Pokémon GO Tipps: Ohne Kamera (AR) fängt man wilde Pokémon leichter

Mit dieser Methode könnt Ihr Eure Fang-Erfolge bei Pokémon GO steigern!

Ein spannendes Feature von Pokémon GO ist die „Augmented Reality“-Funktion, mit welcher Ihr die Monster durch Euer Smartphone hindurch in Eurer direkten Umgebung sehen könnt. AR kann Euch allerdings die Fang-Quote vermiesen.

Höhere Treffer-Quote bei Pokémon GO

Pokémon GO

Zwar ist es immer wieder unterhaltsam, wenn die verschiedenen Pokémon auf Gegenständen oder Menschen in Eurer Umgebung erscheinen, allerdings ist das Fangen der Taschenmonster deutlich leichter, wenn Ihr den Knopf oben rechts drückt, um die AR-Funktion auszuschalten. Das wilde Pokémon bleibt dann meistens (Hallo, Zubat) im Bildschirm zentriert – Auch, wenn Ihr Euer Handy bewegt.

Außerdem könnt Ihr durch den generierten Hintergrund besser das Pokémon auf dem Bildschirm erkennen. Das macht den Zielvorgang leichter, da es bei dem AR-Hintergrund hie und da dunkle oder schlecht-erkennbare Stellen gibt, die das Fangen unnötig erschweren. Weil sich das Pokémon immer in der Mitte des Bildschirms befindet, gestaltet sich das Werfen der Bälle entspannter, weil Ihr nicht jedes mal wieder eine neue Stelle als Ziel nehmen müsst.

Für zusätzlich höhere Fang-Chancen solltet Ihr versuchen, mit Eurem Zeigefinger und nicht mit Eurem Daumen die Bälle zu werfen. So haben die Bälle meist eine gerade Flugbahn und machen weniger Kurven.

Quelle(n): Polygon
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Phinphin
3 Jahre zuvor

Vielleicht sollte man mal alle Tipps in einem großen Artikel zusammenfassen, anstatt für wirklich jede Funktion, die das Spiel hat einen eigenen Artikel zu schreiben. Das ist für mich als Leser und auch als Spieler sehr viel angenehmer und hat einen sehr viel größeren Mehrwert. Erst recht auch dann, wenn viele eurer Tipps relativ banal sind.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
3 Jahre zuvor

So funktioniert online nicht. Das wollen die Leute nicht, das honorieren sie nicht.

Die Parameter, die google und das Leserverhalten vorgeben, bevorzugen eine Art „Wikipedia“, wo man direkt die Information bekommt, die man sucht. Oder wo man die Informationen mit einem Link erreichen kann.
Das Leserverhalten will nicht den großen, riesigen Artikel, wo man dann selbst noch mal nach allem sucht und blättert – und wo man viel mehr Informationen bekommt, als man eigentlich will oder in dem Moment benötigt. Die Leute wollen dann nicht mit einem Smartphone innerhalb eines Artikels noch mal scrollen und nach der Info suchen, die sie haben wollen.

Ich verfolg die Diskussion auch, dass sich einige, die mit Spielemedien in den 90ern und 00er Jahren aufgewachsen sind, sich diese Art von Berichterstattung wünschen – das Magazinige, der große „Alles zu“-Artikel . Ich kann das auch nachvollziehen, aber … online funktioniert das „Format“ so nicht. Das rechnet sich nicht vom Arbeitsaufwand, von der Auffindbarkeit im Netz, von organischen Clicks oder was auch immer. So funktioniert das Internet nicht – nicht im alltag.
Man könnte da mit Galerien operieren – 25 Tipps und dann zu jedem Tipp eine Seite und die Leute durchklicken lassen – das ist aber für viele mindestens genauso störend und da eignen sich auch nur bestimmte Themen für.

Wer das „Magazine“ jetzt vermisst – dDa hättet Ihr weiter für – mittlerweile – wahrscheinlich 8 Euro im Monat im Kiosk ne Spielezeitung mitnehmen müssen (aber die wär nicht so aktuell) – und da fuktioniert das. Da kann man „Wir haben 36 Seiten mit Tricks zu Pokémon, legt sie Euch neben das Klo und lest jeden Tag 5 Minuten daran. Hier haben sich Eure 8 Euro gelohnt! – Das funktioniert das. Das „rechnet sich dann.“

Das ist einfach ein anderes Medium. Wenn wir hier ein Printmagazin machen würden, dann würden wir so arbeiten.

Phinphin
3 Jahre zuvor

Das mag zwar auf die zahllosen Suchmaschinen-Besucher zutreffen, die nur mal kurz ne Info abgreifen wollen, aber nicht auf Leser wie mich. Und auch nicht auf denjenigen, der sich umfangreich über ein Thema informieren möchte.

Das im Artikel Suchen und Blättern, ist bei einem guten Textaufbau und noch viel wichtiger – bei einer eingebunden Navigation, die einen per Klick direkt auf die gewünschte Info weiterleitet (z.B. als Verlinkung zu euren anderen Artikeln) – auch eher zu vernachlässigen.

Ich habe auf meinem Blog auch genau gegenteilige Erfahrungen gemacht. Die ausführlicheren Artikel und Tests wurden 40-90 mal häufiger geklickt als reguläre Beiträge und liefern auch heute noch gute Ergebnisse, während der Rest wieder in der Versenkung verschwunden ist. Letztendlich wirst du aber viel besser wissen, was für eure Homepage funktioniert und was nicht.

Meines Erachtens schließen sich unsere beiden Herangehensweisen allerdings nicht aus. Was spricht denn dagegen neben den kleineren Artikeln einen großen Artikel, der alles zusammenfasst oder zumindest als Übersicht die Links zu den einzelnen Artikeln liefert zu erstellen?

Ich finde gerade wenn man Onlineinhalte liefert und natürlich auch konsumiert, muss man auch in der Lage sein immer mal wieder die eigene Herangehensweise zu hinterfragen, auch wenn sie erfolgreich ist. Weil „erfolgreich“ nicht immer gleichbedeutend mit „gut“ ist. Das gilt für diese „Klickbait-SEO-Redakteure“ (zu denen ihr euch derzeit nicht zählen müsst) genau so wie für die ganzen „Ich addblocke, weil ichs kann“-Konsumenten.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
3 Jahre zuvor

Es spricht dagegen, dass Arbeitskraft eine begrenzte Ressource ist. und wir schon gucken müssen, dass wir die sinnvoll einsetzen – weil wir jetzt auch kein riesen Schwergewicht sind, das zig festangestellte Autoren hat und dass wir uns sowas einfach leisten können. So ist es nicht.

Also deine Erfahrungswerte beim Blog sind auf uns echt schwer anzuwenden. Wir haben diese Erfahrung nicht gemacht, dass „ausführliche Artikel und Tests 40-90mal häufiger geklickt werden“ – wenn wir die Erfahrung gemacht hätten, dann hätten wir da natürlich auch Konsequenzen draus gezogen. Wir haben da sicher ein ganz anderes Marktumfeld und eine andere Situation als du.

„Ausführliche Artikel und Tests“ schreiben wir mehr für die Stammleser und für uns als Autoren – die reinen Clicks rechtfertigen das in der Regel nicht. Übersichtsartikel haben wir, jo.

„Erfolgreich“ und „gut“ – man muss auch fairerweise sagen, das kommt oft zu kurz, dass wir ja nicht nur auf „Erfolg“ und „Clicks um jeden Preis“ aus sind, sonst sähe die Seite ganz anders aus.

Wir haben einige Spiele, über die wir seit Jahren berichten, und die dann „im Jahr“ so 20.000 Clicks kriegen. 30 Artikel zu einem Thema – kriegen zusammen am Jahresende 20.000 Clicks – mal als Beispiel. Ein Xur-Artikel freitags kriegt „wenn’s gut läuft“ auch so um die 20.000 Aufrufe. Ein einzelner. Der Pokémon Serverausfall-Artikel hat in 3 Tagen 400.000 Clicks bekommen.

Wenn’s rein darum ginge, würden wir viele „andere“ Artikel ja gar nicht mehr machen. Das ist uns schon wichtig.

Dawid
Dawid
3 Jahre zuvor

Man muss dazu sagen, dass wir Seiten haben, wo wir viele Artikel zusammenfassen. Das bringt weitaus mehr, als nur reinen Text in einem großen Artikel zu bündeln, der alles abbildet. Abgesehen davon bleibt man so auch viel flexibler, kann besser auf aktuelle Fragen, Updates usw. reagieren. Ein paar Beispiele:

http://mein-mmo.de/pokemon-
http://mein-mmo.de/the-divi
http://mein-mmo.de/wow-legi
http://mein-mmo.de/wow-legi

Unterm Strich ist es ist stark von der Suchintention abhängig. Für eine Suchanfrage wie „Pokémon GO Anleitung“ stimmt es, dass es besser ist, mehrere, untergeordnete Informationen zu bündeln, regelmäßig zu aktualisieren und übersichtlich darzustellen. Das machen wir ja auch, wie im in den Beispielen zu sehen ist.

Sobald es sehr spezifisch wird, laufen meistens Beiträge besser, die sich dediziert mit dem Thema befassen. Übrigens nicht nur über Google, sondern auch beim Stammleser!

Das ergibt auch aus User-Sicht Sinn: Lieber einen spezialisieren Beitrag darüber, welche Pokémon ich nun entwickeln soll, weil es gerade viele interessiert, als einen Artikel, der verwässert ist und bei dem man sich ewig durchwühlen muss, weil er noch tausend andere Themen anspricht (vor allem auf dem Smartphone kann dies sehr nervig sein). Es ist dann auch wesentlich schwerer, eine Story, eine klare Linie zu finden. Und das ist schon extrem wichtig.

Und manchmal sind solche „Longtail-Themen“ sogar viel stärker als allgemeine Überblicksthemen. Diese können sich aber gegenseitig befruchten, indem man sie sukzessive, thematisch passend verknüpft und dem User auf alles eine Antwort gibt – je nach Fragetyp. Das semantische Netz ist so auch in sich stimmiger verknüpft. W

Phinphin
3 Jahre zuvor

Danke für eure ausführlichen Antworten, ihr beiden!

Rensenmann
Rensenmann
3 Jahre zuvor

Man sollte auch erwähnen, das wenn man ohne ar zockt gut 30 % akku spart. Alleine das ist schon mehr als grund genug ar zu deaktivieren!

svvoop
svvoop
3 Jahre zuvor

ich finde ar viel leichter!
man kann das biest easy unten platzieren und viel leichter treffen…

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