Nur noch heute könnt ihr euch das Sky Ticket mit Entertainment- und Cinema-Paket mit 80% Rabatt sichern. 2 Monate Sky Ticket für 9,99 Euro.
Am 26. Februar startet die zweite Hälfte der 8. Staffel von The Walking Dead und ihr könnt sie dank Sky besonders günstig sehen. Allgemein endet im Februar bei allen Serien die Winterpause, sodass euch zahlreiche neue Folgen erwarten.
Das Angebot von Sky bietet euch das Sky Ticket bestehend aus Sky Entertainment Ticket und Sky Cinema Ticket für zwei Monate für insgesamt 9,99 Euro. Dadurch spart ihr 80% gegenüber dem regulären Preis.
Interessant ist hierbei, dass euch Sky die anteilige Gebühr für Februar erlässt und ihr auf diese Art den Februar, März und April für 9,99 Euro erhaltet. Erst ab Mai gilt die normale Gebühr von 9,99 Euro pro Monat und pro Paket.
Neben The Walking Dead könnt ihr dank des Sky Tickets aktuell unter anderem die folgenden Serien-Highlights genießen: The Good Doctor, Babylon Berlin und Game of Thrones Staffel 1 bis 7.
Für die Film-Fans unter euch gibt es Fast & Furious Teil 1 bis 8, Logan: The Wolverine, Doctor Strange, Iron Man, X-Men und Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind.
Alle Filme und Serien könnt ihr bequem per App an eurem Smart-TV, der Konsole, auf dem Tablet, am Smartphone oder am PC schauen. Sky Ticket lässt sich zudem jederzeit monatlich bequem über euren Sky Ticket-Account kündigen. Ab Mai kostet jedes der beiden Tickets wieder 9,99 Euro pro Monat.
Das Angebot ist ausschließlich online, für Sky Ticket-Neukunden über 18 Jahre und nur bis zum 04.02.2018 buchbar.
Die hier dargestellten Angebote sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keine Auswirkung.
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Die Liebe eines Counter-Strike: Global Offensive-Fans war so groß, dass er sich einen Waffen-Skin gekauft hat: Für wahnsinnige 61.000 US-Dollar. Was macht den Skin in CS: GO nur so besonders wertvoll?
Immer wieder werden virtuelle Dinge verkauft. Meistens, wenn sich die Summen in horrende Höhen begeben, handelt es sich dabei jedoch auch um ausufernde Produkte. Bei Second Life etwa wechselte gleich die ganze Stadt Amsterdam samt Sexshops für 50.000 Dollar den Besitzer und im MMO Entropia Universe wurde der Crystal Palace sogar für sagenhafte 330.000 Dollar verkauft! Samt Steuereinnahmen freilich.
Following Cloud9’s #ELEAGUEMajor victory yesterday, this beautiful Souvenir Dragon Lore quickly sold for a whopping $61,052.63. Yes, you read that correctly ?
Die teuerste Schönheitsbehandlung, die eine Waffe je gesehen hat?
Nun hat ein Spieler allerdings 61.052,63 US-Dollar für Kosmetik ausgegeben: der Verschönerung einer Waffe.
Die Waffe. um die es geht. ist das Scharfschützengewehr Arctic Warfare Police in CS: Go und ist verziert mit dem extrem seltenen “Dragon Lore”-Skin.
Dieser Skin ist eine extreme Rarität, ein wahrer Sechser Im Lotto:
Er ist der seltenste Drop aus der Cobblestone Kollektion. Jene Lootcrates droppen während von Valve gesponsorten Events und kosten zum jetzigen Zeitpunkt ungefähr 31$.
Einige wenige Kisten enthalten dabei auch Items mit Stickern der an den Events teilnehmenden Spieler – so wie dieser.
Dabei variieren die Skins in ihrer Schönheit: Während sie üblicherweise Gebrauchsspuren haben, kann man auch Glück haben und Skins erhalten, die”fabrikneu” sind – und genau das ist hier der Fall.
Auf Wolke 9
Und die Sticker sind nicht nur von PGL, G2 Esports und dem Team Cloud9, sondern auch von dem eSportler Tyler “Skadoodle” Latham – der mit seinem Team Cloud9 gerade erst in einem spektakulären Finale das E-League Major Boston 2018 gewonnen hat. Cloud9-Items dürften generell in ihrer Wertigkeit nun stark gestiegen sein. Der “Dragon Lore”-Skin ist also nicht nur ein extrem seltener Skin, sondern auch einer mit einem gewissen immateriellen Wert.
Dass man dafür 61.000 Dollar hingeblättert hat, werden allerdings wohl nur eingefleischte Sammler verstehen. Der Verkäufer, Spieler “Drone”, hatte den Skin übrigens vor etwa zwei Monaten für 35.000 Dollar gekauft.
Eine Taktik in Fortnite: Battle Royale erfreut sich immer größerer Beliebtheit: Treppen bauen bis in den Himmel und das Match bis zum Schluss in der Luft verbringen. Keine gute Idee, meint unser Autor Robert.
“Stairway to heaven” nennt sich diese Taktik, bei der Spieler eine gigantische Treppe am Rand der Karte errichten, um hoch in die Luft zu gelangen, um von dort zum Zentrum der sicheren Zone zu bauen, und so ein Spiel zu gewinnen. Ein Gegner, der nicht gesehen werden kann, kann schließlich nicht getötet werden, oder?
Auch wenn die Strategie in der Theorie gut klingt, weißt sie doch bedeutende Schwächen auf.
Leider sind Bauwerke in Fortnite so eine Sache: Sie haben die unangenehme Eigenschaft, sich komplett zu zerstören, sobald der Bezug zu einem festen Objekt verloren ist. Dieses fete Objekt kann etwas Profanes wie der Boden sein, aber auch Berghänge oder auf Gebäuden platzierte Festungen.
Wer eine gigantische Treppe in den Himmel baut, läuft Gefahr entdeckt zu werden. Da sich eine Treppe nicht wehrt, wird diese bevorzugt zerstört.
Wer sich dann noch auf der Treppe befindet, wird den Absturz nicht überleben. Der andere Spieler hat nun den Zugriff auf die Beute des gefallenen Spielers, ohne dass sich dieser wehren konnte. Nett!
Die Freiheit mag über den Wolken grenzenlos sein – der Absturz hat leider eine Grenze, eine ziemlich schmerzhafte dazu. Wer eine große Treppe baut muss also hoffen, dass kein anderer Spieler in der Nähe ist – ein unnötiges Wagnis, lassen sich Spiele doch auch mit Feuerkraft entscheiden.
Das Problem mit den Ressourcen
Darüber hinaus müsst Ihr Unmengen an Ressourcen anhäufen. Viele Orte, die solche Ressourcen im Überfluss anbieten, gibt es nicht. Außer den Wailing Woods, dem Trailer Park und Moisty Mire gibt es kaum Orte, die in kurzer Zeit viele Ressourcen versprechen. Liegt die Startzone ungünstig, habt Ihr ebenso mit dem Sturm zu kämpfen.
Der Streamer Zerkaa hat diese Taktik in folgendem Video ausprobiert (Achtung Spoiler: Es lief nicht so gut):
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Was vielen Spielern gar nicht bewusst ist: Treppen und Platten werfen Schatten auf den Boden unter ihnen – ganz egal, in welcher Höhe sie gebaut wurden. Aufmerksame Spieler auf dem Boden können diese bemerken und darauf reagieren.
Das folgende Video zeigt dies anschaulich:
Bevor Ihr diesen “Trick” also nachmacht, überlegt euch lieber, ob Ihr den Gegner nicht doch am Boden bekämpfen wollt. Auf diese Weise könnt Ihr zwar auch verlieren – bietet eurem Gegner dafür einen vernünftigen Kampf!
Wer war mit der “Stairway to heaven”-Strategie schon einmal erfolgreich?
Wir werfen einen Blick auf einige coole Franchises, die definitiv ein MMO bräuchten! Stimmt ihr mit unserer Meinung überein?
Wer heutzutage ein passendes MMO für sich sucht, der steht vor einen riesigen Auswahl an etablierten und neuen Games, aus denen er wählen kann. Doch immer mal wieder kommt es vor, dass man ein gutes Buch liest oder eine spannende Serie im TV schaut und sich denkt „Wow, das wäre der perfekte Stoff für eine MMO-Vorlage!“
Und tatsächlich haben viele tolle Franchises noch kein MMO bekommen, obwohl die umfangreiche Welt und das Setting förmlich um eine Umsetzung betteln.
Wir werfen heute einen Blick auf ein paar Franchises, die unserer Meinung nach dringend eine MMO-Umsetzung nötig hätten!
Der Dunkle Turm
„Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste und der Revolvermann folgte ihm.“
Mit diesem einfachen Satz begann Stephen King sein wohl größtes Werk in acht Bänden, in dem er mehr als nur eine Welt erschuf, sondern gleich einen ganzen Kosmos.
Das Setting von Der Dunkle Turm ist schnell erklärt: In einer dystopischen Welt jagt der Revolvermann Roland Deschain den „Mann in Schwarz“, einen finsteren Magier, der das Ende der Welt einleiten soll.
Die Jagd führt durch mehrere Welten und Zeitalter, da die Dimensionen durch „Türen“ miteinander verbunden sind. Es gibt viele verfallene Ruinen einstiger Metropolen, die technisch unserer Zeit weit voraus waren, genau so aber kleine, sehr einfach gestrickte Dörfer von Farmern, die nur ihr Überleben gegen die finsteren Kreaturen sichern wollen, die im Laufe der Jahrhunderte entstanden sind.
Da es sich bei „Der Dunkle Turm“ um eine Multiversum-Geschichte handelt, bei der verschiedene Zeiten, Handlungen und Dimensionsebenen durch den namensgebenden Turm miteinander verknüpft sind, gäbe es schier unendlich viele Möglichkeiten für spannende Orte oder Völker. Egal ob man die edlen Revolvermänner aus Gilead, die finsteren Magier des Mann in Schwarz oder einfach den Tankstellenwart aus New York spielen will: Alle könnte ihren Platz in einem MMO mit mehreren Fraktionen haben.
Mit abgedrehten Settings, die ansonsten an „The Secret World“ erinnern, wäre „Der Dunkle Turm“ der perfekte Kandidat, um mal wieder ein MMO in einem eher surrealen Bereich anzusiedeln, fernab von klassischer „Mittelalter“-Fantasy mit Schwertern und Schlössern.
Nach dem unterirdisch schlechten Film bleibt nur zu hoffen, dass eine MMO-Umsetzung – sollte sie jemals kommen – den Ansprüchen der Fans genügen würde.
Ich hätte schon gut Lust, mit einem Revolvermann durch eine MMO-Welt zu streifen, um die Balken der Welt zu betrachten und die Diener der Finsternis niederzustrecken.
Das Lied von Eis und Feier (Game of Thrones)
Gut, dass Game of Thrones hier Erwähnung findet, das war irgendwie zu erwarten, nicht wahr? Aber verdient hätte es das Franchise. Kaum eine Fantasy-Welt hat in den letzten Jahren dank der erfolgreichen Fernsehserie von HBO so viel Aufmerksamkeit bekommen. Aber nicht nur der Erfolg im TV macht Game of Thrones zu einem perfekten Anwärter für ein MMO, die ganze Welt selbst ist perfekt aufgebaut.
Dank unterschiedlicher Gruppen wie etwa den Wildlingen, den Menschen von Westeros oder einfach nur die Einteilung in verschiedene Häuser und deren Lehnsleute (Stark, Lannister, Greyjoy, etc.) würden sich auf natürliche Weise Fraktionen bilden, die dann im PvP gegeneinander antreten könnten. Ritterkämpfe im Stil von „War of the Roses“ mit viel Taktik könnten das Kampfsystem ausmachen und fernab eines Systems mit verschiedenen Skills Spannung erzeugen.
Die Welt von Game of Thrones ist grausam, brutal und verdammt gut durchdacht. Hier würde sich ein MMO mit Permadeath anbieten, bei dem Server vielleicht nur für wenige Wochen bestehen, bevor es zu einem finalen Kampf um die Herrschaft des Throns kommt. Intrigen zwischen den Häusern, in einem Politiksystem von den Spielern ausgetragen, könnten für interessante Ausgänge einer Schlacht sorgen.Wer hilft im Kampf gegen die Untoten? Welche Häuser verbünden sich, um den Thron zu stürzen? Viele verschiedene Faktoren könnten den Ausgang eines Servers entscheiden und Monat für Monat zu einem neuen Spielerlebnis führen.
The Expanse
Wie auch die beiden Franchises zuvor basiert The Expanse auf einer Buchreihe.
Die Handlung spielt im 23. Jahrhundert. Die Menschheit hat inzwischen damit begonnen, unser Sonnensystem zu besiedeln und Kolonien auf dem Mond und Mars errichtet.
Die UN hat sich auf der Erde zur Weltregierung aufgeschwungen, allerdings leidet der Planet unter dem erhöhten Meeresspiegel und massiver Arbeitslosigkeit, denn die meisten Dinge werden von Androiden besser bewältigt.
Der Mars hat sich inzwischen von der Erde losgesagt und gilt als eigenständiger Staat. Da der Mars über starke Waffen verfügt, hat die Erde dem auch wenig entgegenzusetzen, wenngleich bisher noch kein Krieg ausgebrochen ist und man gegenseitig vom Handel profitiert.
Mars und Erde sind allerdings auf eine dritte Partei angewiesen, die Bewohner des Asteroidengürtels. Diese liefern Ressourcen, wie etwa Metalle und Eis (das dann zu Wasser wird) aus dem Asteroidengürtel und leben hauptsächlich vom Handel.
So ergibt sich ein brüchiges Gleichgewicht der 3 Kräfte: Erde, Mars und dem Asteroidengürtel.
Die Handlung von Serie und Buch setzt ein, als der Funke des Krieges langsam überspringt und alle drei Parteien in Aufruhr versetzt.
Damit eignet sich The Expanse als perfektes Space-MMO mit vielen verschiedenen Rollen. So könnte man als Händler Ressourcen transportieren oder als Weltraumpirat über die Händler herfallen oder wiederum die Händler als Gesetzeshüter beschützen. Mit Expeditionen auf einzelne Planeten oder Asteroiden wären auch Inhalte möglich, in denen man als Mensch die Welt erkundet. Große Space-Metropolen könnten begehbar sein und vieles mehr.
Doch bisher bleibt all das wohl nur ein Hirngespinst und eine ferne Hoffnung.
Welche Franchises würdet ihr gerne als MMO umgesetzt sehen? Oder fürchtet ihr eher, dass ein MMO einem bestimmten Franchises nur Schaden zufügen könnte?
Wenn Ihr jetzt Appetit auf neue MMOs bekommen habt, die hier sind wirklich in Entwicklung:
Das hat Calus auch noch nicht gesehen: Er wurde in Destiny 2 komplett ohne Waffen besiegt.
Mit dem jüngsten Update wurden die Raid-Belohnungen in Destiny 2 überarbeitet: Die Rüstungsteile haben nun spezielle Mods, die auf der Leviathan verschiedene Vorteile gewähren und Euch so mächtiger machen. Zudem gibt’s mehr Chancen auf Exotics und eine spezielle Geist-Hülle wurde ebenfalls eingeführt.
Viele Hüter wagen sich in diesen Tagen also wieder häufiger in den Raid, um sich die Loot-Neuerungen mal anzusehen. Zu diesen Hütern gehören auch die Busfahrer – ein Destiny-Clan, der Anfang Februar eine starke Leistung hinlegte. Sie besiegten Calus komplett ohne Waffen!
Hinweis: Im folgenden Video werdet Ihr auf den ein oder anderen Kraftausdruck stoßen:
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So gelang den Busfahrern der “No Guns Calus Fight”
Falls Ihr Euch gerade fragt, ob Ihr von den Busfahrern nicht schon mal irgendwann gehört habt: Ja, in der Vergangenheit machten sie schon auf sich aufmerksam. So gelang es ihnen im Oktober 2016, den Heroic-Mode von Zorn der Maschine als erster Clan überhaupt zu meistern. Der “World First”-Run ging an sie.
Nun beanspruchen sie den “World First No Guns Calus Fight” ebenfalls für sich.
Wir haben mit einem Clan-Member gesprochen, der uns einige Infos zur Strategie verriet. Falls Ihr es den Busfahrern nachmachen wollt, viel Spaß!
Die Hüter mit ihren Fokussen:
neofight87 -> Titan (Arkus- und Solar-Fokus)
TehCupido -> Warlock (Arkus- und Leere-Fokus)
xSnoopyDogx -> Warlock (Arkus- und Leere-Fokus)
funmaker669966 -> Jäger (Solar-Fokus, Wechsel oberer und unterer Skillbaum)
ProX_Exotic -> Jäger (Solar-Fokus, Wechsel oberer und unterer Skillbaum)
Beim Start der Calus-Begegnung gehen fünf Hüter auf die linke Seite im Thronsaal, wo sie alle Gegner mit dem Nahkampf umhauen, bis diese Seite gecleart ist. Derweil kümmert sich der Titan mit seinen Granaten um die Mitte. Die fünf anderen Hüter helfen ihm anschließend und säubern den gesamten Raum.
Die Dimension
Bei der Dimensions-Phase kehrt nur der Titan in den Thronsaal zurück. Er boxt die Psions um, die angesagt werden, und kümmert sich um Calus’ Schild mit Granaten und Nahkampf-Angriffen.
In der Dimension spawnen in der 1. Phase zwei schwebende Psions. Um diese kümmern sich die Arkus-Seelen (durch Rift von Warlocks).
In der zweiten Phase kommen drei normale Psions zu den schwebenden Psions dazu. Diese werden ebenfalls mit Arkus-Seelen getötet, die schwebenden Psions werden mit Wurfmessern eliminiert.
In der dritten und vierten Phase kümmert sich jeweils ein Jäger allein um alle fünf Psions, indem er die Goldene Kanone mit 6 Schuss einsetzt (oberer Skillbaum).
In der fünften Phase werfen die Jäger auf jeden Psion eine Granate, während die zwei Warlocks jeweils eine Sturmgranate unter die schwebenden Psions werfen.
Nun muss der Buff aufgebaut werden, indem die Totenköpfe zerstört werden. Ein Warlock setzt dazu das Heilrift mit Arkus-Seele. Alle fünf Hüter stellen sich rein und versuchen zu überleben. Nach etwa 15 Sekunden setzt der zweite Warlock sein Rift, während die Arkus-Seelen die Totenköpfe zerstören. In dieser Zeit wechseln zwei Jäger auf den unteren Skillbaum.
Nachdem alle Schädel weg sind, muss sich einer in der Dimension opfern, da nur vier Kugeln zum Zurückkommen in den Thronsaal vorhanden sind.
Damage-Phase
Der Titan und die Warlocks clearen den Raum. Danach wechseln die Warlocks auf den Leere-Fokus und der Titan auf den Solar-Fokus.
Gestartet wird bei der Sonnen-Platte. Die drei Jäger erschaffen jeweils mit einem Headshot zwei Sphären, sodass die Teammitglieder schnell ihre Super wieder vollbekommen. Nun haut Ihr so viele Super-Angriffe und Granaten wie möglich auf den Boss.
Die Busfahrer benötigten insgesamt zwei Schadens-Phasen. Das Ganze wiederholt sich also einmal. Achtet darauf, dass Ihr für das letzte Aufbäumen von Calus noch Super-Angriffe habt – und messert ihn dann zu Tode.
Die häufigsten Probleme:
Calus zieht die Hüter ohne Grund über die Barrieren in der Dimension.
Zu viele Gegner im Thronraum.
Der Schädelbuff fällt zu gering aus (55-70 ist gut).
Die Sphären werden immer kleiner, sodass es nach der Schadensphase schwierig wird, wieder volle Super zu bekommen.
Angeblich soll das nächste CoD ein Call of Duty: Black Ops 4 sein und neben PC, PS4 und Xbox One auch für die Nintendo Switch erscheinen. Es soll ein realistisches Call of Duty werden, der Release ist für 2018 angesetzt. Die Infos stammen von einem sogenannten Industrie-Insider.
Es ist nicht offiziell, sondern wir befinden uns im Bereich der Gerüchte und raunenden Industrie-Insidern. Das Gerücht besagt: Das nächste Call of Duty soll in einer modernen Zeit spielen und realistisch sein. Also setzt Activision weder auf futuristische Experimente, noch wird uns das nächste CoD zurück in einen der Weltkriege führen.
CoD: Black Ops 4 setzt angeblich auf Realismus und zeitgenössisches Setting
Call of Duty: Black Ops 4 soll 2018 für PC, PS4, Xbox One und die Nintendo Switch erscheinen. Außerdem soll es DLCs bieten, HD Rumble und Motion Controls unterstützen.
Diese Informationen stammen von dem “Industrie-Insider” Marcus Sellars, der vorher schon mit Leaks zu Nintendo richtig lag. Er kann oder will aber seine Aussagen nicht belegen.
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Nintendo-Spezialist Sellars fühlt sich hier als Leaker zuständig, weil Call of Duty: Black Ops 4 auch für die Nintendo Switch erscheinen soll.
Black-Ops-Studio ist 2018 tatsächlich an der Reihe, das nächste CoD zu entwickeln
Etwas mehr Glaubwürdigkeit erhalten die Aussagen dadurch, dass tatsächlich das Studio Treyarch 2018 wieder an der Reihe ist, das nächste Call of Duty zu entwickeln. Das Studio ist für die Black-Ops-Reihe verantwortlich. Deren Stellenausschreibungen weisen daraufhin, dass man ein zeitgenössisches Setting planen könnte. Das weiß die deutsche Gaming-Seite GameStar, die über die Stellenausschreibungen berichtet hat.
Bei Call of Duty wechseln sich seit 2012 drei Hauptstudios damit ab, die Reihe fortzusetzen.
Aktuell wirken die Infos noch dünn, aber weil Call of Duty eben so ein Riesen-Thema ist, schlägt auch ein kleines Steinchen schon große Wellen.
Hier ist aber eine Portion Skepsis durchaus angebracht: Je größer ein Spiel-Titel ist, desto wahrscheinlicher sind solche Leaks.
In Monster Hunter World habt Ihr mehrere Möglichkeiten, im Multiplayer zusammen mit anderen Jägern Gruppen zu bilden. Dieser Guide zeigt Euch diese auf behandelt das Erstellen von Squads sowie Jagdgruppen und erklärt, wie und welche Quests Ihr zusammen bestreiten könnt.
Insgesamt könnt Ihr mit 3 weiteren Freunden auf die Jagd gehen. Dabei hält das Action-RPG verschiedene Funktionen bereit. Der Multiplayer von Monster Hunter World ist jedoch umständlich gelöst. Ihr müsst mehrere Schritte unternehmen, um mit einer Gruppe unterwegs sein zu können. Der Leitfaden beinhaltet:
Was es beim Multiplayer in Monster Hunter World zu beachten gibt.
Wie Ihr Freunde einladen und einer Sitzung beitreten könnt
Wie Ihr im Multiplayer eine Quest startet
Was Jagdgruppen sind, wie man sie erstellt und ihnen beitretet
den Zweck der Versammlungsstätte
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Was es beim Multiplayer in Monster Hunter World zu beachten gibt
Generell könnt Ihr alle Quests in Monster Hunter World zusammen spielen. Es gibt allerdings ein paar Voraussetzungen, die Ihr in der Gruppe erfüllen müsst. Deswegen bekommt Ihr manchmal Fehlermeldungen, wenn Ihr versucht zusammen zu spielen.
Diese Voraussetzungen müsst Ihr erfüllen, um gemeinsam an einer Quest teilzunehmen:
Ihr könnt nur Quests beitreten, die denselben oder niedrigeren Jägerrang haben
Der Jägerrang symbolisiert die Erfahrung und die Fähigkeiten Eures Jägers. Je höher er ist, desto mehr Quests stehen Euch zur Verfügung. Der Jägerrang erhöht sich mit dem Abschluss von zugewiesenen Quests und Expeditionen. Mit einem höheren Jägerrang steigt auch die Schwierigkeiten der Quests, die Monster werden also stärker.
Ihr dürft mit einem Freund zusammenspielen, der einen höheren Jägerrang hat. Dabei gibt es zu beachten:
Ihr könnt keiner Quest beitreten, die einen höheren Jägerrang hat. Falls Euer Freund eine Quest startet, die etwa auf dem Niveau Jägerrang 7 ist, könnt Ihr NICHT beitreten, wenn Ihr Jägerrang 3 seid.
Ihr könnt Quests von Freunden beitreten, die einen niedrigeren Jägerrang haben. Wenn Ihr eine Quest startet mit Jägerrang 3, kann Euer Freund mit Jägerrang 7 hier beitreten. Oder Ihr müsst denselben Jägerrang haben.
Story-Quests können nur gemeinsam gespielt werden, wenn jeder die Cut-Szene gesehen hat
In den Haupt-Quests von Monster Hunter World gibt es verschiedene Film-Szenen, in denen meist die neuen Monster oder Maps vorgestellt werden. Die Haupt-Quests werden mit einem dicken, roten Symbol markiert.
Ihr könnt generell alle Story-Quests zusammen abschließen. Jeder in der Gruppe muss aber die entsprechenden Film-Szenen in der Quest gesehen haben, um die Quest gemeinsam zu beginnen. In diesen Quests könnt Ihr auch erst einen SOS-Ruf mit dem Not-Leuchtzeichen verwenden, wenn Ihr die Film-Szene gesehen habt.
Die Stärke der Monster skaliert NICHT mit jedem zusätzlichen Spieler
In Monster Hunter World skaliert die Stärke der Monster im Multiplayer. Das gilt aber nicht für jeden zusätzlichen Spieler. Nur der zweite Spieler erhöht die Monster-Stärke! Wenn Ihr also in der Gruppe mit zwei Spielern und ihren Palicos unterwegs seid, sind die Monster genauso stark wie in einer Gruppe aus drei oder vier Spielern. Vier Spieler sind dafür ohne Palicos unterwegs.
Loot stehlen ist unmöglich und alle bekommen das gleiche
In Monster Hunter World nehmt Ihr die Tiere aus und erhaltet dafür Loot in der Form von Klauen, Zähnen oder Hörnern. Ihr könnt alle die gleichen Teile aus den Monstern nehmen und erhaltet auch die gleichen Belohnungen in der Gruppe. Spieler können also kein Loot stehlen, indem sie das Monster zu erst ausnehmen.
Cross-Play und Splitscreen in Monster Hunter World
Cross-Play zwischen der PS4 und Xbox One ist in Monster Hunter World NICHT möglich. Ihr könnt außerdem KEINEN Splitscreen benutzen, um gemeinsam zu spielen. Der Coop in Monster Hunter World funktioniert ausschließlich online.
Expeditionen im Multiplayer spielen
Expeditionen sind die einzige Möglichkeit, die Maps ohne Zeit-Limit zu erkunden. Es gibt zwei Wege, um Mehrspieler-Expeditionen zu starten:
Wenn Ihr Hilfe während einer Quest oder Expedition braucht, könnt Ihr dies mit einem SOS-Signal tun. Um das Not-Leuchtzeichen abzufeuern, drückt auf die Options-Taste und geht ins Startmenü > Quest > Not-Leuchtzeichen abfeuern. Sobald Ihr ein Not-Leuchtzeichen abgefeuert habt, können Euch andere Spieler zu Hilfe kommen. Beachtet aber, dass Ihr in einigen Situationen kein Not-Leuchtzeichen abfeuern könnt. Falls dies der Fall ist, wird Euch das vom Spiel angezeigt.
Freunde einladen und einer Online-Sitzung beitreten
Gerade das Erstellen oder beitreten einer Online-Sitzung ist in Monster Hunter World umständlich geregelt. Ihr müsst ein paar Schritte mehr durchführen, um online eine Gruppe formen zu können. In diesem Abschnitt, erfahrt Ihr wie Ihr Freunde einladen könnt, Online-Sitzungen beitreten. Außerdem werden nützliche Online-Funktionen wie das Suchen von Freunden erklärt.
Freunde einladen
Drückt die Options-Taste und gelangt ins Startmenü.
Von hier geht es weiter zu Kommunikation.
Freunde einladen könnt Ihr nun via dessen PSN-Namen.
Eingeladene Freunde beginnen immer in Astera.
Der Online-Sitzung eines Freundes beitreten
Ihr könnt direkt den Online-Sitzungen eines Freundes mit dem PSN-Konto beitreten. Wenn Ihr einer Online-Sitzung auf dieser weise beitretet, landet Ihr in Astera.
Ihr könnt der Sitzung eines Freundes folgendermaßen beitreten:
Lasst einen Freund eine Online-Sitzung erstellen oder der Online-Sitzung eines anderen Spielers beitreten.
Geht vom PS4-Home-Bildschirm aus zu “Aktuelles Spiel” im Freunde-Menü und wählt “Der Sitzung beitreten”.
Via Online-Sitzung-ID suchen
Wenn Ihr die Online-Sitzung-ID von jemandem kennt, könnt Ihr direkt nach ihr suchen, um der Sitzung beizutreten.
Um nach einer Online-Sitzung-ID zu suchen, wählt “Suche via Sitzung-ID”, wenn Ihr nach Online-Sitzungen sucht.
Wenn Ihr Eure Online-Sitzung-ID herausfinden möchtet, greift auf Options-Taste >Startmenü > Kommunikation > Spielerliste zu, um die ID anzusehen.
Spieler finden, mit denen Ihr kürzlich gespielt habt
Ihr könnt nach der Online-Sitzung eines Spielers suchen, mit dem Ihr kürzlich gespielt habt.
Ihr könnt folgendermaßen nach diesen Spielern suchen:
Wähle “Suche im Spielverlauf“, wenn du nach Online-Sitzungen suchst.
Hinweis: Der Spielverlauf wird gelöscht, wann immer du das Spiel verlässt.
Alleine spielen: Private Sitzung erstellen
Ihr könnt die “Private Sitzung” aktivieren, damit andere Eurer Online-Sitzung nur über die Punkte “Einen Freund einladen” und “Suche via Sitzung-ID” beitreten können.
Es gibt zwei Wege, um die “Private Sitzung”-Option zu aktivieren:
Wenn Ihr eine Online-Sitzung erstellt, wählt unter “Private Sitzung” den Punkt “Ja”.
Greift auf bei der Quest-Tafel oder dem Quest-Schalter-Menü auf > Online-Sitzung > Sitzungs-Einstellungen zu und wählt unter “Private Sitzung” den Punkt “Ja”, nachdem Ihr eine Online-Sitzung erstellt habt.
Freundesanfragen und Blocken
Ihr könnt die Online-IDs von Spielern in der Online-Sitzung oder Quest sehen, indem Ihr die Options-Taste >Startmenü > Kommunikation > Spielerliste anwählt.
Ihr könnt das Profil eines Spielers im PSN (PlayStation Network) ansehen, indem Ihr den entsprechenden Namen in der Spielerliste anwählt und dann “Profil ansehen” wählt.
Freundesanfragen verschicken: Wählt im Funktionsbildschirm “Freunde”, dann ein Profil und schließlich “Zu Freunden hinzufügen”.
Blockieren anderer Spieler: Wählt auf dem Profilbildschirm des Spielers, den Ihr blockieren möchtet, “Optionen” und dann “Blockieren” aus.
Spieler aus einer Quest oder Jagdgruppe entfernen
Ihr könnt Leute nur aus der Quest oder Jagdgruppe entfernen, wenn du ihr Leiter bist.
Quest-Mitglieder entfernen:
Bevor Ihr zu einer Quest aufbrecht, könnt Ihr Spieler entfernen, indem Ihr den “Gruppenmitglieder-Status” aufruft und die Taste für “Spieler entfernen” drückt. Außerdem könnt Ihr einen Spieler entfernen, indem Ihr Options-Taste >Startmenü > Kommunikation > Spielerliste aufruft.
Während einer Quest oder Expedition könnt Ihr einen anderen Spieler entfernen, indem Ihr Options-Taste Startmenü > Kommunikation > Spielerliste aufruft.
Jagdgruppenmitglieder entfernen:
Ihr könnt ein Jagdgruppenmitglied entfernen, indem Ihr Options-Taste > Startmenü > Kommunikation > Jagdgruppen > Mitgliederliste aufruft.
Mit Freunden im Multiplayer eine Coop-Quest starten
Online-Sitzungen sind wie Online-Räume, in denen Spieler zusammenkommen, um gemeinsam zu spielen.
Bevor Ihr das Spiel startet, könnt Ihr die entsprechenden Multiplayer-Optionen im Speicherdaten-Auswahlbildschirm einstellen. Hier habt Ihr die Wahl zwischen “einer Online-Sitzung zu suchen”, “eine Online-Sitzung zu erstellen” oder “eine Jagdgruppe suchen”. Wählt eine dieser Optionen, um Online zu spielen.
Der einfachste Weg, um gemeinsam spielen zu können geht über “Online-Sitzung erstellen” und hier “Private Sitzung” einzustellen. Dadurch wird eine Lobby erstellt, in der Ihr quasi auf Eurem eigenen Server solo spielt. Ihr könnt aber trotzdem noch andere Spieler einladen.
Ihr könnt außerdem Online-Sitzungen erstellen oder beitreten, indem Ihr mit der Wildexpertin, dem Stätten-Mädel oder dem Arena-Mädel sprecht oder indem Ihr zu einer Quest-Tafel geht und dort die Option “Online-Sitzung” auswählt.
Online-Sitzung bei der Wildexpertin erstellen:
Online-Sitzung bei der Wildexpertin suchen:
So startet Ihr eine gemeinsame Quest:
Ihr könnt eine Quest bekanntmachen oder einer beitreten, indem Ihr mit der Wildexpertin, dem Stätten-Mädel oder dem Arena-Mädel sprecht, oder indem Ihr zu einer Quest-Tafel geht. Möchtet Ihr der Leiter einer Quest sein und andere Spieler anwerben, wählt “Neue Quest bekanntmachen” und bestimmt eine Quest. Möchtet Ihr der Quest eines anderen Spielers beitreten, wählt “Quest beitreten” und die Quest, der du beitreten möchtest.
Eine gemeinsame Quest aus der Sicht des Leiters starten, Schritt für Schritt:
Ladet andere Spieler ein. Um einen Spieler einzuladen, drückt die Options-Taste und gelangt ins Startmenü. Von hier geht es weiter zu Kommunikation. Über den PSN-Namen, könnt Ihr nun einen Spieler einladen.
Eine gemeinsame Sitzung wurde erstellt. Ihr könnt Euch gegenseitig allerdings nur in der Versammlungsstätte sehen. Die wird im folgenden Abschnitt näher erklärt.
Startet eine Quest über das Questboard oder die Wildhexpertin. Wenn Ihr eine Quest startet, erhaltet Ihr die Option eine maximale Spieler-Zahl anzugeben und ein Passwort. Das ist aber nur relevant, wenn Ihr eine öffentliche Sitzung erstellt habt und nicht möchtet, dass Fremde in die Gruppe kommen.
Bereitet Euch auf die Quest vor und gebt an, wenn Ihr fertig seid. Nun taucht bei den restlichen Gruppen-Mitgliedern eine Benachrichtigung auf, dass der Leiter die Quest gestartet hat.
Die Gruppen-Mitglieder müssen sich nun ebenfalls zum Questboard oder der Wildexpertin begeben! Anstelle von “Quest bekanntmachen” müssen sie jetzt wählen, dass sie einer Quest beitreten möchten. Hier werden sie die Quest sehen, die der Gruppenleiter erstellt hat und können dieser beitreten. Danach müssen sie auch angeben, wann sie bereit zum Aufbruch sind.
Zum gemeinsamen Jagen müssen die Voraussetzungen erfüllt sein, die zu Beginn des Beitrages gelistet wurden.
So macht Ihr in einer Online-Sitzung eine Quest bekannt
Wählt am Quest-Schalter, an der Quest-Tafel oder bei der Wildexpertin “Neue Quest bekanntmachen”. Wählt eine Quest, dann wird diese automatisch bekanntgemacht und damit zugänglich, sodass andere Spieler beitreten können.
Sobald Ihr eine Quest bekanntgemacht habt, wird diese geladen. Wenn die Quest geladen ist, könnt Ihr drücken, den Abreise-Bildschirm aufzurufen und aufzubrechen, sobald Ihr bereit seid.
Tipps zum Aufbruch:
Am besten wartet Ihr, bis alle Gruppenmitglieder ihren Status auf “Zum Aufbruch bereit!” gestellt haben, bevor Ihr zur Quest aufbrecht.
Steht ein Quest-Mitglied noch auf “Vorbereitung…” wenn der Quest-Leiter aufbricht, muss dieses Mitglied beitreten, nachdem die Quest gestartet wurde.
So tretet Ihr Quests in einer Online-Sitzung bei
Wählt am Quest-Schalter oder an der Quest-Tafel “Quest beitreten”. Ihr könnt jeder Quest beitreten, die innerhalb Eurer Online-Sitzung bekanntgemacht wurde. Wenn Ihr auf ein Not-Leuchtzeichen reagiert, könnt Ihr auch Quests außerhalb der eigenen Online-Sitzung sehen.
Sobald Ihr einer Quest beigetreten seid, könnt Ihr das Touchpad auf dem PS4-Controller drücken. Hier ruft Ihr den Abreise-Bildschirm auf, um Eure Bereitschaft zur Abreise zu signalisieren. Wenn Ihr den Status auf “Zum Aufbruch bereit!” gestellt habt, brecht Ihr automatisch auf, sobald der Leiter selbst loszieht.
Einer Quest beitreten:
Suchkriterien für die Quest einstellen:
Bereitschaft zum Quest-Aufbruch erklären:
Jagdgruppen sind die Gilden in Monster Hunter World
Jagdgruppen sind in Monster Hunter World mit Gilden gleichzusetzen. Jagdruppen sind also große In-Game-Communities, denen Ihr Euch anschließen könnt. In der Jagdgruppe könnt Ihr gemeinsam an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen.
Wenn Ihr einer Jagdgruppe beitretet:
Erhaltet Ihr Zugang zu einer Online-Sitzung, die nur Mitgliedern offensteht
Werden über Eurem Charakternamen und auf der Gildenkarte ein Jagdgruppensymbol und – name angezeigt
Könnt Ihr Nachrichten an Jagdgruppen-Mitglieder hinterlassen, auch wenn sie nicht online sind.
Wie ihr Jagdgruppen erstellt und beitretet:
Um einer Jagdgruppe beizutreten, könnt Ihr entweder eine eigene erstellen oder Euch in der Versammlungsstätte einladen lassen
Ihr könnt bis zu 8 unterschiedlichen Jagdgruppen angehören
Eine Jagdgruppe kann bis zu 50 Mitglieder haben
Nur Jagdgruppenleiter können Mitglieder zu einer Jagdgruppe einladen oder sie entfernen
Wer eine Einladung zu einer Jagdgruppe erhalten hat, muss die Options-Taste drücken, weiter zu Kommunikation, dort “Jagdruppe auswählen” und dann “Jagdgruppe beitreten”
Versammlungsstätte: Hier könnt Ihr Euch sehen und Jagdgruppen erstellen
Die Himmerstürmerin ist eine Versammlungsstätte, in der sich bis zu 16 Spieler zu Jagden treffen können. Dort befinden sich folgende Einrichtungen:
Arena-Schalter: In Arena-Quests löst ihr zusammen mit anderen Herausforderungen, die mit einer vorgegebenen Ausrüstung begangen werden müssen. Ihr tretet hier in einer Arena gegen bestimmte Bosse an. Wer Arena-Quests erfolgreich abschließt, erhält Belohnungen.
Quest-Schalter: Hier könnt Ihr Quests einsehen und zu diesen aufbrechen
Jagdgruppen-Verwalterin: Hier verwaltet Ihr Eure Jagdgruppe und könnt auch eine erstellen.
Nachrichtentafel: Hier findet Ihr wichtige Informationen wie aktuelle Event-Quests und die Log-In-Boni.
Eine Kantine: Die Gerichte in der Kantine geben Euch und dem Palico Boni wie zusätzliche HP und Ausdauer. Man sollte vor einer Jagd in der Kantine vorbeischauen und etwas essen
Dein Raum
Die Versammlungsstätte ist außerhalb von Quests der einzige Ort, an dem Ihr andere Spieler sehen könnt. Hier könnt Ihr andere Jäger auch zum Armdrücken herausfordern. Die meisten genannten Einrichtungen sind auch im Offline-Modus verfügbar.
Der Multiplayer von Monster Hunter World im deutschen Video-Guide
Der deutsche YouTuber Charles hat einen Video-Guide zum Multiplayer in Monster Hunter World erstellt. In dem Video könnt Ihr nochmal Schritt für Schritt sehen, wie Ihr eine Coop-Quest startet.
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Die Dive-Meta beherrscht nun schon seit geraumer Zeit die meisten Matches in Overwatch. Immer häufiger sind allerdings auch andere Kompositionen zu sehen – insbesondere in der Overwatch League. Vorne dabei ist die “Quad-Tank”-Strategie. Erwartet uns ein Wechsel der vorherrschenden Strategie in Overwatch?
Welche Strategie in Overwatch im Moment am stärksten ist, wird durch die sogenannte Meta diktiert. Sie gibt an, welche Zusammenstellung an Helden die größten Chancen auf Erfolg hat und ist zugleich die am häufigsten gespielte Kombination.
Lange dominierte die Dive-Meta. In der Overwatch League, in welcher aktuell die besten Spieler der Welt gegeneinander antreten, sieht man jedoch auch viele andere Kompositionen immer häufiger. Hat das möglicherweise generelle Auswirkungen auf die Meta?
Die Dive-Meta in Overwatch setzt auf schnelle Positionswechsel
Seit einiger Zeit dominieren die Dive- und die Support-Meta nun das Ranked-Spiel von Overwatch.
Die Kern-Helden der Dive-Meta sind
Winston,
D.Va,
Genji,
Zenyatta,
Mercy
und Tracer.
Allesamt können schnell die Position wechseln oder aus großer Distanz heraus unterstützen und so die gegnerische Formation aufbrechen und teilen, was der Meta ihre Stärke verleiht.
Obwohl die Dive-Meta die Overwatch League nicht so fest im Griff hat wie andere Bereiche des kompetitiven Spiels, kommt sie dennoch häufig zum Einsatz. Dabei gibt es jedoch Alternativen, um dem Gegner zu antworten, wie etwa Widowmaker, Junkrat oder McCree anstelle von Tracer.
D.Va, eine der wichtigsten Heldinnen in jeder Composition.
Anti-Dive kommt schon auf, befestigt Schlüsselposition
Solche Anpassungen, die je nach Situation die Lage drastisch verändern, erfordern Antworten. Beliebt geworden ist deswegen eine schwer einzunehmende Stellung an Schlüsselpositionen, die verteidigt wird – eine sogenannte Anti-Dive-Composition.
Die Anti-Dive-Composition setzt auf Helden wie
Orisa
Widowmaker
Junkrat
und D.Va
Schon dadurch hat sich etwas im Spiel verändert, das so bisher nicht oft zu sehen war: Statt darauf zu vertrauen, dass man besser spielt oder Fehler beim Gegner sucht, reagieren die Spieler. Es gibt nun Alternativen, die mehr Abwechslung ins Spiel bringen.
Eine Siegesgarantie ist das aber nicht – wie Boston Uprising hier eindrucksvoll beweist. Das Spiel zu beherrschen, ist immer noch die beste Taktik.
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Übrigens: Eine besondere Variante des Anti-Dives ist das sogenannte “Pirate Ship“, also Piratenschiff, das gerne auf Junkertown gespielt wird. Eine Kombination aus Orisa, Roadhog, Bastion und Mercy setzt sich auf de Fracht fest, unterstützt von Widowmaker und Hanzo aus Krähennestern, und schippert fröhlich ballernd ins Ziel. Solange diese Kombination nicht koordiniert zerschlagen wird, ist sie schwer zu aufzuhalten.
Die Tanks kehren zurück – “Quad-Tank” als offensive Defensive
Eine weitere Strategie, die häufig benutzt wird, ist eine Komination aus vier Tanks und zwei Heilern. Diese durchbricht sowohl die Dive-Meta, als auch die Anti-Dive-Komposition durch einen vollkommen neuen Ansatz:
Durch einen Speed-Boost von Lucio und Heilung von Moira zwängen sich gleich vier Tanks an den Gegnern vorbei – oder einfach durch diese hindurch – zum Zielpunkt, um sich dort festzusetzen. Besonders auf der Mondkolonie Horizon ist diese Taktik sehr beliebt.
Die Quad-Tank-Meta besteht in der Regel aus:
Reinhardt
Zarya
Roadhog
D.Va
Lucio
und Moira
Diese Kombination funktioniert, weil das verteidigende Team so zur Aktion gezwungen wird, was es aus seiner Position heraus nicht will. Während vier große Ziele auf dem Zielpunkt sitzen und abwarten können, muss von den Verteidigern genügend Druck kommen, um sie wieder zu vertreiben.
Die Kollegen von Overwatch Central bezeichnen das Aufkommen dieser Taktik als “Schere, Stein, Papier”-Prinzip, da diese Strategie besonders gegen immobile Barrikaden wie die Anti-Dive-Comp effektiv ist. Auch hier zeigt sich, dass Bewegung in die Meta kommt.
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Generell wird sich die Meta nicht über Nacht von “Dive” zu “Quad-Tank” ändern. Wie Overwatch Central richtig herausstellt, kommt eine Komposition immer am besten in bestimmten Situationen und auf bestimmten Karten zu tragen.
Mit dem Nerf von Mercy ist allerdings das Auftreten von mehr Tanks in der Meta recht wahrscheinlich. Sie ist für solche Zusammenstellungen nicht notwendig, was andere Heiler brauchbar macht und so mehr Möglichkeiten eröffnet.
Overwatch Central sagt voraus, dass eine Tank-Meta wie im letzten Jahr nicht auftreten wird, was vermutlich auch stimmt. Allerdings wird eine ähnliche Taktik vermutlich bald stärker, als die Kollegen es vermuten. Ein Blick auf die Overwatch League zeigt die steigende Beliebtheit, auch schon auf Kontrollpunkt-Karten.
Fest steht: Dive ist nicht mehr die allein stärkste Taktik.
In MMORPGs wollen viele Spieler immer die Helden sein, die Kriege gewinnen und Bösewichte besiegen. In Life is Feudal: MMO ist ebenso wichtig, ein Bauer zu sein. Denn ohne Nahrung stirbt das Land.
Die Entwickler des Sandbox-MMORPGs Life is Feudal haben ein neues Video veröffentlicht, das sich um die Landwirtschaft im MMO dreht. Diese ist extrem wichtig, denn ohne Nahrung könnt ihr nicht lange überleben. Survival spielt im Onlinespiel nämlich auch eine große Rolle. Das Leben im Mittelalter ist eben alles andere als einfach und das trifft auch auf die Bauern zu.
Was braucht ihr, um ein erfolgreicher Bauer zu sein?
Im Video seht ihr, was ihr braucht, um ein erfolgreicher Landwirt zu werden. Worauf müsst ihr achten und welche Skills und Werkzeuge sind wichtig? Denn ihr könnt nicht einfach so irgendwo ein Feld errichten und dort anfangen, auszusäen. Ihr braucht dafür guten Boden und vor allem auch Platz. Wenn ihr etwa eine Gilde verwaltet, dann ist es nötig, dass ihr gute Felder besitzt, sodass jedes Gildenmitglied mit Nahrung versorgt werden kann.
Helft mit, die Bevölkerung mit Nahrung zu versorgen
Es ist wichtig, darauf zu achten, wie die Umgebung aussieht, bevor ihr ein Feld anlegt. Wächst dort überhaupt was? Wie sieht es mit dem Wetter aus?
Ebenfalls entscheidend ist die Frage, ob Feinde in der Nähe sind, die euch dann vielleicht immer wieder überfallen und euch die Nahrungsmittel stehlen. All das und noch viel mehr erklärt euch das Video.
Wenn ihr euch an die Tipps haltet, dann könnt ihr sicher schnell zu einem erfolgreichen Bauern werden, der etwas dazu beiträgt, die Spielwelt von Life is Feudal am Laufen zu halten. Denn ohne Bauern stirbt das Land.
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Dank der Weekend-Deals von Saturn bekommt ihr die Nintendo Switch zum absoluten Bestpreis. Dazu gibt es sehr viele interessante Gaming-Angebote.
Dieses Wochenende habt ihr die Gelegenheit euch die Nintendo Switch zum bisher günstigsten Preis zu schnappen. Die Varianten Neon-Rot / Neon-Blau und Grau erhaltet ihr bei Saturn für nur 289 Euro. Damit könnt ihr herausragende Spiele wie Super Mario Odyssey und Zelda: Breath of the Wild erleben.
Neben der Switch bekommt ihr den Xbox One-Controller in verschiedenen Farben und Editionen für nur 37 Euro. Der Controller gehört zu den besten am Markt und ist auch am PC sehr beliebt. Darüber hinaus gibt es Destiny 2 für PC, Xbox One und PS4 für nur 25 Euro. Wer also bisher noch nicht zugeschlagen hat, kann sich den Nachfolger besonders günstig sichern.
Dazu sind Bundles für die Xbox One S, Smartphones, TVs und weitere Technik im Angebot. Alle Angebote gelten jeweils bis Montag um 9 Uhr oder solange der Vorrat reicht.
Alle Weekend-Deals von Saturn Die hier dargestellten Angebote sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis hat das keine Auswirkung.
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Neue hoffnungsvolle Spiele, die einst auf Jahre halten sollten, sterben gerade wie die Fliegen. Battleborn, Gigantic und Paragon sind tot. Lawbreakers so gut wie. Daran werden wir uns gewöhnen müssen, glaubt unser Autor Schuhmann.
Die neue Gaming-Welt klingt aus Sicht der Publisher ja fantastisch. Die erfolgreichsten Spiele verdienen Geld noch Jahre, nachdem sie erschienen sind.
Rockstar, Blizzard, Riot Games – die Gewinner der neuen Gaming-Welt
Bei RockStar musste man früher jedes Jahr ein oder zwei neue Spiele herausbringen: Heute reichen einige Updates für Grand Theft Auto Online und das Geld fließt über Mikrotransaktionen rein. Da kann man sich mit dem nächsten Spiel schon mal ein oder zwei Jährchen länger Zeit lassen.
Und Riot heißt zwar „Riot Games“, hat aber seit Urzeiten nur ein einziges Game: League of Legends. Das reicht, um Jahr für Jahr Milliarden US-Dollar umzusetzen. LoL-Publisher Tencent kam auf die Königs-Idee, um noch mehr Geld zu verdienen: Man bringt LoL einfach als Mobile-Game unter anderem Namen heraus. Fertig ist ein Spiel, von dem in China so eine Suchtgefahr ausging, dass die Regierung Maßnahmen ergreifen musste, um die Jugend zu schützen.
Die Erfolgsformel all dieser Spiele heißt „Games-as-a-service.“ Spiele, die durch Erweiterungen und Updates über Jahre laufen. Sie spielen über Mikrotransaktionen immer mehr Geld ein.
Andere Studios wollen ebenfalls solche Spiele, wollen sich mit an die Tafel der Großen setzen. Mit viel Aufwand und Marketing-Energie arbeiten Studios an ihrem Helden-Shooter oder an ihren Games-as-a-service, die sie ins Rennen schicken wollen.
Weil solche Spiele teuer und aufwändig sind, wandern Jahre an Entwicklung und Millionen von Dollar hinein. Die Erwartungen und Werbe-Budgets werden hochgepusht, die Konzepte für die Games klingen fantastisch.
Aber hier zeigt sich die Schattenseite des Modells.
Neue Spiele sterben wie die Fliegen bei Hero-Shootern, MMORPG, MOBA
Allein im noch so jungen Jahr 2018 kommen die Hiobsbotschaften:
Das sind vier Spiele, die erst 2016 oder 2017 erschienen sind. Es sind Games mit ordentlichen Wertungen, hohem Produktions-Niveau und guten Ansätzen. Spiele, über die man dachte: Die haben Potential.
Das sind nur die Helden-Shooter. Bei MMORPGs und MOBAs beobachtet man denselben Trends seit Jahren. Es fällt neuen Spielen schwer, sich gegen die Platzhirsche durchzusetzten.
Das letzte große westliche MMORPG WildStar lief 2014 auf Grund.
Sogar Blizzard konnte sein MOBA „Heroes of the Storm“ nicht gegen die Giganten Dota 2 und LoL etablieren.
Denn die Plätze an der Tafel sind besetzt. Das sind die Schattenseiten der „Games-as-a-service“-Spiele: Sie binden Spieler über Jahre, machen sie zu Stammspielern und Fans. Diese Stammspieler sind dann nicht mehr als Kunden für neue Spiele zu gewinnen.
So mancher Fan von Singleplayer-Rollenspielen klagt seit mehr als 10 Jahren über WoW und dass die World of Warcraft sein Lieblings-Genre gekillt hat.
WoW habe damals Millionen von Rollenspielern aus dem „Gaming-Markt für den PC“ abgezogen, weil Rollenspieler nichts anderes mehr wollten, als in Azeroth zu sein und mit ihren Gilden zu raiden, auf die Jagd nach Loot zu gehen.
Dieser WoW-Effekt, dass ein Spiel Kunden auf Jahre aus dem Markt abzieht, trifft jetzt auch neue Games-as-a-Service.
Games-as-a-service fressen einander auf
Die Bindungskraft der etablierten Spiele ist stark: Wer Monate oder Jahre darin investiert hat, seine Fähigkeiten und seine Skin-Sammlung in einem Titel wie Overwatch oder LoL aufzubauen, der wird Schwierigkeiten haben, diese Games für ein neues Spiel zurückzulassen.
Und weil das so ist, werden wir uns in den nächsten Jahren an Meldungen gewöhnen müssen, dass ein neues hoffnungsvolles Spiel nur wenige Monate nach seinem Release wieder eingestellt wurde.
Jetzt da immer mehr Genres in den Bereich der „Games-as-a-service“ wandern, wird der Platz für neue Spiele immer kleiner.
Etablierte Publisher reagieren bereits darauf und stellen die Produktion so um, dass weniger, aber dafür größere Titel erscheinen sollen, weil man denen größere Chancen auf dem Markt einräumt.
Aber auch diese neuen Titel kämpfen um dieselben Spieler. Also müssen die neuen Games entweder ein bestehendes Spiel verdrängen oder neue, noch ungebundene Spieler an sich binden.
Mehr zum Thema Games-as-a-service und den Gewinnern des Marktes gibt es hier:
Improbable, die Firma hinter der Wundertechnik SpatialOS, arbeitet jetzt mit dem China-Riesen NetEase zusammen. Man will die nächste Generation an MMOs und Online-Spielen bauen. Damit könnte Improbable CEO Herman Narula seinem Traum näher kommen: So was wie Destiny mit einer riesigen, lebendigen Welt.
Das ist ein bisschen so, als tun sich Goliath und Goliath zusammen.
Improbable gilt als Wunder-Startup. Sie haben im Jahr 2017 eine riesige Investition erhalten und sind seitdem als Startup über eine Milliarde US-Dollar wert.
Improbable arbeitet an der Entwicklungs-Plattform SpatialOS, die soll lebendige und riesige Online-Welten erschaffen, in der tausende von Spielern und NPCs miteinander interagieren. Dabei will man die Power der Cloud nutzen.
Bisher gehörten zu den Partnern von Improbable vor allem kleinere Indie-Teams, die mit Hilfe von SpartialOS ihre großen Visionen eines MMOs oder MMORPGs umsetzen wollten. Das sind Spiele wie:
Aber man weiß, dass der Chef von Improbable eigentlich in größeren Dimensionen denkt. Sein Traum wäre es, dass ein Blockbuster wie Destiny durch seine Technik in einem riesigen, lebendigen Universum spielt.
Worlds Adrift
Improbable und NetEase geben Partnerschaft bekannt
Jetzt gibt Improbable eine Kooperation bekannt, die eine solche, andere Dimension erreichen könnte: Man arbeitet fortan mit dem China-Riesen NetEase zusammen.
NetEase ist eine der größten Firmen im Online-Gaming Chinas und damit wahrscheinlich weltweit.
Der Chef von Improbable, Herman Narula, hat mit Netease Peking eine Partnerschaftsvereinbarung unterschrieben. Improbable will zusammen mit NetEase nun Spiele entwickeln und herausbringen, die auf SpatialOS, ihrer Cloud-basierten Plattform beruhen.
Improbable überlegt jetzt Büros in China zu öffnen und dort Leute zu rekrutieren. Man ist gespannt auf die Zusammenarbeit und was für Früchte die Kooperation tragen wird. Die Partner wollen im Laufe des Jahres Neuigkeiten verkündigen.
Man rechnet mit weiteren Informationen zum Deal und seinen Auswirkungen während der Game Developer Conference (GDC), die findet vom 19. bis zum 23. März in San Francisco statt.
Der amerikanische Arm des Korea-Publishers Nexon hat Mitarbeiter entlassen, nachdem deren wichtigstes neues Spiel Lawbreakers enttäuscht hat. Es heißt aber, das sei nicht der Grund für die Entlassung. Man wolle sich lediglich auf die vielversprechenden Titel neu ausrichten und wünscht sich künftig mehr Erfolg.
GamesIndustry berichtet davon, dass der südkoreanische Publisher Nexon sein US-Zweigstelle umstrukturiert hat. Man wolle die Organisation „zurücksetzen, um eine tiefere Konzentration auf die vielversprechendsten Titel“ zu gewährleisten, heißt es. Dazu sei es unglücklicherweise notwendig, dass man einige Leute entlassen müsse.
Der Nexon-Sprecher beschwichtigt aber: Die Zahl der Entlassungen sei im Verhältnis zu der kompletten Belegschaft nicht weiter bedeutsam.
Angeblich 20% der Belegschaft des US-Zweigs entlassen
GamesIndustry will allerdings von einer Quelle erfahren haben, dass ein Fünftel aller Mitarbeiter entlassen wurden. Es trifft wohl einige „bekannte Gesichter“ wie Community-Manager. Die schreiben bei Twitter darüber, dass der 31. Januar ihr letzter Tag bei Nexon war und suchen jetzt neue Jobs oder orientieren sich neu.
Beobachter gehen zwar davon aus, dass die Entlassungen mit dem Flop von Lawbreakers zusammenhängen, aber genauen davon will man bei Nexon nichts wissen. Die Entlassungen seien unabhängig vom finanziellen Abschneiden Lawbreakers, sagt der Sprecher.
Die Umstrukturierung diene dazu, den Fokus von Nexon Amerika zu schärfen und die Basis für langzeitigen Erfolg zu legen. Die Firma sei finanziell stabil, wachse und werde weiterhin Rekord-Umsätze vermelden, heißt es.
Die Entlassungen sollen sicherstellen, dass Nexon im Westen denselben Erfolg hat wie in Asien.
Lawbreakers gilt als kommerzieller Flop
Lawbreakers war der Versuch von Nexon einen schnellen, kompetitiven Shooter im Westen zu etablieren. Das ist aber nicht gelungen. Im Geschäftsbericht hat Nexon Lawbreakers mittlerweile abgeschrieben.
Man hakt das als Lern-Erfahrung ab und glaubt im Rückblick den falschen Zeitpunkt für den Release gewählt zu haben: Nexon hat wohl den Eindruck, dass Lawbreakers in der Welle um Shooter wie Destiny 2, Call of Duty: WW2 oder PUBG untergegangen ist.
Von vielen Spielern liest man, sie warteten bei Lawbreakers auf eine Free2Play-Umstellung. Offenbar hat der Markt nicht gerade auf das Spiel gewartet. Denn Lawbreakers litt vom Launch an unter schwachen Spielerzahlen. Für einen kompetitiven Shooter ist das ein großes, sich selbst verstärkendes Problem.
Mein MMO meint: Wenn man Leute nach einem Flop entlässt, aber sagt “Das hat nichts mit dem Flop zu tun, wir wollen nur künftig mehr Erfolg”, dann ist da vielleicht etwas “Lost in Translation”, aber die Botschaft kriegt man schon mit.
Die koreanische Pro-Gamerin D.Va ist eine der beliebtesten Heldinnen in Overwatch. Bisher nahm man an, dass sie ein StarCraft-Pro war. Doch stimmt das vielleicht gar nicht? Overwatch Lead Writer Michael Chu sagt: Nein, D.Va war kein StarCraft-Pro!
Overwatch hat eine breit gefächerte Auswahl an verschiedenen Helden. Sie alle sind einzigartig und haben eigene Hintergründe, stehen über alle Grenzen hinweg zusammen. Diese Diversität ist ein fester Bestandteil des Spiels.
Eine Heldin hat es vielen Fans aus mehreren Gründen besonders angetan: die koreanische Profi-Gamerin und Schauspielerin Hana “D.Va.” Song. Sie ist jung, hübsch und zockt vermutlich besser als jeder Overwatch-Spieler selbst. Kein Wunder, dass sie viele Bewunderer hat.
Als sie vorgestellt wurde, wurde sie in einen StarCraft-Kontext eingebettet. Sie hatte ein eigenes Profil auf der Website der StarCraft 2 World Championship Series. Hier befinden sich die Profile der besten StarCraft-Spieler der Welt. Grund genug zur Annahme, dass D.Va also auch zu diesen gehörte.
Eine über die WaybackMachine abgerufene Archiv-Version des WCS-Profils von D.Va.
“Das ist ein gängiges Missverständnis. D.Va war kein StarCraft Pro vor MEKA.”
Auf eine Frage eines Fans auf Twitter antwortete der Lead Writer von Overwatch, Michael Chu, allerdings, dass D.Va kein StarCraft-Pro war, bevor sie dem MEKA-Programm beitrat. Das sei ein gängiges Missverständnis.
Diese Aussage stieß auf heftige Kritik seitens weiterer Fans. So weit, dass Chu schließlich zurückrudern musste und sagte: “Ich versuchte, eine Unterscheidung zwischen D.Va als Pro-Gamer und Pro-Gamer mit Spezialisierung auf StarCraft zu treffen. Ich war wohl nicht genau genug.”
Mit diesen Worten löste er allerdings eine noch größere Kontroverse aus. Immer mehr Fans fanden immer mehr Beweise dafür, dass D.Va sehr wohl ein StarCraft-Pro vor ihrer Pflicht bei MEKA war – und belegten dies sogar mit offiziellen Quellen.
Selbst Jeff Kaplan unterlag diesem “Missverständnis”
Seit D.Vas erstem Auftreten wurde sie mit StarCraft in Verbindung gebracht. Sie ist eine StarCraft-Ansagerin, hat exklusive Spielinhalte für das Strategiespiel und flippt in Heroes of the Storm aus, als sie Kerrigan das erste Mal trifft.
Auch in ihrem WCS-Profil wurde erwähnt: “Im Alter von 16 wurde sie die #1-Spielerin der Welt und war 3 Jahre lang ungeschlagen.” Ihr Bezug zum StarCraft-E-Sports wird ähnlich an mehreren Stellen wiederholt.
Klar, das könnte auch jedem “normalen” StarCraft-Spieler so gehen, ohne dass er sein Geld mit dem Spiel verdient. Aber wo ist die Grenze zwischen E-Sports und Pro-Gaming? Außerdem schien in einem Interview mit Forbes zu BlizzardWorld selbst Game Director Jeff Kaplan diesem “gängigen Missverständnis” zu unterliegen: er bezeichnete D.Va als “StarCraft pro”.
All das hatte schließlich zur Folge, dass Michael Chu einen Bluepost in den offiziellen Foren veröffentlichte, in denen er noch einmal zu seinen Aussagen Stellung bezieht. Er schreibt, dass jegliche Teaser und Geschichten um D.Va herum experimentell und wohl etwas verwirrend gewesen sein könnten.
Dazu kommt, dass viele dieser Anspielungen mittlerweile schon wieder gelöscht wurden. Das WCS-Profil ist nur noch über Web-Archive zu finden und auch weitere Stellen verschwinden nach und nach.
Fans stachelt das weiter an. Sie sehen sich angegriffen und von Blizzard als diejenigen hingestellt, bei denen der Fehler liegt. Chus Aussage ziele darauf ab, die Schuld bei ihnen zu suchen – anstatt einfach zu einer nachträglichen Änderung der Geschichte zu stehen.
Fest steht, dass D.Va mehrfach offiziell als StarCraft-Pro-Gamerin bezeichnet wurde. Lediglich Michael Chu, der im Endeffekt das letzte Wort hat, sagt nun, dass sie keine sei. Das allerdings erst kürzlich. Warum Chu bei D.Va umschwenkt? Das lässt sich nur vermuten.
Vielleicht steht ein offizielles Lore-Video für D.Va bevor, vielleicht gefiel Blizzard die Idee nicht mehr. Es bleibt abzuwarten, ob D.Va nun StarCraft-Pro gewesen sein wird oder nicht.
Der Season Pass für Far Cry 5 wartet mit drei zusätzlichen DLCs auf. Die sind zum Teil ziemlich irre: Sie enthalten nämlich nämlich Far Cry 3, den Vietnamkrieg, Zombies und den Mars!
Kürzlich hat Ubisoft die Inhalte des Season Pass’ verraten. Nach dem Release von Far Cry 5 am 27. März wird der Content für Besitzer des Season Pass’ um bizzare Themen erweitert. Den Season Pass zu Far Cry 5 kann man dabei entweder separat kaufen oder beim Kauf der Far Cry 5: Gold Edition erhalten.
Das sind die Inhalte des Season Pass’ von Far Cry 5
Die Entwickler haben sich neben dem eigentlichen Hope County drei weitere spannende Szenarien ausgedacht, in denen man Far Cry 5 genießen kann und die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Dead Living Zombies: Im zombifizierten Ödland muss man sich gegen Horden an Untoten behaupten.
Hours of Darkness: Das DLC nimmt uns mit in die Vergangenheit, um während des Vietnamkriegs gegen Guerillasoldaten zu kämpfen.
Lost on Mars: Arachnophobiker anwesend? Die werden im dritten DLC ihre helle Freude haben! Kaum auf den Mars geschickt, gilt es dort, gegen gigantische Spinnen anzutreten!
Ebenfalls im Season Pass enthalten ist die Vollversion von Far Cry 3. Konsolenspieler dürfen sich über die Far Cry 3: Classic Edition freuen. Diese Edition wird für die Season Pass-Besitzer vier Wochen vor dem eigentlichen Verkauf als Einzelangebot im Sommer 2018 auf PS4 und Xbox One verfügbar sein.
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Außerdem wurde der Storytrailer veröffentlicht, der mehr Einblicke in die Gemeinde von Hope County zulässt. Das kleine Städtchen sieht sich plötzlich mit einer schwerbewaffneten, fanatischen Sekte konfrontiert – düstere und blutige Zeiten stehen bevor!
Wieder lockt das Spiel mit einem irren, aber spannenden Antagonisten, hübschen Schauplätzen und interessanten Nebenfiguren. Allzu lange muss man darauf auch gar nicht mehr warten: Der Titel erscheint am 27. März.
Update 17 des MMORPGs The Elder Scrolls Online erscheint gemeinsam mit dem neuen DLC Dragon Bones am 12. Februar und bringt einige Neuerungen mit sich – darunter einen lohnenswerteren Stufenaufstieg.
Das Level Up in einem MMORPG ist immer ein besonderer Moment. Was kann ich meinem Helden wohl jetzt beibringen? Wie schlägt er sich gegen die Monster, die bisher immer Probleme bereiteten?
Der Stufenaufstieg ist ein gutes Gefühl. Man hat etwas erreicht und wird dafür belohnt. Und mit dem Update 17 des MMORPGs The Elder Scrolls online sogar noch mehr.
Stufenaufstiege werden interessanter
Steigt ihr eine Stufe auf, nachdem ihr in ESO das Update 17 installiert habt, erwarten euch einige Neuerungen:
Ihr erhaltet Informationen über neue verfügbare Fertigkeiten für eure Charakterklasse.
Ihr bekommt nützliche Tipps bezüglich der Spielmechaniken.
Ihr erhaltet ab und zu Belohnungen, unter anderem Gold, Handwerksmaterialien oder Schriftrollen des Lernens. Für bestimmte Meilensteine gibt es sogar Sammlerstücke wie Reittiere oder Kostüme.
Ein Ratgeber versorgt euch mit Hinweisen, wie ihr eure Klasse am besten spielen könnt. Beispielsweise erhaltet ihr Tipps zu den Fertigkeiten. Der Ratgeber lässt sich aber auch abschalten.
“Zugegeben, unser System an Stufenaufstiegen und Fertigkeiten ist echt komplex”, räumt Creative Director Rich Lambert ein. “Das Hauptziel dieser neuen Funktion bestand also darin, neuen Spielern oder Spielern, denen nicht ganz klar war, was sie, während sie immer besser werden, mit ihrem Können anfangen sollten, etwas Unterstützung zukommen zu lassen. Ihr könnt in ESO mit eurem Charakter jederzeit tun, was ihr wollt. Aber der Ratgeber für Fertigkeiten gibt euch eine Idee davon, wie all die Fertigkeiten ineinandergreifen und zeigt euch eine Richtung, in die ihr euren Charakter entwickeln könnt. So könnt ihr dann frei nach Belieben fortfahren, sobald ihr die Grundlagen verstanden habt.”
Neues Montursystem und Lagerplätze für euer Heim
Darüber hinaus bringt das Update 17 noch weitere Neuerungen mit sich:
Über ein Montursystem könnt ihr eure Ausrüstung visuell anpassen.
Es gibt nun Lagerplätze in eurem Heim. Dazu gehören vier Truhen und vier Kassetten, welche euch insgesamt bis zu 360 weitere Lagerplätze für Items bescheren.
Die Neuerungen von Update 17 nutzt ihr dann ab dem 12. Februar im MMORPG The Elder Scrolls Online.
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EA hat sich einen neuen Meilenstein gesichert, auf den das Unternehmen sicher nicht stolz ist.
Im vergangenen Jahr gab es mächtig negative Kritik an Electronic Arts. Besonders der Pay-2-Win-Skandal, der um Star Wars Battlefront 2 entstand, blieb in den Köpfen vieler Spieler. Eine Auflistung von Wall Street zeigt jetzt, dass diese negative Kritik besondere Folgen hat.
EA auf Platz 5 der meistgehassten Unternehmen
Basierend auf Faktoren wie großen Events, Kunden-Umfragen, Rezensionen von Angestellten und mehr, fasste 24/7 Wall Street eine Liste der meistgehassten Unternehmen in Amerika zusammen.
Auf dem 5. Platz, hinter der NFL (National Football League) und der University of Phoenix, landete Electronic Arts. Die hatten in der Vergangenheit bereits mehr als einmal den Titel zum “schlechtesten Unternehmen” abgeräumt. Zur neusten Platzierung schreibt Wall Street:
“Electronic Arts, oder EA, erschafft seit vielen Jahren besonders erfolgreiche Videospiele. EA hat viele erfolgreiche Franchises wie “The Sims”, “Battlefield” oder “Need for Speed” sowie die jährlich wiederholenden Titel “Madden” und “FIFA” produziert. Sie hatten großen Anteil daran, das Gesicht des Gamings zu formen, doch der Ruf des Unternehmens litt stark. Es gibt viele Beispiele, in denen EA kleinere Studios wegen eines bestimmten Spiels aufkaufte und dann entweder die Originalität des Games nahm oder das Studio in den Sand setzte.”
Außerdem geht Wall Street in ihrer Beschreibung auf die Probleme bei Star Wars Battlefront 2 ein: “EA veröffentlichte eine Early Access-Version des Spiels und sorgte damit direkt für viel Zorn. Spieler entdeckten, dass das Freischalten von beliebten Charakteren mehr als 40 Spielstunden oder mehrere Hundert Dollar [für Ingame-Käufe] kosten würde. Der öffentliche Aufschrei um die verspürte Gier bewegte das Studio dazu, die Ingame-Käufe temporär zu deaktivieren.”
Nach dem Skandal um Battlefront 2 schaltete EA die Mikrotransaktionen in BF2 und sogar Need for Speed ab. Zwar bemängelten die Fans die Ingame-Käufe bei Need for Speed nicht, aber EA wollte hier wohl vorsorglich handeln.
Jetzt steht EA auf dem 5. Platz der meistgehassten Unternehmen von Amerika. Meint Ihr, das passt so?
Die vorderen Plätze:
Auf Platz 1 steht Equifax, ein Finanzdienstleistungsunternehmen
Auf Platz 2 findet Ihr die Filmproduktionsfirma Fox Entertainment Group
Auf Platz 3 landet die NFL (National Football League)
Auf Platz 4 ist die University of Phoenix
Die gesamte Liste der meistgehassten Unternehmen von Amerika findet ihr hier auf 247wallst.com
Bei Destiny 2 hört Bungie endlich auf die Community – genau die richtige Zeit für frische Ideen, wie für das Archiv! Ein Gastbeitrag von Sven.
Destiny 2 gleicht zurzeit einer gigantischen Baustelle. Bungie ist zwar sichtlich bemüht, der aufgebrachten und schwindenden Community zuzuhören und entgegenzukommen – das zeigt auch die kürzlich veröffentlichte Roadmap für das Frühjahr 2018 – aber die Liste der nötigen Änderungen ist lang und es wird viel Zeit in Anspruch nehmen, bis sie implementiert sind.
Während sich Bungie in den nächsten Monaten auf einige Kernelemente des Spiels, wie auf das PvP oder die Strikes, konzentriert, kommt ein Thema zu kurz, finden viele Hüter: Die Lore von Destiny 2. Zahlreiche Spieler wünschen sich die Grimoire-Karten zurück, oder zumindest ein ähnliches System, mit dem sich im Spiel gesammelte Informationen über das Destiny-Universum und die damit verknüpfte Lore jederzeit abrufen und nachschlagen lassen.
Der YouTuber und anerkannte Lore-Experte My name is Byf, der durch seine tiefgründigen Lore-Videos zu Destiny große Bekanntheit erlangte, hat nun in Kooperation mit seinem Freund und Kollegen NFSgaming ein detailliertes Konzept für genau so ein System ausgearbeitet.
Dabei handelt es sich um „das Archiv“ – eine Art Kompendium für Destiny 2, welches das Grimoire-System sinnvoll um die Funktionen der Urkundenbücher erweitert und geschickt mit den Sammlungen (Kiosks) aus dem Vorgänger verknüpft, gleichzeitig aber die vorhandenen Lore-Systeme aus Destiny 2 mitberücksichtigt.
Somit setzt Byf gleich an mehreren Schwachpunkten des aktuellen Bungie-Titels an und liefert hierfür teils bemerkenswerte Lösungsansätze. Die Community und auch Bungie selbst wurden bereits auf dieses Konzept aufmerksam und äußerten durchgehend positive Kritik.
Worum geht es überhaupt?
Die Lore soll im Spiel erzählt werden – das Dilemma der fehlenden Grimoire-Karten
Was die Story von Destiny 1 angeht, so hat sich Bungie bekanntlich nicht mit Ruhm bekleckert. Story-Missionen ohne klar erkennbare Ziele und zum Teil ohne jeglichen Zusammenhang sorgten bereits 2014 für lange Gesichter, einen roten Faden suchte man im ersten Teil oft vergebens. Schnell machte sich Ernüchterung unter den Hütern breit, gefolgt von Hohn und Spott. Wer tiefer in die Story und in die Lore im Hintergrund eintauchen wollte, kam letztendlich nicht drum herum, sich mit den Grimoire-Karten zu beschäftigen.
Was sind die Grimoire-Karten?
Hierbei handelt es sich um eine Art Collectibles für Destiny 1, die die Geschichte rund um das Destiny-Universum näher beleuchten sollten und sich auf unterschiedliche Arten im Spiel freischalten ließen – wie durch das Töten von Gegnern, das Wiederbeleben von toten Geistern oder durch die Teilnahme an bestimmten Aktivitäten.
Der Inhalt dieser Karten, der meist aus ausführlichen Lore-Texten bestand, konnte jedoch nur über Bungies Website oder über die Companion App eingesehen werden, was bei großen Teilen der damals noch recht jungen Community für noch mehr Unmut sorgte.
Zwar boten die Grimoire-Karten interessierten Spielern teils sehr tiefgründiges Hintergrundwissen und halfen dabei, so manche Story-Lücken zu schließen und einige Logikfehler zu beseitigen. Durch ihre schlechte Zugänglichkeit und die fehlende Integration im Spiel selbst erwiesen sie sich jedoch als keine wirklich elegante Lösung, der breiten Masse an Spielern die durchaus spannende und fesselnde Lore von Destiny näherzubringen.
Was ist aus den Grimoire geworden?
Mit Destiny 2 hat Bungie dieses Grimoire-System verworfen. Die Lore sollte fortan in der Spielwelt erzählt werden. Die Karten aus dem Vorgänger wurden durch Gegenstände ersetzt, die überall in der spielbaren Welt verteilt sind und den Spielern nach einem Scan Details zur Hintergrundgeschichte verraten.
Zusätzlich kann man nun auf allen Schauplätzen sogenannte Abenteuer bestreiten. Dies sind in sich geschlossene Instanzen, die als Mini-Missionen fungieren und den Spielern tiefere Einblicke in die Geschichte rund um Destiny 2 gewähren.
Außerdem erhielten alle exotischen Waffen und Rüstungen sowie das gesamte Raid- und “Trials of the Nine”-Gear sogenannte Lore Tabs. So hat man beim Betrachten dieser Gegenstände nun die Möglichkeit, durch Drücken einer Taste die damit verbundene Lore anzeigen zu lassen.
Viele Spieler nahmen dieses neue Lore-Konzept zunächst positiv auf. Infos zur Hintergrundgeschichte gab es nun schließlich direkt im Spiel. Auf externe Quellen war man nicht länger angewiesen. Kaum jemand schien die Grimoire-Karten wirklich zu vermissen.
Das Problem mit dem Lore-System in Destiny 2
Lediglich eine kleine Minderheit – die Lore Community – warnte davor, es könnte der Lore rund um das Destiny-Universum ihren Tiefgang nehmen, wenn man komplett auf das Grimoire-System verzichtet. Und in gewissem Maße behielten sie Recht. Denn bald offenbarte das neue Konzept seine ersten Schwächen.
Ja, die Abenteuer spielen sich gut und sind größtenteils interessant gestaltet, die scanbaren Objekte liefern oft spannende Hintergrundinformationen zur Geschichte, zu Personen und zu Schauplätzen rund um Destiny 2. Nachlesen oder erneut anschauen kann man das alles allerdings nirgendwo. Auch nicht länger auf bungie.net, wo zumindest die Grimoire-Karten eingesehen werden konnten.
Es gibt keine Enzyklopädie, kein Journal, keine Sammlung von Objekten und Hintergrundinfos im Spiel, die man bereits gefunden hat, um sie bei Bedarf später noch einmal lesen oder betrachten zu können. Auch gibt es keinerlei Anhaltspunkte dafür, wo genau nach diesen Objekten gesucht werden muss, sollte man doch den Wunsch verspüren, sich die Aufzeichnungen erneut anzuhören, weil man beim ersten Mal vielleicht mehr mit Schießen als mit Zuhören beschäftigt war.
Komplexe Handlungsstränge zu verknüpfen und neue Erkenntnisse besser zu verstehen, ist ironischerweise nicht mehr so einfach wie noch bei Destiny 1 – auch wenn man sich damals noch externer Mittel bedienen musste, wobei Bungie im Fall von Destiny 2 selber auf externe Mittel wie den Comic „Fall of Osiris“ zurückgreift, da es anscheinend doch nicht ohne weiteres möglich ist, einem solch komplexen und umfangreichen Universum ausschließlich ingame im adäquaten Maße gerecht zu werden.
Des Weiteren sind das Bestreiten der Abenteuer und die Suche nach scanbaren Objekten nicht zwingend an das Fortschrittssystem im Spiel geknüpft und können prinzipiell komplett ignoriert werden.
So bleibt für viele auch im Nachhinein eine Menge potentielles Hintergrundwissen verborgen – Wissen, das man mit Hilfe von Grimoire-Karten im ersten Teil noch ohne Weiteres hätte bei Bedarf abrufen können, selbst wenn man zuvor mit einem Messer zwischen den Zähnen durch die Story gerusht war.
Ferner fehlen für die breite Masse der Spieler lohnenswerte Anreize wie Grimoire-Punkte, Fortschritts-Belohnungen aus einem Urkundenbuch oder besondere Quests, die einen dazu animieren, tiefer – als beim erstmaligen Durchspielen der Kampagne nötig – in die Geschichte des Spiels einzutauchen und dadurch gezielt bestimmten Aktivitäten nachzugehen.
Und genau an dieser Problematik setzen My name is Byf und NFSgaming mit ihrem Konzept für das „Archiv“ an.
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Das Archiv – mehr als nur die Rückkehr der Grimoire
Die Kernidee hinter dem Archiv ist es, verschiedene Lore- und Tracking-Systeme, wie zum Beispiel die Grimoire-Karten, die Urkundenbücher und die unterschiedlichen Sammlungen aus Destiny 1 zu optimieren und sie als einheitliches Konstrukt ins Spiel zu integrieren, um schwerpunktmäßig folgende Probleme in Destiny 2 zu minimieren oder zu beseitigen:
Destinys Universum und die dazugehörige Lore waren schon immer phänomenal. Oft ist die Lore jedoch so schlecht zugänglich, dass sie die Masse an potentiell interessierten Spielern einfach nicht erreicht.
Es gab nie einen wirklich erfolgreichen Versuch, die Spieler durch Gameplay- Mechaniken oder Anreize dazu zu bringen, von sich aus in die Lore eintauchen und die Hintergrundgeschichte aufdecken und verfolgen zu wollen.
Die Welt von Destiny quillt fast über vor Lore, aber das Spiel schafft es nicht, diese auf gebührende Art und Weise zu erzählen, weil ein entsprechender Support fehlt. Es ist, als würde man die Mona Lisa durch ein Schlüsselloch betrachten oder Mozart durch eine Blechdose hören.
Das Archiv:
Das „Archiv“, so die Idee, befindet sich im Charakter-Menü, wo es als eigenständiger Tab ausgewählt werden kann. Es ist in 6 verschiedene Kategorien unterteilt, die vom Aufbau und der Funktion den verschiedenen Urkundenbüchern aus Destiny 1 gleichkommen. Folgende Kategorien sind im Archiv vertreten und können dort individuell angewählt werden:
Path of Enlightment
Cutscenes
Grimoire
Codex
Arsenal
Sammelgegenstände
Path of Enlightment
Bei „Path of Enlightment“, dem „Weg zu Erleuchtung“, handelt es sich um ein Archiv-eigenes Fortschritts- und Belohnungssystem – quasi ein gigantisches Urkundenbuch aus Destiny 1. Durch Fortschritt im Archiv kann man den „Enlightment Score“, also die „Erleuchtungspunkte“, steigern.
Das „Enlightment Score“-Punkte-System setzt sich sowohl aus den Grimoire- Punkten und den erreichten Meilensteinen in Destiny 1 als auch aus den individuellen Errungenschaften und dem Erreichen bestimmter Meilensteine in Destiny 2 zusammen und berechnet kumulativ die Anzahl der besagten Erleuchtungspunkte.
Dieses System ist darauf bedacht, sowohl Destiny-Veteranen für ihre bisherigen Taten in Destiny 1 mit einzigartigen kosmetischen Items wie Auren, Klassen-Items oder Emblemen würdig zu belohnen, als auch neuen Spielern, die erst mit Destiny 2 eingestiegen sind, lukrative Anreize für den Endgame-Grind zu bieten – sowohl im PvE als auch im PvP. Das Erreichen unterschiedlicher Meilensteine bietet feste thematisch inspirierte Belohnungen wie einzigartige Rüstungssets, Sparrows, Geisthüllen, Shader, Waffen, etc.
Das „Enlightment Score“ bzw. das „Enlightment-System“ verkörpert dabei eine Art von Grimoire-Punkten, jedoch mit mehr Bedeutung und Bezug zum eigentlichen Gameplay.
Die „Path of Enlightment“-Sektion beinhaltet, trackt und belohnt Fortschritte in folgenden Bereichen: Story, Abenteuer, Sammelobjekte, Schmelztiegel, Strikes, Fraktions-Rally, Eisenbanner, Prüfungen der Neun, Raids, kumulativ berechneter „Enlightment Score“ und Meilensteine.
Das alles gilt ebenfalls für jeglichen zukünftigen Content. Die „Path of Enlightment“-Sektion wird dann entsprechend thematisch erweitert.
Cutscenes
Unter der Kategorie „Cutscenes“ hat man die Möglichkeit, alle bereits freigeschalteten Cinematics des Spiels erneut anzuschauen.
Grimoire
Die Kategorie „Grimoire“ beinhaltet alle Grimoire-Karten aus Destiny 1. Diese müssen nicht erst freigespielt werden, das gesamte Wissen steht von Beginn an zur Verfügung.
Die Grimoire-Punkte werden immer noch mitgezählt und angezeigt, sollte man Destiny 1 gespielt haben oder immer noch spielen. Diese haben aber keinen Einfluss mehr auf die Verfügbarkeit der Karten.
Die Karten werden die gleichen Kategorien und dieselbe Anordnung beibehalten, wie es auch in Destiny 1 der Fall war.
Diese Kategorie richtet sich vor allem an Hüter, die wirklich intensiv in die Welt von Destiny eintauchen wollen.
Codex
Der Bereich „Codex“ gleicht im Prinzip einer Enzyklopädie. Hier kann alles Wissenswerte aus dem Destiny-Universum – also aus beiden Spielen – schnell nachgeschlagen werden.
Der „Codex“ dient zeitgleich als Einsteiger-Guide für neue Spieler, die sich einen schnellen Überblick über die Welt von Destiny verschaffen wollen.
Diese Kategorie ist nicht so tiefgründig und komplex wie die Grimoire. Sie soll zugänglich, einfach gehalten, kurz und selbsterklärend sein.
Der „Codex“ ist in 4 Bereiche unterteilt: Personen, Ereignisse, Orte und Objekte.
Wenn sich also neue Spieler fragen „Wer war nochmal Rasputin?“, „Was ist das Schwert von Crota?“, „Wer oder was ist SIVA?“ oder „Was für kleine Würfel hält Osiris im Trailer in der Hand?“, dann ist der Codex genau der richtige Ort, um Antworten auf diese Fragen zu finden.
Arsenal
Unter „Arsenal“ werden alle Lore Tabs aus Destiny 2 zusammengefasst und aufgelistet – sinnvoll geordnet in verschiedene Kategorien wie exotische Waffen, exotische Rüstungen, Raid-Rüstungen, Trials-Rüstungen, Geisthüllen, Schiffe, Sparrows, etc. mit entsprechenden Unterkategorien. So wird sichergestellt, dass beispielsweise die Lore für das Trials-Gear unter der Kategorie „Trials“ entsprechend zusammenhängend nachvollzogen werden kann.
Die individuellen Gegenstände samt Lore Tabs und weiteren Infos werden freigeschaltet, sobald sie im Spiel erlangt werden.
Das „Arsenal“ dient außerdem als Übersicht über die bereits erlangten beziehungsweise die noch fehlenden Items in der persönlichen Sammlung.
Sammelgegenstände
In der Kategorie „Collectibles“ sollen alle sammelbaren Gegenstände aus Destiny 2 gelistet werden. Noch weiß man nichts Konkretes, aber vor Kurzem wurde durch Chris Barrett bestätigt, dass neue sammelbare Objekte kommen sollen.
Des Weiteren schlägt Byf vor, die aus dem Vorgänger bekannten Artefakte wieder einzuführen. Diese sollen, anders als bei Destiny 1, keine Stat-Boosts mit sich bringen, sondern als Sammelobjekte fungieren, die keinen Inventarplatz belegen, sondern im Archiv untergebracht sind.
Diese Artefakte könnten wie tote Geister in der freien Welt gefunden werden, als Meilensteinbelohnung dienen oder als Belohnung über das Absolvieren bestimmter Aktivitäten erlangt werden. Alle Artefakte würden über ein Lore Tab verfügen und eine eigene Geschichte erzählen. In erster Linie würden sie jedoch über das Abschließen von verlorenen Sektoren erhältlich sein, um auf diesem Wege deren Hintergrundgeschichte näher zu beleuchten. Ferner würde das Sammeln dieser Artefakte zum „Enlightment Score“ beitragen.
Was meint Ihr dazu? Würde ein solches System Destiny 2 guttun und zur Langzeitmotivation beitragen oder genügt Euch das aktuelle System bereits und Bungie sollte sich lieber auf andere Dinge fokussieren? Schreibt Eure Meinung gerne in die Kommentare.
Dieser Gastbeitrag stammt von Sven.
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Man muss sich schon wundern: Was auf den ersten Blick wie eine Verzweiflungstat aussah, geht durch die Decke. In den ersten Wochen von 2018 ist Fortnite: Battle Royale der große Hit. Woran liegt das? Wenn man die Trends von Google interpretiert, kommt man auf: Es ist kostenlos, auf der PS4, ziemlich tief und hat eine niedrige Altersfreigabe.
Warum sind Spieler süchtig nach Fortnite: Battle Royale?
Im Herbst 2017 war Fortnite schon so gut wie tot. Nur wenige Monate später ist es das wahrscheinlich größte Spiel in Europa und den USA. Im Februar 2018 explodiert das Internet, wenn die Server von Fortnite für ein Update heruntergehen.
Woran liegt es, dass Fortnite so sehr den Nerv der Spieler trifft? Wir werfen einen Blick zurück auf den Sommer 2017. Und wir fragen Google, woran es liegt, dass die Welt nach Fortnite süchtig wurde.
Fortnite bringt Entwickler Epic wieder zurück auf die Bühne, aber nur kurz
Im Sommer 2017 erschien Fortnite als ein grindiger Coop-Shooter. Man hatte das Projekt und auch den Entwickler Epic da eigentlich schon ziemlich vergessen.
Epic war Anfang der 2000er mit der Unreal-Serie eine große Nummer, hat dann Gears of War entwickelt, ist aber mehr und mehr aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwunden. Eine Zockergeneration kannte die 2017 schon kaum noch oder nur als Engine-Fabrikant. Epic fehlten die Hits. Deren aktuelles Spiel Paragon blieb relativ unbeachtet.
Plötzlich war im Sommer 2017 Fortnite da und einige Tage lang machte das ordentlich Radau. Das passte zeitlich super, denn sonst war im Gaming damals wenig los. Der Mix aus Zombies abknallen, Basen bauen und Coop-Aktion sorgte 20, 30 Stunden lang für gute Laune.
PvE-Rausch bei Fortnite war bald verblasst
Dann verflog der Rausch aber zusehends:
Fortnite war grindy. Der Loot war komisch geregelt und eng an den Cash-Shop geknüpft.
Man musste sich den Zugang kaufen, das sollte aber später Free2Play werden.
Außerdem begann jede Runde mit dem Basenbau und dem Durchsuchen der Karte. Das wurde letztlich monoton. So ab etwa 40, 50 Stunden fielen viele in ein Motivations-Loch.
Und so Fortnite wirkte ab dem Midgame unfertig – es war eben noch ein Early-Access-Titel.
Die meisten Spieler fanden letztlich: Hat Potential, braucht aber noch einige Monate oder ein Jahr. Warten wir lieber, bis es irgendwann in 2018 Free2Play geht.
Eigentlich war Fortnite im Herbst 2017 also schon erledigt. Da kam man bei Epic auf die Idee, einen separaten Battle-Royale-Modus ins Spiel zu integrieren. Mit dem sorgte PUBG auf dem PC als Early-Access damals gerade für Furore.
Der Modus Battle Royale in Fortnite funktioniert so:
Er ist völlig abgekoppelt vom PvE – man nimmt kein bestehendes Inventar mit
Es gibt keine Klassen mehr, jeder spielt Soldaten
man spielt auf einer eigens für den Modus entwickelten, großen Karte
Epic hat im Prinzip alle funktionierenden Elemente von PUBG übernommen (100 Spieler, Todeszone, “Last Man Standing”-Prinzip, und den Start auf einem Flugzeug)
Aber man hat den Bau-Modus und die farbenfrohe, relativ harmlose Ästhetik von Fortnite behalten
Während man Fortnite in den ersten Wochen noch misstrauisch beäugt hatte und sich fragte: “Was haben die denn geraucht? Das passt doch gar nicht zueinander”, gibt der irrsinnige Erfolg Fortnite: Battle Royale mittlerweile recht.
Fortnite: Battle Royale ist eine erfolgreiche Alternative zu PUBG geworden.
Wenn bei Fortnite die Server zu Wartungen runtergehen, explodiert das Internet. Die Leute sind verrückt nach Fortnite: Battle Royale. Woran liegt das?
Warum ist Fortnite: Battle Royale ein Hit? – Das sagt Google
Wenn man sich das Suchinteresse der Leute anschaut, die nach Fortnite fragen, und diese Ergebnisse interpretiert, kommt man auf 4 Ideen.
Fortnite ist kostenlos spielbar
Die Leute suchen immer wieder nach „Fortnite kostenlos spielen.“
Die PvE-Variante von Fortnite kostet zwar etwas. Die Battle-Royale-Variante ist aber abgekoppelt und gratis spielbar. Konkurrent PUBG will hingegen von Beginn an, dass Spieler zur Brieftasche greifen.
Das ist ein großer Vorteil für Fortnite: Battle Royale: Es ist ein Spiel für jeden und hat eine niedrige Schwelle zum Eintritt.
Fortnite hat eine niedrige Altersfreigabe – USK 12
Das kann man als Hinweis lesen, dass Eltern mit dem Spiel konfrontiert werden und sich unsicher sind. Sie fragen: Sollte mein Kind Fortnite spielen dürfen? Das ist ein Jugendschutz-Aspekt.
Wenn Eltern danach suchen, finden sie meistens etwas Beruhigendes: Fortnite ist ab 12 Jahren empfohlen und damit die „jugendfreundliche Alternative zu PUBG.“ Im Spiel gibt’s zwar Waffen, aber kein Blut oder Leichen.
Ein weiterer Vorteil für Fortnite: Battle Royale.
Fortnite gibt’s zwar nicht für PS3 und Xbox 360, aber für die PS4
Die nächste Frage überrascht vielleicht Leute, die viel mit Gaming zu tun haben. Nach “PUBG Alternative PS4” wird häufiger gefragt und Google spuckt “Fortnite” als Antwort aus.
Fortnite: Battle Royale gibt es für die PS4. Bei PUBG stellt sich da Microsoft quer und will es möglichst lange exklusiv für die Xbox One behalten. Es gibt sogar Gerüchte, Microsoft wolle die PUBG Corporation kaufen, um PUBG für immer von der PS4 fernzuhalten. Das ist aber nicht offiziell.
Viele suchen sogar nach „Fortnite Xbox 360“ oder „Fortnite PS3“ und hoffen da, mit alten Konsolen noch am Hype teilnehmen zu können. Aber was es da an Videos gibt, wie man Fortnite vermeintlich auf Xbox 360 oder PS3 spielen kann, sind Fakes. Hingegen denken die Entwickler über eine Version für die Switch nach, aber das steht noch in den Sternen.
Klar ist: Fortnite deckt schon jetzt mehr Plattformen als PUBG ab und ist daher im Vorteil.
Fortnite ist tief
Wenn man die Suchanfragen betrachtet, sieht man, dass sich zumindest einige Spieler auch tiefer mit dem Game beschäftigen. Sie wollen Vorteile durch Wissen erlangen.
All diese Fragen deuten daraufhin, dass Fortnite eine gewisse Tiefe besitzt und Spieler beschäftigt, auch wenn sie nicht gerade zocken.
Fortnite ist ein Hit, weil es so viele anspricht
In der Kombination kann man also sagen: Das Interesse an Fortnite:Battle Royale ist dermaßen hoch, weil es im Vergleich zu PUBG dasselbe Spielprinzip hat, aber einen größeren gemeinsamen Nenner findet:
Fortnite ist kostenlos, auf mehr Plattformen als PUBG und auch für Jugendliche geeignet. Das Bauen verleiht der Battle-Royale-Formel einen gewissen Pfiff und eigenen Dreh.
Es hilft außerdem, dass Konkurrent PUBG mittlerweile einige Schwierigkeiten hat. Die werden von Cheater-Problemen geplagt, seit PUBG ein Hit in China geworden ist. Diese Cheater-Probleme hat man bei Fortnite nicht so stark. Epic ist hart gegen Cheater vorgegangen und hat sie sogar verklagt.
So viel zu den Antworten, die Google gibt. Unser Fortnite-Experte Robert, der sich mit den Vorteilen von Fortnite: Battle Royale beschäftigt hat, kommt zum Schluss. Es ist einfach eine gute, spaßige Variante von Battle Royale, die Laune macht. Sieht einfach aus, bietet aber einiges an Komplexität und Tiefe.
Mit dem anstehenden PS4-Firmware-Update 5.50 erhält Eure PS4 Pro Supersampling-Support. Dies führt zu einer besseren Grafik für alle Gamer, die keinen 4K-TV besitzen.
Seit Kurzem ist die Beta zum Firmware-Update 5.50 im Gange, an der ausgewählte PS4-Nutzer teilnehmen können. Von Sony selbst gibt es noch keine Details zu den wichtigsten Features, auch ein Release-Datum ist noch unbekannt.
Allerdings kamen nun trotzdem Infos zu 5.50 an die Öffentlichkeit. Offenbar “leakten” manche Beta-Tester Screenshots und Features des Updates, die nun im Netz kursieren.
Darunter ist ein Supersampling-Support für die PS4 Pro.
PS4-Firmware 5.50 bringt Neuerungen wie Supersampling
Dieser Screenshot (via wccftech) spricht von Supersampling für Sonys neueste Konsole:
Übersetzt heißt das:
“Der Supersampling-Modus macht es möglich, dass Ihr 4K-ähnliche Bildqualität erhaltet, selbst wenn Ihr die PS4 Pro an ein Fernsehgerät mit einer Auflösung von 2K oder weniger anschließt. Der Effekt hängt vom Spiel ab – nicht jede Verbesserung ist sichtbar. In einigen Spielen werden durch Supersampling die FPS reduziert.”
Kurzum: Wenn Ihr eine PS4 Pro besitzt, aber keinen 4K-TV, dann wird durch Supersampling die Grafik-Qualität mehr oder weniger aufgewertet. Dies kann jedoch auf Kosten der Framerate geschehen, weshalb Ihr selbst entscheiden könnt, ob Ihr den Supersampling-Mode aktivieren wollt oder nicht
Was ist Supersampling eigentlich?
Supersampling ist ein Verfahren, bei dem die PS4 Pro hoch aufgelöste Bilder auf die niedrigere Auflösung des TVs herunterskaliert. Dies führt zu einer Kantenglättung, zu einer Vermeidung von “treppenähnlichen Effekten”. Das Resultat ist ein besseres Bild.
Supersampling kommt bereits bei der Xbox One X zum Einsatz.
Via Resetera wurde eine (unbestätigte) Liste an Spielen veröffentlicht, die zum Start Supersampling unterstützen sollen:
The Last Guardian
Dishonored 2
Final Fantasy XII – The Zodiac Age
Final Fantasy XIV – A Realm Reborn
Assassin’s Creed – The Ezio Collection
Kingdom Hearts HD 1.5 + 2.5 Remix
Kingdom Hearts HD 2.8 Final Chapter Prologue
Metal Gear Solid 5 – The Phantom Pain
Metal Gear Survive
Life is Strange – Before the Storm
Nex Machina
No Man’s Sky
Injustice 2
Ys VIII – Lacrimosa of Dana
Everybody’s Golf
Call of Duty – Black Ops III
Weitere Features 5.50 – PlayStation 4
Laut Beta-Testern gibt es diese weiteren Features:
Ihr könnt Benachrichtigungen löschen
Gekaufte Spiele könnt Ihr in der Bibliothek ausblenden. Somit lassen sich störende Demos oder Betas verstecken.
Auf der PS4 lassen sich “Teams” für verschiedene soziale Aktivitäten erstellen
Bedenkt, dass dies keine offiziellen Infos sind. Sie wurden von Beta-Testern zusammengetragen. Vor dem Release des Updates wird Sony alle Neuerungen bekanntgeben.