Es wurde viel darüber spekuliert. Woran arbeitet Trion Worlds derzeit? Welches neue Spiel kündigt man an? Es ist Devilian, ein koreanisches Action-RPG, das stark an Lineage Eternal oder Lost Ark erinnert.
In Korea ist Devilian bereits seit etwa einem Jahr verfügbar und erfreute sich dort anfangs auch sehr großer Beliebtheit. Das aus Diablo bekannte Hack n’ Slay Prinzip zieht einfach noch immer. Horden an Monstern zu bekämpfen, coole neue Ausrüstung finden und den Helden immer weiter zu verbessern.
Devilian setzt voll auf diese Elemente und würzt dies mit einem sehr düsteren Szenario rund um Dämonen. Allerdings hat sich das Entwicklerteam dabei mehr an Diablo 2 als an Diablo 3 bedient. Jeder Held kann sich außerdem in eine Art Teufelsform verwandeln.
PvE und PvP
Euren Helden erschafft ihr euch aus den Klassen Dualist (Tank), Elementalist (Magier/DPS), Shadow Hunter (Assassine) und Cannon Shooter (Fernkampf-DPS). In Devilian erkundet ihr viele PvE-Dungeons, doch auch auf PvP wird viel Wert gelegt. So existiert ein Schlachten-Modus, in dem 20 Spieler auf der einen Seite gegen 20 Spieler auf der anderen Seite antreten. Zudem kämpft ihr auch gegen riesige Bossmonster, die ihr einerseits gemeinsam besiegen müsst, dennoch aber auch gegeneinander arbeitet, um den Ruhm und die Beute zu ernten.
https://youtu.be/OxW_Q1MzFGU
Offiziell zugegeben hat Trion Worlds noch nicht, dass es sich beim neuen Spiel um Devilian handelt, doch alles deutet darauf hin.
Alleine das Artwork mit dem Dämon stammt direkt aus Devilian. Noch ist nicht bekannt, wann das Action-MMO im “Westen” startet, doch wer auf Onlinespiele im Stil von Diablo steht, der sollte ein Auge auf Devilian werfen. Wie gut es sich dann tatsächlich spielt und ob Trion Worlds ein Glücksgriff mit dem MMO gelungen ist, das ist momentan noch nicht abzusehen.
Andreas meint: Der momentane Trend geht weg von komplexen, tiefgründigen MMORPGs, in die man viel Zeit investieren muss. Dies zeigen die Erfolge von Online-Kartenspielen wie Hearthstone: Heroes of Warcraft oder MOBAs wie Heroes of the Storm sowie League of Legends. Hier passen auch Online-Hack-n’-Slays hervorragend ins Programm.
Dies könnte sich mit Lineage Eternal und Lost Ark zum nächsten großen Trend entwickeln und natürlich will Trion Worlds am besten gleich von Beginn an mit dabei sein. Daher erscheint es nur logisch, dass man sich ein solches Spiel schnappt und ins Portfolio aufnimmt. Wie gut Devilian aber ist, das werden wir erst noch sehen.
Beim MMO-Shooter Destiny steht dienstags ein neuer Zyklus an, so auch am 30.6. Was wird der neue Dämmerungs-Strike? Wie ist das Gefängnis der Alten konfiguriert? Was hat der Händler Variks dabei?
Jetzt wird’s aber langsam wieder Zeit für den Alltag. Übers Wochenende hat keiner desaströse Interviews gegeben. Ws wurde überraschenderweise auch sonst kein großer Brandherd aufgemacht, den man mit Energy-Drink hätte löschen müssen. Alles ist wieder halbwegs auf normal. Gut, heute Abend fängt überraschend das Eisenbanner an, aber das ist jetzt kein Grund für Schnappatmung. Kommen wir wieder zum Schwarzbrot von Destiny, zum wöchentlichen Reset.
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike geht gegen den Oger mit schlechtem Teint
Der wöchentliche Dämmerungs-Strike führt in dieser Woche gegen Phogoth in die Beschwörungsgruben. Modifikatoren sind Jongleur, Leeren-Entflammen und Solar-Entflammen. Phogoth haben die Hüter schon länger nicht mehr im Nightfall gesehen. Das letzte Mal am 24. März.
Die heroische Weekly bringt Omnigul zurück
Die heroische Weekly führt einmal mehr in den Wille von Crota, es geht gegen Oryx Schwiegertochter Omnigul. Modifikator ist Jongleur. Omnigul war erst vor 4 Wochen das Ziel der heroischen Weekly in Destiny.
Das Gefängnis der Alten in Destiny in der Woche vom 30.6. an
Schar/Trickle – Cooldowns der Fähigkeiten sind verzögert
Kabale/Kleinwaffen – Primärwaffen richten erhöhten Schaden an
Kabale/Exposure – Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht
Schar – Arkus-Entflammen
Schar – Solar-Entflammen
Das 34er Gefängnis hat ein Vex-Problem
Im 34er Gefängnis der Alten geht es gegen die Vex, Qodron ist wieder da mit seinen Horden. Dazu haben wir hier einen Guide vorbereitet, wobei Bungie Quodron ohnehin entschärft hat. Der galt als stärkster Gegner in den 32er/34er-Konfigurationen.
Vex/Catapult – Granaten haben einen deutlich niedrigeren Cooldown
Im 35er Gefängnis der Alten wartet Skolas auf die Hüter. Hier werden wir uns etwas gedulden müssen, bis die Modifikatoren für ihn selbst, für die 6. Welle da sind.
Offenbar ist in dieser Woche Brawler/Juggler aktiv. Das heißt der Nahkampf-Schaden der Hüter ist erhöht, dafür droppt keine Munition für die Waffe, mit der ein Kill erzielt wurde.
Der Weg bis hoch zu ihm ist immer gleich:
Schar – Exposure/Brawler – Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren nicht/ihr Nahkampfschaden ist erhöht
Vex – Ground/Airborne – Hüter richten erhöhten Schaden in der Luft an, stecken dort aber auch mehr ein
Kabale- Catapult/Arkus-Entflammen – Abklingzeit von Granaten ist gesenkt, Arkus-Schaden ist erhöht
Gefallene – Specialst/Juggler- Spezialwaffen richten doppelten Schaden an, Gegner hinterassen keine Munition für die Waffe, mit der sie erledigt wurden
Gefallene – Trickle/Small Arms – Die Fähigkeiten haben eine erhöhte Abklingzeit, Primärwaffenschaden ist deutlich erhöht
Was hat Variks dabei?
Variks verkauft in dieser Woche Helme und das Scoutgewehr.
Die Helme erhöhen Recovery und Super. Bei Titanen und Jägern richtet sich das gegen die Gefallenen. Bei den Warlocks gegen die Kabale.
Die Warlock-Helme haben 60 Intellekt und 65 Stärke.
Der Titan-Helm 113 Disziplin.
Der Jäger-Helm 117 Disziplin.
Tipps, Tricks und Guides?
In dieser Sektion stellen wir im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Durchgängen vor. Die können Euch dabei helfen, mit den Herausforderungen in dieser Destiny-Woche fertig zu werden. Ihr könnt Euch was abschauen oder Euch schlicht amüsieren.
Den Nightfall mit Phogoth knöpft sich das Team um Nexxoss Gaming vor. Mit den zwei Burns ist das eine deutlich rustikalere Angelegenheit als früher. Nexxoss rät dazu, alles auf Solar zu setzen und empfiehlt Abgrund Trotzender.
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Spiele zu Franchises, die aus Filmen, TV-Serien, Single-Player-Spieler oder Büchern bekannt sind, erfreuen sich großer Beliebtheit. Denn dann kann man aktiv Abenteuer in seiner Lieblings-Welt erleben und nicht nur zusehen oder lesen.
Wir haben eine Liste mit den Franchises zusammengestellt, die wir gerne als MMO umgesetzt sehen würden. Ihr dürft euch gerne mit einklinken und in den Kommentaren posten, welches Buch, welche Serie oder auch welches Single-Player-Spiel ihr gerne als Onlinespiel sehen möchtet.
Game of Thrones
Eigentlich befindet sich ein PvP-lastiges MMORPG zur beliebten TV-Serie und Romanreihe Game of Thrones in Entwicklung. Bigpoint will euch in den Kampf um den Eisernen Thron schicken. Allerdings hat man schon seit Ewigkeiten nichts mehr vom Spiel gehört und ob überhaupt noch daran gearbeitet wird, ist fraglich.
Wie dem auch sei: Ein MMORPG, in dem man die Fantasywelt Westeros erkunden und im Krieg der fünf Könige mitmischen kann, hätte schon was. Falls das nichts wird, befindet sich zur Zeit eine mehr als nur passable Alternative in der Entwicklung.
Marc Simonetti erstellte für Crowfall ein Concept-Art. Er arbeitet als Artist an Game of Thrones.
Mit Crowfall erscheint ein ambitioniertes MMO, von dem die Macher selber sagen: “It’s like Game of Thrones meets EVE Online.” Beim Setting lehnt man sich dabei stark an den Fantasy-Epos an. Ob Crowfall das passende MMO für Game of Thrones sein wird, wissen wir aber frühestens 2018.
Beim Götter-MMO Skyforge hat man eine Möglichkeit vorgestellt, wie Spieler ihre Jünger herumkommandieren können, ohne selbst ins Spiel einzuloggen. Mit einem Portal zu Skyforge will das Team Allods sämtliche Bedürfnisse der Spieler stillen.
An der Bushaltestelle noch mal schnell Gott spielen
Bei Skyforge ist man allerdings im Gegensatz zu WoW bereit, „den ganzen Weg zu gehen.“ Wie die Entwickler mitteilen, wird es möglich sein, die sozusagen „fern zu steuern“, ohne in Skyforge einloggen zu müssen. Das wird über das „Aelinet“ gehen, eine Webseite, ein Portal zum Spiel.
Hier soll man auch mit Gildenmitgliedern und anderen Zockern reden können. Es sollen dort auch News zu finden sein. Außerdem werden ein Talentrechner und andere „Kernfeatures“ auf dem Portal zu finden sein. Es wird für Nordamerika und für Europa eigene „Portale“ geben.
Das Gegenmodell zum „Do it yourself“-Ansatz von Bungie bei Destiny
Mein MMO meint: Mini-Spiele und Apps sind ein Trend sowohl bei Offline wie auch bei Online-RPGs. Man versucht, „möglichst präsent“ im Alltag der Spieler zu bleiben, sie daran zu erinnern, am besten noch an der Bushalte-Stelle kurz Zeit mit dem Game zu verbringen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie einloggen, wenn sie wieder zu Hause sind.
Skyforge versucht, indem man auch News, Talent-Builder und eine Kommunikationsplattform anbietet, ferner die Spieler „direkt ans Spiel“ zu binden, ihnen einen zentralen Ort zu geben, der all ihre Skyforge-Bedürfnisse stillt.
Im letzten Jahr ist der MMO-Shooter Destiny mit der Idee gestartet, genau das nicht zu tun, sondern es einer entstehenden Community zu überlassen, Informationsbedarf zu stillen. Auf der einen Webseite gibt es News, auf der nächsten Guides, auf einer dritten den Talent-Builder und eine vierte hat sich auf die Gruppensuche oder auf Events spezialisiert. Das hat funktioniert: Die Destiny-Community gilt als ein Stützpfeiler des Spiels.
Beim MMO-Shooter Destiny wird ab heute Abend, dem 30.6., schon das PvP-Event Eisenbanner (Iron Banner) aktiv werden.
Das ist überraschend früh. Das monatlich wiederkehrende „Eisenbanner“-Event wird heute Abend ab 19:00 Uhr unserer Zeit aktiv werden. Das teilte Bungie gestern Nacht noch über Twitter mit. Normalerweise sagte man sowas in der Vergangenheit immer einige Tage vorher an. Offenbar wollte man das in der turbulenten letzten Woche nicht tun, sondern hielt diese Information nun für einen Überraschungs-Effekt zurück.
Welche Belohnungen gibt es im Juli-Eisenbanner in Destiny?
Im diesem Eisenbanner werden die Spieler nicht nur das begehrte „Ätherisches Licht“ erwerben können, sondern auch folgende legendäre Items:
Und das legendäre Impulsgewehr Skorris Rache – das zum ersten Mal.
Um die Berechtigung zu erhalten diese Items in Destiny zu erwerben, müssen Spieler einen bestimmten Ruf-Rang erreichen, das geht über die fleißige Teilnahme an dem speziellen PvP-Event. Hier sind die Level-Vorteile übrigens aktiviert.
Die Rüstungsteile gibt es auf den Ruf-Stufen 3 und 4; Die Waffen auf den Stufen 4 und 5. Außerdem können während des Eisenbanners auch die anderen Eisenbanner-Waffen nach den Partien als Belohnung dabei sein, darunter Efrideets Speer und Felwinters Lüge. Höchstwahrscheinlich haben die Rüstungen und Waffen noch “32er-Werte”, müssen also erst aufgewertet werden.
Eisenbanner ist auch was für die fleißigen Spieler, die Punkte sammeln wie ein Eichhörnchen – mühsam, aber stetig
Im Gegensatz zu den wöchentlich stattfinden Trials of Osiris ist es im Eisenbanner nicht unbedingt notwendig, zu siegen, um hohe Belohnungen abzustauben. Über eine spezielle Regel bekommt man auch für Niederlagen fast so viel Ruf wie für Siege. Mit dem “Gehärtet”-Bonus können Spieler, gerade zum Ende der Woche, auch mit relativ wenig Partien genug Ruf-Punkte sammeln, um sich Ätherisches Licht zu holen. Das ist notwendig, um legendäre Waffen und Rüstungen auf die aktuellen Maximal-Werte zu bringen.
Wer mehr über das Event wissen möchte, hier geht es zu unserer ausführlichen Vorstellung des Juni-Events. Bis auf die speziellen Items dürfte sich nichts geändert haben. Wir werden auf die genauen Items und Belohnungen des Juli-Eisenbanners in einem späteren Artikel eingehen.
Das Event dürfte bis zum nächsten Dienstag, dem 7.7. um 11.00 Uhr morgens laufen.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie drei Geheimwaffen vorgestellt, mit denen Spieler im Schmelztiegel erfolgreich sind.
Bungie hat seine Daten ausgewertet und mitgeteilt, welche Waffen „heimlich super“ sind. Die geben Spielern den größten „Lift“, sagt man, bringen sie also nach vorne. Dabei sei der Lift allerdings nicht so groß, wie viele dächten. Die Zahlen gelten für die Woche, in der das Juni-Eisenbanner aktiv war.
Jetzt könnte man meinen, es seien die üblichen Verdächtigen: Dorn, Roter Tod, die Wahrheit und ähnlich dominante Killer, die ihre Nutzer weit nach vorne ballern. Doch es sind tatsächlich drei Waffen, über die man kaum spricht, die unter Youtubern und Experten allerdings einiges an Renomee haben.
Mit einem Klick auf den Waffennamen kommt Ihr zur deutschen Version von Destiny-Tracker, da könnt Ihr schauen (und phantasieren), wie Ihr die Waffen am besten umschmiedet.
Wer noch Tipps zum Umschmieden braucht, kann die in diesem Video finden:
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Mit dem großen Sommerpatch wird sich in TERA einiges ändern, zumindest in Korea. Ein neues Startgebiet und erhöhter Spielspaß während der Levelphase sollen zwei der wichtigsten Änderungen für Neulinge und Wiedereinsteiger sein.
Die Tränen der Göttin – ein neues Gebiet für Tera
Die Tränen Veliks erschuffen einen magischen Baum.
In den Anfängen der Zeit herrschte Krieg zwischen den Göttern. Die Folge dieses Krieges war die Verwüstung, was die Göttin Velik trauern ließ. Ihre Tränen fielen zwischen zerstörten Landmassen und schufen einen großen Baum. Die mysteriöse Kraft der Pflanze zog mehrere Wesen an, die sich selbst als “Wächter” des Baumes sahen und eine Stadt in seinem Inneren erbauten.
Es vergingen Jahre, bis dem Baum fünf Kinder geboren wurden, die ebenfalls über starke Kräfte verfügten: Wer in ihrer Umgebung war, fühlte sich stark und wurde niemals krank. Weil große Kräfte immer Korrumpierung hervorrufen, entschieden sich die Wächter dazu, die Insel, mit Baum und den gesegneten Kindern vor Fremden zu verstecken – bis jetzt.
Die neue Zone wird das bisherige Startgebiet, die “Insel der Dämmerung”, ersetzen. Zwar wird es noch möglich sein, die Insel zu besuchen, aber Quests können dort nicht mehr erfüllt werden und auch das Sammeln von Ressourcen ist keine Option mehr.
Weniger grinden, mehr Story
Der Patch wird auch den Erfahrungspunktegewinn der Storymissionen verdreifachen. Dies führt dazu, dass viele der grindintensiven Nebenquests nicht mehr notwendig werden. Weil wir alle wissen, wie schrecklich es für MMO-Fans ist, unerledigte Quests auf dem Bildschirm zu haben, kann man sich diese Missionen ausblenden lassen. Wer nicht auf die kleinen Aufgaben verzichten möchte, kann sie natürlich auch weiterhin abschließen.
Insgesamt verspricht man sich von der neuen Insel und dem flüssigeren Spielgefühl während der Levelphase viele neue Spieler bzw. Rückkehrer, die TERA eine zweite Chance geben könnten.
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online (TESO) verliert Creative Director Paul Sage an Gearbox, die Köpfe hinter Borderlands.
Am 15. Juni hat Paul Sage aufgehört bei Zenimax zu arbeiten, seit dem 19. Juni ist er Creative Director bei Gearbox. Das kann man seiner Facebook-Seiten entnehmen. Eurogamer hat das nun entdeckt. Man vermutet, er könne jetzt an Borderlands 3 mitwirken. Das wäre vor allem sinnvoll, wenn man dort beschließe, mehr in Richtung „MMO“ zu gehen.
Man könnte viel darüber spekulieren, was hinter dem Wechsel steckt. Ob er bei Zenimax nicht mehr zufrieden sei, ob TESO sich nicht nach seinen Erwartungen entwickelt oder so.
Andere Seiten haben eine deutlich banalere Erklärung für den Wechsel: Paul Sage wollte einfach wieder zurück nach Hause, zurück nach Texas. Sage kommt aus Austin, Texas. Hat da studiert. Gearbox sitzt in Plano, Texas. Das passt also, auch wenn zwischen Plano und Austin knapp 350 Kilometer liegen. Aber die sind deutlich näher als die 2.500 Kilometer zwischen Hunt Valley und Austin. In Hunt Valley, Maryland, sitzt Zenimax.
Update: Eine Vetreterin von Zenimax hat sich im Forum dazu geäußert. Ja, sagt man, Paul Sage habe das Team nach dem Konsolen-Start von TESO verlassen. Er sei – so wie der Rest des Teams – stolz darauf, was man geleistet habe. Zenimax wünsche ihm viel Glück bei seiner allem, was er in Zukunft anpackt.
Auf den frei geworden Platz des Creative Directors rückte Rich Lambert vor. Der war bis dahin Lead Content Designer für TESO und hat auch schon an Elder Scrolls: Oblivion mitgearbeitet.
In Korea startet am 7. Juli MapleStory 2. Ein Trailer läutet das Spektakel ein.
Eigentlich hatte Nexon zum Start des MapleStory Prequels eine „Live“-Eröffnungsfeier geplant. Wegen der Gefahr durch die tödliche Atemwegserkrankung MERS wurde das aber angesagt und durch eine Online-Präsentation und einen Trailer ersetzt.
Maple Story 2 startet am 7. Juli in Korea. Es folgen dann bald weitere Patches: Noch im Juli soll das Level-Cap auf 40 steigen, im August sogar auf 50. Mit den zwei Sommer-Patches kommen Erweiterungen der Karte, Arenen für Housing, unterschiedliche Frisuren, neue Bosse, alles möglichen.
Über einen West-Release gibt es im Moment noch keine Neuigkeiten. Für dieses Jahr sollte man keinen Port mehr erwarten.
Das erste MapleStory kam 2003 in Korea auf den Markt, Europa erreichte es 2007. Beide Spiele sind als Free2Play-Titel konzipiert und verwenden, wie man an den Bildern und am Trailer erkennt, eine Ästhetik, die westliche MMOs sonst eher nicht anwenden.
Hier noch mal ein bisschen Gameplay:
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Bei Star Wars Battlefront spricht die spanische Version der offiziellen Homepage des Spiels von einem Modus, der noch nicht offiziell bestätigt ist.
Wie PCGamesN berichtet, gibt es auf der spanischen Homepage von Star Wars: Battlefront im Beschreibungstext zum Game mehr Modi als auf der englischsprachigen Version der Seite, nämlich (Achtung, mit Akzent lesen): Héroes contra villanos.
Übrigens: Auch in der deutschen Version der Seite wird dieser Modus erwähnt (bitte, ohne Akzent lesen): Neben Kampfläufer-Angriff enthält Star Wars Battlefront aufregende und abwechslungsreiche Multiplayer-Modi, wie Vorherrschaft, Jägerstaffel, Explosion, Abwurfzone und Helden gg Schurken, die wir in den nächsten Monaten vorstellen werden.
Deathmatch mit Kult-Figuren
Das dürfte eine Neuauflagde des „Heroes versus Villains“-Modus sein, der, laut PCGamesN, in den Battlefront-Spielen vor 10 Jahren viele Fans fand. Da hat man einige der berühmtesten Figuren aus Star Wars in einer Art „Deathmatch“ gegeneinander antreten lassen.
Bislang war nicht bekannt, dass dieser Modus auch im Reboot der Franchise auftauchen wird. Allerdings sollten auch im neuen Star Wars: Battlefront Helden- und Schurkencharaktere auftauchen. Bislang sind Boba Fett, Darth Vader und Luke Skywalker (der Herr rechts) bestätigt.
Hier gibt’s ein Video des Modus aus Star Wars: BattleFront 2.
Mit dem Abschlussvideo der Höllenfeuerzitadelle scheint Draenor gerettet zu sein. Aber trotzdem gibt es eine Menge unbeantwortete Fragen in World of Warcraft – und viele Gedankengänge lassen sogar vermuten, dass es mit dem Frieden dann doch nicht so wahrscheinlich ist …
Auch hier sei wieder gewarnt: Der Beitrag wird Spoiler zum aktuellen WoW-Content enthalten.
Ende gut, alles gut – oder nicht?
Es gibt viele, wilde Theorien zur Zukunft von Warcraft. Schon lange basteln Fans an eigenen Geschichten und spinnen Handlungsbögen weiter. Doch zu keinem Zeitpunkt der Geschichte gab es so viele unbeantwortete Fragen in der Lore von WoW. Ich versuche die naheliegendsten Zukunftspläne aufzuzeigen und weise auf ein paar Fehler hin, die Blizzard unterlaufen sein könnten – falls die Geschichtsschreiber nicht einen sehr genialen Plan verfolgen.
Was verrät uns das Cinematic darüber, wie World of Warcraft weitergehen könnte?
Zu allererst möchte ich Euch bitten, das Abschlussvideo des Höllenfeuerraids anzuschauen, falls Ihr es noch nicht getan habt:
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Im Grunde könnte man nun annehmen, dass alles ein friedliches Ende gefunden hat. Der Erzdämon ist besiegt und Gul’dan verschwunden. Khadgar verabschiedet sich mit dem bedeutungsschwangeren Satz “Gul’dan und die Teufel, die ihn kontrollieren, sind nicht so leicht verbannt”, um in die Ferne zu fliegen – ganz ähnlich, wie Medivh damals in Warcraft III. Was bei der ersten Betrachtung wirkt, wie ein typisches Blizzard-Cinematic, indem mit einem Nebensatz noch auf mögliche Gefahren der Zukunft hingewiesen werden soll, entpuppt sich schnell als Schweizer Käse mit jeder Menge Plotholes. Wir können also entweder davon ausgehen, dass Blizzard es storytechnisch komplett vermurkst hat (was ich nicht glaube), oder das Video ganz bewusst vieles offen lässt, um zukünftige Inhalte für World of Warcraft schon mal still und heimlich anzudeuten (was ich stark hoffe!).
Einige der folgenden Ausführungen habe ich von Anne Stickney auf blizzardwatch.com aufgegriffen, ihr Originalbeitrag ist auf jeden Fall einen Blick wert.
Grommash – Das Symbol der Freiheit?
Draenei bejubeln den Henker ihrer Familien. Wie passt das zusammen?
Jeder Liebhaber der Warcraft-Lore sollte seine Augenbrauen hochgezogen haben, als Grommash Höllschrei seine Axt in den Himmel reckt und im Brustton der Überzeugung ruft “Draenor ist frei”. Dass der alte Gromm ein Patriot ist, ist keine Neuheit. Seltsam ist aber, dass ihm Draenei zujubeln. Richtig, exakt die Draenei, dessen Propheten er auf dem Gewissen hat. Die Draenei, die ihre heilige Tempelanlage und einen Großteil ihrer Siedlungen verloren haben. Wenn man den reinen “Killcount” betrachtet, sollte Grommash bei den Draenei einen ziemlich schlechten Ruf haben.
Selbst Yrel, die zwar eine herzensgute Frau ist, hat ihren Mentor Maraad und zahlreiche Freunde an die eiserne Horde verloren. Warum jubeln die Anhänger der Naaru also dem Orcanführer zu? Das lässt sich aktuell nicht logisch erklären. Irgendetwas muss – außerhalb der Spielersicht – vorgefallen sein, das diesen Umstand rechtfertigt.
Yrel steht friedlich an Seiten der Orcs. Warum ist Gromm auf einmal bei den “Guten”?
Die legendäre Questreihe in World of Warcraft
Ein weiteres unzufriedenes Brummen löst die legendäre Questreihe aus. Die verlangt in ihrer finalen Phase, dass wir 33 Bücher aus der Höllenfeuerzitadelle erbeuten. Dies bedeutet für die meisten Spieler, dass sie das Cinematic bereits gesehen haben. Wir können es also als “bereits geschehen” betrachten.
Gul’dan wehrt sich – doch Archimonde oder sein Pakt zwingen ihn in das Portal.
Das Besiegen von Archimonde setzt einen ungeheuer wichtigen Prozess in Gang. Der geschlagene Eredar greift Gul’dan mithilfe von Felmagie und schleudert ihn zusammen mit der Drohung “Du bist einen Pakt eingegangen!”durch das Portal. Da Archimonde selbst durch dieses Portal kam, ist davon auszugehen, dass es in den Nether (oder nach Argus) führt. Warum windet sich Gul’dan vor Angst, als er in den Nether geschleudert wird?
Ein Hexenmeister, der mit einer einzigen Handbewegung Archimonde beschwören kann (das hat in Warcraft 3 mehrere Stunden gedauert und benötigte mächtige Artefakte), sollte kein Problem haben, aus dem Nether zurückzukehren – es sei denn, jemand oder etwas hindert ihn daran. Was könnte Archimondes Zauber also noch bewirkt haben? Es gibt viele Hinweise, die zu wilden Theorien führen.
Archimondes Augen erlöschen direkt nach der Verbannung. Das könnte “nur” sein Tod sein (wobei Dämonen nur im Nether richtig sterben können, er ist also höchstens temporär besiegt), oder aber eine größere Bedeutung haben. Vielleicht hat er einen Teil seiner Essenz in Gul’dan eingepflanzt, wie Sargeras es einst bei Aegwynn getan hat. Dies würde Gul’dans Angst erklären, denn er könnte dadurch einen Teil seines eigenen Willens an den Dämon verlieren (oder gar seine ganze Persönlichkeit).
Der Stab löst sich auf – in felmagischem Grün. Ein Zeichen für weitere Dämonenmagie?
Gul’dans Stab löst sich nach der Verbannung auf. Warum? Gegenstände verlassen eine Welt nicht, nur weil der Besitzer in eine andere Welt übergeht. Das erkennt man an der Garnison der Spieler oder auch an den Plänen, die Garrosh aus Azeroth mitgebracht hat. Es wäre also möglich, dass Archimonde in seinem letzten Atemzug Gul’dan ab diesem Zeitpunkt vollkommen von der Zeitlinie Draenors gelöscht hat und somit auch seine Rückkehr in diese Welt unterbindet. Das Ziel der Legion ist nach wie vor die Vernichtung von Azeroth – vielleicht kann Gul’dan also nur noch nach Azeroth, um seinen Auftrag zu Ende zu führen?
Gul’dan könnte auf der anderen Seite des Portals erwartet worden sein und wurde in einen “vollwertigen” Dämonen verwandelt. Wie wir aus den früheren Hexenmeister-Quests wissen, hat man eine gewisse Kontrolle über Dämonen, sobald man ihre Namen oder Gegenstände von ihnen besitzt. Daraus könnte man schlussfolgern, dass bei einer Transformation in einen Dämon alte Besitztümer vernichtet werden.
In jedem Fall ist es sicher zu sagen, dass Gul’dan nicht tot ist. Ob er noch in diesem Addon wieder auftauchen wird, ist fraglich – zumindest die legendäre Questreihe deutet es an.
Alle feiern, nur Khadgar hat es eilig
Ein Siegerlächeln sieht anders aus. Khadgar weiß mehr, als er uns mitteilt.
Khadgar ist der Miesepeter auf der Feier, denn er freut sich nicht so wirklich über den Sieg. Er verabschiedet sich von Yrel, die ihm im Gegenzug verspricht “Hier zu sein”, wenn man sie und ihre Leute braucht. Das klingt mehr als nur ein bisschen nach “Draenor ist sicher, die Geschichte endet”. Seine Augen weiten sich (vor Schrecken oder Erkenntnis?), als Gul’dans Stab sich auflöst. In jedem Fall hat Khadgar eine ungefähre Ahnung von der Gefahr, die jetzt aufzieht, aber er ist noch nicht bereit, seine Bedenken zu teilen. Er gibt keine feierliche Rede zu den Siegern, keine ermutigenden Worte, nichts. Er verwandelt sich in einen Raben und verschwindet. Wohin weiß man nicht. Zurück in seinen Turm? Oder gar … zurück nach Azeroth?
Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass der nächste Patch nicht mehr in Draenor spielen wird. Die Weltkarte als solches ist vollständig, die großen Festungen der eisernen Horde sind besiegt, die Elementarmächte von Nagrand befriedet und selbst die Dämonen der Legion bezwungen – für den Moment. Blizzards großer Plan war seit der Blizzcon Grommash den “letzten Boss” von WoD sein zu lassen, und das ist durchaus noch möglich – allerdings nicht mehr auf Draenor.
Was wäre, wenn Grommash mit einer kleinen Truppe seiner noch treuen Leute nach Azeroth reist (unter dem Deckmantel des Friedens, der momentan scheinbar herrscht). Auf interessante Weise würde er dasselbe wie sein Sohn machen – nur in die andere Richtung. Wie viele Orcs oder Mitglieder anderer Völker würden sich der lebenden Legende Grom Höllschrei anschließen?
Die Heimatwelt von Archimonde, Argus, wird von vielen Fans schon seit Jahren erwartet.
Eine weitere Möglichkeit wäre, dass Gul’dan Azeroth oder Draenor aus dem Nether angreift. Aus seinem Ehrgefühl heraus würde Gromm der Horde und Allianz beistehen. Um auf diesen Angriff zu reagieren, könnten die Spielerfraktionen selbst eine Invasion in die Dämonenwelt planen: In einem letzten Aufgebot seiner Kräfte würde der einstige Anführer der eisernen Horde den legendären Satz aus dem Intro “Wir werden Eroberer sein!”wahrmachen und Truppen in eine neue Welt führen: Zum Beispiel die Heimatwelt der Legion, Argus.
Von der Verderbnis befallen könnte Grommash, wie so viele Orcs vor ihm, zum Widersacher werden. Oder der letzte Patch in Warlords of Draenor führt nur in den Nether und läutet das nächste Addon ein, welches dann nach Argus führt.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, was im nächsten Patch und im folgenden Addon von World of Warcraft passieren kann. Sylvanas war ausgesprochen ruhig, es wäre eigentlich an der Zeit, mal nach der Macht zu greifen. Auch Azshara lauert noch in den Tiefen der Meere und wartet seit über 10.000 Jahren darauf, das Versprechen einzulösen, welches sie einst mit der Finsternis schloss.
Letzten Endes sind all dies aber nur Theorien – wir werden sehen, wie Blizzard die vielen Fragen, die das Cinematic aufgeworfen hat, lösen wird. Habt Ihr vielleicht eine eigene Theorie?
Das Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World feiert ab dem 1. Juli seinen dritten Geburtstag mit Belohnungen im Stil der 70er-Jahre.
Drei Jahre ist The Secret World bald auf dem Markt und hat eine kleine, aber feine Fan-Base glücklich gemacht. Ab dem 1. Juli soll ein Geburtstags-Event für einige Wochen stattfinden. Wie über Twitch bekanntgegeben, wird man wieder die Golems auspacken. Dabei möchte aber dafür sorgen, dass es nicht mehr so viele Lags gibt. Es soll auch Boosts für AP und “anderes Zeug” während der Geburtstags-Wochen geben.
In einem Twitch-Stream wurden schon Belohnungen vorgestellt. Man möchte sie im 70er-Jahre-Stil halten. Das Motorrad, das wir als Titelbild ausgesucht haben, wird es geben und das kann auch gehandelt werden. Daneben dieses höchstwahrscheinlich hanfgefertigte Outfit und – natürlich – eine Lavalampe mit Animationen, Farben, Farben, so vielen Farben. Außerdem wird’s noch einen schrägen neuen Tanz geben, bei dem sich der Tänzer kerzengerade in einem 45°-Winkel nach vorne fallen lässt und dann wieder zurück hoch. Wahrscheinlich nennen sie es funky, auch wenn es gar nicht funky ist, um mal einen Songtext zu zitieren.
Im nächsten Stream auf Twitch möchte Funcom dann die nächste Episode, die Ausgabe #12, vorstellen.
Beim MMO-Shooter Destiny haben einige der Künstler jetzt ihre Design-Modelle für Waffen und andere Dinge aus der neuen Erweiterung „König der Besessenen“ vorgestellt.
Es arbeiten viele Künstler, Grafiker und Designer an der Erschaffung eines Spiels wie Destiny mit. Und da ist es üblich, dass die sich ihre „Mappen“ zusammenstellen. Das sind Beispiele ihrer Arbeit, auf die sie besonders stolz sind und die sie auch mitbringen, wenn sie sich für einen neuen Job zu empefehlen oder einfach, um sich mit Kollegen auszutauschen.
Heute gibt es das auch digital – auf der Seite „ArtStation.“ Und da haben in den letzten Tagen einige Designer ihre Arbeit an Modellen für „König der Besessenen“, die neue Erweiterung vorgestellt.
Von David Stammel, einem „Hard Surface Artist“ bei Destiny, stammt etwa dieser Titanen-Hammer, wohl von der neuen Super:
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online stehen heute am 29.6. Wartungsarbeiten am Anmelde- und Kontosystem für Xbox One und Playstation 4 an. Die Server gehen zwar nicht down, aber ein Einloggen ist nicht möglich.
Heute am späten Nachmittag bis in den Abend hinein wird es nicht möglich sein, sich in The Elder Scrolls Online auf der XBox One oder der Playstation 4 einzuloggen. Als vorläufiges Zeitfenster hatte man in der letzten Woche bereits 16:30 – 21:30 Uhr unserer Zeit ausgegeben. In dieser Zeitspanne werden die Log-In-Server und Konto-Systeme einer Wartung unterzogen.
Spieler, die zu dieser Zeit auf Playstation 4 und Xbox One schon eingeloggt sind, können allerdings weiterspielen. PC-Spieler sind von dieser Wartung nicht betroffen.
Die Wartungsarbeiten finden – aus deutscher Sicht ärgerlich – zu einer „günstigen Spielstunde“, in der Prime-Time, statt. Also genau zu der Zeit, wenn die meisten Muse hätten und spielen könnten. Das liegt daran, dass die europäischen und nordamerikanischen Mega-Server der Konsolen zur gleichen Zeit gewartet werden müssen. Das ist beim Mega-Server für PC und Mac nicht so. Die können getrennt gewartet werden.
Der europäische Mega-Server für PC und MAC wird morgen früh, am 30.6., um 4:00 Uhr einen neuen Patch erhalten.
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Das Builder-MMO Landmark bekommt neue Emotes, die endlich so funktionieren, wie sich das MMORPGler seit Jahren vorstellen.
Viele reden davon, dass sich das MMORPG-Genre kaum weiterentwickelt. Die Grafik wird bisschen besser und man guckt sich von anderen Games ein paar Tricks ab – das schon. Aber sonst, so die pessimistische Meinung, geht wenig. Eines der Spiele, dem eine Evolution des Genres zugetraut wird, ist Everquest Next. Dessen Beta ist sozusagen Landmark: Vieles, was dort zu sehen ist, soll man später auch in Everquest Next erleben können.
In einem Update letzte Woche führte man neue Emotes ein. Darunter auch das klassische „Sitzen“-Emote und das passt sich nun tatsächlich dem an, was vor der Spielfigur liegt. Sie setzt sich auf Sofas, auf Ränder, kann ihre Beine irgendwo runterbaumeln lassen und wenn sie auf „normalem“ Untergrund sitzt, ändert sie auf Knopfdruck ihre Position. Baby-Steps, aber der MMORPGler nimmt sie gerne an.
Das SF-MMO WildStar startet bald in China in eine geschlossene Beta. Hier im Westen verlieh die Ankündigung zum Wechsel auf ein Free2Play-Modell dem Game Auftrieb.
Hunderttausende hätten sich binnen weniger Stunden für die Beta von Free2Play-WildStar im Westen registriert, erklärt Product Director Mike Donatelli in einem Interview mit 2p. Das Interesse am neuen Modell sei hoch. Allein der Ankündigungsbeitrag habe rasch 500.000 Clicks erhalten.
Auf den Start von WildStar in China freut man sich bei Carbine, obwohl dort Science-Fiction-MMOs traditionell kaum einen Markt haben. In China dominieren Fantasy- und Wuxia-Games. Doch bei Carbine ist man zuversichtlich diesen Trend zu brechen. Donatelli habe gerade den in China angesagten SF-Roman „Das Drei-Körper-Problem“ gelesen und sei sehr angetan davon. Er glaubt, dass China reif für ein Science-MMO sei.
Das ist Chad “Pappy” Moore,der Creative Director und Lore Writer für WildStar. Im Hintergrund sind 22 neue Pets. Die Bilquelle ist 2p.
Außerdem werde man exklusiven Content für die chinesische Spielerschaft liefern. 22 exklusive Pets, ein Panda-Mount und Panda-Rüstung sollen etwa kommen. Zuversichtlich ist man ferner, weil man ja ohnehin das hat, worauf viele chinesische MMOler heiß seien: Spielinhalte ohne Ende. Und man wird einen Content-Finder einbauen, der die Spieler auch direkt zu diesen Inhalten führt.
Die erste geschlossene Beta startet im August in China – und, zur Beruhigung der Spieler im Westen – hat man schon angedeutet, die China-Pets auch im Westen zu bringen.
@jeremieldridge@Jazzy_Gaming Wait until you guys see them in motion. (And don’t worry, those fellas aren’t just for China.)
Wer das nächste Wochenende noch nichts vorhat, der sollte vielleicht ein bisschen Zeit in Heroes of the Storm (HotS) investieren. Dort aktiviert man ein weiteres Mal den Erfahrungsboost, um enttäuschte Fans zufriedenzustellen.
Für einen Tag zu wenig gibt es fünf Tage extra
Für 5 Tage gibt es erneut deutlich mehr Erfahrungspunkte.
Im Zuge des Launch-Events von Heroes of the Storm hatte Blizzard verschiedene Erfahrungsboni aktiviert. Das begann bei mageren 25% und schraubte sich im Laufe der Wochen zu stattlichen 100% hoch. Dieser Bonus endete einen Tag früher als vorgesehen und sorgte somit für deutlichen Unmut bei den Fans, die ihre Helden und Heldinnen noch weiter leveln wollten.
Als Ausgleich für diesen kleinen Fehler gewährt Blizzard einen erneuten Erfahrungsschub, diesmal vom 2-6. Juli, also für fünf ganze Tage. Besonders Neulinge sollten von diesen zusätzlichen Punkten Gebrauch machen, denn jeder Held verschafft dem Spieler 500 Gold, wenn er Stufe 5 erreicht. Veteranen nutzen die Zeit hingegen, um endlich den Elite-Skin ihres Lieblings freizuschalten.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es skurrile Tanzeinlagen mit dem Endboss des Gefängnis der Alten, mit Skolas.
Nach all dem Trubel in der letzten Woche wollen wir heute eine Skurrilität bei Destiny vorstellen. Es ist möglich mit dem Boss Skolas, dem Kell der Kells, im Gefängnis der Alten zu tanzen und das während der gerade sein „episches“ Intro hat. Ziemlich unhöflich, ihm seinen Auftritt zu ruinieren!
Hier sind die schönsten „Introbombs“, die wir im Gefängnis der Alten finden konnten.
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Und wer sagt, dass man immer nur in der Kuppel warten muss:
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Wer genau hinsieht, kann sich den Trick dahinter schon denken. Das sind Sonnensänger-Warlocks, die nach der 5. Welle im Kampf liegengeblieben sind und nun aufstehen und tanzen. Bringt nix, man wird spektakulär erschlagen, aber sieht klasse aus.
Mit deutschen Untertiteln versehen präsentiert der Online-Shooter Battleborn ein 23-Minuten-Video von der E3.
Irgendwie komisch gelaufen, vor knapp einem Jahr stellte Gearbox Battleborn kurz vor. Da klang das wie ein interessantes neues Konzept: Hybrid aus MOBA und Shooter. Mittlerweile hat Blizzard sie mit Overwatch auf der Innenspur überholt und auch Evolve folgt ja einem Strickmuster, das irgendwo in der Nähe liegt: Team-basierter Shooter in einer Arena mit festen Strukturen.
Auch bei Gearbox möchte man sich nicht als MOBA verstanden wissen. Zugegeben, einige Modi sehen danach aus, aber ein “Spiel mit bestimmten Aufgaben, das sowohl AI als auch Spieler-Kombatanten hat” sei noch lange kein MOBA, man selbst zieht eine Bezeichnung wie “kompetetiver Coop-Online-Shooter mit Elementen aus zahlreichen Spielen” vor. Na, ob das mal hängen bleibt?
Aber trotz all der negativen Klimaänderungen in den letzten 12 Monaten für das Projekt ist es auch Quatsch, Battleborn schon vor der Geburt totzusagen. Gearbox setzt auf die ziemlich irre „Borderlands“-Ästhetik und könnte mit dem Mix Erfolg haben. Shooter kann man zweifellos.
Viel Spaß mit dem Gameplay von der E3.
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In Korea arbeitet ein Entwickler-Team an Civilization Online, einem schrägen Genre-Mix aus MMO, Sandbox und Strategiespiel. Mittlerweile ist man in der Moderne angelangt, auch das Spiel steht kurz vorm Release.
Ein MMO ist es in dem Sinne nicht, es wird immer wieder neue Runden geben und ob es jemals in den Westen kommt, steht auch noch in den Sternen. Aber wir können nicht umhin, ab und an auf Civilization Online zu starren und zähneknirschend zuzugeben: Das hat was.
Hier sind Weltwunder des Industrie-Zeitalters:
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Von den ArcheAge-Machern, von XLGames, produziert ist Civilization Online nicht etwa eine „Online-Version des Strategiespiels“, sondern Spieler schlüpfen in die Rolle eines „Arbeiters oder Kriegers“, spielen dann sozusagen im Dienste ihres Reiches und arbeiten sich über die Jahrhunderte und Perioden bis in die Moderne vor.
Wie man im Trailer kann, hat das Entwicklungs-Stadium von Civ Online mittlerweile auch die Moderne erreicht. Und ja, wie jeder Civ-Kenner weiß, heißt das: Atom-Bomben.
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Eine letzte geschlossene Beta-Phase soll in Korea am 14. Juli starten. Mit dem Release des Games wird kurz danach gerechnet. Auch außerhalb von Korea, in Taiwan, wird es einen Server geben.
Die minimalen und empfohlenen System-Voraussetzungen für das PC-Game sind mittlerweile bekannt:
Mindest-Systemvoraussetzungen für Civilization Online