Mit Patch 6.2 scheint die Ära von World of Warcraft: Warlords of Draenor bereits ein jähes Ende zu finden. Cory Stockton, der Lead Game Designer, hat nun verraten, dass die Höllenfeuerzitadelle das Finale des Addons darstellt.
Kein Patch 6.3?
Mit der Einführung des Tanaan-Dschungels wurde gerade erst die Karte von Draenor auf den Stand erweitert, der ursprünglich schon zum Launch des Addons verfügbar sein sollte. Jetzt wurde in einem Interview verraten: 6.2 ist vermutlich das Ende von Draenor.
Die Entwickler achten auch weiterhin darauf, wie schnell die Spieler sich durch die neuen Inhalte arbeiten, und halten es sich offen, eventuell noch einen kleinen Zwischenpatch einzuspielen. Nach aktuellen Planungen stellt die Höllenfeuerzitadelle aber den Abschluss der Handlung Draenors dar. Und dieser lässt noch jede Menge Fragen ungeklärt.
Jetzt wissen wir auch, wo Khadgar so schnell hin verschwindet: In den Sommerurlaub.
Als Begründung für die relativ geringe Anzahl von Patches gibt man die Bemühungen an, schneller neue Addons entwickeln zu wollen. Wenn Erweiterungen zügiger erscheinen sollen, ist es folglich nur verständlich, dass auch weniger Patches zwischen den einzelnen Addons liegen.
Wie die Spieler diese Ankündigung aufnehmen, bleibt noch abzuwarten. Ich persönlich bin schwer enttäuscht von dieser Aussage und kann nur hoffen, dass im Hintergrund schon fleißig am nächsten Abenteuer der World of Warcraft gearbeitet wird. Denn nur zwei Patches in WoD, von denen einer kaum Inhalte brachte und der zweite ein riesiges Grind-Gebiet ist, hinterlassen doch einen sehr faden Beigeschmack.
Es ist mal wieder Freitag und für alle, die in den letzten Tagen der Sommerhitze noch nicht vollständig zerschmolzen sind, haben wir wieder eine kleine Frage. Heute soll es darum gehen, welches MMO ihr Euren Freunden empfehlen würdet und vor allem: Warum genau dieses Spiel?
Welches Spiel überzeugt in allen Bereichen?
Inzwischen gibt es MMOs wie Sandkörner am Meer, wobei der Sand langsam aber sicher in die Unterzahl gerät. Jeder von uns hat auch wohl schon mehr als nur eines dieser Spiele ausprobiert. Gehen wir nun davon aus, dass ihr einen Freund habt, der noch nie ein MMO gespielt hat – welches würdet Ihr diesem Freund ans Herz legen? Und vor allem: Warum genau dieses Spiel?
World of Warcraft steckt voller Spaß – aber begeistert es auch noch komplette Neulinge?
Cortyn meint: Ich musste über diese Frage mal wieder länger nachdenken, als ich vermutet hätte. Das mag zum einen an den Temperaturen liegen, die selbst den Nether kalt erscheinen lassen, zum anderen an den vielen Aspekten, die es zu beachten gibt.
Obwohl ich jahrelang fanatisch World of Warcraft gespielt habe und obwohl ich immernoch denke, dass es ein ungeheuer gutes Spiel ist, bezweifel ich, dass diese Faszination bei “Neulingen” noch ausgelöst werden kann. Zu trivial ist der Großteil der Levelinhalte, zu wenig von den Gebieten und der Handlung bekommt man mit.
Cortyn empfiehlt es, ohne es selbst noch zu spielen: Guild Wars 2, ein Allrounder.
Nein, nach langem Überlegen kam ich zu dem Schluss, dass ich einem Neueinsteiger wohl Guild Wars 2 ans Herz legen würde, auch wenn ich es selber nicht spiele.
Das Leveln macht Spaß und es gibt viel in der Welt zu entdecken. Die Klassen fühlen sich sehr unterschiedlich an und das PvP ist durch gleichwertige Rüstung bei allen Spielern immer fair. Das Fehlen der Holy-Trinity sorgt dafür, dass niemand etwas spielen muss, was er nicht will, nur um Instanzen mitgenommen zu werden.
Die persönliche Story unterhält auch dann, wenn man gerade keine Mitspieler findet. Hinzu kommt auch noch das Preismodell: Einmal für das Spiel bezahlt entstehen keine neuen Kosten, von Addons und möglichen Edelstein-Einkäufen mal abgesehen. Guild Wars 2 bietet aus meiner Sicht zwar nur im PvP die “beste” aller Spielerfahrungen, verglichen mit anderen MMOs, aber das Gesamtpaket ist einfach stimmiger als in anderen Spielen.
Aber das ist nur meine Meinung. Kommen wir nun zu Euch! Welches MMO würdet Ihr Euren Freunden empfehlen und warum? Wäre das vielleicht sogar ein Spiel, das Ihr selber nicht zockt? Was macht Spiel X so viel besser als Spiel Y?
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Beim MMO-Shooter Destiny wird am Freitag, dem 3.7., die Ankunft von Xur, dem Agent der Neun, erwartet. Welche exotischen Rüstungen und Waffen verkauft er dieses Mal? Welche Engramme führt er mit sich? Wo steht er?
Für eine Handvoll seltsame Münzen kann der tentakelgesichtige Xur, sozusagen eine Gesichts-Gorgone, einige der besten Gegenstände im Spiel liefern. Exotische Rüstungen und Waffen sind so eine Art X-Faktor in Destiny. Jeder Hüter kann nur eine Rüstung und eine Waffe mit goldenem Hintergrund tragen. Dafür haben die zum Teil „einzigartige“ Eigenschaften, die legendäre Items nicht aufweisen können. Rüstungsteile gelten daher als entscheidend für bestimmte Ausrüstungskonfigurationen, sind da sozusagen die „Eckpfeiler.“
Meist bestimmt dann ein Rüstungsteil die ganze Ausrichtung der Rüstung, die einzelnen Teile sollen einander im Bestfall verstärken. Das heißt, wenn ein Rüstungsteil die „Super“ verstärkt, sollten die anderen Rüstungsteile dafür sorgen, dass der Hüter die Super schneller wieder einsetzen kann.
Da Xur eine Vielzahl von Rüstungen und Waffen mitbringen kann, ist er sozusagen ein „Aufhol-Mechanismus“, der früher oder später dafür sorgt, dass einige der begehrtesten Waffen und Rüstungen jedem in Destiny zur Verfügung stehen.
Ob Bungie bei dieser Methode bleibt, steht in den Sternen. In letzter Zeit hört man in Statements der Entwickler die Begeisterung für exotische Beutezüge, so eine Art „Quest-Reihe“, heraus, an deren Ende Spieler eine exotische Waffe erhalten. Diese Art von Items kann Xur nicht mit sich führen. In Haus der Wölfe kam nun keine einzige neue Waffe für Xur hinzu. Die drei neuen exotischen Waffen erhalten Spieler über einen Beutezug.
Alles zu Xur am 3. Juli, 4. Juli und 5. Juli in Destiny
Wann kommt Xur? Wann ist er weg?
Xur kommt am 3. Juli um 11:00 Uhr in den Turm oder ins Riff. Er verschwindet wieder am Sonntag, dem 5.Juli, ebenfalls um 11:00 Uhr.
Wo steht er?
Xur steht im Hangar – also im Turm.
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Kein starkes Angebot, bis auf die Engramme. Man kann sich aber damit trösten, dass die Werte der verkauften Teile relativ hoch liegen. Die Helme haben 130 und 131 – der Maximalwert liegt bei 135/136. Die Brustrüstung hat 171, da liegt der Maximalwert bei 181.
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Wer trotz der andauernden Hitze an diesem Wochenende noch World of Warcraft zockt, der sollte sich vielleicht dem Sammeln von Apexis-Kristallen zuwenden. Denn diese gibt es zu Hauf.
Apexis im Doppelpack
Die meisten Arrakoa akzeptieren nur Apexiskristalle als Währung – besitzen dafür aber auch interessante Waren.
Aktuell ist das zweite Wochenends-Event von World of Warcrafts Patch 6.2 im Gange. Nachdem es in der letzten Woche die ersten Zeitwanderungen gab und alte Burning Crusade-Instanzen besucht werden konnten, wartet diesmal ein Buff für alle Spieler. Das Ansammeln von Apexiskristallen ist zwischen dem 3. und 6. Juli vereinfacht, denn alle Feinde besitzen erhöhte Mengen davon. Zwar gibt es keine genaue Auskunft darüber, wie stark der Bonus ausfällt, erste Besuche im Dschungel von Tanaan lassen uns aber von einer Verdopplung ausgehen.
Die Apexiskristalle werden im aktuellen Patch für viele Dinge benötigt. Man kann sie verwenden, um sich raidtaugliche Ausrüstung der Gegenstandsstufe 690 zu kaufen. Sammler können die Währung aber auch in exklusive Reittiere stecken, wie etwa die Zügel der verderbten Unheilsschwinge, für die man stolze 150.000 Kristalle berappen muss.
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Erneut wurden zwei Werbespots für Blizzards Kartenspiel HearthStone veröffentlicht. Diesmal steht der kleine, ungeheuer nervtötende Annoy-O-Tron im Mittelpunkt der Aktion und hält seine Widersacher in Schach.
Hallo! Hallo! Hallo!
Wohl jeder HearthStone-Spieler kennt den kleinen Roboter für 2 Manakosten. Mickrige Werte von 1/2, dafür aber Gottesschild und Spott. Egal, wie stark die eigenen Diener auch sind, dieses nervige Monstrum von einem Schrotthaufen muss erst aus dem Weg geschafft werden. Als wäre das alleine nicht nervig genug, verhöhnt es seine Feinde auch noch mit der mechanischen Stimme, die immer wieder “Hallo! Hallo! Hallo!” ruft.
Genau diesem schrecklichen Blecheimer hat Blizzard man nun zwei neue Werbespots spendiert, die nahtlos an die bisherigen Videos anknüpfen. Warum auch Oger mal die Beherrschung verlieren können, und was der Champion von Stormwind von der ganzen Sache hält, das erfahrt ihr hier:
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler von Bungie eine ganze Reihe von Änderungen angekündigt, ohne dabei allzu präzise zu werden. Doch einige neue Informationen über die Erweiterung “König der Besessenen” und die Zukunft des Spiels gibt es.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag erscheint das Weekly Update bei Bungie, so eine Art Brief an die Community. Diesmal läutete der Brief eine neue Phase ein. Man bekam jetzt das Update serviert, das man sich in der letzten Woche versprochen hatte. Bungie wurde konkreter und ging auf die Zukunft ein.
Es wird jetzt jeden Donnerstag um „König der Besessenen“ gehen
In den nächsten Monaten, so heißt es, werde es im Weekly Update um „König der Besessenen“ gehen, die neue Erweiterung, und um Veränderungen an einigen Spiel-Systemen.
Die Erweiterung “König der Besessen” will man nicht als DLC, sondern als Spiel verstanden wissen.
Sie umfasst für jede Plattform:
neue Story-Missionen und Nebenquests. Die sollen erzählen, wie die Hüter das Sonnensystem gegen Oryx und seine Horden verteidigen
eine neue Erzählung mit von der Story getriebenen Cinematics, bevölkert von einer Reihe markanter Figuren
neue exotische Rüstungen und Waffen, neue exotische Quest-Reihen
eine Verbesserung der Ingame-Wirtschaft (damit ist wahrscheinlich die Ressourcen-Struktur gemeint)
eine Überarbeitung des Quest-Systems
eine Verbesserung der Beutezüge
die Zugehörigkeit zu bestimmten Fraktionen
und Endgame-Spielinhalte
Man habe bei Bungie in den letzten 10 Monaten eine Menge gelernt – nicht nur über das Spiel, sondern auch über die Spieler.
Mein MMO meint: Nach den dürftigen Weekly Updates der letzten Woche war das mal wieder ein Knaller. Sooo viel Neues hat man zwar nicht erfahren, vieles Konkrete kannte man schon aus der E3. Das, was man dort nicht erzählt hat, hat man nun in groben Umrissen skizziert. Aber auch jetzt ist noch vieles unklar:
Kommen komplett neue exotische Waffen und Rüstungen? Oder wieder nur eine Handvoll?
Was passiert mit den alten? Wird man die wieder aufwerten können?
Wie viel Spielinhalt steckt in “König der Besessenen?”
Kann der Raid überzeugen?
Wie wird man künftig Waffen leveln und aufwerten können?
Das sind sicher die spannende Fragen.
Aber es ist jetzt klar, dass man einiges von “König der Besessenen” erwarten kann. Die Ansage, das sei ein “Spiel”, keine “Erweiterung” lässt hoffen. Zumindest setzt man sich bei Bungie damit unter Druck.
In Guild Wars 2 müssen Fans für eine Weile auf eines ihrer Lieblingsevents verzichten. Die beliebte Super-Adventure-Box (SAB) wird in den Ruhestand geschickt. Zumindest so lange, bis die Entwickler wieder ausreichend Zeit haben, um sie zu sanieren.
Zu wenig Ressourcen, Konzentration aufs Addon
Für einige ein Albtraum, für andere das Beste an GW2: Pixelige Abenteuer im Asura-Kasten.
Die Begründung für das Fernbleiben der SAB liegt vornehmlich in den begrenzten Ressourcen der Entwickler. Das “Spiel im Spiel” müsste vollkommen überarbeitet werden, bevor die Spieler wieder Spaß daran haben könnten. Da mit den jüngsten Änderungen von Guild Wars 2 auch einige massive Änderungen an dem Physik-System und der Art der Fortbewegung einhergehen, müsste die SAB vollkommen neu gestaltet werden – auch neue, bzw. angepasste Belohnungen müssten sich die Entwickler erst einfallen lassen.
Im Augenblick arbeiten alle Teams mit Hochdruck an der Erweiterung Heart of Thorns – und erst wenn das vollständig abgeschlossen ist, will man sich um die Rückkehr der SAB bemühen. Es könnte also noch eine ganze Weile dauern.
Warum braucht die Felwinters Lüge einen Nachfolger?
Die erste Frage, die man beantworten muss, ist: Warum suchen denn die Leute nach einer neuen Schrotflinte? Die legendäre Felwinters Lüge ist doch immer noch im Spiel. Es gibt sie, wenn auch nicht immer, so doch manchmal im Eisenbanner.
Ja, aber sie ist nicht mehr die „ultimative Schrotflinte.“ Das liegt daran, dass Bungie hinter den Kulissen einiges geändert hat.
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Denn die Schrotflinten können seit Haus der Wölfe nicht mehr alle Eigenschaften erhalten, die sie noch zu „Dunkelheit lauert“ erwürfeln konnten. Das heißt die „ultimative Schrotflinte“ Felwinters Lüge kriegt, wenn sie eine „II“ über dem Namen hat, nicht dieselben Eigenschaften hin, wie wenn sie eine „I“ über dem Namen trägt. Da kann man noch so energisch neu auswürfeln.
Daraus folgt übrigens: Ja, es gibt noch “besondere Waffen” in Destiny, die ihr wertschätzen solltet. Das Spiel hat nur keine Lust, Euch das zu erzählen.
Die Felwinters Lüge „I“ mit den nun gestrichenen Perks „Hammergeschmiedet“ und „Feldscout“ ist wohl immer noch das Nonplus-Ultra. Wer die hat, kann sich darüber freuen. Aber die gibt es nun nicht mehr „neu“, sondern nur noch die Felwinters Lüge II und die ist tatsächlich einer anderen Schrotflinte minimal unterlegen.
Bei den Perks nicht, denn die „heutigen Schrotflinten“ können fast alle umgeschmiedet werden und haben Zugriff auf dieselbe Auswahl an Perks, aber bei den Werten ist sie etwas schlechter.
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Die Eigenschaften für Matador 64 – die neue beste Schrotflinte?
Die neue beste “Pumpe” in der Felwinter-Art mit verhältnismäßig hoher Reichweite und Schlagkraft ist wohl „Matador 64“, die Waffe gibt es zufällig im Schmelztiegel als Belohnung. Sie ist von der Bauart der Felwinters Lüge ähnlich, hat etwas bessere Werte, dafür einen Schuss weniger im Magazin.
Das ist bei einer bestimmten „Umschmiede-Art“ aber von Vorteil, denn da verringert man das Magazin mit „Kleinkalibergewehr“ und erhöht dann mit „Roulette“ die Chance, dass ein Schuss im Magazin der Wumme erhöhten Schaden anrichtet. Und durch ein kleineres Magazin erhöht man seine Chance, diesen Schuss zu erwischen.
Wer Roulette nicht erwürfeln kann, der begnügt sich mit „Letzte Runde.“ Aggressive Ballistik ist gesetzt. Bei „Sardinenbüchse“ und „Mess-Sucher“ scheiden sich die Geister, die einen schwören auf Sardinenbüchse, die anderen ziehen die erhöhte Reichweite von Mess-Sucher vor. Es kommt wahrscheinlich auf die Distanz an, auf der man den Gegner in Destiny beharken möchte und damit auf den Spielstil des Pumpen-Freunds.
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Wer tiefer in die Materie Schrotflinten einsteigen und darüber diskutieren möchte, warum die Matador 64 in der Nahkampf-Version auch nur eine von vielen Killern in Destiny ist, dem legen wir diesen Leserbeitrag auf unserer Seite ans Herz: Alles zu Schrotflinten in Haus der Wölfe
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Der anstehende Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront will die Seele von Star Wars einfangen. Die Entwickler spüren die Skepsis und riesigen Erwartungen der Fans.
Man möchte nicht in der Haut der Entwickler des Multiplayer-Shooters stecken. Der Eindruck drängt sich in den letzten Monaten immer wieder auf.
Jeder erwartet etwas anderes, aber alle wollen, dass es großartig wird
In einem Interview mit dem Guardian spricht man jetzt über die Situation und die schwierige Erwartungshaltung der Fans: Den einen ist es zu viel Battlefield, den anderen zu wenig, heißt es. Und den Star-Wars-Fans ist das egal, die wollen Star Wars, kein Battlefield.
Viel Skepsis schlage den Entwicklern entgegen. Man habe es akzeptieren müssen, dass die Fans unzufrieden mit dem Game und den Entwicklern seien. Erst, wenn die Fans es spielten, lege sich die Skepsis. Dann sähen sie, was man da entwickle, sähen, dass DICE ihrer Vision treu geblieben sei, und die vorher noch so harsch kritisierte Version von Star Wars Battlefront gefalle den Zockern – so geschehen auf der E3, sagt der General Manager von Dice dem Guardian.
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Die Singleplayer-Kampagne, die sich so viele gewünscht haben, hat man nicht. Solche Kampagnen sieht man bei DICE skeptisch. Die dauerten 6-10 Stunden, dann seien die Spieler einmal durch und besuchten sie nie wieder. Bei den Missionen, den Einzelspieler-Inhalten, die man für Star Wars Battlefront plane, will man hingegen großen Wert auf Wiederspielbarkeit legen. Überhaupt lege man das System auf Langzeitspaß aus.
Man konzentriere sich auf die Kinofilme Episode 4-6 und gehe nicht noch weiter in die Episoden 1-3 zurück, um ein Zeit-und-Logik-Mischmasch zu vermeiden, sagt man. Und ja, man habe für die Zeit nach dem Release noch einige Sachen für DLCs geplant, habe aber die coolsten Ideen und Momente schon ins Grundspiel gepackt.
Über allem anderen stehe, so Bach weiter, die Seele von Star Wars einzufangen, die Essenz. An einem Star Wars Spiel seien schon viele gescheitert, weil sie versuchten den Effekt der Franchise zu kopieren. DICE versuche hingegen den Kern der Faszination zu verstehen und von dieser Warte aus, ein Spiel zu schaffen.
Bei DICE will man nicht sagen, „Vertraut uns, wir wissen, was wir tun“, aber … na ja, so ein bisschen sagt man es dann doch. Man wisse, wie sehr man unter Beobachtung stehe, wie hoch die Erwartungen der Fans seien, aber man werde all die Erfahrung der letzten Jahre nehmen und ein Star-Wars-Spiel schaffen, das die Seele der geliebten Franchise einfängt.
Wie gesagt: Man möchte nicht in der Haut der Entwickler stecken.
Das Götter-MMO Skyforge startet für Gründer schon nächste Woche in eine Open Beta. Es wird im Prinzip schon das Release sein.
„Open Beta“ – gut und schön. Wenn das, was dort erspielt wird, den Spielern permanent erhalten bleibt, dann ist der Titel mehr oder weniger schon draußen und releaset. Und für die meisten wohl eher “mehr” als “weniger.” Denn wer erst später zum „offiziellen Release“ einsteigt, wird sich wundern, warum die anderen schon einen so großen Vorsprung haben. Für viele MMORPGler liegt der Spaß gerade darin, möglichst vorne mitzumischen.
Auch Skyforge entscheidet sich wie viele Free2Play für diese Taktik, mit der „Open Beta“ eine Art Soft-Release durchzuführen. Der Fortschritt, der ab dem Start der Open-Beta erspielt wird, bleibt den Gottes-Aspiranten permanent erhalten.
Für Spieler, die ein Gründerpaket, erworben haben, geht es schon am 9. Juli in einen Head-Start für die Open Beta (man nennt das Early-Access … na ja.)
Für den Rest vom Schützenfest geht es dann am 16. Juli los.
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World of Warships, ein nautisches Military-MMO, startet heute in eine offene Beta und lädt alle Landratten ein, an Bord zu kommen.
Wenn man einem MMO-Entwickler unterstellen möchte, die Weltherrschaft anzustreben, ist das … na ja, wahrscheinlich ist das Blizzard. Aber Wargaming ist ihnen dicht auf den Fersen. Mit World of Tanks hat man schon seit langem das Land unter Kontrolle. Mit World of Warplanes ging es bereits in die Luft. Mit World of Warships soll ein Ableger von Wargaming nun auch in den Sieben Weltmeeren vertreten sein.
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Heute geht es für World of Warships in die Offene Beta. Das Spiel hat im Vorfeld schon einige Vorschuss-Lorbeeren erhalten, man lobt vor allem die atmosphärische Grafik. Auch die historische Authentizität bekommt in ersten Previews ein Sondersternchen. Es sind – sogar im Vergleich zu einem Panzer – gewaltige Kolosse, die der Spieler da steuert.
Jeder kann an der Open Beta teilnehmen, es ist wie die übrigen Games von Wargaming ein Free2Play-Titel. Man startet mit 10 Karten und authentischen 90 Kriegsschiffen.
ARK: Survival Evolved ist ein wahres Paradies für Trolle, die anderen den Spielspaß verderben wollen. Einige Spieler haben einem Troll jetzt Gerechtigkeit zukommen lassen – oder zumindest das, was die selbst ernannten Gesetzeshüter darunter verstehen.
Betäubt und zwangsernährt im Arbeitslager
An den Pranger gestellt und inhaftiert – Gerecht oder nicht, auf jeden Fall effektiv.
Dass man in ARK anderen Leuten gehörig den Tag ruinieren kann, ist kein Geheimnis, sondern einer der großen Reize von Survival-Games. Erfahrungsgemäß lockt sowas immer jede Menge Trolle an: Denn wo anderen Spielern der Tag verdorben werden kann, sind Freunde der Schadenfreude in der Nähe. Der Stamm des Spielers “Barbaric Seagull” hat sich einem besonders hartnäckigen Spielverderber angenommen und den Troll “Ricky” kurzerhand eingesperrt.
Und da beginnt der (recht grausame) Spaß: Ricky versuchte natürlich, sich selbst zu befreien, weshalb er mit den Fäusten gegen die Wände seines Gefängnisses hämmerte. Dies senkte langsam seine Hitpoints und würde irgendwann zum Tod führen.
In ARK ist nur wenig von Bestand. Trolle zerstören gerne die Hütten oder stehlen Besitztümer – alles Teil der Spielmechanik.
Das konnte man nicht zulassen, also hat Seagull den Spieler kurz vor seinem Ableben betäubt und in diesem Zustand gezwungen, Blut zu trinken, um wieder zu erstarken. Dieses Spiel wurde für sagenhafte 10 Stunden fortgesetzt. Während dieser Zeit wurde Ricky übrigens auch dazu verdonnert, Gegenstände herzustellen, die im Anschluss an neue Spieler verteilt wurden.
Gemischte Reaktionen auf Einzelhaft im Holzknast des Dino-MMO Ark
Die Reaktionen auf diese “Gerechtigkeit in Eigeninitiative” sind gemischt. Während einige Spieler Seagull und seinen Stamm für dieses Vorgehen loben, empfinden andere das Verhalten als maßlos übertrieben und ziehen Vergleiche zum realen Leben, in denen eine solche Folter gegen jedes Recht verstoßen würde – von wahrer “Gerechtigkeit” könne also keine Rede sein.
Inzwischen ist Ricky übrigens wieder auf freiem Fuß – und im selben Stamm wie Seagull. Sie hängen zusammen im TS rum und sind Freunde geworden. Ob das Stockholm-Syndrom auch virtuell wirkt?
Bless Online, ein koreanisches MMORPG, schickt ein neues Lebenszeichen: Eine dritte geschlossene Beta-Phase soll bald beginnen.
In Asien hat man ein anderes Entwicklungs-Konzept als bei uns. Im Westen wird ein Spiel erst lange entwickelt, bevor man man es Testern in Beta-Phasen präsentiert. Daher denken wir bei Beta-Phasen schon an den Release.
In Asien geht man hingegen schon früh in geschlossene Beta-Phasen, macht dann ein halbes Jahr die Schotten dicht, entwickelt weiter und geht wieder in eine. Das führt dazu, dass Spiele aus Fernost, von denen man dachte, die kommen schon bald, lange vom Radar verschwinden.
So erging es jetzt Bless Online, einem überraschend westlichen MMO aus Korea: Da war man im Dezember in der zweiten geschlossenen Beta-Phase, dann gab es ein halbes Jahr Funkstille, jetzt meldet man sich zurück.
Die dritte geschlossene Beta-Phase soll „bald“ starten und mit dem Sorcerer und dem Assasine zwei neue Klassen bieten. Außerdem hat man das Kampf-System kräftig überarbeitet, wie es heißt.
Bless Online wird ein MMORPG mit starken PvP-Elementen werden. Es dreht sich um die Schlacht zweier verfeindeter Allianzen: dem Norden und dem Süden. Als Setting hat man eine Fantasie-Welt gewählt, die Ähnlichkeiten mit dem europäischen Mittelalter aufweist.
Bislang machte das Spiel, das unter AAA-Bedingungen entwickelt wird, vor allem mit beeindruckender Grafik von sich reden. 150 Mitarbeiter werkeln seit 5 Jahren daran, wie es immer wieder heißt.
In mehr oder minder regelmäßigen Abständen kehren die großen Events von Star Wars: The Old Republic zurück. Jetzt ist das Rakghul-Event an der Reihe und sorgt wieder für zahlreiche Infizierte auf Tatooine.
Zombies im Weltall
Die Rakghule sind wieder auf Tatooine – deckt Euch mit genügend Impfstoffen ein!
Neben der Kopfgeldauftragswoche und der Gree-Invasion von Nar Shaddaa gehört das Rakghul-Event zu den wiederkehrenden Ereignissen von BioWares MMO. Dieses Mal ist die Seuche nicht, wie zuvor, auf Alderaan ausgebrochen, sondern wieder an ihren Ursprungsort Tatooine zurückgekehrt.
Das ist die perfekte Gelegenheit für alle Veteranen ihren Ruf endlich auf das Maximum zu erhöhen, oder als Neuling mit dem Sammeln der kostbaren Punkte zu beginnen. Wie gewohnt, beginnt die Teilnahme auf der Flotte eurer Fraktion, interagiert einfach mit einem der Nachrichten-Terminals – alternativ kann man auch direkt Tatooine ansteuern und vor Ort die Quests annehmen. Das Event dauert noch bis zum 7. Juli, es ist also ausreichend Zeit, um einige der stylishen Belohnungen abzugreifen.
Bei Destiny ist das Ältesten Monogramm der Schlüssel zu den drei neuen exotischen Waffen, die mit Haus der Wölfe kamen. Wir zeigen in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung den Weg zu den neuen Spaßbringern.
Zugegeben, für einige von Euch ist das mittlerweile kalter Kaffee, uns erreichen aber noch immer: Macht doch mal einen Guide zu dem Beutezug im Gefängnis der Alten, wo man die neuen exotischen Waffen herkriegt.
Also hier kommt unsere Schritt für Schritt-Anleitung. Mit diesem Beutezug bekommt Ihr die drei neuen „Haus-der-Wölfe“-Exotics Lord der Wölfe, Königinnenbrecher und Versprechen des Geächteten. Die haben alle denselben Beutezug. Wenn Ihr den einmal bewältigt habt, könnt Ihr Euch eine der drei Waffen aussuchen. Wenn Ihr eine zweite wollt, müsst Ihr den Beutezug noch mal machen.
Schritt 1: Erstmal den Auftrag besorgen
Der Beutezug droppt von Endbossen im Gefängnis der Alten auf den Stufen 34 (der wechselt wöchentlich) und 35 – das ist immer Skolas.
Den Beutezug gibt es direkt von dem Boss, nicht aus der Truhe.
Wie farmt man den Beutezug?
Es bringt nichts, ihn zu töten, die „Runde“ aber nicht abzuschließen, sich umzubringen, ihn dann noch mal mit derselben Spielfigur zu töten. Was allerdings geht ist: Den Boss zu töten, die Runde nicht abzuschließen, sich umzubringen, auf einen anderen Char zu loggen und ihn noch mal zu töten. Das heißt: Maximal habt Ihr 6 Versuche in der Woche, um den Beutezug zu erhalten.
Das Ältesten Monogramm droppt nicht bei jedem Kill des Bosses, sondern hat nur eine Wahrscheinlichkeit darauf.
Um auf Nummer Sicher zu gehen, solltet ihr einen Beutezug-Platz frei haben. So richtig nötig ist das wohl nicht mehr, aber … schaden kann es nicht.
Schritt 2: Variks hat ein unverbindliches Verkaufsgespräch
Mit dem Ding geht es zu Variks, der sagt Euch, ihr sollt Euch eine von drei Waffen aussuchen.
Das ist aber ein Trick. Ganz egal, welche Ihr aussucht, es spielt überhaupt keine Rolle.
Schritt 3: Zurück ins Gefängnis
Als nächstes müsst Ihr das Ältesten Monogramm dann wirklich bekommen. Das gibt es aus den „großen Truhen“ im Gefängnis der Alten auf den Stufen 32, 34 und 35. Es ist egal, welche Truhe man öffnet. Man benötigt dafür einen Schatzschlüssel.
Schritt 4: Zurück zu Variks
Jetzt geht es zurück zu Variks und es kommt der Schritt des Exo-Beutezugs, der den meisten Hütern in Destiny unglaublich schwer fällt, gerade wenn sie total auf Red Bull sind, weil sie einen Exp-Code gewinnen wollen: Warten, bis Variks fertig ist.
Das kann zwischen einem und fünf Tagen dauern und ist wirklich zufällig. Da heißt es: Geduld und Zeit aufzubringen.
Schritt 5: Das Monogramm aufladen
Jetzt gilt es, das Monogramm sozusagen „aufzuladen.“Dazu müssen Bosse im Gefängnis der Alten ins kosmische Gras beißen. Je stärker so ein Boss ist, desto mehr Punkte gibt er. Da kann man 14-mal den 28er Boss wegknallen oder 2mal Skolas. Jeder, wie er will.
Eine Idee dazu, wie das am schnellsten geht, liefert Euch unser Freund Nexxos.
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Hier klappt das, was bei Schritt 1 nicht geklappt hat: Ihr könnt den Boss töten, Euch umbringen lassen, ihn noch mal töten für mehr Punkte. Das kann also sehr schnell gehen.
Die drei neuen Exos: Links Pistole, mitte Schrotflinte, rechts Fusionsgewehr.
Schritt 6: Profit – Welche der drei Waffen beim Ältesten Monogramm sollte man nehmen?
Jetzt geht’s noch mal zurück zu Variks und Ihr habt nun die „entscheidende“ Wahl zwischen den drei neuen Exotics:
Einen klaren Favoriten gibt es bei den Waffen nicht, dass man sagt: Nehmt unbedingt die Wumme, die anderen taugen nichts. Welche von den 3 die beste ist, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen.
Wie neulich ein Entwickler von Destiny meinte: Die Wahl der Waffe sagt viel über die Persönlichkeit eines Spielers aus. So sind Schrotflinten-Spieler einfach furchtbare Menschen und Fusionsgewehr-Träger gute!
Aber lasst Euch davon nicht beeinflussen, ebenso wenig wie von dem Bild hier.
Habt Ihr noch Anmerkungen zu dem Guide? Tipps und Tricks? Wie lange habt Ihr auf Variks gewartet? Was ist Eurer Ansicht nach die beste Wahl am Schluss?
Bei Tera bringt der Sommerpatch „The Next“ in Korea eine neue Klasse. Die wurde in einem Trailer nur vorgestellt.
Das ist Vi aus dem MOBA LoL – gewisse Ähnlichkeit ist da.
Waren es bei der letzten neuen Klasse, der Arkan-Ingenieurin, „dicke Wummen“, hat die neue Heldin, die noch ohne Namen ist, offenbar „dicke Fäuste.“ Im Teaser-Trailer ist nicht viel zu sehen, nur eine relativ spärlich bekleidete Dame mit zwei kybernetischen Killerfäusten, von denen jede so groß ist wie ihr Restkörper. Und damit geht’s ab.
Parallelen zur Lol-Heldin Vi (rechts) drängen sich auf.
Im Moment weiß man noch nicht, ob die neue Klasse auch wieder „gender-locked“ sein wird – so wie die beiden vorherigen. Die waren zusätzlich auch noch „race-locked.“ Es konnten also nur Damen von bestimmten Rassen die neue Klasse werden. Das kam jetzt bei den Fans nicht so super an. „Ressourcen“ wurden von den Entwicklern als Grund dafür angeführt. Hätte zu viel Arbeit gemacht, die in mehr Variationen anzubieten und offenbar spielen ohnehin die meisten Spieler mit weiblichen Spielfiguren.
Wann die Dame zusammen mit dem Sommerpatch “The Next” in den Westen kommt, weiß man im Moment noch nicht. Traditionell dauert das eine ganze Weile, vielleicht ein halbes Jahr.
Der MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ soll auch für Solo-Spieler Herausforderungen bieten. Das und Informationen zu den Waffen und Klassen fassen wir in diesem Artikel zusammen.
In einem Interview mit dem Playstation-Blog wurden weitere Details zu „The Division“ bekannt. Wer die E3-Demo mit der PvE/PvP-Zone „Darkzone“ gesehen hat, könnte den Eindruck kriegen, die sei nur was für volle Teams. Doch dem wird nicht so sein: Wer alleine reingeht, der wird NPCs vorfinden, die deutlich schwächer sind und auch von ihm alleine bezwungen werden können.
Bei „The Division“ werden die Gegner mit der Gruppengröße „skalieren“, heißt es.
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„Klassen“ in dem Sinne werde es nicht geben. Spieler können sich allerdings spezialisieren, indem sie sich für einen speziellen Pfad entscheiden oder sie investieren Punkte in alles und wechseln zwischen den Fähigkeiten.
Auf diese Weise werde es möglich sein, dem Lieblings-Spielstil nachzugehen, so könne man ein Scharfschütze, ein Medic oder einfach jemand sein, der eine Menge Schaden anrichtet. Man sieht das Spiel zwar als „klassenlos“, aber auch als eine „Weiterentwicklung des traditionellen Rollenspiels.“
Bei den Waffen sucht man einen Kompromiss
In einem aktuellen Podcast sprach man auch über die Waffen, die Fanseite mydivision hat den zusammengefasst:
Spieler sollen eine primäre und eine sekundäre Waffen erhalten. Zusätzlich dazu kriegt jeder eine Pistole.
Munition wird durchaus vorhanden sein – allerdings nicht im Überfluss. Aber sie soll auch nicht sonderlich selten sein, das erzeuge emotionalen Stress.
Es werde keine Abnutzung der Waffen geben, allerdings erlaube die Engine einige Effekte: Wenn die Waffe heiß geschossen ist, glüht etwa der Lauf.
Auf Facebook hat The Division diese fiktive Titelseite einer New Yorker Tageszeitung vom 4. Dezember gepostet. Hier können Spieler, die des Englischen mächtig sind, lesen, was am Tage der ersten Anschläge los war. Im Dezember wird auch die Beta für die Xbox One starten.
Seitdem das Goldeinkommen in World of Warcraft mit dem Patch 6.2 gesunken ist, haben Spieler nach neuen Einnahmequellen gesucht – jetzt haben sie eine gefunden, die zumindest für den Moment noch lukrativ bleibt.
Das Medaillon der Legion – Neue Goldfarm-Idee bei World of Warcraft
Im Dschungel von Tanaan gibt es einen ganz bestimmten Gegenstand zu ergattern, der je nach Server im Auktionshaus zwischen 15.000 und 45.000 Gold einbringen kann. Das “Medaillon der Legion” erhöht den Ruf bei allen Draenor-Bewohnern um satte 1000 Punkte. Wer bisher noch gar keinen Ruf gefarmt hat, bekommt also bei acht Fraktionen Rufzuwachs und das durch einen einzigen Klick. Kein Wunder, dass dieser Gegenstand im Moment Höchstpreise erzielt. Insgesamt 4 Feinde in Tanaan können das Medaillon fallen lassen, allerdings habt Ihr pro Raremob nur eine Chance von ~30% am Tag. Der Youtuber Asmongold hat einen kurzen Guide erstellt, der Euch die Positionen der Feinde verrät und auch darüber hinaus noch ein paar Tipps gibt.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist seit Dienstag das Eisenbanner aktiv. Lohnt es sich im Juli? Was gibt es für Tipps, was für Items? Was muss man wissen?
Das Eisenbanner ist ein PvP-Event, Hüter spielen gegen Hüter um Ruf bei Lord Saladin. Die Level-Vorteile zählen. Spieler sollten sich mit Waffen ins Eisenbanner wagen, die möglichst voll aufgewertet sind. Das Licht-Level der Ausrüstung spielt hingegen eine untergeordnete Rolle, solange man nicht in den mittleren 20er herumkrebst.
Wer die Ruf-Ränge nach oben kraxelt, kann sich schon bald besondere Ausrüstung kaufen.
Das sind die Belohnungen in Destinys Eisenbanner im Juli:
Auf Ruf-Stufe 1: Das Emblem Siegel des Eisernen Lord
Auf Ruf-Stufe 2: Der Shader Millionen Millionen
Auf Ruf-Stufe 3: Das Emblem Narbe von Radagast und Handschuhe mit Licht-36 für die drei Klassen. Da gibt es jeweils zwei Version zur Auswahl für Titanen, Jäger und Warlocks. Die erste Version hat 56 Int und 50 Disc mit Eigenschaften, die für Automatikgewehre ausgelegt sind. Die zweite Version hat 50 Int und 54 Disc und Eigenschaften für Scoutgewehre. Außerdem kann ein Ätherisches Licht gekauft werden.
Auf Ruf-Stufe 4: Der Klassengegenstand und dann gibt es Licht-36er Brustrüstung, jeweils 2 für die einzelnen Klassen. Die erste Version hat 82 Int und 81 Str, Perks für Automatikgewehre. Die zweite 75 Int und 81 Disc, diese Version eignet sich für Scoutgewehre. Zudem gibt es auf Rufstufe 4 die erste Waffe, das ist das Maschinengewehr Jolders Hammer.
Auf Ruf-Stufe 5: Das Impulsgewehr Skorris Rache, der Shader Goldspirale und ein zweites Ätherisches Licht. Das Impulsgewehr gab es vorher noch nie.
Hüter können auf Rufstufe 3 und 5 jeweils ein „Ätherisches Licht“ für 5000 Glimmer erwerben. Mehr nicht. Die Spieler können „Ätherisches Licht“ dazu verwenden, legendäre Gegenstände aufzuwerten. Wer Glimmer-Probleme hat, kann etwa hier farmen.
Gibt es sonst noch was?
Am Ende eines Matches können drei Eisenbanner-Waffen droppen, wie es im Moment aussieht. Früher waren das nur zwei..
Im Moment sind als Eisenbanner-Drops bestätigt:
Der Raketenwerfer Radegasts Wut
Das Fusionsgewehr Peruns Feuer
Das Scoutgewehr Gheleons Untergang
Die Waffen kommen jeweils mit zufällig ausgewürfelten Eigenschaften.
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Das Eisenbanner begann am Dienstag, dem 30. Juli, um 19:00 Uhr. Es endet am Dienstag, dem 7. Juli, um 11:00.
Lohnt sich das Eisenbanner im Juli?
Eigentlich für die meisten nicht. Dadurch dass Ätherisches Licht für viele deutlich leichter zu bekommen ist und die Nachfrage dafür schon stark befriedigt wurde, ist hier der erste Reiz weg.
Die Rüstungen sind nicht sehr attraktiv: Automatikgewehre befinden sich etwa gerade auf einem historischen Tiefstand. Sonderlich toll sehen sie im Vergleich zu früher auch nicht aus – und auf “Licht-Level 34” zu kommen, ist für die meisten auch nicht mehr das Problem, das es in früheren Versionen von Destiny war.
Das Maschinengewehr Jolders Hammer ist eine Wucht, dadurch dass man mittlerweile zahlreiche Waffen so schmieden kann, wie man will, ist der ganz große Hype aber vorbei. Das Impulsgewehr Skorris Rache ist für die meisten eine Enttäuschung.
Daumen runter für dieses Eisenbanner. Oder was meint Ihr?
Die Hüter sollten in diesem Monat also eher aus Spaß mitmachen, statt aus falsch verstandener Sammelwut. Leider macht das Eisenbanner vielen diesmal auch keinen Spaß: Im Moment drücken Lags und allgemeine Genervtheit auf die Stimmung. Wo sonst über die besten Umschmiede-Möglichkeiten diskutiert wurde, meckert man nun und das zu Recht. Durch die regelmäßigen Trials of Osiris ist das Eisenbanner in den Augen vieler ohnehin stark abgewertet worden.
Im Moment ist es, das muss man wohl so hart sagen, das schwächste Eisenbanner seit langer, langer Zeit. Gut, Spieler, die alleine unterwegs sind, haben die Gelegenheit, sich hier zwei “Ätherisches Licht” zu besorgen, wenn sie genügend Zeit investieren. Für die kann es attraktiv sein. An die kommt man sonst nur über Aktivitäten ran, die vorgefertigte Gruppen erfordern.
Wie funktioniert das mit dem Ruf?
In bester Fernsehkoch-Tradition haben wir da mal was vorbereitet:
Das Wichtigste ist, dass Ihr Euch den Bonus „Gehärtet“ für einen Lichtpartikel kauft. Der hält 12 Stunden und kann dann wieder „erneuert“ werden.
Dann unbedingt die Embleme, Shader, Klassengegenstände anziehen, die Ihr beim Eisenbanner erwerben könnt. Jedes Teil erhöht den Ruf-Gewinn um 10% und diese Boni zählen auch, wenn sie übereinander aktiv sind. Die erhöhen den Rufzuwachs beträchtlich.
Dazu Beutezüge machen, kräftig Eisenbanner spielen und nicht zu oft am Stück verlieren – und alles müsste gut sein.
Wer mehr als einen Char hat, kann die anderen mit Bonus nachziehen, das heißt einen Char auf Rang 3 bringen, dann bekommen die anderen Spielfiguren doppelten Ruf, bis auch sie Ruf-Rang 3 erreicht haben. Und so könnt Ihr “relativ” einfach an 3 Ätherisches Licht kommen.
Um so mehr es auf Dienstag zugeht, umso stärker wird der Buff.
Von ProNDC stammt diese Grafik:
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Seit heute Mittag ist der neue Patch für Heroes of the Storm verfügbar und hat neben dem neuen Helden Schlächter auch zahlreiche Balancingänderungen mitgebracht. Als zusätzliche Dreingabe winken höhere Goldbelohnungen für die Spieler.
Der Schlächter – Assassine und Feinschmecker
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Das Highlight des neusten Updates ist wohl der Schlächter, der ab heute für 15.000 Goldmünzen oder 9,99€ zu kaufen ist. Der bullige Assassine verfügt über einige neue Mechaniken und macht kurzen Prozess aus seinen Feinden, wenn er vorher in der Lage ist, genug Frischfleisch aus seinen Widersachern zu erlangen. Wir haben schon zuvor einen genaueren Blick auf den neuen Helden geworfen.
Das Schlachtfeld der Ewigkeit
Das neue Schlachtfeld der Ewigkeit wird in der ersten Woche besonders oft auftauchen.
Im neusten Schlachtfeld fließen Einwirkungen aus dem Diablo-Universum in den Nexus. Die Streitkräfte von Himmel und Hölle stehen sich gegenüber und kämpfen in einem endlosen Konflikt um den Sieg. Beide Seiten verfügen über einen Unsterblichen, der in der Kartenmitte gegen seinen Kontrahenten antritt. Die Helden können eingreifen, um einen der beiden Kreaturen zum Sieg zu verhelfen. Der Sieger wird vollständig geheilt und marschiert dann in Richtung der feindlichen Festung los – die Kontrolle über den eigenen Unsterblichen ist also das Schlüsselelement in dieser Karte.
Um das neue Schlachtfeld einzuweihen, wurde die Rotation für die Karten geändert. In allen Spielmodi, außer “eigene Spiele”, wird bis zum 7. Juli nur noch auf folgenden Karten gekämpft:
Schlachtfeld der Ewigkeit
Tempel des Himmels
Grabkammer der Spinnenkönigin
Verfluchtes Tal
Mehr Gold – Schatzgoblin und Stufe-9-Belohnung
Auf Stufe 9 winkt Gold, dafür gibt es auf 15 und 20 weniger.
Während des ewigen Konfliktes gibt es eine neue, tägliche Quest. Diese Quest ist außerhalb des normalen Questlogs und selbst dann verfügbar, wenn der Spieler bereits drei Aufgaben hat oder tägliche Missionen noch nicht freigeschaltet hat. Ziel ist es, jeden Tag einen Schatzgoblin zu töten, der vor der Eröffnung des Spiels in der Nähe der eigenen Zitadelle erscheint. Gelingt das, winken pro Tag zusätzliche 100 Goldstücke!
Aber noch mehr Gold wartet auf die Spieler: Alle Helden gewähren 750 Goldstücke, sobald man mit ihnen die Heldenstufe 9 erreicht hat. Das Gold wird auch rückwirkend erstattet, falls Eure Helden bereits eine höhere Stufe erklommen haben. Im gleichen Atemzug wurden aber auch die Belohnungen für das Erreichen von Stufe 15 und 20 verringert (auf 1000 und 2000 Gold). Natürlich verliert aber niemand Gold, der diese Stufen bereits erreicht hatte.
Zahlreiche Balancing-Änderungen und Bugfixes
Vor allem Illidan geht es an den dämonischen Kragen. Seine Metamorphose wird massiv geschwächt.
Die Liste der Anpassungen verschiedener Helden ist viel zu lang, um sie alle im Detail hier anzusprechen. Die größten Überarbeitungen gibt es bei Funkelchen, Rhegar, Malfurion und den Lost Vikings. Viele ihrer Talente wurden überarbeitet, ersetzt oder ersatzlos gestrichen. Die Bansheekönigin Sylvanas kann sich über eine Verbesserung ihrer heroischen Fähigkeit “Beherrschung” freuen, dieses verfügt nun über mehrere Aufladungen und ermöglicht es ihr, ganze Wellen von Feinden gleichzeitig zu übernehmen. Bei Illidan wurde die Durchschlagskraft von “Metamorphose” massiv eingeschränkt, was ihn nun seinen Posten als “unaufhaltbarer Assassine” kosten sollte.
Charaktere, die durch heroische Fähigkeiten über starke Diener verfügen (Jainas Wasserelementar, Kerrigans Ultralisk, Raynors Banshees, etc.) können diese Kreaturen jetzt auch noch nach ihrem Tod kontrollieren.
Wer sich alle Verbesserungen, Buffs, Nerfs und grafische Anpassungen im Detail durchlesen will, sollte einen Blick auf die vollständigen Patchnotes werfen.