World of Warcraft Kolumne: Blizzard löst Content-Problem mit Hackebeil

Bei World of Warcraft soll der Patch 6.2. der letzte der Erweiterung „Warlords of Draenor“ gewesen sein. Nach 7 Monaten ist das AddOn dann schon auserzählt. Bei Blizzard glaubt man, die Spieler wünschten sich das so. Unser Autor Schuhmann sieht das anders.

Grundlage für die Kolumne ist das jüngste Interview von World of Warcrafts Cory Stockton: 6.2 der letzte Patch von Warlords of Draenor?

WoW hat ein Content-Problem

Die Content-Dürren bei World of Warcraft sind seit Ewigkeiten ein Problem. 12 Monate lang kommt da schon mal nichts Neues, wenn die Story einer Erweiterung zu Ende ist.

Dass Blizzard sich sowas als „Bezahl-MMORPG“ leisten kann, während sich die meisten anderen den Hintern aufreißen, alle 3 Monate etwas Neues zu bringen, ist schon eine Skurrilität, die nur mit der Ausnahme-Stellung von World of Warcraft begründet werden kann. Die meisten WoWler scheinen einfach nichts anderes zu kennen und nichts anderes zu erwarten.

Aber auch die nervt es, wenn 11 Monate lang nichts geht, außer Siege of Ogrimmar, Drachenseele oder ICC zum 400. Mal durchzurennen, bis auch der letzte Twink sein Equip beisammen hat, das er zum Start der nächsten Erweiterung für 13 Gold an den schief grinsenden Gebrauchtwarenhändler im zweiten Quest-Dorf der dritten neuen Zone verhökert.

WoW Archimonde

Und Hey, wir wollen gar nicht auf die Geschichte mit dem Diablo-Jahrespass eingehen und dem „Kauft doch ein Jahr WoW-Abo, wir geben Euch noch Diablo III mit drauf. Und hey, guckt Euch die tollen Bilder von Mists of Pandaria an! Wir sagen zwar nicht, dass das in den nächsten Monaten kommt, aber die Bilder sehen schon echt so aus, als wär’s bald fertig, oder nicht?“ – und dann kommt ein Jahr lang nix und Mists of Pandaria erscheint erst, als der Jahrespass schon ausgelaufen ist … also diese Geschichte, zu der wollen wir gar nichts sagen.

Blutdruck!

Außerdem bereut man die bei Blizzard mittlerweile selbst … so ein bisschen.

Spieler wünschen sich kürzere Content-Dürren

Deshalb ist seit Jahren das große Thema bei World of Warcraft und Spielerwunsch Nummer Eins: Öfter was Neues! Kürzere Content-Dürren. Nach dem Ende eines „Add-Ons“ soll das nächste früher starten. Das verspricht man schon seit Jahren.

Blizzard erfüllt nun diesen Wunsch auf die Spieler-unfreundlichste Art, die einem einfällt: Indem man einfach die Länge eines AddOns deutlich verkürzt und dann sagt: Ja, das habt Ihr Euch doch gewünscht!

Statt wie früher 3 Raid-Tiers zu entwickeln und mehrere „große Spiel-Inhalts-Patches“ zu bringen, sagt man nun: Es muss ein Patch reichen. Gut, der heißt zwar „6.2.“, aber den 6.1.-Patch hat der Lead-Designer Ion Hazzikostas im Anfang Juni noch mehr oder weniger als Kleinkram abgetan mit Twitter, SELFIE und einigen neuen Erfolgen. Da hieß es: Den hätte man besser Patch 6.05 genannt.

Der zweite Raid Schwarzfelsgießerei, der noch zum ersten Tier gehörte, hatte mit dem Patch nichts zu tun, sondern war schon lange fertig, wurde nur zurückgehalten.

World of Warcraft Selfie
Patch 6.1. zählt nicht – 6.2. wird der einzige Content-Patch für Warlords of Draenor bleiben.

Die Logik Blizzards: Content-Dürren sind früher vorbei, wenn sie früher anfangen!

Die Logik hinter Blizzards neuer Strategie: Ja, wenn Spieler schneller neue Erweiterungen wollen, dann haben wir natürlich viel weniger Zeit, um in einer Erweiterung zu bleiben und dort Spiel-Inhalte zu liefern. Ist doch logisch, oder?

Dazu sag ich: Was?! Die Leute haben sich doch die nächste Erweiterung immer nur deshalb gewünscht, weil dann am Ende (bei einem Bezahl-MMO!) ewig lang nichts Neues kam. Wenn zwischen Siege of Ogrimmar und dem Start vom Warlords of Draenor noch zwei andere Content-Patches gekommen wären, dann hätte sich keiner beschwert. So macht es übrigens Final Fantasy XIV vor, da lagen zwischen dem letzten Inhalts-Patch des Grundspiels und der ersten Erweiterung nur drei Monate. Und weder die neue Erweiterung, noch das Grundspiel kamen zu kurz.

Die WoW-Spieler haben immer „mehr Content“ pro Erweiterung gefordert und kürzere Pausen zwischen den neuen Spiel-Inhalten.

Jetzt zu sagen: Ja, die Content-Dürre bleibt, sie fängt nur 7 Monate nach dem Start der Erweiterung an und nicht 13 Monate danach, dafür ist dann aber auch schon das nächste Add-On nach anderthalb Jahren fertig und nicht nach zwei. Ja hallo? Was ist das denn für eine Logik und für eine Milchmädchenrechnung? Man gibt den Spielern irgendwie, das was sie wollen, und kassiert dann früher die nächsten 40 Euro für die Erweiterung, oder wie?

Die Länge der Phasen ohne neue Spielinhalte waren schon immer das Problem, nicht die Länge der Erweiterungen an sich.

World of Warcraft Warlords of Draenor Test

Aber hat das nicht auch was Gutes?

Klar, ein paar Hartgesottenen kann es gar nicht schnell genug gehen, bis die nächsten 10 Level gemacht werden und die Story wieder vorangeht. Das sind dann die Spieler, die nur für die Level-Phase und das Hochquesten in einer neuen Erweiterung spielen und denen die „Content-Patches“ im Prinzip egal sind.

Aber wer zum Geier sagt denn, dass man das nicht auch innerhalb einer Erweiterung hinbekäme. Wer hindert Blizzard daran, zu sagen: Mit 6.3. machen wir eine neue Zone und bringen die Story ordentlich voran? In anderen Spielen ist das ja auch möglich.

Aber vor allem: Wer hindert Blizzard daran, zu sagen: Wir wissen, Euch ist 10 Monate langweilig, bis die nächste Erweiterung kommt. Hier wir haben noch ein Team angesetzt, dass ein Raid-Tier außer der Reihe gemacht hat? Und Überraschung: Diesmal sind es noch nicht mal Trolle!

Die Spieler akzeptieren hier völlig willkürlich gesetzte Maßstäbe von Blizzard, was zu einem Content-Patch gehört und was nicht. Dabei ist eines der Hauptargumente für ein Bezahl-Modell ja sogar, dass man so schneller und besser neue Spiel-Inhalte liefern kann. Genau für diese Content-Patches sind die 13 Euro im Monat da. Nicht dafür, dass ein Team für eine neue Vollpreis-Erweiterung schuftet.

Einige der AddOn-Fans freuen sich jetzt sogar: Endlich ist Draenor fertig und wir können mit der nächsten Erweiterung starten. Ja, hallo: Ihr habt aber voll dafür bezahlt? Das ist doch so, als würde man 15 Euro für einen furchtbaren Kinofilm bezahlen und am Ende sagen: Wenigstens war er kurz! Lass uns in den nächsten gehen!

World of Warcraft: Warlords of Draenor

Die Hackebeil-Lösung

All die Jahre dachte man: Blizzard wird das Content-Problem durch mehr Content lösen. Nicht durch eine etwas andere Einteilung.

Das ist so, als beschwert sich eine sechsköpfige Tisch-Runde, die jeden Mittwoch ins “Glückliche Rind” geht, dass der Gastwirt mittwochs immer nur genug Fleisch für 3 Portionen Steak hat, man will aber 6. Und der Wirt löst das Problem, indem er aus den 3 Portionen mit dem Hackebeil 6 macht und die dann serviert.

Ja, „irgendwie“ ist das Problem gelöst, aber jetzt hat jeder nur noch die Hälfte auf dem Teller. Eigentlich wollten die Gäste, dass der Wirt mehr Steaks macht!

Das Interview, um das es nun geht:

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Fazit – wie immer: Blizzard kommt mit allem durch, braucht dringend Konkurrenz

Bei jeder Kleinigkeit in anderen Spielen finden sich aufgewühlte Spieler, die „Abzocke! Abzocke!“ schreien. Bei Blizzard wird das aller Voraussicht nach nicht passieren.

Dennoch: Ein „absichtliches“ Missverstehen der Spieler in Richtung: Wir bringen schneller Content, indem wir die Erweiterungen kürzer machen. Damit würden die meisten anderen Publisher nicht durchkommen.

Es muss mal gesagt werden: Blizzards World of Warcraft braucht seit mindestens 6 Jahren einen starken Konkurrenten im MMORPG-Genre, um die Galeere mal wieder anzutreiben und die Schlagzahl zu erhöhen. Konkurrenz belebt das Geschäft. Konkurrenzlosigkeit an der Spitze ist über so einen langen Zeitraum Gift.

Seit Jahren verspricht man, “mehr Spielinhalte, größeres Team, mehr Entwickler.” Vor jedem Add-On heißt es: Wir haben so Bock drauf, es wird der Hammer, wir gehen so gut gerüstet in die Zukunft.

Und am Ende jedes Add-Ons herrscht Ernüchterung: Wo ist das 50% größere Team? Was macht das grade? Warum macht es nicht einen Patch 6.3. für den September, der uns alle umhaut und der uns alle Warlords of Draenor in guter Erinnerung behalten lässt und dafür sorgt, dass wir mit Freuden das nächste AddOn kaufen?

Großer Erfolg für Ark: Dino-MMO verkauft sich in einem Monat über eine Million mal!

Survival-MMOs sind derzeit in und garniert man diese zusätzlich mit Dinosauriern, dann scheint man einen Erfolg generiert zu haben, wie die eine Million Verkäufe in etwas weniger als einem Monat des MMO Ark: Survival Evolved beweisen.

Die Early-Access-Version ist sehr beliebt und das, obwohl das Spiel noch nicht einmal fertig ist. Jesse Rapczak, einer der Gründer des Studios Wildcard und Co-Creative Director von Ark erklärt, dass der Start des Kinofilms Jurrassic World sicher einen Teil zu diesem Erfolg beigetragen hat. Das wäre auch Absicht gewesen. Dass man dann noch in die Zeit des Steam-Summer-Sales fiel hat ebenfalls geholfen.

Ark Survival Kampf

Allerdings glaubt er, dass vor allem Mundpropaganda geholfen habe, Ark so beliebt zu machen. Sehr viele Let’s Player würden Videos zum Spiel streamen und viele interessante Dinge in der Welt anstellen. Den Spaß, den sie gemeinsam mit anderen in ARK haben, per Streaming zu teilen, sei für die Entwickler eine sehr gute Methode, das Spiel in alle Munde zu bringen.

Community ist wichtig

Doug Kennedy, Vizepräsident des Geschäftsentwicklung beim Studio Wildcard, führt weiter aus, dass es für den Erfolg eines Spiels auch wichtig sei, dass man viel mit der Community interagiert. Man würde zuhören und sich das Feedback zu Herzen nehmen. Gefällt einigen Spielern etwas nicht, dann wird man versuchen, es zu ändern. Diese Interaktion ist für eine gesunde Community sehr wichtig.

Ark MMO

Hinzu käme auch, dass viele Fans des übel gescheiterten Dino-MMOs The Stomping Lands Ark eine Chance gegeben hätten und das, obwohl man eigentlich befürchtete, dass die geprellten Kunden ihren Zorn an Ark auslassen würden. Außerdem wird angemerkt, dass man zwar häufig mit Rust verglichen werde, dass dieser Vergleich aber eigentlich nicht stimmen würde. Denn Ark wäre kein reines Survival-Spiel.

Es würde auch viel um Abenteuer gehen und man hätte viele Solo-Inhalte, die man nach der Early-Access-Phase noch erweitern möchte. Ark würde eine etwas tiefgründigere Spielerfahrung bieten, als dies die meisten Survival-Games tun. Dazu würde auch gehören, dass man die Spieler motiviert, zusammenzuarbeiten und gemeinsam die Welt zu erkunden und genau das wäre bei vielen Survival-Games nicht der Fall. All dies zusammen würde den momentanen Erfolg des Spiels mit ausmachen.

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Quelle(n):
  1. pcgamer.com

WoW: 6.2 der letzte Patch von Warlords of Draenor?

Mit Patch 6.2 scheint die Ära von World of Warcraft: Warlords of Draenor bereits ein jähes Ende zu finden. Cory Stockton, der Lead Game Designer, hat nun verraten, dass die Höllenfeuerzitadelle das Finale des Addons darstellt.

Kein Patch 6.3?

Mit der Einführung des Tanaan-Dschungels wurde gerade erst die Karte von Draenor auf den Stand erweitert, der ursprünglich schon zum Launch des Addons verfügbar sein sollte. Jetzt wurde in einem Interview verraten: 6.2 ist vermutlich das Ende von Draenor.

Die Entwickler achten auch weiterhin darauf, wie schnell die Spieler sich durch die neuen Inhalte arbeiten, und halten es sich offen, eventuell noch einen kleinen Zwischenpatch einzuspielen. Nach aktuellen Planungen stellt die Höllenfeuerzitadelle aber den Abschluss der Handlung Draenors dar. Und dieser lässt noch jede Menge Fragen ungeklärt.

Eigentlich war Grommash Höllschrei als Endboss der Erweiterung vorgesehen, das hat dann aber nicht mehr in die Story gepasst.

Khadgar knows something WoW
Jetzt wissen wir auch, wo Khadgar so schnell hin verschwindet: In den Sommerurlaub.

Als Begründung für die relativ geringe Anzahl von Patches gibt man die Bemühungen an, schneller neue Addons entwickeln zu wollen. Wenn Erweiterungen zügiger erscheinen sollen, ist es folglich nur verständlich, dass auch weniger Patches zwischen den einzelnen Addons liegen.

Wie die Spieler diese Ankündigung aufnehmen, bleibt noch abzuwarten. Ich persönlich bin schwer enttäuscht von dieser Aussage und kann nur hoffen, dass im Hintergrund schon fleißig am nächsten Abenteuer der World of Warcraft gearbeitet wird. Denn nur zwei Patches in WoD, von denen einer kaum Inhalte brachte und der zweite ein riesiges Grind-Gebiet ist, hinterlassen doch einen sehr faden Beigeschmack.

Zumal ein anderer Lead Designer, Ion Hazzikostas, erst Ende Mai auf die Frage, ob 6.2. alles zu Draenor sei, sagte, auch nach 6.2. sei man noch nicht fertig, man habe noch eine Menge zu erzählen.


Mit der Möglichkeit, dass 6.2. wirklich schon der letzte Patch war, haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt: War’s das mit Warlords of Draenor? Ist 6.2. schon der letzte Patch?

Mein MMO fragt: Welches MMO würdet Ihr einem Freund empfehlen?

Es ist mal wieder Freitag und für alle, die in den letzten Tagen der Sommerhitze noch nicht vollständig zerschmolzen sind, haben wir wieder eine kleine Frage. Heute soll es darum gehen, welches MMO ihr Euren Freunden empfehlen würdet und vor allem: Warum genau dieses Spiel?

Welches Spiel überzeugt in allen Bereichen?

Inzwischen gibt es MMOs wie Sandkörner am Meer, wobei der Sand langsam aber sicher in die Unterzahl gerät. Jeder von uns hat auch wohl schon mehr als nur eines dieser Spiele ausprobiert. Gehen wir nun davon aus, dass ihr einen Freund habt, der noch nie ein MMO gespielt hat – welches würdet Ihr diesem Freund ans Herz legen? Und vor allem: Warum genau dieses Spiel?

World of Warcraft Selfie
World of Warcraft steckt voller Spaß – aber begeistert es auch noch komplette Neulinge?

Cortyn meint: Ich musste über diese Frage mal wieder länger nachdenken, als ich vermutet hätte. Das mag zum einen an den Temperaturen liegen, die selbst den Nether kalt erscheinen lassen, zum anderen an den vielen Aspekten, die es zu beachten gibt.

Obwohl ich jahrelang fanatisch World of Warcraft gespielt habe und obwohl ich immernoch denke, dass es ein ungeheuer gutes Spiel ist, bezweifel ich, dass diese Faszination bei “Neulingen” noch ausgelöst werden kann. Zu trivial ist der Großteil der Levelinhalte, zu wenig von den Gebieten und der Handlung bekommt man mit.

Guild Wars 2
Cortyn empfiehlt es, ohne es selbst noch zu spielen: Guild Wars 2, ein Allrounder.

Nein, nach langem Überlegen kam ich zu dem Schluss, dass ich einem Neueinsteiger wohl Guild Wars 2 ans Herz legen würde, auch wenn ich es selber nicht spiele.

Das Leveln macht Spaß und es gibt viel in der Welt zu entdecken. Die Klassen fühlen sich sehr unterschiedlich an und das PvP ist durch gleichwertige Rüstung bei allen Spielern immer fair. Das Fehlen der Holy-Trinity sorgt dafür, dass niemand etwas spielen muss, was er nicht will, nur um Instanzen mitgenommen zu werden.

Die persönliche Story unterhält auch dann, wenn man gerade keine Mitspieler findet. Hinzu kommt auch noch das Preismodell: Einmal für das Spiel bezahlt entstehen keine neuen Kosten, von Addons und möglichen Edelstein-Einkäufen mal abgesehen. Guild Wars 2 bietet aus meiner Sicht zwar nur im PvP die “beste” aller Spielerfahrungen, verglichen mit anderen MMOs, aber das Gesamtpaket ist einfach stimmiger als in anderen Spielen.

Aber das ist nur meine Meinung. Kommen wir nun zu Euch! Welches MMO würdet Ihr Euren Freunden empfehlen und warum? Wäre das vielleicht sogar ein Spiel, das Ihr selber nicht zockt? Was macht Spiel X so viel besser als Spiel Y?

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 3.7.

Beim MMO-Shooter Destiny wird am Freitag, dem 3.7., die Ankunft von Xur, dem Agent der Neun, erwartet. Welche exotischen Rüstungen und Waffen verkauft er dieses Mal? Welche Engramme führt er mit sich? Wo steht er?

Für eine Handvoll seltsame Münzen kann der tentakelgesichtige Xur, sozusagen eine Gesichts-Gorgone, einige der besten Gegenstände im Spiel liefern. Exotische Rüstungen und Waffen sind so eine Art X-Faktor in Destiny. Jeder Hüter kann nur eine Rüstung und eine Waffe mit goldenem Hintergrund tragen. Dafür haben die zum Teil „einzigartige“ Eigenschaften, die legendäre Items nicht aufweisen können. Rüstungsteile gelten daher als entscheidend für bestimmte Ausrüstungskonfigurationen, sind da sozusagen die „Eckpfeiler.“

Meist bestimmt dann ein Rüstungsteil die ganze Ausrichtung der Rüstung, die einzelnen Teile sollen einander im Bestfall verstärken. Das heißt, wenn ein Rüstungsteil die „Super“ verstärkt, sollten die anderen Rüstungsteile dafür sorgen, dass der Hüter die Super schneller wieder einsetzen kann.

Ist die Zukunft von Xur gefährdet?

Da Xur eine Vielzahl von Rüstungen und Waffen mitbringen kann, ist er sozusagen ein „Aufhol-Mechanismus“, der früher oder später dafür sorgt, dass einige der begehrtesten Waffen und Rüstungen jedem in Destiny zur Verfügung stehen.

Destiny-Xur

Ob Bungie bei dieser Methode bleibt, steht in den Sternen. In letzter Zeit hört man in Statements der Entwickler die Begeisterung für exotische Beutezüge, so eine Art „Quest-Reihe“, heraus, an deren Ende Spieler eine exotische Waffe erhalten. Diese Art von Items kann Xur nicht mit sich führen. In Haus der Wölfe kam nun keine einzige neue Waffe für Xur hinzu. Die drei neuen exotischen Waffen erhalten Spieler über einen Beutezug.

Alles zu Xur am 3. Juli, 4. Juli und 5. Juli in Destiny

Wann kommt Xur? Wann ist er weg?

Xur kommt am 3. Juli um 11:00 Uhr in den Turm oder ins Riff. Er verschwindet wieder am Sonntag, dem 5.Juli, ebenfalls um 11:00 Uhr.

Wo steht er?

Xur steht im Hangar – also im Turm.

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Was hat das mit den Zahlen bei den Rüstungsteilen auf sich?

Das sind die Werte dieses Items. Die bewegen sich innerhalb bestimmter Paramter. In diesem Artikel erfahrt Ihr mehr darüber

Was hat Xur in Destiny diese Woche dabei?

Xur verkauft die Schrotflinte Universalgerät. Das ist die Pumpe, die in den Primär-Slot passt. Trotzdem kostet sie 17 seltsame Münzen. Mehr zu Schrotflinten gibt es in diesem Artikel.

Destiny-Universaelgeraet-037

Für Warlocks hat er den Helm Apotheose-Schleier (gute 123/130) dabei. Wie für alle Rüstungsteile möchte er 13 seltsame Münzen dafür.

Destiny-Apotheose-Schleier-037

Titanen freuen sich über den Helm Eine unüberwindbare Schädelfeste (starke 125/131).

Destiny-Schaedelfeste-037

Jäger können die Brustrüstung “Glücksbeere” (genauso starke 163/171) erwerben.

Destiny-Gluecksbeere-037

Ferner hat er ein exotisches Helm-Engramm im Angebot. Die drei neuen exotischen Helme, die mit Haus der Wölfe kamen, sind:

Kein starkes Angebot, bis auf die Engramme. Man kann sich aber damit trösten, dass die Werte der verkauften Teile relativ hoch liegen. Die Helme haben 130 und 131 – der Maximalwert liegt bei 135/136. Die Brustrüstung hat 171, da liegt der Maximalwert bei 181.

World of Warcraft Schnappt Euch die Apexis-Kristalle!

Wer trotz der andauernden Hitze an diesem Wochenende noch World of Warcraft zockt, der sollte sich vielleicht dem Sammeln von Apexis-Kristallen zuwenden. Denn diese gibt es  zu Hauf.

Apexis im Doppelpack

WoW-Apexishändler
Die meisten Arrakoa akzeptieren nur Apexiskristalle als Währung – besitzen dafür aber auch interessante Waren.

Aktuell ist das zweite Wochenends-Event von World of Warcrafts Patch 6.2 im Gange. Nachdem es in der letzten Woche die ersten Zeitwanderungen gab und alte Burning Crusade-Instanzen besucht werden konnten, wartet diesmal ein Buff für alle Spieler. Das Ansammeln von Apexiskristallen ist zwischen dem 3. und 6. Juli vereinfacht, denn alle Feinde besitzen erhöhte Mengen davon. Zwar gibt es keine genaue Auskunft darüber, wie stark der Bonus ausfällt, erste Besuche im Dschungel von Tanaan lassen uns aber von einer Verdopplung ausgehen.

Die Apexiskristalle werden im aktuellen Patch für viele Dinge benötigt. Man kann sie verwenden, um sich raidtaugliche Ausrüstung der Gegenstandsstufe 690 zu kaufen. Sammler können die Währung aber auch in exklusive Reittiere stecken, wie etwa die Zügel der verderbten Unheilsschwinge, für die man stolze 150.000 Kristalle berappen muss.

HearthStone: Nervige Werbespots treiben Oger zur Weißglut

Erneut wurden zwei Werbespots für Blizzards Kartenspiel HearthStone veröffentlicht. Diesmal steht der kleine, ungeheuer nervtötende Annoy-O-Tron im Mittelpunkt der Aktion und hält seine Widersacher in Schach.

Hallo! Hallo! Hallo!

Wohl jeder HearthStone-Spieler kennt den kleinen Roboter für 2 Manakosten. Mickrige Werte von 1/2, dafür aber Gottesschild und Spott. Egal, wie stark die eigenen Diener auch sind, dieses nervige Monstrum von einem Schrotthaufen muss erst aus dem Weg geschafft werden. Als wäre das alleine nicht nervig genug, verhöhnt es seine Feinde auch noch mit der mechanischen Stimme, die immer wieder “Hallo! Hallo! Hallo!” ruft.

Genau diesem schrecklichen Blecheimer hat Blizzard man nun zwei neue Werbespots spendiert, die nahtlos an die bisherigen Videos anknüpfen. Warum auch Oger mal die Beherrschung verlieren können, und was der Champion von Stormwind von der ganzen Sache hält, das erfahrt ihr hier:

https://www.youtube.com/watch?v=3mGgwg9-zDU
https://www.youtube.com/watch?v=CUeGcWYOwzM

Aktuell ist in HearthStone auch wieder das Kartenchaos aktiv, für das eine kostenlose Kartenpackung winkt.

Quelle(n):
  1. blizzardwatch.com

Destiny: Level-Cap steigt und weitere neue Details zu „König der Besessenen“

Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler von Bungie eine ganze Reihe von Änderungen angekündigt, ohne dabei allzu präzise zu werden. Doch einige neue Informationen über die Erweiterung “König der Besessenen” und die Zukunft des Spiels gibt es.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag erscheint das Weekly Update bei Bungie, so eine Art Brief an die Community. Diesmal läutete der Brief eine neue Phase ein. Man bekam jetzt das Update serviert, das man sich in der letzten Woche versprochen hatte. Bungie wurde konkreter und ging auf die Zukunft ein.

Es wird jetzt jeden Donnerstag um „König der Besessenen“ gehen

In den nächsten Monaten, so heißt es, werde es im Weekly Update um „König der Besessenen“ gehen, die neue Erweiterung, und um Veränderungen an einigen Spiel-Systemen.

Die Erweiterung “König der Besessen” will man nicht als DLC, sondern als Spiel verstanden wissen.

Sie umfasst für jede Plattform:

Destiny-Leuchte

Und so soll sich Destiny auch noch verändern

All das wird am 15. September mit König der Besessenen erscheinen und man wird die nächsten Monate darüber reden und auch über Spielsysteme wie:

  • ein Rebalancing der Waffen
  • eine Verbesserung der Ingame-Wirtschaft (damit ist wahrscheinlich die Ressourcen-Struktur gemeint)
  • eine Überarbeitung des Quest-Systems
  • eine Verbesserung der Beutezüge
  • die Zugehörigkeit zu bestimmten Fraktionen
  • und Endgame-Spielinhalte

Man habe bei Bungie in den letzten 10 Monaten eine Menge gelernt – nicht nur über das Spiel, sondern auch über die Spieler.

Destiny-Handschellen-des-Nichts

Mein MMO meint: Nach den dürftigen Weekly Updates der letzten Woche war das mal wieder ein Knaller. Sooo viel Neues hat man zwar nicht erfahren, vieles Konkrete kannte man schon aus der E3. Das, was man dort nicht erzählt hat, hat man nun in groben Umrissen skizziert. Aber auch jetzt ist noch vieles unklar:

  • Kommen komplett neue exotische Waffen und Rüstungen? Oder wieder nur eine Handvoll?
  • Was passiert mit den alten? Wird man die wieder aufwerten können?
  • Wie viel Spielinhalt steckt in “König der Besessenen?”
  • Kann der Raid überzeugen?
  • Wie wird man künftig Waffen leveln und aufwerten können?

Das sind sicher die spannende Fragen.

Aber es ist jetzt klar, dass man einiges von “König der Besessenen” erwarten kann. Die Ansage, das sei ein “Spiel”, keine “Erweiterung” lässt hoffen. Zumindest setzt man sich bei Bungie damit unter Druck.


Mehr zu den meisten Themen, die hier angerissen wurden, findet Ihr auf unserer Destiny-Themenseite.

Am Freitag, dem 3.7., um 11:00 Uhr gibt es dann etwas sehr Konkretes. Xur kommt in den Turm oder ins Reef, wir werden ihn in Empfang nehmen.

Guild Wars 2: Wo bleibt die Super-Adventure-Box?

In Guild Wars 2 müssen Fans für eine Weile auf eines ihrer Lieblingsevents verzichten. Die beliebte Super-Adventure-Box (SAB) wird in den Ruhestand geschickt. Zumindest so lange, bis die Entwickler wieder ausreichend Zeit haben, um sie zu sanieren.

Zu wenig Ressourcen, Konzentration aufs Addon

Für einige ein Albtraum, für andere das Beste an GW2: Pixelige Abenteuer im Chua-Kasten.
Für einige ein Albtraum, für andere das Beste an GW2: Pixelige Abenteuer im Asura-Kasten.

Die Begründung für das Fernbleiben der SAB liegt vornehmlich in den begrenzten Ressourcen der Entwickler. Das “Spiel im Spiel” müsste vollkommen überarbeitet werden, bevor die Spieler wieder Spaß daran haben könnten. Da mit den jüngsten Änderungen von Guild Wars 2 auch einige massive Änderungen an dem Physik-System und der Art der Fortbewegung einhergehen, müsste die SAB vollkommen neu gestaltet werden – auch neue, bzw. angepasste Belohnungen müssten sich die Entwickler erst einfallen lassen.

Im Augenblick arbeiten alle Teams mit Hochdruck an der Erweiterung Heart of Thorns – und erst wenn das vollständig abgeschlossen ist, will man sich um die Rückkehr der SAB bemühen. Es könnte also noch eine ganze Weile dauern.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Destiny: Matador 64 – auf der Suche nach der neuen besten Schrotflinte

Beim MMO-Shooter Destiny suchen die Spieler nach der besten Schrotflinte. Kann die Matador 64 helfen?

Wir haben Euch am Wochenende vorgestellt, wie das mit Schrotflinten genau ist und welche Eigenschaften möglich sind, heute wollen wir kurz die Waffe vorstellen, die in Haus der Wölfe wohl die beste Schrotlfinte für den Schmelztiegel, den PvP-Modus in Destiny, ist.

Warum braucht die Felwinters Lüge einen Nachfolger?

Die erste Frage, die man beantworten muss, ist: Warum suchen denn die Leute nach einer neuen Schrotflinte? Die legendäre Felwinters Lüge ist doch immer noch im Spiel. Es gibt sie, wenn auch nicht immer, so doch manchmal im Eisenbanner.

Ja, aber sie ist nicht mehr die „ultimative Schrotflinte.“ Das liegt daran, dass Bungie hinter den Kulissen einiges geändert hat.

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Felwinter ist nicht gleich Felwinter

Destiny-Felwinters-Luege

Denn die Schrotflinten können seit Haus der Wölfe nicht mehr alle Eigenschaften erhalten, die sie noch zu „Dunkelheit lauert“ erwürfeln konnten. Das heißt die „ultimative Schrotflinte“ Felwinters Lüge kriegt, wenn sie eine „II“ über dem Namen hat, nicht dieselben Eigenschaften hin, wie wenn sie eine „I“ über dem Namen trägt. Da kann man noch so energisch neu auswürfeln.

Daraus folgt übrigens: Ja, es gibt noch “besondere Waffen” in Destiny, die ihr wertschätzen solltet. Das Spiel hat nur keine Lust, Euch das zu erzählen.

Die Felwinters Lüge „I“ mit den nun gestrichenen Perks „Hammergeschmiedet“ und „Feldscout“ ist wohl immer noch das Nonplus-Ultra. Wer die hat, kann sich darüber freuen. Aber die gibt es nun nicht mehr „neu“, sondern nur noch die Felwinters Lüge II und die ist tatsächlich einer anderen Schrotflinte minimal unterlegen.

Bei den Perks nicht, denn die „heutigen Schrotflinten“ können fast alle umgeschmiedet werden und haben Zugriff auf dieselbe Auswahl an Perks, aber bei den Werten ist sie etwas schlechter.

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Die Eigenschaften für Matador 64 – die neue beste Schrotflinte?

Die neue beste “Pumpe” in der Felwinter-Art mit verhältnismäßig hoher Reichweite und Schlagkraft ist wohl „Matador 64“, die Waffe gibt es zufällig im Schmelztiegel als Belohnung. Sie ist von der Bauart der Felwinters Lüge ähnlich, hat etwas bessere Werte, dafür einen Schuss weniger im Magazin.

Das ist bei einer bestimmten „Umschmiede-Art“ aber von Vorteil, denn da verringert man das Magazin mit „Kleinkalibergewehr“ und erhöht dann mit „Roulette“ die Chance, dass ein Schuss im Magazin der Wumme erhöhten Schaden anrichtet. Und durch ein kleineres Magazin erhöht man seine Chance, diesen Schuss zu erwischen.

Wer Roulette nicht erwürfeln kann, der begnügt sich mit „Letzte Runde.“ Aggressive Ballistik ist gesetzt. Bei „Sardinenbüchse“ und „Mess-Sucher“ scheiden sich die Geister, die einen schwören auf Sardinenbüchse, die anderen ziehen die erhöhte Reichweite von Mess-Sucher vor. Es kommt wahrscheinlich auf die Distanz an, auf der man den Gegner in Destiny beharken möchte und damit auf den Spielstil des Pumpen-Freunds.

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Wer tiefer in die Materie Schrotflinten einsteigen und darüber diskutieren möchte, warum die Matador 64 in der Nahkampf-Version auch nur eine von vielen Killern in Destiny ist, dem legen wir diesen Leserbeitrag auf unserer Seite ans Herz: Alles zu Schrotflinten in Haus der Wölfe

Star Wars Battlefront: Riesige Erwartungen, viel Skepsis – Studio spürt den Druck

Der anstehende Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront will die Seele von Star Wars einfangen. Die Entwickler spüren die Skepsis und riesigen Erwartungen der Fans.

Man möchte nicht in der Haut der Entwickler des Multiplayer-Shooters stecken. Der Eindruck drängt sich in den letzten Monaten immer wieder auf.

Jeder erwartet etwas anderes, aber alle wollen, dass es großartig wird

Star Wars hat eine riesige Fan-Basis, Electronic Arts einen durchwachsenen Ruf, Block-Buster-Games rufen in 2015 sowieso Skepsis hervor und dann macht man noch den Reboot einer Spiele-Serie, die vor 10 Jahren Kult-Status hatte: Die Entwickler von DICE haben es nicht leicht.

Star Wars Battlefront Hoth

In einem Interview mit dem Guardian spricht man jetzt über die Situation und die schwierige Erwartungshaltung der Fans: Den einen ist es zu viel Battlefield, den anderen zu wenig, heißt es. Und den Star-Wars-Fans ist das egal, die wollen Star Wars, kein Battlefield.

Viel Skepsis schlage den Entwicklern entgegen. Man habe es akzeptieren müssen, dass die Fans unzufrieden mit dem Game und den Entwicklern seien. Erst, wenn die Fans es spielten, lege sich die Skepsis. Dann sähen sie, was man da entwickle, sähen, dass DICE ihrer Vision treu geblieben sei, und die vorher noch so harsch kritisierte Version von Star Wars Battlefront gefalle den Zockern – so geschehen auf der E3, sagt der General Manager von Dice dem Guardian.

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Die Essenz von Star Wars einfangen

Die Singleplayer-Kampagne, die sich so viele gewünscht haben, hat man nicht. Solche Kampagnen sieht man bei DICE skeptisch. Die dauerten 6-10 Stunden, dann seien die Spieler einmal durch und besuchten sie nie wieder. Bei den Missionen, den Einzelspieler-Inhalten, die man für Star Wars Battlefront plane, will man hingegen großen Wert auf Wiederspielbarkeit legen. Überhaupt lege man das System auf Langzeitspaß aus.

Man konzentriere sich auf die Kinofilme Episode 4-6 und gehe nicht noch weiter in die Episoden 1-3 zurück, um ein Zeit-und-Logik-Mischmasch zu vermeiden, sagt man. Und ja, man habe für die Zeit nach dem Release noch einige Sachen für DLCs geplant, habe aber die coolsten Ideen und Momente schon ins Grundspiel gepackt.

StarWarsBattlefront-Koop

Über allem anderen stehe, so Bach weiter, die Seele von Star Wars einzufangen, die Essenz. An einem Star Wars Spiel seien schon viele gescheitert, weil sie versuchten den Effekt der Franchise zu kopieren. DICE versuche hingegen den Kern der Faszination zu verstehen und von dieser Warte aus, ein Spiel zu schaffen.

Bei DICE will man nicht sagen, „Vertraut uns, wir wissen, was wir tun“, aber … na ja, so ein bisschen sagt man es dann doch. Man wisse, wie sehr man unter Beobachtung stehe, wie hoch die Erwartungen der Fans seien, aber man werde all die Erfahrung der letzten Jahre nehmen und ein Star-Wars-Spiel schaffen, das die Seele der geliebten Franchise einfängt.

Wie gesagt: Man möchte nicht in der Haut der Entwickler stecken.

Quelle(n):
  1. The Guardian

Skyforge: Neue Free2Play-MMO-Hoffnung erscheint (im Prinzip) schon nächste Woche

Das Götter-MMO Skyforge startet für Gründer schon nächste Woche in eine Open Beta. Es wird im Prinzip schon das Release sein.

„Open Beta“ – gut und schön. Wenn das, was dort erspielt wird, den Spielern permanent erhalten bleibt, dann ist der Titel mehr oder weniger schon draußen und releaset. Und für die meisten wohl eher “mehr” als “weniger.” Denn wer erst später zum „offiziellen Release“ einsteigt, wird sich wundern, warum die anderen schon einen so großen Vorsprung haben. Für viele MMORPGler liegt der Spaß gerade darin, möglichst vorne mitzumischen.

Auch Skyforge entscheidet sich wie viele Free2Play für diese Taktik, mit der „Open Beta“ eine Art Soft-Release durchzuführen. Der Fortschritt, der ab dem Start der Open-Beta erspielt wird, bleibt den Gottes-Aspiranten permanent erhalten.

  • Für Spieler, die ein Gründerpaket, erworben haben, geht es schon am 9. Juli in einen Head-Start für die Open Beta (man nennt das Early-Access … na ja.)
  • Für den Rest vom Schützenfest geht es dann am 16. Juli los.
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Skyforge gilt als einer der interessantesten MMORPG-Titel in 2015 und 2016, auf unserer Themenseite haben wir das Spiel bereits ausführlich vorgestellt.

Oder Ihr werft einen Blick auf diese Artikel:

Quelle(n):
  1. Sf.my.com

World of Warships: Das etwas andere WoW startet in die Open Beta

World of Warships, ein nautisches Military-MMO, startet heute in eine offene Beta und lädt alle Landratten ein, an Bord zu kommen.

Wenn man einem MMO-Entwickler unterstellen möchte, die Weltherrschaft anzustreben, ist das … na ja, wahrscheinlich ist das Blizzard. Aber Wargaming ist ihnen dicht auf den Fersen. Mit World of Tanks hat man schon seit langem das Land unter Kontrolle. Mit World of Warplanes ging es bereits in die Luft. Mit World of Warships soll ein Ableger von Wargaming nun auch in den Sieben Weltmeeren vertreten sein.

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Die Spiele sind actionorientierte Kriegs-Simulationen mit MMO-Elementen. Sie sprechen eine spezielle Zielgruppe vor allem in Osteuropa an, die den Zweiten Weltkrieg in der Rückschau etwas anders betrachten als wir das für gewöhlich tun.

Heute geht es für World of Warships in die Offene Beta. Das Spiel hat im Vorfeld schon einige Vorschuss-Lorbeeren erhalten, man lobt vor allem die atmosphärische Grafik. Auch die historische Authentizität bekommt in ersten Previews ein Sondersternchen. Es sind – sogar im Vergleich zu einem Panzer – gewaltige Kolosse, die der Spieler da steuert.

Jeder kann an der Open Beta teilnehmen, es ist wie die übrigen Games von Wargaming ein Free2Play-Titel. Man startet mit 10 Karten und authentischen 90 Kriegsschiffen.

Mehr Informationen zum Game gibt es auf der Wargaming’ Seite zur Open Beta.

ARK: Holzknast hilft bei Troll-Resozialisierung

ARK: Survival Evolved ist ein wahres Paradies für Trolle, die anderen den Spielspaß verderben wollen. Einige Spieler haben einem Troll jetzt Gerechtigkeit zukommen lassen – oder zumindest das, was die selbst ernannten Gesetzeshüter darunter verstehen.

Betäubt und zwangsernährt im Arbeitslager

An den Pranger gestellt und inhaftiert - Gerecht oder nicht, auf jeden Fall effektiv.
An den Pranger gestellt und inhaftiert – Gerecht oder nicht, auf jeden Fall effektiv.

Dass man in ARK anderen Leuten gehörig den Tag ruinieren kann, ist kein Geheimnis, sondern einer der großen Reize von Survival-Games. Erfahrungsgemäß lockt sowas immer jede Menge Trolle an: Denn wo anderen Spielern der Tag verdorben werden kann, sind Freunde der Schadenfreude in der Nähe. Der Stamm des Spielers “Barbaric Seagull” hat sich einem besonders hartnäckigen Spielverderber angenommen und den Troll “Ricky” kurzerhand eingesperrt.

Und da beginnt der (recht grausame) Spaß: Ricky versuchte natürlich, sich selbst zu befreien, weshalb er mit den Fäusten gegen die Wände seines Gefängnisses hämmerte. Dies senkte langsam seine Hitpoints und würde irgendwann zum Tod führen.

Ark Hütte
In ARK ist nur wenig von Bestand. Trolle zerstören gerne die Hütten oder stehlen Besitztümer – alles Teil der Spielmechanik.

Das konnte man nicht zulassen, also hat Seagull den Spieler kurz vor seinem Ableben betäubt und in diesem Zustand gezwungen, Blut zu trinken, um wieder zu erstarken. Dieses Spiel wurde für sagenhafte 10 Stunden fortgesetzt. Während dieser Zeit wurde Ricky übrigens auch dazu verdonnert, Gegenstände herzustellen, die im Anschluss an neue Spieler verteilt wurden.

Gemischte Reaktionen auf Einzelhaft im Holzknast des Dino-MMO Ark

Die Reaktionen auf diese “Gerechtigkeit in Eigeninitiative” sind gemischt. Während einige Spieler Seagull und seinen Stamm für dieses Vorgehen loben, empfinden andere das Verhalten als maßlos übertrieben und ziehen Vergleiche zum realen Leben, in denen eine solche Folter gegen jedes Recht verstoßen würde – von wahrer “Gerechtigkeit” könne also keine Rede sein.

Inzwischen ist Ricky übrigens wieder auf freiem Fuß – und im selben Stamm wie Seagull. Sie hängen zusammen im TS rum und sind Freunde geworden. Ob das Stockholm-Syndrom auch virtuell wirkt?

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Bless Online: Lebenszeichen des Asia-MMORPGs – 3. Closed Beta bringt zwei neue Klassen

Bless Online, ein koreanisches MMORPG, schickt ein neues Lebenszeichen: Eine dritte geschlossene Beta-Phase soll bald beginnen.

In Asien hat man ein anderes Entwicklungs-Konzept als bei uns. Im Westen wird ein Spiel erst lange entwickelt, bevor man man es Testern in Beta-Phasen präsentiert. Daher denken wir bei Beta-Phasen schon an den Release.

In Asien geht man hingegen schon früh in geschlossene Beta-Phasen, macht dann ein halbes Jahr die Schotten dicht, entwickelt weiter und geht wieder in eine. Das führt dazu, dass Spiele aus Fernost, von denen man dachte, die kommen schon bald, lange vom Radar verschwinden.

Bless-Festung

So erging es jetzt Bless Online, einem überraschend westlichen MMO aus Korea: Da war man im Dezember in der zweiten geschlossenen Beta-Phase, dann gab es ein halbes Jahr Funkstille, jetzt meldet man sich zurück.

Die dritte geschlossene Beta-Phase soll „bald“ starten und mit dem Sorcerer und dem Assasine zwei neue Klassen bieten. Außerdem hat man das Kampf-System kräftig überarbeitet, wie es heißt.

Der Trailer stammt noch aus dem letzten Dezember:

http://youtu.be/g9UJr5pNGmE

Bless Online wird ein MMORPG mit starken PvP-Elementen werden. Es dreht sich um die Schlacht zweier verfeindeter Allianzen: dem Norden und dem Süden. Als Setting hat man eine Fantasie-Welt gewählt, die Ähnlichkeiten mit dem europäischen Mittelalter aufweist.

Bislang machte das Spiel, das unter AAA-Bedingungen entwickelt wird, vor allem mit beeindruckender Grafik von sich reden. 150 Mitarbeiter werkeln seit 5 Jahren daran, wie es immer wieder heißt.

http://youtu.be/8HKTHn7EWrA
Quelle(n):
  1. 2p

SWTOR: Das Rakghul-Event ist wieder da!

In mehr oder minder regelmäßigen Abständen kehren die großen Events von Star Wars: The Old Republic zurück. Jetzt ist das Rakghul-Event an der Reihe und sorgt wieder für zahlreiche Infizierte auf Tatooine.

Zombies im Weltall

Die Rakghule sind wieder auf Tatooine - deckt Euch mit genügend Impfstoffen ein!
Die Rakghule sind wieder auf Tatooine – deckt Euch mit genügend Impfstoffen ein!

Neben der Kopfgeldauftragswoche und der Gree-Invasion von Nar Shaddaa gehört das Rakghul-Event zu den wiederkehrenden Ereignissen von BioWares MMO. Dieses Mal ist die Seuche nicht, wie zuvor, auf Alderaan ausgebrochen, sondern wieder an ihren Ursprungsort Tatooine zurückgekehrt.

Das ist die perfekte Gelegenheit für alle Veteranen ihren Ruf endlich auf das Maximum zu erhöhen, oder als Neuling mit dem Sammeln der kostbaren Punkte zu beginnen. Wie gewohnt, beginnt die Teilnahme auf der Flotte eurer Fraktion, interagiert einfach mit einem der Nachrichten-Terminals – alternativ kann man auch direkt Tatooine ansteuern und vor Ort die Quests annehmen. Das Event dauert noch bis zum 7. Juli, es ist also ausreichend Zeit, um einige der stylishen Belohnungen abzugreifen.

Quelle(n):
  1. dulfy.net

Destiny Guide: Das Ältesten Monogramm – so kriegt Ihr die 3 neuen exotischen Waffen

Bei Destiny ist das Ältesten Monogramm der Schlüssel zu den drei neuen exotischen Waffen, die mit Haus der Wölfe kamen. Wir zeigen in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung den Weg zu den neuen Spaßbringern.

Zugegeben, für einige von Euch ist das mittlerweile kalter Kaffee, uns erreichen aber noch immer: Macht doch mal einen Guide zu dem Beutezug im Gefängnis der Alten, wo man die neuen exotischen Waffen herkriegt.

Also hier kommt unsere Schritt für Schritt-Anleitung. Mit diesem Beutezug bekommt Ihr die drei neuen „Haus-der-Wölfe“-Exotics Lord der Wölfe, Königinnenbrecher und Versprechen des Geächteten. Die haben alle denselben Beutezug. Wenn Ihr den einmal bewältigt habt, könnt Ihr Euch eine der drei Waffen aussuchen. Wenn Ihr eine zweite wollt, müsst Ihr den Beutezug noch mal machen.

Destiny-Skolas

Schritt 1: Erstmal den Auftrag besorgen

Der Beutezug droppt von Endbossen im Gefängnis der Alten auf den Stufen 34 (der wechselt wöchentlich) und 35 – das ist immer Skolas.

Den Beutezug gibt es direkt von dem Boss, nicht aus der Truhe.

Wie farmt man den Beutezug?

Es bringt nichts, ihn zu töten, die „Runde“ aber nicht abzuschließen, sich umzubringen, ihn dann noch mal mit derselben Spielfigur zu töten. Was allerdings geht ist: Den Boss zu töten, die Runde nicht abzuschließen, sich umzubringen, auf einen anderen Char zu loggen und ihn noch mal zu töten. Das heißt: Maximal habt Ihr 6 Versuche in der Woche, um den Beutezug zu erhalten.

Das Ältesten Monogramm droppt nicht bei jedem Kill des Bosses, sondern hat nur eine Wahrscheinlichkeit darauf.

Um auf Nummer Sicher zu gehen, solltet ihr einen Beutezug-Platz frei haben. So richtig nötig ist das wohl nicht mehr, aber … schaden kann es nicht.

Destiny-Variks-Haendler

Schritt 2: Variks hat ein unverbindliches Verkaufsgespräch

Mit dem Ding geht es zu Variks, der sagt Euch, ihr sollt Euch eine von drei Waffen aussuchen.

Das ist aber ein Trick. Ganz egal, welche Ihr aussucht, es spielt überhaupt keine Rolle.

Destiny-Schatzkiste2

Schritt 3: Zurück ins Gefängnis

Als nächstes müsst Ihr das Ältesten Monogramm dann wirklich bekommen. Das gibt es aus den „großen Truhen“ im Gefängnis der Alten auf den Stufen 32, 34 und 35. Es ist egal, welche Truhe man öffnet. Man benötigt dafür einen Schatzschlüssel.

Destiny-Variks

Schritt 4: Zurück zu Variks

Jetzt geht es zurück zu Variks und es kommt der Schritt des Exo-Beutezugs, der den meisten Hütern in Destiny unglaublich schwer fällt, gerade wenn sie total auf Red Bull sind, weil sie einen Exp-Code gewinnen wollen: Warten, bis Variks fertig ist.

Das kann zwischen einem und fünf Tagen dauern und ist wirklich zufällig. Da heißt es: Geduld und Zeit aufzubringen.

Destiny-Skolas

Schritt 5: Das Monogramm aufladen

Jetzt gilt es, das Monogramm sozusagen „aufzuladen.“Dazu müssen Bosse im Gefängnis der Alten ins kosmische Gras beißen. Je stärker so ein Boss ist, desto mehr Punkte gibt er. Da kann man 14-mal den 28er Boss wegknallen oder 2mal Skolas. Jeder, wie er will.

Eine Idee dazu, wie das am schnellsten geht, liefert Euch unser Freund Nexxos.

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Hier klappt das, was bei Schritt 1 nicht geklappt hat: Ihr könnt den Boss töten, Euch umbringen lassen, ihn noch mal töten für mehr Punkte. Das kann also sehr schnell gehen.

Destiny-Fallen
Die drei neuen Exos: Links Pistole, mitte Schrotflinte, rechts Fusionsgewehr.

Schritt 6: Profit – Welche der drei Waffen beim Ältesten Monogramm sollte man nehmen?

Jetzt geht’s noch mal zurück zu Variks und Ihr habt nun die „entscheidende“ Wahl zwischen den drei neuen Exotics:

  • Der Schrottflinte Lord der Wölfe
  • Dem Fusionsgewehr Königinnenbrecher
  • Und der Pistole Versprechen des Geächteten

Einen klaren Favoriten gibt es bei den Waffen nicht, dass man sagt: Nehmt unbedingt die Wumme, die anderen taugen nichts. Welche von den 3 die beste ist, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen.

Wie neulich ein Entwickler von Destiny meinte: Die Wahl der Waffe sagt viel über die Persönlichkeit eines Spielers aus. So sind Schrotflinten-Spieler einfach furchtbare Menschen und Fusionsgewehr-Träger gute!

Aber lasst Euch davon nicht beeinflussen, ebenso wenig wie von dem Bild hier.

Destiny-Lord-of-Wolves

Habt Ihr noch Anmerkungen zu dem Guide? Tipps und Tricks? Wie lange habt Ihr auf Variks gewartet? Was ist Eurer Ansicht nach die beste Wahl am Schluss?

Quelle(n):
  1. Planet Destiny

Tera: Die Kleine mit den Killerfäusten – Schaut Euch die neue Klasse an

Bei Tera bringt der Sommerpatch „The Next“ in Korea eine neue Klasse. Die wurde in einem Trailer nur vorgestellt.

Das ist Vi aus dem MOBA LoL - gewisse Ähnlichkeit ist da.
Das ist Vi aus dem MOBA LoL – gewisse Ähnlichkeit ist da.

Waren es bei der letzten neuen Klasse, der Arkan-Ingenieurin, „dicke Wummen“, hat die neue Heldin, die noch ohne Namen ist, offenbar „dicke Fäuste.“ Im Teaser-Trailer ist nicht viel zu sehen, nur eine relativ spärlich bekleidete Dame mit zwei kybernetischen Killerfäusten, von denen jede so groß ist wie ihr Restkörper. Und damit geht’s ab.

Parallelen zur Lol-Heldin Vi (rechts) drängen sich auf.

Im Moment weiß man noch nicht, ob die neue Klasse auch wieder „gender-locked“ sein wird – so wie die beiden vorherigen. Die waren zusätzlich auch noch „race-locked.“ Es konnten also nur Damen von bestimmten Rassen die neue Klasse werden. Das kam jetzt bei den Fans nicht so super an. „Ressourcen“ wurden von den Entwicklern als Grund dafür angeführt. Hätte zu viel Arbeit gemacht, die in mehr Variationen anzubieten und offenbar spielen ohnehin die meisten Spieler mit weiblichen Spielfiguren.

Wann die Dame zusammen mit dem Sommerpatch “The Next” in den Westen kommt, weiß man im Moment noch nicht. Traditionell dauert das eine ganze Weile, vielleicht ein halbes Jahr.

Tera-The-Next-Brawler
Quelle(n):
  1. MMO Culture

The Division: Auch für Solo-Spieler machbar – Gegner skalieren

Der MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ soll auch für Solo-Spieler Herausforderungen bieten. Das und Informationen zu den Waffen und Klassen fassen wir in diesem Artikel zusammen.

In einem Interview mit dem Playstation-Blog wurden weitere Details zu „The Division“ bekannt. Wer die E3-Demo mit der PvE/PvP-Zone „Darkzone“ gesehen hat, könnte den Eindruck kriegen, die sei nur was für volle Teams. Doch dem wird nicht so sein: Wer alleine reingeht, der wird NPCs vorfinden, die deutlich schwächer sind und auch von ihm alleine bezwungen werden können.

Bei „The Division“ werden die Gegner mit der Gruppengröße „skalieren“, heißt es.

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Keine Klassen, aber trotzdem ein RPG

„Klassen“ in dem Sinne werde es nicht geben. Spieler können sich allerdings spezialisieren, indem sie sich für einen speziellen Pfad entscheiden oder sie investieren Punkte in alles und wechseln zwischen den Fähigkeiten.

Auf diese Weise werde es möglich sein, dem Lieblings-Spielstil nachzugehen, so könne man ein Scharfschütze, ein Medic oder einfach jemand sein, der eine Menge Schaden anrichtet. Man sieht das Spiel zwar als „klassenlos“, aber auch als eine „Weiterentwicklung des traditionellen Rollenspiels.“

Division-Deckung

Bei den Waffen sucht man einen Kompromiss

In einem aktuellen Podcast sprach man auch über die Waffen, die Fanseite mydivision hat den zusammengefasst:

  • Spieler sollen eine primäre und eine sekundäre Waffen erhalten. Zusätzlich dazu kriegt jeder eine Pistole.
  • Munition wird durchaus vorhanden sein – allerdings nicht im Überfluss. Aber sie soll auch nicht sonderlich selten sein, das erzeuge emotionalen Stress.
  • Es werde keine Abnutzung der Waffen geben, allerdings erlaube die Engine einige Effekte: Wenn die Waffe heiß geschossen ist, glüht etwa der Lauf.

Auf Facebook hat The Division diese fiktive Titelseite einer New Yorker Tageszeitung vom 4. Dezember gepostet. Hier können Spieler, die des Englischen mächtig sind, lesen, was am Tage der ersten Anschläge los war. Im Dezember wird auch die Beta für die Xbox One starten.

Division-Zeitung

WoW: Das Gold liegt nun im Dschungel – Goldfarmen mit 6.2.

Seitdem das Goldeinkommen in World of Warcraft mit dem Patch 6.2 gesunken ist, haben Spieler nach neuen Einnahmequellen gesucht – jetzt haben sie eine gefunden, die zumindest für den Moment noch lukrativ bleibt.

Das Medaillon der Legion – Neue Goldfarm-Idee bei World of Warcraft

Im Dschungel von Tanaan gibt es einen ganz bestimmten Gegenstand zu ergattern, der je nach Server im Auktionshaus zwischen 15.000 und 45.000 Gold einbringen kann. Das “Medaillon der Legion” erhöht den Ruf bei allen Draenor-Bewohnern um satte 1000 Punkte. Wer bisher noch gar keinen Ruf gefarmt hat, bekommt also bei acht Fraktionen Rufzuwachs und das durch einen einzigen Klick. Kein Wunder, dass dieser Gegenstand im Moment Höchstpreise erzielt. Insgesamt 4 Feinde in Tanaan können das Medaillon fallen lassen, allerdings habt Ihr pro Raremob nur eine Chance von ~30% am Tag. Der Youtuber Asmongold hat einen kurzen Guide erstellt, der Euch die Positionen der Feinde verrät und auch darüber hinaus noch ein paar Tipps gibt.

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Bei meinem Dropglück kann ich besser direkt wieder Teufelsfäule angeln gehen …

Der Ruf bei den neuen Fraktionen ist notwendig, um später in Draenor fliegen zu können.

Quelle(n):
  1. kotaku.com