Full Loot und jeder darf jeden angreifen, in einer anderen Welt dagegen steht Teamplay an oberster Stelle und gemeinsam mit Freunden erkundet man Dungeons und bekämpft finstere Monster. Gespielt wird übrigens aus einer rotier- und zoombaren isometrischen Perspektive, was ebenfalls Ultima-Online-Fans ansprechen sollte.

Shards Online Quarry

Jeder Spieler bekommt auch die Möglichkeit, eine eigene Shard zu besitzen. Auf diesen darf man beispielsweise eigene Regeln festlegen. Andere Spieler können diese Shard besuchen und dort Abenteuer erleben. Es ist sogar möglich, mehrere Shards zu haben, was als Cluster bezeichnet wird. Diese sind verbunden, was es den Spielern erlaubt, große Welten zu erschaffen und sogar Abenteuer-Kampagnen zu erstellen. Dann sind auch Quests möglich. Einzelne Shards an sich sind kostenlos, für Cluster jedoch muss man ein Abo abschließen. Shards bietet also große Freiheiten und gibt den Spielern viele Möglichkeiten, ihre eigenen Welten mit eigenen Regeln zu betreiben. Wer eine Shard besitzt, kann viele Änderungen vornehmen, darunter eigene Zaubersprüche erschaffen oder die Art, wie Kämpfe funktionieren, verändern. Es ist auch möglich, selbst Monster zu kreieren.

http://youtu.be/I13UYO4rS4Q
Shards Online Housing

Housing spielt auch eine wichtige Rolle, denn dieses soll ebenfalls ähnlich wie in Ultima Online ablaufen. Jeder Spieler kann sich ein Haus mitten in die Welt setzen, dieses ausbauen und auch verteidigen.

Crafting fehlt selbstverständlich auch nicht. Dabei ist das, was ihr herstellen könnt, davon abhängig, welche Shards ihr besucht habt. Denn dort könnt ihr beispielsweise neue Technologien entdecken, die ihr wiederum für das Crafting nutzen dürft. Es ist natürlich ebenfalls möglich, Gilden zu gründen, die eine Shard auch als ihre “Heimat” auswählen dürfen. Da die Größe der Shards variiert, ist auch die Anzahl der maximalen Spieler unterschiedlich, die zusammen auf einer Shard sein können. Eine genaue Zahl können die Entwickler noch nicht nennen.

https://www.youtube.com/watch?v=-KSkLbM2P4M

Shards Online befindet sich momentan in einer Alpha-Phase. Ein Releasetermin steht noch nicht fest. Allerdings soll die Beta erst 2016 starten. Weitere Informationen zum Spiel findet ihr auf der offiziellen Website shardsonline.com

Andreas meint: Ultima Online nimmt bei vielen MMORPG-Fans einen besonderen Platz im Herzen ein. Für viele war es die erste Erfahrung mit dem Genre. Seitdem hat sich viel verändert und eine Spielerfahrung wie UO sie geboten hat, findet man in modernen Genre-Vertretern eigentlich kaum noch. Daher könnte Shards Online genau den Nerv der Ultima-Online-Fans treffen. Eine große Sandbox, ein Charaktersystem, das auf Skills basiert, auf Wunsch offenes PvP mit Full-Loot, ein ausgefeiltes Housing- und Crafting-System… Dazu noch die Möglichkeit, eigene Shards zu betreiben und auf diesen eigene Regeln anwenden zu dürfen – all das hört sich sehr spannend an.

https://www.youtube.com/watch?v=DkFQbkwERPY

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungsstrike am 5.5. führt Hüter gegen den Archonpriester

Beim MMO-Shooter Destiny führt der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungsstrike, die Spieler gegen den Archon-Priester.

Destiny-Aksor

Jeden Dienstag um 11:00 Uhr werden die „Lockouts“ der Aktivitäten in Destiny zurückgesetzt. Zusätzlich werden eine neue wöchentliche heroische Instanz und ein neuer Dämmerungs-Strike ausgesucht. Die Hüter bekommen zudem wieder Beute aus den Raids. Zur Sicherheit empfiehlt es sich nach dem wöchentlichen Reset noch einmal aus- und wieder einzuloggen.

Der „Nightfall“ nimmt unter den Aktivitäten in Destiny eine Sonderstellung ein. Wenn ein Hüter diesen erfolgreich beendet, erhält er für den Rest der Woche 24,5% mehr Ruf und Erfahrungspunkte. Welcher Strike zum Dämmerungs-Strike gewählt wird, bestimmt eine genaue Abfolge. Man nennt diese „Rotation“ – wie die bis ins letzte Detail funktioniert, weiß man noch immer nicht.

In 14 Tagen ist Ärger vorprogrammiert

Mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ am 19.5. wird ein neuer Strike in die Rotation aufgenommen. Man kann wohl davon ausgehen, dass der neue Strike in Destiny in der ersten Woche gleich Dämmerungs-Strike wird. Nicht-DLC-Käufer dürften von dem ausgeschlossen sein. Konfliktpotential ist vorprogrammiert; so war es auch das letzte Mal.

Aber das ist noch 14 Tage hin. In dieser Woche, vom 5.5. an, geht es jedenfalls auf die Venus: Der Archon-Priester wartet. Bungie hat uns reingelegt: Der war erst vor 2 Wochen dran, damit war wohl kaum zu rechnen. Wir hatten uns eigentlich auf Phogoth eingestellt. Das kommt davon, wenn die Vorhersager schweigen.

Offenbar möchte man den Hütern zum Ende des Add-Ons noch eine Freude machen: Das ist der dritte Triple-Burn hintereinander.

Destiny-Erlass-der-Überseele

Die Modifikatoren für den Dämmerungsstrike in Destiny am 5.5.

  • Nightfall – Sollte das ganze Fireteam sterben, geht es zurück in den Orbit, der Strike muss von vorne begonnen werden
  • Episch – die Gegner sind schwieriger als bei heroischem Schwierigkeits-Modifikator
  • Solar-Entflammen – Solar-Schaden ist erhöht.
  • Leeren-Enftlammen– Leeren-Schaden ist erhöht.
  • Arkus-Entflammen – und der Arkus-Schaden ist ebenfalls deutlich erhöht. Ja, das ist ein sogenannter Triple-Burn. Ein Regenbogen-Strike.

In der heroischen Weekly ist Leeren-Entflammen aktiv.

Destiny-Donnerlord

Welche Waffe sind für den Strike zu empfehlen?

  • Als Primärwaffe können Hüter zur Schicksalsbringer greifen, den Erlass der Überseele benutzen oder mit Ir Yûts Reißzahn zu Werke gehen. Oder man setzt auf Crotas Wort oder irgendeine andere Elementar-Waffe – hier ist freie Wahl.
  • Im Spezialslot bietet sich eine Sniper an wie ein modifiziertes Efrideets Speer, ein Schwarzer Hammer oder die Eisbrecher. Auch Fusionsgewehre oder gar Schrotflinten können hier gute Dienste verrichten, wenn der Sinn nach Abwechslung steht.
  • Für den schwere-Waffen-Slot könnte man zur Gjallarhorn greifen, wenn man sie hat, oder man nimmt die Donnerlord mal mit.
Destiny-Gjallarhorn

 Gibt es Tipps, Tricks, Guides, Safe-Spots für Aksor?

Wir werden im Laufe des Tages Videos von empfehlenswerten Durchgängen präsentieren. Oft werden hier Safe-Spots gezeigt, die einen sicheren Kill des Endgegners gewährleisten. Manchmal sind auch inspirierende Aktionen dabei, die zur Nachahmung anregen.

Bis wir und die Nightfall-Flitzer soweit sind, können wir Euch diesen Artikel ans Herz legen. Da war der Archeon-Priester das letzte Mal unterwegs. Hier finden sich Videos und Tipps. Denkt dran, dass es im Strike Wintersturm noch diese Probleme mit dem Sniper-Punkt gibt, die vor zwei Wochen für Aufregung sorgten.

Nexxos-Gaming knüpft sich im 3er-Team Aksor vor. Nexxos ist mit Schicksals-Bringer, einem Solar-Efrideets-Speer und Gjallarhorn unterwegs. Es gibt genaue Hinweise und Empfehlungen für die einzelnen Passagen des Raids. Auch für den Endboss selbst gibt es Tipps, Tricks und einen Safe-Spot. Dabei hat der allerdings so seine Tücken, die man kennen sollte.

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Wer Gesellschaft für den wöchentlichen Dämmerungsstrike sucht, dem legen wir unseren Artikel zur Mitspielersuche in Destiny ans Herz.

Das April-Eisenbanner endete übrigens am 5.5. um 11:00 Uhr mit dem wöchentlichen Reset, obwohl es letzten Dienstag 8 Stunden später als normalerweise startete.

Tera: Gameforge sammelt „Plus“-Punkte; passt Meisterwerkalkaheste auf NA-Niveau an

Das Action-MMO Tera wird in Europa von Gameforge betreut, die sammeln mit einem Patch nun Pluspunkte bei den Spielern.

Zur Stunde finden bei Tera EU Wartungsarbeiten statt. Die sollen bis 13:00 Uhr andauern. Der Patch, der grade aufgespielt wird, bringt die Arkaningenieurin, über diese neue Klasse haben wir in den letzten Wochen ausgiebig geredet.

http://youtu.be/VWoJ2Q7qPiE

Eine Änderung an den Meisterwerkalkahesten rückt aber ins Zentrum der Diskussion. Die sind im Game nötig, um hochstufige Ausrüstung zu „plussen“, also aufzuwerten: eine typische Mechanik in Asia-Games. Und um genau diese Dinger (MWA, kürzt sie die Community ab) gab es in den vergangenen Monaten viel Ärger. Der Vorwurf stand im Raum, dass Gameforge mit ihnen absichtlich knausert, es sehr mühselig macht, sie zu verdienen. Die Absichter dahinter schien klar: Gameforge wolle mehr von ihnen im Shop verkaufen und damit mehr Geld aus den Spielern rauszuholen. In Nordamerika bei En Masse laufe es da besser, so eine verbreitete Meinung in der Tera-Community.

Tera-Menschen

Mit dem heutigen Patch will Gameforge eine „Grundversorung von Meisterwerkalkahesten“ gewährleisten. Man will den Spielern die Möglichkeit geben, MWA in verschiedenen Bereichen des Spiels zu verdienen und nicht nur in schweren Instanzen wie früher. So können sich Spieler die MWAs nun auch im “non equalizied” Battleground Canyon der Ehre verdienen, also im PvP.

Das sind, laut Gameforge, die Grundzüge der Änderungen:

  • Das Labyrinth des Schreckens und seine ersten drei Offiziere sowie weitere Gegner haben wieder mehr Alkaheste bei sich

  • Die Rufhändler der Vorhutinitiative bieten nun (400 credits) eine Kiste mit Meisterwerkalkahest mit 15 Veteranenmeisterwerkalkahesten sicher, sowie zusätzlich 2 bis 50 Veteranenmeisterwerkalkahesten zufällig, an

  • Ein weiteres Schlachtfeld (15v15, ausgeglichene Rüstung, Schlachtgruppensuche für 1-5 Spieler) hat nun die gleichen Belohnungen parat wie bereits die unausgeglichene Version!

  • Ein neues Abzeichen ist nun in ausgewählten Instanzen sowie Schlachtfeldern als Belohnung enthalten, und kann für wertvolle Gegenstände wie komplette Kristallbindungen umgetauscht werden

Die Fans sind im Moment vorsichtig zufrieden. Man will aber erstmal die Änderungen in der Praxis selbst erfahren, bevor man in Jubelstürme ausbricht. Zu der Ankündigung Gameforges mit den genauen Änderungen geht es hier entlang.

League of Legends: Schneeball des Anstoßes

Riot hat mit dem Patch 5.8 einen neuen Beschwörerzauber für den beliebten Spielmodus ARAM hinzugefügt. Doch leider ist nicht die ganze League of Legends Community begeistert.

ARAM steht für ALL Random All Mid und ist ein Spielmodus mit zufälliger Championzuweisung und nur einer Lane. Beide Teams bestehen dabei aus 5 Spielern, die in der „Heulenden Schlucht“ auf einer eisigen Brücke gegeneinander antreten. Das Spielgeschehen ist dabei sehr actiongeladen, da sich die Champions nicht auf Dschungel oder andere Lanes verteilen können.

Den Spielmodus hat sich Riot allerdings nicht selbst ausgedacht, sondern er wurde von den Spielern selbst kreiert. Vor geraumer Zeit war der ARAM Modus lediglich über die Rubrik eigens erstellter Karten verfügbar und hatte auch keine eigene Map. Da sich dieser Modus großer Beliebtheit erfreute, forderte eine Initiative von Spielern aus dem offiziellen Forum eine Implementierung in das Matchmaking. Das war das erste Mal in der Geschichte von League of Legends, das ein von Spielern geschaffener Modus zu einem offiziellen Teil des Spiels wurde.

Neuer Beschwörerzauber „Markieren/Sprinten“ gegen Poke-Meta

Mit dem letzten Patch 5.8 wurde dem ARAM-Spielmodus ein neuer Beschwörerzauber namens „Mark/Dash“ bzw. „Markieren/Sprint“ hinzugefügt. Trefft ihr mit diesem Zauber einen gegnerischen Champion verursacht ihr absoluten Schaden und markiert ihn. Anschließend kann diese Fähigkeit innerhalb 3 Sekunden erneut ausgeführt werden, um zu der markierten Einheit zu Sprinten. In einer ähnlichen Form kam dieser Zauber bereits im Winter 2014/2015 bei der „Legende des Porokönigs“ zum Einsatz – allerdings nur als „Winter-Gag“ und für einen begrenzten Zeitraum.

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Grund für die jetzige Einführung des neuen Beschwörerzaubers war die Dominanz von Range Champions mit Pokepotenzial wie beispielsweise Jayce, Lux, Varus und Sona. Teams mit Meele-Kämpfern wie Udyr hatten oft das Nachsehen gegen die Fernkämpfer, da diese sich hinter den Türmen aufhielten und ihre Attacken spammten. Außerdem erstellten sich einige Spieler Smurf Accounts extra für ARAM, die ausschließlich über diese Art von Champions verfügten. Riot möchte nun mit „Markieren/Sprinten“ den Nahkämpfern unter die Arme greifen und gegen die Meta vorgehen:

Eines, was wir aus der Legende des Porokönigs gelernt haben, war, dass es massenweise Champions gibt, die in der Heulenden Schlucht ganz gut klarkämen, wenn sie bessere Möglichkeiten für einen Angriff hätten. Wir führen deshalb „Markieren“’/„Sprinten“ als Beschwörerzauber-Option ein.“

Umsetzung zu OP – Spieler klagen

Nun kritisieren einige Spieler im offiziellen Forum, auf Twitter oder auf Reddit die Einführung des neuen Beschwörerzaubers „Markieren/Sprinten“.

Durch den neuen Summoner-Skill (Mark/Dash) ist ARAM für alle Range Charaktere jetzt unspielbar.
Der Skill ist absolut unausgewogen. Der Cooldown ist zu niedrig, die Reichweite übertrieben und das jeder zu dem markierten Ziel springen kann ist eine Zumutung.
Sorry, aber ich habe mein Feierabend ARAM geliebt… jetzt ist es nur noch eine Qual.
Bye bye LoL bis zum Fix oder für immer…

User “Alla without H” im League of Legends Forum

Most of the time it should be easy enough for it to be dodged time and time again. If they don’t hit anything then that’s okay. O do agree though that the cd is ridiculous, could be boosted to maximum 40 seconds with reduction to 30 of committed to

User IVIorgz auf Reddit

http://youtu.be/s65KI4enZxI

Zwar haben sich die Fans von ARAM eine Veränderung bezüglich der Poke-Meta gewünscht, jedoch nicht mithilfe des aus „Legenden des Poro Königs“ bekannten Schneeball-Skills. Am häufigsten bemängelt werden dabei die niedrige Abklingzeit, die Reichweite und der Zusatzschaden vom neuen Beschwörerzauber.

Doch ruhig Blut: Auch wenn sich über die Einführung des neuen Skills Streiten lässt, hat Riot bereits auf dem PBE(Public Beta Environment) Anpassungen an dem Markieren/Sprinten Zauber vorgenommen, die genau die Kritikpunkte aufgreifen.

Star Wars Battlefront wird mit 12 Multiplayer-Karten starten, im Dezember dann mehr

Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront wird nicht wie von der Community befürchtet nur 8 Multiplayer-Karten haben, sondern zumindest 12.

Der vierte Mai ist aus wichtigen Wortspiel-Gründen ein inoffizieller Star-Wars-Tag. „May the Force be with you“ ist ein bekannter Star-Wars-Satz und der vierte Mai klingt auf Englisch recht ähnlich „May the Fourth.“

Wie auch immer, angesichts dieses so wichtigen Datums erwarteten sich die Fans einiges von Star Wars Battlefront und ein bisschen was hat man bekommen. Es gab zwar kein Ingame-Material, aber wenigstens einen Dev-Blog zum Planeten Sullust, dazu einen Screenshot und Concept-Art und das Wichtigste: Die Information über die Multiplayer-Karten.

Zwölf Karten werden es dann doch

Da waren die Fans davon ausgegangen, es werde nur zwei pro Planeten geben, bei vier Planten machte das lediglich acht. Die Entwickler von Dice widersprachen dem zwar, nannten bis heute aber keine Zahlen: 12 Multiplayer-Karten sollen es werden, wie es nun heißt.

Das umfasst aber noch nicht die Multiplayer-Karten, die dann mit dem kostenlos DLC „Battle of Jakku“ im Dezember erscheinen sollen, etwas nach dem Release und passend zum Kinofilm, für Vorbesteller von Star Wars Battlefront etwas früher. Im Dezember wird es also schon mehr als 12 Karten geben.

Star-Wars-Battlefront-Sallust-Trooper

Planet Sullust soll vom Imperium berührte Lava-Welt werden

Beim Planeten Sullust handelt es sich übrigens um einen Lava-Planeten. Um eine halbwegs ähnliche Vorlage dazu auf der Erde zu finden, machten Teile des Dice-Teams eine Exkursion nach Island. Der Planet soll deutliche Anzeichen imperialen Einflusses und einer gewissen Handschrift zeigen. Daher studierte man bei Lucas Arts auch den Todesstern und stellte sich vor, die Bauten auf Sullust seien von dessen Konstrukteur erschaffen worden.

Quelle(n):
  1. Dev Blog Dice

Destiny: Donnerlord – Was kann die einzige Waffe, die Xur noch nie hatte?

Im MMO-Shooter Destiny ist das exotische Maschinengewehr Donnerlord noch nie beim Händler Xur gewesen. Was kann das exotische Maschinengewehr mit Arkus-Schaden im PvP und PvE?

Händler Xur hatte mittlerweile jede Waffe und jede Rüstung, die er im Angebot haben kann, wenigstens einmal dabei. Jede? Nicht ganz. Ein kleines, wahrscheinlich gallisches Maschinengewehr widersetzt sich dem Trend. Aber wie lange noch? Und lohnt sich das Warten?

Destiny-Donnerlord

Das exotische Maschinengewehr „Donnerlord“ gilt als eine der besten Waffen im PvE von Destiny. Es ist bei Arkus-Schadensmodifikatoren im Nightfall die erste Wahl. Für viele stolze Besitzer kommt sie tatsächlich an die „Gjallarhorn“ ran, zumindest wenn man eher Kugelhagel setzt, denn auf Raketen-Massage. Und Donnerlord hat einige prominente Fans: Sie ist etwa die Lieblingswaffe des Community Managers DeeJ und spielte schon in frühen Video-Präsentation zu Destiny eine tragende Rolle.

Was macht die Donnerlord im PvE so stark

Das Besondere, wenn man sich die Donnerlord auf den ersten Blick anschaut, sind schon mal die Werte. Die sind durch die Bank weg stark. Es gibt eigentlich keinen Schwachpunkt bei der Waffe. Schaden ist okay, Range ist gut, mit der Stabilität lässt sich leben und das Magazin ist mit 38 Schuss okay, kann aber noch weiter ausgebaut werden Der einzige Nachteil bei den Werten scheint das langwierige Nachladen zu sein, das lässt sich allerdings durch den Perk Fressrausch umgehen: Der erhöht die Nachladegeschwindigkeit nach einem Kill.

Der Youtuber Puzzles hat sich auf Waffen-Reviews spezialisiert. Bei ihm kommt die Donnerlord hervorragend weg.

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Bei den Perks empfiehlt er „Feldchocke“ für den kleinen Extra-Bumms zwischendurch. Die Experten von Planetdestiny raten zum „Feldkompensator“, der gibt geringere Boni, macht den Rückstoß aber berechenbarer. Beim zweiten auswählbaren Perk sind sich die Experten einig: Feld-Scout soll es sein, das Magazin muss auf 60 Schuss hoch. Das liegt an der besonderen Eigenschaft der Waffe, denn pro 16 abgefeuerten Schuss am Stück, schießt die Waffe schneller und wird präziser, wobei die erhöhte Schussfrequenz einiges an Erfahrung verlangt, will man den Rückstoß abfedern.

Wie Puzzles bemerkt, hat Donnerlord zudem die stärkste Ziel-Hilfe in Destiny. Vom Sound, dem Style, dem Handling und noch mal vom Sound her (ja, der ist so gut) gehört Donnerlord zur absoluten Spitze im Spiel. Außerdem zerreißt sie Gegner mit Arkus-Schild regelrecht. Bei der letzten Abstimmung über exotische Waffen im PvE ging die Donnerlord immerhin auf Platz 7 ein, für einige Fans sollte sie deutlich höher auf der Liste stehen. Und aus Lego macht sie auch ordentlich etwas her.

Destiny-Raketenwerfer
Ob das Ding mit Haus der Wölfe ein würdiger Nachfolger wird?

Und was kann Donnerlord im PvP?

Im PvP hat die Waffe ihre Vorzüge und kann durch den gewaltigen Wumms einiges reißen. Die letzten Änderungen am PvP beschnitten schwere Munition allerdings heftig, so dass man sich überlegen sollte, ein exotisches Item in den Slot für schwere Waffen zu legen. Gerade eins, das erst bei Dauerfeuer richtig glänzt. Bei der letzten Abstimmung über exotische PvP-Waffen rangierte die Donnerlord im oberen Mittelfeld auf Platz 10.

Da gibt es Alternativen wie ein maßangefertigtes Maschinengewehr Jolders Hammer oder man greift zu anderen legendären MGs wie Der Schwarm oder Deviant Gravity-A.

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Wo kriegt man die Donnerlord her?

Destiny-Xur

Die Donnerlord gibt es wie viele andere exotische Waffen nur zufällig im Spiel. Mit erhöhter Wahrscheinlich als Belohnung im Nightfall, in der exotischen-Kiste in „Der Gläsernen Kammer“, bei Atheon, Crota und Ir Yût oder eben bei Xur. Obwohl der sie bisher noch nicht im Angebot hatte, aber … was nicht ist, kann noch werden. Vielleicht schon an diesem Freitag. 17 seltsame Münzen würde sie kosten. Die sollte man, wenn man die Waffe will, also lieber mal auf die Seite legen. Lohnen tut sich die Donnerlord wie kaum eine andere exotische Waffe in Destiny.

H1Z1 verliert sein Gesicht (oder zumindest eine Gesichtshälfte)

H1Z1-Stream

Das Survival-MMO H1Z1 muss in Zukunft auf die Dienste von Jimmy Whisenhunt verzichten. Der war für das Kampfsystem des Spiels zuständig und eines der beiden Gesichter nach außen.

Zusammen mit dem Level Designer Adam Clegg bildete Ex-Counter-Strike-Profi Jimmy Whisenhunt sowas wie das „Moderations-Duo“ für H1Z1. Er moderierte die Live-Streams, präsentierte Neuerungen und war vorm Early-Access und auch danach vielleicht die präsenteste Figur für die Fans: aktiv in den sozialen Netzwerken wie Twitter, Twitch oder reddit. In seinem eigentlichen Job kümmerte er sich um das Kampf-System, Waffenphysik und andere Dinge.

Whisenhunt verlässt H1Z1, weil er eine „aufregende Gelegenheit“ wahrnimmt, bei Twitch.tv in San Francisco zu arbeiten, will aber weiterhin H1Z1 verbunden bleiben und das Spiel etwa streamen. Er dankt SOE/DGC für die Chance, in der Industrie Fuß zu fassen. Außerdem verspricht er den Spielern, dass eine Armbrust, eine Kalashnikov und eine Magnum auf dem Weg seien. Das ist doch mal ein Abschiedsgeschenk.

Quelle(n):
  1. reddit h1z1

Echo of Soul: Die Klassen des MMORPGs

Heute startet die Closed Beta des MMORPGs Echo of Soul, welches als der geistige Nachfolger des Kult-MMOs Lineage 2 gehandelt wird. Zu diesem Anlass stellen wir alle Klassen vor.

Jeder Spieler hat seine Präferenzen, welche Klasse er gerne in einem MMORPG verkörpert. Im Teamplay wird dies dann umso wichtiger, da verschiedene Klassen ein gutes und taktisches Zusammenspiel ermöglichen. So auch in Echo of Soul – obwohl es keine klassische Holy-Trinity gibt, da sich jede Klasse selbst heilen kann, gibt es dennoch Rollen im Kampf. Jede Klasse kann hierbei zwei Pfade verfolgen, mit jeweils eigenen Skillbäumen, die den Spielstil maßgeblich verändern. Wir stellen euch die Klassen mit ihren Spezialisierungen vor, die ihr in EoS verkörpern könnt.

Waldläuferin

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Die Waldläuferin stellt eine Fernkämpferin in Echo of Soul dar. Sie gehört einem nomadischen Stamm an und nutzt sowohl Pfeil und Bogen als auch Musik in den Kämpfen. Mit ihren schnellen Pfeilangriffen hält sie Gegner in der Rolle der Schützin auf Distanz oder verleiht ihren Kameraden als Bardin mit einem Lied einen Buff oder Feinden einen Debuff.

Krieger

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Der Krieger ist ein starker Nahkämpfer, der einst ein Elitekrieger im Dienste Seiner Majestät war, nun aber als Söldner durch die Lande zieht. Er teilt sowohl mit wuchtigen Angriffen viel Schaden in der Rolle des Berserkers aus und wird mit zunehmender Wut sogar noch stärker, fungiert aber auch als Beschützer und kann seine Gefährten im Gefecht verteidigen. Ihr könnt ihn also als Damage Dealer oder Tank spielen.

Magierin

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Die Magierin ist ein Wesen, dem man am besten kein Vertrauen schenkt und die von vielen gemieden und gefürchtet wird. In dieser Klasse sprecht ihr mächtige Zauber. Eine Magierin schlägt entweder den Pfad der Pyromantin oder Kryomantin ein. Als Pyromantin nutzt ihr flächendeckende Feuerzauber, die viel Schaden anrichten, als Kryomantin dagegen könnt ihr Massenkontrolle üben und Feinde beispielsweise durch Frostzauber verlangsamen.

Hüterin

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Eine Hüterin kommuniziert mit den Geistern der Natur und kann in der Rolle der Sturmruferin den Wind kontrollieren, um Flächenschaden zu verursachen. Als alternativen Pfad kann sie den Weg einer Erdruferin einschlagen, die mit mächtigen Beben in der Lage ist, als offensive Verteidigerin die Gruppe zu beschützen und Gegnerwellen zu destabilisieren.

Schurke

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Die letzte Klasse stellt der Schurke dar, der in den dunklen Künsten des hinterhältigen Kampfes geschult wurde. Auch er kann zwei Wege einschlagen: Als Duellant nutzt er seine hohe Beweglichkeit, um Widersacher schnell mit kritischen Treffern und Sprengstoffen zu bezwingen, während er als Assassine darauf spezialisiert ist, seine Gegner mit giftigen Angriffen, die Schaden über Zeit verursachen, lahm zu legen.

Ihr entscheidet euch in EoS also nicht nur für eine Klasse, sondern auch, wie sich diese weiterentwickelt. Aber keine Angst: Ihr seid im weiteren Spielverlauf in der Lage zwischen den Spezialisierungen zu wechseln (ab Level 10 die erste und mit Level 20 die zweite). Welche Klasse werdet ihr in Echo of Souls wählen?

Übrigens: Hier findet ihr empfohlene Skillungen zu den einzelnen Klassen von Echo of Soul.


Wer einen Zugang zur Closed Beta von Echo of Soul hat, kann dieses System heute beim Start der Testphase ausprobieren. Wer keinen Key bekommen hat, der kann sich auf der offiziellen Website für die Beta anmelden oder eins der Gründerpaket kaufen, die einen garantierten Zugang zur Beta enthalten. Mehr über das kommende MMO erfahrt in unserem Ersteindruck zu Echo of Soul.

Heroes of the Storm: Starterpaket bald im Handel erhältlich, mit exklusivem Reittier

Obwohl Heroes of the Storm (HotS) ein kostenloses Online-Strategiespiel sein wird, nimmt es sich Blizzard natürlich nicht, eine kaufbare Version in den Handel zu bringen. Für 19,99€ Euro erhaltet ihr ein Starterpaket mit Helden, einem exklusives Mount und einem Skin.

Noch einen Monat bis zum Release

Nicht mehr lange und ihr könnt euch mit Diablo, Thrall, Raynor und vielen anderen Blizzard-Charakteren auf den verschieden Schlachtfeldern von Heroes of the Storm messen. Der 02.06.2015 wurde schon als Release-Date genannt. Zwei Wochen vorher, am 20.05.2015, bekommt jeder bereits Zugang zur offenen Beta.

Was beinhaltet  das Starterpaket?

Um neuen Spielern beim kommenden Free-to-play-MOBA den Start zu erleichtern, bringt Blizzard ein spezielles Bundle auf den Markt. Das Starterpaket gibt es für 19,99 Euro und enthält:

  • Die Helden: Zagara (6, 49 €), Sonya (6, 49 €), Zeratul (9,99 €), Jaina (9,99 €) und Li Li (3,99 €)
  • Den Skin “Zeratul der Ronin” (9,99 €)
  • Den Goldenen Tiger als Reittier (nur im Starterpaket erhältlich)

Preislich lohnt sich das Paket also. Außerdem liegt jedem Inhalt dieser Packung ein Code bei – so können beispielsweise doppelte Helden und Skins an Freunde weitergegeben werden. Das Starterpaket wird voraussichtlich kurz vor dem Release in die Märkte kommen und lässt sich bereits bei Versandhäusern wie Amazon vorbestellen. Offiziell ist es ab dem 02.06.2015 erhältlich. Hier könnt ihr unseren Ersteindruck zu HotS lesen.

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Destiny: Der schönste Moment in einem ungeliebten Raid

Im MMO-Shooter Destiny hat der letzte Raid Crotas Ende einige Kritik eingesteckt, ein Moment ist aber über jeden Tadel erhaben.

Atheon-Glas.-Destiny

Wenn Crota nur lesen und hören könnte, was die Hüter von seinem Raid halten. Es lässt sich im Prinzip in einem Satz zusammenfassen: „Früher war alles besser!“ Die Gläserne Kammer: Groß, geräumig, voller vermeintlicher Geheimnisse und anspruchsvoller Spiel-Mechaniken war der Hüter erste Liebe. „Das hatte noch Seele. Da war noch alles anders. Da musste man was können!“, heißt es.

Crotas Ende hingegen ist eher ein „Schlauch“-Raid, eine lineare Angelegenheit, die nur dadurch schwer wurde, so meckerten Spieler, weil die Gegner mehr HP, ein höheres Level hatten. Zu Beginn waren noch viele von der Atmosphäre begeistert: Blind durch Korridore von erbarmungslosen Horden verfolgt oder später ein strategischer Vorwärtskampf über die Brücke. Doch mit der Zeit ebbte die Begeisterung ab und wurde durch viel Kritik an den simplen, oft unfairen und zum Teil fehlerhaften Kämpfen abgelöst.

Destiny

Ein Moment allerdings steht über der Kritik. Wenn der Schwertträger die Waffe aufnimmt, um dem Bösewicht den Garaus zu machen, setzt eine „heroische“ Melodie ein. Die hat sich in die Herzen der Spieler geschlichen. So mancher wünscht sie sich als Klingelton, kann sie im Schlaf mitsummen oder hört sein Blut rauschen, wenn die Melodie in Destiny anschwillt: Denn das ist das Zeichen, dass das Schwert bald verblasst, Crota wieder aufsteht, es höchste Zeit wird, sich aus dem Staub zu machen.

In zahlreichen Videos hörte man die Melodie, oft vom Geräusch zischender Wolf-Pack-Rounds begleitet. Auf unserer Seite finden sich einige Videos, die besondere Crota-Kills festhalten und bei den Destiny-Spielern beliebt sind. Auch und gerade wegen dieser besonderen Melodie. Ein Hüter hat sie nun „clean“ aufgenommen.
http://youtu.be/hGlVRjn89rM

Crota würde sich sicher wünschen, wenn in 2 Wochen Haus der Wölfe erscheint und sein Raid in Vergessenheit zu geraten droht, dass wir uns seiner wegen dieser Melodie erinnern und nicht wegen irgendwelcher anderen Sachen. Aber wen interessiert schon, was der Schurke von gestern will.

Was wird Euch von Crotas Ende in Erinnerung bleiben?

Blade and Soul: Hardcore-Fans finden Hinweise auf West-Release

Beim Fantasy-MMORPG Blade and Soul gibt es von offizieller Seite wenig Neues, das übernehmen hingebungsvoll einige Fans.

Auf der Blade-and-Soul-Fanseite „Dojo“ hat man augenscheinlich zwei Hobbys:

  • Sich über NCSoft West beschweren, die den Release des Games schon mehrmals verschoben haben und deren Informationspolitik na ja … nicht existent ist
  • Und LinkedIn-Profile von NCSoft-Mitarbeitern beobachten, um Hinweise darauf zu kriegen, ob an der Lokalisierung gearbeitet wird. Auf der Seite „LinkedIn“ halten Menschen im digitalen Zeitalter ihren Lebenslauf öffentlich frisch, um sich für neue Projekte oder Arbeitgeber zu empfehlen.

Und Überraschung: Es wird wohl am West-Release von Blade&Soul gearbeitet, aber es ist alles ziemlich geheimnisvoll. Da verschwindet schon mal „Blade and Soul“ als Name und wird zu „Unannounced MMO Project“. Vielleicht weil der Mitarbeiterin aufgefallen ist, dass das alles noch „streng geheim“ ist.

Blade and Soul

Wenn man den ganzen Profilen und Daten hier glaubt, wird seit wenigstens 2014 von NCSoft West an der Lokalisierung von „Blade and Soul“ gearbeitet und das mit einiger Hingabe. Eine besonders engagierte Mitarbeiterin hat im Nebenprojekt etwa darauf geachtet, dass die Lokalisierung „kulturell sensibel“ ist – auch in sexueller Hinsicht.

Blade and Soul Wallpaper

Autoren haben die Lokalisierung in ihrem Lebenslauf, bei Sales Managern von NCSoft steht Blade&Soul drin. Es scheint also sicher zu sein, auch wenn man von offizieller Seite so wenig hört. Ein Albtraumszenario wäre, dass man es sich kurzfristig anders überlegt, die fortgeschrittene Lokalisierung doch eingestellt und deshalb nichts darüber bekanntgeben hat, aber da malt man den Teufel an die Wand.

Die Fans jedenfalls rechnen mit einer großen Ankündungung für den West-Release zur E3 in Los Angeles. Da hat sich NCSoft einen Stand gemietet. Man hofft, dass sie hier endlich Blade and Soul für den Westen ausrufen. Zugegeben vor 10 Monaten dachten wir, dass das auf der Gamescom im August passiert, aber da gab es zumindest Infos, wenn die auch nicht gerade super-offiziell waren. Die E3 geht vom 16. Juni bis zum 18. Juni.


Mehr zum Game und zu seiner wechselhaften Geschichte findet Ihr auf unserer Themenseite zu Blade and Soul. Trotz aller Probleme, Verschiebungen und Schwierigkeiten hat es B&S in unsere Liste der 5 Top-MMORPGs in 2015/2016 geschafft.

Shroud of the Avatar: Von Spoiler-Skeletten und Übelkeit-verursachenden Kameras

Vergangenen Donnerstag startete der neue Pre-Alpha Release 17 des (MMO)RPGs Shroud of the Avatar und brachte einige Neuerungen mit sich, die nun in der Community heftig diskutiert werden.

Eine Neuerung ist, dass Spieler nun nach ihrem virtuellen Ableben transparente Skelette an Ort und Stelle hinterlassen. Viele finden dieses Feature gut, da sie so sehen, wo andere Spieler waren und gestorben sind. Allerdings bringt dies auch einige Probleme mit sich. Nicht nur, dass die Skelette sogar im Single-Player-Modus zu sehen sind – was da eher keinen Sinn ergibt – es besteht auch die Gefahr von Spoilern.

SotA Skelette

Überraschungsangriffe von Monstern oder Fallen in Dungeons könnten durch die herumliegenden, transparenten Skelette gespoilert werden. Daher wäre es vielleicht sinnvoll, eine Möglichkeit zu integrieren, diese Skelette anzeigen zu lassen oder nicht. Diejenigen, denen Spoiler egal sind, könnten die Skelette weiterhin sehen, wenn man sich aber in der Story befindet und einen neuen Ort betritt, könnte man die Skelette “abschalten” und sich so den Überraschungen stellen.

Ein weiteres Problem der neuen Version ist eine neu eingeführte Kamera auf der Überlandkarte. Während man diese bisher aus der isometrischen Sicht gesehen hat, die Ansicht drehen und etwas zoomen konnte, verhält sich die neue Kamera nun so, wie in den Abenteuerszenen. Man kann also nun aus einer Third-Person-Sicht spielen und auch den Himmel betrachten. Dies führten die Entwickler ein, sodass Spieler näher am Spielgeschehen sind, eine bessere Orientierung haben und den Himmel betrachten können, an dem Ereignisse stattfinden können.

SotA Pre-Alpha Kamera

Allerdings führt die neue Kamera auch zu Übelkeitserscheinungen. Denn Objekte, die sich zwischen der Kamera und der Spielfigur befinden, werden nicht transparent dargestellt. Vielmehr zoomt die Kamera automatisch und schnell nahe an die Spiefigur, sodass diese vom Objekt nicht verdeckt wird. Auf der Überlandkarte führt dies zu einem ständigen Zoomen. Die Kamera rast immer wieder nach vorn und plötzlich wieder zurück.

Weiterhin problematisch bei der neuen Kameraführung ist, dass nun die Größenverhältnisse zwischen der Spielfigur und der Landschaft viel deutlicher wird. Der Held ist ein Riese. Aus der isometrischen Sicht fällt dies nicht so sehr auf und auch nicht so sehr ins Gewicht, da man von oben herab schaut. Blickt man aber gerade auf die Figur oder sogar von unten an ihr hoch, dann wirken die Größenunterschiede fast lächerlich. Man darf gespannt sein, wie die Entwickler von Shroud of the Avatar diese Probleme lösen wollen.

http://youtu.be/x9bbW4VgyOU

The Elder Scrolls Online: Content-Dürre auf dem PC, man wartet auf Konsolenstart

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist mal mit der Aussage angetreten, alle 4 bis 6 Wochen neue Spielinhalte zu liefern. Davon ist man im Moment weit entfernt. Alles wartet auf den Launch von TESO auf Playstation4 und XBox One.

Alle 4 bis 6 Wochen wollte TESO liefern

TESO Betteln

Die TESO-Fanseite Tamriel Foundry hat sich in einem lesenswerten Artikel ausgiebig damit beschäftigt, wie schnell The Elder Scrolls Online neue Spielinhalte gebracht hat und was die Gründe für die jetzige Content-Flaute sind.

Es steht noch vorm Release die Aussage von TESO-Chef Matt Firor im Raum, man plane alle 4 bis 6 Wochen neue Spielinhalte zu liefern. Das stammt aus dem August 2013. In den ersten Monaten kam man diesem Ansatz auch durchaus nach: zwei neue Zonen, sechs Dungeons und Raids und zahlreiche neue Features, zählt Tamriel Foundry auf der Haben-Seite des Games auf.

Im Vergleich zu anderen Spielen steht The Elder Scrolls Online ordentlich, aber nicht überragend da

Im Vergleich mit anderen Spielen schneidet man übers Jahr gesehen ordentlich, aber nicht überragend ab (FF XIV hat hier die Nase vorne, WoW steht durch die Expansion ganz ordentlich da, Guild Wars 2 rechnet man die Living-Story und die zahlreichen Features hoch an). Da kann man natürlich streiten, wie man das wertet, ob man nicht noch mehr Dinge hätte erwähnen oder bei anderen Games ruhig rausgelassen können.

Fakt ist: Geliefert hat man in den ersten drei Quartalen nach dem Release durchaus.

TESO-FF-Vergleich
GW2-WoW

Also liegt man bei TESO im Soll? Nicht ganz.

Das Problem ist, dass in 2015 bislang noch wenig passiert ist.Zwar erschien das gewaltige Update 6 mit einiger Verspätung im Januar 2015, aber seitdem herrscht Ebbe und schlimmer noch: Es sind auch am Horizont noch keine Spielinhalte zu erkennen.  Und das mit Ansage. Bei Zenimax konzentriere man sich im Moment auf den Konsolen-Launch im Juni, so Firor später, und stelle bis dahin neuen Content erstmal zurück. Man wolle das Spiel atmen lassen.

In 2015 noch wenig passiert: Content-Dürre ist da

Tamriel Foundry hat folgende Theorie: Die Leute, die am Port von TESO auf PS4 und XBoxOne arbeiteten, seien sicher in einem anderen Team als diejenige, die neue Raids oder Trials erstellten. Es gebe daher zwei Möglichkeiten:

  • Entweder habe man die „Content“-Leute aus ihrem Team abgezogen, damit auch die am Konsolen-Release arbeiteten.
  • Oder man halte im Moment Inhalte zurück, um die mit nach dem Konsolenlaunch zu bringen und so mehr zu verdienen. Denn angesagt ist, dass alles, was die PC-Spieler haben, die Konsolen-Spieler auch bekommen.
TESO Ps4 Xbox One

Man sieht das mit gemischten Gefühlen: Einerseits fühlt man sich zum Teil als PC-Spieler zurückgelassen. Andererseits denkt man, dass ein erfolgreicher Konsolenlaunch die Zukunft des Spiels sichern und somit auch für den PC gut sein wirde.

Auch im offiziellen Forum wundert man sich, warum Zenimax so ruhig zu künftigen Inhalten ist. Am 1. Mai antwortete eine Zenimax-Mitarbeitern, dass sich Zenimax auf den Konsolen-Launch konzentriere. Danach würde man eine „tiefere“ Diskussion über die Kaiserstadt starten.

World of Tanks verrät Details über XBox One Version

Das Free2Play-MMO World of Tanks soll in der zweiten Jahreshälfte 2015 auf die Xbox One kommen. Im Interview verrät ein Entwickler Details.

World-of-Tanks-XBoxOne

Die XBox-360 Version von World of Tanks war und ist ein Hit mit 5,4 Millionen Downloads und 34 Millionen Matches. Im Gegensatz zur PC-Version ist XBox-World-of-Tanks eher actionorientiert. In einem Gespräch mit GamingBolt verrät Wargaming Creative Director TJ Wagner einige Details über den geplanten Release auf die XBox One im 3. Quartal 2015. So habe man sich mit dem Port etwas Zeit gelassen, als Vorreiter auf dem Free2Play-Markt sei es wichtig, eine breite Spielerbasis auf den Konsolen vorzufinden.

Das gab es an neuen Infos über World of Tanks auf der XBox One:

  • So werden Spieler mit ihrem XBox-360-Account auf der XBox One spielen können und umgekehrt
  • Man werde „mit Sicherheit“ neue Spielinhalte und Features auf der XBox One haben
  • Wargaming peilt 1080p an, lässt aber durchscheinen, dass 60 FPS für das Game nicht so wichtig seien wie in einem First-Person-Shooter
  • Der Creative Director spricht von „massiven“ 30-Panzer-Schlachten und verspricht „amazing graphics“
  • Ein genaues Datum wollte Creative Director Wagner nicht nennen, sonst lynche ihn die PR-Abteilung, aber auf jeden Fall noch 2015
Quelle(n):
  1. Gaming Bolt