Der MMO-Shooter Defiance hat ein Auktionshaus eingeführt und auch schon wieder abgeschafft.
Vor 2 Monaten erst hatte man bei Trion Worlds‘ SF-Shooter Defiance die „Exchange“, ein Auktionshaus, eingeführt. Jetzt schmeißt man es komplett aus dem Spiel.
Kein Börsencrash, sondern Servercrash – Auktionshaus sorgte für Server-Instabilität
Im Gegensatz zum berühmtem „Lasst uns nie wieder darüber reden“-Echtgeld-Auktionshaus bei Diablo 3 hat der Sinneswandel keine spielmechanischen Gründe, sondern technische. Das Ding löste Server-Instabilität aus und trotz aller Bemühungen bekam man die einfach nicht in den Griff. Man habe verschiedene Ansätze probiert, heißt es in einem Statement. Doch die seien alle fehlgeschlagen. Die Ursachen seien tief in der Software verwurzelte Einschränkungen.
Viel Arbeit, viele Gedanken habe man in das Konzept investiert. Und man glaube auch dran, dass es gut für alle Spieler gewesen sei – aber die technischen Einschränkungen seien zu schwerwiegend. Die seien erst aufgetreten, als das neue Feature unter Voll-Last lief.
Trion Worlds hat aktuell keine Pläne, das Auktionshaus noch einmal zu Defiance zu bringen. Für die Zukunft rechnet man erstmal damit, dass das Spiel jetzt wieder deutlich stabiler läuft. Also Hurra.
Wie man Spieler für Ausgaben entschädigen will, die diese hatten, etwa um „Patron Pässe“ zu kaufen, damit sie das AH können … wie man das alles wieder gutmachen will, könnt Ihr in diesem FAQ zum AH bei Defiance lesen.
Bei The Division plant Ubisoft eine Verfilmung ihres MMO-Shooters. Dieser soll mit mehreren Stars in den Hauptrollen gedreht werden.
Vor knapp zwei Monaten berichteten wir bereits davon, dass Ubisoft The Division auf die große Kinoleinwand bringen möchte. Offenbar zündet der französische Publisher zurzeit eine Offensive, was Film-Adaptionen ihrer erfolgreichen Spiele angeht. Denn Ende des Jahres wird der Assassins’s Creed Film released, welchem die Fans der Reihe händereibend entgegenfiebern.
Stars und Sternchen in The Division?
Assassin’s Creed läuft mit Stars wie Michael Fassbender auf. Da soll die Verfilmung von The Division mithalten können. Laut eines Berichts vor knapp zwei Monaten wird Jake Gyllenhaal der Star in der Besetzung dieses Films sein. Der Schauspieler, der aus Filmen wie Prince of Persia: Der Sand der Zeit, Southpaw oder Brokeback Mountain bekannt ist, soll außerdem eine Producer-Rolle übernehmen. Ferner wird das Projekt von Ubisofts Gerard Guillemot produziert.
Nun wird berichtet, dass auch die mehrfach ausgezeichnete Jessica Chastain, Star aus Interstellar und Zero Dark Thirty, eine wichtige Rolle im “The Division”-Film spielen soll. Laut dem Hollywoodreporter steht sie in Verhandlungen, um neben Jake Gyllenhaal als Co-Star vor den Kameras von Ubisoft Motion Pictures zu stehen.
Das Setting des Kinofilms wird sich dabei stark am Spiel orientieren: Ein postapokalyptischer Zustand in New York, ein tödlicher Virus, fiese Fraktionen und die “Helden”, die Division-Agenten. Im MMO-Shooter streben sie danach, das zu retten, was noch zu retten ist. Dabei suchen sie nach dem Ursprung des Virus-Ausbruchs.
Allerdings werden wir uns wohl noch eine Weile gedulden müssen, bis wir unsere Agenten auf der Leinwand bestaunen dürfen. Die Verhandlungen um die Besetzungen laufen offenbar erst an. Möglicherweise kommen noch weitere Hollywood-Größen hinzu. Zudem hieß es vor knapp zwei Monaten, dass Ubisoft noch nach einem Autoren für den Stoff sucht.
Wir sind gespannt und halten Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.
Klammheimlich kam in der Nacht ein neuer Patch für Overwatch, der an der Balance gefeilt hat. Ana wurde verstärkt und McCree abgeschwächt.
Schnellere Schussrate und größeres Magazin für Ana bei Overwatch
Die neue Heldin Ana ist erst seit einigen Tagen in Overwatch spielbar und schon schieben die Entwickler einen Patch nach, um sie zu verstärken. Laut den Entwicklern “gefällt Ana den meisten Spielern, allerdings ist sie ein bisschen schwächer, als wir erwartet hätten. Die Änderungen sollten sowohl ihre Heil- als auch ihre Schadensleistung verbessern.”
Im Konkreten ändert sich für Ana Folgendes:
Die Schussfrequenz wurde um 20% erhöht.
Der Umfang des Magazins wurde von 8 auf 10 vergrößert.
Darüber hinaus gab es einen Bugfix, der aber auch wie ein Buff wirkt. Vom Schlafpfeil getroffene Gegner erholen sich beim Erleiden von Schaden erst nach 0,5 Sekunden, anstatt spontan.
McCree hingegen ziehen die Entwickler den Zahn. So heißt es im offiziellen Statement: “Die letzten Änderungen haben McCree sehr geholfen, doch das war etwas zu viel. Diese Änderungen schwächen seinen Schaden auf hoher Distanz, womit er noch immer stärker ist, als in der Vergangenheit. Die anderen Änderungen ermöglichen es ihm, mehr Schüsse mit seinem alternativen Feuer zu landen, wenn er Ziele mit der Blendgranate betäubt hat.”
Für McCree heißt das:
Das Primärfeuer verliert nun bereits bei geringerer Distanz an Schaden (10 Meter weniger als zuvor).
Die Schüsse seines alternativen Feuers (Rechtsklick) werden 15% schneller ausgeführt.
Die Erholungszeit nach dem Benutzen einer Blendgranate wurde von 0,5 Sekunden auf 0,35 Sekunden reduziert.
Die Änderungen sind seit der vergangenen Nacht live und ihr solltet die Auswirkungen sofort bemerken.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei Destiny ärgert zurzeit der BEAVER-Error die Hüter.
Gestern Abend wurde das Update 2.3.1 aufgespielt, welches mehrere Fehler beheben sollte. Allerdings wurden nicht nur Bugs gefixt, sondern auch ein ärgerliches Problem eingebaut: Zahlreiche Hüter werden von “BEAVER” heimgesucht. Dieser Fehlercode hindert die Spieler daran, den MMO-Shooter zu spielen.
Wie Bungie angibt, wurde dieser Fehler in der Tat mit dem Update 2.3.1 eingeführt. Nun sucht man händeringend nach Lösungen. Auf der Bungie-Seite wird eine “Notlösung” vorgestellt, welche jedoch nicht dauerhaft sein kann.
BEAVER mag keine miesen NAT-Verbindungen
Der BEAVER-Fehlercode wird durch Komplikationen mit den NAT-Settings augelöst:
Falls Spieler strikte NAT-Settings haben, können sie den Error erhalten, wenn sie sich mit anderen Spielern verbinden.
Wenn sich ein Spieler mit “Moderate NAT” verbindet und auf Spieler trifft, welche “strikte oder moderate NAT” haben, kann auch das in BEAVER enden.
Daher empfiehlt Bungie, die NAT-Einstellungen “offen” zu legen. Dies könne möglicherweise das Problem reduzieren.
Eine “richtige” Lösung des Problems ist bisher noch nicht gefunden. Die Entwickler suchen weiterhin,
Der letzte Lagebericht war vor sechs Stunden, um circa 2 Uhr nachts unserer Zeit. Da hieß es, dass sie die Probleme noch untersuchen.
Bei Pokémon GO können aus Eiern coole Pokémon schlüpfen!
Das Ausbrüten von Eiern bei Pokémon GO macht man größtenteils passiv, weshalb man diese Funktion des Spiels leicht vergessen kann. Ihr solltet stets darauf achten, Eure Inkubations-Maschinen mit Eiern zu füllen, damit Ihr jeden Schritt nutzen könnt, um diese zum Schlüpfen zu bringen.
Seltene Pokémon aus Eiern bekommen
Die verschiedenen Eier sind wertvoll bei Pokémon GO, denn daraus können seltene Pokémon schlüpfen. Es gibt 3 verschiedene Arten von Eiern, die Ihr ausbrüten könnt, indem Ihr eine bestimmte Kilometer-Zahl zurücklegt. Um mit dem Ausbrüten zu beginnen, steckt Ihr die Eier in eine Brutmaschine und legt eine Strecke von 2km, 5km oder sogar 10km zurück. Hier lest Ihr, welche Pokémon aus den verschiedenen Eiern schlüpfen können.
Ihr solltet also sicher sein, dass Ihr ständig Eure Brutmaschinen mit einem Ei gefüllt habt. Gehen Euch die Maschinen aus, könnt Ihr bei Pokémon GO durch Level Up eine Brutmaschine bekommen. Um erfolgreich beim Brüten zu sein, solltet Ihr eine gerade Strecke laufen, anstatt im Kreis. Die Entfernungs-Berechnung bei Pokémon GO hat noch kleine Fehler, weshalb ein genaues Messen auf gerader Strecke meist erfolgreicher ist als bei Strecken mit vielen Kurven.
Wer trotzdem nicht laufen will, der kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Aber Vorsicht: Das Handy ins Auto nehmen und die Eier beim Fahren auf der Autobahn ausbrüten klappt nicht. Nur bis zu einer Geschwindigkeit von etwa 20 km/h zählt die zurückgelegte Strecke zum Ausbrüten. Also sind gemütliches Fahrradfahren oder schnelles Gehen vielversprechende Varianten zum Brüten.
Bei Destiny steht ab sofort das Update 2.3.1 zum Download bereit. Hüter auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 müssen beim Login den Patch installieren.
Heute, am 26.7., erhält Destiny kurz nach 19 Uhr das Update 2.3.1. Zu einer Server-Downtime kommt es dabei nicht, allerdings müsst Ihr den Patch erst downloaden und installieren, bevor Ihr loslegen könnt.
Seid Ihr bereits eingeloggt, solltet Ihr Euch bei Gelegenheit kurz abmelden und wieder anmelden, da es sonst um 23 Uhr zu einer unliebsamen Überraschung kommen kann: Dann erhaltet Ihr einen WEASEL-Error, der Euch aus dem Spiel kickt. Nachdem Ihr das Update installiert habt, könnt Ihr wieder weiter daddeln.
Manche User berichten allerdings auch davon, dass sie sofort den WEASEL-Fehlerocode bekamen und “gezwungen” wurden, das Update direkt herunterzuladen. Bungie hat sich hierzu auch schon gemeldet. Sobald Ihr den Patch installiert, sollte alles wie gewohnt funktionieren.
Manche Hüter auf reddit berichten jedoch davon, dass sie auch nach der Installation weiterhin Fehlercodes angezeigt bekommen. Hierzu hat Bungie noch keine Stellung bezogen.
Das Update, welches mit der Version 1.25 angegeben wird, ist abhängig von Eurer Plattform um die 92 MB groß.
Patch-Notes von Update 2.3.1
Die heutigen Patch-Notes fallen recht übersichtlich aus. Man möchte vor “Das Erwachen der Eisernen Lords” ein paar Fehler beheben. Dies wird für die Last-Gen übrigens das letzte planmäßige Update sein. Nun kommen nur noch Updates für die alten Konsolen, wenn es sich um “Game-Breaking”-Probleme handelt.
Klassen:
Ein Problem wird behoben, bei dem Solar-basierter “Schaden über Zeit” nur die Hälfte des vorgesehenen Schadens zufügte.
Das Intellekt-Attribut erzeugt nun die korrekte Menge an Super-Energie. Hierzu wurde auch ein Problem an dem Perk “Electrostatic Mind” gefixt.
Rüstung:
Nun ist der exotische Helm Apotheose-Schleier im Exotischen-Blaupause-Kiosk verfügbar. Auch hier hab es ein Problem.
Aktivitäten:
Es gab Probleme, die wöchentliche Aktivitäten bereits vor dem Weekly Reset beendeten.
Nun gewähren Euch die Missionen “Paradox” und “Ans Licht verloren” Legendäre Marken als Prämien, wenn sie tägliche Story-Missionen sind. Ein Problem verhinderte diese Belohnung.
Hüter, die ein volles Inventar in der Poststelle im Turm hatten und deshalb kein “Jahr 2”-Triumphmomente-Urkundenbuch erhielten, finden es nun in der Poststelle.
Die Patch-Notes wurden von Bungie mit deutlicher Verspätung nachgereicht.
Die Fähigkeiten zur nächsten Heldin von Heroes of the Storm sind bekannt. Auriel kann nicht nur heilen, sondern auch solide austeilen.
Auriel kann im Kampf wiederbeleben
Der nächste Charakter für Heroes of the Storm ist schon ein wenig länger im Gespräch, immerhin hat Blizzard die Engelsdame Auriel aus dem Diablo-Universum schont seit einer ganzen Weile angeteasert. Jetzt wrde die offizielle Website zur neuen Heldin veröffentlicht und gewährt einen ersten Blick auf ihre Fähigkeiten.
Demnach verfügt Auriel über folgende Zauber:
Ihre Eigenschaft ist Bestow Hope, das auf einen Verbündeten gesprochen wird. Solange der Verbündete in Auriels Nähe bleibt, erfüllen die Angriffe des Verbündeten Auriel mit Energie, die dann für “Ray of Heaven” verwendet werden kann.
Sacred Sweep schädigt alle Feinde in einem kegelförmigen Bereich. Ziele, die sich in der Mitte des Kegels befinden, erleiden doppelten Schaden.
Ihre Heilung lautet Ray of Heavens, bei der sämtliche angesammelte Energie aufgebraucht wird und Verbündete in der Nähe heilt.
Detainment Strike fügt dem ersten getroffenen Helden Schaden zu und stößt diesen zurück. Kollidiert das Ziel dabei mit einer Wand, erleidet er doppelten Schaden und wird für 1,25 Sekunden betäubt.
Ihre erste heroische Fähigkeit ist Crystal Aegis. Ein Verbündeter wird für 2 Sekunden in Stasis versetzt. Sobald der Effekt endet, erleiden alle Feinde in der Nähe hohen Schaden.
Die zweite heroische Fähigkeit hört auf den Namen Resurrect. Auriel beschwört im Verlauf von 3 Sekunden den Geist eines gefallenen Verbündeten und belebt diesen mit 50% seiner Lebenspunkte wieder.
Somit ist Auriel der erste Charakter, der tote Helden wieder ins Spiel bringen kann. Wie sie sich spielt, wird man wohl im Verlauf der nächsten Wochen auf dem PTR ausprobieren können.
Lineage Eternal gilt als eine der großen MMORPG-Hoffnungen aus Korea. Offenbar hat man mehr DNA von Guild Wars 2 im Code als gedacht.
Lineage Eternal ist das große Projekt von NCSoft, an dem Analysten Wohl und Wehe des koreanischen MMO-Riesen festmachen. Das Projekt, sowohl für PC als auch Mobile, soll den MMO-Giganten mit seinen profitablen Franchises wie Lineage, Blade and Soul, Aion oder Guild Wars 2 in die Zukunft führen.
Diablo 3 trifft Guild Wars 2?
Bis jetzt haben wir von dem Spiel vor allem als eine Art „Diablo 3“-Hack’n-Slay gedacht – so ähnlich wie Lost Ark, von dem auch Großes erwartet wird. Jetzt gibt es einige Infos, die dafür sprechen, dass Lineage Eternal sich einiges von Guild Wars 2 abschaut. Das vertreibt NCSoft ja nur, ArenaNet entwickelt es.
So soll es „geteilte, dynamische“ Quests geben, an denen Spieler teilnehmen können, die sich innerhalb eines Gebiets rumtreiben. Laut dem Producer James Bae weise das Ähnlichkeiten zu den dynamischen Events eines Guild Wars 2 auf. Außerdem gebe es auch große Open-World-Bosse, die nicht von einzelnen Spielern besiegt werden können. Dafür brauche es schon mehrere Spieler verschiedener Klassen. Heilen oder Tanks werde es nicht geben.
Je mehr LEGO man hat, desto mehr Sachen kann man bauen
Verließe, Dungeons im Spiel, seien ebenfalls dynamisch mit unendlichen Möglichkeiten bei den Layouts und Bob-Typen. Man solle sich das wie LEGO vorstellen, so Bae. Je mehr Steine man habe, desto mehr Sachen könne man bauen. Und im Moment füge man unterschiedliche Varianten von Steinen zum Spiel hinzu.
https://youtu.be/zvpV7lj__oM
Lineage Eternal hat schon etwas Verspätung. Der Plan sieht es aber vor, dass das Game noch in diesem Jahr in Südkorea in eine Offene Beta startet. NCSoft hat auch bestätigt, dass das Spiel einen internationalen Release erhalten soll.
Ein Jahr ist es her, dass das MMORPG Skyforge veröffentlicht wurde.
In diesem Jahr hat sich so einiges am Spiel getan. Es wurden acht große Updates/Erweiterungen veröffentlicht, die nicht nur jede Menge neuer Inhalte mit sich brachten, sondern auch viele Änderungen. Durch diese hat sich Skyforge weiterentwickelt. Sogar die Entwickler selbst sagen, dass man nun wisse, was Skyforge ist und wohin die Reise geht. Viel Feedback der Spieler wurde umgesetzt, um ein MMORPG zu erschaffen, dass nicht an den Fans vorbei entwickelt wird.
Interessante Fakten zum MMO
Zur Feier des ersten Jubiläums wurde nun ein Trailer veröffentlicht, in dem einige Fakten über das MMO bekanntgegeben werden. So ließen 87% der Helden beim ersten Kampf gegen Astara ihr virtuelles Leben. 64% der Spieler verkörpern männliche Charaktere, 36% weibliche. Von den 13 verfügbaren Klassen werden die Archer am meisten gespielt. 14% haben sich für diese entscheiden. 13% dagegen spielen Necormancer, 12% Berserker und Slayer. Kinetic und Knight sind mit je 10% vertreten, 9% spielen den Alchemist, 8% den Gunner, 6% die Witch und 5% den Monk.
54 Millionen Mal haben die Spieler die Fähigkeiten ihrer Götterform benutzt und insgesamt wurden zusammengenommen 12.000 Jahre im Spiel verbracht. Die Entwickler bedanken sich bei allen Spielern, die dem MMORPG Skyforge im letzten Jahr die Treue gehalten haben und freuen sich auf das, was die Zukunft noch bringen wird.
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Lost Ark ist so eine Art überdimensioniertes Diablo mit mehr MMORPG-Elementen. Die Vorberichterstattung hat manche schon ganz wuschig gemacht, die können es kaum noch erwarten: Aber dann gab’s lange Funkstille. Und das, wo es im Video schon aussah, als könnte man sofort loslegen und einen Lootgasmus erleben. Aber die Entwicklung koreanischer Spiele dauert oft.
Jetzt meldet sich die koreanische Seite Inven und sagt: Das Spiel ist jetzt langsam soweit, dass Smilegate Spieler drauf loslässt. Ende Juli soll der Beta-Fahrplan im Osten bekanntgegeben werden. Man geht davon aus, dass die Beta beginnt, sobald die Teaser-Seite loslegt – das könnte also schon relativ bald soweit sein.
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Das Spiel soll in China vom dortigen Publisher auch auf der Chinajoy vorgestellt werden. Da ist man schon dick mit Tencent im Geschäft. Dass hier im Westen was passiert die nächste Zeit, diese Phantasien kann man sich aber wohl abschminken. Da gibt es keine Hinweise in diese Richtung. Asien scheint erstmal als Kernmarkt vorgesehen.
Die Mod “Primitive+” für ARK befindet sich auf der Zielgeraden. Die Entwickler verraten, was man in einem ARK ohne Elektrizität alles tun kann.
Primitive+ ist “ARK” ohne neumodische Technik, aber mit mehr Historik
Im aktuellen “Community Crunch”, quasi dem wöchentlichen Newsflash von ARK: Survival Evolved, sprachen die Entwickler ein wenig ausführlicher über die kommende Modifikation “Primitive+”. Die Modifikation führt mehr als nur ein paar kleine Änderungen durch, sondern überarbeitet das Grundspiel vollkommen. Wie der Name “Primitive” vermuten lässt, müssen die Spieler dabei auf einige Annehmlichkeiten des Grundspiels verzichten.
Grundsätzlich verschwindet alles, was Elektrizität benötigt. Damit verabschiedet man sich auch von jeder Menge Waffen und Verteidigungsanlagen sowie allen Metallkonstruktionen.
Dennoch hat “Primitve+” nicht weniger zu bieten als das ursprüngliche ARK, sondern führt auch jede Menge neuer Objekte ein. Insgesamt 230 neue Gegenstände werden ins Spiel implementiert, darunter etwa 11 verschiedene Pflanzensamen. Dies soll auch rollenspielerische und soziale Interaktionen fördern, denn wer will, könne etwa einen Händler für bestimmte Nahrungsmittel darstellen. Mit dem Postsystem kann man Freunde, Bekannte (oder Widersacher) auch zu einem gemütlichen Abendessen einladen.
Auch PvP-Fans kommen nicht zu kurz. Während zahlreiche Waffen, wie etwa moderne Maschinengewehre, der Vergangenheit angehören, gibt es eine große Menge neuer “Spielzeuge”, wie Musketen, Kampfäxte oder einfach ein gutes, altes Pulverfass, um den Feind aus seinem Zementklotz zu holen – stärkeres Baumaterial gibt es immerhin nicht.
Zwar gibt es noch keinen festen Termin für die Veröffentlichung, aber selbst dann wird Primitive+, wie auch das Hauptspiel von ARK, stets weiterentwickelt, um noch mehr Möglichkeiten zu bieten.
Ein Koreaner hat dem MMO-Giganten Nexon einen Besuch abgestattet: Er ist mit dem Wagen in die Zentrale gefahren … also „in“ die Zentrale.
Wie der Koreaherald berichtet, ist am Sonntagmorgen um 7 Uhr Ortszeit ein 33-jähriger Chinese mit einem Wagen in die Schaltzentrale von Nexon gecrasht. Er gibt an, die Spielefirma habe „sein Leben zerstört.“
Der Aufprall des Wagens hat die gläserne Eingangstür des Firmensitzes auf dem Gewissen, sonst gab’s aber keine Verletzten oder gar Tote.
Spielefirma hat sein Leben zerstört, sagt er
Der 33-Jährige hat wohl einige Probleme. So wurde bei ihm ein Alkoholspiegel über dem erlaubten Maß festgestellt. In Südkorea ist der Chinese nur mit einem Besuchervisum, einen Führerschein hat er auch nicht und der Wagen gehört seinem Bruder.
Das Sandbox MMO Dual Universe erweckt derzeit das Interesse vieler MMO-Gamer.
Eine Sandbox soll den Spielern viele Freiheiten bieten. Sie soll groß sein und man möchte tun und lassen was man will. Genau dies könnte das Science Fiction MMORPG Dual Universe den Spielern bieten. Es gibt mehrere Planeten, die man bereisen und erkunden kann und es ist dort möglich, überall Rohstoffe abzubauen und beispielsweise Bauwerke zu errichten.
Bauen und Kämpfen
Hat man genug Rohstoffe gesammelt, so baut man sich einfach aus einzelnen Elementen ein Haus. Vielleicht setzt ein anderer Spieler daneben ebenfalls eines und noch einer, sodass mit der Zeit eine richtige Stadt entsteht. Zudem ist es möglich, dass man sich Raumschiffe selbst designt und herstellt. Oder man errichtet im Weltraum eine gewaltige Raumstation. Im Prinzip sind euch keine Grenzen gesetzt. All dies erinnert stark an Minecraft und man könnte Dual Universe auch als eine Mischung aus Minecraft und Star Citizen beschreiben.
Ihr handelt mit anderen Spielern, transportiert Waren und Rohstoffe mit euren Schiffen von A nach B, liefert euch heiße Raumschlachten, versucht, Städte oder Raumstationen zu erobern und könnt sogar ganze Sektoren unter eure Kontrolle bringen und so zum Herrscher eines Imperiums werden. Doch im Gegensatz zu Star Citizen kauft ihr euch keine von den Entwicklern designten Schiffe oder Stationen, sondern baut euch diese komplett selbst – oder lasst sie von anderen Spielern bauen.
Keine Ladezeiten!
All das findet nahtlos in einem riesigen Spieluniversum statt, das keinerlei Ladezeiten besitzt. Ihr fliegt also nahtlos vom All auf einen Planeten, um dort zu landen, auszusteigen und herumzulaufen. Wie man im neuen Trailer sehen kann, funktioniert dies schon jetzt sehr flüssig. Wer das selbst ausprobieren möchte, der muss sich noch bis Januar 2017 gedulden. Dann soll einer erste Alpha des MMORPGs starten.
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In dieser Woche zeigen die “Play of the Games” von Overwatch, wie man Ana richtig spielt, warum D.Va nun viel besser ist und warum man Affen auf Inseln vermeiden sollte.
Auf dem Kontrollpunkt, ohne bemerkt zu werden
Jede Woche geschehen in Overwatch ziemlich interessante Spielzüge, die uns entweder staunen oder grinsen lassen. Auch dieses Mal haben wir Reddit und die sozialen Medien nach den lustigsten und spannendsten Momenten durchsucht.
In unserem ersten Clip zeigt uns jemand, wie man Ana richtig spielt – nämlich still, leise und am besten ganz ohne zu schießen. Auf der Karte “King’s Row” ist das gegnerische Team gerade dabei, den Kontrollpunkt einzunehmen – doch nicht mit Ana. Der Spieler stellt sich einfach heimlich dazu und verteidigt den Punkt viele Sekunden lang, ohne von den anderen Spielern behelligt zu werden. Eine Schleichaktion erster Güte.
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Seit dem neusten Patch ist D.Va ziemlich beliebt. Das liegt auch an ihrem Ultimate, welches nun viel schneller ausgelöst wird. Der Spieler “Skead” staubt das “Play of the Game” ab, als er das Ultimate einer feindlichen D.Va kontert – mit dem eigenen. Dabei geht jede Menge im feindlichen Team zu Bruch.
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Im letzten Clip zeigt der Spieler “Nianfo”, warum Winston auf der Karte Ilios eine gute Wahl ist. Mit seinem Ultimate hat er die nötige Kraft, um sich in Diskussionen durchzusetzen und die Feinde kurzerhand von der Spielfläche und aus der Karte rauszuschleudern. Das gelingt ihm ganze 4 Mal, wodurch der Punkt ziemlich sicher wieder die Seiten gewechselt hat.
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Habt Ihr auch einige besonders lustige oder gut gespielte Szenen? Schickt sie uns doch, vielleicht seht Ihr sie in der nächsten Woche in diesem Beitrag.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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Bei The Division spielen die PS4-Agenten nur die zweite Geige. So mancher Agent macht das nicht (mehr lange) mit.
Heute in einer Woche ist es soweit: Am 2.8. erscheint die Untergrund-Erweiterung – für die PS4-Agenten.
Gut, so richtig haut diese Meldung keinen vom Hocker. Denn auf dem PC und der Xbox One sind bereits seit Wochen alle Winkel im Untergrund und im Drachenhort ausgiebig erforscht und die neuen Ausstattungssets getestet. Momentan sitzt auch kein PS4-User gebannt vor dem Laptop oder dem Smartphone, um jede winzige Info zu „Untergrund“ wissbegierig aufzusaugen – denn man weiß schon alles.
Vielen – oder allen – PS4-Spielern schmeckt das überhaupt nicht. Einen Monat warten, um den Content nachgereicht zu bekommen, den andere bereits ausführlich spielen konnten. Das kann man keinem vorsetzen. Wo bleibt da die Überraschung? Sicher, man bekommt wieder was zu tun, aber das war’s dann auch schon.
PS4 wird benachteiligt – auch bei „Survival“
Bereits vor dem Release von The Division war dies klar: Als man den „Jahr 1“-Content vorstellte, wurde die 30-Tage-Zeitexklusivtät auf der Xbox One für die neuen Inhalte offenbart. Der Content der kostenlosen Updates 1.1 und 1.2 erschien noch gleichzeitig auf allen Plattformen, aber seit „Untergrund“ tanzen die PlayStation-Agenten der Musik hinterher.
Besonders ärgerlich: Mit „Untergrund“ wird der Spuk nicht vorbei sein, sondern er hat gerade erst begonnen.
Erst die dritte Erweiterung dieses Jahres, Last Stand (Letztes Gefecht), wird auf allen Plattformen gleichzeitig released. Irgendwann im Winter 2016 soll es soweit sein. Dann hat die Zeit-Exklusivität ein Ende und alle Agenten werden wieder ebenbürtig behandelt. Bis dahin müssen die PS4-Agenten zähneknirschend ausharren – aber nicht jeder macht diese „Ungerechtigkeit“ mit.
The Division büßt eindeutig Interesse in Deutschland ein – auch auf unserer Seite
Wir von Mein-MMO sind seit Monaten Anlaufstelle für tausende deutschsprachige Division-Agenten, und wir sehen eindeutig an den Zahlen: Die Spieler verlieren seit der Trennung zusehends das Interesse an The Division. Auch in den Kommentaren, auf Facebook oder unter den Artikeln, lesen wir die stetig anwachsende Meinung: „The Division ist tot. Spielt das überhaupt noch wer?“ Gut, solche Beiträge findet man zu jedem Spiel und das ist auch hier eine provozierende, übertriebene Aussage, aber bei The Division zeichnet sich in der Tat einausgeprägter, kontinuierlicher Abwärtstrend ab. Google Trends bestätigt diese Annahme:
Normalerweise locken größere Erweiterungen die Spieler wieder scharenweise in ein MMO: Denn irgendwann lässt bei jedem Spiel die Spannung nach, wenn der Content zum hundertsten Mal durchgespielt wurde und der Clan nach und nach inaktiver wird. Sobald aber ein dickes Update kommt, treten die User wieder voller Tatendrang auf den Plan und erforschen gierig die neuen Inhalte.
Bei „Untergrund“ war das jedoch nicht so – im Gegenteil: Die Abwärtsspirale hielt und hält weiter an. Ja, sie nahm sogar zu. Denn die meisten Agenten spielen auf Sonys Daddelkiste, auf der PlayStation 4. Und wenn da der neue Inhalt ewig auf sich warten lässt, macht sich Ubisoft hier keine Freunde. In Nordamerika, wo die Xbox traditionell stark ist, mag das anders sein – hier in Deutschland sehen wir ein anderes Bild.
Mit zeitexklusiven Erweiterungen tut sich Ubisoft selbst keinen Gefallen
Marketing-Deals sind in der Gaming-Branche gang und gäbe. Gerade der Konkurrenzkampf zwischen den führenden Konsolen PS4 und Xbox One wird dadurch angeheizt. Während beispielsweise Bungies Destiny und Sony gemeinsame Dinge tun, schlossen sich Microsoft und Ubisoft für The Division zusammen. Jeder will Geld verdienen und dagegen ist erstmal nichts einzuwenden.
Bei The Division ist es jedoch ein besonders krasser Fall: Während exklusive Deals meist nur zusätzliches Spielzeug oder kosmetische Items für die User auf der bevorzugten Plattform bringen, handelt es sich bei Ubisofts MMO-Shooter um komplette Erweiterungen, die einen Monat später erscheinen. Dies raubt doch die ganze Neugier und jede Menge Spielspaß für jene, die vorerst auf der Strecke bleiben müssen.
Zudem: Ein Großteil der Division-Agenten sind eben PS4-User. Und Ubisoft tut sich selbst keinen Gefallen, wenn ihnen diese Kundschaft mehr und mehr wegbricht. Allgemein ist immer wieder in User-Beiträgen zu lesen, dass man von Online-Spielen von Ubisoft in Zukunft lieber die Finger lassen will, auch wenn daran die zahlreichen Bugs, Exploits und Probleme schuld sind. Dass die Mehrheit der Division-Spieler nun auch noch benachteiligt wird, kippt zusätzliches Öl ins Feuer – und sorgt für miese Spielerzahlen.
So wie es jetzt ist, wirkt es nicht so, als bevorzuge Ubisoft die Xbox One oder den PC, sondern als benachteiligt man die PlayStation 4.
An dieser Stelle aber der Hinweis: Dies soll kein Plädoyer dafür sein, dass Publisher lieber auf die PS4 setzen sollen, um dauerhaft erfolgreich zu bleiben. Vielmehr sollten die (zeit)exklusiven Inhalte moderater gestaltet sein. Niemand möchte wochenlang anderen beim Spielen zuschauen. Zumal alle Agenten konsolenübergreifend gleich viel für den Season-Pass oder die speziellen Editionen gezahlt haben.
Gegen derartige Deals wird in Zukunft wohl wenig getan werden können, da die Verantwortlichen gerne ihr Portemonnaie dafür öffnen. Aber etwas mehr Gerechtigkeit für die Kunden wäre sicher im Interesse aller Spieler. Und gerade bei The Division fühlen sich die PS4-Agenten extrem benachteiligt.
Wie seht Ihr das?
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Der Begründer des Genres „Battle Royal“ baut jetzt sein eigenes Spiel als Playerunknown’s Battleground.
Brendan Greene hat sich als Begründer des Modus „Battle Royale“ für die Spiele „Arma“ und DayZ einen Namen gemacht. Vor mehr als einem Jahr heuerte ihn dann der damalige Präsident von SOE John Smedley an, um diesen Modus auch für das Zombie-Spiel H1Z1 als „Turnier-und-Fun“-Modus zu etablieren. Das gelang ziemlich gut.
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Battle Royale sorgt für „blutig-spannende“ Stunden
Die Prinzipien von „Battle Royale“ basieren auf einem japanischen Roman, bei dem sich eine Schulklasse von Jugendlichen gegenseitig umbringen soll, bis nur noch einer überlebt. Jeder bekommt eine Waffe oder einen anderen Gegenstand, dann wird die „Insel“, auf der sie einander bekämpfen, durch Todeszonen immer kleiner, bis am Ende nur noch einer überlebt. Wir hier im Westen kennen das Prinzip aus den Filmen und Büchern um die „Hunger Games – die Tribute von Panem.”
Die “Charakterentwicklung” wird in Player Unknowns Battleground sichtbar sein
Aber das Ganze ist nicht nur im Kino spannend, sondern sorgt mit wechselnden Strategien, Loyalitäten und plötzlichen Veränderungen der Situation auch am Computer für abwechslungsreiche Partien. Es geht darum, sich mit Waffen und Vorräten einen Vorteil zu erarbeiten, der aber durch den einen „Lucky Shot“, den Sonntagsschuss, jederzeit zum Teufel gehen kann. Wenn man tot ist, ist man raus, dann helfen einem die tollen Items, die man gesammelt hat, auch nicht mehr weiter.
Wann startet die Beta von Playerunknown’s Battleground? Was wird es kosten?
Das neue Spiel von Greene wird auf der Unreal Engine entwickelt. Priorität hat erstmal eine PC-Version. Aber man kann sich auch einen Launch für Xbox One und PlayStation 4 vorstellen.
Gegen Ende 2016 ist eine Beta mit kleinem Spielerpool geplant. Wer Lust hat an den Tests teilzunehmen, sollte auf Gelegenheit über Social Media wie Facebook oder Twitter lauern. Die erste Welle an Alpha-Invites ist in den letzten Stunden erst herausgegangen.
Das Spiel wird wohl einem Abo-Modell folgen, aber auf einen genauen Beitrag hat man sich noch nicht festgelegt. Wir haben schon im Artikel erste Bilder der Charakter-Art verteilt. Viel mehr gibt es über das Spiel im aktuellen Entwicklungsstadium noch nicht. Aber wir bleiben dran.
Guild Wars 2 bekommt nicht nur bald die dritte Season der lebendigen Geschichte. Zusätzlich zum PvE-Content kommt demnächst auch eine neue PvP-Karte namens „Revenge of the Capricorn“ ins Spiel. Darin erwarten Euch Schiffe, Kanonen und Piraten!
„Revenge of the Capricorn“, damit ist nicht etwa der grausame Rachefeldzug einer entrechteten Bergziege gemeint, sondern der Angriff eines Piratenschiffs, das eben den Namen „Capricorn“ trägt. Die Capricorn kennen Guild-Wars-2-Spieler sicherlich noch aus der PvP-Karten-Rotation, denn eine der Maps fand auf einem Piratenschiff namens Capricorn und der umgebenden Küste statt.
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Am 26. Juli kehrt die Capricorn jedoch zurück und anstatt als vor sich hin dümpelnde Kulisse ist das Piratenschiff nun voll bewaffnet und mobil. Es fährt vor der Küste herum und ballert mit seinen Kanonen eine Siedlung am Strand spektakulär zu Klump! Was genau die Spielmechanik von „Revenge of the Capricorn“ ist und was es noch alles auf der Map zu erleben gibt, ist noch nicht bekannt. Allerdings haben die Entwickler bei Arenanet bereits ein kleines Teaser-Video vom Angriff des Piratenschiffs erstellt und via Twitter veröffentlicht. Den entsprechenden Tweet haben wir hier im Anschluss eingebettet. Viel Spaß beim Angucken!
Wie findet ihr eigentlich den gewöhnlichen Arena-PvP-Modus von Guild Wars 2? Macht es noch Spaß oder ist langsam die Luft raus? Und wäre eine neue Map wie Revenge of the Capricorn eine dringend benötigte Frischzellenkur für den Spielmodus? Und welche Map findet ihr bislang am besten im PvP? Lasst es uns wissen und schreibt eure Meinung zu dem Thema in die Kommentare! Und wenn ihr doch lieber die lebendige Geschichte im PvE weiterverfolgen wollt, aber noch nicht das dafür nötige Add-On habt, dann könnt ihr es noch wenige Tage lang Heart of Thorns zum halben Preis erwerben!
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Mit dieser Methode könnt Ihr Eure Fang-Erfolge bei Pokémon GO steigern!
Ein spannendes Feature von Pokémon GO ist die “Augmented Reality”-Funktion, mit welcher Ihr die Monster durch Euer Smartphone hindurch in Eurer direkten Umgebung sehen könnt. AR kann Euch allerdings die Fang-Quote vermiesen.
Höhere Treffer-Quote bei Pokémon GO
Zwar ist es immer wieder unterhaltsam, wenn die verschiedenen Pokémon auf Gegenständen oder Menschen in Eurer Umgebung erscheinen, allerdings ist das Fangen der Taschenmonster deutlich leichter, wenn Ihr den Knopf oben rechts drückt, um die AR-Funktion auszuschalten. Das wilde Pokémon bleibt dann meistens (Hallo, Zubat) im Bildschirm zentriert – Auch, wenn Ihr Euer Handy bewegt.
Außerdem könnt Ihr durch den generierten Hintergrund besser das Pokémon auf dem Bildschirm erkennen. Das macht den Zielvorgang leichter, da es bei dem AR-Hintergrund hie und da dunkle oder schlecht-erkennbare Stellen gibt, die das Fangen unnötig erschweren. Weil sich das Pokémon immer in der Mitte des Bildschirms befindet, gestaltet sich das Werfen der Bälle entspannter, weil Ihr nicht jedes mal wieder eine neue Stelle als Ziel nehmen müsst.
Für zusätzlich höhere Fang-Chancen solltet Ihr versuchen, mit Eurem Zeigefinger und nicht mit Eurem Daumen die Bälle zu werfen. So haben die Bälle meist eine gerade Flugbahn und machen weniger Kurven.
Multiplayer-Spiele sind seit jeher sehr beliebt und egal ob online oder lokal im Wohnzimmer, es macht meist mehr Spaß, wenn man mit anderen Leuten zusammen spielt. Doch Multiplayer ist nicht gleich Multiplayer und es gibt Unterschiede zwischen Coop-Spielen wie Borderlands und wettkampforientierten PvP-Titeln wie Overwatch oder League of Legends. Laut einer Studie sind nämlich kooperative Games beliebter als kompetitive Titel.
Früher, in den 90ern, war für mich ein Spiel erst dann perfekt, wenn es einen Coop-Modus hatte und ich zusammen mit meinem besten Freund spielen konnte. So verbrachten wir Stunden vor der SNES-Konsole und zockten ein Spiel nach dem anderen zusammen durch. Und auch heute genieße ich ein gutes Coop-Spiel, wie mein geliebtes Borderlands 2 oder den coolen Coop-Modus von Battleborn, sehr und solche gemeinsamen Zocker-Abende sind absolute Highlights der Woche.
Gemeinsam sind wir stark!
Mit meiner Begeisterung für Multiplayer und vor allem Coop-Spiele stehe ich wohl nicht alleine da, denn die Seite Quantic Foundry hat eine umfangreiche Studie zum Spielverhalten von 1.266 Spielern jedes Geschlechts und Alters erstellt. Dabei wurden vor allem die Mehrspieler-Vorlieben der Gamer erforscht und es kamen einige interessante Erkenntnisse ans Tageslicht.
Da sind sich eigentlich alle einig: Boderlands 2 rockt im Multiplayer noch viel mehr als alleine!
Zuerst einmal bevorzugten mehr als doppelt so viele Spieler gemeinsame Coop-Abenteuer gegenüber kompetitiven PvP-Eskapaden. Innerhalb der Gruppe der PvP-Spieler waren außerdem die Männer klar in der Mehrzahl und vor allem im Bereich der Online-PvP-Spiele gab fast einen dreimal so hohen Anteil an männlichen Spielern vor Gamerinnen. Im Bereich der Coop-Spiele hatten zwar die Jungs ebenfalls die Nase vorn, aber die Unterschiede waren eher marginal.
Lieber zuhause als Online
Interessanterweise war der Unterschied im Spielverhalten zwischen Männern und Frauen beim kompetitiven Spiel weniger ausgeprägt, wenn der ganze Spaß lokal mit Freunden auf der Couch stattfand, als wenn man anonym im Internet spielt. Im ersten Fall ist der Anteil der männlichen Spieler nur noch knapp doppelt so groß. Besonders krass wird der Unterschied aber, wenn man noch fremde Spieler in den Topf wirft.
Der kompetitive Mehrspieler-Modus von Black Ops 3 spricht eher jüngere. männliche Gamer an.
Denn die bisherigen Erkenntnisse fanden jeweils unter der Voraussetzung statt, dass sich alle beteiligten Spieler – online wie lokal – tatsächlich persönlich kennen. Kommen fremde Personen im Online-Spiel hinzu, weitet sich der Unterschied zwischen Männern und Frauen noch weiter aus. Wahrscheinlich auch aufgrund der leider immer noch verbreiteten Vorurteile und dem rüden Umgangston, die manche männliche Spieler gegenüber weiblichen Gamern haben.
Coop ist für alle da!
Ebenfalls sehr interessant: Die Studie ergab, dass das Alter der Spieler am wenigsten Auswirkung auf Coop-Spiele hat. Im krassen Gegensatz dazu steht kompetitives Online-PvP mit Fremden, was vor allem jüngere Spieler bevorzugen, während ältere Semester dort oft dankend ablehnen. Daher kam die Studie auch zu einem eindeutigen Ergebnis: Spieler aller Altersstufen bevorzugen lokale Coop-Titel und spielen lieber mit Freunden als mit völlig Fremden. Dadurch lässt sich laut der Studie auch der große Erfolg von Pokémon GO erklären, da man mit dem AR-Spiel ja tatsächlich seine Umgebung erkundet und bevorzugt mit Freunden unterwegs ist, als auch ständig neue Leute trifft und mit ihnen interagiert.
Pokémon GO ist das ultimative lokale Coop-Phänomen!
Mein-MMO meint: Wie schon eingangs erwähnt bin ich seit meiner Kindheit ein großer Coop-Freund und kann daher die Erkenntnisse der Studie von Quantic Foundry nur bestätigen. Ich habe zwar auch nichts gegen Online-Runden mit Fremden und auch PvP ist mir nicht zuwider, aber ich habe definitiv mehr Spaß, wenn ich meinen Mitspieler kenne und mit ihnen zusammenarbeiten kann. Und mein gestriger Pokémon-Safari-Trip mit mehreren Kumpels war einfach genial!
Doch wie seht ihr das? Seid ihr auch große Fans von Coop-Spielen oder eher einsame Wölfe, die keine anderen Leute in ihrem Spiel möchten. Oder steht ihr mehr auf PvP als auf kooperatives Gameplay. Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
World of Warcraft: Legion bringt die Artefaktwaffen als Feature. Es ist eins der zentralen Features der kommenden Erweiterung von WoW: Legion. Doch was sind die Artefaktwaffen genau? Was bringen, wie bekommen wir sie und wie verbessert man sie? Wir wollen Euch mit diesem Artikel eine kleine Übersicht verschaffen.
Artefaktwaffen in WoW Legion – Kriegsgerät mit legendärem Ruhm
Um die Bedrohung der brennenden Legion eindämmen zu können, benötigen die Helden von Azeroth die mächtigsten Waffen, die es jemals gegeben hat. Deshalb erhält jede Spezialisierung eine eigene Questreihe, um sich auf die Suc26he nach einer namhaften Waffe zu machen. Bei Blizzard zieht man hierbei alle Register und wühlt tief in der Hintergrundgeschichte des Warcraft-Universums, um jeder Spezialisierung etwas Passendens anzubieten. Während Paladine etwa den Aschenbringer schwingen dürfen, bekommen Druiden die sagenumwobene Sense von Elune und Magier die Klinge des Blutelfenprinz Kael’thas, Felo’melorn.
Die Waffen werden die Spieler über die ganze Erweiterung hinweg begleiten und dabei stets an Kraft gewinnen – man muss also nich auf besondere Instanzdrops hoffen, die Artefaktwaffen werden lange Zeit das Optimum sein.
Letztlich wird aber niemand auf eine Spezialisierung beschränkt. Es ist problemlos möglich, nachträglich die Waffen der anderen Spezialisierungen zu ergattern.
Die Eigenschaften und Talente der Artefaktwaffen
Ähnlich wie der Charakter selbst, besitzen auch die Artefaktwaffen “Talente“, die Eigenschaften oder auch “Traits” genannt, die nach und nach im Laufe der Erweiterung freigeschaltet werden. Anders als bei einem gewöhnlichen Levelsystem muss dafür aber Artefaktmacht ausgegeben werden, die über verschiedene Inhalte im Spiel errungen werden kann. Egal ob Quest, PvP oder ein Instanzbesuch, viele Aktivitäten in Legion belohnen mit Artefaktmacht, die dann in nützliche Eigenschaften gesteckt werden kann.
Wie in einem Talentbaum kann die Macht der Artefakte gesteigert werden.
Darunter befinden sich “kleine” Verbesserungen, wie etwa die Erhöhung des Schadens einer bestimmten Fähigkeit oder die Steigerung der Ausweichchance, aber auch “große” Eigenschaften. Besonders die mächtigen Traits kosten viel Artefaktmacht, gewähren dafür aber mächtige Effekte oder gar komplett neue Fähigkeiten.
Ebenfalls anders als beim gewöhnlichen Talentbaum ist die Tatsache, dass man früher oder später sämtliche Eigenschaften einer Waffe freigeschaltet hat, es muss also langfristig auf nichts verzichtet werden.
Artefaktwaffen der Klassen im Detail
In den folgenden Beiträgen haben wir uns dediziert mit den Artefaktwaffen aller Klassen in WoW: Legion befasst, darunter die unterschiedlichen Waffen und Fähigkeiten.
Wer schon jetzt einen Blick auf die englischen Eigenschaften der verschiedenen Waffen werfen möchte, kann dies mit dem Artefaktrechner tun. Der Calculator befindet sich allerdings stetig im Wandel, da die Alphaversion von Legion regelmäßig mit Änderungen versehen wird.
Anpassungsmöglichkeiten der Artefaktwaffen – Skins und Transmogrifikation
Damit während der Erweiterung aber nicht alle Charaktere einer Spezialisierung mit exakt dem gleichen Aussehen über die verheerten Inseln hüpfen, hat Blizzard ein größeres System geplant, mit dem man die Optik der Artefakte anpassen kann. Jede Waffe hat mindestens 5 verschiedene Skins mit zusätzlichen Effekten und dazu noch mehrere farbliche Einstellungen. Freigeschaltet werden diese Optionen über unterschiedliche Spielfortschritte: Raids, PvP oder auch das Abschließen besonderer Questreihen.
Mehrere Skins sorgen für Abwechslung.
Wer sich mit seiner Artefaktwaffe aber so gar nicht anfreunden kann, kann schlicht eine andere Transmogrifikation nutzen, um das Aussehen zu überdecken. Allerdings steckt in den Waffen viel Liebe zum Detail und teilweise vollkommen neue Animationen, dass das doch eher eine Verschwendung wäre.