Der Livestream zu Destiny hat auf Twitch den Jahresrekord für eine Spielvorstellung in 2015 gebrochen. 137.000 Zuschauer sahen in der Spitze zu.
„Destiny ist tot“, „Destiny ist langweilig“, „Destiny spielt doch keiner mehr“, das liest man in den letzten Wochen immer häufiger, eigentlich liest man das seit Moanten schon. Den Gegenbeweis trat der MMO-Shooter am Mittwochabend unserer Zeit an. Da war es an der Westküste der USA gerade kurz vorm Mittagessen. Bis auf 137.000 Zuschauer in der Spitze schwoll der Live-Stream zum nächsten DLC „Haus der Wölfe“ an. Und dabei gab es noch nicht mal alles zu sehen: Man stellte das Reef vor, den neuen Social-Space, und erklärte, wie das mit dem Aufwerten genau funktionieren würde.
Wie der Streaming-Dienst Twitch nun twitterte, brach der Stream mit 137.000 Zuschauern in der Spitze den Rekord für die Enthüllung eines Spiels in 2015 bisher:
.@Bungie Reef Reveal for @DestinyTheGame snags biggest single game reveal of the year on Twitch w/ 137k+ concurrents! http://t.co/kWFeTAqhpl
— Twitch (@Twitch) 24. April 2015
Destiny ist das Nickelback unter den MMOs
In den nächsten Wochen werden wahrscheinlich weitere Live-Streams folgen. Mal sehen, ob das Interesse so weit oben gehalten werden kann. Und woher kommt der Eindruck, dass es mit Destiny vorbei sei, bei nach wie vor riesigem Interesse der Fans am Game?
Der Streamer Gothalion, der beim Twitch-Rekordbruch ebenfalls dabei war, hat dafür eine Erklärung. Destiny sei wie die kanadische Rockband Nickelback, sagt er. Wenn man die hasse, könne man sich unmöglich vorstellen, dass irgendwer Nickelback überhaupt mag. Aber sie füllen eben Stadien.
Destiny is a lot like Nickleback. If you hate it, you can’t fathom how anyone can like it. But regardless of hate, it still fills stadiums. — Gothalion (@Gothalion) 24. April 2015
Sieht so aus, als polarisiert Destiny auch in 2015 weiter die Spielerschaft.
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