Das MOBA League of Legends stellt seinen neuesten Helden Tahm Kench ausführlich vor. Das Großmaul ist ein Leckerbissen für Strategen.
Die Champion-Spotlights von League of Legends, vorbildlich auf Deutsch synchronisiert, stellen einen Helden immer auf die fantastisch-möglichste Art vor, so dass sich auch der Gelegenheitsspieler Christian Casual zu Hause sagt: Das krieg ich aber auch hin! Mit dem werd ich endlich imba und dann flamen sie mich nur noch halb so oft.
Der neue Held bei LoL Tahm Kench sieht im Video wie ein strategischer Tausendsassa aus, der mit perfektem Teamplay jedem und allem den Bürzel rettet, fiese Ganks vorbereitet, der X-Faktor in jedem Gruppenfight ist und einfach niemals kaputtgeht.
In der Praxis sieht das dann leider oft anders aus: Ein schwach gespielter Tahm Kench könnte das Zeug haben, eine Flut von „I’m Tahm Kench – I’m helping!“-Memes auszulösen, denn mit all den Fähigkeiten lässt sich sicher auch klasse trollen.
Das I’m-helping-Meme gibt’s traditionell mit Jarvan, der klasse dafür geeignet ist, mit seiner “Arena”-Fertigkeit ausgerechnet den eigenen Kumpel einzuschließen, während der Feind fröhlich entkommt. Könnte sein, dass dieser Spot in LoL bald kräftige und großmäulige Konkurrenz erhält.
Der anstehende MMO-Shooter The Division und Ubisofts Vertriebsplattform Uplay werden eine gemeinsame Geschichte haben. Man verspricht „exklusive Boni.“
Uplay ist sozusagen das „Steam“ oder das „Origins“ von Ubisoft, deren bevorzugte Vertriebsplattform. Um die Spieler dazu zu kriegen, dort auch wirklich die Games zu zocken, stellt man Belohnungen in Aussicht. Die wird es auch für „The Division“ geben.
In einem Trailer wurde das nun umrissen.
http://youtu.be/vMUF7q-cF2E
Wie man dem Trailer entnehmen kann, erhält wer The Division über uPlay spielt:
Ein exklusives Outfit
Und einen EXP-Boost
Die Details kennt man im Moment noch nicht.
Ebenfalls interessant:Wer Rainbow Siege Six spielt, dem spendiert man ein passendes Outfit in The Division und umgekehrt.
Nach langen Monaten ist es endlich so weit: Das umjubelte Moba von HiRez, SMITE, öffnet seine Pforten für alle Xbox-Spieler und geht somit in die offene Betaphase über. Die einzige Voraussetzung ist ein aktives Xbox One Gold Abonnement.
Die Schlacht der Götter – Jetzt für alle Sterblichen zugelassen!
Ab jetzt wird auch auf der Xbox gezeigt, welches Götter-Pantheon das Stärkste ist.
Seit gestern Nachmittag können alle Interessierten Xbox One-Besitzer, die über ein aktives Gold-Abonnement verfügen, SMITE kostenlos herunterladen und auf der Microsoft-Konsole spielen. Die Xbox-Version hängt der PC-Variante in Bezug auf den aktuellen Patch zwar ein klein wenig hinterher, bietet ansonsten aber alle Features, die man auch am Rechner erleben kann. Gerade typische Moba-Gegner könnten sich mit dem Game anfreunden, denn anders als viele Mitbewerber in diesem Genre wird SMITE aus der 3rd-Person-Sicht gespielt, was dem Ganzen ein völlig anderes Spielgefühl verschafft.
Auch wenn das Spiel offiziell erst später im Sommer seinen wirklichen Launch feiert, kommt eine offene Beta ohne Zurücksetzung des Fortschritts doch schon einer Veröffentlichung gleich.
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Ihr habt SMITE bisher auf dem PC gespielt und wollt nun wechseln? Dann könnt Ihr all Eure Fortschritte kostenlos auf ein Xbox-Konto übertragen, wobei auch alle Skins, Voicepacks und andere Freischaltungen übernommen werden. In den Quellen befindet sich der Link zum Download im Xbox One Store.
Wer noch nie einen Blick in das Spiel geworfen hat, sollte eventuell ein wenig in unserem SMITE-Test schmökern, um einen besseren Eindruck zu bekommen.
Beim MMO-Shooter Destiny sind heute, am Mittag des 9.7., die Server zu Wartungsarbeiten down. Ob ein Update oder ein Patch anstehen, ist nicht bekannt.
Vielleicht haben die zahlreichen Proteste der Vergangenheit ja doch etwas gebracht. Seit langem beschweren sich die Fans aus Europa: „Ey, Bunige, wenn Ihr patcht, warum macht Ihr das immer zu unserer Prime-Time, genau zu der Zeit, wo wir spielen möchten?“ Und dieses Mal macht Bungie es tatsächlich 5 Stunden vorher.
Statt um 18:00 Uhr unserer Zeit (9 Uhr morgens in Seattle), geht es heute um 13:00 Uhr los (4 Uhr morgens an der Pazifikküste). Wie lange die Wartung dauert, ist nicht bekannt.
Was da genau passiert, weiß man im Moment ebenfalls noch nicht. Bungie sagt lediglich: Spieler werden sich nicht in Destiny einloggen können. Es finden „geplante Wartungsarbeiten“ statt. Ob ein neues Update oder ein Patch kommen und was diese dann machen, weiß man zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Viele würden sich wohl eine Lösung des Lag-Problems oder eine Änderung der Waffenbalance gerade für den Schmelztiegel wünschen.
Players will be unable to sign into Destiny for planned maintenance at 4am PDT on Thursday, July 9th.
Wann geht Destiny am 9.7. wieder? Erst heute Abend
Update 12:55: Wow, schlechte Nachrichten. Die Wartungsarbeiten sind für ACHT Stunden angesetzt. Das heißt, man rechnet damit, dass die Server erst um 21:00 Uhr unserer Zeit wieder gehen. Währenddessen werden Spieler den Fehlercode Loganberry sehen.
Noch immer gibt es keine Infos darüber, was der Patch genau macht, sofern einer kommt.
Update 20:25:Jetzt ist bekannt, was der Patch aktuell an Destiny ändert: gar nichts. Es ist ein “Hinter-den-Kulissen”-Patch, daher wird es auch keine Patch-Notes geben. Die Destiny-Server sollen bald wieder offen sein.
Update 20:45: Server sind, laut Bungie, wieder online. Viel Spaß, Hüter.
In der Welt des Rechts geht es mitunter sehr kurios zu. Blizzard hat Klage gegen Snail Games eingereicht, die ihrerseits als Reaktion jetzt ein anderes Entwicklerstudio verklagen. Interessanterweise ist dies nicht das erste Mal der Fall.
Das chinesische Entwicklerstudio Snail Games vertreibt ein Mobile Game mit dem Titel Taichi Panda. Dies wiederum schmeckt Blizzard ganz und gar nicht, denn die Pandas aus dem Spiel erinnern frappierend an die Pandaran aus dem MMORPG World of Warcraft. Also verklagte Blizzard Snail Games. Die Reaktion darauf ist jedoch nicht die, die man vielleicht erwarten würde. Snail Games reichten nämlich ihrerseits Klage gegen ein anderes chinesisches Entwicklerstudio ein, da deren Spiel The Journey Of Flower dem eigenen Game Taichi Panda sehr ähnelt.
Es wird immer kurioser
Doch damit beginnen die Kuriositäten erst. Denn eine fast identische Situation gab es vor Kurzem schon einmal. Im März reichte Blizzard Klage gegen den chinesischen Entwickler Lilith Games ein, da deren Onlinegame Soul Clash offenbar gegen Urheberrechte von Blizzard verstoßen würde.
Soul Cash – zu ähnliche Panda?
Die Reaktion von Lilith Games war, dass man kurzerhand das in den USA ansässige Konkurrenzunternehmen uCool verklagte, da deren Onlinegame Heroes Charge fast identisch zu Soul Clash ist.
In China nimmt man es mit Urheberrechten nicht so genau. Dort kann man im Prinzip “Klone” zu sämtlichen Produkten kaufen. In den USA dagegen findet man dies gar nicht lustig, doch so lange die geklonten Produkte nur in China verkauft werden, wird dies wohl zähneknirschend toleriert. Geht es aber wie bei Onlinegame über die Grenzen hinaus, ist Schluss mit lustig.
Ob die chinesischen Unternehmen durch Blizzard zu Klagen wegen Urheberrechtsverletzungen inspiriert worden sind oder eine Klage gegen die Konkurrenz einreichten, um im Falle des Sieges von Blizzard genug Geld zur Verfügung zu haben, ist unbekannt. Kurios ist diese Geschichte aber allemal, vor allem, weil sie zweimal hintereinander geschehen ist.
Soul Cash vs Heroes Charge – Die Unterschiede muss man mit der Lupe suchen.
Der Chef des MMO-Studios DGC (H1Z1, Everquest Next, Planetside 2), John Smedley, sieht einen wegen „Cyber-Crime“ verurteilen, minderjährigen Hacker zu milde bestraft. Der hatte mit einer Bombendrohung ein Linienflugzeug, in dem Smedley saß, zur Landung gezwungen.
Winter der Eidechse endet mit Wut der Opfer
Die Mühlen der Justiz mahlen gründlich, aber langsam. Die jetzigen Ereignisse sind ein Nachklapp zu unappetitlichen Dingen aus dem späten 2014, als die „Lizardsquad“ für Schlagzeilen sorgte. Die meisten Spieler werden bei Lizardsquad an Weihnachten denken, als Ausfälle von PSN und XBox Live so viele um ihr Weihnachtszocken brachten. Der Chef des MMO-Studios DGC (früher Sony Online Entertainment) John Smedley hat aber andere, deutlich persönlichere Erinnerungen.
Der saß letzten August in einem Linienflug, der im plötzlich notlanden musste. Es gab eine Bombendrohung, die – wie sich später herausstellte – Smedley galt. Später erschienen äußerst unappetitliche Fotos im Netz, dazu gedacht, John Smedley, den man irgendwie als „Sony-Online-Chef“ identifizierte, zu schmähen, ihn zu kränken und anzugreifen. Mit weiteren Cyber-Attacken versuchte man deutlich, den bisweilen lautstarken und hemdsärmeligen Studiochef und seine Famile persönlich zu treffen. Was wohl gelang.
Ausfälle von PSN zu Weihnachten werden den meisten in Erinnerung geblieben sein.
Einer der verantwortlichen Übeltäter ist der Justiz nun schon länger ins Netz gegangen. Aber er ist, so denkt Smedley über seinen Twitterkanal lautstark, viel zu milde weggekommen. 2 Jahre Strafe auf Bewährung hat der 17jährige erhalten, dazu Einschränkungen seiner Internetaktivität und die Verpflichtung, selbst gegen Cybercrime vorzugehen.
Smedley: Ich knöpf mir dich noch vor
Diese wahrgenommene Ungerechtigkeit veranlasste Smedley zu einigen Tweets. Der 17jährige sei ein Soziopath, heißt es. Und er werde noch bekommen, was er verdiene. Es seien noch zahlreiche Verbrechen zu sühnen. Im Knast habe er ohnehin schon kräftig eingesteckt, das verschwiegen die Medien.
Smedley plane, gegen die Eltern des Jungen zu prozessieren. Werde ihn sich noch vorknöpfen, heißt es in augenscheinlich wütenden Tweets.
His parents need to be held accountable for his actions in addition to his going to jail. @what_security – So I’m coming for you Julius.
Smedley ist nicht alleine mit seiner Wut auf den Richterspruch. Auch andere Opfer des Cyberkriminellen sind, wie etwa dailydot berichtet, „angeekelt“ vom milden Urteil gegen den Hacker. Der IT-Spezialist Blair Strater und seine Familie wurden etwa “geswattet.” Dieses harmlose Wort steht für eine besonders eklige Praxis, die darin resultiert, das unter Adrenalin stehende Bewaffnete die Wohnung der Opfer stürmen.
Ferner litten Strater und seine Familie unter Identitätsdiebstahl. Die Hacker hätten ihnen finanziell und persönlich die Hölle auf Erden bereitet. Strater habe durch das milde Urteil das Vertrauen in das Justizsystem verloren, heißt es weiter.
Beim MMO-Shooter Destiny sind zwanzig Goldtruhen über vier Planeten verteilt. Wir zeigen Euch Videos, wo Ihr die Goldtruhen auf Venus, Mars, der Erde und dem Mond.
Die goldenen Truhen oder Goldkisten oder Goldtruhen sind eigentlich ein Relikt aus den Anfangszeiten von Destiny, so wahnsinnig hat sich dafür seit September, Oktober keiner mehr interessiert. Eher für die toten Geister.
Daher fragen sich viele: Bei Phogoths nacktem Bauch, wo sind denn die Kisten versteckt? Wir haben Euch vier Videos rausgesucht noch aus der Anfangszeit von Destiny, die Euch zeigen, wo es die 5 Truhen auf jedem Planeten gibt. Unten steht auch immer eingeblendet, auf welche Patrouillen-Mission Ihr gehen müsst, um da ranzukommen.
Die 5 Goldtruhen auf dem Mars
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Noch dieses Wochenende wird es auf der Comic Con in San Diego endlich den ersten Trailer zum kommenden Warcraft-Film geben, in dem sich Orcs und Menschen mal gehörig die Meinung geigen.
Gut Ding will Weile haben
Der gute Orgrim Doomhammer wird einer der Hauptcharaktere sein.
Viele Jahre mussten die Fans warten, doch jetzt rückt der lange versprochene Warcraft-Film zum ersten Mal in greifbare Nähe. Während Besucher der letzten BlizzCon schon einen Teaser zum Film sehen konnten, wird nun auch der Rest der Welt mit einem Trailer eingeweiht. Auf der diesjährigen Comic Con – die bereits am kommenden Wochenende stattfindet – wird aller Voraussicht nach der erste offizielle Trailer zum Film das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Die große “Öffentliche Vorstellung” steht an.
König Llane. Noch heute ein Vorzeigeheld der Allianz.
Bis der vollständige Film in den Kinos erscheint, vergeht noch fast ein Jahr. Erst am 10. Juni 2016 können wir das vollständige Werk begutachten, um zusammen mit Orgrim Doomhammer, König Llane und Anduin Lothar eine der Entstehungsgeschichten des Warcraft-Universums zu erleben. Der Film zeigt den ersten Konflikt und das ursprüngliche Aufeinandertreffen der Orcs und Menschen, wobei sowohl die Horde als auch die Allianz eingehend beleuchtet werden.
Der Spielmodus “Kartenchaos” von Blizzards Erfolgsspiel HearthStone geht in die nächste Runde. Wie zu erwarten sind die Regeln diesmal … einfach zauberhaft.
Ein Traum wird wahr: Jeder Zauber ruft einen Diener!
Ein normalerweise unspielbaeres Deck – hier der absolute Renner.
Wer von Euch hat sich nicht schon mal überlegt: “Wäre es nicht cool, ein funktionierendes Deck nur aus Zaubern zu besitzen?” Genau diese Möglichkeit habt Ihr jetzt für 4 Tage! Die neuen Regeln von “Der große Wettstreit der Beschwörer” besagen nämlich Folgendes: Wann immer Ihr einen Zauber wirkt, beschwört Ihr einen zufälligen Diener mit den gleichen Kosten. Wenn Ihr also 30 Zauber im Deck habt, ist das gleichbedeutend mit 30 zusätzlichen Dienern. Also schnappt Euch eure Lieblingsklasse und bastelt ein vollkommen absurdes Deck voller Magie. Das Zusammenstellen der Decks erfolgt wie gewohnt aus Eurem eigenen Kartenpool.
Für den ersten Sieg der Woche winkt in dieser Woche wieder eine klassische Kartenpackung, somit lohnt sich ein kurzer Blick in den Modus selbst dann, wenn Ihr mit den “verrückten” Regeln eigentlich nichts anfangen könnt.
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Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online war das meistverkaufte Spiel auf der Playstation 4 im Juni – das gilt für Titel aus dem Playstation-Store.
Der Playstation-Blog hat in den USA eine neue Liste veröffentlicht. Es geht um die meistverkauften Spiele auf der Playstation 4 durch den Playstation-Store im Juni.
Rang 3 für den Witcher
Ganz an der Spitze steht „The Elder Scrolls Online.“ Das Fantasy-MMORPG ist nach etwas mehr als einem Jahr, in dem man es nur auf dem PC fand, nun auf Playstation 4 und Xbox One gestartet.
Im Juni holte sich The Elder Scrolls Online die Playstation-Krone noch vor Batman Arkham Knight und The Witcher 3. Freilich hatte man einen Termin-Vorteil: TESO startete am 9. Juni. Batman am 23. Juni, der Witcher schon Mitte Mai.
Trotzdem: Nach ersten Meldungen ein weiteres Indiz dafür, dass TESO auf den Konsolen einschlägt. In den USA werden auch weiterhin kräftig Kampagnen eröffnet, ein sicheres Zeichen dafür, dass die Konsolenspieler das Game annehmen. Bei anderen MMORPGs wäre das gleichbedeutend damit, dass ein Publisher neue Server öffnet, um mit den Spielermassen klar zu kommen.
Übrigens: Das meistgekaufte AddOn über den Playstation-Store im Juni für die PS4 war TESO Plus, das optionale Abonnement für The Elder Scrolls Online. Damit stand es noch vor „Haus der Wölfe“, dem Mai-DLC für Destiny.
In einem Post bei Ubi-Blog stellt man die nun vor:
Die Freunde des Spielers
Zu den wichtigsten Alliierten des Spielers gehören andere Spieler, die wie er „Agenten von The Division“ sind. Diese Agenten operieren in Schläfer-Zellen und sind für genauso einen Fall wie den jetzigen ausgebildet worden: Was liegt da näher als sich zusammenzuschließen? Aber es kann auch jeder auf eigene Faust losziehen.
Die „Joint Task Force“ sind sowas wie freundliche NPCs in anderen Spielen: Es sind Feuerwehrleute, Polizisten, die Nationalgarde oder Mediziner, die versuchen im Chaos die Zivilisation aufrechtzuerhalten. Aber sie werden massiv von anderen Kräften bedrängt und bedürfen Eurer Unterstützung.
Die Bewohner von New York City sind es letztlich, um die es geht. Denn sie gilt es zu retten. Auch wenn Ihr von ihnen keine Unterstützung erwarten könnt, werdet Ihr an ihren Reaktionen auf Euch erkennen, ob Ihr Eure Sache gut macht.
Die Feinde des Spielers
Die mysteriösenCleaner haben ein ganz ähnliches Ziel wie die Spieler selbst: Sie wollen für Ordnung auf den Straßen sorgen und das Virus unter Kontrolle bringen. Allerdings tun sie das mit dem Flammenwerfer. Es sind Psychopathen, wie es heißt, die auf eigene Faust handeln. Sie orientieren sich gezielt in Gebiete, in denen der Verseuchungsgrad am größten ist und fackeln alles ab, was infiziert ist oder infiziert sein könnte.
Die Rikers sind Sträfling von Rikers Island, die im Chaos ausbrechen konnten. Sie sehen sich selbst als die ungekrönten Könige von New York City, scheren sich nicht um das Chaos um sie herum. Ja, oft vergrößern sie es noch. Diese Kriminellen schulden der Gesellschaft nichts und haben noch eine Rechnung mit der Joint Task Force offen.
Am kommenden Wochenende wird in Guild Wars 2 wieder ein Beta-Event veranstaltet. Vorbesteller des Addons können dann Hand an die neue Klasse “Widergänger” legen und sie ausführlich im PvE und PvP testen.
Der Widergänger im Stresstest
Für drei Tage können Spieler den WIdergänger bereits ausprobieren.
Wer sich Heart of Thorns bereits im Vorverkauf gesichert hat, der kommt dieses Wochenende in den Genuss, die neue Klasse Widergänger spielen zu können. Von Freitag bis Montag stehen alle Aspekte des Hauptspiels für die neue Klasse bereit, also sowohl PvP- als auch PvE-Inhalte. Die Entwickler wollen durch diesen Beta-Text Feedback zur Balance und zum Spielgefühl der Klasse erhalten, um bis zur endgültigen Veröffentlichung noch an den richtigen Schräubchen zu drehen. Die Spieler werden also angehalten, an möglichst vielen Aktivitäten teilzunehmen.
Drei Tage lang Festungen erobern
Der weibliche Champion Nika könnte Veteranen aus dem ersten Guild Wars noch ein Begriff sein.
Gleichzeitig wird auch der neue PvP-Modus “Festung” wieder zur Verfügung stehen. Alle Spieler, die sich am Wochenende für ein PvP-Match ohne Rangwertung anmelden, können die neue Karte mitsamt den jüngsten Verbesserungen erleben. In den ersten Events hat man einige Erkenntnisse gewonnen, so gibt es nun etwa eine “Overtime”, solange der Festungsherr im Kampf ist. Ebenfalls frisch hinzugefügt sind die Champions der Nebel, diese ersetzen die bisherigen Helden und bringen neue, einzigartige Boni mit in die Schlacht, wie etwa einen Massentarnmantel oder gesteigerte Schutzattribute für alle Spieler.
Einen kleinen Seitenhieb auf andere Spielehersteller konnte sich ArenaNet auch nicht verkneifen, denn sie betonten, dass es sich hierbei um ein richtiges Betaevent handelt, bei denen das Feedback auch Auswirkungen haben wird und nicht nur eine bloße PR-Aktion sei. In naher Zukunft soll es weitere Beta-Wochenenden geben, bei denen andere Aspekte der Erweiterung getestet werden.
Der Heldenkader von Blizzards kommendem Shooter Overwatch hat Zuwachs bekommen. Der Soldier 76 stürzt sich mit in das Gefecht und braucht keine Gesetze, um Gutes zu tun.
Er hat einen englischen Namen – Er muss wirklich mächtig sein!
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In den letzten Wochen und Monaten hat man die bereits bekannten Charaktere von Overwatch der Reihe nach und in Gameplay-Videos vorgestellt. Das Ende der Fahnenstange war nun erreicht und die Beta nicht in Sicht. Da es aus Marketingsicht nützlich ist, einen konstanten Informationsfluss aufrechtzuerhalten, wurde nun der nächste Held geteasert: Soldier 76.
Der nette Kerl ist nicht nur der meistgesuchte Mann der Welt, sondern auch einer der wenigen, der sich gegen eine Lokalisierung seines Namens erfolgreich zur Wehr gesetzt hat (und das macht ihn schon ziemlich mächtig!). Zwei kurze Videos verraten kleine Details zu seiner Hintergrundgeschichte und vermitteln grob seine Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld. Es ist davon auszugehen, dass in den nächsten Tagen noch ein umfangreicherer Gameplaytrailer folgen wird. Dort werden wir den Soldaten dann im Detail vorstellen.
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Studio Wildcard haben das Mod-Kit für das erst kürzlich in die Early Access gestartete Dino-MMO ARK: Survival Evolved veröffentlicht.
Beim Mod-Kit handelt es sich um eine vereinfachte Version des Unreal-Engine-4-Editors, sodass im Prinzip jeder damit zurecht kommen sollte – ein wenig Einarbeitungszeit vorausgesetzt. Über den Editor ist es möglich, beispielsweise neue Items und Waffen zu erstellen, die AI zu verändern, sowie an der Spiellogik und den Klassen zu schrauben. Daneben dürfen Tüftler sogar komplett neue Areale für das MMO ARK erschaffen. Auch neue Spielmodi und sogar weitere Spielmechaniken lassen sich erstellen. Was jedoch nicht enthalten ist, ist der C++ Source Code des Spiels.
Erschafft eure eigenen ARK-Mods!
Wer sich mit dem Mod-Kit auseinandersetzt und eigene Inhalte erschafft, der darf diese direkt auf Steam hochladen und über den Workshop anderen Spielern anbieten. Dadurch kann sich jeder, der die Mod interessant findet, diese herunterladen und in sein Spiel einbinden. Habt ihr vor, etwas mit dem Mod-Kit für ARK zu erschaffen, dann benötigt ihr jedoch zusätzlich einen Account für die Unreal Engine 4 und müsst euch anschließend die UE4-Editor-Dateien über GitHub herunterladen. Die entsprechenden Links und Anleitungen findet Ihr auf dieser Ark-Mod-Seite: http://www.playark.com/workshop/.
Auf der offiziellen Website des MMOs ARK findet ihr auch ein spezielles Subforum für Mods. In diesem posten die Entwickler immer wieder Tipps, wie ihr mit dem Mod-Kit umgeht und eigene Mods erstellt. In Kürze soll dort beispielsweise auch eine Anleitung erscheinen, die beschreibt, wie ihr neue Spielmodi erstellt.
Mods haben für die Entwickler von ARK einen hohen Stellenwert, denn man möchte die Community direkt in die Weiterentwicklung des Spiels einbinden und ihnen deutlich mehr Möglichkeiten geben, als sich nur im Spiel auszutoben. Mods tragen oft viel zum Erfolg und der Langlebigkeit eines Spiel bei wie beispielsweise das RPG The Elder Scrolls V: Skyrim beweist. Ob auch für ARK: Survivial Evolved derart viele Mods erscheinen, wird man sehen.
Sony wird zum Start der Erweiterung „König der Besessenen“ von Destiny eine Limited-Edition ihrer Playstation 4 auf den Markt bringen.
Am 15. September erscheint ein PS4-Bundle mit der Collector’s Edition von König der Besessenen, der neuen Destiny-Erweiterung. Da liegt die legendäre Edition von König der Besessenen bei, mit dem Grundspiel, den 3 Erweiterungen, exotischen Klassen-Items mit Exp-Bonus, Rüstungs-Shader, Waffenpaketen und den Emotes – das ist sozusagen die digitale Collector’s Edition.
Es ist eine weiße 500GB-PS4, die im Destiny-Stil gehalten ist. Gibt einige wirklich hübsche Pics dazu. Auf der Konsole selbst findet sich eine “Karte des Kosmos” in Silber, zusammen mit einem goldenen Symbol der Hoffnung.
In Deutschland wird es die Edition exklusiv bei Media-Markt geben.
Neben der weißen Edition kündigt man auch eine “schwarze” an. Das ist dann wohl keine “Limited Edition”, sondern ein schnödes Bundle. Hierin enthalten: Eine Playstation 4, der Dualshock 4 in Jet Black und die legendäre Edition von König der Besessenen.
Sony erwähnt beiläufig und sicher nicht ohne Hintergedanken, dass Destiny-Spieler von der Playstation 3 auf die Playstation 4 wechseln und dabei ihren Fortschritt behalten könnten.
Ich wünsche Euch einen kühlen Mittwoch und hoffe, dass Ihr Euch bei der Hitze nicht über viele andere Dinge aufregen müsst – denn dafür habt Ihr ja mich. Aber auch ich will mich bei diesen Temperaturen, die selbst Dämonen zum Schmelzen bringen, nicht groß in Rage reden. Deswegen sprechen wir über etwas, das eigentlich positiv klingt: Boni (oder wahlweise Bonusse, für die Wortfetischisten unter Euch).
Spiel mich! Spiel mich! Ich biete dir Extras!
Ich habe es bereits letzten Mittwoch angesprochen, als ich mich über die neuen Wochenends-Events in World of Warcraft ausgelassen habe. Durch Bonus-Events wollte man erreiche, dass die Spieler bestimmte Inhalte des Spiels häufiger spielen. Letztlich hat dies aber bei mir dazu geführt, dass ich auf die jeweiligen Inhalte nur noch Lust habe, solange ein entsprechender Bonus gewährt wird.
Der Schatzgoblin in HotS ist ein netter Bonus. Aber was passiert, sobald er nicht mehr im Spiel ist?
Vor einigen Tagen fragte ich einen Freund, ob wir nicht etwas Heroes of the Storm spielen wollten. Die Reaktion war: “Ne… oder gibt es da gerade Bonus-XP? Sonst lass uns Smite spielen, da sammelt man momentan Fantasy-Punkte”. Mal ganz abgesehen davon, dass “Fantasy-Punkte” ein ungeheuer passender Name für eine relativ beknackte Währung ist, hat mich die Aussage wachgerüttelt. Mit fast allen Multiplayer-Spielen verbringe ich nur noch Zeit, wenn irgendein Bonus wartet. Das kann zusätzliche Erfahrung in HotS, Extra-Apexiskristalle in WoW oder ein Skin bei der Weekend-Challenge von Evolve sein. Und irgendwie… macht mich das traurig.
“Früher war alles besser”
Auch bei SMITE locken regelmäßig Events mit Boni – wirklich ein Spaß oder eher ein Zwang?
Ja, ja. Ich tue es schon wieder und bin ein bisschen nostalgisch. Aber wisst Ihr, früher habe ich Spiele hauptsächlich aus einem Grund gespielt: Sie haben mir Spaß gemacht. Das tun sie heute immernoch, aber – zumindest in den genannten Beispielen – kommt es langsam aber sicher einer lästigen Pflichtaufgabe gleich. Von allen Seiten scheinen mich die Spiele anzuschreien und mir zu sagen: “Spiele mich jetzt, sonst entgeht dir Bonus XYZ und du wirst es bereuen!” Besonders störend sind diese Gedanken bei Boostern, die zeitlich begrenzt sind. Während des kostenlosen 7-Tage-Boosters habe ich HotS wie verrückt gespielt. Und warum? Weil jede Minute, die ich ein anderes Spiel spiele, in Hinblick auf meinen Goldstand in HotS Verschwendung gewesen wären.
Langsam zerreißt mich das. Ich hetze von einem Bonusevent ins nächste und wann immer ich nach getaner Arbeit bei einem Spiel entspannen will, schreien mich alle Games wieder von der Seite an: HIER! ICH! NUR JETZT! SUPERTOLL UND EXTRA UND MIT SAHNE!
Spiel mich! Es winkt ein Skin! Los, spiel mich!
“Nicht mehr auf diese Events zu achten” sagt sich auch leichter, als es getan ist. Die kalte Berechnung der Effizienz ist immer mit von der Partie. Denn wenn ich heute Abend nicht noch zwei Spiele gewinne, kann ich mir morgen nicht den neuen Helden kaufen. Oder um es metaphorisch mit einer deutschen Eigenart zu vergleichen: Wenn es schon ein “All you can eat”-Buffet gibt, dann nehme ich soviel mit, wie ich tragen kann und packe mir auch noch etwas für zu Hause ein. Immerhin will man alles mitnehmen, was man für sein Geld bekommen kann. Und dann noch etwas mehr.
Aber genug gemeckert, ich leg mich in irgendein virtuelles Schneegebiet. Lasst Euch nicht von der Sonne braten und teilt mir fleißig in den Kommentaren mit, wie ihr mit diesen zahllosen Bonus-Ereignissen umgeht, die aktuell überall auf uns niederprasseln. Bis nächste Woche!
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Beim Survival-MMO H1Z1 haben die Entwickler nun die Pläne für den Juli vorgestellt, man wird etwas auf die Bremse treten.
H1Z1 ist im Early Access, also noch in einem relativ frühen Entwicklungsstadium und daher ist die Entwicklungs-Geschwindigkeit rasant. Im Juni hatte man sich einiges vorgenommen und zum Schluss ging dann der Monat aus und es war alles etwas stressiger als geplant.
Im Juli will man hingegen ruhiger machen und vor allem an den Bugs und der Stabilität arbeiten.
Einige Dinge sollen allerdings auch im Juli neu dazu kommen, hier ist eine Auswahl:
Am 14. Juli sollen „Leaderboards“ in H1Z1 integriert werden, die Spieler vor einer Battle Royale einschätzen lassen, wie stark die Konkurrenz ist
Am 21. Juli werden die „Berufe“ kommen, ein RPG-Element bei der Charaktererstellung, das bestimmte Boni gewährt. Außerdem fügen die Entwickler mit dem „Screamer“ eine neue Zombie-Art in H1Z1 dazu: Das werden Einzelgänger sein, die man möglichst lautlos erledigen sollte, bevor sie anfangen zu schreien und ihre Kumpel-Z anlocken
Am 28. Juli kommen die „Fleisch-“ und die „Lärmgranate“: Beide sind dazu geeignet, Zombie-Horden zu manipulieren
In regelmäßigen Abständen gibt es in League of Legends temporäre Spielmodi mit abgewandelten Regeln. Jetzt kommt ein Modus, der einige Änderungen mit sich bringt: Der Black Market Brawl.
Mächtige Vasallen und starke Söldner
Die Eisenrücken sind die neuen “Tanks” eurer Vasallen.
Im Black Market Brawl dreht sich alles um die neuen Söldner: Im Shop eurer Basis können Söldner angeheuert werden, die ab dem Zeitpunkt ihrer Bezahlung mit jeder Vasallen-Welle erscheinen (und dabei den Platz eines gewöhnlichen Dieners einnehmen). Nachdem die Söldner angeheuert wurden, können sie noch weiter verbessert werden, um stärkeren Einfluss auf das Spielgeschehen zu nehmen.
Ein “Eisenrücken”-Söldner erleidet beispielsweise in seiner Standardversion weniger Schaden von Türmen und gegnerischen Champions. Wertet man die Kreatur weiter auf, so richtet sie zusätzlichen Schaden an Türmen und anderen Gebäuden an. Insgesamt gibt es 4 neue Söldnertypen, jeweils mit einem anderen Hauptzweck:Verfolgung von gegnerischen Champions, Stören und Beschädigen (“Harass”) von Feinden, Verbessern der eigenen Vasallen und Schaden an Gebäuden.
Eine neue Währung und spaßige Items
Die “Ocklepods” verbessern andere Diener durch Schilde und gewähren Sicht.
Bezahlt werden die Söldner nicht mit Gold, sonder mit einer neuen Währung, den sogenannten Kraken. Diese erhält man für bestimmte Aktionen im Spiel, beispielsweise gewährt das Töten von Champions zwei, das Assisstieren nur einen Kraken. Aber auch über Zeit werden Kraken generiert, damit man niemals ganz zurückfällt.
Darüber hinaus gibt es für den “Black Market Brawl” eine Vielzahl neuer Gegenstände, die es in dieser Form wohl in keinem anderen Spielmodus geben wird. Das Mirage Blade markiert getroffene Ziele und sorgt bei Aktivierung dafür, dass man sich 350 Einheiten wegteleportiert – und zwar weit weg vom Champion, der markiert wurde.
Durch die verschiedenen Upgrades der Söldner und die neuen Gegenstände sollte “Black Market Brawl” einigen frischen Wind in die League of Legends bringen. Wer den Streit um “welches Moba ist viel besser als alle andere” wieder entfachen will, könnte diesen Spielmodus als kleines Zugeständnis an Blizzard sehen – denn auch in Heroes of the Storm gibt es unterschiedliche Söldner, wenn auch mit deutlich simpleren Mechaniken.
Der neue Modus hat noch keinen Start-Termin, ist aber auf dem Test-Server.
Auch am Abend des 7.7. kommt es zu Problemen mit dem Netzwerk von Playstation 3 und Playstation 4. Dadurch sind Online-Spiele wie The Elder Scrolls Online oder Destiny für einige Nutzer nicht spielbar.
So wie letzten Freitag, dem 3.7., kommt es auch heute Abend wieder zu Schwierigkeiten mit dem Playstation-Netzwerk PSN. Wie einige US-Seiten berichten und wie auch in den sozialen Netzwerken zu erkennen ist, haben zahlreiche Spieler Probleme und melden #PSNDown.
Unter diesem Hashtag bündelt sich etwa auf Twitter der Zorn von Spielern, die sich um ihren Zockerabend gebracht sehen. Bei Sony weiß man um die Schwierigkeiten, hat das auf der Statusseite vermerkt und bittet um Verständnis und Geduld. Die Probleme scheinen die Playstation 4 zu betreffen.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man Veteranen eine Belohnung in Aussicht ausgestellt, die müssen sie sich aber erst verdienen.
Über die Kontroverse, dass Destiny Spieler bevorzuge, die erst mit Jahr 2 beginnen, haben wir schon ausführlich berichtet. Man hat dann in Aussicht gestellt, dass sich Veteranen etwas verdienen könnten. Heute wissen wir, was das ist: Ein Emblem.
Um dieses Emblem zu erhalten, müssen Spieler bis zum 9. September 10 verschiedene Aufgaben bewältigen, das sind:
Eine Spielfigur auf das Höchst-Level bringen
Alle Story-Missionen im Spiel bis zu ihrem jeweiligen Ende spielen – im Grundspiel und den beiden DLCs
Die 2 Raids auf Hard durchspielen und die 35er Version von Gefängnis der Alten bezwingen, also Crota, Atheon auf Hart und dann noch Skolas
50 Public Events abschließen
100 Schmelztiegel-Partien gewinnen
Alle Goldenen Kisten finden
Ob Ihr das Emblem schon erreicht habt oder was Ihr noch dafür tun müsst, könnt Ihr hier ablesen.
Nach dem 9. September wird es das Emblem nicht mehr geben. Es soll eine Auszeichnung für Veteranen im ersten Jahr sein sozusagen.
Zum einjährigen Jubiläum hat man außerdem ein Interview mit Will Wheaton geführt. Und es gibt diese Dokumentation zum ersten Jahr in Destiny, die vor allem die Community um das Game in den Vordergrund stellt:
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Mein MMO meint: Also bei aller Liebe, das ist eine nette Idee. Aber es wäre wirklich besser gewesen, man hätte das einfach so machen können – ohne Druck.
Nachdem man das Emblem jetzt verwendet hat, um den Shitstorm wegen der Collector’s Edition abzudämpfen; und nachdem von dem Emblem als “Ihr kriegt was besseres!” gesprochen hat; und nachdem man die Aussage 2, 3 Wochen im Raum stehen ließ … nach all dem ist das Emblem jetzt eine Enttäuschung.
Denn die Fans haben in der Zwischenzeit, wie so oft, riesige Erwartungen aufgebaut: Wenigstens kriegen wir die Fate of all Fools!, hat man etwa gelesen. Oder eben “spezielle Emotes”, die dann kein anderer mehr bekommt.
Ob eine Schnitzeljagd, an deren Ende ein Emblem steht, jetzt so der Kick ist, wird man sehen. Sicher macht hier die “Exklusivität” den Reiz der Aufgabe aus, nicht das Emblem selbst. Wie seht Ihr das?