Die Entwickler von Destiny fanden sich zu einer Plauderstunde mit dem Schauspieler Will Wheaton ein und sprachen über die Entwicklung des Titels.
Vor einer Woche wurde schon eine Gesprächsrunde angekündigt. Einige der großen Namen aus dem Entwicklerteam von Destiny unterhielten sich, unterm Schirm von Sonys Playstation, mit Will Wheaton. Das ist der Kinderstar aus Stand by me und Star Trek – The Next Generation, der mittlerweile Professor Sheldon Cooper in The Big Bang Theory in die Suppe spuckt und irgendwie als Vorzeige-Nerd in der US-Popkultur gilt.
Wie man erwarten konnte war das Ganze eine sehr angenehme, freundliche Angelegenheit. Da wurde also niemand gekreuzigt, gelöchert oder mit Kritik konfrontiert. Man betonte, wie groß der Erfolg, wie positiv die Atmosphäre um den Titel, wie groß die Vision von Destiny sei und dass man immer weiter am Erfolg arbeite.
So waren die wichtigsten Säulen des Titels „hoffnungsvoll“ und „einladend“, die Emotes oder das Sprach-System habe man extra so designet, dass es möglichst zu keinen negativen Erlebnissen, sondern zu positiven Interaktionen mit den Mitspielern kommt.
Bei der Entwicklung steht das Team und die Zusammenarbeit im Zentrum. Wenn einer eine gute Idee bei Bungie habe, dann werde die umgesetzt. Alle seien mit Leidenschaft dabei. Man lese die Kritiken der Fans und möchte ihnen am liebsten sofort sagen: “Ihr habt ja Recht, wir wissen das, wir kümmern uns drum!”
Über die Oscars reden, während man Aliens killt
Luke Smith fasste Destiny schließlich zusammen als „Vorwand, über die Oscars zu reden, während man ein paar Aliens killt.“
Viel Neues haben wir nicht gelernt, für Taken King stellte man in Aussicht, die Waffen und ihre Herkunft stärker zu betonen, also die Waffenfabrikanten. Außerdem will man viel Feedback der Fans einarbeiten und dafür sorgen, dass man die begehrte Beute direkt aus der Welt bekommt.
Es ist trotzdem, auch wenn das jetzt nicht grade nach tollen Neuigkeiten klingt, ein angenehmes Gespräch im Plauderton geworden, unterlegt mit zahlreichen Bildern aus einem Jahr Destiny und auch frischen zur nächsten Erweiterung „König der Besessenen“, die klar mit dem Interview beworben werden sollte.
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Er zählt zu den besten HearthStone-Spielern der Welt und sein Twitchstream ist einer der beliebtesten überhaupt. Aber erst jetzt hat die Karriere von Trump auch “offiziell” begonnen: Er hat sein erstes Turnier gewonnen.
Die Arena-Legende im Constructed
Trump ist ein Meister der HearthStone-Arena und wohl die Personifizierung des Gaming-Begriffs “Value”, wenn er mit seinen grandios durchdachten Spielzügen sogar den Zufallsfaktor meistert. Er hat zahlreiche Guides verfasst und legt regelmäßig Siegessträhnen von 9-12 in der Arena hin. Blizzard befand ihn sogar für so populär, dass man ihm mit der Signierten HearthStone-Karte einen eigenen Gegenstand in World of Warcraft gewidmet hat – und das, obwohl er bisher kein einziges Turnier gewonnen hatte. Bisher. Am vergangenen Sonntag gelang es ihm, das “HTC Recharged”-Turnier zu gewinnen. Dort setzte er sich gegen andere Bekanntheiten wie Reynad durch und konnte allen demonstrieren, dass er auch außerhalb der Arena den Durchblick hat. Aber hat daran wirklich jemand gezweifelt?
Hier das Video von der Finalrunde des Turniers:
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Während man hierzulande noch vergeblich auf eine Veröffentlichung von Blade&Soul wartet, wird das Spiel in Fernost stetig weiterentwickelt. Noch diesen Sommer stehen einige große Erweiterungen an, so sollen neue Systeme für Pets und Flügel kommen.
Putzige Tierchen zum Selberbauen
Wie fast alle MMORPGs bekommt nun auch Blade&Soul in China ein Haustier-System spendiert. Die kleinen Pets sollen zwar einen Buff gewähren, dieser soll jedoch nicht die Attribute des Charakters steigern. Bisher kann man über den Nutzen der Tierchen also nur spekulieren, erhöhte Sammelraten für Gold oder Erfahrungspunkte wären zwei Möglichkeiten. Viele der niedlichen Begleiter wird es über das PvP-System als Belohnung geben, andere müssen erst aus “Teilen” zusammengebaut werden, um ein komplettes Exemplar zu erschaffen.
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Hübsch sehen sie ja aus. Aber welchen Nutzen werden sie haben?
Eine weitere Neuerung wird die Einführung von Flügeln fürs chinesische Blade and Soul sein. Dieses System wird erst gegen Ende des aktuellen Jahres erscheinen und auch hier ist der Nutzen noch fragwürdig. Bisher wurde nur verkündet, dass man kein traditionelles “Fliegen” damit ermöglichen wird, weil dies arge Auswirkungen auf die PvP-Scharmützel hätte. Was genau die edlen Schwingen bringen oder ob sie nur ein zusätzliches Accessoire sind, um die ohnehin schon heißen Damen noch unerreichbarer aussehen zu lassen, bleibt abzuwarten.
Nach über einem Dutzend Jahren kommt es bei Runescape zu einer kleinen Revolution. Nur eine knappe halbe Generation hat es gedauert, bis das Spiel eines der am weitesten verbreiteten Features bekommt: Raids.
Besser spät als nie
Trotz hohem Alters hält sich Runescape noch fest im Sattel – und führt nun Raids ein.
Mit der mittlerweile 154. Ausgabe von “Hinter den Kulissen von Runescape” hat man nun bewiesen, dass auch Spiele, die mittlerweile fast antiquarischen Wert haben, nach mehr als einem Jahrzehnt noch zur Moderne aufschließen können. Mit dem Contentupdate, welches noch im Juli erscheinen soll, hat man in Runescape erstmals die Möglichkeit mit 9 anderen Spielern Raids zu bestreiten. Zwar wird es vorerst nur zwei Bosse geben, doch in Zukunft will man weitere Schlachtzüge entwickeln, die auch in ihrer Schwierigkeit zunehmen.
Der Patch bringt noch weitaus mehr: Ein völlig neuer Planet namens Mazcab wartet darauf, von mutigen Helden erkundet zu werden. Bevölkert wird die neue Welt von den “Goebies”, einer froschähnlichen Rasse, die dringend Hilfe von den Spielern benötigt, um sich von ihren aktuellen Sklaventreibern zu befreien.
Generell soll Mazcab allen Spielertypen etwas bieten: PvP-Freunde können den Goebies dabei helfen, Ressourcen von einem Lager ins andere zu bringen (oder Feinde daran hindern). Freunde der Story können Geschichtsfragmente in den Wäldern finden. Jäger freuen sich über neue “Elite”-Gegner, die gelegentlich anstelle eines normalen Feindes spawnen.
Einen kurzen Überlick über alle neuen Features bietet diese Video:
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Das Weltraum-MMO Star Citizen könnte sich in Schwierigkeiten befinden. Derek Smart, Entwickler der Battlecruiser-Serie, will etwas derartiges in Erfahrung gebracht haben und außerdem haben zwei Producer und weitere Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Erscheint Star Citizen so, wie es sich Designer-Legende Chris Roberts vorstellt, dann erwartet Fans von Weltraumspielen ein wahr gewordener Traum. Ende 2012 startete Roberts eine Crowdfunding-Kampagne zu einem geistigen Nachfolger der Kult-Serie Wing Commander. Inzwischen konnten knapp 85 Millionen US-Dollar eingenommen werden. Star Citizen besteht im Prinzip aus zwei Teilen: Einer Single-Player-Serie mit dem Titel “Squadron 42”, in der man wie in den früheren Wing-Commander-Spielen spannende Missionen fliegt und eine Story erlebt.
Der andere Teil ähnelt einem MMO. Ihr erstellt euch einen Piloten und macht als Händler, Abenteurer, Söldner, Pirat oder Schmuggler das riesige, persistente Universum unsicher – ähnlich wie in Elite: Dangerous. Da das Konzept so gut ankam, wurde es immer weiter ausgebaut. Inzwischen wurden auch Bodenkämpfe angekündigt, in denen ihr wie in einem Shooter durch Raumstationen oder Schiffe lauft und euch heiße Gefechte liefert.
Houston, wir haben ein Problem!
Das FPS-Modul wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.
Das Konzept von Star Citizen hört sich sehr ambitioniert an. Zu ambitioniert, wenn es nach Derek Smart geht, der sich vor etwa 15 Jahren einen Namen mit der Weltraumserie Battlecruiser gemacht hat. Smart erklärt, dass ihm ein Insider zugespielt hätte, die Entwickler von Star Citizen hätten den Shooter-Aspekt des Spiels auf Eis legen müssen. Und in der Tat wurde das Shooter-Test-Modul kürzlich auf unbestimmte Zeit verschoben.
Without disrespect to anyone, I’m just going to say it: it is my opinion that, this game, as has been pitched, will never get made. Ever.
Das Spiel wäre laut Derek Smart viel zu ambitioniert und zu groß und könne selbst mit den 85 Millionen Dollar, die man bisher per Crowdfunding einnehmen konnte, nicht gestemmt werden. Es gibt auf der Welt keinen Entwickler oder Publisher, der ein ein solches Spiel mit einem Budget von unter 150 Millionen Dollar annähernd verwirklichen könnte.
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Daher werde Star Citizen laut Derek Smart nicht so erscheinen, wie es angekündigt und in Videos beworben wurde. Er geht sogar weiter und sagt, dass die heutige Vision von Star Citizen technisch gesehen GTA5 und Halo übersteigen würde. Zur Erinnerung: Das Budget von GTA5 lag bei über 250 Millionen Dollar.
The original vision which I backed in 2012? Yes, that was totally doable. This new vision? Not a chance.
The technical scope of this game surpasses GTAV, not to mention the likes of Halo.
Do you have any idea what those games cost to make and how long they took?
Do you know how many games which cost $50 million to make took almost five years to release? And they were nowhere in scope as Star Citizen?
Dass die Entwickler vielleicht tatsächlich mit Problemen zu kämpfen haben wird dadurch unterstrichen, dass sowohl der Executive als auch der Senior Producer das Unternehmen verlassen haben. Zudem sollen auch die Community Managerin und ein Concept Artist gegangen sein. Auf der anderen Seite gab man erst kürzlich bekannt, dass man in Frankfurt ein neues Studio gründet, welches sich um einige Aspekte von Star Citizen kümmern wird.
Wollte Chris Roberts am Ende zu viel?
Es ist also eine etwas undurchsichtige Situation. Es wäre nicht verwunderlich, wenn man bei einem so ambitionierten Spiel wie Star Citizen auf einige Probleme gestoßen wäre und diese nun irgendwie lösen muss. Dass es immer wieder zu Personalwechseln kommt, ist auch nichts Außergewöhnliches in der Branche. Man muss also abwarten, wie sich die Situation rund um das Weltraumspiel weiter entwickelt. Vielleicht meldet sich ja Studioleiter Chris Roberts bald zu Wort und klärt die Situation auf.
Wer sich den wirklich sehr umfangreichen Beitrag von Derek Smart durchlesen möchte, kann dies auf seinem Blog tun: dereksmart.org. Er rät auch Spielern davon ab, Geld in diese Vision, die so nie erscheinen wird, zu investieren:
stop buying virtual items for a goddamn game you don’t have.
Beim Survival-MMO H1Z1 ist es endlich soweit, der zweimal aufgeschobene Patch bringt heute die Militärbasen und es kommt zum Wipe.
Zwischen 14:00 und 16:00 Uhr unserer Zeit sind heute die H1Z1-Server down. Man spielt einen neuen Patch auf. Eigentlich war der schon für letzten Dienstag geplant, dann für den Donnerstag, doch er wurde zweimal verschoben, kommt daher erst heute und dann bringt doch nicht all das, was eigentlich angekündigt war.
Der Patch vom 7.7. ändert einiges an der Karte: Es kommen die neuen Militär-Basen: Military-Checkpoints und das Camp Bastion. So eine Veränderung an der Karte macht einen Server-Wipe nötig. Wenn die Server wieder starten, beginnt der Kampf ums Überleben daher von vorne.
Außerdem ändert man die Granaten – die reagieren nun auf Linksklick, sind im Handling deutlich verbessert worden. Ferner kommen dunkle Wolken und Regen zurück ins Spiel und man zieht den übertrieben heftigen Bären etwas den Killer-Zahn. Auch an den Zielvorrichtungen der Waffen nimmt man Änderungen vor.
Der Team-Modus für die Battle-Royales hat es allerdings nicht mehr in den Patch geschafft, das will man bei DGC noch etwas auf dem Test-Server im Auge behalten.
Beim MMO-Shooter Destiny sind in dieser Woche 6 Beutezüge von Petra Venj aktiv. Es geht um die Gesuchten und das Königin-Event. Wir zeigen Euch, wo Ihr die Ziele findet.
In dieser Woche kam kein neuer Beutezug zu Destiny, es sind 6 bestehende. Wir zeigen Euch in Videos, wo die Ziele zu finden sind.
Die Königinnen-Events in der Woche vom 7.7. an in Destiny
Bei diesen Beutezügen müsst Ihr ein Public-Event aufspüren, warten, bis es beginnt und es dann erfolgreich abschließen. Ihr erhaltet einen Ätherschlüssel, mit dem sich eine Äthertruhe öffnen lässt, wo wiederum ein Schatzschlüssel drin sein kann.
Pirsis, der Pallasfluch
Der erste Beutezug führt Euch gegen Pirsis, der Pallasfluch, auf der Erde in der Kluft.
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Im zweiten Beutezug jagt Ihr Beltrik, der Verschleierte, in den Gluthöhlen der Venus.
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Und beim dritten Königinnen-Event geht es um Weksis, der Schwächling. Der ist in der Schützenlinie auf dem Mond.
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Die Gesuchten-Beutezüge von Petra Venj sind deutlich unkomplizierter. Hier müsst Ihr nur an den Zielort kommen und die Gegner aus dem Weg räumen.
Die Wolf-Plünderer
Die Wolf-Plünderer findet Ihr auf dem Mond in den Hallen der Weisheit.
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Die Verdrehten Klauen gibt es auf dem Mond, in der Unterzone Weltengrab.
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Wer die jaulenden Räuber in Destiny sucht, wird auf der Venus fündig. Sie sind in den Hallen des Flüsterns.
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Die Spieler von Blizzards MOBA Heroes of the Storm beklagen sich aktuell vor allem über ein Problem: Der Schlächter. Er sei viel zu mächtig, meint ein Großteil der Spielerschaft. Aber was ist dran an all dieser Kritik?
Ah! Frischfleisch!
Der wohl knuddeligste Assassine der Welt.
Der aktuellste Neuzugang von HotS, der Schlächter aus dem Diablo-Universum, macht momentan als Assassine die Partien zu einem reinen … nun ja, Schlachtfest. Scheinbar mühelos pflügt er durch feindliche Helden und hinterlässt auf seinem Pfad nur Verwüstung und jede Menge Frischfleisch, was ihn im Gegenzug noch stärker macht. Der Aufschrei unter den Spielern ist groß: Warum ist der neue Held so übermächtig?
Neue Helden – oft übermächtig um Geld einzuspielen?
Egal ob LoL, SMITE oder HotS, fast alle MOBAs müssen sich regelmäßig den Vorwurf anhören, dass neue Helden in den ersten Wochen zu übermächtig sind. Der Grund dafür soll sein, dass mehr Spieler bereit sind, Echtgeld auszugeben, um einige Tage durch “leichte Siege” mit dem neuen Charakter belohnt zu werden. Während solche Vorwürfe logisch klingen – immerhin will jede Firma irgendwie Geld verdienen -, so glaube ich persönlich nicht, dass dies der Hauptgrund ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Firma mit gutem Ruf es sich leisten kann, regelmäßig komplett übermächtige Helden einzuführen, nur um ein paar Euronen mehr abzugreifen. Dafür ist der Ruf eines Spiels heutzutage einfach zu schnell ruiniert.
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Neue Helden sind beim Release für eine Vielzahl der Spieler vornehmlich eines: Unbekannt. Weil man nicht so ganz genau weiß, was der neue Charakter alles anstellen kann, ist es oft viel einfacher, erst mal zu schreien: “Der ist total übermächtig! Nerft ihn!” Im Falle des Schlächters finde ich solche Rufe ungerechtfertigt. Gut, ich spiele auch nicht auf professionellem Niveau. Aber im Bereich rund um Rang 20 der Heldenliga empfand ich den Schlächter niemals als zu stark, wenn man seine Fähigkeiten kennt. Dem Lebensraub kann man durch stumpfes Wegrennen entkommen und danach ist der gute Fleischberg oft hoffnungslos verloren. Eine gezielte Betäubung kann den Kampf sogar besonders schnell beenden, sofern man den Moment seiner “Unaufhaltbarkeit” abpasst. Wer genau weiß, wie ein gegnerischer Held funktioniert, kann auch schnell herausfinden, wie man ihn bezwingen kann.
Lieber zu stark als zu schwach – zumindest am Anfang
Nox aus SMITE war zu Beginn viel zu schwach. Die Folge: Sie wurde so unbeliebt, dass man sie komplett überarbeiten musste.
Vollkommen unabhängig von den möglichen Einnahmen muss man auch Folgendes bedenken: Ein neuer Charakter kann niemals “perfekt” gebalanced sein, alleine schon, weil es keine perfekte Balance gibt. Deshalb sollte ein neuer Charakter lieber etwas stärker sein, damit er vor allem “cool” wirkt. Denn nichts wäre langweiliger, als ein neuer Held, der keinen Spaß macht, weil er zu schwach ist. Der Ersteindruck ist verdammt wichtig, auch bei neuen Spielinhalten. Wenn schon schlecht balanced, dann lieber ein wenig zu stark – zumindest in den ersten paar Tagen. Aber darüber kann man sicher streiten.
Im MMO-Shooter Destiny beginnt heute am Dienstag, dem 7.7., eine neue ID-Woche. Was wartet im wöchentlichen Dämmerungs-Strike, was im Gefängnis der Alten auf die Hüter? Und was verkauft Variks.
Beim Dämmerungs-Strike, dem Nightfall, wird ein Strike ausgewählt und mit drei Modifikatoren versehen, neben den festen „Nightfall“ und „Epic.“ Durch die 2 müssen Spieler, wenn das ganze Fireteam stirbt, wieder von vorne anfangen und der Strike ist deutlich happiger. Wer den Nightfall durchzieht, erhält für die Woche 24,5% mehr Erfahrung und Ruf, sowie einen lustigen Effekt über den Kopf. Außerdem gibt’s die Chance auf Exotics und eine Menge seltsame Münzen.
Der Nightfall in dieser Woche führt wieder in den DLC-2-Strike “Schattendieb.” Modifikatoren sind: Lichtschalter (mehr Nahkampf-Schaden der Gegner), Spezialist (Spezialwaffen richten erhöhten Schaden an) und Arkus-Entflammen.
Wöchentlicher heroischer Strike ist Sepiks Prime
Im wöchentlichen heroischen Strike wartet Sepiks Prime. Solar-Entflammen ist aktiv.
Das Gefängnis der Alten in der Woche ab dem 7. Juli in Destiny
Im 32er Gefängnis wartet Quodron
Letzte Woche war er der funkelnde Star des 34er Gefängnis, in dieser Woche geht’s auf 32 runter. Die Rede ist vom Sultan der Zeit, dem Zaren der Zärtlichkeit, dem Gott der Goblins, hier ist Qodron!
Vex/Katapult – Granaten haben einen deutlich niedrigeren Cooldown
Gefallenen/Lichtschalter – Gegner richten erhöhten Nahkampf-Schaden an
Gefallenen/Airborne – Spieler richten mehr Schaden an, wenn sie in der Luft sind
Gefallenen/Exposure – Die Schilde der Hüter sind erhöht, regenerieren aber nicht
Gefallenen/Grounded – Spieler erleiden mehr Schaden, wenn sie in der Luft sind
Was kann Skolas diesmal?
Einen Stammplatz in der Rotation des Gefängnis hat Skolas inne, hier bleiben die 5 Wellen bis zu ihm gleich. Nur seine Welle, die Nummer 6 ändert sich von Woche zu Woche. Er bekommt jeweils zwei neue Modifikatoren, wobei das keine Entflammen sein können.
In dieser Woche sind die Modifikatoren Kleinwaffen und Lichtschalter aktiv. Primärwaffen richten erhöhten Schaden an und Gegner erhöhten Nahkampfschaden.
Schar – Exposure/Brawler – Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren nicht und ihr Nahkampfschaden ist erhöht
Vex – Ground/Airborne – Hüter richten erhöhten Schaden in der Luft an, stecken dort aber auch mehr ein
Kabale- Catapult/Arkus-Entflammen – Abklingzeit von Granaten ist gesenkt, der Arkus-Schaden von alles und jedem ist erhöht
Gefallene – Spezialist/Jongleur- Spezialwaffen richten doppelten Schaden an, Gegner hinterassen keine Munition für die Waffe, mit der sie erledigt wurden
Gefallene – Trickle/Kleinwaffen – Die Fähigkeiten haben eine erhöhte Abklingzeit, Primärwaffenschaden ist deutlich erhöht
Was verkauft Variks?
Variks verkauft in dieser Woche einen legendären Raketenwerfer und Bein-Rüstungen. Die Beinrüstungen haben folgende Werte:
Für Warlocks 144 Stärke
Für Titanen 155 Disziplin
Für Jäger 77 Intellekt und 76 Disziplin
Tipps, Tricks, Guides für die Herausforderungen in Destiny
Im Laufe des Tages werden wir Euch besonders interessante Lehr-Filme präsentieren: Clips von Hütern, die den Dienern der Dunkelheit mal zeigen, wer hier der King of Kong ist.
Den Anfang macht traditionell Nexxoss mit einem Durchgang Nightfall: Ruhiger, vorsichtiger Durchgang. Nexxoss erklärt die Passagen Schritt für Schritt. Der Nightfall ist nicht ganz ohne, durch die vielen Arkus-Gegner und Nahkampf-Fans.
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Stephan Frost, der ehemalige Design Producer von WildStar, hat einen neuen Job gefunden, und zwar bei niemand Geringerem als Blizzard. Künftig wird er großen Einfluss auf die Zukunft von World of Warcraft nehmen.
“… and this is DevSpeak!”
Den meisten Spielern wird Stephan Frost noch aus den verschiedenen DevSpeak-Videos von WildStar im Gedächtnis geblieben sein. Er galt lange Zeit als die Stimme und das Gesicht von Carbines SciFi-MMORPG WildStar. Kurz nach der Veröffentlichung des Spiels gab er bekannt, aufgrund eines fantastischen Angebots den Arbeitgeber zu wechseln – was ihm verdammt viele Spieler übel nahmen.
Jetzt, knapp ein Jahr später, nach einem kurzen Intermezzo bei Amazon, wechselt er erneut: Und landet bei Blizzard, als neuer Design Producer von World of Warcraft. Der erste Tag beim Spieleentwickler sei “überwältigend” gewesen – hoffen wir, dass sich diese Begeisterung auch in der Zukunft des Spiels niederschlägt.
Day one at Blizzard has been awesome. I’m excited to start work as the Design Producer on WoW. \m/ pic.twitter.com/1niKNXsei1
Vielleicht sind genau sein Humor und geringe Anflüge von übermotiviertem Wahnsinn das, was World of Warcraft braucht, um wieder “frischen Wind” aufziehen zu lassen? In den kommenden Monaten werden wir sicher noch eine Menge von Frost hören – spätestens wohl auf der BlizzCon.
Hier eines der alten “DevSpeak”-Videos, solltet ihr den guten Herren vergessen haben:
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Das SF-MMO EVE Online spielt mit der Idee, Anfängern den Start zu erleichtern.
Wie PcGamesN berichtet, überlegen CCP, die Entwickler hinter dem komplexen SF-MMO EVE Online, die „neue Spielererfahrung“ mit etwas mehr Skill-Kapital zu erleichtern. Es sei noch nichts wirklich entschieden, aber bei CCP tendiere man in die Richtung, neuen Spielern einige Skillpunkte zu gewähren: So eine oder zwei Millionen fühlten sich hier richtig an. Zwei Millionen Skillpunkte entsprächen ungefähr dem, was ein Spieler in ein oder zwei Monaten Spielzeit anhäufen könne, heißt es weiter.
Auf reddit diskutiere die Community das Für-und-Wider. Während einige nach der „Das war schon immer so und hat immer geklappt“-Methode dagegen sind, sprechen sich andere für so einen Start-Bonus aus. Immerhin würde mit jedem Jahr der Vorsprung der Veteranen noch etwas größer. Von 1 oder 2 Millionen Skillpunkten lässt sich ein EVE-Veteran ohnehin nicht beeindrucken.
EVE Online stehen im Moment einige Umwälzungen bevor. Das Update AEGIS wird in zwei Teilen erscheinen. Dabei wird vor allem AEGIS 2 am 14. Juli eine große Bedeutung beigemessen. Hier sollen Änderungen am Sovereignity-System aktiv werden.
Beim MMO-Shooter Destiny umfasst die Kategorie Spezialwaffen so verschiedene Gattungen wie Schrotflinten, Scharfschützengewehre, Fusionsgewehre und seit neuestem die Pistolen. Welche der unzähligen Waffen stellen sich im Alltag als die beliebtesten heraus?
Es stimmt schon: Manchmal ist Destiny ein kleiner Waffen-Porno. Mit jeder Erweiterung kamen neue Wummen hinzu. Mittlerweile kann man die alten Knarren aus dem letzten September sogar wieder voll benutzen.
Die Hüter haben ihre Favoriten, schwören auf die eine oder andere Tötungsmaschine. Verstehen bei sowas auch überhaupt keiner Spaß: Oh mein Gott, wie könnt Ihr denn meinen Liebling vergessen!
Nach einer Menge PvP, mit Schrotlfinten und Impulsgewehren stehen heute das PvE im Vordergrund und die Spezialwaffen.
User Research liefert wichtige und völlig unnütze Daten
Die von User Research sind bei Bungie dafür zuständig, Statistiken über alles Mögliche zu führen. Und es gibt ein Mitglied vom Bungie-User-Research-Team, das regelmäßig Daten auf reddit veröffentlicht.
Wer schubst den Hüter runter?
So erfahren wir zum Beispiel, dass sich in der Geschichte von Destiny 229,167,040 Hüter vom Turm geworfen haben. Die Zahl stammt von Anfang Juli. Oder man sagt uns, was die tödlichste Gegend von Destiny ist.
Zugegeben, damit kann man nun im Alltag so viel anfangen wie wenn man die Hauptstadt Urugay kennt. Es gibt aber auch Statistiken, die einen aufhorchen lassen, entweder weil man sich das sowieso fragt oder wissen möchte, ob die eigene Vorstellung mit der Realität übereinstimmt. Neulich hat man etwa Statistiken über “Geheim-Waffen” veröffentlicht.
Jetzt gab es eine Liste: Welche Spezialwaffen wurden im Juni am häufigsten im PvE verwendet? Es ist keine genaue Rangliste, dafür wechseln die Waffen von Tag zu Tag stark, aber doch eine sehr interessante Übersicht.
Ihr könnt Euch ja mal fragen, auf welche Waffen Ihr tippt, und dann schaut Ihr, was die Statistik sagt.
Schaut Euch auf den nächsten Seiten die 6 beliebtesten Spezialwaffen im PvE von Destiny während des Junis an.
Das SF-MMO Star Trek Online soll mit Update 10.5. ein neues Armada-System erhalten. Das klingt nach einer Menge Potential für kleine Dramen um Verrat, Loyalität und allem drumherum.
Flotten sind die Gilden von Star Trek Online, Armadas eine Art von Allianz aus bis zu 13 Gilden.
Das ganze wird streng hierachisch aufgebaut. Es gibt eine Alpha-Flotte, das ist die Chef-Gilde sozusagen. Die hat drei Beta-Flotten „unter sich.“ Und die können wiederum drei „Gamma-Flotten“ einladen. Das heißt: Eine Armada kann aus bis zu 13 Flotten bestehen. Die teilen sich Ressourcen, genießen verschiedene Boni, dabei bekommt die Alpha-Flotte den Löwen-Anteil.
Wenn der Beta zum Alpha wird
Wenn eine Beta-Flotte nun keine Lust mehr auf die Armada und Beta-Status hat, kann sie aus der Armada ausscheren, nimmt ihre bis zu 3 Gamma-Flotten mit und wird selbst zu einer neuen Alpha-Flotte und die Gammaflotten dann zu Beta-Flotten, die neue Gamma-Flotten einladen können.
So einer Armada beizutreten, ist kein leichtes Unterfangen. Bis Boni aktiv werden, vergeht erst eine Art Probezeit. Außerdem wird man es mit einigen Interface-Änderungen Kommandanten erleichtern, ihre Flotte zu managen.
Bei der Ansicht des Konzepts des Armada-Systems muss man nun nicht sonderlich viel Fantasie haben, um zu sehen, dass da durchaus Drama-Potential besteht. Hier lest Ihr die Details zum neuen System auf der Seite von STO.
Was ist sonst noch in Update 10.5.?
Mit 10.5. sollen außerdem fortgesetzt neue Episoden kommen, mit den Stimmen von Stars aus den früheren Star-Trek-Serien (diesmal hat man den Sprecher des Ferengis Nog aus DS9 bekommen). Weitere „Celebreties“ hat man schon aufgezeichnet, wie man in einem Interview mit einer US-Seite verriet.
Entwickler Cryptic will außerdem die Flottenprojekte weiter ausbauen. Passend zur Armada soll es eine neue Forschungs-Station geben, die „Krenim Holding.“
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV kommt insgesamt auf 5 Millionen Bezahlspieler, allerdings nicht zum jetzigen Zeitpunkt, sondern über die ganze Lebensdauer gesehen. Außerdem gewährt man einen ersten Blick auf Alexander, den neuen Raid.
In „Heavensward“ geht unterdessen bald das Raiden los. Die Sharylander Burgruine ist plötzlich zum Leben erwacht, wie es heißt. Die Indigohand hat den Maschinen-Primae beschworen. Mit Patch 3.01 wird’s in Final Fantasy XIV gegen Alexander gehen.
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Das koreanische Fantasy-MMORPG Black Desert wurde vor allem für seine umfangreiche Charaktererstellung gelobt. Damit die Helden dann aber auch wirklich umwerfend im Spiel aussehen, benötigt es jede Menge unterschiedlicher Kostüme. Ein sehr eifriger Youtuber hat nun alle Kleidungsstücke in einer Videoserie vorgestellt.
Ein langer Blick auf die Kostüme in Black Desert
Ist das Kleid “ruiniert”, bietet es tiefe EInblicke.
Wer in Black Desert unterwegs ist hat viele Möglichkeiten seinen eigenen Avatar optisch aufzuwerten. Wie es für Free2Play-Spiele zum Standard gehört, gibt es die meisten kosmetischen Upgrades im Cashshop. Die Auswahl ist gigantisch und für jeden Spieler sollte etwas dabei sein. Egal ob ihr Mann oder Frau spielt … – ach, sind wir mal ehrlich. Bei den Kostümen spielt Ihr sowieso alle eine Frau, nicht wahr? Wer würde es Euch verdenken?
Der Youtuber Steparu hat sich die Mühe gemacht und ist alle Kostüme des Shops einzeln durchgegangen. In einer zehnteiligen Videoreihe zeigt er die verschiedenen Outfits: Von einem hübschen schwarzen Kleid, bis zu einem recht freizügigen “Engelskostüm” ist wohl für jeden Fetisch Geschmack etwas dabei.
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Besonders ein Feature gefällt mir gut: Kleidung kann “zerstört” aussehen, als wäre man bereits seit Wochen durch den Wald geirrt. Jetzt muss mir nur noch jemand erklären, warum Kleidung sich ausgerechnet im Brustbereich der Frauen so schnell abnutzt … Magie!
Die Technik schreitet in allen Bereichen unaufhaltbar voran. Weil die Charaktere immer realistischer werden sollen, muss natürlich auch ihre Darstellung besser werden. Eines der letzten Probleme scheint nun lösbar: Haare.
500.000 Details sind ein oder zwei zu viel
Die Haare in WoW. Quadratisch. Praktisch. Zweckdienlich.
Das Haupthaar der Protagonisten besteht in den meisten Spielen eher aus einem statischen Hut, der jeden Morgen nach dem Aufstehen in Passform gegossen wird. Wenn ein einzelner Zopf beim Springen wackelt und gewissen physikalischen Gesetzen unterworfen ist, dann ist das oft schon das höchste der Gefühle.
Gerade in CGI-Trailern sprengt man diese Grenzen häufig, um ein deutlich besseres Ergebnis zu erzielen. Inzwischen lässt sich diese Technik auch bei Spielen anwenden, wenn auch sehr umständlich. Damit Haar wirklich realistisch aussieht, muss jedes einzelne animiert werden. Bei 500.000 Haaren kann das schon mal eine Mammutaufgabe sein. Doch nur, weil etwas technisch möglich ist, heißt das bei Weitem noch nicht, dass man es unbedingt jetzt schon braucht.
Witcher 3: Schöne Haare, aber 5 Frames pro Minute
Dass die neue Technik mit dem Namen NVIDIA HairWorks unheimlich gut aussieht, konnte man bereits in Witcher 3 erleben – zumindest auf Standbildern, denn die meisten PCs der aktuellen Generation scheinen noch nicht damit klarzukommen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass 500.000 Haare nicht nur bewegt, sondern auch einzeln beleuchtet und alle Schatteneffekte berechnet werden müssen. Da in den Spielen oft mehrere Charaktere zu sehen sind, scheint der Grund plötzlich erkennbar, warum so manche Grafikkarte einfach die weiße Fahne schwenkt. Hier ein schönes Beispiel für die Möglichkeiten und den Grad des Realismus, der erzielt wird:
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Dennoch ist das Ganze eine Technik, die man in den nächsten Jahren wohl weiter verfeinern wird – wie lange es wohl noch dauert, bis wir Spiele nicht mehr von der Realität unterscheiden können?
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird das Level-Cap auf VR 16 erhöhen. Langfristig will man es dennoch abschaffen.
Es ist nicht so leicht, den News bei The Elder Scrolls Online zu folgen. Die Hauptinformations-Quelle ist ein langer Live-Stream, die Show ESO Live, am späten Freitagabend unserer Zeit. Das moderieren meist die englischsprachigen Community-Managerinnen erschreckend gut gelaunt und die packen wirklich alles in diese Show.
Am Freitag machte man erst die Einleitung, interviewte dann einen Sound-Designer, zeigte Fan-Kreationen, bis nach 45 Minuten der Lead Combat Designer Eric Wrobel im Bild war. Der sieht dem Schauspieler Sean William Scott (Stifler aus American Pie) ziemlich ähnlich, bringt eine aufgedrehte Comedy-Energie in die Show und passt so gar nicht in das Bild der eher gesetzten Chef-Designer von TESO, die man sonst sieht. Matt Firor etwa ginge durchaus als sein Vater durch.
Veteranen-System und Champion-System existieren im Moment nebeneinander in TESO
Genauso kompliziert, wie die News um TESO zu verfolgen, ist es, den aktuellen Zustand des Spiels zu beschreiben, was einige Kern-Systeme angeht.
Mit dieser Umstellung ist man aber (wie mit dem Justiz-System) nicht fertig geworden. Man ist in der dritten von vier Phasen. Der Konsolen-Release kam dazwischen, so dass im Moment Veteranen- und Champion-System nebeneinander existieren. Das Veteranen-System bestimmt dabei noch immer weitesgehend, wie stark eine Spielfigur ist, denn die besten Items in The Elder Scrolls Online erfordern auch den höchsten Veteranenrang.
Zurück zur Show.
Langfristig: Veteranen-System verschwindet; kurzfristig. Veteranen-System wird weiter ausgebaut
Wrobel ließ nach 45 Minuten die Bombe platzen: „Es ist eine kontroverse Erscheinung. Wir werden zwei neue Veteranen-Ränge einführen.“ Das neue Höchst-Level steht damit bei Veteranenrang 16. Es sei zwar immer noch geplant, die Veteranenränge auf lange Sicht abzuschaffen.Aber das sei eben ein „langfristiges Ziel.“
Das Veteranen-System sei zurzeit so sehr mit dem Item-System verwoben, dass man als kurzfristige Lösung, um einen Charakter-Fortschritt zu ermöglichen, hier zwei neue Ränge einführt. Das bedeute auch, dass die Items einen substantiellen Sprung nach vorne machen.
Leveln wird leichter für Veteranen in The Elder Scrolls Online
Man wisse aber darum, dass es durchaus schmerzhaft sei, in The Elder Scrolls Online Veteranen-Ränge nach oben zu kommen, daher habe man 4 Änderungen am EXP-System geplant, so Wrobel:
Veteranen werden 15% weniger Exp brauchen, um einen Veteranen-Rang aufzusteigen. Das gilt von 1 bis 16 (oder sogar noch höher, wenn weitere Updates kommen)
Die Veteranen-Quests von VR 1 bis 16 geben 50% mehr EXP. Damit möchte man das Questen aufwerten, das sah man bislang als zu schwache EXP-Quelle.
Public-Dungeons werden doppelte EXP geben, damit sind die Verließe zwischen Delves und den Instanz-Verließen gemeint, von ihnen gibt es ungefähr eins pro Zone, sie sind deutlich schwerer als die „Delves“
Alles in Kargstein wird 20% mehr EXP bringen
All das soll mit dem nächsten großen Update, dem Update 7, live gehen.
Weitere Neuigkeiten zu The Elder Scrolls Online und zu den geplanten Änderungen könnt Ihr in den nächsten Tagen auf unserer Seite erwarten.
Mit der Erweiterung Strongholds werden Gildenfestungen in das MMORPG Neverwinter eingeführt. Nun erklärten die Entwickler, wie ihr an eine solche Festung kommen werdet.
Die Festung kann nicht einfach so irgendwo hin gepflanzt werden. Habt ihr euch entschieden, eine Festung haben zu wollen, so müsst ihr das Gebiet zunächst von den Orks des Vielpfeile-Stammes befreien. Habt ihr den Großteil der Orks besiegt, beansprucht ihr dadurch die Ländereien für euch. Doch einfach nur gegen die Orks zu kämpfen bringt euch nicht zum Ziel. Denn es warten noch weitere Aufgaben. Darunter gestohlene Versorgungsgüter zurückholen, den Festungswachen gegen Ork-Angriffe unter die Arme greifen und Dorfbewohner aus Ork-Lagern befreien.
Die Feinde lauern überall!
Die Orks werden später immer wieder versuchen, ihre alte Heimat zurückzuerobern. Das bedeutet, dass ihr eure Festung gut schützen müsst, denn sonst fallen die Orks einfach über euch her. Bei diesen Angriffen handelt es sich um heldenhafte Begegnungen, die es in sich haben. Eure Festung vor den Orks zu verteidigen, wird also kein Spaziergang werden.
Eine Festung lockt aber auch noch andere Gestalten an. Daher werden die Orks nicht die einzigen Gegner sein, denen ihr euch stellen müsst. Eine Armee von Söldnern hat es beispielsweise auf die Versorgungsgüter und die Schatzkammer abgesehen und auch Drachen, Dämonen und Riesenspinnen werden euch das Leben in der Gegend schwer machen. Besonders das Drahenflug-Ereignis wird euch ordentlich ins Schwitzen bringen. Doch dazu wollen die Entwickler des MMORPGs Neverwinter in Kürze mehr erzählen.
Habt ihr also vor, mit dem kommenden Addon Strongholds eine Gildenfestung im MMORPG Neverwinter zu errichten, dann stellt euch darauf ein, deren Mauern immer wieder gegen mächtige Feinde verteidigen zu müssen. Das Addon wird noch in diesem Sommer erscheinen!
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Was bringt die dritte Option, was bringen die Knochen von Eao?
Das können die Knochen von Eao
Es sind Beinrüstungen mit Disziplin als Wert und das pur. Jäger können damit also häufiger Granaten werfen.
Die Perks sind:
Schwere-Waffe-Munition – das erklärt sich von selbst und ist immer gut, die meisten wollen unbedingt Schwere-Muni von ihren Treterchen
Vogelfrei – Verbessert Doppelsprung um einen zusätzlichen Sprung
Das „Vogelfrei“-Perk ist ziemlich interessant, denn es macht aus dem Doppelsprung einen Dreifachsprung und aus dem Dreifachsprung des Revolverhelden einen Vierfachsprung – nur für den „Blink“ des Klingentänzer tut er nichts.
http://youtu.be/_YVWfzjFQCM
Wenn Revolverhelden auf den Vierfachsprung verzichten, können sie einen Dreifachsprung erhalten, den sie dann besser steuern können oder der etwas höher geht. Klingentänzer erhalten mit den Knochen von Eao die Möglichkeit zum kontrollierten oder höheren Dreifachsprung. So oder so: Es geht für Jäger damit in die Lüfte.
Dadurch kann man im PvE genau die Plattform zu erreichen, die bisher immer gerade so außer Reichweite lag. Im PvP wird man damit zu einem schwerer zu treffenden Ziel und kann waghalsige Sprungmanöver durchführen.
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Was taugen die Knochen von Eao im PvE und PvP in Destiny?
Im PvE sind sie für „Adventure-“ oder Sprungpuzzlepassagen gut geeignet und können auf jeden Fall mal mitgenommen werden. Zu Bosskämpfen trägt man dann vielleicht doch lieber was anderes. Seht Sie als die Turnschuhe, mit denen Ihr Aschenputtelgleich zu einem Ball rennt. Wenn Ihr dann da seid, wollt Ihr doch lieber die hochhakigen tragen. Ja, und dieser Vergleich gewinnt den „Das war aber irgendwie unangebracht“-Preis des Julis.
Zurück zu Destiny: Die Schuhe sind im PvE ideal für Spieler die sich vielleicht einen Umweg sparen möchten, um an eine bestimmte Position zu gelangen. Oder für Leute, die Lust haben, auf jede noch so hohe Klippe zu springen, um zu gucken, wie die Welt von da oben aussieht. Für die ist es in jedem Fall ein hübsches Item.
Ach ja, falls sich wer fragt, ob die Beine auch das Glitchen erleichtern …
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Im PvP spielen die Knochen von Eao eine größere Rolle: Schon der Dreifachsprung des Jägers ist für die Gegner schwer vorauszuberechnen und sorgt für Trubel. Für Springmäuse, die im PvP eh lieber in der Luft als auf dem Boden sind und vielleicht noch eine Waffe mit Ikarus verwenden, können die Exotics Lebensretter und Killer sein, die ihrem Spielstil das gewisse Extra verleihen
Dazu bedarf es allerdings eines hyperaktiven und dabei dennoch umsichtigen Spielstils mit kleinen Haken und Tricks, um den Gegnern das Zielen zu erschweren und Überraschungen für sie bereitzuhalten.
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Fazit:Die Knochen von Eao sind sicher kein Killer-Item, das aus einem schwachen Spieler eine Gefahr macht, aber sie sind eine interessante Ergänzung, aus denen erfahrene Spieler noch einiges rausholen werden.
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Eine Chance für alle ganz Neugierigen gibt es aber noch. Ab morgen, dem 7.7., um 15:00 Uhr findet ein 24stündiger Stress-Test bei Skyforge statt. Alle weiteren Details, wie Ihr in Skyforge reinschnuppern könnt, lest Ihr hier.