Mit Fractued befindet sich aktuell ein sehr interessantes neues Sandbox-MMORPG in Arbeit, welche auf die Wunder-Technik SpatialOS setzt, um eine glaubwürdige Spielwelt zu erschaffen.
Fractured soll euch ein dynamisches Spielerlebnis in drei Welten bieten, in denen eure Taten wirklich Auswirkungen haben. Die Welten verändern sich, je nachdem, was ihr tut.
Um solche dynamischen und auch simulierten Welten zu ermöglichen, nutzte das derzeit 7-köpfige Entwicklerteam die Technologie SpatialOS. Die ist extra dafür ausgelegt, dass auch kleine Teams riesige, dynamische Welten entwickeln können. SpatialOS ist kein Hirngespinst – einem Investor war das damals noch kleine Start-Up eine Investition wert, die seinen Firma auf 1 Milliarde US-Dollar schraubte.
Was ist Fractured?
Fractured versetzt euch in eine riesige Sandbox, in der ihr euren eigenen Weg gehen könnt
Ihr erkundet große Welten – entweder alleine als der einsame Wolf oder gemeinsam mit anderen Spielern
Ihr sammelt Rohstoffe, um daraus bessere Items zu craften, die ihr auch verkaufen könnt
Ihr kämpft gegen Horden an Monstern – alleine oder in der Gruppe mit Freunden
Eure Aktionen sollen die Welt dynamisch beeinflussen – beispielsweise, indem ihr einen Fluss einfriert und so eine Brücke schafft
Ihr wählt euren Helden aus drei Völkern (Menschen, Beastmen und Dämonen), jedes Volk lebt in einer eigenen Welt
Diese Welten sind aufgeteilt in Tartarus (offenes PvP), Arboreus (kooperatives Zusammenspiel) und Syndesia (ein Mix aus PvE und PvP)
Es ist möglich, zwischen den Welten zu reisen – was aber Einschränkungen unterliegt
Es kann zu gewaltigen Kriegen zwischen Gilden kommen – SpatialOS soll diese Schlachten ermöglichen
Es ist möglich, Siedlungen zu errichten und diese zu Städten und Königreichen auszubauen
Euer Skill ist im Spiel entscheidend, nicht euer Level oder eure Ausrüstung
Die Kämpfe laufen actionreich ab, ähnlich wie im Hack ‘n Slay Diablo
Gespielt wird aus der Iso-Sicht, wie in Diablo
Kickstarter-Kampagne soll Entwicklung finanzieren
Die Entwickler von Fractured planen aktuell eine Kickstarter-Kampagne, um die Finanzierung des Spiels sicherzustellen. Im Juni soll die Crowdfunding-Kampagne starten und das Team möchte damit mindestens 250.000 Dollar einnehmen. Sollte alles klappen, dann ist noch für dieses Jahr eine Alpha-Phase geplant.
Ein erstes Pre-Alpha-Video zeigt euch eine sehr frühe Version des MMOs. Viele Details heben sich die Entwickler für die Kickstarter-Kampagne auf, die euch das MMO dann genauer vorstellen wird.
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Ein Pokémon GO-Trainer traf während seines Fluges den CEO von Niantic. Dieser sprach angeblich über die Zukunft von Pokémon GO. Dazu gehören Trainer gegen Trainer-Kämpfe (PvP), PokéStop-Einreichungen, neue Pokémon der Gen 4 und weitere wichtige Funktionen für das Mobile-Game.
Der Hardcore Pokémon GO-Spieler Doctor PoGo hat schon lange sein Ziel von Level 40 erreicht. Er hatte laut eigenen Aussagen jetzt die Möglichkeit, mit John Hanke zu sprechen. Hanke ist der Chef von Niantic, den Entwicklern von Pokémon GO. Während eines Fluges sprach Doctor PoGo mit Hanke über zukünftige Features wie Trainer gegen Trainer-Kämpfe und erhöhte Level.
Bedenkt, dass es sich hierbei um ein Gespräch zwischen einem Pokémon-Trainer und John Hanke hält. Es gibt keinen Zeitraum, wann die genannten Funktionen im Spiel umgesetzt werden.
PokéStops einreichen, Pokémon GO Fest 2.0 und Spoofer
Der Trainer Doctor PoGo hat die gesammelten Informationen in einer privaten Facebook-Gruppe gepostet und diese auch an den YouTuber Reversal weitergeleitet. Dieser fasst folgende Informationen des Gesprächs zusammen:
Hanke bestätigte offenbar, dass das Einreichen von PokéStop-Vorschlägen ins Spiel kommt. Hinweise auf so eine Funktion stellten wir Euch schon bei Analysen wie dem Datamining von Patch 0.101.0 vor.
Unsere Einschätzung zu den PokeStop-Einreichungen: So eine Funktion würde Pokémon GO extrem aufwerten. Auf dem Dorf und in ländlichen Gegenden gibt es oft Probleme wegen zu wenig Stops und Arenen. Dass Niantic an dieser Funktion arbeitet, bringt mehr Hoffnung für Spieler auf dem Land.
Das Pokémon GO Fest 2.0 in Dortmund? Das wäre für Spieler in Deutschland und aus der Umgebung bestimmt cool. Im vergangenen Jahr waren viele Trainer im Vorfeld traurig darüber, dass die Party zum Geburtstag von Pokémon GO in Amerika stattfand. Doch aus dem Fest wurde ein legendärer Schlamassel. In Dortmund könnte man dann einiges wieder gut machen.
Der unendliche Kampf gegen Spoofer ist ein Thema, das viele in der Community interessiert. Wir schätzen, dass mit dem Einreichen von Stops auf dem Land auch die Zahl von Spoofern sinken könnte. Spieler auf dem Land müssten dann nicht mehr zu solchen Methoden greifen, um an Stops oder Arenen zu kommen, ohne mehrere Kilometer laufen zu müssen.
Weitere Features in Arbeit – Gen 4, Maps und maximale Level
Maps sollen Raid-Freundlicher gestaltet werden
Niantic arbeitet angeblich an Gen 4 und PvP-Kämpfen
Das maximale Level wird erhöht
Verbesserte Maps von Niantic sind wichtig, denn nach dem gezwungenen Abschalten der vielen Livemaps fordern die Spieler offizielle Maps von Niantic. Diese sollen die Übersicht über Raids erleichtern.
PvP-Kämpfe bringen Abwechslung ins Spiel und werden von vielen Trainern mit Vorfreude erwartet. Es bleibt abzuwarten, wie Niantic das umsetzt.
Eine Erhöhung des Levels ist interessant für die Hardcore-Spieler. Einige Trainer haben schon vor langer Zeit Level 40 erreicht und freuen sich bereits, wenn mit neuen Level wieder neue Ziele auf sie zu kommen.
Bestätigung des Gesprächs zwischen Trainer und Hanke?
Als Beweis dafür, dass Doctor PoGo wirklich mit John Hanke sprach, postete er auf Twitter ein Video von ihm und Niantic’s CEO.
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Trotz dieses Beweises bitten wir Euch, die Informationen mit Vorsicht zu genießen. Es gibt bisher noch keine Angabe zu einem Zeitraum, wann diese genannten Funktionen und Verbesserungen freigeschaltet werden sollen. Und ob Hanke sich wirklich lange mit dem Trainer unterhalten hat und ihn in die Pläne von Pokémon GO einweihte, wissen wir nicht mit Sicherheit.
Das chinesische MMORPG Moonlight Blade ist eigentlich ein klassischer Vertreter des Genres – und soll jetzt einen Battle-Royale-Modus bekommen. Aber erscheint das MMO überhaupt in Europa?
Battle Royale ist in. Das merkt man nicht nur an den überaus erfolgreichen Online-Shootern wie PUBG und Fortnite, sondern auch daran, dass immer mehr Entwickler diesen Modus in ihr Spiel einbauen wollen. Beispielsweise in das MMORPG MapleStory 2 oder auch in das Action-RPG Path of Exile (wenn auch nur als spielbaren Aprilscherz).
Auch das MMORPG Moonlight Blade erhält einen solchen Spielmodus, obwohl es sich eigentlich um ein sehr klassisches Online-Rollenspiel handelt.
Was ist Moonlight Blade?
Moonlight Blade ist ein MMO mit Wuxia-Szenario ähnlich wie Age of Wulin
Ihr erlernt verschieden Martial-Arts-Stile, mit denen ihr eure Feinde vermöbelt
Ihr erkundet eine riesige Spielwelt, die an das antike China angelehnt ist
Indem ihr Inspirationspunke sammelt, könnt ihr es zum mächtigsten Krieger Chinas bringen
Ihr müsst in den Kämpfen stets taktisch vorgehen, denn innere Ruhe lässt euch Spezialattacken ausführen
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Battle Royale in Moonlight Blade ist an anderen Spielen mit diesem Modus angelehnt
Ihr springt aus der Luft in eine spezielle Kampfzone ab
Dort bekämpft ihr euch untereinander, indem ihr eure Martial-Arts-Künste nutzt
Ihr sammelt aus Kisten wichtige Ausrüstung ein, die euch in den Kämpfen hilft
Ihr bereist das Spielfeld auch mit einem Pferd
Wer als letzter überlebt, gewinnt
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Momentan ist Moonlight Blade in China und Korea spielbar. Über einen Release im Westen ist nur bekannt, dass englischsprachige Server geplant sind. Nexon hat den Vertrieb des MMOs in Korea übernommen, was die Chancen zusätzlich erhöht, dass wir den Titel auch hierzulande sehen werden. Einen offiziellen Termin gibt es zwar noch nicht, doch Nexon ist ein Unternehmen, das international tätig ist und nun auch MapleStory 2 bei uns veröffentlicht. Zwar mit einiger Verspätung gegenüber der Version in Korea – aber immerhin.
Es ist daher wohl nur eine Frage der Zeit, bis Moonlight Blade in Europa und den USA erscheint. Allerdings könnte es sein, dass wir noch eine ganze Weile auf den Release warten müssen – so, wie das auch bei MapleStory 2 der Fall war.
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In wenigen Tagen erscheint die Kriegsgeist-Erweiterung für Destiny 2. Mit ihr kommen viele Verbesserungen für das Spiel – jedoch nicht für die Prüfungen der Neun, die in den Augen der Fans längst einer Überholung bedürfen. Stimmen werden laut, diesen PvP-Modus zum Überarbeiten temporär auf’s Eis zu legen. Laut Bungie ist das jedoch nicht möglich.
Zuletzt forderten einige Spieler eine Überarbeitung der Prüfungen der Neun und eine Annäherung an die beliebten Prüfungen von Osiris aus dem Vorgänger. Vermehrt werden Stimmen laut, die Bungie auffordern, diesen Modus temporär aus dem Spiel zu nehmen und ihn dann von Grund auf zu verbessern – wie zum Beispiel im Fall der Gruppenkämpfe.
Bungie kann Prüfungen der Neun nicht einfach entfernen
Nun äußerte sich Bungie zu diesem Vorschlag der Fans. Der Community Manager dmg04 machte auf Twitter klar, dass Bungie die Prüfungen im Spiel behalten wird.
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Den Worten von dmg04 zufolge kann das Studio diesen PvP-Modus nicht einfach entfernen, da dieser an Trophäen und Achievements des Spiels geknüpft sei.
Man habe jedoch eine Menge Feedback sammeln können und werde dieses Thema wieder aufgreifen, sobald man konkrete Änderungen vorzuweisen hat, über die man sprechen kann.
Mit dieser Entscheidung wollen die Entwickler offenbar ein erneutes Fisako wie beim “Fluch des Osiris”-DLC im Dezember 2017 vermeiden. Damals gab es einen großen Aufschrei der Community, weil einige Spieler aus bestimmten Aktivitäten ausgeschlossen wurden und somit auch nicht mehr alle Trophäen des Grundspiels erhalten konnten.
Die Entwickler haben jedoch bereits mehrfach betont, dass die Prüfungen der Neun definitiv auf Bungies Radar sind und dass man auch dieses Format verbessern werde. Einen konkreten Zeitpunkt dafür gibt es zurzeit jedoch nicht.
Was haltet Ihr von dieser Entscheidung? Wäre es unter Umständen doch besser, die Prüfungen der Neun temporär auf Eis zu legen?
In Fortnite wurde jüngst ein 13-jähriger Spieler für ein Profi-eSport-Team verpflichtet. Der Junge wird von den Eltern unterstützt, aber er darf nur bis 21 Uhr zocken und hat auch für die Schule zu lernen.
Um was geht`s? Um bereits vor dem Start einer offiziellen eSport-Liga in Fortnite die besten Spieler im Team zu haben, hat die eSport-Mannschaft Team Secret einige der Top-Fortnite-Gamer in Europa gescoutet und unter Vertrag genommen. Darunter auch Kyle „Mongraal“ Jackson aus einem Vorort von London.
Der Junge ist wohl ein Naturtalent: Er zockt, seit er 8 Jahre alt war. Und mit 11 bemerkte er langsam, dass er wohl besser als die meisten anderen Spieler sei. Er war bei allen Games weit oben im Scoreboard, oft sogar über Semi-Pro-Spielern.
So geht Kyle vor: Ein weiterer Faktor für seinen Erfolg ist wohl Kyles analytisches Vorgehen. Wenn er versagt, sieht er sich die Replays an und analysiert diese. Dadurch vermeidet er, die gleichen Fehler immer wieder zu machen.
„Um 21:00 Uhr is Sperrstunde!“
So reagieren Kyles Eltern: Da Kyle noch minderjährig ist, mussten seien Eltern ihm die Erlaubnis erteilen, Pro-Gamer bei Team Secret zu werden. Doch sie unterstützen ihren Sohn, wenn auch nicht ohne Bedingungen:
So muss pünktlich ab 21:00 Uhr der Rechner ausgemacht werden
An manchen Tagen und Zeiten darf er gar nicht zocken
Außerdem muss Kyle regelmäßig lernen und sich auf die Schule vorbereiten
Dafür hat der Vater schon angekündigt, ihn zu Turnieren zu begleiten – auch rund um die Welt
Dort sei aber gerade alles in Ordnung und Kyle stünde in jedem Fach gut da. Daher machen sich die Eltern keine großen Sorgen und unterstützen ihren Sohn weiterhin nach Kräften.
Übrigens:Kyle verdient jetzt zwar noch kein Geld. Er dürfte aber bei künftigen Turnieren eine Beteiligung am Preisgeld einstreichen.
Royal Blood (Android) ist ein neues AAA-Mobile-Game aus Südkorea. Das Spiel beeindruckt mit einem Action-Gameplay, das sich von den bei Mobile-MMORPGs sonst üblichen Auto-Grind-Orgien erfreulich abhebt. Unser Autor Jürgen ist nach einem ersten Test freudig überrascht, was da auf dem Handy passiert.
Um was geht’s überhaupt? Royale Blood ist nicht nur der Name eines britischen Rock-Duos, sondern auch das neueste AAA-Mobile-MMORPG aus Südkorea. Beim Entwickler Gamevil arbeiten über 100 Entwickler nur an Royal Blood.
Ihr Ziel: Ein vollwertiges MMORPG-Erlebnis wie vom PC auf dem Handy zu etablieren.
Dabei hat Royal Blood harte Konkurrenz durch das bereits erschienene Lineage 2 Revolution. Das gibt’s hierzulande schon seit dem 15.11. 2017, während Royal Blood gerademal in der ersten Beta im Westen läuft. Das Rennen, um das erste große Mobile-MMORPG, ging also schon mal verloren. Daher ist es umso wichtiger, dass Royale Blood sich in seinem MMORPG-Ansatz von der Konkurrenz abhebt.
Ich habe daher die Beta von Royal Blood gezockt und kann schonmal sagen: „Ja, Royal Blood ist wirklich etwas anderes!“
Nur auf den ersten Blick ein typischer Asia-Auto-Grinder!
Alle Mobile-MMOs sind gleich, oder? Kurz nach dem Start von Royal Blood war ich etwas enttäuscht. Das Spiel erinnerte vom Interface-Layout und dem anfänglichen Gameplay stark an Lineage 2 Revolution und seinen Auto-Grind.
Auto-Grind ist eine Funktion, in der die Spielfigur einfach selbstständig Gegner bekämpft und man als Spieler zugucken kann. Das macht Lineage 2 Revolution extrem. Wir nannten L2R deshalb einen “MMORPG-Manager.”
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Zu Beginn von Royal Blood metzelte sich meine Heldin im Auto-Grind durch irgendwelche Monster, die gerade die heimatliche Burg angreifen.
Klar, die Grafik und die Effekte von Royal Blood sind dank der preisgekrönten Unity-Engine der Konkurrenz von Netmarble überlegen, aber in den ersten Minuten merkt man nicht viel davon, dass Gamevil hier eine „echte PC-MMORPG-Erfahrung“ bieten will. Dass ändert sich aber schnell beim ersten Boss!
Mehr wie WildStar als Lineage 2 Revolution
Das macht Royal Blood anders als Lineage 2 Revolution: In Lineage 2 Revolution dauert es sehr lange, bis die Gegner stark genug sind, dass man ab und zu mal auf den Bildschirm gucken muss, um nicht zu viel Schaden zu kassieren.
In Royal Blood wäre ich hingegen am ersten Boss im Tutorial verreckt!
Denn der Dämonenknecht am Ende des ersten Levels lies sich nicht einfach so im Autopiloten verdreschen.
Vielmehr ließ das Vieh regelmäßig besondere Boss-Moves vom Stapel, die in roten Telegraphen angezeigt wurden. Da ich erst nicht ausweichen wollte, kassierte ich massig Schaden und der Lebensbalken schrumpfte gleich mal ordentlich!
Wer Bosse im rechten Moment unterbricht, verhindert ihre stärksten Angriffe.
„Hui, das is ja wie in WildStar!“, kam mir in den Sinn, denn ich musste aktiv mit den Händen am Touchpad um den Boss herumtanzen und seinen Angriffen ausweichen. Das gelingt mit etwas Übung recht gut, denn es gibt für jeden Helden einen eigenen Ausweich-Skill, der euch auf Knopfdruck aus der Schusslinie bewegt. Aber da dieser Skill einen Cooldown hat, müsst ihr trotzdem gut aufpassen.
Einfaches Skillsystem
Wie funktioniert das Kampf- und Skillsystem? Wie bei Lineage 2 Revolution habt ihr am unteren rechten Bildschirmrand drei Skills sowie einen speziellen Support-Skill. Das ist normalerweise das Ausweichen, kann aber auch ein Buff oder ahnliches sein.
Die drei aktiven Skills lassen sich auf Knopfdruck auslösen und benötigen eine Abklingzeit, bis sie wieder aktiv sind. Eine eigene Energieressource haben Skills nicht. Wenn ihr allerdings Gegner umnietet, bekommt ihr Energiekugeln und könnt damit Skills sofort wieder nutzen, selbst wenn die Abklingzeit noch anhält.
Kampfsystem belohnt euch, wenn ihr keinen Auto-Grind nutzt
So funktioniert der Auto-Grind bei Royal Blood: Wie bei Mobile-Games üblich könnt ihr Royal Blood im Autopiloten spielen lassen. Dann grindet sich euer Avatar selbstständig durch die Gegner. Wahlweise nur mit Standard-Angriffen oder mit Skill-Einsatz.
Doch wo der Auto-Grind in Lineage 2 Revolution essentiell ist, ist er bei Royal Blood eher eine Notlösung, wenn man gerade nicht die volle Aufmerksamkeit aufwenden will oder wirklich nur belanglosen Grind machen möchte.
In den zahlreichen kniffligeren Kämpfen gegen Bosse oder in Events müsst ihr hingegen selbst Hand anlegen. Zum einen, um nicht zu viel Schaden zu kassieren, zum anderen, um optimale DPS zu fahren. Denn nur so bekommt ihr den begehrten ersten Platz im Event und damit die beste Beute.
Taktischer Tiefgang durch Kampfhaltungen
Was ist mit den Kampfhaltungen? Ein weiteres Argument gegen den Autopiloten sind die Kampfhaltungen. Euer Held hat nämlich zwei unterschiedliche Haltungen, die ihr jederzeit wechseln könnt. Jede Kampfhaltung hat eigene Skills. Bei der Magierin ist dies ein AoE-DPS-Pfad, der mit Flammenmagie massenweise Schaden an vielen Feinden anrichtet.
Alternativ wechselt ihr jedoch auf die zweite Haltung und habt dann Eismagie. Die richtet weniger Schaden an, ist aber optimal zur Gegnerkontrolle. Ihr verlangsamt dann eure Gegner und friert sie ein.
Dynamisches Quest-Gameplay wie in Guild Wars 2
So läuft das Questen in Royal Blood: Während ihr der durchaus spannenden Hauptstory folgt – ihr seid ein entmachteter Thronfolger und müsst euer Königreich wieder zurückerobern – streift ihr durch eine hübsche Fantasywelt, in der ständig etwas los ist.
Je besser ihr euch schlagt, desto mehr Loot gibt es.
Es gibt dynamische Events: Neben den 08-15-Grind-Quests, die ihr tatsächlich guten Gewissens im Autopiloten-Modus machen könnt, gibt’s ständig dynamische Events wie in Guild Wars 2 oder WildStar. Die Events finden nebenher auf der Map statt. Wenn ihr wollt, könnt ihr euren Grind unterbrechen und mit anderen Spielern zusammen ein kleines Event bestreiten oder einen Boss umnieten.
Besonders dicke Beute winkt, wenn ihr während des Events die beste Kampfleistung raushaut.
Es gibt sogar Raid-Bosse!
Das sind die Raids in Royal Blood: Schon früh im Spiel könnt ihr bei Raids mitmachen und gegen einen riesigen Boss antreten. In meinem Fall war es ein gewaltiger Drache! Das Vieh steckte extrem viel Schaden ein und erforderte echtes MMORPG-Teamplay.
Die Holy Trinity ist ebenfalls vorhanden: Der Tank musste die Aggro halten, während ich und ein weiterer Schadensausteiler ordentlich draufhielten. Dabei wurden wir von einer Bardin mit Buffs versorgt. Doch ab und an baute der Tank Mist und im Feueratem des Drachen verging meine arme Magierin in Sekunden.
Zwar konnte ich nach einer kurzen Zeit wieder respawnen und weitermachen, aber das kostet wertvolle Zeit und damit potentiell die Belohnung.
Launiges PvP wie in Battlerite
Macht das PvP Spaß? Neben all der PvE-Action gibt’s in Royal Blood einen starken PvP-Fokus. Der baut vor allem auf massive 70vs70-Gefechte, die ich aber bisher in der Beta nicht gespielt habe. Was hingegen schon früh geht, sind 3vs3-Arena-Matches.
Diese Duelle machten erstaunlich viel Spaß und erinnern stark an den Arena-Brawler Battlerite. Im PvP ist es besonders wichtig, dass man die eigene Klasse gut beherrscht, optimal ausweicht und im rechten Moment zwischen den Skillsets hin und herschaltet.
So konnte ich mal eine ganze Gegnergruppe erledigen, weil ich sie erst mit Eismagie verlangsamte und dann volles Pfund mit meinem Feuer-AoE-Skill draufhielt. Meine Mitspieler nutzten zum Glück diesen taktischen Vorteil und so konnten wir schnell gewinnen.
Jürgens Fazit – So muss ein Mobile-MMORPG aussehen!
Ich gebe zu, dass ich erst absolut keinen Bock auf Royal Blood hatte. Ich fand Lineage 2 Revolution gut, aber auf Dauer motiviert mich der Auto-Grind und „MMO-Helden-Manager“ nicht. Bei Royal Blood erwartete ich das Gleiche nochmal in grün.
Was hab ich mich da getäuscht! Royal Blood ähnelt Lineage 2 Revolution und Co. nur oberflächlich. Das Gameplay ist ganz klar viel näher an einem „echten“ PC-MMORPG als andere Mobile-MMOs. Allein durch das launige und eingängliche Action-Kampfsystem will ich eigentlich kein anderes Mobile-MMO mehr zocken.
Und dann kommen noch die packenden Raids, Events und PvP-Features. Sogar die Story motiviert mich. Ich will wirklich diese Welt weiter erkunden und mein Reich zurückerobern! Ich freue mich daher schon auf den Release von Royal Blood, der hoffentlich bald 2018 erfolgt.
Knapp über ein Jahr nach dem 7.00 Update scheinen DOTA 2 die Spieler davonzulaufen. Im April des Jahres erreichte das MOBA ein neues Tief was die Zahlen der aktiven Spieler angeht.
Seit dem enormen Höchststand von 14 Millionen aktiver Spieler im Januar 2017 zeichnet sich beim MOBA DOTA 2 ein stetiger Abwärtstrend ab. Laut der Meldung von Superdatasearch ist die Menge der aktiven Spieler im Monat mittlerweile auf 10,6 Millionen gesunken.
Quelle: Superdata
Superdata ist nicht die einzige Seite, die diesen Abwärtstrend anzeigt. Auch auf Steamcharts kann man in den vergangenen Monaten eine deutliche Kurve nach unten erkennen.
Die möglichen Gründe dafür sind vielfältiger Natur:
Meta unverändert: Lange Dürreperioden zwischen Updates lassen die Meta stagnieren
Einsteigerfreundlichkeit: Für neue Spieler ist es schwer in DOTA 2 reinzukommen. Ein Neueinstieg ist oft mit Frust verbunden
Warten auf Updates: Die Veteranen beschäftigen sich bis zum nächsten Update mit anderen Spielen
Die rapide gestiegene Beliebtheit der Battle Royale-Spiele wie PUBG wird an der DOTA-Spielerschaft ebenfalls nicht spurlos vorbeigegangen sein.
Auch wenn diese Zahlen bei weitem nicht bedeuten, dass das Spiel tot ist oder im Sterben liegt, so handelt es sich dabei um einen Trend, den Entwickler Valve unterbinden wil..
Valve reagiert auf den Schwund
Um dem Spielerverlust entgegenzuwirken hat Valve zwei Ankündigungen gemacht:
Regelmäßige Updates, um gegen die Content-Dürre vorzugehen
Vor allem das Plus-Abo soll als neue Einkommensquelle mehr Geld in die Kassen von Valve fließen lassen.
In der Vergangenheit zweigte man einen Teil der Einnahmen vom Verkauf der Battle Passes in den Preispool der großen DOTA-Turniere ab und ermöglichte damit teilweise astronomische Geldmengen, um die da gespielt.
In dem Fall, dass dasselbe für das Plus-Abo gilt, werden die Preispools der Turniere Valves Einnahmen aus dem Abo wiederspiegeln.
Wie schlagen sich andere MOBAs?
Zum Vergleich gibt es hier die Spielerzahlen anderer MOBA-Spiele auf dem Markt:
Heroes of the Storm: 6,5 Millionen
Smite: 2 Millionen
League of Legends: ca. 100 Millionen
Diese Zahlen stammen von Superdata.
Vor allem bei LoL zeichnet sich kein Ende ab. Bei Riot ist man optimistisch. Laut dem Mitbegründer von Riot, Marc “Tryndamere” Merrill, soll LoL noch nicht den Höhepunkt erreicht haben.
Ob das DOTA-Plus-Modell Valve helfen wird, den Spielerverlust wieder auszugleichen, ist jetzt noch nicht abzusehen.
Fortnite ist bei Kindern und Jugendlichen extrem beliebt. Das haben ein paar clevere Kids aus Holland beim letzten Königstag ausgenutzt und sich ein paar Euro dazuverdient.
Um was geht`s? In den Niederlanden wird am 27. April der „Koningsdag“ gefeiert. Ein Nationalfeiertag, bei dem das Land den Geburtstag des Monarchen Willem Alexander feiert. Viele tragen dann die Landesfarbe Orange, feiern auf den Straßen oder halten die in den Niederlanden so beliebten Flohmärkte in noch größerer Zahl ab als sonst.
Dabei ist es üblich, dass Kinder und Jugendliche lustige Spiele wie Ringewerfen, Dosenschmeißen oder Apfelbeißen anbieten. Im Fortnite-Hype-Jahr 2018 haben ein paar Kids etwas Neues ausprobiert.
Für 1 Euro Fortnite zocken, bei Sieg 10 Euro einkassieren
Was haben die Kinder aus Holland gemacht? Bei einem Flohmarkt in Amsterdam verkauften die Eltern eines Kindes allerlei Kram vor der Haustür. Der Junge übertraf seinen Eltern aber noch in Sachen Geschäftssinn. Er bot sein eigenes Business an.
https://twitter.com/ow/status/989822303436443648
Anstatt Limonade zu verkaufen oder die typischen Jahrmarktspiele anzubieten, stellte er ein MacBook Air samt Monitor und Tastatur auf. Auf einem riesigen Schild darüber stand:
„Fortnite: 1 Euro, um zu spielen – Du bekommst 10 Euro, wenn du gewinnst!“
Extra-Taschengeld dank Fortnite
Wie lief das Business des Jungen? Der Junge und seine drei Kumpels hatten laut der Seite Business Insider wohl Erfolg mit ihrem Geschäftsmodell.
Der Journalist Owen Williams, der das Treiben beobachtete, sagte: Er selbst kam nicht zum Spiel, weil sich eine Menge Leute um den Stand drängten, vor allem andere Kinder. Das Geschäftsmodell der Kids scheint dabei aufgegangen zu sein. So lange Williams zusah, spielten zwar viele, gewannen aber nicht am Fortnite-Stand.
Um in Fortnite zu gewinnen, muss man 99 andere Spieler ausstechen. Das wird selten gelingen.
Ideen wie diese zeigen, wie populär und bekannt das Battle-Royale-Game von Epic mittlerweile geworden ist. Fortnite hält immer mehr Einzug in den Alltag. Ganz neu ist die Idee übrigens auch nicht. In einem englischen Pub kann man Freibier gewinnen, wenn man vor Ort in Fortnite: Battle Royale siegt.
Kurz vor dem Launch des Kriegsgeist-DLC erfuhr auch die Destiny 2-Produktseite des Playstation Store ein Update und hat seit Kurzem die kommende 2. Erweiterung gelistet. Im dazugehörigen Bildmaterial haben Fans nun Hinweise auf die Rückkehr einer beliebten exotischen Waffe aus Destiny 1 gefunden, auf die Rückkehr des Sleeper Simulant. Was ist dran?
Der Release von DLC II, Kriegsgeist, kommt in großen Schritten näher. Immer mehr Details zu Features der Warmind-Erweiterung werden bekannt. Fans analysieren dabei jeden noch so kleinen Info-Schnipsel in der Hoffnung auf weitere Hinweise zu potentiellen Inhalten. Nun hat die Community etwas Interessantes entdeckt. Feiert mit dem 2. DLC eine weitere beliebte exotische Waffe aus Destiny 1 ihre Rückkehr?
Zeigt der Playstation Store die Sleeper Simulant?
Im neuen Bildmaterial auf der Produktseite des offiziellen Playstation Store für die Kriegsgeist-Erweiterung haben Fans ein Detail entdeckt, welches zurzeit für heiße Diskussionen unter den Hütern sorgt.
Der sich im Hintergrund befindliche linke Charakter hält eine Waffe in den Händen, die bei genauerer Betrachtung sehr an die Sleeper Simulant aus Destiny 1 erinnert.
Bei der Sleeper Simulant handelt es sich um ein Fusionsgewehr für den Schwere-Waffen-Slot in Destiny 1. Ähnlich wie die linearen Fusionsgewehre aus Destiny 2 verschiesst die Sleeper nach kurzer Aufladung einen einzelnen, gebündelten Laser-Strahl. Dieser richtet enormen Schaden an, kann mehrere Gegner durchdringen und prallt dabei zusätzlich mehrfach von getroffenen Wänden ab. Die Sleeper zählte zu einer der beliebtesten schweren Waffen in Destiny 1.
Nun sind sich viele Fans sicher – die Sleeper Simulant kommt zurück. Dafür sprechen mehrere Faktoren. Am offensichtlichsten ist das Äußere der gezeigten Waffe. Die Ähnlichkeit mit der Sleeper lässt sich dabei nicht von der Hand weisen.
Des Weiteren leuchtet die Mündung der Waffe blau, was im Schmelztiegel ein Indikator dafür ist, dass es sich dabei um ein lineares Fusiongewehr handelt. Diese Waffengattung zählt in Destiny 2 zu den Powerwaffen, unter die auch die Sleeper bei einer potentiellen Rückkehr fallen würde.
Auch die Funktionsweise der linearen Fusionsgewehre in Destiny 2 gleicht größtenteils dem Schussverhalten der Sleeper Simulant, was dafür spricht, dass sie wahrscheinlich dem selben Waffentyp angehören würden. Da bei Destiny 2 bisher ein exotischer Vertreter dieser Waffengattung fehlt, wäre es also durchaus denkbar, dass Bungie hier nun in Form der Sleeper für Nachschub sorgt.
Weitere Hinweise auf Rückkehr der Sleeper Simulant
Weitere Hinweise auf eine mögliche Rückkehr dieser Waffe gibt es von Bungie selbst. Chris Barrett, der Game Director von Destiny 2, postete während eines kürzlichen Streams zu dem beliebten “Destiny Down Under”-Podcast einige mysteriöse Zeilen in den Stream-Chat.
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Diese Codezeilen stammen offenbar aus einer Sub-Routine des Kriegsgeists Rasputin und weisen einige Ähnlichkeiten mit der Code-Struktur in der Grimoire-Karte der Sleeper Simulant auf. Das Interessante dabei ist die Bezeichnung POLARIS.
Als Spieler nach einer möglichen Bedeutung dieses Begriffs suchten, stießen sie umgehend auf einen weiteren möglichen Hinweis auf die Sleeper. Denn Polaris ist nicht nur ein Code-Fragment von Rasputin.
POLARIS steht gleichzeitig auch für Petawatt Optical Laser Amplifier for Radiation Intensive ExperimentS. Dabei handelt es sich um das weltweit einzige, vollständig Dioden-gepumpte Hochleistungs-Lasersystem, mit dem die Physikalisch-Astronomische Fakultät der Universität Jena und das Helmholtz-Institut Experimente zur Laser-Teilchenbeschleunigung durchführen.
Auch dieser Hinweis spricht in den Augen der Community für eine wahrscheinliche Rückkehr der Sleeper Simulant.
Was denkt Ihr? Wird die Sleeper Simulant tatsächlich zurückkehren? Würde Euch eine Rückkehr der Waffe freuen?
Am 2. Mai wird das große Update veröffentlicht, welches den Start der neuen Testphase vorbereitet und jede Menge Änderungen und Neuerungen mit sich bringt. Diese wirken sich vor allem darauf aus, wie ihr in Dauntless voranschreitet.
Neuer Fortschritt in der Spielwelt
Zu den Veränderungen gehört, wie ihr im Spiel voranschreitet. Das gesamte Progressions-System von Dauntless wird überarbeitet:
Ansehen ist etwas, das euer Held dringend braucht. Indem ihr Missionen erledigt, steigt euer Ansehen. Damit steigen auch die Belohnungen, die ihr für eine Jagd erhaltet
Ihr erledigt Missionen auf den Pfaden Slayer, Alchemist und Weaponmaster, wofür ihr mit verschiedenen NPCs sprechen müsst
Quests treiben auch die Story des Spiels voran
Je höher euer Ansehen ist, desto bessere Waffen, Ausrüstung und Zellen erhaltet ihr, mit denen ihr euch dann den schwierigeren Aufträgen widmen könnt, die wiederum bessere Belohnungen bieten
Ihr erledigt “Patrouillen” in bestimmten Zonen, könnt bei diesen aber nicht wählen, welche Behemoths ihr jagt
Ihr nehmt an “Expeditionen” teil, bei denen ihr zwar die Insel festlegt, die ihr erkundet, nicht aber, welche Behemoths ihr bekämpft
Bei einer Verfolgungsjagd dagegen seid ihr hinter einem bestimmten Monster her, das ihr erledigen müsst
Das Evergame kommt
Nach dem Abschluss der Story erwartet euch das sogenannte Evergame, das ihr mit dem neuen Update ausprobiert:
Im Evergame erwarten euch noch gefährlichere Monster, darunter Firebrand Charrogg, Razorwing Kharabak, Frostback Pangar, Bloodfire Embermane, and reworked Moonreaver Shrike und Deadeye Quillshot
Stürme wirken sich auf die Jagd aus, die dadurch gefährlicher wird. Ihr müsst euch darauf schnell einstellen können, indem ihr eure Ausrüstung wechselt und eure Taktiken anpasst
Ihr kommt an neue exotische Waffen, Rüstungen und Items
Transmog-Steine erlauben es euch, Werte von beliebten Items auf Gegenstände zu übertragen, die cooler aussehen
Viele Weitere Änderungen
Darüber hinaus gibt es basierend auf dem Feedback der Tester noch Anpassungen an vielen weiteren Systemen:
Das Zellensystem wird komplett überarbeitet
Es gibt mehr Abwechslung bei der Ausrüstung
Ihr erhaltet neue Boni bei den Rüstungen
Es ist möglich, Zellen neu zu sockeln
Ihr nehmt abwechslungsreiche Quests an
Die schwebenden Inseln der Spielwelt verändern ihre Position, sodass sich auch die Aktivitäten, die ihr absolvieren könnt, ändern
Zu diesen Änderungen wollen sich die Entwickler zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer äußern und diese ausführlicher vorstellen.
Wenn das “Seeking the Horizon”-Update am 2. Mai erscheint, wird es einen Wipe geben, um die Neuerungen des Updates frisch testen zu können. Am 22. Mai kommt es dann kurz vor dem Start der Start der Open Beta zu einem weiteren Wipe.
Damit schreitet Dauntless mit großen Schritten dem Release entgegen.
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In der Weltraum-Sandbox Elite: Dangerous hat ein Spieler das Logo des Spiels auf die Galaxie-Karte gemalt. Dazu war er einen Monat unterwegs und legte über 36.000 Lichtjahre zurück!
Um was geht’s? Elite: Dangerous ist ein riesiges Weltraum-Sandbox-Spiel. Darin könnt ihr frei in unserer Galaxie herumfliegen und machen, was ihr wollt. Die Spieler unternehmen neben den offiziellen Aufträgen und Missionen daher allerlei spaßigen Kram.
So gibt es eine Art Weltraum ADAC, die „Fuel Rats.“ Es finden Crash-Derbys mit den kostenlosen Start-Schiffen statt. Oder ein Konvoi reist zum Rande der Galaxie, um einen Todkranken den letzten Wunsch zu erfüllen.
Hardcore-Fan verbringt einen Monat Echtzeit mit Zeichnen von Elite-Logo
Was ist jetzt passiert? Es gibt Fans und es gibt Hardcore-Super-Fans wie Commander Malibu. Der Spieler liebt Elite wohl so sehr, dass er unbedingt das Logo des Games auf der Galaxie-Karte verewigt sehen wollte.
Dieses Logo wurde auf die Map von Elite gemalt.
Im Spiel könnt ihr eure zurückgelegte Strecke grafisch im Spiel darstellen lassen. Das hat Malibu getan, indem er das Spiel-Logo in ein Koordinatensystem übertrug. Die X und Z Koordinaten übernahm er dann ins Spiel.
Auf über 240 Wegpunkten flog er dann die Strecke nach um, das Logo zu auf die Map zu „zeichnen“.
Keine Boxenstopps erlaubt, Weltraum-Pannenhilfe muss her!
Wie hat dieser Teufelskerl das nur gemacht? Da alle Koordinaten von Commander Malibus Logo-Projekt nicht offizielle Punkte irgendwo im Weltraum sind, konnte er nicht einfach so mal an einer Station halten und sein Schiff betanken.
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Damit er also nicht irgendwo in der Weite zwischen den Sternen liegen blieb, musste er die „Fuel Rats“, den allseits geachteten Weltraum-Pannendienst, bemühen, die ihm regelmäßig Sprit und Nachschub brachten.
Nach einem Monat Echtzeit(!) und 375.000 zurückgelegten Lichtjahren in 6.500 Sprüngen war das Logo endlich fertig!
Für Star Trek Online ist die neue Erweiterung Victory is Life da und wir bei Mein MMO haben ein paar Schiffe für die PC-Version für euch. Macht bei unserem Giveaway mit und holt Euch ein „Taktisches Eskortschiff“ und einen „Tarnschleichjäger“.
Damit ihr die neue Erweiterung auch stilecht erleben könnt, haben wir hier zwei Schiffe, die ihr für die PC-Version von Star Trek Online gewinnen könnt.
Eure eigene USS Defiant
Was gibt’s zu gewinnen? Für unser Gewinnspiel haben wir zwei mächtige Raumschiffe für euch. Das Taktische Eskortschiff (Nachrüstung) ist ein neues Kriegsschiff, das für den Kampf gegen die Borg und später auch im Dominion-Krieg eingesetzt wurde. Die Sternenflotte hat das Schiff mit der neuesten Ausrüstung des frühen 25. Jahrhunderts versehen, einschließlich einer Tarnvorrichtung. Ihr könnt 25 solche Schiffe hier gewinnen. Taktisches Eskortschiff für Star Trek Online
Dazu kommt noch 100 Mal ein so genannten „Tarnschleichjäger“. Der Tarnschleichjäger ist leicht bewaffnet, schnell und wendig. Die Energiesignatur des Schiffs ist sehr gering, wodurch es nur schwer zu entdecken ist.
Was sind die Bedingungen? Um zu gewinnen, müsst ihr lediglich drei Aktionen aus den hier eingebetteten Fenstern ausführen. Euren Gewinn-Code bekommt ihr dann sofort angezeigt. Das Gewinnspiel endet am 31. August 2018 oder wenn alle Codes vergeben sind. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!
So löst ihr euren Code ein
Wenn ihr gewonnen habt, könnt ihr euren Code folgendermaßen einlösen:
Geht auf startrekonline.com und installiert und startet Arc, wenn ihr das noch nicht getan habt.
Klickt oben rechts auf das Zahnrad.
Wählt „Produkt aktivieren“ und gebt euren Code ein.
Klickt unten links auf das „Bibliothekssymbol“ und wählt Star Trek Online aus, um das Spiel zu starten.
Besucht im Spiel den C-Store und holt euch eure Belohnungen unter dem Reiter „Promotionen“ ab.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei dem populären Shooter Fortnite verfolgt Entwickler Epic Games weiter die Klage gegen einen 14-jährigen Cheater. Dessen Mutter hatte mit einem offenen Brief scharf dagegen protestiert.
Was ist passiert? Epic hat im Oktober 2017 Klage gegen mehrere Spieler eingereicht, die Cheats für Fortnite entwickelt oder beworben haben. Einer der Beklagten stellte sich als 14-jähriger Junge heraus. Das wusste Epic nicht, als man die Klage erhob.
Was hat der Junge gemacht? Der 14-jährige soll mindestens zwei YouTube-Kanäle betrieben haben, auf denen er Cheat-Software für Fortnite vorgestellt, beworben und vertrieben hat. Der Junge selbst wurde mehr als 12-mal gebannt. Zur Klage kam es, nachdem Epic Games auf YouTube die Herunternahme eines Videos erreichen wollte, der Junge hat dagegen aber Beschwerde eingelegt. Laut Epic blieb ihnen dann keine andere Wahl, als Klage einzureichen, wenn sie das Video aus dem Verkehr ziehen wollten.
Mutter verteidigt 14-jährigen Fortnite-Cheater
Wie hat die Mutter ihn verteidigt? Die Mutter des Angeklagten hat in einem Brief ans Gericht vier Punkte angeführt, um die Klage zu entkräften. Im Wesentlichen beruft sie sich darauf, dass Ihr Sohn erst 14 ist und hier als Sündenbock herhalten soll. Epic habe außerdem nicht das Einverständnis der Mutter eingeholt, dass der 14-Jährige überhaupt Fortnite spielen dürfe. Ferner sei doch durch das Cheaten kein Schaden entstanden.
Wie hat das Gericht reagiert? Das Gericht hat den Brief der Mutter als einen Abweisungsantrag interpretiert. Das hat eine Antwort von Epic notwendig gemacht.
Wie sieht Epic das? Epic wurde dazu gezwungen, auf den Brief der Mutter zu reagieren. Das ist jetzt erfolgt (via Torrentfreak gibt’s den vollen Text). In einem eigenen Statement widerspricht man der Mutter. Ein Argument ist: „Ein Minderjähriger kann nicht Vorteile aus einem Vertrag ziehen und ihn dann kündigen, indem er sagt, er sei zu jung gewesen, um ihn zu schließen.“ Dadurch dass der Junge weiter Fortnite gespielt habe, könne er sich so nicht aus dem Vertrag flüchten.
Junge wehrte sich gegen Epic, findet Hacken sei “gesetzlich okay”
Was droht dem Jungen im schlimmsten Fall? Tatsächlich ist das nicht klar. Ursprünglich wurde auf Schadenersatz geklagt. 150.000 US-Dollar standen im Raum. In anderen Fällen hat sich Epic aber mit Cheatern außergerichtlich geeinigt. Der wesentliche Bestandteil dieser Vereinbarungen war es wohl, dass die Cheater versprechen, es nie wieder zu machen.
Was will Epic mit der Klage erreichen? Es scheint, als geht es Epic nicht darum, Gewinn aus den Klagen zu ziehen, sondern abzuschrecken und ein Zeichen zu setzen. Die anderen Klagen gegen Cheater gingen relativ lautlos über die Bühne – da hatte die Mutter der Angeklagten aber auch keinen Abweisung-Antrag eingereicht. Vielleicht hat die Mutter ihrem Sohn da einen Bärendienst erwiesen, indem sie die Öffentlichkeit gesucht hat.
Wobei: Auch der Sohn scheint nicht unbedingt an einer lautlosen Lösung interessiert. Er hätte die Löschung seiner Videos akzeptieren können. Schon da soll er in Videos aber Einspruch eingelegt haben. Wie Epic erklärt, habe der 14-Jährige argumentiert, sein Hacking sei unter “Fair Use” schon okay. Epic sieht das anders.
Der Classic Server des MMORPGs Echo of Soul schließt. Das gab Aeria Games/Gamigo auf der offiziellen Website bekannt. Was ist mit der Steam-Version von Echo of Soul?
Wir haben darüber berichtet, dass das große Phoenix-Update des MMOs Echo of Soul nicht den gewünschten Effekt hatte und die Steam-Version mit einem drastischen Spielerschwund zu kämpfen hat. Dies liegt aber mit daran, dass die Steam-Version gar nicht das Phoenix-Update erhalten hat, sondern Echo of Soul in der Phoenix-Version über einen eigenen Server läuft.
Wer also auf Steam spielt, der bekommt die Classic-Version zu sehen. Und diese soll jetzt komplett abgeschaltet werden.
Das Ende des Classic-Servers
Auf der offiziellen Website von Echo of Soul erklärt Aeria Games, dass sich die Pforten der EU- und US-Server der Classic-Version am 23. Mai schließen.
Gründe sind zum einen der schwierige technische Support dieser älteren Version und auch die finanzielle Situation. Da so wenige Spieler Echo of Soul in der Classic-Version spielen, lohnt es sich nicht mehr, die Server aufrecht zu erhalten. Daher raten die Betreiber den Spielern, jetzt auf die Phoenix-Server zu wechseln. Wer das tut, darf mit einem netten Welcome-Package rechnen.
Gehört ihr zu den betroffenen Spielern, dann wechselt zu den Phoenix-Servern Edun, Levina oder Aesir.
Die meisten Community-Mitglieder zeigen sich von diesem Wechsel unbeeindruckt, denn auf den Classic-Servern spielt eh kaum noch jemand. Viele sind schon zu den neuen Phoenix-Servern gewechselt. Im Forum gibt es bisher keine Reaktionen auf den Wechsel. Sind die Zahlen auf Steamcharts ein Indikator dafür, wie viele Personen Echo-of-Soul-Classic spielen, dann dürfte es diese Handvoll Spieler wohl wenig stören, sondern eher freuen, auf den Phoenix-Servern endlich wieder auf größere Gruppen von Mitspielern zu treffen.
Was passiert mit der Steam-Version?
Etwas unklar ist momentan noch, was mit der Steam-Version passiert. Diese basiert auf der Classic-Version, die am 23. Mai abgeschaltet wird. Damit ist es auch nicht mehr möglich, über Steam zu spielen. Ob die Phoenix-Version dann ihren Weg auf Steam findet, ist derzeit nicht bekannt.
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Mit dem Update 3.4 wurden die Verkaufsautomaten oder Vending Machines in Fortnite: Battle Royale ergänzt. An diesen Automaten könnt Ihr Ressourcen gegen Items eintauschen. Wir zeigen euch, wo Ihr diese Maschinen überall auf der Karte finden könnt, also eine Map der Spots, und welche Items Ihr kaufen solltet.
Epic erweitert die Karte von Fortnite: Battle Royale mit weiteren Spielelementen. So könnt Ihr neuerdings Verkaufsautomaten finden, die euch eine Waffe oder ein Item gegen eine bestimmte Menge Ressourcen eintauschen.
Was Ihr in den Verkaufsautomaten findet, ist zufällig und ändert sich von Runde zu Runde. Die Ressourcen-Kosten hängen von der Seltenheit des Gegenstands ab. Drei Items könnt Ihr an jedem Automaten erwerben, jeweils eins mit Holz, Stein oder Metall:
Gewöhnliche Gegenstände und Waffen (grau) kosten 100 Ressourcen
Ungewöhnliche Gegenstände und Waffen (grün) kosten 200 Ressourcen
Seltene Gegenstände und Waffen (blau) kosten 300 Ressourcen
Epische Items und Wummen (lila) kosten 400 Ressourcen und für
legendäres Zeug (orange) müsst Ihr 500 Ressourcen berappen
Interessant: Wenn Ihr mit der Spitzhacke auf einen Automaten schlagt, bietet er Euch das nächste Item aus seinem Angebot an.
Es gibt eine Vielzahl der Automaten auf der Karte zu finden – jeder hat ein anderes Angebot. Auf der folgenden Karte findet Ihr alle derzeit bekannten Vending Machines eingezeichnet:
Solltet Ihr gezielt bei einem Verkaufsautomaten landen wollen, solltet Ihr euch die Stellen aussuchen, die eine Menge Ressourcen in der Umgebung versprechen. So findet Ihr rund um Wailing Woods fünf Automaten, die Ihr einfach mit dem Holz aus dem Wald füttern könnt.
Auch Junk Junction ist ein gutes Ziel. Nach dem Ressourcen-Abbau findet Ihr rund um Pleasant Park drei weitere Automaten, an denen Ihr euer Metall aus Junk Junction verjubeln könnt.
Seht davon ab, in weiße oder grüne Waffen zu investieren. Der Materialbedarf steht in keinem Verhältnis zum Nutzen der Items. Heil-Items könnt Ihr bei Bedarf immer kaufen – so sind Reserve-Schildtränke und Medikits immer eine gute Investition.
Bei den seltenen Waffen und den Saufkrügen könnt Ihr hingegen bedenkenlos zuschlagen. Eine goldene SCAR? Nehmt sie unbedingt mit, die Chance ist sehr gering, dass Ihr im Verlauf des Spiels eine finden werdet.
Auch Raketenwerfer jeder Rarität solltet Ihr immer mitnehmen. Wer gerne mit Scharfschützengewehren spielt, sollte auch hier zuschlagen. Ihr solltet es allerdings nicht übertreiben – zwei legendäre Raketenwerfer mögen verlockend sein, sollte euch allerdings im Endgame das Material ausgehen, habt Ihr ein ernstes Problem. Denn gegen eine gut gebaute Festung helfen euch auch zwei Raketenwerfer nicht weiter, wenn Ihr ohne Schutz da steht.
Keine Festung ohne Ressourcen!
Nehmt daher nur mit, was Ihr wirklich benötigt, sinnlose Ressourcenverschwendung wird euch im Endgame teuer zu stehen kommen.
Wie findet Ihr die Verkaufsautomaten? Habt Ihr schon eine seltene Waffe gefunden?
Die erste, geschlossene PC-Beta des neuen Free2Play-MMO-Shooters Defiance 2050 ist gelaufen. Unter den Testern befand sich unsere Autorin Leya, die der Neuauflage des MMO-Shooters nur wenig abgewinnen konnte.
Defiance war im Jahr 2013 der MMO-Shooter vor Destiny, verschwand allerdings recht schnell in der Versenkung und fristete letztlich ein Nischendasein. Eine kleine Schar von Spielern blieb Defiance treu, aber mit dem Mainstream-Gaming hatte das Spiel nicht mehr viel zu tun.
Das hing auch damit zusammen, dass Defiance neben dem PC nur auf der PS3 und Xbox 360 erschien. Trion Worlds verpasste die folgende Konsolengeneration und somit ein breites Publikum. Kurz nach dem Release von Defiance ging Destiny auf PS4 und Xbox One steil, seitdem plagt Trion Worlds wohl das Gefühl: “Wir waren unserer Zeit voraus.”
Defiance 2050 ist nun eine Neuauflage des futuristischen MMO-Shooters und wird auch auf der PS4 und Xbox One erscheinen. Vergangenes Wochenende (20. – 22. April) veranstaltete Trion Worlds eine geschlossene PC-Beta für Defiance 2050, an der ich teilnahm. Vorweg sei gesagt, dass ich unbefleckt an diese Beta heranging, da ich nie das originale Defiance spielte.
Defiance 2050 ist sein Alter einfach anzumerken
Defiance 2050 ist kein volles Sequel, wie ein Destiny 2. Mit der Neuauflage gibt es vor allem grafische Verbesserungen und einige Überarbeitungen der Gameplay-Mechaniken, wie dem Level-System. Wer Defiance also irgendwann mal gespielt hat, wird hier wenig Neues entdecken, sondern eher auf eine Politur stoßen.
Bereits im Tutorial merkte ich Defiance 2050 sein Alter an und konnte von einer modernisierten Grafik wenig erkennen. Defiance 2050 erinnert optisch an typische Free2Play-Shooter wie Warface oder Ironsight. Hier hatte ich mir nach der Ankündigung für eine komplette Überarbeitung der Grafik etwas mehr versprochen und blieb enttäuscht von dem zurück, was ich sehe.
Manchmal kam mir sogar eine detaillierte Nebelwolke entgegen und ließ die Ansätze einer besseren Grafik erkennen. Aber im nächsten Moment befand ich mich schon wieder vor einem großen Farbklecks, der eine Wasserpfütze darstellen sollte.
Da ich das originale Defiance nie gespielt habe, konnte ich keinen Vergleich aus eigener Erfahrung ziehen und befragte das Internet. Auf Reddit erstellte der Nutzer “imathrowback” einen grafischen Vergleich des neuen und alten Defiance. Hier ist zu sehen, dass die grafische Überarbeitung kaum zu erkennen ist. Die Charaktere haben vielleicht etwas feinere Gesichtszüge bekommen, aber im Großen und Ganzen sieht es doch nach dem “alten” Defiance aus. Diese Meinung teilten mehrere Beta-Tester.
Hier ist (links) Defiance 2050 zu sehen und (rechts) Defiance, das Original.
Besonders auffällig waren jedoch die seltsamen Lauf-Animationen, in denen die Charaktere in die Hocke gingen und ihre Knie einfach nur nach oben zu schmeißen schienen.
Gameplay und Fähigkeiten sind Standard
Über eine veraltete Grafik kann ich gerne hinwegsehen, wenn zumindest das Gameplay oder die Story spannend aufbereitet sind. In Defiance 2050 bin ich als Archenjäger unterwegs, der über eine Alien-Technologie, genannt EGO, besondere Fähigkeiten besitzt.
Ich besitze einen Klassenbaum, den ich durch mein EGO-Level erweitern kann. Die Skills und Verbesserungen, die ich hier erwerben kann, entsprechen dabei dem Standard. So gibt es etwa mehr Bewegungsgeschwindigkeit, verbesserte Regeneration der Schilde und Gesundheit, Tarnung oder stärkere Feuerkraft. Der gewisse Pfiff und Innovation fehlen hier.
Die Waffen können durch Modifikationen verbessert und individuell angepasst werden. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, Mod-Slots hinzuzufügen oder wieder wegzunehmen. Ich muss aber zugeben, dass ich das System hier nach dem ersten Anspielen noch nicht komplett durchblickt habe.
Die KI ist dümmlich und besteht aus schwammigem Kanonenfutter
Auch wenn die Waffen und Skills dem Standard entsprechen, fühlen sich das Gunplay und Gameplay selbst solide an. Das Treffer-Feedback scheint stimmig und die Hitboxen wirken realistisch gestaltet. Der Schusswaffen-Sound war dafür ziemlich blechern und klang alles andere als realistisch.
Leider wurde Defiance 2050 vor allem durch die dümmlichen Gegner-Schwämme schnell eintönig. Die Gegner saugen die Kugeln geradezu auf und es kann schon mal stumpf ein komplettes Magazin in einen Gegner geschossen werden. Die KI wirkt eher wie eine Beschäftigungstherapie, da sie berechenbar ist und keine interessanten Mechaniken bietet.
Ich befand mich in der Beta natürlich noch am Anfang und kann nicht sagen, ob sich das im Verlauf des Spiels noch groß ändert.
Ein cooles MMO-Gefühl entsteht vor allem durch Live-Events, aber …
Defiance 2050 ist ein Shooter mit starkem Multiplayer-Fokus, der Raids durch die Arkfall-Events bietet. Zwischendurch tauchen rote Marker auf der Map auf, die ein zeitlich begrenztes Live-Event anzeigen.
Während dieser spontanen Events bekämpfen alle anwesenden Spieler zufällige Gegner und bekommen dafür extra Loot. Spieler bekommen schon früh im Spiel ein Fahrzeug und können sich so schnell zu den Events begeben.
Meine Hoffnung lag darauf, dass zumindest diese Events eine Abwechslung bieten würden und eine coole MMO-Dynamik entfalten.
Ein roter Marker zeigt Live-Events an, bei denen zufällige Gegner auftauchen.
Tatsächlich, bei den Events fand ich trotz der geschlossenen Beta einiges an Mitspielern und das MMO-Gefühl machte sich sofort breit. Aber auch hier tauchte mein Problem mit der KI wieder auf. Mehr als stumpf Magazine in Gegner-Schwämme zu verballern, passierte hier nicht.
So ödeten mich sowohl die Kampagne als auch die Events recht schnell an. Ein nettes Plus ist jedoch, dass die Kampagne direkt nach dem Tutorial auch im Koop-Multiplayer gespielt werden kann.
Defiance 2050 – Ob das etwas werden kann?
Nachdem ich ein paar Stunden in der Beta von Defiance 2050 verbrachte, hatte ich schnell die Lust am Spiel verloren. Es wirkt einfach an zu vielen Stellen veraltet und wenig innovativ. Als neuer Spieler konnte mich die Beta auf dem PC nicht überzeugen.
Die von Trion Worlds angepriesenen Veränderungen in Defiance 2050 scheinen sich laut mmorpg.com auch für die Fans des Originals in Grenzen zu halten. Hier heißt es, dass vor allem das Progressions- und Inventar-System spürbar angepasst wurden. Anstelle des EGO-Rang-Systems gibt es nun den Klassenbaum. Allgemein sollen Progression und Loot in Defiance 2050 stimmiger als im Original sein. Das deckt sich auch mit den Aussagen, die ich in verschiedenen Foren fand.
Wer das originale Defiance gespielt hat, wird seinen Charakter und sein Inventar in Defiance 2050 verlieren. Da der Content aber größtenteils unverändert bleibt, müssen diese Spieler nochmal von vorne anfangen und sich durch die gleiche Kampagne begeben.
Defiance 2050 scheint sich vor allem an neue Spieler der jetzigen Konsolengeneration auf der PS4 und Xbox One zu wenden, für die der Titel optimiert wurde. Das Game ist Free2Play und es gibt hier kaum etwas Vergleichbares auf dem Sektor. Der MMO-Anteil lädt in seinen Ansätzen schon dazu ein, sich gemeinsam mit einer Gruppe in Raids zu stürzen.
Um die Spieler aber auf lange Sicht motivieren zu können, bräuchten vor allem die Gegner nochmal eine Überarbeitung. Denn immer wieder auf Schwämme zu ballern, wird auf Dauer schnell langweilig.
Ihr habt ebenfalls die Beta probiert? Ich würde mich freuen, wenn Ihr Eure Eindrücke zu Defiance 2050 in die Kommentare schreibt. Natürlich interessiert mich auch, was die Nicht-Beta-Tester denken.
Einige Helden in Overwatch passen irgendwie nicht ganz in die Teams und erfüllen nur selten ihre Rolle zufriedenstellend. Einer dieser Helden ist Symmetra, die Blizzard nun zurück aufs Reißbrett legt. Lead Designer Geoff Goodman verrät nun, was genau geschehen soll.
Die Vielfalt an Helden und deren Einzigartigkeit macht Overwatch erst zu dem Spiel, das es ist. Dass einige dieser Helden dann kaum zum Zuge kommen, weil sie einfach “nicht gut genug” sind, ist schon seit einiger Zeit Stoff für Diskussionen.
Um dem entgegenzuwirken, werden laufend Änderungen angebracht oder Helden einer Generalüberholung unterzogen. Zuletzt wurde ein Rework für die Helden Symmetra und Torbjörn angekündigt.
Die beiden Helden passen laut vieler Spieler und der Entwickler aktuell nicht ganz in ihre jeweilige Rolle und benötigen Veränderungen. Zumindest für Symmetra gibt es vorläufig eine konkrete Änderung, die ihr helfen soll.
Symmetra hätte heilen können – doch das fühlte sich komisch an
Lead Designer Geoff Goodman gewährte kürzlich einen Einblick in die Entwicklung von Symmetra. In einem Post im US-Forum beschreibt er, wie das Entwicklerteam die Geschütze der Defensiv-Heldin testet.
Laut Goodman hat das Team zuerst mit einer Version von Symmetra gespielt, in der sie von ihrer Defensiv-Rolle zurück in die Rolle einer Heilerin gesteckt wurde, und wirklich heilen konnte. Die Heilung ging dabei von ihren Geschützen aus.
Dies fühle sich jedoch so unangenehm an, dass die Idee schnell gestrichen wurde. Sie passe einfach nicht in die schnellen Action von Overwatch. Deswegen ging das Team einen anderen Weg, in dem Symmetra ihre Rolle als Defensiv-Heldin besser ausfüllen sollte.
In den aktuellen “Spielereien” baut Symmetra ihre Geschpütze nicht mehr direkt auf Oberflächen auf, sondern lässt sie ihnen entgegen schweben. Sie bauen sich dann auf der ersten Oberfläche auf, auf die sie treffen, wie sie es auch im Moment schon tun.
Das soll Symmetra dabei helfen, auch im Angriff spielbar zu sein, da sie auf Distanz ihre Stellungen aufbauen kann. Außerdem soll sie ihre Geschütze so leichter und schneller vorab positionieren können.
Die Horde ist böse! So fühlt es sich zumindest für viele Spieler in der Beta von WoW: Battle for Azeroth an. Game Director Ion Hazzikostas bezog im vergangenen Entwickler-Q&A zu dieser Aussage Stellung.
Der Konflikt zwischen Horde und Allianz besteht schon seit einer Zeit vor World of Warcraft in Büchern und anderen Spielen. In Battle for Azeroth wird er ein zentrales Thema der Geschichte sein. Für Spieler heißt das wieder mehr Verbundenheit zur eigenen Fraktion.
Das alles war Grund genug für den Spieler Pearbutter, eine entsprechende Frage beim letzten Q&A mit den Entwicklern von World of Warcraft zu stellen. Er bezieht sich dabei besonders auf die Intro-Quest der Beta von Battle for Azeroth.
In diesen wird die Horde deutlich düsterer dargestellt als bisher – selbst aus Sicht von Horde-Spielern. Er sorgt sich darum, ob die Horde vielleicht nun doch zu der “bösen Fraktion” wird, die die Allianz schon seit einer Weile in ihr sieht.
Die Antwort von Ion Hazzikostas dazu kann nur als vage bezeichnet werden. Er beschreibt die Horde als ein Konstrukt aus zu vielen Facetten, um sie unter einem Oberbegriff wie “gut” oder “böse” zusammenfassen zu können.
Alle Völker der Fraktion stehen für etwas anderes, etwas eigenes. Sie alle haben ihre Vergangenheit, welche Entscheidungen der Völker und der Horde jeweils in einem anderen Licht erscheinen lässt – entsprechend dem Blickwinkel, aus dem man sie betrachtet.
Azeroth sei jedoch eine Welt aus Grau, und war niemals eine Welt, in der es nur Schwarz und Weiß gibt. Über die Entwicklung sollten aber beide Seiten besorgt sein, und nicht nur die Horde. Auf die konkrete Frage hin, ob Sylvanas die Horde nun böse macht, gibt er aber weder ein Ja noch ein Nein.
Fortnite hat erneut einen Helden aus der kommenden Season 4 geteasert. Da das Thema wohl Superhelden ist, könnte es sich womöglich um Aquaman oder Hawkeye handelt. Oder ist es am Ende Hanzo aus Overwatch?
Um was geht’s gerade? Seit die Fortnite-Entwickler bei Epic den ersten Teaser für die kommende 4. Season des Battlepass bei Twitter posteten, folgen jeden Tag neue Offenbarungen. Das Bild mit dem Kometenschweif enthält täglich mehr Gesichter, die berühmten Comic-Helden ähneln.
Nummer 1 könnte der Flash sein (der dient zumindest als Vorlage – Epic-Style)
Jetzt kam erneut ein Update des Bilds mit einem etwas weniger eindeutigen Gesicht.
Wer kann es nur sein?
Was ist jetzt passiert? Im neuesten Teaser-Tweet von Epic Games ist ein sehr kleiner Bildausschnitt zu sehen, der einen hellhäutigen Kerl mit kurzen, stacheligen Haaren, grimmiger Miene, Bart und einer Narbe über dem Auge zeigt. Dazu gibt’s die Nachricht „Check every corner, box, and bush.“ Also „Sieh in jeder Ecke, Kiste und Busch nach!“
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Im Gegensatz zu den beiden vorigen Gesichtern ist er nicht so leicht einem bekannten Helden zuzuordnen. Im Internet häufen sich daher die Spekulationen:
Manche meinen den Bogenschützen Hawkeye aus den Avengers zu sehen.
Wegen der Narbe, des Blicks und des Bartes glauben einige, es wäre Aquaman aus dem neuen Justice-League-Film
Manche Spieler glauben, es wäre Black Panther, auch wenn die Person im Bild eher hellhäutig aussieht
Einige wollen sogar den umstrittenen Bogenschützen Hanzo aus Overwatch erkannt haben
Muss es unbedingt ein bekannter Held sein? Andererseits könnte der neue Charakter auch jemand ganz anderes sein. Nämlich eine Eigenkreation von Epic. Das würde zu dem neuesten Leak zu Season 4 passen.
Demnach wären alle Helden und Schurken aus Season 4 Eigenkreationen und die Map würde sich stetig verändern.
PUBG Corp, die Entwickler von PlayerUnknown’s Battlegrounds haben 15 chinesische Cheat-Anbieter verhaften lassen. Ihnen drohen Millionen an US-Dollar Schadensersatz.
Doch die Entwickler bei Bluehole haben wohl langsam die Schnauze voll von den Cheatern und den Anbietern von Betrügersoftware. In der Vergangenheit gab es daher schon Festnahmen von Cheatern, jetzt geht es weiter.
15 mutmaßliche Cheater festgenommen
Das ist passiert: In Zusammenarbeit mit Bluehole haben die chinesischen Behörden am 25. April 2018 15 mutmaßliche Cheat-Entwickler verhaftet. Ihnen droht nun eine Schadensersatzzahlung von umgerechnet 5,1 Millionen US-Dollar (etwa 4,2 Millionen Euro). Diese stolze Summe zeigt, wie viel Geld wohl die Cheat-Entwickler mit ihrer Betrügersoftware verdienen.
Die Cheater wurden selbst reingelegt! Ironischerweise wurden die Kunden der Cheat-Entwickler selbst reingelegt. Die Cheat-Software der Verdächtigen soll noch einen fiesen Trojaner enthalten haben. Damit wurden wohl Nutzerdaten der Cheater ausgelesen und weitgegeben. Ebenfalls ein lukratives Geschäft.
Keine Gnade mit Cheatern und Cheat-Anbietern!
Wie geht’s weiter? In einem Statement bekräftigte Entwickler Bluehole nochmal, dass sie Cheating und das Entwickeln solcher Plugins weiterhin aufs schärfste verfolgen lassen:
„Wir nehmen Cheating extrem ernst! Das Entwickeln, Verkaufen, Bewerben und Benutzen von nicht autorisierten Hacking- oder Cheating-Programmen ist nicht nur für viele PUBG-Spieler unfair. Es ist in vielen Ländern auch gegen das Gesetz!“
Daher wird es wohl auch in Zukunft harte Maßnahmen gegen Cheater geben.