CoD: Black Ops 6 wird genauso wie MW2 und MW3 kostenlose Items und zwei Skins anbieten, die ihr euch in den Beta-Wochenenden verdienen könnt. Wir zeigen euch die Items und wie ihr an sie rankommen könnt.
Update, 31. August: Wir haben den Part aktualisiert, indem wir euch erklären, wie ihr schnell an die Beta-Items rankommt.
Wann startet die Beta? Die Beta für Black Ops 6 ist in zwei Termine eingeteilt. Je nachdem, ob ihr vorbestellt habt oder kostenlos dabei sein wollt, solltet ihr euch folgende Termine merken:
Vorbesteller-Beta: 30. August 2024 um 19:00 Uhr bis 4. September 2024 um 19:00 Uhr
Open Beta: 6. September 2024 um 19:00 Uhr bis 9. September 2024 um 19:00 Uhr
Möchtet ihr euch die kostenlosen Belohnungen sichern, solltet ihr an einem der Termine teilnehmen, sonst verpasst ihr sie. Activision hat viele verschiedene Items vorbereitet, die ihr in euren Spind packen könnt. Welche das sind, zeigen wir euch jetzt.
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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer
Black Ops 6: Alle Beta-Belohnungen in der Übersicht
Welche Items kann ich erspielen? Je nachdem an welcher Beta ihr teilnehmt, könnt ihr bis zu 2 Skins und verschiedene andere Goodies verdienen. Folgende sind bekannt:
Level 2: „Beta Tester“ Animated Emblem
Level 6: „Beta Tag“ Spray
Level 11: „No Bugs“ Weapon Charm
Level 15: „Quick Draw“ Emote
Level 20: „Squish“ Westpoint Operator Skin (Kann nur in der ersten Woche freigeschaltet werden)
Das einzige besondere sind die beiden Operator-Skins. Sqish, der giftgrüne Skin, kann nur von Vorbestellern im ersten Beta-Wochenende freigespielt werden. Seid ihr nicht dabei, werdet ihr ihn verpassen.
Alle Belohungen der Beta
Wie bekomme ich die Items schnell? Die Beta ist gestartet und wir konnten schon reinschnuppern und herausfinden, wie man schnell an die Items rankommt. Wir empfehlen euch auf Kills zu gehen, da die zuverlässig XP bringen. Achtet dabei auf den Modus Domination (Herrschaft), denn dieser sorgt durch seine Funktionsweise dafür, dass die Runden lange dauern und ihr genug Zeit habt, mit vielen Kills das Match abzuschließen.
Zudem solltet ihr euch auch darauf fokussieren, Abschussserien zu zünden – diese boten in MW2 und 3 auch XP. Wie findet ihr bislang die Beta von Black Ops 6? Habt ihr Spaß daran oder ist MW3 besser? Mehr Infos zum Release findet ihr hier: Black Ops 6: Release, Preis und Trailer – Alle Infos zum Shooter von Treyarch
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Der Twitch-Streamer Kevin „Papaplatte“ Teller (27) hat in der 3. Staffel von 7 vs. Wild die Wildnis von Kanada bezwungen und dort die volle Zeit trotz widriger Bedingungen ausgeharrt. Aber ein Parkhaus in Köln bringt ihn über die Grenze. Sein Endgegner ist ein Parkhauswächter, der keinerlei Mitleid zeigt.
Das war die Situation:
Papaplatte war, wie er sagt, 3 Stunden beim Friseur und wollte „nur noch nach Hause“. Er hatte in einem Parkhaus in Köln geparkt, wollte am Abend aber in Berlin sein, er hatte sich mit seiner Freundin verabredet.
Doch beim Versuch sein Ticket am Automaten zu bezahlen, reagierte der Fahrkartenautomat nicht wie gewollt. Er nahm das Ticket nur an und spuckte es unbearbeitet wieder aus.
Als Papaplatte über den Telefonbutton des Automaten jemanden persönlich sprechen musste, blieb sein Rufen unbeantwortet. So langsam staute sich Wut und Frustration an. Was der 27-Jährige nicht wusste: Offenbar hatte ihn da der Parkhauswächter schon im Blick.
Kevin “Papaplatte” Teller ist im Moment einer der beliebtesten Twitch-Streamer Deutschlands:
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SO wurden Challenges für Papaplatte zum Lebensunterhalt
„Kevin allein im Parkhaus“
Wie lief das ab? In einem TikTok-Video sieht man, wie der Streamer zusehends im Parkhaus verzweifelt. Als sich endlich einer über die Gegenansprache meldet, hastet Papaplatte zwar zum Automaten, aber der Parkhauswächter hat aufgelegt, als er den Automaten erreicht hat.
Schließlich setzt sich Papaplatte einfach ans Steuer und fährt ohne Parkticket an die Schranke. Als sich der Parkhauswächter erneut meldet, hat Papaplatte schon jede Geduld verloren. Der Wächter solle ihn doch auch ohne Bezahlen herauslassen, „Bro“ – aber der „Bro“ denkt gar nicht dran und bestellt Papaplatte zum Pförtner-Häuschen.
Im Gespräch kommt raus, dass der Parkhauswächter den Streamer offenbar die ganze Zeit beobachtet hat, aber ihn leiden ließ und ihn darauf hinweist, dass er ja nur wenige Minuten gewartet habe. Es scheint, als hätte der Parkhauswächter seinen Spaß dabei gehabt, den jungen Mann verzweifeln zu sehen, der immer wieder in sein Handy brüllt.
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Wie sieht Papaplatte das? Der ist einen Tag nach dem Streamer noch wütender als zuvor. Regt sich immer wieder über „den kleinen Bastard“ auf, der ihn so hat leiden lassen (via youtube).
Er sagt, er finde es so frech, „der kleine Hund“ habe ihm 5 Minuten zappeln lassen und ihn dann frech zurechtgewiesen. Der Streamer regt sich darüber auf, dass er minutenlang vor dem Automaten stand, ohne dass sich wer meldet und dass er in der Zeit mit lauter, klassischer Musik beschallt wurde.
Er sagt, er sei sonst niemals so aggressiv und bemühe sich immer zu allen Leuten freundlich zu sein. Aber mit dem Parkhauswächter habe er sich “so gestritten” wie sonst nie. Er wisse gar nicht, wann er das letzte Mal so ausgetickt sei:
Richtig frech kam der da raus und meinte so: ‘Ja, dann müssen Sie einfach den Knopf drücken. Ich hab sie da gesehen auf der Kamera, die ganze Zeit.’ Ich meinte so: Ja, dann haben sie doch gesehen, wie ich da stand und keiner drangegangen ist.
Das habe ihn alles so abgefuckt.
Die Mehrzahl seiner Fans scheint die Situation jedenfalls zu genießen, auch wenn sich einige besorgt erkundigen, wo genau dieses Parkhaus ist, damit sie selbst so ein Erlebnis vermeiden können.
Auch in Staffel 3 der Survival-Show “7 vs. Wild” erreichte Papaplatte die Grenzen dessen, was er aushalten kann. Gerade in der 7. Folge der Staffel erreichte er einen Punkt, an dem es für ihn schon vorbei schien. Und da gab es nicht einmal den Endgegner “Parkhauswächter”, um ihn anzubrüllen: Nach der neuen Folge 7 vs. Wild ist klar, warum Twitch-Streamer Papaplatte im Trailer so schaute
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In Riad, Saudi-Arabien, wurde der Preis zum „Streamer des Jahres 2024“ vergeben. Wieder hat eine Person aus der spanischsprachigen Community gewonnen und zum zweiten Mal in Folge die Twitch-Streamerin Samantha Rivers. Doch 2024 sorgt das für Trubel und heftige Diskussionen, in den USA. Der Streamer Asmongold sagte, Rivers habe nur gewonnen, weil sie eine Frau sei. Das löst eine Welle von negativen Kommentaren aus, unter denen die Streamerin nun leidet.
Das ist die Kontroverse:
Für den Preis zum „Streamer des Jahres“ in Riad waren 10 Streamer von Twitch und YouTube nominiert, darunter 6, die auf Englisch streamen, 2, die auf Portugiesisch streamen, und 2, die auf Spanisch streamen.
Gewonnen hat die Mexikanerin Rivers, die einzige Frau im Feld.
Das war eine reine Community-Wahl, aber trotzdem gibt es jetzt Ärger.
Er war für viele ein Favorit, um den Preis zu gewinnen. Der YouTube-Streamer IShowSpeed:
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Er bellt 6-Jährige an und setzt sein Zimmer in Brand – Wer ist IShowSpeed?
Das sei eine reine „Diversitäts-Nominierung“ gewesen – Rivers gehöre nicht mal zu den Top-Streamerinnen.
Es hätten eher IShowSpeed oder Kai Cenat gewinnen müssen.
xQc sagt: Wenn es nach Zahlen gehe, hätte er 4 Jahre in Folge gewinnen müssen
US-Streamer xQc hat festgestellt, dass er eigentlich von 2019 bis 2022 vier Jahre in Folge hätte gewinnen sollen, wenn man sich an die reinen Zahlen gehalten hätte. Denn er lag immer weit vorne. Das sei reine Mathematik.
Aber, so eine Preisverleihung richte sich nicht nach Zahlen, sondern sei eben „Biased“, also von Vorurteilen bestimmt, und liege daher oft daneben – das sei auch immer schon so (via xQc Clips YouTube).
In der spanischsprachigen Community ist man verwundert
Wer verteidigt sie? Aus der spanischsprachigen Community erhält Rivers Rückendeckung. El Rubius, sozusagen das Pedant von xQc in Spanien, sagt: Wenn sie, [die US-Streamer], Preise gewinnen wollten, müssten sie aufwachen.
Er betont, dass man Rivers doch keine Schuld dafür geben kann, einen Preis zu gewinnen, der durch eine Community-Abstimmung vergeben wird.
Die spanischsprachige Seite 3DJuegos ergänzt: Dass ein Streamer aus spanischsprachigen Community den Preis zum fünften Mal in Folge gewonnen hätte. Aber 2024 regten sich erstmals US-Amerikaner darüber auf.
Wer hat den Preis denn gewonnen? Die Liste der Preisträger sieht so aus (via Dot Esports):
2016 – Michael “Imaqtpie” Santana
2017 – Dr Disrespect (a.k.a Guy Beahm)
2018 – Tyler “Ninja” Blevins
2019 – Dr Disrespect
2020 – Ibai “Ibai” Llanos
2021 – Ibai
2022 – Ibai
2023 — Samy Rivers
Vier Jahre lang gewannen englischsprachige Streamer, seit 2020 aber spanischsprachige.
Rivers selbst sagt: Sie wollte den Preis gar nicht gewinnen
Was sagt die Gewinnerin selbst? Für die 26-Jährige ist die Situation offenbar extrem unangenehm. Sie schreibt in einem Tweet am 27. August:
Die Kommentare, Nachrichten in allen meinen sozialen Medien voller Hass und Belästigung und sogar Morddrohungen, die ich seit Tagen von anderen Communitys erhalte, ergeben keinen Sinn. Ich weiß nicht, durch was der Hass auf mich gerechtfertigt sein sollte.
Ich bin kein kontroverser Mensch, ich gehe Problemen immer aus dem Weg. Es ist eine Auszeichnung, die zu 100 % durch Abstimmung vergeben wird. Für diejenigen, die es nicht wissen: Meine Community stimmt immer für mich, um mich zu unterstützen.
Ich habe in einem Tweet darum gebeten, dass sie nicht für mich stimmen, es ist nicht meine Schuld und es ist auch nicht ihre Schuld, dass eine Wahl entscheidet, wer den Preis gewinnt. Dieses Jahr konnte ich weder an der Preisverleihung teilnehmen, noch hatte ich etwas damit zu tun.
Es bedrückend und macht mir Angst, wie beschissen Menschen jemandem gegenüber sein können, ohne darüber nachzudenken, wie sich diese Person fühlen wird und ohne sie überhaupt zu kennen oder ihre Sprache zu sprechen. Leute, die ich bewundert habe, bewerfen mich jetzt mit Scheiße für etwas, worum ich nicht gebeten habe. Ich entschuldige mich bei der Speed- und Kai-Community, aber es war nicht meine Schuld.
Und für Menschen mit einer so großen Community, dass es ihnen nichts ausmacht, schlechte Dinge über eine Person zu sagen, ohne etwas über sie zu wissen, hoffe ich, dass sie erkennen, welche Auswirkungen sie haben und dass sie nur den Hass auf jemanden schüren, der nichts getan hat. In meinen 4 Jahren im Internet ist mir so etwas noch nie passiert, aber ich würde es niemandem wünschen.
Rivers wirft US-Streamer vor: Hass gegen sie zu schüren, ohne sie zu kennen
Das steckt dahinter: Es ist eine ganz unangenehme Situation. Mit “Person, die ich bewundere und die jetzt schlimme Dinge, über mich sagt, ohne mich zu kennen”; ist offenbar Asmongold gemeint.
Er ist offenbar mit der Kritik gemeint, Hass zu schüren und viel Schaden anzurichten: Asmongold.
Eine Umfrage wirft ein Licht darauf, wie weit manche Chefs gehen, um Einstellungen von Berufseinsteigern zu vermeiden.
Um welche Bewerber geht es hier konkret? Eine Umfrage der Website intelligent.com unter rund 800 Führungskräften von US-Unternehmen beschäftigte sich mit Fragen rund um Absolventen der vergangenen Jahre von Colleges. Diese gehören allesamt zur sogenannten Generation Z, da sie zwischen 1996 und 2012 geboren worden. Die Chefs und Führungskräfte sind wohl zu größten Teilen noch den Boomern der Nachkriegszeit oder der Gen X (1965 bis 1979) zuzuordnen.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Vorliebe für erfahrene Mitarbeiter – auch wenn sie was kostet
Wie verhalten sich die Chefs und Vorgesetzten denn? Rund 40 Prozent geben an, junge Bewerber abzulehnen und anstatt dessen lieber älteren Angestellten Privilegien zu gewähren oder mehr Gehalt zu zahlen. Rund der Hälfte all dieser, der Gen-Z eher abgeneigten, Entscheider gewähre zum Beispiel auch lieber erfahrenen Untergebenen alternative Modelle, wie Homeoffice oder hybrides Arbeiten, als Berufsanfänger einzustellen.
Warum lehnen die Boomer die Bewerber aus der Gen Z ab? Hierbei muss zwischen zwei Bereichen unterschieden werden:
der spezifische Bewerber im Gespräch
generelle Meinung über Berufseinsteiger
Im Bewerbungsgespräch treten laut der Umfrage immer wieder Situationen auf, die Zweifel an der Eignung der jeweiligen Person aufkommen lassen. Diese lauten:
54 Prozent der knapp 800 Befragten beklagen, dass die Bewerber Blickkontakt vermeiden. Jeder Fünfte habe sogar erlebt, dass Bewerber ihre Kamera während Online-Calls nicht anstellen wollten.
53 Prozent berichten von überhöhten Lohnforderungen
51 Prozent empfanden das Erscheinungsbild bereits mindestens einmal als unangemessen (vor allem Kleidung)
Rund jeder fünfte habe es schon erlebt, dass ein Elternteil mit zum Vorstellungsgespräch gebracht wurde
Woran könnte dieses Verhalten der Gen-Z liegen? Es mag Gründe im Einzelfall geben, aber im Generellen weist die Professorin für Kommunikation vom Ithaca College, Diane M. Gayeski, auf die Notwendigkeit hin, die Begleitumstände während der Hochschulausbildung zu bedenken.
Die Covid-19 Pandemie habe ihre soziale und professionelle Entwicklung auf vielerlei Arten beeinträchtigt. Nicht nur an den Bildungsstätten, sondern auch außerhalb. Die Pandemie nahm auf diese Untergruppe in der Gen Z großen Einfluss. Dies passt zu ähnlichen Angaben aus einer anderen Umfrage von intelligent.com in der ein Großteil der Führungskräfte angab, dass die generellen Kritikpunkte, die sie an der Gen-Z fänden, bei den jüngsten Jahrgängen besonders gravierend auftreten.
Was wird denn oft kritisiert? Die eingangs genannte Umfrage ergibt folgendes Bild: „Die jüngsten Abschlussjahrgänge …
schaffen die auferlegten Arbeiten nicht.” Dem stimmen etwas weniger als 2⁄3 vollständig oder weitestgehend zu.
kommen zu spät zur Arbeit.“ Dies bejahen rund 60 Prozent.
geben Arbeit nicht termingerecht ab.“ Auch etwa 59 Prozent bestätigen diese Aussage.
kleiden sich nicht der Situation angemessen.“ 57 Prozent sehen diesen Trend auch nach dem Vorstellungsgespräch bestätigt
sind schwierige Angestellte und leisten schlechte Arbeit.“ Ungefähr je die Hälfte stimmt diesen Aussagen zu.
Sind das nur Meinungen oder gibt es dazu auch Fakten? Das sind nur Aussagen von Menschen über andere Menschen. Die Wissenschaft relativiert vieles davon. Denn letztendlich lassen sich viele Probleme auf Unterschiede bei Wahrnehmung und beim Umgang mit Situationen zurückführen: Die Gen Z tickt anders und ihr fehlt es schlicht an Erfahrung. Zudem erschwert die wirtschaftliche Lage vieles, was für die Generationen zuvor selbstverständlich war.
Doch das hindert Firmen nicht daran, weiterhin Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten zu lassen. Und eine Umfrage von Zoom zeigt jetzt, dass sich Homeoffice positiv auf die Arbeitnehmer auswirken kann.
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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten
Im Homeoffice produktiver und mehr KI am Arbeitsplatz
Von allen Mitarbeitern, die Zoom gefragt hat, geben 82 % der Arbeitnehmer im Homeoffice an, dass sie sich ihren Teams und Managern stärker verbunden fühlen. Zum Vergleich: Von Personen, die im Büro arbeiten, geben das nur 72 % an.
Die große Mehrheit (83 %) erklärt, sie fühle sich in hybriden Arbeitsumgebungen produktiver als im Büro oder vor Ort.
Die meisten der Befragten stimmten jedoch zu, dass die Technologie und die Fernarbeitstools ihres Unternehmens verbesserungsbedürftig sind, wobei 75 % der Meinung sind, dass ihre derzeitige Einrichtung unzureichend ist.
Was spielt noch eine Rolle? Fast alle IT-Führungskräfte bestätigen, dass sie in ihrem Unternehmen KI einsetzen (94 %). Immerhin 84 % von ihnen sagen, dass sich dies positiv auf die Produktivität ausgewirkt hat.
Allerdings gaben fast zwei Drittel (64 %) der Arbeitnehmer an, dass ihnen insbesondere generative KI bei der Erledigung ihrer Aufgaben hilft. Das heißt aber auch: Viele Mitarbeiter sind noch nicht ganz von der Technologie überzeugt, die gerade auf uns zukommt.
Der frisch veröffentlichte Alpha-Patch 3.24 für Star Citizen bringt diverse wichtige Neuerungen, die eigentlich schon lange Teil des SciFi-MMOs sein sollten.
Was sind das für Features? Mit Patch 3.24 sind jetzt endlich die neuen Frachtfunktionen in der Alpha von Star Citizen gelandet. Die sollten ursprünglich bereits im April 2024 mit Update 3.23 kommen, mussten dann jedoch verschoben werden. Zu den Neuerungen gehören:
Ein persönlicher, instanzierter Hangar für Spieler – mit Schiffslift, der euer größtes Raumschiff aufnehmen kann
Frachtaufzüge
Gegenstandsbanken
Neue Frachtmissionen
Es soll Spielern mit einer gewissen kriminellen Energie möglich sein, in fremde Hangar-Instanzen einzubrechen
Globales Action-Event, in dem ihr die Blockade durch kriminelle Banden zerschlagen und Fracht eskortieren müsst
Hier der Trailer zu Alpha-Patch 3.24 und den neuen Frachtfunktionen von Star Citizen:
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Star Citizen: Alles ist besser mit einem eigenen Hangar – Trailer stellt Features von Patch 3.24 vor
Gefährdung der Spielbarkeit
Warum mussten die Features verschoben werden? Vor dem Release von Patch 3.23 konnten die Fracht-Features die abschließenden Tests nicht bestehen. Die Entwickler hatten Angst, dass sich die Neuerung hochgradig negativ auf die Spielbarkeit der Alpha von Star Citizen auswirken könnten.
Der Grund: Die neuen Frachtfunktionen sind mit verschiedenen anderen Systemen von Star Citizen eng verknüpft. Noch nicht hundertprozentig stabile Funktionen mit all diesen Systemen zu verbinden, das hätte zu einer starken Beeinträchtigung der Spielerfahrung für alle Alpha-Tester sorgen können, bis hin zur Unspielbarkeit. So eine frustrierende Situation möchten die Entwickler um jeden Preis verhindern.
Zudem brauchte man zusätzliche Zeit, um das Feedback der Tester in Bereiche wie die Kiosk-Oberfläche, das Design der Lastenaufzüge sowie die Funktionsweise der Fracht einfließen zu lassen.
Wie geht es weiter? Star Citizen nähert sich dem nächsten Meilenstein. Für das dritte Quartal 2024 ist der Launch von Alpha 4.0 geplant, das unter anderem mit Pyro ein neues Sternensystem (mit je sechs Planeten und Monden) bringen soll.
Im vergangenen Livestream zu Diablo 4 verkündete Blizzard, dass mit Vessel of Hatred Runenwörterins Spiel kommen. Dazu schrauben die Entwickler an den Schwierigkeitsstufen. Auf dem PTR könnt ihr das schon in der kommenden Woche testen.
Am 29. August gaben die Entwickler von Diablo 4 in ihrem Livestream bekannt, dass sich mit der ersten Erweiterung, Vessel of Hatred, einiges im Spiel ändern wird. Zuvor merkte der Diablo-Chef Rod Fergusson in einem Interview auf der gamescom an (via YouTube) an: „Was Season 4 mit dem Loot gemacht hat, wird Season 6 mit dem Fortschritt machen.“
Ein Großteil der Änderungen zieht ins Basisspiel, etwa die Überarbeitung der Schwierigkeitsstufen in Diablo 4 und das neue Fortschrittssystem. Andere Features könnt ihr nur nutzen, wenn ihr Vessel of Hatred erwerbt. Dazu gehören etwa die neue Klasse, der Spiritborn, aber auch die neuen Runen.
Wann läuft der PTR? Der PTR läuft vom 4. bis zum 11. September, der Preload ist laut Community Manager Adam Fletcher bereits am 30. August im Laufe des Tages verfügbar (via X). Der PTR ist dieses Mal in zwei Phasen unterteilt:
Phase 1: Ihr testet ein paar neue Features, aber es gibt keinen Boost-NPC. Blizzard schreibt dazu konkret: „Im ersten Teil des PTR 2.0 wollen wir Informationen und Feedback zur natürlichen Erfahrung der Spieler ohne Modifikatoren erhalten.“ In der Phase gibt es keine Runen.
Phase 2: Ab dem 6. September könnt ihr den Boost-NPC nutzen. Mit dem könnt ihr unter anderem euer Level auf 50 oder 60 setzen, die Map vollständig aufdecken (inkl. Wegpunkte und Stützpunkte), alle Qualstufen abschließen, alle Runen freischalten, Anleitungen für das Härten erhalten.
Wer kann den PTR nutzen? Blizzard stellt den PTR wieder allen Spielerinnen und Spielern zur Verfügung, die eine Battle.net-Version von Diablo 4 auf dem PC besitzen. Eure Charaktere werden im Vorfeld kopiert, um sie auf den PTR vorzubereiten.
Die vollständigen Patch Notes zum PTR-Patch 2.0 findet ihr auf der zweiten Seite des Artikels. Kleine Vorwarnung: Sie sind SEHR umfangreich und aktuell nur auf Englisch verfügbar.
Im Oktober startet die erste Erweiterung zu Diablo 4, Vessel of Hatred. Dort könnt ihr dann neben den Runenwörtern auch die neue Klasse spielen:
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Blizzard erklärt den Spiritborn, die neue Klasse in Diablo 4 und seine Geister
Was kann ich testen? Auf dem PTR testet ihr Updates und Features, die mit Season 6 und Vessel of Hatred in das Basisspiel kommen. Dort bekommt ihr einen Einblick in verschiedene Neuerungen, unter anderem:
Runen
das neue Fortschrittssystem
das neue Schwierigkeits-System
überarbeitete und neue Items
neue Skills und Paragontafeln für alle Klassen
angepasste Monster-Level
das neue System zum Leveln von Glyphen
Vessel of Hatred bringt Runenwörter in Diablo 4
Was sind Runenwörter?Blizzard hat auf der BlizzCon 2019 Runenwörter für Diablo 4 gezeigt, diese kamen aber dann nicht ins Spiel. Mit Vessel of Hatred ändert sich das. Runenwörter verleihen euren Spielercharakteren eine neue Möglichkeit, eigene Fertigkeiten zu erschaffen. Die Runen funktionieren mit „Opfergaben“, die ihr sammelt, wenn ihr bestimmte Bedingungen erfüllt.
Mit Vessel of Hatred kommen zwei Arten von Runen ins Spiel:
Runen des Rituals: ihr sammelt Opfergaben mit bestimmten Bedingungen
Runen der Anrufung: verbraucht Opfergaben, um einen mächtigen Effekt zu gewähren
Beispiel: Mit der Bac-Rune des Rituals sammelt ihr 50 Opfergaben pro 5 Meter, die sich euer Charakter bewegt. Die Jah-Rune der Anrufung ersetzt Entrinnen durch Teleportation, benötigt 500 Opfergaben.
Es gibt magische, seltene und legendäre Runen. Die Runen setzt ihr in Items, die über zwei Sockel verfügen. Ihr könnt jede Rune des Rituals mit jeder Rune der Anrufung kombinieren. Runenwörter ermöglichen euch, Skills anderer Klassen zu nutzen. Runen sind handel- und stapelbar.
Wo bekomme ich Runen? Auf dem PTR erhaltet ihr Runen bei dem NPC „PTR-Boost“ in Zarbinzet über die Dialogoption. Ansonsten lassen Monster Runen jeder Seltenheitsstufe fallen und ihr könnt sie selbst craften. Außerdem könnt ihr dann Mythic Uniques mit Runen und prächtigen Funken herstellen.
Neues Level-System und neue Schwierigkeitsstufen
Was ändert sich am Level-System? Die Paragonpunkte, die ihr freischaltet, sind an euren Realm, statt an den Charakter gebunden. Das heißt konkret, dass alle Paragonstufen mit all euren Charakteren auf einem Realm geteilt werden. Das neue Max-Level ist Stufe 60, ihr erhaltet somit 10 zusätzliche Skill-Punkte. Ab Level 60 sammelt ihr Paragonstufen.
Was ändert sich an den Weltstufen? Die Weltstufen werden zu Schwierigkeitsstufen. Je höher die Schwierigkeitsstufe ist, die ihr spielt, desto mehr Gold und XP erhaltet ihr. Es gibt vier Standardschwierigkeitsstufen:
Normal (für alle, die eine leichte Herausforderung suchen) – standardmäßig freigeschaltet
Experte (schwierigere Herausforderung) – freigeschaltet nach Abschließen des Prologs von Diablo 4
Reumütig (erhöhte Risiken, Vorbereitung für die neuen Qual-Schwierigkeitsstufen) – freigeschaltet mit Stufe 50
Danach erwarten euch die neuen Qual-Schwierigkeitsstufen, mit denen das Endgame beginnt. Euer Fortschritt hängt hier fest mit der Grube zusammen, denn: Ihr schaltet höhere Qual-Schwierigkeitsstufen frei, wenn ihr höhere Stufen in der Grube absolviert. Die Grube schaltet ihr mit Charakter-Stufe 60 frei. Höhere Qual-Schwierigkeitsstufen reduzieren zusätzlich eure Rüstungs- und Widerstandswerte.
Monster-Level werden nicht mehr angezeigt, sie passen sich dann der Schwierigkeitsstufe an, die ihr spielt. Mit den Schwierigkeitsstufen legt ihr somit fest, wie herausfordernd Diablo 4 ist.
Was kann ich auf dem PTR noch testen? Glyphen levelt ihr ab Season 6 nicht mehr in Alptraum-Dungeons, sondern in der Grube. Die Max-Stufe von Glyphen wird auf 100 erhöht und ihr könnt Glyphen mit Stufe 46 zu einer legendären Glyphe aufwerten.
In World of Warcraft: The War Within pfeift das Auktionshaus aktuell aus dem letzten Loch. Die Performance ist seit Tagen mies, es braucht Ewigkeiten, um Gegenstände zu handeln. Blizzard ist dran, kommuniziert aber nicht gut genug, was Phase ist.
Update vom 30. August 2024 – 14:54 Uhr: Mit unseren Charakteren können wir seit wenigen Minuten wieder auf das Auktionshaus von WoW zugreifen. Ran an die Items!
Was ist los mit dem Auktionshaus aus WoW? Der virtuelle Marktplatz von Azeroth, auf dem Spieler zahllose Gegenstände kaufen und verkaufen können, hat seit einigen Tagen zu kämpfen. Im offiziellen Forum von World of Warcraft berichtet etwa ein Betroffener, dass es teils 30 Minuten dauert, bis man sein Wunsch-Item kaufen kann (via eu.forums.blizzard.com).
Wie reagiert Blizzard auf das Problem? In einem Forenpost auf us.forums.blizzard.com erklärte Community Manager Kaivax vor einigen Stunden:
„Wir sind uns der Probleme, die die Leistung des Auktionshauses in WoW beeinträchtigen, bewusst und arbeiten daran, diese zu diagnostizieren und zu lösen. Zurzeit ist das Auktionshaus in Betrieb, aber die Reaktionszeiten sind beeinträchtigt. Wir werden euch informieren, sobald wir neue Informationen zur Situation haben. Vielen Dank an euch!“
WoW hatte immer mal wieder mit Problemen zu kämpfen:
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3 Zeitpunkte, an denen World of Warcraft für tot erklärt wurde
In Betrieb? Von wegen!
Wie ist der Status quo? Auch wenn die Aussage von Kaivax Gegenteiliges vermuten lässt, ist das Auktionshaus – zumindest auf den Servern, die wir überprüfen konnten – „zurzeit geschlossen. Bitte versucht es später wieder.“
Wie lange das Auktionshaus nicht erreichbar sein wird, ist unklar. Wir behalten für euch die offiziellen Foren und die diversen X-Kanäle von Blizzard im Auge und aktualisieren diese Meldung, sobald wir mehr wissen.
Es ist nicht das erste Mal, dass das Auktionshaus aus World of Warcraft Probleme bereitet. MeinMMO-Dämon Cortyn hatte während WoW: Dragonflight beispielsweise mit einem Fehler zu kämpfen, der an die Nerven und die Goldbörse ging – und spätestens dann hört der Spaß auf: Ein Bug im Auktionshaus von WoW kostet mich jeden Tag Tausende Gold
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In Star Wars Outlaws gibt es jede Menge Fähigkeiten, die ihr erlernen könnt. Das Lockpicking, also das Knacken von Schlössern, ist eine davon. Wir erklären euch, wie das Minigame funktioniert.
Was ist Lockpicking in Star Wars Outlaws? Am Anfang des Spiels muss sich Kay einen Datenstift besorgen. Diesen trägt sie nicht nur stylisch in ihrem Haar, sondern er hilft ihr auch dabei jedes Schloss zu knacken. Wenn ihr euch an einem Schloss versucht, wird ein Minigame geöffnet, welches ihr mit Rhythmus bewältigen müsst.
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Star Wars Outlaws stellt die Unterwelt der Galaxie vor
Immer im Rhythmus bleiben
Wie schaffe ich das Lockpicking? Ihr werdet schnell merken, dass das Lockpicking-Minigame einfacher ist als es zunächst scheint. Dafür benötigt ihr nur ein bisschen Rhythmus-Gefühl.
Der Mechanismus des Schlosses wird ein klackerndes Geräusch von sich geben und ihr müsst mit eurem Datenstift im richtigen Moment bohren. Das müsst ihr mindestens zweimal bis zu viermal hintereinander im richtigen Rhythmus tun. Haltet also erstmal einen Moment inne, um die richtigen Abstände zu hören und benutzt dann euren Datenstift.
Die Lichtimpulse rechts an der Seite und an eurem Datenstift selbst können euch helfen den Rhythmus zu finden.
Die zusätzlichen Lichtimpulse könnt ihr in den Einstellungen des Spiels anpassen. Dafür müsst ihr in die Einstellungen auf „Spiel“ gehen und dann bis zum Punkt „Minispiele“ scrollen. Hier könnt ihr den Punkt „Optische Hilfe beim Schlossknacken“ anstellen.
Was, wenn ich keine Lust auf das Minigame habe? Falls ihr euch nicht mit dem Rhythmus rumärgern möchtet, gibt euch Ubisoft gleich mehrere Optionen. Alle Einstellungen dazu findet ihr unter „Einstellungen“ – „Spiel“ – „Minispiele“:
Schwierigkeitsgrad ändern: Ist euch das Minigame zu schwierig (oder zu einfach), aber ihr möchtet es grundsätzlich spielen, könnt ihr die Schwierigkeitsstufe anpassen.
Minispiel ganz ausschalten: Bei „Herausforderung: Schlossknacken-Rhythmus“ könnt ihr das Minispiel ausschalten und so umgehen. Ihr müsst dann euren Datenstift eine Zeit lang benutzen, bis das Schloss geknackt ist.
Hier könnt ihr alle Einstellungen zu dem Schlossknacken-Spiel anpassen.
Das Schlossknacken in Star Wars Outlaws gehört zu einer der Hauptfähigkeiten von Kay Vess. Als Gesetzlose gilt es, sich durch verschlossene Türen zu knacken. Das muss sie auch regelmäßig in ihren Aufträgen tun, die sie von den Syndikaten bekommt, doch welches Syndikat soll ich nehmen und welche Belohnungen bringen sie?
Masashi Kishimoto hat schon im Jahr 2014 den Manga von Naruto beendet. Im Nachhinein bereut er es, einen der wichtigsten Charaktere nicht mehr gezeigt zu haben. Er bereut es, dass er nicht mehr zum Hintergrund und der Geschichte der Figur erzählt hat.
Um wen geht es? In einem Interview gibt der Autor von Naruto zu, dass er gerne mehr von Sakura gezeigt hätte. Sie ist ein Teammitglied von Naruto und schon in den Anfängen des Animes und Mangas dabei.
Sie ist eine der wichtigsten Figuren, weshalb Kishimoto sie gerne weiterentwickelt hätte. Dabei wäre er vor allem auf ihre Geschichte, ihren Hintergrund und die Beziehung zu ihren Eltern eingegangen.
Sie ist die einzige, deren Eltern nicht explizit gezeichnet wurden. Ich hätte eher in der Geschichte über sie reden müssen, aber ich habe die Gelegenheit verpasst. Und es wurde zu kompliziert, es in der Mitte oder am Ende der Story zu tun.
Zweimal wurden Sakuras Eltern gezeigt, allerdings nicht im offiziellen Manga. Die Eltern tauchten sowohl in der 271. Filler-Folge von Naruto Shippuuden als auch in einer Spezial-Folge zum 6. Shippuuden–Film kurz auf. Doch in der Hauptgeschichte tauchen sie nicht einmal auf. Er wünsche sich, dass er eine Szene rund um ihre Familie hätte erstellen können.
Die Geschichte von Naruto könnt ihr in Ultimate Ninjka Storm 4 nacherleben:
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Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 4 – Opening Trailer
Sakuras Eltern sind kein Teil der offiziellen Geschichte
Was wissen wir über Sakuras Eltern? Die Eltern von Sakura heißen Kizashi und Mebuki Haruno. Kizashi hat rotbraunes Haar, das die Form einer Kirschblüte trägt. Die Mutter hat kurze, dunkelblonde Haare. Keiner der beiden besitzt also die gleiche hellrosa Haarfarbe wie Sakura.
In den Fillern tritt Kizashi als fröhlicher und witziger Charakter auf. Er liebt Wortspiele und nervt damit oft seine Frau. Mebuki ist nämlich eher eine ernste Person und sorgt sich sehr um andere. Leider gibt es nicht viel mehr zu den beiden zu erzählen, da ihr Auftritt sehr kurz ist.
Der Gaming-Clan „FaZe“ wollte sich neu erfinden. Aber die Renaissance erleidet jetzt einen erheblichen Rückschlag, wie der Boss Richard „FaZe Banks“ Bengston erklärt (32). Er verzweifelt an den „Neuen Kids“, die er eingestellt hat, um den Clan zu retten. Da ist unter anderem der 21-jährige Stable Ronaldo aus Fortnite, der über die Stränge schlägt.
Nachdem der Clan immer kommerzieller wurde, Leute wie Snoop Dogg dazukamen, und der Clan sogar an die Börse ging, kam das raue Erwachen und der Clan brach in sich zusammen. Einer der Gründer, FaZe Banks, übernahm wieder das Kommando und wollte den Clan neu aufbauen. Dazu schmiss er erstmal einen Haufen Leute aus dem Clan raus – das teilte er ihnen über Twitter mit.
Als wichtiges Zentrum für das neue FaZe sollte ein „Content House“ dienen, in dem junge Mitglieder des Clans wohnen und gemeinsam Content erstellen sollten.
Er ist ein Beispiel für die jungen Creators auf Twitch, auch wenn er nicht bei FaZe ist: Clix. der riesig bei Fortnite ist:
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18-jähriger Fortnite-Streamer kauft sich einen Lamborghini für 193.000 € – Als er damit angeben will, geht alles schief
Junge Twitch-Stars verwüsten Haus bei “Prank War”
Was war das Problem? Wenn man einen Haufen Jungs in ein Haus steckt, gibt es offenbar Ärger. Einige junge Mitglieder von FaZe waren gemeinsam in der „Hütte“, der Crib, darunter:
Wie die Seite Sportskeeda berichtet, veranstalteten die Jungs ein riesiges Chaos im Haus, weil sie einander ständig „Streiche“ spielten. Dieser “Prank War“ eskalierte. Sie tobten durch das Haus, warfen einander in den Swimming-Pool, bewarfen sich mit Mehl, schrien, rauften und kreischten.
Kurz: Sie benahmen sich wie Teenager im Zuckerrausch auf einer Klassenfahrt nach Italien, bei der die Lehrerin an einem Abend zu viel Rotwein getrunken hat und sehr gut schläft.
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Vermieter wirft den Clan raus und killt die Content-Pläne
Das ist das Resultat: Der Clan-Papa der Jungs, FaZe Banks, findet das alles nicht so lustig. Denn offenbar hatte der Vermieter den Clan mehrfach verwarnt.
Jetzt hat der Vermieter dem FaZe Clan aus dem Content-Haus rausgeworfen und die Kaution einbehalten. Wie FaZe Banks in seinem ihm eigenen Slang erklärt, seine angeblich mehrere hunderttausend US-Dollar das Klo hinuntergespült. Am 1. September muss man aus dem Haus raus.
FaZe Banks schimpft – man habe ein Jahr Kaution verloren, die man vorgestreckt hat.
Er habe diesen scheiß Kids doch gesagt, dass sei ihre letzte Chance mit der Hütte. Dabei hatte man so große Pläne für das Haus und wollte noch im September alles Notwendige für einen riesigen Subathon aufbauen.
Tja, daraus wird wohl nichts.
FaZe Banks ist in derselben Situation wie Nadeshot. Es sind Leute, die selbst im E-Sport groß geworden sind, jetzt aber als Führungskräfte arbeiten und sich mit nervigen Nachwuchs-Stars herumschlagen müssen. Darüber verzweifelt man schon mal: Team-Chef stellt 2 junge Fortnite-Profis bloß: Sie vermüllen ihm die Bude
Ein neues Addon für World of Warcraft ist live. Lohnt sich die Rückkehr mit The War Within? MeinMMO analysiert, was das Spiel jetzt taugt.
Eine Woche ist inzwischen seit dem Launch des „Early Access“ von World of Warcraft: The War Within vergangen. Der meiste „Launch-Content“ ist inzwischen gespielt worden und langsam aber sicher trudeln immer mehr Heldinnen und Helden auf Stufe 80 ein, spielen die Endgame-Kampagne oder sammeln Ruhm für schicke Belohnungen.
Manch eine ehemalige Spielerin und so mancher Veteran schielt da mit einem Auge auf die neue Erweiterung. Das bekannte Kribbeln schlägt wieder zu und man fragt sich: Soll man die neue Erweiterung spielen? Wird sie Spaß machen? Ist WoW jetzt „gut“ und das, was man will?
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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren
Quests und Leveln
Die Hauptkampagne ist zwar recht kurz, dafür recht interessant. Wenn man ausschließlich die Hauptquests verfolgt, beendet man die Kampagne ungefähr auf Stufe 76 oder 77. In dem Fall muss man noch einige Nebenquests erledigen oder Dungeons besuchen.
Dass die Quests vor Level 80 „ausgehen“ ist aber faktisch nicht möglich. Es gibt mehr Nebenquests und kleine Geschichten als in allen anderen Erweiterungen der Vergangenheit. Tatsächlich sind es so viele Quests, dass man bereits im zweiten Gebiet Stufe 80 erreicht, wenn man wirklich alle davon erledigen will.
Die Level-Phase ist – selbst nach dem Nerf – relativ flott. Wer es drauf anlegt und schnell fertig sein will, kann das in rund 4 Stunden schaffen. Wer sich mehr Zeit lässt, die Welt erforscht und genießt, kann dabei auch gut 20 Stunden verbringen.
Die Story um Xal’atath und Alleria zieht sich durch die ganze Kampagne – aber es gibt auch viele andere Dinge zu erleben.
Ist der Zeitpunkt zum Einstieg gut?
Klar ist: Einen besseren Zeitpunkt für den Einstieg, als die ersten paar Wochen einer neuen Erweiterung, gibt es quasi nicht. Aktuell sind die meisten Spieler noch auf dem „gleichen Stand“, was das Wissen um die neue Spielwelt, Dungeons oder Geheimnisse angeht.
Man „lernt“ quasi mit den anderen Spielern zusammen und kann sich so einer Gruppe anschließen, die ähnliche Interessen verfolgt. Zu einem späteren Zeitpunkt ist das oft schwieriger oder mit mehr Aufwand verbunden. Wer erst spät während einer aktiven Saison einsteigt, hat es etwa schwerer, um Routen für „Mythisch+“ oder Bossmechaniken zu erlernen, die von allen bereits als Basiswissen angesehen werden.
Hinzu kommt, dass die ersten Wochen einer neuen Erweiterung oft als „Honeymoon-Phase“, also als „Flitterwochen“ bezeichnet werden. Weil eben alles neu und interessant ist und man an jeder Ecke etwas noch Unbekanntes entdecken kann, fühlt sich einfach alles gut und frisch an. Das ist eine typische Hochzeit von World of Warcraft, die man nur alle 2 Jahre zum Beginn einer Erweiterung erlebt.
Berufe sind wichtig – und gerade zum Anfang sollte man dabei sein.
Ist WoW besser geworden?
Ob WoW besser oder schlechter geworden ist, lässt sich nur schwer objektiv bewerten. Denn die Spielerschaft von WoW ist so divers und vielfältig, dass jeder und jede andere Aspekte als wichtig und richtig betrachtet. Daher ist auch die Auflistung in diesem Artikel natürlich etwas subjektiv, sollen aber zumindest ein paar Anhaltspunkte bieten:
Fast alles ist nun accountweit. Ruf, Belohnungen, Währungen und sogar ein großer Teil der Beute kann an andere Charaktere des Accounts weitergeschickt werden. Mehrere Charaktere zu spielen war noch nie so einfach.
Die allermeisten Inhalte kann man solo oder als Gruppe erledigen. Zum ersten Mal gibt es viele Gruppen-Aktivitäten, die man alternativ alleine erledigen kann, wenn man das möchte – etwa Tiefe oder Anhänger-Dungeons.
Handwerk und Berufe spielen wieder eine große, tragende Rolle. Dank Spezialisierungen kann man sich einen guten Ruf auf dem eigenen Realm und darüber hinaus aufbauen.
Es gibt kaum „Pflicht“-Inhalte und viele Möglichkeiten, an gute Ausrüstung zu kommen. Raids, Dungeons, Tiefen, PvP, Weltquests, Events, seltene Feinde, Crafting. Da ist für jeden was dabei.
Eine Sache, die sich jetzt noch nicht beantworten lässt, ist die Frage nach der Langzeitmotivation. Kann The War Within wirklich für viele Monate begeistern? Ist nach wenigen Wochen vielleicht schon wieder die Luft raus und es gibt „nichts zu tun“?
Ohne einen Blick in die Glaskugel lässt sich das natürlich nicht abschließend beantworten. Wenn man allerdings die Veränderungen bei World of Warcraft in den letzten Jahren betrachtet und schaut, wie schnell die Entwickler in Dragonflight neuen Content veröffentlicht haben, ist das ein gutes Indiz. Schon jetzt arbeitet Blizzard nicht nur an Patch 11.0.5 und 11.0.7, sondern auch die großen Folge-Patches sind bereits lange in Erinnerung.
Aktuell sieht es so aus, als würde Blizzard den Takt von „alle 6-10 Wochen gibt es neuen Content“ einhalten können. Wer sich also für alle möglichen Arten von Inhalten begeistern kann, dürfte auch in den kommenden Monaten anhaltende Unterhaltung in World of Warcraft: The War Within finden.
Fazit: Besser wird es nicht, aber auch niemals perfekt für alle
World of Warcraft: The War Within bietet mehr vom bereits Bekannten – allerdings mit vielen Anpassungen, wie etwa der Kriegsmeute, die das Spielgefühl viel runder und einfach besser machen. Das Spiel versucht nicht mehr, euch so oft wie möglich zum Zocken zu „zwingen“ – sondern eure Zeit wird respektiert und jede Minute fühlt sich interessant und lohnenswert an. World of Warcraft ist mit The War Within einfach ein moderneres MMORPG geworden, das die Zeichen der Zeit erkannt hat, ohne seinen klassischen WoW-Charme zu verlieren.
Wenn ihr allerdings zu den Leuten gehört, die finden, dass World of Warcraft im Grunde seit Wrath of the Lich King nicht mehr „gut“ war und die meisten Veränderungen das Spiel zum negativen gewandelt haben, dann wird auch The War Within euch nur schwer überzeugen können.
Die Klassen und Kämpfe sind zackiger und komplexer geworden und die allermeisten Inhalte – einschließlich sozialer Interaktionen – sind optional. Wer das will, kann das haben, aber niemand wird dazu gezwungen. Wenn ihr der Ansicht seid, dass ein MMORPG nur dann gut sein kann, wenn Gruppen-Aktivitäten permanent „erzwungen“ werden, dann ist auch The War Within „kein gutes MMORPG“.
Alle anderen dürften ihrem Drang aber nachgeben und einfach mal einen Monat die neue Erweiterung spielen. Denn allein die Story und die Spielwelt beim Leveln sind eine mehr als solide Spielerfahrung, die für viele Abende unterhalten kann, wenn man anfällig für das typische WoW-Gameplay ist.
Zumindest einen intensiven Blick dürfte The War Within für Veteranen und Rückkehrer wert sein. Aber holt euch am besten auch die Meinung von Freunden und ehemaligen Gilden-Kollegen ein, die vielleicht noch aktiv spielen – denn die wissen vermutlich individuell besser, welche Art von Inhalt euch gefällt. Falls ihr noch mehr Infos zur neuen Erweiterung wollt, könnt ihr mehr im Artikel zu allen Inhalten von The War Within erfahren.
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Der City-Builder Memoriapolis ist auf Steam gestartet. Erste Stimmen nehmen das Spiel positiv auf.
Während alle auf Civilization 7 warten, gibt es auch noch andere Spiele im Genre, die einen Blick wert sind. Memoriapolis könnte so eins sein.
Infos zu Memoriapolis: Das Spiel stellt den strategischen Städtebau in den Vordergrund. Es startete am 29. August 2024 auf Steam im Early Access und wurde von 5PM Studio entwickelt.
Was ist das für ein Spiel? In Memoriapolis übernehmt ihr die Herrschaft über eine einzelne Stadt, die am Anfang natürlich noch nicht viel hergibt. Eure Aufgabe ist der Aufbau dieser zukünftigen Metropole, die laut Entwicklern einmal die „Hauptstadt aller Hauptstädte“ werden soll.
Der Clou: Ihr verfolgt und steuert den Werdegang eurer Stadt über 2.500 Jahre hinweg. Vier Zeitalter kann eure Stadt durchlaufen, an die sie sich immer wieder anpasst und während derer ständig neue Entwicklungen hinzukommen.
Wie das aussieht, zeigt der Gameplay-Trailer:
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Memoriapolis – Der City-Builder im Trailer
Was sind die Features in Memoriapolis?
Ihr fokussiert euch auf eine einzelne Stadt, die immer weiter wachsen soll. Dabei trefft ihr Entscheidungen hinsichtlich der Kultur, Ressourcennutzung und mehr. Ihr könnt beispielsweise entscheiden, ob euer Fokus auf dem Handwerk liegt, oder ob ihr an einer philosophisch ausgerichteten Kultur interessiert seid. Insgesamt 6 verschiedene Kulturen bietet das Spiel.
Interessant: Ein Stück weit formen eure Bürgerinnen und Bürger, wie die Stadt aussieht. So zieht ihr etwa nicht selbst Wege, sondern die Menschen in der Stadt bauen eigene Routen auf. Ihr trefft eher die „großen“ Entscheidungen und Ausrichtungen und beobachtet zeitgleich, wie sich diese auswirken.
Dazu kommen folgende Features:
Es gibt verschiedene Fraktionen, die sich euch anschließen wollen. Die bringen Boni, aber auch Bedürfnisse. Das kann helfen, aber auch stressen.
Ihr könnt am Weltgeschehen teilnehmen, große Reiche kommen auf euch zu – für Hilfe oder Konflikt.
Ihr erschafft Wunder. Damit kommt ihr in das nächste Zeitalter und eure Stadt wird größer.
Wie kommt das Spiel an? Das Spiel ist seit einem Tag verfügbar, und allzu viele Rezensionen hat es bisher nicht bekommen. Von den 73 bislang verfügbaren fallen allerdings 82 % wohlwollend aus, derzeit steht das Spiel also „sehr positiv“ dar. Gelobt wird da unter anderem das Gameplay mit strategischem Ansatz, bei dem sich die Stadt ein Stück weit selbst weiterentwickelt.
Das wird von einigen kritischen Kommentaren aber auch andersherum ausgelegt – insofern, dass man eben mehr verwaltet als tatsächlich selbst baut. Hier sollte man sich also überlegen, was man sich von so einem Spiel erwartet. Übrigens: Wenn ihr Aufbauspiele mit Puzzle-Ansatz mögt, könnte auch Preserve was für euch sein.
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Mit Season 6 und Vessel of Hatred krempeln die Entwickler Diablo 4 so richtig um. Die Community scheint sich über die Änderungen zu freuen und meint: Das wird ein ganz neues Spiel.
Im „Campfire Chat“-Livestream am 29. August haben die Entwickler erste Einblicke in die Änderungen gegeben, die mit der kommenden Season und der Erweiterung „Vessel of Hatred“ in Diablo 4 kommen. Im Grunde krempeln sie das gesamte Level- und Schwierigkeits-System um.
Dazu wird es neue Features und neue Items geben, Endgame-Inhalte werden angepasst und „Quality of Life“-Updates vorgenommen. Die Änderungen scheinen bei den Spielerinnen und Spielern richtig gut anzukommen. Auf Reddit diskutiert die Community über die kommenden Updates und sieht sie als „massiven Win.“
Im Oktober erwartet die Spieler Season 6, aber auch eine neue Erweiterung für Diablo 4, Vessel of Hatred:
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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung
„Diese Änderungen sind perfekt“
Was loben die Spieler? In einem Thread auf Reddit schreibt „nanosam“, dass das Update 2.0 im Wesentlichen ein brandneues Spiel ist. „So viele grundlegende Veränderungen, es ist einfach unglaublich“, schreibt er.
Er hebt die Änderungen hervor, die er offenbar gut findet, unter anderem:
Die Masterworking-Mats bekommt ihr aktuell noch am Ende eurer Runs in der Grube und in den Höllenhorden, also erst nach dem Bosskampf. Die Grube wird mit Update 2.0, das vermutlich mit der Erweiterung ins Spiel kommt, zu einer Mechanik, um die Schwierigkeit in Diablo 4 zu ändern. Zusätzlich levelt ihr dort eure Glyphen.
Die Änderungen hält „nanosam“ für einen riesigen „Win“ für Diablo 4. Der Thread hat bisher über 2.000 Upvotes gesammelt – offenbar stimmen ihm viele Spieler zu. In den Kommentaren äußern sich auch andere Nutzer dazu.
So schreibt „EnderCN“: „Diese Änderungen an Alptraum-Dungeons und der Grube sind perfekt. Die Grube ist zum Rushen gemacht, was sie großartig für Glyphen macht.“ In den Alptraum-Dungeons droppen dann auch Gegner die Mats für das Masterworking.
Darauf antwortet „nanosam“: „Ich LIEBE es, dass alle Elites in Alptraum-Dungeons die Mats droppen werden, sodass das Räumen des gesamten Dungeons belohnt wird, anstatt nur zum Boss zu rushen.“
Andere Nutzer vergleichen das Update mit Diablo 3. Dazu schreibt „hyperion602“ im Kommentar:
Ehrlich gesagt, verändert dieser gesamte Patch das Spiel in Diablo 3 2.0. (Was für mich in Ordnung ist, btw, ich hatte in Diablo 3 viel mehr Spaß als je zuvor in Diablo 4, leider).
Das Qual-Schwierigkeitsgrad-System, das an die Grubenstufen gebunden ist: Genau wie in D3 (obwohl es hier direkter ist […]). Die Überarbeitung der Paragon-Glyphen: Genau wie die legendären Edelsteine aus D3, die sogar aus derselben Art von Inhalten stammen (Grube/GR). Account-weite Paragon-Punkte: Genau wie in D3. Paragon-Punkte, die von den Charakterstufen entkoppelt werden: Genau wie in D3. Die Überarbeitung der Ahnen-Items: Verändert sie im Grunde in uralte Gegenstände aus D3.
Experten wirken optimistisch
Was sagen Experten? In einem YouTube-Video meint Diablo-Experte wudijo, dass das Spiel in vielerlei Hinsicht „viel mehr wie Diablo 3“ werden wird – aber auf eine gute Art und Weise. Er sagt: „Es gibt Überarbeitungen der Schwierigkeitsgrade, der Paragons, Glyphen, der Grube, im Grunde alles. Runen kommen zurück […].“
Diablo-Experte Raxxanterax erklärt in seinem YouTube-Video, dass er optimistisch ist, was das Update betrifft. Er glaubt, dass viele dieser Ideen das Spiel wirklich besser machen könnten. Viele der Probleme, die es vor einem Jahr gab, sind nicht mehr da, sagt Raxxanterax. Der Experte meint: „Wenn die Grube Spaß macht und der Übergang von Qual-Stufe 1 zu Qual 2 und dann zu Qual 3 tatsächlich eine ernsthafte Progression darstellt, an der man wirklich arbeitet […] dann wird das eine tolle Erfahrung sein.“
Einen Großteil der Änderungen können Spielerinnen und Spieler schon in der kommenden Woche auf dem PTR (Public Test Realm) zu Update 2.0 testen – auch die Runenwörter. Dieses Mal ist der Test in zwei Phasen aufgeteilt. Wann der PTR stattfindet, wer teilnehmen darf und was ihr konkret testen könnt, erfahrt ihr in unserer Zusammenfassung: Diablo 4: Vessel of Hatred bringt Runenwörter und ihr könnt sie schon bald testen – Patch Notes zum PTR
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Mit Final Fantasy XIV Dawntrail gab es Anfang Juli zwei neue Klassen für das MMORPG. Eine von beiden wurde aber bereits einen Monat später stark generft. Der Chef des Games spricht nun über die umstrittenen Änderungen an der Viper.
Wie wurde die Viper verändert? Zum Release von Dawntrail war der Job Viper ein schneller DPSler mit komplexer Kommandorotation. MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß verglich die Rotation von der Komplexität sogar mit dem U-Bahn-Netz von Tokio. Ihren Anspielbericht könnt ihr hier nachlesen.
Mit Release des Balance-Patches 7.05 wurde die Viper vereinfacht: Die Kombos sind jetzt einfacher, ein Debuff für Gegner wurde gegen einen Buff für den Spielercharakter ausgewechselt und die komplexen Positionsvoraussetzungen wurden erleichtert.
Im Video stellen wir euch die Viper und die zweite neue Klasse, den Piktomanten, vor:
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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten
Die Spieler fandens gut – Doch die Devs passten trotzdem an
Warum wurde die Viper angepasst? Ursprünglich waren viel mehr Anpassungen an der Viper geplant. Was schlussendlich ins Spiel kam, basiert laut Naoki Yoshida auf Spieler-Feedback. Die grundsätzliche Idee war, die Viper zugänglicher für mehr Spieler zu machen.
Zukünftig wolle das Team aber auch weiterhin auf das Feedback der Spieler achten, wenn es darum geht, die Viper anzupassen und zu gestalten.
Im Interview mit den Kollegen von Eurogamer hat der Director und Producer des Games sich noch einmal detaillierter zu den Änderungen und dem Feedback zu geäußert.
Was sagt Naoki Yoshida dazu? In einem Interview während der gamescom 2024 in Köln sagt Naoki Yoshida, die Entwickler hätten die Änderungen auch intern extrem debattiert – bis zur letzten Minute. Sogar der Battle Director des MMORPGs sei schon zum Launch von Dawntrail innerlich zerrissen gewesen.
Wir haben bis zur letzten Minute [vor Release der Erweiterung] Anpassungen vorgenommen und dabei die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass einige Spieler Feedback geben könnten, dass es zu hektisch zum Spielen sei. Wir haben den Job dann aber so veröffentlicht, und festgestellt, dass viele Spieler sagten, es sei eben so hektisch, dass sie die Mechanik nicht sehen könnten.
[…]
Wir hatten bereits [vorab] einige Aktionen identifiziert, die für die Spieler unweigerlich Stress bedeuten würden. Letztendlich haben wir [mit 7.05] dann einfach das geändert, was wir ursprünglich geplant hatten, und das hatte nichts mit dem Feedback der Community zu tun.
Naoki Yoshida im Interview mit Eurogamer, 28.08.2024
Als die Änderungen angekündigt wurden, erhielt das Entwicklerteam allerdings viel Feedback von Spielern, die den Job bereits auf dem Höchstlevel spielen. Diese waren bereits an den Job und die Hektik gewöhnt: Sie waren glücklich damit, wie es sich spielte.
Vor allem in Nordamerika und in Europa meint Yoshi-P sich an viele Leute zu erinnern, die ihm auf Social Media vorgeworfen hätten, er würde zu sehr auf die Community hören. Yoshida beteuert, dass das Spieler-Feedback tatsächlich nur einen geringen Einfluss auf die Entscheidung hatte. Man müsse sich hier keine Sorgen machen.
Die Entwickler des kommenden Warhammer-Spiels Space Marine 2 hatten Schwierigkeiten mit der dicken Rüstung der Supersoldaten.
Was ist das für ein Spiel?
Warhammer 40.000: Space Marine 2 ist ein kommender Third-Person-Shooter, der in dem düsteren Warhammer-Universum spielt.
Space Marine 2 erscheint am 9. September 2024 für PC, PS5 und Xbox Series und ist der Nachfolger des 2011 veröffentlichten ersten Teils, Warhammer 40.000: Space Marine.
Ihr spielt die legendären Space Marines, die mit übermenschlichen Fähigkeiten außerirdischen Tyraniden plattmachen
Das Spiel wird eine Koop-Kampagne, einen 6v6-Multiplayer-Modus und den PvE-Modus „Operations“ beinhalten.
Hier seht ihr einen Trailer zu Space Marine 2:
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Neuer Trailer zeigt fast 8 Minuten Multiplayer-Gameplay vom blutigen Schlachtfest in Space Marine 2
Space Marines sind zu dick zum Laufen
Was für Schwierigkeiten bereitete die Rüstung? In einem Interview mit PC Gamer verriet Tim Willits, Chief Creative Officer bei „Space Marine 2“-Entwickler Saber Interactive, dass sie Darstellung der Rüstung bei Bewegungen eine Herausforderung gewesen sei:
Als Games Workshop die erste Space-Marine-Miniatur entwarf, dachten sie nicht daran, dass er mit der ganzen Rüstung läuft und schießt. Es war definitiv eine Herausforderung, ihn zum Laufen, Landen, Springen und Kämpfen zu bringen, mit einer Rüstung, die irgendwie unrealistisch ist.
In Call of Duty: Black Ops 6 dürft ihr euch über eine große Änderung freuen, mit der ihr noch schneller an coole Skins kommt, die Entwickler verändern nämlich wie ihr Skins für Waffen, sogenannte „Camos“ erhaltet.
Was ist das für eine Änderung? In Call of Duty: Black Ops 6 gibt es ein neues System für den Erhalt der Waffenskins. Während ihr bislang eure Waffen zunächst leveln musstet, bevor ihr die Skins für diese freischalten konntet, geht dies beim neuen System bereits von Anfang an.
Eine weitere Änderung betrifft, wo ihr die Skins erhaltet: Jeder Spielmodus bietet eigene Skins wie in MW3 und erstmals ist auch Warzone neben dem Multiplayer- und dem Zombie-Modus mit dabei. Um die Skins freizuschalten, müsst ihr jetzt verschiedene Aufgaben erledigen. Damit könnt ihr gleich von Anfang an loslegen.
So sieht der neue Multiplayer von Call of Duty: Black Ops 6 aus:
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Call of Duty: Black Ops 6 zeigt seinen neuen Multiplayer im Trailer
Skins schon am ersten Tag
Wie kommt man jetzt genau an die Skins? Das neue Freischaltungsystem ist in drei Stufen aufgeteilt. Dabei starten alle bei den Militärtarnfarben. Hier warten je neun verschiedene Skins pro Spielmodus und pro Waffe auf euch, also 27 insgesamt.
Für die meisten Waffen besteht hier die Aufgabe darin, euren Gegner mit Kopfschüssen zu erledigen. Für Raketenwerfer, Messer und Schrotflinten gibt es jedoch andere Aufgaben.
Nachdem ihr eure neun Militärtarnfarben für den Spielmodus freigeschaltet habt, geht es weiter mit den einzigartigen Tarnungen. Davon gibt es zwei pro Spielmodus und Waffe, also sechs insgesamt.
Die Aufgaben, die hier auf euch warten, sollen mehr zum speziellen Spielstil der Waffe passen und werden etwas anspruchsvoller sein. Einmal freigeschaltet könnt ihr die einzigartige Tarnungen jedoch auch für andere Waffen verwenden, solang ihr bei denen auch die Militärtarnfarben freigespielt habt.
Hier könnt ihr einige der neuen Tarnungen sehen:
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Die wohl coolsten Tarnungen sind die Meisterschaftstarnungen. Diese erhaltet ihr, wenn ihr die einzigartigen Tarnungen abgeschlossen habt. Hier warten pro Skin gleich mehrere Aufgaben auf euch, die spezifische Herausforderungen und allgemeine Herausforderungen vereinen.
Ändert sich noch etwas bei den Waffen? Ja, abseits der Skins dürfen sich alle Spieler freuen, die auf ihre Visiere im Spiel nicht verzichten wollen. Wie die Entwickle von Activision verrieten, müssen die Spieler in Call of Duty: Black Ops 6 nicht mehr den „Optik-Knoten“ (via blizzard.com) für jede Waffe freischalten.
Spieler sollen stattdessen direkt von Waffenlevel 1 Zugriff auf die Kategorie „Optischer Aufsatz“ haben. Dadurch könnt ihr also direkt eines eurer zuvor freigeschalteten Klassen-Visiere auf eure Waffe packen. Wer sich das System anschauen möchte, kann das in der Beta wohl bereits: Black Ops 6 Beta: Release, Preload und Game Pass – Alle Infos
Once Human monetarisiert sich durch die Käufe in seinem Shop. Skins sowie Waffen können dann mit der Premiumwährung gekauft werden. Jetzt haben die Entwickler erneut Loot-Boxen ins Spiel gebracht und Fans sind gar nicht zufrieden.
Warum haben die Fans ein Problem? Es geht um den neuesten Patch zu Once Human, der am 29. August ausgerollt wurde. In diesem wurden viele Bugs, sowie Probleme angegangen, doch auch neue kosmetische Items vorgestellt, passend zum Sommer.
Während ein Großteil der Skins im Shop direkt verkauft wurden, werden die neuen Items der Sommer-Kollektion nun in Loot-Boxen verhökert. Bevor diese Kollektion so angeboten wurde, gab es davor das Set von „Pyro Glide“, das ebenfalls in Loot-Kisten verkauft wurde. Schon damals haben sich Fans darüber beschwert (via youtube.com), doch wie es nun ausschaut, machen die Entwickler weiter.
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Im Survival-Spiel Once Human müsst ihr zusammenarbeiten
Loot-Boxen anstatt Lösungen für Bugs
Was sagen Fans? Die Fans sind über das neue Angebot nicht sehr erfreut, schlimmer noch, einige von ihnen wollen das Spiel sogar boykottieren. In der offiziellen Ankündigung auf X (ehemals Twitter) über den neuen Patch haben die Fans ihren Frust kundgetan und mit folgenden Meinungen kommentiert:
„Mir gefällt der Glücksspiel-Aspekt der Beutekisten nicht. Können wir die Kosmetika einfach direkt kaufen? Ich garantiere, dass die Leute offener für den Kauf wären, wenn sie die Freiheit hätten, das zu tun.“ – iSupernovaCat
„Wir wissen, dass ihr Geld verdienen müsst, aber lasst uns einfach die [Items] kaufen, die wir wollen. Niemand scheint Loot-Boxen zu mögen.“ – jat0rz
„Auf keinen Fall werden wir eine weitere Kiste wie diese aufstocken. Wie lange ist es her, einen Monat seit der letzten?“ – MixelPlx
„Hört auf mit den verdammten Loot-Boxen, oder ich gebe mein Geld stattdessen für andere Spiele aus.“ – arentyoukind
„Genug mit diesen Beutekisten und verbessert das Rubberbanding, Lag, und arbeitet weiter an Servern und neuer Karte. Das ist wichtiger als Kisten.“ – KokeshikenMedia
„Bitte hört auf mit den Loot-Boxen! Lasst uns einfach die Cosmetics kaufen“ – shadowISworse
Während viele sich über die Loot-Boxen beschweren, wird klar, dass Once Human immer noch Probleme mit Bugs sowie den Verbindungen zu den Servern hat. Einige Fans klagen auch über Rubberbanding.
Was ist das Problem mit Loot-Boxen? Beutekisten, Loot-Boxen oder Crates beinhalten Items, die ihr nur mit Glück ergattern könnt. Ihr bezahlt Echtgeld, dürft eine Kiste öffnen und habt dann eine %-Chance das Item zu ergattern, das ihr wollt. Meist sind die besten Items noch seltener zu ergattern.
Das sorgt dann dafür, dass Spieler vielmehr Geld reinstecken, um das Item zu bekommen, das sie wollen. Im Grunde handelt es sich hierbei um Glücksspiel, denn man gerät schnell dazu immer mehr auszugeben, bis man das Item hat, was man wollte.
Das kann ziemlich böse enden. Spiele wie Counter-Strike mit seinen Skins, FIFA mit seinen Karten oder die alten Call of Dutys mit ihren Supply-Drops haben einen bitteren Geschmack hinterlassen und für viele Fans ist das deshalb ein Thema, das sie ungern in ihren Spielen sehen. Mehr zu Once Human und seinen Bugs findet ihr hier: Spieler von Once Human fordern all ihr Geld zurück, weil sie es einfach nicht mehr spielen dürfen
Red Dead Redemption 2 hat, abhängig von den Entscheidungen der Spieler, mehrere Enden. Für den Darsteller von Arthur Morgan gibt es jedoch nur ein wahres Ende – Und zwei andere ergeben für ihn keinen Sinn.
Achtung: Hier verraten wir euch Details zum Ende von Red Dead Redemption 2.
Welche Enden gibt es? In Red Dead Redemption 2 gibt es vier unterschiedliche Enden, die Spieler nach der Story erleben können. Die Ausgangssituation ist, dass Dutch Van der Linde zu weit gegangen ist und sich Micah Bell als Informant für die Pinkertons herausstellt.
Arthur Morgan und John Marston trennen sich von den beiden. Schlussendlich finden sie sich in einem Gefecht mit Dutchs Gang und den Pinkertons wieder. Danach gibt es vier Möglichkeiten, wie das Spiel enden kann:
Gutes Ende mit hoher Ehre: Wir können uns entscheiden, John zu helfen. Da Arthur nicht mehr viel Zeit bleibt, bis er an seiner Tuberkulose stirbt, opfert er sich für John, damit dieser entkommen kann. Er trifft auf Micah und Dutch, wird aber von beiden in Ruhe gelassen. Er stirbt friedlich.
Gutes Ende mit niedriger Ehre: Arthur opfert sich hier ebenfalls für John, doch er stirbt nicht mehr so friedlich wie beim anderen Ende. Stattdessen wird er von Micah Bell erschossen.
Schlechtes Ende mit hoher Ehre: Anstatt John zu retten, können wir uns entscheiden, das Geld der Gang von Dutch zu schnappen. Dabei kehrt Arthur ins Lager zurück und es kommt zu einem Showdown mit Dutch und Micah. Leider stirbt Arthur am Ende, wird aber von Micah und Dutch in Ruhe gelassen.
Schlechtes Ende mit niedriger Ehre: Auch hier entscheiden wir uns für das Geld und rennen zum Lager. Nachdem Dutch sich abwendet, zückt Micah doch noch ein Messer und rammt es Arthur in den Rücken.
Die Spieler können das Ende also dadurch bestimmen, dass sie eine schwerwiegende Entscheidung treffen. Zudem spielt die Ehre, die ein Spieler im Laufe von Red Dead Redemption gesammelt hat, eine große Rolle.
Schaut euch hier den offiziellen Trailer an:
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Red Dead Redemption 2: Official Trailer
Der Darsteller von Arthur Morgan hält nur ein Ende für richtig
Welches Ende ist für ihn am sinnvollsten? Roger Clark hat Arthur Morgan sein Aussehen und seine Stimme geliehen. Er hält nur eines der Enden für offiziell, nämlich das gute Ende mit hoher Ehre. Seine komplette Reaktion seht ihr ab 3:36 im folgenden englischsprachigen Video:
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Wieso ergeben 2 der Enden keinen Sinn? Dagegen ergeben zwei Enden für ihn absolut keinen Sinn. Arthur leidet an einer unheilbaren Krankheit. Deshalb versteht Clark nicht, wieso Arthur sich für das Geld entscheiden würde.
Es könnte sein, dass Arthur das Geld schnappen will, um es jemand anderem zu geben. Womöglich könnte er John mit dem Geld unterstützen wollen.
Doch wir verstehen den Punkt von Clark, dass Arthur wohl eher John direkt retten würde. Denn was würde Arthur das Geld nützen, wenn John nicht überleben würde? Er könnte zwar andere Personen mit dem Geld unterstützen, doch wir gehen bei seiner Geschichte davon aus, dass Clark mit dem eigentlichen Ende richtig liegt.
Roger Clark nutzte Motion Capturing, damit Arthur Morgan dasselbe Aussehen und die gleiche Mimik sowie Gestik wie er hat. Der Schauspieler musste zudem eine längere Zeit im Tonstudio verbringen, um die Dialoge von Arthur Morgan zu vertonen. Einige Szenen musste er dabei neu aufnehmen, denn die Gespräche mit seinem Pferd klangen zu erotisch: Cowboy in Red Dead Redemption 2 sprach zu sexy mit Pferd, musste erneut aufnehmen
In Pokémon GO wurden im aktuellen Event die globalen Herausforderungen erfolgreich absolviert. Daher habt ihr jetzt noch die Möglichkeit, starke Belohnungen einzusammeln – Wenn ihr euch beeilt.
Was ist das für ein Event? Aktuell läuft in Pokémon GO das Event „Vereinter Triumph“. Hierbei mussten die Trainer gemeinsam weltweit 3 globale Herausforderungen absolvieren, um Belohnungen freizuschalten.
Die letzte dieser 3 Herausforderungen wurde nun erfolgreich beendet und somit auch die letzte Belohnung, in Form von garantierten XL Bonbons, freigeschaltet. Um euch diese einzusammeln, müsst ihr euch aber beeilen, denn das Event läuft nur noch bis Samstag, dem 31. August 2024 um 08:59 Uhr.
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Pokémon GO zeigt die neue Season „Dyna-Maximum“ im Trailer
Garantierte XL Bonbons und weitere Boni
Wie erhalte ich die XL Bonbons? Der wohl interessanteste Bonus sind die garantierten XL Bonbons. Um diese zu erhalten, müsst ihr ein Pokémon entwickeln. Tut ihr das, erhaltet ihr gleich 2 garantierte XL Bonbons für das entsprechende Pokémon.
Habt ihr also noch entsprechende Pokémon zum Entwickeln, solltet ihr diese Chance nutzen. Da XL Bonbons schwer zu erhalten sind und ihr eine Menge davon benötigt, um eure Pokémon auf das maximale Level zu bringen, ist das eine gute Gelegenheit, um ein paar davon einzusacken.
Welche weiteren Belohnungen gibt es? Zudem solltet ihr, wenn ihr sie noch nicht abgeschlossen habt, die befristeten Forschungen absolvieren. Hierbei könnt ihr in jeder der drei Forschungen, neben ein paar Items, jeweils ein Pokémon mit einem Accessoire im Stile der jeweiligen Team-Leiter erhalten.
Die Pokémon besitzen zusätzlich ein spezielles Hintergrundbild, welches passend zum jeweiligen Team ist. Die folgenden Pokémon könnt ihr in den Forschungen erhalten:
Ponita mit Accessoire im Stil von Candela* (Besiegt 2 Rocket-Mitglieder)
Elekid mit Accessoire im Stil von Spark* (Brütet 2 Eier aus)
Lapras mit Accessoire im Stil von Blanche* (Erledigt 2 Feldforschungen)
Auch bei diesen Forschungen solltet ihr euch beeilen, da sie ebenfalls nur noch bis zum Ende des Events verfügbar sind und nicht abzusehen ist, wann ihr die Pokémon mit diesen Accessoires erneut erhalten könnt.
Welche weiteren Boni gibt es? Bis zum Ende des Events könnt ihr euch zusätzlich über die folgenden Boni freuen:
Team GO Rocket erscheint häufiger in Ballons und an PokéStops
doppelte Erfahrungspunkte beim Drehen von PokéStops
halbierte Distanz beim Ausbrüten von Eiern
Event-Pokémon in 7-km-Eiern
doppelter Sternenstaub beim Ausbrüten von Eiern
Event-Feldforschungen
Was sagt ihr zu den Belohnungen? Habt ihr sie euch schon gesichert und das eine oder andere XL Bonbon einsacken können? Was ist euer persönliches Highlight von den Belohnungen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Der neue Monat steht kurz bevor und bereits jetzt könnt ihr schauen, welche Events im September 2024 in Pokémon GO auf euch warten.
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