Im kommenden “Content Drop 5” für WildStar, der auch unter dem Titel “INVASION: Nexus” bekannt ist, kommt endlich das neue Holo-Kleiderschrank-Feature zum Einsatz. Der Kollege Kelzam von wildstar-core.com hat sich die Mühe gemacht und den fortschrittlichen Modehelfer auf Herz und Nieren geprüft.
Viel Platz, kaum Einschränkungen
Bisher waren Kostüme in WildStar immer eine recht umständliche Angelegenheit. Man musste die etwaigen Rüstungsteile erst auf jedem Charakter erwerben und dann auch noch zum Kostüm-NPC in der Hauptstadt latschen.
Der Holo-Kleiderschrank wird immer dabei sein und kann von überall genutzt werden! Bis zu 350 verschiedene Gegenstände können dort abgespeichert, eingefärbt und ausgetauscht werden. Möchte man einen Rüstungsteil zur Sammlung hinzufügen, muss man es nur anklicken und einen geringen Betrag bezahlen (ca. 20 Silber) und schon ist das Objekt freigeschaltet – und das accountweit! Wer möchte, kann also all seine Twinks in der legendären Rüstung des Mainchars herumlaufen lassen, zumindest optisch.
Die einzige Einschränkung gibt es bei fraktionsabhängiger Rüstung, ansonsten kann, wie gewohnt, selbst ein zarter Esper die schwere Rüstung eines Techpioniers tragen. Auch das Einfärben geht problemlos über das neue Interface – Farben werden aber nach wie vor für einzelne Charaktere freigeschaltet und nicht für den Account. Dennoch hat man damit wieder einen Protostar-Mitarbeiter arbeitslos und das Leben der Spieler entspannter gemacht.
Im MMO-Shooter Destiny arbeitet Xur, Agent der Neun, auch am 1.5. Ab 11:00 Uhr ist er im Turm und bietet exotische Waren an. Wir stellen sein Angebot mit Video und Bildern vor; verraten seinen Standort und die Qualität der Waren.
Ein freier Tag der Arbeit steht Xur ohnehin nicht zu. Der arbeitet zwar nominell ganze 48 Stunden. Wie jedermann weiß, verdrückt er sich aber, sobald keiner hinschaut, in den Pausenraum und lässt da mit all den seltsamen Münzen, die er in den letzten Monaten ergaunert hat, die Kaulquappen tanzen.
Xurs Angebot ist rätselhaft, genauso wie seine Herkunft. Er redet immer etwas von „den Neun.“ Was die genau sind, hat im Moment noch keiner herausbekommen. Da ranken sich wüste Legenden darum. Manche glauben „die Neun“ wären die verbliebenen künstlichen Intelligenzen. Die hätten sich in den Ringen des Saturns versteckt. Andere gehen von einer Art „Zusammenschluss der Dunkelheit“ aus. Nach dieser Theorie dienten die seltsamen Münzen einem finsteren Zweck, so dass die Hüter in ihrer Gier nach besserer Ausrüstung ihren eigenen Untergang herbeiführen. Wir wissen es, wie so vieles in Destiny, einfach nicht.
Alles zu Xurs Angebot am Freitag, dem 1. Mai. bis zum Sonntag, dem 3. Mai
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 1.5., um 11:00 Uhr in den Turm. Er bleibt 48 Stunden dort. Und verlässt ihn wieder am 3.5. um 11:00 Uhr
Wo steht der Unhold diesmal?
Xur steht bei den Händlern der Vorhut. Unsere Freunde von ProNDC nehmen Euch im Video an die Hand. http://youtu.be/fPEB8t6Vj3s
Was soll das eigentlich mit den Zahlen in den Klammern?
Welche Waffen und Rüstungen hat Xur in dieser Woche dabei?
Xur verkauft in dieser Woche das Automatikgewehr „Hartes Licht“ für 23 seltsame Münzen.
Für Titanen hat er die DLC-Handschuhe Ruinenflügel (94/101) im Angebot.
Jäger können sich über die DLC-Handschuhe „Fass mich bloß nicht an“ (grausige 76/81) freuen (oder auch nicht).
Warlocks beglückt er mit der Brustrüstung „Herz des Praxianischen Feuers.“ (135/145) Für alle Rüstungsteile möchte Xur 13 seltsame Münzen.
Xur hat außerdem ein exotisches Handschuh-Engramm im Angebot.
Welche Waffen und Rüstungen kann er aufwerten? Und sollte ich das noch?
Wahrscheinlich sollte man im Moment keine Waffen und Rüstungen mehr aufwerten. Mit dem DLC „Haus der Wölfe“ braucht man exotische Bruchstücke fürs Aufwerten auf 365/42 dann – die braucht man auch im Moment um auf 331/36 zu kommen. So aktuell ist die Frage zum Glück nicht: Die meisten dürften eh schon alles aufgewertet haben, was sie wirklich möchten.
Es würde sich vielleicht lohnen, wenn ein Rüstungsteil besonders gute Werte hätte. Es scheint so, als würde man mit dem DLC das vorhandene Item wirklich aufwerten. Im Moment tauscht man es ja eher. Aber hierzu sind die Informationen auch noch ziemlich nebulös.
Diese Rüstungen kann Xur in dieser Woche aufwerten
Hat in dieser Woche ordentliche Werte von 150/161: Wappen von Alpha Lupi in der Titanenausgabe
Für Jäger Schwachkopf-Radar (94/101)
und die Handschuhe „Ahamkaras Rückgrat“ (93/99)
Für Titanen der Helm „Eine unüberwindbare Schädelfeste“ (102/109)
und das Wappen von Alpha Lupi (starke 150/161)
Für Warlocks das „Herz des Praxianischen Feuers“ (118/127)
Bei Blizzards Onlinekartenspiel Hearthstone erlaubt man sich einen Spaß mit dem aktuellen Blockbuster “Age of Ultron”, dem Superheldenfilm im Marvel-Universum.
Diesmal knüpft sich Hearthstone das „Age of Ultron“ vor. Es ist ein Zeitalter voller Helden, sagt man und spielt dabei auf Hearthstone an: Das sind ja auch die Helden von Warcraft – also warum sie nicht mal in ein anderes Kost+m stecken?
Der Haunted Creeper ist Spiderman, Kollege Sludge Belcher wird zum Hulk, Blingtron zu Ultron, könnt Ihr die anderen identifizieren?
Das ändert der Patch 1.2.0. im Schmelztiegel von Destiny
Im Weekly Update umreißt Community-Manager DeeJ die Änderungen, die mit 1.2.0. für jeden kommen, nicht nur für Spieler, die sich Haus der Wölfe kaufen:
Die „Spawn-Locking“-Probleme beim Eisenbanner werden repariert
Das erste Schmelztiegel-Match am Tag gibt ein neues „Belohnungs-Paket“ (laut IGN können hier Glimmer, Lichtpartikel oder auch Trial Coins drin sein, die beim Trials of Osiris gegen Buffs getauscht werden können)
Ruf und Marken werden im Schmelztiegel verdoppelt
Beim Eisenbanner gibt es auf den Stufen 3 und 5 eine Chance, Etheric Light zu bekommen. Das ist das Item, das man zum Aufwerten von legendären Waffen und Rüstungen braucht (gestern dachten wir noch, das wäre eine sichere Belohnung)
Und die drei Karten Pantheon, Cauldron und Skyforge, die mit dem letzten DLC kamen, stehen nun allen offen
Exklusives T-Shirt, Shader und Emblem für Nepal-Hilfe
Bei Bungie hat man eine Nothilfe-Aktion für die Betroffenen des Erdbebens in Nepal gestartet. Man bietet ein T-Shirt im Bungie-Store an. Zusätzlich zu dem Shirt in drei Varianten und zig Größen (das Männer-Shirt gibt es etwa in acht) erhalten Leute, die hier spenden möchten, auch noch einen exklusiven Ingame-Shader und ein Emblem. Wer jetzt bis zum 24. Mai vorbestellt, erhält diese Dinge später im Sommer.
Problem für uns Europäer: Die Versandkosten sind mehr als doppelt so hoch wie die Ausgaben für das Shirt. 1000 T-Shirts wurden bereits verkauft.
Weiter im Plan geht es bei Destiny dann am Mittwoch, dem 6. Mai, um 20:00 Uhr. Da startet der nächste Live-Stream zu der PvE-Aktivität „Gefängnis der Alten.“ Darüber werden sich alle freuen, die mit PvP-Infos in dieser Woche zugeschüttet wurden und mit dem Spiel-Modus überhaupt nichts anfangen können.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist wohl auf die Einwände der Community eingegangen und hat die geplanten Erfahrungspunkt-Tränke stärker reglementiert.
Vor etwas mehr als einem Monat tauchte ein Bild auf, das Dataminer gefunden hatten. Das zeigte einen EXP-Booster, einen Trank, der 50% mehr EXP versprach. Darüber gab es ein wenig Aufregung. Spieler befürchteten vor allem, dass es sich im „PvP“ bemerkbar machen könnte, wenn Spieler dort wesentlich schneller als alle anderen vorankämen. Allgemein war man zu der Zeit auch noch besorgt, dass das Spiel durch den Cash-Shop in eine „Bezahl, wenn du voran kommen willst“-Richtung zu kippen drohte.
Vorher
Jetzt ist der gleiche Trank noch mal von einem Dataminer gepostet worden. Er hat nun aber erhebliche Einschränkungen. So kann er nicht mehr von Spielern verwendet werden, die schon den Veteranen-Rang erreicht haben. Kann also nur in der ersten Level-Phase bis 50 verwendet werden.
Nachher
Eine Zenimax-Mitarbeiterin meldete sich in dem Thread im englischsprachigen Teil des offiziellen Forums zu Wort und wies erneut darauf hin, dass es sich hierbei um „Datamining“ handele. Es sei daher weder live noch offiziell und könne jederzeit geändert werden. Man schätze aber das Feedback. Die Community im offiziellen Forum reagiert mehrheitlich erleichtert.
Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 bekommen die jetzigen Klassen mit der Erweiterung Heart of Thorns sozusagen eine Beförderung. Als erstes stellt man die neue Spezialisierung des Mesmer vor. Er wird zum Zeitmagier Chronomant.
Der Mesmer war schon immer die Klasse in Guild Wars 2, die man nicht mit einem Halbsatz jemandem erklären konnte, der keine Ahnung vom Game hat. Und auch in der Zukunft wird er das bleiben. Der Mesmer wird zum Chronomanten, hierdurch kann er einen Schild nutzen und den Effekt „Eifer.“ Der verringert die Abklingzeit von Fertigkeiten. Diesen Effekt kann er auch mit Mitspielern teilen. Das heißt, er wird so eine Art „schneller wieder Skills nutzen“-Buffer.
Neben einigen neuen Tricks kann der Chronomant auch einen Zeit-Brunnen setzen, der dreimal pulsiert und je nach Art des Brunnens dann andere Effekte auslöst, defensiver und offensiver Art. Die Brunnen sollen einem relativ langen Cooldown liegen.
Mit der neuen F5-Fähigkeit zerschlägt der Chronomant seine Illusionen und wechselt in eine andere Zeitlinie, kann sich hier verausgaben, und wenn er zurück in die „Normalzeit“ wechselt, wird er wieder auf genau den Zustand hergestellt wie vor seiner Zeitreise. Je mehr Illusionen er zerschmettert, desto länger verbleibt er in der anderen Phase.
Das ist im Moment noch alles ein bisschen theoretisch, wir haben ein Video für Euch und ArenaNet verspricht, den Chronomant demnächst in Aktion zu zeigen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ragnarok Online gehörte vor etwa zehn Jahren zu den Kult-MMORPGs. Das einfache Spielprinzip und die vielen Freiheiten fanden viele Fans. Doch der offizielle Nachfolger enttäuschte, weswegen die nun viel Hoffnung auf Tree of Savior gelegt wird.
Das MMORPG wird von den ehemaligen Entwicklern von Ragnarok Online erstellt. Und diese wollen das Spielgefühl von damals wieder aufleben lassen. Schon ein Blick auf die Screenshots lässt das Gefühl aufkommen, es hier mit einem Spiel zu tun zu haben, das wirklich der geistige Nachfolger von Ragnarok Online ist. Hinzu kommt ein Job-System, bei dem Fans das Herz aufgehen sollte.
In Tree of Savior erstellt ihr euch zunächst einen knuffigen Anime-Helden aus vier Basisklassen. Doch dabei bleibt es bei weitem nicht. Während eurer Abenteuer, die ihr aus der isometrischen Sicht genau wie bei Ragnarok Online erlebt, verbessert ihr den Charakter und könnt so in 80 verschiedene Jobs wechseln. Es gibt also jede Menge Vielfalt im MMO. Das System bietet dabei viele Freiheiten. Will man lieber die bestehende Klasse weiter ausbauen oder neue Fähigkeiten lernen und in einen anderen Job wechseln? Der Wechsel ist alle 15 Stufen möglich. Dies sollte aber gut überlegt sein, da es nicht möglich ist, wieder in die alte Klasse zurückzukehren. Es liegt also an euch, ob ihr einen Spezialisten oder einen Recken spielen wollt, der verschiedene Dinge kann.
Auf der Suche nach einem Baum
Gemeinsam mit Freunden erkundet ihr die große Fantasywelt, welche einer Invasion von Monstern ausgesetzt ist. Der göttliche Beschützerbaum (Tree of Savior) verschwand auf mysteriöse Weise, weswegen die Monster nun die gesamte Bevölkerung bedrohen. Ihr bekämpft diese Kreaturen und setzt dabei eure Fähigkeiten taktisch klug ein. Auch Teamplay spielt eine entscheidende Rolle – vor allem in den Auseinandersetzungen mit den gigantischen und besonders gefährlichen Bossgegnern. Daneben existieren auch viele Quests, in denen ihr Erfahrungspunkte sammelt. So steigt euer Held langsam auf.
Das aktuelle Levelcap liegt bei 500, sodass ihr einige Zeit benötigt, um das Endgame zu erreichen. Dieses besteht dann aus der Jagd nach noch mehr Bossmonstern und PvP-Turnieren, in denen man sich mit anderen Spielern messen kann. Offenes PvP ist nicht geplant. Von den Quests darf man nicht allzu viel erwarten. Tree of Savior will nicht durch eine komplexe und spannende Story überzeugen, sondern durch das Zusammenspiel der Gamer, das Teamplay, die Kämpfe und die Dungeons. In denen muss man übrigens nicht nur auf die Monster, sondern auch auf fiese und tödliche Fallen achten.
Crafting und Handel sind ebenso möglich. Tree of Savior setzt auf eine ungewöhnliche Steuerung, denn die Maus benötigt ihr im Spiel nicht. Nur die Tastatur kommt zum Einsatz; alternativ könnt ihr auch zu einem Controller greifen. Derzeit findet in Korea eine Beta statt. Eine englische Version ist ebenfalls verfügbar, die jedoch bisher nur zum Teil übersetzt wurde. Wann das MMORPG erscheint, steht momentan noch nicht fest. Die internationale Closed Beta soll noch im Mai beginnen.
http://youtu.be/pjZCASDQZ-o
Andreas meint: In Ragnarok Online habe ich unzählige Stunden versenkt. Das unbeschwerte Gefühl mit den vielen Möglichkeiten hat einfach immer wieder dazu eingeladen, weiterzuspielen. Auf einen Nachfolger freue ich mich daher sehr – auch, wenn es sich nur um einen geistigen Nachfolger handelt. Tree of Savior scheint genau die Dinge zu vereinen, die man in Ragnarok Online gut fand und einige Neuerungen einzuführen, die man einfach von einem modernen MMO erwartet.
Vermutlich wird es dennoch eher ein Nischentitel werden, was allein an der Präsentation und der Steuerung liegt. Knuffige Anime-Helden aus der isometrischen Perspektive per Tastatur zu steuern, wirkt einfach nicht mehr zeitgemäß. Auch scheint mir das Spielprinzip etwas zu sehr auf den asiatischen Markt abzuzielen. 500 Levels hören sich nach viel Grinding an – wie in Ragnarok Online eben. Doch genau an diese Fans richtet sich das Spiel auch, weswegen alle Fans von Ragnarok Online schonmal einen kleinen Freudentanz aufführen dürfen.
Heute gegen 17:30 Uhr startet mit der Pre-Alpha 17 die neueste Version des MMORPGs Shroud of the Avatar.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich noch um eine sehr frühe Version, die noch nicht mal Alpha-Status erreicht hat. Entsprechend sind noch nicht alle Features enthalten und auch in Sachen Balancing und Bugs darf man noch nicht mit einem stabilen Produkt rechnen. In Sachen Story ist beispielsweise noch so gut wie nichts enthalten, abgesehen von einigen wenigen, kleineren Quests, um das Questsystem zu testen.
Pre-Alpha 17 widmet sich hauptsächlich der Optimierung, da Shroud of the Avatar vor kurzem von der Unity-4- auf die Unity-5-Engine umgestiegen ist. Viele Elemente müssen angepasst werden. Zudem erlaubt Unity 5 einige neue Features, welche die Entwickler in das Spiel bringen wollen. Darunter Speedtree-Bäume und neue Shader, welche die Grafik verbessern sollen. Wie bereits berichtet, ist Release 17 der erste, in dem Spielerstädte integriert sind. PaxLair macht hier den Anfang, weitere sollen mit der Zeit folgen. Zusätzlich wurde das Crafting-System überarbeitet, bei dem nun Events mitten im Handwerken auftauchen, welche die Sache spannender gestalten sollten. Neue Monster sowie Straßenschilder und viele weitere grafische Elemente wie Zäune oder optisch überarbeitete Instanzen gehören ebenfalls mit zu den Neuerungen. Außerdem testet man eine neue Kameraführung auf der Weltkarte und ist auf das Feedback der Spieler gespannt. Hinzu kommen noch verbesserte Ladezeiten und viele weitere Kleinigkeiten.
Andreas meint: Shroud of the Avatar nimmt immer konkretere Formen an. Obwohl sich das MMORPG noch nicht einmal in der Alpha-Phase befindet, ist es schon gut spielbar. Mit jedem Release werden weitere Fortschritte erzielt. Auch, wenn das Spiel viele Elemente enthält, die nicht gerade MMO-typisch sind – wie etwa die verschiedenen Spielmodi und die Unterteilung in Weltkarte und Szenen/Instanzen – spielt es sich frisch und anders. Dass die Community in einer so frühen Entwicklungsphase bereits aktiv mitbestimmen kann und durch Feedback das Spiel sichtbar verändert, merkt man ebenfalls bei fast jeder Veröffentlichung. Ich bin jedenfalls bei jedem Release gerne dabei.
Der MMO-Shooter Destiny bekommt mit dem nächsten DLC „Haus der Wölfe“ vier neue Schmelztiegelkarten. Eine davon wird exklusiv für die Playstationspieler sein. Außerdem sind mit „Haus der Wölfe“ die alten „Dunkelheit lauert“-Karten nun für jeden spielbar und in den normalen Playlists.
Gestern stand „Burning Shrine“ im Fokus des Live-Streams von Destiny. Die anderen Karten zeigte man uns nicht. Wohl aber den Youtubern, die schon zu Besuch bei Bungie waren. Einer von ihnen, wohl der größte Datto, hat die vier neuen Schmelztiegelkarten schon gesehen, gespielt und stellt sie in einer Video-Serie vor. Das durfte er wohl erst, nachdem der Live-Stream vorbei war.
Die 4 neuen Schmelztiegel-Karten, die mit Haus der Wölfe neu zu Destiny kommen, sind:
Black Shield ist auf dem Mars-Mond Phobos. Es erinnert aber an den Mars mit den Kabalen. Datto mag an der Karte, dass sie symmetrisch ist, mit kleinen Schleichpfaden. Vor allem um Punkt B sagt er heftige Kämpfe voraus. Keine Waffe habe hier einen klaren Vorteil. In den Innenräumen seien Raketenwerfer und Schrotflinten, unter freiem Himmel dann andere Waffen angesagt.
Thieves‘ Den auf der Venus ist hingegen eher eine klaustrophobische Karte mit engen Räumen. Hier gibt’s wenig offene Fläche, Scharfschützen sind also im Nachteil. Die vielen Zugängen zu Punkt B landen zu Flanken- und Überraschungsangriffen ein. Das ist, laut Datto, wohl eher eine Karte, die verpönte Taktiken wie Schrotflinte+Blink bevorteilt.
Die dritte neue Karte Widow’s Court auf der Erde ist dann mal ein Szenenwechsel. Eine relativ große Karte mit der Kulisse einer verfallenen Kleinstadt mitsamt Kirche. Die Karte ähnelt vom Aufbau den bisherigen in Destiny, ist also nicht sehr symmetrisch. Sie dürfte mit langen Sichtlinien eher Scharfschützen freuen. Datto hat auch einen Spot ausgemacht, den er Sharpshooter-Heaven tauft, von hier ist fast die ganze Karte zu kontrollieren.
Die Playstation-exklusive Karte geht dann auf den Mars: Timekeeper, heißt sie. Es ist eine relativ kleine Karte. Spot A und B sind ungefähr 40 Meter voneinander und Spieler können von den Spots aus aufeinander schießen. Spot B ist hingegen eine Todeszone, die man nur betreten sollte, um sie zu cappen und dann: Nichts wie raus. Die Karte bietet sich mit all den kleinen Gassen und Einfalls-Möglichkeiten dazu an, die Gegner zu überraschen und außerhalb ihrer Position zu erwischen.
Hier im Video könnt Ihr die 4 Karten mit Kommentaren in der Übersicht sehen oder ein längeres Match ohne Kommentar, das auf einer der Karten spielt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das hier ist Widow’s Court, wohl ein früher Favorit auf den Titel Publikumsliebling:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wichtige Information noch: Karten, die mit dem letzten DLC „Dunkelheit lauert“ kamen, sind nun frei erhältlich und in der normalen Rotation. Die gibt’s nun also auch, wenn man den ersten DLC nicht gekauft hat. Eine Playstation-exklusive Schmelztiegel-Karte gab es das letzte Mal ja nicht.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Im südkoreanischen Sandpark-MMORPG Black Desert hat man überraschend als achte Klasse eine weibliche Ausgabe des Blader, eines fernöstlichen Schwertkämpfers, veröffentlicht.
Eigentlich war der Wizard als neue achte Klasse geplant, jetzt kommt mit dem „Female Blader“ doch eine andere hinzu. Es ist laut Berichten eine eigenständige Klasse, die zwar mit dem „Blader“ verwandt ist und sich einige Skills teilt, dann aber auch wieder eigene Akzente setzt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es ist im Moment bei Black Desert alles ein wenig seltsam. Wir zumindest wissen nicht, ob diese „neuen Klassen“ jetzt ein Zeichen sind, dass man den Genderlock aufhebt oder zumindest registriert, dass man in anderen Regionen damit ein Problem haben könnte. Oder ob man beim eingeschlagenen Weg bleibt und einfach neue Klassen bringt.
Die Timewalker-Instanzen werden die Uhr nicht um 8 Jahre zurückdrehen können
Aber es klappt nicht so richtig. Es gibt Schwierigkeiten. Die räumt der Lead Designer von WoW, Ion „Watcher“ Hazzikostas, auch ein. Man wird den Spielern nicht den Wunsch erfüllen können, wieder so zu spielen und so zu empfinden wie damals.
Spieler sehnten sich etwa nach demSpiel-Erlebnis Zerschmetterte Hallen von 2007 zurück, so Hazzikostas in einem Post an die Fans: „Das werden die Timewalker Dungeons nicht liefern können. Sorry.“
Denn das Erlebnis von damals resultierte nicht aus dem Design der Instanzen, sondern aus den Einschränkungen der Klassen. Damals musste ein Prot-Warri ständig die Gegner durchtabben und Aggro aufbauen. DDs mussten sich extrem zurückhalten aufgrund Gefahr zu “overnuken” und auch sonst war das WoW damals ein ganz anderes als heute.
Um dieses Gefühl heute wieder hervorzurufen, müsste man die Instanzen entweder komplett überarbeiten oder die Spielerfähigkeiten stark einschränken: Das will man nicht. Dafür sind die Timewalker-Instanzen nicht ausgelegt.
Allerdings sollen die Instanzen in WoW schon schwerer werden als aktuell
Die sollen lediglich mehr Abwechslung beim Hochleveln bieten und Spielern die „alten“ Instanzen zeigen. Allerdings ist man mit der Art, wie sie zurzeit funktionieren, auch nicht zufrieden. So werden etwa Pets nicht richtig herunterskaliert und zerfetzen so als „100er in 70er Instanzen“ auf dem Testserver alles.
Insgesamt sind die Inis auch zu schnell vorüber. Mancher Gegner stirbt, bevor er überhaupt seine Spielmechnaik zeigen konnte. Daran wird man arbeiten.
Gestern wurde das F2P-MMO “Dragon’s Prophet” um einen Content-Patch erweitert, der den Spielern wieder einige unterhaltsame Stunden bescheren sollte. Nicht nur wurde das aktuelle Levelcap auf Stufe 105 angehoben, sondern auch eine komplett neue Zone eingeführt, in der es zahlreiche Aufgaben zu bewältigen gibt.
Sitheran, das “Tor zum Bösen”
Ab Level 102 können alle Veteranen sich in das neue Gebiet “Sitheran” stürzen, um den ortsansässigen Shax und den Blutteufeln den Garaus zu machen. Wirklich heimisch wird sich in den finsteren Landen aber wohl niemand fühlen, denn die Region ist nahezu überladen mit Feinden. Neben jeder Menge Quests, zwei neuen Abenteuer-Dungeons und sogar einem neuen Raid warten in der neuen Zone aber auch frische Drachen, die nur darauf warten gezähmt zu werden. Wem das nicht genug ist, der sollte spätestens mit den neuen Rüstungsgegenständen zufrieden sein, die sich während des Aufenthalts ergattern lassen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer sich noch kein eigenes Bild von “Dragon’s Prophet” machen konnte, kann es unter dragonspropheteurope.com vollkommen kostenlos herunterladen und einfach einen Blick riskieren. Weitere Informationen zum Drachen-MMORPG findet ihr auf unserer Themenseite zu Dragon’s Prophet.
Die fünfte Woche der “Schwarzfels”-Erweiterung von Hearthstone ist angebrochen und damit öffnet sich nun der letzte Flügel. Diesmal geht es in das “Geheimlabor” um die letzten vier Widersacher zu bezwingen, die Nefarian den Abenteurern entgegenschleudern kann – einschließlich sich selbst (mal wieder). Storytechnisch entspricht das Geheimlabor dem “Pechschwingenabstieg” aus World of Warcraft, weshalb die Mechaniken der Bosse auch wieder stark an ihre MMORPG-Vorbilder angelehnt sind.
Endspurt: 4 Bosse, bei denen gut geplant werden will
Zuerst geht es gegen das Omnotron-Verteidigungssystem. Wie schon in WoW werden die 4 Kollegen in unterschiedlicher Reihenfolge aktiviert und haben jeweils eine andere Auswirkung auf das Schlachtfeld. Arcanotron gewährt beiden Spielern etwa +2 Zauberschaden, wohingegen Toxitron allen anderen Dienern jede Runde 1 Schadenspunkt zufügt.
Als Nächstes gilt es Maloriak zu besiegen, den Chefalchimisten des Blackrocks. Seine Passivfähigkeit sorgt dafür, dass alle Diener mit vertauschen Lebens- und Schadenswerten beginnen, was aus harmlosen 1/7-Tanks plötzlich große Gefahren macht. Der vorletzte Widersacher ist der blinde Drache Atramedes, der im Raid immer stärker wurde, je lauter die Spieler waren – in HeartStone bedeutet das, dass jede ausgespielte Karte die Waffe des Drachen verbessert. Ein oder zwei “Säurehaltiger Schlamm” könnten also nützlich sein…
Der letzte Boss ist natürlich Nefarian selbst, der mit einer ganzen Menge eigener Karten das Schlachtfeld dominiert. Besonders im heroischen Modus kann man sich wohl auf viele Versuche einstellen, wenn man den Herrscher des Schwarzfelses in seine Schranken weisen will.
Neue Karten: Die Highlights zum Schluss
Richtig effektive Drachendecks wird es wohl erst ab dieser Woche geben. Für den Schluss hat man sich bei Blizzard nämlich gleich vier Drachen aufgespart, die man jetzt häufiger sehen wird.
Der “Vulkandrache” wird günstiger, je mehr Diener in diesem Zug bereits gestorben sind. Hat man das Feld etwas gerade großflächig bereinigt, kann man das 6/4-Monster womöglich umsonst spielt.
Der “Drakonidenzermalmer” ist mit seinen 6/6 für 6 Mana schon recht solide, wird aber mit zusätzlichen +3/+3 ein wahrhaftes Monster, wenn der Gegner weniger als 15 HP besitzt.
Bufffähige Klassen wie Priester, Druide und Paladin werden vom “Drachkinzauberer” profitieren, der für 4 Mana Werte von 3/5 verfügt und jedes Mal +1/+1 erhält, wenn der Besitzer einen Zauber auf ihn wirkt – worunter auch alle “Ersatzteile” der vorherigen Erweiterung fallen.
Der “Pechschwingenverderber” ist zwar kein Drache, profitiert aber davon, wenn ihr einen auf der Hand habt. Sein Kampfschrei sorgt dafür, dass die 5/4-Kreatur für 5 Mana drei Schadenspunkte auf ein wählbares Ziel anrichtet.
Als legendäre Karte gibt es den Schwarzdrachen “Nefarian“, der ganz in der Tradition der anderen Großdrachen 9 Mana kostet und stattliche 8/8 aufweist. Zusätzlich gibt er dem Spieler aber zwei zufällige Zauber der Klasse des Gegners. Endlich könnt ihr den Priestern ihre Gedankenkontrolle heimzahlen!
Abschließend bekommen Paladine noch ihre Klassenherausforderung und somit die Karte “Andächtige Totenwache” , die den Besitzer für 5 Mana 2 Karten ziehen lässt. Jeder in diesem Zug getötete Diener verringert die Kosten um 1, was bei den vielen Rekruten der silbernen Hand schnell zu kostenlosem Kartenziehen werden kann.
Habt ihr schon tolle Deckideen im Kopf? Welche Kartenkombinationen findet Ihr besonders interessant? Und vor allem: Wie hat Euch das Abenteuer gefallen?
Bei Blizzards MOBA Heroes of the Storm deutet Blizzard vielleicht das nächste Schlachtfeld vorsichtig an. Es scheint, als stünden diesmal Diablo und Tyrael im Mittelpunkt, beziehungsweise deren Universum. Oder kommentiert man nur den Boxkampf des Jahrhunderts und übertrumpft den mit dem Boxkampf der Ewigkeit?
Man weiß nicht so recht, was man davon halten soll, ob es ein reiner PR-Gag ist, der auf den Boxkampf am Wochenende anspielt, oder ob mehr dahintersteckt, vielleicht ein neues Schlachtfeld für Heroes of the Storm. Blizzard twitterte über den HotS-Account folgendes Foto:
Das zeigt den „Kampf der Ewigkeit“: Tyrael gegen Diablo. Am 2. Mai steht in den USA der Mayweather – Pacquiao Box-Kampf an, den manche für den Kampf des Jahrhunderts halten. Auf dem Twitter-Foto ist allerdings auch der „2. Juni“ zu erkennen: Das Release-Datum von Heroes of the Storm. Und es könnte sein, dass man zu dem Anlass ein Diablo-basiertes Schlachtfeld bringt. Darauf gab’s jedenfalls von Blizzard bei der letzten Blizzcon deutliche Signale. Dort sollen die Legionen der Hölle auf die des Himmels prallen.
Was genau Problem bereitet hat (Es werden ja wohl nicht die Frauen sein?), verrät man bei DGC nicht. Es sind aber Teile des neuen Patches schon auf dem Test-Server spielbar. Mit dem nächsten Update wird ein Server- und Playerwipe kommen, dann geht es für alle wieder von vorne los. Nur Items, die direkt mit dem Account der Spieler verbunden sind, bleiben ihnen erhalten. Es ist also sowas wie ein Weltuntergang.
Ach: Und ein T-Shirt gibt es für alle, die ausradiert werden mit dem schicken, neuen DGC-Logo.
Der MMO-Shooter Destiny überarbeitet mit dem DLC „Haus der Wölfe“ sein PvP, den Schmelztiegel. Hier kümmert man sich vor allem um die Art, wie Beute verteilt wird.
Jetzt kennt man auch den Grund: Bungie gab vorher schon der US-Seite IGN ein Exklusiv-Interview. Da hatte man schon im Vorfeld die wesentlichen Fakten verraten. Die Seite brachte die Infos dann gesammelt nach dem Live-Stream heraus. Wir fassen das Wichtigste zusammen:
Der Schmelztiegel wird insgesamt deutlich lukrativer: Bungie verdoppelt Ruf-Gewinn, Marken und Erfahrung
Außerdem erhöht man die Loot-Chancen: „Man wird viel mehr blaue Items sehen. Und, ich glaube, wir haben noch 12 neue legendäre Items eingeführt“, so Schmelztiegel-Lead-Designer Lars Bakken
Das neue Item „Etheric Light“, das Spieler zum Aufwerten von legendären Items auf die neuen Höchstwerte 365 Schaden/42 Licht brauchen werden, gibt es „sicher“ beim Eisenbanner, jeweils ein Etheric Light erhaltet Ihr, wenn Ihr Stufe 3 und 5 erreicht (das gilt nicht für das jetzige Eisenbanner, sondern erst, wenn Haus der Wölfe draußen ist)
Beim Aufwerten der legendären Items verliert man keinen Fortschritt, muss die Waffe aber „zu Ende“ leveln, wenn sie vorher nicht voll aufgewertet war
Spieler, die beim Schmelztiegel gut gekämpft haben, sollen künftig besser belohnt werden: „Es wird selten sein, dass die Nummer 1 gar nichts bekommt“ – das wurde von Spielern häufig als “unfair” angesehen, einige dachten sogar, der Schwächste bekomme den besseren Loot
Wenn Spieler die tägliche Schmelztiegel-Aufgabe abschließen, erhalten sie eine Art Fraktionspaket, das beim Trials of Osiris helfen soll mit „Passage Coins“, für die man sich die neuen Buffs kaufen kann. Außerdem besteht die Chance auf Glimmer und Lichtpartikel
Der Modus „Elimination“, der mit Trials of Osiris kommt, soll auch als „normaler“ Modus zusätzlich in den Schmelztiegel eingeführt werden. Hier können Spieler für den Ernstfall trainieren. Oder sie können einfach ohne Druck zocken, wenn sie den Modus mögen
Mit Artikeln zu den neuen Schmelztiegel-Karten und weiteren Details zu Trials of Osiris und der Art, wie dort Beute verteilt wird, könnt Ihr im Laufe des Tages rechnen.
Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online kommt mit dem Update 16 eine neue Instanzengruppe. Sie spielt in der Stadt Osgiliath. Die Gefährten suchen Faramir.
Eine Liebeserklärung an das alte Herr der Ringe Online sollen die Instanzen sein, schreiben die Entwickler in einem Dev-Blog. Die Spieler hätten es sich „schön knackig schwer“ gewünscht, das wolle man ihnen liefern.
Es sind zwei Instanzen für 3-Spieler und eine für eine volle Gruppe geworden. Die Instanzen skalieren von Stufe 50-100, es gibt sie in Stufe 1, 2 und als Herausforderung. Die erste Stufe sollten alle schaffen, glaubt man: „Aber auf der zweiten Stufe wird Euch nichts geschenkt.“ Im Instanz-Cluster geht man zum Gruppenplünder-Modus zurück.
In den Verließen sollen sich die Spieler von unten nach oben arbeiten. So beginnt die erste Instanz „Versunkenes Labyrinth“ in den Abwässern unter Osgiliath. In „die zerstörte Stadt“ jagen die Helden einen Fremden im zerschlissenen Umhang Faramirs. Im „Sternendom“ geht es gegen einen besonderen Nazgûl, der von einer Armee umgeben ist.
Über allem soll das Geheimnis liegen, wo Faramir, Boromirs Bruder, Denethors Sohn, geblieben ist. Die neue Instanzengruppen und das Update 16 sollen schon bald erscheinen.
Zum MMO-Shooter Destiny findet heute Abend ab 20:00 Uhr ein Live-Stream auf Twitch statt. Es soll um die neuen Schmelztiegel-Karten und das Event „Trials of Osiris“ gehen. Beides soll mit dem DLC Haus der Wölfe neu ins Spiel kommen. Wir tickern auf Deutsch mit.
Um 20:00 Uhr soll es wieder losgehen. Es gibt die nächste Runde Informationen zu „Haus der Wölfe.“ Den ersten Live-Stream könnt Ihr Euch hier anschauen, da ging’s um Aufwertungen und den neuen Social-Space, das Reef. Heute wird das PvP im Vordergrund stehen, in der nächsten Woche dann das PvE mit dem Gefängnis der Alten. Und danach gibt’s wohl noch eine mysteriöse 4. Runde.
Hier ist die Aufzeichnung des Live-Streams von Mittwochabend:
Wir werden den Live-Stream mit einem hoffentlich launigen und informativen Live-Ticker auf Deutsch begleiten.
19:00 Uhr: 4 Schmelztiegel-Karten erwartet man und vor allem eine Menge Infos um das neue verlängerte Wochenend-Event: Was wir über Trials of Osiris wissen, haben wir Euch hier schon mal vorgestellt. Genug Stoff für unterhaltsame 45 Minuten gibt es. Es sollen zwei PvP-Spezialisten von Bungie da sein, vielleicht rücken die Informationen über allgemeine Änderungen an den Spiel-Mechaniken raus.
19:15: Gerüchteküchte läuft Amok. Die Dataminer haben unglaublich viel Material über Trials of Osiris. 8 Waffen, 33 Rüstungen werden damit in Verbindung gebracht. Dazu noch Fate of all Fools, das exotische Scoutgewehr. Da will man schon die Quest-Schritte für entdeckt haben. Dann gibt’s noch 2 Sparrows, 6 Schiffe, 3 Embleme, 5 Shader. Nichts davon ist wirklich sicher. Vieles davon stammt noch aus dem Oktober. Die Funde werden in anderthalb Stunden wohl kaum noch wen interessieren. Dann können wir das hoffentlich durch Fakten ersetzen.
19:30: Hier ist noch mal der Heißmach-Teser auf heute Abend. Viel ist da nicht zu sehen. Vielleicht ein paar neue Rüstungen, aber die kennt man eigentlich schon von dem goldigen Bild. Spannende Frage ist, ob der Community-Vertreter triplewreck diesmal Bungie genauso auf den Zahl fühlt wie in der letzten Woche Golathion. Dessen erste Worte waren “no raid”, diesmal könnte es sowas sein wie “fix lag.”
19:55: Der Stream letzte Woche brach Rekorde auf Twitch. Letztes Mal ging’s um die Aufwertungen, das ging wirklich jeden etwas an. Diesmal ist das Thema PvP – das wird wahrscheinlich nicht ganz so viele interessieren. In 5 Minuten geht’s los.
20:04: 4 Minuten Vorspann gab’s, jetzt kommt noch der Teaser, müsste dann losgehen. Oh, diesmal mit Publikum und DeeJ in so einem Showmaster-Anzug.
20:05: 3vs3 – kein Respawn, das Team muss dich wiederbeleben! 20:06: TripleWreck spielt Hunter mit Dorn und Felwinter – dafür wird man in so mancher Ecke des Internets schon mal bespuckt.
3-gegen-3 Elite-PvP, bei 3 Niederlagen ist man raus
20:08: Die Eintrittskarte dient auch als Score-Karte. Bei 3 Niederlagen ist man raus. Ah, es gibt nicht nur die “Boxen” als Belohnung, sondern bei 6 und 7 Siegen auch noch Items, die man gleich kaufen kann. Legendäre Waffe und Rüstung.
20:10: Trials of Osiris ist als Elite-PvP gedacht, bei dem man was zu verlieren hat. Soll sehr intensiv werden. Team-Work ist wichtig, jeder Kill zählt. Klingt ziemlich nach einem “Arena”-Modus. Ein Match zwischen zwei 3er-Teams besteht aus mehreren Runden. Die Runden dauern 2 Minuten. Wer zuerst 5 Runden gewonnen hat, der hat das Match gewonnen. Jedes Wochenende findet das Trials of Osiris auf einer anderen Karte statt. Aber dann nur auf dieser Karte.
20:17: Spannende Action. Zwei Bungie-Entwickler und Triplwreck gegen ein Team von Bungie-Testern. Die fünfte Runde bringt schwere Munition.
20:19: Am Ende des Matches bekam einer der 3 Gewinner ein legendäres Rüstungsteil. Man kriegt die also auch so, muss sie nicht zwingend bei Brother Vance kaufen. Das ist aber nicht das Ägypten-Set, sondern ein zweites, das mit Lichtwert 36 startet und dann aufgerüstet werden muss.
Nur vorgefertigte 3er-Teams sind erlaubt; Intensive Action in 2-Minuten-Runden
20:20: Trials of Osiris wird nur für vorgefertigte 3er-Teams offen stehen. Wie der Nightfall. Es gibt kein Matchmaking, das Spieler zusammenwürfelt: “Wir finden Euch Feinde, aber keine Freunde.” Es ist also ein Team-gegen-Team-Kampf. 20:26: Es ist in jedem Fall deutlich intensiver als das eher langgezogene PvP in Destiny. Könnte eine Lücke füllen für Spieler, denen viel an PvP liegt und die es sich härter gewünscht haben.
20:31: Beim Matchmaking achtet man darauf, dass die Spieler eine passende Connection haben. Will Spieler extra so zusammen bringen, dass sie ein gutes Spielerlebnis bekommen.
20:35: Geht das nur mir so, oder sind Kills mit “Das Letzte Wort” einfach noch ein bisschen befriedigender als alle anderen? Diesmal war die schwere Munition in Runde 4.
20:39: Offensar spawnt spät in einer Runde dann eine Flagge oder ein Cap-Punkt. Wenn man den sich holt, gewinnt man auch. 20:39: Es sollen wohl insgesamt in allen Schmelztiegel-Modi deutlich mehr Sachen droppen, wenn Haus der Wölfe erscheint.
A little birdie named @lars_bakken tells us that ALL Crucible modes will be much more generous once House of Wolves drops. — Bungie (@Bungie) 29. April 2015
20:42: Im Gegensatz zu normalen Schmelztiegel-Matches hat das Trials of Osiris deutlich gesteigertes Twitch-Unterhaltungspotential. Das hat Destiny vielleicht vorher ein bisschen im PvP gefehlt.
Zwei Sets für jede Klasse – Item-Level zählt – Karten wechseln wöchentlich
20:45: Es gibt auch Grimoire-Karten. Jetzt ist wohl das Gameplay fertig und es geht um den Loot.
20:46: Oh, es ist wohl KEIN wöchentlicher Lockout, sondern Spieler können das das ganze Wochenende zocken. Die Runden dauern nicht wirklich 2 Minuten, sondern nach 2 Minuten kommt dieser Cap-Punkt, den man sich holen kann.
20:49: Wenn man etwa Rang 8 erreicht hat (also 8 Siege, bevor man ausscheidet) kann man alles bis zu dieser Stufe kaufen und wohl auch mehrfach zuschlagen. Das Event startet Freitagabend um 19:00 Uhr und dauert bis zum wöchentlichen Reset an, das wäre Dienstag um 11:00 Uhr (unsere Zeit).
20:50: Es gibt zwei Sets für jede Klasse. Das ägyptische Set verkauft der Händler, das startet mit dem hohen Lichtwert von 42. Das andere Set wird in Matches gefunden und muss von 36 auf 42 aufgewertet werden mit Etheric Light. Die Items von Brother Vance wechseln jede Woche – genau wie die Karte. Wie im Eisenbanner sind Level-Vorteile aktiv. Das heißt: Man sollte mit gelevlten Items reingehen.
20:51: Hier ist der Warlock Helm Hood of the Exile, der hat 3 Perks: Man kann Granaten weiter werfen, bei Granatenkills füllt die Super-Energie auf, und der Nahkampf-Cooldown reduziert sich beim Aufsammeln von Orbs. Und außerdem sieht er mal richtig cool aus.
20:52: Wenn ein Team 3 Runden gewonnen hat, kommt die schwere Munition in der nächsten Runde. Die erste Karte wird “Burning Shrine” sein, die zweite Karte enthüllt man noch nicht. Macht ein Geheimnis draus.
Zusammenfassung des Live-Stream zu Trials of Osiris
20:54: Zusammenfassung. 3vs3 Arena-Deathmachtes. Nur für vorgefertigte Teams. Wer zuerst 5 Runden gewinnt, gewinnt das Match. Wer 3 Matches verliert, scheidet aus. Man muss möglichst viele Matches gewinnen, um sich die starke Beute kaufen zu können. Karten und Händler-Beute wechseln. Wer gewinnt, kann direkt nach dem Match im Belohnungs-Screen Items eines anderen, zweiten Sets bekommen (nicht das ägyptische).
Es gibt keinen Lockout, Teams sollen so gegeneinander antreten, dass sie eine gute Verbindung haben. Das Ding geht von Freitagabend bis Dienstagmorgen. Keine Infos gab’s zu: Schicksal aller Narren oder welche Waffen und Rüstungen es da genau gibt. Ironischerweise wurde genau das Automatikgewehr gezeigt, von dem man bisher dachte, es sei gar nicht in der Datenbank. Könnten also auch ganz andere Waffen dabei rauskommen als die, die man bisher annahm.
20:55: 107.000 Leute haben am Ende zugeschaut. Viel Gameplay diesmal. Nächste Woche soll dann das Gefängnis der Alten vorgestellt werden.
Wir polieren jetzt noch mal den Ticker auf, gucken, ob wir noch ein paar Information und Screenshots auftreiben können und wünschen Euch einen schönen Abend. PvP-Muffel wird man jetzt damit auch nicht in den Schmelztiegel kriegen.
Aber für Leute, denen das sowieso Spaß macht, könnte es eine interessante Nummer werden und lukrativ scheint es ja auch zu sein. Kommt sicher drauf an, ob es sich für den Einzelnen so anfühlt, als hat er eine Chance oder ob er sich vorkommt, als überfahre ihn ein Bulldozer.
21:45 Noch eine Ergänzung, um sich die 3 Buffs zu kaufen, benötigt man “Trial Coins.” Die erhält man, wenn man Schmelztiegel-Playlists spielt oder am Ende eines Schmelztiegel-Matches. Es können alle 3 Buffs in einer Schmelztiegel-Runde aktiv sein. Die haben wir hier in diesem Artikel schon mal vorgestellt. Der Eintritts-Preis für eine Trials-of-Osiris-Runde beträgt 100 Glimmer.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Schlagzahl der EVE Online Updates hat sich in den vergangenen Monat erhöht. Jeden Monat bringt CCP neue Inhalte in das riesige New Eden Universum. Mit dem Mosaic-Update ist es Spieler so zum ersten Mal möglich, das eigene Schiff in unterschiedlichen Farben erstrahlen zu lassen.
Mosaic bringt viele kleine Änderungen
Die Schiff-Skins sind das Highlight von Mosaic. Außerdem werden PvE-Fans ihre Freude in den neuen Burner-Missionen haben, die mit dem falschen Schiff knüppelhart sind. Auch eine schicke 3D-Sternenkarte wird mit Mosaic integriert. Das macht die Navigation durch das weitläufige Sternensystem etwas leichter. Neben diesen neuen Inhalten gibt es Balancing-Änderungen an T3-Zerstörern und den Nullsec- und Lowsec-Erzen. Eine vollkommene Liste vergangener und kommender Änderungen findet ihr unten in den Quellen.
Permanente Schiffslackierungen: Über 100 eindrucksvolle Schiffslackierungen geben den Spielern die Möglichkeit, ihre EVEOnline-Erfahrung zu individualiseren
Ernst zu nehmende Burner-Missionen bieten neue PvE-Herausforderungen
Neue Animations-Baueffekte für verankerbare Strukturen
Balancing von Nullsec- und Lowsec-Erzen
Neue Effekte für Kontrollturm-Kraftfelder
Tech 3-Zerstörer-Balancing
Verbesserte Benutzeroberfläche für die Corporations
Zwei-Faktoren-Authentifizierung für erhöhte Account-Sicherheit
Verbesserungen der Nullsec-Infrastruktur
Änderungen am Balancing der Schlachtkreuzer-Warpgeschwindigkeit
Updates des Sensoren-Overlays
Was bringt die Zukunft?
Der nächste Patch soll laut CCP dann am 2. Juni online gehen. Hier kommt es zu den schon lange angekündigten Änderungen bei den Souverentitätsmechaniken, die der Stagnation in New Eden den Kampf ansagen. In diesem Zusammenhang ist es Allianzen dann auch wieder möglich, dass eigene Ally-Logos eingereicht werden können.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Fantasy-MMO TERA können Spieler nun zwei Wochen lang einen extra Char-Slot kostenlos ergattern, wenn sie denn einloggen. Grund ist die Neuankunft der Arkan-Ingenieurin, einer Dame mit leichtem Waffenfetisch.
US-Seiten haben die neue Klasse „Arkan-Ingenieurin“ in den letzten Tagen vorgestellt und konnten ihre Augen gar nicht von der üppigen, wohlgerundeten, überdimensionierten Waffe reißen, die sie da mit sich spazieren trägt. Größer als die Heldin selbst sei sie gewesen, berichten US-Journalisten staunend. Im Spielstil setze sie dann auf Bewegung, Bewegung, Bewegung.
Bewegung verspricht sich auch der hiesige Publisher von TERA, Gameforge, von der neuen Heldin. Und der will man nicht im Wege stehen: Spieler sollen Platz haben, um die Dame mit der Wumme auszuprobieren. Daher spendiert man jedem, der vom 28. April bis zum 12. Mai einloggt, einen zusätzlichen Char-Slot. Davon können auch Helden-Messis profitieren, die Helden sammeln wie andere Leute Ü-Eier … oder Achievements. Das bisherige Maximum von erstellbaren Charakteren wird demzufolge von 12 auf 13 angehoben.
Die Spieler werden ein Item erhalten, mit dem sie einen Platz zwischen 3 und 13 freischalten können. Darauf können sie jeden Charakter erstellen, den sie möchten. Der ist also nicht Arkan-Ingenieurin-exklusiv. Die Spieler sollten das Item auf dem Server abholen, auf dem sie den zusätzlichen Charakter erstellen möchten, empfiehlt Gameforge. Das Item landet in der Gegenstandsausgabe und kann per Rechtsklick aktiviert werden.
Wer neugierig auf die neue Klasse in TERA geworden ist: Gameforge hat ihr auch auf der Homepage des Spiels eine Ecke freigemacht, um sie dort ausführlich vorzustellen. Dort erhaltet ihr Einblick in die neuen Skills, Glyphen und Frisuren der Arkaningenieurin.