Darum kehre ich immer wieder zu WoW zurück

Die World of Warcraft – 2004 gestartet, zog unzählige Spieler in ihren Bann. Manche gingen, andere kamen; ungebrochen scheint der Zauber bis heute. Ich selber bin ein Schäfchen der ersten Stunde. Jahrelang zockte ich mich durch Azeroth. Doch wie das oft so ist im Leben, ging irgendwann der Reiz verloren und schwand doch nie ganz. WoW wurde zu meiner On-Off-Beziehung. Zum Einstand als schreibende Kraft bei Mein MMO möchte ich euch hier meine persönliche Geschichte mit WoW erzählen. 

Meine ersten Schritte tat ich 2004 als männlicher Orc. Fast meinte ich, den Staub unter meinen nackten, schwieligen Füßen zu spüren, als ich den verpixelten Avatar durch die Öde lenkte. Es war ein Spiel wie noch nie eines zuvor und ich staunte mit jedem neu auftauchenden Busch am virtuellen Horizont. Egal, wie trostlos das Startgebiet der Orcs an sich doch ist, für mich schien es wie das wahr gewordene Gaming-Paradies!

Die Welt schien so grenzenlos, so unendlich zu sein! Ich sprang von der Klippe ins Meer, wollte die Weite der Welt herausfordern. Doch selbst das Meer war keine Grenze. Ich konnte schwimmen, fast so weit ich wollte. Nun. Zumindest so weit mich die Krabbe ließ, die mich nach keinen zehn Schwimmzügen mit bloß einem Hieb tötete.

Verdammt, war das geil! Ich hatte so etwas zuvor einfach noch nie erlebt! Natürlich kannte ich Spiele wie Gothic und selbst alte Schinken wie Might&Magic VI von 1998 zeigten bereits eine nicht enden wollende Welt. Doch WoW war anders. Keine Ladebildschirme zwischen den einzelnen Zonen, einfach ein freies, weites Land voller unbegrenzter Möglichkeiten.

Vielleicht hatten sich so die Europäer bei der Entdeckung Amerikas gefühlt. In einer rosa-plüschigen Version der Realität ohne die Abschlachtung der Indianer und ohne diverse Krankheiten zumindest.

WoW Vanilla

Monatelang genoss ich das Spiel alleine. Ich entdeckte Welten, kämpfte mich durch undurchdringlich erscheinende Dschungel und durch unfassbar gefährliche Gewölbe und Tempel. Meine erste Gilde fand ich schließlich bezeichnenderweise am Valentinstag 2006 und auch da war es beidseitige Liebe auf den ersten Blick. Der Name “Die Dunkel Allianz” lässt es schon erahnen: Längst war ich zur Allianz herübergewechselt. Mittlerweile war ich als rotzende Menschenkriegerin unterwegs.

Adieu, Vanilla…

WoW Vanilla werde ich wohl noch lange hinterher weinen. Damals waren die Dungeons noch schwierig, man musste als Team zusammen arbeiten, sich selber Taktiken überlegen. Alles erschien mir selbst nach einiger Spielzeit komplizierter, als es heute ist. Meine erste WoW-Pause legte ich nach ein paar Jahren ein, nach Wrath of the Lichking. Längst war mir WoW zu simpel geworden. Man rannte nur noch durch die Instanzen. Damage, damage, damage! Buttonsmashing deluxe, ohne Sinn und Verstand.

Doch ich spielte den Terminator und kam wieder. “Die Gilde ist doch so toll!”, dachte ich, oder: “Naja, einen Blick kann ich ja wieder reinwagen, wer weiß? Vielleicht hat es sich ja geändert?” Das Spiel wiederholte sich oft. Immer wieder wurden meine Hoffnungen enttäuscht. “Es liegt nicht an dir, sondern an mir!

Mittlerweile sind wir wie ein altes Ehepaar. Minus der Gespräche natürlich. Nein, so verrückt bin ich dann doch noch nicht. Aber immer wieder logge ich mich hoffend in meinen Account ein. Meist nach einem neuen Addon oder wenn mir irgendjemand von dem Spiel vorschwärmt. Dann hüpfe ich ein paar Tage lang als Pandare durch Kalimdor, schwinge mich als Dämonenjäger metzelnderweise durch die Lande oder sehe mir, wie jüngst, entzückt die Zwischensequenzen über die Legion an. Dann bin ich ein paar Tage lang wieder 19 und starre mit herzchenfunkelnden Augen auf den Bildschirm und auf den kleinen Avatar. Azeroth ist für diesen Moment wieder grenzenlos.

Bis ich mich doch wieder an den altbekannten Spielmechaniken reibe und ich enttäuscht das Handtuch werfe. Aber vielleicht wird ja das nächste Addon besser? Vielleicht schafft es die nächste BlizzCon, mich mit ganz famosen Ankündigungen wieder zu angeln? Und dann, hoffentlich, auch wieder langfristig zu begeistern …

blizzcon1wall

BlizzCon, excite me!

In den letzten Tagen gab es bereits ein paar sehr spannende Funde, die auf Neuigkeiten bei WoW hindeuten. Nicht nur gibt es vier neue Einträge in der Auflistung der Völker, auch Patch 8.0.0., also eine neue Spielversion, war kurzfristig veröffentlicht worden. Wird auf der Blizzcon also ein neues Addon samt neuer Völker vorgestellt?

Meine persönlichen Träumchen für die BlizzCon:

  • Die Vorstellung eines neuen Addons generell. Samt Cinematic Trailer und phänomenal performter Ankündigung
  • Komplett neue Völker. Geht mir weg mit Kuscheltieren – Verzeihung: Pandaren – und Unterkategorien bereits spielbarer Völker! Ich würde es so unfassbar feiern, wenn man Naga oder Murlocs spielen könnte! Überhaupt: Naga! Ich will Naga!
  • Eine neue Welt. In Verbindung mit den Naga könnte man es auch so gestalten, dass das ganze Meer auf natürlich magische Weise verschwindet und so die Naga an Land gehen müssen. Dann hätte man eine Vielzahl unbekannter Orte, ehemals versunkene Tempel und Städte undundund …
  • Nochmal eine überarbeitete Grafik. Ja, ich bin ein visueller Mensch, ich gebe es zu.

Aber ich lasse mich auch gerne überraschen.

Was wünscht ihr euch von der BlizzCon in Sachen World of Warcraft? Und wie ist eure Beziehung zur WoW? Ich bin auf eure Meinungen, Erfahrungen und Wünsche gespannt!

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Haufi

Super Beitrag. Spannend zu lesen :)!

Phinphin

Guddy <3 Schön, dass du hier bist.

Bert

OT: Ist ESO wirklich so gut wie alle sagen. Lohnt es sich für einen Durchschnittsmmorpgler (lustiges Wort) oder muss doch etwas Zeit investiert werden?

Stormcaller

Sehr sympathisch 🙂 Herzlich willkommen!

Micro_Cuts

Ich habe richtig aktiv bis Cataclysm gespielt. Dann bin ich für MoP, WoD und Legion immer wieder zurückgekommen aber mich konnten die Addons nur wenige Monate halten.

Wenn man andere neuere MMOs spielt wie z.B. GW2 oder ESO dann merkt man schnell wie alt WoW schon ist und ich vermisse die ganzen QoL Features die man wo anders hat.

Auch bin ich heute nicht mehr der Spielertyp der ich damals war. Früher bin ich 3-4 mal die Woche mehrere Stunden raiden gegangen auf allen möglichen Schwierigkeitsgraden. Heute bevorzuge ich ein breiteres Angebot an Endcontent und dafür weniger recycling. Da hat meiner Meinung nach WoW noch Nachholbedarf.

Bodicore

Ich kehre immer wieder zurück wegen den Instanzen und Raids. Nach 2 Monaten bin ich dann aber meistens wieder satt 🙂
Mir fehlt ein PvE MMO…

Ympker

Tibia auf Optional PvP/Non pvp Welten mal probiert? 🙂

Koronus

Da werden dir sicher gleich einige TESO oder SWTOR empfehlen. Falls es aber ein Singleplayer Spiel sein darf, dass in einem MMO spielt, kann ich dir CrossCode empfehlen.

Ansonsten ein anderes MMO wo es ganz sicher hauptsächlich um PvE gehen wird ist Pathfinder Online. Das kannst du auch Mal ausprobieren.

Lena

Ich habe mit Legion angefangen. Es war auch mein 1. MMORPG und ich liebe und hasse es ???? ich liebe das sammeln der pets und Reittiere. Ich hasse die endlose questerei ???? ich liebe es durch die Welten zu reisen und die Landschaft zu bestaunen. Die alten Dungeons und Schlachtzüge laufe ich gern.

Culus

WoW ist nunmal bei Inhalt,Gameplay,Service ganz vorne. Andere MMO haben bessere Grafik oder neue Gameplay Inhalte aber mehr haben sie auch nicht zur bieten.

Guybrush Threepwood

Also wie bei vielen ist WoW auch meine erste MMO Liebe gewesen. Nachdem das aber etwa Mitte WotlK anfing nachzulassen habe ich zunächst immer die Schuld bei den Erweiterungen gesucht. Dies und das war früher besser und so weiter.
Heute betrachtet ist aber nie eine Erweiterung das Problem geswesen sonder mein sich veränderndes Leben. Früher war es halt einfach kein Problem sich WoW komplett hinzugeben aber je mehr die Zeit voranschreitet kann man das nicht mehr wenn man nicht komplett im echten Leben auf die Fresse fallen will. Und das ist eben bei allen Gildies um einen herum auch so. Heute bleibt die Feststellung das WoW sich in der Tat immer weiter verbessert hat und heute ein besseres Produkt als je zuvor ist. Ich kaufe mir immer noch jede Erweiterung und spiele 2-3 Monate. Dann mache ich meist wieder Pause und reaktivere zwischendurch immer wieder. Und das ist gut so und soll so bleiben.
Freue mich auf das neue Addon

Nyo

Ich sehe das ganz anders.
Ich habe auch sehr früh mit WoW angefangen (da war ich 16 oder so). Das war zu Classic Zeiten gerade als das Spiel in Europa auf den Markt kam, das war am 11. Februar 2005 glaube ich.
Ich habe auch bis WotLK durchgängig gespielt als ich dann langsam die Lust verloren habe. Auch danach habe ich mir noch jedes Addon geholt und habe immer gehofft wieder ins Spiel einzusteigen und die alten Zeiten nochmal aufleben zu lassen. Aber daraus ist nie was geworden und daraus wird auch nie wieder etwas werden. Das liegt aber nicht daran das sich mein Leben verändert hat (Das hat es zwar aber trotzdem könnte ich noch jeden Tag Stunden in das Spiel investieren wenn ich wollte). Für mich liegt es einzig und allein am Spiel selber. Das liegt daran, dass das Spiel einfach über die Jahre zu breit gefächert wurde um jedem etwas bieten zu können.

– So ist es relativ simpel an Gear ran zu kommen. Meist reicht es schon jeden Tag ein paar dailys zu machen um sich für irgendwelche Marken episches Gear kaufen zu können. Zu Classic hat man noch Wochenlang gefarmt um sein blaues Set zu vervollständigen, ist hundert mal MC gelaufen um die Waffe zu bekommen.

– Es gab keine x Modi damit jede Gruppe da rein kam. Früher gab es kein Hero, LFR, Mythic etc. und durch das einfacher zu verdienende Gear wurden auch die Herausforderungen in höheren Schwierigkeitsgraden einfacher.

– Farm mal 900g für dein Epic Mount, welches natürlich nicht an den Account sondern nur an den Charakter gebunden war. Und viel Spaß wenn du das mit deinem Twink nochmal machen wolltest.

– Gruppensuche erfolgte noch über die Community. Entweder Gilde oder Chat oder wo man sich sonst so getummelt hat.

Das sind nur ein paar meiner persönlichen Punkte die WoW für mich über die Zeit uninteressanter gemacht haben. Natürlich zählt wahrscheinlich auch der Punkt damit rein das damals noch alles neu war und man sich leichter für Sachen begeistern konnte. Und natürlich muss das nicht für jeden schlecht sein, andere können die Entwicklung durchaus positiv sehen.

Generell hat sich diese Mentalität das alles möglichst schnell und einfach erreichbar sein muss aber wie ein Lauffeuer ausgebreitet. Ich will mir endlich wieder mein Zeug verdienen müssen und nicht hinterher geschmissen bekommen. Ich will das die Community endlich wieder sozialer wird und nicht wortlos die Gruppe joint und so auch wieder verlässt. Mir fehlt auch einfach die Langzeitmotivation.

Guybrush Threepwood

Ich weiss nicht. Die Zeiten haben sich geändert. Ich glaube nicht das die alten Systeme so gut sie auch damals waren heute noch die Spieler anziehen würde. WoW ist für mich so gut wie es ist. War ne gute Zeit und ich bin dankbar das ich mich immer daran erinnern kann und immer wieder zurück kann wenn ich will. Es würde heute einfach nicht mehr funktionieren auf die alte Art. Und ich bin auch darüber froh das erkannt zu haben.

Coreleon

Das ist eher ein trugschluss, schaut man sich andere Spiele an die möglichst Causualig sein wollten sind die ziemlich abgeschmiert. WoW hat nach seiner Umstellung auf “Casual” post Ulduar auch massiv Spieler verloren und nicht mehr gewonnen.
Klar wollen halt viele tolle Epixxe aber durch die Inflationäre Verteilung von dem Zeug hat nen Epic in WoW halt nicht mehr den selben Wert wie früher.
Ist in BWL Ashkandi gedroppt o.ä. sind die Leute im Ts völlig ausgeflippt, heute …naja wenn mal iwas absurd hoch Titanforge droppt gibt nen lachen aber ansonsten ? Das Zeug schmeißt man eh in 4Wochen aufm müll weil man da 10 neue Items für den Slot an Kopf geworfen bekommt. 😉

Guybrush Threepwood

Da ist was wahres dran. Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.

Mandrake

Mittlerweile habe ich einen Schlussstrich unter WoW gesetzt, ich habe den Fehler gemacht mir MOP und Legion zu kaufen und dann nichtmal 2 Wochen gespielt.
WOD habe ich immerhin nen Monat durchgehalten, weil ich mir dachte “Endlich mal das alte Dreanor sehen”…naja…mutierte dann ja leider zum Browsergame.

Ich komme persönlch nicht mehr mit der Welt von WoW klar, seit Cata ist es einfach nicht mehr DIE Welt die ich so gerne gespielt habe, viele Gebiete wurden verschlimm-bessert meiner Meinung nach.

Die Grafik stört mich eigentlich garnicht, ich kann heute noch Gothic 1/2 spielen das ist mir relativ egal. Was mich aber stört ist das Gameplay was Blizzard z.Z. fährt.
Wenn ich mich dafür entschiede ein MMORPG zu spielen möchte ich auch ein par RPG Inhalte wiederfinden. Man muss auch mal ins Holz beißen und länger auf ein Ziel hinarbeiten. Egal ob Levelphase oder Gear.

mmogli

Ich hab mir Legion nicht gekauft ….stimme dir bei allen anderen zu .

Damian

Auch ich habe eine On-Off-Beziehung zu WoW. Spiele seit BC mit längeren Unterbrechungen. Auch ich hätte mir als alter CRPG-Gamer nie vorstellen können, dass mich ein MMO packen könnte, WoW hat es mit diesen unzähligen Möglichkeiten geschafft.
Allerdings langweile ich mich in WoW immer irgendwann, weil sich relativ schnell ständig alles wiederholt. Das Leveln sollte deutlich, deutlich länger dauern, denn dieses ständige Weiterentwickeln des Charakters hält mich am meisten im Bann. Da ich kaum Gruppencontent spiele, höre ich meist auch mit WoW auf, wenn es in einem neuen Addon keine Alternative mehr zum Dungeon gibt.
Meist wechsle ich dann zu TESO oder HdRo. Neben diesen drei MMO’s hat mich bisher keines fesseln können (und ich hatte sie alle!!).

Theojin

Ich konnte damals ums Verrecken nichts mit MMORPGs anfangen. Ein Zockerkumpel aus Battlefield hat mir dann damals einen Betakey für WoW gegeben, den ich eigentlich gar nicht wollte. Naja, widerwillig installiert, und angeschaut und komplett eingesaugt worden. Das hat dann im Laufe der nächsten 3 Jahre sämtliche andere Spiele absolut in den Schatten gedrängt und leider auch die meisten Bekannteschaften aus ebendiesen Spielen.
Aber im Laufe der Jahre wurden die Pausen immer länger, und nicht zuletzt aufgrund meines jetzigen Jobs mit wöchtentlichen Wechselschichten kann ich nicht mehr die Zeit wie früher investieren.
Ich habe damals gerne gefarmt, Gold, Erz, Kräuter, alles, was man so brauchte und hatte dabei meinen Spaß.
Mittlerweile ist alles das, was WoW früher einmal ausgemacht hat, für mich schon lange weg. Auch wenn ich jedes Addon besitze, aber da ich da selten alle Inhalte bespiele, bin ich meist nach 4-8 Wochen durch.
PvP, mache ich seit Classic kaum noch ( damals Rang 11 Jäger und alle möglichen Klassen von Rang 1 bis 9 im PvP gehabt ), Pet Battles sind nervig und bekommen viel zuviel Aufmerksamkeit ( ich will meinen Charakter entwickeln und spielen und kein Haustier ), Raids – von Progress zu BC Zeiten bis lfr in Warlords runter, in Legion die Raids nichtmal angeschaut, Instanzen genauso, hab damals, als der Herausforderungsmodus neu war, mit 4 anderen guten Spielern mal alle Herausforderungen in Gold gemacht, danach nie wieder angefaßt, mittlerweile meide ich sogar mythische Instanzen ( war auch ein Grund für den Schlußstrich, viel zu viele Modi in den einzelnen Kategorien des Spiels ).

Derzeit spiele ich Guild Wars 2, allerdings nur der Story wegen, danach kommt ESO dran, und wenn ich meinen Account von Bioware irgendwann mal entsperrt kriege, auch mal wieder SWTOR.

Ach ja, WoW spiele ich nebenbei noch, aber auf einem kleinen Classicserver, in der Hauptsache aber nur, um in Erinnerungen zu schwelgen.

Luriup

Meine Beziehung zu WoW war Anfangs genauso wie zu jedem anderen MMO,
was ich gespielt habe.
Ich hatte schon 4 MMOs davor gespielt,somit gab es kaum was neues.
Es gab viele tolle Momente doch nach 2 Charakteren auf max,PvP Ladder erklommen und MC gesehen,
war der Ofen aus und ich zog weiter.
Ich hatte 3,5 Monate Spaß und bereute den Kauf nicht.

Leider wurde ich in fast jedem MMO danach(AoC,Warhammer,Aion etc.)
von WoW Fanboys genervt,die mal ein Auszeit von WoW nahmen
und jedem erzählen mussten wie toll es doch ist.
Wie grottig das Spiel ist was sie gerade spielen weil es keine 1:1 Kopie von WoW ist.
Das was veilleicht auch ein Grund warum ich nie mehr in WoW reingeschaut habe.

Sturmius S

Ja. Das könnte meine Erinnerung sein 🙂
Außer das mit dem Orc. Ich bin seit Anbeginn eins mit meinem Zwergen paladin. Ja auch schon zu Vanillazeiten wo der Pala … nunja ein guter Supporter war 😉

Und das erste mal bin ich WoW abtrünnig geworden wären Ctataclysm. Seit dem hatte ich auch dese On-Off Krankheit. Mit jedem neuen AddOn oder größerem Patch bin ich wieder zurück gekommen umd nach geraumer Zeit wider weg.
Aber setiher ist auch nicht wirklich was rausgekommen was mich wirklich lange gehalten hat. TESO und SWToR waren ganz nett. Aber da hat was gfehlt was WoW hat. Auch wenn ich nicht wirklich sagen kann was. Und die Asia-MMOs waren noch nie mein Ding gewesen.
Aber vll jetzt wenn Die Blizz-Con ist… dann wird wieder alles gut! Oder…? ^^

Max Müller

Das trifft es ziemlich, selbst das mit dem Zwergen Holy Paladin seit Release 🙂

Adell Vállieré

WoW zauberte mir lange Spielspaß auf meinem System. Nach WoD habe ich aber aufgehört.

Lilith

Naga ? Ok Geschmäcker sind verschieden. Ich hätte lieber gern San’layn gehabt.
Ich sage mal wieso ich immer wieder zurück komme:
In den anderen mmos findet man einfach nicht so viele Spieler. Spiele gerade FF14 und da geht vormittags und nachts nichts! So wird einen schnell wieder langweilig.

Ich habe in diesem MMO ca 19k erfolgspunkte, seltene Titel und mounts die es nicht mehr gibt . Das kann man nicht so einfach “wegwerfen”.

MfG

Kupo Mogry

Auf welchem Server spielst Du denn?

Setoy

Mir ging es ähnlich wie dir, es war auch meine erste große MMO Liebe und ich denke lieber nicht über die /played Funktion nach xD.

Ich komme jedoch nicht mehr an WOW ran und zwar wegen deinem letzten Punkt. Die Grafik geht nicht mehr nach TESO, GW2 und vor allem Black Desert. Ich habe Legion gekuaft und 3 Level geschaft, dann fühlte ich mich wie bei meinem ersten Zelda auf dem NES. WOW mit aktueller Grafik wäre ein Traum, selbst wenn es nur Vanilla wäre. Oh Gott bitte Blizzard… .D

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