Das Free2Play-MMO Allods Online hat grünes Licht von der Steam-Community erhalten und ist durch den ersten Aufnahme-Prozess gekommen.
Allods Online will auf Steam und nach 2 Wochen im „Green Light“-Prozess sieht es danach aus, als schafft man das auch. Valve hat mit dem „Green Light“-Prozess auf Steam eine kleine Hürde eingebaut, um zu sehen, ob auch genug Interesse an dem Game besteht. Und bei Allods Online war das der Fall.
Das Allods Team freut sich über diesen Erfolg, 7728 Ja-Stimmen hätten dafür gesorgt, dass man nun grünes Licht, die erste Hürde überwunden habe. Als Dank aktiviert man auf beiden Server übers Wochenende ein „Lächeln des Glücks“ für mehr Beute und bessere Chancen bei der Aufwertung.
Allods Online hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Durch den Gang auf Steam möchte man neue Spielerschichten gewinnen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Vor wenigen Tagen hat man in Evolve den neuen Arena-Modus veröffentlicht. Um das gebührend zu feiern, gibt es diesmal für die Spieler aller Plattformen wieder eine neue Herausforderung, bei der sie jede Menge Skins abstauben können.
16 Skins auf einmal
Da ist für garantiert jeden Spieler was dabei!
Sollte es den Spielern gelingen, die aktuelle Weekend-Challenge zu bestehen, dann winken satte 16 Skins, nämlich das vollständige “Predator”-Set für alle Jäger. Um sich die verschiedenen Waffeneinfärbungen zu sichern, müssen insgesamt 40.000 Arena-Runden als Jäger gewonnen werden. Hierfür ist es nicht relevant, ob ihr die Runden im Solo- oder Mehrspielermodus gewinnt, stellt aber sicher, dass ihr mit dem Internet verbunden seid, damit eure Siege gezählt werden. Um sich selber für die Belohnung zu qualifizieren, muss man mindestens an einer kompletten Partie teilnehmen, in der die Jäger gewinnen. Die Challenge läuft noch bis Montag, spätestens am Donnerstag werden dann – im Falle des Bestehens – die verschiedenen Skins verteilt.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt Bungie bisweilen kuriose Statistiken und Informationen bekannt. So auch in dieser Woche. Es ging um Spezialwaffen im Schmelztiegel. Da setzte sich ein Außenseiter durch.
„Bungie User Research“ betreiben so eine Art Spielerforschung: Die sind bei beim Entwicklerteam dafür zuständig, dass die Designer permanent Informationen erhalten, wie Ihr Game gezockt wird. Dafür veranstalten sie umfangreiche Spiele-Tests im Labor, sie gestalten Umfragen, werten diese aus und haben Einblick in alle Daten zum Spiel.
Ab und an verrät man den Spielern besonders kuriose Zahlen. So ist diesmal die „beliebteste“ Spezialwaffe im Schmelztiegel die Vestianische Dynastie. 27% aller PvP-Spieler hätten sie in dieser Woche einmal eingesetzt. Die Pistole erhält jeder Spieler, der die erste Story-Mission zu “Haus der Wölfe” abschließt.
Wohlgemerkt: Es ist nicht die Waffe, mit der die meisten Kills erzielt wurde. Welche Waffen da vorne liegen, verrät man nicht.
Schwarzer Hammer das beliebteste Snipergewehr im PvP von Destiny
Die anderen populären Spezialwaffen waren auch in dieser Woche vor allem Schrotflinten und Scharfschützengewehre. Vertreter beider Waffengattungen fänden sich ausgeglichen auf den Plätzen der Top 10 für Spezialwaffen im Schmelztiegel. Das lag wohl daran, verrät man, dass „Pantheon“ die Trials-of-Osiris-Karte war: Hier sind Scharfschützen aufgrund der langen Schuss-Linien im Vorteil. Die meisten Hüter klagen im Schmelztiegel sonst darüber, dass Schrotflinten zu stark seien.
Das am häufigste genutzte Scharfschützengewehr war in dieser Woche übrigens die „Schwarzer Hammer“ – auch das zur Verwunderung von Bungie. Eigentlich ist das eine klassische PvE-Waffe, gibt sie doch ein volles Magazin zurück, wenn man 3 Präzisionstreffer in Folge erzielt.
Kurios: Bungie schaut sich was von reddit ab
Einen kuriosen Hinweis gibt’s auch noch. Im Destiny-Unterforum auf reddit hat es sich über die letzten Monate hinweg eingebürgert, vor „Tipps“ den Hinweis „SGA“ zu setzen: Eine Anspielung auf das Maschinengewehr „Extrem guter Ratschlag“ (Super Good Advice).
Wie der Bungie-User-Research-Mitarbeiter heute sagte, habe reddit da gewonnen. Mittlerweile beginnen immer mehr E-Mails in der internen Bunige-Kommunikation mit „SGA.“
Das Action-MMO Neverwinter hat seit dem Port auf die XBox One für Furore gesorgt, gute Kritiken der Presse kassiert, beeindruckende Zahlen angehäuft. Jetzt kommt mit „Rise of Tiamat“ die erste Erweiterung.
Der Trailer zeigt nicht nur das neue Ungetüm, sondern auch Pressereaktionen auf den Port. Neverwinter gilt als erstes „richtiges MMO“ für die XBox One – und das auch noch Free2Play.
„Rise of Tiamat“ soll noch in diesem Monat erscheinen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Götter-MMO Skyforge hält einige außergewöhnliche Klassen bereit, darunter mit dem Kinetiker einen mobilen Fernkämpfer.
Wenn man sich so die Eingangsklassen in Skyforge anschaut: Paladin, Lichthüter, Kryomant – könnte man schnell denken: Na gut, die kenn ich aber alle schon. Dann gleitet der Blick über Bogenschützin, Berserker, Gunner und es kann der Eindruck entstehen: Die Klassen gibt’s aber in jedem MMO.
Doch hat Team Allods bei den fortgeschrittenen Klassen schon einige Kombinationen im Spiel, die man nicht so häufig sieht. Eine davon ist der Kinetiker, der kann die Schwerkraft manipulieren, wirft mit Steinen, lässt Gegner zusammenprallen, schleudert sie in die Luft und macht eine ziemliche Welle. Im Gameplay-Trailer zum Kinetiker in Skyforge erkennt man auch einen kleinen Schuss Iron Man, denn wie bei dem liegt die Macht des Kinetikers in seinen Handschuhen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist der Download der Konsolenversionen für Playstation 4 und Xbox One gestartet.
Wie Zenimax mitteilt, können Vorbesteller der digitalen Version von The Elder Scrolls Online auf der Playstation 4 und der XBox One mit dem Start des Downloads beginnen.
Das müssen auch die Spieler tun, die bereits die Beta heruntergeladen haben. Der Beta-Client kann nicht aktualisiert werden. Das teilte man über Facebook mit.
Wie viel muss man herunterladen, wenn man The Elder Scrolls Online als Box gekauft hat?
Der Client hat ungefähr 40 GB, zusätzlich müssen Spieler noch drei Patches herunterladen, das wird auch den Spielern blühen, die sich die Retail-Version im Shop geholt, also ganz normal eine Box im Handel gekauft haben. Die Patches schlagen mit 15 GB zu Buche. Auch die können im Vorfeld heruntergeladen werden. Zenimax empfiehlt daher den Spieler, schon früh mit den Download zu beginnen, damit sie rechtzeitig zum Start der Server bereit sind. Was Spiel und die 3 Patches installiert hat, der braucht wohl keinen weiteren “Day-One-Patch” mehr zu fürchten.
Spieler, die Ihren PC-Account auf die Konsolen umstellen, werden am 8. Juni einen Code erhalten. Mit dem können Sie dann ihr Konto auf den Konsolen freischalten und mit dem Download beginnen.
Wann startet The Elder Scrolls Online?
Zenimax teilt mit, dass man um Mitternacht am 9. Juni (Ortszeit) die Server freischalten wird.
Blizzards neues MOBA Heroes of the Storm ist Opfer des Satire-Formats „Honest Trailer“ geworden. Da freut man sich über Kommunismus und betrauert das Schicksal so manches stolzen Helden.
Die Honest Trailer von Smosh Games erzählen möglichst „episch“ und „dramatisch“ die Geschichte von aktuellen Computerspielen. Bei Heroes of the Storm geht die Geschichte so: Ein uraltes Spiel von Blizzard hat ein ganzes Genre begründet, das einen eSport-Boom entfachte und die neuen Games erfolgreicher machte als andere Spiele von Blizzard. Und nun will man etwas vom Kuchen ab und bedient sich bei den Spielen, die sich damals bei dem alten eigenen Spiel bedient haben.
Doch der Honest Trailer findet auch einige nette Worte … na ja, wenigstens teilweise. Heroes of the Storm habe alles Nervige und Frustrierende aus dem Genre entfernt: Farmen, Shoppen und dass man irgendwas können müsse. Jetzt bekommt jeder dieselbe Exp – ach, köstlicher Kommunismus.
Nur eines bedauert man voll und ganz: Dass Blizzards Appetit auf Mikrotransaktionen Kostüme bringe, die aus dem stolzen Zwergenkönig einen „Candy King“ machten. Diese Sorgen teilt auch unsere Cortyn.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Fantasy-MMORPG World of Warcraft amüsiert sich über die Erfolgs-TV-Serie “Game of Thrones.”
In den USA ist die Verfilmung der Fantasy-Romane “Das Lied von Eis und Feuer” als “Game of Thrones” ein popkulturelles Phänomen. Das läuft auf HBO, da kann man auch mal Sex und Gewalt zeigen oder einfach beides zusammen. In die Fernseh-Geschichte wird die Serie wohl unter anderem für ihre Verwendung von “Sexposition” eingehen. So nennt man es, wenn man dem Zuschauer notwendige Informationen vermittelt und dabei nicht mit weiblichen Reizen geizt.
Über Game of Thrones unterhält man sich in der Mittagspause in Firmen, auf Schulhöfen, im Freundeskreis und natürlich auch im Internet. Und das alles, obwohl der erste Roman schon fast 20 Jahre auf dem Buckel hat. Wenn auch die TV-Serie mittlerweile erzählerisches Neuland beschreitet.
In einer der letzten Folgen von Game of Thrones tauchte eine „Untoten-Armee“ auf, die in der Tat den Horden des Lichkönigs ähnelt, die man in „Wrath of the Lich King“ nicht nur im Einspieler zu sehen bekam. Das rief den Twitter-Account von Blizzard auf den Plan, da postete man, was Arthas dazu zu sagen hätte: „Ich hab gehört, Ihr habt eine Untoten-Armee? … Süüüüß.“
Beim MMO-Shooter Destiny mehren sich Beschwerden über Lags und damit verbundene Probleme im Schmelztiegel-Modus.
Der MMO-Shooter Destiny setzt mit Haus der Wölfe vermehrt auf den PvP-Modus, den Schmelztiegel. Gerade in dieser Woche ist zusätzlich zum normalen Schmelztiegel und dem Wochenend-Event „Trials of Osiris“ noch das Eisenbanner aktiv: Also noch mehr Schmelztiegel für alle.
PvP in Destiny lohnt sich nun …
So sehen nur PvPler aus …
Vor Haus der Wölfe war die größte Beschwerde vieler: Es lohnt sich einfach nicht, in Destiny PvP zu machen. Daran hat Bungie gedreht, die Belohnungen für den Schmelztiegel verdoppelt. Zudem attraktive Sonderbelohnungen über die Trials of Osiris und das Eisenbanner eingeführt, die auch fürs PvE nützlich sind. In dieser Woche gibt es gleich 5 Ätherische Lichter, die man sich über das PvP verdienen kann. Grund genug, dass sich PvP-Muffel einmal im Schmelztiegel wiederfinden.
Man hat eigentlich alles dafür getan, PvE-Spieler ins PvP zu locken. Doch jetzt vermasselt man es.
Denn es zeigt sich, dass das Fehlen von „dedicated Servern“, wie sie MMORPGs oder MMOs normalerweise haben, zum ernsten Problem wird. Kein Thread über das Eisenbanner oder die Trials of Osiris, ohne dass Spieler über heftige Lags und die damit verbundenen Probleme klagen. Ist es in Destiny doch so, dass Spieler, die heftig laggen, ihren Gegnern als unverwundbar erscheinen und sich damit nicht nur selbst frustrieren, sondern die Gegner gleich mit.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das ist kein neues Problem im Schmelztiegel von Destiny, sondern ein lang bekanntes. Mit den Bestrebungen von Bungie, das PvP stärker in den Vordergrund zu rücken, es schmackhafter zu gestalten, tritt das Problem allerdings stärker ins Rampenlicht. Es zieht an “frustrierendem Loot”, “einer dünnen Story” und “und den sich wiederholenden Aktivitäten” vorbei auf die Nummer 1 der aktuellen Probleme.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Da im Trials of Osiris an einem Sieg oder einer Niederlage so viel hängen kann, wird auch die Frustration immer größer. Während im PvE bislang vor allem das Loot-System für Ärger sorgte, scheint es, als wäre mit dem Lag im PvP für viele eine neue Frustrationsquelle hinzugekommen.
Man kann nur hoffen, dass Bungie Möglichkeiten findet, hier nachzusteuern und die allgemeine Situation zu verbessern. Wenn man die PvP-Anteile weiter verstärken möchte, führt daran wohl kein Weg vorbei. Es ist klar: Bungie will den PvP-Modus, der nicht sehr beliebt war, promoten und fördern. Sicher eine gute Idee, doch sollte man dann auch dafür sorgen, dass die Spieler wenigstens die Chance haben, ihn zu genießen.
Im Moment ist es so, als lockt Bungie die Spieler ins Kino, reicht das beste Popcorn, hat super-bequeme Sitze aufgestellt, sich alle Mühe gegeben, aber zeigt dann einen furchtbaren Film oder zumindest einen, der immer wieder durch Bildausfälle unterbrochen wird.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist doch noch ein weiterer Trailer vorm Konsolen-Release erscheinen. Das soll aus Sicht der Spieler zeigen, wie es in Tamriel so zugeht.
So etwas Ähnliches versucht The Elder Scrolls Online jetzt mit einer betont „diversen“ Spielergruppe – alles schön politisch korrekt, alle ordentlich angezogen, frisch geduscht, wohl artikuliert und mit tollen Zähnen – die typische US-Optik also, nimmt etwas von der Authentizität von EVE, aber ist dafür schön glatt.
Zu viert ziehen die Abenteurer in die Schlacht, drei funktionieren auch ganz hervorragend zusammen … nur einer macht irgendwie nicht das, was er machen soll. Und spürt dafür die Konsequenzen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Moment will man noch keine Informationen, auch kein Datum, nennen aus Angst, die Spieler zu enttäuschen, sollte sich das im Nachhinein noch ändern. Man versichert allerdings, das man alles dafür tun werde, dass die Open Beta von Cabal 2 etwas werde, mit dem sowohl die Entwickler als auch die Fans zufrieden sein können.
Im echten Leben ist Walfang eine üble Sache. Im kommenden Sandbox-MMORPG Revival jedoch kann man damit seinen Lebensunterhalt verdienen.
Der eine sucht in uralten Ruinen nach Schätzen, der andere fährt zur See und jagt dort Wale. Die großen Meeressäuger sind in der Fantasywelt Theleston hoffentlich noch nicht vom Aussterben bedroht, sonst könnten wir diese Sache nicht gutheißen! Wir gehen aber einfach mal davon aus, dass es ständige Respawns gibt, also dürfte der virtuelle Walfang schon in Ordnung gehen.
Die Qual der Wale
Möchtet ihr in Revival Walfänger werden, dann benötigt ihr dafür ein Schiff, eine Crew und Bodyguards, doch zu diesen später mehr. Da Wale sehr groß sind, benötigt ihr für deren Fang auch ein sehr großes Schiff – einen Walfänger. Mit anderen Schiff wird der Walfang nicht möglich sein. Mit eurem Schiff macht ihr euch auf, um auf den weiten Ozeanen nach Walen zu suchen. Habt ihr diese gefunden, jagt ihr sie und zerlegt ihr sie, um wertvolle Items wie Walöl zu gewinnen.
Diese Items verkauft ihr anschließend in den Städten – dazu müsst ihr euch aber beeilen, denn die gewonnenen Rohstoffe können schnell verderben. Das Jagen soll möglichst realitätsnah stattfinden, indem ihr die Wale mit Harpunen jagt, sie ausbluten lasst und noch lebend auf euer Schiff zieht, um sie dort zu zerlegen. Revival tut dies nicht, um zu provozieren. Man möchte eine dunkle, düstere und brutale Welt erschaffen, in der solche Aspekte auch schonungslos präsentiert werden. Walfang hat aber noch einen anderen Zweck als das Sammeln von Rohstoffen. Sagen erzählen von der mystischen Verbindung der Wale zu den anderen Kreaturen im Ozean. Wer sich diese Verbindung zunutze machen kann, dem offenbaren sich die Geheimnisse des Meeres.
Walfang ist keine leichte Sache. Denn nicht nur der Wal kämpft um sein Leben, es könnte sein, dass es sich andere Spieler leicht machen wollen und euch die Beute dann versuchen abzuluchsen, wenn ihr schon die ganze Arbeit gemacht habt. Die Meere sind voll von solchen Piraten, die meist schnellere und wendigere Schiffe als einen Walfänger benutzen. Hier kommen die Bodyguards ins Spiel. Ihr heuert andere Spieler als Söldner an, die euch während des Walfangs begleiten und vor Piraten beschützen. Dafür gebt ihr diesen Söldnern einen Teil der Beute ab. Wer erfolgreich Wale jagt, kann mit dieser Arbeit sehr viel Geld in Theleston verdienen.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online sind Reitstunden nun im Kronen-Store erhältlich. Damit lässt sich ein Pferd oder anderes Reittier schneller trainieren.
10 Reitstunden für 1000 Kronen – das ist der Preis, der bei The Elder Scrolls Online nun festgelegt wurde. Das liegt je nachdem, welches Paket man kauft, ungefähr bei 9 Euro. 750 Kronen kosten 6,99€; 1500 Kronen 12,99€.
Mit einer Reitstunde lässt sich eine der drei Eigenschaften eines Pferdes um einen Punkt steigern. Es gibt keine weiteren Einschränkungen, das kann also sooft genutzt werden, wie der Spieler möchte. Nur die Höchstmarke, die das Pferd „natürlich“ erreichen kann, lässt sich auch mit Kroneneinsatz nicht überschreiten.
Das Füttern des Pferdes ist ohne Geld-Einsatz nur „einmal am Tag“ möglich, jetzt haben Nachzügler die Gelegenheit, ihr Pferd schneller auf einen Maximal-Wert zu bringen. Reittiere haben in TESO drei steigerbare Werte: Geschwindigkeit, Ausdauer und Tragkraft.
Seit der Umstellung auf ein Buy2Play-System führt The Elder Scrolls Online Gegenstände ein, die sich Spieler mit dem Umweg über die Premiumwährung Kronen für echte Euros kaufen können, um im Spiel Vorteile zu genießen, die ihnen das Heldenleben erleichtern sollen.
MMOs sind riesige Ansammlungen von Spielelementen. Handwerk, Raids, Instanzen, Quests; Schlachtfelder, Duelle, Arenen: Nutzt Ihr all diese Möglichkeiten? Oder könntet Ihr auf einige verzichten?
Sogar in Destiny klagen die ersten, wenn sie dienstags einloggen: „Zu viel zu tun!“ Was sollen da erst Spieler in den über Jahren gewachsenen Vergnügungsparks von Final Fantasy XIV oder Guild Wars 2 sagen? Mit den Jahren sammeln MMOs Features und Aktivitäten ohne Ende an. Mit jedem Patch kommt ein bisschen was Neues hinzu, nur selten wird etwas entfernt.
World of Warcraft etwa speckt regelmäßig ab, hat das Skill-System grundlegend überarbeitet, dabei vereinfacht, und auch das Fliegen entfernt. Bei Destiny hat man daran gearbeitet, das Farmen von Materialien deutlich zu reduzieren, es am besten ganz zu entfernen, weil es als lästig empfunden wurde und nicht als aufregendes Spiel-Element.
Bei WildStar kamen die 40-Mann-Raids nicht so gut an, wie erhofft. Sind große Schlachtzüge noch zeitgemäß?
Für viele Spieler bei „Voll-MMOs“ ein heikles Thema: Das PvP. So mancher nutzt es gar nicht, bleibt dem fern und würde sich wünschen, die Zeit, die in den Kampf „Spieler gegen Spieler“ wanderte, wäre mal besser ins PvE geflossen. Wieder andere interessiert das oft obligatorische Handwerks-System überhaupt nicht oder sie empfinden die Mini-Spiele, die so manches Game bringt, als überflüssig.
Wenn man nun viel anbietet und für jeden etwas dabei ist, ist es vielleicht kein großes Problem, wenn das ein oder andere Feature nicht so gut ankommt. Wenn es allerdings zu viele Elemente des Game betrifft, dann schon. Bei WildStar etwa wurde das rasch zum Problem: Da nahmen die Spieler weder die 40-Mann-Raids an, noch die innovativen Ideen, die man sich fürs PvP zurechtgelegt hatte.
Über Achievements scheiden sich die Geister.
„Luxus-Features“ stehen oft auf dem Prüfstand. „Achievement“-Systeme werden manchmal schräg anguckt, die „Pet-Battles“ von WoW mag lange nicht jeder, das Upgrade-Systeme für legendäre Waffen bei Herr der Ringe Online mutet kompliziert an, das Crafting über die Gefährten nervt bei Star Wars: The Old Republic. Oder etwa nicht? Wären diese Spiele ohne die Systeme besser oder doch nur ärmer?
Wie ist das mit Euch: Seid Ihr in Eurem MMO ein Allesfresser, der versucht, alles zu genießen, das Maximale für sein Geld zu bekommen? Oder gibt es Features und Aspekte in Eurem MMO, die Ihr nicht mal für eine Wagenladung Zaster ausprobieren möchtet und von denen Ihr Euch nur wünscht, dass sie endlich weggehen? Auf welche Spiel-Elemente in Eurem MMO könntet Ihr verzichten?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim MMO-Shooter Destiny besucht der Schwarzmarkthändler Xur am Freitag, dem 5.6., den Turm oder das Reef. Welche exotischen Waffen und Rüstungsteile hat er im Angebot? Und wo steht er diesmal?
Xur sorgt im Moment weiter für Aufregung in Destiny. Die Hüter sind heiß auf die köstlichen Engramme, die er verkauft. Denn aus denen können neue exotische Rüstungsteile entspringen und die fehlen sogar den gut sortierten Hütern noch. Vor zwei Wochen brachte er ein Helm-Engramm mit, in der letzten Woche ein Handschuh-Engramm: Man darf gespannt sein, was er in dieser Woche mit sich führt. Viele hoffen sicher auf ein Brustrüstungs-Engramm.
Alles zu Xur, dem Händler für seltsame Münzen in Destiny, am 5.6., 6.6. und 7.6.
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 5.Juni, um 11:00 Uhr deutscher Zeit. Er geht am Sonntag, dem 7.Juni, um 11:00 Uhr wieder.
Wo ist Xur? Wo ist seine Position?
Xur ist beim Großen Tor in der Nähe des Sprechers.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was hat das mit den Zahlen bei Rüstungsteilen auf sich?
Die Zahlen in Klammern bei den Rüstungsteilen sind die Werte dieser speziellen Ausgabe des exotischen Rüstungsteil, das Xur gerade verkauft. Die Werte sind in Stärke, Intellekt oder Disziplin. Sie bewegen sich innerhalb fester Parameter. Es gilt: Je höher, desto besser.
Was hat Xur im Angebot? Welche Waffen, Rüstungen und Engramme verkauft er?
Als Waffe verkauft Xur: Das Scoutgewehr MIDA Multi-Werkzeug für 23 seltsame Münzen.
Rüstungsteile kosten 13 seltsame Münzen. Titanen freuen sich über den Helm des 14.Heiligen (111/118).
Jäger können ihrer Rüstungskammer die Handschuhe Ahamkaras Rückgrat hinzufügen. (108/114).
Und die Warlocks bekommen den Helm Obsidian-Wille. (Int 71/75; Str 50/53)
In dieser Woche verkauft Xur ein Brust-Engramm. Vorsicht: Mit Haus der Wölfe kam nur eine neue exotische Brustrüstung, und die ist für den Warlock. Titanen und Jäger müssen auf ein Bein-Engramm hoffen … und das gab’s bisher noch nie.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es jede Woche ein Weekly Update der Entwickler Bungie. So hält man die Community auf dem Laufenden. Diesmal ging es um Cheater im Trials of Osiris, die Hilfsaktion für Nepal und den E3-Auftritt, bei dem man wahrscheinlich die nächste Erweiterung kurz anreißen will.
In dieser Woche gab es ein vermischtes Weekly Update von Bungie mit Informationen zu den verschiedenen Aktivitäten. Vieles davon war eine Auflösung von Stories, die schon in der letzten Woche besprochen wurden.
Nepal-Hilfe brachte über eine Millionen US-Dollar T-Shirt, Emblem und Shader
Der CEO von Direct Relief, der Hilfsorganisation, der ein gewaltiger Scheck ausgestellt wurde, versichert, mit diesem Geld in der Krisenregion direkt und sofort etwas zu bewegen, Leid lindern zu können.
Bei der Aktion bot Bungie ein „reales T-Shirt“ und einen virtuellen Shader sowie ein virtuelles Emblem zum Kauf an und versprach 100% des Profits für die Nepal-Hilfe zu spenden.
Die T-Shirts werden verschickt. Wer’s zuerst bestellt hat, soll’s auch als erstes kriegen. Die Embleme und Shader kommen in diesem Sommer ins Spiel, mit einem Update dann. Tess wird sie verkaufen.
Dieses Verhalten hat Bungie nun offiziell geächtet. So eine Nummer kann zum Ausschluss von künftigen Trials of Osiris-Events führen. Es gilt die Starship-Troopers-Regel „Jeder kämpft – keine Ausnahmen.“
Heute am 5.6. ab 19:00 Uhr wird das Trials of Osiris wieder starten. Bungie verrät die neue Karte nicht. Dafür gibt man beim Rückblick auf Pantheon, die Karte der letzten Woche, zu verstehen, dass Hüter sich auf die Mitte konzentrierten und unter Druck dazu neigen, wie die Irren zu springen.
Heat-Map: Um so roter, um so häufiger hielten sich hier Hüter auf der Pantheon-Karte im letzten ToO auf.
Außerdem räumt man Probleme mit der Elder Cipher ein und erklärt, man arbeitet daran. So recht rückt Bungie aber nicht damit raus, was genau das Problem grade ist. Es gibt allerdings zahlreiche Berichte von Hütern, die darüber sprechen, die „Elder Cipher“ gleich doppelt nach dem Patch erhalten zu haben. Die „Elder Cipher“ startet den Beutezug, der am Ende eine von drei exotischen Waffen gewährt.
E3-Auftritt von Destiny bestätigt
In der letzten Woche wusste Donnerstagabend die Presse schon, dass Bungie mit den Highmoon Studios zusammen an der Zukunft von Destiny arbeiten würde. Und das bestätigte man dann auch im Weekly Update. Jetzt pfeifen die Spatzen von den Dächern, dass man auf der E3 die nächste Erweiterung vorstellen wird und so gibt man den E3-Auftritt. Leugnen würde eh nichts mehr bringen.
Denn es gab in den letzten Tagen deutliche Anzeichen dafür, dass Bungie übernächste Woche auf der Messe E3 präsent sein wird – einmal Brause-Kartons und einmal einen IGN-Bericht. Man geht davon aus, dass Bungie dort die nächste Erweiterung für Destiny „The Taken King“ in irgendeiner Form präsentieren wird.
Zumindest ein Auftritt wurde jetzt offiziell bestätigt: Man hat einige Dinge, die man „anteasen“ will. Also diese gefürchteten Mini-Häppchen, die Spieler dann wochenlang zerpflücken werden.
Wir können auch was anteasen: Xur kommt heute am 5.6. um 11:00 Uhr in den Turm. Oder ins Reef. Wir werden ihn in Empfang nehmen und über sein Angebot berichten.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Magni behält dieselbe Krieger-Heldenfähigkeit wie Höllschrei (2 Rüstung für 2 Mana), macht das aber im Ironforge-Stil mit einer Hammer-Animation deutlich. Sonst sind auch seine Sprüche neu, das wurde alles mit neuen Stimmen aufgenommen und es gibt einen Kartenrücken obendrein.
Magni wird man sich nicht verdienen, sondern man wird ihn erwerben müssen. Für 8,99€ ist Magni im Hearthstone-Store zu erwerben, über iOS kostet er 9,99€. Auch weitere Helden werden dann wohl folgen. Außerdem wird das Interface umgestellt, es werden ein paar Möbel gerückt, damit das alles Platz hat.
Wann es mit den neuen Helden losgehen soll, sagt Blizzard im Moment noch nicht. Es wird wohl bald der Fall sein.
Das Gefängnis der Alten in Destiny hat auf den Stufen 32 und 34 verschiedene Variante und Bosse: Wie wird man mit dem Servitor-Gott Kaliks Wiedergeboren fertig?
In der 5. Welle des Gefängnis der Alten in der „Gefallenen“-Ausgabe wartet Kaliks Wiedergeboren auf die Hüter. Den gibt es sowohl in der 34er wie auch in der 32er Ausgabe. Als Modifikator ist „Grounded“ aktiv: Das heißt, wenn Hüter in der Luft Schaden erleiden, zählt der gleich doppelt. Daher: Lieber nicht springen.
Der Kampf gegen Kaliks erfordert ein wenig Geduld und Disziplin, nicht Geduld und Zeit, das ist was anderes. Der Clou bei dem Boss: Kaliks spawnt bei 100%, 75% und 50% bestimmte Adds, die Archondiener, saugt diese auf, wenn sie nicht schnell genug getötet werden und regeneriert so Lebensenergie. Das heißt für die Hüter: Im Kampf gegen Kalisk hat das Killen der „weißen Dregs“ oberste Priorität, sobald die auftauchen, müssen sie weg. Außer man entscheidet sich für eine andere Taktik.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Adds spawnen gleich am Anfang einmal und dann noch ein zweites Mal, wenn er auf 75% Lebenspunkte herunter ist und ein drittes Mal, wenn er auf 50% HP gesunken ist. Zu der Zeit taucht auch ein ViP auf, der abgeschossen werden muss. Sonst war’s das auch, wenn der alle 4 Checkpunkte erreicht hat.
Weder bei 75%, noch bei 50% müssen die Archondiener unbedingt bezwungen werden, Kaliks kann sich ruhig heilen, dadurch dauert der Kampf zwar etwas länger, aber es passiert nicht Tragisches.
Bei 50% geht der Kampf in die heiße Phase
Bei 50% gibt es zwei Möglichkeiten dadurch, dass der ViP spawnt. Entweder man konzentriert sich auf Kaliks und versucht ihn in diesem Zeitfenster, das er braucht, um die Adds zu fressen, von 50% auf 0% zu bringen (Gjallarhorn hilft dabei) und macht danach den ViP.
Oder man kümmert sich um den ViP, macht die Adds weg und geht dann erneut auf Kaliks los, der ist dann wieder auf 100%, dürfte nun aber keine Möglichkeiten mehr haben, erneut zu regenerieren. Denn wenn er das 2. Mal auf 50% absackt, ruft er nicht noch einmal Adds.
Die richtig brutale Methode sieht es vor, nur einmal die Adds am Anfang zu clearen und dann zum Eingang zurück zu gehen, die Gjallarhorns und eine Bubble raus: Und Kaliks von 100% auf 0% zu bringen, dafür braucht man allerdings eine entsprechende Ausrüstung:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Alles in allem ist das ein Kampf, der ziemlich stationär abläuft. Die meisten gehen direkt nach links, wenn sie die Arena betreten und bleiben relativ lange dort. Es empfehlen sich Schrotflinten für die angreifenden Gegner und Waffen mit mittlerer Reichweite für Schaden auf Kaliks selbst. Raketenwerfer helfen, ein bestimmter Raketenwerfer ganz besonders. Aber das ist in Destiny nun mal eben so.
Tipps zu Qodron und Skolas findet Ihr in den entsprechenden Artikeln.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der letzte Patch für Smite ist schon eine Weile her, als Ausgleich dafür haben sich die Jungs und Mädels von HiRez wieder mächtig ins Zeug gelegt, um die neuste Erweiterung des Spiels mit vielen Skins vollzupacken und gleich noch einen neuen Gott einzuführen: Ein Überbringer für Klatsch und Tratsch, Ratatoskr!
Ratatoskr, der durchtriebene Nachrichtenbote
Was auf den ersten Eindruck wie ein überdimensioniertes Eichhörnchen (oder wahlweise ein Pokemon) aussieht, entpuppt sich relativ schnell als interessanter Charakter. Mythologisch gesehen lebt Ratatoskr im Weltenbaum Yggdrasil und überbringt dort zwischen den Bewohnern des Baumes Nachrichten – die er mit allerlei Quatsch anreichert, um spannende Konflikte zu erzeugen oder sich selbst besser darzustellen.
Im Spiel nimmt er die Rolle eines Assassinen ein und macht in puncto Geschwindigkeit sogar Merkur Konkurrenz.
“Dart” lässt den kleinen Nager nach vorne sprinten und geringen Schaden verursachen. Trifft er mit der Fähigkeit einen Gott, den er in den letzten 10 Sekunden nicht getroffen hat, wird die Abklingzeit sofort beendet, was die zurückgelegte Entfernung drastisch erhöhen kann.
Mit “Flurry of Acorns” werden 12 Eicheln in alle Himmelsrichtungen geschossen, die nach kurzer Verzögerung zu Ratatoskr zurückkehren. Sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg wird Schaden verursacht.
“Acorn Blast” schießt 4 Eicheln in einem Kegelbereich nach vorne, die jeweils mittleren Schaden anrichten.
Sein Ultimate “Through the Cosmos” gewährt ihm die Möglichkeit, riesige Distanzen “fliegend” zurückzulegen, indem er über der Karte von Ast zu Ast hüpft. Spätestens nach dem 3. Sprung muss er auf den Boden zurückkehren und verursacht beim Aufschlag schweren Schaden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Besonders erwähnenswert ist auch seine Passivfähigkeit “Acorn of Yggdrasil”. Von Beginn des Spiels hat Ratatoskr einen einzigartigen Gegenstand im Inventar, den er für Gold aufwerten kann – und das überall auf der Karte. Je nachdem, welche Ausbaustufe man für “Acorn of Yggdrasil” wählt, verändern sich die Fähigkeiten des Gottes, so können geschossene Eicheln explodieren oder heilen. Das erinnert in den Grundzügen schon an Talentpunkte!
Neue Skins: Sommerspaß mit Aphrodite
Der Sommer rückt in greifbare Nähe und wie lässt sich da besser Geld verdienen, als mit Strand-Skins, die eine Menge nackter Haut zeigen? Den Anfang machen Beachbabe-Aphrodite und “Hunkules” Hercules, die sich nur für Euch in die pralle Sonne werfen.
Zumindest Aphrodites Voicepack ist auch wieder amüsant geworden, obwohl ich befürchte, dass mir ihre quietschige “Girlie”-Stimme den ein oder anderen “Mute” einbringen wird.
Der Geisterjäger Zhong Kui bekommt ebenfalls einen neuen Skin, zieht aber wohl in den Krieg: G.I. Zhong hat seinen Pinsel eingepackt und ballert lieber mit einer Minigun, die Schriftrolle wurde gegen einen Mini-Heli eingetauscht. Sobek wird vom Gejagten zum Jäger selbst und geht von nun an mit seinem “Crikeydile Sobek” auf Tauchkurs, um den Leuten die Vorzüge des Nils und eines guten Hutes näher zu bringen.
Balancing-Änderungen: Keine Gnade für Ah Puch
Es war abzusehen: Ah Puch wurde generft. Sein Ultimate “Empty the Crypts” hält nun nur noch 6 Sekunden lang an (anstatt 8) und sein “Fleeting Breath” verursacht auf allen Stufen weniger Schaden. Da seine anderen Fähigkeiten unberührt blieben, sollte sich an seinem Burst-Potenzial wenig geändert haben. Awilix bekommt eine deutliche Verbesserung ihres Ultimates: Die Dauer von “Gravity Surge” wurde auf 6 Sekunden angehoben und macht sie nun immun gegen Hochwerfen, Wurzeln und Verlangsamung.
Die sonstigen Änderungen sind kaum wahrnehmbar: Freya und Osiris bekommen eine minimale Stärkung in der Steigerung ihrer Grundattribute, was sie ein bisschen widerstandsfähiger sein lässt.
Neues “Summer in Smite”-Event
Ähnlich wie bei der Odyssee lassen sich durch Käufe mit Juwelen nun wieder bestimmte Boni freischalten. Wer verschiedene Objekte der “Summer in Smite”-Reihe kauft, die im Laufe der nächsten Wochen veröffentlicht werden, der schaltet zusätzliche Skins und Kisten mit zufälligen Belohnungen frei. Den neuen Aphrodite-Skin gibt es beispielsweise nur, wenn man bereits 2 Gegenstände erstanden hat; also den Hercules-Skin und ein neues Spielerporträt. Da noch einige Objekte vorgestellt werden, kann man natürlich variieren, was man haben möchte und wird nicht gezwungen, alles zu kaufen – es sei denn, man will wirklich jeden Bonus bekommen. Es bleibt abzuwarten, was noch veröffentlicht wird.
Alle Änderungen im vollen Umfang lassen sich wie gewohnt im Smite-Forum nachlesen.
Gewinnspiel: Ratatoskr und G.I.Zhong
Wir haben uns natürlich nicht lumpen lassen und haben dank HiRez wieder einige Keys ergattert, die wir direkt an Euch weitergeben wollen. Diesmal gibt es 3 Keys für Ratatoskr mitsamt seinem alternativen Aussehen “Flurry” und 3 weitere für Zhong Kuis neuen “G.I.Zhong”-Skin.
Lasst uns in den Kommentaren wissen, welchen der beiden ihr haben wollt und schon seid ihr im Lostopf! Die mehrfache Teilnahme ist natürlich nicht gestattet und das Gewinnspiel geht bis zum 07.06.2015 um 20 Uhr. Viel Glück!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Vor zwei Tagen hat das “Heroes of the Storm“-Launchevent in London stattgefunden, und wie man es von Blizzard gewohnt ist, gelang es den Showveranstaltern mal wieder, einige bombastische Effekte darzustellen.
Eine Ehrung für die Fans
Eigens für die Veranstaltung hat man ein vollkommen neues Cinematic-Video erstellt. Das Besondere: Einige Spieler, die sich vorher auf einer Website registriert haben, sind Teil dieses kleinen Filmes geworden und konnten ihr eigenes Foto plötzlich wiedererkennen.
Aber auch das ist nur die halbe Geschichte: Anders als die bisherigen Cinematics ist dieses aber nicht in 16:9-Format, sondern eigens für die Projektion auf eine Wand erstellt worden, die sowohl Säulen als auch die Maserung des Hintergrundes mit einbezieht. Hinzu kommen dann noch irre 3D-Effekte, die das Ganze zum Leben erwecken. Ein Youtube-Video hat die Show schon recht gut eingefangen – ich kann mir aber kaum vorstellen, wie überragend es gewesen sein muss, wenn man selbst vor Ort war. Aber urteilt am Besten selbst:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.