Das koreanische Fantasy-MMO Blade and Soul erhält mit dem nächsten Update im Juni eine frische Instanz. Spieler werden außerdem die Möglichkeit erhalten, ihre Waffen zu transmogifizieren.
Blade and Soul erhält im Juni ein neues Update: Es bekommt eine Mech-lastige neue Instanz für Stufe 50. Dort werden die Spieler gegen einen für sie alten Bekannten antreten: gegen Yan Huang, einen früheren Raidboss. Der ist im „The Fortgotten Tomb“ erneut dabei und soll gefährlicher als je zuvor sein.
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Ferner gibt es einen neuen 6vs6-PvP-Modus und Waffen-Transmogifikationen kommen neu ins Spiel. Damit können Spieler ihre Waffe wie eine andere aussehen lassen, behalten aber die aktuellen Werte.
Als Ziel hatte man beim Entwicklungsstudio DGC ausgeben, Planetside 2 auf der Playstation 4 so laufen zu lassen, dass es dem Ultra-Setting auf dem PC entspricht, allerdings mit einem angepassten Interface. Laut den Journalisten gelingt das Planetside 2 auch gut. Man lobt explizit die Schärfe des Bilds und die Steuerung mit dem Controller. Allerdings gibt es Probleme mit den Frames-per-Second. Für das fertige Release planen die Entwickler feste 30-FPS als Cap. In der Playstation-4-Beta hat man so ein festes Limit noch nicht.
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Daher schwankten die FPS im Moment. In ruhigen Gebieten und Momenten kletterten sie auf 60 hoch, bei kleineren Gefechte bleibe die FPS-Rate auf 45. Wenn es dann heftiger zur Sache gehe und mehr Spieler in ein Gefecht einstiegen, falle sie aber schon mal unter die magische Marke von 30. Auch das Screen-Tearing (Bildverzerrungen) sei ein immer wieder auftretendes Problem. Das könnte sich zum Release verstärken, befürchtet man, da hier mehr Spieler als in der Beta aktiv sein würden. Somit könnten auch die Feuergefechte noch massiver werden – ebenso wie die FPS-Probleme.
Man müsse abwarten, wie die Release-Version mit dem 30 FPS-Cap dann aussehe. Es sei aber klar, warum die Entwickler von Planetside 2 vom ursprünglich geplanten 60-Frames-per-second-Ziel abgerückt seien.
Mehr zum MMO-Shooter auf PC, Playstation 3 und bald auch Playstation 4 erfahrt Ihr auf unserer Themenseite zu Planetside 2.
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Beim Korea-MMORPG Black Desert scheint der Gender-Lock doch nicht in Stein gemeißelt zu sein. Von der neuen Klassen „Wizard“ tauchen nun auch Bilder einer weiblichen Version auf.
„Genderlock“ – Normalität in Korea, ein Albtraum für so manchen westlichen Spieler
In Korea sieht man die Sache so: Aus einem Krieger einfach eine Kriegerin zu machen und nichts zu ändern als das Geschlecht, empfindet man als langweilig. Ein Krieger ist ein Krieger, eine Kriegerin dann gleich eine neue Klasse.
Im Westen sieht man das anders: Da empfindet man es als „Normalität“ sich auszusuchen zu können, genau diese Klasse mit diesen Fähigkeiten als „Frau“ oder als „Mann“ zu spielen. Entfällt diese Wahlmöglichkeit, fühlt man sich gegängelt, es fehlt eine Entscheidung.
Jetzt sind erste Bilder aufgetaucht, dass sich das ändern könnte. Die nächste Klasse, die ansteht, ist der „Wizard“, eigentlich als Mann geplant, ein klassischer Zauberer wie Gandalf. Nun sieht es so aus, als käme diese Klasse auch in „weiblicher“ Version. Die Frage wird sein, ob das eine Klasse ist oder dann doch zwei Klassen. Im Moment deuten erste Berichte daraufhin, dass es tatsächlich eine Klasse sein könnte, also die erste ohne “Genderlock.”
Die neue „9. Klasse“, eine weibliche Kriegerin, wird aber wohl nicht als Entsprechung zum bereits im Spiel befindlichen Krieger dienen, sondern wird eine “neue” Variante der Klasse sein, aber auch das ist im Moment noch unklar. Ganz zu schweigen von dem Problem: Wie Black Desert, um den Westen zufrieden zu stellen, eine männliche Walküre hinbekommen könnte.
Klassen mit Geschlechtswahl wären sicher ein Zeichen von Black Desert, dass man sich den Wünschen des Westens anpasst. Wir werden sehen, wie sich die im Moment noch unklaren Verhältnisse entwickeln. In Korea denkt man einfach nicht in diesen Genderlock-Dimensionen.
Aus Tanks, DPS und Heilern sollen Kapitäne, Artilleristen und Späher werden. Die Entermannschaften sollen eine Rolle spielen, nur soundsoviel Besatzung und Gewicht kann jedes Schiff tragen, bevor es langsamer wird. Die Schiffe erhalten eigene Schadenszonen, damit sich das Feuern auf einen bestimmten Teil lohnt. Und es gibt sogar Tarngeräte. Scheint so, als wird Schiffe versenken im Sandkasten ArcheAge demnächst deutlich spannender.
Valve löste mit der Ankündigung, Mods zu Spielen wie The Elder Scrolls 5: Skyrim gegen Bezahlung anzubieten, einen Shitstorm aus. Dies wirft die Frage auf, ob MMORPG-Spieler auch bereit dazu wären, für Mods Geld auszugeben.
Mods oder Modifikationen werden in der Regel von den Fans der jeweiligen Spiele in ihrer Freizeit entwickelt und kostenlos angeboten. So kann sich jeder die Mod ansehen und nutzen, wenn er möchte. Viele Mods nutzen auch andere Mods, die von anderen Spielern erstellt wurden und bauen darauf auf. Es ist ein Geben und Nehmen und jeder hat etwas davon. Valve sieht in den Modifikationen nun eine lukratives Geschäfts. Allein für The Elder Scrolls 5: Skyrim existieren aktuell rund 25.000 Modifikationen. Damit würde sich doch sicher Geld machen lassen. Schließlich funktioniert das bei den Valve-eigenen Games DotA 2 und Team Fortress 2 auch. Hier können Gamer ihre selbst erstellten Mods schon seit geraumer Zeit gegen Geld anbieten. Damit wurden seit Einführung des Features im Jahr 2011 bereits über 50 Millionen Dollar Umsatz gemacht. Da ist doch sicher noch mehr drin.
Also kündigte Valve an, dass man nun auch Modifikationen für The Elder Scrolls 5: Skyrim gegen Bezahlung anbieten werde. Weitere Spiele sollen ebenfalls in dieses Programm aufgenommen werden.
Derzeit beliebtester Mod: “Protest Sign: No paying for mods”.
Valve rechnete aber nicht mit dem Shitstorm, der folgte. Denn am Verkaufspreis einer Mod werden die Mod-Ersteller nur zu 25 Prozent beteiligt. 75 Prozent teilen sich Valve und der Entwickler des Spiels, auf dem die Mods basieren. Das alleinige Risiko liegt aber bei den Mod-Erstellern. Und das ist kein geringes. Urheberrechtsverletzungen sind bei Modifikationen keine Seltenheit. Und wer einen Song eines bekannten Künstlers in seiner Mod nutzt und diese dann verkauft, der kann damit rechnen, dass sich Anwälte bei ihm melden. Zudem findet die Community, dass die gesamte Mod-Szene zerstört wird, wenn man nun Geld ins Spiel bringt.
In Zukunft für Mods bei Spielen wie World of Warcraft bezahlen?
Auch in MMORPGs werden oft Modifikationen verwendet. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist World of Warcraft. Es gibt unzählige Addons und Mods, die neue Funktionen einführen, die Benutzeroberfläche verändern und Zusatzinformationen anzeigen. Auch andere MMOs können um Addons und Mods erweitert werden. Was wäre nun, wenn diese gegen Bezahlung angeboten werden? Würde das funktionieren? Würden MMO-Fans Geld für UI-Veränderungen ausgeben? Fakt ist, dass die Zahl der angebotenen Mods sicher immens steigen würde, sobald die Ersteller Geld damit verdienen könnten. Dann würde sich aber auch viel Zeug darunter befinden, das nur schnell-schnell zusammengeschustert wird und nicht die Qualität und den Nutzen hat, den man sich als Spieler wünscht. Es würde schwer werden, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Ein weiterer Punkt wäre, dass man damit nicht nur den Erstellern der Mods das Geld geben würde, sondern auch – nehmen wir das Modell von Valve als Beispiel – dem Entwickler. Gerade bei einem Abo-MMO würde man sich als Spieler vielleicht leicht veräppelt vorkommen. Buy2Play- und Free2Play-MMORPGs stehen sowieso schon in Verruf, den Spielern ständig das Geld aus der Tasche zu ziehen. Dann soll man für Mods zudem noch bezahlen? Der nächste Schritt wäre dann wohl, dass Entwickler Mods von Gamern erstellen lassen würden, die Vorteile im Spiel ermöglichen. Dann wären nicht mehr die Entwickler die bösen, welche für “Pay2Win” verantwortlich sind, sondern die Ersteller und man würde sich genötigt fühlen, diese “wichtigen Addons” kaufen zu müssen. Bezahl-Mods für MMOs wäre also eine heikle Angelegenheit.
Andreas meint: Mods gegen Geld anzubieten ist ein zweischneidiges Schwert. Was sich zunächst wie eine nette Möglichkeit für Mod-Ersteller anhört, etwas Geld zu verdienen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als unfair. Denn die Mod-Ersteller tragen das alleinige Risiko und bekommen dafür nur einen Bruchteil der Einnahmen. Sollte so etwas auch für den MMO-Bereich angedacht werden, dann könnten sich viele Spieler veräppelt vorkommen und auf die Barrikaden gehen – und das sollten sie auch.
Das koreanische Sandbox-MMORPG Black Desert hat Fans nun eine bislang noch unbekannte, neue Klasse gezeigt: eine weibliche Kriegerin aus dem fernen Osten.
Acht Klassen waren für Black Desert vorgesehen. Mit vier startete man in die offene Beta, drei weitere sind mittlerweile veröffentlicht worden. Eigentlich steht jetzt noch mit dem „Wizard“ so eine Art koreanischer Gandalf an. Wie 2p.com berichtet, hat Pearl Abyss allerdings auf einem Fantreffen nun ein weiteres Konzept präsentiert.
Dabei handelt es sich um eine weibliche Kriegerin. „Plum“, soll die heißen, aber der Name steht noch nicht fest. Es könnte auch gut sein, dass man die erst für die Zeit nach dem Wizard vorgesehen hat.
Außerdem hat man schon erste Bilder der Wüstenregion Valencia gezeigt. Die soll dann mit dem offiziellen Launch in den nächsten Monaten kommen – Juni/Juli peilt man an. Denn auch wenn es nicht so aussieht: Black Desert ist noch immer offiziell in einer Open Beta.
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler Bungie einige US-Youtuber in die heiligen Hallen nach Seattle eingeladen, um ihnen Haus der Wölfe zu präsentieren.
Es zeichnet sich in der Gaming-Industrie ab, dass die Firmen Streamer und Youtuber direkt ansprechen und zu sich in die Studios laden, um den Kontakt zu verstärken. Immerhin erreichen die größten unter ihnen Zuschauer im fünf- und sechsstelligen Bereich. Der MMO-Shooter Destiny hat eine starke Community gerade auf Youtube aufgebaut. So war es folgerichtig, dass man sich da eine Gruppe nach Seattle ins Hauptquartier einlud, um ihnen den neuen DLC „Haus der Wölfe“ zu zeigen.
Über dem DLC selbst hängt allerdings noch ein strenges NDA. Da dürfen sie nichts erzählen – nur einzelne Gerüchte sickern so durch. Allerdings gibt es ein Video von Arekkz Gaming, das die „Tour“ durch das Hauptquartier selbst zeigt. Da ist der Community-Manager DeeJ als Alleinunterhalter zu sehen. Man kann die Schrein-artigen Halo-Trophäenkästen bewundern, es gibt einen Blick in die Kantine von Bungie, ins Mo-Cap-Studio, auf eine Eisbrecher-Replika und auch von oben auf Seattle runter.
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Nach dem Video lässt sich zumindest erahnen, wo die Arbeit an Haus der Wölfe stattfindet, auch wenn wir keinen Blick auf das Spiel selbst erhaschen. Das Futter in der Bungie-Kantine sieht mal echt deliziös aus, kein neues Exotic, aber auch eine Information.
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Beim Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront hält der Unmut der Fans über die Feature-Schwäche weiter an. Im Vergleich zu Star Wars Battlefront 2 aus Ende 2005 hat das neue den Fans einfach zu wenig Umfang bei den Features. Und dabei müsste man doch 10 Jahre weiter sein.
Die häufigste Kritik richtet sich gegen die „Feature-Armut“ des Titels. Kein Weltraumkrieg in „Star Wars“ – da hätte man es gleich Ground Wars nennen können. Nur 40 Spieler, da war man früher mit 64 doch schon weiter. Und zu wenig unterschiedlich Fahrzeugtypen gebe es auch, heißt es.
Star Wars Battlefront (2015) wird permanent mit Star Wars Battlefront (2005) verglichen und sieht da nicht gut aus
Die Kritik lässt sich in diesem Bild zusammenfassen, es stammt von einem User auf reddit:
Nielsen versucht die Kritik zu entkräften. Verweist auf die Detailliebe und Atmosphäre des Spiels. Bittet die Fans doch abzuwarten, sich erst ein vollständiges Bild zu machen. Dabei ist er dadurch gebunden, dass er im Moment noch nicht viele Informationen preisgeben kann. Der Kritik an den wenigen Karten widerspricht er etwa, indem er betont, dass es mehr als 8 seien. Er dürfe aber die genaue Zahl nicht nennen.
Der permanente Vergleich mit Star Wars Battlefront 2 macht Nielsen zudem das Leben schwer.
Einige Fans glauben, Battlefront habe mit Absicht einige Features aus dem 2005er-Battlefront gestrichen, um die später mit kostenpflcihtigem DLC nachzuliefern. Dem widerspricht Nielsen jetzt: „Features machen ein Spiel nicht aus. Es kommt auch drauf an, wie man es sieht: Es ist ein Reboot, also dreht es sich nicht darum, etwas rausgeschnitten zu haben.“
Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV kann ab sofort das Benchmark-Tool für den PC heruntergeladen werden. Mit dem kann man auch neue Helden der Rasse Au Ra erstellen.
Heavensward soll nicht nur zahlreiche neue Features bringen, sondern auch mit atemberaubender Grafik bestechen. Um zu sehen, ob der heimische PC das noch mitmacht, ist es empfehlenswert, das Benchmark-Tool von Final Fantasy XIV Heavensward zu befragen. Das schickt den Spieler auf eine Reise durch die neue Welt und zeigt dabei an, wo’s ruckelt und wo’s noch flüssig läuft.
Das Benchmark gibt einen Punkwert am Ende heraus. Der verschafft Klarheit. Für die Berechnung wird nicht vornehmlich die Grafikkarte herangezogen wie beim bisherigen Tool, sondern es werden verstärkt weitere Leistungsmerkmale des Computers berücksichtigt. Daher soll, so Square Enix, dieses Tool deutlich aussagekräftiger als das alte sein.
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Mit dem Benchmark-Tool wird man auch zwischen DX9 und DX11 wechseln können. Das Tool wiegt ungefähr 1,6 Gigabyte. Und das Besondere: Man kann damit auch schon neue Charaktere der Rasse Au Ra erstellen, abspeichern und am 23. Juni gleich loslegen.
Die nächste Content-Erweiterung von WildStar bringt nicht nur den bereits besprochenen Raid und die vielen kleinen Aufgaben, mit denen man an persönlichen Belohnungen arbeiten kann, sondern auch eine neue Zone!
Das StarKom-Becken: Heiß umkämpft
Im Grunde könnte man sagen, dass das StarKom-Becken nur eine neue Zone mit allerhand Daily-Quests ist, aber das stimmt diesmal nicht so ganz. Anders als bisher wechselt das Gebiet nämlich jeden Tag seinen Besitzer, so sind es an einem Tag die Ikthianer, am nächsten vielleicht die Grimmvak-Marodeure und am dritten Tag die guten, alten Transmutierten, die im Becken das Sagen haben.
Je nachdem, welche Fraktion gerade das Gebiet kontrolliert, ändern sich natürlich die verfügbaren Quests und auch die damit verbundenen Belohnungen, die man einheimsen kann. Weil eldanische Technologie in den falschen Händen immer eine ganz schlechte Sache ist, hat man auch jeden Tag einen guten Grund sich durch die Feinde zu schnetzeln.
“Zero to Fifty” wird eingestellt
Gestern gab man auch bekannt, dass der wöchentliche Livestream “Zero to Fifty”, in denen Tony Rey (Community Manager / Creative Content Manager) bisher seinen Charakter Stück für Stück gelevelt, neue Inhalte vorgestellt und die schwindenden Zuschauer unterhalten hat, eingestellt wird. Man will in Zukunft möglicherweise ein verändertes, qualitativ-hochwertigeres Format anbieten, dazu gab Carbine aber noch keine Details bekannt.
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Das SciFi-Fantasy-MMO Skyforge gehört zu den aussichtsreichsten MMORPG-Neuerscheinungen, die in absehbarer Zeit auf den Markt kommen. In Zusammenarbeit mit my.com verlosen wir 2 Gründerpakete im Wert von 64,99€. Mit einem Gründerpaket erhaltet Ihr exklusive Inhalte, attraktive Boni und einen garantierten Zugang zu allen Beta-Events.
Das kommende AAA-MMO, in dem Ihr in die Rolle eines Gottes schlüpfen könnt, geht im Sommer mit einem Free-to-play-Modell in eine offene Beta über, also in einen Soft-Launch. Wer aber nicht mehr warten und auf die Leistungen des Gründepakets nicht verzichten möchte: Der sollte seine Chance auf einen Gewinn nutzen.
Was das Paket “Zorn der Götter Ultimate Edition” enthält
Mit dem Gründerpaket bekommt ihr unter anderem einen Vorabzugang zur Open-Beta, Premium-Account für 60 Tage, sofort freigeschaltete Klassen, ein exklusives Reittier und noch einiges mehr zugesprochen. Aktuell befindet sich das Spiel in der 3. Closed-Beta, die noch bis zum 13. Mai geht. Bei einem Gewinn könntet ihr demnach sofort einsteigen. Alle weiteren Inhalte sind dem folgenden Bild entnehmen:
Wir möchten von Euch wissen, was Ihr Euch von dem Free2Play-MMO Skyforge erhofft. Schreibt Eure Antwort in die Kommentare und sichert Euch Eure Chance auf ein Gründerpaket.
[intense_blockquote color=”#e0e0e0″]Wenn Ihr eines von 2 “Zorn der Götter Ultimate Edition” Gründerpaketen für Skyforge gewinnen wollt, hinterlasst einfach einen Kommentar mit einer Antwort auf die Frage und sorgt beim Einloggen dafür, dass ihr eine gültige E-Mail-Adresse angegeben habt, da wir Euch im Falle des Gewinnes sonst nicht erreichen können. Die mehrfache Teilnahme ist natürlich nicht gestattet und sorgt direkt für einen Ausschluss vom Gewinnspiel. Die Teilnahme ist bis zum 29.04..2015 um 20 Uhr möglich. Viel Glück! [/intense_blockquote]
Teilnahmebedingen und Hinweise zum Datenschutz findet Ihr hier. Update: Das Gewinnspiel ist beendet!
Was ist Skyforge?
Wir haben das Spiel bereits ausführlich vorgestellt. In unserem XXL-Preview zu Skyforge erklären wir Euch die Spielmechaniken und auch der Ersteindruck aus der ersten Closed-Beta vermittelt gut, was einen erwartet. Die Stärken von Skyforge liegen vor allem im actionreichen Kampf, dem flexiblen Klassensystem, der schicken Grafik und einem Game-Design, das selbst für Spieler mit nur wenig Zeit und kurzen Abenden genügend Anreiz zum Einloggen bietet.
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Beim MMO-Shooter Destiny steht am Dienstag ein neuer wöchentlicher Dämmerungs-Strike an. Dataminer wollen bereits jetzt herausgefunden haben, wohin es für die Spieler am 28.4. geht.
Vorm Patch 1.1.2. hieß es noch, man könne mit der „alten“ Methoden keine Dämmerungs-Strikes mehr vorhersagen. Nur wenige Tage später tauchte aber ein Post auf, da hatte jemand noch vor dem Patch die Nightfalls der nächsten Wochen aufgezeichnet.
So sollen der wöchentliche Dämmerungs-Strike und der wöchentliche heroische Strike aussehen
Am 28.4. ist, wenn die Vorhersage stimmt (und das ist, wie immer, nicht sicher), der DLC-Strike „Wille von Crota“ an der Reihe. Doch wer jetzt, mit Omniguil im Ohr, die Miene verzieht: Es ist erneut ein Tripple-Burn aktiv. Das heißt, jeder Elementar-Schaden ist deutlich erhöht: Solarschaden, Leerenschaden und Arkusshaden.
Auch der wöchentliche heroische Strike dürfte nicht allzu lange dauern: Hier ist Solar-Entflammen angesagt, einige der stärksten Destiny-Waffen verursachen diese Schadensart.
Schon in der aktuellen Woche ist ein Tripple-Burn aktiv, ein sogenannter „Regenbogen-Strike.“ Die waren in der Vergangenheit ziemlich selten. Sie erfreuen sich bei den Spielern einiger Beliebtheit, da sie abwechslungsreich zu spielen sind und auch schnell von der Hand gehen. Nur etwas vorsichtiger als sonst müssen die Hüter in Destiny sein. Der Schadensbonus gilt auch für die Gegner.
Waffen-Empfehlungen und Tipps für die Regenbogen-Omnigul
Als Waffenempfehlung eignen sich starke Elemntar-Waffen wie Schwarzer Hammer, Gjallarhorn, Donnerlord, Eisbrecher, all die schönen Sachen. Vielleicht ist vor allem die Raid-Wumme “Abgrund Trotzender“ herauszuheben: Das Automatikgewehr hat einen besonderen Trick gegen Hexen und dazu zählt Omnigul. Es lähmt sie für eine Weile.
Einer der weltweit bekanntesten Hearthstone-Streamer war in einem Live-Stream nackt zu sehen. Er hatte den Stream wohl irrtümlich laufen.
Gerne unterstellt man ja einigen weiblichen Streamern sie würde Haut zeigen, um ihre Views zu erhöhen. Top-Hearthstone-Profis sind dafür nicht bekannt. Vor zwei Tagen hat einer der weltweit wahrscheinlich besten Spieler von Blizzards Onlinekartenspiel Hearthstone dann viel mehr von sich gezeigt, als ihm lieb sein dürfte.
Der Laptop streamte, offenbar ohne Wissen des Top-Spielers, ihn und eine Frau im Bett. Beide waren nackt zu sehen. Bevor es dann zur Sache ging, konnten eilig herbeieilende Twitch-Moderatoren den Stream aber noch beenden.
Solche „Twitch“-Fails kommen häufiger vor, doch nur selten in dieser Heftigkeit. Wenn sowas passiert, hängt es den Spielern ewig nach. So wahrscheinlich auch in diesem Fall. Es gibt bereits einige „neue“ Spitznamen, die nun nichts mit den Hearthstone-Qualitäten des Streamers zu tun haben.
Hearthstone gehört zu den Top-Games auf Twitch. Zusammen mit League of Legends, Dota 2 und CS:GO stellt es die Top 4 der meist gesehenen Spiele auf dem Streaming-Dienst.
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Die drei neuen Klassen sollen folgende Ausrüstung tragen: „Dark Knight“ wird zur Tankausrüstung greifen, der Astrologe wird Heiler-Rüstung tragen und der Maschinist wird in Ausrüstung des Barden schlüpfen
Der Dark Knight bekommt zudem ein spezielles Mount wie auch der Paladin und der Krieger. Das macht man, um die Tank-Klassen attraktiver zu gestalten
In den jetzigen Stufe-50-Instanzen werden künftig höherstufige Spieler auf 50 herunterskaliert
Die drei neuen Jobs werden keine Zodiac-Waffen bekommen, aber Primal-Waffen
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Bei World of Warcraft soll mit 6.2. das neue Pet „Left Shark“ kommen, eine etwas obskure Referenz an einen Vorfall aus der Halbzeitshow von Katy Perry im Superbowl.
„Es ist zwei Monate Internetzeit her – in Menschenjahren wären das 78“, schreibt etwa das US-Gaming-Magazin Polygon zur Nachricht über WoWs neuesten Modernismus. Denn Dataminer von WoW-Head haben das Pet „Left Shark“ in der Datenbank gefunden. Es soll mit dem nächsten Patch 6.2. erscheinen
Left Shark stammt aus der Superbowl-Halbzeitshow von Pop-Dings „Katy Perry.“ Die hatte eine Nummer, bei der im Hintergrund zwei Tänzer in blauen Haikostümen tanzten. Der linke Hai tanzte dabei so schlecht, dass daraus ein Internet-Meme wurde: Left Shark, linker Hai eben. Nun soll das wohl mit einiger Verspätung und als Pet in der World of Warcraft landen. Beobachter fragen sich, ob es solch kurzfristigen Dinge denn wert sind, ewig in einem MMORPG verewigt zu werden.
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Beim MMO-Shooter Destiny haben vereinzelt Spieler schon Zugang zum neuen DLC „Haus der Wölfe“ erhalten. Sie dürfen zwar noch nicht darüber sprechen, aber ein bisschen hört man schon heraus. Vor allem die neue 3-Spieler-PvE-Arena “Gefängnis der Alten” erhält Zuspruch. Kann sie den fehlenden 6-Spieler Raid ersetzen?
Einige Auserwählte haben schon Zugang zum DLC „Haus der Wölfe“, der nächsten Erweiterung zu Destiny. Aber eigentlich ist das alles noch streng unter Verschluss. Jetzt sind erste Äußerungen des Streamer Gothalion bekannt geworden, wobei das alles noch „dubioser“ ist als sonst, weil er eben nichts sagen darf und die Infos nur aus zweiter Hand stammen.
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Angeblich soll die neue Arena länger als der letzte Raid sein
Laut einem User auf reddit soll der Streamer gesagt haben, dass die neue Aktivität „Gefängnis der Alten“ länger als der letzte Raid Crotas Ende sei und Raider zufriedenstellen sollte. Ob das nun stimmt oder nicht, es ist doch ein interessanter Ausgangspunkt für unsere Frage an Euch: Kann die neue Arena einen 6-Mann-Raid ersetzen, an den sie sich so viele gewöhnt haben?
Die neue 3-Spieler-Aktivität wird bekanntlich in Haus der Wölfe sein, ein neuer 6-Spieler-Raid nicht. Das sorgte direkt nach der Bekanntgabe für Ärger unter den Spielern. Die Emotionen kochten hoch, sah man das Spielen im 6-Mann-Team doch als Stärke des Games und hatte sich eher noch mehr Raid von Haus der Wölfe versprochen als beim letzten, eher ernüchternden Crotas Ende. Statt wird es in Destiny nun ohne einen Raid weitergehen.
Der Terminplan Bungies sieht im Moment vor, dass am 29. April die neuen Schmelztiegel-Karten und das Event Trials of Osiris vorgestellt werden. Am 6. Mai sind dann das Gefängnis der Alten und der neue Strike dran. Bis dahin wird man nur darüber spekulieren können, wie gut und lange die 3-Spieler-Aktivität ist. Die soll, laut Bungie, eine ähnliche Funktion wie der Dämmerungs-Strike einnehmen und den Spielern in der Woche mehr zu tun geben. Wie der Nightfall liegt sie auf einem wöchentlichen Lockout. [yop_poll id=”4″] [yop_poll id=”5″]
Obwohl man erst in jüngster Vergangenheit an den Balance-Problemen von Evolve gearbeitet hat, testet man nun intern bereits eine neue Version, die weitere Anpassungen mit sich bringen soll. Darunter fallen diesmal nicht nur Änderungen an den Charakteren, sondern auch eine Überarbeitung fast aller Perks und eine Anhebung der Lebenspunkte von “Elite”-Wildtieren. Die größten Änderungen wollen wir hier kurz ansprechen.
Jäger- und Monsteränderungen
Vor allem die Freunde des Assaults “Hyde” können aufatmen: Die Giftgasgranate wird zukünftig die anderen Jäger nicht mehr verlangsamen, womit man sie deutlich unbedarfter “Spammen” kann, als zuvor.
Der “Healing Burst” heilt “Val” nun um zusätzliche 50%, was sie deutlich stabiler machen sollte.
“Sunny” muss eine Abschwächung ihrer Schildsonde in kauf nehmen, die nun 40% weniger HP besitzt und damit schneller zerstört werden kann. Gleichzeitig wird ihr “Mininuke” durch eine bessere Annäherungsexplosion auch gegen fliegende Ziele genauer.
Alle Monster müssen nun 3 Sekunden warten, um nach einer “starken” Nahkampfattacke eine weitere einzusetzen. Diese Zeit war vorher bei allen Monstern unterschiedlich, wurde nun aber grundlegend angehoben. Für Spieler, die quasi dauerhaft Nahkampfangriffe benutzen, ändert sich dadurch nichts (auf einen starken Angriff folgen immer mehrere schwächere).
Die “natürliche” Rüstungsregeneration der Monster beginnt nun nach 6 Sekunden, wenn sie keinen weiteren Schaden erlitten haben (vorher nach 10 Sekunden).
Zuletzt wird der “Lightning Strike” des Kraken abgeschwächt, die Zielfeldbewegung ist nun schon zu Beginn der Fähigkeit ausgesprochen langsam.
Änderungen der Perks- und Wildtierbuffs
Viele Perks und Boni der Elite-Wildtiere wurden angepasst. Besonders nennenswert ist hier die Reduktion des Bonusschadens von 15% auf 10% und die Erhöhung der natürlichen Rüstungsregeneration von 50% auf satte 100%.
Bei den Wildtieren wird vor allem der Megamouth-Buff abgeschwächt und gewährt dem Monster nur noch 50% zusätzlichen Schaden bei Stealth-Angriffen (vorher 100%). Auch die Regenerationsdauer des Tyrant-Buffs wurde verringert, Monster generieren nur noch knapp 2 HP-Balken über die Dauer von 2 Minuten, bei Jägern hält der Buff zwar 3 Minuten, ist dafür aber 20% schwächer als zuvor.
“Elite”-Wildtiere verdienen sich ihren Namen
Die Elite-Wildtiere (auch “Albinos” genannt) werden deutlich zäher! Im Schnitt erhalten sie alle 50-70% mehr Lebenspunkte und werden ein wenig schneller, was sie zu deutlich größeren Gefahren für Mensch und Monster machen sollte. Buffs, die man vorher “im Vorbeigehen” eingesammelt hat, kann man jetzt nur noch mit einem großen Zeitverlust ergattern, was dem Spiel sicher eine weitere taktische Komponente hinzufügt.
Bedenkt bitte, dass alle diese Änderungen noch getestet werden und nicht zwingend in dieser Form live gehen werden. Eine vollständige Liste der geplanten Änderungen könnt Ihr auf turtlerockstudio.com einsehen. Mehr zum Spiel findet Ihr unserem Test zu Evolve oder auch auf der Evolve Themenseite.
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Bei The Elder Scrolls Online läuft heute ab 18:00 Uhr ein Live-Stream auf Deutsch. Der soll die Feinheiten der Konsolenversion von TESO auf Playstation 4 und XBox One erläutern und präsentieren.
Update 18:10: Der Stream fällt leider aus. Ist kurzfristig abgesagt worden wegen “eines Unfalls im Aufnahme-Studio.” Der Stream soll dann neu angesetzt werden, einen Termin gibt man später bekannt.
Extra für die deutschsprachige Community findet am Samstag um 18:00 Uhr ein ganz ähnliches Event auf Twitch statt (und etwas später auch ein französischsprachiges). Der deutsche Community Manager Kai Schober will ungefähr eine Stunde lang die Konsolenversion von TESO auf Playstation4 und XBox One spielen, vorstellen und kommentieren. Hier ist der Live-Stream für Euch:
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online soll am 9. Juni auf die Konsolen XBox One und Playtsation 4 kommen. Im Moment läuft eine mehrtägige Beta. Wie sind die Reaktionen der Fans?
Die Betawochenenden vor dem Start von The Elder Scrolls Online in 2014 auf dem PC waren nicht gerade Wohlfühl-Events. Die Steuerung des Spiels war hakelig, das Kampfsystem löste bei vielen Zweifel aus, die Quests waren buggy und das Phasing eine Katastrophe. Außerdem hatten viele wohl den schon damals gewaltigen Client nur heruntergeladen, um mitzuteilen, wie mies man das Game fand und dass Bethesda, verdammt noch mal, lieber an Elder Scrolls VI arbeiten solle.
Controller, Interface, Vocie-Chat, Match-Making – Fans sind voll des Lobes
Das ist ein Jahr her. Und zur jetzigen Konsole-Beta sind nur geladene Spieler zugelassen. Doch was man in Foren und sozialen Netzwerken so über die Konsolen-Beta lesen kann, ist fast einhellig positiv. Vor allem das „klare“ Interface wird gelobt, das nun noch mehr an Skyrim erinnert.
Die „typischen“ Probleme eines Konsolen-MMORPGs, wie umständliche Menüführungen oder Text-Chat, habe man ebenfalls gut gelöst. Der Controller mit „Rumble“-Effekt passe gut zum Gameplay. So sind zumindest die Meinungen der Fans, etwa auf reddit. Das offizielle Feedback-Forum von ESO steht Teilnehmern der Beta offen.
Einige Fans fordern sogar, dass man das Interface von den Konsolen doch auf den PC übertragen solle. Auch die Art, wie das Matchmaking funktioniert, etwa beim Gruppenfinder, kommt gut an: Das ist deutlich simpler gestaltet als in der PC-Version.
Selbst der „Chat“-Ersatz, das Sprechen mit Mitspielern über die Voice-Funktion, erhält viel Beifall.
Die Entwickler von The Elder Scrolls Online geben einen Blick in die Playstation4-Beta
Wir haben eine Passage aus dem aktuellen ESO Live vom Freitag, da stellt Zenimax selbst die Beta auf PS4 vor: http://youtu.be/LAvXaFVhT70?t=51m23s Man muss sich schon bemühen, Kritik an der Konsolen-Beta zu finden. Offenbar ist die technisch relativ ausgereift und entspricht dem, was sich die Fans vorstellten. Dass ein Text-Chat fehlt, gefällt nicht jedem. Den habe man herausgelassen, sagt Zenimax, da das Spiel “für die Couch designet” sei, Tests hätten gezeigt, dass hier ein Text-Chat nicht vernünftig umzusetzen ist, statt dessen setzt man auf Voice-Chat oder eine Reihe von klaren Emotes, um die “Grundsätzlichkeiten”, die zu sagen sind, zu sagen.
Natürlich sind das im Moment noch erste Eindrücke aus einer relativ kleinen Spielerschaft, aber das sind, wenn man die kritischen Fans kennt, schon sehr positive Reaktionen, die man so nicht unbedingt erwarten konnte. Fraglich ist zum Beispiel noch, ob TESO diesmal den Ansturm zum Release aushält. Das letzte Mal, beim PC-Release, gab es da einige technische Problem. Ein derart zugangsbeschränkter Beta-Test kann darüber keine Auskunft geben.
Also doch Tamriel Reborn?
Wenn man sich auf dem Konsolenmarkt umschaut, gibt es in dem MMORPG-Segment, das TESO besetzt, kaum direkte Konkurrenz, bis auf vielleicht Neverwinter auf der XBox One. Aber selbst Final Fantasy XIV auf der Playstation ist kaum mit TESO vergleichbar.
Es könnte tatsächlich sein, dass The Elder Scrolls Online hier eine lukrative Vorreiter-Rolle auf den Konsolen einnehmen kann. Gerade wenn man ein „rundes“ Erlebnis bietet. Im Moment spricht einiges dafür, dass das gelingen kann, was Beobachter schon lange für den Plan von Zenimax hielten: ein erfolgreicher Neustart auf der Konsole.
Gute MMORPGs müssen nicht immer von großen Publishern und bekannten Entwicklerstudios stammen. Auch Independent-Entwickler haben es drauf und warten sogar oft mit interessanten Ideen auf. Wir stellen unsere Top 5 der interessantesten Indie-MMORPGs vor, die voraussichtlich noch 2015, spätestens aber 2016 erscheinen.
Platz 5 – The Repopulation
Science Fiction ist ein Szenario, das im Genre der MMORPGs nicht so weit verbreitet ist. Doch genau das macht das Setting interessant. Mit The Repopulation arbeitet das Studio Above and Beyond Technologies an einer Sandbox, die zwar auch Quests bietet, welche man aber nicht erledigen muss.
Das MMO spielt auf einem fernen Planeten, auf dem sich die Menschheit eine neue Heimat aufbauen möchte. Allerdings bilden sich sogleich Splittergruppen, die untereinander verfeindet sind und die Umgebung ist ebenfalls nicht besonders lebensfreundlich. Ihr seid einer der Siedler, erkundet die Welt, schließt euch bei Bedarf einer von mehreren Fraktionen an, erledigt für diese Quests oder werdet einfach ein Bürger einer der Städte und tragt euren Teil zur Gemeinschaft beispielsweise durch Crafting bei. The Repopulation soll eine Mischung aus Ultima Online und Star Wars Galaxies werden. Derzeit befindet sich das Spiel in einer Alpha-Phase.
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