In Black Desert Online wächst euer Held mit seinen Awakening-Skills über sich hinaus und haut nur noch mit der schicken neuen Waffe um sich. Doch in Korea gibt es jetzt neue, sogenannte „Absolute-Skills“. Damit werden eure regulären Waffen mindestens so stark wie die Awakening-Version.
Ein Problem in Black Desert Online ist bisher, dass ihr eigentlich eure alten Waffen getrost auf den Schrott werfen könnt, wenn ihr mit Level 56 „erwacht“. Die neue Waffe, die ihr dann bekommt, ist so stark, dass sie meist alternativlos ist. Wer will schon als Schwarzmagierin mit bloßen Händen um sich hauen, wenn man stattdessen eine coole Sense mit viel mehr DPS haben kann?
Aber eigentlich ist das Schade, denn die alten Waffen hätten durchaus ihren Charme gehabt. Das ist auch den Entwicklern bewusst, denn in Korea gibt es jetzt neue Skills, die ebenso derb mit den alten Waffen reinhauen wie die Awakening Waffen.
Doppelter bis dreifacher Schaden durch Absolute Skills
Die neue Skill-Alternative zum Awakening nennt sich „Absolute Skills“. Dabei handelt es sich um extrem starke Versionen von einigen (aber nicht allen) bereits vorhandenen Skills. Die neuen Fähigkeiten dürft ihr erst ab dem Awakening einsetzen und sie bieten das doppelte bis dreifache DPS-Potential der regulären Skills.
Mit den neuen Absolute Skills könnt ihr also wirklich guten Gewissens öfter mal die alte Waffe statt der Awakening-Waffe nutzen. Der Nachteil der neuen Skills ist aber, dass sie sehr viele Skill-Punkte kosten. Kosten von 50 oder mehr Punkten sind durchaus möglich. Ihr müsst also abwägen, ob ihr eure alte Waffe oder das Awakening-Teil weiter ausbaut.
Absolute Skills und Skill-Fusion sind nicht das Gleiche!
Ebenfalls interessant: Die Absolute-Skills sind etwas anderes als die Skill-Fusion aus der ebenfalls neuen Mechanik „Rabams Erleuchtung“. Beide Features sind komplett unterschiedlich und beeinflussen sich nicht gegenseitig.
Bislang gibt es die neuen Absolute Skills nur in Korea und nur für die Klassen Krieger und Waldläuferin.
Seit die Info zu den Absolute-Skills bekannt ist, ist die Community fleißig am Debattieren. Die meisten Spieler finden die Idee jedoch super. Es gibt aber Bedenken, dass es Monate dauern wird, bis wieder alle Klassen ihre Absolute-Skills haben. Also so ähnlich, wie das endlose Warten auf die Awakening-Waffe von jedem Helden zuvor.
Andere wiederum widersprechen dem, denn die Absolute Skills seien ja „nur“ verbesserte Werte bei alten Fähigkeiten, keine neuen Skills. Manche Spieler fürchten allerdings, dass der stetige Anstieg an DPS-Skills zu Lasten der Verteidigung im PvP geht.
Was macht eigentlich Massive Entertainment zurzeit? Mit dem Jahr 2 von The Division haben sie schließlich wenig zu tun.
In diesen Tagen fiebern zahlreiche Agenten dem Update 1.8 entgegen. Dieses soll noch im Herbst 2017 erscheinen und allerhand neue Inhalte, wie eine Map-Erweiterung, zwei neue Spielmodi, eine Überarbeitung der Dark-Zone-Mechanik und allerhand weiteres Zeug bringen, das die Spieler seit Langem ersehnen.
Dabei ist interessant: All diese Inhalte werden nicht von Massive, den eigentlichen Division-Entwicklern, selbst erschaffen. Die neuen Spielmodi und die Änderungen an der Dark Zone stammen von den “Red Storm”-Studios und an den anstehenden Global-Events arbeiten die Reflections Studios. Beides sind Ubisoft-Studios.
Allgemein scheint es so, als seien die “Red Storm”-Studios federführend für das Jahr 2 von The Division. In beinahe jedem “State of the Game”-Livestream der letzten Monate wurden zwei Red-Storm-Entwickler zugeschaltet, die ihre neuen Inhalte vorstellten.
Da stellt sich die Frage: Was macht eigentlich Massive in dieser Zeit?
Hat Massive The Division abgegeben?
Tatsächlich ist es schon über ein Jahr her, dass Division-Entwickler von Massive höchstpersönlich an die Öffentlichkeit traten, um ausführlich über den Shared-World-Shooter zu sprechen. Das war zum Update 1.4, welches die Spielerfahrung im Endgame grundlegend überarbeitete und verbesserte. Der Lead-AI-Designer von Massive, Drew Rechner, und der Senior-Game-Designer von Massive, Nikki Kuppens, stellten damals die wichtigsten Änderungen vor.
Danach wurde es still um die Entwickler von Massive. Bereits das Update 1.6, das den PvP-Modus “Letztes Gefecht” einführte, stammte hauptverantworlich von den “Red Storm”-Studios.
Während die erste ETF (Elite Task Force, eine Gruppe von Community-Vertretern) zum Update 1.4 noch bei Massive in Schweden stattfand, wurden die Community-Vertreter zum Update 1.6 in die USA zu Red Storm eingeladen. Die dritte ETF zum Jahr 2 fand in England, bei den Reflections Studios, statt.
Eine Sache ist also sicher: Massive Entertainment selbst steckt zurzeit keine (oder kaum) Mühen in den Jahr-2-Content von The Division. In was dann?
Avatar und The Division – Daran arbeitet Massive
Seit Frühjahr 2017 ist bekannt, dass Ubisoft ein neues Avatar-Spiel in Planung hat, mit dem man Großes vorhat. Deshalb soll ein starkes Studio dahinterstehen, das viel Wert auf Details legt und mit viel Leidenschaften an die Sache rangehen kann – und dieses Studio ist Massive Entertainment.
Als diese Info an die Öffentlichkeit gelangte, gingen die Agenten auf die Barrikaden. Man befürchtete, dass dies das Todesurteil für The Division war. Dass Ubisoft und Massive The Division aufgeben und es durch ein neues Projekt ersetzen.
Kurz darauf beruhigte der Community-Developer Hamish Bode die Gemüter: Das neue Avatar-Spiel werde die weitere Entwicklung von The Division nicht beeinflussen. Man stelle neue Leute ein. Die Arbeiten würden getrennt laufen. Massive arbeite weiterhin an The Division.
Ein Blick auf die Massive-Seite unterstreicht diese Aussage. Das Studio stellt zurzeit neue Leute ein. Über 40 neue Vollzeit-Stellen sind ausgeschrieben. Der Großteil bezieht sich dabei auf das “Avatar Project”. Hier sucht man Programmierer und Designer.
Allerdings stellt Massive auch zahlreiche Leute für The Division ein, wie Programmierer, Künstler und Designer. Sprich, gerade wird im Hintergrund ordentlich an der Zukunft von The Division gebastelt.
The Division 2 oder ein Jahr 3?
Die Frage lautet also: Arbeitet Massive an einem Jahr 3 oder gar an einem vollständigen Sequel, an einem “The Division 2”? Für beide Möglichkeiten gibt es gute Argumente.
Für ein Jahr 3 spricht, dass Massive mit dem Update 1.4 große Anstrengungen unternommen hat, um The Division zukunftstauglich zu machen. Dieses Update war eine Generalüberholung für den Shared-World-Shooter, in 2017 wurden und werden PvP-Modi eingebaut, langsam ist das Game aus den Kinderkrankheiten herausgewachsen. Da wäre es schade, wenn man nach einem Jahr 2 sagt: “Freunde, das war’s!”
Im letzten Ubisoft-Geschäftsbericht sprach man zudem davon, dass man künftig mehr auf “Live-Operations” setzen möchte – also dass ein Spiel über Jahre hinweg mit neuen Updates und Inhalten versorgt wird. Diesen Ansatz will Ubisoft verstärkt verfolgen – ob er auch bei The Division mit einem Jahr 3 Anwendung finden wird oder ob doch ein vollständiges Sequel kommen wird, wird die Zukunft zeigen.
Denn es spricht auch einiges für ein “The Division 2”. Bereits im Februar 2017 verriet Ubisoft, dass zu einer zurzeit erfolgreichen Franchise kein neuer Titel in 2017 erscheinen werde – wie ursprünglich geplant war – sondern dass man es mit Updates erweitern werde. Das heißt, bei einer Franchise wurde die eigentliche Planung über den Haufen geworfen und nun musste das Jahr 2017 überbrückt werden.
Wir gingen und gehen davon aus, dass damit die Division-Franchise gemeint war. Schließtlich wirkt das Jahr 2 zurzeit recht improvisiert. Und das würde bedeuten: Massive arbeitet längst an dem geplanten Sequel – lässt sich aber (mindestens) ein Jahr länger Zeit, um den hohen Ansprüchen der Community gerecht zu werden.
Vielleicht kommt das Jahr 2018 aber noch zu früh für ein The Division 2. Vielleicht wird die Agenten-Reise erst noch in The Division 1 fortgesetzt. Allerdings ist es auffällig, wie ruhig es um Massive geworden ist. Höchstwahrscheinlich arbeiten sie gerade im Hintergrund auf Hochtouren an etwas Großem für The Division.
Bei Black Desert diskutieren Spieler, ob das koreanische MMORPG im hohen Level-Bereich nicht auch ein Glücksspiel um Geld ist.
Aktuell findet im Gaming eine Diskussion über Lootboxen statt. Blockbuster-Spiele wie Mittelerde: Schatten des Krieges oder Star Wars Battlefront 2 haben diese Diskussion entfacht und genährt.
Spieler geben Geld für eine Lootbox aus, wissen aber nicht, welches Item sie bekommen werden. Das ist doch eigentlich ein Glücksspiel und sollte deshalb auch wie Glücksspiel behandelt und reglementiert werden, oder nicht? Eigentlich sollte man doch Kinder vor solchen Dingen schützen.
Moment, wenn Lootboxen Glücksspiel sind – was ist dann mit Black Desert?
Im Forum reddit ist nun eine Diskussion um das koreanische MMORPG Black Desert entbrannt. Dort gibt’s tief im Endgame versteckte Zufalls-Mechaniken, die ein erboster Foren-Poster als “unethisch” ansieht. Immerhin sei Black Desert ab 16 freigegeben – auch hier müsse man Jugendliche vor den Methoden der Entwickler schützen.
Das Problem ist: In Black Desert gibt’s keinen richtigen Autoloot, man kann sich nicht einfach bücken und per Knopfdruck die Leichen von 400 Piraten plündern.
Stattdessen haben Spieler Haustiere für den Job. In der europäischen Version von Black Desert kann jeder Spieler 4 Haustiere beschäftigen, in Korea sogar 5. Das sind Hunde, Katzen oder Vögel.
Diese Haustiere plündern dann automatisch die Leichen. Haustiere gibt’s in 4 „Tier“-Stufen. Je höher die Stufe, desto schneller plündert das Haustier.
Sind die Haustiere “zu langsam”, bleibt ein Haufen Loot ungenutzt liegen. Ein Albtraum für jeden, der das Optimum aus seiner Spielzeit herausholen möchte.
RNG für die bestmögliche Katze?
Das Problem ist, um ein „höheres Haustier“ zu erhalten, muss man zwei niedrig-stufige Tiere miteinander kreuzen. Dabei verschwinden diese Tiere und es entsteht dann ein drittes Haustier, das kann die nächsthöhere Stufe hat – oder auch nicht. Hier kommt der Zufall ins Spiel.
Man kann also Haustier A (T3) und B (T3) miteinander kreuzen und bekommt dann Haustier C.
Wenn Haustier C T4 hat, ist alles okay.
Hat Haustier C aber auch nur T3, dann haben Spieler de facto ein “Haustier T3” verloren.
Diese Haustiere sind meistens an den Cash-Shop von Black Desert gebunden. Es kostet also Kohle, wenn man die Chance auf ein besseres Haustier will – und man kann da im Prinzip Geld verlieren.
Daher glaubt eine Fraktion:
Das ist klar Glücksspiel. Subtil zwingt Black Desert mich dazu, Geld rauszurücken, um das Spiel optimal zocken zu können. Wenn ich das nicht mache und nur schwache Pets für mich Loot sammeln lasse, dann hab ich einen erheblichen Nachteil.
Wie schlimm ist dieser RNG-Effekt?
Im Prinzip gibt’s zu der Diskussionen zwei Meinungen.
Die eine Seite sagt: Ja, das ist der Trick von Black Desert. Das ist schon alles auf den Cash-Shop abgestimmt, wenn man im Endgame mithalten will. Das ist typisch für koreanische MMORPGs, solche Tricks mit RNG abzuziehen. Wenn man ans Ende von Black Desert kommt, merkt man: Man muss ständig den PC anlassen, um passives Einkommen zu generieren, dass man dann in solche RNG-Upgrade-Spielchen steckt.
Die andere Seite sagt: Na ja, das ist auch übertrieben. Man braucht nicht unbedingt diese höchsten Pets. Es geht auch ohne. Black Desert hat vielleicht Schwächen – aber bei den Pets gerade nicht.
In jedem Fall kann man an dieser Diskussion sehen, wie schwierig das Thema „Pay2Win“ in solchen komplexen MMORPGs ist. Denn allein, um zu verstehen, wo das Problem liegt, muss man sich mit dem Spiel auskennen und tiefer einsteigen.
Es kommt bei Black Desert auch gern das Argument: Man kann die Pets auch im Aktionshaus für Ingame-Silber kaufen. Worauf dann andere sagen: Ja, aber die stellt nie einer ein, weil keiner so doof ist.
Mein MMO meint: Diese Elemente, die Hardcore-Spieler dazu verleiten, viel Geld im Shop zu lassen, sind undurchsichtig und versteckt. Hier geht’s um eine „Spiel-Erleichterung“, um „Spiel-Vorteile“, die erst tief im Endgame auftauchen.
Gerade solche RNG-Elemente beim Upgraden von Items können erheblich ins Geld gehen – die bemerkt aber meist erst dann, wenn man schon eine Menge Zeit in ein MMORPG investiert hat und dann fällt es schwer, dem zu widerstehen.
Koreanische MMORPGs wie Black Desert oder ArcheAge spalten hier die Geister mit ihren Cash-Verlockungen. Wer diese MMORPGs mit dem Ehrgeiz bestreitet, ganz oben mitzuspielen, der wird viel stärker mit diesen Elementen konfrontiert als jemand, der “nur mal eben so zockt.”
Der Markt für Videospiele ist permanent im Wandel. Vor allem Singleplayer-Titel sterben nach und nach aus. Ein Trend, der sich kaum noch umkehren lässt, glaubt Cortyn.
Immer häufiger wirken die Singleplayer-Kampagnen nicht mehr als Kernaspekt des Spiels, sondern nur noch wie eine nette Dreingabe. So hat die Kampagne von Star Wars: Battlefront II eine geschätzte Spielzeit von etwas mehr als 5 Stunden. Immer häufiger wirkt es so, als wäre ein Singleplayer-Modus nur noch dazu gedacht, auch die Fans abzuholen, die sich noch nicht an den Markt angepasst haben und noch in „alten Zeiten“ mit tagelangen Kampagnen hängengeblieben sind.
Selbst Spiele, die im Herzen reiner Singleplayer-Titel sind, wie etwa Final Fantasy XV, werden nach und nach um Multiplayer-Modi erweitert.
Sicher, hin und wieder gibt es noch Singleplayer-Games mit einer großen Kampagne, wie etwa Witcher 3 oder Mass Effect: Andromeda. Doch das sind die großen AAA-Titel, die genügend Aufmerksamkeit erzeugen können, um sich für die Publisher zu rentieren.
Doch woran liegt das eigentlich, dass Singleplayer-Titel zu seltenen Einzelfällen werden? Dem wollen wir mit diesem Artikel auf den Grund gehen.
Weiterverkauf schadet den Entwicklern
In einem Interview mit Gamewatcher sprach Arcade Berg von MachineGames darüber, warum er glaubt, dass Story-Shooter mit Offline-Fokus langsam aussterben.
Der einfache Grund: Geld. Ein gutes Multiplayer-Spiel erzielt große Einnahmen. Spieler erzählen es ihren Freunden und laden sie dazu ein, mit ihnen zusammen zu zocken. So müssen alle Spieler eine eigene Version des Spiels besitzen, um mit ihren Freunden zu zocken. Das kurbelt die Verkäufe an.
Durch zusätzliche Multiplayer-DLCs und Mikrotransaktionen, wie etwa neue Charaktere, Waffen oder anderen Boni verdient das Studio lange nach dem Release des Spiels noch eine Menge Cash.
Bei Singleplayer-Titeln ist das anders. Hat man das Spiel durch, dann leiht man es einem Freund oder verkauft es weiter. Von diesem Weiterverkauf haben die Entwickler nichts.
Ich persönlich könnte mich niemals permanent von meinen geliebten Spielen trennen, aber für ein paar Wochen ausleihen, damit Freunde und Kollegen es durchzocken können? Aber natürlich! Und schon hat ein Hersteller wieder ein paar Kunden verloren.
Zu viele Spiele – selbst gute Titel gehen unter
Es gibt ein schieres Überangebot an Spielen. Während große Veröffentlichungen noch immer etwas Besonderes sind, haben es kleinere Titel immer schwerer.
Klar, ein Publisher wie EA kann überall Werbung buchen, bis ihr keiner mehr ausweichen kann. Aber kleine Studios setzen sich der Gefahr aus, dass ihre Spiele in der Masse hinweggespült werden.
Das lässt sich besonders gut an Steam feststellen. Die Plattform gilt weltweit als Marktführer für PC-Spiele und hat sich in etwas mehr als einem Jahrzehnt rasant entwickelt. Um einen kleinen Vergleich zu haben:
Im Jahr 2004 wurden insgesamt 7 Spiele auf Steam veröffentlicht.
2010 waren es bereits 276 Spiele
und 2016 stolze 4.207 Games.
Für 2017 geht man davon aus, dass Steam mit 6.000 Neuzugängen das Jahr beendet
Oder anders gesagt: Im Schnitt erscheinen heutzutage auf Steam jeden Tag 16 Spiele.
Wir befinden uns gegenwärtig in der verrückten Situation, dass mehr Spiele erscheinen, als wir jemals zocken könnten, selbst wenn wir 100% unserer Freizeit hineinstecken würden.
Und wenn es schon so viel Konkurrenz gibt, dann setzen die Entwickler doch lieber auf Online-Features, die hoffentlich eine kleine Kern-Community fest binden. Das wiederum führt dazu, dass sich die Spiele langfristig über Mikrotransaktionen finanzieren.
Online-“Zwang” sorgt für Multiplayer-Interesse
Ein letztes Argument ist der permanente Online-“Zwang“, dem man sich heutzutage ausgesetzt sieht. Egal ob am PC oder an der Konsole, im Grunde ist jeder Spieler immer mit dem Internet verbunden. Und ganz gleich ob im Steam, bei Origin oder im Battle.net, zu jeder Tages- und Nachtzeit sind ein paar Freunde online, mit denen man sich gepflegt in das nächste Match stürzen kann.
Galt das früher nur für PC-Spieler, sind PS4 und XBox One nun auch für das Online-Spielen gemacht: die entsprechenden Netzwerke werden ständig genutzt.
Klar, wenn man es wirklich drauf anlegt, dann kann man auch „offline sein“ und sich für ein paar Stunden von einem Singleplayer-Titel fesseln lassen. Doch bis das überhaupt erreicht ist, müssen im Regelfall ein paar Freunde „abgewimmelt“ werden. Gerade bei nahestehenden Freunden ist der Druck doch höher, etwas in der Gruppe zu unternehmen, weshalb reine Singleplayer-Titel bei vielen von uns jahrelang in der Steam-Bibliothek rumdümpeln, bis unser schlechtes Gewissen so groß wird, dass wir sie einfach ausblenden.
So mancher, der heute allein spielen will, muss seinen Freunden absagen, die es gewohnt sind, dass man mit ihnen zusammen zockt.
Insgesamt sind es also mehrere Gründe, die für das langsame Aussterben der Singleplayer-Titel sorgen. Ich kann nur hoffen, dass mir Perlen wie einige JRPGs oder auch tolle Shooter wie BioShock in Zukunft noch erhalten bleiben. Denn für mich persönlich ist auch ein „einsamer“ Abend nur mit einem Singleplayer-Titel eine wahre Erholung.
Das Festival der Verlorenen war das Halloween-Event in Destiny 1. Kehrt es auch in Destiny 2 zurück?
“Wieder zünden wir Kerzen an, hängen Laternen auf und lachen dem Tod ins Gesicht.” – Unter diesem Motto stand das Festival der Verlorenen im Jahr 2016. Dieses Festival war das Halloween-Event in Destiny 1, in dem die Hüter alberne Masken aufsetzen, neue Schätze und neue Shader verdienen und sogar einen “fliegenden Besen” als Sparrow erhalten konnten.
Dieses Halloween-Event fand vom 25.10. bis zum 8.11.2016 statt. Daher fragen sich zurzeit viele Hüter: Kehrt das Festival der Verlorenen auch in Destiny 2 zurück? Sollte es nicht jetzt bald starten?
Hinweise auf Eva Levante
Die Ansprechperson für das Halloween-Event in Destiny 1 war Eva Levante. Diese stand stets im Nord-Turm, brachte zum Festival eine kurze Quest mit und verteilte glücklich ihre Masken, die Ihr dann aufsetzen durftet.
In Destiny 2 fehlt Eva Levante. Sie steht weder im Turm noch in der Farm.
Allerdings: Es wurden konkrete Hinweise auf Eva Levante in den Datenbanken gefunden. Im Code ist direkt von “Eva Levante” dir Rede. Dieses Symbol steht damit in Zusammenhang, welches zweifellos das Symbol von Eva in Destiny 1 war:Zudem steht dabei, dass die vollständige Beschreibung dieses Charakters bald erfolge.
Einge Hüter schließen nun daraus, dass Eva Levante bald eine Rückkehr in Destiny 2 hinlegen wird und das Festival der Verlorenen mitbringt. Aber kommt es wirklich so?
Festival der Verlorenen fällt dieses Jahr aus
Nein, so wird es nicht kommen, verrät jetzt der Community-Manager DeeJ. Auf Twitter antwortete er auf die direkte Frage, ob das Festival der Verlorenen dieses Jahr stattfinden wird: Nein. Möglicherweise sehen wir es eines Tages wieder, aber die Season 1 in Destiny 2 drehe sich ausschließlich um den Launch und um die Aktivierung der Rituale. Das erste Event in Destiny 2 wird “Der Anbruch”.
Ob Eva Levante trotzdem irgendwann in Destiny 2 auftauchen wird oder ob es sich bei den Hinweisen nur um Überbleibsel in den Datenbanken handelt, wird die Zukunft zeigen.
Übrigens: Das Festival der Verlorenen kam in 2016 ohnehin nicht gut bei einem Großteil der Hüter an. Denn beinahe alle Event-Items waren an Loot-Boxen geknüpft. Man konnte sich nur wenige Boxen mit den Charakteren erspielen – wollte man mehr, musste man Mikrotransaktionen tätigen.
Wann kommt das TOTY in FIFA 18 FUT? Welche Predictions zum Team des Jahres gibt’s, welche Spieler erhalten eine “Team of the Year”-Karte im Ultimate Team?
In den letzten Jahren erschienen die TOTY-Karten im Ultimate Team stets Mitte Januar – so auch in FIFA 17 FUT. Denn die sogenannte “FIFA FIFPro World11” wurde immer Anfang des Jahres veröffentlicht und in Zürich ausgezeichnet, weshalb auch EA Sports direkt im Anschluss die “Team of the Year”-Karten veröffentlichte.
In dieser Weltelf befinden sich die Profi-Kicker, die im vergangenen Jahr die besten Leistungen zeigten. Im Ultimate-Team-Modus erhalten diese Spieler dann blaue Spezial-Karten mit stark aufgewerteten Ratings. Diese TOTY-Karten sind die besten Karten im Spiel – und daher teuer und begehrt.
Nun sorgt der Release der TOTY-Karten in FUT 18 aber für Verwirrung. Denn die FIFA hat den Terminplan umgestellt, sodass die Auszeichnung der besten Fußballer des Jahres 2017 nicht erst im kommenden Januar 2018 stattfindet, sondern bereits am 23. Oktober 2017.
Daher rätseln nun viele Fans: Kommt auch das TOTY in FUT 18 jetzt im Oktober?
Der Release des TOTY in FIFA 18 Ultimate Team sorgt für Verwirrung
Die Spekulationen über einen möglichen Oktober-Release wurden von der offiziellen, deutschen Facebook-Seite “EA Sports FIFA Ultimate Team (deutsch)” weiter angefacht:Der verantwortliche Redakteur “Niko” schrieb, dass das TOTY am 23.10. erscheine. An diesem Termin sei die “Vorveröffentlichung”. Die endgültige Veröffentlichung sei am 27.10.
Kurz darauf hat er diese Aussage relativiert und erklärt, dass es sich um seine persönliche Einschätzung handelte. Offizielle Aussagen seien dies nicht. Inzwischen wurden all diese Kommentare gelöscht, jedoch konnten flinke Reddit-Nutzer diese in Screenshots festhalten.
Die Kollegen von der GameStar haben bei EA Sports nachgefragt, um dem Rätselraten um den Release-Termin ein Ende zu setzen. Sie bekamen die Antwort, dass das Team of the Year in FUT 18 nicht am 23. Oktober veröffentlicht wird. Es handle sich um falsche Informationen auf Facebook.
Heute, am 23. Oktober, kam die offizielle Antwort von EA Sports via Twitter. Das “FUT 18 Team of the Year” erscheint definitiv nicht im Oktober. Mehr Infos dazu folgen in Zukunft.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wann der konkrete TOTY-Release sein wird, ist damit aber noch immer nicht geklärt. Möglicherweise halten die Entwickler am Januar-Termin fest.
Denn es wäre durchaus ungünstig, die besten Spieler-Karten in FUT 18 schon einen Monat nach dem offiziellen “FIFA 18”-Launch zu bringen. Das würde die Spannung und die Motivation aus FUT 18 nehmen. Zudem läuft zurzeit bereits ein Event: Das Halloween-Event Ultimate Scream. Ihr könnt bereits Spezial-Karten aus den Packs ziehen.
Die Spieler im TOTY
Update: Die Spieler wurden nun veröffentlicht:
FIFA 18 FUT – Das waren die Predictions zum Team of the Year
Sobald die Spieler der Weltelf 2017 bekannt sind, werden wir sie hier veröffentlichen. (siehe oben)
Bis dahin findet Ihr im Folgenden Predictions zu den TOTY-Karten, die von der fifauteam-Seite stammen. TOTY-Predictions sind Vorhersagen, welche Spieler sich einen Platz im Team des Jahres verdient hätten:
Secret World Legends hat gerade das Halloween-Update veröffentlicht, da lockt das Mystery-MMO schon mit dem nächsten Patch. Im November sollen einige neue Dinge ins Spiel kommen, darunter ein lang erwartetes Komfort-Feature. Ist es ein alternativer DPS-Slot für Heiler und Tanks?
Heiler und Tanks sind die unerkannten Helden jedes MMOs. Denn wo ihre Kameradenaus der DPS-Sparte nach Herzenslust Schaden raushauen und sich gerademal um die optimale Skill-Rotation und etwas Movement scheren müssen, haben Heiler und Tanks einen undankbaren Job. Sie müssen stets darauf achten, die Aggro der Bosse und Mobs zu halten oder ihre Heilskills jedes Mal so zu timen, dass der Tank oder unachtsame DPS-Helden nicht gleich umkippen.
Gibt es eine Gelegenheit, wo Heiler und Tanks mal DPS raushauen sollten, haben sie meist nicht die Ausrüstung und die passenden Skills dazu dabei. Sie müssen sich mit ineffektiven Gefuchtel begnügen.
November-Update für SWL bringt Komfort-Features & „Elementarismus“
Das harte Los der Heiler und Tanks könnte sich in Secret World Legends bald ändern. In einem Teaser zum kommenden November-Update sprachen die Entwickler bei Funcom über ein großes „Quality of Life“ Update, also neue Komfort-Features. Damit könnte, laut vielen Spielern, ein extra Slot für DPS-Ausrüstung gemeint sein. Den können Tanks und Heiler dann nutzen, um mal die dicken Kanonen einzupacken.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das wäre für viele Spieler ein großer Segen, da sie so nicht immer mühselig ein zweites Set an Ausrüstung manuell aus ihrem Inventar zusammenstellen müssen. Ein weiteres Thema des kommenden Updates ist „Elementarismus“, wobei Funcom sich dazu noch in Schweigen hüllt. Möglicherweise gibt es zusätzliche Effekte und Skills für Nutzer von Elementarmagie?
Lohnt sich Secret World Legends, das Remake des Mystery-MMOs The Secret World, überhaupt? Findet es in unserem Test zu Secret World Legends heraus!
The Darwin Project will ein Stück vom derzeit so beliebten Battle-Royale-Kuchen abhaben und startet schon bald die erste Closed-Alpha-Phase.
Die Menschheit steht kurz davor, von der nächsten Eiszeit ausgelöscht zu werden. Zur Vorbereitung und zur Unterhaltung der Zuschauer wird eine Show veranstaltet, in welcher die Teilnehmer um ihr Überleben kämpfen. Ihr nehmt an dieser Show teil und werdet in eine eisige Landschaft gebracht, wo ihr versuchen müsst, am Leben zu bleiben.
Survival und Battle Royale
Das gestaltet sich aber nicht so leicht. Denn neben den widrigen Wetterbedigungen wollen euch noch andere Teilnehmer an der Show ans Leder. Jeder will der einzige Überlebende sein und versucht deswegen, alles dafür zu tun. Ihr müsst also ständig auf der Hut sein und euch gegen die anderen Spieler zur Wehr setzen.
Jeder Teilnehmer verfügt über spezielle Fähigkeiten, die ihm das Überleben sichern sollen. So ist es beispielsweise möglich, mit einer Art Wärmeblick andere Spieler zu erkennen. Oder ihr nutzt ein Schutzschild, das euch vor Angriffen bewahrt. Andere können sich unsichtbar machen und dann aus dem Hinterhalt angreifen oder ihr fliegt eine kurz Distanz, um eure Feinde aus der Luft zu überraschen.
Closed Alpha startet bald
Wie sich das spielt, könnt ihr in Kürze selbst erfahren. Denn die erste Closed Alpha findet am 10. November statt und dauert bis zum 12. November. Möchtet ihr mitmachen, dann meldet euch auf der offiziellen Website an. Mit etwas Glück, erhaltet ihr einen der begehrten Zugänge. Aber auch, wenn ihr nicht ausgewählt werdet, könnt ihr erfahren, wie sich The Darwin Project spielt. Denn es dürfen Live-Streams von der Alpha gesendet werden, die ihr bei Interesse verfolgt. Zudem findet während der Alpha eine Twitch-Session mit den Entwicklern statt, die mehr über das Spiel erzählen.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Destiny 2 erscheint im Gegensatz zum Vorgänger auch für den PC. Ihr wisst nicht, ob Ihr Euch das Spiel einmal genauer ansehen solltet? Erfahrt hier, ob sich Destiny 2 für Euch lohnt!
Destiny ist ein Mysterium. Mit riesigen Vorschusslorbeeren im September 2014 gestartet, erntete der FPS-Shooter schnell Kritik. Die Story wirkte unfertig und verwirrend. Das Belohnungssystem war unausgereift und der Endgame-Content bis auf eine Aktivität nicht existent.
Dies schlug sich in den Kritiken der Fachpresse nieder, die Destiny mit mittelmäßigen Bewertungen abstrafte, teilweise mit nur 6 von 10 Punkten.
Der Spielerschaft war das aber egal. Immer mehr Hüter stürzten sich in das Destiny-Universum. Die letzte bekannte Zahl von Bungie spricht von über 25 Millionen eröffneten Accounts. Für viele gilt Destiny als das beste 6/10-Spiel aller Zeiten.
Die Faszination Destiny
Wenn ein Spiel trotz aller Kritikpunkte so erfolgreich ist, muss es dafür andere Gründe geben.
So ist das Gunplay von Destiny nur mit “überragend” zu beschreiben. Intuitive, eingängige Handhabung der Waffen und präzises Zielen sorgen dafür, dass es sich noch nie so gut angefühlt hat, mit einem Controller zu spielen wie mit den Knarren bei Destiny.
Laut ersten Tests aus der Beta fühlt sich die Steuerung mit Maus und Tastatur auf dem PC genauso intuitiv an wie mit einem Gamepad.
Der größte Erfolgsfaktor waren jedoch die Spieler selbst. Destiny 1 bot lediglich rudimentäres Matchmaking, für den härtesten Content gab es keine Möglichkeit, andere Spieler ingame zu finden. Dies führte dazu, dass die Hüter selbst kreativ wurden. So wurden externe Tools geschaffen, in denen sich Hüter zu den verschiedensten Aktivitäten treffen konnten.
Nicht selten wurden aus Zufallsbekanntschaften echte Freunde und langjährige Gefährten. Das Internet ist voll mit Geschichten, wie sich Hüter aus aller Welt nach Jahren der virtuellen Bekanntschaft an einem Ort trafen und ihre gemeinsamen Erlebnisse im echten Leben Revue passieren ließen.
So ist mit den Jahren eine passionierte und engagierte Community herangewachsen, die viele Ideen einbringt und auch von Bungie gehört wird. Viele Anpassungen, insbesondere in der Anfangszeit von Destiny 1, wurden aufgrund des Feedbacks der Spieler vorgenommen.
Darüber hinaus hat Bungie die API zu ihren eigenen Datenbanken veröffentlicht. Findige Spieler haben fantastische Tools zur Itemverwaltung, zum Finden von Spielern für gemeinsame Aktivitäten oder detaillierte Statistiken zur Performance der Spieler im Schmelztiegel entwickelt. Wer sehen will, wie viel Zeit er in Destiny verbracht hat, kann das ebenfalls tun.
All diese Punkte sind Belege dafür, warum Bungie mit Destiny so erfolgreich war.
Und mit Destiny 2 geht der Erfolg weiter
Die Fachpresse lässt Destiny 2 nun in einem deutlich besseren Licht dastehen als Destiny 1. Auf Metacritic (einer Seite, welche die Bewertungen sammelt) erhält Destiny 2 auf Basis von über 90 Reviews einen Metascore von 85 (maximal 100) für die PS4-Fassung. Der Metascore für die Xbox One ist mit 87 sogar noch besser. Damit schneidet Destiny 2 um rund 10 Punkte besser ab als Destiny 1.
Besonders gelobt werden das Gunplay, die Story sowie die PvE-Aktivitäten, die mit beeindruckender Weitläufigkeit daherkommen. Die ersten Stunden in Destiny 2 sind hervorragend.
Hier hat Bungie bereits Verbesserungen versprochen, die das Endgame aufwerten sollen. Wann und in welcher Form diese kommen werden, ist aber noch nicht bekannt.
Lohnt sich Destiny 2 für mich?
Destiny 2 auf dem PC hat einiges zu bieten:
Es ist ein grafisch beeindruckender First-Person-Shooter. Gerade auf dem PC macht es in 4K, HDR und uncapped Framerates einiges her.
Es bietet eine ausführliche Story und allerhand zusätzliche PvE-Inhalte.
Der soziale Aspekt wird groß geschrieben. Ihr könnt die PvE-Inhalte auch im Koop spielen – manche müsst Ihr zusammen mit anderen Leuten spielen. Für viele macht diese PvE-Koop-Erfahrung die Faszination Destiny aus.
Aber auch für Freunde des PvPs gibt’s einiges zu tun.
Im Folgenden findet Ihr die Basics, die Ihr als Destiny-Frischlinge wissen solltet.
Die Rassen und Klassen
In Destiny könnt Ihr bei der Charakterwahl, bei Eurem “Hüter”, aus drei verschiedenen Rassen wählen: den Menschen, den Exos und den Erwachten. Diese Rassen unterscheiden sich lediglich in Äußerlichkeiten, eure Wahl hat auch in Destiny 2 keinen Einfluss auf das Spielerlebnis.
Anders sieht dies bei den Klassen aus. Wie in Destiny 1 könnt Ihr aus den Klassen Titan, Warlock und Jäger wählen, die wir hier genauer vorgestellt haben. Im Gegensatz zum Vorgänger werden die Klassen in Destiny 2 unterschiedliche Spezialfähigkeiten haben, die differenzierte Spielstile begünstigen.
Jede Klasse verfügt über eine Auswahl an Granaten, von der an Oberflächen haftenden Blitzgranate bis zur zielsuchenden Granate ist alles dabei.
Daneben bekommt Ihr einen mächtigen Nahkampf-Angriff spendiert.
Das Prunkstück sind die Super-Fähigkeiten. Diese können zwar nur alle paar Minuten aktiviert werden, sollen beim Auslösen aber nichts als Panik unter euren Feinden hervorrufen. Auch hier habt Ihr je nach Klasse Zugriff auf fliegende Schwerter, ein Schild im Captain-America-Stil oder eine Bubble, die euch vor feindlichen Geschossen schützt.
Neu sind die Klassenfähigkeiten. Der Titan hat eine Barriere, der Warlock hat ein heilendes oder stärkendes Rift und der Jäger kann nützliche Ausweichbewegungen machen.
Um wirklich die ganze Bandbreite kennenzulernen, empfiehlt es sich, jede Klasse einmal auszuprobieren. Hier stellen wir jede ausführlich vor:
Wer Aliens ins Gesicht schießen möchte, braucht das passende Equipment dafür. Die Qualität der Ausrüstung ist genretypisch in die Farben Weiß (normal), Grün (ungewöhnlich), Blau (selten), Violett (legendär) sowie Gelb (exotisch) unterteilt. Typisch für Destiny ist der Umstand, dass Ihr lediglich ein exotisches Rüstungsteil und eine exotische Waffe verwenden dürft. Die Wahl des Equipments will also gut durchdacht sein.
Ihr habt Zugriff auf drei Waffenslots: Die Kinetik-, Energie- und die Power-Waffen.
In dem Kinetik- und Energie-Slot dürft Ihr mit folgenden Waffen auf Alien-Jagd gehen:
Automatikgewehre: Effektiv auf mittlere Distanz, einfach den Abzug gedrückt halten und durch die Monsterhorden pflügen.
Impulsgewehre: Verschießen Feuerstöße á 3 Kugeln. Effektiv auf mittlere Reichweite.
Scout-Gewehre: Einzelschusswaffen mit großem Schadenspotential. Sind besonders auf lange Reichweite zu empfehlen
Handfeuerwaffen: Stark auf kurze und mittlere Distanz. Kritische Treffer richten massiven Schaden an.
Pistolen: Schnellfeuernde Waffe und nur auf sehr kurze Distanz effektiv. Die „Panikwaffe“, wenn nichts anderes mehr geht.
Maschinenpistolen: Automatisch feuernde Knarren mit hohem Schadensoutput – wenn ihr es schafft, die Waffe zu kontrollieren. Nur auf kurze Distanz brauchbar.
Zu den Power-Waffen zählen die dicksten Wummen im Destiny-Universum. Hier ist für jede bevorzugte Reichweite etwas dabei:
Raketenwerfer: Selbsterklärend. Einmal auf den Abzug drücken und anschließend das Feuerwerk bewundern.
Schrotflinten: Absolut tödlich auf kürzeste Distanz. Schrotflinten hauen sogar die Elitegegner mit wenig Munition aus den Latschen.
Fusionsgewehre: Fusionsgewehre müssen aufgeladen werden, entfalten aber nach kurzer Zeit ihr zerstörerisches Potential. Sie sind besonders auf kurze bis mittlere Reichweite effektiv.
Granatwerfer: Eine neue Waffengattung für Destiny 2. Sorgfältiges Zielen wird belohnt.
Scharfschützengewehre: Auch die Sniper unter Euch sollen auf ihre Kosten kommen. Sehr stark auf lange Distanz, mit kritischen Treffern noch effektiver.
Schwerter: Die in Destiny 1 beliebten Schwerter kehren zurück. Insbesondere die exotischen Vertreter gelten als Boss-Killer.
Damit Euer Hüter nicht nackt herumlaufen muss, gibt es neben den Waffen auch Rüstungsteile, die schick anzusehen sind und darüber hinaus Boni auf die Statuswerte Erholung (wie schnell Ihr euer Leben regeneriert), Rüstung (wie viel Schaden Ihr aushaltet) sowie Beweglichkeit (wie schnell Ihr euch fortbewegen könnt) gewähren. Ausrüsten dürft Ihr einen Helm, Handschuhe, eine Brustrüstung sowie Schuhe. Daneben gibt es noch ein klassenspezifisches Item sowie eine ausrüstbare Geisthülle.
Im Verlauf der Geschichte werdet Ihr immer besseres Zeug finden, was euren Hüter stärker macht und die Boni auf die Statuswerte erhöht.
Die Story
Die Story von Destiny wirkte unfertig und zerstückelt. Charaktere wie die Exo-Fremde, die berühmt wurde durch ihren Satz „Ich habe keine Zeit zu erklären, warum ich keine Zeit für Erklärungen habe“, tauchten so schnell auf, wie sie wieder verschwanden.
Dass Destiny über eine spannende und facettenreiche Hintergrundgeschichte verfügt, beweisen die Grimoire-Karten, die im Spiel gefunden und auf Bungie.net gelesen werden konnten. Über die Art und Weise des Konsums dieser Geschichte kann man vortrefflich streiten, über den Inhalt nicht. Bungie hat ein hochkomplexes Universum mit unzähligen Geschichten und Charakteren erschaffen.
Für Destiny 2 wird uns dasselbe spannende Universum geboten. Dank der Erfahrungen, die Bungie mit dem Vorgänger gemacht hat, und dank dem Feedback der Fans, wird die Story aber wesentlich nachvollziehbarer und bildgewaltiger inszeniert, unter anderem durch mehr als 50 Zwischensequenzen. Ihr werdet stets wissen, warum Ihr was macht und weshalb man Euch auf diese Mission schickt.
Was Euch im PvE, im Kämpf gegen die Aliens, genau geboten wird, haben wir bereits ausführlich in unserem PvE-Guide vorgestellt. Im Kern geht es darum, fiesen Aliens den Garaus zu machen, sei es in der Kampagne, den kooperativen Strikes mit bis zu drei Hütern und dem härtesten Content, den Raids mit bis zu sechs Hütern.
Darüber hinaus gibt es an den verschiedenen Schauplätzen allerhand in der Open-World zu tun. Adventures, Schatzkarten und die sogenannten Lost Sectors, um nur einige zu nennen.
Der Multiplayer-Modus – PvP
Eine teils größere Bedrohung als die Computer-Gegner sind die anderen Hüter selbst. Tretet im Schmelztiegel gegen menschliche Spieler an, um Loot und Ehre zu erlangen. Es wird in Destiny 2 Schnellspiel-Modi sowie kompetitive Modi geben.
Die Königsdisziplin stellen die Prüfungen der Neun dar – ein wöchentliches PvP-Event, bei dem Ihr mit 7 Siegen in Folge den meisten Loot erlangen könnt.
Zudem gibt’s das monatliche PvP-Event Eisenbanner, in dem Ihr spezielle Waffen und Rüstungsteile erlangen könnt.
Clans in Destiny nehmen eine große Rolle in der Interaktion der Spieler untereinander ein. Diese können sich zu einer Gemeinschaft, einem Clan, zusammenschließen und gemeinsam Abenteuer erleben.
Bisher waren Clans lediglich eine Gruppe auf Bungies Website bungie.net. Diese Funktionalitäten sind nun verstärkt in das Spiel selbst integriert werden.
In Destiny 2 lohnt es sich wesentlich mehr, ein aktives Mitglied eines Clans zu sein. So erhalten Clan-Member Belohnungen bei Abschluss von Aktivitäten von anderen Kollegen desselben Clans.
Destiny 2 lässt technisch keine Wünsche offen – sofern Ihr über die notwendige Hardware verfügt. 4K, HDR-Unterstützung, SLI-Support – alles, was aktuell en vogue ist, bietet das Spiel auf dem PC. Darüber hinaus wird es keine Obergrenze für die Framerate geben.
Der offizielle Release der PC-Version ist am 24.10.2017 um 19 Uhr. Nun dürft Ihr selbst entscheiden, ob Ihr Eure Hüter-Reise auf dem PC beginnen oder fortsetzen wollt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die World of Warcraft – 2004 gestartet, zog unzählige Spieler in ihren Bann. Manche gingen, andere kamen; ungebrochen scheint der Zauber bis heute. Ich selber bin ein Schäfchen der ersten Stunde. Jahrelang zockte ich mich durch Azeroth. Doch wie das oft so ist im Leben, ging irgendwann der Reiz verloren und schwand doch nie ganz. WoW wurde zu meiner On-Off-Beziehung. Zum Einstand als schreibende Kraft bei Mein MMO möchte ich euch hier meine persönliche Geschichte mit WoW erzählen.
Meine ersten Schritte tat ich 2004 als männlicher Orc. Fast meinte ich, den Staub unter meinen nackten, schwieligen Füßen zu spüren, als ich den verpixelten Avatar durch die Öde lenkte. Es war ein Spiel wie noch nie eines zuvor und ich staunte mit jedem neu auftauchenden Busch am virtuellen Horizont. Egal, wie trostlos das Startgebiet der Orcs an sich doch ist, für mich schien es wie das wahr gewordene Gaming-Paradies!
Die Welt schien so grenzenlos, so unendlich zu sein! Ich sprang von der Klippe ins Meer, wollte die Weite der Welt herausfordern. Doch selbst das Meer war keine Grenze. Ich konnte schwimmen, fast so weit ich wollte. Nun. Zumindest so weit mich die Krabbe ließ, die mich nach keinen zehn Schwimmzügen mit bloß einem Hieb tötete.
Verdammt, war das geil! Ich hatte so etwas zuvor einfach noch nie erlebt! Natürlich kannte ich Spiele wie Gothic und selbst alte Schinken wie Might&Magic VI von 1998 zeigten bereits eine nicht enden wollende Welt. Doch WoW war anders. Keine Ladebildschirme zwischen den einzelnen Zonen, einfach ein freies, weites Land voller unbegrenzter Möglichkeiten.
Vielleicht hatten sich so die Europäer bei der Entdeckung Amerikas gefühlt. In einer rosa-plüschigen Version der Realität ohne die Abschlachtung der Indianer und ohne diverse Krankheiten zumindest.
Monatelang genoss ich das Spiel alleine. Ich entdeckte Welten, kämpfte mich durch undurchdringlich erscheinende Dschungel und durch unfassbar gefährliche Gewölbe und Tempel. Meine erste Gilde fand ich schließlich bezeichnenderweise am Valentinstag 2006 und auch da war es beidseitige Liebe auf den ersten Blick. Der Name “Die Dunkel Allianz” lässt es schon erahnen: Längst war ich zur Allianz herübergewechselt. Mittlerweile war ich als rotzende Menschenkriegerin unterwegs.
Adieu, Vanilla…
WoW Vanilla werde ich wohl noch lange hinterher weinen. Damals waren die Dungeons noch schwierig, man musste als Team zusammen arbeiten, sich selber Taktiken überlegen. Alles erschien mir selbst nach einiger Spielzeit komplizierter, als es heute ist. Meine erste WoW-Pause legte ich nach ein paar Jahren ein, nach Wrath of the Lichking. Längst war mir WoW zu simpel geworden. Man rannte nur noch durch die Instanzen. Damage, damage, damage! Buttonsmashing deluxe, ohne Sinn und Verstand.
Doch ich spielte den Terminator und kam wieder. “Die Gilde ist doch so toll!”, dachte ich, oder: “Naja, einen Blick kann ich ja wieder reinwagen, wer weiß? Vielleicht hat es sich ja geändert?” Das Spiel wiederholte sich oft. Immer wieder wurden meine Hoffnungen enttäuscht. “Es liegt nicht an dir, sondern an mir!“
Mittlerweile sind wir wie ein altes Ehepaar. Minus der Gespräche natürlich. Nein, so verrückt bin ich dann doch noch nicht. Aber immer wieder logge ich mich hoffend in meinen Account ein. Meist nach einem neuen Addon oder wenn mir irgendjemand von dem Spiel vorschwärmt. Dann hüpfe ich ein paar Tage lang als Pandare durch Kalimdor, schwinge mich als Dämonenjäger metzelnderweise durch die Lande oder sehe mir, wie jüngst, entzückt die Zwischensequenzen über die Legion an. Dann bin ich ein paar Tage lang wieder 19 und starre mit herzchenfunkelnden Augen auf den Bildschirm und auf den kleinen Avatar. Azeroth ist für diesen Moment wieder grenzenlos.
Bis ich mich doch wieder an den altbekannten Spielmechaniken reibe und ich enttäuscht das Handtuch werfe. Aber vielleicht wird ja das nächste Addon besser? Vielleicht schafft es die nächste BlizzCon, mich mit ganz famosen Ankündigungen wieder zu angeln? Und dann, hoffentlich, auch wieder langfristig zu begeistern …
BlizzCon, excite me!
In den letzten Tagen gab es bereits ein paar sehr spannende Funde, die auf Neuigkeiten bei WoW hindeuten. Nicht nur gibt es vier neue Einträge in der Auflistung der Völker, auch Patch 8.0.0., also eine neue Spielversion, war kurzfristig veröffentlicht worden. Wird auf der Blizzcon also ein neues Addon samt neuer Völker vorgestellt?
Meine persönlichen Träumchen für die BlizzCon:
Die Vorstellung eines neuen Addons generell. Samt Cinematic Trailer und phänomenal performter Ankündigung
Komplett neue Völker. Geht mir weg mit Kuscheltieren – Verzeihung: Pandaren – und Unterkategorien bereits spielbarer Völker! Ich würde es so unfassbar feiern, wenn man Naga oder Murlocs spielen könnte! Überhaupt: Naga! Ich will Naga!
Eine neue Welt. In Verbindung mit den Naga könnte man es auch so gestalten, dass das ganze Meer auf natürlich magische Weise verschwindet und so die Naga an Land gehen müssen. Dann hätte man eine Vielzahl unbekannter Orte, ehemals versunkene Tempel und Städte undundund …
Nochmal eine überarbeitete Grafik. Ja, ich bin ein visueller Mensch, ich gebe es zu.
Aber ich lasse mich auch gerne überraschen.
Was wünscht ihr euch von der BlizzCon in Sachen World of Warcraft? Und wie ist eure Beziehung zur WoW? Ich bin auf eure Meinungen, Erfahrungen und Wünsche gespannt!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Mit 12 Jahren ist man noch zu jung, um in den eSport einzusteigen? Tja, nicht bei Hearthstone. Ein „alter“ Magic-Profi will es wissen.
„Früh übt sich“ hat wohl der eine oder andere schon zu hören bekommen, wenn die Eltern ihn oder sie zu irgendeinem „tollen“ Hobby gezwungen haben, auf das man als Kind gar keine Lust hatte. Wenn das Hobby aber zu großen Gewinnen führen kann und auch noch ordentlich Spaß macht, weil es um Videospiele geht, dann wären die meisten von uns gleich vorne mit dabei gewesen.
Auf der Dreamhack in Denver wurde ein Hearthstone-Turnier veranstaltet, das einige Neuzugänge unter den Spielern präsentierte. Unter dem selbstironischen Namen MTGKid machte Quinn Kiefer sich schnell einen Namen und wurde immer wieder Gesprächsthema der Kommentatoren.
Denn mit nur 12 Jahren dürfte er einer der jüngsten Spieler sein, die an professionellen Turnieren teilnehmen. Und für Quinn lief es ausgezeichnet. Mit 7 Siegen und nur 2 Niederlagen erstritt er seinen Platz in den Playoffs.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Da endete sein Ausflug aber auch schon, denn sein Gegenspieler David Steinberg alias Shoop kannte nun keine Gnade und zog nahezu perfekt die Karten.
Für die Gegner von MTGKid ist das durchaus ein Dilemma. Denn wer will schon ein Kind aus dem Rennen werfen – oder von einem Kind geschlagen werden?
Dennoch dürfte das wohl nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir von MTGKid gehört haben.
Bei der Familie Kiefer ist die Leidenschaft für Kartenspiele groß. So wie seine Brüdern Lukas und Jack hat Quinn schon einige Erfolge verbucht, denn sie zocken zusammen und auf Turnieren regelmäßig Magic: The Gathering (daher auch der Name „MTGKid“).
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Besonders verwunderlich ist das Talent bei dem Hintergrund aber wohl nicht. Wer Magic mit all seinen Facetten durchschaut, der sollte in Hearthstone einen leichten Einstieg finden. Und es ist doch schön zu sehen, dass selbst sehr junge Spieler richtige Erfolge in Hearthstone feiern können, wenn sie sich anstrengen. Das macht Hearthstone noch mehr zu einem Familienspiel, als es ohnehin schon war.
Ein neues Buch für World of Warcraft gibt frische Hinweise auf die nächste Erweiterung – und vielleicht auch den Releasetermin.
Inzwischen hat sich bei der Veröffentlichung von neuen Erweiterungen für World of Warcraft ein bestimmter Rhythmus eingestellt. Wann immer eine Erweiterung sich dem Ende zuneigt, beauftragt Blizzard einen Autor, um die Handlung des aktuellen Spiels mit der nächsten Erweiterung zu verweben.
Das scheint nun wieder der Fall zu sein. Denn auf Amazon ist das Buch „Before the Storm (World of Warcraft)“ von Christie Golden aufgetaucht, das seine Veröffentlichung am 15. Mai 2018 feiern soll.Die Beschreibung ist, frei übersetzt, folgende:
„Nach den Ereignissen von ‘Schatten von Argus’ erzählt World of Warcraft: Before the Storm die Geschichte dessen, was auf die Helden der Horde und Allianz wartet, nachdem der Kampf gegen die dämonische Brennende Legion ein Ende gefunden hat.“
Zumindest der Titel „Before the Storm“ lässt zumindest erahnen, dass die Erweiterung etwas mit dem Meer zu tun hat – und demnach wirklich Kul Tiras das Ziel der nächsten Reise sein könnte. Das ist allerdings nur eine Spekulation und es wird wohl bis zur BlizzCon in 2 Wochen dauern, bis wir genauere Informationen bekommen.
Golden schreibt nun dauerhaft für Blizzard
Die Autorin Christie Golden hat erst vor einigen Wochen bekanntgegeben, dass sie nun bei Blizzard festangestellt sei. Das bedeutet wohl, dass wir in Zukunft mit deutlich höherer Frequenz erleben dürfen, dass es neue Geschichten aus dem Warcraft-Universum auch in Buchform geben wird.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein paar Fans glauben sogar, daraus das Releasedatum der nächsten Erweiterung ableiten zu können. Denn das Buch zu Illidan erschien knapp 4 Monate vor der Veröffentlichung der Erweiterung Legion. Bei „Before the Storm“ würde diese Zeitspanne bedeuten, dass die nächste Erweiterung im September 2018 aufschlägt und damit technisch gesehen noch in den Sommer fällt.
Nach einem starken Launch-Monat September sind für Destiny 2 im Oktober harte Zeiten angebrochen. Ein Richtungswechsel ist notwendig, aber wann kann man damit rechnen? Nicht so bald, glaubt unser Autor Schuhmann.
Ungefähr mit dem Oktober endeten die Flitterwochen bei Destiny 2. Waren Ende September die meisten Spieler mit Destiny 2 noch zufrieden, verbrachten Stunden mit dem Shooter und schwärmten von den Neuerungen, zeigten sich ab Oktober Risse in der heilen Welt.
Krisen-Stimmung bei Destiny 2 – aus diesen 5 Gründen kriselt es gerade
5 Gründe für die Krisen-Stimmung sind schnell gefunden:
Viele Annehmlichkeiten aus Destiny 1 haben es nicht rüber zu Destiny 2 geschafft. Das Spiel hat einige seltsame Rückschritte unternommen, es fehlt an liebgewonnenen Komfort-Funktionen. Das kann sich keiner erklären.
Zudem mangelt an spürbaren Weiterentwicklungen – die meisten Verbesserungen beschränkten sich auf die Story- und Levelphase. Die war im Oktober für die meisten vorbei.
Vor allem das mangelnde Endgame wird hart kritisiert. Nachdem Bungie aus Balance-Gründen die „Zufalls-Rolls“ auf Items gestrichen hat, fehlt den Spielern eine Motivation, die bestehenden Spielinhalte zu wiederholen. Auch Raid, Prestige-Raid und Eisenbanner locken nur selten mit attraktiven Belohnungen. Der Loothunger, der Destiny-Spieler früher antrieb, ist bei Destiny 2 erloschen.
Dazu kommen normale Schwierigkeiten und atmosphärische Störungen, die ein Spiel zum Launch hat, mit Glitches und Bugs. Die wären normalerweise zu verkraften, nerven in der aktuellen Stimmung aber tierisch, wenn etwa die Trials für zwei Wochen wegen eines Bugs ausfallen.
Bungie gesteht Probleme mit dem Endgame ein
In einem ersten Schritt hat Bungie Mitte Oktober die Probleme registriert und auch eingestanden.
Im Brief an die Community vom 12. Oktober hieß es, man habe das Feedback über das Endgame bemerkt und sagt: „Diese Diskussionen finden auch bei uns im Studio statt. Wir hören zu, aber wir brauchen Zeit, um zu reagieren.“
Zudem sprach Game Director Luke Smith davon, dass man intern Ideen dafür hat, wie man das Endgame attraktiver machen kann. Hier hat Bungie Probleme ausgemacht: Offenbar spielen viele Destiny-2-Käufer zwar mehr als 60 Stunden und erreichen das Game, haben hier aber nichts zu tun.
Luke Smith hatte vor Monaten bereits angekündigt, dass man Ideen dafür hat, wie man „doppelte Gegenstände“ attraktiver macht – jetzt, wo Zufalls-Perks und damit die Suche nach dem God-Rall aus destiny verschwunden sind.
Auch die Botschaft von Smith war: Wir sehen die Probleme, wir setzen Prioritäten neu, das braucht Zeit.
Offenbar ist man sich bei Bungie also einig: Wir müssen die Richtung von Destiny 2 ändern. Wir müssen was anders machen, als wir es eigentlich geplant hatten.
Aber der Zeitplan steht schon fest
Wer darauf gehofft hat, dass „bald“ Antworten folgen, der sieht sich enttäuscht. Die Aussage, „man brauche Zeit“, ist wohl ernstzunehmen.
Zwar hatte Bungie am Wochenende die Gelegenheit, auf der TwitchCon 2017 zu sprechen. Da merkte man aber deutlich, dass die Pläne für 2017 schon lange fest stehen. Und man folgt diesem vorgegeben Fahrplan, hat auch keine andere Wahl.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Als nächstes wird der PC-Launch erfolgen – am 24. Oktober ist es soweit. Der ist für Bungie wichtig, um neue Spieler zu erreichen.
Für den November sind dann drei Live-Streams angekündigt. Es klang auf der TwitchCon aber nicht so, als spricht Bungie da über die neuen Pläne oder über das negative Feedback der Spieler, sondern hängt weiter bei den „alten Plänen.“ Da sollte man keine hitzigen Debatten erwarten – sondern das sind wohl vorher festgezurrte Termine, in denen Bungie den 1. DLC und den Season-Wechsel vorstellt.
Neuer Content dann mit Seasons und DLC im Winter 2017
Der neue Content kommt dann voraussichtlich als Doppel-Pack im Winter 2017 – voraussichtlich schon im Dezember. Aber auch da läuft alles „nach Plan.
Der Season-Wechsel ist so eine Art ritualisiertes, kostenloses Content-Update, wie auch in Destiny 1. Alle 3 Monate wird man an der Waffenbalance drehen, neue Items bringen und das Inventar des Cash-Shops austauschen. Da sind keine großen Spiel-mechanischen Änderungen zu erwarten. Das ist nur ein neuer Name für die Sandbox-Updates, die es auch in Destiny 1 gab. Das klingt jetzt etwas Umfangreicher als früher, ist aber nichts Wildes.
Auch der Inhalt von DLC 1 “Fluch des Osiris” scheint schon lange klar zu sein. Hier wird sich alles um den Merkur und den NPC Osiris drehen. Im Vergleich zu DLCs von Destiny 1 kann man hier mit einer neuen Zone rechnen. Ob mit “Fluch des Osiris” aber Änderungen an der “Destiny-Formel” vorgenommen werden, scheint durchaus fraglich.
Wann kann Bungie die Änderungen umsetzen?
Wenn die letzten 3 Jahre bei Bungie uns eins gelehrt haben, dann:
Bungie reagiert zwar auf Feedback – hat etwa das Loot-System umgestellt
braucht dafür aber relativ lange – der Winter-Termin brachte nie gravierende Änderungen an der Formel, die kamen immer erst im April/Mai oder mit dem Full-Release im September.
Ein Hoffnungsschimmer ist, dass Luke Smith schon vorm Release von einer Idee gesprochen hat, wie Bungie die „fehlenden Zufalls-Rolls“ ausgleichen möchte. Man kann nur hoffen, dass diese Idee schon weit fortgeschritten ist und ihren Weg mit dem 1. DLC zu Destiny 2 findet.
Hoffentlich hat Smith damit nicht die “Mods” gemeint, sondern hat wirklich eine gute Idee in der Hinterhand.
Ein Zeichen dafür, wie schwer es für Bungie ist, den einmal eingeschlagenen Pfad zu ändern und Feedback zu verarbeiten.
Durch den PC-Launch nun und feste Content-Pläne könnte es in Destiny 2 sogar noch schwerer fallen, den einmal geplanten Weg zu verlassen als bei Destiny 1.
Man darf gespannt sein, ob in den Streams im November tatsächlich schon Zeichen für eine Richtungsänderung zu sehen sind. Ansonsten könnten sich diese strukturellen Änderungen auf das Frühjahr 2018 verschieben.
Mehr zu den neuen Items, die mit dem Season-Wechsel zu Destiny 2 kommen:
Die Dungeons in MU Legend sollen Gelegenheitsspieler und Dungeon-Crawler ansprechen. Monsterschnetzeln, Mythenmodus und große Herausforderungen erwarten Euch.
In wenigen Tagen startet der offene Beta-Test von MU Legend. Am 7. November geht es los und Ihr könnt in Euer MU-Abenteuer starten. Als Vorbereitung auf das ARPG hat das Team jetzt Dungeon-Guides veröffentlicht. Dabei wird deutlich, dass es in den Instanzen viel zu erleben gibt. Der mythische Modus gibt Euch beispielsweise die Chance auf starke Gegenstände, ist aber nur begrenzt verfügbar. Schatzsuchen und Gruppen-Expeditionen sollen außerdem für Spaß in den Dungeons sorgen.
Dungeon Guide: Casuals und Dungeon-Crawler sollen Spaß haben
Bald startet das ARPG MU Legend in die offene Beta-Phase und will möglichst viele neugierige Spieler anlocken, die zumindest einen Blick ins Game werfen. Das Action-MMO lockt mit Hack and Slay-Elementen und MMO-Inhalten wie Dungeons.
Zum Start des OBT am 7. November steht den Spielern ein großer Teil der Weltkarte zur Verfügung, den es dann zu erkunden gilt. Während Ihr in den Gebieten Enova, Duelden, Litenberg und Ordhor unterwegs seid, steigen Eure Level und Euer Spielfortschritt. In kommenden Spielerweiterungen werden dann kostenlos weitere Gebiete eröffnet.
Damit dann beim Zocken alles glatt läuft, hat das MU Legend-Team Guides veröffentlicht. Unter anderem gehört der neue Dungeon-Guide dazu, der die Kernmechaniken erklärt. Dennis Czybulka, COO von Webzen Dublin, erklärt: Über den Dungeon-Guide werden sich Gelegenheitsspieler und “Dungeon Crawler” freuen.
Im Guide geht das Team auf die verschiedenen Dungeon-Kategorien ein. Feld-Dungeons sind beispielsweise in die Kategorien Normal, Episch und Rift eingeteilt. Mit Schatzsuchen, Mythenmodus, großen Herausforderungen, Dungeon-Expeditionen und dem Leveln will man die verschiedenen Erwartungen der Spieler erfüllen.
Ein Rift ist ein zufällig ausgewählter Dungeon, in dem Monster auf Euch warten, die Eurem Level angepasst sind. Dort gibt es sogar Ranglisten.
Im Aufgabensaal bekommt Ihr Zugang zu speziellen Dungeons mit einzigartigen Belohnungen. Für die fünf besonderen Dungeons “Endloser Turm”, “Verzerrte Zauberjuwelenmine”, “Blutschloss”, “Luerys Geheimkammer” und “Fabrices Garten” gibt es ein tägliches Beitrittslimit.
Die berühmtesten Dungeons wie Blutschloss, Endloser Turm und Lupas Labyrinth haben ihre eigenen, exklusiven Guides. Besonders für Gruppenleiter lohnt sich der Blick in die Erklärungen des Teams, denn so könnt Ihr Eure Truppe erfolgreich durch die Instanz lotsen.
Könnte LawBreakers als F2P-Game durchstarten? Der Chef schließt diesen Schachzug nicht aus, will das Spiel aber nicht in Candy Crush verwandeln.
Dem Low-Gravity-Shooter “LawBreakers” geht es zur Zeit nicht gut. Die Beta des Spiels zog viele Gamer an, doch als das Game dann für 30€ in die Vollversion überging, sprangen viele ab. Zuletzt konnte man die gleichzeitigen Nutzer des Shooters auf dem PC an zwei Händen abzählen.
In einem Interview erklärt Chef Cliff Bleszinski, dass die Idee eines Free-To-Play-Modells noch nicht vom Tisch ist.
In Zukunft sollen ein Team Deathmatch-Modus und ein Ranked-Modus für mehr Abwechslung im Spiel sorgen. Aber was, wenn diese Änderungen nicht den gewünschten Nutzer-Zuwachs bringen? In einem Interview mit GameSpot spricht Bleszinski über eine mögliche Free-To-Play-Zukunft. Wie viele Spieler schon vermutet haben, ist dieses Thema nicht vom Tisch.
Vor der Veröffentlichung gab es große Neuigkeiten, dass LawBreakers von einem F2P-Titel zu einem Premium-Produkt wird. Könnte es jetzt also wieder zu einem kostenlosen Produkt werden?
Bleszinski erklärt, dass er keine “Candy Crush”-Taktiken anwenden will, weil er dann nachts nicht mehr schlafen könnte. (Die App Candy Crush finanziert sich unter anderem durch In-App-Angebote, bei denen Spieler sich neue Leben dazukaufen können, um weiterzuspielen.)
Bleszinski fragt sich “Hätte LawBreakers kostenlos erscheinen sollen? Vielleicht. Würden wir damit vielleicht in der Zukunft experimentieren? Das kann ich nicht ausschließen. Aber eigentlich will ich nicht in das schmierige Free-to-Play. Auch, wenn ich das Spiel über Wasser halten will.”
Trotzdem möchte er das F2P-Modell nicht ausschließen. Er weist darauf hin, dass sie darüber nachdenken, LawBreakers in Asien zu veröffentlichen. Dort wäre eine F2P-Veröffentlichung fast schon ein Muss. Anschließend würde es möglicherweise auch Sinn ergeben, dieses Modell in den USA anzuwenden, sagt er. “Aber ich möchte in der nächsten Zeit noch keinen Waffen-Verleih im Spiel sehen.”
Mein-MMO meint: Den Finanzierungstaktiken vieler Free-To-Play-Spiele steht Bleszinski offensichtlich skeptisch gegenüber. Irgendwie muss das Team aber langsam einen Weg finden, um mehr Spieler ins Boot zu holen und trotzdem noch damit zu verdienen.
In Pokémon GO deutet alles darauf hin, dass die dritte Generation nicht mehr lange auf sich warten lässt. Wir haben uns den Pokédex vorgeknöpft und möchten Euch die Pokémon der dritten Generation näher bringen.
Die Veröffentlichung der dritten Generation in Pokémon GO steht in den Startlöchern. Die dritte Generation basiert auf den Spielen Pokémon Rubin und Saphir, die uns in die Hoenn-Region führten. Insgesamt brachte diese Edition 135 neue Pokémon zur Franchise, die wir dann vermutlich auch in Pokémon GO begrüßen dürfen.
Da wird es allerhöchste Zeit, sich so richtig auf die neuen Monster einzustimmen und den Pokédex mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir haben die Monster der dritten Generation untersucht und überlegt, was sie für Pokémon GO bedeuten könnten.
Dazu zählen wir Pokémon mit besonderem Hintergrund wie die Starter und Legendäre, genauso wie die derzeit am stärksten Eingeschätzten wie Brutalanda.
Quelle Ranker.com
Die Starter-Pokémon und ihre Entwicklungen
Traditionell darf sich jeder Trainer am Anfang seiner Reise eins aus drei Starter-Pokémon aussuchen. In Pokémon GO läuft es ein bisschen anders. Die Starter-Pokémon der zweiten Generation können nur gefangen werden oder aus Eiern schlüpfen.
Die offiziellen Starter für Pokémon GO sind die aus Generation 1: Bisasam, Glumanda und Schiggy – Das hat sich auch nach dem Release der zweiten Generation nicht geändert.
Derzeit ist davon auszugehen, dass Niantic das so beibehält und Ihr die drei Starter aus Generation 3 fangen müsst – oder aus einem Ei erhaltet. Um die Starter zu entwickeln und stärker zu machen, bietet sich das Kumpel-System an.
Hier kommen die Starter mit ihren Entwicklungen:
#252 Geckarbor
Typ: Pflanze
Stark gegen die Typen: Wasser, Boden, Gestein
Schwach gegen die Typen: Feuer, Eis, Gift, Flug, Käfer
Beschreibung: Geckarbor ist ruhig und beherrscht, es gerät niemals in Panik. Wenn es ein stärkerer Feind zornig anstarrt, erwidert es den bösen Blick, weicht aber keinen Millimeter zurück.
#253 Reptain
Typ: Pflanze
Stark gegen die Typen: Wasser, Boden, Gestein
Schwach gegen die Typen: Feuer, Eis, Gift, Flug, Käfer
Beschreibung: Reptain kann sich mit den Blättern, die aus seinem Körper herauswachsen, im Wald hervorragend tarnen. Dieses Pokémon ist ein wahrer Meister darin, auf die Bäume des Dschungels zu klettern.
#254 Gewaldro
Typ: Pflanze
Stark gegen die Typen: Wasser, Boden, Gestein
Schwach gegen die Typen: Feuer, Eis, Gift, Flug, Käfer
Beschreibung: Auf Gewaldros Rücken wachsen Samen. Darin sind Nährstoffe, die Bäume beleben können. Dieses Pokémon achtet mit viel Fürsorge darauf, dass die Bäume seines Waldes prächtig gedeihen.
#255 Flemmli
Typ: Feuer
Stark gegen die Typen: Pflanze, Eis, Käfer, Stahl
Schwach gegen die Typen: Wasser, Boden, Gestein
Beschreibung: Flemmli hängt an seinem Trainer wie eine Klette. Es schlurft immer hinter ihm her. Dieses Pokémon spuckt 1000 Grad heißes Feuer, das seinen Feinden ordentlich einheizt.
#256 Jungglut
Typ: Feuer/Kampf
Stark gegen die Typen: Käfer, Pflanze, Eis, Unlicht, Stahl, Feuer
Schwach gegen die Typen: Wasser, Boden, Flug Psycho
Beschreibung: Jungglut trainiert seine Beine und Oberschenkel, indem es über Felder und Berge läuft. Die Beine dieses Pokémon sind sowohl schnell als auch kräftig, so dass es 10 Tritte pro Sekunde ausführen kann.
#257 Lohgock
Typ: Feuer/Kampf
Stark gegen die Typen: Käfer, Pflanze, Eis, Unlicht, Stahl, Feuer
Schwach gegen die Typen: Wasser, Boden, Flug Psycho
Beschreibung: Lohgock besitzt unglaublich starke Beine, mit denen es ein 30 Stockwerke hohes Gebäude mit einem Sprung überwinden kann. Die flammenden Schläge dieses Pokémon lassen verkohlte Gegner zurück.
#258 Hydropi
Typ: Wasser
Stark gegen die Typen: Feuer, Wasser, Eis, Stahl
Schwach gegen die Typen: Elektro, Pflanze
Beschreibung: An Land kann es große Felsen heben, indem es seine vier Füße unter den Felsen bringt und ihn dann anhebt. Es schläft eingegraben am Flussufer.
#259 Moorabbel
Typ: Wasser/Boden
Stark gegen die Typen: Elektro, Feuer, Stahl, Gift, Gestein
Schwach gegen die Typen: Pflanze
Beschreibung: Moorabbels Körper ist mit einem klebrigen Film überzogen, durch den es an Land überleben kann. Dieses Pokémon spielt bei Ebbe in den Schlammpfützen am Strand.
#260 Sumpex
Typ: Wasser/Boden
Stark gegen die Typen: Elektro, Feuer, Stahl, Gift, Gestein
Schwach gegen die Typen: Pflanze
Beschreibung: Sumpex ist sehr stark. Es kann mit Leichtigkeit einen Felsblock bewegen, der über eine Tonne wiegt. Weiterhin ist es mit einem exzellenten Sehvermögen ausgestattet, wodurch es auch in trüben Gewässern sehen kann.
In Destiny 2 erhalten die Hüter fast nur noch Token als Loot. Dass Token allein keinen Spaß machen, hat nun auch Bungie erkannt.
In Destiny 2 verkommen die stolzen Hüter zu albernen Marken-Sammlern, die sich nur noch in die Kämpfe wagen, um einen Beutel voller Token als Belohnung zu erhalten. Während man einst mit einer Gjallarhorn oder einer perfekt gerollten Eyasluna als Kriegsbeute nach Hause kehrte und seinen Freunden mit einem breiten Grinsen im Gesicht davon erzählte, grummelt man jetzt nur noch nach einer siegreichen Schlacht: “Prima, noch mehr Token …”
Zufällige Drops wurden in Destiny 2 auf ein Minimum reduziert. Die Spannung, ob man endlich das Item, das man seit Langem begehrt, nach dem Kampf bekommt, fällt damit weg. Stattdessen weiß man schon im Voraus: Ich kämpfe hier, um Token zu bekommen.
Aber Token sind nicht sexy. Token sind langweilig und bieten keine Abwechslung.
Viele Spieler finden zwar auch durchaus Vorteile in den Token, allerdings sollten diese eher als Ergänzung zu den Zufalls-Drop fungieren – und diese nicht vollständig ersetzen. Wir Hüter sind schließlich strahlende Helden und furchtlose Götter-Schlächter, die sich nicht mit Token, sondern nur mit dem besten Loot, mit den mächtigsten Waffen und Rüstungsteilen, nach einer ruhmreichen Schlacht zufriedengeben!
Eisenbanner-Gear Season 2
Bungie hat das nun auch erkannt und ändert das Eisenbanner
Auf der TwitchCon nahm Bungie zu diesen Diskussionen um das Token-System Stellung – speziell in Bezug auf das Eisenbanner. Denn mit dem Eisenbanner-Start kochte diese Diskussion beinahe über, schließlich stellte das Eisenbanner im Grunde lediglich eine normale Kontrolle-Playlist mit anderen Token als Belohnung dar.
Bungie teilt nun mit, dass alle Hüter gemeinsam über 1500 Jahre Spielzeit im Eisenbanner verbrachten. Dabei habe man gelernt, wie sich die Hüter mit dem Loot-System auseinandersetzen und man kam zum Schluss: Das Token-System ist nicht immer das beste System.
Die Hüter wollen ein “bedeutsameres” Belohnungs-System, gesteht Bungie ein. Das habe das Community-Feedback deutlich gezeigt. Deshalb werde es in Zukunft Veränderungen am Loot geben.
Mit Seasons 2 kommt bereits eine Änderung am Eisenbanner-Loot. Man erhält weiterhin Token – diese werden nicht gestrichen – dafür könnt Ihr Waffen direkt bei Lord Saladin gegen Token und Legendäre Bruchstücke kaufen. Bislang könnt Ihr die Token lediglich bei ihm einlösen, um eine zufällige Prämie zu erhalten.
Eisenbanner-Waffe mit Ornamenten – Season 2
In Season 2 dürft Ihr also gezielt Token und Legendäre Bruchstücke farmen, um an die Eisenbanner-Waffe zu gelangen, die Ihr wollt (und die Lord Saladin im Angebot hat). Bislang sprach Bungie nur von kaufbaren Waffen. Ob es auch Rüstungsteile zum Kauf geben wird, wird die Zukunft zeigen.
Die Season 2 hat noch kein konkretes Start-Datum. Ein Eisenbanner-Event soll auf jeden Fall noch in Season 1 stattfinden. Dieses wird dann noch mit dem bisherigen Belohnungssystem ablaufen.
Diesen Auftritt muss ihm erstmal jemand nachmachen: Mit einem protzigen Boliden fährt dieser PUBG-Streamer bei der TwitchCon vor.
Dr DisRespect ist ein berühmter Charakter in der Twitch- und Youtube-Szene. In frühen Call of Duty Modern Warfare 2-Zeiten machte er sich schon mit seinen Videos einen Namen. Zur Zeit ist er auf Twitch.TV mit seinem PUBG-Stream sehr beliebt.
Auf der TwitchCon sorgte er jetzt mit einem starken Sportwagen für Aufsehen. Außerdem fand sich auf der Messe eine Miniatur-Ausgabe von Dr Disrespect, die ihn zum Dance-Battle herausforderte.
Mit dem Lamborghini zu den Fans
Am Wochenende vom 20. bis 22. Oktober findet die TwitchCon statt, auf der viele Streaming-Größen vertreten sind. League of Legends-Stars wie Dyrus oder Imaqtpie mischten sich genauso wie Shroud und Tyler1 unter die Menge.
Viele Fans kamen extra zur Convention, um endlich ihren Lieblingsstreamer Dr Disrespect zu treffen und vielleicht sogar ein Foto zu machen.
Die wartenden Fans überraschte der Doctor am Freitag mit einer ganz besonderen Show-Einlage. Er fuhr mit einem Lamborghini vor:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Fans waren begeistert! Und auch die Kleinen kommen bei der Veranstaltung von Twitch.TV auf ihre Kosten. Ein junger Fan im Outfit des Docs forderte ihm zu Tanz-Wettbewerb heraus. Im Video seht Ihr das Dance-Battle und dass der Doc wohl nicht mehr ganz in Form ist. Nach ein paar Sekunden gibt er sich geschlagen und sagt “Stop. Ich bekomme keine Luft mehr”
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Dieses Spiel sieht PUBG extrem ähnlich und läuft erstaunlich gut. Irgendwie soll es auch eine Version von Terminator 2 sein.
Der große Erfolg von Battle-Royale Spielen wie H1Z1 oder PlayerUnknown’s Battlegrounds lockt Nachahmer an. Auf dem PC konnten wir bereits in GTA 5 Online und Fortnite Spielmodi sehen, die auf dem Battle-Royale-Prinzip basieren.
Jetzt springt auch ein chinesisches Mobile-Game auf diesen Zug auf, obwohl sich das Spiel eigentlich um Terminator 2 dreht. Dessen BR-Modus sieht PUBG allerdings erstaunlich ähnlich.
PUBG-Klon auf dem Smartphone?
Auf Reddit teilte Nutzer llllghye ein Gameplay-Video des mobile Battle-Royale Shooters. Euch wird schnell auffallen, dass im Spiel viel genauso aussieht wie in PUBG. Zugegeben: Das Interface sieht übersichtlich und leicht zu bedienen aus.
Allerdings hätten die Entwickler zumindest die Farbe der Wall of Death verändern können. Die blaue Wand, die auch hier auf einen zu kommt, würde in Grün oder Gelb zumindest den guten Willen zeigen. So, wie es jetzt ist, gleicht es mehr einem PUBG-Klon, als einem “ähnlichen Spiel”.
https://www.youtube.com/watch?v=6i1y13GjN1M
Informationen zu dem Spiel gab es vor einigen Wochen via Twitter. Dort hieß es, dass bis zu 48 Spieler pro Runde unterstützt weden. Allerdings ist während des Flugzeugabsprungs die Zahl “11” in der oberen rechten Ecke zu erkennen. Dort werden im Verlauf des Spiels die lebenden Spieler angezeigt.
Das klingt jetzt nicht nach dem typischen Battle-Royale Spaß mit vielen Gegnern, den man aus anderen Spielen gewohnt ist. Möglicherweise ist die Map hier entsprechend kleiner und macht die geringer Spielerzahl wieder gut.
Und was hat das jetzt mit Terminator 2 zu tun?
Am Ende des Videos erscheint chinesische Schrift, die ein paar Nutzer auf Reddit übersetzten. Dort steht der Name des Games “Terminator 2: Judgement Day”. Es soll das offizielle Spiel zum Film sein.
Im Spiel werden wir allerdings kaum an Terminator erinnert. Okay. Die Titel-Musik, die bei etwa 1:07 Minuten startet, ist deutlich. Und die Fahrt mit dem Motorrad könnte man als weitere Ähnlichkeit durchgehen lassen. Aber einen T-1000 aus flüssigen Metall konnten wir nicht erkennen. Vielleicht steckt er in einer der Versorgungskisten?
Der T-1000 Prototyp. Quelle: terminator.wikia.com
Das Terminator 2 Mobile-Game kommt übrigens von NetEase. Die stehen in einer Partnerschaft mit Blizzard und veröffentlichen in China deren Spiele wie World of Warcraft oder Hearthstone.
Das MMORPG The Black Death kämpft ums Überleben. Das tun auch die Spieler des Games – und das ist jetzt noch schwerer Geworden. Dabei hätte der Titel etwas ganz anderes nötig.
The Black Death sollte von Anfang an kein einfaches Spiel werden. Das Leben im Europa des Mittelalter, zur Zeit der Pest, war kein Zuckerschlecken und genau dieses beklemmende Gefühl wollten die Entwickler im MMORPG rüberbringen. Deswegen ist das Überleben alles andere als einfach – und wird nun mit Veränderungen an der Spielmechanik der Pest noch schwieriger.
Überleben wird noch schwerer
Als Pestdoktor versucht ihr, eine Heilung für die Pest zu finden, indem ihr viele Autopsien durchführt. So wird die Story des Spiels mit dem Update vorangetrieben. Natürlich könnt ihr euch dabei auch anstecken, genauso, wie sicher jeder Spieler mit der Krankheit infizieren kann – egal, welche Rolle er spielt. Wer sich ansteckt, der durchläuft mehrere Stadien, die letzlich zum Tod führen.
Zunächst verliert ihr 25 Prozent eurer Lebenspunkte, was euch zu einem leichten Opfer anderer Spieler macht. Dann beginnt ihr zu husten, wodurch ihr Mitspieler anstecken könnt. Schließlich erwartet euch der Tod, wenn ihr nicht zuvor geheilt werdet.
Mit dem Update ist auch das Hungern gefährlicher geworden und führt schneller zum Tod als vorher.
Spieler wünschen sich ein Tutorial
Die Spieler zeigen sich etwas skeptisch diesen neuen Mechaniken gegenüber, denn sie finden, dass The Black Death sowieso schon viel zu schwer ist. So ist es beispielsweise alles andere als leicht, einfach ein Lagerfeuer anzuzünden, da dafür Items hergestellt werden müssen, an deren Rohstoffe man nur schwer kommt. Zudem verhungert die Spielfigur sehr schnell, da man kaum Nahrung findet – und das Update verschlimmert dies zusätzlich.
Die Spieler fühlen sich alleine gelassen in der großen Welt, in der es so gut wie keine Erklärungen und Hilfestellungen gibt. Daher wünschen sich viele lieber erst mal ein Tutorial, bevor die Entwickler an den Spielmechaniken drehen. Wer schon am Anfang frustriert ist, weil er nicht weiß, was er tun soll und immer nur stirbt, der gibt schnell auf.
Das Update bringt noch weitere Änderungen mit sich, darunter ein überarbeitetes UI, Verbesserungen beim Housing-System, die Möglichkeit, ein eigenes Königreich zu kaufen, Verbesserungen am Verhalten der NPCs und vieles mehr – ein Tutorial ist aber nicht mit dabei.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.