Bei Destiny wird heute, am 26.7., der wöchentliche Reset durchgeführt. Auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 gehen neue Herausforderungen live.
Dienstags um 11 Uhr drückt Bungie auf den Knopf und frische Aktivitäten mit schmackhaften Belohnungen werden den eifrigen Hütern verfügbar gemacht. Besonders lukrativ sind hierbei der wöchentliche Dämmerungsstrike, die Herausforderung der Ältesten oder der Königsfall-Raid im Challenge-Mode.
Mit dem heutigen “Weekly Reset” wird auch das Eisenbanner für diesen Monat beendet. Auch die Prüfungen von Osiris finden Ihr Ende. Die PvP-Enthusiasten unter Euch müssen sich wieder bis Freitag gedulden, bis das nächste wöchentliche Schmelztiegel-Event ansteht.
Bis dahin könnt Ihr Euch mit den neuen Herausforderungen dieser Woche vergnügen. Wir stellen sie im Folgenden vor.
Dämmerungsstrike in Destiny ab dem 26.7. ist im Staubpalast
Die Psion-Schinder im Staubpalast begrüßen Euch im Dämmerungsstrike dieser Woche.
Modifiers sind:
Episch
Leere-Entflammen
Prügler: Schaden durch Hüter-Nahkampf ist deutlich erhöht.
Geerdet: Ihr nehmt mehr Schaden, wenn Ihr Euch in der Luft befindet.
Panzerschiff: Mehr Feinde tragen Schilde.
In der heroischen Strike-Playlist sind die Modifikatoren Heroisch, Arkus-Entflammen, Panzerschiff und Katapult. Nach dem Update 2.3.1 sind es Heroisch, Solar-Entflammen, Kleinwaffen und Jongleur.
Diese Sammel-Items wollen die Ruf-Fraktionen von Euch
Eris Morn möchte Hadium-Flocken.
Der Kriegskult der Zukunft verlangt Drehmetall.
Der Tote Orbit will Heliumfilamente.
Die Neue Monarchie giert nach Relikteisen.
In der Herausforderung der Ältesten kommt Folgendes auf Euch zu
Modifiers sind Prügler und Spreu (Radar ist deaktiviert). Bonus-Punkte erhaltet Ihr auf Super-Kills.
Ihr tretet gegen den Piloten-Servitor, den Überverstand-Minotaurus und Val Aru’un an.
Die Herausforderung des Königsfall-Raids
In der letzten Woche ging es gegen Golgoroth. Daher nimmt Euch nun Oryx höchstpersönlich für die Challenge in Empfang.
Setzt Ihr die antiquirte Runde ein, erscheint in dieser Woche Thalnok, der Fanatiker von Crota.
Hilfe kommt im Video
Habt Ihr Probleme mit den Aufgaben? Dann schaut doch in die folgenden Video hinein. Dort wird Euch geholfen.
Hier zeigt Euch Nexxoss Gaming, wie Ihr Oryx in der Herausforderung legt:
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Im Folgenden seht Ihr, wie der Psion-Strike abläuft:
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Bei No Man’s Sky werden sich PC-User wohl länger auf den Release gedulden müssen.
In den letzten Tagen und Wochen berichteten wir stets darüber, dass No Man’s Sky in Europa am 10. August auf PS4 und PC erscheinen wird. Der offizielle Release in Nordamerika ist bereits der 9. August. Bedenkt man jedoch die Zeitverschiebung, nimmt sich das nicht viel.
Allerdings scheint es, dass sich No Man’s Sky für den PC um wenige Tage verschieben wird. Die aktuelle, offizielle Website gibt an:
PS4 in Nordamerika am 9. August
PS4 in Europa am 10. August
PC weltweit am 12. August
Diese Angaben sorgen zurzeit für Verwirrung, da Hello Games bislang keine klarstellende Ankündigung hierzu getroffen hat: Man ging davon aus, dass der PS4- und PC-Launch zur gleichen Zeit stattfinden würden.
Um die ganze Situation noch konfuser zu gestalten: Auf Steam wird der Release am 10. August angegeben. Welches Datum nun das “echte” ist, liegt im Unbekannten. Da müssen wir wohl abwarten, bis sich die Entwickler für ein PC-Release-Datum entschieden haben.
Arenen bringen Euch aber die begehrten PokéMünzen, mit denen Ihr Euch Gegenstände im Shop kaufen könnt – Außerdem bekommt Ihr Sternenstaub, mit welchem Ihr Eure Pokémon aufwerten könnt. Nutzt die Arenen richtig aus, um viele Belohnungen zu sammeln.
Vorteile auf dem Dorf
Sucht man auf der Map nach Arenen, hat man es auf dem Dorf meist nicht so leicht wie in der Stadt. Allerdings muss das nicht unbedingt ein Nachteil sein, wenn man beispielsweise in einem sehr kleinen Dorf wohnt. Denn dann ist die Anzahl der Kontrahenten auch geringer. Habt Ihr Euch den Platz in einer Arena erkämpft, könnt Ihr alle 21 Stunden Eure Belohnungen anfordern. Pro Arena gibt es dabei 500 Sternenstaub und 10 PokéMünzen bis zu einem Maximum von 5000 Sternenstaub und 100 PokéMünzen bei 10 gehaltenen Arenen.
Um die Belohnungen einzusammeln, müsst Ihr den Shop im Spiel aufrufen und in der oberen rechten Ecke das Schild-Symbol anklicken. Die Zahl in dem Symbol verrät Euch, wie viele Arenen Ihr aktuell in Eurem Besitz habt. Nutzt den gewonnenen Sternenstaub nicht einfach wahllos für irgendein Pokémon, sondern vergewissert Euch erst, wie man Sternenstaub bei Pokémon GO am besten einsetzt.
Habt Ihr mehrere Arenen in Eurer Umgebung, solltet Ihr Euch merken, welche aktiv und welche eher inaktiv sind. Startet mit den wenig besuchten Arenen aber platziert dort nicht Eure stärksten Pokémon, sondern eher die schwachen oder “mittel-starken” Begleiter. Bei den kaum besuchten Arenen reicht oft schon ein schwächeres Pokémon als eine Art “Platzhalter” aus, um Euch die Belohnung dafür zu sichern. Arbeitet Euch dann zu den häufig besuchten Arenen vor, die Ihr mit Hilfe Eurer stärksten Pokémon einnehmen könnt.
Sobald Ihr mit der Anzahl der Arenen zufrieden seid, die Ihr zeitgleich haltet, solltet Ihr die Belohnungen dafür einsammeln.
Neue Informationen deuten darauf hin, dass die nächste Heldin von Overwatch eine unsichtbare Schleicherin wird. Vielleicht kann sie sogar andere Helden tarnen?
Datamining bestätigt Schleichfähigkeiten
In den letzten Wochen und Tagen hat Blizzard immer wieder neue Details und Gerüchte zur kommenden Heldin Sombra aus Overwatch veröffentlicht. Diese Informationen sind oft gut versteckt, wie etwa in einer kurzen Sequenz im Developer’s Update.
Einen weiteren Hinweis meinen die Spieler in einem Ingame-Video zu Anas Fähigkeiten auszumachen. Am Ende des Clips erscheint kurz ein verschwommenes Bild, das viele für Sombra halten – andere denken, dass es nur eine verzerrte Version von Soldier: 76 ist. Doch was hat der da zu suchen?
Reaper macht eine Anspielung auf Sombra – aber auch andere Voicelines wurden auf dem Betaserver entdeckt.
Deutlich aussagekräftiger sind da allerdings die ausgelesenen Spieldateien vom Betaserver. Demnach gibt es nämlich verschiedene Voicelines von einigen Helden, die das Team vor bestimmten, seltsamen Effekten warnen.
So sagen zum Beispiel Reaper und Soldier: 76 “Irgendwas stimmt hier nicht”.
Zenyatta und McCree werden sogar noch deutlicher. “Ich spüre die Präsenz eines Feindes” und “Ich kann dich nicht sehen… aber ich weiß, dass du da bist.”
Auch Torbjörn hat einen Satz bekommen: “Ah… jemand versteckt sich hier.”
Darüber hinaus gibt es von vielen Helden eine Voiceline, die deutlich “Gegner entdeckt” sagt – ganz so, als hätte man einen unsichtbaren Feind aufgedeckt.
Das Interessante ist aber nicht nur, dass die Helden etwas sagen, sondern auch, dass sie Sombra nicht spezifisch ansprechen. Wenn nur Sombra als Stealth-Charakter geplant wäre, würden sie die Dame vermutlich direkt ansprechen – tun sie aber nicht. Es könnte also entweder sein, dass Sombra auch anderen Charakteren Stealth verleihen kann oder noch weitere Stealth-Charaktere geplant sind.
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Der Youtuber Muselk hat all diese Theorien und Hinweise in einem englischen Video noch mal zusammengefasst. Darüber hinaus vermutet er, dass wir spätestens zur GamesCom mehr von Sombra hören werden, da Blizzard dort traditionell einige Ankündigungen macht. Wir bleiben für Euch an der Sache dran und berichten, sobald es Neuigkeiten gibt.
Weitere Neuigkeiten rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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Das kommt nun überraschend: Erst in der letzten “Diese Woche bei Bungie” kündigte man das Update 2.3.1 an, welches irgendwann in den kommenden Wochen zum Download bereit stehen sollte. Wie sich nun herausstellt, bedeutete diese vage Zeitangabe eine halbe Woche später.
Denn bereits heute, am 26.7., erhält Destiny dieses Update. Ab 19 Uhr könnt Ihr es herunterladen und installieren.
Hierzu sind keine Wartungsarbeiten nötig. Die Server bleiben online. Ihr müsst also nicht abrupt Eure Destiny-Session um 19 Uhr beenden.
Bis 23 Uhr solltet Ihr aber spätestens das Update installiert haben. Denn dann erhaltet Ihr einen WEASEL-Fehlercode und werdet grob aus dem Spiel geworfen. Sobald Ihr Update 2.3.1 installiert habt, könnt Ihr Euch wieder einloggen und weiterspielen.
Was ändert sich mit Patch 2.3.1?
Die Patch-Notes hat Bungie bislang noch nicht angegeben. Diese sollen erscheinen, wenn das Update 2.3.1 live ist.
Da keine größeren Wartungsarbeiten nötig sind, wird es sich vermutlich eher um einen kleinen Patch handeln, welche Server- und Stabilitäts-Probleme angeht.
Sobald die Patch-Notes da sind, werden wir darüber berichten.
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Mehr Mount – Mehr Fähigkeiten – das sind die Skills von Kled, dem neuen LoL-Champ, auf Deutsch
Kled reitet auf seinem Begleiter Skaarl, einer ganz typischen Reit-Echse, über die Karten von League of Legends. Dadurch, dass die beiden im Team reiten, hängen die Fähigkeiten von Kled auf damit zusammen, ob Skaarl gerade bei ihm ist, oder vor Angst das Gefecht verlassen hat.
Passiv – Skaarl, die Rückgratlose Echse:
Sind Kled und Skaarl zusammen unterwegs, erleidet Skaarl (der seinen eigenen Lebensbalken hat) diesen Schaden und nicht Kled. Fällt der Lebensbalken von Skaarl auf 0 Lebenspunkte, dann flüchtet die Echse und Kled steht alleine im Kampf – Wie gute Freunde das eben machen.
Kämpft Kled alleine, dann hat er eine neue passive Fähigkeit, die ihm mehr Lauftempo gibt, wenn er sich auf gegnerische Champions zubewegt. Greift Kled Türme, Champions oder epische Monster an, lädt er Skaarls Mut auf, bis dieser wieder am Kampf teilnimmt.
Q (Mit Skaarl): Bärenfalle am Seil
Wie der Name schon sagt, wirft Kled mit einer Bärenfalle, die an einem Seil befestigt ist, in eine Zielrichtung. Allen getroffenen Gegnern wird Schaden zugefügt und am ersten getroffenen Gegner schnappt die Falle zu. Bleibt Kled für wenige Sekunden in der Nähe des Gegners, der in der Falle steckt, dann zieht er den Gegner ein Stück zu sich – Währenddessen werden Gegner verlangsamt und erleiden Schaden. Vasallen erleiden durch diese Fähigkeit zusätzlichen Schaden.
Q (Ohne Skaarl):
In einer Zielrichtung feuert Kled einen Kugelhagel ab – Der Schuss stößt Kled zurück. Diese Fähigkeit ist ähnlich wie bei Graves
W – Jewalttätige Neigungen (passiv):
Durch normale Angriffe verfällt Kled in Raserei und bekommt für die nächsten 4 Angriffe zusätzliche Angriffsgeschwindigkeit. Der vierte Angriff macht zusätzlichen Schaden, basierend auf einem Prozentsatz des maximalen Lebens des Ziels.
E – Schweinsgalopp (Nur auf Skaarl möglich)
Das Kled und Skaarl Duo stürmt in einen Zielbereich und bekommt für kurze Zeit zusätzliches Lauftempo. Auf dem Weg dahin, erleiden getroffene Gegner Schaden. Trifft man mit dieser Fähigkeit einen Champion oder ein großes Monster, dann könnt Ihr die Fähigkeit erneut einsetzen und ein 2. Mal Schaden verursachen. Hat hier jemand Renekton gesagt?
R – AAANGRIIIFF!!! (Nur mit Skaarl möglich)
Jetzt wird´s lustig! Skaarl verwandelt sich in eine Rollende Echse (Ähnlich wie Rammus – Allerdings nicht so filigran) und stürmt zu einem Zielberich während Kled auf ihm balanciert. Dabei generieren die beiden einen Schutzschild und geben den Verbündeten hinter ihnen zusätzliches Lauftempo. Skaarl sucht sich den ersten Gegner in Sichtweite und rammt ihn, wodurch dem Gegner Schaden in Höhe eines Prozentsatzes seines maximalen Lebens zugefügt wird.
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Patrick meint: Also so richtig vom Hocker haut mich Kled jetzt nicht (Skaarl übrigens auch nicht) – Das machen Champion-Vorstellungen bei mir allerdings auch selten. Sein Schild mit Skaarl ist hoffentlich nicht so nervtötend wie bei Tahm Kench, sonst ist Frustration vorprogrammiert. Einerseits verstehe ich, dass man die Attacken nicht so ausgefallen machen kann, wenn der Held schon als Duo-Team im Spiel ist – Allerdings bin ich vom Q recht enttäuscht. Das sind aber bisher nur Gedanken, die sich beim ersten Spielen und Testen auch in blanke Euphorie umwandeln können.
Wie findet Ihr die Vorstellung von Kled?
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Das MMORPG Skyforge bekommt schon in wenigen Wochen mit “Relentless Onslaught” ein neues, umfangreiches Update spendiert.
Das Update erscheint am 17. August und richtet sich an PvE-Spieler. Auf dem neuen Übungsplatz Inghar könnt ihr in einer 5er-Gruppe versuchen, euch der bisher größten Herausforderungen im MMO zu stellen: In der Zone stellt ihr euch Legionen von Feinden, welche aus verschiedenen Invasionsgegnern zusammengestellt sind. Jede Angriffswelle wird stärker als die vorherige – und je länger ihr durchhaltet, desto wertvoller sind die Belohnungen, die euch am Ende erwarten.
Spiel soll angenehmer werden – Controller-Unterstützung für Skyforge
Derzeit denkt das Entwicklerteam außerdem darüber nach, wie man das Spiel noch besser gestalten könnte. Hierbei geht es vor allem darum, es den Spielern zu angenehm wie möglich zu machen, ihren Gott zu spielen und mit ihm Abenteuer zu erleben. Hier stellt die Controller-Unterstützung einen ersten Schritt in die richtige Richtung dar. Anstatt sich mit Maus und Tastatur auseinandersetzen zu müssen, kann man bequem von Sofa aus mit dem Controller spielen.
Großes Update kommt!
Die Entwickler blicken auf ein turbulentes Jahr zurück und haben nun eine klarere Vorstellung davon, was Skyforge ist und wohin die Reise gehen wird. Momentan wird an einem sehr großen Update gearbeitet, welches nicht nur neue Inhalte, sondern überdies große und weitreichende Änderungen an einigen Kernkonzepten des MMOs mit sich bringen wird.
Zudem wird die Geschichte des Spiels weitererzählt und ihr könnt euch schon jetzt auf einen neuen, fordernden Bosskampf einstellen. Das Update ist für einen Release in diesem Herbst geplant. Das Team bedankt sich bei allen Spielern und hofft, dass diese auch weiterhin den Weg mitgehen werden.
Bei Destiny präsentieren wir die Videos der Woche von Bungie und aus unserer Community.
In jeder Woche sucht sich Bungie besonders hübsche Videos aus der weltweiten Community heraus und kürt sie zu den Videos der Woche. Da erst vor wenigen Tagen der Gjallarwing-Sparrow vorgestellt wurde, ist es keine allzu große Überraschung, dass auch das Video dieser Woche den Sparrow als Thema hat.
Los geht’s daher mit einer “Sparrow-Montage” von Racho, der auf dem Gefährt krasse Stunts zeigt:
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Eine lobende Erwähnung erhält dieser Clip, in dem ein paar Titanen Skolas ganz schön verdreschen: “Titans Gon’ Give It To Ya!”
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Noch eine lobende Erwähnung erhält dieses Video, das die “beste Art und Weise, einen Hüter zu töten”, zeigt. Krass!
https://youtu.be/ci7JPa-L2O8
Das war’s auch schon mit den Videos von Bungie. Ihr wollt aber noch mehr? Kein Problem! In den letzten Tagen haben wir wieder zahlreiche Zusendungen von Euch erhalten, welche wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen.
Fangen wir mit zwei Speedruns im Hof von Oryx an. Im folgenden Video zeigt 420Gaming&Mehr…, wie man die Hexe Kagoor in 18 Sekunden legen kann. Erst vor wenigen Tagen berichteten wir ausführlich über eine Methode, den Boss in 30 Sekunden zu legen. Da war 420Gaming&Mehr… beinahe doppelt so schnell:
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In diesem Video zeigt er, wie man Balwur in 20 Sekunden solo legt:
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Von klangkarusell Edits hat uns eine Montage erreicht, die den Spieler Sylex1337 im Einsatz zeigt.
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Zum Abschluss haben wir noch eine Montage von Nilson1489_TV, welche ein paar richtig starke Sniper-Headshots zeigt:
https://youtu.be/pk34YAATZnU
Was haltet Ihr von diesen Videos?
Könnt Ihr das auch? Dann schickt uns doch Eure Werke über das Mein-MMO-Kontaktformular. Von uns erhaltet Ihr garantiert einen Click. Für mehr können wir allerdings nicht garantieren.
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Ihr beginnt in Ul’dah am Nald-Keuzgang (X:9.2, Y:9.1) mit Stufe 15. Ihr erhaltet dabei ein Yo-kai-Medaillium, um entsprechende Medaillen in FATEs sammeln zu können. Diese lassen sich im Gold Saucer (X:5.2 Y:6.9) für die Begleiter ausgeben. Habt Ihr sie alle gesammelt, erhaltet Ihr mit der Whisper-Gondel ein Reittier.
Um an die Waffen zu gelangen, benötigt Ihr zunächst den entsprechenden Begleiter. Zum Beispiel Jibanyan für den Paladin. Mit diesem Pet schließt Ihr bestimmte FATEs ab und erhaltet so legendäre Medaillen, die Ihr wieder eintauschen könnt. Welche FATEs genau Ihr machen müsst, verrät Euch das das Yo-kai-Medaillium.
Viel Spaß beim Sammeln und schnappt sie Euch alle!
Auch letzte Woche war Pokémon GO ganz vorne, doch welche Texte wurden ebenfalls gerne gelesen?
Jede Woche ein neuer Wochenrückblick. Wie gewohnt erscheinen hier Nachrichten, welche gerne gelesen wurden.
Pokémon GO
Im Moment ist Pokémon GO überall äußerst beliebt. Zahlreiche Seiten berichten über das Spiel. Evoli und dessen Entwicklungen waren dabei ganz vorn dabei. Denn es scheint, dass sie gar nicht so zufällig, sondern kontrollierbar sind. Ebenfalls war für Euch eine Auflistung aller Taschenmonster nach Seltenheitswert wichtig. Dadurch wisst Ihr endlich, warum manch eine Suche so viel Zeit in Anspruch nimmt.
Zahlreiche Plätze später folgt der Shooter The Divsion. Viele Agenten bedauern es, dass es seit Launch keine neuen Story-Missionen gibt. Währenddessen versuchte Massive dafür zu sorgen, dass man unter Dauerfeuer im PvP auch mal stirbt. Eure Antwort sind 700k Zähigkeit.
Destiny war kurz davor, The Divsion zu überholen. In der Auflistung der beliebtesten Artikel sind viele News über Bungies Shooter hintereinander gelistet, wenn man die Pokémon-Berichte kurz ignoriert. Nur der eine Text über die Vernachlässigung der Spielinhalte überholte alle, er erreichte etwa 50% mehr Aufrufe. Daher gibt es für Destiny nur Bronze statt Silber.
Exklusive Inhalte für die PlayStation 4 interessieren Euch sehr. Informationen über den letzten Livestream haben wir ebenfalls für Euch vorbereitet. Generell interessiert Euch das Kommende sehr, denn Ihr wolltet zusätzlich wissen, wie die neuen Rüstungen aussehen werden.
League of Legends ist neu. Nicht im Sinne, dass es erst vor kurzem erschien, sondern, dass es bisher noch nicht seinen Weg in den Wochenrückblick schaffte. Jetzt hat es sogar World of Warcraft überholt, trotz Legion! Kled und sein Reittier Skaarl vollbrachten dies. Es handelt sich hierbei um einen neuen Champion für das Spiel.
Der Pre-Patch für World of Warcraft: Legion naht und mit ihm die Brennende Legion. Ihr fragtet Euch, was sich alles mit dem Patch ändern wird, wir gaben die Antwort. Unter anderem kam es zu umfangreichen Änderungen an den Glyphen. Und die Hauptstädte wurden umstrukturiert, manche waren vollkommen überfüllt und andere wie ausgestorben. Doch das war ein Bug, kein Feature.
Die Supporterin Ana ist in Overwatch erschienen, sie ist ein heilender Sniper. Und kaum erscheint ein Held, erhält der nächste sein Teaser. Generell ging es letzte Woche vorrangig um die Helden, denn neben Release und Teaser erhielt einer noch einen Buff. Und einer soll seinen Skin verlieren, wenn es nach dem Hinduismus geht.
Was geschah sonst noch in der Welt der MMOs? Black Desert erhielt ein Abo-Modell und Star Wars Battlefront einen Offline-Skirmish-Modus. Star Wars: The Old Republic feierte seinen 5. Geburtstag und Neverwinter den Release auf der PlayStation 4. The Elders Scrolls Online bekam ein neues Update und Blizzard eine Drohung mit einem Terror-Anschlag. Es ist also recht viel in den vergangenen 7 Tagen passiert.
Ein Trainer will wirklich “alle” Pokémon bei Pokémon GO fangen!
Schon Ash erzählte seinen Freunden Misty und Rocko, dass er der allerbeste Pokémon-Trainer sein und seinen Pokédex mit den verschiedenen Pokémon füllen will.
Dieses Ziel haben nun viele Trainer, die mit Hilfe der “Pokémon GO”-App Träume Ihrer Kindheit in der echten Welt ausleben können. Obwohl das Spiel erst seit kurzer Zeit erhältlich ist, gibt es bereits jetzt einen Spieler, der auf dem besten Wege ist, alle Pokémon zu fangen.
Ursprünglich wollte er nicht um die Welt reisen, um die letzten Pokémon, die in seinem Pokédex fehlen, zu fangen. Doch nun hat ihn scheinbar der Ehrgeiz gepackt.
Diese 4 Pokémon gibt es nur in bestimmten Regionen
Inzwischen sucht Nick (ftb_Hodor) Johnson Sponsoren und schreibt Reise-Unternehmen an, die ihm seine Pokémon-Weltreise finanzieren sollen. Gelingt ihm das, steht ihm für sein Ziel, alle Pokémon zu fangen, nichts mehr im Weg. Für 3 der fehlenden Pokémon muss er in verschiedene Regionen reisen, weil die Spawnpunkte dieser Pokémon nach aktuellen Informationen Regional begrenzt sind:
Pantimos: Europa
Porenta: Asien
Kangama: Australien und Neuseeland
(den US-exklusiven Tauros hat er natürlich schon gefangen)
Bei No Man’s Sky braucht Ihr kein PlayStation Plus, um die gigantische Galaxie erforschen zu können.
Auf der PlayStation 4 benötigen die User eine “PS Plus”-Mitgliedschaft, um online mit und gegen andere Spieler zocken zu können. Dieser Online-Dienst kostet um die 50 Euro im Jahr.
No Man’s Sky, die mit Spannung erwartete Weltraumsimulation von Hello Games, verzichtet auf diese “PlayStation Plus”-Anforderung – obwohl es sich um ein Online-Game handelt und man auf andere Spieler treffen kann.
Hierbei liegt die Betonung allerdings auf “kann”, denn die Galaxie wird prozedural generiert und ist so gigantisch, dass die Chancen, anderes menschliches Leben zu treffen, verschwindend gering sind. Interessanterweise wird No Man’s Sky daher auch im PlayStation Store und auf Steam als Einzelspieler-Game angegeben.
Gegenüber GameInformer teilte ein Sony-Repräsentant mit, dass PS Plus nicht benötigt wird. Allerdings verlangt No Man’s Sky eine Internetverbindung für Eure Erkundungen, damit Ihr diese im “Universal-Atlas” registrieren könnt. In diesem Atlas sind all Eure Spuren in der Galaxie “unauslöschlich” vermerkt.
Falls Ihr also mit Euren Kumpels gemeinsam durch die Galaxie streifen wollt, aber kein PS Plus habt, kann dieses Problem aus dem Kummerkasten entfernt werden. Nun müsst Ihr einander in No Man’s Sky nur noch finden…
Dogma: Eternal Night will das MMO werden, das World of Darkness eigentlich hätte werden sollen. In neuen Videos seht ihr nun, wie ihr euch einen Vampir-Helden erschafft.
In schöne Nacken beißen und dann so richtig das Blut aussaugen! Vampire gehören nach wie vor zu den faszinierendsten fiktionalen Wesen. Viele Gamer wünschen sich daher ein MMORPG, in dem sie als die Blutsauger durch die Nacht ziehen. Aus CCP Games World of Darkness wurde leider nichts und ob White Wolf ein solches MMO in Angriff nehmen wird, steht nicht fest. Allerdings arbeitet das Entwicklerstudio Prelude Games Factory an Dogma: Eternal Night, was man als inoffizielles World of Darkness bezeichnen könnte.
Euer individueller Vampir
Im MMORPG erschafft ihr euch typisch für das Genre einen Charakter – nur, dass ihr hier ein Vampir seid. Nun wurden zwei Videos zum Spiel veröffentlicht, welche zeigen, wie man sich einen Helden generiert. Ihr erhaltet viele Möglichkeiten, das Aussehen der Spielfigur euren Vorstellungen entsprechend anzupassen. Dabei könnt ihr nicht nur, wie aus anderen Genre-Vertretern bekannt, viele Einstellungen rund um Gesicht, Frisur und Statur vornehmen, sondern legt zudem fest, wie die Vampirform eures Helden aussehen wird. Dabei könnt ihr gruselige Effekte wählen.
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Dogma: Eternal Night will traditionelle MMO-Elemente mit Shooter-Features und Entscheidungen vermischen. Die Kämpfe sollen einerseits taktisch, aber auch actionreich sein und an einen Mix aus den klassischen Gefechten anderer MMORPGs und Shootern erinnert. Außerdem werdet ihr im Verlauf der Handlung Entscheidungen treffen, welche nicht nur euch, sondern auch eure Umgebung beeinflussen. Ein Releasedatum für Dogma: Eternal Night steht aktuell noch nicht fest.
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Bei Destiny kam es am Wochenende zu einem kuriosen Problem im Xbox Store.
Einige User berichteten kürzlich davon, dass sie auf der Xbox kostenfrei die Items der “Collector’s Edition” von “König der Besessenen” erhielten. Dabei handelt es sich um – eigentlich kostenpflichtige – Klassenobjekte, Gesten, Shader und Waffenpakete. Die Sammleredition hat einen stolzen Preis von knapp 90 Euro.
Nun trat offenbar ein Fehler auf, sodass manche Hüter diese Items gratis bekamen, indem sie sich einfach einloggten oder ein kostenloses Addon im Xbox Store herunterluden. Dies war von Bungie oder Xbox jedoch nicht vorgesehen.
Die “Geschenke” müssen zurückgegeben werden
Inzwischen gab der Xbox-Support via Twitter Entwarnung. Dieses Problem soll nun behoben sein. Aber was passiert mit den Gegenständen, die manche Hüter “geschenkt” bekamen?
Hier verfolgt Bungie eine klare Linie: Wer diese Items unrechtmäßig bekommen hat, muss sie wieder abgeben.
Manche Hüter zeigen sich darüber nicht sonderlich glücklich. Sie betonen, dass sie sich stets loyal zeigten und ohnehin gegenüber den PlayStation-Hütern benachteiligt wurden. Da könne man ihnen wenigstens diese Gratis-Items lassen. Daran sei nichts falsch.
Der Community-Manager DeeJ antwortete auf diese Beiträge wie folgt:
Destiny-Spieler SIND loyal und wir lieben Euch. Wir müssen aber auch loyal den “Collectors” gegenüber sein, die für dieses Besondere gezahlt haben.
Habt auch Ihr die “Collector’s Edition”-Items auf der Xbox bekommen?
Bei Herr der Ringe Online will man den Spielern auf dem letzten Abschnitt der Reise des Rings noch mal etwas Spektakuläres bieten.
Bei Herr der Ringe Online haben die Fans im Forum die mögliche Erweiterung zum anderen Oldie-MMORPG von Turbine, zu Dungeons and Dragons Online, etwas missmutig aufgenommen: Da machen sie so viel, aber was ist mit uns? Warum hören wir da nichts, wie es bei Herr der Ringe Online weitergeht?
Das rief den Executive Producer auf den Plan. Der sagte, obwohl er eigentlich noch nicht darüber reden wolle, dass sich das Team eine Menge vorgenommen habe für das „Black Gate“ und Mordor danach. Man will, dass der Weg hin zu Mordor die hohen Erwartungen der Spieler erfüllt. Das Crescendo, die Stufen hoch zum Höhepunkt der Sage, müsse fantastisch sein. Und wenn man dann erstmal in Mordor wäre … „das müsse dann richtig groß werden.“
Diese Worte des Executive Producers waren für andere Teammitglieder von Turbine der Startschuss: In Forenposts ließen auch sie von sich hören. Sie sprachen darüber, wie aufgeregt und heiß sie darauf sind, den Spielern etwas Großes zu bieten. Und man weiß auch um die Verantwortung und die hohen Erwartungen, denen man sich da stellen muss.
Mordor – vielleicht das Ende für Herr der Ringe Online?
Herr der Ringe Online ist, was ein mögliches Ende angeht, ein sehr seltsames Ding, da man klar einer „erzählerischen Reise“ folgt, die Millionen von Menschen durch die Bücher und Filme kennen und die sich nach vielen Jahren nun ihrem Ende zuneigt.
Die Reise soll in 2017 zum Schicksalsberg führen. Ob und wie es danach noch mit „Herr der Ringe Online“ weitergeht, ob man eigene Geschichte nach dem Ende des „offiziellen Teils“ erzählen will, wie es einmal angedacht war, dazu gibt in den letzten Monaten kein klares Bekenntnis, obwohl die Fans das dringend fordern, um Klarheit zu haben.
Am 16. August wird mit Storm King’s Thunder das nächste Erweiterungsmodul des MMORPGs Neverwinter erscheinen.
Nun haben die Entwickler bei den Cryptic Studios über die darin enthaltene Kampagne gesprochen, welche euch durch eine Reihe von neuen und gefährlichen Gebieten führt. Ihr werdet dabei Schritt für Schritt durch die Story und damit auch durch die neuen Zonen geführt. Eure Aufgabe lautet, Bryn Shander, die Hauptsiedlung der Zehn-Städte Icewind Dales, vor einer Invasion von Riesen zu beschützen. Doch zunächst müsst ihr die Stadt erst einmal erreichen und von dort aus eure weiteren Schritte planen!
Etappenweise Abenteuer
Die Bewohner von Bryn Shander fürchten, dass ihr Ende gekommen ist, doch als ihr in der Stadt ankommt, könnt ihr das Blatt noch einmal wenden. Von hier aus geht es in Etappen weiter durch die Geschichte. Von Bryn Shander aus reist ihr in das Dorf von Einsamwald an, wo ihr es mit Trollen und noch etwas anderem, viel Schlimmerem zu tun bekommt! Schließlich erreicht ihr Kaltlauf. Hier ist es eure Aufgabe, die Küsten auszukundschaften. Denn hier verstecken sich irgendwo die Riesen, welche den Norden ins Chaos gestürzt haben.
Ein mysteriöses Imperium
Allerdings ist dies nicht alles. Denn im Laufe der Story kommt ihr hinter das Geheimnis eines längst vergessenen Imperiums… Außerdem dürft ihr im Kampagnenladen zusätzliche Optionen und sogar neue Segen freischalten. Am Ende der Kampagne schaltet ihr mit “Fangbreaker-Insel” die bisher größte Herausforderung frei, der ihr euch im MMORPG Neverwinter stellen könnt. Diesem Abenteuer solltet ihr euch aber nur dann stellen, wenn ihr die Kampagne von Storm King’s Thunder abgeschlossen habt!
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Kakao Games hat einen groben Termin bekannt gegeben, wann Seeschlachten auch in unsere Version von Black Desert kommen.
Schlachten und Schatzsuchen auf hoher See
In der koreanischen Version von Black Desert können die Spieler seit ein paar Tagen das weitläufige Meer erkunden, Handelswaren von einer Küste zur anderen bringen und anderen Spielern und ihren Schiffen auflauern. Alternativ kann das Meer erkundet und versteckte Schätze geborgen werden. Wer unachtsam ist, wird auch gerne mal von den verschiedenen Meeresbewohnern (im Schnitt riesige Monster, die gerne Schiffe verschlingen) aufgerieben. Kurz gesagt: Mit den Schiffen lässt sich in Black Desert richtig viel anstellen.
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Doch wann kommen diese Inhalte auch in unsere Version des Spiels? Früher als gedacht. Noch im 4. Quartal 2016 soll alles rund ums Meer auch bei uns in Europa über die Bildschirme flackern. Konkretere Details dazu möchte Kakao Games im Zuge der diesjährigen GamesCom veröffentlichen, die bald in Köln stattfindet.
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Bei Pokémon GO hat eine angebliche Sichtung des legendären Pokémon Mewtwo (Mewtu) in Japan einen Park in ein Tollhaus verwandelt.
Bei uns in Europa flaut der ganz große Hype um Pokémon GO langsam ab: Wir werden nicht mehr schon morgens im Frühstückfernsehen mit Infos beglückt. In Japan ist man allerdings noch in der Anfangsphase: Da ist das Spiel erst seit wenigen Tagen draußen. Und in der Heimat des Phänomens schlägt der Irrsinn besonders hohe Wellen.
Tausende strömten in den Park, um Mewtwo zu schnappen – Japan im Pokémon GO Fieber
Wie Kotaku berichtet, gibt es in Japan den Tsuruma Park in Nagoya, dort sieht die Gegend um einen Brunnen in der Draufsicht aus wie ein Poké-Ball. Das wissen auch einige Hardcore-Fans. Und dieses Wissen machte ein Gerücht um so glaubhafter: Wenn die Entwickler irgendwo ein Easter Egg verstecken, dann doch bestimmt dort!
Zu unserer Zeit nahm das Ganze am späten Samstagnachmittag seinen Lauf. In Japan ist man allerdings 7 Stunden weiter als bei uns – da war das also mitten in der Nacht. Als das Gerücht von Mewtu über Social Media die Runde macht, war es schon nach Mitternacht war, dennoch strömten tausende Japaner in den Park.
Zahlreiche Tweets und Bilder zeugen von dem Irrsinn. Mewtu war aber nicht zu finden. Das Ganze war wohl ein Scherz.
Der Clou allerdings: Wenn sich besonders viele Spieler an einem Ort aufhalten, dann scheinen dort auch mehr und seltene Pokémon zu spawnen. So sollen in der Nacht die recht seltenen Pokémon Turtok und Garados einige Male geschnappt worden sein. Für einige Poképilger war es also doch eine lohnende Jagdrunde.
Wer jetzt sagt: Typisch Japaner, die sind eh alle irre – Na ja, in unseren Kulturkreisen fand etwas ganz ähnliches statt:
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Bei The Division stellen wir sechs Tipps vor, wie Ihr die schwierigsten PvE-Aktivitäten im Heldenhaft-Modus leicht meistern könnt.
Aktuell kann The Division richtig herausfordernd, aber auch demotivierend sein. Denn manche Feinde erledigen Euch trotz hoher Zähigkeit-Werte mit nur einem Schuss und benötigen selbst 3 oder 4 ganze Magazine, bis sie zu Boden gehen.
Allerdings trifft der Youtuber Skill Up nun die Aussage: Nein, das Spiel ist nicht schwierig, es ist nur alles andere als ausbalanciert. Mit den richtigen Attributen, Fähigkeiten, Waffen und Gear Sets wird The Division “sehr sehr einfach”. Hat man diese jedoch nicht, ist der MMO-Shooter in den brutalsten PvE-Aktivitäten die reinste Qual.
Daher stellt Skill Up sechs Tipps auf, welche zwar den ein oder anderen überraschen werden, aber in der Praxis “exzellent” seien. Sie helfen Euch, am Leben zu bleiben und den PvE-Content erfolgreich abzuschließen. Ob Ihr auf diese Weise den größten Spaß habt, steht jedoch auf einem anderen Blatt.
Diese Tipps sind nur für das Spiel im Einsatztrupp vorgesehen. Missionen im Heldenhaft-Modus sind ohnehin nicht für einsame Wölfe zu empfehlen.
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Eine Taktik, die viele Agenten gerne verwenden, lautet: Mit möglichst viel Wumms angreifen. Sie erhöhen das Schusswaffen-Attribut, um mehr Schaden anrichten zu können und die SPS-Werte in die Höhe zu schrauben. Allerdings ist dieses Attribut im PvE überhaupt nicht wichtig.
Denn Ihr erhaltet erhöhten Schaden aus zahlreichen anderen Quellen, wie Kritischer Trefferschaden, Chance auf Kritische Treffer, Kopfschuss-Schaden, Schaden gegen Elite, Rüstungs-Schaden, Waffen-Talente, Gear-Set-Boni (Stichwort: Ruf der Wache oder Stürmer), Skills, wie Impulsgeber oder Befestigung. Angesichts dieser vielen Möglichkeiten ist der Schusswaffen-Wert vergleichsweise unbedeutend. Setzt daher auf die anderen Attribute.
Tipp 2: Zähigkeit um die 400k reicht völlig aus
Im PvE sind keine Toughness-Werte jenseits der 700k nötig, zumal Schrotflinten-Gegner einen dann noch immer mit zwei Schüssen erledigen können. Skill Up empfiehlt Werte um die 400k. Damit haltet Ihr gegen die Feinde noch ausreichend stand, um sie beispielsweise mit Schrotflinten ins Taumeln zu bringen und dann erledigen zu können. Hohe Zähigkeits-Werte sind wichtig, aber man muss es damit nicht übertreiben.
Tipp 3: Elektronik ist “King”
Wenn Ihr die anderen Attribute nur gemäßigt verbessert, habt Ihr die Möglichkeit, verstärkt auf Elektonik zu setzen. Fertigkeitenstärke um die 45k werden empfohlen. Denn: Während Ihr beispielsweise mit Schusswaffen nur Euren eigenen Schaden erhöhen könnt, könnt Ihr mit hoher Fertigkeitenstärke das gesamte Team um ein Vielfaches mehr unterstützen.
Skill Up nennt folgende Zahlen: Wenn Ihr Schusswaffen um 1500 erhöht, erhaltet Ihr etwa 20% mehr SPS. Rechnet man diesen Vorteil nun auf den gesamten Einsatztrupp um, profitiert in der Theorie jeder um 5% davon. Erhöht Ihr hingegen die Fertigkeitenstärke und setzt die Befestigung ein, erhält jeder Agent 50% mehr Schadens-Output. Zudem erhaltet Ihr die weiteren Vorteile der Befestigung, wie den erhöhten Widerstand. Von hoher Fertigkeitenstärke profitiert der gesamte Trupp deutlich besser.
Wichtige Fertigkeiten für diesen Build sind die Befestigung und der Impulsgeber oder der Heilposten.
Tipp 4: Unterstützt Euren (Matchmaking)-Einsatztrupp
Skill Up verrät, dass er aktuell mehr in zufällig zusammengewürfelten Einsatztrupps unterwegs ist als in Freundes-Teams. Aber dies ist gerade ein Vorteil dieses Builds: Damit könnt Ihr das gesamte Team verbessern, egal, ob es durch Matchmaking zu Euch kam oder ob es aus Kumpels besteht. Und Ihr seid weniger auf die Randoms angewiesen: Denn Ihr bringt selbst alles mit, um das Team voranzubringen und zum Sieg zu führen.
Tipp 5: Staggert die Feinde im PvE
Mit Schrotflinten könnt Ihr den Feinden den “Stagger”-Effekt auferlegen. Dadurch bringt Ihr sie ins Taumeln, sodass sie kurzzeitig außer Gefecht gesetzt werden. Wählt daher starke Schrotflinten, wie die SASG-12, im PvE. Zudem sind Explosivgeschosse nützlich, um heraneilende Feinde aufzuhalten. Ein Schrotflinten-Gegner kann ausreichen, um das gesamte Team auszulöschen. Staggert ihn daher!
Als Ausstattungset wird hierbei das Rückholer-Set empfohlen, wodurch das ganze Team mit Spezial-Muni und Verbrauchsgegenständen versorgt werden kann.
Tipp 6: SPS bedeutet nichts
Der letzte Tipp fasst die vorherigen im Grunde zusammen: Achtet nicht auf hohe SPS-Werte, sondern darauf, dass Ihr am Leben bleibt. Verbessert Euer gesamtes Team mit Eurer Fertigkeitenstärke und mächtigen Skills. Denn diese erhöhen die “nackten Zahlen” mehr als alles andere.
Um die nötigen Ausstattung zusammenzustellen, die Ihr für diese Tipps braucht, ist kein enormer Aufwand nötig. Indem Ihr Aktivitäten abschließt und die gefundene Ausstattung fleißig rekalibriert, kommt Ihr zügig zu den emphohlenen Fertigkeitenstärke- und Zähigkeit-Werten.
Hinweis: Skill Up empfiehlt, diese Tipps auszuprobieren, wenn man Probleme mit der Schwierigkeit des Shooters hat. Es seien aber auch andere Taktiken möglich, um erfolgreich zu spielen. Er will niemandem vorschreiben, wie man “am besten” The Division zockt.
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