Game of Thrones als 3D Action-RPG à la Diablo 3 – China schlägt wieder zu

In China arbeitet ChuKong an einem Spiel, das stark von der Erfolgs-Reihe “Game of Thrones” inspiriert ist. „Ice and Fire Online“ soll ein 3D Fantasy-RPG sein.

Blizzard klagt mindestens 2-mal im Jahr gegen ein Plagiat ihrer Spiele aus China. Wir wollen hier nichts unterstellen, aber das ist der erste Gedanke, den wir hatten, als wir diese Nachricht aus Asien sahen. ChuKong entwickelt ein von Game of Thrones stark „inspiriertes“ Game.  Es spielt in Westeros, wo 7 Familien nach der Macht streben.

Ice-and-Fire-Online-Gameplay

Der Spieler hat die Wahl zwischen einem „Barbar“, einem Nahkämpfer der Dothraki. Oder er kann eine Hexe aus dem Haus Targaryen spielen oder er entscheidet sich für ein Mitglied der Nachtwache und damit eher für eine Assassinen-Klasse. Das Spiel ist im Moment in der Closed Beta und wohl für Android Devices vorgesehen.

Die Nachtwache als Meuchelmörder, Daenerys als Hexenweib: Es sieht auf den ersten Blick nicht grade so aus, als hätte das George R.R. Martin abgesegnet.

Quelle(n):
  1. 2p.com

World of Warcraft: Ohne Geld zurück nach Azeroth – WoW für einige de facto Free2Play

In World of Warcraft ist seit wenigen Stunden die „Gold-gegen-Spielzeit“-Münze aktiv. Dadurch können auch Veteranen, die WoW vor langer Zeit spielten, wieder nach Azeroth kommen. Für sie ist WoW de facto Free2Play.

Für 17:00 Uhr war die Münze angesetzt, erst am späten Abend konnte man allerdings vom „Einlogg-Schirm“ 30 Tage Spielzeit für Gold ordern. Das ist für die Spieler interessant, die kein aktives Konto haben, aber aus früheren Zeit noch über genügend Gold verfügen.

WoW-Goldmünze

In Europa startete die Münze mit 35.000 Uhr, um 21:30 war sie bereits bei knapp 42k Gold angelangt. Doch viele der Ex-Spieler werden sicher so viel Geld auf all ihren Charakteren liegen haben und können nun ohne den Einsatz von „echtem“ Geld für 30 Tage wieder in WoW vorbeischauen. In den USA fiel die Münze nach einem Anfangshoch in den kommenden Tagen deutlich unter den Einstiegswert. Mal sehen, wie sich die Preise in Europa entwickeln werden.

Destiny: Frischer Video-Clip zu Haus der Wölfe zeigt „neuen Turm“ und erste Upgrades

Es sind neue Bilder bei Destiny aufgetaucht, die den nächsten DLC „Haus der Wölfe“ zeigen.

Morgen am Mittwoch, dem 22.4., ist ein Live-Stream geplant. Hier will Bungie erste Details zu „Haus der Wölfe“ enthüllen, dem nächsten DLC bei Destiny.

Mit einem kleinen Teaser macht man die Spieler jetzt auf den geplanten Live-Stream heiß. Hier zu sehen sind erste Bilder aus dem neuen „Social Space“, dem zweiten Turm sozusagen: Das ist das Reef. Hier werden wahrscheinlich neue Händler und Questgeber auf die Hüter warten.

Außerdem gibt der Teaser einen winzigen Einblick auf das neue Upgrade-System. In einem Bild wurde bereits angedeutet, dass man 300er-Waffen aus dem Raid “Die Gläserne Kammer “(Schicksalsbringer) auf den neuen Höchstwert von 365 bringen können wird.

Destiny-365-Schicksalsbringer

Bis jetzt ist über “Haus der Wölfe” noch wenig offiziell bekannt. Das Release-Datum weiß man (19. Mai), auch dass es keinen Raid im klassischen Sinn geben soll, hat man durchscheinen lassen, dafür kommt das neue “Trials of Osiris” und mit “Gefängnis der Alten” ein ebenfalls neuer Spielinhalt. Trials of Osiris und das Gefängnis der Alten will man am nächsten und übernächsten Mittwoch vorstellen. Morgen ist erstmal das Reef und das neue Upgrade-System dran.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Das verrät uns das Video über das Aufwert-System

Im Aufwert-Teil des Videos waren, wem das zu schnell ging, folgende 4 Items zu sehen:

  • Die Schicksalsbringer, eine Waffe aus “Die Gläserne Kammer”
  • Kabr’s Forceful Graves und Cuirass of the Hezen, beides Rüstungsteile aus “Die Gläserne Kammer”
  • und Deathsinger’s Gaze, ein Helm aus dem aktuellen Raid “Crotas Ende”

Es scheint also so zu sein, als könne man nicht nur legendäre Waffen, sondern auch legendäre Rüstungen aufwerten. Und es scheint sich nicht nur auf Items aus der Gläsernen Kammer zu beziehen, sondern auch noch Gegenstände aus dem Raid Crotas Ende zu umfassen. Morgen werden wir sicher mehr darüber erfahren. Das neue Aufwerten in Destiny dürfte die meisten Hüter interessieren. Da gab es bereits Anfang des Jahres ein Statement, dass man das nicht mehr wie mit Dunkelheit lauert machen werde: Da mussten exotische Waffen und Rüstungen nach dem Aufwerten noch einmal komplett von vorne gelevelt, also aufgerüstet, werden.

Außerdem steigt die neue Höchststufe auf Licht-Stufe 34, die ist auch schon im Video zu sehen. Das ist eine Annahme, die alle hatten und die sich wohl als wahr herausstellen wird, im Gegensatz zu der Raid-Geschichte.

Das Mini-Video dient als kleiner Vorgeschmack für den Live-Stream morgen. Der soll um 20:00 Uhr unserer Zeit starten. Wir werden den aller Voraussicht nach verlinken und mit einem Live-Ticker auf mein-mmo begleiten. Da könnt Ihr bei uns auf Deutsch das Wesentliche mitkriegen und in den Kommentaren darüber diskutieren.

Experten sagen: Der MOBA-Kuchen ist verteilt, League of Legends hat ihn gefuttert

Analysten werfen einen Blick in die Zukunft eine Prognose für die Verteilung bei den MOBAs in 2016.

Jeder, der sich ein bisschen mit Gaming auskennt, weiß wohl, dass League of Legends eine Vorreiterrolle im zurzeit heißesten Genre, dem MOBA-Bereich, eingenommen hat und wächst und gedeiht. Wie krass der Markt-Anteil von Riot zukünftig sein könnte, kann man an diesem Kuchen-Chart sehen. Da haben Experten von EEDAR, Video-Games-Analysten, eine Prognose für 2016 erstellt. LoL nimmt hier 66% Marktanteil ein. Der einzige halbwegs ernstzunehmende Konkurrent DOTA 2 liegt bei 14%. Die übrigen Anwärter teilen sich die verbliebenen 20%.

EEDAR-Moba-Markt2016

Der Kuchen bei den MOBAs ist wohl schon verteilt. LoL und Dota hätten gewaltige Spieler-Basen und würden die nun mit Zähnen und Klauen verteidigen (und mit immer anspruchsvolleren Skins). Wer jetzt noch Erfolg haben möchte, muss Alternativen zu League of Legends und DOTA 2 anbieten. Das sei etwa Hi-Rez mit Smite gelungen, die mit der Third-Person-Perspektive eine andere Nische besetzten. Auch Heroes of the Storm, das eher auf „Zugänglichkeit“ setzt, könnte in 2016 noch eine Rolle spielen.

Laut EEDAR bindet League of Legends die Spieler schon allein deshalb so stark, weil es sehr lange dauert, bis man im Spiel „gut wird“ und den eigenen Account mit all den Helden, Skins und Items versorgt hat. Das will man dann nicht aufgeben und zu einem anderen Game wechseln. Aufgrund der Vormachts-Stellung von League of Legends hätten andere Entwickler bereits ihre MOBA-Titel eingestellt, zuletzt EA mit Dawngate.

EEDAR glaubt, neue Titel müssten eine flachere Lern-Kurve anbieten und mit Innovationen auftrumpfen, um eine Chance zu haben.

Quelle(n):
  1. gamastura

Civilization Online: Skurriler Genre-Mix der ArcheAge-Macher nimmt Form an

In Asien werkelt XLGames gerade an Civilization Online, einem etwas skurrilen Genre-Mix, der die Civilization-Franchise mit Elementen eines MMOs und eines Echtzeit-Strategiespiels kombiniert.

Civilization Online ist ungefähr so, als wäre man „eine Figur“ in einem Civilization-Spiel, aber nicht der große Heerführer, der das eigene Volk durch die Jahrhunderte lenkt, sondern ein fleißiger Handwerker oder Soldat, der zum Gelingen der großen Projekte beiträgt. Wir haben das Spiel mit seiner ganz eigenen Ästhetik und den Ideen schon mal vorgestellt. Federführend sind hier die koreanischen Entwickler von XLGames, die auch für das im Westen bekannte Sandpark-MMO ArcheAge verantwortlich zeichnen.

civilization-online-Cleopatra

Civilization Online wird zurzeit in Korea mit Hochdruck entwickelt und steht vor dem Start in die letzte Closed Beta-Phase. Wie ungewöhnlich der Genre-Mix ist, sieht man auch an der Genre-Abkürzung mit 9 Buchstaben: ein Real-Time-Strategy-Massively-Multiplayer-Online-Role-Playing-Game soll es werden, „kurz“ ein RTSMMORPG.

Aktuell hat man die Wunder des Industrie-Zeitalters ins Spiel gebracht, darunter die Klassiker: die Freiheitsstatue, Big Ben und den Eiffelturm.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Quelle(n):
  1. steparu
  2. steparu

The Elder Scrolls Online: Werden Maus und Tastatur für PS4 und XBox One unterstützt?

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online steht im Juni der Port für die Konsolen Playstation 4 und Xbox One an. Wird man hier auch die die typischen PC-Peripheriegeräte Maus und Tastatur unterstützen?

TESO-Konsolen-Port

Es gibt weitere Statements von Zenimax zu den Feinheiten eines Konsolenports. Ursprünglich hatte man vorgesehen, dass man mit einer Tastatur auf den Konsolen chatten können würde. Das ist nun nicht mehr geplant.

Man wird aber in bestimmten Feldern (z.B. beim Aussuchen eines Gildennamens) die Tastatur verwenden können. Ein Support für die Maus ist auf der Konsole nicht vorgesehen.

Laut älteren Informationen plant man für die PC-Version von TESO allerdings, dass die dann mit einem Controller gespielt werden kann. Das ist für einen Zeitpunkt nach dem Release der Konsolen vorgesehen.

Ferner wird ein Crossplay zwischen Playstation4 und XBox One-Spielern nicht möglich sein. Die beiden Spielergruppen werden auf eigenen Servern spielen, ebenso wie die PC/Mac-Spieler. Das liege an Forderungen von Sony und Microsoft, wie Zenimax an anderer Stelle mitteilt.

Für die nächsten Wochen kann man wohl mit einem Start der Konsolen-Beta auf PS4 und Xbox One rechnen. Hier müssten bald Informationen dazu eingehen. Die Zeit wird langsam knapp. Am 9. Juni soll es ja schon auf die Konsolen gehen.

Sex und Toiletten – Die dreckige Welt des Horror-MMORPGs Revival

Zwar bevölkern grausige Untote und feuerspeiende Drachen oder axtschwingende Orks viele MMORPG-Welten, richtig dreckig und hart geht es dort aber meist nicht zu – das soll sich mit Revival von Illfonic ändern.

Die Entwickler möchten im Genre etwas Neues bieten und nehmen sich daher jedes Feature zur Brust, um es – wenn nötig – komplett umzukrempeln. Revival soll anders werden.

Revival Screenshot 0

Dies merkt man bereits am Szenario: Die Welt ist dreckig und düster. Hier fliegen keine netten Elfen durch bunte Wälder. Die Straßen sind voller Schmutz, die Bewohner dreckig. Wer sich ein Bad leisten kann, gehört bereits zur Oberschicht. Revival soll an das „echte“ Mittelalter erinnern, ohne dabei auf Fantasy-Elemente zu verzichten.

Geschichten am Laufenden Band

Auch, was das Erzählen eine Story angeht, wollen die Entwickler mit Revival neue Pfade beschreiten. Jeder Server verfügt über ein Live-Storytelling-Team, welches die Spieler 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche mit neuen Quests versorgt. Dies kann von kleinen Geschichten bis zu großen Kriegen reichen. Wer eine Quest verpasst, der hat in der Regel Pech gehabt. Denn die Welt dreht sich weiter, auch, wenn sich die Spieler ausloggen.

Revival Screenshot 04

Die meisten Aufträge werden sich auch nicht wiederholen lassen, es sei denn, es macht Sinn. Loggt man sich beispielsweise nach dem Urlaub wieder in seinen Account ein, dann kann es durchaus sein, dass die Stadt, in der man sich vor dem Ausloggen befunden hat, niedergebrannt wurde.

Der Tod und die NPCs

NPCs im Spiel können auch sterben. Dann haben sie allerdings dieselbe Möglichkeit, zu respawnen, wie die Spieler. Stirbt man in der Welt von Revival – egal, ob Spieler oder NPC – so findet man sich in der Geisterwelt wieder und muss versuchen, seine Seele zurück in die Welt der Lebenden zu bringen. Funktioniert dies bei einem NPC nicht, dann ist er für immer tot – auch für die anderen Spieler.

Revival Screenshot 05

Dies soll die Welt dynamisch und lebendig machen, im Gegensatz zu vielen statischen Welten anderer MMORPGs. Außerdem gehen NPCs einem Tagesablauf nach, sodass sie nicht immer an derselben Stelle herumstellen und nur darauf warten, dass ein Spieler sie anspricht.

Sex gibt Kraft

Revival Screenshot 02

Die Entwickler bei Illfonic wollen die Welt von Revival so realitätsnah wie möglich gestalten. Dies bedeutet, dass NPCs und Spieler auch Toiletten benutzen müssen. Nahrungsaufnahme ist ebenfalls wichtig. Es ist sogar möglich, Sex zu haben. Entweder mit anderen Spielern oder mit NPCs.

[pullquote]Wer mit einer Person schläft, erhält temporäre Buffs.[/pullquote]Sex ist dabei nicht einfach nur etwas, was man eben tun kann. Sex erfüllt auch einen Zweck im Spiel. Wer mit einer Person schläft, erhält temporäre Buffs. Wer es übertreibt, bekommt einen Debuff. Prostituierte lassen sich sogar längere Zeit anheuern, sodass man sie mit auf ein Abenteuer nehmen kann, um sich vor dem Abstieg in ein Dungeon nochmal zu „stärken“.

Revival will eine düstere Mittelalter-Welt bieten, in der es viele Horror-Elemente gibt. Ritualmagie, bei der Körperteile von Personen eine Rolle spielen oder Kreaturen, die einen in den Wahnsinn treiben, stehen auf der Tagesordnung. Dies soll einen frischen, wenn auch düsteren Wind ins Genre bringen.

Grafisch kann sich der Titel dank Unreal Engine 4 schon jetzt in der Pre-Alpha sehen lassen. Mit einem Release von Revival ist allerdings nicht vor 2016 zu rechnen.

Revival Screenshot 01

[pullquote]Im Mittelalter ging es eben nicht so bunt und lustig zu, wie man dies aus anderen MMORPG-Welten kennt[/pullquote]Andreas meint: Revival ist anders. Es ist düster und dreckig. Und genau das macht den Reiz aus. Es wird versucht, eine möglichst realitätsnahe Mittelalter-Welt zu erschaffen und im Mittelalter ging es eben nicht so bunt und lustig zu, wie man dies aus anderen MMORPG-Welten kennt. Die Horror-Elemente, der Sex und die Brutalität richten sich aber eindeutig an ein erwachsenes Publikum. Allerdings gehört zu einem guten MMORPG noch mehr als nur ein außergewöhnliches Szenario und einige neue Ideen.

Wie werden sich die Kämpfe spielen? Wie ist die Magie umgesetzt? Das PvP? Housing, Crafting, Erkundungen… all dies gehört mit zu einem guten MMO. Auch, wenn Illfonic angibt, dass man an all das denken wird und auch hier viel Neues bieten will, ist davon noch nichts zu sehen. Deswegen muss man abwarten, wie sich Revival noch entwickelt. Allerdings hat es mein Interesse definitiv geweckt und ich werde es aufmerksam im Auge behalten.

Revival Housing
Housing soll’s auch geben. und so wird’s angeblich aussehen.

Mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Website: https://www.revivalgame.com/

Weitere Artikel zum Spiel:

World of Warcraft: Skurril – Kult-Schild als trendiger Rucksack

Ob nun Frostmourne aus dem Drucker, vom Schmied oder die Waffe Roter Tod aus Destiny mit Lego-Bausteinen: Fans bauen gerne geliebte Waffen nach. Chinesische WoW-Spieler müssen sich dabei nicht mal mehr selbst bemühen, da bald das “Bollwerk von Azzinoth” aus World of Warcraft als Rucksack in die dortigen Blizzard-Stores kommen könnte.

Crowdfunding für das Riesenschild

Mit einer Crowdfunding-Aktion in China versucht die Designerin Teresa umgerechnet 16.000 US-Dollar für das Projekt zu sammeln. Hat sie Erfolg, könnte der Rucksack sogar bald in die dortigen Blizzard Stores gelangen.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, kann man den Rucksack nicht nur klassisch auf dem Rücken tragen, sondern auch stylisch wie ein Schild halten – perfekt um unbeliebte Mitschüler, Kollegen oder Kommilitonen abzuwehren.

World of Warcraft Schild Azzinoth

Wer also schon ein Frostmourne aus dem Drucker oder vom Schmied hat, sollte die Augen nach dem Bollwerk von Azzinoth weiterhin offen halten!

Quelle(n):
  1. 2p.com

Destiny: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 21.4. ist bunt

Im MMO-Shooter Destiny führt der wöchentliche Dämmerungs-Strike, der Nightfall, in der Woche ab dem 21.4. auf die Venus. Es kommt Farbe ins Spiel.

In Destiny (PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One) beginnt dienstags um 11:00 Uhr eine neue Woche. Die Aktivitäten, die man nur einmal wöchentlich lohnend abschließen kann, starten hier von neuem. Es ist allerdings zu empfehlen, keinen „fließenden Wechsel“ zu vollziehen, sondern einmal aus- und wieder einzuloggen, bevor man mit den neuen Aktivitäten starten. Sonst kann es sein, dass man am Ende eines Runs leer ausgeht.

Destiny Chill

Eine der interessanten Aktivitäten der Woche ist der Dämmerungs-Strike, der Nightfall. Hierfür wird vom System einer von sechs Strikes ausgewählt: Der zählt dann für alle. Der ausgewählte Strike erhält dann 5 Modifikatoren, von denen 2 immer gleich sind. Er gewährt am Ende, bei erfolgreichem Abschluss, einen besonderen Bonus: 24,5% mehr Erfahrung und Ruf erhalten Spieler, die den Nightfall abgeschlossen haben, für den Rest der Woche.

Und es gibt am Ende lukrative Belohnungen, meistens aber nicht … In dieser Woche führt er auf die Venus, es geht gegen Aksor, den Archonpriester. Es ist ein sogenannter Rainbow-Strike, alle Entflammen sind aktiv.

Destiny-Askor

Die Modifikatoren für den Dämmerungs-Strike in der Woche vom 21.4.

  • Nightfall: Sollte das ganze Team sterben (1-3 Hüter), geht es zurück in den Orbit, der Strike resettet und muss von vorne begonnen werden
  • Episch: Wie das Tabasco der Pizza, gibt der Schwierigkeits-Modifikator Episch dem Strike die nötige Würze
  • Solar-Entflammen: Alles, was Solarschaden macht, macht deutlich mehr Solarschaden
  • Arkus-Entflammen: Arkus-Schaden ist deutlich erhöht
  • Leeren-Entflammen: Und auch der Leere-Schaden ist leeriger als sonst

In der heroischen Weekly, der kleinen Schwester des Nightfalls, ist Leeren-Entflammen aktiv.

Destiny-Black-Hammer

Gibt es Tipps zur Bewaffnung?

  • Primärwaffen: Das wäre vielleicht mal eine Chance, zu außergewöhnlichen Waffen zu greifen, die alten Solar-Lieblinge zu entsauben. Man könnte etwa zur Vex Mythoclast greifen. Oer man setzt auf eine Schicksalsbringer oder eine andere populäre Waffe mit Elementar-Schaden.
  • Spezialwaffen: Eisbrecher oder Schwarzer Hammer kommen hier gut. In Winter’s Run gibt es einige hoch gelegene Sniper-Spots, dafür sind die Waffen ideal.
  • Schwere Waffen: Die xxx-Horn oder ein würdiger Ersatz wie Crotas Hunger könnten hier aufräumen.
Destiny-Gjallarhorn

Gibt es Safe-Spots oder Guides? Was muss man über Aksor wissen?

Wir werden im Laufe des Tages Videos von besonders schönen oder interessanten Runs durch Wintersturm vorstellen. Bis dahin könnt Ihr Euch von unserem Artikel aus dem Februar inspirieren lassen.

NexxosGaming führt im Zweier-Team durch Wintersturm. Entspannter, ruhiger Run, die wichtigen Spots werden erklärt, sehr angenehm zum Zuschauen. Für Askor gibt’s den Safespots unter den Treppen und die Warnung vor dem Schiff.

http://youtu.be/lyp4EVjbVpI
Und hier ist noch ein 3-Mann-Durchgang, ohne Kommentar. Da kann man sehen, dass ein großzügiger Einsatz von schweren Munitions-Synthesen bei dem Raketenwerfer, dessen Namen man nicht nennt, einige Spiel-Mechaniken einfach umgeht und auch gröbere Fehler der Mitspieler ausbügeln kann.
http://youtu.be/scHyYdAIO2E


Seit einigen Änderungen ist der Nightfall für Solo-Spieler extrem schwierig geworden, daher empfehlen wir Euch, nach Mitspielern Ausschau zu halten. Dabei kann Euch dieser Artikel zur Spielersuche helfen.

Star Wars Battlefront: „Das Staunen vom 1. Mal einfangen“ – spektakuläre Bilder im Dev-Diary

Zum anstehenden Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront gibt es jetzt ein Dev-Video-Tagebuch mit klar werbender Natur. Es zeigt, wie sehr man sich bei Dice bemüht, den Spielern das „Star-Wars-Gefühl“ zu geben.

Im Video gibt’s einen Moment, da sagt der Design Director von Dice, Niklas Fegraeus, man wolle das Staunen, das man selbst hatte, als man die Star-Wars-Filme zum ersten Mal sah. Das ist wohl der Schlüssel-Moment im Video. Das zeigt ansonsten, welche gewaltigen Mittel und Möglichkeiten man hat und einsetzt, um dieses Gefühl „einzufangen.“

http://youtu.be/OMvoqKGZbms

Man war an den Original-Schauplätzen der Filme, hatte Zugang zu den Star Wars Archiven, hat sich mit der Original-Musik auseinandergesetzt. Alles in Star Wars Battlefront, so die Botschaft, soll den Kindheitstraum wahrmachen: endlich in die Filme einzutauchen. Dazu muss das Laserschwert im Spiel genauso klingen und sich genauso anfühlen wie damals vorm Fernseher oder im Kino, als man das erste Mal was von dieser ominösen Macht hörte, von der mittlerweile wieder alle reden.

Star Wars Battlefront, ein Online-Shooter, soll Mitte November für PC, Playstation 4 und XBox One erscheinen, ungefähr einen Monat, bevor mit der Episode 7 auch im Kino eine neue Star-Wars-Ära anbrechen soll. Hier geht es zu unseren anderen News über das Game.

MMO-Trends im März: Heroes of the Storm und War Thunder heben ab

Bei den meistgespielten PC-Games im März sind Heroes of the Storm und die Kriegssimulation War Thunder auf dem Vormarsch.

Jeden Monat wertet Raptr die Nutzerzahlen aus und gibt uns eine Übersicht, was die PC-Zocker, die ihr Programm verwenden, mit ihren Gaming-Stunden anfangen. Das sind keine „allgemein-gültigen“ Zahlen, so etwas gibt es einfach nicht, aber sie zeichnen zumindest einen Trend, was die PC-Spieler gerade zocken.

Die Zahlen geben weniger eine tatsächliche „Top 20“ wieder, sondern sind eher als ein Trend-Barometer zu betrachten, ob die Spielzeit bei einem bestimmten Game rauf oder runter geht.

Heroes of the Storm noch in der Beta ein großer Gewinner

Heroes of the Storm Screenshot

Insgesamt war der März im Vergleich zum Februar ein schwächerer Monat. Die Spielzeit ging um 4,85% zurück.

Der große Gewinner im März war Blizzards MOBA „Heroes of the Storm.“ Das legte um 48,5% zu und ist dabei noch in der Closed Beta. Doch Blizzard tut alles dafür, dass möglichst viele ihr MOBA anspielen und verteilt ohne Ende Keys. Im Mai und Juni könnte der Trend noch zunehmen. Dann geht das MOBA erst in eine Open Beta, dann in den Release.

Im Moment hat man auf den PCs der Raptr-Spieler fast die Spielstunden von Hearthstone erreicht. Doch auch Blizzards Kartenspiel dürfte im April einen Schub bekommen, hier ist das Abenteuer Schwarzfels in vollem Gang.

Mal sehen, wie sich der Aufstieg von Heroes of the Storm auf die Spielzeit von League of Legends, Dota 2 und Smite auswirken wird. Dota 2 hat in diesem Monat den eigentlich zementierten dritten Platz hinter dem Fixstern League of Legends und dem Marathon-Game World of Warcraft verloren. Der Shooter CS:Go nimmt den nun ein.

MMORPGs relativ stabil, für TESO reicht es noch nicht

Bei den klassischen MMORPGs gibt’s im März wenig Ausschläge. WoW ist ohnehin stabil wie ein Fels, hier könnte es im April aufgrund der WoW-Marke zu einem überraschenden Ausschlag nach oben kommen. Das System lädt Ex-Spieler dazu ein, kostenlos ihre alte Karriere wiederaufzunehmen. Sofern sie damals genug Gold bei Seite gelegt hatten.

Final Fantasy XIV - Drachen-Mount

Final Fantasy XIV und Guild Wars 2 bleiben stabil auf 11 und 12. Die MMORPGs werden in den nächsten Monaten ihre großen Momente haben. Beide erwarten Erweiterungen.

Für ArcheAge setzt sich der Abwärtstrend kontinuierlich fort, das ist schon in den letzten Monaten zu beobachten. Bei Star Wars: The Old Republic war im März wenig los, man büßte zwei Plätze ein.

War Thunder Screenshot

Ein bisschen hatte man darauf spekuliert, ob The Elder Scrolls Online es mit der Buy2play-Umstellung Mitte März zurück in die Top 20 des Monats schafft. Das ist aber nicht passiert. Den Platz 20 nimmt noch eher Spider Solitare ein.

War Thunder macht großen Sprung

Zugelegt hat dagegen mit War Thunder ein MMO, das im Schatten des großen Rivalen „World of Tanks“ (Platz 10) steht, unter Kennern aber eine starke Fangemeinde gefunden hat. Im März schnappte sich das Game 4 Plätze und steht nun auf 13. Das soll, laut dem Raptr-Blog, an einigen Detail-Verbesserungen und Events gelegen haben.

Auch der MMO-Shooter Warframe, die PC-Alternative zu Destiny, kann seine drei gutgemachten Plätzen aus dem Februar halten und rückt sogar noch einen Rang weiter auf.

Raptr Trends April
Quelle(n):
  1. Raptr

World of Warcraft: WoW-Marke ab morgen in Europa!

… und dann geht es plötzlich doch wieder schneller als gedacht! Ab morgen, dem 21.4. wird auch in Europa die “WoW-Marke” zum Kauf in World of Warcraft zur Verfügung stehen.

Spieler können dann entweder für 20€ eine Marke im Shop erwerben und sie für Gold im Auktionshaus verkaufen oder alternativ ihre Abonnement-Gebühren einsparen und die Marken mit Gold aus dem Auktionshaus kaufen. Eine Marke gewährt dem Benutzer 30 Tage Spielzeit – normalerweise anfallende Abo-Gebühren werden für den Monat pausiert, wenn auf diese Art Spielzeit hinzugefügt wird.

Der wirkliche Goldpreis, den die Marke im Auktionshaus erzielt, lässt sich nicht von den einzelnen Spielern bestimmen, Blizzard gibt hier einen Betrag vor, der sich aus der aktuellen Angebots- und Nachfragesituation ergibt. Wenn die Marke ähnlich erfolgreich wie in Amerika ist, dann wird der Preis in den ersten Wochen zwischen 20.000 und 30.000 Gold pendeln und damit deutlich erschwinglicher sein, als zu Beginn noch angenommen. In Europa startet die Münze bei 35.000 Gold.

Zusätzlich hat Blizzard noch ein kleines Video veröffentlicht, für das man sogar mal einen deutschen Sprecher engagiert hat:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Destiny: Wo ist nur das April-Eisenbanner? Bungie antwortet

Beim MMO-Shooter Destiny warten die Spieler auf das überfällige monatliche Event „Eisenbanner.“ Aber sie müssen sich noch gedulden.

Wo bleibt nur das Eisenbanner im April? Das monatliche PvP-Event in Destiny ist überfällig. Die ganze Zeit war es am dritten Dienstag im Monat, allerdings lag der selten so spät wie diesmal. Daher rechneten die Zocker damit, dass es schon am 14. April starten würde.

Die Zeitleiste auf der Bungie-Homepage, die das Event sonst vier oder fünf Tage vorher ankündigte, schweigt zu dem Termin. Vielleicht, so vermuteten einige, würde Bungie diesmal den Start geheim halten, um den Eisenbanner-Glitch auszuhebeln.

Morgen kein Eisenbanner, dafür Inferno-Kontrolle

Wenn Spieler nicht wüssten, dass das Eisenbanner anstehe, könnten sie den nicht anwenden. Denn dazu müssten sie im Orbit kreisen wie Geier, bevor sie auf den armen Lord Saladin herunterschössen. So die Theorie, die eigentlich super-plausibel klang, von der Realität aber widerlegt wurde: Am 14. April tat sich nichts.

Destiny-Fireteam-Eisenbanner

Auch für morgen ist kein Eisenbanner angekündigt. Die Nachfragen häuften sich. Der Community Manager von Destiny, DeeJ, bestätigte nun die Befürchtungen: Es wird auch morgen, am Dienstag, dem 21.4., kein Eisenbanner geben. Lord Saladin werde aber „bald“ zurückkehren. Dafür starte morgen eine weitere Runde Inferno-Kontrolle.

Das Eisenbanner ist für Hüter eine Möglichkeit, Rüstung abzustauben, die sie bis aufs aktuelle Höchst-Licht-Level von 32 bringt. Es gibt zudem die Gelegenheit, außerordentliche gute Waffen zu „konstruieren.“ Auch von der Optik überzeugt das Eisenbanner mit einem „alternativen Look“ zu den Standard-Raidrüstungen. Und für das nächste Mal erwartete man den kostbaren Helm, der den neuen Look abrunden würde. Ärgerlich.

Ist das Ausbleiben des Eisenbanners ein Zeichen für neue Events in Destiny?

Destiny-TrialsofOsiris

Die jetzigen Entwicklungen um das Eisenbanner könnten darauf hindeuten, dass Bungie seinen Event-Zeitplan umschmeißt. Zugegeben: Der bestand in den vergangenen Monaten eigentlich nur aus dem Eisenbanner. Mit Haus der Wölfe soll ja wenigstens Trials of Osiris neu hinzukommen, wobei man hier noch nicht weiß, ob das ein weiteres monatliches Event wird, wie bisher angenommen, oder etwas ganz andere.Das sollen wir in der nächsten Woche am Mittwoch, dem 29. April, erfahren.

Destiny-Queen-Händler

Auch das bisher einzige PvE-Event diesen Ausmaßes Zorn der Königin“ könnte mit Haus der Wölfe wieder Einzug halten. Immerhin würde es sich von der Story anbieten. Hierzu gibt es aber von Bungie noch keine Informationen. Das Event wanderte vor mehr als einem halben Jahr “zurück in den Ofen.” Seitdem gab es kein Statement mehr dazu.

Tera: Neue Klasse – Braut mit dicker Wumme kommt Anfang Mai auch zu uns

Das Fantasy-MMORPG TERA bekommt in wenigen Wochen auch in Europa die neue Klasse. Das ist die Arkaningenieurin, die ein bisschen an eine Mischung aus Arnold Schwarzenegger und ein Super-Modell erinnert.

Anfang Mai, teilt Gameforge mit, soll es soweit sein: Dann wird die „Arkaningenieurin“ auch in den Teil von TERA kommen, für den sie zuständig sind. Also das europäische TERA. Die Arkaningenieurin wird auf Stufe 1 starten und nur Castanic- und Hochelfendamen zur Verfügung stehen.

Als Waffe verwendet sie die Arkanone (Wortspiel-Alarm), für ihre Rüstung bevorzugt sie Metall: Kettenpanzer, Eisenstiefel und Panzerhandschuhe. Sie ist eben eine Heavy-Metal-Braut.

In Korea ist die Klasse schon eine Weile auf dem Markt. Sie setzt vor allem auf Gewehre und Drohnen, Drohnen und Gewehre: also eine klassische Range-DPS-Klasse mit Pet-Komponente, die etwa auch Geschütztürme stellen kann.

Hier ist ein Gameplay-Video aus Korea

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Und hier ist eher was für die Atmosphäre, der offizielle Ankündigungstrailer:

http://youtu.be/BlSgJ6c0_Ls
Quelle(n):
  1. Gameforge

SWTOR: Infos zu Patch 3.2 und 12facher-XP-Bonus

Während der Cantina Tour, die anlässlich der großen Star Wars Convention auch in Anaheim haltgemacht hat, wurden wieder einige Details zur näheren Zukunft von “Star Wars: The Old Republic” verraten.

12x-EP-Boost kehrt zurück

SWTOR Missionen

Wer sich damals “Shadow of Revan” vorbestellte, der konnte einige Wochen von einem 12fachen-EP-Boost während der Klassenstory profitieren. Das sorgte unter anderem dafür, dass man nur durch die unterhaltsamen Storymissionen innerhalb weniger Tage Stufe 50 erreichen konnte. Weil diese Erfahrung bei den Spielern gut ankam, bringt man diesen Bonus zurück!

Ab dem 4. Mai (dem “Star Wars”-Tag) wird der Bonus erneut für alle Abonnenten aktiv sein und diesmal deutlich länger anhalten. Tatsächlich waren sich die Entwickler noch nicht darüber einig, wann man diese Extra-XP wieder deaktivieren werde, man kann also von mehrere Wochen im Minimum ausgehen.

Patch 3.2: Neuer Planet, Neue Festung und Komfortfunktionen

Mit dem kommenden Inhaltsupdate “Rise of the Emperor” erwartet die Spieler in SWTOR nicht nur der neue Planet Ziost, auf dem alle Anwohner jetzt dem Imperator dienen, sondern auch eine Handvoll Neuerungen. Unter anderem gibt es die Monolithen, einen neuen Gegnertyp und die Einführung der Jedi-Fraktion “Sixth Line”, die ihren Kodex ein wenig abgewandelt haben (“Es gibt nur die Pflicht”).

SWTOR Ziost Empire

Auf Yavin 4 wird es eine neue Festung für beide Fraktionen geben, die fortan als Housingplatz dienen kann und noch etwas mehr Abwechslung bringen soll. Zu guter Letzt führt man eine Menge Komfortfunktionen ein, wie den bereits angekündigten Outfit-Designer. Aber auch neue Charaktere werden es leichter haben: Sobald man einen Planeten erreicht sind alle Gleiterposten und Schnellreise-Punkte freigeschaltet und wer will, kann die Abklingzeit der Schnellreise durch neue Vermächtnis-Boni auf null senken!

Ansonsten stellten sich die Entwickler noch einigen Fragen der Community, wobei die Antworten eher undurchsichtig ausfielen und man zumeist ein “Das können wir uns mal anschauen” ergaben. Sobald es weitere Neuigkeiten zu Patch 3.2 gibt, informieren wir Euch natürlich. Weitere Infos gibt es auf unserer Themenseite zu Star Wars: The Old Republic.

Quelle(n):
  1. dulfy.net
  2. dulfy.net

Heroes of the Storm: Release-Datum steht fest

Es ist soweit: Blizzard hat das Release-Datum von Heroes of the Storm bekanntgegeben. Das Moba wird am 2. Juni offiziell veröffentlicht. Passend dazu spendiert Blizzard noch einen kurzen Trailer zum anstehenden Release.

Bald geht’s los, Open Beta in Kürze!

Spieler, die bisher noch keinen Zugang zur Closed Beta erhalten haben, müssen aber nicht bis zum 2. Juni warten, sondern können bereits am 20. Mai bei der offenen Betatestphase einsteigen. Also gut 2 Wochen vor Release.

Heroes of the Storm wird mit mehr als 30 spielbaren Helden, über 130 Skins, 14 unerschütterlichen Reittieren und sieben dynamischen Schlachtfeldern veröffentlicht. Und noch viele weitere Spielinhalte, wie Helden, Skins, Reittiere und Schlachtfelder, sind in Arbeit!

Blizzard verkündete erst letztens, das man Helden in höherer Schlagzahl veröffentlichen möchte. Leider ist bisher nicht sicher, ob bis zum Release noch neue hinzukommen – darauf hoffen zumindest einige Spieler. Da darf man gespannt sein. Wir halten euch über neue Helden und Co. auf dem Laufenden.

In den kommenden Monaten erwarten euch noch mehr aufregende Entwicklungen in Heroes.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Keine Account-Wipes mehr

Spieler der Closed- und Open-Beta brauchen sich keine Gedanken mehr über mögliche Wipes ihrer Accounts zu machen. Blizzard schließt diese kategorisch aus, wie sie auf der HotS-Page mitteilen.

HotS Release
Eure Helden bleiben erhalten!

Wer die HotS-Veröffentlichung feiern will, kann übrigens zur offiziellen Premierenfeier nach London reisen. Das am 1. Juni stattfindende Event könnt ihr euch aber auch bequem via Livestream von zu Hause aus anschauen.


Noch keine Ahnung, wie das Spiel so ist? Dann möchten wir Euch unseren Beta-Test  zu HotS ans Herz legen: Heroes of the Storm – Blizzards Resterampe oder ein All-Star-Team? Wer früher einen Blick auf das Moba werfen möchte, der muss seine Augen offen halten: Es werden auf einigen Seiten auch noch Closed-Beta-Keys verlost.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Destiny Vorhersage: Wird das der Dämmerungs-Strike am 21.4.? Und was ist mit dem Eisenbanner?

Beim MMO-Shooter Destiny sind Hinweise auf den Dämmerungs-Strike am Dienstag, dem 21.4., aufgetaucht.

Destiny-Askor

Eigentlich dachte man, dass mit dem letzten Patch 1.1.2. keine Vorhersagen mehr möglich seien. Zumindest waren das die Aussagen der bisherigen Vorhersager wie Megaman und Konsorten. Jetzt ist ein neuer „Leaker“ aufgetaucht und kündigt für morgen, dem 21.4., an, was der Nightfall sein wird.

Der wöchentliche Dämmerungs-Strike solle der Archon-Priester Aksor auf der Venus werden. Mal sehen, ob er Recht behalten wird. Es sieht in jedem Fall glaubwürdig aus.

Das Besondere: Der Strike Wintersturm soll diesmal ein sogenannter Tripple-Burn sein. Das hieße, alle 3 Schadensarten wären deutlich verstärkt: auch „Solar“-Schaden. Darauf warten die Hüter ja schon eine Weile. Das sind immer spaßige Strikes, weil sie da ihre Gjallarhorn, Vex Mythoclast und andere Solar-Biester herausholen können, die sonst in den Dämmerungs-Strikes von Destiny nur wenig Einsatzzeit sehen.

In der Weekly Heroic wäre, sollte die Vorhersage stimmen, ebenfalls ein Entflammen aktiv: das Leeren-Entflammen. Das würde also ein kurzes und abwechslungsreiches “Pflicht”-Programm für viele Hüter in Destiny bedeuten.

Destiny-Weekly-Nightfall

Sollte es wirklich so sein, werden wir morgen am Dienstag um 11:00 Uhr einen entsprechenden Artikel oben haben, der Euch wie immer mit Waffenvorschlägen und Videos versorgt. Und wenn er’s nicht wird, sondern vielleicht doch die Yoko Ono von Destiny schreit, dann werdet Ihr es auch erfahren. So lange könnt Ihr Euch anschauen, was wir das letzte Mal hatten, als der Archonpriester auf dem Regenbogen ritt. Das war vor 6 Wochen, Anfang Februar.

Übrigens: Vom „Eisenbanner“, das in diesem Monat mittlerweile überfällig ist, gibt es noch immer keine Spur. Statt dessen soll, wieder laut dem Leaker, ein weiteres Inferno-Event starten: Skirmish wieder.

Shroud of the Avatar – Mehr als nur ein MMORPG – Teil 1

Richard „Lord British“ Garriott möchte mit Shroud of the Avatar sein Comeback feiern und plant etwas ganz Großes: Ein MMORPG ähnlich wie Ultima Online gepaart mit einer Single-Player-Erfahrung im Stil der Ultima-Spiele 1 bis 9.

Als Richard Garriott Anfang 2012 über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter sein neuestes Projekt Shroud of the Avatar ankündigte, war die Begeisterung groß – doch die Verwirrung folgte auf dem Fuße. Was ist Shroud of the Avatar (SotA), fragten sich die Fans.

Ist es ein MMORPG? Ein Quasi-Nachfolger des Kultspiels Ultima Online oder ist es ein Single-Player-RPG?

Shroud of the Avatar MMORPG

Die einfache und auch gleichzeitig überraschende Antwort: Es ist beides. Inzwischen ist das Spiel bei der Pre-Alpha Version 16 angekommen. Am Donnerstag, den 23. April startet Version 17. Wir sind seit Anfang an im Spiel dabei und erleben Abenteuer in der ungewöhnlichen Fantasywelt New Britannia. Anhand unserer Spielerfahrungen möchten wir euch erklären, was Shroud of the Avatar ist, wie es sich spielt und wie das Zusammenspiel aus MMORPG und Single-Player funktioniert.

Online, nur Freunde oder sogar ganz allein? SotA bietet viele Spielmodi

Shroud of the Avatar Gemeinschaft

Zu Beginn entscheidet ihr euch, ob ihr in einem offenen Online-Modus, einem Friends-Only-Modus oder in einem von zwei Single-Player-Modi spielen möchtet. Open Online ist dabei mit einem klassischen MMORPG vergleichbar. Ihr trefft auf die Spieler aus eurer Freundesliste, sowie auch Fremde, mit denen ihr gemeinsam Abenteuer erleben oder sie im PvP bekämpfen dürft.

Der Friends-Only-Modus wird euch nur die Spieler sehen lassen, die ihr in eure Freundesliste aufgenommen habt. Fremde Spieler tauchen nicht auf. Im Single-Player-Online-Modus seid ihr alleine unterwegs, befindet euch aber noch immer in der Onlinewelt – und auf demselben und einzigen Server. Dies bedeutet, dass ihr sowohl im Single-Player-Online, als auch im Friends-Online-Modus Spielerhäuser seht und beispielsweise mit den NPC-Verkäufern von Mitspielern interagieren könnt. Es ist auch möglich, jederzeit zwischen den Modi zu wechseln.

Shroud of the Avatar Kampf

Als Letztes steht euch ein Single-Player-Offline-Modus zur Verfügung. Für diesen müsst ihr euch einen separaten Charakter erstellen und es ist nicht möglich, mit diesem in einen Online-Modus zu wechseln. Der Offline-Modus wird einige weitere Besonderheiten bieten. Darunter NPC-Gefährten mit eigenen Persönlichkeiten, die euch auf euren Abenteuern begleiten. Zudem ist die Respawn-Rate der Monster reduziert und ihr werdet Gebiete auch komplett von Gegnern befreien können.

So soll sich der Offline-Modus auf die Story des Spiels konzentrieren und sich wie ein Single-Player-RPG anfühlen. Aktuell stehen allerdings nur der Open-Online- und der Single-Player-Online-Modus zur Verfügung.

Die Pre-Alpha entwickelt sich stetig weiter

Shroud of the Avatar Weltkarte
Die Kartenperspektive von SotA.

In der aktuell stattfinden Pre-Alpha ist es möglich, fast den gesamten Kontinent Novia und die Insel Hidden Vale zu erkunden. Man startet in einem Dorf, das von Untoten überfallen wurde und muss sich seinen Weg freikämpfen. Gespielt wird innerhalb derartiger Szenen aus einer Third-Person-Perspektive. Wechselt man aber zur Wildnis, präsentiert sich das Spiel aus einer kartenähnlichen Perspektive, in welcher man die Oberwelt erkunden kann.

SotA bietet also keine offene Welt wie andere MMORPGs. Dies hat mehrere Gründe: Zum einen kommt die genutzte Unity-Engine nicht gut mit riesigen, offenen Spielwelten klar und zum anderen ist es den Entwicklern auf diese Weise möglich, direkt neue Szenen einzufügen oder bestehende auszutauschen – beispielsweise, wenn ein Dorf angegriffen und niedergebrannt wird.

SotA Marktplatz
Shroud of the Avatar Dorf brennt

Zum Release von Episode 1 „Forsaken Virtues“, der voraussichtlich Anfang kommendes Jahr stattfindet, könnt ihr eine spannende Geschichte anhand von vielen Quests erleben. Diese werden euch quer über den Kontinent führen. So erfahrt ihr mehr über die mysteriöse „Tesla-Technologie“, die beispielsweise Schutzschilde über Städten erlaubt und ihr kommt dem Geheimnis des Orakels und einer Untotenarmee auf die Spur, welche das Land bedroht. Diese Geschichte wird in vier folgenden Episoden weiter erzählt. Daneben ist es aber auch möglich, Schmied oder Handwerker zu werden, Items herzustellen, sein eigenes Haus oder Schloss zu beziehen und einfach – ähnlich wie in Ultima Online – in der Welt New Britannia ein zweites, virtuelles Leben zu leben.

Im nächsten Teil unserer Vorstellung des Onlinegames Shroud of the Avatar werden wir auf das außergewöhnliche Karten-Kampfspiel sowie das PvP-System eingehen.

Nächste Seite: Shroud of the Avatar – Mehr als nur ein MMORPG Teil 2

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die Early-Access-Version von Shroud of the Avatar kostet über Steam regulär 41,99 Euro und bietet sofortigen Zugang zur Pre-Alpha. Aktuell ist das Spiel allerdings aufgrund einer Aktion vergünstigt für 31,49 Euro zu haben: Hier geht’s zur Steam-Aktion.

Crowfall stellt mit den Thralls seine bisher vielleicht coolste Idee vor

Das MMO Crowfall erweist sich als Wundertüte. Nun stellt man mit den Thralls eine neue Idee vor, die an ein Strategie-RPG erinnert.

Crowfall schickt sich an, dem MMO-Genre neue Impulse zu verleihen. Das kommt nicht von ungefähr: Das hat man sich fett auf die Fahnen geschrieben. Trotzdem ist es immer wieder eine Überraschung, welche verschiedenen Ideen sie da alles in den Mix packen.

Wenn die nicht für uns arbeiten, sind sie der Verdammnis geweihjt

Jetzt hat man mit den „Thralls“ eine Art „Leibeigene“ vorgestellt, die Spieler verpflichten können. In einem FAQ erklärt man, warum die „nicht wirklich Sklaven“ sind (das wär ja politisch inkorrekt), sondern warum die gerne für den Spieler arbeiten und sich krumm machen:

Es sind nämlich dem Untergang geweihte, verfluchte Geister, die sich durch Fron-Arbeit ihr Ticket ins Jenseits verdienen müssen, sonst hängen sie auf einer untergehenden Welt fest, die vom „Hunger“ gefressen wird. Die Spieler sind also die Guten!

Crowfall Gameplay

Thralls in Crowfall haben eigene Stats, können verschiedene Aufgaben erfüllen

Crowfall-Thralls

Das Besondere an Thralls: Die waren in ihrem früheren Leben mal Handwerker oder Soldaten. Im Spiel können sie als Händler, Wächter oder Ausbilder fungieren, können dabei helfen, Geister in Waffen zu binden, um die zu verstärken, und scheinen das Salz in der Suppe des Games zu sein. So eine Art „dienstbare NPC-Geister“, durch deren geschickten Einsatz, Spieler den entscheidenden Vorteil erhalten können.

Die Thralls können mit einem Seelenedelstein in der Welt gefangen, Pardon, „gebunden“ werden. Sie hielten sich dort auf, wo sie auch zu Lebzeiten anzutreffen waren, heißt es.

Der Clou: Die Thralls werden verschiedene Stats haben und sich daher für bestimmte Aufgaben empfehlen. Ein Traum für MMORPG-Fans, die auf Stats ungefähr so heiß sind wie Besucher eines Kindergeburtstags auf Pizzabrötchen. Also: extrem heiß.

Genaue Details, wie die Thralls funktionieren, gibt es noch nicht, das ist alles im Moment noch im „Papier“-Stadium. Man kann sie wohl Gebäuden zuordnen und all diese tollen Sachen, die sich Fans von Strategie-RPGs schon lange wünschen.


Mehr zu Crowfall gibt es hier.

Quelle(n):
  1. Crowfall

Destiny: Seventh Column – der heilige Gral der PvP-Medaillen

Beim MMO-Shooter Destiny ist die Seventh Column eine Art Insider-Witz von Bungie, allerdings auch eine der am schwersten zu ergatternden Medaillen. Eine Art Penta-Kill wie bei League of Legends – und dann noch ein bisschen was.

Seventh-Column

„Seventh Column“ ist so eine Art Insider-Gag bei Bungie, der sich durch die verschiedene Spiele zieht. Der Wiki-Artikel von Halo-Nation spricht etwa davon, dass es die „7 Schritte zur Weltherrschaft“ beschreibt. Da hängt man aber seit einiger Zeit am 7. Schritt „Weltherrschaft an sich reißen“ fest. Das Symbol dazu (rechts) findet sich in jedem Fall in verschiedenen Bungie-Titeln als versteckter Insider-Gag für Eingeweihte.

Seventh-Column-Destiny

In Destiny hat es „Seventh Column“ als PvP-Medaille (links) zu einigem Ruhm gebracht. Das ist ein Erfolg, den die meisten gar nicht kennen werden. Dazu ist es nämlich nötig, innerhalb kurzer Zeit 7 gegnerische Spieler zu eliminieren. Und das in einem Game, wo man maximal 6-gegen-6 spielt.

Die Medaille sieht es in der Tat vor, dass man 6 Spieler tötet und danach einen frisch gespawnten Gegner auch noch ein zweites Mal erwischt. Erst dann ist man die „Seventh Column“ wert. Solche Leistungen sind sogar für die absoluten Top-Spieler eine Seltenheit. Aber ab und an ereignet sich das dann doch mal:

Sternstunden in Destiny gewähren besonders seltene Medaille

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wie man sehen kann, müssen sich die Sterne schon auf besondere Weise vereinen, dass es funktioniert: Die Gegner sollten sich am besten nicht wehren, die eigenen Mitspieler keine Kills klauen und dann helfen noch besonders starke PvP-Waffen, schwere Munition und ein aufgeladener Super für die Details.

Bei solchen Erfolgen ist der Skill die Grundvoraussetzung und dann kommen noch besondere Umstände oder eine gehörige Portion Glück dazu. In jedem Fall ist diese Medaille wohl noch seltener als die für den makellosen Raider. Auch für absolute Top-Spieler kommt es einer Sternstunde gleich, diese Medaille endlich zu erringen.