Beim MMO-Shooter Destiny ist im Moment noch eine Waffe dominant: Der Raketenwerfer Gjallarhorn. Doch das wird nicht so bleiben.
Im Interview mit IGN sprach Community Manager DeeJ über „König der Besessenen.“ Eines der Hauptthemen war der anstehende Nerf des Kult-Raketenwerfers Gjallarhorn. DeeJ erklärte, man wolle nicht, dass ein neues Destiny-Spiel erscheint und die Spieler als ersten denken „Klasse, mehr Aliens, die ich mit meiner Gjallarhorn umnieten kann!“ Dann würde man den Entwicklern sicher schlampiges Design vorwerfen.
In Destiny gehe es darum, einen Charakter zu entwickeln. 10 Jahre lang dieselben Waffen zu benutzen, passe mit dieser Idee nicht zusammen.
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Gjallarhorn war zu oft die logisch einzig richtige Wahl
Das Problem mit Gjallarhorn sei im Moment, dass es oft „die logisch einzig richtige Wahl“ für eine bestimmte Aktivität darsteller. Als Entwickler habe man die Aufgabe, den Spielern immer mehrere gleichwertige Möglichkeiten zur Auswahl zu geben, sie vor Entscheidungen zu stellen.
Spieler sollten ihre Bewaffnung den Umständen passen: Gegen wen kämpfe ich, wer kämpft an meiner Seite, in welches taktische Szenario gehe ich? Was sind die dafür passenden Werkzeuge? Und wenn die einzige Antwort darauf „GJallarhorn“ sei, dann wolle man die Spieler dazu bringen, darüber nachzudenken. Dunkelheit lauert, am 2.1., der Befehl gegen Crota ist: Gjallarhorns raus!
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Destiny solle in ein paar Jahren nicht der Gjallarhorn-Simulator 4.0 werden, sondern Spieler sollten sagen: „Hey, ein neues Destiny-Spiel kommt. Was werde ich diesmal für Waffen benutzen? Was wird meine Lieblings-Knarre?“
Spieler dachten in Destiny gar nicht mehr über andere Waffen nach
Es werde immer noch Missionen geben, bei denen die Gjallarhorn die beste Möglichkeit sei, aber es werde auch neue Waffe geben, die den Spielern gefallen und ihre Aufmerksamkeit erregen. Im Moment stelle Gjallarhorn die anderen Waffen zu sehr in den Schatten.
Die dächten gar nicht über Alternativen nach. Spieler gäben anderen Waffen keine Chance, weil sie das erste Jahr Destiny damit verbracht hätten, Dinge mit ihrer Gjallarhorn abzuknallen.
Bei DC Universe Online ist die neue Episode 15 online und wird mit zwei Trailern garniert.
DC Universe Online hat mit dem jetzigen Update auf episodischen Content umgestellt, die Episode 15 zerfällt dabei in 2 Teile. Für jeden gibt’s einen Trailer. Im ersten, „Bombshell Paradox“, kämpfen 40er Jahre-Ausgaben von Harley Quinn, Wonder Woman und Supergirl in einer Art Zweiten Weltkriegs-Szenario.
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Im zweiten Trailer „Corrupted Zamaraon“ setzt man den War of Light, die eher etwas esoterische Story-Linie um Green Lantern, fort. Hier werden die Helden erstmals gegen Black Lanterns kämpfen können.
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Auf der Gamescom wurden neuen Karten für Blizzards Teamshooter Overwatch enthüllt, auf denen ihr Euch bald um die Missionsziele prügeln könnt.
Waffenfabriken und Utopie
Neben der Enthüllung von Lúcio gab es auf der Gamescom noch einige weitere Neuerungen, die uns in Overwatch erwarten. Zwei neue Schauplätze wurden vorgestellt, auf denen sich die Teams in naher Zukunft um das jeweilige Kartenziel streiten können.
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Die Karte Volskaya Industries spielt im futuristischen Russland und scheint ganz offensichtlich eine Roboterfabrik zu sein, die Waffen produzierte, mit denen man sich gegen die Omnic-Krise wehrte. Ziel auf der Karte ist die Einnahme mehrere Kontrollpunkte, die über Konferenzräume und Außenareale des Firmengeländes verteilt sind.
Die zweite Karte Numbani zeigt die Zukunftsvision einer afrikanischen Großstadt, die am Rande der Savanne angelegt wurde. Hier leben Menschen und Omnics in Frieden zusammen und haben ein Utopia erschaffen, das vor Technik und Wohlstand nur so überquillt. Es ist gleichzeitig der Schauplatz des Introcinematics, welches im letzten Jahr auf der BlizzCon enthüllt wurde. Hier gilt es nicht nur einen Kontrollpunkt einzunehmen, sondern auch den Handschuh von “Doomfist” zu eskortieren – auch der ist aus dem Cinematic bereits bekannt.
Die Beta von Overwatch ist noch immer für dieses Jahr geplant. Im Livestream scherzte man auf die Frage nach einem Termin, dass sie am “10. Herbst” beginnen würde – zumindest scheint der Herbst damit auch weiterhin das anvisierte Ziel zu sein.
Das Monsterspiel mit der knuffigen Grafik “Dragomon Hunter” hat schon einige Fans in Deutschland, jetzt gab es allerdings eine schlechte Nachricht …
Keine Sammelei in Deutschland?
So schnell kann man Fans entmutigen. In einer kurzen Präsentation gab Aeria Games bekannt, dass das kommende MMORPG mit der niedlichen Anime-Grafik vorerst nicht in Deutschland erscheinen wird. Vorerst wird man im europäischen Raum nur in England und Frankreich an den Start gehen, dort erwarte man offensichtlich die höchsten Gewinnchancen. Wenn das Spiel dort erfolgreich sein sollte, könnte Dragomon Hunter zu einem späteren Zeitpunkt auch noch in Deutschland erscheinen. Wer das Spiel sehnsüchtig erwartet hat, wird sich also mit einer englischen oder französischen Variante zufriedengeben müssen, bis eine endgültige Entscheidung über den deutschen Markt getroffen wurde.
Ob die Monsterhatz nach Deutschland kommt, ist noch ungewiss.
Der MMO-Shooter Destiny hat sich mittlerweile über 20 Millionen Mal verkauft. Zu den Spielern gehören der Chef der Xbox One Phil Spencer und Schauspieler Zach Braff aus der Kultserie Scrubs.
20 Millionen Spieler spielen 2 Milliarden Stunden Destiny
In der Woche kamen die Geschäftszahlen von Activision. Da ging’s auch um Destiny. 20 Millionen Mal hat sich das Ding mittlerweile verkauft. So viel registrierte Spieler gibt es. Und diese haben zusammen über 2 Milliarden Stunden in Destiny verbracht. Damit hat ein durchschnittlicher Käufer des Spiels mehr als 4 Tage, über 100 Stunden in Destiny gegen die Dunkelheit gekämpft, Items gesammelt, sinnlos im Tower rumgegammelt, sich über irgendwas geärgert, über etwas gefreut.
Für jeden, der nach 20 Stunden die Story durch hatte und Destiny ins Regal stellte, haben dann andere Überstunden eingelegt.
Zu den Spielern gehören Phil Spencer und Zach Braff, Mike Tyson und The Big Show
Bei so vielen Spielern ist auch der ein oder andere Prominente dabei. So hat Xbox-Chef Phil Spencer über 300 Stunden mit Destiny verbracht. Ein Kollege bei Microsoft outete Spencer als fleißigen Titan-Spieler (Stufe 34!) über Twitter.
Auch Zach Braff, dem deutschen Publikum vor allem als verpeilter, aber liebenswerter Arzt JD aus der Comedyserie „Scrubs“ bekannt, ist ein Destiny-Fan. Der hatte in einem Interview zur E3 sogar scherzhaft das Ziel ausgegeben, die neue Synchronspreche des Geists zu werden. Mittlerweile wissen wir, daraus wurde nix.
Braff nutzt Destiny vor allem, um Zeit mit seinem 15jährigen Neffen zu verbringen.
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Auch im Spiel selbst hat man einige Prominenz dabei in Form von bekannten TV-Stars. Peter Dinklage (Game of Thrones) wurde mittlerweile öffentlich ersetzt, dessen etwas laxe Performance als Ghost entwickelte sich im ersten Jahr Destiny zum Running Gag. Mit der Erweiterung “König der Besessenen” wird er ganz aus dem Spiel verschwinden. Offenbar stand er schon für die DLC nicht zur Verfügung, Geist blieb daher stumm. Mit der Erweiterung König der Besessenen werden wir einen neuen Geist hören, Dinklages Part wird neubesetzt und nachsynchronisiert.
Doch Dinklage ist nicht die einzig bekannte Stimme. Nathon Fillion gilt in seiner Rolle Cayde-6 als Fanliebling. Er hat in seiner TV-Serie Castle, wie die Fans rasch erkannten, einen kleinen Gruß an sie eingebaut:
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Mit Schauspieler Lance Reddick als Commander Zavala ist ein weiterer US-Star im Spiel, den man auch in Deutschland kennt (etwa aus Fringe). Im kommenden Add-On “König der Besessenen” soll seine Rolle weiter ausgebaut werden. Auch die Stimmen von Bill Nighy (Fluch der Karibik), Peter Stormare (Fargo), Lennie James (Walking Dead) und James Remar (Dexter) finden sich im Spiel. Vor allem die Fraktions- und Klassenhändler hat man prominent besetzt.
… und Prominenz an den Controllern
Aber zurück zu den passiven Destiny-Konsumenten, die man auch auf der Straße erkennen würde: Schon in der Vergangenheit hatten sich einige Prominente als Destiny-Fans zu erkennen geben, darunter Schwergewichtsboxlegende Mike Tyson, der Wrestling-Superstar The Big Show und Eminem, wobei … na ja, bei Eminem weiß man das irgendwie nicht so richtig.
Oh, und auch in Deutschland gibt es prominente Destiny-Fans: Fußballer Lewis Holtby ist dabei. Das Foto (rechts) stammt von seinem Facebook-Kanal.
Mit World of Warcraft: Legion erwartet uns eine neue Heldenklasse. Im Interview mit den Entwicklern kamen neue Details ans Licht.
Gleven – nur für Dämonenjäger
Anders als auf der offiziellen Website aktuell ausgewiesen, werden Dämonenjäger nur einen einzigen Waffentypen tragen können, und zwar Gleven. Gleven sind exklusiv für die neue Heldenklasse designt und kommen direkt im Doppelpack – es ist also nur ein Gegenstand, der aber zugleich Haupt- und Nebenhand ausfüllt. In zukünftigen Addons wird man vielleicht neu überlegen, ob Dämonenjäger nicht auch andere Beweglichkeits-Waffen, wie Dolche oder Schwerter tragen können, vorerst ist man mit dieser Entscheidung aber zufrieden. Die Entwickler sehen absolut kein Problem in der Reduktion auf einen einzelnen Waffentyp, da man in “Legion” sich ohnehin nur mit seiner Artefaktwaffe beschäftigt.
Noch eine neue Lederklasse
Nur Elfen können Dämonenjäger werden – und sie werden Leder tragen.
Darüber hinaus werden Dämonenjäger auf Leder zurückgreifen. In der Theorie konkurrieren sie hier mit einigen anderen Klassen, doch auch darin sieht Blizzard keine Schwierigkeit. In den letzten Erweiterungen hätte man verstärkt auf das System des persönlichen Loots gesetzt und dadurch wären Streitereien und Unstimmigkeiten über Beuteverteilung deutlich zurückgegangen.
Wie Blizzard zudem mitteilte, gibt’s auch keine Platzprobleme: Mit Legion kommt ein zwölfter Char-Slot für jeden Spieler.
Beim SF-MMO Star Trek Online steht die Staffel 11: New Dawn an. Man beginnt ein neues Kapitel und plant, die Spieler vom Kapitän zum Admiral zu machen.
Der Iconianische Krieg, auf den Star Trek Online so lange hingearbeitet hat, neigt sich dem Ende entgegen. Jetzt hat Cryptic die 11. Staffel „New Dawn“ angekündigt. Hier will man eine neue Story eröffnen, Spieler sollen auf einen Reisenden aus einer anderen Zeit treffen. Der Fokus der Geschichte wird auf Hoffnung und Entdeckung liegen. Allzuviel verrät man noch nicht, das soll noch kommen.
Einen logischen Schritt geht man im Bereich „Mini-Spiele“ sozusagen. Bei Star Trek Online konnte man schon lange Crewmitglieder auf Missionen senden. Das System haben mittlerweile auch World of Warcraft, Rift und Skyforge übernommen. Mit New Dawn wird’s möglich sein, nicht nur die Crew-Mitglieder zu kommandieren, sondern auch die eigenen inaktiven Schiffe. Die werden dann also nicht nur „zum Wechseln bereitgehalten“, sondern können losgeschickt werden, erhalten je nach Typ bestimmte Eigenschaften.
Während also das eigene Crewmitglieder-System von World of Warcraft mit Warlords of Draenor „übernommen“ wurde, übernimmt man jetzt den zweiten Schritt von World of Warcraft zurück. Dort können seit dem letzten Patch Schiffe entsendet werden, wenn auch keine Raumschiffe.
In Heroes of the Storm gibt es bald einen neuen Charakter, der dem StarCraft-Universum entspringt – das ist aber leider nicht der Held, den sich viele gewünscht haben. Wo ist Fenix?
Artanis passt besser als Fenix
Artanis hat Fenix kurzerhand den Platz geklaut – zumindest vorerst.
Fans der StarCraft-Geschichte haben sich lange auf Fenix als spielbaren Charakter in Heroes of the Storm gefreut und wurden nun bitter enttäuscht. Der nächste Held aus dem StarCraft-Universum wird Artanis sein, der vor allem im neuen Addon “Legacy of the Void” eine wichtige Rolle spielen wird und deswegen thematisch passender ist.
Bei Blizzard versucht man die Wogen zu glätten und versichert: Fenix wird noch kommen. Sie haben ihn aktuell nur weiter im Zeitplan nach hinten verschoben, weil er eine vergleichbare Wiederbelebungsmechanik wie Leoric haben wird und man auf keinen Fall zwei ähnliche Helden in kurzer Zeit veröffentlichen wollte. So bleibt noch mehr Zeit, um Fenix zu überarbeiten und ihm einzigartige Mechaniken zu verleihen, die dem legendären Protoss gerecht werden.
Das Eisenbanner ist in Destiny die Chance auf ätherisches Licht. Aber daran ranzukommen, ist gar nicht so leicht. Vor allem, wenn man PvP überhaupt nicht mag. Ein Feierabendhüter berichtet.
Jawoll, ich habe es getan. Ich, der Voll-Noob im PvP, habe mich ins Eisenbanner gewagt. Irgendwo im Internet (wo mag das nur gewesen sein?) hab ich gelesen, dass das Eisenbanner die einfachste Art und Weise sei, an ein ätherisches Licht zu kommen. Was würde Gandalf jetzt sagen? „Flieht, ihr Narren!“ Aber nein. Da es mir immer noch schwer fällt, auf ältere, weisere Menschen zu hören, wage ich es. Bewaffnet mit Falkenmond, irgendeiner halbgaren Schrotflinte und Ir Yûts Lied fliege ich los.
Greatness awaits haben sie gesagt! Geh ins Eisenbanner haben sie gesagt!
Ich muss es zugeben: Bislang habe ich das PvP gescheut wie der Teufel das Weihwasser und als ich es im Party-Chat mal wagte, von den Trials of Osiris zu reden, wurde ich nur ausgelacht. Ich habe schon einige exotische Beutezüge gemacht und auch alle die beendet, bei denen man nicht ins PvP muss. Die anderen belegen (genau wie Urzok) seit Ewigkeiten Beutezug-Slots bei meinem Warlock – und das mehr aus Sentimentalitätsgründen als in der begründeten Hoffnung, diese Beutezüge doch noch irgendwann erfolgreich abzuschließen.
So geht es halt ohne Dorn in den Dämmerbruch. Tolle Map. Da kann man richtig schön springen. Vor allem am Ziel vorbei. Genau… Hü-Hüpf!
Bumm, Bumm, Bumm! Warum stirbt der nicht? Oh, ist ja einer von uns
Völlig frei von allen taktischen Zwängen renne ich durch die Map und schieße auf alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Ha, da kommt einer um die Ecke. Bumm, bumm, bumm. Drei Headshots mit der Falkenmond. WARUM STIRBT DER DENN NICHT, DER DOOFE LAGGER???
Nach reiflicher Überlegung komme ich zu dem Schluss, dass es möglicherweise auch daran liegen könnte, dass “der doofe Lagger” ja eigentlich in meinem Team ist. Zeit, um zu überlegen, habe ich in der Tat genug, denn während ich meinen eigenen Teamkameraden erschossen habe, wurde ich von irgendeinem miesen, unsichtbaren Jäger mit seiner Arkus-Klinge geschnetzelt.
Mir geht das hier alles zu schnell. Während ich endlich einen Gegner ins Visier nehme und abdrücke, meuchelt mich mal wieder einer mit der Dorn (wahlweise auch mit Partycrasher, Efrideets Speer oder allen anderen nur denkbaren Waffen) von links, rechts, hinten oder oben.
Die Faust drauf! Was?! Wo kommt die Bubble her?
Aber endlich ist auch mein Super voll. Nahkampfangriff mit dem Titan – die CHAOSFAUST. Ich renne durch die Map. Ha, da stehen sie. Drei Rote auf einem Fleck. Euch fiste ich weg. Ich nehme Anlauf, springe ab, lande punktgenau und zünde meinen Super. Und es entsteht eine wunderschöne, blau schimmernde „Bubble“. Oh Mist, falscher Fokus. Da aber die Gegner über diese Aktion zum Glück noch mehr verwirrt sind als ich selbst, lande ich noch einen Nahkampftreffer – bevor ich sterbe.
Und so geht es grad weiter. Ein weiteres schönes Beispiel ist die Geschichte mit der schweren Munition. „Schwere Munition kommt“, ertönt es aus meinen Lautsprechern. Äh, wie denn? Wo denn? Was denn? Bis ich dann an der Stelle bin, gibt es entweder keine mehr oder ich bin natürlich da, wo mindestens drei Gegner auf mich warten. Das Ergebnis dürfte bekannt sein …
Naja, irgendwann ist das Spiel geschafft und zu meinem allergrößten Erstaunen hat mein Team sogar gewonnen. Ob meiner grandiosen Leistung hoch motiviert starte ich gleich das nächste Spiel. Nach einigen Spielen merke ich langsam, dass ich mich nicht mehr ganz so blöd anstelle. Mag vielleicht auch daran liegen, dass die Gegner nicht immer gleich gut sind.
Lustigerweise verliere ich die meisten Spiele, in denen ich einigermaßen treffe und umgekehrt. Aber mir soll’s recht sein. Am Ende des Abends bin ich für meine Verhältnisse recht zufrieden mit mir.
Jetzt wird taktisch gespielt!
Ich bin noch immer nicht auf Rang 3. Wenigstens ein ätherisches Licht sollte es aber für den ganzen Aufwand doch geben. Also gehen wir am letzten Tag als Dreier-Team ins Eisenbanner. Dann wird’s vogelwild. Jetzt soll ich nämlich auch noch taktisch spielen. Dabei muss ich doch noch den „15-Zonen-erobern-Beutezug“ voll machen. „NICHT ZONE C EROBERN!!!“ Hä, wieso das denn? „Weil die Gegner dann woanders spawnen!“ Ach so? Das machen die?
Irgendwie ist das alles zu viel für mich. Ich bin einfach zu statisch und stehe zu viel auf einem Fleck. Außer ich hü-hüpfe grad mal wieder in die falsche Richtung. Aber trotzdem. Am Montagabend (Dienstagmorgen), irgendwann in der Nacht ist es geschafft. Nochmal zwei Beutezüge voll und ich fliege zum Abgeben in den Turm. Mit dem ganzen „Letzter-Tag-Bonus“ muss das doch jetzt locker für die 3700 Punkte und Rang 3 reichen. Natürlich reicht es nicht. Es fehlen 13 Punkte …
Der Lockruf des ätherischen Lichts
Dafür reicht’s jetzt mir. Ich hab keinen Bock mehr. Ich bin müde und ich will ins Bett. Und ich will dieses doofe ätherische Licht. Ich will! Ich will! Ich will!!! Also, ein Spiel noch. Und da läuft es dann so richtig. Ich schaffe in der Viertelstunde Eisenbanner ganze zwei Kills auf irgendeiner Mistmap, von der ich mir mal wieder den Namen nicht merken konnte. Aber ich habe ja gelernt: Wenn ich schlecht bin, gewinnt mein Team. Und so ist es auch dieses Mal.
Endlich: Ich bin auf Rang 3. Mein Jäger auf 34. Und ich bin müde.
Der Feierabendhüter ist Bernd Mutschler. Schon in zwei Kolumnen hat er auf unserer Seite von seinen Abenteuern in Destiny berichtet:
Beim Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World steht demnächst eine große Währungs-Umwandlung an. Spieler sollten jetzt das Zeug kaufen, was sie wollen, raten die Entwickler.
Keine Angst, The Secret World plant keine Entsprechung eines „Grexit.“ Es geht um virtuelle Währungen, nicht um Euros. Und nochmal: Keine Angst. Zwar hat Funcom finanzielle Schwierigkeiten, aber The Secret World hat nicht vor, zu schließen. Die jetzige Währungs-Konversion hat ganz banale Gründe.
Mit dem nächsten Update, der Ausgabe #12, will man die MMO-Aspekte in The Secret World noch mal überarbeiten und erweitern und hat sich dazu entschlossen, das jetzige Währungs-Wirrwarr zu beseitigen. Im Prinzip werden alle jetzigen Währungen (außer PAX) in einem bestimmten Verhältnis in „Black Bullion“ umgewandelt. Mit Ausgabe #12 kommt dann noch eine zweite Währung dazu, Mark of the Pantheon, aber die soll jetzt egal sein.
Wichtig ist:Es gibt ein Cap, wie viele Black Bullion man besitzen kann. Das liegt für Abonnenten bei 2400, für Nicht-Abonnenten bei 2000. Wer nach der Umrechnung so viele Black Bullion besitzt, dass diese Höchstwerte überschritten werden, der bekommt pro Black Bullion über dem Cap noch 200 PAX ausgezahlt
Der neue MOBA-Shooter Gigantic, das Game mit der ganz eigenwilligen Ästhetik, wechselt aus der Alpha in eine Closed Beta.
Vor der Gamescom haben wir Euch Gigantic schon vorgestellt. Mit einer ganz eigenwilligen Grafik und frischen Ideen will sich das Game, so scheint’s, irgendwo zwischen Overwatch und Battleborn einreihen – irgendwo zwischen MOBA und Teamshooter.
Jetzt hat man auf der Gamescom bekanntgegeben, dass man aus der Alpha in eine Closed-Beta wechselt. Am 28. August geht es los. Die Closed Beta wird immer an Wochenenden stattfinden.
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Von zurzeit zehntausenden Testern will man auf hunderttausende aufstocken, freut sich auf das neue Feedback, liebäugelt mit der Idee, die NDA fallenzulassen, und ist allgemein guter Dinge. Nur eins will man von PC-Spielern: Windows 10 muss installiert sein.
Das Interesse an Headsets ist nach wie vor ungebrochen. Ihr Preis-Leistungs-Verhältnis ist hingegen katastrophal, denn die Industrie spekuliert auf die Unkenntnis der Käufer.
Wer statt des Headsets Kopfhörer und Mikrofon einzeln kauft, spart mit dieser Kombi einiges an Geld. Die Aussage, dass ein 30€-Kopfhörer von der Soundqualität mit einem 150€ teuren Headset mithalten kann, ist keine Übertreibung. Aus diesem Grund sollen hier auch einige Geräte vorgestellt werden.
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Kopfhörer
Bevor einige Modelle vorgeschlagen werden, müssen aber technische Details geklärt werden. Absätze, die sich auf Headsets beziehen, gelten auch für Kopfhörer.
Der Surround-Effekt
Mittels Surround-Sound lässt sich ermitteln, aus welcher Richtung das Geräusch kommt. So lassen sich Gegner in Shootern besser orten. Bei Headsets mit einem Lautsprecher (auch Treiber genannt) pro Seite wird der Effekt entweder gar nicht vorkommen oder simuliert. Surround bzw. 5.1-Headsets besitzen pro Seite mehrere Lautsprecher und sind natürlich teurer.
Wie schon erwähnt, spekuliert die Industrie auf Unwissenheit, denn es gibt keine echten Surround-Headsets. Tatsächlich ist der simulierte Effekt, für den ggf. eine Soundkarte benötigt wird, besser.
Quelle: bereviews.com
Das Ohr selbst nimmt keinen Surround-Sound wahr. Allerdings kann unser Gehirn diesen Effekt berechnen. Das Geräusch kommt in der Regel nicht zum selben Zeitpunkt im rechten und im linken Ohr an. Es handelt sich hierbei um Bruchteile von Sekunden, diese genügen aber dem Gehirn, um mittels diesen Zeitunterschiedes die Richtung bestimmen zu können. Ein 5.1-Lautsprechersystem, welches im Raum verteilt ist, funktioniert daher.
Das 5.1-Headset mit drei Lautsprechern pro Seite aber nicht. Denn diese sind nur leicht versetzt und der Abstand zwischen Lautsprecher und Ohr ist viel zu gering. Damit ist es dem Gehirn nicht möglich, den Surround-Effekt zu berechnen. Simuliert man ihn aber, werden die Geräusche zeitversetzt im linken bzw. rechten Lautsprecher ausgegeben.
USB-Anschluss und Soundkarte
Man hat die Wahl zwischen USB und Klinkenanschluss. Um den Unterschied zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, dass ein digitales Signal in ein analoges umgewandelt werden muss. Diese Umwandlung nimmt nun entweder die Soundkarte wahr, dazu bedarf es des Klinkenanschlusses, oder ein im Headset verbauter Prozessor. Letzteres nutzt USB.
Hat man keine Soundkarte bzw. besitzt nur die OnBoard-Variante, ist ein USB-Headset die bessere Wahl. Wer eine Soundkarte eingebaut hat, sollte daher immer den Klinkenanaschluss vorziehen. Denn sie lässt sich nicht in Verbindung mit einem USB-Headset nutzen.
Wer das Budget besitzt, kann mit einem neuen Headset auch eine Soundkarte kaufen. Sie optimiert durchaus den Klang und ist bei Kopfhören wichtig, um einen Surround-Effekt zu ermöglichen. Allerdings macht die Karte nur einen verhältnismäßig kleinen Teil der Soundqualität aus. Wer also ein begrenztes Budget hat, investiert es lieber in bessere Kopfhörer.
Begriffe
[vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text]Impedanz: Auch Nennscheinwiderstand genannt. Je geringer die Impedanz, desto empfindlicher ist der Kopfhörer. Das bedeutet, dass eine geringere Leistung erforderlich ist. Für mobile und damit leistungsschwache Geräte ist ein geringer Wert von z.B. 16 Ohm sinnvoll. Allerdings ist der Klang detailärmer im Vergleich zu Kopfhörern mit hoher Impedanz.
Kopfhörerverstärker: Es sind eigenständige oder in Soundkarten verbaute Geräte, die das Signal verstärken. Bei hoher Impedanz, 80 Ohm oder mehr, wird damit auch die Soundqualität weiter verbessert.
Schalldruck: Dieser Wert bestimmt, wie laut der Kopfhörer maximal sein kann. Angegeben wird der in Dezibel (dB). Geräusche über 85 dB sind gesundheitsschädigend.
Total Harmonic Distortion: Auch Klirrfaktor genannt. Er gibt die durch den Kopfhörer entstehende Verzerrung an. Die Angabe erfolgt in Prozent. Der Wert sollte möglichst gering gehalten werden.
[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_column_text]Geschlossen: Diese sind schallisolierend. Somit dringt der Schall kaum nach außen und die Umwelt nimmt die Geräusche nicht wahr. Eine geschlossene Bauweise führt zu einem stärkeren Bass.
(Halb-)Offen: Durch Löcher im Gehäuse dringt der Schall nach außen. Dies verbessert den Surround-Effekt und verringert den Bass.
On-Ear: Der Kopfhörer liegt auf dem Ohr auf. Dadurch ist das Gerät kleiner, verringert aber auch den Tragekomfort.
Over-Ear: Der Kopfhörer umschließt das Ohr. Er ist größer und angenehmer zu tragen. Je nach Material, z.b. Kunstleder, kann es aber sehr warm werden.
In-Ear: Werden in das Ohr gestöpselt. Sie besitzen die beste Basswiedergabe. Allerdings muss dazu der Gehörgang luftdicht abgeschlossen werden. Für besseren Tragekomfort können durch einen Hörgeräteakustiker Otoplastiken angefertigt werden. Diese werden exakt an den eigenen Ohren angepasst.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
Dynamik: Auch Signalrauschabstand genannt. Es wird in Dezibel angegeben und stellt das Verhältnis zwischen dem lautesten und dem leisesten Teil eines Musiktitels dar. Die Titel erfordern etwa 20 Dezibel, Orchester mehr als 80 für optimalen Klang.
Kauf-Empfehlungen
Da jeder Mensch den Klang anders wahrnimmt, ist es durchaus sinnvoll, in einem Geschäft diese vorher zu testen. Es werden nur einige wenige Geräte genannt, das für einen selbst perfekte hängt von vielen Faktoren ab, etwa welche Musik man bevorzugt. Viele ziehen ein Gerät vor, welches einen hohen Bass besitzt.
Superlux HD-681 (~30€)
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Hierbei handelt es sich um den anfangs erwähnten Kopfhörer für 30€ mit guter Soundqualität. Er ist ohrumschließend und halboffen. Die Materialien sind recht minderwertig und das Kunstleder führt zur Wärmebildung, wenn man es länger trägt.
Es gibt mehrere Modelle, ungefähr im selben Preisrahmen. HD-681 hat eine Badewannenabstimmung, das bedeutet höhere Bässe und Hochtöne. HD-681 B führt zu einer leicht nasalen Wiedergabe. HD-681 F besitzt geringeren Bass. Eine Soundkarte lohnt sich für dieses Gerät nicht.
Creative Aurvana Live! (~60€)
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Mit etwa 60€ ist das Gerät doppelt so teuer wie das Superlux-Pendant. Qualitativ ist es aber dafür die bessere Wahl. Mit einer Impedanz von 32 Ohm ist es auch für mobile Geräte geeignet. Größter Nachteil dieses geschlossenen Kopfhörers ist dessen schlechte Isolierung. Dies ist aber erst bei einer hohen Lautstärken problematisch. Als Soundkarte ist die Asus Xonar DG für 30€ empfehlenswert.
Beyerdynamic DT-990 Pro (~150€)
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Durch die offene Bauweise verbessert sich der Surround-Effekt. Es verfügt über eine Badewannenabstimmung und somit einen starken Bass. Das Gerät wird in mehreren Impedanz-Varianten verkauft. Bei 80 und 250 Ohm empfiehlt sich die Soundkarte Asus Xonar DX für ca. 60€.
Ein alternatives Modell ist Beyerdynamic DT-770 Pro. Er besitzt ebenfalls die Badewannenabstimmung hat aber eine geschlossene Bauweise und damit noch stärkeren Bass.
Die großen Drei (über 200€)
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Mit den großen Drei sind AKG K701 (niedriger Bass, hoher Hochton), Beyerdynamic DT880 (weitestgehend neutral) und Sennheiser HD650 (Fokus auf Grundton und Bass) gemeint. Sie sind sich alle recht ähnlich, weshalb eine Hörprobe empfehlenswert ist. Für Sie ist der Kopfhörerverstärker für ein optimales Klangerlebnis nötig. Ermöglichen tut dies z.B. die Asus Xonar Essence STX Soundkarte für 160€.
Auf der nächsten Seite widmen wir uns den Mikrofonen.
Die Gamescom in Köln hat einen Sieger, zumindest wenn es nach den Preisen geht: Die Gamescom überschüttet Star Wars Battlefront mit Vorschusslorbeeren, wie man in Köln sonst nur Kamellen verteilt.
Solche Messen wie die Gamescom sind auch immer ein Schaulaufen der einzelnen Spiele und am Ende werden Preise verliehen. Das sind nun nicht gerade die Oscars, denn dazu müssten die Spiele ja zumindest fertig sein, aber es macht klar, zu welchem Spiel eine Jury die meisten Erwartungen hegt.
Eine Experten-Jury hat sich in gleich 4 Kategorien auf Star Wars Battlefront einigen können. Man räumt Preise ab für:
Best of Gamescom
Best Console Game Sony Playstation
Best PC Game
Best Online Multiplayer Game
und den Publikumspreis für das Spiel, auf das sich die Fans am meisten freuen, sackt man auch noch ein.
Da kann kein anderes Spiel mithalten, am ehesten vielleicht noch „Metal Gear Solid V“, das schätzen die Experten bei der XBox One am stärksten ein.
Das war das Glanzlicht des Auftritts von Battlefront bei der EA-Pressekonferenz:
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Aber sowohl Legion als auch König der Besessenen sind eben “Erweiterungen”, die Seiten wie unsere füllen. Das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Überraschungen so gut wie ausblieben. Von Guild Wars 2 kann man im Moment etwa nur berichten, dass die Erweiterung “Heart of Thorns” noch in 2015 erscheint – alles andere wäre auch eine riesige Enttäuschung, immerhin hat man das ganze Jahr ins Zeichen dieser Erweiterung gestellt. Bei The Elder Scrolls Online hat man sich die Gamescom gleich ganz geschenkt. Von anstehenden Titeln wie The Division war etwa bei der Präsentation für die Xbox One überraschenderweise nichts zu hören.
Aber vielleicht brodeln ja grade im Hintergrund noch einige Stories und werden in den nächsten Tagen auf die Welt losgelassen. Und ein Tag Gamescom bleibt ja auch noch.
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Vor Tagen einigen wurde in einer mehr oder minder spannenden Präsentation die neuste Erweiterung von World of Warcraft enthüllt. Sie trägt den Namen “Legion” und befasst sich hauptsächlich mit der namensgebenden brennenden Legion, die ein weiteres Mal versucht, Azeroth zu vernichten. Doch was wissen wir bisher und was bedeutet das? Und wie durchdacht scheint das Ganze diesmal zu sein?
Wenn die Dämonen 3 Mal klingeln …
Die brennende Legion bekommt neue Diener. Was sie wohl für einen Hintergrund haben?
Die brennende Legion ist nicht nur der Name der Widersacher des neusten WoW-Addons, sondern auch ein sehr wichtiger Bestandteil der bestehenden Warcraft-Geschichte. Nach dem Krieg der Ahnen (vor 10.000 Jahren) und dem Angriff auf Nordrassil (Warcraft 3) versucht die Dämonenbrut unter Führung des dunklen Titanen Sargeras bereits zum dritten Mal, Azeroth zu vernichten.
Den Stein bringt Gul’dan ins Rollen, der von Draenor verbannt wurde und kurzerhand in unser Azeroth reist um aus dem ehemaligen Grab von Sargeras einen Portalknotenpunkt der brennenden Legion zu machen. Nebenbei erweckt er die gefangenen Überreste von Illidan und lässt andere finstere Kreaturen frei, welche die Nachtelfenwächter vor der Welt verschlossen hielten. Die bisher größte Invasion der brennenden Legion beginnt – und das ist eine Ansage, die hohe Erwartungen weckt.
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Generell klingen die Konzepte der verschiedenen Gebiete ziemlich spannend und es ist den Entwicklern wieder einmal gelungen, eine recht farbenfrohe Mischung zu erschaffen. Suramar wird den kleinen Lore-Freak in mir vermutlich zufriedenstellen, denn die alte Elfenstadt spielte schon in der Romanreihe eine wichtige Rolle und bietet sicherlich viele Informationen zur Kultur der hochgeborenen Nachtelfen.
Val’Sharah bietet Einblicke in den smaragdgrünen Traum und bildet somit wohl einen starken Gegensatz zwischen “gesunder Natur” und “Verderbnis”. Auch die anderen Gebiete klingen vielversprechend, haben sie doch unterschiedliche Thematiken; von der ursprünglichen Lore der Druiden, den Vrykul und den reinen Valkyren.
Da Blizzard noch mehr Wert auf das Storytelling legen will, bin ich guter Dinge, dass mich zumindest die Levelphase fesseln wird, vermutlich zwei Nächte lang ohne Schlaf.
Besonders Suramar wird heiß erwartet, denn es ist ein geschichtsträchtiger Ort der Warcraft-Lore.
Dämonenjäger und Artefaktwaffen
Sowohl die neue Heldenklasse als auch die Artefaktwaffen klingen spannend, aber die Informationen sind noch dünn. Mich interessiert vor allem der Grund, warum die Dämonenjäger sich der Horde und Allianz anschließen, denn ursprünglich gehörten sie zu den Illidari – einer treuen Eliteeinheit, die zudem noch unter dem Magiehunger leidet, den Illidan und Kael’thas mit Felmagien gestillt haben.
Spieltechnisch wirkt die Klasse spannend, vor allem neue Mechaniken wie der Doppelsprung oder die Möglichkeit, Feinde selbst in Unsichtbarkeit und durch Wände hindurch zu sehen. Wie viel davon sich aber in der finalen Version wiederfindet bleibt abzuwarten, denn für gewöhnlich werden während der Betaphase einige Aspekte gestrichen.
Artefakte begleiten Euch das ganze Addon über.
Die Artefaktwaffen scheinen auf den ersten Blick fantastisch zu sein, denn sie verbinden viele Aspekte, die lange gefordert wurden. Eine Waffe, die über lange Zeit an Kraft gewinnt, mit spannenden Klassenmissionen verbunden ist und zugleich noch optisch angepasst werden kann? Zumindest die Idee hat mich schon jetzt überzeugt.
Mich freut auch, dass sie trotz der Kritik an der Garnison gewisse Aspekte daraus übernehmen, wie etwa die neuen Champions in den Klassenhallen. Zwar ist dies ein weiterer Schritt in Richtung “Wir sind der absolute Superheld”, wenn selbst wichtige Charaktere wie Lady Liadrin sich von uns herumkommandieren lassen, aber das ist wohl nur eine logische Konsequenz nach all den Taten, die wir in der World of Warcraft bereits bewältigt haben.
Die Website verrät noch mehr …
Die Banshee-Königin spielt eine größere Rolle – nur welche?
Ein paar Details der offiziellen “Legion”-Website blieben bisher unerwähnt. Wer sich genau umschaut, erkennt nämlich einige Platzhalter, die Blizzard sicher in den nächsten Monaten füllen wird, um den Hype aufrechtzuerhalten und die Vorfreude weiter zu steigern. Neben einer vierteiligen Hörspielreihe zum neuen Addon wird es auch einige Comics und Videos geben, die hoffentlich mehr von der Geschichte verraten und die verschiedenen Hauptcharaktere beleuchten.
Denn wir wissen zwar, dass Sylvanas eine größere Rolle spielen wird, bisher wurde über ihr exaktes Handeln aber kein Sterbenswörtchen verloren. Auch auf die Naga-Widersacherin Gezeitenherrin Athissa setze ich große Stücke. Sie sollte mehr als nur die typische “Wegwerf-Naga” sein und mich interessiert brennend, warum ihre fanatische Hingabe gegenüber Azshara selbst noch die von Lady Vashj übertrumpft – denn die war zumindest in den Büchern an “Fangirligkeit” (und Eifersucht) nicht zu übertreffen.
Der Albtraum entstellt die Gebiete. Finster sieht es auf jeden Fall aus …
Logiklöcher in der Lore
So spannend sich das meiste in der Präsentation auch anhörte, so verwirrt bin ich auch über einige Aspekte der Lore. Ein kleiner Kritikpunkt ist etwa Frostgram, dessen Splitter man als Frost-Todesritter sammeln muss, um daraus die Artefaktwaffe zu schmieden. Bisher hieß es, die Splitter seien sicher weggesperrt worden. Und jetzt liegen die einfach so in Eiskrone rum? Die Splitter der mächtigsten Todesritterwaffe überhaupt? … Wirklich?
So sahen die Inseln noch in Warcraft 3 aus – Frisch aus dem Meer gehoben.
Ein zweiter, wichtiger Aspekt ist der Schauplatz des Addon. Die “Broken Isles” existieren zwar in der Lore, allerdings wurden sie von Gul’dan (dem “Original”) erst vor relativ wenigen Jahren aus der Tiefe des Meeres gehoben. Wie kann also blühende Vegetation und sogar ein ganzer Weltenbaum in dieser kurzen Zeit entstanden sein? Bei den Elfen und ihrem Nightwell kann ich noch nachvollziehen, dass sie eventuell unter einer magischen Kuppel gelebt haben, aber wie haben die Vrykul das gemacht? Oder sind es vollkommen neue Inseln? Oder – wie ich befürchte – hat man dieses Detail komplett vergessen?
Ich bin gehyped! Aber …
Wie so oft heißt die Devise: Abwarten und Tee trinken!
Ich freue mich aus vielerlei Gründen auf das Addon. Es wird das Rad nicht neu erfinden, aber es gibt mir einige Anreize, wieder nach Azeroth zurückzukehren. Vor allem die Lore rund um das neue Elfenvolk oder auch verschiedene Rassen der Legion reizen mich sehr, ebenso alle Aspekte die mit den Naga und Königin Azshara zu tun haben. Vermutlich werde ich auch wieder in das PvP reinschauen, denn das neue System klingt deutlich motivierender, als das bisherige.
Gleichzeitig bin ich skeptisch. Nichts von den bisherigen Ankündigungen klingt nach dem großen “Gamechanger”, der langfristig die Motivationsprobleme von World of Warcraft beheben wird. Fairerweise muss man aber auch dazu sagen, dass vieles noch im Unklaren liegt, was “Legion” betrifft. Ein zu schnelles Urteil würde einem Spiel also nicht gerecht, das es bereits 5 Mal geschafft hat, mich immer wieder aufs Neue zu begeistern.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wird man im August den Kronenstore wieder reichlich befüllt. Ein fleckiger Senche-Leopard ist das Glanzlicht.
Ansonsten hat man es vor allem mit Kostümen im Sommermonat, die mehr was für festliche Anlässe sind. Erwartet diese Outfits zum Ende des Augusts:
Und wem das zu konservativ ist:
Wer sich fragt, warum es um The Elder Scrolls Online gerade so ruhig ist, wo doch sonst alles mit Gaming brummt: Bei The Elder Scrolls Online war man nicht auf der Gamescom. Das Pulver, was man hatte, wurde kurz vorher auf der Quakecon verschossen, als man erklärte, was die Zukunft für TESO bringt. Da hätte sich ein Besuch in Köln nicht gelohnt.
Deutlich mehr Wirbel dürfte The Elder Scrolls Online auf Playstation 4, Xbox One und PC im September machen, dann steht das Update 7, die Kaiserstadt an. Die soll am 31. August für den PC kommen, am 15. September für die XBox One und am 16. September für die Playstation. Im Moment ist die Kaiserstadt noch auf dem Test-Server.
Beim MMO-Shooter Destiny wird man mit der Erweiterung „König der Besessenen“ das Stufen-System umstellen. Mit welchem Level starten Veteranen?
Unter Destiny-Spielern herrscht im Moment Unruhe. Denn Destiny wird das Level-System umstellen. Bisher levelt man bis Stufe 20 über Erfahrungspunkte, ab dann gilt es die vier getragenen Rüstungsteile zu verbessern, um bis auf Stufe 34 aufzusteigen.
Mit „König der Besessenen“ wird man nur noch durch Erfahrungspunkte leveln können. Die Angst der Spieler: „Dann flieg ich ja auf Stufe 20 runter!“
Dem ist nicht so.
Die Spieler werden auf das Level gesetzt, das dem Licht-Level entspricht, das sie mit ihrem Hüter maximal erreicht hatten. Das heißt: Wer jetzt einen Hüter auf Licht-Level 34 hat, der startet auch mit Licht-Level 34. Aber wer den Hüter mal auf 34 hatte, hat die Rüstung aber einem Zweit-Charakter geschickt und ist jetzt auf Stufe 20 runter, der sollte mit diesem Hüter auch auf Stufe 34 starten.
Mit dem „Level-Boost“ zu König der Besessenen, über den wir kürzlich berichtet haben, werden Spieler in der Lage sein, das Level EINES Hüters auf einen Wert zu erhöhen, der ihn mit den neuen Spielinhalten starten lässt.
Wie hoch dieses Level ist, weiß man noch nicht. Spieler sollen dann aber keinen Jahr-1-Spielinahlt mehr machen müssen, sondern können gleich mit Jahr-2-Content anfangen. Das ist sowohl für Neueinsteiger gedacht, wie für Spieler, die sich einen Zwei- oder Drittcharakter erstellen möchten, aber keine Lust haben, noch mal ganz von vorne zu beginnen.
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Dadurch will man Spielern sagen können: Ihr seid auf Stufe 40 und habt dieses Gear, für Euch sind diese oder jene Aktivitäten geeignet. Im Moment beeinflusst das “Licht-Level” den Schaden von Spielern. Man kann wohl davon ausgehen, dass der neue “Lichtwert” das nicht tun wird, sondern wirklich nur ein abstrakter Wert ist, der Spielern sagen soll, wie stark sie sind; der aber selbst keinen Einfluss auf das Spiel hat. Doch fehlt für diese Annahme noch die Bestätigung von Bungie.
Auch der Sleeper Simulant wird zu Eurem neuen “Licht” beitragen.
Darum braucht Destiny mit der Umstellung diesen „Gearscore
Mein MMO meint: Um die Idee hinter so einem „Gearscore“ zu erläutern: Die Höhe des Lichts ist dann sozusagen die Zahl, die frische 40er von „erfahrenen 40ern“ unterscheidet, die schon Gelegenheit hatten, Ausrüstung zu sammeln.
Bisher musste Bungie ja davon ausgehen, dass auch Spieler, die „lange im Spiel waren“ nicht unbedingt Stufe 34 erreicht hatten, da sie nicht in Gruppen unterwegs waren und ihnen so Raidrüstung (Grundspiel), die Bruchstücke zum Aufwerten (Dunkelheit lauert) oder ätherisches Licht fehlte (Haus der Wölfe). Denn die Stufe 34 war nur durch bestimmte Aktivitäten zu erreichen, für die man eine feste Gruppe benötigte – jedenfalls zu Beginn jedes Abschnitts. Das Level diente also Zeichen dafür, wie stark ein Hüter ausgerüstet war.
Mit der Änderungen trägt man der Idee Rechnung, dass jeder Spieler langfristig Stufe 40 wird. Dadurch hat die Stufe nicht mehr diese genaue Unterscheidung wie im ersten Jahr. Daher braucht man eine neue Unterteilung „Das hier ist für die fortgeschrittene Spieler, die schon starke Items gesammelt haben“, „Das hier ist für Spieler, die erst relativ kurz auf Stufe 40“ sind.
Oryx dürfte für Stufe-40-Spieler seien … aber nicht für ganz frische Stufe 40 Spieler.
Nie wieder: Für immer 29
Als Beispiel: Es werden relativ bald – bei so einem System – alle auf Stufe 40 sein. Auch die Hüter, die im Moment nicht auf Stufe 34, sondern auf Stufe 32 sind, weil ihnen ätherisches Licht fehlt. Denn das bloße Spielen, egal welchen Spielinhalts, gibt Erfahrungspunkte. Im Moment wird 32er Hütern das Gefängnis der Alten auf Stufe 32 empfohlen werden.
Mit „König der Besessenen“ wären alle Hüter 40, daher muss man einen neuen Weg finden, den Spielern zu sagen: „Da ist für dich geeignet. Für das andere solltest du erstmal stärker werden.“ Dafür gibt es dann das neue „Licht“ als Gearscore.
Das ist dasselbe System, was auch MMORPGs wie World of Warcraft benutzen. Man sagt: 100 ist die aktuelle Höchststufe. Auf die kommt jeder, der mit der Story soweit durch ist. Und wer dann noch weiterspielt, der findet nach und nach bessere Items, Und mit dem nächsten größeren Content-Patch bringen wir dann keine Erhöhung des Level-Caps, sondern bessere Gegenstände, mit denen Spieler “stärker werden” und damit auch einen höheren Gear-Score erreichen können.
Auf Destiny bezogen könnte das heißen, dass man im Jahr 2 von Destiny auf Stufe 40 bleibt. Und Bungie mit dem kommenden DLCs dann „stärkere Items“ einführt, um den Gear-Score zu erhöhen. Das ist im Moment noch pure Spekulation, mit diesen Änderungen wäre aber der Weg dafür bereitet.
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Auch in Blade & Soul müssen sich die Spieler entscheiden, für welche Seite sie kämpfen wollen. Schließen sie sich dem ordnungsfanatischen Coelinorden oder der freiheitsliebenden Karminlegion an?
Kontrolle oder Chaos?
Obwohl die Spieler in Blade & Soul generell das gleiche Ziel verfolgen – nämlich die genretypischen bösen Kräfte zu bezwingen, können sie sich durch die Wahl einer Fraktion voneinander abgrenzen. Das hat nicht nur storytechnische Gründe, sondern entscheidet auch darüber, welchen Klans ihr Euch im Laufe der Karriere eures Charakter anschließen könnt. Werfen wir also einen kurzen Blick auf die Ansichten der beiden Fraktionen.
Der Coelinorden – Ordnung über alles
Hansu ist der Jedi-Meister Anführer des Coelinordens.
In einer Welt, die von Krieg gepeinigt wurde und jede Menge korrupte Politiker hervorgebracht hat, will der Coelinorden den Wandel herbeiführen. Das kollektive Streben nach einer besseren Welt soll um jeden Preis fortgesetzt werden. Der Orden scheut nicht davor zurück, verdorbene Anteile des Systems einfach zu “entfernen” und ein System der vollständigen Kontrolle und Ordnung zu etablieren. Die gegenseitige Kontrolle ist ohnehin eines der Kernaspekte dieser Fraktion, denn nur dadurch lässt sich die Verderbnis direkt aufspüren und Sicherheit für alle erschaffen. Die Coelin streben nach Werten wie Einigkeit, Würde und Ordnung – als großes Kollektiv, dass den Willen der Gemeinschaft stärkt und Gefahren durch Individuen ausmerzt.
Die Karminlegion – Freiheit für alle!
Sansu leitet die Karmin. Zumindest ein bisschen.
Im direkten Gegensatz zum Coelinorden steht die Karminlegion. Die Mitglieder dieser Fraktion sind es leid, dass ein paar mächtige Wesen sich über den Willen der Mehrheit des Volkes stellen. Sie erachten Freiheit als höchstes Gut. Sowohl die Freiheit, sich einen eigenen Platz in der Welt zu schaffen, als auch die Freiheit sich gegen alle zu wehren, die diese Freiheit einschränken wollen. Sie vertreten die Ansicht, dass eine Regierung nur dann sinnvoll ist, wenn es ihr gelingt, das Volk zu schützen – da sie daran gescheitert ist, hat sie keinen Nutzen mehr.
Besonders im Coelinorden sehen die Karmin nur eine weitere Gruppierung, welche die Fehler Vergangenheit wiederholen wird, um letzten Endes selbst nach der Macht zu greifen.
Welcher Fraktion ihr letztlich die Treue schwört, bleibt natürlich Euch selbst überlassen.
Mit dem kommenden Addon für World of Warcraft “Legion” kehrt Dalaran als Hauptstadt zurück. Doch wie passt das geschichtlich zusammen?
Keine Liebe für Jaina
Was Jaina wohl dazu bewogen hat, ihre Macht im Rat der Kirin Tor aufzugeben?
Mit “Legion” wird Dalaran ein weiteres Mal die Hauptstadt und damit der Knotenpunkt des Geschehens für World of Warcraft werden. Wer allerdings ein wenig aufmerksamer “Mists of Pandaria” gespielt hat, der könnte nun ins Grübeln kommen. Denn offiziell wurde die Horde aus Dalaran verbannt, als die Blutelfen ihre Kontakte zu den Magiern der Stadt nutzen wollten, um ein Artefakt aus dem Besitz der Allianz zu stehlen. Hordespieler erinnern sich sicher noch daran, wie sie von Jaina Prachtmeer aus der Stadt geschleudert wurden und alle Blutelfen in einer großen Reinigungsaktion weggesperrt wurden. Die eisige Dame hat damals hart durchgegriffen.
In “Legion” ist Dalaran aber einmal mehr die Hauptstadt beider Fraktionen. Grund hierfür ist, dass Jaina ihre Rolle aus Anführerin der Kirin Tor wieder an den Nagel hängt und Platz für Khadgar macht. Ob dies freiwillig geschieht, von Khadgar und dem Rat der Sechs erzwungen wurde oder gar andere Umstände dafür verantwortlich sind (Tod, Wahnsinn, Heißhunger auf Schokolade), ist noch nicht bekannt.
Dalaran wird optisch angepasst werden. Auf erste Bilder müssen wir aber noch warten.
Auch wenn das “alte” Dalaran aus Gameplay-Gründen weiterhin in Nordend verbleibt, wird es in der überarbeiteten Version natürlich einige Veränderungen geben, um den Wandel der letzten Jahre zu reflektieren. Unter anderem ist in Dalaran auch die Violette Festung beheimatet, die einen der Dungeons des Addons darstellt – natürlich mit neuen Feinden.
Schaut doch auch in unsere anderen Artikel rein, um mehr über die Artefaktwaffen oder die Dämonenjäger zu erfahren.
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Beim Hack’n Slay Diablo 3 geht es bald wieder los. Das Ende von Season 3 und der Start von Season 4 sind bekannt. Der neue Patch 2.3.0. wird in der Mitte erwartet.
Lange müssen Fans von Diablo 3 nicht mehr warten, bis wieder Action in das etwas statisch gewordene Spektakel kommt. Traditionell geht mit einer neuen Season das Interesse an Diablo 3 und damit die Spielzeit deutlich nach oben.
Blizzard hat jetzt Termine bekannt gegeben:
So soll die aktuelle Season 3 am 23. August um 17:00 Uhr enden. Das ist ein Sonntag.
Die neue Season 4 beginnt am Freitag, dem 28. August. Und das um 17:00 Uhr unserer Zeit.
Ein weiteres Mal wurden auf der Gamescom 6 neue Karten für das anstehende Hearthstone-Addon “Das große Turnier” veröffentlicht. Fast alle können über ihre neuen Klassenkarten staunen …
Jede Menge Klassenkarten
Auf Paladine wartet der Warhorse Trainer, der mit 2/4 für 3 Mana relativ solide Werte aufweist. Solange er auf dem Feld liegt, haben alle eure Rekruten der silbernen Hand +1 Angriff. Dies ist also ein indirekter Buff für die neue Inspirations-Mechanik, da es den Paladin ermutigt, öfter seine Heldenfähigkeit einzusetzen.
Priester bekommen endlich einen neuen Heilzauber spendiert. Der Flash Heal kostet nur 1 Mana und heilt dafür satte 5 Lebenspunkte. In Kombination mit einer Seelenpriesterin der Auchenai kann dies natürlich auch verwendet werden, um Schaden zu verursachen. Dadurch sollen aber vor allem die Diener an Bedeutung gewinnen, die bei einem Heileffekt einen bestimmten Bonus aktivieren.
Auch Druiden erhalten einen neuen Zauber! Für nur 1 Mana können sie Living Roots wirken und zwischen 2 Effekten auswählen: Entweder verursachen sie 2 Schadenspunkte oder sie rufen 2 Setzlinge mit 1/1 herbei. Kripp erwähnte mögliche Kombinationen mit der Violetten Ausbilderin, denn dies würde dafür sorgen, dass man das Spielbrett schnell mit vielen Dienern geflutet hat.
Hexenmeister bekommen eine kleine Neuerung spendiert, denn die Fist of Jaraxxus funktioniert etwas anders, als bisherige Zauber. Für 4 Mana verursacht sie einem zufälligen Gegner 4 Schadenspunkte und wirkt damit auf den ersten Blick unterwältigend schwach – allerdings wird dieser Effekt auch dann ausgelöst, wenn man die Karte abwerfen müsste (etwa wegen Seelenfeuer oder der Sukkubus).
Der Charged Hammer erweitert das Waffenarsenal der Schamanen um eine mächtige Neuerung. Für 4 Mana hat der Hammer eine Angriffsstärke von 2 und insgesamt 4 Aufladungen. Interessant ist allerdings der Todesröcheln-Effekt, der die Heldenfähigkeit des Schamanen ersetzt: “Verursacht 2 Schaden”, quasi wie die Schattenform des Priesters. Wie auch sein Licht wirkender Kollege muss der Schamane dafür natürlich seine Totems einbüßen.
Als kleine Anspielung auf das Kontrolldeck der Krieger, die stark auf Alexstrasza vertrauen, bekommen sie Alexstrasza’s Champion als neuen Diener. Mit stolzen 2/3 für nur 2 Mana ist die Karte schon so spielenswert, ihr Kampfschrei verleiht ihr aber den besonderen Kick: Wenn Ihr einen Drachen auf der Hand habt, erhält die Karte +1 Angriff und Ansturm.
Wie ist eure Meinung zu den neuen Karten und was haltet Ihr von der Erweiterung Das Große Turnier?