Bei Star Wars Battlefront spricht die spanische Version der offiziellen Homepage des Spiels von einem Modus, der noch nicht offiziell bestätigt ist.
Wie PCGamesN berichtet, gibt es auf der spanischen Homepage von Star Wars: Battlefront im Beschreibungstext zum Game mehr Modi als auf der englischsprachigen Version der Seite, nämlich (Achtung, mit Akzent lesen): Héroes contra villanos.
Übrigens: Auch in der deutschen Version der Seite wird dieser Modus erwähnt (bitte, ohne Akzent lesen): Neben Kampfläufer-Angriff enthält Star Wars Battlefront aufregende und abwechslungsreiche Multiplayer-Modi, wie Vorherrschaft, Jägerstaffel, Explosion, Abwurfzone und Helden gg Schurken, die wir in den nächsten Monaten vorstellen werden.
Deathmatch mit Kult-Figuren
Das dürfte eine Neuauflagde des „Heroes versus Villains“-Modus sein, der, laut PCGamesN, in den Battlefront-Spielen vor 10 Jahren viele Fans fand. Da hat man einige der berühmtesten Figuren aus Star Wars in einer Art „Deathmatch“ gegeneinander antreten lassen.
Bislang war nicht bekannt, dass dieser Modus auch im Reboot der Franchise auftauchen wird. Allerdings sollten auch im neuen Star Wars: Battlefront Helden- und Schurkencharaktere auftauchen. Bislang sind Boba Fett, Darth Vader und Luke Skywalker (der Herr rechts) bestätigt.
Hier gibt’s ein Video des Modus aus Star Wars: BattleFront 2.
Mit dem Abschlussvideo der Höllenfeuerzitadelle scheint Draenor gerettet zu sein. Aber trotzdem gibt es eine Menge unbeantwortete Fragen in World of Warcraft – und viele Gedankengänge lassen sogar vermuten, dass es mit dem Frieden dann doch nicht so wahrscheinlich ist …
Auch hier sei wieder gewarnt: Der Beitrag wird Spoiler zum aktuellen WoW-Content enthalten.
Ende gut, alles gut – oder nicht?
Es gibt viele, wilde Theorien zur Zukunft von Warcraft. Schon lange basteln Fans an eigenen Geschichten und spinnen Handlungsbögen weiter. Doch zu keinem Zeitpunkt der Geschichte gab es so viele unbeantwortete Fragen in der Lore von WoW. Ich versuche die naheliegendsten Zukunftspläne aufzuzeigen und weise auf ein paar Fehler hin, die Blizzard unterlaufen sein könnten – falls die Geschichtsschreiber nicht einen sehr genialen Plan verfolgen.
Was verrät uns das Cinematic darüber, wie World of Warcraft weitergehen könnte?
Zu allererst möchte ich Euch bitten, das Abschlussvideo des Höllenfeuerraids anzuschauen, falls Ihr es noch nicht getan habt:
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Im Grunde könnte man nun annehmen, dass alles ein friedliches Ende gefunden hat. Der Erzdämon ist besiegt und Gul’dan verschwunden. Khadgar verabschiedet sich mit dem bedeutungsschwangeren Satz “Gul’dan und die Teufel, die ihn kontrollieren, sind nicht so leicht verbannt”, um in die Ferne zu fliegen – ganz ähnlich, wie Medivh damals in Warcraft III. Was bei der ersten Betrachtung wirkt, wie ein typisches Blizzard-Cinematic, indem mit einem Nebensatz noch auf mögliche Gefahren der Zukunft hingewiesen werden soll, entpuppt sich schnell als Schweizer Käse mit jeder Menge Plotholes. Wir können also entweder davon ausgehen, dass Blizzard es storytechnisch komplett vermurkst hat (was ich nicht glaube), oder das Video ganz bewusst vieles offen lässt, um zukünftige Inhalte für World of Warcraft schon mal still und heimlich anzudeuten (was ich stark hoffe!).
Einige der folgenden Ausführungen habe ich von Anne Stickney auf blizzardwatch.com aufgegriffen, ihr Originalbeitrag ist auf jeden Fall einen Blick wert.
Grommash – Das Symbol der Freiheit?
Draenei bejubeln den Henker ihrer Familien. Wie passt das zusammen?
Jeder Liebhaber der Warcraft-Lore sollte seine Augenbrauen hochgezogen haben, als Grommash Höllschrei seine Axt in den Himmel reckt und im Brustton der Überzeugung ruft “Draenor ist frei”. Dass der alte Gromm ein Patriot ist, ist keine Neuheit. Seltsam ist aber, dass ihm Draenei zujubeln. Richtig, exakt die Draenei, dessen Propheten er auf dem Gewissen hat. Die Draenei, die ihre heilige Tempelanlage und einen Großteil ihrer Siedlungen verloren haben. Wenn man den reinen “Killcount” betrachtet, sollte Grommash bei den Draenei einen ziemlich schlechten Ruf haben.
Selbst Yrel, die zwar eine herzensgute Frau ist, hat ihren Mentor Maraad und zahlreiche Freunde an die eiserne Horde verloren. Warum jubeln die Anhänger der Naaru also dem Orcanführer zu? Das lässt sich aktuell nicht logisch erklären. Irgendetwas muss – außerhalb der Spielersicht – vorgefallen sein, das diesen Umstand rechtfertigt.
Yrel steht friedlich an Seiten der Orcs. Warum ist Gromm auf einmal bei den “Guten”?
Die legendäre Questreihe in World of Warcraft
Ein weiteres unzufriedenes Brummen löst die legendäre Questreihe aus. Die verlangt in ihrer finalen Phase, dass wir 33 Bücher aus der Höllenfeuerzitadelle erbeuten. Dies bedeutet für die meisten Spieler, dass sie das Cinematic bereits gesehen haben. Wir können es also als “bereits geschehen” betrachten.
Gul’dan wehrt sich – doch Archimonde oder sein Pakt zwingen ihn in das Portal.
Das Besiegen von Archimonde setzt einen ungeheuer wichtigen Prozess in Gang. Der geschlagene Eredar greift Gul’dan mithilfe von Felmagie und schleudert ihn zusammen mit der Drohung “Du bist einen Pakt eingegangen!”durch das Portal. Da Archimonde selbst durch dieses Portal kam, ist davon auszugehen, dass es in den Nether (oder nach Argus) führt. Warum windet sich Gul’dan vor Angst, als er in den Nether geschleudert wird?
Ein Hexenmeister, der mit einer einzigen Handbewegung Archimonde beschwören kann (das hat in Warcraft 3 mehrere Stunden gedauert und benötigte mächtige Artefakte), sollte kein Problem haben, aus dem Nether zurückzukehren – es sei denn, jemand oder etwas hindert ihn daran. Was könnte Archimondes Zauber also noch bewirkt haben? Es gibt viele Hinweise, die zu wilden Theorien führen.
Archimondes Augen erlöschen direkt nach der Verbannung. Das könnte “nur” sein Tod sein (wobei Dämonen nur im Nether richtig sterben können, er ist also höchstens temporär besiegt), oder aber eine größere Bedeutung haben. Vielleicht hat er einen Teil seiner Essenz in Gul’dan eingepflanzt, wie Sargeras es einst bei Aegwynn getan hat. Dies würde Gul’dans Angst erklären, denn er könnte dadurch einen Teil seines eigenen Willens an den Dämon verlieren (oder gar seine ganze Persönlichkeit).
Der Stab löst sich auf – in felmagischem Grün. Ein Zeichen für weitere Dämonenmagie?
Gul’dans Stab löst sich nach der Verbannung auf. Warum? Gegenstände verlassen eine Welt nicht, nur weil der Besitzer in eine andere Welt übergeht. Das erkennt man an der Garnison der Spieler oder auch an den Plänen, die Garrosh aus Azeroth mitgebracht hat. Es wäre also möglich, dass Archimonde in seinem letzten Atemzug Gul’dan ab diesem Zeitpunkt vollkommen von der Zeitlinie Draenors gelöscht hat und somit auch seine Rückkehr in diese Welt unterbindet. Das Ziel der Legion ist nach wie vor die Vernichtung von Azeroth – vielleicht kann Gul’dan also nur noch nach Azeroth, um seinen Auftrag zu Ende zu führen?
Gul’dan könnte auf der anderen Seite des Portals erwartet worden sein und wurde in einen “vollwertigen” Dämonen verwandelt. Wie wir aus den früheren Hexenmeister-Quests wissen, hat man eine gewisse Kontrolle über Dämonen, sobald man ihre Namen oder Gegenstände von ihnen besitzt. Daraus könnte man schlussfolgern, dass bei einer Transformation in einen Dämon alte Besitztümer vernichtet werden.
In jedem Fall ist es sicher zu sagen, dass Gul’dan nicht tot ist. Ob er noch in diesem Addon wieder auftauchen wird, ist fraglich – zumindest die legendäre Questreihe deutet es an.
Alle feiern, nur Khadgar hat es eilig
Ein Siegerlächeln sieht anders aus. Khadgar weiß mehr, als er uns mitteilt.
Khadgar ist der Miesepeter auf der Feier, denn er freut sich nicht so wirklich über den Sieg. Er verabschiedet sich von Yrel, die ihm im Gegenzug verspricht “Hier zu sein”, wenn man sie und ihre Leute braucht. Das klingt mehr als nur ein bisschen nach “Draenor ist sicher, die Geschichte endet”. Seine Augen weiten sich (vor Schrecken oder Erkenntnis?), als Gul’dans Stab sich auflöst. In jedem Fall hat Khadgar eine ungefähre Ahnung von der Gefahr, die jetzt aufzieht, aber er ist noch nicht bereit, seine Bedenken zu teilen. Er gibt keine feierliche Rede zu den Siegern, keine ermutigenden Worte, nichts. Er verwandelt sich in einen Raben und verschwindet. Wohin weiß man nicht. Zurück in seinen Turm? Oder gar … zurück nach Azeroth?
Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass der nächste Patch nicht mehr in Draenor spielen wird. Die Weltkarte als solches ist vollständig, die großen Festungen der eisernen Horde sind besiegt, die Elementarmächte von Nagrand befriedet und selbst die Dämonen der Legion bezwungen – für den Moment. Blizzards großer Plan war seit der Blizzcon Grommash den “letzten Boss” von WoD sein zu lassen, und das ist durchaus noch möglich – allerdings nicht mehr auf Draenor.
Was wäre, wenn Grommash mit einer kleinen Truppe seiner noch treuen Leute nach Azeroth reist (unter dem Deckmantel des Friedens, der momentan scheinbar herrscht). Auf interessante Weise würde er dasselbe wie sein Sohn machen – nur in die andere Richtung. Wie viele Orcs oder Mitglieder anderer Völker würden sich der lebenden Legende Grom Höllschrei anschließen?
Die Heimatwelt von Archimonde, Argus, wird von vielen Fans schon seit Jahren erwartet.
Eine weitere Möglichkeit wäre, dass Gul’dan Azeroth oder Draenor aus dem Nether angreift. Aus seinem Ehrgefühl heraus würde Gromm der Horde und Allianz beistehen. Um auf diesen Angriff zu reagieren, könnten die Spielerfraktionen selbst eine Invasion in die Dämonenwelt planen: In einem letzten Aufgebot seiner Kräfte würde der einstige Anführer der eisernen Horde den legendären Satz aus dem Intro “Wir werden Eroberer sein!”wahrmachen und Truppen in eine neue Welt führen: Zum Beispiel die Heimatwelt der Legion, Argus.
Von der Verderbnis befallen könnte Grommash, wie so viele Orcs vor ihm, zum Widersacher werden. Oder der letzte Patch in Warlords of Draenor führt nur in den Nether und läutet das nächste Addon ein, welches dann nach Argus führt.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, was im nächsten Patch und im folgenden Addon von World of Warcraft passieren kann. Sylvanas war ausgesprochen ruhig, es wäre eigentlich an der Zeit, mal nach der Macht zu greifen. Auch Azshara lauert noch in den Tiefen der Meere und wartet seit über 10.000 Jahren darauf, das Versprechen einzulösen, welches sie einst mit der Finsternis schloss.
Letzten Endes sind all dies aber nur Theorien – wir werden sehen, wie Blizzard die vielen Fragen, die das Cinematic aufgeworfen hat, lösen wird. Habt Ihr vielleicht eine eigene Theorie?
Das Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World feiert ab dem 1. Juli seinen dritten Geburtstag mit Belohnungen im Stil der 70er-Jahre.
Drei Jahre ist The Secret World bald auf dem Markt und hat eine kleine, aber feine Fan-Base glücklich gemacht. Ab dem 1. Juli soll ein Geburtstags-Event für einige Wochen stattfinden. Wie über Twitch bekanntgegeben, wird man wieder die Golems auspacken. Dabei möchte aber dafür sorgen, dass es nicht mehr so viele Lags gibt. Es soll auch Boosts für AP und “anderes Zeug” während der Geburtstags-Wochen geben.
In einem Twitch-Stream wurden schon Belohnungen vorgestellt. Man möchte sie im 70er-Jahre-Stil halten. Das Motorrad, das wir als Titelbild ausgesucht haben, wird es geben und das kann auch gehandelt werden. Daneben dieses höchstwahrscheinlich hanfgefertigte Outfit und – natürlich – eine Lavalampe mit Animationen, Farben, Farben, so vielen Farben. Außerdem wird’s noch einen schrägen neuen Tanz geben, bei dem sich der Tänzer kerzengerade in einem 45°-Winkel nach vorne fallen lässt und dann wieder zurück hoch. Wahrscheinlich nennen sie es funky, auch wenn es gar nicht funky ist, um mal einen Songtext zu zitieren.
Im nächsten Stream auf Twitch möchte Funcom dann die nächste Episode, die Ausgabe #12, vorstellen.
Beim MMO-Shooter Destiny haben einige der Künstler jetzt ihre Design-Modelle für Waffen und andere Dinge aus der neuen Erweiterung „König der Besessenen“ vorgestellt.
Es arbeiten viele Künstler, Grafiker und Designer an der Erschaffung eines Spiels wie Destiny mit. Und da ist es üblich, dass die sich ihre „Mappen“ zusammenstellen. Das sind Beispiele ihrer Arbeit, auf die sie besonders stolz sind und die sie auch mitbringen, wenn sie sich für einen neuen Job zu empefehlen oder einfach, um sich mit Kollegen auszutauschen.
Heute gibt es das auch digital – auf der Seite „ArtStation.“ Und da haben in den letzten Tagen einige Designer ihre Arbeit an Modellen für „König der Besessenen“, die neue Erweiterung vorgestellt.
Von David Stammel, einem „Hard Surface Artist“ bei Destiny, stammt etwa dieser Titanen-Hammer, wohl von der neuen Super:
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online stehen heute am 29.6. Wartungsarbeiten am Anmelde- und Kontosystem für Xbox One und Playstation 4 an. Die Server gehen zwar nicht down, aber ein Einloggen ist nicht möglich.
Heute am späten Nachmittag bis in den Abend hinein wird es nicht möglich sein, sich in The Elder Scrolls Online auf der XBox One oder der Playstation 4 einzuloggen. Als vorläufiges Zeitfenster hatte man in der letzten Woche bereits 16:30 – 21:30 Uhr unserer Zeit ausgegeben. In dieser Zeitspanne werden die Log-In-Server und Konto-Systeme einer Wartung unterzogen.
Spieler, die zu dieser Zeit auf Playstation 4 und Xbox One schon eingeloggt sind, können allerdings weiterspielen. PC-Spieler sind von dieser Wartung nicht betroffen.
Die Wartungsarbeiten finden – aus deutscher Sicht ärgerlich – zu einer „günstigen Spielstunde“, in der Prime-Time, statt. Also genau zu der Zeit, wenn die meisten Muse hätten und spielen könnten. Das liegt daran, dass die europäischen und nordamerikanischen Mega-Server der Konsolen zur gleichen Zeit gewartet werden müssen. Das ist beim Mega-Server für PC und Mac nicht so. Die können getrennt gewartet werden.
Der europäische Mega-Server für PC und MAC wird morgen früh, am 30.6., um 4:00 Uhr einen neuen Patch erhalten.
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Das Builder-MMO Landmark bekommt neue Emotes, die endlich so funktionieren, wie sich das MMORPGler seit Jahren vorstellen.
Viele reden davon, dass sich das MMORPG-Genre kaum weiterentwickelt. Die Grafik wird bisschen besser und man guckt sich von anderen Games ein paar Tricks ab – das schon. Aber sonst, so die pessimistische Meinung, geht wenig. Eines der Spiele, dem eine Evolution des Genres zugetraut wird, ist Everquest Next. Dessen Beta ist sozusagen Landmark: Vieles, was dort zu sehen ist, soll man später auch in Everquest Next erleben können.
In einem Update letzte Woche führte man neue Emotes ein. Darunter auch das klassische „Sitzen“-Emote und das passt sich nun tatsächlich dem an, was vor der Spielfigur liegt. Sie setzt sich auf Sofas, auf Ränder, kann ihre Beine irgendwo runterbaumeln lassen und wenn sie auf „normalem“ Untergrund sitzt, ändert sie auf Knopfdruck ihre Position. Baby-Steps, aber der MMORPGler nimmt sie gerne an.
Das SF-MMO WildStar startet bald in China in eine geschlossene Beta. Hier im Westen verlieh die Ankündigung zum Wechsel auf ein Free2Play-Modell dem Game Auftrieb.
Hunderttausende hätten sich binnen weniger Stunden für die Beta von Free2Play-WildStar im Westen registriert, erklärt Product Director Mike Donatelli in einem Interview mit 2p. Das Interesse am neuen Modell sei hoch. Allein der Ankündigungsbeitrag habe rasch 500.000 Clicks erhalten.
Auf den Start von WildStar in China freut man sich bei Carbine, obwohl dort Science-Fiction-MMOs traditionell kaum einen Markt haben. In China dominieren Fantasy- und Wuxia-Games. Doch bei Carbine ist man zuversichtlich diesen Trend zu brechen. Donatelli habe gerade den in China angesagten SF-Roman „Das Drei-Körper-Problem“ gelesen und sei sehr angetan davon. Er glaubt, dass China reif für ein Science-MMO sei.
Das ist Chad “Pappy” Moore,der Creative Director und Lore Writer für WildStar. Im Hintergrund sind 22 neue Pets. Die Bilquelle ist 2p.
Außerdem werde man exklusiven Content für die chinesische Spielerschaft liefern. 22 exklusive Pets, ein Panda-Mount und Panda-Rüstung sollen etwa kommen. Zuversichtlich ist man ferner, weil man ja ohnehin das hat, worauf viele chinesische MMOler heiß seien: Spielinhalte ohne Ende. Und man wird einen Content-Finder einbauen, der die Spieler auch direkt zu diesen Inhalten führt.
Die erste geschlossene Beta startet im August in China – und, zur Beruhigung der Spieler im Westen – hat man schon angedeutet, die China-Pets auch im Westen zu bringen.
@jeremieldridge@Jazzy_Gaming Wait until you guys see them in motion. (And don’t worry, those fellas aren’t just for China.)
Wer das nächste Wochenende noch nichts vorhat, der sollte vielleicht ein bisschen Zeit in Heroes of the Storm (HotS) investieren. Dort aktiviert man ein weiteres Mal den Erfahrungsboost, um enttäuschte Fans zufriedenzustellen.
Für einen Tag zu wenig gibt es fünf Tage extra
Für 5 Tage gibt es erneut deutlich mehr Erfahrungspunkte.
Im Zuge des Launch-Events von Heroes of the Storm hatte Blizzard verschiedene Erfahrungsboni aktiviert. Das begann bei mageren 25% und schraubte sich im Laufe der Wochen zu stattlichen 100% hoch. Dieser Bonus endete einen Tag früher als vorgesehen und sorgte somit für deutlichen Unmut bei den Fans, die ihre Helden und Heldinnen noch weiter leveln wollten.
Als Ausgleich für diesen kleinen Fehler gewährt Blizzard einen erneuten Erfahrungsschub, diesmal vom 2-6. Juli, also für fünf ganze Tage. Besonders Neulinge sollten von diesen zusätzlichen Punkten Gebrauch machen, denn jeder Held verschafft dem Spieler 500 Gold, wenn er Stufe 5 erreicht. Veteranen nutzen die Zeit hingegen, um endlich den Elite-Skin ihres Lieblings freizuschalten.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es skurrile Tanzeinlagen mit dem Endboss des Gefängnis der Alten, mit Skolas.
Nach all dem Trubel in der letzten Woche wollen wir heute eine Skurrilität bei Destiny vorstellen. Es ist möglich mit dem Boss Skolas, dem Kell der Kells, im Gefängnis der Alten zu tanzen und das während der gerade sein „episches“ Intro hat. Ziemlich unhöflich, ihm seinen Auftritt zu ruinieren!
Hier sind die schönsten „Introbombs“, die wir im Gefängnis der Alten finden konnten.
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Und wer sagt, dass man immer nur in der Kuppel warten muss:
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Wer genau hinsieht, kann sich den Trick dahinter schon denken. Das sind Sonnensänger-Warlocks, die nach der 5. Welle im Kampf liegengeblieben sind und nun aufstehen und tanzen. Bringt nix, man wird spektakulär erschlagen, aber sieht klasse aus.
Mit deutschen Untertiteln versehen präsentiert der Online-Shooter Battleborn ein 23-Minuten-Video von der E3.
Irgendwie komisch gelaufen, vor knapp einem Jahr stellte Gearbox Battleborn kurz vor. Da klang das wie ein interessantes neues Konzept: Hybrid aus MOBA und Shooter. Mittlerweile hat Blizzard sie mit Overwatch auf der Innenspur überholt und auch Evolve folgt ja einem Strickmuster, das irgendwo in der Nähe liegt: Team-basierter Shooter in einer Arena mit festen Strukturen.
Auch bei Gearbox möchte man sich nicht als MOBA verstanden wissen. Zugegeben, einige Modi sehen danach aus, aber ein “Spiel mit bestimmten Aufgaben, das sowohl AI als auch Spieler-Kombatanten hat” sei noch lange kein MOBA, man selbst zieht eine Bezeichnung wie “kompetetiver Coop-Online-Shooter mit Elementen aus zahlreichen Spielen” vor. Na, ob das mal hängen bleibt?
Aber trotz all der negativen Klimaänderungen in den letzten 12 Monaten für das Projekt ist es auch Quatsch, Battleborn schon vor der Geburt totzusagen. Gearbox setzt auf die ziemlich irre „Borderlands“-Ästhetik und könnte mit dem Mix Erfolg haben. Shooter kann man zweifellos.
Viel Spaß mit dem Gameplay von der E3.
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In Korea arbeitet ein Entwickler-Team an Civilization Online, einem schrägen Genre-Mix aus MMO, Sandbox und Strategiespiel. Mittlerweile ist man in der Moderne angelangt, auch das Spiel steht kurz vorm Release.
Ein MMO ist es in dem Sinne nicht, es wird immer wieder neue Runden geben und ob es jemals in den Westen kommt, steht auch noch in den Sternen. Aber wir können nicht umhin, ab und an auf Civilization Online zu starren und zähneknirschend zuzugeben: Das hat was.
Hier sind Weltwunder des Industrie-Zeitalters:
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Von den ArcheAge-Machern, von XLGames, produziert ist Civilization Online nicht etwa eine „Online-Version des Strategiespiels“, sondern Spieler schlüpfen in die Rolle eines „Arbeiters oder Kriegers“, spielen dann sozusagen im Dienste ihres Reiches und arbeiten sich über die Jahrhunderte und Perioden bis in die Moderne vor.
Wie man im Trailer kann, hat das Entwicklungs-Stadium von Civ Online mittlerweile auch die Moderne erreicht. Und ja, wie jeder Civ-Kenner weiß, heißt das: Atom-Bomben.
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Eine letzte geschlossene Beta-Phase soll in Korea am 14. Juli starten. Mit dem Release des Games wird kurz danach gerechnet. Auch außerhalb von Korea, in Taiwan, wird es einen Server geben.
Die minimalen und empfohlenen System-Voraussetzungen für das PC-Game sind mittlerweile bekannt:
Mindest-Systemvoraussetzungen für Civilization Online
Langsam aber sicher verdichten sich die Informationen des nächsten großen Patches, der in TERA noch diesen Sommer aufschlagen soll – zumindest in der koreanischen Variante des Spiels. Wir geben einen kleinen Ausblick auf das, was noch kommen wird.
Eine neue Klasse, mehr Liebe für Tanks
In der koreanischen Ur-Version von TERA kommen die Updates deutlich früher als hierzulande. Der nächste große Patch, passenderweise “The Next” getauft, ist schon seit einiger Zeit in der Mache und immer mehr Informationen dringen an das Licht der Öffentlichkeit. Neben einer komplett neuen Klasse, neuen Gebieten und damit verbundenen Instanzen wird auch die Spielerfahrung für Neulinge verbessert.
Frische Charaktere bekommen darüber hinaus ein neues Startgebiet (mit Story) und Tanks können sich auf viele Verbesserungen einstellen, die das Leben angenehmer machen.
Was auch immer sie macht: Es sieht spektakulär aus.
Die neue Klasse in Tera: eine schlagkräftige Frau
Das Update wird in Korea in drei Teilen kommen, wobei der erste die neue Klasse für Tera enthält. Viele Informationen sind dazu noch nicht bekannt. Das bisherige Material lässt aber darauf schließen, dass es sich um eine Nahkämpferin mit Faustwaffen handelt, die mit bombastischen grafischen Effekten ihre Schläge austeilt. Ob es auch für diese Klasse wieder eine Rassenbeschränkung bei der Charaktererstellung gibt, steht in den Sternen – das Bild verrät aber, dass zumindest weibliche Menschen dazugehören.
Eine neue Instanz mit vielen Möglichkeiten
Als neuen Dungeon präsentieren die Macher ein scheinbar verlassenes Schlachtschiff, das in einem Sturm gefunden wurde. Die Spieler können das Schiff erforschen und ihm dabei die Geheimnisse entlocken und natürlich auf jede Menge Widersacher treffen. Weil die Instanz jedes Mal ein bisschen anders ablaufen soll (unterschiedliche Wege/Feinde), soll sie einen hohen Wiederspielwert bieten.
Unerfahrene Recken können sich auf einen “Übungsmodus” freuen, der sie behutsam an die Schwierigkeit der Dungeons heranführt.
Nicht gerade einladend, aber das hat Spieler noch nie abgehalten.
Neue Systeme mit zahlreichen Verbesserungen
Ansonsten ändern sich vor allem Details, die Spieler bisher gestört haben. Die Erfahrung für Story-Quests wird verdreifacht, damit man ausschließlich über dieses Missionen aufsteigen kann. Darüber hinaus wurde die Länge der Kämpfe von vielen Spielern kritisiert: Die dauerten den Spieler nicht lange genug. Die Feinde werden folglich widerstandsfähiger, gewähren aber auch mehr Erfahrungspunkte. Dies soll amüsantere Kämpfe ermöglichen, die das Action-Kampfsystem komplett ausnutzen.
Tanks sehen bald mehr von der Umgebung – falls der Blick nicht sowieso auf dem eigenen Avatar ruht…
Tanks können mit Verbesserungen der Bedrohungserzeugung rechnen und werden endlich in der Lage sein, ihre Kamera so zu positionieren, dass sie mehr als nur den kleinen Zeh eines riesigen Widersachers im Blick haben.
Zu guter Letzt werden Änderungen an der Itemisierung vorgenommen: Neue Glyphen und Kristalle sollen mehr Auswahl bieten und ein größeres Spektrum an Möglichkeiten erschaffen.
Sobald es konkrete Neuigkeiten zum großen Sommerpatch “The Next” für TERA gibt, berichten wir darüber. Wer Interesse hat, das F2P-Action-MMO auszuprobieren, kann sich hier über Gameforge dafür anmelden.
Beim MMO-Shooter Destiny ist für das Elite-PvP-Event „Trials of Osiris“ in dieser Woche die Karte „Schwarzer Schild“ aktiv. Wir lassen Experten zu Wort kommen. Geben Tipps für die Trials of Osiris und explizit für die problematische Karte.
Es ist mittlerweile Tradition. Jede Woche sagen Hüter: „Jetzt kann’s aber nicht mehr schlimmer werden. Eine noch blödere Karte können sie doch gar nicht mehr für die Trials of Osiris auswählen.“ Und dann wird’s wieder Freitag und Bungie zeigt: „Ha, Ihr Narren! Natürlich können wir!“
Die Karte kommt diesmal direkt vom Twitter-Account Bungies.
So funktioniert Schwarzer Schild, die Trials-of-Osiris-Karte im Destiny dieser Woche
In dieser Woche ist „Schwarzer Schild“ dran. Eine der vier neuen Karten, die mit Haus der Wölfe kamen. Das ist eine sehr große Karte, mit zwei unterschiedlichen Gebieten: „Innen“ und „Außen.“ Die „normalen“ Taktiken in den Trials of Osiris bisher: Mit zwei Leuten die Gegner festnageln und ein dritter flankiert, funktionieren hier nicht. Dafür sind die Wege zu weit. Es ist zu gefährlich. Normalerweise sind die Angreifer im Vorteil, weil sie die Initiative haben. Auf „Schwarzer Schild“ sind sie eher im Nachteil, da sich ihr Angriff zu leicht verlaufen kann.
Das meint zumindest unser Freund Nexxoss Gaming, der die Karte „Schwarzer Schild“ ausführlich für Euch erklärt.
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Angesagt sind also vor allem Scoutgewehre, „Langstrecken“-Handfeuerwaffen und Scharfschützengewehre. Nexxoss hat sich für die Taktik entschieden, die eigene Spielweise den Gegnern aufzuzwingen, indem man bei dem Ort wartet, an dem am Ende die Flagge erscheint. So bleibt man selbst in einer stationären Position und spielt eher defensiv, der Gegner muss kommen, wenn er nicht durch die 2-Minuten-Flagge verlieren will.
Es ist für die meisten keine besonders attraktive Karte in dieser Woche. Zahlreiche Spieler fluchen über sie. Es gibt aber auch einige, die merken, dass sie am Anfang keine Schnitte sehen, bis irgendwas Klick macht, sie alles gewinnen und dann ist es doch eine super Karte.
Allgemeine Tipps und Tricks für die Trials of Osiris
In diesem Video gibt Euch ein anderer Freund unserer Seite (Mann haben wir viele Freunde auf Youtube), Lightning Soul, den „ultimativen Trials of Osiris“-Guide. Hier erklärt Lightning Soul alle möglichen Tipps, spricht über Granaten, Synergien, Waffen-Auswahl. Tolle Sache.
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Was meint Ihr? Gefallen Euch die Guides der Youtuber? Habt Ihr noch Ideen, Ergänzungen oder ganz andere Vorstellungen, worauf es in den Trials Eurer Meinung nach ankommt.
Während sich die Raider langsam aber sicher durch den aktuellen Schlachtzug von World of Warcraft schlagen, haben Dataminer bereits das Cinematic gefunden, das nach dem letzten Bosskampf abgespielt wird. Achtung, das Video und dieser Beitrag enthält massive Spoiler. Ihr wurdet gewarnt.
Bis wir uns wiedersehen …
Wer den 13. Boss – und damit Archimonde – der Höllenfeuerzitadelle besiegt, der wird wieder mit einem Cinematic belohnt, um den Erfolg zu würdigen und die Handlung voranzutreiben. Der Eredar fällt besiegt in den Staub, aber nicht ohne seine Beschwörer Gul’dan noch in das Portal zu verbannen, welches dann mit einem lauten Knall verschlossen wird. Die Befreiung Draenors wird gefeiert und selbst Grommash Höllschrei freut sich zusammen mit den Streitkräften der Horde und Allianz (weil: Gründe). Aber werft am Besten selbst einen Blick in das Video:
Mich persönlich hat das Video sehr nachdenklich gemacht und wirft mehr Fragen zur Lore auf als es beantwortet. Aber dazu werde ich mich in der nächsten Woche noch ausführlich äußern.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gibt Zenimax einen Einblick in neue Shop-Angebote des Junis. Vor allem ein Frostmahr sticht ins Auge.
Seit der Umstellung auf Buy2Play lebt The Elder Scrolls Online auch vom Cash-Shop. Für nur begrenzte Zeit bietet man Anfang Juli einen Frostmahr an. Im wahrsten Sinne des Wortes ein cooles Pferd. Manche Spieler kündigten schon an, ihr Kronen-Schwein dafür zu schlachten und einzukaufen.
Fans von The Elder Scrolls Online und der Cash-Shop: Eine heißkalte Liebesbeziehung
Andere Fans von The Elder Scrolls Online finden das gar nicht so lustig. Sie fragen nach der „Lore“, nach der Geschichte dahinter. Da heißt es dünn, das Pferd sei vielleicht aus derselben Dimension wie die Kaltflammen-Atronache. Dann sagen andere: Aber dann kann die ja nicht jeder Hanswurst einfach beschwören, das müssten ja nur Magier können.
Loretechnisch unbedenklich: Katze.
Gerade Spieler, die viel Wert auf Lore legen, haben bei solchen Angeboten das Gefühl, die wird hintenan gestellt, um besonders attraktive Angebote für dMn Cash-Shop zu finden. Andere sagen: mir egal, ich will das Ding so bald wie möglich reiten.
Der Frostmahr kommt vom 2. Juli bis zum 6. Juli in den Cash-Shop. Das sowohl für den PC, wie für Playstation 4 und Xbox One.
Andere Angebote sollen gegen Ende des Julis kommen wie die Katze von weiter oben im Beitrag oder folgende Kostüme:
Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online ist gerade der Patch 16.2. auf dem Test-Server. Der soll noch im Sommer einige der größten Fan-Wünsche erfüllen.
Herr der Ringe Online wirkt manchmal wie ein Spiel aus einer anderen Zeit. Und so reiben sich einige der Hardcore-Fans verdutzt die Augen über den Patch, der gerade auf dem Test-Server Bullroarer aktiv ist: „Was? Ich kann jetzt nach all den Jahren endlich den Stab von Keria benutzen?“, fragt da einer im Forum, nachdem er liest, dass „kosmetische Waffen“ neu zu Herr der Ringe Online kommen.
Außerdem im Patch: Eine neue, zweite Spieler-gegen-Monster-Karte in Osiligiath (eine riesige Sache) und mit den „Abenteuern von Bingo Boffin“ so eine Art episodischer Content, den manche mit der Lebendigen Geschichte in Guild Wars 2.
Im Moment gibt’s allerdings noch einige Beschwerden über die Version auf dem Test-Server. Aber gut, dafür sind Test-Server ja auch da. Update 16.2. wird noch im Sommer erwartet.
Im Herbst soll dann Update 17 erscheinen, was da drin sein soll, weiß man noch nicht. Dafür sei’s zu früh, lässt die Producerin wissen.
Die MMO-Trends im Mai zeichnen für MMORPGs auf dem PC kein gutes Bild. Einige große lassen Federn, darunter WoW und Guild Wars 2.
Raptr wertet jeden Monat die Daten ihres Tools aus, das Spieler auf dem PC installiert haben. Das sagt ihnen, wie viele Stunden die Nutzer in einzelnen Games verbracht haben.
Die Statistik ergibt kein repräsentatives Bild, denn nicht jeder hat dieses Tool installiert. Allerdings kann es ein Trend-Indikator sein, das uns sagt, wie viele Nutzer dieses Tools im Monat Mai ein Spiel gespielt haben im Vergleich zum Vormonat. Außerdem haben wir schlicht keine besseren Zahlen.
Wieder kein guter Monat für MMORPGs: Grund ist Content-Dürre und The Witcher III
Wie im April GTA V schlägt im Mai ein neues Offline-Game richtig ein und sorgt dafür, dass die viele MMOs an Spielzeit verlieren. Es ist, wie zu erwarten war, The Witcher III. Unter dem Game, das viele für eine echte RPG-Perle halten, leiden vor allem MMORPGs.
World of Warcraft verliert nach mehr als einem Jahr Platz 2
Besonders stark trifft es das stärkste MMORPG „World of Warcraft.“ Das hatte im Mai weiterhin eine Content-Dürre und bezahlt dafür nun die Zeche. 13% der Spielzeit büßte man ein. Die Spielzeit-Verluste waren zusammen mit denen aus den letzten Monaten genug, um sich vom zementierten Platz 2 zu verabschieden. Dort saß man seit August 2014.
Nicht nur WoW, auch andere Games von Blizzard waren für die Ratpr-User auf dem PC im Mai nicht mehr so attraktiv wie noch im April.. Diablo 3 verlor im Vergleich zum Vormonat 33% an Spielzeit, Heroes of the Storm knapp 10%. Lediglich bei Hearthstone zeigt die Tendenz nach oben, ungefähr um 10% ging es rauf. Für Diablo 3 soll schon demnächst ein neuer Patch erscheinen.
Fantasy-MMORPGs verlieren, ArcheAge fällt ganz aus den Top 20
Wie für WoW sah es auch für die Fantasy-MMORPGs Guild Wars 2 und Final Fantasy XIV im April nicht gut aus, auch FF14 und GW2 verloren Plätze.
Der größte Gewinner im Mai 2015 ist neben Witcher III Wargaming mit „World of Tanks.“ Da hatte man wieder starke Promo-Aktionen am Start – die Spielzeit der Ratpr-User ging um 117% nach oben. Auch das ähnlich gelagerte War Thunder scheint von Witcher III herzlich unbeeindruckt zu sein und stieg einen Rang auf.
Durch das Online-Tool SteamSpy wurden jetzt einige interessante Daten zum Summer Sale veröffentlicht und die zeigen deutlich, dass ARK: Survival Evolved der große Gewinner ist. Wie viele Spiele in nur wenigen Tagen verkauft wurden, ist schon ein Sonderfall.
ARK verdoppelt Spielerschaft
Obwohl der Summer Sale nur 11 Tage angedauert hat und es sogar eine kleine Kontroverse darum gab, dass ARK nicht speziell zum Sale seine Preise reduziert hat, konnte ARK seine Spielerschaft in dieser Zeit mehr als verdoppeln. Das verrieten die Auswertungen des “SteamSpy”-Tools, welches eine Vielzahl von (öffentlichen) Quellen aufgreift und daraus interessante Statistiken erstellt. So wurde ARK, während es um 17% reduziert war, stolze 420.000 Mal verkauft – das entspricht Einnahmen von 10,4 Millionen Dollar und hat ganz nebenbei die Zahl der Besitzer mehr als verdoppelt!
Auch andere Spiele konnten von dem “Sommerschlussverkauf” der besonderen Art profitieren. Counter Strike: Global Offensive, Castle Crashers und auch die beiden (deutlich in die Jahre gekommenen) Spiele Left 4 Dead 2 und The Witcher 2 fanden weit über 300.000 neue Besitzer.
Daraus lässt sich wohl die deutliche Erkenntnis gewinnen: Die Steam-Sales lohnen sich nicht nur für Spieler, sondern auch für die Entwickler – manchmal auch noch viele Jahre danach.
Was sagt Bungie zu zwei der wichtigsten Probleme im MMO-Shooter Destiny: Der Tresor ist zu voll, Handfeuerwaffen sind zu stark?
Am Rande der E3 gab es einige Interviews, die an den Rändern Infos zum MMO-Shooter Destiny brachten. Dabei wurden die „wichtigsten aktuellen Themen“ allerdings nicht „offiziell und eindeutig“ beantwortet, sondern man riss sie nur an. Es war deutlich zu merken, dass Bungie vor allem über das Zeug sprechen wollte, das auch im Trailer zu König der Besessenen zu sehen war. Antworten auf aktuelle Probleme und spezifische Details verschob man auf später.
Dennoch fanden sich etwa in einem Interview mit Gamereactor Hinweise, wie Bungie einige der wichtigsten Probleme zu lösen gedenkt:
Bungie weiß, dass der Tresor ein Problem ist. Man möchte in Zukunft dafür Sorge tragen, dass sich Spieler durch Fortschritt nicht „belastet“ fühlen. Smith spricht hier zum Beispiel von Shadern, die sich ansammeln. Man möchte dafür sorgen, dass sich solche Belohnungen und Sammlungen nicht wie ein „Gewicht“ anfühlen. Es sei auf jeden Fall ein Punkt, an dem man arbeitet.
Handfeuerwaffen werden wohl bald generft
Bei der Waffenbalance weiß man, dass im Moment das Zeitalter der exotischen Handfeuerwaffen mit Falkenmond, Dorn und dem Letzten Wort herrscht. Diese Waffen haben einen unglaublichen Flow, es mache einfach Spaß damit zu spielen. Der solle auch weiter erhalten bleiben, wenn die Waffen zurzeit auch etwas zu viel Schaden anrichten. Man beobachtet das genau, schaut sich an, welche Waffen benutzt und welche nicht benutzt werden und wird dann an der Balance drehen. Bungie mag es, wenn Waffen in Mode und andere wieder außer Mode kommen.
Zum Thema „Privat-Matches“ im Schmelztiegel schweigt Smith beredt, grinst dabei aber und sagt, dies tauche künftig sicher noch mal auf.
Die beiden exotischen Waffen, die Data-Miner in der Datenbank zu Haus der Wölfe gefunden hatten, die Scoutgewehre „Schicksal aller Narren“ und die „317 Vesta Dynasty“ sind nicht im Spiel. Danach muss keiner suchen.
Shader als eine “Sammlung”, so ist es etwa bei The Elder Scrolls Online geregelt. – Man schaltet die Farben übrigens über Erfolge frei.
Kommen eigene Menüs für Shader etwa und entlastet man so den Tresor?
Mein MMO meint: Smith sagt es nicht explizit, aber es liegt nahe, dass eine Möglichkeit kommen könnte, den Tresor nicht zu erweitern, sondern ihn zu entlasten. Dass man vielleicht künftig Shader oder andere Dinge – wie z.B. bei The Elder Scrolls Online – nicht in einem Tresor liegen hat, sondern sie einmal benutzt und dann immer darauf zugreifen kann.
Aber wie gesagt: Das ist eine „Folgerung“, was Smith meinen könnte. Explizit hat er das nicht gesagt. Doch ist es die Lösung, die MMORPGs wie World of Warcraft, Guild Wars 2 oder The Elder Scrolls Online schon gefunden haben. Solche “Belohnungs-Dinge” wie Farben, Pets oder spezielle Mounts werden mit einem Click “aktiviert” oder ganz von Items gelöst und “freigeschaltet” und dann in eine “Sammlung” aufgenommen – wie in einen Setzkasten. So nehmen sie keinen Platz in Banken oder im Tresor weg.
Bei World of Warcraft werden Spielzeuge in einen Setzkasten gelegt – freie Plätze sagen: “Das muss noch gefunden werden.”
So haben MMORPGs ihre Banken und Schließfächer entlastet
World of Warcraft etwa hat eigene Reiter für Spielzeuge, Reittiere und Gefährten; man kann sogar bestimmte Waffen und Rüstungen “aktivieren und für immer speichern.”
Bei The Elder Scrolls Online sind “Shader”, in dem Fall Rüstungsfarben, an bestimmte Erfolge gekoppelt und werden freigeschaltet, wenn man den entsprechenden Erfolg erringt.
Bei Guild Wars 2 lassen sich Rüstungsteile zerlegen. Deren Design wird so “archiviert” und kann auf passende andere Rüstungsteile übertragen werden. Farben werden einfach gelernt und zur späteren Anwendung gespeichert.
Die Guild Wars 2 Lösung …
Es liegt nahe, dass Bungie eine dieser Methoden übernehmen wird, um den Tresor zu entlasten. Dann könnte der begrenzte Tresor-Platz zusätzlich für Waffen oder Rüstungen genutzt werden. Dass eine Erweiterung des Tresors kaum was bringt, hat man beim letzten Mal gesehen. Wenn man Hütern Platz gibt, dann werden die den mit Waffen auffüllen und nach mehr Platz rufen. Im Moment ist noch unklar, ob die Fülle der aktuellen Waffen und Rüstungen mit “König der Besessenen” weiter relevant bleibt. Das gehört zu den zahlreichen Fragen, die man erst später im Jahr, wahrscheinlich erst im August/September beantworten wird.
Ein weiteres Mal beehrt uns Blizzard mit einem Gameplayvideo zum kommenden Shooter Overwatch. Dieses Mal steht Zarya im Fokus, die trotz ihres Daseins als Tank für verheerende Angriffe sorgen kann.
Die sportliche Russin, verloren im Krieg
Zarya kann den entscheidenden taktischen Vorteil einer Runde ausmachen.
Aleksandra Zaryanova hat schon als Kind die Schrecken des Krieges in ihrem Heimatdorf miterlebt. Aus diesen furchtbaren Erfahrungen heraus entschied sie sich stärker zu werden, um eines Tages ihr Volk zu beschützen. Diese Vision sorgte dafür, dass sie über die Jahre hinweg zur stärksten Frau der Welt wurde und als Repräsentantin Russlands in naher Zukunft wohl jede Menge Rekorde im Athletikbereich brechen würde. Als sich erneut der Schatten des Krieges über ihr Heimatdorf legte, hing sie ihre Athletenkarriere an den Nagel und schloss sich den russischen Verteidigungskräften an, denen sie noch heute angehört.
Auf dem Schlachtfeld wehrt sich die Tankdame Zarya mit einer Partikelkanone, die zwischen zwei Feuermodi wechseln kann. Ein kurzer, tödlicher Strahl oder eine geschleuderte Energieladung, die bein Kontakt explodiert und mehrere Gegner gleichzeitig schädigt. Ihre anderen Fähigkeiten unterstützen hauptsächlich das Team und nebenbei Zaryas eigene Bewaffnung:
Die Partikelbarriere erzeugt einen Schutzschild um Zarya, die sie vor Schaden schützt. Absorbierte Energie steigert den Schaden ihrer Partikelkanone sowie die Breite des Strahls.
Eine projizierte Barriere funktioniert genau so, nur wird diesmal ein Verbündeter geschützt. Beide Barrieren können gleichzeitig aktiv sein.
Die ultimative Fähigkeit Gravitationsbombe erzeugt einen kleinen Wirbel, der Feinde zum Zentrum der Bombe zieht und sie dort einige Sekunden taumeln lässt. Genau der richtige Moment für verheerende Flächenangriffe des Teams.
Aber schaut Euch doch selbst an, wie ein Tank eine 24er-Killstreak hinlegt und so manchen Multikill für das eigene Team vorbereitet:
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